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Billerbeck: DITIB-Moscheebesuch auf dem Stundenplan

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Die Schulklasse 4a der katholischen Ludgeri-Grundschule im beschaulichen münsterländischen Billerbeck hat am kommenden Dienstag den Besuch einer DITIB-Moschee im benachbarten Ahaus auf dem Stundenplan stehen. Dort betreibt der aus Ankara gesteuerte Islamverband DITIB die Aksa-Moschee.

Nach dem vier Unterrichtsstunden in Anspruch nehmenden Ausflug ist die Rückreise nach Billerbeck vorgesehen, wo sich dann noch zwei Schulstunden anschließen sollen.

Mit einem Schreiben wurden die Eltern der Schüler über den geplanten Besuch der DITIB-Moschee informiert.

Nach Bekanntwerden dieses Schreibens haben wir uns von der Bürgerbewegung PAX EUROPA mit einem Anschreiben an die Schulleitung (hier und hier), sowie an das gesamte Lehrerkollegium gewandt. Dem Brief fügten wir Infomaterial bei, das über den Islamverband DITIB und über die von ihm vertretene Ideologie, den sunnitischen Islam, aufklärt. Zudem fügten wir unseren Fragenkatalog an die DITIB-Gemeinde Coesfeld hinzu, die in Coesfeld eine neue Moschee errichten will.

In wieweit verfügt das Lehrpersonal, das mit den Kindern laut dem an die Eltern adressierten Schreiben über die „vielen verbindenden Elemente“ von Islam und Christentum, sowie auch über „Unterschiede zum Christentum“ im Religionsunterricht sprach, über fundierte Grundkenntnisse über Wesen und Ziele des Islam? Wie sah der vermittelte Unterrichtsstoff diesbezüglich konkret aus?

Die Vermutung liegt an dieser Stelle nahe, dass es wohl einmal mehr ausschließlich darum ging, den Schülern ein positives Bild vom Islam zu zeichnen, das mit der Realität nicht viel zu tun hat.

Die Tatsache, junge und leicht beeinflussbare Menschen im Rahmen der Schulpflicht dazu zu nötigen, eine vom Islamverband DITIB betriebene Politstätte zu besuchen, in der der politische Islam und die Politik der radikal-islamischen und nationalistischen türkischen Regierung unter Präsident Erdogan propagiert werden, ist unverantwortlich.

Sind sämtliche in der jüngeren Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und nachgewiesenen Vorwürfe gegen den der türkischen Religionsbehörde DIYANET unterstehenden Islamverband DITIB an den für den geplanten Moscheebesuch verantwortlichen Personen spurlos vorbeigegangen?

So berichteten zum Beispiel erst kürzlich noch viele Medien über ein in der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld stattgefundenes Treffen von DITIB-Funktionären mit hochrangigen Vertretern der international operierenden dschihadistischen Muslimbruderschaft, der ultra-nationalistischen türkischen Grauen Wölfe und weiterer radikal-islamischer Organisationen.

An dieser Stelle sei der bemerkenswerten Information halber einmal angemerkt, dass es sich bei den türkischen Grauen Wölfen um die größte rechtsextreme Organisation in Deutschland handelt!

Wer der Schulleitung der Ludgeri-Grundschule seine Meinung zum geplanten DITIB-Moscheebesuch der Viertklässler mitteilen möchte, kann sich an das Sekretariat wenden.

Aufklären statt Verschleiern!

Kontakt:
Ludgerischule, Katholische Grundschule Billerbeck
Zum Alten Hof 1, 48727 Billerbeck
Schulleiterin: Beate Balzer
Tel.: 02543-25770
Email: sekretariat@gru-bi.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




BPE-Jahresrückblick 2018 mit 14 Kundgebungen bundesweit

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zu Weihnachten hat die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ihren knapp 600 Mitgliedern eine bebilderte Zusammenfassung ihrer im Jahre 2018 durchgeführten Aufklärungskundgebungen in Deutschland zugeschickt. Die Anlässe für die mehrstündigen Veranstaltungen waren Planungen, Grundsteinlegungen oder Eröffnungsfeiern von Moscheen in den jeweiligen Städten.

Durch unser „offenes Mikrofon“ bieten wir hierbei den Bürgern Gelegenheit, ihre Sicht der Dinge vorzutragen, Fragen zu stellen oder auch Gegenmeinungen zu äußern. Insbesondere die Diskussionen mit Moslems sind regelmäßig augenöffnend, da sie in einer regelrechten Verzweiflung versuchen, „ihren“ Islam zu verteidigen, was ihnen aber angesichts der erdrückenden Faktenlage nie gelingt. Die Reaktionen darauf sind fast immer aggressiv, mit Drohungen begleitet, manchmal auch trotz Polizeipräsenz in offene Gewalt ausartend. Die aufschlussreichen Gespräche erreichen durch die Videodokumentationen auf Youtube und anderen Plattformen hunderttausende Menschen, was einen enormen Aufklärungseffekt in der Bevölkerung erzielt.

Der Bericht zieht ein spannendes Resumee von 14 aufregenden Kundgebungen, die im Mai in Regensburg starteten und im November in Lahr endeten. Fast überall herrschte in den Städten große Aufregung, wenn das BPE Mobil auftauchte. In Monheim am Rhein beispielsweise machte die gesamte Stadtverwaltung mobil, indem sie extra ein großes Stadtfest organisierte, um dem kleinen Aufklärungstrupp der Islamaufklärer Widerstand entgegenzusetzen. In Coesfeld marschierte die politkorrekte Öffentlichkeit mit gut 500 Menschen am Marktplatz auf, so dass sich die wackeren Patrioten wie von den römischen Legionen bei Asterix & Obelix umlagert fühlten. Aber der Zaubertrank der Islamkritiker, die Fakten und alle Argumente, machen sie unangreifbar.

Bei der ersten Veranstaltung mit unserem neuen BPE-Mobil am 12. Mai in Regensburg wollten wir auf dem Domplatz die Bevölkerung über die DITIB informieren, die eine 2300 Quadratmeter große Moschee für 500 Moslems plant. Aber die Polizei sperrte nicht nur unsere Kundgebungsfläche, sondern auch alle Zugänge zum Domplatz weiträumig ab, so dass wir keinen Passantenverkehr hatten. Begründet wurde dies mit befürchteten Ausschreitungen linker Gegendemonstranten. Der Ausschluss der Öffentlichkeit war sicherlich auch im Sinn der rotgrünen Stadtregierung, die hinter dem DITIB-Projekt steht. Diese polizeiliche Willkürmaßnahme beschrieb sogar die Mittelbayerische Zeitung als „Abriegelung“ des Domplatzes.

Wegen dieser vermutlich von politischer Ebene verordneten Polizeiwillkür konnten wir unsere informativen Vorträge nur über das Internet an die Öffentlichkeit bringen. Damit finden wir uns aber nicht ab und nachdem in Regensburg auch noch weitere Moschee-Projekte in Planung sind, werden wir dort im kommenden Jahr eine erneute Kundgebung durchführen. Diese wird aber an einem belebten Platz stattfinden, der nicht von der Polizei isoliert werden kann. Da sich neben der AfD auch die örtliche CSU gegen die DITIB-Moschee ausspricht, deren Grundsteinlegung zwei Monate nach unserer Kundgebung erfolgte, dürfte eine Folgeveranstaltung hohe politische Brisanz haben.

Eine Woche später führten wir unsere Aufklärungsarbeit auf dem Monheimer Rathausplatz fort, der sich direkt bei dem belebten Busbahnhof befindet. Dort hatte das Landratsamt in seinem Auflagenbescheid die Begrenzung der Redezeit auf jeweils zehn Minuten mit anschließender zehnminütiger Pause auferlegt.

Wir nutzten diese Pausen für einen regen Austausch mit den Bürgern, die sich auch an den Informationsmaterialien in unserem Pavillon bedienten.

In Monheim hatten fleißige Mitglieder des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen mit insgesamt vier großen Flyerverteilungen innerhalb eines Jahres die Bevölkerung für die Themen Islam und DITIB sensibilisiert. So sorgte bereits die Anmeldung unserer Veranstaltung im Rathaus für erhebliche Aufregung. Die Stadträte beschlossen einstimmig als Reaktion darauf ein Stadtfest unter dem Motto „Buntes Fest der Toleranz“ zu organisieren. Hierzu wurde eine ganze Straße mit Infoständen aller Parteien, der DITIB, der marokkanischen Islamgemeinde, der Freiwilligen Feuerwehr, des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Beratungscentrums, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und weiterer sozialer Organisationen gesäumt.

Auf einer riesigen Bühne trat Deutschlands bekannteste Rockabilly-Gruppe „The Backbeats“ auf. Dort hielt neben den Vertretern der beiden Kirchen auch Bürgermeister Daniel Zimmermann eine Rede, in der er der BPE eine geballte Menge unzutreffenden Unsinn zu unterstellen versuchte. So würden wir seiner Meinung nach die Menschenrechte und das Grundgesetz „angreifen“. Unsere Aktion sei „gefährlich“, da sich der „Rechtsextremismus“, den wir angeblich verbreiteten, hinter einer „scheinbar berechtigten“ Kritik am Islam „verstecke“. Radikale Islamisten und Terroristen stünden den Mitgliedern der BPE oder der AfD „in nichts nach“, denn alle seien überzeugt davon, dass ein friedliches Miteinander von Christen und Muslimen nicht möglich sei. Monheim wolle sich dem „gedanklichen Gift“, das die BPE und andere verbreiteten, entgegenstellen.

Zimmermann hatte bereits im Juni 2016 der DITIB und der arabisch-islamischen Gemeinde zwei Grundstücke für Moscheebauten im Wert von rund 850.000 Euro kostenlos zur Verfügung gestellt. Die DITIB errichtet dort auf 3400 Quadratmetern eine Riesen-Moschee mit zwei 25 Meter hohen Minaretten. Der Spatenstich erfolgte eine Woche vor unserer Kundgebung, die Kosten werden mit 4,1 Millionen Euro veranschlagt. Der Bürgermeister schien eine Menge Angst vor unserer faktischen Aufklärung zu haben, denn er ließ auch sein Rathaus ringsherum mit einem halben Dutzend großflächiger Plakate beflaggen, auf denen die typischen linksideologischen „Toleranz“-Slogans standen.

Unsere fünfstündige Kundgebung verlief auch ohne Absperrgitter weitestgehend unproblematisch, obwohl uns viele Linke und Moslems immer wieder zu bedrängen versuchten. Nur gegen Ende der Veranstaltung wurde es unfriedlich, als uns einige Moslems aus dem Hintergrund mit rund einem Dutzend wassergefüllter Luftballons bewarfen, was aber folgenlos blieb. Unsere Veranstaltung kann auch wegen des großen städtischen Widerstandes als voller Erfolg gewertet werden.

Mit unserer Kundgebung „Solidarität mit Israel“ zeigten wir am 8. Juni in München, wie wichtig das Zusammenhalten demokratischer Nationen ist, die allesamt vom faschistischen Politischen Islam in ihrer Existenz bedroht werden.

Dem Unrecht, das Israel von linken Propagandamedien und den islam-links-dominierten Vereinten Nationen zugefügt wird, gilt es entschieden entgegenzutreten.

Am 17. Juni beteiligten sich Widerstandskämpfer in 26 Städten am „Tag der Patrioten“, den wir jetzt jedes Jahr als neuen Feiertag der freiheitlichen Bewegung begehen werden. Besonders eindrucksvoll war der Auftritt von Björn Höcke in Mödlareuth, einem Grenzort, der je zur Hälfte in Oberfranken und Thüringen liegt. In München nahm das BPE-Mobil an einem Spaziergang durch Schwabing teil, der vom Siegestor aus startete, das eine schöne Kulisse lieferte.

In Kaufbeuren ereignete sich im Frühsommer der erste Höhepunkt, als die BPE mit zwei Kundgebungen am 19. Juni und 23. Juli ihren Teil zum erfolgreichen Bürgerentscheid gegen den Bau der DITIB-Moschee beitrug.

Wir warnten die Bürger, dass der Name der bisherigen Moschee „Ulu Camii“ an die blutige Schlacht des osmanischen Kriegsheeres gegen Christen bei Nikopolis im Jahre 1396 auf dem Gebiet des heutigen Bulgariens erinnert. Dies stellt einen unerhörten Skandal dar, denn nach der Schlacht verübten die Moslems ein Massaker, bei dem bis zu 3000 christliche Gefangene getötet wurden. Sultan Bayezid I. hatte gelobt, im Falle seines Sieges zwanzig Moscheen als Dank an Allah zu errichten, erbaute dann aber stattdessen nur eine einzige große Moschee mit zwanzig Kuppeln in der türkischen Stadt Bursa und nannte sie Ulu Camii. In Deutschland gibt es etwa zwanzig DITIB-Moscheen mit diesem Namen.

Weitere 50 Koranbunker der türkischen Islamisierungsbehörde sind nach dem brutalen Eroberer des christlichen Konstantinopels „Fatih“ benannt, was die expansionswütige sowie gewalttätige Natur des Islams kennzeichnet. Es ist angesichts dieses gewaltorientierten Herrenmenschendenkens auch kein Wunder, dass in Kaufbeuren vier türkische Jugendliche an unserer Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa vorbeiliefen und „Mach ma Massaker“ riefen. Die Polizei kümmerte sich sofort um die Gruppe.

Im September erlebten wir in Marl eine Art Kräftemessen, wer hier das Sagen hat, als uns ein großer Pulk von etwa 70 Moslems gegenüberstand.

Am 18. September September beteiligten sich bei einer Kundgebung am Münchner Stachus zwei Christinnen und ein Jeside aus dem Irak an der öffentlichen Diskussion um den Islam, was ungewöhnlich ist. Normalerweise sind diese Menschen wegen der schrecklichen Erfahrungen mit dieser Ideologie sehr vorsichtig und kommen meist nur für ein vertrauliches Zwiegespräch zu uns. Aber diese drei äußerten sich ganz offen und machten auch bei einem Videointerview mit. Es ist ungeheuer wichtig, dass diese vom Islam verfolgten Menschen ihre Stimme erheben und das ängstliche Schweigen brechen. Je mehr es werden, desto besser.

Am Stachus umlagerten uns auch wieder viele Linke und Moslems, von denen uns nicht wenige Gewalt- und auch Morddrohungen zuriefen.

Als wir nach dem Ende unserer Kundgebung mit dem Abbauen beschäftigt waren, veranstalteten sie in der Fußgängerzone ein öffentliches Beten, das durch das anschließende „Allahu-Akbar“-Geschrei wie eine Kampfansage wirkte. Das Video hierzu hat bereits knapp 300.000 Zuschauer:

Anfang November waren wir ein Wochenende lang im besonders bereicherten Nordrhein-Westfalen unterwegs. Zunächst in Krefeld,wo uns unser ägyptischstämmiges Mitglied Morris Barsoum unterstützte und eigene Erfahrungsberichte von der islamischen Unterdrückung der Christen im Nahen Osten beitrug.

Auch hier standen uns viele junge Moslems gegenüber, die begeistert Beifall klatschten und „Allahu Akbar“ riefen, als ich über den islamischen Terroranschlag in Mumbai 2008 sprach, bei dem 174 Menschen getötet wurden, darunter mein Freund Ralph Burkei.

In Coesfeld, südwestlich von Münster, umlagerten uns auf dem Marktplatz 500 Menschen, die uns nicht nur mit Slogans zuzuplärren versuchten. In einer von den Gegendemonstranten erbetenen Pause, damit sie auch ihre Vorträge zu Gehör bringen können, schlich sich ein besonders hinterhältiger Linker von der Seite an unsere Tonanlage und durchschnitt drei Kabel. Trotz dieser Attacke konnten wir unsere fünfstündige Kundgebung fortsetzen und brachten alle Fakten und Argumente unters Volk, die an unserem offenen Mikro keiner der Opponenten widerlegen konnte.

Zusammen mit der Bürgerbewegung „Erfurt zeigt Gesicht“ demonstrierten wir am 13. November gegen die Grundsteinlegung der ersten Ahmadiyya-Moschee in Thüringen. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) und Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) hielten jubelnde Grußworte, mussten sich dabei aber unsere faktisch fundierte Kritik an dieser vermeintlich „friedlichen“ islamischen Bewegung anhören, die bis ins Festzelt drang. Durch unseren Widerstand konnte der Emir der Ahmadiyya in Deutschland, Abdullah Wagishauser, sein Konzept des Täuschens und Tricksens der uninformierten „Ungläubigen“ nicht widerspruchslos vornehmen.

Das Bündnis „Mitmenschlich in Thüringen“, das das Moscheeprojekt allen Ernstes als „Bereicherung für die religiöse Landschaft in Thüringen“ und ein „Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz“ ansieht, feierte unter dem geradezu kindlich-naiven Motto „Liebe fetzt – Religionsfreiheit ist Gesetz“ mit. Die Buntmenschen standen uns direkt gegenüber und sahen drei Stunden lang unsere neuen Plakate über die Gefährlichkeit der Ahmadiyya.

Die Stadt Erfurt hatte zuvor versucht, unsere Kundgebung 150 Meter von der Grundsteinlegung wegzuverlegen, wogegen „Erfurt zeigt Gesicht“ aber erfolgreich klagte. Sowohl das Verwaltungsgericht Erfurt als auch das Oberverwaltungsgericht Weimar gab uns Recht, unseren Protest in direkter Sicht- und Hörweite zum Ort des Geschehens durchführen zu dürfen. So konnten gut 80 besorgte Bürger ihren Widerstand auch vor vielen TV-Kameras, Pressefotografen und Journalisten zeigen.

Drei Tage später ging es auf dem Stuttgarter Schlossplatz heiß her, denn acht aggressive „Anti“-Faschisten stürmten mit einem großen roten Banner unsere Kundgebung und plärrten ihre völlig deplazierten Slogans wie „Kein Recht auf Nazi-Propaganda“, „Antifaschista“ und „Nazis raus“. Als die Polizeibeamten die linksextremen Faschisten von der Kundgebungsfläche zurückdrängten, rissen sie mit ihrem Kommunisten-Banner zwei Plakatständer um.

Abgesehen von diesem Zwischenfall führten wir auf dem belebten Schlossplatz interessante Aufklärungsgespräche mit den Bürgern, in deren Stadt gleich zwei Moscheen geplant sind. Eine 5000 Quadratmeter große der DITIB mit 27,5 Meter hohem Minarett im Stadtteil Feuerbach und eine hochumstrittene vom „Verband der Islamischen Kulturzentren“ (VIKZ) im nahe gelegenen Leinfelden-Echterdingen.

Einen Tag später waren wir auf dem Mailänder Platz, auf dem uns viele Moslems umlagerten, die nicht alle diskutieren, sondern auch stören und beleidigen wollten. Ein Moslem, der zuvor am Mikrofon klargemacht hatte, dass Allah der einzige Gott ist und Christen nicht von einem dreifaltigen Gott sprechen dürften, versuchte plötzlich auf mich loszustürmen, was zwei unserer aufmerksamen Mitstreiter verhindern konnten. Anschließend hatten fünf Polizisten allergrößte Mühe, ihn zu bändigen.

Viele junge Moslems hatten einen großen Mitteilungsbedarf, da sie ihre „Religion“, die einen großen Bestandteil ihrer Identität und ihres Selbstbewusstseins darstellt, unbedingt vor Kritik verteidigen wollten. Dabei bekamen wir auch unverhohlene Drohungen zu hören, vereinzelt wurde das Zeichen der Grauen Wölfe gezeigt.

Drei Wochen nach unseren beiden Kundgebungen in Stuttgart erfreute uns die Nachricht, dass sich die Kommunalpolitiker von Leinfelden-Echterdingen gegen die Stimmen von SPD und Grünen für den Rückkauf des Baugrunds von der moslemischen Gemeinde entschieden, wodurch dieser Moscheebau jetzt erst einmal gestoppt ist.

Am 24. November fand in Lahr unsere letzte Kundgebung des Jahres statt. Dort setzte sich ein neues BPE-Mitglied, das bis 2014 noch den Grünen angehörte, zusammen mit ihrem Mitstreiter zwei Jahre lang gegen den Bau einer DITIB-Moschee ein.

Zwar waren ihre Mühen letztlich vergebens, da der Islampalast gegen Ende des Jahres angrenzend an das Gelände der Landesgartenschau fertiggestellt wurde, aber durch ihren vorbildlichen Einsatz kam die Islam-Aufklärung in die örtlichen Medien und das Kritikbewusstsein in die Bevölkerung.

Obwohl wir immer wieder betonten, dass sich unsere Kritik nicht gegen die Moslems richtet, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile des Islams, wurden wir teilweise heftig angefeindet. Eine Moslemin meinte, ich werde „ausgelöscht“, ein anderer „Du bist beendet“.

Neben unverbesserlichen linken Aktivisten und Multikulti-Träumern, die vor all diesen moslemischen Bedrohungen ihre Augen und Ohren verschlossen, hörten uns viele Bürger bei unserer fünfstündigen Islam-Aufklärung aufmerksam zu. Bei unserem offenen Mikrofon bestätigte eine türkische Moslemin unsere Darstellung der Frauenunterdrückung im Islam, indem sie mitteilte, dass ihr türkischer Mann von ihr das Tragen des Kopftuchs verlange, was sie aber nicht wolle. Eine aramäische Christin berichtete über die Unterdrückung von Christen in der Türkei.

Auf der Internetseite der Bürgerbewegung Pax Europa, der bedeutendsten islamkritischen Organisation in Deutschland, ist der komplette Jahresbericht mit vielen Fotos zu sehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Coesfeld: BPE-Infokampagne über DITIB-Moscheebau

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Im münsterländischen Coesfeld plant die dortige unter dem Namen „Türkisch-Islamischer Kulturverein“ firmierende DITIB-Gemeinde den Bau einer neuen, größeren Moschee. Diese soll an zentraler Stelle in unmittelbarer Nähe zum Coesfelder Bahnhof auf einem ehemaligen Bahngelände entstehen. Die Stadt Coesfeld erwarb das Grundstück von der Deutschen Bahn und veräußerte es an die DITIB-Gemeinde.

Groß dimensionierte, beleuchtete arabische Schrift auf Fassadenwand

Nun soll auf dem Gelände eine Moschee in Form eines relativ schlichten Gebäudes ohne Kuppel und Minarett entstehen, das im ersten Bauabschnitt einen Gebetsraum und Waschräume und im zweiten Bauabschnitt einen Seminarraum sowie eine Wohnung für den von der türkischen Religionsbehörde DIYANET entsandten Imam erhalten soll. Doch allzu schlicht soll die optische Gestaltung dann doch nicht ausfallen. So hat man sich für die Coesfelder Moscheevariante etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Über die gesamte, zum Bahnhof hin ausgerichtete Stirnseite soll ein beleuchtetes Metallrelief mit arabischer Schrift angebracht werden.

„Das Schriftfeld in stilisierter arabischer Schrift auf der Stirnseite Richtung Bahnhof wird ein Blickfang für die Hansestraße werden.“ (Stadt Coesfeld, öffentliche Beschlussvorlage 136/2018)

„DITIB“ in der Bevölkerung inzwischen ein Begriff

Bereits vor längerer Zeit informierte die Bürgerbewegung Pax Europa mit einem Faltblatt die Coesfelder Bevölkerung über den geplanten Moscheebau in ihrer Stadt und den als Bauherrn dahinter stehenden Islamverband DITIB. In Gesprächen mit Bürgern stellte sich damals heraus, dass viele von ihnen über die Moscheebaupläne der DITIB noch gar nicht informiert waren und der Islamverband DITIB so gut wie allen völlig unbekannt war. Dies hat sich jedoch mittlerweile bedeutend geändert. Durch die insbesondere in jüngerer Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und nachgewiesenen Vorwürfe gegen den aus der Türkei gesteuerten Islamverband DITIB stoßen wir mit unserer aktuellen Aufklärungsarbeit bei vielen Bürgern auf Neugier und offene Ohren.

Sich informieren und seine Meinung frei äußern

Bei unserer gegenwärtigen, breit angelegten Faltblatt-Verteilaktion in Coesfeld verteilen wir einen Flyer, der die wesentlichen Argumente zusammenfasst, die gegen den geplanten und von einer großen Mehrheit der Coesfelder Stadträte befürworteten Moscheebau sprechen. Darüber hinaus liegt dem Flyer ein Protestschreiben bei, mit dem sich die Coesfelder Bürger an ihre Stadtratsabgeordneten wenden und ihre aus guten Gründen erfolgende Ablehnung gegen das Moscheeprojekt bekunden sollen.

So wie in vielen anderen deutschen Städten und Gemeinden fand auch in Coesfeld keine öffentliche, sachlich-argumentative Diskussion über den geplanten Moscheebau statt.

In jüngeren Gesprächen mit Coesfelder Bürgern haben wir erfahren, dass es viele Stimmen gegen den Moscheebau gibt, doch dass sich die Leute in vielen Fällen aus Angst vor Diffamierung nicht trauen, ihre Meinung öffentlich zu äußern. Auch schreckten viele Leute aus demselben Grund davor zurück, das von uns vorgefertigte Protestschreiben unter Angabe ihres Namens und ihrer Anschrift unterschrieben an den Stadtrat zu versenden. Doch dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden, sonst dreht sich das Rad der Einschüchterungsmaschinerie immer schneller.

Ein positives Beispiel im Sinne eines freien Meinungsaustausches ist die von einem engagierten Bürger eingerichtete Facebook-Gruppe „Kein Neubau einer DITIB Moschee in Coesfeld!“, in der sich mittlerweile fast 400 Personen zusammengefunden haben.

Die öffentliche Diskussion fördern

Wir von der BPE wollen die öffentliche Diskussion in Coesfeld über den geplanten Moscheebau weiter fördern und verurteilen die Zustimmung des Coesfelder Stadtrates zum Moscheebau des aus der Türkei gesteuerten Islamverbandes DITIB scharf. Inwieweit haben sich die verantwortlichen politischen Entscheidungsträger über Wesen und Ziele des sunnitischen Islam und dessen Verhältnis zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten informiert? In wieweit verfügen sie über Kenntnisse der in Deutschland politisch agierenden Islamverbände und deren Agenden? Sind die insbesondere in der jüngeren Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und erwiesenen Vorwürfe gegen die DITIB allesamt an den Coesfelder Stadträten vorbeigegangen?

Medien als Wächter der Demokratie? – Fehlanzeige!

Mit den an dieser Stelle gestellten Fragen müssten sich die Medien, die sich in einer funktionierenden Demokratie als Wächter der Politik verstehen sollten, an selbige wenden. Doch auch in Coesfeld lautet es an dieser Stelle: Fehlanzeige! So ist die „Allgemeine Zeitung“ in ihrem Bericht vom 6.10.2018 über unsere laufende Faltblatt-Verteilaktion nicht an einer sachlichen Auseinandersetzung mit den von uns aufgeführten Argumenten gegen den Moscheebau, sondern vielmehr an Beschönigung und Beschwichtigung einerseits und Diffamierung und Denunziation andererseits interessiert.

Darüber hinaus verfasste dieselbe Redakteurin, Frau Christine Tibroni, einen parallel zum Zeitungsbericht erscheinenden Kommentar, der es an geballter Stimmungsmache gegen die BPE in sich hat. In einem offenen Brief nahmen wir von der BPE dazu Stellung.

DITIB: „Kein Kommentar“

Auf unseren an die DITIB-Gemeinde Coesfeld adressierten Fragenkatalog, den wir ihr vor etwa sechs Wochen postalisch zukommen ließen, bekamen wir bis heute keine Antwort. Auf Nachfrage der Allgemeinen Zeitung zur BPE Faltblatt-Verteilaktion lautete es von der DITIB-Gemeinde Coesfeld: „Kein Kommentar“ (Allgemeine Zeitung, 6.10.2018)

Verhalten von Politik und Medien in Coesfeld beispielhaft

Das Verhalten von Politik und Medien im Umgang mit dem geplanten Moscheebauvorhaben in Coesfeld ist beispielhaft für die Situation im ganzen Land. So ist die Politik in keiner Weise an einer öffentlichen Diskussion weder über die als Bauherrn hinter einem Moscheebau stehende islamische Organisation/Islamverband noch über den durch sie vertretenen Islam interessiert. Ganz im Gegenteil. Es wird versucht, die öffentliche Debatte mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterdrücken. Auf sachliche kritische Argumente, die gegen den Moscheebau sprechen, geht die Politik nicht ein. Vielmehr redet man sich oft mit dem Verweis auf eine vermeintlich existierende grenzenlose Religionsfreiheit heraus, die jeden Moscheebau legitimiere. Kritische Stimmen zum Moscheeprojekt werden mit absurden Scheinargumenten diffamiert und kriminalisiert.

Das Verhalten der Medien im Umgang mit geplanten Moscheebauprojekten in Deutschland ist weitgehend deckungsgleich mit dem der Politik. Die Medien, von wenigen Ausnahmen abgesehen, fungieren als regelrechte Sprachrohre der Politik, deren Berichterstattung alles andere als objektiv, kritisch und politisch unabhängig ist.

Seine Verantwortung für die freie Gesellschaft wahrnehmen!

Jedem Bürger sei dringend ans Herz gelegt: Informieren Sie sich über die vom politischen Machtanspruch des Islam ausgehenden existenziellen Gefahren für die Demokratie, für die Menschenrechte und für unsere freiheitliche Lebensweise! Informieren Sie sich über die verfassungsfeindlichen Bestrebungen der in Deutschland tätigen Islamverbände! Äußern Sie öffentlich Ihre ablehnende Haltung gegenüber Moscheebauvorhaben politisch agierender islamischer Organisationen/Islamverbände, deren politisches, demokratiefeindliches Wirken die Grenzen der Religionsfreiheit klar überschreiten und bei jedem Demokraten und Menschenrechtler die Alarmglocken schrillen lassen muss! Wenden Sie sich mit Kritik in Form sachlicher Argumente an die politischen Entscheidungsträger und an die Medienvertreter! Lassen Sie sich nicht durch Einschüchterungsversuche in Form absurder Scheinargumente mundtot machen! Engagieren Sie sich in entsprechenden Vereinen und Bürgerinitiativen! Diskutieren Sie offen und ohne Denkverbote mit Verwandten, Freunden, Bekannten und fungieren Sie als Multiplikator in den sozialen Netzwerken!

Die Aufklärung über die politischen und menschenrechtswidrigen Bestandteile des Islam einerseits und über die Grenzen der Religionsfreiheit andererseits sind wichtiger und notwendiger denn je, wenn wir nicht weiter zulassen wollen, dass sich der nächste Totalitarismus in Deutschland seinen Weg bahnt, der sich im Falle des Islam religiös begründet.

Ein ausführlicher Bericht über die Kundgebung am 3. November in Coesfeld mit Michael Stürzenberger folgt.




BPE-Kundgebung München: Aufklärung über Gefahren des Islams

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa veranstaltete am vergangenen Samstag eine fünfstündige Kundgebung in der Münchner Fußgängerzone, um die Bevölkerung weiter über die existentielle Gefahr aufzuklären, in der sie sich durch den rasant ausbreitenden Islam befindet. Auf neuen Plakaten konnten die Bürger die brutalen Koranbefehle sehen, die seit 1400 Jahren Grundlage für die kriegerische Ausbreitung dieser faschistischen Ideologie im Mäntelchen einer „Religion“ sind.

Aus Ingolstadt, Fürth, Nürnberg, Stuttgart und Köln waren patriotische Idealisten in die bayerische Landeshauptstadt gekommen, um die Aufklärer von BPE Bayern und PI München zu unterstützen. Sie alle haben erkannt, dass es höchste Zeit ist, diese eminent wichtigen Informationen unters Volk zu bringen.

Der Verharmlosungs- und Beschönigungsmaschinerie von Medien und Politikern müssen Bürgerbewegungen jetzt faktisch fundierte Kampagnen entgegenstellen, sonst wird das deutsche Volk aus seinem durch die staatlich organisierte Pro-Islam-Indoktrinierungspropaganda verursachten komatösen Tiefschlaf niemals erwachen.

Rund um die Kundgebungsfläche stellten wir die großformatigen A0-Plakate auf:

In einer Zeit, in der unser Land durch Terror-Anschläge erschüttert wird, sich die Sicherheitslage extrem verschlechtert, das öffentliche Leben vielfach nur noch durch massiven Polizeischutz gewährleistet ist und tätliche Übergriffe zum Alltag werden, muss die Bevölkerung über die hauptsächliche Ursache dieser Zustände aufgeklärt werden: Den Islam.

Hierbei beschrieben wir auch den historischen Pakt zwischen Islam und National-Sozialismus, der die faschistischen Bestandteile dieser „Religions“-Ideologie eindrucksvoll veranschaulicht:

Die vielen ideologischen Gemeinsamkeiten zwischen National-Sozialismus und Islam sind auf diesem gerade fertiggestellten Plakat zu sehen, das bei der nächsten Kundgebung gezeigt wird:

Der „Islam-gehört-zu-Deutschland“-Kanzlerin Merkel ist der Vorwurf zu machen, dass sie absolut nichts aus der Geschichte gelernt hat. Wie Adolf Hitler bespricht sie sich einträchtig mit einem judenhassenden und fundamentalistischen Großmufti:

An diesem sonnigen Herbsttag kamen tausende Bürger an der Kundgebung vor der St. Michaelskirche vorbei. Viele blieben stehen, sahen sich die eindringlichen Plakate an und lauschten den Reden sowie den über Mikrofon geführten Diskussionen mit Passanten.

In den vorderen Reihen waren wieder einmal aufgebrachte Moslems, die die faktisch begründete Islamkritik weder akzeptieren noch ertragen können. Sie fassen dies als persönlichen Angriff gegen sich selbst auf, da sie ihre eigene Identität untrennbar mit dem Islam verknüpfen. Jegliche Kritik wird abgelehnt und die sie äußernden Personen werden beleidigt, bedroht und nicht selten auch attackiert.

Der Moslem, der mir hier den Mittelfinger entgegenstreckt, beleidigte mich auch noch als „Idiot“. Als er Fragen stellen wollte, wies ich ihn darauf hin, dass ich mich nicht mit jemanden unterhalte, der mich diffamiert. Daraufhin entschuldigte er sich, was ich akzeptierte, und so gab ich ihm die Gelegenheit, seine Position darzulegen. Er behauptete steif und fest, dass die Dschihadisten, die Terroranschläge durchführten, keine Moslems seien. Als wir ihm die Plakate mit den eindeutigen Koranbefehlen zeigten, ignorierte er sie und behauptete, der Koran würde das Töten verbieten. Selbst als wir ihm seinen verhängnisvollen Irrtum nachwiesen, verweigerte er die Einsicht und meinte, das sei nicht sein Islam. In dem folgenden Video ist diese Diskussion zu sehen, außerdem eine völlig aufgebrachte Moslemin, die schon fast hysterisch rumschreit, nach dem Mikrofon schnappt und auf Plakate haut. Sie war auch durch ruhiges Zureden nicht aus ihrem fast ekstatischen Zustand herauszubringen:

Diese hartnäckige Realititätsverweigerung erleben wir im Umgang mit Moslems ständig. In den zehn Jahren, in denen ich zusammen mit meinen Mitstreitern diese Aufklärungsarbeit verrichte, habe ich nicht einmal ein halbes Dutzend Moslems erlebt, die bereit waren, die gefährlichen Bestandteile des Islams anzuerkennen und die Notwendigkeit zu einer Veränderung einzusehen. Ein weiteres Merkmal einer faschistischen Ideologie, die keine Kritik zulässt und jeden mit dem Tod bedroht, der sie verlässt.

Aus Fürth kam Gernot H. Tegetmeyer (Foto oben) und unterstützte uns mit Redebeiträgen und technischem Equipment. Außerdem nahmen er und sein Pegida Mittelfranken-Kompagnon Riko Live-Videos auf, die auf seiner Facebookseite bisher über 50.000 Zuseher haben und fast 750 Mal geteilt wurden.

Weitere Fotos der Kundgebung:

In den nächsten Tagen folgen noch ausführliche Videos.

(Fotos: Petra Claaßen, Jörg-Michael Klein & Michael Stürzenberger; Kamera: Petra Claaßen)


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitet seit 35 Jahren als selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU-München unter der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




BPE-Kundgebung in München: „Gegen jede totalitäre Ideologie“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) klärte am vergangenen Samstag mit einer sechsstündigen Kundgebung am Stachus über die Gefahren aller totalitäter Ideologien auf. In den Mittelpunkt stellten die Aktivisten aus München, Ingolstadt, Nürnberg und Nordrhein-Westfalen den islamischen Faschismus und den Nationalsozialismus, die beide damals bezeichnenderweise auch durch einen Pakt miteinander verbunden waren. Ein dutzend neuer Plakate, die die Aussagen der Führungsfiguren Hitler, Himmler und Großmufti Al-Husseini dokumentierten, sorgten für hohe Aufmerksamkeit. Da am Samstag auch das Oktoberfest begann, kamen viele Passanten an der Kundgebung vorbei.

Schon in der Aufbauphase interessierten sich Kripobeamte für die Motive. Dies hat eine lange Vorgeschichte: Die damalige Partei „Die Freiheit“ hatte am 29. September 2011 unter dem Motto „Islam ist Monokulti“ auf dem Münchner Marienplatz eine Gegenkundgebung zu einer im Rathaus unter der Schirmherrschaft des damaligen SPD-Oberbürgermeisters Ude stattgefundenen „Deutschland schafft sich neu-die multikulturelle Gesellschaft lebt“-Diskussionsrunde veranstaltet.

Um diese völlig naive „Willkommenskultur“-Quasselbude zu demaskieren, hatten wir auf Plakaten die Gefährlichkeit des Islams veranschaulicht. Dazu visualisierten wir die Aussage des SS-Reichsführers Heinrich Himmler, dass die Weltanschauung des Islams der des Nationalsozialismus ähnlich sei. Dieses Plakat verursachte helle Aufregung und zog ein langwieriges Gerichtsverfahren über fünf Jahre und vier Instanzen nach sich. Es gab in jeder Instanz einen Freispruch, aber die staatlichen Juristen hatten jede Möglichkeit der Berufung und Revision ausgenutzt, um doch noch eine Verurteilung hinzubekommen. So telefonierten die Kripobeamten am Samstag jedes Wort der Plakate an die Münchner Staatsanwaltschaft durch:

Anschließend fertigten sie auch Fotos der Motive an:

Bis zur Entscheidung der Juristen durften wir die Plakate nicht zeigen.

Nach über einer Stunde kam dann das grüne Licht, dass sämtliche Plakate den rechtlichen Voraussetzungen entsprechen.

Die Fotomotive sind allesamt Dokumente geschichtlicher Ereignisse und entsprechen daher dem Ausnahmetatbestand des §86 (3) des Strafgesetzbuches. Bei einer öffentlichen Kundgebungen muss aber zusätzlich darauf geachtet werden, dass auch ein Passant, der die Plakate nicht lesen kann – beispielsweise ein ausländischer – die ablehnende Haltung zum Nationalsozialismus erkennt.

Daher sind alle verfassungsfeindlichen Abzeichen an den Uniformen zu verdecken und die Köpfe der Führungsfiguren durchzustreichen:

Nachdem der moslemische Großmufti in Bezug auf den Judenhass und die Kriegsbegeisterung den Nazis kaum nachstand, haben wir ihn ebenfalls durchgestrichen:

Hitler und Himmler kannten sich mit dem Islam wesentlich besser aus als heutige Regierungsvertreter und wussten dessen kämpferische Elemente für ihre Zwecke zu nutzen:

Heutzutage braucht man die Gefährlichkeit des Nationalsozialismus keinem Menschen mehr zu erklären. Daher ist es ein hervorragendes Instrument zur Augenöffnung, wenn man dessen Gemeinsamkeiten mit dem Islam aufzeigt:

Auch das letzte noch lebende Mitglied der Weißen Rose und die beste Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, hatte dies erkannt:

Schon lange zuvor wusste der spätere britische Premierminister Winston Churchill um die Vergleichbarkeit von Koran und „Mein Kampf“:

Bis heute werden Hitler und der Nationalsozialismus in der islamischen Welt geschätzt und gepflegt. Dies zeigt sich unter anderem in der Verwendung des Hitlergrußes von Hamas und Hizbollah sowie der Beliebtheit des Hass- und Hetzbuches von Adolf Hitler:

Auch der Godfather des Kommunismus, Karl Marx, hatte die feindseligen Elemente des Islams erkannt:

Aber seine totalitäre Ideologie sorgte wie die beiden anderen für Massenmorde:

Viele Anführer des Kommunismus waren brutale Diktatoren, auch der über Jahrzehnte als heldenhafte Ikone verehrte Che Guevara:

Linke Aktivisten fertigten während der Kundgebung ständig Fotos an. Auf dem nachfolgenden Bild Marcus Buschmüller (links), vertretungsberechtigter Vorstand der „Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V.“ (a.i.d.a.) sowie Leiter der „Fachinformationsstelle gegen Rechtsextremismus in München“ (firm). Was er auf unserer Kundgebung zu suchen hatte, kann er vermutlich selber nicht erklären. Dazu Sven Adlhoch (Mitte), Beauftragter im Kreisverband München der „Piraten“ für die Teilnahme, Mitwirkung und Organisation von „antifaschistischen“ Veranstaltungen:

Hier besprechen sich die beiden mit einer weiteren Fotografin:

Das Publikumsinteresse am Stachus war groß:

Im Verlauf der sechsstündigen Kundgebung entwickelten sich viele interessante Diskussionen mit den Zuhörern, bei denen auch insbesondere „Flüchtlinge“ aus Afghanistan eine Rolle spielten:

Dabei zeigten sich einige der „Schutzsuchenden“ äußerst aggressiv:

Einer rief wutentbrannt, dass er alle Plakate umschmeißen und uns vom Platz „entfernen“ würde, wenn die Polizisten nicht da wären:

Gernot H.Tegetmeyer, der Teamleiter von Pegida Mittelfranken, zeigte dem Publikum mit kompetenten und engagierten Redebeiträgen die Gefährlichkeit des Islams auf:

Die bayerische BPE-Vorsitzende Barbara leitete die Versammlung souverän und verteilte zusammen mit den Mitstreitern viele Flyer im Publikum:

Pegida Nürnberg sendete während der Kundgebung einen Livestream, den bisher über 55.000 Bürger mitverfolgten.

Weitere Fotos der BPE-Kundgebung am Münchner Stachus:

In Kürze folgt noch ein Bericht mit den Videos der Kundgebung. Am kommenden Freitag veranstaltet Pegida Mittelfranken übrigens um 19 Uhr auf dem Fürther Obstmarkt seinen 35. Spaziergang, bei dem die Linksverdrehten wieder ihren faktenbefreiten Gegenprotest zeigen werden. Für alle Patrioten in Mittelfranken gilt, Gernot H. Tegetmeyer und seine wackeren Mitstreiter zu unterstützen.

(Fotos: Pax Europa & Michael Stürzenberger)




BPE in München: Kundgebung über Zusammenhang von Islam und Terror

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzte am 29. Juli auf dem Münchner Stachus ein wichtiges Zeichen in der öffentlichen Aufklärung über die große Bedrohung, die vom Islam ausgeht. Einen Tag vor dieser Kundgebung wurde dies wieder einmal deutlich sichtbar: Messer-Moslem Ahmad Alhaw tötete bei seinem Islam-Terror-Anschlag in einem Hamburger Supermarkt einen Menschen und verletzte sieben. Entgegen der üblichen Beschwichtigungsversuche von Politik, Medien und Justiz, es könne sich um eine „psychische Störung“ bei dem Mohammedaner handeln, verkündeten wir Islam-Aufklärer von der BPE bereits am Tag danach, um was es sich hier eindeutig handelt: Einen Moslem, der seine „Religion“ ernst nahm und den Dschihad so ausführte, wie ihn sein „Gott“ von ihm verlangt.

Genau so formulierte es der fromme Mohammedaner später auch in seinem Geständnis bei der Kripo: Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed und der letztliche Auslöser für die Tat war das Freitags-„Gebet“ in der Moschee. Zuvor war er immer wieder durch lautes Lesen aus dem Koran sowie „Allahu Akbar“-Rufen aufgefallen. So war sein Anschlag, den er ursprünglich sogar mit einem LKW plante und dadurch weit verheerender geworden wäre, eine weitere Bestätigung, dass Islam und Terror untrennbar zusammengehören. Dies dokumentierten wir am Stachus auf über einem Dutzend Plakaten:

Im Koran wird Moslems befohlen, Schrecken – also Terror – in die Herzen der Ungläubigen zu werfen. Bei den über 30.000 Terror-Anschlägen, die weltweit alleine nach 9/11 von den „Rechtgläubigen“ durchgeführt wurden, handelt es sich also um die korrekte Ausführung der strikten Islam-Anweisungen:

Der Kampf gegen alle Andersgläubigen ist im Islam heilige Pflicht, der sich kein Moslem entziehen darf, wenn der Dschihad aktiviert ist, um den Islam über alle anderen Religionen siegen zu lassen:

In diesem Kampf wird das Berauben der Ungläubigen befohlen und auch gestattet, ihr Land in Besitz zu nehmen. Eine wesentliche Motivation für die derzeit stattfindende mohammedanische Massen-Invasion nach Europa:

Der weltweit wohl profilierteste Islam-Kritiker Hamed Abdel-Samad bewies in seinem Buch „Der islamische Faschismus“ anhand der islamischen Primärquellen Koran und Hadithe, die er im arabischen Original bestens kennt, dass diese „Religion“ sehr viele faschistische Elemente beinhaltet, die brandgefährlich sind.

Im Koran ist dieser Faschismus mit dem alleinigen weltlichen Machtanspruch, der Installierung des „göttlichen“ Gesetzeswerkes Scharia und der gewalttätigen Unterwerfung aller Andersgläubigen mit anschließender dauerhafter Tributforderung belegt:

Dabei werden alle Andersgläubigen als minderwertige Wesen diffamiert, die auf der untersten tierischen Ebene eingeordnet werden. Hier handelt es sich eindeutig um einen Rassismus in „religiöser“ Form:

Auf dem Weg zur Machtübernahme ist Moslems das Lügen gestattet, um den Islam entgegen der Fakten positiv darstellen zu können, bis die Andersgläubigen mit Gewalt unterworfen werden. Diese Taqiyya wird von Moslems hierzulande bis zum Exzess praktiziert, beispielsweise vom Vorsitzenden des Zentralrats der Moslems, Aiman Mazyek.

Der Terror richtet sich im Islam auch gegen Frauen, die auf eine niedrigere Stufe als die Männer degradiert werden. So sollen sie bereits bei befürchteter Widerspenstigkeit geschlagen werden und müssen sexuell ihren Besitzern Männern jederzeit zu Willen sein. Auf ihre Untreue steht die Todesstrafe:

Im Islam ist es auch erlaubt, ungläubige Frauen, die gefangengenommen werden, zu verklaven. All dies wird von den Moslems im Zweiten Islamischen Staat intensiv befolgt:

An diesem Samstag war das Publikumsinteresse am Stachus groß. Wie so oft, fühlten sich aber hauptsächlich die größten Gegner unserer Aufklärung, Moslems und Linke, angezogen:

Aus Nürnberg waren vier Mitstreiter zur Kundgebung gekommen, so dass wir an unserem Pavillon ein Dutzend Aktivisten aufbieten konnten.

Interessierten Bürgern boten wir die Aufklärungsflyer der BPE an. Außerdem verschenkten wir den realitätsbezogenen Zukunftsroman „2034-Abschied vom Abendland“ und den Pirinçci-Klassiker „Deutschland von Sinnen“.

Bei dieser sechs Stunden andauernden Kundgebung, bei der fast durchgehend Reden und Diskussionen stattfanden, konnten wir die gesamte Bandbreite der islamischen Bedrohung aufzeigen.

Die Leitung und Eröffnung der Kundgebung übernahm die Landesvorsitzende der BPE Bayern, Barbara, die auch zusammen mit ihrem Mann die grafische Umsetzung der Plakate durchgeführt hatte. Die dort aufgeführten Verse sind allesamt der offiziellen Koranausgabe des Zentralrats der Moslems in Deutschland unter ihrem Vorsitzenden Aiman Mazyek entnommen, veröffentlicht auf islam.de. So konnten wir die von vielen Moslems vorgetragenen üblichen Lügen bezüglich angeblicher „falscher“ Übersetzungen schnell kontern. Barbara forderte in ihrer Eröffnungsrede, dass in Deutschland offen und kritisch über den Islam diskutiert werden müsse:

In meiner Einführung ging ich auf den Islamterror-Anschlag von Hamburg ein, der sich in ähnlicher Form jederzeit in allen anderen Städten in Deutschland ereignen kann:

Aus Fürth war der emsige Teamleiter von Pegida Mittelfranken, Gernot H. Tegetmeyer, angereist, der klar die vom Islam ausgehende Gefahr beschrieb. Die Moslems, die sich bei uns friedlich zeigten, seien dies trotz des Korans, denn wenn sie den Regeln des Islams folgten, würden sie sich uns gegenüber feindlich verhalten. Aber das könne alles noch kommen, wenn die Taqiyya-Maske fiele:

Im Laufe der Kundgebung meldeten sich immer wieder Moslems, die behaupteten, im Islam sei das Töten verboten. Dabei zitierten sie den Koranvers 5:32 falsch. Diese weit verbreitete Lüge hatten wir auch auf einem Plakat widerlegt:

Dies stellten wir auch im Rahmen der Diskussionen klar:

Gernot brachte das Beispiel des saudischen Menschenrechtlers Raif Badawi, der im Mutterland des Islams geäußert hatte, dass für ihn alle Mesnchen gleichwertig seien, also Moslems, Christen, Juden, Buddhisten, Hindus, Atheisten und alle anderen. Da dies der islamischen Ideologie völlig widerspricht, bekam er als Strafe 1000 Peitschenhiebe und zehn Jahre Haft:

Der Islam sieht Moslems als höherwertige Menschen an, während alle Nicht-Moslems Minderwertige sind. Diskriminierung als weiteres Element dieser faschsitischen Ideologie:

Weitere Videos der Diskussionen:

Fotos der Kundgebung:

(Kamera: BPE Bayern; Fotos: Klaus Buchmann & Michael Stürzenberger)