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Steuergelder veruntreut? Dubioser Berliner Asyl-Verein verschwunden

Im Zusammenhang mit dem Vorwurf der Veruntreuung von Geldern, die für eine dubiose Flüchtlingshilfe bestimmt waren, ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft gegen Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach sowie Staatssekretär Daniel Tietze und Alexander Straßmair, Präsident des Landesamtes für Flüchtlinge. Bei dem Verdacht der Untreue geht es um die Verwendung von 40.000 Euro Steuergeldern für das Projekt „Berlin hilft“. Die Auszahlung sei von der Sozialsenatorin und dem Staatssekretär gegen den Rat ihrer Fachleute durchgesetzt worden. Auch die AfD-Berlin ist der Frage nachgegangen: Wo landen eigentlich die Steuergelder, mit denen der Berliner Senat Asyl-und Flüchtlingshilfe betreibt? 40.000 Euro kassierte der hinter leeren, unbeschrifteten Briefkästen versteckte Verein „Berlin hilft“. Der Migrationsexperte Hanno Bachmann hat sich mit einem Kamerateam auf die Suche nach den Steuergeldern gemacht und hat interessante Beobachtungen gemacht…




Das wird spannend: Berliner Senat fordert Böllerverbot an Silvester

Von DER ANALYST | Die Bundeskanzlerin wird morgen mit den Ministerpräsidenten in einer Videokonferenz wieder einmal darüber beraten, wie streng die Corona-Zwangsmaßnahmen sein werden, die man dem Volk in den nächsten Wochen angedeihen lässt. Soll man an den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel dem deutschen Michel ein wenig mehr Leine lassen, wenn er vorher ganz brav war? Oder doch lieber nicht…

Der Michel selbst liebt die harte Hand von Mama Merkel und Papa Söder, wie eine (nicht repräsentative) Umfrage des Berliner Tagesspiegel zeigt. 66% von gut 21.000 Lesern, die bisher an der Abstimmung teilgenommen haben, wollen eine Verlängerung des Lockdowns.

Diesem Trend folgend legt der Berliner Senat eilfertig noch ein Schippchen drauf. Der Stadtstaat hat derzeit den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz inne und ist deswegen aufgefordert, vor der Sitzung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Vorschlag der Länder zu unterbreiten. In seiner Beschlussvorlage setzt sich das Land Berlin dafür ein, dass heuer zum Jahreswechsel kein privates Feuerwerk gezündet werden darf. Der Verkauf, Kauf und das Zünden von Feuerwerk soll verboten werden.

„Kriegsgebiet“

Hierzu muss man wissen, dass Teile Berlins, insbesondere jene, die von von den „Männern“ der „Partyszene“ bevölkert werden, in der Silvesternacht regelmäßig an ein Kriegsgebiet erinnern (siehe Beitragsvideo). Dazu die BILD:

„In Berlin-Neukölln am Hermannplatz war die Lage in der Silvesternacht unbegreiflich. Mit Böllern und Schreckschusspistolen wurde wild um sich geschossen.“

Aber nicht nur dort war die Lage „unbegreiflich“. Wer (virtuell) ein bisschen Berliner „Silvesterluft“ schnuppern möchte, der möge einen Blick in das folgende Video werfen (ab Minute 5:35). In der Beschreibung ist von einer „Straßenschlacht“ die Rede. Politisch unkorrekt wird bei Minute 5:40 erwähnt, dass der Schauplatz der Böllerschlacht, die Emser Straße, häufig durch kriminelle Großfamilien und Intensivtäter in den Schlagzeilen ist.

https://youtu.be/H1dsOD9Y8gI

Das nächste Video hat den vielsagenden Titel: „Berlin: Migranten greifen an Silvester Polizei an“. Auch hier jede Menge Böller, einer landet auf dem Rücken eines Polizisten.

Berliner Silvesternacht im Fokus

Angesichts dieser Bilder sollte der Berliner Senat schon jetzt anfangen zu hoffen, dass das „Seuchenkabinett“ ein Böllerverbot an Silvester mehrheitlich ablehnt. Wenn das nicht geschieht, kommen die Berliner in die Verlegenheit, ihr Verbot in einem Milieu durchsetzen zu müssen, das gemeinhin als „Gegengesellschaft“ bezeichnet wird. Auch ein im Raum stehender Kompromissvorschlag, das Abbrennen von Feuerwerkskörpern nur an belebten Plätzen zu verbieten, würde Berlin schon in die Bredouille bringen, denn Neukölln und Co. fallen sicherlich unter diesen Begriff.

Falls ein generelles Böller-Verbot oder eines, dass auf „belebte Plätze“ beschränkt ist, kommen sollte, werden sich unsere Augen gespannt nach Berlin richten. Wir alle brennen darauf, Zeugen zu werden, wie der Staat in der Silvesternacht gegenüber der „Partyszene“ sein Gewaltmonopol mit Wasserwerfern, Pfefferspray und Fäusten ebenso konsequent durchsetzt, wie neulich bei den Querdenkern.

PI-NEWS wird da sehr genau hinsehen.




Die etwas andere Perspektive: Klavier gegen Wasserwerfer

Über die Proteste am 18. November 2020 in Berlin gegen das „Ermächtigungsgesetz“ wurde schon viel geschrieben und berichtet. Wenig erwähnt wurde bislang ein junger Klavierspieler, der an diesem Tag am Brandenburger Tor bis zuletzt auf seinem Flügel spielte und mit den Kundgebungsteilnehmern unter anderem die Nationalhymne anstimmte. Ein sechsminütiges Gänsehaut-Video zeigt, wie sodann die Wasserwerfer und die behelmten Polizisten in Kampfmontur brutal gegen die Menschen – inklusive des Klaviers – einschritten und für Kopfschütteln und Fassungslosigkeit bei den friedlichen Kundgebungungsteilnehmern sorgte.




Deutschland, 18. November 2020 – Eine Bilanz

Von DER ANALYST | Da legt man wahrlich die Ohren an: Am Mittwoch wurde das „Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ im Eiltempo durch Bundestag und Bundesrat gepeitscht, während der Bundespräsident mit gezücktem Füllfederhalter schon darauf wartete, es unterschreiben zu können. Als die Tinte noch nicht einmal ganz trocken war, trat das Gesetz schon in Kraft.

Dabei ist es fraglich, ob sich die Abgeordneten das komplette Machwerk überhaupt zu Gemüte geführt haben, zumal zwei Tage vor der namentlichen Abstimmung noch etliche Änderungsanträge eingefügt wurden.

Massive Proteste

Begleitet wurde das „Turboverfahren“ vom Protest Zehntausender. Der wurde von der Staatsgewalt mit der gewohnt übertriebenen Härte, die exklusiv den „Corona-Leugnern“ vorbehalten bleibt, niedergeschlagen (PI-NEWS berichtete). Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik (Foto)  hatte das im Vorfeld bereits angekündigt.

Doch nicht nur auf der Straße kam es an diesem denkwürdigen Tag zu Konfrontationen, sondern auch im Reichstag. Mehrere Aktivisten, die mit einem Besucherausweis in das Gebäude gelangt waren, stellten einige Abgeordnete und Regierungsmitglieder zur Rede. Dabei „erwischte“ es auch Peter Altmaier, als er gerade auf den Aufzug wartete. Als ihn die Journalistin Rebecca Sommer nach seinem Gewissen fragte, erklärte der Bundeswirtschaftsminister, dass er seine Wähler vertrete und dass es deren Wille sei, dass er heute dem Gesetz zustimmt. Das mag sicherlich nicht für seine gesamte Wählerschaft gelten, aber zumindest für eine knappe Mehrheit, denn nicht wenige in der Bevölkerung finden die staatlichen „Corona-Maßnahmen“ gut. Sie sind der Meinung, dass die Regierung ihr Leben vor der bedrohlichen Corona-Seuche schützt, deren Gefährlichkeit laut staatlicher Propaganda ungefähr zwischen Ebola und Aids anzusiedeln ist.

Grundgesetz wird zur „wohlwollenden Empfehlung“

Dank des angeblichen „Bevölkerungsschutzgesetzes“ kann jetzt die Regierung das Grundgesetz als wohlwollende Empfehlung betrachten, der man nicht unbedingt zu folgen braucht. Nun braucht das „Seuchenkabinett“ nicht mehr zu befürchten, immer wieder von den Gerichten einen Klaps auf die Finger zu bekommen. Der Bundestag muss nur auf Merkels Geheiß eine nationale Seuche proklamieren, was angesichts der überwältigenden Mehrheit von Abgeordneten, die über die Landeslisten in den Bundestag eingezogen und daher „Befehlsempfänger“ sind, nur eine Formsache darstellt.

Wir leben in einer Demokratie und haben uns daher mit dem Sieg der Mehrheitsmeinung abzufinden. Dass dieser durch eine von Politik und Medien geschickt betriebene Desinformationskampagne erzielt wurde, spielt dabei rechtlich gesehen leider keine Rolle.  Zyniker bezeichnen die Demokratie als die „Herrschaft der Dummen“. Sie ist aber wohl eher die Herrschaft skrupelloser Ideologen über die Des- und Uninformierten.

Bleibt nur noch die Hoffnung, dass dieses neue „Ermächtigungsgesetz“ auf dem Klageweg vom Bundesverfassungsgericht gekippt wird.

Bleibt noch die Frage nach der Rolle der AfD.

Große Chance für die AfD

Das Jahr 2021 wird ein so genanntes „Superwahljahr“. Außer der Bundestagswahl finden noch Landtagswahlen bzw. Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Baden-Württemberg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen statt.

Mit Spannung bleibt abzuwarten, wie sich die „Corona-Zwangsmaßnahmen“ und die zu erwartende wirtschaftliche Entwicklung auf das Wahlverhalten der Bürger auswirken. Die AfD beginnt sich in der Corona-Krise allmählich wieder zu profilieren. Es scheint auch eine gewisse Annäherung zu den Querdenkern stattzufinden. Deren Mitglieder bekommen inzwischen vom polit-medialen Establishment genau die selbe „Medizin“ verabreicht, die der AfD schon seit Jahren zuteil wird. Das vereint. Sicherlich werden die Querdenker und andere Kritiker der Corona-Politik jetzt nicht alle zu AfD-Anhängern, aber es ist durchaus ein beachtliches Wählerpotential für die Alternative drin. Bleibt zu hoffen, dass sie diese große Chance, die sich hier bietet, erkennt und nicht durch interne Streitereien wieder verspielt.

Nur so hat das demokratische Deutschland, in das gestern ein weiterer Sargnagel geschlagen wurde, noch eine Chance.




Video: #QERDENKEN711 – Fest für Frieden, Freiheit und Demokratie

Es ist soweit. Berlin invites Europe – Das Fest für Frieden, Freiheit und Demokratie beginnt. Aus ganz Deutschland und vielen Teilen Europas sind freiheitsliebende Demokratiefreunde jeglicher Couleur nach Berlin gereist – „um zu bleiben“ – bis ihre Ziele erreicht sind. Ein hochspannendes Demo-Wochenende startet. Die PI-NEWS-Redaktion wird wie gewohnt aktuelle Info’s rund um das Freiheitsfest zusammenstellen.

» 15.30 Uhr – Die Abschlußkundgebung am Großen Stern hat begonnen.

» 13.30 Uhr – Kundgebung an der Straße des 17. Juni soll stattfinden.

» 13.05 Uhr – Versammlung wird von der Polizei aufgelöst: https://twitter.com/PolizeiBerlin_E/status/1299664011458420737

» 12.50 Uhr – Polizei öffnet Seitenstraßen – Protestzug kann in Richtung Siegessäule fortgesetzt werden.

» 11.55 Uhr – Start des Aufzugs verzögert sich – Beschluss des OVG wird von der Polizei ignoriert: https://youtu.be/WWvemsJIyjs

» ZDF: Für heute um 16 Uhr geplanter Artikel zur Corona-Demo wurde schon gestern frei geschaltet

» 11.35 Uhr – Zugang Friedrichstraße zur Demo wegen Überfüllung gesperrt

» 11.35 Uhr – Einsatzleiter der Polizei macht das Tragen der Mund-Nasen-Schutzmaske zur Auflage: https://twitter.com/PolizeiBerlin_E/status/1299641036755668992

» 11.00 Uhr – Der Aufzug/Umzug durch Berlin läuft planmäßig seit 11.00 Uhr. Um 15.30 Uhr soll die große Kundgebung an der Siegessäule starten.

Links zu den Livestreams:

» Samuel Eckert: https://youtu.be/oDsG_Y2biRs

» QUERDENKEN 711 (ab 15.00 Uhr): https://youtu.be/6JSZK7VQsOg

» Epoch Times: https://youtu.be/v51PGX0aW7Y

» Compact TV: https://youtu.be/-TMDxLDayN4

» RT Deutsch: https://youtu.be/oFhuqRDoeXk

» Carolin Matthie: https://youtu.be/54ZIbrkZq2I

» Peter Weber von Hallo Meinung (ab 12 Uhr): https://www.youtube.com/channel/UCbanHTRuGv2Fi7flpO735yw

» MMnewsTV: https://youtu.be/or03AJGEEG0

» extremnews: https://youtu.be/1uGqOfVgTi4

» Stefan Bauer: https://youtu.be/qKyFYtUmHe0

» Protest Media: https://youtu.be/DC8h72UyHxo

» ET Video & Content: https://youtu.be/Ol8tYl63tP4

» Rhein-TV News: https://youtu.be/wlCzhorETBE

» Carsten Jahn – TEAM HEIMAT: https://youtu.be/EtN6peYJXq8

» Ignaz Bearth Schweiz: https://youtu.be/i22DKeln1mY

» Brennpunkt Politik: https://youtu.be/LQ-FeThVRyA

» PatriotOnTour: https://youtu.be/El1BXB2j8rs

» Kultustudio: https://youtu.be/8YlEoXXJCHk

» Profiteam: https://youtu.be/wqoW6uRwpJs

» Einer für viele: https://youtu.be/9cyO5mE60gw




Gericht bestätigt auch in zweiter Instanz: Berlin-Demo rechtmäßig!

Bereits am Freitag platzte Berlin aus allen Nähten, am heutigen Samstag wird es zur wahrscheinlich größten Demo kommen, die Deutschland je erlebt hat. Dazu die freudige Nachricht aus der Nacht: Sowohl der Demonstrationszug am Vormittag durch Berlin-Mitte als auch die Kundgebung am Nachmittag können am Samstag in Berlin stattfinden.

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigte am frühen Samstagmorgen in zweiter Instanz, dass das Verbot von SPD-Innensenator Andreas Geisel (früher SED) – dessen sofortiger Rücktritt schon jetzt überfällig ist – keinen Bestand hat. Diese Entscheidung ist nun rechtskräftig. Die Instanzen sind ausgeschöpft.

Das Oberverwaltungsgericht teilte mit, man habe zwei Eilbeschlüsse des Verwaltungsgerichts Berlin vom 28. August 2020 im Wesentlichen bestätigt. „Damit sind die beiden Versammlungsverbote des Polizeipräsidenten in Berlin für diesen Tag vorläufig außer Vollzug gesetzt.“

Das Verwaltungsgericht Berlin hatte bereits am Freitag entschieden, dass die Versammlung stattfinden dürfe (PI-NEWS berichtete). Es stellte fest: Für ein Verbot lägen keine Voraussetzungen vor. Eine unmittelbare Gefahr für die öffentliche Sicherheit lasse sich weder aus dem Verlauf der Demo am 1. August noch aus der kritischen Haltung der Teilnehmer zur Corona-Politik ableiten. Die Veranstalter hätten ein Hygienekonzept vorgelegt und mit 900 Ordnern und 100 „Deeskalationsteams“ Vorkehrungen getroffen. Auflagen für die Demo seien vom Land nicht hinreichend geprüft worden.

Der Initiator der Kundgebung, Michael Ballweg, wertete bereits die Entscheidung der ersten Instanz, des Berliner Verwaltungsgerichts, am Freitagnachmittag als „vollen Erfolg“. Er betonte, dass die Demonstration friedlich ablaufen werde.

Video-Eindrücke von Freitag-Abend mit Michael Mross (MMnews):




Berlin: Corona-Massensterben nach Querdenken-Demo am 1. August

Wie bereits gemeldet hat die Berliner Polizei die für Freitag und Samstag geplanten Demonstrationen gegen die Corona-Politik untersagt und argumentiert, es sei mit Verstößen gegen die geltende Infektionsschutzverordnung zu rechnen. Das habe die Demonstration am 1. August gezeigt.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD): „Das ist keine Entscheidung gegen die Versammlungsfreiheit, sondern eine Entscheidung für den Infektionsschutz. Wir sind noch mitten in der Pandemie mit steigenden Infektionszahlen. Das kann man nicht leugnen. Wir müssen deshalb zwischen dem Grundrecht der Versammlungsfreiheit und dem der Unversehrtheit des Lebens abwägen. Wir haben uns für das Leben entschieden.

Fiktion

Eine weise Entscheidung. Pünktlich zwei Wochen nach der ersten Querdenken-Demo wurde in Berlin der Covid-19 Notstand ausgerufen. Die Infektionszahlen explodierten, die Hospitäler mussten die Corona-Kranken auf den Gängen und in den Toiletten auf Luftmatratzen legen, weil alle Betten belegt waren. Ein Massensterben setzte ein, auf den Straßen türmten sich die Leichenberge. Schande über alle, die damals mitgelaufen sind, denn die Querdenken-Demo in Berlin am 1. August war zum „Super-Spreader“ des tödlichen Virus geworden, zur Inkarnation des Sensenmannes.

Und jetzt die Fakten

Das glauben Sie nicht? Wir auch nicht. Sehen wir doch mal in der Corona Fallstatistik für Berlin nach. Was finden wir da?

1. August:
45 stationäre Behandlungen wegen Corona, davon 14 auf der Intensivstation.

15. August:
34 stationäre Behandlungen wegen Corona, davon 13 auf der Intensivstation.

26. August:
43 stationäre Behandlungen wegen Corona, davon 19 auf der Intensivstation.

Fürwahr, die Querdenken-Demo der „Covidioten“ am 1. August in Berlin hatte bereits die Wirkung eines Massakers. Danke, Herr Innensenator, dass Sie ein zweites verhindern!




Attacke in Berliner S-Bahn: Eine Nachbetrachtung

Von EUGEN PRINZ | Selten wurde einem Körperverletzungsdelikt so viel öffentliche Aufmerksamkeit zuteil, wie der Attacke eines hochaggressiven Schwarzafrikaners auf eine junge Frau, die mit ihrem Hund in der Berliner S-Bahn unterwegs war (PI-NEWS berichtete).

Der Vorfall wurde von einem Fahrgast mit der Handy-Kamera aufgenommen und über die sozialen Netzwerke verbreitet. So konnten Millionen Menschen miterleben, wie hilflos das Mädchen den Ausrastern des testosterongesteuerten Aggressors ausgeliefert war. Manche Frauen, die sich gedanklich in die Lage des Tatopfers versetzt hatten, brachen angesichts dessen Martyriums und seinem erfolglosen Flehen sogar in Tränen aus.

Und wieder ein abgelehnter Asylbewerber 

Wie die BILD meldete, konnte der Tatverdächtige aufgrund eines Hinweises der Berliner Polizei am Dienstag in der Nähe des Tatortes am S-Bahnhof Gehrenseestraße (Alt-Hohenschönhausen) festgenommen werden.

Es handelt sich um einen 22-jährigen Asylbewerber aus Gambia, der in Deutschland mit einer Duldung in einem Asylbewerberheim lebt. Er hat die Tat zugegeben.

Die Duldung ist nach offizieller Definition eine „vorübergehende Aussetzung der Abschiebung“ von ausreisepflichtigen Ausländern. Sie stellt keinen Aufenthaltstitel dar und begründet daher auch keinen rechtmäßigen Aufenthalt. Geduldete sind daher de jure weiterhin ausreisepflichtig.

Damit sind wir schon bei der ersten Sauerei (man kann es nicht anders formulieren). Der aggressive Schwarzafrikaner gehört also zum riesigen, ständig weiter wachsendem Heer jener abgelehnten Asylbewerber, die aus tausend-und-einem Grund nicht abgeschoben werden können. Er hat in Deutschland nichts, aber auch gar nichts zu suchen, wird uns aber trotzdem sein Leben lang erhalten bleiben und ein Vermögen kosten.

Damit nicht genug. Die einheimische Bevölkerung muss sich vor ihm fürchten, solange er hierzulande frei herumläuft. Und wie bereits erwähnt: Abschieben kann man ihn nicht, sonst hätte man das schon getan und er hätte keine Duldung.

Strafrechtlich ist nicht viel drin

Der nächste Punkt: Strafrechtlich gesehen, ist der Vorfall nicht sonderlich ergiebig. Außer einer Anzeige wegen einfacher Körperverletzung und Beleidigung wird der Vorfall für den Gambier wohl keine weiteren Konsequenzen haben. Selbstverständlich wird ihm dann auch noch auf Kosten der Steuerzahler ein Anwalt zur Seite gestellt. Die Angst, die Schmerzen, die Schmach und die Erniedrigung des Tatopfers, sowie die möglichen psychischen Spätfolgen werden, falls es zu einer Verurteilung kommt, nie und nimmer genügend Niederschlag in der Strafzumessung finden.

Was lernt der Gambier daraus?

  1. Die deutschen Männer sind alle Weicheier. Ich kann ihre Frauen beleidigen und verprügeln, da greift keiner ein.
  2. Selbst wenn sie mich erwischen, passiert mir so gut wie nichts. Die nehmen meine Personalien auf und lassen mich dann wieder laufen. Den Rest regelt dann mein Anwalt. Dem fällt schon etwas ein.

Es besteht also für den abgelehnten Asylbewerber nicht der geringste Grund, sein Verhalten zu ändern. Wenn er klug ist, lamentiert er vor Gericht sogar noch über den Rassismus, der ihm hierzulande überall entgegen schlägt. Damit hat er ein mildes Urteil und eine verständnisvolle Berichterstattung so gut wie in der Tasche.

Das Tatopfer

Nicht wenige Kommentatoren auf Facebook und anderswo zeigten wenig Mitleid mit dem Tatopfer, weil sie es unter die Kathegorie „Teddybärenwerferin“ einordneten. „Bestellt-geliefert“ war nicht selten zu lesen und musste als Begründung dafür herhalten, dass der Kommentator nach eigenem Bekunden in dieser Situation auch nicht eingegriffen hätte.

Der Autor hat die Facebook Seite der jungen Frau besucht. Sie ist eine ganz große Tierfreundin und -schützerin. Irgendwelche politischen Inhalte fanden sich dort nicht.

Nein, wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen:

Die Anzahl der Weicheier in den Reihen der deutschen Männer ist in den letzten Dekaden exponentiell gestiegen.

Wäre die junge Frau eine Türkin gewesen, dann würde der aggressive Schwarze wahrscheinlich keine Frau mehr angreifen, wenn die männliche Verwandtschaft des Tatopfers mit ihm fertig ist.

Nicht, dass der Autor so etwas gutheißen würde…


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Martyrium einer jungen Frau in Berliner S-Bahn – und keiner hilft

Von EUGEN PRINZ | Ein Handy-Video, das am 29. Juni in einem Berliner S-Bahn Waggon  auf Höhe der Haltestelle Gehrenseestraße  aufgenommen wurde, verdeutlicht in erschütternder Weise, dass Frauen ohne Begleitung in Deutschland mittlerweile zum hilflosen Freiwild geworden sind. Es zeigt auch, wie wenig Hoffnung sich die Opfer machen können, dass ihnen jemand zu Hilfe kommt.

Die Video-Sequenz beginnt mit Bildern eines fast leeren S-Bahn-Waggons. Auf Höhe des  vorderen Ausstiegs kniet B. M., eine junge Frau, eingeschüchtert und verzweifelt am Boden neben ihrem Familienhund. Vor ihr steht ein hochaggressiver Schwarzer in einem roten T-Shirt, der sie lautstark beschimpft.

Flehen um Hilfe wird nicht erhört

Die kniende Frau ruft immer wieder um Hilfe, während die wenigen Personen im Abteil unschlüssig herumstehen. Nur ein junger Mann mit einem wilden Lockenkopf und hellbrauner Hose versucht ebenso zögerlich wie vergebens, den völlig außer Rand und Band geratenen Aggressor verbal zu beschwichtigen.

Als sich B. M. wieder aufrichtet, baut sich der Schwarze drohend vor ihr auf und brüllt: „Ich ficke Deine Mama!“ Angstvoll hält sich das Mädchen in Erwartung von Schlägen die Hand vors Gesicht.

„Können Sie mir helfen, bitte?“ fleht es den Mann mit dem Lockenkopf an. Dieser wird von dem Schwarzen mit dem Worten „Du Bastard“ beschimpft. Als das Mädchen versucht, Distanz zwischen sich und dem Schwarzen zu schaffen, brüllt er es mehrmals an: „Komm zu mir! Nochmal, komm zu mir!“ und „Du bist niemand!“

„Du bist niemand!“

(Information für eine Biodeutsche von einem Schutzsuchenden)

Unfassbar: Kräftiger Mann schleicht sich davon, ohne zu helfen

Gleichzeitig sieht man im Vordergrund der Aufnahme, wie sich einer der Fahrgäste, ein kräftig aussehender, ebenfalls jüngerer Mann mit einem Rucksack und kurzer, weißer Hose, von einem Stehplatz ganz an der Seite rechts hinten leise und unauffällig zum nächstgelegenen Ausstieg begibt, ohne irgendwelche Anstalten zu machen, der jungen Frau zu helfen.

Wenige Sekunden später hält die S-Bahn am Bahnhof Gehrenstraße an. Der Mann mit dem Rucksack verlässt den Waggon, ohne sich weiter darum zu kümmern, was gerade wenige Meter von ihm entfernt abläuft. Einen Ausstieg weiter, wo das junge Mädchen steht, öffnet sich ebenfalls die Schiebetür des Waggons. Diese Gelegenheit benutzt der Schwarze, sein Opfer mit voller Wucht ins Freie zu stoßen. Die junge Frau ist verzweifelt, da ihr Hund noch im Waggon ist. Trotz der Anwesenheit des Angreifers, versucht sie wieder ins Abteil zu ihrem Hund zu gelangen. Es kommt zu weiteren Handgreiflichkeiten. Die Frau fleht immer verzweifelter:

„Können Sie mir helfen, bitte, können Sie mir helfen… Können Sie mir bitte helfen…, bitte! ich werd‘ verprügelt, bitte!“

Unfassbar: Im Hintergrund sieht man den kräftigen, jüngeren Fahrgast in der kurzen weißen Hose und dem Rucksack, wie er sich im Laufschritt von der Auseinandersetzung entfernt, aber dann neugierig zurückkommt, als der Schwarze nicht mehr da ist.

Wie man sich nach so einem Verhalten jemals wieder im Spiegel ansehen kann, ist dem Autor ein Rätsel.

Einzig der jüngere Mann mit dem Lockenkopf versucht mit einem mehrmaligen lauten „Hey, hey, hey“ den Schwarzen von seinem Tun abzubringen.

Glücklicherweise verlässt dieser nun den S-Bahn Waggon und macht sich über die Treppe der Haltestelle Gehrenstraße aus dem Staub.

Tatopfer berichtet auf Facebook

Das Tatopfer hat inzwischen auf Facebook eine Stellungnahme dazu abgegeben, was sich vorher zugetragen hatte:

Es gab es offenbar auch noch Facebook-Kommentatoren, die sich über den Hund des Tatopfers das Maul zerrissen haben.  Auch hier hatte die junge Frau eine Antwort:

Bundespolizei hat Tatverdächtigen ermittelt

Wie die Bundespolizei inzwischen mitgeteilt hat, wurde der Tatverdächtige bereits ermittelt:

Das Vertuschen unterstützen?

Wir schließen uns selbstverständlich der Bitte der Bundespolizei an, solche Videos künftig nicht mehr in den sozialen Medien zu verbreiten, damit aus Merkels Gästen in der Berichterstattung „Männer“, „Partygänger“, oder „aggressive Pöbler“ gemacht werden können (siehe Berichterstattung der Berliner Zeitung zu dem Vorfall).

Und ja, das war jetzt sarkastisch gemeint. Gut, dass solche Videos ins Netz gestellt werden, damit den Narrativen von „Partygängern“ und dergleichen entgegengewirkt werden kann.

Hier ist das Video nochmal in besserer Bildqualität: 

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=917317022116467&id=100015145329307

Kommentar:

Dieses Video macht deutlich, was die Regierung Merkel diesem Land angetan hat. Was wir hier gesehen haben, ist kein Einzelfall, sondern schon fast Normalität in den S-Bahnen und im öffentlichen Raum unserer Großstädte. Die großen Verlierer der Zuwanderung sind die Frauen. Es ist ein Rätsel, warum das so viele von ihnen noch nicht realisiert haben. Außerdem zeigen diese Bilder, dass viele deutsche Männer zu erbärmlichen Feiglingen degeneriert sind, die den Wölfen unter den Zuwanderern nichts, aber auch gar nichts entgegenzusetzen haben. 


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
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Neues Gesetz macht Berliner Polizisten zu Kaspern krimineller Migranten

Von EUGEN PRINZ | Ganz ehrlich: Der Autor würde in Berlin nicht einmal tot über den Zaun hängen wollen, wäre er dort ein Polizeibeamter. Die Bundeshauptstadt wird von Ideologen regiert, die „alte, weiße Männer“ als Wurzel allen Übels und eine durch Ersetzungsmigration zum ethnischen Potpourri verkommene Gesellschaft als erstrebenswertes Ziel der Bevölkerungspolitik sehen.

In der Denkwelt solcher Politiker rührt der überproportional hohe Anteil von Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund in der Kriminalstatistik vor allem daher, dass dieser Personenkreis aufgrund seines fremdartigen Erscheinungsbildes häufiger von der Polizei kontrolliert wird.

Umstrittenes Gesetz im Windschatten von Corona durchgewunken

Das „Landesantidiskriminierunsgesetz“, das dank der Corona-Krise unbemerkt von der Öffentlichkeit im Rechtsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses durchgewunken wurde, soll dem entgegenwirken.

Schönfärberisch heißt es, dass mit diesem Gesetz eine Diskriminierung der Bürger durch Verwaltungshandeln verhindert und eine „Kultur der Wertschätzung von Vielfalt“ gefördert werden soll.

In der Praxis bedeutet dieses links-grüne Machwerk jedoch nichts anderes, als das jeder, der nicht unter die Kategorie „weiß und biodeutsch“ fällt, den Polizisten wegen Diskriminierung anzeigen kann, wenn er von ihm kontrolliert wurde. Die Behauptung, dass das nur wegen der Hautfarbe oder einem „südländischen Aussehen“ geschah, genügt.

Welche Abneigung gegen die Polizei in den Köpfen der links-grünen Ideologen in Berlin, allen voran beim grünen Justizsenator Dirk Behrendt sitzt, zeigt der § 7 des Gesetzes. Dieser beinhaltet eine so genannte Beweislastumkehr. Das bedeutet, nicht der Migrant muss beweisen, dass er von der Polizei nur aufgrund seines andersartigen Aussehens kontrolliert wurde, sondern der Polizeibeamte muss beweisen, dass dem nicht so war.

Keine Beförderung im laufenden Ermittlungsverfahren

Nun muss man wissen, das während eines laufenden Ermittlungsverfahrens ein Beamter nicht befördert wird, auch wenn er zur Beförderung heranstehen würde. Und solche Ermittlungsverfahren können sich lange hinziehen, besonders im rot-rot-grünen Shithole  Berlin.

Wie die Berliner Zeitung (BZ) berichtet, brachte ein Polizeivertreter die Problematik bei einer Anhörung im Abgeordnetenhaus im vergangenen November präzise auf den Punkt:

„Wenn ich einen afrikanischen Dealer kontrolliere, kann der behaupten, er sei durch diese Kontrolle diskriminiert worden. Dann muss ich beweisen, dass die Kontrolle keine Diskriminierung sondern gerechtfertigt war. Wenn es dann zum Ermittlungsverfahren kommt, werde ich nicht mehr befördert.“

Und weil das noch nicht genügt, ist in dem Gesetz zudem noch die Verbandsklage vorgesehen: Aktivisten und Vereine, die selbst nicht betroffen sind, können stellvertretend für einen Bürger eintreten, der sich diskriminiert fühlt.

Keine Kontrolle von Migranten – kein Ärger

Die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass jeder Berliner Polizeibeamte, der noch alle Tassen im Schrank hat, künftig einen weiten Bogen um Migranten machen wird, um sich Ärger und Strafverfahren zu ersparen.

Kein Zweifel, dieses Gesetz macht Polizisten zu Kaspern krimineller Migranten und wird dazu führen, dass sich deren Strukturen weiter verfestigen und verdichten.

Zudem brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir auf YouTube Szenen sehen, wie Berliner Polizisten eine alte, weiße Frau mit frisch operiertem Knie zu zweit davon schleifen, wie jüngst auf einer „Corona-Demo“. Bei alten bio-deutschen Weibern ist man auf der sicheren Seite, da gibt es keine Diskriminierung.

Mal sehen, wie viele Drogendealer künftig geschnappt werden, wenn das die neue Zielgruppe der Berliner Polizei wird.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Berlin, Mai 2020: Al-Quds-Demo anstelle von Oldtimer-Show

Von CANTALOOP | Zum 7. Mal sollte die Oldtimer-Kfz-Show Classic-Days den Kurfürstendamm unserer Hauptstadt vom 16. bis 17 Mai in ein Eldorado der Autoklassik-Liebhaber verwandeln. 26.000 Oldtimer-Besitzer wurden eingeladen. Gleichwohl lagen bereits Anmeldungen im Wert von 400.000 Euro vor. Der Veranstalter hat sie nun schweren Herzens abgesagt, weil dort die antijüdische Al-Quds-Demo zeitgleich von den Behörden genehmigt wurde.

So läuft das in Berlin. Hier hat der Wahnsinn eben Methode. Seit vielen Jahren finden die Classic-Days Berlin am Ku’damm statt. Immer mit vielen, wohlhabenden Besuchern, die einiges an Geld in Berlins notorisch klamme Kasse spülen. Ursprünglich für den Mai 2020 geplant, ist diese Veranstaltung seit fast zehn Monaten genehmigt.

Doch Berliner Behörden, namentlich Innensenator Geisel (SPD), haben kürzlich den arabischen Initiatoren der Al-Quds-Demo, die im Übrigen nicht nur den jüdischen Gemeinden ein Dorn im Auge sind, in exakt demselben Zeitraum und am gleichen Ort, eine Genehmigung erteilt.

Brennende Fahnen statt chromblitzender Klassiker

Al-Quds ist bekanntlich ein Sammelpunkt von fanatischen Arabern, stockreaktionären Israelfeinden und sonstigen Judenhassern. An der Demo beteiligen sich viele tausend Hamas- und Hisbollah-Sympathisanten, politische Extremisten, sowie Anhänger von Verschwörungstheorien. Ein Sammelsurium von Staatsfeinden, Islam-Fanatikern und Antisemiten in Reinkultur. Für Berlins linke Polit-Verantwortliche stellt dies indessen kein Problem dar. Sie bevorzugen lieber hasserfüllte Israel-Gegner, anstatt gutgelaunter und zahlungskräftiger Besucher, die automobiles Kulturgut pflegen.

Wieso dieser Araber-Auflauf überhaupt genehmigt wurde, beantwortete die Pressestelle der Polizei:

Grundsätzlich erfolgen Entscheidungen der Versammlungsbehörde zur Nutzung von Örtlichkeiten im Kollisionsfall durch Herstellung praktischer Konkordanz, das heißt es werden betroffene Rechtsgüter gegeneinander abgewogen. Der tatsächliche Rechtscharakter einer Veranstaltung spielt hierbei keine herausragende Rolle.

Feinstes Behördendeutsch. Zu allem Überdruss haben exakt jene Ämter die Classic-Days Berlin Macher monatelang in Unkenntnis gelassen und sind offenbar weder willens, noch in der Lage, der hochumstrittenen Al-Quds-Veranstaltung eine andere Strecke zuzuweisen. Da die Judenfeinde das Ziel haben, auch über die #classicdays zu laufen, musste deren Veranstalter, Frank Peppel, die Show aus Sicherheitsgründen absagen. Der Logistik halber kam eine Verschiebung nicht in Frage, da die Terminplanungen der teilnehmenden, hochkarätigen Aussteller einiges an Vorlauf benötigen, und sich nicht beliebig disponieren lassen. Die Botschaft lautet nun: Hunderttausende Autoliebhaber müssen jetzt Radikalen weichen, die gegen Juden protestieren!

Ein starkes Zeichen. Danke Berlin!




Ein Toter und vier Verletzte nach Schießerei in Berlin-Kreuzberg

Am Freitag Abend gab es im „Tempodrom“, einem im Berliner Stadtteil Kreuzberg gelegenen Betonbau in Gestalt eines Zirkuszeltes, der als Veranstaltungsort dient, türkische Comedy. Augenzeugen zufolge waren mehr als 3000 Besucher gekommen, um dort ab 20 Uhr die „Güldür Güldür Show“ anzusehen, als gegen 23 Uhr vor der Anlage Schüsse fielen.

Mit einem Großaufgebot von 200 zum Teil mit Maschinenpistolen bewaffneten Beamten rückte die Polizei zum Tatort aus (Foto). Auch die Feuerwehr war mit mehreren Rettungswagen im Einsatz (Foto). Die Sanitäter fanden vor dem Haupteingang des Tempodroms zwei Schwerverletzte. Einem der beiden konnten die Notärzte nicht mehr helfen, er war bereits tot.

Weitere Verletzte – keine Spur von den Tätern

Wie Feuerwehrsprecher Thomas Kirstein dem Tagesspiegel berichtete, hatten sich drei weitere Verletzte zuvor schon selbstständig ins Krankenhaus begeben. Einer davon war so schwer verletzt, dass er noch in der Nacht in eine andere Klinik notverlegt werden musste.

Von den flüchtigen Tätern, es soll sich um mehrere Personen handeln, fehlt bisher jede Spur. Die Mordkommission der Polizei hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Dutzende Beamte durchkämmten die angrenzenden Parkanlagen nach Spuren.

Besucher im Tempodrom wurden evakuiert

Die Besucher der „Güldür Güldür Show“ im Tempodrom mussten noch vor dem Ende der Veranstaltung das Gebäude durch die Seiten- und Hinterausgänge verlassen.

Die Hintergründe der Tat sind bisher völlig unklar, ebenso die Nationalität sowohl der Täter als auch der Opfer. Auch eine Beschreibung der Tatverdächtigen liegt bisher nicht vor. Es wäre jedoch überraschend, wenn es sich hier um eine Streitigkeit zwischen indigenen Deutschen gehandelt hätte.

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