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„Seenotrettung“ in Europa und Australien im Vergleich

Von KONSTANTIN | Der Nürnberger EKD-Pfarrer Matthias Dreher hat es getan: Er hat das staatskirchliche Dogma der Seenotrettung in Frage gestellt. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Heinrich Bedford-Strohm, widersprach laut verschiedener Medien umgehend. Insbesondere stellte Bedford-Strohm die Tatsache in Frage, dass die „Seenotretter“ der Grund dafür seien, dass Menschen sich in Seenot begeben. Laut des EKD-Vorsitzenden sei diese Behauptung widerlegt. Die theologische Diskussion soll hier nicht im einzelnen wiedergegeben werden. An dieser Stelle soll ein Vergleich sprechen. Wir wagen einen Blick nach Australien.

Australien ist das Land, das 2014 ein Experiment gewagt hat. Was passiert, wenn wir auf illegale Einwanderung mit Abschottung reagieren. Es war der Beginn einer vermeintlich herzlosen Politik. „No Way – you will not make Australia Home“ lautete der Slogan. General Campbell sprach damals mit grimmiger Miene in die Kamera (PI-NEWS berichtete). Die Botschaft war klar: Illegale Einwanderung lohnt sich nicht, Australien wird niemals deine Heimat werden. Das Ziel war es, Migranten bereits vor der Abfahrt von der Sinnlosigkeit ihres Unterfangens zu überzeugen. Die, die sich dennoch aufs Meer wagten, wurden abgefangen und auf Inselstaaten wie Nauru verfrachtet.

Konsequente Grenzpolitik Australiens zerstörte das Schleppergeschäft

Die Politik war auch in Australien hoch umstritten. Einige Migranten verklagten die australische Regierung erfolgreich und erhielten Entschädigungszahlungen. Aber es passierte noch etwas anderes. Die Zahlen die Überfahrten brachen ein. Das Geschäft der Schlepper war zerstört und während im Jahr 2012 noch 417 Menschen bei der Überfahrt ertranken, sank diese Zahl in 2014 auf Null!

2015 das selbe Bild. Kein „Flüchtling“ ertrank in diesem Jahr auf dem Seeweg nach Australien. Es gab keinen australischen Alan Kurdi, der von seinen Eltern ohne Schwimmweste auf ein kleines Boot gesetzt wurde. 2016 starb erneut niemand. Und 2017? Kein ertrunkener Migrant. 2018 waren es Null und 2019 auch. Kein Wasser in der Lunge, keine Leichen im Meer. NULL! Diese Daten stammen von einem Forschungsprojekt der australischen Monash-University, das versucht, möglichst alle Todesfälle im Zusammenhang mit australischen Grenzen zu erfassen.

Im gleichen Zeitraum wurde in Mitteleuropa eine gegenteilige Politik verfolgt. 2015 erhob sich eine links-grüne Erweckungsbewegung in Deutschland. Die Bilder der Willkommenskultur gingen um die Welt. Die Bundesregierung, Gerichte und linke Aktivisten hielten den deutschen Sozialstaat für illegale Einwanderer offen. Ungebildete Migranten aus Afghanistan und anderswo können mit dem Übertritt über die deutsche Grenzen ihre Einkommen ohne Arbeit leicht mehr als verzehnfachen. Parallel stiegen im Vergleich zu 2014 die Zahlen der Ertrunkenen Menschen im Mittelmeer von 3000 auf 4000 bzw. 5100 (2016). Insgesamt sollen zwischen 2014 und 2020 über 20.000 Menschen im Mittelmeer ertrunken sein.

Fahrlässige Tötung durch „Seenotrettung“?

20.000 Menschen sind eine gigantische Anzahl. 20.000 tote Körper. Nicht jeder dieser Toten geht auf die deutsche Willkommenskultur zurück. Aber eine konsequente Rückführung an die Küsten Nordafrikas und klare Ansagen an illegale Einwanderer hätte die Todeszahlen im Mittelmeer genauso wie in Australien zusammenbrechen lassen. 20.000 tote Migranten sprechen eine deutliche Sprache. Aber nicht für Gutmenschen. Sie sind so erhaben, dass sie ihr ach so moralisches Handelns nicht einmal hinterfragen müssen. Nein, die evangelische Kirche beteiligt sich sogar an der sogenannten Seenotrettung, die Menschen in Schlauchbooten aufs Mittelmeer lockt. Es stellt sich die Frage: Ist das Mord? Nein, ist es nicht. Und das nicht nur, weil es in Deutschland bereits für die Aussage „Multikulti tötet“ Hausdurchsuchungen mit Spezialkommando gegeben hat. Mord ist es tatsächlich nicht. Es ist kollektive fahrlässige Tötung.

Aber wir werden uns die Finger wund schreiben können. Die Gutmenschen werden das Sterben im Mittelmeer nicht beenden. In ihrer ideologischen Besessenheit scheint es keinen Ausweg mehr zu geben. Sie werden deshalb eher den „Kampf gegen Rechts“ ausweiten. Gutmenschen scheinen unfähig, wirkliche Empathie für die Toten zu entwickeln. Empathie ist das Hineinfühlen in eine andere Person. Die schwarzen Schutzbedürftigen scheinen für die Gutmenschen jedoch nur Zahlen und Propagandazweck. 20.000 Tote sind schrecklich. Damit soll die Frage erlaubt sein, ob die Seenotrettungsmasche auch fortgeführt würde, wenn weiße Grünen-Wähler*innen oder Malte, Lukas und Fridolin aus dem Prenzlberg im Mittelmeer ertrinken würden? Wir wissen es nicht. Aber die Frage sollte erlaubt sein.




Schlepperschiff der EKD nimmt Arbeit auf

Das überwiegend von der Evangelischen Kirche Deutschland finanzierte Schlepperschiff Sea-Watch 4 ist in Richtung Libyen ausgelaufen, wie die Tagesschau am 16.08. vermeldet. Das Schiff hatte monatelang in der Werft von Burriana in Südspanien festgelegen. Zur Verzögerung beim Menschenhandel war es wegen letzter Umbau- und Deckarbeiten an dem einstigen Forschungsschiff gekommen, aber auch wegen der Corona-Pandemie:

„Die Crewmitglieder der „Sea Watch 4“ mussten wegen der Corona-Pandemie länger auf den Start der Rettungsmission warten als gedacht. Ursprünglich sollte das Schiff bereits im April auslaufen“, verrät die Tagesschau.

Die zu Rettenden hatten immerhin ein Einsehen und warteten die drei Monate auf ihre Rettung (wie auch auf die vorweg nötigen Seenot-Manöver in Gummibooten, die regelmäßig als Rechtfertigung für die „Rettung“ durch die Schlepper inszeniert werden), bis die Retter bereit sind. Das ist jetzt der Fall und der Asyltourismus in Richtung Deutschland kann somit endlich wieder Fahrt aufnehmen.

Dass es hier um „Asyl“ geht, wird immerhin nicht einmal mehr von der Kirche behauptet. Chris Grodotzki, der Medienkoordinator der Organisation Sea-Watch, sagt auf seinem Twitter-Account, worum es eigentlich geht:

Dieses Schiff, die #SeaWatch4, mit den über 500 Organisationen die hinter ihm stehen, mit @seawatchcrew und @MSF_Sea an Bord, ist eine ganz klare Antwort der europäischen Zivilgesellschaft auf die rassistische Ausgrenzungspolitik der EU.

Sprich: Wenn Menschen mit dunklerer Hautfarbe, aus Afrika, nicht einfach in die EU (nach Deutschland) gelassen werden, um dort vollversorgt zu werden, dann ist das für ihn und die EKD eine „Ausgrenzung“ aus rassistischen Gründen, also wohl wegen der Hautfarbe. Der Mann, der die Medien koordinieren soll, Chris Grodotzki, sagt das in dem Tagesschau-Bericht natürlich etwas anders, im Sprachduktus seiner Arbeitgeber von der EKD, und redet den Deutschen und „der Politik“ ins Gewissen:

„Weil eben mit diesem Schiff die Nächstenliebe, die sonst gerne von der Kanzel herunter gepredigt wird, ganz praktisch in die Tat umgesetzt wird.“ Aber es sei auch eine politische Ansage, die deutlich mache, dass die Politik nicht alles mit Menschen machen könne, was sie wolle – dass auch da das Gebot der Nächstenliebe gelte.

Danach hört die Nächstenliebe der Kirche dann allerdings meistens ganz praktisch auf. Unterbringung, ärztliche Versorgung und Unterhalt der Neuen werden bis auf einige Kuchennachmittage nun den anderen auferlegt, ob die wollen oder nicht. Da heißt es dann von der Kirche wie gewohnt: Deutscher Steuerzahler, übernehmen Sie!




Ahoi Hochseekapitän Bedford-Strohm, ahoi!

Von WOLFGAG HÜBNER | Nun kann der Oberphrasendrescher des steuergeldmächtigen Politik- und Sozialkonzerns EKD (Evangelische Kirche Deutschlands) endlich mit eigenem Schiff auf Kaperfahrt ins Mittelmeer aufbrechen, um dort Sozialasylanten aufzufischen und ins gelobte Land der Grenzöffnerin zu transportieren. Denn das von der EKD betriebene Bündnis „United 4 Rescue“ (Vereint fürs Retten) hat am Freitag für schlappe 1,5 Millionen Euro vom Bundesland Schleswig-Holstein das ausgediente Forschungsschiff „Poseidon“ gekauft. Die Bedford-Strohm-Arche aus Habeck-Country wird sich bestens eignen, die Lieferkette für die größte EKD-Konzernabteilung Diakonie und deren Asylbranche perfekt zu machen.

Denn darum geht es den Chefs in der skandalöser Weise immer noch ungegenderten EKD-Hauptresidenz von Hannover-Herrenhausen: Sie wollen für ihren hochprofitablen Geschäftszweig Migration endlich völlig unabhängig sein beim Nachschub von Versorgungsfällen aus aller Welt. Weil nach Auffassung eines EKD-Mächtigen die Beschaffung dieses Nachschubs „eine staatliche Pflichtaufgabe“ ist, die aber „im Mittelmeer schon seit Jahren nicht wirksam wahrgenommen“ werde, seien nun „zivilgesellschaftliche Initiativen“ erforderlich. Mit anderen Worten: Wir volken um, wann und wie wir wollen!

Mit immer noch über 20 Millionen Kirchenablass zahlenden Lämmern von Flensburg (viele) bis Mittenwald (wenige) ist die EKD ein politisch wie sozial sehr bedeutsames Unternehmen, das auch unverdrossen eine schrumpfende religiöse Abteilung mit vielen schönen Gebäuden in bester Immobilienlage unterhält. Das ist insofern gar nicht hoch genug anzuerkennen, weil viele evangelische Pfarrer*innen Funktionären oder Mitgliedern der Linkspartei/DKP/MLPD/Jusos verlässlich das Gefühl geben, anlässlich der Anwesenheit bei unvermeidlichen Taufen oder Beerdigungen nicht die einzigen Kommunisten in der Kirche oder am Grab zu sein.

Da auch Herr Bedford-Strohm aus dieser Schrumpfabteilung der EKD stammt, dürfte er mit der Erlangung des Kapitänpatents für die „Poseidon“ seinem sozialistischen Lebensziel nun ganz nahe kommen, nämlich dereinst als international rühriger Bestmensch sein irdisches Dasein höchst selbstzufrieden zu beenden. Und die Einsätze der „Poseidon“ werden Millionen afrikanischen Jungmännern neue Hoffnung machen, sich in die Meeresfluten zu wagen.

Leider, aber daran ist ja nicht die EKD, sondern die AfD samt all den Salvinis schuld, werden diesen Lockruf aus Hannover-Herrenhausen etliche tausende schwarze Mitbrüder nicht überleben. Doch umso schöner, wenn in Bälde Hochseekapitän Bedford-Strohm nach dem ersten erfolgreichen Sozialasylanteneinsatz triumphalen Einzug in den Hamburger Hafen mit den glücklich Geretteten halten wird und von einem hochprozentigen Willkommenstrunk von Margot Käßmann begrüßt wird.

Die Diakonie mit ihren weit über 500.000 hauptamtlichen und rund 700.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern ist zu diesem Zeitpunkt in ihrer Migrations-Branche selbstredend längst bereit, sich vor den Kameras von „Tagesschau“ und „Heute Journal“ rührend um die Rundumversorgung der menschlichen „Poseidon“-Ladung zu kümmern. Später allerdings sind alle Steuerzahler in der Pflicht, für das weitere Wohlergehen der jungen Männer Sorge zu tragen. Schließlich geht auch jede Lieferkette der EKD einmal zu Ende.

Und Hochseekapitän Bedford-Strohm muss sich auf der „Poseidon“ dann längst mit seiner Crew und den Schiffsstudios von ARD und ZDF wieder auf den weiten Weg ins Mittelmeer machen, um an jenem jüngsten Tag, an den er allerdings so wenig glaubt wie fast sein ganzes Personal, aus tiefer Überzeugung sagen zu können: „Herr, war ich nicht ein so besonders guter, ja der allerbeste Mensch?“ Dass ihn danach dieser, wie unsereins den lieben Gott zu kennen glaubt, gleichwohl in eine besonders schlecht klimatisierte Abteilung der Hölle abkommandieren wird, ist schon wieder eine ganz andere Geschichte, die vielleicht demnächst einmal zu erzählen ist.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Dhimmi des Jahres 2019: Heinrich Bedford-Strohm

Jedes Jahr im Dezember vergibt PI-NEWS den „Dhimmi des Jahres“ für besondere Unterwürfigkeit gegenüber der islamischen Kolonisation Westeuropas. Auch in diesem Jahr fanden sich wieder jede Menge Kandidaten: Allen voran der Augsburger Oberbürgermeister Kurt Gribl, der nach dem brutalen Totschlag des Feuermanns Roland S. durch einen jungen islamischen Kolonisten gezielt verharmlosend mitteilen ließ, Roland S. sei „an einem tragischen Vorfall verstorben“ – als hätte sich Roland S. beim Abendessen an einer Fischgräte verschluckt.

Ein anderer heißer Anwärter auf den Titel war unser Innenminister Horst Seehofer, der der neuen italienischen Regierung, kaum dass sie die Häfen wieder für Schlepperboote geöffnet hatte, umgehend einen Persilschein zur Aufnahme von 25% aller Angeschleppten in Deutschland erteilte, ganz egal ob diese Leute asylberechtigt sind oder nicht, und ohne jegliche Rechtsgrundlage.

Heinrich Bedford-Strohm, strategischen Bündnispartner der Schleusermafia

Aber den Vogel in diesem Jahr schoss dann doch die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) ab mit ihrer Initiative, die libysche Schleppermafia bei ihrer Einschleusung überwiegend islamischer Schwarzafrikaner nach Westeuropa noch direkter zu unterstützen, indem sie ein eigenes Schiff kauft und dadurch selbst aktiv ins Schleppereiwesen einsteigt.

Die EKD zählt seit Jahrzehnten nicht nur zu den lautesten politischen Befürwortern der Umvolkungs- und Islamisierungspolitik, sie hat sich seit 2014 unter der Führung ihres Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm auch immer stärker zum wichtigsten strategischen Bündnispartner der Schleusermafia entwickelt. Durch ihre zahlreichen Erstversorgungseinrichtungen, meist von der kircheneigenen „Diakonie“ betrieben, garantiert die EKD der Mafia die reibungslose Eingliederung der angelandeten Illegalen in das System lebenslanger kostenloser Vollverpflegung in Deutschland – für die Schleusermafia ein ganz wesentliches Verkaufsargument ihrer Reisetickets. Wer der Mafia sein Ticket bezahlt, erhält dank EKD und „Diakonie“ garantiert auch Unterkunft, Verpflegung, rechtliche Beratung, beste ärztliche Versorgung sowie freundliche, deutschsprachige Unterstützung bei der Registrierung im deutschen Sozialsystem und so vor allem das ersehnte Geld – die Reisekosten haben sich im Nu ausgezahlt.

Ohne diese wichtige Garantie, dass der von ihrer Kundschaft für das Fährticket, aber auch den illegalen Antransport über Land oder per Flugzeug investierte Betrag in Form deutschen Steuergelds bald wieder auf das eigene Konto zurückfließt, wäre es für die Mafia deutlich schwieriger, von ihren Kunden beispielsweise den ziemlich hohen Preis von 5.000 Euro für die kurze Strecke von der libyschen Küste bis zum wartenden europäischen Schlepperschiff (sogenannte „Seenotrettung“) zu kassieren. Die Milliardenkonzerne der Menschenmafia brauchen deshalb diese garantierte organisatorische Unterstützung der EKD und ihrer zahllosen „ehrenamtlichen“, tatsächlich aber gänzlich ehrlosen Helfershelfer in Deutschland als zentralen Bestandteil ihrer Werbestrategie.

Aber die EKD braucht auch die Mafia: Für jede illegale Nase Vollverpflegung in den Versorgungszentren der „Diakonie“ werden der EKD durch den Merkel-Staat zwischen 20 und 40 Euro Steuergeld  auf ihr Konto überwiesen – pro Tag. Auch wenn sich die EKD das viele Geld mit der katholischen Kirche teilen muss, die über die „Caritas“ in ähnlichem Maße im Schleppergeschäft mitmischt, kommt da bei 200.000 illegalen Invasoren pro Jahr schnell eine richtig hohe Summe zusammen. Es ist entsprechend nicht erstaunlich, dass diese immensen Beträge, die seit 2014 auf den EKD-Konten eingingen, viele EKD-Verantwortliche zu einem regelrechten Goldrausch verleiteten und in der Hierarchie der EKD all jene uralten Instinkte wieder neu belebten, die die Kirche in Jahrhunderten, ganz gleich unter welcher Herrschaft, so reich und mächtig werden ließen: die Gier nach Geld.

EKD einer der Hauptprofiteure der Schlepperei

Es ist also ebenfalls nicht erstaunlich, dass die EKD seit 2014 zu den eifrigsten Fürsprechern der Massenansiedlung von Arabern und Afrikanern in Westeuropa zählt – die EKD ist in Sachen Umvolkung Europas ja nicht nur Trittbrettfahrer, sondern sie gehört zu den Haupttreibern, Haupttätern und finanziellen Hauptprofiteuren dieses Projekts. Denn wenn dieser gigantische Segen Geld, der dank der arabischen Massenansiedlung aus den Taschen der hart arbeitenden deutschen Steuerzahler auf die Konten der EKD fließt, ausbleiben würde – wer würde dann in Zeiten steigender Kirchenaustritte solchen Typen wie Heinrich Bedford-Strohm noch ihre horrenden Manager-Gehälter zahlen? Wenn dieser Geldstrom zum Versiegen käme, müssten sich die Pfarrerinnen und Pfarrer der EKD eines Tages vielleicht sogar selbst in ihrem persönlichen Wohlstand einschränken, nachdem sie in ihren Gemeinden ständig vom Konsumverzicht predigen, aber selber dank ihrer Traumgehälter und mietfreien Wohnungen in den Pfarrhäusern über dicke Bankkonten verfügen?

Nein, soweit würden EKD-Vorsitzende wie Heinrich Bedford-Strohm es nie kommen lassen. Dafür hat man ihn nicht gewählt. Gewählt hat man Heinrich Bedford-Strohm, damit er Geld ins Haus bringt. Und mit keinem anderen Geschäft ist im zunehmend gesetzlosen Europa dieser Tage mehr Geld zu verdienen als mit Drogen-, Waffen- oder Menschenhandel.

Heinrich Bedford-Strohms Entscheidung, künftig nicht nur indirekt, durch „Spenden“ an sogenannte „Seenotretter“, im Schleuserbusiness mitzumischen, sondern ganz direkt, durch Kauf und Betrieb eines eigenen Schleuserschiffes, ist daher nur konsequent. Strategisch gesehen schlägt er dadurch zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen verschafft er sich und seiner EKD die operative Kontrolle über den Einschleusungsprozess bereits bei der Übergabe der Reisekunden ab dem libyschen Schlepperschiff. Die von den libyschen Schleppern direkt an die EKD übergebene Kundschaft ist der EKD somit gesichert, diese Leute werden alle in eigenen Versorgungszentren der „Diakonie“ landen, die EKD braucht das ihr hierfür zufließende Steuergeld mit niemandem zu teilen. Noch wichtiger aber ist das mit der direkten Einschleusung durch die EKD einhergehende politische Marketing: Da die Kirche alles und jedes, ganz nach Bedarf, mit Jesus Christus erklären kann und deshalb in der derzeit geltenden Bibelauslegung der EKD auch Jesus Christus höchstpersönlich Millionen von Muslimen nach Israel geschifft hätte, verkauft sie ihre Schlepperei als grundsätzlich „gute Tat“ und übt so politischen Druck auf die Politik aus. Zielsetzung der EKD ist es ja, nicht nur die Schleuserei über das Mittelmeer, sondern auch an allen anderen Außengrenzen der EU weiter voranzutreiben – denn nur so bleibt der Geldfluss in die eigenen Kassen gesichert.

Moralische Fragen? Die EKD wäscht ihre Hände in Unschuld

Auch im Blick auf die Zusammenarbeit mit der Mafia ist der Kauf eines eigenen Schleuserschiffes strategisch klug: Durch den Einstieg in das aktive Schleusergeschäft über das Mittelmeer, zugleich aber Verzicht auf den – für die Kirche organisatorisch durchaus machbaren – direkten Ticketverkauf an die Reisekunden noch auf libyschem Boden bietet Heinrich Bedford-Strohm der Mafia in Afrika die ihm größtmögliche Unterstützung, wahrt aber noch einen gewissen taktischen Mindestabstand zu den Drahtziehern des Geschäfts. Durch diesen freiwilligen Verzicht auf den direkten Wettbewerb mit der afrikanischen Mafia geht Heinrich Bedford-Strohm einer unmittelbaren Konkurrenz mit der Mafia geschickt aus dem Weg. Beide Seiten, EKD und Mafia, bleiben Partner und ziehen weiterhin an eine Strang.

Dass diese strategische und strukturelle Zusammenarbeit mit der Mafia moralische Fragen aufwirft, dürfte die EKD kaum stören. Es hat die Kirche noch nie gestört, sich in moralischen Morast zu begeben: Geld stinkt nicht, wie die Kirche in Jahrhunderten unter allen nur erdenklichen Herrschaftsformen immer wieder bewiesen hat. Dass die Schleuserei islamischer Afrikaner auch die Islamisierung in Westeuropa beschleunigt, ist Typen wie Heinrich Bedford-Strohm ohnehin gleichgültig – dieser Mann wurde nicht dafür gewählt, die Islamisierung zu unterbinden und das christliche Abendland zu bewahren, sondern für volle Kassen zu sorgen, damit die eigenen Gehälter weiter steigen. Auch dass die von der EKD eingeschleusten Afrikaner und Araber nicht nur den Islam mit sich schleppen, sondern in auffälligem Maße auch Gewalt und Kriminalität, Mord, Totschlag, Raub und Vergewaltigung, dass sie in ebenso auffälliger Häufigkeit daran beteiligt sind, minderjährige Kinder mit Rauschgift in Abhängigkeit zu bringen, kümmert die EKD nicht im geringsten. Irgendwo wird sich schon eine Bibelstelle finden, um das alles zu rechtfertigen. Wie sagte schon Pontius Pilatus, bevor er Christus ans Kreuz nageln ließ? „Ich wasche meine Hände in Unschuld.“

Keine andere nichtstaatliche Organisation hat sich in der vergangen Jahren durch ihre aktive, tatkräftige Beihilfe zur Umvolkungs- und Islamisierungspolitik so sehr am Frieden, der Sicherheit, der Freiheit und der jahrtausendealten christlich-abendländischen Kulturtradition Deutschlands und Europas versündigt wie die EKD. Der direkte Einstieg dieser heuchlerischen, widerwärtigen Vereinigung in das Schleusergeschäft ist nichts als ein weiterer konsequenter Schritt dieser Truppe zu noch mehr struktureller Nähe zur Mafia und zu noch mehr Blut an den Händen ihrer Verantwortlichen.

Der Dhimmi des Jahres 2019 als Zeichen größtmöglicher Unehre und des größtmöglichen Verrats an den Christen in Europa geht daher zu Recht an Deutschlands Schleuserpaten Nr. 1: Heinrich Bedford-Strohm.




Zeitgeist, Sex, Kohle und „Moral“

Von SELBERDENKER | In den nächsten Tagen erwarten wir Temperaturen über 35° Celsius. In Frage zu stellen, dass dies maßgeblich vom Menschen verschuldet wurde, gilt aktuell als moralisch äußerst verwerflich. Es ist wie ein Sakrileg in unserer herrschenden neuen Zeitgeist-Religion. Doch das ist ein anderes heißes Thema. Hier soll es zunächst um das Thema Sex gehen.

Wozu sind Vulven da?

Auf dem evangelischen Kirchentag 2019 gab es bekanntlich Workshops zu den Themen  „Vulven malen“ und „Schöner kommen“. Darüber wurde in den sozialen Medien schon viel gespottet. Die Begründung des Kirchentages lautete derart: „Ziel des Workshops ist es, sich kreativ mit der eigenen Körperlichkeit auseinanderzusetzen und in einer ungezwungenen Atmosphäre in Austausch über das weibliche, äußere Genital, die Vulva, zu treten.“

Da Konservative von diesem Austausch in diesem Jahr ausgeschlossen waren, greifen wir das Thema an dieser Stelle nachträglich und eigenständig auf. Wozu sind Vulven eigentlich da? Sie ermöglichen den Geschlechtsverkehr und die Geburt. Vulven dienen der Fortpflanzung. Das war´s auch schon. Die Malerei ist hier eher sekundär.

Totale Entkoppelung von Sex und Fortpflanzung

Wir leben in einer Zeit, in der es wesentlich leichter ist, an einen SM-Porno zu gelangen, als an ein Micky Mouse-Heft. Sexuelle Aufklärung in der Schule beschränkt sich nicht mehr auf reine Information über Biologie und Verhütung. Die Phantasie wird nicht mehr individuell den Schülern überlassen. Hier wird lenkende Pädagogik im Sinne des Zeitgeistes betrieben.

In diesem Zeitgeist ist Sexualität nicht zuerst mit Fortpflanzung, mit Verantwortung und mit gegenseitiger Zuneigung verknüpft, sondern der Spaß steht gleichwertig im Vordergrund. Natürlich kann und muss Sex Spaß machen – aber eben erst, wenn die genannten drei Verknüpfungen im Hinterkopf existieren. Wenn dem wirklich so wäre, „entstünden“ auch weniger leicht ungewollte Kinder – und wenn sie entstünden, würde Verantwortung für sie übernommen, notfalls mit der vollen Unterstützung des Staates. Das Thema Abtreibung wäre dann keine legitime Routine mehr, sondern nur in Extremfällen und unter strengen Voraussetzungen relevant.

Eine nur selektiv freie Gesellschaft

Über Sex wurde schon alles gesagt, meint man zu wissen. Man ist frei, kann offen über nahezu alle möglichen sexuellen Vorlieben sprechen. Es gilt sogar als besonders fortschrittlich, dies zu tun. Wenn einen Dinge befremden, sollte man sich das nicht anmerken lassen, wenn man nicht in Verdacht geraten möchte, irgendwie intolerant zu sein. Wir sind ja eine freie, eine offene Gesellschaft, sagt man. Die Freiheit endet allerdings abrupt da, wo der Zeitgeist anfängt. Leser von PI-NEWS können ein Lied davon singen. Daher gibt es die freien Medien.

Die EKD hat wegen ihrer Verbeugung vor dem Zeitgeist viel Spott und Kritik aus den sozialen Medien einstecken müssen, die in gewisser Weise Teil der freien Medien sind – noch.

Noch, denn auch der EKD-Vorsitzende Heinrich Bedford-Strohm möchte das gerne verändern. Er möchte, wie die Regierung Merkel, noch stärkere Kontrolle über die veröffentlichte Meinung ausüben und „die sozialen Medien öffentlich-rechtlich reglementieren, wenn diese aus Gewinnstreben Algorithmen installieren, die Hass befördern“. Wie man auch bei Tichys Einblick erkannt hat, ist es für einen Mann, der jeden Monat über 10.000,- Euro kassiert, bemerkenswert, wenn er einfachen Leuten die Meinungsfreiheit mit dem Argument beschneiden möchte, so das Gewinnstreben zu bekämpfen.

Eine konstruierte „Religion“ frisst die Reste der alten

Der Islam verdrängt zunehmend das Christentum aus Westeuropa. Zusätzlich scheint der politische Zeitgeist religiöse Züge anzunehmen und die Kirchen von innen heraus zu zersetzen. Die etablierte Politik ist eng mit den Kirchenführungen verquickt. Man benutzt sich immer schamloser gegenseitig.

Die evangelische Kirche hat das in diesem Jahr anschaulich deutlich gemacht. Dieses Vorgehen dient aber nicht den Kirchen, dem christlichen Leben in Deutschland, das dient nur sehr wenigen, sehr anmaßenden Oberhirten. Um wenigstens bildlich zurück zum Thema Sex zu kommen: Wenn die christlichen Kirchen sich in Deutschland behaupten wollen, dann brauchen sie Cojones, wie der Spanier sagt – und müssen endlich damit aufhören, die Vulven der Herrschenden zu malen.




Marx und Bedford-Strohm geben „Segenswünsche“ zum Ramadan

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag begann für Moslems der Ramadan. Einen Monat lang, bis zum 4. Juni, dürfen sie jetzt in völlig ungesunder Weise tagsüber weder trinken noch essen, um sich dann nach Sonnenuntergang die Bäuche vollzustopfen. In der islamischen Welt fürchten Christen und andere „minderwertige Ungläubige“ diese Zeit besonders, denn darin werden sehr viele Gewalttaten verübt, was auch historische Gründe hat: So ist der Ramadan seit den Anfängen des Islams auch ein Monat des Kampfes. Der moslemischen Überlieferung zufolge besiegte der Prophet Mohammed mit seinen Anhängern im Jahr 624 in der Schlacht von Badr während des Fastenmonats die Kuraisch, den mächtigsten Stamm seiner Heimatstadt Mekka.

Gerne ziehen moslemische Führer bis in die heutige Zeit während Ramadan in den Krieg: So nannte etwa der ägyptische Präsident Anwar as-Sadat 1973 seinen Überraschungsangriff auf Israel im Jom-Kippur-Krieg – der auch als Ramadan-Krieg bekannt ist – „Operation Badr“.

Daher haben Terror-Anschläge für Moslems im Ramadan auch mehr Wert, wie vergangenes Jahr Indonesiens Polizeichef Tito Karnavian bestätigte, so dass die Polizei in dieser Zeit besonders aufmerksam sein muss. Dazu kommt, dass die Aggressivität von Moslems durch die Dehydrierung und den Hungertrieb verstärkt ist.

Moslems begehen diesen Ramadan, um die Herabsendung ihres Korans zu feiern. Jenes Buch, in dem Christen und andere Nicht-Moslems als verachtenswerte Ungläubige diffamiert werden, die bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen. Dass Kirchenfunktionäre dazu auch noch „herzliche Segenswünschen“ aussprechen, ist geradezu debil-suizidär.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, formuliert in seinem Anbiederungsschreiben, dass „Gott, der Schöpfer und Erhalter dieser Welt“ die Korangläubigen „durch die Fastenzeit begleiten und Ihre Gebete erhören“ möge. Das Fasten sei genau so auch in der Tradition des Christentums und könne helfen, „Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden“ und „neuen Freiraum für die Begegnung mit Gott zu gewinnen“. Die Öffnung des Gläubigen für Gott erneuere auch „den Blick auf seine Schöpfung“.

Für jeden, der den Koran und die darin enthaltenen Tötungsbefehle des islamischen Gottes Allah kennt, gefriert beim nächsten Satz von Marx das Blut in den Adern: „Den Willen Gottes zu befolgen bedeutet auch, dieser Verantwortung gerecht zu werden“. Nun, der Wille Allahs umfasst eben auch den kompromisslosen Kampf gegen die „Ungläubigen“ zu ihrer Unterwerfung bis hin zum Töten. Hochinteressant, dass Marx damit auch dieses Befolgen befürwortet. Zusätzlich wünscht er, dass „der barmherzige Gott“ (welchen meint er?) die Moslems, ihre Familien und Gemeinden sowie auch Ihre Gäste in dieser Fastenzeit „behüten“ möge.

Den islamischen Terror wie jüngst in Sri Lanka bezeichnet er allgemein als „Verbrechen“, die „schändlich“ seien und „in keiner Weise verharmlost werden“ dürften. „Hass und Hetze“, damit meint Marx offensichtlich das klare Benennen der Ursache all des Terrors, das er selber feige verschweigt, sollte „von der Gesellschaft zurückgewiesen“ werden, um sich „für ein friedliches und vertrauensvolles Miteinander einzusetzen“. Dies gelte besonders für die Vertreter der Religionen, denn ohne Frieden zwischen den Religionen und Kulturen gebe es keinen Frieden in unserer Gesellschaft. Außer sinnlosen allgemeinen Appellen steckt hinter diesem bedeutungslosen Geschwafel rein gar nichts, was die weltweite Verfolgung von Christen beenden könnte.

Für den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, stellen seine Grüße einen „Ausdruck des Respektes und der Wertschätzung“ dar. Dieses „religiöse Ritual“ gebe „Halt und Orientierung“ und komme vor allem in dieser Zeit der „Herausforderungen und Verunsicherungen“ dem Bedürfnis nach „Zugehörigkeit und Zusammenhalt“ nach.

Der entweder hochgradig naive, völlig unwissende oder eiskalt taktierende Oberhirte der Evangolen wünscht es den Angehörigen dieser absolut feindlich eingestellten „Religion“ auch noch, dass sich die Umma noch stärker zusammenschweiße. Korankonform bedeutet das „wie in eine Schlachtordnung gereiht“. Bedford-Strohm faselt in seiner Toleranzbesoffenheit von „interreligiösem Dialog“ und „Verständigungsbereitschaft über religiöse Grenzen hinweg“. Das „Bekenntnis zum einen Gott“ verbinde das Christentum mit dem Judentum und sei „auch für den Islam grundlegend“.

Dass es keinen „einen Gott“ gibt, sondern sich der Gott des Christentums diametral vom Gott des Islams unterscheidet, wagt dieser sich feige wegduckende Kirchenvertreter nicht auszusprechen. Auch nicht, dass Christen zu hunderttausenden in islamischen Ländern diskriminiert, verfolgt, unterdrückt und vielfach auch getötet werden – wegen ihres anderen Glaubens. Dann lügt er auch noch dreist, indem er das Folgende auch auf den Islam bezieht:

Fanatismus und Extremismus, mutwillige Zerstörungen und Verletzungen der Menschenrechte, ob in religiösem oder säkularem Gewand, widersprechen dem Bekenntnis zum einen Gott, weil hier der Unterschied zwischen Mensch und Gott nicht respektiert wird und Menschen sich aufschwingen, selbst Gott sein zu wollen.

Dass Marx und Bedford-Strohm auf dem Tempelberg vor Moslem-Funktionären ihr Kreuz ablegten und damit das Christentum verrieten, passt nahtlos zu diesem Islam-Appeasement. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron besuchte am 30. April den Vatikan und erhielt dort auf seine drängenden Fragen zur weltweiten Christenverfolgung nur wachsweiche ausweichende Antworten, beispielsweise dass man doch „Toleranz“ walten lassen solle. Seine Gesprächspartner hätten sich auf die „Nächstenliebe“ herausgeredet und dass man „auf dem Boden des Evangeliums“ stünde, sich nicht mehr im Mittelalter befände, in dem man das Christentum verteidigt hätte.

Auf den Vorwurf, dass die Kirche in Deutschland die AfD ablehne, sei ihm vorgeschlagen worden, seine Partei solle dies doch hierzulande mit den kirchlichen Vertretern „im Dialog“ klären. Bystron habe entgegnet, dass er sich von der Kirche genau die Toleranz und das Verständnis wünsche, das sie im Umgang mit dem Islam zeige. Hierzu führten wir bei der Kundgebung der AfD am 1. Mai vor der Paulskirche in München anlässlich des Islam-Anschlags auf den dortigen kroatischen Gottesdienst ein Interview mit ihm:

Nicht nur die beiden Amtskirchen, sondern auch die Medien vollziehen geradezu einen Kniefall vor dem Islam zum Ramadan. So hat die Tagesschau einen Erklärspot zur besten Sendezeit kurz vor 20 Uhr ausgestrahlt. Dazu hat die Bürgerrechtlerin Heidi Mund ein Protestschreiben an die ARD geschickt:

Anlass: Werbung der ARD für den Ramadan als islamischen Fastenmonat des politischen Islam zur besten Sendezeit

Sehr geehrte Frau Generalsekretärin Frau Dr. Susanne Pfab,
Sehr geehrter Herr Intendant und Vorsitzender Herr Ulrich Wilhelm,

Sie haben veranlasst, dass Sonntagabend zur besten und teuersten Sendezeit der ARD, zur Tagesschau, eine Werbung zum heute beginnenden Ramadan gesendet wurde.

Dazu habe ich als Bürgerin und GEZ-ZWANGSzahler Deutschlands berechtigte Fragen:

1. Was hat diese Werbung gekostet?

2. Warum wird sie durch die ARD als Anstalt des Öffentlichen Rechts gesendet?

3. Wer von der ARD hat diese Schaltung in Auftrag gegeben, die eine Werbung des politischen Islam in Deutschland bedeutet?

4. Wer steht finanziell hinter der Schaltung, d.h. durch wen wird sie finanziert?

Wir als Bürger Deutschlands haben ein Recht darauf zu erfahren, für wen und warum Sie Werbung für eine politische Ideologie schalten.

Ich bedanke mich für Ihre Antwort!
Heidi Mund

Auch das ZDF hat einen Erklärspot zum Ramadan gesendet, der auf Twitter zu sehen ist. Die mediale Verherrlichung geht aber noch weiter: Beim Deutschlandfunk darf der Journalist Eren Güvercin behaupten, dass der Ramadan „ein alter deutscher Brauch“ wäre. Er begründet es damit, dass vereinzelte Moslems schon vor zweihundert Jahren in Deutschland lebten:

Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Ramadan ist alter deutscher Brauch, der hier schon länger verbreitet ist als das Oktoberfest. Ja, da dürften jetzt einige Zeitgenossen in Bayern die Stirn runzeln. Der Ramadan ist deutscher und mehr beheimatet in diesem unserem Land als vieles, was inzwischen als deutsche Kultur durchgeht, da kann man schon fast nur noch mit dem Kopf schütteln: Halloween zum Beispiel oder Junggesellenabschiede. Was wohl Goethe, Schiller und Rilke dazu sagen würden? (..)

Heimat ist ein zu wichtiger Begriff, um es zu politisieren und als Kampfbegriff zu verwenden. Heimat bedeutet für mich persönlich zum Beispiel, dass deutsch und muslimisch kein Widerspruch ist, sondern etwas völlig Selbstverständliches. Heimat ist etwas, was verbinden sollte, und nicht spalten.

Ramadan ist eine deutsche Realität

In diesem Sinne ist das Fasten im Monat Ramadan auch längst ein Bestandteil der deutschen Glaubenslandschaft. Es ist eine deutsche Realität. Zum Fastenbrechen am Abend finden sich in ganz Deutschland zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu essen und einander zu begegnen. Muslime wie Nichtmuslime. In meiner Stammmoschee kommen im Monat Ramadan jeden Tag rund 1000 Menschen zum Fastenbrechen zusammen: Flüchtlinge, Bedürftige, Reisende und Menschen aus der Nachbarschaft.

Der Ramadan mit seiner Spiritualität und Konzentration auf das Wesentliche ist ein wichtiger Teil Deutschlands, auch wenn es vielen nicht bewusst sein mag. Es ist für uns als Deutsche wichtig, über solche Glaubenswelten zu reflektieren, uns damit näher zu beschäftigen, darin einzutauchen. Denn dann würden wir sehr schnell erkennen, dass politisierte und hysterische Debatten über Fragen wie, ob nun der Islam oder die Muslime ein Teil Deutschlands sind, absurd und realitätsfremd sind.

Es ist geradezu überlebenswichtig, darauf zu bestehen, dass der Islam NICHT zu Deutschland gehört. Solange der Politische Islam nicht verboten ist, darf sich hieran auch nichts ändern.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Die Weihnachtsbotschaft der christlichen Heuchler

Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm sind die siamesischen Zwillinge der deutschen Amtskirchen. Was der eine denkt, denkt der andere. Was der eine sagt, sagt auch der andere. Wie Max und Moritz wissen sie intuitiv, was zu tun ist, wenn es um die nächste Bosheit geht.

Unabgesprochen versteckten sie ihre Kreuze in der Hosentasche, weil sie wie verschlagene Hühnerdiebe auf freundliche Aufnahme beim Gangster-Boss des örtlichen Islam in Jerusalem bedacht waren. Solche wie Marx und Bedford merken nichts mehr, sie sehen und hören nichts mehr, keinen Hahn, der dreimal kräht, nichts und niemanden, am wenigsten das Wort ihres vorgeblichen Herrn Jesus Christus.

Kein Tag ist ihnen zu schade, um den Sohn Gottes nicht für die eigenen Zwecke einzuspannen und zu missbrauchen. Den letzten Streich der Heuchler gab es zum Heiligen Abend 2018.

Eine Warnung vor einem „Freund-Feind-Denken“. Das hört sich gut an, gerade zu Weihnachten. Marx gab die Richtung vor:

Religionen könnten in der gegenwärtigen Zeit mit steigenden Unsicherheiten und Sorgen als „Schwungrad für Fundamentalismus und für ein Freund-Feind-Denken, ja für Hass und Gewalt“ missbraucht werden. Deswegen betrachteten einige Menschen Religionen inzwischen eher als Teil des Problems.

Kardinal Marx sagte weiter, „ein Denken in den Kategorien Freund und Feind, Gewinner und Verlierer, Sieger und Besiegte“ setze sich immer stärker durch. „Selbst in unserem geordneten und doch überwiegend friedlichen und wohlhabenden Land kann man das spüren.“

Soweit der Marx und seine salbungsvollen Worte zum Heiligen Abend, der Appell gegen Freund-Feind-Denken. Und dann kommt Heinrich der Engel dazu und ergänzt, wie so etwas praktisch umzusetzen sei:

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Heinrich Bedford-Strohm, warnte vor dem Einzug einer „menschlichen Kälte“, gefördert „durch bestimmte rechtspopulistische Bewegungen, die ganze Gruppen pauschal abwerten“.

Dabei vertrage sich „die christliche Kraft der Toleranz, der Liebe und der Überzeugung, dass jeder Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen sei“, nicht mit dem Rechtspopulismus, sagte der EKD-Ratsvorsitzende dem „Mannheimer Morgen“. „Deshalb sind viele seiner Anhänger besonders kirchenkritisch. Das bedeutet aber auch, dass man gegenüber Auffassungen, die die Intoleranz zum Programm machen, klare Kante zeigen muss.“

„Klare Kante“ gegen „Rechtspopulisten“, gegen die Feinde. Von den Gutsituierten der Gesellschaft. Ob das Jesus auch so getan hätte? Klare Kante gegen Zöllner, gegen die Schwachen, die Kranken, die Aussätzigen, gegen Kinder, gegen Frauen, gegen die Schwachen der Gesellschaft, die Ausgestoßenen? Jesus hat mit ihnen gesprochen, er hat sich vor sie gestellt.

Er hätte es auch heute gemacht, bei den Mädchen, die schon vor der Grundschule gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen, bei den Frauen, die von muslimischen Männern als ihr Besitz angesehen und „verteidigt“ werden. Jesus steht auf ihrer Seite. Und was hätte Jesus mit Marx und Bedford-Strohm gemacht? Wie war Jesu Antwort auf einen  Heuchler, so unerträglich wie die heutigen Vertreter der Amtskirchen? Das hat einer der klügsten Choleriker und Bibelkenner der deutschen Intelligenz mit sicherem Gespür auf den Punkt (1:55) gebracht: “Er hat eine Peitsche genommen und hat ihm in die Fresse gehauen. Das hat er gemacht, du dumme Sau!“

Jesus war gerecht und duldsam. Aber ab einem bestimmten Punkt, wenn es um himmelschreiende Heuchelei ging, dann platzte auch Gottes Sohn der Kragen. Vermutlich ist das heute immer noch so.

 

 




Die Marx-Brothers und die Pfingstbotschaft

Von PETER BARTELS | Weihnachten … Ostern … Pfingsten waren mal die Hochfeste der Christenheit. Sie sind längst verkommen zu den drei wichtigsten zusätzlichen Freitagen der Gewerkschaften. “Gnade Marx” dem, der an den jeweils zweiten Feiertagen, den Montagen, rüttelt. Eher geht ein Kamel durch Allahs Nadelöhr, werden sechs Feiertage am Stück für den Ramadan eingeführt.

Aber “Gott-sei-Dank” haben die beiden Hohepriester der Kirchen gerade wieder gesagt, wie die Apostel Pfingsten eigentlich gemeint haben. Damals, als sie sich vor Angst im ersten Stock irgend einer Bude Jerusalems trafen, das Brot brachen, das “Blut des Herrn” tranken, also den Wein süffelten. Vielleicht haben sie aus Angst vor den jüdischen/römischen Häschern zuviel davon gekippt. Vielleicht war auch nur der eine oder andere bekifft – Hasch war ja schon seinerzeit eine Art Nahrungsergänzungsmittel. Und, wie das so ist, hat plötzlich einer gestammelt: Ich sehe ein Flämmchen über deinem Kopf, Bruder. Und, wie das so ist, was einer sieht, sehen plötzlich alle: Ich auch, ich auch …! Und, wie das eben so ist, fängt einer plötzlich an Kauderwelsch zu stammeln… Schenken wir uns die Pointe “Ich auch…”

Halten wir den gläubigen Weisen zugute, die daraus später den Kathechismus meisselten, dass es tatsächlich Gott gewesen sein kann, der tatsächlich in Gestalt einer Taube über die Zottel der Fischer-Köppe flatterte – drinnen der Heilige Geist! Denken wird an Zeus und den Stier, den Schwan gar … Jedenfalls haben die christlichen Weisen schließlich aus der Columbidae in den späteren Jahrhunderten die Dreifaltigkeit machten; das Dreieck der Christenlehre – der Vater, der Sohn und der Heilige Geist! Die Säulen der Ewigkeit. An die wir uns im Abendland jedenfalls seit 2000 Jahren lehnen und immer wieder scheuern und aufrichten. Ja, wir wurden durch Ozeane von Blut gejagt; aber wir Christen haben die “Heiden” durch dieselben Ozeane hingeschlachtet; heute wurden die Römer längst von den Moslems beim Christen-Schlachten abgelöst. Und Jesus sieht als “Prophet” aus dem Koran zu … Abraham auch. Aber der war seinerzeit ja eh Stammvater der Semiten insgesamt, also der Juden UND der heutigen Moslems …

Da sowohl der Ablaß (Kirchensteuer) als auch die Sandalen-Sozialisten auf der Kanzel längst Jahr um Jahr hunderttausende Christen aus den Kirchen vertreiben, tut es natürlich Not, dass besonders zu christlichen Hochfesten wie Pfingsten die Höchsten christlichen Pharisäer in kostbaren Ornaten vor die Rest-Christen treten und den Erklärbär heucheln. Kardinal Marx heißt der von der Sektion Katholen, Bischof Bedford Strohm von der Sektion der Evangelen. Das sind genau die, die das Christentum neulich am heiligsten Ort der Christenheit, auf dem Tempelberg in Jerusalem, verleugneten. Ach was, ad finitum zu den Akten der Religionsgeschichte legten – sie rissen sich das Kreuz vom Hals, versteckten es in der Soutane, um “Allah” nicht zu beleidigen. Und für dieses Kreuz starben Millionen Christen überall auf der Erde. Immer noch …

Jetzt also Pfingsten 2018. Kardinal Marx machte die kleinen Äuglein noch kleiner, die vollgefressenen Backen leuchteten noch roter und er las den allerletzten Gläubigen die Leviten, natürlich Merkels Zentralkomitee via Staatsfernsehen first: Etwa so: Die wundersame Sprachverwirrung an Pfingsten war schon damals der Auftrag Jesus’, das Evangelium in alle Länder zu verbreiten…”

Der andere Ober-Pharisäer, Bedford Strohm, legt einen drauf: “Für uns als Christen ist das Kreuz nicht Gegenstand des Streites unterschiedlicher politischer Überzeugungen, sondern für uns ist das Kreuz das Zeichen unseres Herrn …” Das Kreuz sei deshalb gerade in den Identitätsdebatten unserer Tage etwas so Kostbares, “weil es für die Verwandlung der Logik, der Gewalt und der Ausgrenzung in eine Logik der Liebe und der Gemeinschaft steht und genau darin Humanität ausstrahlt.”

Weisse Bescheid, Jesus, Du wunderbarster aller Juden, Du heiligster aller Menschen? Und dabei ist mir völlig wurscht, ob Du die “Hure” geküßt hast oder nicht … In Gottesnamen Gottes Sohn! Wir sind ja angeblich alle Gottes Kinder, also auch Söhne, wie Du. Und Töchter, klar; laß Dir da bloß nichts von diesen geistesgestörten Gender-Genoss/Innen einreden. Ich weiß, diesmal würdest Du nicht die Händler aus dem Tempel jagen, diesmal würdest Du die brokatgewandeten Verhandler der Ablass-Gehälter, die goldenen Klingelbeutel-Halter zum Teufel jagen. Wo ausgerechnet Dein Kardinal (Cardinalis= wichtig) zum größten Wichtigtuer Deiner Christen wird. Erst verleugneten sie Dich da, wo Dich schon Petrus dreimal verleugnet hat, im himmlischen Jerusalem. Dann schrumpft er Dein Kreuz zum politischen Taktstock: Das Kreuz ist kein politisches Symbol!

Ja, was denn sonst war es zwei Jahrtausende lang?? Wer hat das Christliche Abendland gemacht? Und damit den Menschen auf diesem Planeten die Regeln des Miteinanders gegeben? Vom Bastel-Wastl bis zu Facebook? Von den Kathedralen bis zum Königreich der Himmel? Es war Dein Kreuz! Nicht Zeus, nicht Ahura Mazda, nicht Haré Krisna, nicht Buddha, schon gar nicht Allah – es war das Kreuz. Und dieses Kreuz war immer politisch.

Matthias Matussek, “148” Jahre SPIEGEL (und immer noch) bester Feuilletonist Deutschlands, machte mich auf den weisen (Philosophen und Journalisten!!) Chesterton aufmerksam, der einst vom Papst zum “Verteidiger des Glaubens” geadelt wurde. Und dieser zum Katholizismus konvertierte Brite sagte in seiner “Orthodoxie” auf Seite 71: „Wir sind auf dem besten Weg, ein Geschlecht hervorzubringen, dass so bescheiden ist, dass es nicht einmal mehr an das Einmaleins glaubt. Uns drohen Philosophen, die am Gravitationsgesetz zweifeln und den Verdacht hegen, es handele sich dabei um ein boßes Hirngespinst ihrer selbst…” Und: „Den Sanftmütigen und Schwachen gehört die Erde, aber die modernen Skeptiker sind sogar zu schwach, um das, was ihnen gehört, in Anspruch zu nehmen.”

Chesterton, der Philosoph (Gredo: “Der gesunde Menschverstand”) hat das nicht im Herbst 2015 geschrieben, dem Tag in dem Merkel und der Mainstream den Verstand verlor – er schrieb es lange vor dem Hitler-Krieg… Fazit? “White Rabbit oder: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“, Matthias Matussek. Rettet Euren Verstand, wenn schon nicht die Seele …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Bischof Bischof und Kardinal Marx: Kreuzzug gegen das Kreuz

Von LUPO | „Himmisakra und Kreizkruzifix noamoai  – do legst di nieda!“ (Übersetzt: Ich verstehe die Welt nicht mehr). Bundesweit und insbesondere aus bayerischen Betstuben schallt dem christsozialen bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und seinem Kabinett helle Empörung entgegen, weil sie zum 1. Juni das Aufhängen eines deutlich sichtbaren Kreuzes in den Eingangsbereichen aller Behörden des Alpenstaates verpflichtend gemacht haben. Hätte Söder bayerischen Betschwestern ein Burka-Gebot angetragen, wäre die Empörung vermutlich weitaus geringer ausgefallen, so scheint es.

Ausgerechnet die schrecklich christlichen Oberhirten Kardinal Reinhard Marx und EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm, die bewiesenermaßen selbst ein Kreuz mit dem Kreuz haben, wollen uns dabei wieder mal erklären, wie Kirche geht. Die beiden Spitzenkleriker  hatten es am 20. Oktober 2016 beim Besuch des Tempelberges in Jerusalem vorgemacht, als sie ihre bischöflichen Kreuze unter ihren Soutanen versteckten (PI-NEWS berichtete), aus Furcht, ihre moslemischen Betbrüder zu kränken. Seid ängstlich und verleugnet euch, lautete ungewollt die unchristliche Botschaft.

Kreuzspaltereien

Das feige Signal vom Tempelberg  erlebt mit dem bayerischen Kabinetts-Erlass seine Auferstehung in den ausgelaugten Amtskirchen. Wieder wollen die christlichen Kirchen ihr Hauptsymbol am liebsten versteckt haben, jedenfalls nicht allzu offensiv zeigen, damit niemand Anstoß daran nehme, zum Beispiel in Amtsgebäuden. Das fordert jedenfalls die crème de la crème des katholischen und evangelischen Pharisäertums einschließlich ihrer Lakaien. Den Beginn machte der notorische Kreuz-Verstecker Kardinal Marx, der durch den Kabinetts-Erlass „Spaltung, Unruhe, Gegeneinander“ ausgelöst sehen will.

Ihm sprang ein Bischof namens Bischof zur Seite. Der Münchener Weihbischof Wolfgang Bischof rieb sich vor allem daran, dass es mehrere Tage gedauert habe, bis Söder eingeräumt habe, dass es sich beim Kreuz um ein religiöses Symbol handelt, schreibt Bischof Bischof in der Bild-Zeitung. Das Kreuz sei „kein Symbol für Bayern und erst recht kein Wahlkampflogo“. Vielmehr sei es eine Verpflichtung dazu, in der Nachfolge Jesu Christi zu handeln.

Der Bischof lässt auch gleich die Katze aus dem Sack: es gehe um die Menschen in Not, konkret um Pflegebedürftige, Kranke und „Flüchtlinge“. Womit er wohl die Klientel umrissen hat, um das es der katholischen Kirche nicht nur im Sinne christlicher Werte, sondern vor allem auch im pekuniären Sinne geht. Die katholische Kirche ist Teil der Asylindustrie. Die muss laufen, und ein offensiv getragenes christliches Kreuz stört bei einem Teil der Klientel da nur.

Instrumentalisierung der Instrumentalisierung

Der sich empörende Rest in Deutschland verfährt nach dem Motto „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, äußerte sich auf Facebook, wichtig sei ihm, die Inhalte, für die das Kreuz stehe, „in die Herzen der Menschen zu bringen“. Es dürfe aber nie für irgendwelche Zwecke instrumentalisiert werden. Und was bitteschön, Herr Bedford-Strohm, sagen Sie zum Thema Kopftuchtragen?

Ex-Bundestagspräsident und Mitglied im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken Wolfgang Thierse (SPD) eiert herum, „das Kreuz als zentrales Symbol christlichen Glaubens dürfe nicht Gegenstand staatlicher Verordnungen werden und nicht in den Zusammenhang eines Wahlkampfes gerückt werden. Der Zauselbart hat wohl vergessen, zu DDR-Zeiten den Mund auf zu machen.

Und FDP-Chef Christian Lindner entsetzte sich liberal-tolerant-pflichtgemäß über „dieses Manöver im Vorwahlkampf zur Bayern-Wahl“. Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) warf Söder vor, nicht nur Religion zu instrumentalisieren, sondern auch Millionen Menschen auszugrenzen – Muslime, Atheisten und Juden: „Er missbraucht das Kreuz für seinen Wahlkampf und vermischt bewusst Religion und Politik.“

Symbol gegen Islamisierung, Gewalt und Hass

Man kann dem bayerischen Ministerpräsidenten gut und gerne unterstellen, dass sein Kreuzerlass im Vorwahlkampf „Geschmäckle“ hat. Klar geht es ihm auch darum, die AfD zu toppen und klein zu halten. In Zeiten, in denen im Zeichen der Islamisierung die alltägliche Unterwerfung in Deutschland stattfindet, hat Söder jedoch einen Nerv getroffen. Welches Symbol könnte einen stärkeren Kontrapunkt gegen Islaminierung, Judenhass, Christenverfolgung bis in die Asylheime, importierten Mord, Totschlag und Vergewaltigung setzen als das Kreuz als Hauptsymbol einer christlich-jüdisch geprägten Gesellschaft. Der Erlass wird nicht allen gefallen, zwei Drittel der Deutschen sind angeblich laut einer Umfrage gegen das Aufhängen der Kreuze. Interessant wäre zu erfahren, wo sich Atheisten und Agnostiker besser aufgehoben fühlen – unter christlichen oder islamischen Vor-Zeichen?

Es ist beschämend, dass ausgerechnet die katholische Kirche mit der scheinheiligen Argumentation vom „gesellschaftlichen Spalten“ das amtliche Kreuz-Aufhängen schlecht reden, indem sie es wie die Ur-Christen im antiken Rom mit christlicher Symbolik (Fisch) vor ihren römischen Verfolgern angstvoll versteckt haben wollen. Hätte Kardinal Marx auch vehement Widerspruch über das Abhängen von Kreuzen in faschistischen Amtsstuben Nazi-Deutschlands eingelegt?  Vermutlich nicht, denn wer schon ohne Not in Jerusalem sein Kreuz versteckt, hat nachgerade in schwierigen Zeiten kein Kreuz.




Bedford-Strohm: Deutschland hat obergrenzenlose Versorgerpflicht

Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Vorsitzender des Rates der EKD.

Von L.S.GABRIEL | Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzender der EKD mischte sich anlässlich des diesjährigen Fünfhundertjahr-Jubiläums der Reformation einmal mal mehr in die politische Debatte in Deutschland ein und ließ uns entsprechend an seinen Vorstellungen dessen, was „gut und richtig“ ist teilhaben.

Nachdem er zu Beginn des Interviews in der Berliner Morgenpost seine Sorge um das Weltklima und unsere Schuld daran durch den CO2-Ausstoß kundtat, kam auch sofort das Kernthema zur Sprache: Die in deutsche Versorgung „geflüchteten, traumatisierten“ neuen Heiligen aller Asyljunkies, Gutmenschen und Deutschlandvernichter. Seine wichtigste Botschaft in Richtung Politik lautet da, dass es für „Humanität“ keine Obergrenze gebe.

Das klingt erst einmal christlich, würde er damit nicht bloß die Humanität allen anderen als dem deutschen Volk gegenüber meinen. Denn von Schutz für die „schon länger hier Lebenden“ vor Vergewaltigungen, Eisenstangenfolklore, Macheten-Events oder Kopftreter-Sessions sagte er nichts. Dafür aber sprach er umso mehr von einer angeblichen Verantwortung, die die Deutschen gegenüber dem Elend der Welt hätten. Denn auch für jene die (noch) nicht bei uns sind hätten wir zu sorgen, sodass sie „in Würde leben“ könnten, meint er.

Es sind keine Massen gekommen

Ob Bedford-Strohm realitätsverzerrende Medikamente einnehmen muss ist nicht bekannt, den Anschein hat es aber, wenn jemand erklärt, dass es sich bei den nach Germoney strömenden Forderungsfachkräften nicht um „Massen“ handeln würde. Er wünscht sich dafür aber eine Erweiterung unseres „Verantwortungshorizonts“ für die (auf seiner Wolke) nicht vorhandenen Massen. Selbiger dürfe nämlich nicht an den bayerischen, deutschen oder europäischen Grenzen enden, fordert der evangelische Hirte und sieht den Familiennachzug der illegal Eingedrungenen nicht nur als notwendig, sondern als verkraftbar an.

„Christliches Abendland“ ist diskriminierend

Wer „christliches Abendland“ sagt grenzt aus und muss ausgegrenzt werden, so die Logik Bedford-Strohms wenn es darum geht mit der AfD in Diskurs zu treten und sich zumindest deren Argumente anzuhören. Bedford-Strohm wörtlich:

Es gibt aber in der AfD Kräfte, die rechtsextremes Gedankengut salonfähig machen. Und wenn in diesen Punkten keine klaren Trennlinien gezogen werden, gibt es keine Grundlage für offizielle Gespräche. [..] Voraussetzung für offizielle Gespräche wäre, dass es eine gemeinsame Grundorientierung gäbe. Wenn aber zum Beispiel der Begriff „christliches Abendland“ verwendet wird, um andere Menschen auszugrenzen und zu diskriminieren, widerspricht das dem biblischen Zeugnis.

Der evangelische Oberhirte spricht also nur mit Menschen, die seiner Meinung sind und eine „gemeinsame Grundorientierung“, wie er sich ausdrückt, nachweisen können. Es ist ja auch viel anstrengender sich mit jemandem zu unterhalten, der sich nicht von der eigenen suizidalen Grundhaltung überzeugen lassen wird. Gemeinsam von einer Klippe zu springen ist sicher weniger aufwändig, zumal man das ja dann im Gedanken „hinter mir die Flüchtlingsflut“ tun kann.

„Selbstkritische Auseinandersetzung“ des Islam

Von den Moslems verlangt der Bischof eine selbstkritische Auseinandersetzung mit ihrer „Religion“.

So eine Forderung im Zusammenhang mit dem Islam zeugt entweder von Unkenntnis der Materie oder ist ebenso wie das vorangegangene einer gewissen Desorientierung geschuldet. Da der Islam keine Religion, sondern eine ganzheitliche Ideologie, inklusive einer strikten Alltagsgesetzgebung in Form der Scharia ist, ist ein derartiges Ansinnen nicht realisierbar. Gesetze sind nämlich, egal ob man sie kritisch betrachtet oder nicht, für diejenigen, die sie ernst nehmen nicht verhandel-, sondern lediglich exekutierbar. Und ganz genau das macht der Islam, der im Übrigen ganz genau wie offensichtlich Bedford-Strohm mit seinen Zurufen an die Politik, nichts hält von der Trennung von Kirche und Staat.




Neukölln: Christ wegen Kreuzkette mit Messer attackiert

Symbolbild

Erst vor einigen Wochen war in Berlin ein 39-Jähriger von Nafris angegriffen worden, weil er ein Kreuz um den Hals trug (PI-NEWS berichtete). Am Montagabend gegen 22 Uhr gab es nahe des S-Bahnhofs Neukölln eine neuerliche Attacke. Laut Polizeibericht seien zwei „Männer“ an einen 23-Jährigen herangetreten und hätten ihn auf das Kreuz, das er an einer Kette um den Hals trug, angesprochen. Selbiges wurde ihm dann auch schon abgerissen und der junge Mann mehrmals brutal mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Einer der beiden Angreifer habe ihn festgehalten, während der zweite ihm zusätzlich mit einem Messer Schnittverletzungen am Oberkörper zufügte, heißt es. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Ob es dem afghanischen Opfer nun mehr geschadet hat, weil es selbst offenbar vor dem Islam aus Afghanistan geflohen ist oder seine Herkunft es doch davor bewahrte, gleich geschlachtet zu werden, ist nicht bekannt. Fakt ist aber, dass es in Deutschland eine offene Christenverfolgung gibt, während die heuchlerischen Amtskirchen zeitgleich dem Mörderkult Islam huldigen, ihm gestatten, christliche Gotteshäuser mit ihrem Schlachtruf zu entweihen und ihre Vertreter sogar devot ihre Kreuze ablegen, wenn sie die Nähe der Rechtgläubigen suchen. (lsg)




Kann man Selbsthass unter Strafe stellen?

Von Cantaloop. Angesichts der jüngsten Äußerungen von Klerikern und hochrangigen Politikern, durch die aufgrund ihres pathologischen Hasses auf die eigene Kultur eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Allgemeinheit ausgehen dürfte, fragt man sich als mündiger Bürger so manches Mal, ob da nicht irgendwie eine Art von juristischer Grenze gezogen werden könnte. Wie es beispielsweise diverse Paragrafen im Strafgesetzbuch in der Causa Volksverhetzung vorsehen. Wer als Person des öffentlichen Lebens auch nach über 70 Jahren der Beendigung des Dritten Reiches noch überall Anhänger desselben vermutet und quasi keine Äußerung in den Medien beendet, ohne mehrfach darauf hinzuweisen, hat ganz offenbar nicht nur Probleme mit der eigenen Wahrnehmung, sondern sicherlich auch mit ganz anderen Faktoren des alltäglichen Lebens. Nicht unbedingt die Liebe zu allen Fremden treibt diese Menschen um, sondern in erster Linie der gnadenlose Hass auf das „Eigene“. Könnte man diese destruktiven Kräfte nicht irgendwie einregulieren, um die eigene Existenz aufrechtzuerhalten?

Die aktuell zu beobachtende servile Anbiederung an den politischen Islam (Kitt für die Gesellschaft?) stellt für viele hochrangige „Persönlichkeiten“ offensichtlich eine Art von Ablasshandel dar, um dadurch der eigenen, als „unwert“ und „kontaminiert“ angesehenen Lebensform, zu entfliehen. Auch Antifa, die Grünen, weite Teile der „Linken“ und natürlich nicht wenige Sozialdemokraten würden ihre eigene kulturelle Identität mit allem was so dazugehört, am liebsten komplett „ausradieren“, um einen „Neuanfang“ unter einer vollkommen anderen Ägide zu gestalten.

Propagiert, wie groß unsere Schuld ist

Immer wieder wird propagiert, wie groß unsere Schuld ist. Nahezu täglich werden entsprechende Berichte in den Medien, namentlich vor allem in den TV-Doku-Sendern, gezeigt. Kein Geheimnis der Protagonisten des Dritten Reiches bleibt ungelüftet und wirkt bis in die Neuzeit nach.

Viele Schüler wissen demnach mehr über Göring, Goebbels und Konsorten als über Bismarck, Beethoven oder Friedrich den Großen. Die komplette Geschichte einer Kulturnation wird im Schulunterricht größtenteils auf 12 Jahre reduziert. Und auch die sonstige Berichterstattung über diesen Terminus gleicht eher einem Minenfeld als einer seriösen Geschichtsaufarbeitung. Ein falscher Schritt, ein allzu unbedacht gewähltes Wort, genügt bereits, um sich die vereinigte Linke und deren Anhänger zum Feinde zu machen. Diese Debatte kann nur noch als schrill und hysterisch wahrgenommen werden. Mehrere AfD-Politiker und auch einige konservativ geprägte Autoren konnten diese Erfahrung bereits machen – und haben hoffentlich die richtigen Schlüsse daraus abgeleitet.

Im „Sühne-Zug“ durch Deutschland

Während man bei anderen Nationen und Kulturen geflissentlich darüber hinwegsieht, wenn sich diese nicht dezidiert mit ihrer Schuld und Verantwortung, resultierend aus der eigenen Vergangenheit, auseinandersetzen, so wie es unter anderem die „stolzen“ Türken mit ihrem nachweisbaren Armenier-Genozid halten, wäre dies im deutschen Bunten Lande unter der Regierung einer Kanzlerin Merkel natürlich vollkommen undenkbar. Auch deshalb springen viele Kirchengranden, namentlich Woelki, Bedford-Strohm, Käßmann und wie sie alle heißen mögen, dankbar auf diesen langsam fahrenden „Sühne-Zug“ auf und sondern ihren polit-korrekten Sermon dazu ab, um wieder verstärkt in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.

Mea maxima culpa. Ad infinitum. Dieses unterwürfige Gebaren kostet die Kirchenfürsten, Politiker und die „angehängten“ B-und C-Prominenten nichts, birgt keine Risiken und es fühlt sich offenbar ganz gut an, wenn man einfach auf dem Rücken der Mitbürger, die möglicherweise deutsche Eltern und Großeltern hatten, seiner moralischen Hybris frönt. Konservativ-liberal Gesinnte indes, die nicht minder ob unserer schmählichen Vergangenheit leiden, sind zumeist objektiver und analytischer, was dieses Phänomen anbelangt. Gleichwohl sind sie deshalb keine Spur weniger empathisch mit den Opfern. Aber sie zelebrieren diesen „Schuldkult“ nicht mit derselben Inbrunst und Hingabe, wie es in linken und kirchlichen Kreisen Usus ist.

Der Islam lacht sich hinter vorgehaltener Hand ins Fäustchen

Und der lachende Dritte in diesem Fall? Wieder einmal der politische Islam, der sich hinter vorgehaltener Hand ins Fäustchen lachen dürfte. Diesem wird ein relativ reiches aber dekadentes und fast wehrloses Land mit einer weinerlichen und zutiefst gespaltenen Bevölkerung quasi auf dem Silbertablett serviert. Der islamisch geprägte „Flüchtlingsstrom“ aus Afrika, Arabien und dem Balkan rollt ob zu Lande, zu Wasser oder in der Luft weiterhin ungebremst in die Republik. Jede Menge Moscheen werden gerade projektiert, gebaut und auch fertig gestellt, vielerorts werden bereits Korane und Gebetsteppiche knapp und der Ramadan scheint integraler Bestandteil der „neu“-deutschen Kultur geworden zu sein. Muslim-Clans bestimmen mittlerweile in vielen Stadtteilen den gesellschaftlichen Konsens und stellen neue Regeln fürs Zusammenleben auf. Ihre Regeln. Es gilt vielerorts nicht mehr der Rechtsstaat, sondern das Recht des Stärkeren. Jus fortioris.

Noch haben wir es als Mehrheitsgesellschaft in der Hand, die lebenswichtige Säkularisation aufrechtzuerhalten, den zahnlos gewordenen Rechtsstaat wieder zu stärken, linke NGOs „einzubremsen“ und sämtliche Religionen ins Privatleben zu verbannen. Dies gelang in früheren Zeiten mit der Zähmung der beiden moralisierenden Amtskirchen schon einmal.

Aktuell werden jedoch Prozesse angestoßen, die wir weder in ihrer Konkretisierung, noch in ihrer Langzeitwirkung einschätzen können. Unterordnung und freiwillige Aufgabe der Partikularinteressen ist noch immer der „einfachere“ Weg gewesen, um anstehende Konflikte zu lösen. Hoffen wir um unserer Kinder und Enkel willen, dass so etwas dieses Mal nicht geschehen möge. Damit sich die Vernunftbegabten, die Patrioten und alle Freiheitsliebenden noch einmal besinnen und konsolidieren können, um schlussendlich unserer derzeitig amtierenden Regierung „ihre Grenzen“ aufzuzeigen. So lange dies noch demokratisch möglich ist.