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Asylanten als Medizintouristen

Als im Jahre 2015 der Scheinasylant Abdullah Kurdi aus der sicheren Türkei nach Deutschland „floh“, tat er dies unter dem ausdrücklichen Kalkül, sich in Deutschland neue Zähne machen zu lassen. Die absehbaren Kosten von etwa 14.000 Euro konnte er sich nicht leisten, selbst seine Schwester in Kanada verfügte nicht über solch eine Summe. Deshalb entschloss er sich „nach Europa“ zu „fliehen“, was in aller Regel Deutschland meint, um sich dort sein Gebiss finanzieren zu lassen (PI-NEWS berichtete).

Kurdi riskierte dafür (!) das Leben seiner Familie, kein schöner Gedanke für buntbesoffene Asylhelfer, die sich das nicht eingestehen mochten. Deshalb gaben sie sich in der Folge alle erdenkliche Mühe, aus seinem keinen Sohn, der bei der Überfahrt ertrank, noch Kapital zu schlagen.

Der tote Kleine wurde in traurig schönen Bildern am Strand zur Schau gestellt, um mit ihm vom gewissenlosen Vater abzulenken – und vom Sozialsystem in Deutschland, das selbst größte medizinischen Wünsche erfüllt (für „Flüchtlinge“), wie sich wohl schon damals herumsprach.

Selbst „Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive“, aus Ländern ohne Krieg und Verfolgung, die weder Sprachkurs noch Arbeit beginnen dürfen, haben einen Anspruch auf „medizinische Grundversorgung“. Dazu gehören die von einem Arzt im so genannten „Transitzentrum“ Deggendorf geschilderten Krankheitsbilder:

Damals habe er sich auf dem Höhepunkt der Zuwanderung von Flüchtlingen um Tausende Neuankömmlinge gekümmert. Die meisten von ihnen seien zu Fuß nach Niederbayern gekommen und hätten teilweise schwere Kriegsverletzungen aufgewiesen: „Bis aufs Fleisch wund gelaufene Füße, Beine voller Granatsplitter, Kinder in kachektischem Zustand, also ausgelaugt und abgemagert.“

Einmal abgesehen davon, dass die wund gelaufenen Füße und die ausgelaugten Kinder nicht durch Assads Fassbomben in ihren bedauernswerten Zustand gelangten, sondern durch geldgierige Eltern mit der Hoffnung auf Vollversorgung in Deutschland, die ihre Kinder deshalb über Wochen in Richtung Deutschland trieben. Davon abgesehen haben diese ersten ärztlichen Maßnahmen weitere Begehrlichkeiten geweckt und in Gang gesetzt.

Vermutlich sind es Berichte durch die „Anerkannten“, die nicht bei der „medizinischen Grundversorgung“ stehen bleiben, sondern „gleichberechtigt“ an den Segnungen des deutschen Gesundheitssystems „teilhaben“ können – und an den Beitragszahlungen der deutschen Arbeiter. So etwa spricht sich herum. Insofern ist es kein Wunder, dass jetzt andere Ansprüche gestellt werden. Der erwähnte Arzt stellte fest:

„Da kommen jetzt Leute, die wollen Viagra.“ Manche Asylbewerber verlangten ein neues Gebiss oder eine neue künstliche Hüfte. Oder sie kämen „motorisch völlig unauffällig“ in das Behandlungszimmer und klagten über starke Schmerzen, für die sie dringend Schmerzmittel benötigten. Fünfzig Prozent der Asylbewerber stellen Forderungen dieser Art, schätzt er.

[…]  Nun verdächtige er aber vor allem die Asylbewerber aus Aserbaidschan, mittlerweile Medizintouristen zu sein und keine Flüchtlinge im eigentlichen Sinne. Sie legten angeblich ausführliche, perfekt gepflegte Krankenakten aus der Heimat vor und bitten dann um eine neue Hüfte oder eine Bandscheiben-OP.

„Die Leute wissen, wie schleppend die Verfahren hier laufen“, sagte der Mediziner der „Zeit“, „und sie glauben, sich in der Zwischenzeit von deutschen Spezialisten behandeln lassen zu können.“ Werde ihnen diese Behandlung verweigert, würden einige der Aserbaidschaner sogar aggressiv, berichtet der Arzt: Ein Patient habe einen seiner Kollegen mit einem Stuhl beworfen und zwei Tage später mit einem Messer bedroht. Nun schmeißen der Arzt und sein Kollege hin: Sie lassen ihre Verträge mit der Regierung auslaufen.

Und was macht die CSU? Sie spricht ein drohendes und donnerndes Machtwort, also ein richtig doll donnerndes: Der Deggendorfer CSU-Landrat Christian Bernreiter drohte: „Ich habe natürlich von den Vorfällen gehört.“ Sollten die Vorwürfe stimmen, sei „die Kritik des Arztes natürlich gerechtfertigt“. Der Staat könne „nicht alles zahlen“.




Anerkannte Invasoren verscherbeln ihre Papiere an Eroberungswillige

Von L.S.GABRIEL | Immer dreister wird offenbar die Invasion Deutschlands forciert und unser unorganisierter Dhimmistaat ist wohl wieder überrascht oder tut zumindest so. Klar, wer konnte denn damit rechnen, dass die „dringend benötigten Fachkräfte“, künftigen Rentenzahler, Stützen der deutschen von Inzucht gefährdeten Gesellschaft und durchwegs netten jugendlichen „Buben“ Verbrecher sind.

Jetzt warnt die Polizei: „Insbesondere deutsche Reisedokumente werden in den sozialen Medien zum Verkauf angeboten.“  Als „Flüchtlinge“ anerkannte Eindringlinge betrieben vor allem via sozialer Medien, meist in arabischer Sprache, einen regen Handel mit in der Hauptsache deutschen Dokumenten.

Um rund 1.000 Dollar sei ein Paket mit Aufenthaltserlaubnis für drei Jahre, Reisepass und AOK-Karte zu haben. Wichtig für einen zustande kommenden Deal sei, dass das Foto halbwegs zum neuen Besitzer passe, was bei den islamischen Vollbartträgern und bei den sowieso eher oberflächlichen Kontrollen aber kein allzu großes Problem darstellen sollte.

Einige der Verkäufer sind solche, die Deutschland wieder verlassen wollen – wegen mangelnder Willkommenskultur. Also, weil das mit dem Haus, dem Auto, der blonden gebär- und konvertierungswilligen „deutschen Schlampe“ und dem Nachzug der schon vorhandenen drei Ehefrauen und ihrer zehn Kinder nicht so schnell geklappt hat.

Lauter „syrische Zwillinge“

Aber auch angebliche Syrer, also die VIP-Gäste der deutschen Invasionschefin, die sich in Germoneys sozialer Hängematte durchaus wohl fühlen, verkaufen wohl ihre Papiere. Seit Ende 2016 werde vermehrt ein „Verlust“ der Papiere angezeigt, die sich dann vor allem in Griechenland gut verkaufen ließen, denn von dort kann man ohne weitere Kontrollen ins Flugzeug nach Frankfurt steigen. Und voilà – Doofland hat plötzlich einen Zwillings-Mohammed. Das der genauso heißt wie sein Bruder fällt dann auch nicht weiter auf, offenbar.

554 Fälle unerlaubter Einreise, in denen echte Papiere benutzt wurden, konnte die Bundespolizei 2017 erkennen und registrieren, 2016 waren es 460, teilt das Innenministerium mit. Bei 100 der Fälle handelte es sich um deutsche Dokumente, 99 waren aus Italien, 52 aus Frankreich, aber auch mit schwedischen, griechischen und belgischen Dokumenten floriert der Handel.

Der „anerkannte“ Dschihadist

So kommen auch Terroristen nach Europa und da in der unbegrenzten EU auch ebensolche Blödheit und Reisefreiheit herrscht, kann der nun anerkannte Terrorist sich das Land seiner Wahl zum Wegbomben, Messern oder Totfahren der Kuffar aussuchen (ein anerkannter Asylbewerber darf sich pro Halbjahr 90 Tage in einem anderen EU-Land aufhalten).

„Wenige Fälle“, wo bekanntermaßen Dschihadisten einreisten gibt das Innenministerium sogar zu, wie der Spiegel berichtet missbrauchten demzufolge Terrorverdächtige deutsche Ausweise anderer „Flüchtlinge“, um in die Bundesrepublik zu gelangen. Es handle sich dabei um (angebliche) Syrer und auch Iraker, die wohl terroristischen Organisationen zugeordnet werden konnten. Nun sei auch der Verfassungsschutz, der sich sonst ja um angebliche „Hateposts“ im Internet und Speckstreifen-Anschläge vor Moscheen kümmern muss, darum bemüht die wahren Identitäten der Betrüger zu klären. Da können wir ja dann beruhigt sein.

Am besten gelingt der Betrug, wenn der „Zwilling“ nicht in der EU bleibt, dann ist eben statt Mohammed nun Ali Mohammed. Was soll’s –  Namen sind Schall und Rauch, besonders nach einem gelungenen Attentat.

Gegenüber dem Spiegel bestätigt ein hochrangiger Kriminalbeamter. „Wenn Sie die vollständige Identität eines anderen annehmen können, weil sie alle relevanten Dokumente besitzen, wird das nur in wenigen Fällen überhaupt auffallen.“

Fingerabdrücke? Können wir nicht – brauchen wir nicht!

Als das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) Anfang 2017, wegen des zunehmenden Sozialbetruges forderte, flächendeckend von allen „Flüchtlingen“ Fingerabdrücke zu nehmen, stellten sich linke Idioten sofort quer – alles unnötig.

90 Prozent der deutschen Ausländerbehörden waren technisch gar nicht ausgestattet, um Fingerabdrücke zu nehmen wodurch Mehrfachidentitäten sofort auffliegen würden.

Städtetag und Landkreistag zuckten damals die Schulter ob dieses Missstandes und beriefen sich auf die fälschungssicheren Dokumente.

SPD-Mitglied Helmut Deny (Hauptgeschäftsführer  des Deutschen Städtetags) erklärte damals, flächendeckend von Flüchtlingen Fingerabdrücke zu nehmen, wäre ganz unverhältnismäßig und würde keinen zusätzlichen Erkenntnisgewinn versprechen.

Den „Erkenntnisgewinn“ haben dann die deutschen Opfer der so legitimierten Terroristen, Vergewaltiger, Messerstecher und sonstiger „anerkannter“ Gewalttäter.