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„Demokratie ist, wenn man auch mit einer Lord Voldemort-Partei spricht!“

Von PETER BARTELS | „Wilhelm Tell“ zum … Dritten: Der schweizer Chefredaktor und Politiker Roger Köppel hat in seiner neuen deutschen WELTWOCHE daily der linken Einheitspartei CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE mit der Armbrust des Gesunden Menschenverstands den von der Hexe Merkel vergifteten grünroten Apfel vom Kopf geschossen: Pssst, redet ja nicht mit den Lord Voldemorts!

Der GRÜNE Tübinger OB Boris Palmer, der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, die AfD rauf und runter – alles Nazis! Deren Namen man nicht aussprechen darf … Mit denen man auf keinen Fall reden darf… Die Sonntag auf keinen Fall gewählt werden dürfen … Weil sie halt alle Lord Voldemorts sind, vulgo: Nazis!!

Roger Köppel in seiner neuen Morgenandacht für Deutschland (im Video oben ab 7:40 min): „Demokratie ist, wenn man auch mit einer Lord Voldemort-Partei spricht“ … Dann legt „Wilhelm Tell Anno 2021“ den Pfeil in die Armbrust: „Ich höre die Einwände schon: Nein, nein, das ist einfach eine Lord Voldemort-Partei. Das sind Nazis! Und da sind wir uns doch einig, Herr Köppel: Mit Nazis kann man nicht reden. Hans Georg Maaßen, der frühere Präsident des … (Verfassungschutzes) ist natürlich auch ein Nazi …Und Boris Palmer, der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, dieser prononcierte Kritiker der deutschen Corona-Politik, auch er, Herr Köppel, ist ein Nazi. Er ist vielleicht nicht ein so schlimmer Nazi wie die Voldemort-Nazis, aber auch schon irgendwie ein Nazi, weil er mal was gesagt hat über Migranten und dass er das nicht so gut findet. Dass diese Migranten Verbrechen begehen in Deutschland. Da ist er eben auch schon ein Nazi. Mit dem kann man nicht mehr reden … Mit Thilo Sarrazin sowieso nicht, dem Sozialdemokraten. Der ist ja geradezu ein Beweis dafür, das ist auch ein Nazi“ …

Setzt die AfD etwa die Welt in Brand?

Der kluge Mann aus den Bergen sorgenvoll weiter: „Bei mir verdichtet sich das diffuse Gefühl, dass es noch nie so viele Nazis gehabt hat in Deutschland wie heute. Und nehmen Sie es mir nicht übel: Ich habe Geschichte studiert und ich habe mich mit der Weimarer Republik … dem Zusammenbruch der Weimarer Republik … den Nazis intensiv beschäftigt … Um die Definition eines Nazis zu erfüllen, müssen Sie einen Völkermord vollziehen … Sie müssen Angriffskriege führen … Sie müssen die Welt in Brand setzen; und alle marschieren im Stechschritt … Ich (kann) diese Zuspitzungen eines wiedererweckten Nazitums in den … personellen und gesellschaftlichen Milieus nicht erkennen …. Könnte es vielleicht sein, dass die wahren Nazis möglicherweise etwas verharmlost werden, indem man heute einfach alle möglichen Leute und Politiker und Wähler zu Nazis erklärt?“

„Wilhelm Roger Tell“ zielt mit dem nächsten Pfeil auf den vergifteten Apfel auf dem blond getönten Merkel-Mops: „Man darf den Faktor Inkompetenz nicht unterschätzen. Vielleicht sind die, die da überall Nazis erkennen, eine geistige … Avantgarde, die einfach mit einem schärferen Gespür unterwegs ist als ich, kann ja sein. Aber es gibt noch eine andere Variante: Vielleicht ist die Inflation des Nazi-Begriffs auch das Symptom eines flagranten Missbrauchs des real existierenden Nationalsozialismus. Also eine Art Geschichts-Pornographie, die hier betrieben wird mit dem Ziel, politische Konkurrenten, Andersdenkende anzuschwärzen, zu verunglimpfen, zu verketzern, zu diffamieren, weil das eben immer noch bequemer ist als sich mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen“ …

Links oder … Nazi!!

Und lässt den Pfeil schwirren: „Das wäre dann ja wieder  … fast eine Methode, die man mir im Geschichtsunterricht als klassische Nazi-Methode geschildert hat. Also die Methode der Nazis, die Andersdenkenden auszugrenzen, einzusperren und im Zweifelsfall dann auch umzubringen. Das sind so Assoziationen, die bei mir beim Begriff Nazi hochkommen. Vielleicht ist es noch viel schlimmer, als wenn wir das an den Endpunkt weiterführen, meine Damen und Herren. Dann sind ja nicht nur die Lord Voldemorts in Deutschland, die Palmers und die Maaßens alle Nazis, sondern auch die, die sie als Nazis bezeichnen. Denn diese Diffamierungs-Strategie ist ja wiederum eine Nazi-Methode, wie man uns auch immer wieder … vielleicht nicht ganz zu Unrecht erklärt hat. Also haben wir (heute) möglicherweise  noch viel mehr Nazis in Deutschland als jemals in der deutschen Geschichte?“

Schließlich eine Art Rütli-Beschwörung für Deutschland: „Hört mit dieser Nazis-Paranoia auf! Wer immer Nazi ruft, erkennt die wahren Nazis nicht mehr wenn sie dann wirklich kommen … Und erinnert euch daran, dass Demokratie … heißt, dass alle mit allen über alles reden können. Ja, manche erzählen auch Unsinn, manche erzählen grotesken Unsinn.  Aber … man ist ja heute schnell ein Nazi; wenn Sie nicht links sind, sind Sie eigentlich schon mit einem halben Bein ein Nazi“…

Wer Höcke und Gauland Nazis nennt …

Und warnt: Wenn alles was rechts von der Mitte (Nazi) ist – dann stimmt einfach etwas nicht mehr… Man muss mit den Leuten (von der AfD) im Gespräch bleiben, darauf würde ich die Politiker in Deutschland verpflichten. Die (Politiker) sollen doch aufhören mit dieser Abgrenzeritis. Und auch die Medien. Dahinter steckt ja auch eine fürchterliche Geringschätzung, eine … Pauschaldiffamierung der deutschen Wählerinnen und Wähler, die nicht einverstanden sind mit dem, was im Mainstream passiert … Demokratie ist, wenn alle mit allen über alles reden!“

Unsereiner bringt das höfliche, immer neutrale Schwyzerdütsch des wunderbaren Roger Köppel ins Fraktur-Deutsch: Wer die Deutschen Höcke oder Gauland Nazis nennt, der macht auch den Österreicher Hitler posthum zum Rabbiner!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 

 

 




Stimmenauszählung: Mal ein bisschen mogeln bei der AfD…

Von PETER WÜRDIG | Allgemein ist die Meinung, die meisten Fälschungen finden bei der Briefwahl statt, deswegen hatte ich mich als Beisitzer bei der Auszählung im Rathaus Cuxhaven beworben. Es ging hier um die Kommunalwahl Niedersachsen jetzt am 12. September, bei der jeder Wähler drei Stimmen (Kreuzchen) abgeben darf, die er beliebig auf eine Partei oder Kandidaten verteilen kann. Ein insgesamt sehr faires und gerechtes Wahlsystem (ganz im Gegensatz zu dem Wahlverfahren bei der Bundestagswahl), allerdings ist die Auswertung deutlich aufwendiger.

Wir waren einschließlich der Leiterin („Brigitte“) insgesamt sechs Personen. Nachdem wir die Vorbereitungen abgeschlossen hatten, lagen die Stimmzettel, nach Parteien sortiert, in Haufen auf langen Tischen. Dann bildeten sich spontan Duos, sodass dann der Eine die Stimmzettel auf Kreuzchen durchsah und seinem Kollegen diktierte, der dann Striche in die vorbereiteten Strichlisten eintrug (also z.B. CDU-Liste 1, Müller 2). Denn jeder Wähler hatte ja die Möglichkeit, drei Kreuze zu machen, die er beliebig verteilen konnte. Ich war in dem Duo, dass sich (auch zufällig) mit den Stimmzetteln der SPD beschäftigte. Ein anderes Duo hatte sich den Haufen der CDU gegriffen, und das dritte Duo beschäftigte sich mit den kleineren Parteien.

Als wir damit fertig waren, wurden die so ermittelten Zahlen von der Leiterin nach Diktat in das Schlussprotokoll eingetragen, Partei nach Partei. Bei jeder Partei die Zahl für die Liste und dann die der Bewerber. Als die AfD an die Reihe kam, wurde eingetragen: „Liste 14“, und einige Stimmen für Bewerber. Dann war die nächste Partei dran, das war die FDP. Das kam mir merkwürdig vor, denn der Haufen für die AfD, das konnte jeder sehen, war deutlich größer. In dem Moment habe ich nachgefragt und die weitere Eintragung unterbrochen. Nach einer kleineren Diskussion hat man sich dann entschlossen, die Stimmzettel für die AfD und die Mix-Zettel (das waren die mit Kreuzchen für verschiedene Parteien) noch mal gemeinsam gründlich durchzusehen. Und siehe da: es kam ein Wert von 38 Stimmen für die Liste raus  (also deutlich mehr als das Doppelte).

Die Frage stellt sich: Fehler durch Irrtum oder doch Absicht? Ich regte dann an, nun auch die Werte für die anderen kleineren Parteien zu überprüfen, denn da hätte ja auch ein Fehler vorliegen können. Da wurde mir dann angedeutet, das ist überflüssig, denn solch ein Fehler kommt natürlich nur bei der Auswertung der Stimmen für die AfD vor. Wäre ich nicht in dem Team gewesen, wäre also eine massive Fälschung glatt durchgegangen.




Köln: Denkmal für alle Opfer religiös-ideologischer Straftaten

Im August machte der brutale Überfall einer zehnköpfigen Gruppe Jugendlicher auf einen Kippa-tragenden Juden in Köln Schlagzeilen. Das Opfer der offenbar religiös motivierten Tat erlitt auf offener Straße multiple Brüche der Gesichtsknochen und wurde laut Polizei “übel zugerichtet”.

Doch nach der Ermittlung der Täter flachte das mediale Interesse abrupt ab. Entsprachen die jugendlichen und polizeibekannten Täter etwa nicht dem erwünschten Profil im “ewig währenden Kampf gegen rechts”?

Fakt ist jedenfalls seit vielen Jahren, dass die Zunahme von Judenhass in jeder Form und insbesondere gewalttätiger Angriffe auf Juden in der Öffentlichkeit eng mit der Zuwanderung bestimmter Personengruppen aus der islamischen Welt im Zusammenhang steht. Wer das immer noch leugnet, muss blind und taub sein.

Von Letzteren gibt es offenbar viele in der etablierten Kölner Kommunalpolitik. Nicht anders ist zu erklären, dass ein Antrag der AfD-Fraktion auf Errichtung eines städtischen Denkmals für alle Opfer religiös–ideologisch motivierter Gewalttaten im 20. und 21. Jahrhundert von den Kartellparteien brüsk abgelehnt wurde. AfD-Ratsherr Matthias Büschges hatte sich in seiner Rede (Video oben) unter anderem auf den brutalen Vorfall im August dieses Jahres bezogen.

Vergebens. Die besondere Verantwortung für unsere Geschichte endet für die Kölner Altparteien immer dann, wenn davon ihre muslimische Neuwählerschaft verschreckt oder ihre schärfste parteipolitische Konkurrenz profitieren könnte. Darüber sollten sich die offiziellen jüdischen Interessensverbände in Deutschland lieber einmal Gedanken machen – anstatt sich einseitig in den Wahlkampf einzumischen und gegen die größte Oppositionspartei im Bundestag zu hetzen.




Alice Weidel: „Deutschland braucht Freiheitstag statt 2G-Regime!“

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, hat am Samstag die Aufhebung aller Corona-Beschränkungen zum 30. Oktober gefordert. „Nach den Erfahrungen aus Großbritannien sollten wir auch den Mut haben zu machen, was auf der Insel geklappt hat“, sagte Gassen der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

„Also braucht es jetzt eine klare Ansage der Politik: In sechs Wochen ist auch bei uns Freedom Day! Am 30. Oktober werden alle Beschränkungen aufgehoben!“, so Gassen. Der Kassenärztechef beklagte, die Corona-Politik folge seit anderthalb Jahren der Linie „Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht“. Es gebe eine „German Angst“, und man sei „wohl viel zu lange einer Kontrollillusion aufgesessen. Deswegen ist der Kurswechsel für einige umso schwieriger“. Ohne die Ankündigung eines „Freiheitstages“ würde sich Deutschland endlos weiter durch die Pandemie schleppen.

In Großbritannien hatte Premier Boris Johnson bereits Mitte Juli die Pandemie-Eindämmung weitestgehend beendet. „Dort ist das Gesundheitssystem nicht kollabiert“, sagte Gassen. Das müsse Mut machen, zumal das deutsche Gesundheitssystem deutlich leistungsfähiger sei.

Zuvor schon hatte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Dr. Stephan Hofmeister die Politik dazu aufgefordert, „Gruselrhetorik und Panikpolitik“ einzustellen und die Entscheidung über Impfung in die individuelle Verantwortung der Bürger zu legen.

Dazu erklärt Alice Weidel, AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl:

„Die Kassenärzte wissen besser als alle selbst ernannten Gesundheitsexperten um die Corona-Lage und den Zustand unseres Gesundheitssystems. Deshalb fordern sie zu Recht das Ende von Gruselrhetorik und Panikpolitik und die Aufhebung der ungerechtfertigten Freiheitseinschränkungen. Dafür kämpfen wir schon seit Monaten und werden dafür diffamiert. Die Notlage darf nicht zur neuen Normalität werden. Statt 2G-Regime und Lockdown für Ungeimpfte braucht Deutschland schnellstmöglich den Freiheitstag!“




Fake News-Tagesschau gibt Unterlassungserklärung gegenüber AfD ab

Der verführbare Tagesschaukonsument rieb sich am 7. September in der 20 Uhr-Ausgabe die Augen und wähnte sich im falschen Film. Soll doch gerade die AfD, die sich als Schutzschild des kleinen Mannes versteht, gegen die Flutopferhilfe in Höhe von 30 Milliarden Euro gestimmt haben.

Eine parlamentarisch zulässige „Trickserei“ hat die Öffentlichkeit in die Irre geführt. In zwei Lesungen im Bundestag stimmte die AfD natürlich für die Flutopferhilfe.

Doch in der dritten Lesung geschah das Verwunderliche: Plötzlich (absichtlich) wurde das Thema „Infektionsschutzgesetz“ in die Abstimmung mit integriert.

Flutopferhilfe und Infektionsschutzgesetz mussten in einem Schritt abgestimmt werden. Da die AfD wie auch schon bisher das ominöse Infektionsschutzgesetz ablehnt, konnte sie hier nur mit Enthaltung abstimmen.

Durch diesen parlamentarischen Trick, genannt Omnibusabstimmung, sollte der AfD öffentlichkeitswirksam geschadet werden.

Dieser Schaden wurde nun teilweise geheilt, denn die Tagesschau hat eine Unterlassungserklärung abgegeben und diese irreführende Berichterstattung, zumindest auf deren Internetseite, korrigiert.

Die Unterlassungserklärung des NDR.

Korrekt gewesen wäre eine öffentliche Richtigstellung in der Tagesschau. Ob die meist linksgrün-tickenden NDR-Redakteure dazu allerdings wenige Tage vor der Bundestagswahl noch die Aufrichtigkeit besitzen, darf stark bezweifelt werden.

PI-NEWS-Beiträge zum Thema:

» Aufbaufonds und AfD: Tagesschau verbreitet Fake News
» AfD-Fraktion geht juristisch gegen Tagesschau-Fake News vor


(Video oben: Michael Mross zum Thema im Gespräch mit Dr. Götz Frömming)




Hilse erstattet Anzeige wegen Volksverhetzung gegen Kretschmer

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse hat am Freitag Anzeige wegen Volksverhetzung gemäß § 130 StGB gegen den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) und alle an der Verabschiedung der 2 G-Regel beteiligten Mitglieder der sächsischen Staatsregierung erstattet.

In einer Pressemitteilung schreibt Hilse: „Die von der Staatsregierung beschlossene 2 G-Regel fordert Betreiber von Restaurants, Kinos, Theater und weitere dazu auf, Willkürmaßnahmen gegen einen Teil der Bevölkerung zu ergreifen, um sie aus dem gesellschaftlichen Leben auszuschließen und stört damit den öffentlichen Frieden in erheblichem Maße. Teil der Bevölkerung sind hier alle Menschen, die sich, aus welchem Grund auch immer, nicht mit einem Mittel, dessen Nebenwirkungen nicht vollständig und Langzeitfolgen gar nicht bekannt sind, impfen lassen wollen oder können.“

Nach dem Rechtsverständnis von Hilse erfülle dies den Tatbestand des Paragrafen 130 StGB, in dem es heißt (gekürzt):

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. … gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit … zu einem Teil der Bevölkerung … zu … oder Willkürmaßnahmen auffordert …

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Hilse abschließend: „Die Regierungen in Bund und Land haben das Land tief gespalten. Sie bringen die Befürworter und die Gegner der absurden und durch nichts begründbaren Corona-Zwangsmaßnahmen gegeneinander auf und haben Teile der freiheitlich demokratischen Grundordnung faktisch außer Kraft gesetzt. Wir fordern die sofortige Beendigung aller Corona-Zwangsmaßnahmen, um den öffentlichen Frieden zu schützen.“




Ex-DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe ruft zur Wahl der AfD auf

Die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe, Gründungsmitglied der Sozialdemokratischen Partei in der DDR und für diese Abgeordnete in der letzten frei gewählten Volkskammer, ruft zur Wahl für den 20. Deutschen Bundestag in Sachsen zur Wahl der AfD auf. Barbe erklärt:

„Die Alternative für Deutschland ist in Sachsen die deutlich bessere Wahl als die der CDU. Die sächsische CDU mit Kretschmer an der Spitze hat die Wähler belogen. So nannte er Kritiker an den Corona-Maßnahmen abwertend Verschwörungstheoretiker. Beispielsweise als die AfD vor der zu erwartenden Ungleichbehandlung zwischen Geimpften und Nichtgeimpften warnte.“

Barbe bemängelt außerdem, dass die sächsische CDU in einer Koalition mit Linksextremisten stehe:

„Katja Meier wurde Justizministerin, obwohl sie ‚Bullen brennen‘ sehen wollte. Die Partei ist sich auch nicht zu schade, in Chemnitz Veranstaltungen zu besuchen, in denen Linksextremisten wie die Musikgruppe ‚Feine Sahne Fischfilet‘ auftreten. Zudem steht die sächsische CDU für die Einschränkung von Freiheit und Grundrechten und für industriellen Niedergang und Niedriglohn-Sektor. Mit der Folge, dass fast die Hälfte der Menschen in Mitteldeutschland, die 40 Jahre lang gearbeitet haben, nicht einmal 1000 Euro Rente im Monat zur Verfügung haben.“

Angelika Barbe war von 1990 bis 1994 Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Parteivorstandes der gesamtdeutschen SPD. 1996 trat sie in die CDU ein.




Appell an alle Nichtwähler

Kurz vor der Bundestagswahl appelliert der Blogger „Shlomo Finkelstein“ in einem Video an jene, die damit liebäugeln, am 26. September nicht ihre Stimme abzugeben: „Wenn es euch wirklich darum geht, die Fadenscheinigkeit des Systems zu entlarven und ihr wählt nicht die AfD, dann begeht ihr einen Fehler. Nichts entlarvt die Demokratiesimulation mehr als eine möglichst starke AfD.“ (Das komplette Video auf gegenstimme.tv)




AfD-Fraktion geht juristisch gegen Tagesschau-Fake News vor

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag geht juristisch gegen die irreführende Berichterstattung der Tagesschau über die Abstimmung des Deutschen Bundestages zur Fluthilfe vor. Die Tagesschau hatte am 7. September in ihrer 20 Uhr-Ausgabe behauptet, dass alle Fraktionen bis auf die AfD-Fraktion dem Fluthilfefonds zur Bewältigung der Hochwasserkatastrophe zugestimmt hätten (PI-NEWS berichtete).

Diese Darstellung entspricht nicht dem tatsächlichen Verlauf der Sitzung, da die Fluthilfe zuvor vom Plenum einstimmig, also auch mit den Stimmen der AfD-Fraktion, angenommen worden war. Allerdings hatte die Bundesregierung die Abstimmung über den Wiederaufbaufonds durch ein sogenanntes Omnibusverfahren mit Änderungen zum Infektionsschutzgesetz verbunden. Nachdem auf Antrag der AfD-Fraktion über die beiden Gesetzesteile einzeln abgestimmt worden war, enthielten sich die AfD-Abgeordneten bei der Schlussabstimmung, da hier eine Zustimmung zu der von der Fraktion unterstützten Fluthilfe nicht ohne eine Zustimmung zu der von der Fraktion abgelehnten Änderung des Infektionsschutzgesetzes möglich war.

Die AfD-Fraktion im Bundestag verlangt von der Tagesschau, die Behauptung, die Fraktion habe der Fluthilfe nicht zugestimmt, richtigzustellen und nicht weiter zu verbreiten.

Dazu teilen die Vorsitzenden der AfD-Fraktion, Alice Weidel und Alexander Gauland, mit:

„Der von der Tagesschau vermittelte Eindruck, die AfD-Fraktion habe im Bundestag der Fluthilfe ‚nicht zugestimmt‘, ist nachweislich falsch. Wir erwarten gerade von einem öffentlich-rechtlichen Sender, dass dieser seinen Zuschauern auch komplexe Sachverhalte, die mehr als einen Satz zur Erklärung benötigen, bei aller gebotenen Kürze ohne irreführende Verkürzungen oder Weglassungen vermittelt. Das gebietet die journalistische Sorgfaltspflicht.“

Und weiter: „Es ist völlig unverständlich, warum die Tagesschau die Auseinandersetzung um das umstrittene Omnibusverfahren, die entscheidend für das Verständnis des Abstimmungsverhaltens ist, mit keiner Silbe erwähnt, sondern stattdessen den falschen Eindruck vermittelt, die AfD-Fraktion habe der Fluthilfe nicht zugestimmt. Diese irreführende Berichterstattung der Tagesschau ist für uns nicht akzeptabel.“




Horrorshow Spätabtreibung: Was Rot-Rot-Grün mit Babys vorhat

Die wenigsten Bürger wissen, was ihnen mit der Gefahr von Rot-Rot-Grün alles droht. Sowohl die Linke, die Grünen als auch die SPD drängen in ihren Wahlprogrammen auf die Abschaffung der „Fristenlösung“ bei der Abtreibung und damit die Abtreibung bis zur Geburt. Was das genau ist, entsetzt und schockiert. An diesem Samstag findet in Berlin der „Marsch für das Leben“ statt, um für den Schutz des ungeborenen Lebens einzutreten.

2020 gab es in Deutschland 99.948 Abtreibungen, davon waren nur 3,8 Prozent medizinisch oder kriminologisch indiziert, etwa weil Gefahr für das Leben der Mutter droht, oder nach einer Vergewaltigung.

Im ersten Quartal 2021 gab es 24 641 Abtreibungen, davon 186 nach der 22. Schwangerschaftswoche. Nach Schätzungen werden jährlich 800 Spätabtreibungen in Deutschland durchgeführt. 100 Kinder überleben dabei ihre Abtreibung. Die meisten nur kurzzeitig, einige allerdings auch dauerhaft.

Im Falle einer medizinischen Indikation gibt es seit 1995 keine zeitliche Begrenzung mehr. Dabei geht es nicht nur um eine Gefahr für das Leben der Schwangeren, sondern auch um „die Gefahr einer schwer wiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes“ und um die Berücksichtigung ihrer „gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse“, wie die Konrad-Adenauer-Stiftung 2005 schrieb („Das Grauen der Spätabtreibung“ von Manfred Spieker).

Im Falle einer Spätabtreibung ist das Baby bereits zu groß für eine Absaugung oder chemische Abtreibung. Die Methoden der „Abtreibung bis zur Geburt“ sind so grausam, dass man nur wenig darüber erfährt – außer von Lebensbefürwortern.

So schilderte der ehemalige US-Abtreibungsarzt Dr. Anthony Levatino in mehreren Videos und vor dem US-Kongress die Methode der „Nicht-Intakten Dilatation und Extraktion“. Dabei wird das Baby mit einer Zange im Mutterleib in Stücke gerissen und durch den Geburtskanal entfernt. Der Schädel, das größte Teil des Fötus, wird mit der Zange zerquetscht und das Hirn abgesaugt, bevor es entfernt werden kann.

Dr. Levatino unternahm 1200 Abtreibungen, ehe er zum Lebensrechts-Aktivisten wurde. Er schildert den Moment seines Sinneswandels, als er mit der Zange mit abgetrennten Gliedmaßen in der Hand auf den zerstückelten Körper eines abgetriebenen Babys sah, und an seine Tochter dachte, die kurz zuvor einen lebensbedrohlichen Unfall überlebt hatte. Seitdem engagiert er sich für den Schutz des ungeborenen Lebens.

Im Wahlprogramm der sogenannten „Christdemokraten“ CDU/CSU wird das Recht auf Leben und der Schutz des ungeborenen Lebens nicht mehr erwähnt. Einzig die AfD fordert eine »Willkommenskultur für Kinder«. »Die Entscheidung über eine Abtreibung muss natürlich bei der Mutter bzw. bei den Eltern liegen, dennoch lehnen wir alle Bestrebungen ab, die Tötung Ungeborener zu einem Menschenrecht zu erklären,« heißt es im Wahlprogramm der AfD.

Weiterführende Links:

» Infos zum Marsch für das Leben Berlin 2021
» Joachim Kuhs: Grußwort der Christen in der Alternative für Deutschland (ChrAfD)




Gottfried Curio: Nach Merkel kommt der Merkelismus!

Ein Schicksalsjahrzehnt hat begonnen. Welche Richtung wird Deutschland nach der Ära Merkel einschlagen? Wird es ein „Weiter so in den Untergang“ geben?

Sei es in gleichbleibender Geschwindigkeit unter einem Kanzler Laschet oder sogar bei erhöhter Geschwindigkeit unter einem Rot-Rot-Grünen Kanzler, oder werden die Deutschen endlich den nötigen Selbsterhaltungswillen entwickeln und sich der einzigen Partei zuwenden, die willens ist, ihre Interessen zu vertreten?

Die demographische Uhr tickt. Es werden jede Generation weniger Kinder ohne Migrationshintergrund geboren, dafür wandern jedes Jahr hunderttausende fremdkulturelle Zuwanderer illegal ein oder werden eingeflogen. Kann das Ruder noch herumgerissen werden?

(Wahlkampfrede von Dr. Gottfried Curio am 15. September in Stuttgart)




Landtag Bayern: Absurde Antworten von Grünen und CSU zum Islam-Unterricht

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 6. Juli diskutierten die Bayerischen Landtagsabgeordneten auf Antrag der AfD-Fraktion in einer dritten Lesung über den Islamischen Unterricht. Die AfD lehnt die Einführung dieses Islamischen Unterrichtes ab. Vor allem, weil der Lehrplan eine unverantwortliche Schönfärbung des Islams darstellt.

Die Grünen sind ebenfalls gegen die vorliegende Einführung – aber nicht, weil sie Kritik an den Inhalten haben, weit gefehlt – sondern weil sie den islamischen Verbänden zugestehen wollen, diesen Lehrplan selbst zu gestalten. Das würde dann noch mehr Indoktrination für die 163.000 moslemischen Schüler in Bayern bedeuten.

Schon jetzt ist es völlig unverantwortlich, was in Bayerischen Schulen über den Islam verbreitet wird. Mitverantwortlich bei der Gestaltung und Entwicklung dieses Lehrplans ist der Wissenschaftliche Beirat der Abteilung ‚Islamisch-Religiöse Studien‘ der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Dieser Wissenschaftliche Beirat besteht aus sechs moslemischen Personen, die Hälfte davon Frauen. Alle drei tragen den Hidschab, eine strengere Version des Kopftuchs, die nicht nur die Haare, sondern auch Ohren und Hals bedeckt. Diese Form der Bekleidung kann auf eine noch fundamentalere Hinwendung zum islamischen Glauben schließen lassen.

Das stört aber offensichtlich keinen der 74 Bayerischen Landtagsabgeordneten, die am 6. Juli für die Einführung dieses Islamischen Unterrichtes stimmten. Nach der Rede der Grünen Abgeordneten Gabriele Triebel stellte ihr der AfD-Abgeordnete Uli Henkel wichtige Fragen zum Lehrplan. Wie etwa der Prophet Mohammed dort allen Ernstes als Vorbild für das Zusammenleben mit Frauen dargestellt werden kann. Im Video (oben) ist ihr substanzloses Gefasel zu sehen, das die Totalverweigerung der Grünen verdeutlicht, sich mit den vielen Problemen auseinanderzusetzen, die der Islam liefert. Stattdessen wird eine tatsachenwidrige und billigste polemische Verleumdung der AfD vorgenommen, statt sich einer faktischen Diskussion zu stellen. Und die gesamte Grünen-Fraktion applaudiert.

Uli Henkel fragte anschließend die CSU-Abgeordnete Barbara Regitz nach ihrer Rede, ob sie die Mohammed-Verharmlosung mitverantworten könne, die in diesem Lehrplan betrieben wird. Dort steht beispielsweise, dass Mohammed „liebevoll zu allen Geschöpfen“ gewesen sei.

Mit ihrer Schwafel-Antwort lieferte diese CSU-Abgeordnete ein besonders armseliges Beispiel, wie man einer Frage komplett ausweichen und nur belanglose Allgemeinplätze von sich geben kann. Ihre Aussage „wenn ich eine Religion kenne, dann kann ich sie auch akzeptieren“ ist angesichts dieses Lehrplans geradezu dreist. Denn das wirkliche Kennenlernen wird schließlich aufgrund der durchgängigen Beschönigungen und Verharmlosungen gerade nicht ermöglicht. Mit dieser Täuscherei wird den moslemischen Schülern ein komplett falsches Positiv-Bild des Islams vermittelt. Und das auch noch mit staatlichem Siegel. Diese jungen Moslems dürften aufgrund dieser an Schulen vermittelten Inhalte künftig noch ungehaltener und aggressiver auf Islamkritik reagieren, als es bisher schon geschieht.

Mehrere Abgeordnete der AfD-Landtagsfraktion hatten gemeinsam mit Bürgern eine Popularklage gegen die Einführung dieses Islamischen Unterrichtes beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof eingelegt. Der Eilantrag hierzu wurde Ende August abgelehnt.

Nach Ansicht des bayerischen Verfassungsgerichtshofs dürfte die Einführung des Islamischen Unterrichts, bei dem es sich nicht um konfessionellen Religionsunterricht, sondern um einen allgemeinen Werteunterricht in Kombination mit Islamkunde als Alternative zum Ethikunterricht handle, „verfassungsrechtlich grundsätzlich als zulässig anzusehen sein“. Auch bedeute die neutrale Vermittlung von Kenntnissen über den Islam im Rahmen eines Ethikunterrichts besonderer Prägung keine Identifikation mit dem Islam.

Daher schließen die Richter eine Verletzung des staatlichen Neutralitätsgebots aus. Das Fach würde auch nicht gegen den Gleichheitssatz verstoßen, weil die Teilnahme freiwillig und nicht auf moslemische Schülerinnen und Schüler beschränkt sei. Ein Urteil in der Sache selbst aber steht noch aus.

Auch der Bund für Geistesfreiheit Bayern hat eine solche Klage eingereicht. Der BfG fordert statt dem Religionsunterricht einen Ethikunterricht für alle Schüler und Schülerinnen, was die Integration besser fördere und somit auch besser für den Zusammenhalt der Gesellschaft sei.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) bleibt an dem Thema ebenfalls weiter dran. Bisherige BPE-Videos zum Thema:

07.03.21 Islamischer Schulunterricht in Bayern als Wahlpflichtfach
17.03.21 „Mohammed ist liebevoll zu allen Geschöpfen“ – Lehrplan Klasse 1-4
02.04.21 „Verpflichtung auf Frieden und Gewaltverzicht“ – Lehrplan Klasse 5-10


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.