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Kauders Heuchelei

Volker KauderWie PI berichtete wurde die Mitarbeiterin des Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, vor ein paar Tagen in Berlin von Migranten niedergeschlagen. Zur Wiederherstellung der Inneren Sicherheit rief Kauder die Migranten dazu auf, doch bitte, bitte einzusehen, dass es so nicht gehe.

PI-Leser Nockerl hat Kauder daraufhin am 24. Januar eine E-Mail geschrieben, auf die er bislang noch keine Antwort erhielt. Wir veröffentlichen nachfolgend seine E-Mail als offenen Brief an Kauder und werden unsere Leser selbstverständlich informieren, wenn doch noch eine Antwort eingehen sollte.

Sehr geehrter Herr Kauder,

aus der Bild-Zeitung konnte ich entnehmen, Ihre Mitarbeiterin sei von Migranten niedergeschlagen worden. Zunächst das Wichtigste: Ich darf Ihrer Mitarbeiterin alles Gute wünschen.

Zu Ihrer Äußerung bzgl. dieser verwerflichen Straftat, die ich ebenfalls der Bildzeitung entnehmen konnte, möchte ich Ihnen mitteilen, dass sie mir wie die reine Heuchelei vorkommt. Zudem verrät sie die pure Hilf- und Ratlosigkeit angesichts der auch von Ihrer Partei und Ihnen herbeigeführten bzw. zugelassenen Zustände.

Sie haben geschwiegen, wenn bei den Opfern rassistisch motivierte Gewalt unterschieden wurde. Sowie ein Zuwanderer das Opfer wird, kommt es – richtigerweise – zu einem Aufschrei. Wenn jedoch mit demselben Grundmotiv ein Deutscher zum Opfer rassistischer Gewalt wird, wird hierzu eisern geschwiegen. Ihre Partei – und Sie!!! – haben geschwiegen, wenn deutsche Kinder in Berlin Opfer von Mobbing und Gewalt wurden und werden. Hier der Fernsehbericht des Nachrichtenmagazins Panorama. Dass Sie mich nicht falsch verstehen: Jeder, der aufgrund seiner Herkunft oder äußerer Merkmale Opfer von Benachteiligung oder Gewalt wird, ist ein Opfer von Rassismus. Dabei aber zwischen denen zu unterscheiden, die aufgrund ihres Migrationshintergrundes und denen, die aufgrund ihrer deutschen Herkunft Opfer von Gewalt werden, ist in sich selbst Rassismus.

Bei dieser Unterscheidung haben Sie durch Unterlassen mitgewirkt. Denn es werden immer häufiger Deutsche Opfer von Gewalt, WEIL sie Deutsche sind. Deshalb wäre von der Union zu erwarten gewesen, dass sie sich im Rahmen der Änderung des § 46 Abs. 2 Satz 2 StGB dafür einsetzt, dass sich neben „fremdenfeindlichen“ auch „deutschenfeindliche“ Motive strafverschärfend auswirken. Oder aber herkunftsbasierte Motive statt der beiden vorgenannten. Augenscheinlich nimmt es die Union nicht wirklich wahr, wenn Personen Opfer von Rassismus werden, weil sie Deutsche sind.

Andere werden mittlerweile deshalb angegriffen, weil sie kein Kopftuch tragen und katholisch sind. Dabei werden in Berlin andere Zuwanderer Opfer, z.B. polnische Kinder. Das geht soweit, dass polnische Mädchen niedergeschlagen und in einem Fall sogar die Haare eines Mädchen angezündet werden. In keinem dieser Fälle ist von der Union etwas zu hören, das als Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion wahrgenommen werden könnte. Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass die Union bestimmte Opfer von rassistisch und ideologisch motivierter Gewalt deshalb im Stich lässt, weil sie schlichtweg die Reaktion fürchtet.

Auch die ständige Nicht-Strafverfolgung haben Sie und Ihre Partei nicht unterbunden. Wenn Straf- und insbesondere Gewalttäter immer wieder mit von diesen – zu Recht – als lächerlich empfundenen „Strafen“ davon kommen, dann ist dies eine Entwicklung bzw. ein Zustand, an dem Sie und Ihre Partei ein gehörig Maß an Mitverantwortung tragen. Die von Ihrer Partei mitgestaltete Politik lässt es zu, dass es zu keiner wirklich effektiven Strafverfolgung kommt. Mehr noch, die Union befördert dies. Wenn die CSU sich nicht entblödet, Bushido zum Aushängeschild ihrer integrationspolitischen Kompetenz zu machen, dann weiß man, auf welcher Seite sie steht. Hierzu darf ich Ihnen den Link zu einem Beitrag von SAT1 über Bushido senden. Übrigens zeigt Ihnen Bushido gegen Ende des Videos genau auf, welche rechtlichen „Konsequenzen“ er im Falle der von ihm angedrohten Körperverletzung zu „fürchten“ hätte. Damit zeigt er – ohne dass man ihm widersprechen könnte – auf welcher Seite dieser Staat steht. Jedenfalls nicht auf der Seite der Opfer von Gewalt. Insofern ist Ihre Mitarbeiterin Opfer Ihrer eigenen Politik.

Angesichts der von mir beschriebenen Zustände von den Zuwanderern zu erbitten, sie mögen doch bitteschön ein Einsehen haben, dass es so nicht gehe, kann ich nur noch als schlechten Witz empfinden. Wenn das alles ist, was Ihnen dazu einfällt, dann darf ich Ihnen zurufen: „si tacuisses, philosophus mansisses – Wenn Du geschwiegen hättest, so wärest Du Philosoph geblieben.“ Zumal Sie offenbaren, dass Sie gesellschaftliche Probleme erst wahrnehmen, wenn sich diese auf Ihr unmittelbares Umfeld auswirken.

Abschließend darf ich Ihnen mitteilen, dass ich mich auf die Zeit freue, wenn Ihnen und Ihrer Partei endlich eine (tatsächlich) konservative Konkurrenz erwächst.

Mit freundlichen Grüßen




Tariq Ramadan darf wieder in die USA

Im Jahr 2004 hatte die Bush Adm4inistration Tariq Ramadan wegen seiner engen Bande zur Muslimbruderschaft und Spenden an eine weitere Gruppe auf der schwarzen Liste die Einreise in die USA verweigert, als Ramadan einen Ruf an eine US-Uni erhalten hatte. Unter Obama gelten die Vorbehalte gegen Links zum internationalen Terror anscheinend nicht mehr. Das Einreiseverbot wurde aufgehoben.




Bushido wird Aushängeschild der CSU

Nachdem einst der damalige Außenminister Steinmeier mit seinem französischen Amtskollegen an der Seite von Wolf im Schafspelz Muhabbet sang (PI berichtete), macht jetzt Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) Wahlkampf mit Skandalrapper Bushido.

Dieser soll in die CSU eintreten und der Partei eine neue Hymne schreiben. Ob Seehofer wirklich weiß, welches Zugpferd er sich da in den Stall geholt hat, ist nicht so ganz klar, denn er hält Bushido, wie die Bildzeitung berichtet, für einen „ein sehr höflichen jungen Mann“. Seine Ex sieht das wohl eher anders und Bushido-Sprüche wie „ihr wollt Romantik, doch ich ficke mit der Faust“, gelten auch in Bayern nicht unbedingt als höflich.

Wird die neue CSU-Hymne so ähnlich klingen?

» Aufklärungsmails richten Sie bitte an: horst.seehofer@csu.de




Maoistin im Weißen Haus

Linke unter sich: Obama und Maoistin Anita DunnWas wäre wohl in Deutschland los, würde einer der Top-Berater von Kanzlerin Merkel Adolf Hitler als seinen favorisierten politischen Philosophen bezeichnen? Und Studenten, vor denen er eine Rede hält, Hitler voller Wärme als wichtigen Ratgeber ans Herz legen? Wer die alten Seilschaften des US-Präsidenten (Ayers, Wright, Pfleger, Khalidi) und seine Karriere im durch und durch korrupten Chicago kennt, wird sich nicht darüber wundern, dass im Weißen Haus Marxismus und Klassenkampf salonfähig geworden zu sein scheinen.

Obamas Kandidat für den Posten des „diversity officer“ bei der Rundfunkbehörde FCC ist Mark Lloyd; ein großer Fan des venezuelanischen Diktators Hugo Chavez. Der von Obama zum „Umweltzaren“ (Special Adviser for Green Jobs, Enterprise and Innovation at the White House Council on Environmental Quality) ernannte Van Jones, ein Mann mit einer Polizeiakte wegen mehrfacher Festnahmen, der bei früheren Administrationen das Weiße Haus nicht einmal hätte besichtigen dürfen, musste kürzlich zurücktreten. Jones ist bekennender Kommunist, was nach dem Untergang dieser Ideologie überwiegend der Unterhaltung dienen und zum Schmunzeln Anlass geben mag. Dieser Psychopath glaubt allerdings auch, dass Präsident Bush für die Anschläge von 9/11 verantwortlich sei. Er ist Unterzeichner einer entsprechenden Petition.

Neu im Fokus: Anita Dunn (Foto oben). Nicht irgendeine Praktikantin aus der zweiten Reihe, deren Jugendsünden man ausgegraben und aus dem Kontext gerissen hat. Dunn war Top-Beraterin des Präsidenten in dessen Wahlkampf, ist aktuell White House Communications Director und mit David Axelrod, Rahm Emmanuel, David Plouffe und Robert Gibbs engste Beraterin von Obama. Anita Dunn ist mit dem persönlichen Anwalt Barack Obamas, Robert Bauer, verheiratet. Das Magazin „Newsweek“ bezeichnet Dunn/Bauer als das neue „power couple“ in Washington D.C. Weiter auf steinhoefel.de…




Prototyp des neuen Deutschen stellt sich vor

Bushido - der Prototyp des neuen Deutschen stellt sich vor

Der Prototyp des neuen Deutschen hat sich selbst vorgestellt: Der kriminelle Berufsstotterer Bushido. Nach Abschluß seiner Stottererkarriere erhebt er infolge dessen auch den Anspruch auf ein angemessenes Amt. Bürgermeister von Berlin, wäre okay. Oder Bundespräsident, oder Kanzlerin.

Aber lassen wir den Prototyp selbst zu Wort kommen:

(Spürnase: Aktion P.)




Kind von Kindern überfallen

Jungen treten ihrem Opfer gegen den KopfFrüh übt sich, wer als echtes Talent unsere Kultur bereichern will, denn bekanntlich lernt Hans nimmermehr, was Hänschen nicht kann: Und so fiel jetzt eine Bande 11 – 13 jähriger Türken über einen zehn(!)jährigen Grundschüler in Bünde, Kreis Herford, her, um das bei Migranten beliebte ‚tritt dem Deutschen ins Gesicht‘- Spiel mit ihm zu spielen. Ja, so zeigen sie gern ihre Herzlichkeit und Lebensfreude, mit der sie für uns alle ein Gewinn sind.

nw-news.de schreibt:

„Sollte sich das, was in der Anzeige des Jungen geschildert wird, so bewahrheiten, wäre es der schwerste Übergriff von Kindern auf ein Kind während meiner vierjährigen Zeit als Pressesprecher in Herford“, sagt Hauptkommissar Rainer Koch, Sprecher der Kreispolizeibehörde. Daher hoffen die Ermittler auch, dass sich weitere Zeugen der Tat melden.

„Das zehnjährige Opfer war nach der Schule auf dem Nachhauseweg“, so Koch. Die sechsköpfige Gruppe, offenbar türkischstämmige Kinder, überfielen den Grundschüler. „Die Jungen im Alter von elf bis 13 Jahren traten ihm gegen den Kopf, bespuckten ihr Opfer und stießen es zu Boden. Die Kinder forderten Bargeld und durchsuchten gleichzeitig die Kleidung und den Schulranzen“, zitiert Koch aus der Anzeige.

Das Drangsalieren muss etliche Minuten gedauert haben, denn das Kind kam erst erheblich verspätet nach Hause. „Wir haben bereits erste Hinweise auf verdächtige Schüler“, so der Polizeisprecher. „Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren“. Die Verletzungen des Opfers wurden zwischenzeitlich von einem Arzt untersucht.

Im Juni war eine eine zwölfjährige Schülerin der Förderschule in Westerenger an einer Bushaltestelle in Enger Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Andere Schülerinnen schlugen sie und drückten dem Mädchen eine brennende Zigarette im Gesicht aus.

Ingrid Wolff, Leiterin des Bünder Jugendamtes, ist bislang noch nicht über den genauen Ablauf der Tat informiert worden. Das Jugendamt wird unter anderem dann aktiv, wenn die Täter noch nicht strafmündig sind – was im aktuellen Fall anzunehmen ist. „Sollte sich der Fall auf der Haßkampstraße als so massiv herausstellen, wie er in der Anzeige geschildert wird, werden wir mit Sicherheit aktiv werden“, erklärte Wolff.

Und wie sollen diese Aktivitäten aussehen? Hausaufgabenhilfe und Erziehungsberatung für die Eltern? Man stelle sich das Aufheulen in Medien und Politik vor, wäre das Opfer türkisch, die Angreifer deutsch. So aber kräht kein Hahn danach. Unsere Spürnase Lukas1960 schreibt dazu: Die Angelegenheit wird im Westfalen-Blatt übrigens unter der Überschrift ‚Räuber misshandeln 10-jährigen‘ gebracht. Da muss man erstmal drauf kommen, dass das ja in erster Linie Räuber waren. Erinnert so schön an Räuber Hotzenplotz und der dazugehörigen Kasper. Einfach goldig, die kleinen Racker.

(Spürnasen: Lukas 1960 und Goddi)




„Das Weiße Haus wird zum Haus des Islam“

Jummah PrayerUS-Präsident Barack Hussein Obama hatte mit seiner Verbeugung vor dem Islam anlässlich seiner Rede in Kairo bereits Zeichen gesetzt. Das christliche Amerika beobachtet mit Sorge seine weitere Hinwendung zum Islam. So schaffte Obama die Praxis des National Day of Prayer im Weißen Haus ab. Sein Vorgänger, George Bush Jr., hatte in den acht Jahren seiner Präsidentschaft christliche und jüdische Vertreter ins Weiße Haus eingeladen. Mehr…




Obama kapituliert vor Putin

Obama kapituliert vor PutinUS-Präsident Obama hat entschieden, die Pläne für die US-Rakenabwehr in Polen (zehn Abfanginstallationen) und Tschechien (eine Radaranlage) zu stoppen. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde diese Entscheidung im Alleingang und ohne Konsultationen mit den Alliierten getroffen. Es ist noch kein Jahr vergangen, seit die Demokraten den „Unilateralismus“ der Bush-Administration für alles Übel in den aussenpolitischen Beziehungen und dem Ansehen der USA in der Welt verantwortlich gemacht haben. Mehr auf steinhoefel.de…




11. September: Acht Jahre danach

Es war der bisher größte Massenmord der modernen Geschichte im Namen Allahs, des Allerbarmers, 2.979 Menschenleben wurden vernichtet. 2.607 wurden in und an den beiden Türmen des World Trade Centers, 125 Personen im Pentagon sowie 247 Passagiere und Besatzungsmitglieder von den 19 Dschihadisten mit zu Waffen umfunktionierten Flugzeugen ermordet. Um 8.46 Uhr Ortszeit krachte das erste Flugzeug in den Nordturm, um 9.02 Uhr das zweite Fluzeug in den Südturm. Der Südturm brach um 9.58 Uhr zusammen, der Nordtum um 10.28 Uhr – 102 Minuten nach dem Einschlag. Um 9.47 Uhr wurde eine Passagiermaschine ins Pentagon gesteuert. Das vierte Flugzeug, United Airlines Flug 93, erreichte wegen des Widerstandes einiger Passagiere als einziges nicht sein Anschlagsziel und stürzte um 10.03 Uhr Ortszeit nahe Pittsburgh ab.

Die muslimische Welt verhöhnt die Opfer der Terroranschläge auf ihre Art. Wurden die “Märtyrer des Heiligen Krieges” zunächst noch gefeiert, so zieht man sich nun von der Angreifer- in die Opferrolle zurück. Inzwischen glaubt eine Mehrheit der Muslime auch in Europa nicht mehr an eine arabische Urheberschaft der Terroranschläge, sondern konstruiert, unterstützt von westlichen Helfershelfern, wilde Verschwörungstheorien.

Wir werden diesen entsetzlichen Tag nie vergessen und auch nicht, dass dieser Massenmord im Namen des Islam als wortgetreue Umsetzung des im Koran vorgeschriebenen Kampfes gegen die Ungläubigen verübt wurde.

Der Kinofilm „Flug 93“ aus dem Jahr 2006, schildert die Geschehnisse vom 11. September 2001 vor und während des Fluges der United Airlines mit der Flugnummer 93 erzählt (PI berichtete).

Die Welt ist seitdem nicht sicherer geworden. Im Gegenteil. Wie eine Krake breitet der islamische Terror sich über die Welt aus. Und je mehr Terror, desto vehementer wird die islamische Urheberschaft desselben von Moslems und ihren westlichen Erfüllungsgehilfen bestritten. Wie Henryk Broder es treffend auszudrücken pflegt: Nicht alle Moslems sind Terroristen, aber 99% aller Terroristen sind Moslems.

Buchtipps:

» 102 Minuten

» Henryk M. Broder: Kein Krieg, nirgends

Videoclip im Gedenken an die Opfer: Where were you (when the world stopped turning) von Alan Jackson

9/11 Debunked: Pentagon Flight 77 Video Evidence

(Spürnase: Bushwasright)




Jugendlichen vor Bus gestoßen

Mit gebrochenen Knochen endete für einen 17-Jährigen die Begegnung mit einem „Süd-“ und einem „Osteuropäer“, der neuen Schreibweise der Gutpresse für Türken. Völlig ohne Grund fingen die beiden mit dem ihnen unbekannten, auf einen Bus wartenden Jugendlichen Streit an, in dessen Verlauf sie ihn vor einen einfahrenden Bus schubsten, der dem Jungen über das Bein fuhr und es zermalmte. Mehr…

(Spürnasen: Denker und Leon N.)




Der Haken bei der FPÖ

Freitag auf der Kölner Domplatte: Im Publikum Islamkritiker und einige Israelfahnen. Auf der Bühne von Pro-Köln, wie bei allen größeren Veranstaltungen der Kleinpartei, ein Redner der österreichischen FPÖ. Passt das zusammen? Ein Blick in ein Positionspapier der FPÖ weckt Zweifel. Im Gegensatz zur rein lokal tätigen Pro-Bewegung ist der „große Bruder“ FPÖ aufgrund des Erfolges gezwungen, zu allgemeinen Themen öffentlich Stellung zu beziehen. Das Ergebnis lässt nichts Gutes hoffen. Werfen wir einen Blick in ihr Positionspapier „Wir und der Islam“. (Foto: Gute Freunde: Harald Vilimsky, FPÖ-Generalsekretär, und der Pro Köln-Vorsitzende Markus Beisicht)

Gleich zu Beginn heißt es:

Den Islam als solchen als Übel anzusehen, ist nicht angebracht.

und die angeblich gemeinsamen Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam werden betont.

Der Islam mit seinen fast 1,3 Milliarden Anhängern, einem Fünftel der Menschheit, als zweitgrößte Religion der Welt kann auf Traditionen und Errungenschaften zurückblicken, die unser christliches Abendland wesentlich mitgeprägt haben.

Und welche wären das wohl? Wir bleiben unwissend zurück.

Über 700 Jahre stand die Iberische Halbinsel – das „Katholische Spanien“ – unter der Herrschaft der moslemischen Mauren. Die kulturellen Leistungen – ob (der historische) Moscheenbau (Anm.: Ob Schädelminarette auch dazu zählen?), Miniaturenmalerei, aber auch Kalligraphie – sind Schöpfungen einer Hochkultur, die der gebildete Mensch nicht missen will.

Wir wissen nicht genau, welche „kulturellen Leistungen der moslemischen Mauren gemeint sind: Raub, Zerstörung, Mord, Vergewaltigung? In der Weltwoche kann man Details zu den kulturellen und toleranten Leistungen sehen. Sie schreibt unter anderem:

Rohe Brutalität, Versklavung, Brandschatzung waren die Praxis aller Armeen der damaligen Zeit. Aber die «Maßlosigkeit, die Regelmäßigkeit und der systematische Charakter der Verwüstungen», urteilt die britisch-ägyptische Historikerin Bat Ye’or, unterscheide die islamo-arabische Expansion von kriegerischen Unternehmungen der damaligen griechischen, slawischen, lateinischen Heere, und mache sie zur «vielleicht größten Plünderungsaktion der Geschichte

Die muslimischen Kombattanten waren getragen von der Idee des Dschihad, des heiligen Krieges, eines bis heute zentralen Begriffs im Islam.
(…)
In allen islamisierten Ländern, auch in al-Andalus, kam die Einrichtung der Dhimma zur Anwendung. Obwohl sie weniger ein Vertrag als ein erpresserisches Arrangement war – Tribut oder Tod –, übte sie eine zivilisierende Wirkung aus. Der Dschihad war aus der Tradition der Beuteökonomie räuberischer Wanderbeduinen hervorgegangen, die auch die Kerntruppen der großislamischen Okkupationen bildeten. Die Idee nun einer verbindlichen Übereinkunft mit den Unterworfenen, eines auf sakraler Grundlage vereinbarten Verzichts auf übliche Plünderung, Massaker, Versklavung, mäßigte die Grausamkeit der Beduinen, «zügelte die Barbarei des Krieges» (Bat Ye’or). Und sie machte den Dschihad effizienter.

Die modernen Liebhaber des maurischen Spanien erblicken, mit erstaunlicher Logik, in der Dhimma einen schlagenden Beweis für al-Andalus’ Toleranz.

Doch die FPÖ schwärmt weiter:

Ebenso wird niemand die wissenschaftlichen Leistungen der arabischen Kultur in Medizin Mathematik und Astronomie ernsthaft in Abrede stellen. Wir Europäer müssen daher jenen Kulturen, die einen islamischen Hintergrund haben, durchaus Respekt zollen.

Respekt vor der Hochkultur Islam mit all ihren großartigen Errungenschaften – ja, dies kommt nicht von den Grünen oder Aiman Mazyek, sondern von einer Partei, die den Kampf gegen die Islamisierung vor sich herträgt. Wer aber denkt, es könne schlimmer nicht kommen, dem sei versichert: Es kann. Denn nach der Huldigung des Islam geht die FPÖ direkt und nahtlos in die Kampfsprache der Rechts- und Linksextremisten über und hadert mit den USA, dem „Kriegshetzer“ Bush und dem Aggressor Israel, der es wagt, die eigene Bevölkerung mit einer „Sperrmauer“ vor dem Bombenterror der Palästinenser zu schützen. Man weiß gar nicht, ist man jetzt bei der „Jungen Welt“, dem „Muslimmarkt“ oder der NPD? Ach nein, man ist bei der FPÖ.

Bevor wir uns von den „völkerrechtswidrigen Angriffen“ des Kriegshetzers Bush auf Afghanistan und den Irak und dem „aggressiven Angriffskrieg“ Israels auf den Libanon erholen dürfen, müssen wir noch dem Iran dem diesem gebührenden Respekt erweisen:

Im Falle des Iran, der ein wichtiger Wirtschaftspartner Europas und ein Schlüsselland für die Stabilität im Nahen Osten ist, stimmt die EU viel zu breitwillig in den Chor der US-amerikanischen Drohgebärden ein. Die Beziehungen zu Teheran müssen stattdessen von gegenseitigem Respekt getragen werden – damit würde sich die Union von ihrer Sklavenrolle in der US-Außenpolitik verabschieden und könnte an einer konstruktiven,diplomatischen Lösung arbeiten.

Nachdem wir dem Islam gebührend Respekt erwiesen und uns aus der Sklavenrolle gegenüber den USA befreit haben, treten wir nun zum Kampf gegen die Islamisierung an. Wobei wir uns fragen, warum eigentlich? Wenn der Islam so großartig und bewundernswert ist, uns so sehr geprägt hat und wir ihm so viel verdanken, warum eigentlich sollen wir uns dann gegen ihn wehren? Ach ja, richtig. Wir wehren uns ja nur gegen den religiösen Islamismus, da der Islam an sich ja kein Übel ist.

Wir sehen das ganz anders. Wir sehen in der Tat im Islam ein „Übel an sich“, egal, wie viele Menschen freiwillig oder gezwungenermaßen unter seiner Knute stehen. Wir sehen in jeder undemokratischen totalitären Ideologie ein „Übel an sich“ und nicht im einzelnen Moslem. Das ganze System „Islam“ ist ein Übel, ebenso wie der Nationalsozialismus und der Kommunismus eins waren.

Der Koran als verbindliche Offenbarungsquelle aller Muslime, weist Aussagen auf, die in grobem Widerspruch zu unseren Grundauffassungen stehen. Fundamentalisten, die eine wortwörtliche Auslegung praktizieren, geraten unweigerlich in Widerspruch zu den Grundlagen unserer Gesellschaft.

Etwas verwirrend, wenn „der Islam an sich“ kein Übel ist, worauf baut der dann auf? Nicht auf dem Koran, bzw. nur auf einem nicht wörtlich ausgelegten?

Eine Partei, die im Islam an sich kein Übel sieht, kann wohl kaum ernsthaft gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft kämpfen. Da nicht wenige unserer Leser der FPÖ und ihren Verbündeten bei PRO als angeblich islamkritischen Kräften großes Vertrauen entgegen bringen, wollten wir es genau wissen und baten um Beantwortung folgender Fragen:

1. Es ist im FPÖ-Dossier zu lesen, dass der Islam „Traditionen“ und „Errungenschaften“ ins Leben gerufen hat, die unser Abendland wesentlich mitgeprägt haben. Welche von diesen Traditionen und Errungenschaften im einzelnen sind in unserem freiheitlich, demokratischen Wertesystem heute noch verankert, welche Traditionen und Errungenschaften prägen noch heute unser Wertesystem, unsere Moral und letztendlich unser Leben?

2. Mittlerweile ist es historisch belegt, dass das Wissen um Medizin nicht der arabischen Kultur zuzuschreiben ist, sondern den christlichen, jüdischen, persischen Hochkulturen. Die Araber haben sich seiner Zeit durch Eroberungen eben auch an solchen Wissenschaften imperialistisch bemächtigt und es als „arabische“ bzw. „islamische“ Hochkultur ausgegeben. Zu lesen im Buch von Bat Ye’or „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag“. Noch heute wird uns eben solches Falschwissen vermittelt. Haben Sie davon gewusst?

3. Weiter im Dossier unter „Die geopolitische Bedeutung des Islam ist zu akzeptieren“ steht, dass eine verantwortungsvolle europäische Außenpolitik den Ausgleich mit der islamischen Welt suchen muss und sich eben nicht von den USA instrumentalisieren lassen darf. Wie soll ein solcher Ausgleich mit der islamischen Welt Ihrer Meinung nach aussehen und anhand welcher Beispiele lässt sich die europäische Außenpolitik von den USA instrumentalisieren?

4. Sie geben dem Islam in Österreich (und Europa?) durchaus einen großen Raum, sprechen dem Islam die Anerkennung einer Weltreligion und das Recht zum Bau von Moscheen zu. Wie stellen Sie sich eine Trennung von moderatem und fundamentalem Islam vor, bzw. wie geht man Ihrer Meinung nach gegen den fundamentalen Islam vor? Wie möchten Sie sicherstellen, dass in Koranschulen nicht aus dem Koran gelehrt wird, denn das wäre ja schon Teil des fundamentalen Islam?

5. Mit welcher Berechtigung erheben nach FPÖ-Ansicht die Palästinenser Anspruch auf das Land, dass sie a) nie besessen haben, b) den Israelis zugesprochen wurde und sie c) aus eigener Kraft gar nicht urbar hätten machen können?

6. Welche Freiheit ist gemeint, wenn man eine Mauer zum Schutz der Zivilbevölkerung hat errichten müssen, weil die Palästinenser unablässig Terroranschläge verüben, Raketen werfen und über Zäune schießen? Wenn Palästina ein „Gefängnis“ ist, dann eins, das zwar von den Palästinensern,die in Israel arbeiten, verlassen werden kann, aber das Israelis nicht
betreten dürfen, weil sie sonst ermordet werden.

7. Wie kommt die FPÖ dazu, Israel als „Aggressor“ zu bezeichnen, wenn sich Israel in allen bisherigen Konflikten stets verteidigt hat, weil es ums Überleben ging? Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten, rund herum sind islamische Diktaturen, die die Juden vernichten wollen, nicht umgekehrt.

8. Welche Motivation hat die FPÖ, sich so vehement für die Palästinenser einzusetzen, aber nicht beispielsweise für die Christen in Nordkorea? Woher das spezielle Interesse an den Juden?

9. Könnten Sie sich vorstellen, dass es in diesen Fragen Interessenkonflikte mit der Pro-Bewegung gibt, mit der die FPÖ ja seit Jahren sehr eng kooperiert?

Viele Fragen, auf die der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky aus dem Urlaub eine recht kurze Antwort fand:

Ihre fragen sind aus meiner sicht völlig einseitig und schwerstens tendenziös, so daß aus meiner sicht ein seriöser und objektiver diskurs darüber nur dann möglich ist, wenn ich sehr ausführlich auf jede ihrer fragen antworten bzw kontern kann, was mir zur zeit leider nicht möglich ist, weil ich nur ein mobiltelefon dafür zur verfügung habe. Gerne stehe ich aber einmal für ein streitgespräch oder eine podiumsdiskussion zur verfügung!

Wenn sie der ansicht sind, bei der fpö handle es sich um eine islamfeindliche partei, dann muss ich das verneinen und sie damit vielleicht auch enttäuschen. Die fpö ist eine patriotische partei, die alle kulturen und religionen achtet und respektiert, primär aber für den erhalt der eigenen kultur eintritt.
Mfg,
Harald vilimsky

Na dann wissen wir Bescheid.
(Spürnase: Timur)




Jagd auf roten Adler

roteradler

Jetzt wollen die Mauermörder die Hymne des Landes Brandenburg verbieten. Das Lied von der Märkischen Heide gibt zwar textlich bei bösestem Willen nichts her, was man beanstanden könnte. Aber der Komponist soll beim Schreiben des Liedes böse Gedanken gehabt haben, wie ein etwas zu spät gekommener Widerstandskämpfer jetzt herausgefunden haben will.

Die linksextremistische Kampfzeitung taz unterstützt die Forderungen der SED, das „Nazilied“ zu verbieten:

Diesmal könnte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) das Singen vergehen. Nachdem schon im letzten Jahr bekannt wurde, dass der Komponist der Brandenburghymne „Märkische Heide“, Gustav Büchsenschütz (1902-1996), bekennender Nazi war, hat der Bielefelder Historiker Daniel Siemens nun neue Einzelheiten vorgelegt. Diese zeigen, so Siemens gegenüber der taz, „dass Büchsenschütz schon beim Entstehen des Liedes 1923 mit dem völkischen Milieu verbunden war“.

Dass die „Märkische Heide“, von Matthias Platzeck gerne auch bei offiziellen Anlässen gesungen, braunes Liedgut war, ging aus einem 2008 entdeckten Zeitschriftenartikel hervor. In der Erstausgabe der Brandenburger Hefte, die 1934 von Wilhelm Kube, dem NSDAP-Gauleiter Brandenburg, herausgegeben wurden, schrieb Büchsenschütz unter anderem: „Auf den großen Veranstaltungen der NSDAP im ,Sportpalast‘ und im Lustgarten erklang das Brandenburg-Lied und warb immer neue Kämpfer für das neue Deutschland.“

Damals konnte Brandenburgs Landesregierung noch argumentieren, Büchsenschütz sei kein NSDAP-Mitglied gewesen und seine Hymne sei ein harmloses Heimatlied. Nun aber hat Siemens entdeckt, dass der Komponist schon Anfang der 20er-Jahre Mitglied des antidemokratischen Bismarckordens war. Dessen Chef war derselbe Kube, für den Büchsenschütz geschrieben hatte. Während des Krieges war Kube als Generalkommissar von Weißrussland für die Ermordung hunderttausender Juden verantwortlich.

Für Siemens, der seine Erkenntnisse in einer neuen Biografie von Horst Wessel vorlegt, ist die Mitgliedschaft im Bismarckorden ein Hinweis darauf, „dass Wessel und Büchsenschütz aus derselben völkischen ideologischen Ecke kommen“.

Im Deutschen Musikarchiv hat Siemens auch viele Schallplatten dieser Zeit gefunden: „Auf der A-Seite fand sich das Wessel-Lied, und auf der B-Seite das Lied von Büchsenschütz.“ Nicht zuletzt deshalb wundert sich der Historiker, „warum das Horst-Wessel-Lied immer noch verboten ist, während die Märkische Heide bei offiziellen Anlässen gesungen wird“.

Für die Linkspartei sind die neuen Dokumente ein Grund, die Abschaffung der Brandenburghymne zu fordern. „Man sollte zeitgenössische Künstler auffordern, eine neue Hymne zu entwerfen“, sagt Spitzenkandidatin Kersin Kaiser. Brandenburgs Regierungssprecher Thomas Braune aber will erst einmal die Veröffentlichung des Buchs am 22. August abwarten.

Wenn Sie über einen muslimischen Migrationshintergrund und ein ausreichendes Vorstrafenregister verfügen, sollten Sie sich jetzt schon als Komponist für eine politisch korrekte Hymne bewerben. Bevor Bushido den Auftrag wieder einsackt. Hier zur Erinnerung das gefährliche Nazilied, wie es von einer subversiven Nazigruppe zum Exerzieren gesungen wird:

 (Spürnase: Schweinebacke)