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Bonn: Irakischer Asylbewerber drohte mit Massaker

Ein 22-jähriger Asylbewerber, Patient im Bonner Landeskrankenhaus (LKH) für Geisteskranke konnte absolut nicht verstehen, warum man ihn in die Irrenanstalt gebracht hatte.

Vorausgegangen war ein Streit, den der 22-jährige Iraker am 2. Mai mit seiner Sozialarbeiterin hatte und bei dem er durchgedreht war. Doch statt sich zu beruhigen, wurde in der Klinik das krankhafte Ausmaß seiner „Denkstörungen“ klar und die Situation für alle immer unheimlicher.

Der Mann drohte wiederholt, Pfleger oder Ärzte zu töten, die Klinik abzubrennen oder auch mit einem Massaker, das er mit seinen 48 Cousins in Bonn anrichten wolle.

Immerhin sei er in seiner Heimat als Heckenschütze ausgebildet worden und habe schon 580 Menschen getötet, berichtet der General Anzeiger.

Nichts davon ist wahr. Wegen einer diagnostizierten Psychose muss die 1. Große Strafkammer des Landgerichts seit Dienstag prüfen, ob der Asylbewerber endgültig untergebracht werden muss. Was in seinem Kopf plötzlich passiert ist, weiß er selbst nicht. Denn zunächst war der junge Mann, der im Nordirak eine dreijährige Ausbildung zum Theaterschauspieler gemacht hatte, in seiner neuen Heimat gut gestartet. In wenigen Wochen lernte er Deutsch und machte, bevor er in die Klinik eingeliefert wurde, eine Ausbildung zum Altenpfleger.

Verrückt geworden

„An die furchtbaren Worte kann ich mich nicht erinnern“, erklärte der 22-Jährige, der im Gericht eher furchtsam als aggressiv wirkte. Als er in die Klinik gebracht worden sei, sei er verzweifelt gewesen, weil er nicht wusste, was mit ihm geschieht. Endgültig verrückt geworden sei er, als er – auf richterliche Anordnung – zehn Tage lang fixiert worden sei, ohne eine Unterbrechung. Auch dem laut Antragsschrift Vorwurf, er habe Pfleger mit einer Porzellanscherbe oder auch mit einem Stift bedroht, widerspricht er. In seiner großen Verzweiflung habe er versucht, sich mit dem Stift umzubringen. Niemals aber habe er jemand anderen töten wollen.

In seiner Heimat sei er zweimal bei Kämpfen im Nordirak verletzt worden: Einmal sei er auf dem Weg in einen Lebensmittelladen durch eine „Bombe am Kopf getroffen“ worden. Ein zweites Mal traf ihn die Kugel eines Scharfschützen der Terrormiliz Islamischer Staat. Danach habe er nur noch weggewollt. Sein Vater, ein Gemüsehändler, habe ihm vor drei Jahren Geld gegeben und er sei in die Türkei aufgebrochen. Von dort brachten Schlepper für 3500 Euro mit einem Boot nach Griechenland, wo er als unbegleiteter Minderjähriger vom DRK aufgesammelt wurde. Er hatte sich drei Jahre jünger gemacht.

Wir danken den Erfindern des nicht verpflichtenden Migrations- und Umsiedlungsprogramms illegaler Flüchtlinge, das uns Millionen solcher wertvollen Menschen bescheren wird. Auch diesen armen Menschen werden wir herzlich aufnehmen und dafür sorgen, dass er gut versorgt und nicht diskriminiert wird. Sicher wird ihn seine Sozialarbeiterin gerne bei sich zu Hause aufnehmen und auf ihre Kosten versorgen. (VB)




Bilal aus Bonn: Hofgarten-Judenhasser kehrt zurück – jetzt mit Messer

Von JEFF WINSTON | Bilal aus Bonn mag keine Juden. Das hatte er letzte Woche mit seinem brutalen Angriff auf den amerikanisch-israelischen Professor Jitzchak Jochanan Melamed (50), deutlich manifestiert (PI-NEWS berichtete). Der 20-jährige „Palästinenser“ mag aber auch keine Deutschen. Der wegen Drogen- und Gewaltdelikten polizeibekannte Bilal Z. hatte hat am Dienstagabend mehrere Menschen in „seinem“ Bonner Hofgarten mit einem „Klappmesser“ angegriffen und krakeelte in etwa: „Ich könnte/werde euch alle töten.“ Dann flüchtete der schutzbedürftige Geflüchtete im Schutze der Dunkelheit.

Sogar schon-länger-hier-lesende PI-Leser werden sich nun die „ungläubigen“ Augen reiben: Erst letzte Woche attackierte und beleidigte der aggressive Judenhasser den Professor für Philosophie an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore ebenfalls im Bonner Hofgarten – seinem polizeibekannten Kriminalitätsschwerpunkt. Über die Verwechslungen und „Verwerfungen“ der Bonner Trottel-Polizei-Truppe an dem Israeli wurde weltweit süffisant berichtet, ebenso wie mehrfach auf PI-NEWS .

Denn trotz typisch-aktionistischem Pseudo-Shoa-Show-Event „Tag der Kippa“ in Bonn steht Deutschland wieder im internationalen Kreuzfeuer des vereinfacht so genannten „Anitisemitismus“. Zu 99 Prozent aufgrund der zu Hunderttausenden von den Systemparteien illegal importierten Hetzern gegen Isreal mit dämonischem Gewaltpotenzial – es ist mittlerweile wieder so weit. Die vielfachen Morde und Gewalttaten gegen jüdische Franzosen in den letzten drei Jahren sind Menetekel und Warnung zugleich.

Während Macrons Frankreich gegenüber der Übermacht der hassenden Halbmond-Invasoren bereits die Segel gestrichen hat, wurde auch der vielfach „polizeibekannte“ Täter Bilal Z. unverzüglich nach dem Angriff auf den renommierten Philiosophie-Professor auf freien Fuß gesetzt. Er habe einen festen Wohnsitz, und die Tatvorwürfe „Körperverletzung und Volksverhetzung“ reichten bei Bilal nicht für eine Untersuchungshaft aus, erklärten die Dhimmies der Bonner Staatsanwaltschaft!

Bereits im Februar wurde nach einem Überfall auf einen Bonner Supermarkt ein Haftbefehl gegen Bilal Z. außer Vollzug gesetzt, denn auch die kastrierte deutsche Justiz hat aufgegeben gegen die Übermacht des Faktischen.

Schläge gegen israelischen Professor – alles nur ein Missverständnis?

Als Jitzchak Melamed, Vorlesungsgast aus Baltimore letzte Woche durch den Bonner Hofgarten lief, schlug ihm Bilal zunächst die Kippa vom Kopf. Der „Deutsche“ mit palästinensischen Wurzeln schubste und beleidigte ihn und rief unter anderem: „Kein Jude in Deutschland!“ Als die Polizei eintraf, flüchtete der 20-Jährige, Melamed verfolgte ihn, und die Polizei hielt ihn irrtümlich für den Angreifer. Die Beamten überwältigten Melamed und schlugen dem Israeli dabei auch vielfach ins Gesicht, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Auf der Wache hätten die Polizisten versucht, ihn von einer Beschwerde abzubringen, sagt Melamed. Sollte er sich beschweren, würden sie ihn beschuldigen, sich widersetzt zu haben, drohten die „deutschen“ Polizisten aus der Umvolkungs-Metropole Bonn. Alle vier beteiligten Beamten wurden „bis zur vollständigen Klärung des Sachverhalts umgesetzt“ und dürfen nur noch Innendienst verrichten – fast eine Beförderung im kriminellen Bonn!

„Vier, fünf Polizisten sprangen auf mich. Sie stießen meinen Kopf zu Boden, ich konnte mich nicht regen, nicht atmen. Sie schlugen mir dutzendfach ins Gesicht.“

Das jüdische Opfer erstattete Anzeige gegen die Beamten. Der Professor: „Ganz sicher habt ihr ein Problem mit dem Antisemitismus, aber ihr habt auch ein Problem mit brutaler Polizeigewalt. Das ist ein abscheuliches Polizeiverhalten.“

Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa bemühte sich um Schadenbegrenzung und erklärte:

„Ein schreckliches und bedauerlichen Missverständnis im Einsatzgeschehen, für das ich bei dem betroffenen Professor ausdrücklich um Entschuldigung gebeten habe. Wir werden genau prüfen, wie es zu dieser Situation kam, und alles Mögliche dafür tun, um solche Missverständnisse zukünftig vermeiden zu können.“

Als Jitzchak Jochanan Melamed nach dem doppelten Angriff der deutschen „Staatsgewalt“ dachte, die Umstände seien nun geklärt, habe ihn zumindest einer der Polizisten noch auf Englisch belehrt:

„Don’t get in trouble with the German police!

 Der US-Philosophie-Professor entgegnete jedoch extrem cool und mit „Jüdischem Mutterwitz“:

 „Ich habe keine Angst vor der deutschen Polizei. Mein Großvater wurde von der deutschen Polizei ermordet, meine Großmutter wurde von der deutschen Polizei ermordet, meine Tante wurde von der deutschen Polizei ermordet, mein Onkel wurde von der deutschen Polizei ermordet. Und ich habe keine Angst mehr vor der deutschen Polizei.“

 Deutschland im Merkelsommer 2018. Wann endet das Ganze, und vor allem: wie?




Jüdischer Professor widerspricht Polizei: Habe mich nicht widersetzt

Am Mittwoch wurde der in den USA lebende jüdische Philosophie-Professor Jitzchak Jochanan Melamed von der  Johns Hopkins University in Baltimore im Bonner Hofgarten von einem 20-jährigen Moslem aufgrund seines jüdischen Glaubens beleidigt und auf den Kopf geschlagen. Die zur Hilfe gerufene Polizei rang dann aber das Opfer nieder und habe es mehrfach ins Gesicht geschlagen (PI-NEWS berichtete). Erst kurz darauf  wurde auch der Täter verfolgt und festgenommen.

Laut Polizei habe es sich um ein „schreckliches und bedauerliches Missverständnis im Einsatzgeschehen“ gehandelt, wofür sich die Bonner Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa bei Professor Melamed auch entschuldigte. Der 50-jährige Angegriffene, der für einen Gastvortrag an der Universität Bonn angereist war, verfolgte den Täter, als dieser vor der Polizei fliehen wollte. Gemäß der polizeilichen Darstellung, habe das Opfer beim Eintreffen der Beamten nicht auf deren Befehl stehen zu bleiben reagiert und sich laut Innenminister Herbert Reul (CDU) „gewehrt“.

„Legen Sie sich nicht mit der deutschen Polizei an!“

Diesen Sachverhaltsdarstellungen widerspricht der Professor nun in einer Pressemitteilung, die u.a. an die Nachrichtenagentur dpa ging, und bezichtigt die Polizei der Lüge. Er bestreitet entschieden sich gegen die Beamten gewehrt zu haben. Im Gegenteil, sei es ihm gar nicht möglich gewesen sich in irgendeiner Form zu widersetzen. Die Beamten seien sofort auf ihn losgegangen, um ihn zu Boden zu bringen, so heftig, dass es ihm den Atem nahm. Er habe lediglich gesagt, er sei der Falsche. Doch die Polizei habe ihn fixiert und viele Male in Gesicht geschlagen, so heftig, dass er blutete.

Gegenüber dem Hamburger Abendblatt sagte Melamed:

…Ich war nicht zu 100, sondern zu 500 Prozent passiv. Ich habe nichts gemacht. Ich bin kein trainierter Kämpfer, sondern ein Philosoph. Dann fingen sie an, mir ins Gesicht zu schlagen. Ungefähr 50, 60, 70 Mal – völlig verrückt! Ich war geschockt. Das ist ein abscheuliches Polizeiverhalten, wie man es sonst nur in einem Entwicklungsland findet.

Als er wohl schon dachte, die Umstände seien nun geklärt und man ihm die Fesseln wieder abgenommen hatte, habe ihn aber einer der Polizisten noch auf Englisch belehrt: „Don’t get in trouble with the German police!“ („Legen Sie sich nicht mit der deutschen Polizei an“). Das hatte dann offenbar für den zweifach attackierten Mann das Fass zum Überlaufen gebracht und er habe geantwortet:

„Ich habe keine Angst vor der deutschen Polizei. Mein Großvater wurde von der deutschen Polizei ermordet, meine Großmutter wurde von der deutschen Polizei ermordet, meine Tante wurde von der deutschen Polizei ermordet, mein Onkel wurde von der deutschen Polizei ermordet. Und ich habe keine Angst mehr vor der deutschen Polizei.“

Besser keine Beschwerde einlegen, sonst…

Später auf der Polizeiwache, als eindeutig klar war, wer hier das Opfer war und wohl auch, dass ein Vertuschen des gesamten Vorgangs nur schwer möglich sein würde, hätte man ihm zu verstehen gegeben, dass er besser keine Beschwerde gegen die Vollstreckungsbeamten einlegen solle und, dass sollte er es dennoch machen, man sich gezwungen sähe ihn der Gegenwehr zu bezichtigen.

Nun steht Aussage gegen Aussage, so oder so ist dieser Vorgang ein weiteres unrühmliches Kapitel in der Geschichte der Polizei-NRW. Und auf jeden Fall liegt Professor Melamed wohl richtig, wenn er feststellt, dass der einzige Grund, warum ihn hinterher die Polizeipräsidentin persönlich in seinem Hotel aufgesucht habe, der Tatsache geschuldet sei, dass er Professor an einer amerikanischen Universität sei: „Wäre ich nur ein Underdog der deutschen Gesellschaft, würde sich niemand dafür interessieren“, und niemand würde seiner Beschwerde Glauben schenken, so der Israeli.

Die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Bonn wies darauf hin, dass sie ihren Mitgliedern immer sage, dass sie nicht mit Kippa rumlaufen sollten. Die Frau hat selbst in der ehemaligen deutschen Hauptstadt so große Angst, dass sie bei Interviews ihr Gesicht nicht mehr zu zeigen wagt. Erschreckend auch die Feststellung, dass Professor Melamed ja in den USA lebe und gar nicht wüsste, wie er sich in Europa verhalten müsse.

Dazu sei gesagt, dass gerade weil der Mann in den USA lebt, er mit Sicherheit vorsichtig ist im Zusammentreffen mit der Polizei und von daher eher damit rechnet, dass Gegenwehr bei Konfrontation mit Vollstreckungsbeamten schon mal tödlich enden könnte. Schon deshalb ist seine Darstellung auf jeden Fall glaubwürdig.

Was das Tragen der Kippa oder anderen nicht islamischen religiösen Zeichen betrifft, so wäre es in der Tat endlich an der Zeit, Deutschland gebe eine offizielle Warnung an alle nichtislamischen Länder raus, dass man hier bei uns gefährlich lebt, wenn man kein Moslem ist und man das auf keinen Fall offen zeigen sollte, will man mit heiler Haut wieder nach Hause kommen.

Der 20-jährige Täter, der erst vorübergehend festgenommen worden war und in eine Psychiatrie überstellt wurde, ist im Übrigen schon wieder auf freiem Fuß. Die Ärzte fanden keinen psychiatrischen Grund ihn dazubehalten und die Vorwürfe der Körperverletzung und/oder Volksverhetzung seien nicht schwerwiegend genug. Eine Untersuchungshaft damit nicht angezeigt. (lsg)




Bonn: Moslem greift Juden an – Polizei schlägt und fixiert das Opfer

Am Mittwoch gegen 14.30 Uhr attackierte ein „Deutscher mit palästinensischen Wurzeln“, wie es im Polizeibericht heißt, einen jüdischen Hochschulprofessor. Der in den USA lebende 50-jährige Israeli trug eine Kippa und war mit einem Bekannten im Bereich des Bonner Hofgartens unterwegs, als er von dem 20-jährigen Moslem auf die ihn als Jude ausweisende Kopfbedeckung angesprochen, beleidigt und auch körperlich angegriffen wurde. Der Täter soll sein Opfer mehrfach auf den Kopf geschlagen und unter anderem „Kein Jude in Deutschland!“, gerufen haben. Als die vom Begleiter alarmierte Polizei im Anmarsch war, trat der korantreue Judenhasser die Flucht an. Der Professor wollte ihn aber nicht entkommen lassen und verfolgte den Angreifer, der sich auf der Flucht sein T-Shirt vom Leib gerissen habe und mit nacktem Oberkörper weitergelaufen sei.

Die eintreffenden Polizeibeamten befahlen zuerst einmal dem Israeli stehen zu bleiben, was aber ein Mensch mit einem gesunden Rechtsempfinden in dieser Situation wohl nicht auf sich, sondern auf den Aggressor bezieht. Der Israeli rannte also weiter, was die Beamten dazu veranlasste sich auf ihn statt auf den Täter zu stürzen, ihn niederzuringen und wie einen Verbrecher zu fixieren. Dabei sollen die Beamten das jüdische Opfer auch noch zusätzlich ins Gesicht geschlagen haben.

Der 20-jährige, bereits wegen Drogen- und Gewaltdelikten polizeibekannte Moslem wurde kurz darauf festgenommen und – wie könnte es anders sein – in die Psychiatrie verbracht.

Zu guter Letzt hat dann aber doch der Staatsschutz, „in enger Abstimmung mit der Bonner Staatsanwaltschaft“, Ermittlungen wegen eines „antisemitischen Angriffes“ übernommen  (der wohl als „rechtsextrem Gewalt“ in die Statistik eingehen wird).

Die Bonner Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa teilt mit, es habe sich bei dem polizeilichen Übergriff auf das Opfer um „ein schreckliches und bedauerliches Missverständnis im Einsatzgeschehen“ gehandelt, für das sie den Betroffenen „ausdrücklich um Entschuldigung gebeten“ habe.

„Die Ermittlungen gegen die eingesetzten Beamten wegen Körperverletzung im Amt übernehmen aus Neutralitätsgründen Ermittler des Polizeipräsidiums Köln“, so der Bericht der Polizei.

Ob das „bedauerliche Missverständnis“, einen von einem Moslem attackierten Juden zu schlagen, eventuell aus täterähnlichen Herkunftsverhältnissen eines vor Ort eingesetzten Beamten entstand ist nicht bekannt, aber aufgrund der islamaffinen Nachwuchssuche der Polizei nicht ganz ausgeschlossen. (lsg)

PI-NEWS zum Thema Islamaffinität bei der Polizei:

» Polizei wirbt in Moschee um Nachwuchs
» Polizei wirbt bei Milli Görüs für Nachwuchs
» Moscheen sollen für Polizeiberuf werben
» Polizei NRW: Schuhe an bei Moschee-Razzia
» NRW braucht mehr Nafris bei der Polizei




Wie man Rot-Grüne in Wallung bringt? Einfach „CO2“ oder „Diesel“ sagen

Von PETER HELMES | Grüne Ideologie bestimmt den Tenor der „Klima-Diskussionen“ – auch und erst recht beim derzeitigen Bonner „Klimagipfel“. Es wird weiter so getan, als könne man das Wetter überlisten. Und der ganze Affentanz von bis zu 25.000 Teilnehmern ist natürlich weitgehend „klimaneutral“. Als „Beweis“ ziehen die Veranstalter ausgerechnet Trinkflaschen heran.

Ja, ja, Sie haben richtig gelesen. Man kriegt eine (bunte) Wasserflasche zum Um- oder an den Gürtel-Hängen und kann damit sooft Wasser auffüllen, wie man will. Unter der Überschrift „Weltklimakonferenz ist umweltfreundlich“ wollen die Organisatoren der Bonner Weltklimakonferenz damit „…Maßstäbe in Sachen Umweltfreundlichkeit setzen.“

So wurden viele der 25.000 Besucher tatsächlich mit eigenen Wasserflaschen versorgt.

[…] Diese können an 50 Brunnen kostenlos mit Trinkwasser gefüllt werden. Allein dadurch wollen die Veranstalter über eine halbe Millionen Plastikbecher einsparen. Weitere Umweltmaßnahmen sind der Einsatz von Mehrweggeschirr, Leihfahrrädern und Elektro-Shuttles. Die Veranstalter planen auch nach dem Ende der Weltklimakonferenz aus den Teppichböden Kleidung, Schuhe und Autofußmatten zu produzieren…

Ehrlich, Leute, manchmal darf man sich schon veräppelt und verhohnepiepelt fühlen. Das soll also die Weltklimakonferenz „umweltfreundlich“ machen? Reine Symbolpolitik! Denn die Hauptklimabelastungen werden erst gar nicht angesprochen, nämlich die immensen Umweltschädigungen durch Hin- und Herreisen zum Konferenzort usw. – aus aller Welt und in alle Welt. Oder haben die alle Flügel, so daß sie keinen Treibstoff brauchen? Oder: Für wie blöd hält man uns? (Weiter auf conservo.wordpress.com)




Bonn: Die etwas andere Schweigeminute…

In Berlin fand heute mit großem Lamento der zentrale Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes zum Gedenken an die Opfer der fremdenfeindlichen Mordserie statt (PI berichtete heute mehrmals). Der Bonner Bürgermeister Helmut Joisten vertrat dort die frühere Bundeshauptstadt. Um zwölf Uhr sollte zeitgleich die ganze Republik in kollektive Trauer fallen und sich auf staatliche Anordnung für ihre rechtsextremen Gewalttäter schämen, die neun türkische Ladenbesitzer ermordet haben sollen.

(Von PI Bonn)

Bewiesen ist das zwar noch nicht, aber „rechtsextreme Mörder“ dürfen ja schon mal vorverurteilt werden. Das gefällt der türkischen Community – und nicht nur der!

Auf dem Bonner Markt sollte entsprechend dem Aufruf des OB Jürgen Nimptsch und der Vorsitzenden des Integrationsrates, Safiye Temizel, ebenfalls ein „stilles Gedenken“ stattfinden, bei dem Bürgermeisterin Angelica Maria Kappel mit weiteren Repräsentanten ihrer Schweigepflicht nachkommen sollte. Auch die Busse und Bahnen der Stadtwerke sollten um zwölf Uhr an den Haltestellen kurz stehen bleiben. Offenbar hatten die Bonner aber keine Lust zu schweigen, von Volkstrauer war nichts zu bemerken. Einer Touristenführung ähnelnd, hatten sich 40 bis 50 Bürger im Halbrund vor dem Alten Rathaus aufgestellt, auf dem wenigstens die Landesfahne in Halbmaststellung ordnungsgemäße Trauer symbolisierte.

Auch im bunten Bad Godesberg pulsierte das orientalische Leben weiter, und lediglich eine kleine, schwarz gekleidete Truppe, die sich mit einem Transparent vor den Städtischen Bühnen im Stadtzentrum aufgestellt hatte, zog die Blicke der Passanten auf sich (siehe Fotos). Dort war – nicht ganz kultursensibel – zu lesen:

Schweigeminute – Wir gedenken aller Opfer, auch der deutschen Opfer, von rechter, linker, islamistischer und sonstiger Gewalt – „Mahnwache gegen das Vergessen“

Freudig erregt gesellten sich einige Bürger zur PI-Gruppe, die sich als Mitglieder der SPD zu erkennen gaben und sich sehr über die Initiative gegen Rassismus freuten, wohl weil sie selbst diesbezüglich nichts auf die Beine hatten stellen können.

Den gesamten Text des Transparents dürfte die linke Monokulti-Fangemeinde aber nicht gelesen haben, denn dann hätte es wohl lange Gesichter und harsche Kritik gegeben. Zahlreiche andere Bürger hatten hingegen verstanden, hielten den Daumen hoch und zeigten verständnisvolle Zustimmung!

Wir marschierten dann noch bis zu einem Dönerladen in der Alten Bahnhofstraße, um auch dort den „Döner-Mord-Opfern“ unseren Respekt zu zollen, und im Stillen gedachten wir der 7.500 deutschen Opfer ausländischer Gewalt, die ebenfalls seit 1991 zu betrauern sind, und der drei Millionen deutscher Opfer gewalttätiger Übergriffe durch Ausländer, für die leider keine Gedenkfeiern und Schweigeminuten stattfinden, und deren Angehörige auch keine finanziellen Entschädigungen erhalten. Aber der deutsche Michel weiß es ja: Das müssen wir aushalten, denn das ist halt der Preis, den wir für die schöne kulturelle Bereicherung bezahlen müssen.




Angst vor den neuen Nachbarn – Ein Jahr danach!

Einigen Mut bewiesen Redaktionsleiter Jan Rasmus und Reporterin Düzen Tekkal letztes Jahr mit der aufsehenerregenden RTL-EXTRA-Spezial-Reportage „Angst vor den neuen Nachbarn“, die mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Am Montag folgte Teil zwei der Reportage: „Ein Jahr danach! Was wurde aus den Opfern und Tätern von Bad Godesberg?“. JETZT mit Video!

(Von Verena B., PI-Gruppe Bonn)

Damals wurden Opfer und Täter zum ersten Mal einander gegenübergestellt mit dem Ziel, das Bewusstsein der jugendlichen Straftäter darauf zu lenken, welchen Schaden und welches Leid sie den Opfern durch ihre Taten zugefügt haben. Besonders tragisch war der Fall des Optikers Michael Eberts, in dessen Geschäft vier Mal eingebrochen wurde und der fast vor dem wirtschaftlichen Ruin stand, der sich seinerzeit auf Rückfrage aber sogar bereit erklärte, dem Täter Ahmed noch die Chance zu geben, eine Lehre bei ihm zu beginnen. Soviel zur angeblichen Fremdenfeindlichkeit der Deutschen.

Da waren sie also wieder zu sehen: Ahmed (19) mit dem traurigen Dackelblick, der mit elf Jahren zur Vollweise wurde und seitdem von Sozialhilfe lebt. Kein Lebenskonzept, keine wahrnehmbare Akzeptanz, keine Vorbilder. „Die Sonne scheint auf der anderen Straßenseite“ – dort, wo die wohlhabenden Alt-Godesberger Bürger mit ihren Sprösslingen wohnen, die sich alles leisten können. Und Ahmed lebt in der anderen Welt (im Islamistenviertel Bonn-Lannesdorf) und hat nix. Das schürt Hass und Neid und lässt kriminelle Energie wachsen.

Einsichtig ist Ahmed nach der damaligen Gegenüberstellung mit seinem Opfer inzwischen aber schon geworden: Er versteht, dass es so nicht weitergehen kann und seine Mutter nicht stolz auf ihn wäre. Er geht jetzt regelmäßig zur Schule und zeigt dort sehr gute Leistungen, hat eine liebevolle deutsche Freundin gefunden, die zu ihm hält und seinem Leben Strukturen gibt, aber nunmehr steht seine Verurteilung an und eine Gefängnisstrafe droht, denn Ahmed hat die ihm bisher angebotenen Chancen nicht genutzt. Die Aussicht, dass er nun wahrscheinlich in den Knast muss, macht ihn äußerst depressiv, und so muss er sich in ärztliche Behandlung begeben.

Zum Anwalt muss er auch, denn dieser soll ausloten, ob er nicht doch noch eine allerletzte Chance bekommen kann. Das klappt leider nicht. Ahmed ist traurig und findet es gemein, dass er nun eine Strafe bekommt, obwohl er doch inzwischen ein guter Junge geworden ist. Sehr richtig bemerkt er aber auch, dass es bei einer sofortigen Bestrafung nach den ersten Delikten nicht so weit mit ihm gekommen wäre. Strafe muss auf dem Fuß folgen, und damit bestätigt er ausdrücklich das „Neuköllner Modell“ der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, deren eindringliche Warnungen lange Zeit ignoriert und als diskriminierend verurteilt wurden, was in vielen türkisch-arabischen Milieus zu wahren Hassaufrufen führte und mit ihrem Tod ein tragisches Ende fand.

Nicht unerwähnt bleiben sollte die Tatsache, dass Ahmed einige Jahre die nicht unter deutscher Schulaufsicht stehende König-Fahd-Akademie im Stadtteil Lannesdorf besucht hat, in der im Herbst 2003 zum „Heiligen Krieg“ gegen Ungläubige und Juden aufgerufen wurde. Name und Hintergrund dieser fundamentalistisch ausgerichteten Schule mit angrenzender Moschee wurden im EXTRA-Spezial aber wohlweislich nicht genannt. Ein Schelm, der nunmehr Böses denkt…

Ahmed hat eingesehen, dass er nun doch ins Gefängnis muss, nachdem sein Anwalt nichts mehr für ihn tun konnte, aber gerecht findet er es nicht. Doch er ist guten Mutes, dass seine Freundin auf ihn warten und dann alles gut werden wird. Finanzielle Sorgen muss er sich ja so oder so nicht machen. „Deutschland ist gut, in meiner Heimat wäre ich schneller bestraft worden.“

Mehdi (26) – 1000 Straftaten, verbüßte sechs Jahre Jugendstrafe – ist da ein ganz anderes Kaliber. Zögerlich zeigt er etwas Reue und versichert, dass er sich schon etwas gebessert habe. Er hat jetzt Hartz IV und einen Ein-Euro-Job in einem Altenheim und meint, dass arbeiten besser als chillen ist. Wirklich? Sein Arbeitgeber sieht das etwas anders: Mehdi lässt sich ständig krankschreiben, am Morgen ruft er an und jammert, dass er Fieber habe und nicht zur Arbeit kommen könne. Später stellt sich dann heraus, dass der Arzt ihn wegen einer ganz anderen Malaise krankgeschrieben hat. Außerdem kann er einen Hammer nicht von einem anderen Werkzeug unterscheiden, also kurz und gut, zum Arbeiten sei er unbrauchbar. Höchst erstaunlich für den Vorgesetzten ist auch die Tatsache, dass Mehdi, wenn er denn mal zur Arbeit erscheint, immer mit dem Taxi kommt und auch wieder heimfährt. Woher er wohl das Geld für teure Taxifahrten hat? Aber natürlich will Mehdi einen besser bezahlten Job und scheint mit seinem neuen Leben nicht so ganz zufrieden. In der Erstsendung gab Mehdi seinen Beruf mit „Einbrecher“ an. Da verdient man eben mehr als mit arbeiten. Und so glaubt man jetzt nicht wirklich, dass Mehdi nicht doch wieder in seinen alten „Beruf“ zurückkehren wird…

Der Computerladen-Besitzer Wasim O. mit syrischen Wurzeln und gleichfalls Einbruchsopfer hatte den beiden Jungen vor einem Jahr klar gemacht, dass man es auch als muslimischer Migrant zu etwas bringen kann, und dass darüber hinaus Allah gar nicht erfreut über böse Jungen wie Ahmed und Mehdi sei. Das saß, und wie!

Angesichts der hochexplosiven Konflikte aufgrund einer steigenden Gewaltbereitschaft bei Einbrüchen und bewaffneten Überfällen meist muslimisch geprägter Jugendlicher haben die Bad Godesberger Geschäftsleute im vergangenen Jahr einen privaten Sicherheitsdienst bestellt, der nachts Patrouille durch die Innenstadt geht – ohne nennenswerte Erfolge. Übereinstimmend sagen Geschäftsleute und Bürger: „Es hat sich nichts geändert. Es wird eher schlimmer. Nachts gehen wir nicht mehr in die Innenstadt.“ Und was sagt die Bonner Polizei zur katastrophalen Situation der inneren Sicherheit? Dieter Weigel setzt auf das Prinzip Hoffnung, wenn im kommenden Jahr eine neue Garde junger Polizisten ihre Ausbildung abgeschlossen hat und dann die Bad Godesberger Polizei verstärken könnte. Die Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann hat zu diesem Thema übrigens nichts zu sagen: Sie lehnte ein Gespräch ab!

Was ist zu tun? Es gibt in Bad Godesberg zwar sieben Spielotheken, die höchst gerne überfallen werden, aber kein Jugendzentrum, wo sich Problemkinder und Jugendliche treffen könnten. Das wollen die ansässigen Geschäftsleute auch nicht, weil diese dann massiv zuströmenden Jugendlichen „die Kunden verängstigen und vertreiben“ würden.

In einem Interview bringt es EXTRA-Moderatorin Birgit Schrowange auf die Frage: „Wo sehen Sie die Ursachen der wachsenden Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund?“ auf den Punkt: „Die Gründe sind meiner Erfahrung nach sehr vielfältig. Da ist einmal das familiäre Umfeld, das oft schon durch Gewalt, körperliche Züchtigungen oder sogar Misshandlungen geprägt ist. Die Heranwachsenden sehen das dann oftmals als einziges Mittel, sich durchzusetzen oder Gehör zu verschaffen. Damit einher gehen häufig ein anderes Rechtsbewusstsein, eine andere Vorstellung von Männlichkeit und auch fehlende Anerkennung – sowohl in der Familie als auch im sozialen Umfeld.“

Was soll man also noch tun? Die Bonner Integrationsindustrie boomt. Über 50 Organisationen beschäftigen sich teils ehrenamtlich, teils durch sehr hohe Zuschüsse von der Stadt Bonn subventioniert, mit der Integration mehr oder minder bereitwilliger Migranten aus den arabischen Ländern und der Türkei – auch das offenbar mit wenig Erfolg.

Jan Rasmus zur Brisanz des Themas „gescheiterte Integration in Deutschland“: „Ich denke, das ist eines der großen Gesellschaftsthemen der nächsten Jahre. Denn mit der Zahl der nicht integrierten und gewaltbereiten Jugendlichen und jungen Erwachsenen steigt auch die Zahl der Menschen, die sich von ihnen bedroht fühlen. Das kann man gut in Bad Godesberg beobachten, wo die Integration gescheitert ist und Kriminalität und Gewalt an der Tagesordnung sind.“

Aber nicht nur die bösen Jungs, auch die Alt-Godesberger bekommen ihr Fett weg: „Leider gibt es viele Menschen, die hören sowieso nur das, was sie hören wollen. Die erreicht keine andere Botschaft. Aber deswegen können wir doch nicht den Mantel des Schweigens über dem Thema ausbreiten, so wie es viele Bad Godesberger tun. Manche schweigen aus Angst vor Repressalien, andere haben wirtschaftliche Interessen im Auge, wiederum andere Sorge, in die ‚rechte Ecke’ gestellt zu werden. Aber alle gemeinsam haben ein Problem. Und wir verstehen uns als das Sprachrohr für diese Menschen und ihre Sorgen. Wir trauen uns, Wahrheiten auszusprechen – auch wenn sie unbequem sind.“ Sie sagen es, Herr Rasmus, vielen Dank! Und Ahmed hat es jetzt auch kapiert: „Das Spiel ist aus, aber das Leben geht weiter.“ Wie es weitergeht, wird die Zukunft zeigen.

Video: Angst vor den neuen Nachbarn – Ein Jahr danach!

(Foto oben: Ahmed, l., und Mehdi vor einem Jahr vor der RTL-Kamera)