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Neuseeland: 49 Tote bei Moschee-Angriff durch „Umweltaktivist“

Bei Angriffen auf zwei Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch sind am Freitag mindestens 49 Menschen getötet worden. Das sagte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern in einer Pressekonferenz. Zudem wurden 20 Menschen durch Schüsse in den beiden Gebetshäusern schwer verletzt. „Dies kann nur als Terrorangriff beschrieben werden“, erklärte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern.

Der Angreifer stürmte gegen 13.45 Uhr Ortszeit (1.45 Uhr MEZ) in die Al Noor Moschee an der Deans Avenue und eröffnete das Feuer. Augenzeugenberichten zufolge soll er auch auf Kinder geschossen haben. Der Täter wurde von der Polizei als Branton Tarrant identifiziert, laut BILD ein „rechtsextremistischer Australier“ der laut Zeugen Tarnkleidung, einen Helm und eine schusssichere Weste getragen hat.

Allein in der Al Noor Moschee starben 30 Menschen. Später fielen auch noch in einer anderen Moschee Schüsse. In der Linwood Avenue Moschee starben sieben Menschen, drei weitere wurden vor dem Gebäude tödlich getroffen. Einer der überlebenden Gläubigen, Mohan Ibrahim, berichtete der Zeitung „New Zealand Herald“ von einem „Schockmoment“. „Dann haben alle Leute angefangen davonzulaufen.“ Ein anderer Zeuge, Ahmad Al-Mahmoud, sagte: „Es fielen mindestens 50 Schüsse, sehr schnell hintereinander. Können auch Hunderte gewesen sein.“

Täter Tarrant: „Working Class Hero“ / Umweltaktivist / nationaler Sozialist / Antiimperialist

Der verwirrte (links-) extreme Brenton Tarrant, ist ein australischer Einwanderer und 28 Jahre alt. Kurz vor dem Massaker hatte er im Internet unter dem Titel „Towards a new society“ ein „Manifest“ veröffentlicht und seinen „Terrorakt“ angekündigt: wirre Gedanken zu einem „Grünen nationalen Sozialismus“, der „antiimperialistisch ist, die Arbeiterrechte schützt und sich für eine intakte Umwelt einsetzt.“

Massenmord für den „Umweltschutz“-Auszüge aus dem bizarren Manifest:

Born in Australia to a working class, low income family. My parents are of Scottish, Irish and English stock. I had a regular childhood, without any great issues. I had little interest in education during my schooling, barely achieving a passing grade.He claimed he invested in bitconnect,used the money to travel, and added, I am just a regular white man, from a regular family. Who decided to take a stand to ensure a future for my people.” […]

He ranted about climate change, saying that by killing the invadershe could kill the overpopulation and by doing so save the environment.[]

He advocates something called green nationalism.He urges people to kill high profile enemies,saying that German Chancellor Angela Merkel, the mother of all things anti-white and anti-germanic, is top of the list.[]

Neben Merkel kritisierte er Michael Jackson, Madonna, Kurt Cobain und Freddy Mercury und nahm Anders Breivik als „Inspiration“.

Vermutet wurde zunächst, dass es mehr als einen Täter gibt. Die Polizei nahm insgesamt vier Verdächtige fest: drei Männer und eine Frau, mindestens drei von ihnen sollen weiterhin in Gewahrsam sein. Ardern betonte, dass die Polizei weitere Beteiligte nicht ausschließe. Keine der verdächtigen Personen sei zuvor auf einer Gefährderliste aufgetaucht. Der verdächtige 28-jährige Australier habe aber ein „rechtsextremes Manifest“ vor der Tat online publiziert. Er streamte offenbar auch ein 17-minütiges Video der Tat mithilfe einer Bodycam. Facebook und Twitter sperrten das Material inzwischen.

Auch Australiens Premierminister Scott Morrison stufte den Angriff als Terrorakt ein. An der Attacke sei ein 28-jähriger Australier beteiligt gewesen. Wörtlich sagte Morrison am Freitag: „Wir verurteilen diese Attacke, die von einem rechtsextremistischen, gewalttätigen Terroristen begangen wurde, aufs Schärfste.“ In Neuseeland ist nur eine kleine Minderheit der Bevölkerung muslimischen Glaubens. Insgesamt gibt es dort etwa 50.000 Muslime, viele davon Einwanderer aus Staaten wie Pakistan oder Bangladesch. Größte Religionsgruppe in Neuseeland ist das Christentum. Die Stadt Christchurch hat 350.000 Einwohner und liegt auf der Südinsel des Pazifikstaats.

Auf einem Video ist zu sehen, wie mehrere bewaffnete Beamte einen Mann aus einem weißen Auto ziehen, das zuvor offensichtlich gerammt wurde. Nach Angaben von Polizeisprecher Mike Bush wurden an mehreren Autos Sprengsätze entdeckt. Ardern zufolge befanden sich die Sprengsätze an den Autos der Verdächtigen. Die “IEDs“ – improvisierte Sprengsätze – wurden entschärft.

Für den Pazifikstaat ist der brutale Angriff die schlimmste Gewalttat der jüngeren Geschichte. Premierministerin Ardern sprach von einer von Neuseelands „dunkelsten Stunden“ und von einem „außerordentlichen und beispiellosen Gewaltakt“. Schusswaffen sind in Neuseeland nur zu Jagdzwecken erlaubt. An die Bevölkerung – insbesondere an Muslime – appellierte Ardern, zuhause zu bleiben: „Unter keinen Umständen sollte irgendjemand im Land jetzt zu einer Moschee gehen.“ Sie fügte hinzu, für solche Taten gebe es „keinen Platz in Neuseeland“. Zugleich sprach sie den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus. „Dies ist ihr Zuhause. Sie gehören zu uns“, sagte Ardern weiter. “Die Person, die diesen Gewaltakt ausgeführt hat, gehört nicht zu uns.“ Einer der mutmaßlichen Attentäter hatte in seinem Manifesto erklärt, er kämpfe gegen “Massenmigration“.

Der Waikato-Rechtsprofessor Al Gillespie sagte, es sei zu früh, um über die Motive des Schützen zu spekulieren. Das Risiko einer terroristischen Bedrohung in Neuseeland sei generell sehr gering. Im Vergleich zum Rest der Welt sei Neuseeland eines der sichersten Länder überhaupt.


Auch PI-NEWS ist tief schockiert über das Vorgefallene, egal aus welchen Motiven heraus der Täter gehandelt hat. Für solch ein Verbrechen und die unzähligen Morde an Unschuldigen gibt es nicht die geringste Rechtfertigung!




Australien: „Flüchtlinge“ wirtschaftlich abgehängt und gewalttätig

Die Migrationsbehörde der Vereinten Nationen IOM hat in einer Twitter-Botschaft für mehr Zuwanderung in westliche Länder geworben. „Migration ist unvermeidlich, wünschenswert, notwendig“, schrieb die in Genf angesiedelte Einrichtung. Ebenfalls hat die IOM bereits im September 2016 die „Global Compact of Migration“-Erklärung auf den Weg gebracht, welche ein Bündel von Rechten für „reguläre Migration“ und Pflichten für die Zielstaaten vorschreibt. Zu den staatlichen Pflichten gehört die Bekämpfung von Xenophobie genauso wie die Niederhaltung von Kritik an diesem Plan. Es soll auch keine Rolle mehr spielen, ob Flüchtlinge an den Grenzen Pässe haben oder nicht. Es reicht, wenn sie das Wort „Asyl“ sagen. Australien hat im Rahmen der von den Vereinten Nationen (UN) sogenannten „Replacement Migration“ 20.000 afrikanischen „Flüchtlinge“ aus dem Südsudan ins Land gelassen.

Neben schulischem und wirtschaftlichem Versagen, kommt es durch die Afrikaner zu rassistischen Übergriffen auf ihre Gastgeber, wie in einem Artikel von Deutschlandfunkkultur nachgelesen werden:

St Kilda Beach, Jagdszenen auf der Uferpromenade. Verabredet über soziale Medien hatten sich an die 200 junge Schwarzafrikaner zusammengerottet und begonnen Passanten anzupöbeln. Wahllos wurden Fußgänger, Restaurant- und Cafebesucher umzingelt, bedrängt und bestohlen, Frauen begrapscht und gedemütigt. Erst die Polizei machte dem Spuk ein Ende. Später stellte sich heraus, daß es sich bei dem aggressiven Mob um die Kinder süd-sudanesischer und somalischer Flüchtlinge handelte. Si Carter und sein Vater Alex filmten alles auf ihrem Iphone: die Randalierer, die Diebe und die Antänzer. „Diese Jugendlichen wussten genau was sie taten, sie liessen es aussehen als ob Teenager nur ein wenig Spaß haben. Das sind Profis.“ – „Mich hat die Willkür erschreckt, eine völlig hemmungslose Gewalt. Wenn das unsere Zukunft sein soll dann gnade uns Gott.“

Der 200-Mann-Mob wütete bereits im Dezember 2017 (hier ein Nachrichtenbericht). Europa wird sich auf eine Vielfaches solcher „Fachkräfte“ aus Afrika freuen dürfen.

Laut aktuellen Umfragen wollen bis zu zwei Drittel der Afrikaner nach Europa auswandern. Die Umvolkungsspezialisten der Vereinten Nationen (UN) bezeichnen übrigens in der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ die Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid.

» Michael Klonovsky zum Thema: „Hätten sich die Australier womöglich genauer ansehen sollen, wen sie auf ihren Inselkontinent lassen?“




Australien stoppt illegale Einwanderung

no wayDeutschland und Europa sehen sich einer stetig anwachsenden Zahl von illegalen Einwanderern gegenüber. Die Politik schwankt zwischen Überforderung und Ignoranz und hat das Wohl der eigenen Bürger längst aus den Augen verloren. Denn anstatt dem Treiben der Schlepperbanden Einhalt zu gebieten und nicht Asylberechtigte sofort abzuschieben, denken Politiker wie Bundesinnenminister Thomas de Maizière laut darüber nach, auch alle Personen ohne gesetzlichen Anspruch auf Asyl im Land zu behalten. Einen diametral anderen Weg geht das Einwanderungsland Australien: dort ist man nicht mehr bereit, wider die Interessen des eigenen Landes und der angestammten Bevölkerung diese Art der Invasion hinzunehmen.

(Von L.S.Gabriel)

Der Spiegel ist empört:

Canberra – Ein kleines Schiff in schwerer See, der Himmel darüber ist bedrohlich grau. Mit diesem Motiv will die australische Regierung potenzielle illegale Einwanderer abschrecken. Noch beklemmender als das Bild des vom Untergang bedrohten Schiffs ist der Schriftzug auf der Anzeige: „Keine Chance – Australien wird nicht eure Heimat“. Die Regierung in Canberra verbreitet diese Botschaft in insgesamt 17 Sprachen – von Albanisch über Arabisch, Farsi und Somali bis Vietnamesisch. In den vergangenen Tagen erschien die Anzeige in mehreren Ländern – unter anderem in pakistanischen Zeitungen. [..]

In den vergangenen Monaten hat die konservative Regierung von Premierminister Tony Abbott die Asylgesetze immer weiter verschärft. Inzwischen setzen die Behörden Boote ein, mit denen illegale Einwanderer zurück nach Indonesien fahren sollen. Flüchtlinge, die es trotzdem nach Australien schaffen, werden in Internierungslagern im Ausland festgehalten – auf Nauru und in Papua-Neuguinea.

Menschenrechtsgruppen verurteilen die verheerenden Zustände, unter denen die Migranten dort leben müssen – unter ihnen Hunderte Minderjährige. Derzeit haben etwa 3300 Menschen, die in den Lagern einsitzen, Asyl beantragt.

Stop the boats“ („Stoppt die Boote“), forderte Regierungschef Tony Abbott während seines Wahlkampfes und nun setzt er dieses Versprechen an seine Wähler konsequent um. Politiker, die ihre Wahlkampfslogans nach der Wahl in Taten umsetzen, ist man bei uns eher weniger gewöhnt.

Dafür wird uns gerne von den Vorteilen, die uns aus der Massenzuwanderung erwachsen und der Verpflichtung, der wir nachzukommen hätten, vorschwadroniert. Aktuell durch eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

Die Welt berichtet:

Die Europäische Union brauche dringend eine Strategie, um der Herausforderung Herr zu werden. Bei einer klugen Einwanderungspolitik könnten die nachwuchsarmen Europäer sogar einen beachtlichen Vorteil aus der zunehmenden Migration aus Afrika und dem Nahen Osten ziehen, meint Institutschef Reiner Klingholz.

Weil ihre Heimatländer gezeichnet sind von Bürgerkriegen, politischen Umbrüchen, Terror und großer Armut, machen sich immer mehr Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten auf den Weg nach Europa.

Dass fast alle dieser Personen Wirtschaftsflüchtlinge sind, verschweigt das Papier gar nicht mehr. Dennoch solle die EU Einwanderung aus Drittstaaten fördern, da gerade Deutschland akute „Personalnot“ drohe und wir ohnehin noch sehr wenige Afrikaner hier hätten. Angeblich kämen ja gerade gut ausgebildete Kräfte zu uns und Europa müsse den Flüchtlingsansturm eben bewältigen. Müssen wir? Warum? Wie Australien zeigt, geht es auch anders.

In Afrika wird sich die Bevölkerung von heute 1,1 Milliarden auf voraussichtlich knapp 4,2 Milliarden Menschen im Jahr 2100 fast vervierfachen. Damit steigt der Anteil Afrikas an der Weltbevölkerung von heute 15 Prozent auf 38 Prozent im Jahr 2100. Auch die Armut dort wird weiter steigen, ebenso wie die dadurch noch beförderten kriegerischen Auseinandersetzungen.

Ein Video, in dem der Chef der Küstenschutzmission davor warnt, mit Schiffen in australische Gewässer einzudringen, gibt es in 17 Sprachen. Die Botschaft wird auch über Flyer verbreitet: „No Way – you will not make Australia Home“ („Niemals wird Australien zu eurer Heimat.“) heißt es dort. „Denkt zweimal nach, bevor ihr euer Geld verschwendet, Menschenschmuggler lügen.“ Gleichzeitig werden „härteste Grenzschutzmaßnahmen“ angekündigt. Die zuständige Behörde, „The Australian Customs and Border Protection Service“, postet auf ihrer Facebook-Seite regelmäßig Fotos von aufgegriffenen Flüchtlingen und Schmugglern.

Europa täte gut daran, diesem Beispiel zu folgen und die derzeitige Masseneinwanderung auf der Stelle zu stoppen. Denn je mehr dieser zum Teil gewaltbereiten Afrikaner erst hier sind, umso explosiver wird die Lage werden, wenn sie nicht bekommen, was sie fordern. Der soziale und der reale Frieden sind jetzt schon massiv gefährdet. Lernen wir von Australien!

Hier das Video der nachahmenswerten Aktion „no way“:




Australien: Schockvideo für Schulschwänzer

Vor den Konsequenzen des Schuleschwänzens will die gemeinnützige Organisation „Learn for Life Foundation of Western Australia“ warnen und versetzt mit ihrer Methode dabei Australien in Aufregung. „Was geschieht wirklich, wenn Du die Schule schwänzt? Werden Deine Noten schlechter? Leidet Deine Ausbildung? Oder könntest Du einen schrecklich grausamen Tod sterben?“ Zumindest wenn es nach den Machern des etwa anderthalb Minuten langen Filmes geht, wäre sogar Letzteres durchaus möglich.

(Von L.S.Gabriel)

Der Film zeigt Teenager, die einen Tag am Strand dem Schulalltag vorziehen. In einem Kleinbus tauschen sie die Schuluniform gegen Strandkleidung und Badehosen. Nach ein paar schönen Strandimpressionen ist im Film dann schlagartig Schluss mit Lustig. Es gibt mehrere Explosionen, Blut spritzt, Körper fliegen durch die Luft, ein Mädchen bleibt blutverschmiert und schreiend zurück.

Am Ende des blutigen Spektakels zoomt die Kamera auf ein Schild mit der Aufschrift: „Kein Zutritt – Sprengstoff-Testgelände“. Anschließend folgt die Botschaft: „Das passiert, wenn man schwänzt! Bleib in der Schule“.

Der Spot wurde auf Youtube schon weit mehr als 12 Millionen Mal angeklickt. Die Kommentare reichen von Belustigung bis hin zu wüsten Beschimpfungen. Vermutlich wird dieses Video keinen Schüler am Schuleschwänzen hindern. Das Ziel, den Fokus auf ein grassierendes Problem zu richten wurde aber wohl erreicht.

Hier das Video, Achtung grausame Szenen!




Video: Mark Durie über die ideologische Grundlage sexuellen Missbrauchs im Islam

durieDie „Q-Society of Australia“, eine “Down Under“-Initiative für jüdisch-christliche Ethik, Werte und Menschenrechte und somit automatisch islamkritisch, hatte in Melbourne am 18. Juli 2013 Dr. Mark Durie (Foto) als Gastredner eingeladen. Sein Vortrag mit dem Titel „From Pakistan to the Streets of Oxford – Understanding the Ideological Foundation of Sexual Abuse in Islam“ ist nun online (siehe Video am Ende dieses Beitrags).

(Von Jerry Blackwater)

Der Vortrag beginnt mit einer Beschreibung der in England gerade aktuellen Epidemie an sogenannten „Grooming Gangs“, die 12 bis 15-jährige Mädchen mit allen erdenklichen Mitteln sexuell gefügig machen und zur Prostitution zwingen. 97 % der Mädchen entstammen der weißen Arbeiterschicht, die überwiegende Mehrheit der Täter stehen kulturell einer bestimmten Religion nahe. Durie verweist auf die English Defence League, die sich demonstrativ der Entwicklung entgegenstellt.

Dem Rezensenten sei die Ergänzung gestattet, dass das englische System abgegrenzter gesellschaftlicher Schichten als Faktor zur schlechten Reputation der EDL in den Medien beiträgt. Selbstverständlich ist die EDL eine Bewegung aus der Arbeiterschicht, denn diese sind mit ihren Familien unmittelbar vom gesellschaftlichen und kulturellen Niedergang betroffen. Es ist schon ein Skandal, wie sich eingebildete “Bürger“ herablassend über die EDL äußern, bis hin zur offenen Freude über die brutale Misshandlung einer isolierten EDL-Aktivistin (UAF – Celebrating Violence Against Women in Tower Hamlets) als Reaktion auf diesen Vorfall in Tower Hamlets. Es bleibt zu hoffen, dass die jüngste Einladung des EDL-Chefs Tommy Robinson zu einer öffentlichen Debatte der altehrwürdigen Oxford Society einen Wendepunkt markiert. Allerdings sieht es momentan wieder mehr nach einem Rückzug der Einladung aus.

Aber weiter mit Dr. Mark Duries Vortrag: In seiner Problemdarstellung durften erschreckende Zahlen aus den nordischen Ländern (siehe auch Facetten des Vergewaltigungs-Jihads) und aus Australien (siehe hier und hier) selbst nicht fehlen. Ferner schildert er die zeitgenössische Verschleppung jüdischer und koptischer Mädchen in Ägypten und im Iran und stellt diese in den historischen Kontext zur Sklaverei (siehe auch Sklaverei, Islam und Wikipedia).

Kernpunkt seiner Ausführungen: Die Religion prägt nicht nur direkt das Verhalten einzelner, sondern beeinflusst über die Jahrhunderte lange Einwirkung entscheidend die Kultur, die wiederum die Weltanschauung und das Verhalten der Individuen und Gruppen prägt. Daraus folgt zwingend, dass auch wenig religiöse Menschen über den Umweg über die Kultur von der Religion geprägt sein können. Im Klartext: Auch ein Muslim, der selten oder gar nicht die Moschee besucht, kann über seinen kulturellen Hintergrund den Jihad-Dhimmitum-Nexus, der dem Islam entstammt, verinnerlicht haben, einschließlich des islamischen Konzeptes, dass Frauen und Kinder der Ungläubigen als Kriegsbeute angesehen werden.

Soweit die stark verkürzte Zusammenfassung von Dr. Mark Duries Vortrag. Möge jeder darüber nachdenken, ob diese Einsichten den Blick auf die Realität schärfen oder in die Mainstream-Rubrik der kruden Thesen einzuordnen sind.

Hier das 42-minütige Video:




Al-Australia: „Aborigines waren Moslems“

Der moslemische Führer, der vergangene Woche gehöhnt hatte, das moderne Australien sei ‘von verurteilten Straftätern gegründet’ worden, hat wieder behauptet, dass Alice Springs von afghanischen Kameltreibern gebaut worden sei. Scheich Taj al-Din al-Hilali (Foto) bezeichnet das Alice Outback als ‚Mekka‘.

Sheik Taj al-Din al-Hilali sagte, dass die Stadt im Outback entworfen worden sei, um wie Mekka auszusehen. „Ich besuchte die Stadt und fand eine Karte unter dem Namen Mekka”, sagte er.
„Alice Springs ist umgeben von hohen schwarzen Bergen, vergleichbar den Bergen von Mekka.“

Er sagte, dass Palmen und ‚Date Bäume‘ im zentralen Australien durch moslemische Afghanen angepflanzt wurden. Die Afghanen und die Ureinwohner hätten Mischrasse von Menschen in Alice hervorgebracht haben. Als der Muezzin das Glaubensbekenntnis zum Gebet in der Stadt ausrief, “kamen alte Menschen heraus”. Sie sahen anders aus als die schwarzen Ureinwohner. Sie waren eine Mischung aus Afghanen und Ureinwohnern, als Ergebnis von Ehen zwischen afghanischen Männern und Frauen der Ureinwohnern.“

Er sagte dass, als der Muezzin `“Allahu akbar“‚ rief, Menschen dieser gemischten Rasse sagten: “Wir haben dieses Lied von unseren Vorfahren gehört. Als sie uns fragten, was für ein Lied wir singen, sagten wir ihnen, dass dies die Bekanntmachung unserer Gebetszeit sei“, so der Mufti auf einer Reise im Nahen Osten in 2004.

„Als wir sie nach ihren Namen fragten, antworteten sie mit John oder Steve, aber ihre Namen endeten mit Saraj al-Din, Abdallah oder Muhammad.“ Sheik al-Hilali sagte, dass Australien lange vor James Cook 1770 von Moslems entdeckt worden sei. Islamische Kultur könne unter den Ureinwohnern beobachtet werden.

„Sie haben Bräuche wie die Beschneidung, Ehezeremonien, Achtung vor den Stammesälteren und Beerdigungsriten – alle diese Bräuche beweisen, dass sie Verbindungen zur altertümlichen islamischen Kultur hatten, lange vor dem Betreten Australiens durch Europäer. Australien ist ein alt-neuer Kontinent. Die Europäer haben eine falsche Geburtsurkunde ausgestellt mit dem Zeitpunkt, als Cook dort ankam. Der Islam hatte tiefe Wurzeln in der australischen Erde, Menschen lasen den Koran und wurden zum Gebet gerufen, lange bevor dort Kirchenglocken läuteten.“

Der beste Beweis seien Hunderte Moscheen im zentralen Australien, gebaut von den Afghanen. Einige wurden zerstört, andere wurden in ärchologische Museen umgewandelt. „Andere blieben unbeschädigt. Sie beweisen historisch, dass der Islam Wurzeln und altertümliche Verbindungen nach Australien hat.“

Sheik al-Hilali sagte, dass sich die Moslemgemeinschaft im zentralen Australien wegen des Fehlens von Schulen und Verbindungen zum Rest der islamischen Welt aufgelöst hat.

Spürnase: Freewheelin




Burkini für Australiens Rettungsschwimmerinnen

Auch in Australien wird die Ausbreitung des Islam immer deutlicher sichtbar. Um auch gläubigen moslemischen Frauen zu ermöglichen, als Rettungsschwimmerinnen zu arbeiten, dürfen diese demnächst im Burkini, der Ganzkörperverkleidung für moslemische Frauen, tätig werden. Sowas nennt man dann wohl „Integration“.

Eine Mischung aus Bikini und Burka soll es muslimischen Frauen künftig ermöglichen, an Australiens Stränden als Rettungsschwimmerinnen zu arbeiten. Der so genannte „Burkini“ ist wie der Bikini ein Bade-Zweiteiler. Wie die Burka verhüllt er jedoch den gesamten Körper. Das bodenlange Kleidungsstück ist weit genug, um das Schamgefühl der Musliminnen zu wahren. Gleichzeitig ist er jedoch figurbetont genug, um damit richtig schwimmen zu können. Demnächst soll das rund 120 Euro teure Stück in rot und gelb in die Läden kommen – den klassischen Farben der Rettungswacht – und das Bild des australischen Mythos vom weißen, braun gebrannten Lebensretter entscheidend verändern. (…) Mit einem zehnwöchigen Training für MuslimInnen soll die ethnische Mischung der RettungsschwimmerInnen nun vielfältiger werden. (…) Bisher hätten die meisten Mädchen in dem Moment damit aufgehört, in dem sie sich entschieden, den Schleier zu tragen. (…) In Australien sei nicht nur die Sittsamkeit ein Grund, einen Burkini zu tragen, sondern auch die starke Sonneneinstrahlung. Das revolutionäre Kleidungsstück schütze auch vor Sonnenbrand und Sand …

Na wie schön, dann tragen wir es doch am besten gleich alle!

(Spürnase: Daniel E.)