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Großer Video- und Fotobericht von der Montagsdemo in Chemnitz

Es lag 1989 in der Luft. 5000 bis 8000 Menschen riefen „Wir sind das Volk!“ und „Widerstand!“.

Es waren kräftige Kehlen, es waren überwiegend junge Menschen, die nicht mehr hinnehmen wollen, was in diesem Land täglich passiert, und – es waren Deutsche!

Gerechnet hatten Polizei und die Veranstalter von „Pro Chemnitz“ mit mehreren hundert Teilnehmern.

Die Trauerkundgebung für den ermordeten Tischler Daniel Hillig [1] wurde zu einem regelrechten Volksaufstand.

Gewalt kam von den 500 bis 1000 gewaltsuchenden Linksextremen auf der Gegenseite des Veranstaltungsgeländes.

Unterstützung erhielten die Deutschenhasser von „StadträtInnen“ aus Chemnitz und jungen arabischen Männern, die gleich von Beginn an zusammen mit der Antifa in erster Reihe provozierten.


 

Hier die Goldstücke in Reih und Glied mit einigen ihrer Antifafreunden:


 
Ganz rechts neben dem ZDF-Kameramann, der für Frontal21 arbeitende Journalist (blaues Hemd), der den „Skandal“ um den Pegida unterstützenden LKA-Mann inszenierte (PI-NEWS berichtete u. a. hier [5] und hier [6]):


 
Die Lückenpresse positionierte sich u. a. auf einem gegenüberliegenden Gebäude:


 
Muslimische Ladenbesitzer beobachteten das Geschehen von einem Vordach aus:


 
Die Gegendemonstranten sahen überall nur Nazis und wollten dem Banner nach Chemnitz „entnazifizieren“:


 
Eine Antifantin riss das Bühnenbanner von der Wand. Ordner und Polizei reagierten schnell und umsichtig:


 
Zahlreiche Kamerateams interviewten die Teilnehmer. Ob das Gespräch gesendet werden wird? Wohl eher nicht.


 
Auf dem Kundgebungsgelände konnten sich die Menschen über den aktuellen Massenmord am Deutschen Volk anhand der „Leine des Grauens“ [7] informieren. Die „Leine des Grauens“ ist deutschlandweit auf verschiedensten Demonstration im Einsatz. Die schrecklichen Taten sind dort in einer fortwährenden Dokumentation einzeln nachzulesen.

Klares Statement eines Bürgers:


 
In den Reden wurde dem durch Asylbewerber ermordeten Daniel Hillig gedacht (verdächtig sind ein Syrer und ein Iraker):


 
Es wurden politisch Verantwortliche genannt und Konsequenzen gefordert. Die Menge antwortete mit „Widerstand!“ und „Wir sind das Volk!“. In Richtung gewalttätiger Einwanderer riefen die Menschen „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!“.

Der sich den Reden anschließende Demonstrationszug führte durch die Chemnitzer Innenstadt:


 
Mit dabei auch Initiatoren des „Frauenmarsch“ von Leyla e.V.:


 
Am Tatort angekommen gedachten tausende Teilnehmer still nacheinander in großen Gruppen Daniel Hillig:


 
Wie schon auf dem Kundgebungsgelände als aus den Reihen der Linksextremisten und Zuwanderer Böller, Flaschen und Steine flogen, wurden auf dem Weg durch die Stadt die Bürger wiederholt durch Linksextremisten terrorisiert. Aus einem Fenster flog ein Böller direkt zwischen die auf der Straße laufenden Menschen. Das Fenster aus dem der Täter aggierte ist rot umrandet:


 
Am Ausgangspunkt wieder angelangt wurde noch eine kurze Rede gehalten, die mit einem Versprechen Tausender endete: „Wir kommen wieder!“

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Bringt Chemnitz die Wende 2.0?

geschrieben von Eugen Prinz am in Asyl-Irrsinn,Deutschenfeindlichkeit,Deutschland,Lügenpresse,Migrantengewalt,Siedlungspolitik | 317 Kommentare

Von EUGEN PRINZ | Wer wissen will, wie das Immunsystem eines gesunden Volkes funktioniert, der braucht seinen Blick nur nach Chemnitz in Sachsen zu richten. Nein, gemeint sind hier nicht vereinzelte Asoziale mit dem Hakenkreuz im Kopf, die „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben sollen, sondern die 5000 bis 8000 Chemnitzer Bürger (siehe Video oben), die am Montag wütend, aber dennoch friedlich auf die Straße gegangen sind, weil einer der ihren (ja, auch mit kubanischen Wurzeln war er einer der ihren) von Fremden unter gröblichstem Missbrauch des Gastrechts mit einem Messer feige abgeschlachtet wurde.

Nachdem diese Fremden, aus deren Kreis die beiden Tatverdächtigen stammen, den Chemnitzern wie auch dem Rest der Republik gegen ihren Willen aufgezwungen wurden, richtet sich die Wut der Bürger auch gegen ihre Regierung und die Stadtoberen, die ihnen in den Rücken fallen, statt in Trauer mit den Angehörigen des Opfers vereint zu sein.

Dass Fremde in großer Zahl, nein, in zu großer Zahl in fremdes Siedlungsgebiet eingedrungen sind, das gab es schon öfters in der Geschichte der Menschheit. Dass dies allerdings mit Wunsch, Billigung und Förderung jener geschieht, die dort das Sagen haben, das gab es in der Menschheitsgeschichte noch nie.

Immunsystem des Volkes nur noch im Osten intakt

All das sind Vorgänge, die normalerweise das Immunsystem eines Volkes, den Willen zur Selbsterhaltung aktivieren. Dieses Immunsystem funktioniert bei den Deutschen jedoch nur noch in einigen Landesteilen, allen voran in Sachsen. Auch im Rest der Republik gab es Messertote und anderweitig bestialisch Ermordete, die auf das Konto von Fremden gehen. Verglichen mit Chemnitz war aber der Protest der Bürger in diesen Regionen allenfalls ein laues Lüftchen. In diesen Landesteilen haben der Zeitgeist und die linksgrüne Ideologie das Immunsystem des Volkes zersetzt und sie zu wehrlosen Opfern von einzelnen Fremden aus gewaltaffinen Kulturkreisen und einer Regierung gemacht, die gegen die ureigenen Interessen des ihr anvertrauten Staatsvolks handelt.

Wie das Immunsystem bei anderen Völkern arbeitet, zeigt dieses jüngste Beispiel aus Brasilien. Hier ein Auszug aus der taz: [13]

 Im Norden Brasiliens ist es zu Ausschreitungen gegen venezolanische Flüchtlinge gekommen. In der Grenzstadt Pacaraima griff eine aufgebrachte Menge am Samstag (Ortszeit) ein Flüchtlingslager und andere Unterkünfte von Migranten aus dem Nachbarland an. Notdürftige Behausungen und Habseligkeiten der Venezolaner wurden in Brand gesteckt, wie die Zeitung O Globo in ihrer Online-Ausgabe berichtete. Auch Steine wurden geworfen, Hunderte Menschen seien gezwungen worden, zu Fuß zurück über die Grenze Richtung Venezuela zu gehen. Über Verletzte gab es zunächst keine Angaben. Auslöser der Gewalt war ein Überfall auf einen brasilianischen Händler, für den die Bewohner von Pacaraima Venezolaner verantwortlich machten. (…) Auch in Kolumbien, das noch weit mehr Flüchtlinge aus Venezuela aufgenommen hat, gab es bereits Proteste in grenznahen Städten.

Natürlich ist eine solche Vorgehensweise zutiefst verwerflich. Aber antropologisch gesehen eine normale Reaktion, wenn auch strafrechtlich und ethisch nicht vertretbar. Fakt ist jedoch, dass eine Immun-Reaktion nicht stattfinden würde, wenn alle Völker der Erde friedlich wären oder aber die Regierung ihre Bevölkerung ausreichend schützt, wie es in Ungarn, Polen, der Tschechischen Republik usw. der Fall ist.

Chemnitz kann die Weichen stellen

Es kann gut sein, dass Chemnitz zum Stolperstein für die Regierung Merkel wird. Die etablierten Medien, seit Beginn der Flüchtlingskrise zu Erfüllungsgehilfen der Bundesregierung degeneriert, schaden sich derzeit mit ihrer Berichterstattung wie seit den Ereignissen auf der Kölner Domplatte nicht mehr.

Sie legen bei der Beschreibung der Ereignisse eine Wordakrobatik an den Tag, die man sich genüßlich auf der Zunge zergehen lassen muss. Hier ein paar Highlights aus einem Bericht der dpa vom 28.8. über die Bürgerproteste in Chemnitz vom Montag:

„Ihnen gegenüber (Anm.: gemeint sind die linken Demonstranten) mobilisiert die rechte Szene ihre Anhänger in mindestens gleicher Anzahl.“

Eine Umschreibung dafür, dass sich die linken Gegendemonstranten gegenüber der Menschenmasse an protestierenden Chemnitzer Bürgern wie ein versprengtes Häufchen ausnahmen. Es sollen 5000 – 8000 Chemnitzer an der Kundgebung am Montag teilgenommen haben im Vergleich zu etwa 1000 (von den Medien schöngerechneten) linken Gegendemonstranten.

„Sie (Anm.: die Demonstranten) bilden eine Art Mauer, von denen eine unterschwellige Bedrohung und Provokation ausgeht“.

Das schreibt man, wenn man außer ein paar Knallkörpern und zwei Leichtverletzten nichts zu bieten hat.

„Sie (Anm: die Flüchtlinge) sollen mehrfach mehrfach ohne rechtfertigenden Grund auf den Deutschen eingestochen haben. Es seien verbale Auseinandersetzungen vorangegangen.“

Wir nehmen zur Kenntnis, dass es rechtfertigende Gründe gibt, jemanden so oft das Messer in den Leib zu stoßen, bis er nicht mehr lebt.

Von der weiteren Entwicklung in Chemnitz hängt Merkels Schicksal ab

Politik und Medien haben eines gemeinsam: Daniel Hillig, der Ermordete, spielt in ihrem Denken, Reden und Handeln keine Rolle. Die Bürger im Land spüren das. Es wird zu einer weiteren Polarisierung und Entfremdung führen und Politik und Medien werden immer mehr Nazis unter den Bürgern ausmachen, bis es nur noch Nazis und Regierungstreue gibt. Wer sich die Videoaufnahme des Protestzugs vom Montag ansieht, kommt zu dem Schluß, dass es jetzt schon verdammt viele Nazis in Chemnitz geben müsste, wenn man der Medienberichterstattung folgt. Es bleibt nun abzuwarten, ob sich die Gemüter der Chemnitzer wieder beruhigen oder ob die Proteste zu einer Dauereinrichtung wie die Montagsdemonstrationen werden, die 1989 zum Sturz der DDR-Regierung geführt haben. Weitere Kundgebungen sind jedenfalls schon angekündigt.

Chemnitzer, auf euch lastet nun die Hoffung der Patrioten!

Abschließend noch ein Zitat aus einem Bericht der dpa:

„Aber es fällt auf: Es fehlen die Gruppen junger ausländischer Männer, die sich gewöhnlich rund um den Stadthallenpark treffen“ (Anm: Als Folge der Kundgebungen und der PresseMeldungen über einzelne Übergriffe).

Ob das die Sicherheitslage dort verbessert oder verschlechtert, bleibt der Fantasie des Lesers überlassen. So eine Situation ist auf alle Fälle auch ein untragbarer Zustand für die Anständigen unter den Flüchtlingen, die in gewisser Weise ebenso Opfer von Merkel und ihrer zerstörerischen Poltik sind.


Die sächsische AfD und Pegida [14] werden am Samstag, den 1. September um 17 Uhr (alle Infos hier) [15] im Chemnitzer Stadtzentrum friedlich und gemeinsam gegen die durch die CDU-Politik der offenen Grenzen erzeugte Gewalt in Sachsen demonstrieren.

[15]

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Die Messermörder gehören zur Merkel-Republik

geschrieben von dago15 am in Asyl-Irrsinn,Islamisierung Deutschlands | 294 Kommentare

Von WOLFGANG HÜBNER | Die jüngsten Geschehnisse in Chemnitz – die Bluttat, die spontane Reaktion, die Volksdemonstration am Montag – werden die Polarisierung zwischen wachsenden Teilen des Volks und den etablierten Kräften in Politik, Medien und Gesellschaft weiter anheizen. Die politischen Stellungnahmen der Bundesregierung und lokalen Amtsinhaber, die Berichterstattung im Fernsehen und der Presse sind gegenüber den Opfern des Messermassakers von zwei „Schutzsuchenden“ aus dem Orient so kalt, so gefühllos, das schreckliche Schicksal der Opfer so verachtend, dass von nun an realistisch davon ausgegangen werden sollte: Die etablierten Mächtigen sind notfalls bereit, mit allen Mitteln auch konsequent Krieg gegen das eigene Volk zu führen.

Diese Mächte sind hingegen nicht mehr willens, das eigene Volk zu schützen. Das haben diejenigen instinktiv erkannt, die nach der Tat spontan ihrem Zorn freien Lauf ließen. Das entschuldigt keine Übergriffe gegen Unschuldige, keine Attacken gegen vermutete oder tatsächliche Merkel-Gäste. Aber es lässt ihr Tun verständlich werden für all diejenigen, die noch einen Unterschied machen zwischen einer barbarischen Mordtat und der Reaktion auf diese. Diesen Unterschied zu machen, ja auch nur zu verstehen, sind die volksverachtenden Dreckschleudern in Politik und Medien nicht mehr bereit, zum Teil auch nicht mehr fähig.

Nicht der ermordete junge Mann, nicht die nun um ihr Leben kämpfenden, für immer traumatisierten schwerstverletzten jungen Männer stehen im Fokus des Interesses und der Anteilnahme der in Deutschland derzeit herrschenden Kreise, sondern die Diffamierung und Ausgrenzung aller, die nicht bereit sind, die Chemnitzer Märtyrer der Einwanderung von Messermördern und Kopfabschneidern als bedauerlichen, aber halt unvermeidlichen Kollateralschaden des Zustroms von Sozialasylanten und Billigstarbeitskräften zu akzeptieren.

Mit dieser zynischen Arroganz gegenüber dem eigenen Volk haben alle, die so verachtungsvoll mit den Opfern umgehen, das billigen oder ohne Anteilnahme hinnehmen, den Graben unüberwindbarer gemacht, der kreuz und quer durchs Land, durch Institutionen, Vereine, Familien und selbst Ehen und Partnerschaften verläuft.

Es ist nach Chemnitz endgültig sinnlos geworden, den Dialog zu suchen, ja um diesen Dialog zu betteln mit Kräften, deren verlogene „Refugee“-Liebe begleitet wird von tiefem Hass auf das Eigene und die Eigenen. Deutschland ist im 13. Jahr der Merkel-Regierung zutiefst uneins. Und hätte es noch eines spektakulären Beweises dafür gebraucht, so haben die nun erst öffentlich gewordenen Enthüllungen über die Spannungen unter den Kicker-Millionären [16] der DFB-Auswahl diesen noch zusätzlich geliefert.

Für alle aktiven patriotischen Kräfte, inklusive der AfD, folgt daraus: Nicht diese Spaltung schönreden, sie nicht bedauern oder betrauern. Sondern sich einrichten und geistig wie organisatorisch aufrüsten für den Krieg, den die Volksverächter in Politik, Medien und Gesellschaft keine Sekunde scheuen werden, wenn ihre Herrschaft ernsthaft in Frage gestellt wird. Einen lebensgefährlichen Trumpf haben die Mächtigen schon in der Hand: Denn für sie gehören die Messermörder zur Merkel-Republik.


Wolfgang Hübner. [17]
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [18] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [19] erreichbar.

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Chemnitz: Linke Lügenjournaille und Merkels Propagandachef total gaga

geschrieben von kewil am in Meinungsfreiheit,Propaganda | 573 Kommentare

Von KEWIL | In Chemnitz hat die Polizei – wie PI-NEWS bereits berichtete [20] – am Montag die zwei mutmaßlichen Mörder des Tischlers Daniel Hillig verhaftet.

Wie längst vermutet handelt es sich um zwei Asylanten, einen 23-jährigen Syrer und einen 22 Jahre alter Iraker, die nach einer verbalen Auseinandersetzung dutzende Male mit Messern auf Daniel und zwei weitere Deutsche eingestochen haben, von denen zumindest einer ebenfalls schwer verletzt wurde.

Diese Tat führte bekanntlich am Wochenende zum Abbruch des Chemnitzer Stadtfestes und zu einigen Demos. Vor allem aber führte sie zu einer beispiellosen linken Pressehetze, inklusive durch Merkels Propagandachef Steffen Seibert. [21]

In der ganzen roten Lügenjournaille vom Spiegel über ZEIT und Alpen-Prawda bis ins letzte von der linken dpa gefütterte Provinzblättchen wurde und wird von „rechten Menschenjagden“, von „Hetzjagden auf Ausländer“ und ähnlichen Schandtaten berichtet, während gleich alle möglichen gehirngewaschenen Politiker von der Chemnitzer SPD-Bürgermeisterin Barbara Ludwig bis ins Kanzleramt in den Lügenchor mit einfallen.

Wo bitte gab es eine „Menschenjagd“, wo gab es einen „rechten Mob“ (FAZ) [22]? War das ein „rechter Mob“, weil die über 1000 Demonstranten gewagt haben, „Wir sind das Volk“ zu skandieren? Wo gab es „unerträgliche Gewalt“ (MDR) [23]? Es gibt kein einziges Foto, kein einziges Video als Beweis. Es gibt auch keine verletzten Migranten oder Polizisten.

Ja, es ist unerträglich, wie man von den einheimischen linken Medien inzwischen durch die Bank angelogen wird. In den nächsten Tagen wird in der staatlichen Lügenglotze die Fortsetzung folgen. Und das deutsche Mordopfer (mit kubanischen Wurzeln), Daniel Hillig, wird bestenfalls unter ferner liefen erscheinen, wenn überhaupt. In jedem normalen Bürger kocht die Wut hoch, was da inzwischen ungeniert abläuft. Das verlorene Vertrauen in den Rechtsstaat und die gleichgeschalteten Medien ist irreparabel.

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Chemnitzer Pressekonferenz wie Muppet-Show

geschrieben von dago15 am in Altparteien,Siedlungspolitik | 214 Kommentare

Von BEOBACHTER | Die Pressekonferenz zum brutalen Mord am 35-jährigen Deutsch-Kubaner Daniel Hillig durch zwei Messerstecher aus Syrien (23) und dem Irak (21) beim Stadtfest am Wochenende in Chemnitz war – man kann es nicht anders sagen – ein Witz. Schlimmer noch: eine solch peinliche nichtssagende Vorstellung staatlicher Organe hätte man sich vermutlich noch nicht einmal in der DDR geleistet. Dies lässt nur einen Rückschluss zu: man ist am Ende und hat die Hosen gestrichen voll.

Die sächsische Muppet-Show redete überwiegend mit Null Informationswert, jeweils nur eine Nachfrage war nach den „Statements“ anschließend erlaubt. Vom Mord, dem eigentlichen Hauptgeschehen, und seinen Hintergründen war nicht die Rede, man quasselte ausgiebig von rechter Gewalt und Nebensächlichkeiten. Und das anwesende Pressekorps stand wie gleichgeschaltet, ohne auch nur einen Hauch von Protest zu erheben.

Staatlicherseits standen folgende Figuren am Mikrofon: Polizeipräsidentin Sonja Pencel, Dr. Christine Mücke, Innenminister Roland Wöller (CDU) und Chemnitz‘ Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD).

Die Einschätzung, dass die „Pressekonferenz“ einem absurden Theaterstück ähnelte, trifft wohl die Bewertung der Veranstaltung am nächsten. Polizeipräsidentin Pencel ging mit keinem Wort auf Täter, Tatgeschehen und Motiv ein, sondern übte Kritik an den sozialen Netzwerken, die zu Demos aufgerufen hätten und schilderte deren Ablauf und den Einsatz von „Mehrzweckschlagstöcken“. Es habe drei Anzeigen von Ausländern gegeben, die sich bedroht gefühlt hätten. In einem Fall sei ein Mann einem anderen hinterher gelaufen. Die Polizei würde sich freuen, wenn sie durch Videomaterial aus der Bevölkerung unterstützt würde.

Staatsanwältin Mücke wiederholte die bereits durch die Staatsanwaltschaft gestreute Nachricht, dass in der Zwischenzeit zwei Haftbefehle erlassen worden seien wegen gemeinschaftlichen Totschlags. Auf Nachfrage sagte sie später zum Tatgeschehen: „Das Opfer war ein Deutscher. Es gab eine verbale Auseinandersetzung, die in dem Geschehen gipfelte.“

Innenminister Wöller sprach von einer „neuen Dimension der Eskalation“, lobte die Polizei und gab seiner Bereitschaft Ausdruck, „die Medien- und Pressefreiheit durchzusetzen“. Den „Chaoten“ wolle man nicht das Feld überlassen. Zum Mord an sich, dem Tatverlauf und dem Motiv schwieg er. Im Übrigen sei jetzt „Ruhe und Besonnenheit oberstes Gebot“.

Oberbürgermeisterin Ludwig rang sich ein Beileid für Opfer und Hinterbliebene ab, sagte, dass die Tat aber keine Gewalt rechtfertige und hoffte auf Besonnenheit. Die einzige Nachfrage lehnte sie mit Hinweis auf ihre vorherige eigene Pressekonferenz ab.

Im Übrigen, so der Innenminister abschließend, könne sich der interessierte Bürger bei den offiziellen Quellen der Polizei aus erster Hand erkundigen. Im Netz seien Lügen verbreitet worden.

Dann rauschte die geballte Staatsmacht wieder geschlossen vom Podium und ließ konsternierte Beobachter zu Hause an den Bildschirmen zurück. Die anwesenden Medienvertreter verhielten sich angepasst wie weiland die Honecker-Systempresse und hielten ihren Mund. Fazit: DDR 2.0 ist bereits Wirklichkeit und erlebt eine Renaissance.

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Chemnitz: Syrer und Iraker sind tatverdächtig

geschrieben von dago15 am in Lügenpresse | 447 Kommentare

Anderthalb Tage nach dem Messermord in Chemnitz kommen endlich amtliche Einzelheiten an die Öffentlichkeit. Dem Haftrichter vorgeführt werden ein Syrer (23) und ein Iraker (22) als Tatverdächtige, einen kubastämmigen 35jährigen Deutschen mit zahllosen Messerstichen auf einem Stadtfest getötet zu haben. Motiv und Tatverlauf sind weiter unklar. Am Sonntag gingen empörte Bürger spontan auf die Straße. Für heute um 16.30 Uhr ist eine Pressekonferenz in Chemnitz angekündigt, die auf n-tv übertragen werden soll. Des weiteren veröffentlicht PI-NEWS am Schluss dieses Beitrages einen Aufruf der AfD zu einer friedlichen Demo am Samstag in Chemnitz.

Es bleibt zu hoffen, dass die angekündigte Pressekonferenz endlich Aufklärung über die Vorgänge in Chemnitz bringt. Denn bislang herrschte erschreckendes Schweigen bei den offiziellen Stellen über die Einzelheiten. Gibt es einen oder mehrere Messertote? Gab es zuvor sexuelle Belästigungen oder Angriffe auf Frauen? Über die Messerstecher wurde bis heute nachmittag geschwiegen.

Fragen über Fragen, aber die Chemnitzer Bürgermeisterin Ludwig und Kanzlersprecher Seibert gaben stattdessen bereits den Ton vor: Sie leiten die Empörung über die brutale Tat um und prangern stattdessen die Wut und Reaktion von aufgebrachten Bürgern aufs Schärfste an. Für das/die Opfer von Messermorden kein Wort des Mitleids. Kein Wort der Abscheu für die Täter.

Deutsche „Qualitätsmedien“ haben sich am Montag in den skandalösen Chor der Abwiegler eingereiht Wenn überhaupt berichtet wurde, wurde schlichte Wahrheit teilweise gebogen und verharmlost bis an die Schmerzgrenze. Kausale Zusammenhänge wurden brutal vernachlässig.

Eine „Meisterleistung“ journalistischer Verdrehung leistete sich n-tv [24] (Meldung Montag, 8 Uhr, viele Stunden nach dem Messermord). „Chemnitz will friedlich feiern, doch Hunderte Menschen marschieren nach dem Tod eines 35jährigen durch die Innenstadt. Nach Medienberichten sind gewaltbereite Rechte unter den Demonstranten. Oberbürgermeisterin Ludwig will sich das nicht gefallen lassen“, heißt es dort.

Wir lernen daraus: Trotz des Mordes/der Morde (Genaues erfährt man auch am Tag danach nicht) wollte Chemnitz also friedlich feiern. Und gewaltbereite Rechte haben das vereitelt. Die SPD-Bürgermeisterin (auf der Pressekonferenz schick mit Einstecktuch im Jackett) ärgert sich und ist geschockt. Kein Wort von ihr zu den kausalen Zusammenhängen der Vorgänge. Erneut eine Bürgermeisterin als Erfüllungsgehilfin bei der Abwiegelung und Fehlgewichtung krimineller Folgen der Merkelschen Flüchtlingspolitik.

Die ZEIT treibt es fast noch toller. Im Titel und Vorspann des Textbeitrages [25] von Mord keine Rede, nur von „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rechten, die in Chemnitz Menschen jagen“. Der Mord an einem Menschen wird als „Messerstecherei“ unter „ferner liefen“ verbucht. Liebe ZEIT-Redaktion: Das ist Propaganda der untersten Schublade und üble Tatsachen-Manipulation, die eines Goebbels würdig wäre.

Hier noch eine Pressemitteilung der AfD-Sachsen [26], die wir gerne veröffentlichen. PI-NEWS schließt sich dem Aufruf der AfD und von Pegida zum friedlichen Protest an und weist darauf hin, dass nur sehr zahlreiches Erscheinen die Aufmerksamkeit der Mainstream-Medien und der Berliner Politiker erzwingen kann. Wenn man jetzt nicht auf die Straße geht, wann dann? Es sind die ostdeutschen Bundesländer, allen voran Sachsen, die zur Hoffnung Deutschlands geworden sind. Wieder geht die Wende von dort aus!

Die sächsische AfD und Pegida werden am kommenden Sonnabend im Chemnitzer Stadtzentrum friedlich und gemeinsam gegen die durch die CDU-Politik der offenen Grenzen erzeugte Gewalt in Sachsen demonstrieren. Anlass ist der feige Messer-Mord bei einem Stadtfest in Chemnitz. Die AfD distanziert sich ausdrücklich gegen jegliche Form der Gewalt und warnt ausdrücklich auch vor der Teilnahme an Demonstrationen, die für heute u.a. von der NPD angekündigt werden. Wir müssen damit rechnen, dass gezielt Provokateure eingeschleust werden, um Gewalt zu schüren und den berechtigten Bürgerprotest damit zu kriminalisieren. Die gestern in Chemnitz von der AfD veranstaltete Demonstration war ebenfalls friedlich und hatte nichts, aber auch gar nichts mit den anschließend stattgefundenen Jagdszenen in der Stadt zu tun.

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Nach Mord an Daniel Hillig: Wut der Menschen in Chemnitz steigt!

geschrieben von dago15 am in Islamisierung Deutschlands | 381 Kommentare

Von JOHANNES DANIELS | Der 35-jährige Daniel Hillig aus Chemnitz-Grimma wurde am Sonntag Morgen mit 25 Messerstichen brutal im Rahmen des Chemnitzer Stadtfestes abgeschlachtet, PI-NEWS berichtete [27]. Zwei Freunde von ihm liegen mit lebensgefährlichen Messerstichverletzungen auf der Intensivstation und ringen mit dem Tod. Im Stadtzentrum von Chemnitz gehen am Nachmittag zwischen 2.000 und 2.500 Menschen spontan auf die Straße und rufen: „Das ist unsere Stadt“ und „Wir sind das Volk“ – das „Jubiläums-Stadtfest“ wurde – wie schon durch die gewalttätigen Übergriffe von illegalen Migranten im letzten Jahr [28] – vorzeitig abgebrochen. Polizei und Ordnungskräfte versuchen, die aufgebrachten Chemnitzer derzeit „in Zaum zu halten“.

Die Lage in Chemnitz scheint nun unmittelbar zu eskalieren und was berichtet die zwangsfinanzierte Tagesschau in den deutschen Hauptnachrichten am Sonntagabend darüber? Nichts.

Viele gute Freunde des bestialisch Erstochenen, Vater eines Kindes und gelernter Tischler, trauerten bis weit in den Abend hinein still am Tatort des blutigen Stadtfestes. Die Alternative für Deutschland hatte zu einer „Spontandemo“ in der Nähe des Tatorts aufgerufen. Dort wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet. Laut Polizei kamen dazu rund 100 Personen. Die friedliche Trauerandacht lief laut Polizei störungsfrei. Wenig später kam es dann zu einer zweiten Kundgebung am Karl-Marx-Monument. Auf Facebook ging ein Aufruf des Chemnitzer FC, bei dem sich Daniel engagierte und der „Fußballvereinigung Kaotic Chemnitz“ voraus. Im Rahmen derer berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) von „Rangeleien“ – der „Fanclub“ wird auch den Ultras zugerechnet.

Laut unbestätigten Informationen soll die Polizei dabei versucht haben, diesen Demo-Zug mit Straßen-Sperren zu lenken. Die Polizei wirkte zu Beginn der Spontan-Demo überfordert, später standen 26 Mannschaftswagen bereit. Amateur-Videoaufnahmen zeigen, wie die Bereitschaftspolizei mit Schlagstöcken und Reizgas versucht, den Demonstrationszug zunächst „einzudämmen“.

Langsam scheint auch die weitgehend friedliche Lage in diesem Lager zu kippen, nicht ganz unverständlich nach all den vielen einschlägigen Gewalt-Vorfällen der letzten Monate in Chemnitz, über die auch PI-NEWS traurigerweise vielfach berichten musste. Irgendwann schlägt der Zorn über die Verletzungen an den friedlichen Bürgern zurück und sucht sich seinen Weg – man hätte es bereits 2016 ahnen können. Leider wird der Protest nun auch von gewalttätigen Hooligans befeuert – Augenzeugen zufolge kam dabei mindestens ein Migrant zu Fall und wurde von Hooligan-Angreifern getreten. Man wird diese Gegenreaktionen selbstverständlich Pegida und der AfD Sachsen in den Mainstreammedien in nächster Zeit anzulasten versuchen.

Chemnitz „besorgt über die Demonstrationen“

Die Stadt Chemnitz hat sich unverzüglich „besorgt über die spontanen Demonstrationen im Stadtzentrum“ gezeigt: „Wir sind erschrocken über die Menschenansammlungen, die passiert sind“, sagte der Stadtsprecher Robert Gruner wortwörtlich am Abend. Man habe friedlich miteinander das 875. Jubiläum der Stadt (und das 200-Jahre-Karl-Marx-Jubiläum) zu feiern versucht. Nun habe sich jedoch gezeigt, dass es richtig war, dass Stadtfest vorzeitig abzubrechen. Statt um 20.00 Uhr endete das Fest bereits um 16 Uhr. Grund waren laut seinen Angaben Sicherheitsbedenken. Zunächst hatte man „Pietätsgründe“ vorgeschoben.

Der hilfsbereite Daniel Hillig wurde mit 25 Messerstichen förmlich abgeschlachtet – der Täterkreis wird nun auch offiziell „dem Migrationsmilieu“ zugerechnet. Die Polizei hatte zuvor zwei 22 und 23 Jahre alte Männer – dem Vernehmen nach Syrer – vorläufig festgenommen. Derzeit werde geprüft, ob diese in die „Auseinandersetzung“ involviert waren. Der 35-Jährige wurde nach einem „Streit zwischen Männern unterschiedlicher Nationalitäten“ niedergestochen und verstarb auf der Intensivstation. Die Chemnitzer Staatsanwaltschaft ermittelt nun „wegen des Verdachts des Totschlags gegen Unbekannt“. Wer allerdings 25 mal auf einen Menschen einsticht, tut das in voller Mordabsicht!

Nach Angaben seiner ehemaligen Ausbildungsstätte war Daniel „ein sehr hilfsbereiter, fleißiger und lebenslustiger Mensch“ – seine Zivilcourage wurde dem Chemnitzer mit kubanischen Vorfahren wohl zum tödlichen Verhängnis.

Mainstreammedien: „Rechte marschieren auf“

Die Presse hetzt nun über „brutale Ausschreitungen von rechts“ und die AfD. Wie die BILD und SPIEGEL berichten, seien unter den Demonstranten „gewaltbereite Rechte, die gegen Ausländerkriminalität protestierten und Sprüche wie „Wir sind das Volk“ skandierten“. Der Polizei Chemnitz waren zur Stunde keine Hinweise auf gravierende Ausschreitungen bekannt [29] – die Lage ist aber zusehends angespannt und schaukelt sich zunehmend auf.

„Ausschließlich Sache der Polizei“

„Es war kein Delikt des Stadtfestes und ist ausschließlich Sache der Polizei“, erklärt der Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderung, die das Stadtfest organisiert. Der Vorfall habe zeitlich und örtlich außerhalb des Stadtfestes stattgefunden – 100 Meter entfernt davon wurde die Tatwaffe gefunden.

Das Schweigen der Öffentlich-Rechtlichen ist fatal. Den trauernden Hinterbliebenen und besorgten Bürgern in Deutschland wird ein weiters Mal suggeriert, der schweigenden Mehrheit der Gesellschaft wäre eine Anteilnahme egal. Es ist eine Verhöhnung des couragierten Opfers Daniel Hillig, seiner lebensgefährlich verletzten Freunde und seiner Hinterbliebenen.

Die fatale Lüge: Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD, 56, erklärte dem gebührenfinanzierten MDR SACHSEN gegenüber:

„Es sollte ein friedliches Stadtfest werden. Und wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm. Denen, die sich hier angesammelt haben, bewusst auch keine Versammlung angemeldet haben, geht es darum, genau das Stadtfest zu stören, die Situation zu chaotisieren, damit die Menschen noch mehr Angst kriegen und genau das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.“

ARD Tagesthemen am Sonntag um 22.45 Uhr berichtet nun über „Rechte Aufmärsche in Chemnitz“ – die Länge der Meldung beträgt: 34 Sekunden!

Die tödliche Ursache klagt über die Wirkung. Unfassbar!

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Blutiges (vorzeitiges) Ende des Chemnitzer Stadtfestes

geschrieben von Eugen Prinz am in Bereicherung™,Deutschland,Einzelfall™,Justiz,Migrantengewalt,Siedlungspolitik | 577 Kommentare

Von EUGEN PRINZ | Wegen einer abscheulichen Bluttat musste das Chemnitzer Stadtfest vorzeitig beendet werden. Was war geschehen?

Messerangriff auf Nothelfer?

Nach bisher unbestätigten Angaben [30] und Informationen von Passanten soll eine Frau in der Nacht zu Sonntag gegen 3 Uhr am Rande des Stadtfest-Geländes in Chemnitz im Bereich Brückenstrasse/ Höhe einer Tanzschule, von mehreren Männern belästigt worden sein.

Zwei ihr zu Hilfe eilende Männer wurden in dem Zusammenhang mit Messern schwerst verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der beiden, ein 35jähriger Deutscher, erlag noch in der Nacht im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Tatverdächtige festgenommen

Der Polizei gelang es inzwischen, zwei Tatverdächtige (22, 23) festzunehmen. Es wird noch geprüft, ob sie in die Auseinandersetzung verwickelt waren. Weitere Tatverdächtige sind noch flüchtig sein. Die Tatwaffe wurde inzwischen von der Polizei im Bereich der Stadtfest-Bühne auf der Brückenstraße jenseits eines Absperrzaunes gefunden. Zur ethnischen Herkunft der Beteiligten äußerte die Polizei bisher nur, dass es sich um „Personen unterschiedlicher Nationalitäten“ gehandelt hat. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Stadtfest vorzeitig abgebrochen

Das Stadtfest wurde aus Rücksicht auf die Angehörigen der Opfer und aus Pietätsgründen vorzeitig beendet. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Polizeidirektion Chemnitz haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlages aufgenommen.

Update 19.43 Uhr:

[31]
Trauriges Zeugnis der tödlichen Messerattacke. Rettungskräfte berichten, dass es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Syrer handeln soll.

Bei den beiden Nothelfern soll es sich um Deutsche mit russischen Wurzeln handeln. Der Tote soll mit 25 Messerstichen förmlich abgeschlachtet worden sein. Es wird berichtet, dass nun auch der zweite seinen schweren Verletzungen erlegen ist. Diese Mitteilung konnte bisher noch nicht verifiziert werden. Nach Augenzeugenberichten haben sich in der Chemnitzer Innenstadt etwa tausend gewalttätige Personen versammelt. Es kommt zu massiven Übergriffen auf Migranten. Die Polizei ist gegenwärtig völlig überfordert und hat alle Migranten aufgefordert, die Innenstadt zu verlassen. Es besteht die Gefahr, dass die Stimmung nun in ganz Sachsen kippt.

Erste Bilder hier: https://twitter.com/DieterRiefling/status/1033774782062493696 [32]

Video der Randale in Chemnitz vom 26.08.2018 um 20:20 Uhr:

Update 23.11 Uhr:

Kein Wort über die Ausschreitungen: So berichtet das ZDF (ab Minute 13:54) [33]

Zum Zustand des zweiten schwerverletzten Opfers gibt es immer noch keine belastbaren Informationen. Lebt er noch, oder ist er tatsächlich seinen Verletzungen erlegen? Gewißheit wird der morgige Tag bringen. An der Auseinandersetzung sollen etwa 10 Personen beteiligt gewesen sein. Rettungskräfte berichteten [34], dass es sich bei den Tatverdächtigen um Syrer handeln soll. Die Polizei dazu: „Solange nicht klar ist, ob es sich bei den beiden Festgenommenen um Tatverdächtige handelt, gibt es keine Aussage zur Nationalität.“

Wie die Polizei-Sprecherin Jana Kindt inzwischen eingeräumt hat, war die Aussage des CWE-Geschäftsführers Sören Uhle, dass man sich aus Pietät und Anteilnahme den Angehörigen gegenüber entschlossen hatte, das Stadtfest zu beenden, eine Notlüge:

„Es wurde befürchtet, dass Fußballfans aus ganz Sachsen und Brandenburg nach Chemnitz kommen könnten. Es wurden Polizisten aus Dresden und Leipzig vom Fußball abgezogen und nach Chemnitz verlegt.“

Die Polizei hatte Einsatzkräfte von den Fußballspielen in Dresden und Leipzig abgezogen und nach Chemnitz geschickt. Wir berichten weiter.

Hier Videoaufnahmen der Proteste in Chemnitz:

Update 00.58 Uhr: Nach Recherchen von PI News Autor Johannes Daniels handelt es sich bei dem Opfer der Messerattacke um Daniel H., einen Chemnitzer mit kubanischen Wurzeln. PI News wird heute im Laufe des Vormittags einen weiteren, ausführlichen Bericht [35] zu den Vorfällen in Chemnitz veröffentlichen.

Kundgebungen in Chemnitz am heutigen Montag:

In den sozialen Netzwerken wird gegenwärtig von verschiedenen Gruppierungen dazu aufgerufen, heute zu Kundgebungen in Chemnitz anzureisen. Hier der Aufruf der AfD [36]. Zudem gibt die AfD gibt heute um 12 Uhr eine Pressekonferenz zu den Vorfällen. Mehr dazu hier. [37]

Ein weiterer Kundgebungsaufruf findet sich auf der Facebook Seite der Bürgerbewegung Pro Chemnitz [38].

Hier noch die Pressemitteilung der Polizei vom frühen Nachmittag zum Tötungsdelikt:

Zentrum – 35-Jähriger nach Auseinandersetzung verstorben

Nach einer Auseinandersetzung in den vergangen Nachtstunden erlag ein 35-Jähriger im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Am frühen Sonntagmorgen, gegen 03.15 Uhr, war es in der Brückenstraße nach einem verbalen Disput zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen unterschiedlicher Nationalitäten gekommen. In deren Folge erlitten drei Männer (33/35/38) teils schwere Verletzungen. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Der 35-Jährige erlag noch in der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Nach der Auseinandersetzung waren mehrere Personen vom Ort geflüchtet. Polizeibeamte konnten im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen zwei Männer (22/23) stellen, die sich entfernt hatten. Ob diese in die Auseinandersetzung involviert waren, muss im Zuge der weiteren Ermittlungen geklärt werden.

Die Chemnitzer Polizei führte bis in Vormittagsstunden Maßnahmen am Tatort der Auseinandersetzung durch.

Die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Polizeidirektion Chemnitz haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlages aufgenommen. Dabei müssen insbesondere der Auslöser des Disputes sowie der genaue Tatablauf noch ermittelt werden.

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Chemnitz im Würgegriff der Ausländerkriminalität

geschrieben von PI am in Bereicherung™,Migrantengewalt,Siedlungspolitik | 101 Kommentare

Von INXI | Chemnitz – die Geschichte hat es mit der Stadt nicht besonders gutgemeint: Im Weltkrieg zerbombt und nach dem Krieg im falschen Teil Deutschlands gelegen. Dabei hatte die Stadt durchaus industrielles Potential zu bieten; Automobil-und Maschinenbau hatten hier eine lange Tradition. Als Beispiel seien an dieser Stelle die Wanderer-Werke genannt. Nun, der Rest ist bekannt. Die Kommunisten ließen die Stadt weiter verfallen und pflanzten Zweckbauten in die Innenstadt, die an Tristesse kaum zu überbieten waren. Die Industrie wurde heruntergewirtschaftet.

Der Todesstoß kam nach der Wende in Form der „Treuhand“, die ausnahmslos alle namhaften Industriebetriebe entweder dichtmachte oder an die (westliche) Konkurrenz verhökerte, was letztlich auf das Gleiche hinauslief. Die Arbeitslosigkeit explodierte und die Menschen wanderten ab.

Die Stadt mühte sich mit der Gestaltung der neuen City redlich und es entstand in relativ kurzer Zeit eine lebenswerte Innenstadt mit Kneipen, Geschäften, Wohnungen und Dienstleistung. Nur konnten die Chemnitzer das Angebot nicht umfänglich angenehmen. Wovon die Rechnung in den schicken Restaurants bezahlen? Und so blieben auch an lauen Sommerabenden viele Plätze in den Biergärten leer.

Zehn Jahre nach der Wende wandte sich das Blatt zum Besseren; Arbeitsplätze kehrten in die Stadt zurück und die Menschen entwickelten wieder eine Art Lebensgefühl der Gemeinschaft. Man traf sich wieder in Kneipen und in Parks, statt sich mit Billigbier in den heimischen vier Wänden einzuigeln. Und heute?

Die Liste des Verfalls

Die nachfolgende Liste ist nicht etwa von Chemnitzer Bürgern verfasst (da wäre sie wahrscheinlich noch länger), sondern wurde vom sächsischen Innenministerium offiziell veröffentlicht. Die gefährlichsten Orte in Chemnitz:

Betroffen ist die komplette Innenstadt, das Viertel Sonnenberg und die Umgebungen der sächsischen Erstaufnahmeeinrichtung sowie anderer Asylantenunterkünfte. Damit benennt das Innenministerium auch ganz klar, von wem die Gefahren ausgehen. Da kann der linksgrüne Sumpf hier noch so sehr Zeter und Mordio schreien; jeder Bürger mit offenen Augen und etwas Schmalz dazwischen wird diese Liste bestätigen. Die City gleicht abends der eines Maghreb-Staates und der Sonnenberg ist ein Zentrum der Ausländerkriminalität. Im unteren Teil betreiben vorwiegend Zigeuner Wohnungsprostitution und andere schmuddelige Dinge, der obere Teil des Viertels ist in arabischer und türkischer Hand. Drogengeschäfte, Hehlerei und Geldwäsche sind dort zu verorten.

„Was wollt ihr denn?“

So oder ähnlich lautet oft die Frage des Mainstreams vor ein paar Jahren, als sich in Sachsen Widerstand gegen das Kartell formierte. Angesichts von PEGIDA und der erfolgreichen AfD hierzulande, wurde suggeriert, in Sachsen sei es doch gar nicht schlimm, die paar Asylanten merkt doch keiner. Wir sollten uns zum Vergleich mal westdeutsche Großstädte anschauen. Sachsen wurde als Dunkeldeutschland und Nazi-Land diffamiert, man machte sich über die Leute und deren Sorgen lustig und beschimpfte sie.

Freilich gab es immer eine Antwort auf diese hinterlistige Frage: „Genau diese Zustände wollen wir nicht in Sachsen – wehret den Anfängen!“

Und heute? Heute sind wir – Dank der Umvolkungspolitik des Kartells – auf dem Wege, solche Zustände zu haben.

Die Folgen sieht man in der Chemnitzer City: Kneipen schließen, Läden ziehen weg und die autochthonen Chemnitzer trinken ihr Feierabendbier wieder zu hause. Der Trend kehrt sich wieder um. Aber im Herbst 2019 sind in Sachsen Landtagswahlen und die AfD hat reelle Chancen, den ersten blauen Ministerpräsidenten zu stellen. Und dann, liebe Freunde und Patrioten, wird der Sumpf im Freistaat trockengelegt!

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Bürgerkriegs-Zustände in Chemnitz: 300 Einsatzkräfte jagen Amok-Irren

geschrieben von dago15 am in Deutschland | 106 Kommentare

Von DAVID DEIMER | Ein bewaffneter Amok-Läufer mit dem altdeutschen Namen „Hardy Georgi“ verursacht derzeit bürgerkriegsähnliche Zustände in und um Chemnitz – er hat sich offenbar in der Gegend von Limbach-Oberfrohna verschanzt.

Seit drei Tagen suchen mehr als 300 Polizisten und SEK-Einsatzkräfte den etwas verwirrten Mann aus Hartmannsdorf und sprechen von einer „Bedrohungslage für die Bevölkerung“. Das Letzte, was Hardy Georgi, 29, sagte, bevor er untertauchte: „Ich bin jetzt im Krieg.“ Dann besorgte er sich ein Sturmgewehr und verschwand scheinbar spurlos. Nachdem die Polizei stundenlang das vermeintliche Versteck des Sportschützen umstellt hatte, stürmten Elitepolizisten Dienstag Nacht das Gebäude – nur der Amok-Irre war verschwunden.

Vorausgegangen war ein längerer Streit mit seiner Freundin – Georgi fühlte sich „in seiner Ehre verletzt“. Die Mutter von Hardy G. erklärte: „Mein Sohn wurde von der Familie der Frau provoziert und gereizt, sie zeigten ihn sogar mehrfach an.“ Die Polizei spricht von gegenseitigen Strafanzeigen.

Georgi: „Ich bin jetzt im Krieg“ – Panzer und Helikopter auf der Suche

Am Sonntag der erste blutige Höhepunkt. Hardy G. drang in das Haus in Limbach-Oberfrohna ein, in dem seine Ex-Freundin mit ihren Eltern lebt und attackierte den Vater. Sportschütze Hardy G. flüchtete darauf und besorgte sich aus dem Schrank seines Schützenvereins ein halbautomatisches Sturmgewehr AR15, obwohl ihm nach einer Anzeige der Waffenschein abgenommen wurde. Er soll „Vorsitzender in einem Sportschützenverein“ gewesen sein: Höchste Gefahr für die Ex-Freundin und deren Familie. Alle wurden von der Polizei an einem geheimen Ort versteckt. Das Sturmgewehr AR15 wurde bereits weltweit von etlichen Amokläufern für tödliche Massaker verwendet.

Nach 48-stündiger Großfahndung umstellten Dutzende schwerbewaffnete Polizisten am Dienstag ein rund eine Million Quadratmeter großes Waldstück an der A4 bei Limbach-Oberfrohna.

Eine technische Ortung hatte die Polizei zum erhofften Versteck von Rambo-Georgi geführt.

Ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera kreiste, Polizeihunde hechelten durch den Wald. Und ein Polizeipanzer mit Maschinengewehr auf dem Dach sicherte die 100 Polizisten vor Ort.

Es wurde zwar eine Lagerstätte im Wald entdeckt, aber der Sturmgewehr-Schütze war weg. Um 19 Uhr kam ein Hinweis auf die Turmpassage in Limbach, sie wurde umstellt. Georgi soll sich in der Post verschanzt haben, glaubte die Polizei. 350 Beamte wurden zusammengezogen. Gegen 0.30 Uhr stürmte das SEK. Ein Polizeisprecher: „Das Gebäude wurde Ebene für Ebene durchsucht. Nach gut einer Stunde konnte festgestellt werden, dass sich der Gesuchte nicht mehr in dem Gebäude befindet.“

Die Jagd nach dem bewaffneten Gefährder begann aufs Neue. Georgis Mutter: „Mein Sohn ist nicht aggressiv, er fühlt sich jetzt in die Enge getrieben. Mein Hardy wird niemandem etwas tun.“

Letztmalig wurde das Chemnitzer Phantom am Sonntag, gegen 9.45 Uhr im Chemnitzer Stadtzentrum in persona gesehen. Doch trotz des Einsatzes eines Hubschraubers, Spezial-Suchhunden und insgesamt 350 Polizisten fehlt immer noch jede Spur zu dem gefährlichen Irren. Das Landgericht Chemnitz hat nun – trotz erheblicher Daten- und Täterschutz-Bedenken einer Öffentlichkeitsfahndung nach Hardy Georgi zugestimmt.

Wer Hardy Georgi sieht oder antrifft, sollte umgehend den Notruf 110 wählen!

Außerdem bittet die Polizei auch den Gesuchten, sich zu melden [39], das würde die Sache erleichtern.

Zeugenhinweise zum Aufenthalt des Gesuchten nimmt auch die Chemnitzer Kriminalpolizei unter der Rufnummer 03713873445 entgegen.

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Vergewaltigungs-Triathlon in Chemnitz – Syrer zerrt 15-Jährige in Keller

geschrieben von dago15 am in Asyl-Irrsinn | 133 Kommentare

Von JOHANNES DANIELS | Zu einem regelrechten Vergewaltigungs-Triathlon kam es innerhalb von nur vier Tagen in Chemnitz. Mädchen und Frauen werden dort, wie in vielen anderen sächsischen Städten [40], angewiesen [41], nach Anbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße zu gehen.

Was passiert aber, wenn die „Erlebenden sexualisierter Gewalt [42]“ des „Dritten deutschen Sozial-Experiments“ einfach zuhause bleiben ? Auch dort sind sie mittlerweile nicht mehr sicher vor den Horden importierter Willkommens-Orks.

„Flüchtiger Bekannter“ – ein „Chemnitzer“ hat wieder zugeschlagen

Wegen des „Verdachts der Vergewaltigung [43]“ einer 15-Jährigen ist in Chemnitz am Samstag gegen einen 18 Jahre alten „Mann“ Haftbefehl erlassen worden. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft hat der Syrer (18) ein Mädchen (15) am helllichten Samstagnachmittag in einen Keller in der Reichenhainer Straße gezerrt und dort brutal vergewaltigt. Polizeisprecherin Jana Kindt: „Dem Opfer gelang es zu fliehen. Aufgrund der bei der Tat erlittenen Verletzungen kam die 15-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie einen Tag später von Ermittlern vernommen werden konnte.“

„Flüchtigkeitsfehler“ der Polizei bei syrischen Geflüchteten …

Der so genannte „Geflüchtete“, der laut Polizei „flüchtig“ mit dem Opfer bekannt ist, wurde noch am selben Tag vorläufig festgenommen. Am Sonntag erließ eine Ermittlungsrichterin Haftbefehl. Der 18-Jährige wurde in eine Jugendjustizvollzugsanstalt gebracht. Die 15-Jährige habe nach ihrer Flucht vor dem Flüchtling nach der Vergewaltigung wegen der erlittenen erheblichen Verletzungen intensivmedizinisch behandelt werden müssen.

In der Polizeimitteilung vom Montag [44] steht bedauerlicherweise nur, dass ein 18-Jähriger sein Opfer in einen Keller nahe der Reichenhainer Straße gezerrt und vergewaltigt habe. Ein Hinweis auf die Nationalität fehlte „im Eifer des Gefechts“ in der Pressemitteilung vom Montag – und bis dato immer noch. Warum auch? Erst auf Nachfrage bestätigte die Polizei, dass es sich um einen Syrer handelt. Nur ein „Flüchtigkeitsfehler“. Aber wohl von höchster Stelle in Sachsen angeordnet.

Tatverdächtiger gefasst und wieder laufen gelassen

Ebenfalls am Samstag kam es mitten im Stadtzentrum [45] zu einer weiteren Vergewaltigung: Eine 23-jährige Deutsche habe kurz vor Mitternacht einen Streifenwagen angehalten und die Straftat angezeigt, teilte die Polizei mit. Laut ihrer Aussage sei sie auf einem Parkplatz unweit des Marx-Monumentes sexuell missbraucht worden. Als Tatort gab sie den Parkplatz an, der sich hinter dem Gebäude des Landesamtes für Steuern und Finanzen zwischen der Brückenstraße und der Käthe-Kollwitz-Straße befindet. Die Beamten konnten noch in der Nacht einen 46 Jahre alten „Deutschen“ (!) im Stadtzentrum festnehmen, der unter Tatverdacht steht. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er am Sonntag entlassen.

Hinweise erbittet die Chemnitzer Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0371 387-3448. Nach ersten polizeilichen Maßnahmen sei „der Mann“ am Sonntag wieder entlassen worden, da er einen festen „Wohnsitz“ vorweisen konnte. So einfach ist das.

Syrische Tortur für 14-Jährige bei Straßenbahn-Tour

In einem dritten Fall ermittelt die Polizei gegen einen 27-jährigen Syrer [46] wegen eines schweren Sexualdeliktes. Er hatte in der vergangenen Woche ein 14 Jahre altes Mädchen zunächst in einer Straßenbahn körperlich genötigt und danach sexuell attackiert. (Mainstream-Medien: „belästigt [47]“). Auch dafür werden nun Zeugen sucht.

Die Tortur des Mädchens begann gegen 16.40 Uhr, als sie mit dem „mutmaßlichen Täter“ an der Zentralhaltestelle „gemeinsam [47]“ (tag24) in eine Tram der Linie 5 in Richtung Altchemnitz stieg. Dort hatte er begonnen, sie körperlich anzugreifen. Er ließ auch nicht von ihr ab, als die 14-Jährige an der Haltestelle „Schule Altchemnitz“ in eine Straßenbahn der Linie C11 umstieg. Dort verließ das Mädchen die Straßenbahn und machte sich auf den Nachhauseweg – doch der Syrer begrabschte [47] sie weiter und attackierte sie erheblich. Selbstverständlich kann man auch strafrechtlich bei derartigen Übergriffen auf ein Kind von einer versuchten Vergewaltigung sprechen.

Denn erst als das Mädchen anfing, lauthals Hilfe zu rufen und Passanten aufmerksam wurden, ließ die importierte Merkel-Vergewaltigungs-Fachkraft von dem Vorhaben ab. Das Mädchen konnte dem „Schutzsuchenden“ entrinnen und erzählte ihren Eltern von dem „Grabscher [47]“ – diese machten sich sofort auf die Suche nach dem Mann. Die Eltern konnten den Syrer sogar an der Haltestelle „Schule Altchemnitz“ stellen und riefen die Polizei. Sie konnten ihn jedoch nicht bis zum schneckenmäßigen Eintrudeln der Beamten festhalten. Klar, auch sie haben derzeit alle Hände voll in Chemnitz [48] zu tun.

Polizisten im Revier Annaberger Straße gelang jedoch später ein „Glückstreffer“: Ein Mann, auf den die Täterbeschreibung zutraf, lief gegen 23.30 Uhr an ihrer Dienststelle vorbei. Sie eilten ihm hinterher und stellten zumindest „die Personalien des Mannes fest“ – Bravo, die sächsischen Kommissare „Zufall“ und „Selbstverschuldete Blödheit“ haben das Sexualdelikt an einem Kind bravourös gelöst.

Chemnitz – die perverse Seite des Multikulti

Seit Monaten kommt es in Chemnitz zu brutalen Sexualattacken auf 14- und 15-jährigen Mädchen – Parallelen zu den multiethnischen Verwerfungen in „Rotherham“ [49]liegen nahe. Zwei 14-jährige syrische Zwillingsbrüder vergewaltigten beispielsweise im Oktober ein 14-jähriges Mädchen in Chemnitz. Die beiden „Jugendlichen“ hatten das Mädchen an der Brücke Höhe Deubners Weg [50] brutalst missbraucht, PI-NEWS [51] berichtete. Die 14-jährige Deutsche wurde dabei erheblich verletzt. Einer der „eineiigen“ Zwillinge hatte daraufhin am nächsten Tag versucht, eine 31-jährige Frau (deutsche Staatsbürgerin) zu vergewaltigen.

Beide „minderjährigen MUFL“ dürften außerdem aufgrund des Sondertatbestandes „Lex Migrations-Zwillinge [52]“ („Das perfekte Verbrechen“) – einer Feinheit des deutsche Strafrechts – sowieso nicht zur jedweden Rechenschaft gezogen werden.

Außerdem sind sie ja Schutz-MUFL unter dem Patronat der Migrations-Matrone.


Die Pressemeldung der Polizei Sachsen [53] zur ersten Vergewaltigung vom Samstag im Wortlaut – finden Sie den „Fehler“ (Screenshots von Montag Abend liegen PI-NEWS vor):

Haftbefehl gegen mutmaßlichen Vergewaltiger einer 15-Jährigen

Medieninformation: 262/2018

Verantwortlich: Jana Kindt

Stand: 28.05.2018, 07:30 Uhr

OT Zentrum – Haftbefehl gegen mutmaßlichen Vergewaltiger einer 15-Jährigen

(2172) Gegen einen 18-jährigen Mann erließ im Verlaufe des Sonntags das Amtsgericht Chemnitz auf Antrag der Staatsanwaltschaft Chemnitz Haftbefehl. Der junge Mann steht im Verdacht, am Samstagnachmittag eine Jugendliche (15) im Keller eines Mehrfamilienhauses nahe der Reichenhainer Straße vergewaltigt zu haben. Dem Opfer gelang es zu fliehen. Aufgrund der bei der Tat erlittenen Verletzungen kam die 15-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie einen Tag später von Ermittlern vernommen werden konnte.

Der dem Opfer flüchtig bekannte mutmaßliche Täter konnte wenige Stunden nach der Tat ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Nach der Aussage des Opfers stellte die Staatsanwaltschaft am Sonntag Antrag auf Erlass eines Haftbefehls und der mutmaßliche Vergewaltiger wurde dem Amtsgericht vorgeführt. Eine Ermittlungsrichterin folgte dem Antrag und erließ Haftbefehl gegen den Mann. Er befindet sich inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen dauern an.


GRÜNE Justizministerin unter Verdacht – Proaktive Pressearbeit

Viele Polizeibehörden haben im „Unrechtsstaat [54] der Merkel-Nicht-Abschiebe-Industrie“ (Horst Seehofer und Alexander Dobrinth, CSU) Anweisungen, insbesondere von „Schutzbedürftigen Geflüchteten“ – und insbesondere „Syrern“ – verübte Sexualdelikte zu verschweigen – oder die multiethnische Herkunft in tausenden Polizeiberichten gänzlich zu „säubern“. Auch Niedersachsens Behörden hatten immer wieder versucht, Vergewaltigungen von „Syrern“ vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen und sind immer wieder von den FREIEN MEDIEN dabei ertappt worden.

Auf die Frage eines CDU-Abgeordneten, warum Polizei und Staatsanwaltschaft die Medien nicht über einen Vergewaltigungs-Vorfall mit syrischer Beteiligung [55] in Goslar informiert hätten, gab das niedersächsische Justizministerium unter Antje Niewisch-Lennartz, GRÜNE [51] im September in ihrer Antwort zu Protokoll:

„Mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen sei „eine proaktive Pressearbeit“ regelmäßig nicht geboten“.

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