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„Amazon Crime“-Service – Bombe-on-Demand für Syrer Yamen A.

Von JOHANNES DANIELS | „Amazon Crime“ dank Amazon Prime – „in Gottes Yamen“ bestellte der Schweriner Schwerenöter Yamen A., 19, sein ihm zustehendes Bombenmaterial rasch und unbürokratisch beim Bombe-on-Demand-Versender Amazon. [1] Merkel-Gast Yamen A. hat so seit Sommer kiloweise verschiedene „frei verkäufliche Chemikalien“ geordert, die er für die Herstellung des hochexplosiven Sprengstoffs TATP verwendete.

Die „Mutter des Teufels“ – Triazeton, Triperoxid und Dr. Angela Mehrkill (Dipl.-Physikerin)

Für seine geplante „Weihnachtsmarktüberraschung 2017“ [2] für Schwerin, Hamburg und Berlin bestellte Yamen A. alle Ingredienzien ohne jede Kontrolle bei Amazon. Das Material für die tödliche Bombe, Wasserstoffperoxid (amazon prime: 1 Liter 4,18 € z.B. bei der Online-Apotheke „Apo-Discounter“) und Azeton (1 Liter ab 3,95 €) garantiert in der richtigen Zusammensetzung bereits ab wenigen Gramm verheerende tödliche Verletzungen. Der Sprengstoff TATP (Triazeton-Triperoxid) gilt als „Lieblingssprengstoff“ von Dschihadisten. Das weiße Pulver, genannt „Mutter des Teufels“ (Umm-as-Schaytan), ist bekanntlich billig und sogar für analphabetische „Prime-Primaten“ simpel zu produzieren – und die Zutaten können via amazon unauffällig besorgt werden.

Während jeder in Deutschland zugelassene Apotheker über die kleinste Menge Wasserstoffperoxid in einem behördlich kontrollierten Pflichtenheft penibelst Rechenschaft ablegen muss (!), gilt dies nicht für die nach deutschem Recht illegal agierenden „Online-Apotheken-Versender“: Die Attentäter, die im November 2015 via Neu-Ulm und Ulm-Friedrichsau [3] in Paris 130 Menschen ermordeten, benutzten TATP ebenso wie die salafistischen „Internet-Kunden“ von Brüssel mit 35 Toten. Auch diese widmeten sich der Online-Beschaffung elektronischer Bauteile und Chemikalien – darunter Schwefelsäure und Wasserstoffperoxid enthaltende Oxidatorlösungen sowie Azeton.

„Kunden, die Wasserstoffbombenmaterial gekauft habe, kauften auch …“

Nach der Festnahme von einigen deutschen „Gefährdern“, wie der Chemnitzer Chemie-Fachkraft Dschaber Al-Bakr (Syrer), legten Terror-Ermittler Wasserstoffperoxid in den Amazon-Warenkorb – und bekamen zu ihrem Erstaunen sofort weitere Chemikalien und Utensilien vorgeschlagen, die zum perfekten Bombenbau benötigt werden. Dass die Kaufvorschläge auch im Fall von illegalen Aktivitäten oder Plänen funktionieren, ist spätestens seit 2014 bekannt: Damals fiel Amazon- und Doc-Morris-Kunden auf, dass sie allerlei Zubehör für die Verarbeitung von chemischen Drogen vorgeschlagen bekamen, wenn sie eine bestimmte Feinwaage bestellten. Der bei Dealern beliebte „Chrystal-Beck-Algorithmus“.

„Abu Morris“ – Amazon Crime und Online-Apotheken – die Lieblinge der Sprenggläubigen

Die „einschlägigen“ Kaufempfehlungen mit „sozialer Sprengkraft“ „basieren“ – im wahrsten Sinne des Wortes – auf der Kaufhistorie anderer zufriedener Kunden. So hatten bereits die drei 17-jährigen Salafisten Yusuf T., Mohamed B. und Tolga I., die im April 2016 einen Sprengsatz an einem Sikh-Tempel in Essen zündeten [4] und dabei einen Priester schwer verletzten, via Amazon und diversen Online-Apotheken kiloweise Chemikalien und Zünder bestellt.

Auch Dschaber al-Bakr, der einen Anschlag auf den Berliner Flughafen Tegel plante, hatte nach Erkenntnissen der Ermittler die Bestandteile für einen TATP-Sprengsatz – u.a. kiloweise Wasserstoffperoxid – größtenteils über Amazon „in seinen Warenkorb gelegt“. Nun sind die deutschen Sicherheitsbehörden „alarmiert“ und „erschrocken“ darüber, dass Amazon’s Algorithmen den tausenden potenziellen Tätern in Deutschland „die Recherche abnehmen“. Zudem könnten Händler, die über die Internetplattform Geschäfte abwickeln, möglicherweise Beschränkungen zum apothekenrechtlichen Verkauf bestimmter Chemikalien unterlaufen und sich dabei auf EU-Recht berufen, befürchten die Ermittler: Yamen A. orderte so laut Polizei über zehn Kilogramm (!) „Wasserstoffperoxid“ ohne jegliche Kontrolle.

Yamen A. – die nächste Mega-Behörden-Panne

Der umtriebige Steuerzahler-Gast Yamen A. fasste im Juli den Entschluss, „in Deutschland inmitten einer größeren Menschenansammlung einen Sprengsatz zu zünden und dadurch eine möglichst große Anzahl von Personen zu töten und zu verletzen“. Er reiste nach eigenen Angaben im Oktober 2015 in das deutsche Sozialsystem ein, stellte vier Monate später in Schwerin einen Asylantrag. Seit April 2016 sei er „im Besitz einer befristeten Aufenthaltserlaubnis“ mit subsidiärem „Schutz“.

Nun stellt sich allerdings heraus, dass es im Asylverfahren des Terrorverdächtigen Yamen A. laut BAMF „zu einer Unregelmäßigkeit gekommen“ sei. Nach SPIEGEL-Informationen [5] verzichtete das zuständige Bundesamt rechtswidrig komplett auf eine Anhörung des Syrers.

Er durchlief ein verkürztes Verfahren und musste lediglich einen Fragebogen ausfüllen. Dieses sogenannte „Fragebogenverfahren“ wurde bei Zehntausenden Syrern, Irakern und Eritreern angewandt, geriet aber Ende 2015 zunehmend in die Kritik, weil dadurch so genannte „Sicherheitslücken“ entstünden. Im Frühjahr 2016 habe es eine Übergangsphase gegeben – wer den Fragebogen bereits bekommen habe, sei nicht mehr zur Anhörung gebeten worden. Die Ausweispapiere des Syrers seien damals aber überprüft und für echt befunden worden, sagte eine Sprecherin des BAMF, die Aufenthaltserlaubnis sei demnach „rechtmäßig“ erteilt worden.

BAMF sagte „Ja und Yamen“

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) musste jedoch am Mittwoch seine Angaben korrigieren: Im März trat ein neues Gesetz in Kraft, wonach alle Asylbewerber wieder „zwingend persönlich angehört werden müssen“. Dies erfolgte im Falle des Gefährdes A. allerdings zu keinem Zeitpunkt, denn schon am 18. April 2016 erhielt Yamen A. vom Land Mecklenburg-Vorpommern eine – demnach definitiv unrechtmäßige – Aufenthaltserlaubnis für Germoney.

Die sprenggläubige Merkel-Fachkraft chattete sodann intensiv mit einer Person, die sich „Soldat des Kalifats“ nannte über „chemikalische Reaktionsprozesse“. Offenbar fing ein ausländischer Geheimdienst diese wissenschaftlichen Erkenntnisse auf und informierte daraufhin das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Yamen hatte sich in den vergangenen Monaten „blitzradikalisiert“ – ähnlich wie die Attentäter von Würzburg, Ansbach und Hamburg und-und-und, die ebenfalls als so genannte „Flüchtlinge“ eingereist waren. Neben den Zutaten besorgte der Verdächtige zwei Funkgeräte, Batterien und Handyteile. Ein Funkgerät wurde bereits technisch einwandfrei vorbereitet, wie die Bundesgeneralanwaltschaft mitteilte.

Klar es ist schließlich bald Advent, Advent – ein deutscher Weihnachtsmarkt brennt

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zum Fall Yamen A.: Alle Beteiligten hätten „hervorragende Arbeit“ geleistet, lobte der Nochminister [6] die Ermittlungen und das Vorgehen der beteiligten Behörden. Über die fatalen Fehler des ihm ebenfalls unterstehenden BAMF kein „Sterbenswörtchen“ de Maizières.

Dr. Angela Merkel: „Das Internet ist für uns alle Neuland“. Katrin Göring-Eckardt: „Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen“.

Klar, so sicher wie das „Aus und Yamen“ in der Moschee bezahlen die Deutschen ihr eigenes „Aus“ – bei Amazon Crime und Abu Morris.

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Die Flüchtlings-Revelation

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn | 303 Kommentare

Von CANTALOOP | „Flüchtling“. Diese Bezeichnung alleine mag in vielen Teilen der Welt möglicherweise ein Stigma sein. Hierzulande ist es in Zeiten einer grünlinks dominierten Politik indessen zu einer Art von Privileg geworden. Dies ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass mittlerweile ein Jeder ins Land Strömende so etikettiert wird, ganz gleich, ob er wirklich verfolgt wird, nur aus Bequemlichkeit hier ist, oder gar terroristische Absichten hegt. Dieser „Sammelbegriff“ gleicht nun allegorisch einem Aufenthalts-Titel, der Sonderrechte garantiert – und den indigene Bewohner in diesem Maße nicht so einfach bekommen können.

Die umfangreiche Versorgung inklusive eines vielfältigen „Erlebnis-Programmes“ will hierbei ebenso genannt sein, wie auch der Anspruch auf eine warme Wohnung und deren komplette Einrichtung nach dem Bewilligen des Asyl-Antrages oder der Duldung. Nicht zu vergessen; das großzügige Nachholen der Familie, oder wer auch immer sich dafür ausgeben mag. Plus Krankenversicherung, Kindergeld, Taschengeld, Smartphone und sonstige Zulagen. Last but not least; eine große „Nachsicht“, falls die traumatisierten Männer mal wieder etwas „über die Stränge geschlagen“ haben, so wie es derzeit öfters einmal [7] vorkommen kann.

Sogar von zinslosen Krediten seitens der KfW-Bank ist in jüngster Zeit die Rede, für „Schützlinge“ mit der Ambition, ein „Start-up“ zu gründen. Hierzu braucht jedoch keiner der designierten Jungunternehmer einen Businessplan oder Ähnliches. Nicht einmal erweiterte Sprachkenntnisse. Die Absicht alleine genügt vollauf – und die Mittel fließen. Es wird wildfremden und kulturreziproken Menschen ein derart enormer Vertrauens- und auch Kapitalvorschuss gewährt, dass sich bedürftige Bürger oder gar pfandflaschensammelnde Rentner nur noch verwundert die Augen reiben können. Solch ein Verhalten des Staates als naiv zu benennen, ist wohl noch sehr gelinde ausgedrückt.

Geschichte wiederholt sich

Als Erinnerung; unsere legendären „Familienclans“ – namentlich die Miris, Abu-Chakers und wie sie alle heißen mögen, sind dereinst ebenfalls unter dem Chiffre „Schutzsuchende“ – und größtenteils ebenfalls ohne Passdokumente, ins Land geströmt. Den armen Hascherln musste man doch dringend helfen.

Womit sie heute ihren zum Teil hoch-luxuriösen Lebensunterhalt bestreiten, ist hinlänglich bekannt. Den Grundstein ihrer Karriere legten sie zumeist als „Autohändler“. Sie genießen nun den Nimbus des nahezu „Unangreifbaren“ und benehmen sich auch entsprechend. Bekanntermaßen lehnen sie deutsche Gesetze und Vorschriften strikt ab, lassen sich aber dennoch vollumfänglich alimentieren und bewohnen in NRW, Bremen und Berlin bereits komplette Hochhaussiedlungen, die seitdem als „rechtsfreie“ Räume gelten.

Ganze Verbrecher-Dynastien und mafia-ähnliche Strukturen sind so aufgrund der für sie überaus günstigen Umstände entstanden, die von den zuständigen Behörden jedoch bestenfalls „beobachtet“ werden können. Im Ergebnis saldiert dieser vollkommen sinnlose und wertvolle Polizeikräfte bindende Aktionismus dennoch mehrstellige Millionenbeträge, wohlgemerkt zusätzlich zur nicht gerade geringen Sozialalimentierung – und selbstredend zu Lasten des Steuerzahlers.

Justiz und Polizei beißen sich an diesen angeblich „Staatenlosen“ regelmäßig die Zähne aus – darüber hinaus verstehen es die „Familienclans“ und „Männergruppen“ vorzüglich, Zeugen, Kritiker, Konkurrenten oder auch Journalisten einzuschüchtern und somit mundtot zu machen.

Eine sogenannte Beweislastumkehr nach italienischem Vorbild, wonach Kriminelle nachweisen müssen, dass Geld und hochpreisige Vermögenswerte legalen Geschäften entstammen, scheitert im Berliner und Bremer Senat regelmäßig an den Gegenstimmen der bekannten „Freak-Parteien“, die allen Ernstes in hochkriminellen Mafia-Strukturen, Drogenhändlern und Mördern immer noch das „Gute“ oder was auch immer erkennen wollen – und dadurch eine seriöse Polizeiarbeit behindern. Somit kommt alles so, wie es kommen soll – und derzeit ist.

Jeder weiß mittlerweile ob dieser Zustände, aber niemand der politisch Verantwortlichen weit und breit ist aktuell oder zukünftig in der Lage, diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Das verheißt nichts „Gutes“ für unser aller Zukunft im Lande. Die schiere Unfähigkeit und Verblendung der Partei-Granden auf Bundes- und auch schon auf Kommunalebene, die zumeist einem grünlinks geprägten Milieu entstammen, schreit geradezu gen Himmel.

In der Hauptstadt wird mit avantgardistischem Vorlauf vorangetrieben, woran es in weiten Teilen Deutschlands hapert: ein Zuviel an Aufgaben trifft auf ein Zuwenig an Kompetenz und Gestaltungskraft.

Die Zukunftsvisionen

Diese hocheffizienten Clanstrukturen stellen somit eine perfekte Blaupause für zukünftige „Flüchtlingsgenerationen“ dar. Sehen sie doch am Beispiel dieser „ehrenwerten Geschäftsleute“ aus Libanon, Türkei oder Arabien vorzüglich, wie man in einem der angeblich reichsten Länder der Welt seinen Lebensunterhalt ganz ohne Arbeit, Anstrengung oder gar Bildung bestreiten kann. Darüber hinaus eine Menge Spaß dabei hat – und von der regierenden Politik und deren partizipierendem Umfeld auch noch geschützt wird.

Und das erforderliche Rüstzeug, in Form von Gewalt, Aggression und Verachtung „Ungläubiger“ gegenüber, tragen viele der jungen „Neuhinzugekommenen“ bereits latent in sich. Kampfsport und Kickbox-Schulen unter muslimischer Ägide schießen zwischenzeitlich in jeder Stadt wie Pilze aus dem Boden, nur noch übertroffen von Shisha-Bars und Gebetshäusern.

Weiterhin konditioniert werden die „Neubürger“ in „bundesdeutschen“ Moscheen, in denen Imame ihr Unwesen treiben, die von DITIB, Moslembruderschaft und noch schlimmeren Institutionen ferngesteuert werden – und anstelle von Liebe und Verständnis nicht selten zu Hass und Sektierertum aufrufen. Die gepredigten Inhalte werden seitens unserer Exekutive natürlich weder überprüft noch sanktioniert, denn das wäre ja Rassismus. Demzufolge ist ein gewaltiges Rechtsvakuum in einem einst säkularen Staatsgebilde entstanden, dort wo die Religionsfreiheit der Morgenlandmenschen weit über allen anderen Dingen zu stehen scheint.

Gleichwohl herrscht innerhalb der Behörden, die mit der Betreuung der „Schutzsuchenden“ beauftragt sind, vielerorts ein geordnetes Chaos, in dem es auch schon einmal vorkommen kann, dass 30.000 abgelehnte Antragsteller so mir nichts dir nichts einfach „verschwinden“. [8]

Überhaupt erscheint es signifikant, dass eigentlich keiner einen genauen Einblick über die tatsächlichen Quantitäten zu haben scheint, die da hauptsächlich in Gestalt von jungen Männern bereits bei uns „eingerückt“ sind. Schon gar nicht diejenigen, die eigentlich mit der Erfassung und Archivierung beauftragt sind. Wie man ein solches Scheitern auf nahezu allen behördlichen Ebenen auch noch als „Integrationserfolg“ an die Bevölkerung verkauft, zeigt einmal mehr die Raffinesse, Perfidie und Verkommenheit der Regierungsparteien und deren exekutierenden Organen. Allen voran sei in diesem Kontext an den physiognomisch auffälligen Kanzleramtsminister erinnert, der diese spezielle Art der Realitätsverdrehung geradezu perfektioniert hat.

Und dies wohlgemerkt in einem Land, in dem ansonsten nahezu alles auch nur annähernd „Zählbare“ auf ein Jota genau bestimmt, verwaltet und einreguliert wird. Nur die Anzahl der „Geflüchteten“ kann man noch nicht einmal schätzen.

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Wenn Juristen über Klagen klagen

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn,Islamisierung Deutschlands,Justiz,Siedlungspolitik | 102 Kommentare

Von JOHANNES DANIELS | „Nun sind sie halt da“ [9], so die Migrations-Matrone Merkel. Und sie sind alle gekommen, um zu bleiben – und sich in unseren Sozialsystemen wohl zu fühlen. Während in Syrien und im Irak der „IS“ weitgehend militärisch besiegt ist, in Damaskus bereits wieder die „International Trade Fair“ [10] mit zehntausenden Besuchern und Ausstellern aus 23 Nationen, darunter Deutschland, England und Frankreich stattfindet und relativ geregelte staatliche Strukturen – insbesondere im Nordirak – greifen, versinkt die deutsche Justiz im Asylchaos.

Denn bei diesen neuesten Zahlen aus Verwaltungsgerichtskreisen wird einem asyl-schwindelig: Die Zahl der Asylklagen gegen die Bundesrepublik Deutschland hat sich innerhalb nur eines Jahres verfünffacht [11]. Das hat man nun von der unkontrollierten Grenzflutung seit September 2015 und der gutmütigen Hilfsbereitschaft weitester Bevölkerungskreise in der Humanitär-Diktatur Deutschland.

Die Gerichte verzeichneten zum 30. Juni 2017 mehr als 320.000 anhängige Verfahren. Ein Jahr zuvor waren es noch knapp 69.000 laut einer Antwort des Bundesinnenministeriums.

Verfahrensflut verfünffacht – wenn Juristen über Klagen klagen …

Juristen nennen die Zunahme der Verfahren „hochdramatisch“. Die Verwaltungsgerichte sind für die nächsten Jahre und Jahrzehnte bereits „mehr als überlastet“. Der Vorstand des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter, Erich Müller-Fritzsche, beklagte am Donnerstag eine „dramatische Zunahme“ der Asylklagen. Die Verwaltungsgerichte seien so stark belastet, „dass sich die Arbeit mit dem gegenwärtigen Personal nicht zeitnah bewältigen lässt“. Zwar habe die Politik angekündigt, personell aufzustocken, Müller-Fritzsche bezweifle jedoch, dass diese Maßnahme ausreichen werde.

Vergewaltigung der Verwaltungsgerichte mit Bleiberechtsklagen der Schatzsuchenden

Für viele auf „Ausländerrecht“ spezialisierte so genannte „Rechts“-Anwälte der Asylindustrie ist „Klagen“ mittlerweile lukrativer als Taxifahren. Rund 1,6 Millionen Schutzsuchende waren zum Jahreswechsel in Deutschland registriert. Das waren 16 Prozent der ausländischen Bevölkerung und 851.000 Personen mehr als Ende 2014, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Wenige Wochen nach der Bundestagswahl – also die echten Zahlen für die „Zahlenden“. Als so genannte „Schutzsuchende“ zählen Ausländer, die unter Berufung auf humanitäre Gründe nach Deutschland kommen, also etwa Menschen im Asylverfahren, anerkannte Flüchtlinge nach der „Genfer Konvention“ oder auch abgelehnte Asylbewerber, die sich weiter hier aufhalten können.

Deutschland in „Duldungs-Starre“ – Steuerdeppen zahlen die Rechtsmittel-Schlacht

Die „Rechts“-Anwälte der Asylindustrie finden immer neue „Tricks or Treats“, um die rechtmäßige Abschiebung der hunderttausenden Illegalen zu verhindern und eine angenehme Duldung in den deutschen Sozialsystemen für ihre schutzbedürftigen Schützlinge zu erwirken. Auch die zwangsfinanzierten ÖR-Medien helfen offensiv dabei, den Sozialschmarotzern „in Deutsch, Englisch, Persisch und Arabisch nützliche Tipps und Tricks“ zu erteilen, um die deutsche Gesetzgebung zu umgehen. So veröffentlichte zum Beispiel der „offzielle Flüchtlingssender“ des WDR auf seiner Facebookseite ein Video auf Deutsch und Arabisch, worin erklärt wird, wie man es schafft, auch als Illegaler in Deutschland zu bleiben (PI-NEWS berichtete) [12]. Pro Asyl, der Parasitärische Wohlfahrtsverband, die Caritas und das „Dämonische Werk Deutschlands“ (formerly known as „Diakonisches Werk“) zeigen den illustren Relocation-Gästen der Sonnenkönigin aus der Uckermark, wie die Steuergeld-Töpfe für ihre Rechtshilfe-Zuschüsse unbürokratisch abzurufen sind und wo die ausgefuchstesten gutmenschlichen Winkeladvokaten ihre Asyl-Kanzleien betreiben. Die Taxifahrt dorthin und an die Verwaltungsgerichte geht zulasten des Steuerdeppen. Ebenso die gigantischen Prozesskosten, Dolmetscher (ca. 120 € / Std.) inklusive.

400.000 Migranten sind „Schutzsuchene“ – oder auch nicht

Bei knapp 400.000 Ausländern war aus den Daten im Ausländerzentralregisters [13] (AZR) laut Bundesamt nicht eindeutig ersichtlich, ob es sich um Schutzsuchende handelte oder nicht. Unter den Schutzsuchenden hatten 573.000 (36 Prozent) einen offenen Schutzstatus, über ihren Asylantrag war also nicht entschieden. 872.000 (54 Prozent) verfügten über einen „humanitären Aufenthaltstitel“, überwiegend war diese Anerkennung jedoch nur befristet (600.000). Bei 158.000 Schutzsuchenden wurde der Antrag auf Asyl abgelehnt, sie waren daher grundsätzlich ausreisepflichtig. In drei Viertel der Fälle war diese Ausreisepflicht aufgrund einer Duldung jedoch vorübergehend ausgesetzt. Etwa die Hälfte aller Schutzsuchenden kam der Statistik zufolge aus drei Herkunftsländern: Syrien (455.000), Afghanistan (191.000) und dem Irak (156.000). Die meisten Schutzsuchenden mit offenem Schutzstatus waren Afghanen, die Mehrheit der Schutzsuchenden mit befristeter Anerkennung stammte aus „Syrien“. Die meisten Schutzsuchenden mit abgelehntem Antrag kamen aus Serbien und Albanien.

Gratulation zum „Aufstieg“ ins Sozialsystem – Hartz-lich Willkommen im Willkommensland

Die Zahl der Flüchtlinge, die ins reguläre Sozialsystem aufsteigen und Hartz IV beziehen, nimmt rapide zu. 777.000 Menschen aus „nicht europäischen Asylherkunftsländern“ erhalten jetzt die Grundsicherung für Arbeitssuchende, ein Anstieg um 431.000 oder 124 Prozent innerhalb eines Jahres. Allein eine halbe Million Hartz-IV-Empfänger kommt aus Syrien, 110.000 aus dem Irak, 65.000 aus Afghanistan. Vor allem diese Entwicklung führt nun auch zu einer massiven Veränderung im Hartz-IV-System: Inzwischen ist fast jeder dritte Hartz-IV-Empfänger (31,1 Prozent) ausländischer Nationalität – 2011 lag der Ausländeranteil noch bei 19 Prozent, 2016 war die Quote schon auf 27 Prozent gestiegen. Insgesamt haben dem Behördenbericht zufolge 1,89 Millionen Ausländer Anspruch auf Hartz IV, ein Plus von 409.000 innerhalb eines Jahres.

Die neuen Zahlen für die „Zahlenden“ – sechs Wochen NACH der Wahl …

Zum Zuwachs beigetragen haben auch EU-Bürger, etwa jene 150.000 Rumänen und Bulgaren, die aktuell die Grundsicherung beziehen. Dass die Statistik nicht insgesamt in die Höhe schießt, liegt daran, dass parallel die Zahl deutscher Hartz-IV-Empfänger sinkt – um 235.000 innerhalb eines Jahres. „Die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes wird zunehmend von Migration beeinflusst“, schreibt die Bundesagentur BAMF, die sich auf Daten von Februar und März 2017 stützt.

Die Asyl-Politikerin Ulla Jelpke von der „Linken“ kritisierte, dass nun die Gerichte die Asylpolitik der Bundesregierung ausbaden müssten. „Die Abschreckungspolitik der Bundesregierung steigert die Bürokratie in Behörden und Gerichten“, monierte Jelpke. Den betroffenen Flüchtlingen werde hingegen „der Schutz versagt, den sie für eine gute Integration dringend benötigten“.

Und auch die Grüne Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt äußerte sich zum Sachverhalt: „Es wird Aufgabe der neuen Bundesregierung sein, Transparenz und Klarheit bei der Registrierung von Flüchtlingen zu schaffen. Doppelregistrierungen, Ausreise ohne Löschung im Register und Untertauchen darf es nicht geben.“ Wir freuen uns drauf!

„Hunderttausende Abschiebepflichtige untergetaucht“ – da haben wir die Maizière

Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Meldung des Bundesinnenministeriums fehlt den Behörden nun offenbar der komplette Überblick, wo „rund 30.000 abgelehnte, sofort ausreisepflichtige Asylbewerber“ stecken. Nach Auskunft haben sie „Deutschland wohl einfach verlassen“ (Maizière-Märchenstunde …) – oder sind hier „einfach untergetaucht“. Nach einer Meldung der WELT [14] von heute werden in Deutschland aber eher „Hunderttausende Untergetauchte“ vermutet. Diese werden ebenso alsbald vor deutschen Verwaltungsgerichten ihren ihnen aus humanitären Gründen versprochenen Aufenthaltsstatus einfordern.

Deutschland im Umvolkungs-Chaos 2017 – der Totalkollaps!

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Hello Wien! – Asylanten-Spuk im „Halloween-Hotel“

geschrieben von PI am in Österreich | 88 Kommentare

Von MAX THOMA | „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“. [15] In nur 17 Monaten schafften es „70 bis 90 Personen“, die im ehemaligen Wiener Romantik-Hotel „Bianca“ vollversorgt untergebracht wurden, das Asyl-Hotel nach Angaben von krone.at [16] „komplett zu verwüsten“! Unter anderem wurden „Betten und ganze Küchenzeilen herausgerissen“, die Wände beschmiert und das ehemalige Hotel in eine einzige Mega-Müllhalde verwandelt. Der „Fonds Soziales Wien“ finanzierte die Unterbringung der Asylbeweber mit zwei Millionen Euro. Das Asyl-Hotel kostete also 117.647 Euro im Monat oder 4.000 Euro pro Tag. Die Summe ergibt sich, da für erwachsene Flüchtlinge 19,- Euro pro Tag und für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge 77,- Euro pro Tag an einen dubiosen Trägerverein gezahlt wurden – das macht 1.300 Euro pro Kopf pro Monat, ohne Anwalts-, Medizin- , Arzt-, Psychlogen-, Streetworker- und Traumatisierungs-kosten.

Wien-Favoriten – Favorit der Asylbetrüger und neuer Kriminalitäts-Hotspot

Im April 2016 zogen in der Favoritener Unterkunft die ersten Flüchtlinge ein. Der Obmann des „Trägervereins“ habe die Miete von 45.000 Euro für 40 Wohneinheiten mit 1.800 Quadratmetern von Anfang an bereits schleppend überwiesen und dann die Zahlungen eingestellt, da er sich „verkalkulierte“. Der Besitzer des Gebäudes, der Wiener Architekt Richard S., hat Klage eingereicht, der Mietvertrag wurde gekündigt, es drohte eine Zwangsräumung und im August 2017 wurde das Spukhotel Bianca endgültig geschlossen. Der Hotelruinen-Eigentümer witterte Sozialbetrug und erhob den Vorwurf mangelnder Kontrolle: „Ich glaube, hier werden Fördergelder missbraucht“. [17]

Das Bemerkenswerte: Der „Fonds Soziales Wien“ zahlte trotzdem weiterhin Fördergelder an den dubiosen „Asylindustrie-Trägerverein“, ohne verifizierbare postalische Anschrift. Immer mehr Zahlungen, insbesondere für Asylsuchende, wurden in dem nach dem „Wiener Landes-Stiftungs- und Fondsgesetz“ eingerichteten „Fonds Soziales Wien“ ausgelagert und entzogen sich auf diese Weise wienerisch-elegant der öffentlichen Kontrolle durch Magistrat und Stadtparlament. Für FSW-Geschäftsführer Peter Hacker ist der transparente, kostenbewusste und effiziente Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln dennoch eine klare Verpflichtung: „Wir achten auf Nachhaltigkeit, indem wir unseren Geschäftsbericht – ganz im Sinne von ‚Wien neu denken‘ – erstmals nicht in Print, sondern online veröffentlichen.“ Sehr vorbildlich, möge man meinen, doch folgende brisante Dokumente fanden sich nicht im nachhaltig veröffentlichten Online-Bericht des Fonds Soziales Wien:

Brisante Dokumente – Saures von „Michael Jackson“ – Trick or Treat?!

Im verwüsteten Hotel in der Karmarschgasse in Favoriten hat der „Trägerverein Biana“ auch einen Großteil der Buchhaltung bei seinem überstürzten Auszug liegen gelassen. Darin finden sich auch hochinteressante Berichte über die Deutschkurs-Bewertungen der Asylwerber: „Hamid W. unaufmerksam, unwillig“ oder „Jafar R. ständiges Telefonieren, Schläfrigkeit“ und „Bahman A. keine Ernsthaftigkeit“ oder „Michael Jackson – Müdigkeit, Unaufmerksamkeit, Abwesenheit“.

Vor dem „Popp-Star“ Michael Jackson aus Nigeria hatten die Bianca-Betreuer laut Sozialbericht „Angst aufgrund seiner Verhaltensauffälligkeiten und seines sexualisierten Verhaltens“. Dieses psychologische Kurz-Gutachten wurde nun in einem der zahlreichen Ordner gefunden, die der dubiose Asyl-Verein am Boden verstreut in der Romantikhotel-Ruine liegen gelassen hat.

Jacko bereichert Österreich: Diffuses Bedrohungsgefühl vom King of Popp

Der nigerianisch-stämmige Österreich-Bereicherer sei „sehr unberechenbar, sodass in manchen Situationen ein diffuses Bedrohungsgefühl von ihm ausgeht“, notierten die Betreuer in ihrem Gutachten. Seit der Schließung des Quartiers in Favoriten ist der 17-jährige verhaltensauffällige und unberechenbare „Michael Jackson“ nun irgendwo in Österreich untergetaucht.

Bei einem anderen Bewohner des Asylquartiers wurde laut den entdeckten Strafanzeigen eine Gaspistole gefunden: Er wurde wegen illegalen Waffenbesitzes angezeigt und gegen seinen Zimmernachbarn Fariq H. wurde ein Strafverfahren wegen gewerbsmäßigen Diebstahls eingeleitet. Ein Hotel-Bewohner „Lucky A.“ musste sich z.B. wegen Körperverletzung verantworten und ebenso ist die Strafverfügung darüber archiviert, wie einer der Heimbewohner am Praterstern die Exekutive beschimpft hat: Er schrie: „Sch … Österreich. Ihr sch… Rassisten.“ Und er nannte eine eingreifende Beamtin „Polizeischlampe“. Gleich mehrere Ordner sind voll mit weiteren Strafakten über Drogenbesitz und Suchtgifthandel, Veruntreuung und Diebstähle. Kein Wunder, dass der südliche SPÖ-geprägte 10. Bezirk Wien-Favoriten mit insgesamt 115.000 Straftaten – von Messerstechereien, Drogenhandel, weiteren brutale Gewalttaten bis hin zum Ehrenmord [18] – DER Favorit der Ausländerkriminalitätsszene in Österreich [19] geworden ist.

Wiener Romatikhotel Bianca: Checkliste für Spontaneinsätze bei Amoklauf

Und noch ein interessantes Papier wurde im „Hotel Bianca“ gefunden: eine „Checkliste für Spontaneinsätze in Flüchtlingsunterkünften“ auf zwei Zetteln. Die Asylbetreuer sollten bei folgenden „Sonderfällen“ zu ihrem Eigenschutz korrekt reagieren: bei Drohungen, Körperverletzungen, Bombendrohungen, bei Tumulten mit bedrohlichem Charakter, bei sexueller Gewalt und Suchtgift-Funden. Dazu der Ratschlag bei eventuellen Amokläufen im Asylquartier: „Jede sichere Fluchtmöglichkeit nutzen. Keine Rettungsversuche aus unmittelbar gefährdeten Bereichen, sich einsperren.“

Fonds Soziales Wien: Kontrollsystem hat funktioniert

„Unser Kontrollsystem hat funktioniert“, bestätigt Peter Hacker, der Chef des Fonds Soziales Wien, da müssen jetzt alle Ausgaben für die Flüchtlinge nachzuweisen sein – gelingt das nicht, sind Rückzahlungen fällig“, denn auch die Bankdaten der Asylwerber [23] hatte der private „Betreiber-Verein“ im Hotel einfach zurückgelassen: So lagen bei den Papieren auch die Kontodaten der Asylwerber, samt PIN-Codes und TANs für das eBanking.

Peter Hacker betonte, dass man in Wien darauf schaue, „dass keine unversorgten Ghettos entstehen“. Deshalb sei es besser, „den Flüchtlingen leichter Geld auszuzahlen, als sie unversorgt durch die Stadt irren zu lassen“. Zusammen seien dies derzeit 6000 Personen, die in Wien Mindestsicherung und Grundversorgung bekommen, aber nicht abgeschoben werden können [24], selbst nach einem Gefängnisaufenthalt. Wie viele der Betroffenen sich allerdings tatsächlich strafbar gemacht haben, ist jedenfalls unklar. Hacker versicherte jedoch, dass „die Kriminalitätszahlen in Wien objektiv zurückgehen. Das ist kein Zufall, sondern die Folge solcher strategischer Entscheidungen.“

Wertvoller als Gold – Investment in Asylanten bringt „doppelten Gewinn“ – nur für wen?

Nach einer Studie der London School of Economics (LSE), bringt gemäß Meldungen der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ und der WELT jeder Euro, der für Flüchtlinge ausgegeben wird, 100 Prozent Rendite innerhalb von fünf Jahren: Das Geld, das europäische Staaten für die Unterbringung, Ausbildung und Integration von Flüchtlingen zahlen, bringe ihnen in relativ kurzer Zeit den „doppelten ökonomischen Gewinn“ [25] – gemäß der durch EU-Mittel bezahlten Studie. „Flüchtlinge werden oftmals als Bürde gesehen, die man gemeinsam tragen oder meiden möchte. Tatsächlich sind sie eine Chance, die man willkommen heißen sollte“, betonte LSE-Chefökonom Philippe Legrain. Die Flüchtlinge müssten dazu aber erfolgreich in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft mit ihrer abendländischen Kultur integriert werden.

Zumindest die „Halloween“-Bräuche sind den Neu-Wienern bereits in Fleisch und Blut übergegangen: Beim traditionellen „Trick or Treat“ geht es um das Fordern von Gaben. Eine Halloween-Sonderform ist der „Einkehrbrauch“, bei der man sich in der Stube des Gastgebers bewirten lässt. Wird der „Einkehrbrauch“ nicht zur gänzlichen Zufriedenheit gewährleistet, so wird dies mit „Streichen, Ruhestörungen und anderen Belästigungen“ sanktioniert.

Halloween in Wien 2017: Süßes … oder es gibt Saures von „Michael Jackson“ aus Nigeria.

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„Schlag ins Gesicht für Ehrenamtliche“ – der hoffentlich gesessen hat

geschrieben von PI am in Altmedien,Asyl-Irrsinn,Bereicherung™,Einzelfall™ | 206 Kommentare

Von EUGEN PRINZ | Wie PI-NEWS berichtete [26], übte der Landshuter Landrat Peter Dreier in einem Interview mit der Verlagsgruppe Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt (LZ) heftige Kritik an den Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft am Sonnenring in Altdorf. Diese hatten die Wohnung in einen Saustall verwandelt und das komplette Mobiliar zerstört. Wobei die Bezeichnung „Saustall“ in diesem Fall an eine Beleidigung der Schweine grenzt.

Das konnten die Gutmenschen des örtlichen Helferkreises dem Landrat natürlich nicht durchgehen lassen. Sie schalteten ihrerseits die Presse ein.

„Flüchtlinge“ sind unschuldige Opfer

Die Landshuter Zeitung hat den Vorwürfen und Beschwerden des Helferkreises in ihrer Ausgabe vom 27. Oktober eine halbe Zeitungsseite gewidmet.

Fazit des Helferkreises: Der Landrat und seine Mitarbeiter sind schuld, die Flüchtlinge sind die armen Opfer. Nach der Lektüre dieses Artikels ist es ein Wunder, dass noch keine marodierende Meute aufgebrachter Bürger mit Mistgabeln in den Händen auf dem Weg zum Landratsamt ist, um den Provinzfürsten und seine Getreuen der Lynchjustiz zuzuführen.

Einige Kostproben der Berichterstattung:

„Ein Schlag ins Gesicht für alle Ehrenamtlichen“ titelte die LZ in ihrer Ausgabe vom 27.10.17. Und dann geht es in die vollen:

Die Kritik von Landrat Peter Dreier an den Zuständen in der geräumten Asylbewerberunterkunft am Sonnenring in Altdorf ist nach Meinung des örtlichen Helferkreises „überzogen, unausgewogen und nicht gerechtfertigt“. „Das ist für alle Ehrenamtlichen ein Schlag ins Gesicht“, sagen Renate Zitzelsberger, die Asylbeauftragte des Altdorfer Gemeinderats, und Hartmut Gerlach vom Helferkreis Asyl. Sie werfen Dreier vor, dass er mit sei seinen Vorwürfen an die Öffentlichkeit gegangen ist, ohne sich jemals selbst – geschweige denn: regelmäßig – mit eigenen Augen über die Verhältnisse nicht nur in dieser Unterkunft ein Bild verschafft zu haben. Denn dann wüsste er, dass die von ihm angeprangerten Missstände gewissermaßen hausgemacht seien und keineswegs ausschließlich den Asylbewerbern angelastet werden dürften.

Aha. Die Gutmenschen vom Helferkreis sind also der Meinung, dass es die Aufgabe eines Landrates ist, regelmäßig alle 75 Asylantenunterkünfte seines Landkreises abzufahren und dort nach dem Rechten zu sehen. Offen bleibt nur, wer dann seine eigentliche Arbeit machen soll und ob der Helferkreis wünscht, dass der Landrat mit Eimer und Lappen bewaffnet gleich noch putzt, wenn er schon mal vor Ort ist.

Auch die Möbel sind schuld

Die Möbel seien entweder im Gebrauchtwarenhaus erstanden oder aber beim Einrichtungsdiscounter gekauft worden und somit für eine entsprechend hohe Beanspruchung nicht geeignet gewesen.

Der hart arbeitende Steuerzahler, also jener, der das Geld erwirtschaftet, von dem der weitaus größte Teil der „Flüchtlinge“ lebt, ist dem Landkreis sicherlich für diese Entscheidung dankbar. Eine Anregung: Wenn der Helferkreis die Flüchtlingswohnungen mit neuen Markenmöbeln ausstatten will, kann er das gerne auf eigene Kosten tun.

Der nächste Kritikpunkt:

Außerdem müsse man wissen, dass es dort keine Einzel- sondern nur Mehrbettzimmer für drei bis fünf Personen gab, denen nur jeweils sieben Quadratmeter zustehen

Echt jetzt? Keine Einzelzimmer? Das ist wirklich beklagenswert! Das haben sich über viele Jahrzehnte hinweg wohl auch die Soldaten der Bundeswehr, die Beamten des Bundesgrenzschutzes (jetzt Bundespolizei) und die Bereitschaftspolizisten gesagt. Diese waren bis in die 70er Jahre hinein zu sechst auf der Bude untergebracht und haben es überlebt. Und wehe, da fand sich beim Stubenappell am Freitagnachmittag noch irgendwo ein Stäubchen, dann war einige Stunden später Nachappell. Und wenn dann der UvD (Unteroffizier/Unterführer vom Dienst) beim Nachappell noch was gefunden hat oder finden wollte, konnte man das Wochenende zu Hause vergessen. Vielleicht wäre im Falle der Asylbewerberwohnungen das umgekehrte Modell einen Versuch wert: Wenn die Bude nicht in Ordnung ist, müssen die Jungs nach Hause. Wetten, dass dann künftig die Flüchtlingswohnungen picobello aussehen würden?

Zudem sei zu berücksichtigen, dass dort ausschließlich Einzelpersonen und keine Familien gewohnt hätten: „Da kocht jeder für sich, das Bad ist die ganze Zeit in Betrieb.“

Auch für diesen Missstand gäbe es eine relativ einfach Lösung: Wenn jeder für sich gekocht und gebadet hat, räumt er einfach hinterher seinen Dreck wieder weg, wenn er fertig ist. Was ist da so schwer dran?

Und überhaupt, die „Umstände“ sind schuld

Bei der Belegung der Unterkunft sei zwar stets darauf geachtet worden, dass sich keine rivalisierenden Nationalitäten oder Religionen unter einem Dach befänden. Dennoch seien es stets „völlig fremde Menschen“ gewesen, die notgedrungen unter diesen Umständen irgendwie miteinander auskommen müssten. „Uns war immer wichtig, dass Frieden im Haus war und kein Streit“, betonen Zitzelsberger und Gerlach.

Habt ihr wirklich gut gemacht! Denn wenn man die Nationalitäten/Religionen – Regel nicht beachtet, kann es passieren, dass inmitten des Unrats plötzlich jemand liegt, dem mit Hilfe eines Messers einige zusätzliche Körperöffnungen verpasst wurden. Denn im Gegensatz zu Reinigungsarbeiten ist für die endgültige Regelung grundlegender Meinungsverschiedenheiten bei Männern aus dem Kulturkreis der zugehängten Frauen immer genügend überschüssige Energie vorhanden.

Die Ehrenamtlichen beklagten sich auch noch darüber, dass sie keinerlei Befugnisse und demzufolge auch keine Einflussmöglichkeiten hätten, sondern seien weitgehend auf sich gestellt seien und sich nicht selten als Bittsteller fühlten. Ihre Vorschläge blieben oftmals ungehört oder würden auf die lange Bank geschoben, wie etwa die Einführung verpflichtender Kurse in Hygiene und Sauberkeit, Kindererziehung, Kochen sowie „Leben und Alltag in Deutschland“.

Hierzu ist zu sagen, dass in dieser Flüchtlingswohnung ausschließlich erwachsene Männer untergebracht waren. Egal aus welchem Kulturkreis man stammt, Hygiene und Sauberkeit sollten im Erwachsenenalter eine Selbstverständlichkeit sein. Der Sinn von Kindererziehungskursen erschließt sich dem Leser angesichts einer reinen Männer-WG nicht. Ein Kochkurs kann durchaus sinnvoll sein, er sollte aber auch das Geschirrspülen, –abtrocknen und –aufräumen beinhalten.

Mit seiner Kritik habe der Landrat nicht nur den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern einen Schlag ins Gesicht versetzt, sondern sich selbst ebenfalls einen Bärendienst erwiesen, so Gerlach und Zitzelsberger. Denn Dreier verschrecke und verprelle mit seinen Vorwürfen alle potenziellen Vermieter, obwohl er derzeit händeringend auf der Suche nach Anschlussunterkünften für  Flüchtlinge sei, die aus ihre bisherigen Wohnungen ausziehen müssen. Dies sei absolut unverständlich.

Wenn ich jetzt die Gutmenschen des Helferkreises richtig verstanden habe, sollte es also tunlichst vermieden werden, dass jene, die glauben mit der Unterbringung von Asylbewerbern einen Reibach machen zu können, von den Risiken und Nebenwirkungen eines solchen Geschäfts erfahren.  Das ist natürlich auch eine Einstellung: Erzählt den Leuten bloß nicht, dass ihre Wohnung nachher schrottreif sein kann, wenn Flüchtlinge drin gehaust gewohnt haben, sonst finden wir niemanden mehr, der vermietet. Was mit ihren Wohnungen passiert, merken sie noch früh genug.

Simple Verhaltensweisen einer sozialisierten Gesellschaft – Fehlanzeige

Die genannten Punkte sind nur die Spitze des Eisbergs der Vorwürfe des Helferkreises. Alle haben jedoch eines gemeinsam:

Die vom Helferkreis vorgebrachten Argumente  bieten keine Erklärung, warum man Gegenstände in die Toilette wirft, die da nicht hineingehören und sie dadurch verstopft, Müll hinter die Blenden der Küchenkästen schiebt, schmutzige Kleidung überall in der Wohnung verstreut und die Waschmaschine verschwinden lässt, um nur einige Beispiele zu nennen. Sie bieten auch keine Erklärung, warum sich keiner der Bewohner bereit findet, den Herd sauber zu machen, abzuspülen, den Müll runter zu tragen oder eine Klobürste in die Hand zu nehmen. Wer Landrat Dreier zugehört hat, weiß auch, dass dies keine Einzelfälle sind. Vielmehr scheint es so zu sein, dass die in Ordnung gehaltene Flüchtlingsunterkunft die Ausnahme ist. Was Menschen mit einem solchen Verhalten und einer solchen Sozialisierung für unser Land bedeuten, kann man sich ausmalen. Ich weiß nicht, was schlimmer ist: Menschen, die eine Wohnung in einen solchen Zustand versetzen oder jene, die ein solches Verhalten auch noch zu rechtfertigen versuchen. Die Helferkreise brauchen sich nicht zu wundern, wenn ihnen immer mehr Ablehnung entgegenschlägt.

Dazu passt auch noch gut eine andere Meldung in der Landshuter Zeitung vom 28.10. zu dem Thema:

Die Kollegen haben durchwegs bestätigt, dass sie im Grunde die gleichen Erfahrungen gemacht haben“ sagte Landshuts Landrat Peter Dreier (Freie Wähler) nach einer Landrätetagung in Kulmbach auf Anfrage der Landshuter Zeitung.

Interessant. Dann sind praktisch alle Landräte nach der Logik des Altdorfer Helferkreises Deppen, wenn es um die Zustände in den Flüchtlingsunterkünften geht? Liebe Gutmenschen des Helferkreises: In dieser Sache habt ihr eine exzellente Gelegenheit verpasst, euren Mund (ich bin jetzt höflich, es gäbe auch noch einen anderen Ausdruck) zu halten.  Das wäre viel, viel besser für euch gewesen.

Abschließend sei auch noch die Grünen-Jugend Landshut erwähnt. In einem Leserbrief zu dem Thema werben Deutschlands Sargnägel um Verständnis dafür, dass die  verschiedenen Traumata der Flüchtlinge eine Haushaltsführung nicht erleichtern. Aha. Wieder einmal eine randomisierte, evidenzfreie Doppelblindferndiagnose hochbegabter Hobby-Psychologen, die am besten mal bei sich selbst mit der Psychoanalyse anfangen sollten.

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Leipziger OB fordert Schulpflicht bis 25 in Sachsen

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn | 105 Kommentare

Von INXI | Die Gegensätze in Leipzig sind gravierend: Anerkannte Universitätsstadt, Hort der linksradikalen Szene, von Asylforderern geflutet, Platz 1 in Sachsens Kriminalitätsstatistik. Wahrlich wenig erfreulich aber auch nicht weiter verwunderlich – wird doch Leipzig seit Jahren von OB Burkhard Jung (SPD) systematisch heruntergewirtschaftet (den Zoo nimmt der Autor ausdrücklich aus, dieser sucht weltweit seinesgleichen).

Nun ist aber OB Jung aufgefallen, dass es mit der Bildung in seiner Stadt nicht zum besten steht. Nicht, dass dieser Fakt neu wäre. Freilich meint Jung nicht die Horden von linksradikalen Schlägern, die ganze Straßenzüge und Viertel der Stadt beherrschen. Nein, dem OB fiel auf, dass viele jugendliche Moslems „den ganzen Tag rumhängen“ und „ohne Aufsicht“ seien. Das stimmt freilich nicht so ganz; die Polizei ist schon um „Aufsicht“ der Dealer, Vergewaltiger und Räuber bemüht. Der Erfolg ist angesichts des Vielfrontenkampfes mit Antifa, organisierter Kriminalität in der berüchtigten Eisenbahnstraße, Invasorengewalt, Dealern und Alltagskriminalität eher bescheiden.

Nun also Jungs Forderung nach einer Ausweitung der Schulpflicht [27] bis zum 25. Lebensjahr, um kulturfremde Analphabeten von der Straße zu bekommen. Von der Straße in die Grundschule, sozusagen.

Dealer als Klassensprecher?

Laut Aussage des Jobcenters sind allein in Leipzig knapp 700 leistungsberechtigte (!) Asylanten in die Zielgruppe des OB Jung einzuordnen. Wohlgemerkt, es geht Jung nicht um Sonderschulen oder spezielle Klassen – er möchte den Goldstücken den ersten Bildungsweg öffnen. Daher wäre es durchaus möglich, dass der 22-jährige Mohammed zum Hortkind werden könnte, der 19-jährige Mustafa sich über die Versetzung in die 4. Klasse freut, der 18-jährige Achmed leider vom Wandertag ausgeschlossen werden muß, weil er seinen 11-jährigen Klassenkameraden Drogen verticken wollte. Natürlich ist es wenig wahrscheinlich, dass sich dieses Klientel ausgerechnet einer Schulpflicht beugen würde. Das sollte auch OB Jung wissen. Obwohl, aus Sicht der Dealer wäre die Forderung Jungs natürlich perfekt. Ecstasy statt Pausenbrot…

Freilich verkennt Jung die Rechtslage völlig. Auch in Sachsen ist man mit Vollendung des 18. Lebensjahres volljährig und gilt als Erwachsener mit allen Rechten und Pflichten. Die Schulpflicht endet genau an diesem Tag und das ist gut so. Es gibt genügend Möglichkeiten und Angebote, Schulabschlüsse nachzuholen. Auch für Jungs Klientel. Dieses Unterfangen setzt allerdings Wille, Eigeninitiative und ein gewisses Maß an Intelligenz voraus. Wahrscheinlich erkennt der Leipziger OB diese Eigenschaften bei den Goldstücken nicht. Wäre es anders, bräuchte es keine Verpflichtung.

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Berlin: 17 Millionen Euro für leeres Flüchtlingsheim

geschrieben von PI am in Alternative für Deutschland (AfD),Asyl-Irrsinn | 61 Kommentare

In diesem Wochen jährt sich der Beginn der Flüchtlingskrise im Herbst 2015 zum zweiten Mal und wie eine Zeitung gerade erst getitelt hat: Die Notlage hält an. Aus diesem Anlass hat die Berliner AfD ihren aktuellen Videopodcast vor dem Containerdorf auf dem Vorfeld des Flughafens Tempelhof aufgezeichnet. Diese „MobiHomes“ wurden für rund 17 Millionen Euro errichtet, konnten aber noch immer nicht in Betrieb genommen werden. Gesprächspartner ist der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Berlin, Hanno Bachmann.

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Massenmörder – Ausländerbehörde verhindert Abschiebung

geschrieben von dago15 am in Asyl-Irrsinn,Islamisierung Deutschlands | 119 Kommentare

Von INXI | In seiner Heimat Tunesien sollte Haikel S. der Prozess gemacht werden, weil er an Attentaten mit über 20 Todesopfern beteiligt war. Rechtzeitig setzte sich der Mörder ab – natürlich nach Deutschland. Aus seiner Sicht eine gute Wahl, wie der unglaubliche Skandal zeigt.

Dabei lief es anfangs gar nicht gut für das Goldstück; er wurde zu Beginn diesen Jahres unter Terrorverdacht verhaftet. Haikel gehört dem IS an und wollte Deutschland in Form eines Anschlags bereichern. Das hessische Innenministerium und das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erkannten eine „hochgradige Gefahr“, die von dem Terroristen ausging und verfügten die unmittelbare Abschiebung nach Tunesien. Diese Auslieferung sollte wegen der besonderen Gefahr als Einzelabschiebung, sprich Learjet, plus Wachpersonal erfolgen. In letzter Minute stellte der islamische Mörder einen Asylantrag. Trotz dessen Ablehnung erwirkte die Ausländerbehörde [28] (!) einen Abschiebestopp.

In der Zwischenzeit wurde mit Tunesien verhandelt. Das Land erklärte sich bereit, auf die Todesstrafe für den Massenmörder zu verzichten und im Falle eines Schuldspruchs eine lebenslange Freiheitsstrafe zu verhängen. Das war der Ausländerbehörde nicht genug, weil Lebenslang in Tunesien exakt lebenslange Haft bedeutet. Es müsse in jedem Fall die Möglichkeit einer Verkürzung der Haftstrafe bestehen, um die Rechte des Mörders zu wahren! Das Amtsgericht Frankfurt folgte dieser aberwitzigen Argumentation und so darf der Schlächter bis mindestens Mitte Januar 2018 die Sicherheit der Abschiebehaft genießen.

Dieser Skandal macht sprachlos und wütend

Was sind das für Menschen in der Frankfurter Ausländerbehörde und am Amtsgericht? Was treibt sie zu solchen Entscheidungen? Allein schon die Tatsache, einem souveränen Staat wie Tunesien die Rechtsprechung in Frage zu stellen, ist ein ungeheuerlicher Vorgang. Freilich, für linksgrün versiffte Demagogen ist ein Urlaubsland wie Tunesien unsicher. Dahin darf man nicht einmal Massenmörder abschieben.

Sollte das Grauen Jamaika-Koalition in Deutschland Realität werden, ist zu befürchten, dass ein grüner Traumtänzer Außenminister wird (dem Autor wird kurz übel beim Schreiben). Entschuldigung, werte Leser! Nun, dieser Außenminister wird dann konsequenterweise eine Reisewarnung für Tunesien und Marokko verhängen müssen. Oder darf der Deutsche weiterhin unbekümmert nach Djerba oder Marrakesch reisen, während es dort für Einheimische viel zu gefährlich ist? Ist das eigentlich nicht schon Rassismus?

Im Fall Haikel S. wird eine unmittelbare Gefährdung des deutschen Volkes billigend in Kauf genommen, das eine Abschiebung/Auslieferung in den Sternen steht. Bisher waren ausnahmslos alle Attentäter den Behörden bekannt und wurden „überwacht“. Was dieses Staatsversagen gebracht hat, wissen wir zu genüge.

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Af-GAGA-nistan: Deutscher Staat holt Abgeschobenen wieder zurück!

geschrieben von dago15 am in Asyl-Irrsinn | 122 Kommentare

Von JOHANNES DANIELS | „They never come back?“ – mit Nichten. Von Afghanistan wieder zurück nach Absurdistan, denn jedes Goldstück ist ein wichtiges „Investitionsgut“ der Gutmenschlichen Asylindustrie Deutschlands. Sehr zur Freude des G.I.A.Z.*, dem schuldstolzen deutschen Steuerpflichtigen in seinem lustigen Hamsterrad.

Der Lear Jet ist startklar – eine bemerkenswerte Rückholaktion

Ein „schutzbedürftiger“ Afghane klagte gegen seine „unrechtmäßige“ Abschiebung nach Bulgarien, von wo er nach Germoney „flüchtete“. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schob ihn trotz seiner „Klagen“ in das sichere Drittland ab. Nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Sigmaringen muss der nach Afghanistan abgeschobene Flüchtling nun UNVERZÜGLICH nach Deutschland zurückgebracht [29] werden. Unverzüglich heißt: Ohne schuldhaftes Verzögern des deutschen Staates.

Eine entsprechende Aufforderung sei an das BAMF ergangen, sagte ein Justizsprecher in Sigmaringen am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Der Flüchtling war über das sichere EU-Land Bulgarien nach Tübingen gekommen und hatte am 8. Juni „Asyl“ beantragt. Aus Sicht des BAMF und des Deutschen Grundgesetzes (!) war Bulgarien und nicht Deutschland für den Mann zuständig. Der 23-Jährige wurde deshalb im September rechtmäßig dorthin abgeschoben. Das sei „falsch“ gewesen und müsse nun „rückgängig gemacht werden“, betonte der baden-württembergische Umvolkungs-Richter in seinem – nicht ganz verfassungsgemäßen – Urteil. Eine in Sigmaringen anhängige Klage des Mannes gegen seine Abschiebung hätte eine „aufschiebende Wirkung“ – er hätte also gar nicht abgeschoben werden dürfen.

Aufschiebung statt Abschiebung – Kampf gegen das BAMF

Dumm gelaufen: Bevor der Flüchtling im Oktober aus Bulgarien zurückgeholt werden konnte, flogen die Behörden an der bulgarischen Goldküste das Goldstück schnurstracks nach Afghanistan aus. Es gehe jetzt dringlichst darum, dass das Bundesamt den „Geflüchteten“ zurückhole: „Die Bearbeitung der beteiligten Behörden führte durch eine Verkettung von Umständen im vorliegenden Fall dazu, dass die aufschiebende Wirkung der Klage vor der Überstellung nicht berücksichtigt werden konnte“, teilte eine Sprecherin des BAMF mit. Das Amt organisiert jetzt die sofortige Rückholung des Antragstellers.

In Sigmaringen brodelt es – der Fluch der „Geflüchteten“

Die Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Flüchtlinge – bezeichnenderweise in der Graf-Stauffenberg-Kaserne – soll zur größten von vier dauerhaften LEAs in Baden-Württemberg ausgebaut werden. Mit regelhaft 1250 Plätzen plant die grün-schwarze Landesregierung. Das schafft etwas Unruhe [30] in der beschaulichen Touristenstadt mit nur 16.000 Einwohnern, die vor 73 Jahren sogar kurzzeitig die Hauptstadt Frankreichs war.

In Sigmaringen soll eines der größten deutschen ambitionierten Aufnahmezentren entstehen, da zählt jedes Goldstück. Immer wieder kam es in letzter Zeit in Sigmaringen allerdings zu erheblichen Gewalt- und Drogendelikten [31], wie vom Merkel-Regime gewünscht und geplant.

In Baden-Württemberg heißt „Abschieben“ nicht: auf die lange Bank schieben. Im Ländle wird umtriebig gehandelt statt geschwätzt. Es ist mit Nichten nicht ausgeschlossen, dass der glückliche deutsche Neubürger im Zuge des Familiennachzugs auch gleich seine ganze Familie im startklaren Lear-Jet mit einfliegen darf. Platz ist wahrscheinlich genug, der Champagner ist kalt gestellt, guten Flug wünscht der steuerzahlende Sponsor!

*G.I.A.Z. = Größter Idiot Aller Zeiten

Kontakt:

Dr. Malte Graßhof. [32]
Dr. Malte Graßhof.
Verwaltungsgericht Sigmaringen
Präsident: Dr. Malte Graßhof
Karlstraße 13
72488 Sigmaringen
Telefon: 07571/1821-324
E-Mail: grasshof@vgsigmaringen.justiz.bwl.de [33]

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Waldkraiburg: Türken demonstrieren gegen „Flüchtlinge“

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn,Bunte Republik,Siedlungspolitik | 149 Kommentare

Seit Jahrzehnten sprechen sich in Deutschland lebende Türken und ihre von Ankara aus gesteuerten Organisationen gegen jeden Deutschen aus, der sich gegen die inkompatible Masseneinwanderung und Überfremdung zur Wehr setzt. Vor diesem Hintergrund ist es um so verwunderlicher, was es aktuell aus dem oberbayrischen Waldkraiburg zu berichten gibt [34]:

Etwa 80, überwiegend türkische und türkischstämmige Teilnehmer folgten am Samstag einem Aufruf zu einer Demonstration vor der Erstaufnahmeunterkunft im Neißeweg. Anlass war ein Vorfall, der sich am Donnerstagabend im benachbarten Haidaer Park ereignet hatte. Dort war eine türkischstämmige Familie mit einer Gruppe von Asylbewerbern in Streit geraten (wir berichteten).
[…]
Sie alle waren dem Aufruf des 37-jährigen Mannes gefolgt, der am Donnerstag mit seiner Frau (35) und seinen beiden Kindern (neun und 14) im Haidaer Park mit einer Gruppe von Asylbewerbern aus der Erstaufnahme in Streit geraten war. Nach seinen Angaben wurde seine 14-jährige Tochter von einigen Farbigen „angemacht“. Er habe versucht, seine Familie zu beschützen, sagt der 37-jährige, berichtet im Gespräch mit den Waldkraiburger Nachrichten davon, dass er im Verlauf der Auseinandersetzung mit einer Bierflasche und seine Tochter mit einem Stein beworfen worden sei. Die Familie habe sich aus dem Park in die nahe gelegene Wohnung seiner Schwiegereltern geflüchtet, sei zuletzt „von 30 bis 40 Blackmen verfolgt“ worden.

Die Polizei, die in diesem Fall bereits ermittelt und schon am Freitagmorgen die Medien informiert hatte, bestätigt diese Version nicht.
[…]
Was soll die Demo bringen? „Dass was gegen Gewalt von Asylbewerbern unternommen wird“, sagt der Initiator. Ein Redner erklärt, man sei nicht mehr sicher auf Straßen und in Parks. Man habe genug von provozierenden Blicken, Pöbeleien und Lärmbelästigungen. Einzelne Teilnehmer rufen zur Abschiebung von kriminellen Flüchtlingen auf, kritisieren die Polizei, äußern sich beleidigend gegenüber Beamten, drohen mit Selbstjustiz.

Von einer der bei ähnlichen Themen notorischen „xy ist bunt“-Gegendemos ist uns nichts bekannt. Dies könnte natürlich auch daran liegen, dass die Demo nicht ordnungsgemäß im Landratsamt angemeldet war. Oder Türken normalerweise – solange die „Bereicherungen“ Deutsche betreffen – immer fleissig auf diesen Veranstaltungen vertreten sind und man sich von linker und liberaler Seite seine Bundesgenossen nicht vergraulen möchte.

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Dschihad in Schulen angekommen

geschrieben von dago15 am in Asyl-Irrsinn,Islamisierung Deutschlands | 224 Kommentare

Von INXI | Wie der BR aktuell berichtet [35], ist die Ablehnung der Werte des Gastlandes tiefer verwurzelt, als bisher (von linksgrünversifften Gutmenschen) angenommen.

Bislang wurde immer gemunkelt, bei den Moslems, die sich von Deutschland aus dem IS anschließen, würde es sich „radikalisierte“ Jugendliche und erwachsene Konvertiten handeln – verblendete Einzelfälle sozusagen. Dass dem mitnichten so ist, offenbart der Beitrag des Bayerischen Rundfunks deutlich. Noch gehört der BR zum Staatsfunk, was bedeutet, dass die Auswüchse und Ausmaße gravierend genug sein müssen, um dort darüber zu berichten. Das Beispiel des BR-Artikels [35] zeigt sehr deutlich, dass Integration in diesem Kontext lediglich ein inflationär benutztes Kunstwort ist.

Der im Beispiel erwähnte Lehrer, der selbstredend anonym bleiben möchte, hat über viele Jahre versucht, die beiden Töchter der türkischstämmigen Familie zu retten und zu schützen. Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd, aber wohl zwangsläufig; die eine Tochter zieht weg und heiratet einen bekannten Dschihadisten, die andere Tochter reist nach Syrien, um für den IS zu kämpfen. Obendrein muß sich der Pädagoge von der vollverschleierten Mutter als Nazi beschimpfen lassen und der Vater offenbart ihm, dass die Familie, die Jahre die Vorzüge Deutschlands genossen hat, sich nur dem Koran verpflichtet fühlt und nicht irgendwelchen Kuffar-Gesetzen!

Integration – Lüge & Rechtsbruch zugleich

Der Begriff bedeutet per Definition, dass jemand duch bewußte Maßnahmen dafür sorgt, dass jemand Teil einer Gruppe oder Gemeinschaft wird. Das trifft auf den deutschen Teil des Kartells um Merkel ziemlich genau zu; man ersetze das erste „jemand“  durch Merkel und das zweite durch Islam! Es gibt allerdings kein Gesetz, dass Deutsche zwingt, die Integration von kulturfremden Verbrechern zu fördern, zu dulden oder auch nur zu wollen. Dass selbst die zu Integrierenden sich verweigern, zeigt das o.g. Beispiel mehr als eindrucksvoll.

Hinzu kommt, dass Integration im Kontext mit illegalen Invasoren einen glatten Rechtsbruch darstellt; Menschen, die sich hier illegal aufhalten, müssen schon per Definition ausgewiesen werden. Hier stellt sich die Frage einer Integration gar nicht erst, weil sie dauerhaftes Bleiben zur Folge hat. Das weiß natürlich auch das Kartell. Daher werden die Begriffe Flüchtling, Ausländer, Einwanderer und Asylbewerber unzulässig vermischt, um der Judikative das Feigenblatt zu geben, jeden Kritiker an dieser Invasion rechtlich belangen zu können.

Man muß wahrlich kein Hellseher sein, um vorherzusagen, wohin die Reise in den nächsten vier oder fünf Jahren geht, wenn das Kartell weiterhin schalten und walten kann. Offene Grenzen, Obergrenzeschwindel und Familiennachzug sprechen eine deutliche Sprache!

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