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Hilse erstattet Anzeige wegen Volksverhetzung gegen Kretschmer

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse hat am Freitag Anzeige wegen Volksverhetzung gemäß § 130 StGB gegen den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) und alle an der Verabschiedung der 2 G-Regel beteiligten Mitglieder der sächsischen Staatsregierung erstattet.

In einer Pressemitteilung schreibt Hilse: „Die von der Staatsregierung beschlossene 2 G-Regel fordert Betreiber von Restaurants, Kinos, Theater und weitere dazu auf, Willkürmaßnahmen gegen einen Teil der Bevölkerung zu ergreifen, um sie aus dem gesellschaftlichen Leben auszuschließen und stört damit den öffentlichen Frieden in erheblichem Maße. Teil der Bevölkerung sind hier alle Menschen, die sich, aus welchem Grund auch immer, nicht mit einem Mittel, dessen Nebenwirkungen nicht vollständig und Langzeitfolgen gar nicht bekannt sind, impfen lassen wollen oder können.“

Nach dem Rechtsverständnis von Hilse erfülle dies den Tatbestand des Paragrafen 130 StGB, in dem es heißt (gekürzt):

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. … gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit … zu einem Teil der Bevölkerung … zu … oder Willkürmaßnahmen auffordert …

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Hilse abschließend: „Die Regierungen in Bund und Land haben das Land tief gespalten. Sie bringen die Befürworter und die Gegner der absurden und durch nichts begründbaren Corona-Zwangsmaßnahmen gegeneinander auf und haben Teile der freiheitlich demokratischen Grundordnung faktisch außer Kraft gesetzt. Wir fordern die sofortige Beendigung aller Corona-Zwangsmaßnahmen, um den öffentlichen Frieden zu schützen.“




Ex-DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe ruft zur Wahl der AfD auf

Die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe, Gründungsmitglied der Sozialdemokratischen Partei in der DDR und für diese Abgeordnete in der letzten frei gewählten Volkskammer, ruft zur Wahl für den 20. Deutschen Bundestag in Sachsen zur Wahl der AfD auf. Barbe erklärt:

„Die Alternative für Deutschland ist in Sachsen die deutlich bessere Wahl als die der CDU. Die sächsische CDU mit Kretschmer an der Spitze hat die Wähler belogen. So nannte er Kritiker an den Corona-Maßnahmen abwertend Verschwörungstheoretiker. Beispielsweise als die AfD vor der zu erwartenden Ungleichbehandlung zwischen Geimpften und Nichtgeimpften warnte.“

Barbe bemängelt außerdem, dass die sächsische CDU in einer Koalition mit Linksextremisten stehe:

„Katja Meier wurde Justizministerin, obwohl sie ‚Bullen brennen‘ sehen wollte. Die Partei ist sich auch nicht zu schade, in Chemnitz Veranstaltungen zu besuchen, in denen Linksextremisten wie die Musikgruppe ‚Feine Sahne Fischfilet‘ auftreten. Zudem steht die sächsische CDU für die Einschränkung von Freiheit und Grundrechten und für industriellen Niedergang und Niedriglohn-Sektor. Mit der Folge, dass fast die Hälfte der Menschen in Mitteldeutschland, die 40 Jahre lang gearbeitet haben, nicht einmal 1000 Euro Rente im Monat zur Verfügung haben.“

Angelika Barbe war von 1990 bis 1994 Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Parteivorstandes der gesamtdeutschen SPD. 1996 trat sie in die CDU ein.




Appell an alle Nichtwähler

Kurz vor der Bundestagswahl appelliert der Blogger „Shlomo Finkelstein“ in einem Video an jene, die damit liebäugeln, am 26. September nicht ihre Stimme abzugeben: „Wenn es euch wirklich darum geht, die Fadenscheinigkeit des Systems zu entlarven und ihr wählt nicht die AfD, dann begeht ihr einen Fehler. Nichts entlarvt die Demokratiesimulation mehr als eine möglichst starke AfD.“ (Das komplette Video auf gegenstimme.tv)




AfD-Fraktion geht juristisch gegen Tagesschau-Fake News vor

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag geht juristisch gegen die irreführende Berichterstattung der Tagesschau über die Abstimmung des Deutschen Bundestages zur Fluthilfe vor. Die Tagesschau hatte am 7. September in ihrer 20 Uhr-Ausgabe behauptet, dass alle Fraktionen bis auf die AfD-Fraktion dem Fluthilfefonds zur Bewältigung der Hochwasserkatastrophe zugestimmt hätten (PI-NEWS berichtete).

Diese Darstellung entspricht nicht dem tatsächlichen Verlauf der Sitzung, da die Fluthilfe zuvor vom Plenum einstimmig, also auch mit den Stimmen der AfD-Fraktion, angenommen worden war. Allerdings hatte die Bundesregierung die Abstimmung über den Wiederaufbaufonds durch ein sogenanntes Omnibusverfahren mit Änderungen zum Infektionsschutzgesetz verbunden. Nachdem auf Antrag der AfD-Fraktion über die beiden Gesetzesteile einzeln abgestimmt worden war, enthielten sich die AfD-Abgeordneten bei der Schlussabstimmung, da hier eine Zustimmung zu der von der Fraktion unterstützten Fluthilfe nicht ohne eine Zustimmung zu der von der Fraktion abgelehnten Änderung des Infektionsschutzgesetzes möglich war.

Die AfD-Fraktion im Bundestag verlangt von der Tagesschau, die Behauptung, die Fraktion habe der Fluthilfe nicht zugestimmt, richtigzustellen und nicht weiter zu verbreiten.

Dazu teilen die Vorsitzenden der AfD-Fraktion, Alice Weidel und Alexander Gauland, mit:

„Der von der Tagesschau vermittelte Eindruck, die AfD-Fraktion habe im Bundestag der Fluthilfe ‚nicht zugestimmt‘, ist nachweislich falsch. Wir erwarten gerade von einem öffentlich-rechtlichen Sender, dass dieser seinen Zuschauern auch komplexe Sachverhalte, die mehr als einen Satz zur Erklärung benötigen, bei aller gebotenen Kürze ohne irreführende Verkürzungen oder Weglassungen vermittelt. Das gebietet die journalistische Sorgfaltspflicht.“

Und weiter: „Es ist völlig unverständlich, warum die Tagesschau die Auseinandersetzung um das umstrittene Omnibusverfahren, die entscheidend für das Verständnis des Abstimmungsverhaltens ist, mit keiner Silbe erwähnt, sondern stattdessen den falschen Eindruck vermittelt, die AfD-Fraktion habe der Fluthilfe nicht zugestimmt. Diese irreführende Berichterstattung der Tagesschau ist für uns nicht akzeptabel.“




Horrorshow Spätabtreibung: Was Rot-Rot-Grün mit Babys vorhat

Die wenigsten Bürger wissen, was ihnen mit der Gefahr von Rot-Rot-Grün alles droht. Sowohl die Linke, die Grünen als auch die SPD drängen in ihren Wahlprogrammen auf die Abschaffung der „Fristenlösung“ bei der Abtreibung und damit die Abtreibung bis zur Geburt. Was das genau ist, entsetzt und schockiert. An diesem Samstag findet in Berlin der „Marsch für das Leben“ statt, um für den Schutz des ungeborenen Lebens einzutreten.

2020 gab es in Deutschland 99.948 Abtreibungen, davon waren nur 3,8 Prozent medizinisch oder kriminologisch indiziert, etwa weil Gefahr für das Leben der Mutter droht, oder nach einer Vergewaltigung.

Im ersten Quartal 2021 gab es 24 641 Abtreibungen, davon 186 nach der 22. Schwangerschaftswoche. Nach Schätzungen werden jährlich 800 Spätabtreibungen in Deutschland durchgeführt. 100 Kinder überleben dabei ihre Abtreibung. Die meisten nur kurzzeitig, einige allerdings auch dauerhaft.

Im Falle einer medizinischen Indikation gibt es seit 1995 keine zeitliche Begrenzung mehr. Dabei geht es nicht nur um eine Gefahr für das Leben der Schwangeren, sondern auch um „die Gefahr einer schwer wiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes“ und um die Berücksichtigung ihrer „gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse“, wie die Konrad-Adenauer-Stiftung 2005 schrieb („Das Grauen der Spätabtreibung“ von Manfred Spieker).

Im Falle einer Spätabtreibung ist das Baby bereits zu groß für eine Absaugung oder chemische Abtreibung. Die Methoden der „Abtreibung bis zur Geburt“ sind so grausam, dass man nur wenig darüber erfährt – außer von Lebensbefürwortern.

So schilderte der ehemalige US-Abtreibungsarzt Dr. Anthony Levatino in mehreren Videos und vor dem US-Kongress die Methode der „Nicht-Intakten Dilatation und Extraktion“. Dabei wird das Baby mit einer Zange im Mutterleib in Stücke gerissen und durch den Geburtskanal entfernt. Der Schädel, das größte Teil des Fötus, wird mit der Zange zerquetscht und das Hirn abgesaugt, bevor es entfernt werden kann.

Dr. Levatino unternahm 1200 Abtreibungen, ehe er zum Lebensrechts-Aktivisten wurde. Er schildert den Moment seines Sinneswandels, als er mit der Zange mit abgetrennten Gliedmaßen in der Hand auf den zerstückelten Körper eines abgetriebenen Babys sah, und an seine Tochter dachte, die kurz zuvor einen lebensbedrohlichen Unfall überlebt hatte. Seitdem engagiert er sich für den Schutz des ungeborenen Lebens.

Im Wahlprogramm der sogenannten „Christdemokraten“ CDU/CSU wird das Recht auf Leben und der Schutz des ungeborenen Lebens nicht mehr erwähnt. Einzig die AfD fordert eine »Willkommenskultur für Kinder«. »Die Entscheidung über eine Abtreibung muss natürlich bei der Mutter bzw. bei den Eltern liegen, dennoch lehnen wir alle Bestrebungen ab, die Tötung Ungeborener zu einem Menschenrecht zu erklären,« heißt es im Wahlprogramm der AfD.

Weiterführende Links:

» Infos zum Marsch für das Leben Berlin 2021
» Joachim Kuhs: Grußwort der Christen in der Alternative für Deutschland (ChrAfD)




Gottfried Curio: Nach Merkel kommt der Merkelismus!

Ein Schicksalsjahrzehnt hat begonnen. Welche Richtung wird Deutschland nach der Ära Merkel einschlagen? Wird es ein „Weiter so in den Untergang“ geben?

Sei es in gleichbleibender Geschwindigkeit unter einem Kanzler Laschet oder sogar bei erhöhter Geschwindigkeit unter einem Rot-Rot-Grünen Kanzler, oder werden die Deutschen endlich den nötigen Selbsterhaltungswillen entwickeln und sich der einzigen Partei zuwenden, die willens ist, ihre Interessen zu vertreten?

Die demographische Uhr tickt. Es werden jede Generation weniger Kinder ohne Migrationshintergrund geboren, dafür wandern jedes Jahr hunderttausende fremdkulturelle Zuwanderer illegal ein oder werden eingeflogen. Kann das Ruder noch herumgerissen werden?

(Wahlkampfrede von Dr. Gottfried Curio am 15. September in Stuttgart)




Landtag Bayern: Absurde Antworten von Grünen und CSU zum Islam-Unterricht

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 6. Juli diskutierten die Bayerischen Landtagsabgeordneten auf Antrag der AfD-Fraktion in einer dritten Lesung über den Islamischen Unterricht. Die AfD lehnt die Einführung dieses Islamischen Unterrichtes ab. Vor allem, weil der Lehrplan eine unverantwortliche Schönfärbung des Islams darstellt.

Die Grünen sind ebenfalls gegen die vorliegende Einführung – aber nicht, weil sie Kritik an den Inhalten haben, weit gefehlt – sondern weil sie den islamischen Verbänden zugestehen wollen, diesen Lehrplan selbst zu gestalten. Das würde dann noch mehr Indoktrination für die 163.000 moslemischen Schüler in Bayern bedeuten.

Schon jetzt ist es völlig unverantwortlich, was in Bayerischen Schulen über den Islam verbreitet wird. Mitverantwortlich bei der Gestaltung und Entwicklung dieses Lehrplans ist der Wissenschaftliche Beirat der Abteilung ‚Islamisch-Religiöse Studien‘ der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Dieser Wissenschaftliche Beirat besteht aus sechs moslemischen Personen, die Hälfte davon Frauen. Alle drei tragen den Hidschab, eine strengere Version des Kopftuchs, die nicht nur die Haare, sondern auch Ohren und Hals bedeckt. Diese Form der Bekleidung kann auf eine noch fundamentalere Hinwendung zum islamischen Glauben schließen lassen.

Das stört aber offensichtlich keinen der 74 Bayerischen Landtagsabgeordneten, die am 6. Juli für die Einführung dieses Islamischen Unterrichtes stimmten. Nach der Rede der Grünen Abgeordneten Gabriele Triebel stellte ihr der AfD-Abgeordnete Uli Henkel wichtige Fragen zum Lehrplan. Wie etwa der Prophet Mohammed dort allen Ernstes als Vorbild für das Zusammenleben mit Frauen dargestellt werden kann. Im Video (oben) ist ihr substanzloses Gefasel zu sehen, das die Totalverweigerung der Grünen verdeutlicht, sich mit den vielen Problemen auseinanderzusetzen, die der Islam liefert. Stattdessen wird eine tatsachenwidrige und billigste polemische Verleumdung der AfD vorgenommen, statt sich einer faktischen Diskussion zu stellen. Und die gesamte Grünen-Fraktion applaudiert.

Uli Henkel fragte anschließend die CSU-Abgeordnete Barbara Regitz nach ihrer Rede, ob sie die Mohammed-Verharmlosung mitverantworten könne, die in diesem Lehrplan betrieben wird. Dort steht beispielsweise, dass Mohammed „liebevoll zu allen Geschöpfen“ gewesen sei.

Mit ihrer Schwafel-Antwort lieferte diese CSU-Abgeordnete ein besonders armseliges Beispiel, wie man einer Frage komplett ausweichen und nur belanglose Allgemeinplätze von sich geben kann. Ihre Aussage „wenn ich eine Religion kenne, dann kann ich sie auch akzeptieren“ ist angesichts dieses Lehrplans geradezu dreist. Denn das wirkliche Kennenlernen wird schließlich aufgrund der durchgängigen Beschönigungen und Verharmlosungen gerade nicht ermöglicht. Mit dieser Täuscherei wird den moslemischen Schülern ein komplett falsches Positiv-Bild des Islams vermittelt. Und das auch noch mit staatlichem Siegel. Diese jungen Moslems dürften aufgrund dieser an Schulen vermittelten Inhalte künftig noch ungehaltener und aggressiver auf Islamkritik reagieren, als es bisher schon geschieht.

Mehrere Abgeordnete der AfD-Landtagsfraktion hatten gemeinsam mit Bürgern eine Popularklage gegen die Einführung dieses Islamischen Unterrichtes beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof eingelegt. Der Eilantrag hierzu wurde Ende August abgelehnt.

Nach Ansicht des bayerischen Verfassungsgerichtshofs dürfte die Einführung des Islamischen Unterrichts, bei dem es sich nicht um konfessionellen Religionsunterricht, sondern um einen allgemeinen Werteunterricht in Kombination mit Islamkunde als Alternative zum Ethikunterricht handle, „verfassungsrechtlich grundsätzlich als zulässig anzusehen sein“. Auch bedeute die neutrale Vermittlung von Kenntnissen über den Islam im Rahmen eines Ethikunterrichts besonderer Prägung keine Identifikation mit dem Islam.

Daher schließen die Richter eine Verletzung des staatlichen Neutralitätsgebots aus. Das Fach würde auch nicht gegen den Gleichheitssatz verstoßen, weil die Teilnahme freiwillig und nicht auf moslemische Schülerinnen und Schüler beschränkt sei. Ein Urteil in der Sache selbst aber steht noch aus.

Auch der Bund für Geistesfreiheit Bayern hat eine solche Klage eingereicht. Der BfG fordert statt dem Religionsunterricht einen Ethikunterricht für alle Schüler und Schülerinnen, was die Integration besser fördere und somit auch besser für den Zusammenhalt der Gesellschaft sei.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) bleibt an dem Thema ebenfalls weiter dran. Bisherige BPE-Videos zum Thema:

07.03.21 Islamischer Schulunterricht in Bayern als Wahlpflichtfach
17.03.21 „Mohammed ist liebevoll zu allen Geschöpfen“ – Lehrplan Klasse 1-4
02.04.21 „Verpflichtung auf Frieden und Gewaltverzicht“ – Lehrplan Klasse 5-10


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




AfD kritisiert Geldregen für Spahns Kinderimpfungen

Der Haushaltsausschuss des Bundestag hat am Mittwoch gegen die Stimmen der AfD weitere 2,1 Milliarden Euro zur Finanzierung der Impfkampagne der Bundesregierung bewilligt. Alle anderen Fraktionen stimmten dem Vorhaben zu.

Mit diesen Mitteln sollen unter anderem Booster-Impfungen, Zweitimpfungen mit mRNA-Impfstoffen (Biontech und Moderna), aber vor allem die Impfung von Kindern und Jugendlichen finanziert werden.

Der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Boehringer, kritisiert die Bewilligung der Gelder scharf:

„Trotz aller guten Gegenargumente setzt die Bundesregierung ihre Impfkampagne fort. Mit weiteren 2,1 Milliarden Euro sollen nun Kinderimpfungen sowie Auffrischimpfungen und Kreuzimpfungen finanziert werden. Wieso die Bundesregierung Mittel in dieser Höhe benötigt, bleibt unklar. Immerhin hatte Jens Spahn bereits zuvor 317 Millionen Impfdosen bestellt. Damit kann man in Deutschland jeden bisher Geimpften sechs Mal impfen. Nicht auszuschließen ist, dass mit den neuen Mitteln auch Impfkampagnen im Ausland querfinanziert werden.“

Laut Medienberichten plant Deutschland, 100 Millionen Impfdosen im Wert von ca. zwei Milliarden Euro für eine internationale Impfkampagne zu spenden.

Vor allem die von der Bundesregierung forcierte Kinderimpfung ist für Böhringer ein verantwortungsloser Akt: „Das Risiko für Kinder und Jugendliche, schwer an Corona zu erkranken, ist effektiv nicht gegeben. Seit Beginn der sogenannten Pandemie sind 0,00016 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland an oder mit Corona verstorben. Die möglichen Nebenwirkungen einer solchen Impfung stehen also in keinem Verhältnis zum möglichen Nutzen.“

Das hat auch die STIKO so gesehen, bis sie unter dem politischen Druck der Bundesregierung eingeknickt und seitdem zum Komplizen bei diesen Experimenten an Kindern geworden ist. Boehringer: „Der Schutz der Kinder muss immer an oberster Stelle stehen. Die Bundesregierung hat dies längst vergessen.“




Hamburg: Antifa schlägt AfD-Mitglied krankenhausreif

Die AfD wurde am Samstag bei einer Veranstaltung in Hamburg mit dem Europaabgeordneten Dr. Nicolaus Fest zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten (PI-NEWS berichtete) auf dem Privatgelände von Listenkandidatin Nicole Jordan von einem Schlägertrupp der Antifa attackiert. Der Ehemann von Jordan wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus gebracht.

Dazu die Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Olga Petersen:

„Als AfD-Hamburg haben wir es schwer, Räume für unsere Veranstaltungen zu finden. Deswegen fand die Veranstaltung auf dem Privatgelände von Nicole Jordan, Listenkandidatin Platz 3, statt. Nicole und ihr Mann Norbert stellen ihr Privatgelände für Veranstaltungen zur Verfügung.

Dieses Mal kam ich mit meinem Auto gar nicht auf das Gelände, denn die Antifa hatte die Zufahrtsstraße blockiert. Deswegen habe ich weiter oben geparkt und mich mit drei Parteikollegen dem Gelände genähert. Vorher hatte ich Nicole Jordan angerufen und sie gebeten, sie möge Polizei schicken, damit diese uns abholt. Das habe ich bisher noch nie gemacht.

Ein Polizist kam uns entgegen und da stürmte bereits eine Gruppe von 15-20 Personen auf mich zu. Ich wurde geschubst, aber der Polizist konnte Schlimmeres verhindern. Plötzlich kam aus der anderen Richtung eine weitere Gruppe von Antifas auf uns zu und schrie etwas in der Richtung ‚da kommt Olga Petersen, die bald ihre Nazipropaganda in Berlin verbreiten wird‘ oder sowas ähnliches.

Vom Gelände kamen Gäste der Veranstaltung und Mitglieder uns zur Hilfe gerannt. Darunter auch Norbert, der Mann von Nicole Jordan. Norbert Jordan wurde geschlagen und ist mit einer Platzwunde und einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus geliefert worden. Nach dem ersten Schock haben wir die Veranstaltung durchgeführt. So gut wie diesmal war die Veranstaltung übrigens noch nie.“




„Sieg Heil!“-Rufe in Grimma als linker Fake entlarvt!

Nach einer Veranstaltung von Björn Höcke in Grimma (Sachsen) am Donnerstag sollen Jugendliche vor dem Rathaus rechtsradikale Parolen gerufen haben, wie ein wackeliges Twitter-Video belegen soll.

AfD-YouTuber Jonas Dünzel hat sich das Video genauer angeschaut und den Fake entlarvt: Nicht nur scheint der Kameramann so gar keine Angst vor den angeblich betrunkenen, pöbelnden „Rechtsradikalen“ zu haben, die Polizei sah auch keinen Anlass dazwischen zu gehen.

Die angeblichen „AfD-Anhänger“ trugen linken-typische Kleidung, Frisuren und bezeichneten Gegendemonstranten als „Antifaschisten“ – eine ganze Reihe von subtilen Anzeichen lässt das Video als ziemlich eindeutigen Fake erscheinen.

Die Polizei ermittelt laut MDR gegen zwei Männer „wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“. Laut t-Online soll eine Sprecherin der Polizeidirektion Leipzig „die Echtheit der Videos bestätigt“ haben. Auf dem offiziellen Portal der Stadt Grimma oder Leipzig ist jedoch dazu kein Polizeibericht zu finden.




Celle: Handwerker kündigt AfD-Kandidatin die Zusammenarbeit

Zwei Wochen vor der Bundestagswahl finden an diesem Sonntag Kommunalwahlen in Niedersachsen statt. In der Samtgemeinde Lachendorf im Landkreis Celle tritt neben CDU, SPD, FDP, Grünen und lokalen Wählergemeinschaften auch die AfD mit drei Kandidaten zur Wahl an.

Soweit so normal, sollte man in einer Demokratie denken: Verschiedene Parten treten mit ihren Kandidaten zur Wahl an und stellen sich dem Votum der Bürger. Dies ist sogar im Grundgesetz geregelt – hier heißt es: „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.“

Wenige Tage vor der Wahl bekam die AfD-Kandidatin Lydia Simal Post von ihrem Sanitärinstallateur aus Lachendorf. Der Firmeninhaber kündigt darin an, mitten im laufenden Umbau keine weiteren Arbeiten bei Simal mehr durchzuführen. In dem Schreiben, das PI-NEWS vorliegt, heißt es wörtlich (Rechtschreibfehler übernommen):

Sehr geehrte Frau Simal,

da ich gesehen habe, dass sie sich als Kandidatin der AfD aufgestellt haben und ich daher davon ausgehen muss, dass sie die Ansichten dieser Partei vertreten, werden wir keine weiteren Arbeiten bei ihnen durchführen.

Ich habe die bereits erbrachte Leistung abgerechnet und dem Schreiben beigefügt.

Ich bitte sie meine Entscheidung zu akzeptieren und bitte von weiteren Rückfragen abzusehen.

Mit freundlichem Gruß

Man stelle sich nur kurz einmal vor, ein mit der AfD sympathisierender Handwerker würde Aufträge zum Beispiel bei einer syrischen Familie ablehnen. Ein Aufschrei der linken Medien und Lichterketten von Flensburg bis nach Oberammergau wären die Folge. Mindestens.




Augsburg: Katholischer Bischof macht Wahlkampf gegen AfD

"Wenn als 'Alternative für Deutschland' vertreten wird, dass es weder einen Klimawandel noch eine Umweltkatastrophe gibt, ist das mehr als traurig; solche Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit. Sie sind Fake News", sagte Meier am Samstag beim Ökumenischen Tag der Schöpfung in Lindau.

Der Bischof der Diözese Augsburg, Dr. Bertram Meier, zelebrierte am globalistischen Einheitsreligionsdenkmal „Ring for Peace“ auf der Insel Lindau den „Tag der Schöpfung“, der zeitgleich im österreichischen Bregenz und im schweizerischen Romanshorn abgehalten wurde.

Der katholische Bischof kritisierte das Leugnen des Klimawandels und adressierte in der heißesten Phase des Bundestagswahlkampfs direkt die einzige verbliebene Oppositionspartei in Deutschland. Wenn „als ‚Alternative für Deutschland‘ vertreten wird, dass es weder einen Klimawandel noch eine Umweltkatastrophe gibt, ist das mehr als traurig; solche Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit. Sie sind Fake News“.

Man hätte glauben mögen, die finstere Zeit wäre lange vorbei, in der sich die Bischöfe anmaßten, den Bürgern unseres Landes Wahl- bzw. Nichtwahl-Empfehlungen zu geben mittels sogenannter „Hirtenbriefe“. Bischof Meier heult mit den grünen Wölfen und holt sich billigen Beifall im durchgrünten Mainstream ab, indem er unreflektiert und undifferenziert mit dem Strom schwimmt, wie der AfD-Direktkandidat für das Oberallgäu aus Lindau, Dr. Rainer Rothfuß, dem Bischof in einer Videonachricht vorhält (siehe Video am Ende dieses Artikels).

Besonders ärgert Rothfuß, dass der Bischof vorgibt, dass der Schutz des ungeborenen Lebens in unserer Gesellschaft angeblich im Vordergrund stünde und man darüber den Klimaschutz zu vergessen drohe. Meier wörtlich: „Der Schutz des menschlichen Lebens darf uns aber nicht vergessen lassen, dass die ganze Schöpfung wie eine Familie ist, dass wir verschwistert sind mit allem, was lebt.“ In der Realität haben alle Parteien den Abbau des Schutzes des ungeborenen Lebens im Programm. Die CDU/CSU befindet das zentrale christliche und gerade auch katholische Thema des Lebensschutzes nicht mehr eines Wortes wert in ihrem diesjährigen Bundestagswahlprogramm.

Einzig das Wahlprogramm der AfD definiert ab Seite 110ff detailliert, wie der Schutz des ungeborenen Lebens verbessert werden sollte, um nicht weiterhin 100.000 Kinder pro Jahr durch Tötung im Mutterleib zu verlieren, was der Einwohnerzahl einer gesamten Großstadt entspricht. Doch die katholische Kirche scheint ausblenden zu wollen, dass sie in der AfD noch ihren einzig verbliebenen Verbündeten hat bei diesem Thema, das in einer zunehmend gottlosen Gesellschaft keinen Platz mehr hat.