Ansturm auf Europa

Video: Ceuta – Festung oder Pforte?

Innerhalb eines Monats fand vor wenigen Tagen bereits der zweite gewaltsame Sturm auf die EU-Außengrenze in der spanischen Exklave Ceuta statt.

Kurz vor diesem erneuten Grenzdurchbruch hunderter junger Männer mittels selbstgebauter Flammenwerfer und ätzender Substanzen besuchten die nordrhein-westfälischen AfD-Politiker Roger Beckamp und Matthias Helferich den neuen alten Brennpunkt des historischen Migrantenansturms auf Europa.

Was die beiden patriotischen Politiker aus dem “letzten Vorposten Europas” auf dem afrikanischen Kontinent zu berichten haben, lässt für Deutschlands Zukunft nichts Gutes erahnen.

Ihre spannende zehnminütige Vor-Ort-Reportage haben sie jetzt auf Youtube veröffentlicht.




Zweiter großer Sturm auf den Grenzzaun in Ceuta

Sieben Beamte wurden am gestrigen Mittwoch verletzt, als die Guardia Civil den Ansturm von mehr als 100 Migranten auf den Grenzzaun, der die spanische Enklave Ceuta von Marokko trennt, abwehren wollte.

Die Schwarzafrikaner gingen bei der Erstürmung des Zauns mit großer Aggressivität vor. Wie schon beim ersten Mal, setzten sie Scheren, Stöcke, scharfe Gegenständen, Branntkalk, Batteriesäure und Fäkalien gegen die Polizisten ein. Erst am 26. Juli war es an der gleichen Stelle über 600 Subsaharanern gelungen, den Zaun mit massiver Gewaltausübung gegen die Sicherheitskräfte zu überwinden.

Fünf der 116 Migranten, die es nach Ceuta geschafft hatten, mussten im Krankenhaus wegen Stacheldraht-Schnittwunden behandelt werden. Die Schwarzafrikaner wurden in einem Aufenthaltszentrum für Einwanderern (CETI) untergebracht. Dieses ist inzwischen bei einer Kapazität von 512 Personen mit nunmehr 1.100 Bewohnern vollkommen überfüllt.

Immer mehr „Flüchtlinge“ gelangen nach Spanien

Heuer sind es bereits 1400 illegale Migranten, die den Grenzzaun überwinden konnten. Nach neuesten Zahlen aus dem spanischen Innenministerium, die am Mittwoch veröffentlicht wurden, kamen bis zum 15. August 29.541 „Füchtlinge“ auf dem See- und Landweg nach Spanien. Zum Vergleich: In 2017 waren es nur 13.908.

Bessere Ausrüstung für die Guardia Civil in Ceuta

Die Regierung hat inzwischen zugesagt, die Forderung der Vereinigung der Zivilgarden (AUGC) zu erfüllen, die Beamten mit Schilden und Kampfausrüstung auszustatten.

Die AUGC argumentierte zurecht, dass ohne bessere Ausrüstung das Leben der Beamten bei solchen Übergriffen in akuter Gefahr ist. Es herrsche derzeit bei den Beamten „ein Gefühl der institutionellen Aufgabe, des Ärgers und der Impotenz“. Das Innenministerium wird die Basis der Guardia Civil in Ceuta mit zwanzig zusätzlichen Beamten, fünf Fahrzeugen und einem Hubschrauber mit Nachtsichtgerät verstärken. Außerdem sollen mehr Überwachungskameras eingesetzt werden. (hsg)




AfD-Politiker inspizieren neue Brennpunkte an EU-Außengrenze

Seitdem in Italien mit der rechtspopulistischen Lega Vernunft in die Grenzsicherungspolitik der Regierung eingezogen ist, haben sich die illegalen Migrantenströme und kriminellen Schlepperrouten prompt andere, weichere Einfallstore nach Europa und “good old Germoney” gesucht: die von den herrschenden spanischen Sozialisten nur unzureichend geschützte EU-Außengrenze im westlichen Mittelmeer…

Hauptankunftsregionen sind dabei Andalusien und die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Marokko. In Ceuta hatte erst vor wenigen Tagen ein gewaltsamer Sturm des Grenzzauns durch bewaffnete Afrikaner international für Schlagzeilen gesorgt.

Seitdem reißen die beunruhigenden Nachrichten aus diesem europäischen Vorposten auf dem afrikanischen Kontinent nicht ab. Freilich nur im Internet oder den freien Medien und weniger in GEZ-zwangsgebührenfinanzierten Staatssendern.

Grund genug für die beiden nordrhein-westfälischen AfD-Politiker Roger Beckamp (Köln) und Matthias Helferich (Dortmund), sich kurzfristig ein eigenes, ungeschminktes Bild von den Verhältnissen zu machen.

Beckamp, der schon im Februar zusammen mit anderen AfD-Abgeordneten mit einer Reise auf die Krim für Aufregung beim Establishment gesorgt hatte, dokumentiert auch den aktuellen privaten Vor-Ort-Termin akribisch mit Videos und Fotos auf seinem Twitterkanal.

Wie Beckamp und Helferich telefonisch gegenüber PI-NEWS berichteten, waren bereits nach ihrer Ankunft im marokkanischen Tanger am Freitagabend viele junge Afrikaner im Straßenbild präsent, die offenbar auf Überfahrtgelegenheiten aufs spanische Festland oder nach Ceuta warteten.

Junge, kräftige Afrikaner in Tanger Kasbah (Altstadt).

“Marokkanische Gesprächspartner erzählten uns sogar von Fällen, in denen sogenannte Flüchtlinge per Jetski die Straße von Gibraltar überquert haben sollen.” Im übrigen herrsche im marokkanischen Tanger nach dem Eindruck der beiden AfD-Politiker ein geschäftiges, aber völlig friedliches Treiben, vergleichbar mit vielen anderen Urlaubsregionen am Mittelmeer. Wie sich angesichts dessen z.B. die Grünen aktuell immer noch weigern könnten, Marokko als sicheres Drittland einzustufen, sei völlig unverständlich. Niemand müsse aus Marokko flüchten und schon gar nicht weiter flüchten, nachdem er zuvor hunderte Kilometer Wüste durchquert hat.
 
Anschließend verschafften sich Beckamp und Helferich direkt an der EU-Außengrenze zur spanischen Exklave Ceuta einen Überblick von der aktuellen Situation. Von Samstag bis Montag konnten die beiden zahlreiche Gespräche mit einheimischen Marokkanern und Spaniern sowie mit Migranten aus Schwarzafrika führen. Die Verständigung fand zumeist auf englisch und französisch statt. Aufschlussreich auch ein auf Video dokumentiertes Gespräch mit einem jungen Afrikaner, der freimütig von seinen naiven Plänen erzählt, illegal nach Deutschland einwandern zu wollen, um hier Fußballprofi zu werden.

In Ceuta selbst sei es laut Beckamp und Helferich während ihres Aufenthaltes zu keinen Ausschreitungen oder Auseinandersetzungen an den Grenzanlagen gekommen. Allerdings seien auch hier viele, zumeist junge kräftige Männer aus Schwarzafrika, im Straßenbild präsent. Bei Gesprächen mit Einheimischen würde zudem deutlich, wie angespannt die Stimmung ist. Es brodele weiter und neue Eskalationen seien wohl nur eine Frage der Zeit.

PI-NEWS meint: Reisen wie die der beiden AfD-Politiker Beckamp und Helferich können ein wichtiger Mosaikstein im Kampf gegen Fake-News von Globalisten und Multikulti-Befürwortern sein. Authentische Berichte und Informationen aus erster Hand und daraus resultierend fundierte Gegenargumente wider den zurecht gebogenen Propagandalügen der etablierten Meinungsnannys: Das braucht die patriotische Opposition nicht nur in allen Parlamenten, sondern auch im vor- und metapolitischen Raum.




Tagesschau-Reporter hilft bei Einordnung von Ceuta-Nachrichten

Nanny-Fernsehen vom Feinsten lieferte am Sonntag wieder das Flaggschiff der deutschen Lügenpresse, die 20 Uhr-Tagesschau. Als erste Meldung brachten die Meinungsmacher das Anwachsen des Flüchtlingsstroms auf der Westroute durch die Straße von Gibraltar nach Spanien.

Sie zeigten den spanischen Innenminister Fernando Grande-Marlaska, der der Vorgängerregierung Vorwürfe machte: Sie hätte die Entwicklung voraussehen und vorbereitend handeln müssen, also den Politikwechsel der jetzigen sozialistischen Regierung gegenüber Flüchtlingen und die Folgen antizipieren sollen. Diesen Unsinn hätte man in einer Nachrichtensendung eventuell noch herausstellen können.

Aber damit hätte man gegen die eigenen Leute geschossen. Statt einer Erläuterung oder eines Kommentars gab es also die häufige moralische Einordnung, wie die spanische Regierung zu bewerten sei; gegenüber ihrer Vorgängerregierung, vor allem aber gegenüber Italien und auch gegenüber einem als „untätig“ hingestellten Resteuropa (also unausgesprochen „Deutschland“).

Die Nannys der ARD arbeiten dabei mit Schlagworten, die negative oder positive Konnotationen (Beibedeutungen) besitzen und die durch rote und grüne Politiker wie auch durch sie selbst gepflegt und eben auch in der Tagesschau den Zuschauern präsentiert werden. Nanny Michael Stocks nahm am Sonntag für die Tagesschau die Einordnung in gut und böse, in Licht und Schatten am Ende der Nachrichtensendung vor (ab Minute 2:12):

Während die rechtspopulistische [böse] Regierung Italiens Migranten den Zugang verwehrt [böse], zeigt sich Spaniens neue [gut] sozialistische [gut] Regierung offen [gut] und solidarisch [gut].

Spätestens mit der Aufnahme der Flüchtlinge vom Rettungsschiff Aquarius im Juni hat Ministerpräsident Sanchez ein Zeichen gesetzt [gut]. Man wolle helfen [gut]. Längst aber ist klar: Ohne die Hilfe der EU [gut, wenn sie Spanien helfen] ist Spanien dieser Aufgabe nicht gewachsen.

Dass dies kein bloßer Zufall ist, kann man an der theoretisch möglichen Gegenprobe erkennen. Niemals käme die Tagesschau auf die Idee, die sozialistische Regierung Spaniens als „linkspopulistisch“ zu bezeichnen und dagegen die von Italien als „neue konservative“. Der Einsatz von Sprache wie auch das Verschweigen von Nachrichten (Angriff auf Ceuta) geschieht gezielt und bewusst in der staatlichen Dauerwerbesendung für Merkels Flüchtlingspolitik.




ARD zementiert die Existenzberechtigung von PI-NEWS

Von EUGEN PRINZ | Teils mit Hilfe von Flammenwerfern der Marke „Eigenbau“ sind am Donnerstag mehr als 600 Migranten ohne Papiere gewaltsam in die spanische Nordafrika-Enklave Ceuta gestürmt. Nach Polizeiangaben waren die Migranten, mehrheitlich junge Männer aus westafrikanischen Ländern „so brutal wie noch nie zuvor vorgegangen“, so ein Polizeisprecher. Die „Flüchtlinge“ griffen die Beamten mit Stöcken, Blechscheren, selbstgebauten Flammenwerfern und Branntkalk an, der schwere Verätzungen hervorruft. Es gab Dutzende Verletzte auf beiden Seiten. PI-NEWS berichtete ausführlich über den Vorfall.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob das Bild der Neubürger, von denen viele über kurz oder lang in Deutschland landen werden, in ihm Vertrauen in die Zukunft weckt. Wie wir gelesen haben, handelt es sich um überwiegend äußerst gewalttätige junge Männer. Es stellt sich die Frage, ob wir auf diesem Bild auch einen oder mehrere künftige Mörder, Vergewaltiger oder Messerstecher sehen, oder nur lauter Fachkräfte, die unser Rentensystem stützen und unsere Alten pflegen.

Und was berichtete die Tagesschau an diesem Tag, am 26. Juli 2018?

Das hier:

  • Handelsstreit zwischen EU und USA: Gespräche über Abschaffung von Zöllen auf Industriegüter vereinbart, Reaktionen auf die Einigung überwiegend positiv
  • Verpackungsabfall: Deutschland weit über dem EU-Durchschnitt
  • BGH bestätigt: Keine Haftung bei offenen WLAN-Hotspots
  • Präsident des BVG Voßkuhle kritisiert Tonfall der CSU in der Flüchtlingspolitik
  • Özil-Debatte: Grindel weist Rassismus-Vorwürfe zurück
  • Hitzewelle in Deutschland
  • Tour de France
  • Das Wetter

Dazu erfahren wir noch, dass DFB Präsident Grindel Fehler eingesteht (eine lebenswichtige Information).

Kein Sterbenswörtchen über Ceuta in der Tagesschau

Über Ceuta kein Sterbenswörtchen. Flammenwerferüberfall mit vielen Verletzten sind ja auch kein Thema …

Wenigstens beantwortet das die Frage, welches das größte Lückenmedium ist: Die dpa (Deutsche Presseagentur) oder die ARD: And the winner is: ARD

Die dpa hatte ausführlich über die Fälle in Ceuta Bericht erstattet, wie man den Tageszeitungen tags darauf entnehmen konnte.

Alternative Medien im Deutschland des Jahres 2018 unverzichtbar

Falls irgendwer noch Zweifel daran gehabt hat, dass alternative Medien wie PI-NEWS in der heutigen Zeit ein unverzichtbarer Bestandteil der Demokratie und der Meinungsfreiheit geworden sind, dann müsste er spätestens jetzt überzeugt sein. Denn Demokratie und Meinungsfreiheit beruhen beide auf umfassender Information der Bürger.

Im Gegensatz zu früher: Gehirnwäsche und betreutes Denken nun kostenpflichtig

Zum Thema GEZ-Zwangsgebühren sei gesagt: Für solche Lückenmedien auch noch bezahlen zu MÜSSEN, ist nichts anderes als staatliches Raubrittertum. Gehirnwäsche und betreutes Denken sollten wenigstens kostenlos sein.

Wenn Sie sich erkundigen möchten, warum der ARD die Vorfälle in Ceute keine Meldung wert waren, können Sie das hier tun:

Kontakt:

» E-Mail: info@DasErste.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Ceuta: Asylanten greifen mit Fäkalien und Brandbomben an

Von KEWIL | In der spanischen Exklave Ceuta, wo es monatelang an der Grenze zu Marokko etwas ruhiger war, ist jetzt wieder der Teufel los. Allein heute haben über 600 gewalttätige afrikanische Schwarze den meterhohen Stacheldrahtzaun mit Metallscheren und anderer Technik überwunden, die Guardia Civil und Grenzpolizei mit Fäkalien, Molotow-Cocktails und Brandbomben beworfen, mit Stöcken um sich geschlagen, Steine geworfen und damit auch nicht aufgehört, als sie schon spanisches Territorium erreicht hatten. Dutzende sind verwundet, die Polizei sprach von beispielloser Gewalt.

Dies scheint auch eine Folge der neuen linken Politik der spanischen Regierung. Nachdem in Italien gerade durch die Rechte die Grenzen dicht gemacht werden, will die spanische Linke das Rad neu erfinden, faselt von Willkommenskultur, und der Regierungschef sprach sogar ausgerechnet davon, dass der messerscharfe Stacheldrahtzaun in Ceuta und Melilla entfernt werden soll.

Da hat er nun den Salat und sieht gleich, was kommt. Dabei hat die Zahl der Flüchtlingsboote nach Spanien auch gewaltig zugenommen und die Asylzentren sind schon überfüllt.

Könnte uns alles egal sein, aber in Spanien ist es nicht nur im Sommer warm. Da können die „Flüchtlinge“ auch im Winter mal in den vielen Plastik-Gewächshäusern und sonstwo übernachten – sie sind ja jetzt „willkommen“.

Und dann werden sie sich allmählich nach Nordosten zur französischen Grenze vorarbeiten, wo sie Macron nach Germoney weiter winkt, wenn sie in Spanien nicht sowieso gleich bequem Merkels Flieger besteigen. Denn bei uns ist das Mekka für alle. Man kann der neuen spanischen Regierung nur die Pest an den Hals wünschen!

Videos der Szenerie:




Invasion barrierefrei – Spanien will Grenzzaun entschärfen

Von L.S.GABRIEL | Erst vergangene Woche stürmten wieder rund 400 Versorgungssuchende den Grenzzaun der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta. Es ist ein immer wiederkehrendes Schauspiel, die Afrikaner klettern die sechs Meter hohen doppelten Zäune an den Grenzen von Melilla und Ceuta hoch, um auf europäisches Territorium zu gelangen. Einige davon verletzen sich dabei, wie zu erwarten an den Klingen des Nato-Drahtzaunes. Der Großteil derer, denen es gelingt feiert danach die Erstürmung des Beutekontinents.

An diesem Tag sei es aber marokkanischen und spanischen Sicherheitskräften gelungen, die meisten der Eindringlinge abzuwehren, hieß es. Das ist für die spanischen Grenzbeamten gar nicht so einfach, denn richtig schützen dürfen sie die Grenze gar nicht. Im Februar 2014 waren 14 Afrikaner ertrunken als die Beamten, die von den einbrechenden gewalttätigen, mit Knüppeln bewaffneten Horden immer wieder zum Teil auch schwer verletzt werden, diese mit Gummigeschoßen zurückdrängten. Das führte dazu, dass sogar der Einsatz von Gummiprojektilen untersagt wurde.

Der Stacheldraht muss weg – Innenminister will Invasion nicht behindern

Nun will die neue spanische sozialistische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez, es den Invasoren noch etwas leichter machen sich illegal den Weg nach Europa zu bahnen. Innenminister Fernando Grande-Marlaska will künftig nicht etwa für die Unversehrtheit seiner Beamten sorgen, sondern für die der Illegalen. Er werde „alles dafür tun“, damit der Stacheldraht entfernt werde. Dies sei eine der obersten Prioritäten seines Ministeriums, erklärte Grande-Marlaska am Donnerstag in Madrid. „Wir sprechen von Solidarität, von Respekt für die Würde der Menschen. Kontrolle der Migration könne nicht bedeuten, „den anderen zu behindern“, so der Minister, der ganz offensichtlich nicht verstanden hat, dass die „Behinderung“ bei illegalem Eindringen in fremde Länder der Sinn eines Grenzzauns ist.

Für Spaniens Sozialsystem ist die Willkommensgeste des Innenministers aber ein kalkuliertes Risiko, denn die meisten der Eindringlinge werden wohl nicht länger als 18 Monate in Spanien bleiben. Nach dieser Zeit gibt es nämlich keine Sozialleistungen mehr für die Asylbetrüger. Auch bietet Spanien nur wenigen eine Unterkunft an. Reihenhäuser, Neubauwohnungen oder Luxushotelzimmer gibt es auch nicht, also ziehen die, die es nicht gleich gemacht haben, spätestens nach eineinhalb Jahren zuhauf weiter nach Deutschland.

PI-Reportagen über die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla:

» Zaunqualifikation – Immigration nach Europa
» Ceuta – ein weiteres Einfallstor für Afrika




Afrikanische Invasionstruppe nach ihrer Ankunft im Hafen von Motril (Granada, Spanien).

Reisewetter! Afrikanischer Invasions-Ansturm auf Spanien

Seit Ende vergangener Woche nutzen afrikanische Invasoren das gute Wetter für einen weiteren Ansturm auf die spanische Küste. Wie spanische Medien berichten landeten hunderte Illegale in Andalusien, an der Costa Blanca und in der Exklave Ceuta an. In der Region Murcia, im Südosten Spaniens drangen am Wochenende binnen 48 Stunden rund 500 Invasoren in etwa 50 Booten ein, berichtet auch die Nachrichtenagentur „Europa Press„. In Andalusien waren es weitere rund 100.

Vor Ceuta sollen drei Afrikaner ertrunken sein, als eines der Boote kenterte. Gemäß einem Bericht von „Elpais“ sollen sie aber von ihren Schleppern gezwungen worden sein ins Wasser zu springen. Weitere Eindringlinge wurden in Cadiz und den Gewässern vor Granada gemeldet. Zum Großteil handelte es sich, wie gewöhnlich, um junge Männer, nur neun Frauen und sechs angeblich Minderjährige sollen sich unter den Versorgungssuchenden befunden haben.

Francisco Bernabé, Statthalter der Regierung in Murcia spricht von einem „koordinierten Angriff“ und erklärte, man werde die notwendige humanitäre Hilfe leisten. Er sagte aber auch, dass die Illegalen ab Montag vor Gericht abgeurteilt würden und gemäß spanischen und europäischen Gesetzen auch ausgewiesen werden können.

Außerdem sollen 50 Boote, die von der Küste Algeriens gekommen waren, durch Luft- und Seeeinsätze abgefangen und zurückgeschickt worden sein, so Bernabé.

Unverminderter Ansturm

Seit Jahresbeginn sind bereits mehr als 17.600 Flüchtlinge per Boot nach Spanien gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl damit fast verdreifacht. Nach Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) kamen seit Januar knapp 160.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa. Dabei kommen über die zentrale Mittelmeerroute immer noch sehr viel mehr Flüchtlinge in Italien als in Spanien an. Laut dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR trafen in 2017 bisher rund 110000 Bootsmigranten in Italien ein.  Alle über das Internet und Mobilfunk mittels Smartphones bestens informierten illegalen Migranten aus den vorderasiatischen, arabischen und schwarzafrikanischen islamischen Staaten werden die Bezeichnung „Flüchtling“ oder „Flüchtlingskrise“ für sich selbst als Einladung ansehen, illegal die Grenzen von EU-Ländern zu übertreten.

Unsere geschäftsführende Noch-Kanzlerin sowie die Alt-Parteien werden wohl mitsamt der ihnen ergebenen Medien bis zu etwaigen Neuwahlen oder der Bildung einer Minderheitenregierung von der weiteren Zunahme illegaler Migration ablenken.

Es gelte aufgrund der guten Wetterlage derzeit die höchste Alarmstufe an den Küsten, ein weiterer Ansturm wird erwartet, so die Behörden.

Die „höchste Alarmstufe“ ist mehr als angebracht, denn niemand weiss, ob sich unter den „angeschwemmten Goldstücken“ nicht schon der nächste explosive „Barcelona-Tourist“ befindet. (lsg/JS)

Afrikanermob wütet in den Straßen von Gran Tarajal

Unglaubliche Zustände im Hafen von Gran Tarajal




Ceuta: Afrikanische Gewalthorde überrennt Grenzposten

Neuerlich zeigen erschreckende Bilder aus der Nordafrika-Exklave Ceuta, wie eine Horde Afrikaner die Grenze zu Europa durchbricht und sich hernach wie eine Siegermacht feiert. Erst am Dienstag vergangener Woche gelang es rund 70 Invasoren den Grenzzaun zwischen Marokko und Spanien zu überwinden (PI-NEWS berichtete). Am Montag gegen fünf Uhr morgens wurde die Grenze erneut gestürmt.

Grenzposten wurde „überrascht“

Laut dem spanischen Nachrichtenmagazin Publico wurden die wenigen Beamten am Grenzübergang El Tarajal von dem Ansturm völlig überrascht. Die offenbar grenzenlos schutzlosen „Grenzschützer“ versuchten ebenso kurz wie hilflos mit Schlagstöcken die Invasion zurückzudrängen, was an der Gewalttätigkeit der Meute aber kläglich scheitern musste. Die Beamten wurden schlicht überrannt und der Mob drang de facto ohne Gegenwehr durch offene Türen auf spanisches Territorium vor.

Das Rote Kreuz zählte später 187 Versorgungswillige, die zum „Aufnahmezentrum“ (bezeichnendes Wort für diese Institution) verbracht wurden. Natürlich erst nachdem sich die Gutmenschenarmee vor Ort fürsorglich davon überzeugt hatte, dass alle wohlbehalten angekommen waren und jene verpflegt worden waren, die möglicherweise durch einen Schlagstock einen Kratzer erlitten hatten.

Immer mehr dringen vor auf europäisches Territorium

2017 gelang es schon doppelt so vielen Sozialhängematten-Suchenden auf diesem Weg nach Europa, ins gelobte Land der steuerzahlenden Melkkühe, zu gelangen, wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Europas Grenzen sind zu Wasser und zu Land politisch gewollt offen wie das sprichwörtliche Scheunentor. Schon bald werden einige dieser gewalttätigen Eindringlinge von Montagnacht in deutschen Städten ihrer „Kultur“ und „Religion“ freien Lauf lassen, um sich das Beuteland untertan zu machen. (lsg)

Das Überwachungsvideo des Grenzpostens:




Ceuta: Afrikaner durchbrechen mit Drahtschneidern die Grenze

Am Dienstag gegen 5.30 Uhr stürmten erneut rund 200 afrikanische Rohdiamanten den Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta. Mindestens 67 der Eindringlinge überwanden die meterhohe Grenzsicherung. Mit Drahtschneidern schnitten sie einen Durchgang in den Zaun, einige verletzten sich beim Überwinden des Stacheldrahtes und wurden hernach von den genötigten spanischen „Gastgebern“ fürsorglich betreut. Der unverletzte Teil der Horde zeigt im Video oben schon seinen „Charme“, mit dem man künftig vor hat den Beutekontinent und seine Bewohner zu drangsalieren.

Immer wieder dringen afrikanische Sozialschmarotzer über die Exklaven Ceuta und Melilla in Europa ein. Die Polizei darf die Grenze nicht einmal mehr mit Gummigeschoßen verteidigen. Im Februar 2014 waren 14 Afrikaner ertrunken als die Polizei sich mit Gummiprojektilen gegen die mit Knüppeln bewaffneten Zivilisationsdistanzierten zur Wehr setzte. Die Illegalen waren vor den Geschoßen ins Meer geflüchtet.

1.500 warten auf die nächste Gelegenheit

Derzeit campieren an die 1.500 auf Weiterreise wartende Goldstücke in den Wäldern entlang der Grenze. Wenn es ein Teil geschafft hat rücken rasch die nächsten „Schutzsuchenden“ nach. Marokko ist ein Urlaubsland, es gibt keinen Grund von da zu flüchten, außer Geld, das in Deutschland de facto vom Steuerzahlerhimmel fällt. Seit Anfang des Jahres gelang es bereits 3.204 Illegalen über Ceuta oder Melilla auf europäischen Boden zu gelangen, das sind doppelt so viele, wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Diejenigen, die es schaffen werden wieder abgeschoben, viele aber auch aufs spanische Festland gebracht, wo sie sich aufmachen ins Land, wo es das meiste zu holen gibt: Deutschland. (lsg)




Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet!

Von Chevrolet | Angeblich ist ja die Balkan-Route von der Türkei über Griechenland und Serbien nach Deutschland geschlossen, wie die größte Kanzlerin aller Zeiten in ihrer Allwissenheit verkündet hat. Es kommen zwar weniger „Flüchtlinge“ auf diesem Weg ins Land, aber von geschlossen kann nach Angaben der Grenzschutzagentur Frontex nicht die Rede sein.

Besonders populär ist dafür die Route übers südliche Mittelmeer, also von Libyen Richtung Italien. Dort warten ja die Wassertaxis der Gutmenschen und Gut-Regierungen auf die Gäste, um sie möglichst schnell zum deutschen Weltsozialamt zu bringen. Endlich aber gibt es zum Weg über Libyen eine Alternative, meldet der englische „Telegraph“.

Der Weg führt von Marokko nach Spanien. Das ist im Prinzip nichts Neues, denn den Weg über die kleinen spanischen Exklaven Melilla und Ceuta, die mit hohen Zäunen gesichert sind, nehmen die „Flüchtlinge“ ja jetzt schon gerne, weil sie denken, in Melilla oder Ceuta bequem EU-Territorium erreicht zu haben. Doch die allermeisten der ankommenden Neger werden schnell wieder nach Marokko zurückgeschickt. Und versuchen es natürlich weiter.

Was liegt also näher für Gutmenschen und Schlepper als eine andere Route zu suchen, auf der man es halb Afrika ermöglichen kann, zur Geld-Ernte nach Germoney zu kommen!

Ganze 140 Kilometer trennen das marokkanische Ras Tleta Madari und das andalusische Almeria voneinander. Almeria ist in Andalusien und vor allem für seine Früchte bekannt und auch als Reiseziel besonders deutscher Touristen populär.

Die Reisenden der anderen Art haben sich das auch als Ziel ausgewählt. Da trifft es sich gut, dass so ungefähr auf halbem Weg die Felseninsel Alboran liegt, die etwa 0,07 Quadratkilometer groß ist, aber zu Spanien gehört und eine kleine Garnison der spanischen Marine, einen Hubschrauberlandeplatz und einen Sportplatz besitzt. Man muss also die “Flüchtlinge“ nur bis in die Nähe der Insel bringen und sie „retten“ lassen, wie man das ja im südlichen Mittelmeer zur Perfektion geführt hat. Oder man schafft es gar bis an die Strände von Almeria, was angesichts der geringeren Wellenhöhen auch kein größeres Problem darstellt.

Der „Telegraph“ meldet, in den ersten vier Monaten des Jahres 2017 hätten 3300 Invasoren diesen neuen Weg genommen, ein Jahr zuvor seien es 1063 gewesen, so die Internationale Organisation für Migration (IOM), die die spanische Küste erreichten. Alleine in der vergangenen Woche wurden 200 Personen an der andalusischen Küste aufgegriffen, die mit sechs Booten anreisten.

Vor ein paar Tagen wurden 34 Personen „gerettet“, die auf einem Gummiboot vor der Insel Alboran unterwegs waren, dessen Außenbord-Motor in Brand geraten war. Die spanische Marine und lokale Fischer „retteten“ 23 Männer und neun Frauen.

Besonders beliebt ist die neue Reiseroute bei „Flüchtlingen“ aus den Ländern südlich der Sahara, die sich von Mali, dem Sudan, Nigeria und der Zentralafrikanischen Republik aus auf den Weg zu den Geldquellen in Deutschland machen. Aber auch Syrer, die VIP-Gäste der Kanzlerin, seien laut „Telegraph“ bereits gesichtet worden, die diesen Weg nutzen wollten, um zu deutschem und europäischem Geld zu kommen.




Neger feiern Erstürmung von Melilla

Ceuta und Melilla sind zwei kleine spanische Enklaven in Nordafrika, umgeben von Marokko. Die Kleinstädtchen sind gegen Eindringlinge mit hohen Zaunanlagen geschützt. Immer wieder jedoch überklettern Neger aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara die Schutzzäune, um auf diese Art und Weise europäischen Boden zu erreichen, denn als solcher gelten Ceuta und Melilla seit über 500 Jahren.

(Von Chevrolet)

So war das auch Anfang dieser Woche in Melilla als etwa 300 Neger versuchten, die Befestigungen zu überklettern. Etwa 100 sei es gelungen, berichtet die spanische Polizei. Drei Grenzschützer der Spanier wurden dadurch so verletzt, dass sie ins örtliche Krankenhaus kamen. Seit Jahresbeginn waren es etwa 1000 Illegale, die nach Ceuta und Melilla eindrangen. Die meisten wurden aber schnellstens wieder nach Marokko zurückgeschickt.
Nachdem sie den Grenzzaun überwunden hatten, zogen die Negergruppen krakeelend und randalierend durch die Kleinstadt, um zu zeigen, wer hier das Sagen hat.

Unterdessen deutete der marokkanische Landwirtschaftsminister und Öl-Millionär Aziz Akhannouch an, dass Marokko sein Verhalten ändern könne und in Zukunft Neger und eigene Leute nicht mehr davon abhalten könnte, die Grenze zu überklettern.

„Warum sollen wir die Arbeit Europas tun, wenn Europa nicht mit uns zusammenarbeiten will?“, fragte er. „Warum sollen wir die Polizei spielen und den Migranten auch noch Lohn und Brot geben?“. Die EU zahlt Marokko bereit jetzt Millionensummen dafür, dass das nordafrikanische Land die EU-Außengrenze in diesem Bereich schützt. Unterdessen beklagen Hilfsorganisationen immer wieder, dass die marokkanische Polizei inakzeptable Methoden wie Folter und Gewalt gegen die Neger anwende.

» Mehr Fotos und Videos auf express.co.uk

PI-Reportagen über die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla:
» Zaunqualifikation – Immigration nach Europa
» Ceuta – ein weiteres Einfallstor für Afrika




Invasion: 1000 Schwarzafrikaner stürmen Ceuta

Der Ansturm auf Europa hält unvermindert an. Die spanische Exklave Ceuta, gelegen an der Straße von Gibraltar, konnte auch heute wieder einmal dem Sturmlauf junger, männlicher Schwarzafrikaner wenig entgegensetzen. Von den knapp 1000 an vier verschiedenen Stellen angreifenden Männern schafften es rund 500, die durchaus sehr massiven Befestigungsanlagen zu überwinden. Die Grenzanlagen bestehen aus je zwei Zäunen, die sechs Meter hoch sind. Dazwischen liegt ein Netz aus Stahlkabeln. Dabei gab es auch Verletzte auf Seiten der Sicherheitsbehörden. Kaum auf dem neu „eroberten“ Gebiet angekommen, warfen sich die ersten schon in islamischer Gebetspose auf den Boden. Anschließend zogen sie siegestrunken und mit Zeigen des IS-Fingers durch die Straßen von Ceuta.




Ceuta: Hunderte Afrikaner durchbrechen Grenze

ceutaErneut stürmten rund 400 Afrikaner die aus zwei je sechs Meter hohen Zäunen bestehende Grenzanlage der spanischen Enklave Ceuta. Etwa 220 Invasoren gelang es von Marokko auf EU-Territorium vorzudringen. Die Eindringlinge stießen zwei Tore am Grenzzaun auf. Die Polizei, die diese Grenze nicht einmal mehr mit Gummigeschoßen verteidigen darf, stand dem Durchbruch mehr oder weniger hilflos gegenüber.

Im Februar 2014 waren 14 Afrikaner ertrunken, als die Polizei mit Gummiprojektilen Widerstand leistete, gegen die mit Knüppeln bewaffneten zivilisationsdistanzierten Gewalttäter.

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So schwärmte die ineffektive Grenzschutztruppe auch diesmal nur aus, um die ins Landesinnere Flüchtenden einzufangen. Etwa 30 der vorwiegend junge Männer, die von der Elfenbeinküste und aus Burkina Faso kommen, mussten medizinisch versorgt werden.

Europa ist offen wie ein Scheunentor, nicht nur an den Grenzen der beiden spanischen Enklaven Ceuta und Melilla, die die einzigen EU-Außengrenzen auf dem afrikanischen Kontinent haben. Rund 38 Prozent der bis 2100 noch auf 4,4 Milliarden Menschen anwachsenden Bevölkerung Afrikas will nach Europa kommen.

Spanien kann aufgrund eines eigens für die Invasion geschaffenen Gesetzes die Annahme von Asylgesuchen verweigern. Alle Eindringlinge, die den Polizisten entwischen konnten sind aber wohl schon auf dem Weg nach Germoney. (lsg)

Hier Videos der Szenerie:




Ceuta: Hunderte Afrikaner stürmen Grenzzaun

ceuta.In der Nacht auf den 25.12. nutzten rund 250 Schwarzafrikaner das Weihnachtsfest, wo weniger Beamte zur Grenzsicherung zur Verfügung stehen, zum Ansturm auf den Grenzzaun in der spanischen Exklave Ceuta, um von Marokko aus auf spanisches Territorium durchzubrechen. Der Massenansturm war seit Monaten einer der größten. Wie die spanische Zeitung „El Faro“ berichtet kletterte ein Teil der Eindringlinge gegen drei Uhr morgens über den sechs Meter hohen Grenzzaun, andere schwammen um die Grenzbefestigung herum, zwei der Invasoren ertranken dabei, 104 der Eindringlinge wurden von der marokkanischen Polizei festgenommen. Laut den Behörden seien die Männer extrem gewaltsam vorgegangen.

Jene, die es nach Spanien schafften wurden sofort von Hilfsorganisationen liebevoll in Decken gehüllt und man schüttelte den triumphierend lachenden Kriminellen die Hände, ehe sie zur Registrierung gefahren wurden. Grenzschutz sieht anders aus, aber als Spanien das noch tat und die Grenze wenigstens mit Gummigeschossen verteidigte, wurde es von der EUdSSR dafür gerügt. Das sei eine Rechtsverletzung, da jeder Migrant, der EU-Territorium erreicht, das Recht habe, einen Asylantrag zu stellen, hieß es. (lsg)

Hier ein Video des Einsatzes: