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Dänemark schafft ab 5. Februar alle Corona-Vorschriften ab

Dänemark wird wieder normal, will heißen: hyggelig. Trotz hoher „Inzidenzzahlen“ (Dänemark ist halt Test-Weltmeister) fallen ab Montag alle Corona-Einschränkungen in Dänemark weg, und ab dem 5. Februar ist Corona dort keine gesellschaftskritische Krankheit mehr. Das steht in einer Empfehlung, die die Epidemiekommission an mehrere Ministerien verschickt hat. Das bestätigen Quellen gegenüber der Zeitung Berlingske Tidende und Jyllandsposten.

Der Corona-Pass, geschlossene Nachtclubs, Gesichtslappen, und Restaurants, die früh schließen müssen, sollen der Vergangenheit angehören. Der kulturelle und wirtschaftliche Niedergang wird gestoppt.

Während der deutsche Bundestag am Mittwochnachmittag drei Stunden lang über eine allgemeine Impfpflicht diskutiert, will die dänische Regierung einer Empfehlung der Epidemiekommission folgen, die sogar das Corona-Virus in seiner Kategorisierung herabstuft. Künftig soll das Coronavirus nicht mehr als Auslöser einer Krankheit angesehen werden, die unsere Gesellschaft bedroht.

Anders als im RKI und der neuen „Expertenkommission“ hierzulande scheinen in der dänischen Epedemikommission kompetente Fachleute zu sitzen. Zudem sind ihre Ergebnisse und Zahlen sauber und für jeden zugänglich und einsehbar.

Am Mittwoch wird die dänische Ministerpäsidentin Mette Frederiksen diese Entscheidung in einer Pressekonferenz öffentlich bekannt machen.

Nachdem sich kürzlich eine dänische Zeitung für ihre unkritische Corona-Berichterstattung entschuldigt hat, könnte es zumindest in Dänemark eine weitere selbstkritische Aufarbeitung geben.




AfD-Mediziner Berndt und Vincentz über drohenden Impfzwang

In einer Sondersendung von „AfD im Gespräch“ diskutieren heute um 18:30 Uhr gleich zwei Mediziner und AfD-Politiker über den drohenden Impfzwang: Dr. Martin Vincentz, AfD-Abgeordneter in Nordrhein-Westfalen, sowie Dr. Hans-Christoph Berndt aus dem Brandenburger Landtag. Beide sind sich einig: Die Impfpflicht ist ein spalterischer Irrweg!




Impfen macht Mediziner reich

Von BJÖRN HÖCKE* | Impfen lohnt sich – vor allem für niedergelassene Ärzte. Während das hart arbeitende Pflegepersonal vergeblich auf eine Verbesserung seiner Arbeitsbedingungen und Vergütung wartet, zudem nun auch noch wegen der drohenden Impfpflicht um seine Arbeitsstelle bangen muß, erweist sich die Verabreichung von im Akkord verabreichten Spritzen für Mediziner als Goldgrube: Wie das ARD-Magazin »Monitor« – gewiß kein regierungskritisches Format – in dieser Woche berichtete, erhalten Ärzte für jeden geimpften Patienten 28 €, am Wochenende sogar 36 €.

Weil bis zu 300 Bürger täglich wie am Fließband abgefertigt werden können und oft sogar freiwillig auf jegliche Beratung verzichten, können so rasch bis zu 64.000 € pro Woche zusammenkommen. Im Vergleich: Für die weitaus zeitaufwändigere, vollständige Untersuchung des Hals-Nasen-Ohren-Bereichs fallen laut ärztlicher Gebührenordnung lediglich 11,40 € an. Die Politik hat somit deutliche finanzielle Anreize geschaffen, um Ärzte in das Vorantreiben der Impfkampagne einzubinden und deren Neutralität in der öffentlichen Debatte zu untergraben.

Je mehr über die Nebenwirkungen der gängigen Impfstoffe bekannt wird – die von Übelkeit und Schwindel bis hin zum anaphylaktischen Schock und Tod reichen können – desto skurriler werden die Maßnahmen, um die Bürger an die Nadel zu locken. Nicht jede Impfparty fällt so teuer und spektakulär aus wie jene, die Gesundheitsministerin Heike Werner im letzten Jahr in die Schlagzeilen brachte, aber das Konzept von Freigetränk und musikalischer Unterhaltung zur Impfung wird bundesweit angewandt.

Sachsen gönnt sich nun sogar einen »Impfclown« mit dem launigen Namen »Professor Knaller«, um »Kindern die Angst vor der Spritze zu nehmen«. Der Klinikclown, einst eine ehrenwerte Institution, um schwerkranken Kindern den Krankenhausalltag zu erleichtern, wird nun zum Instrument der Propaganda, um Kindern einen experimentellen Impfstoff verabreichen zu können, dessen Auswirkungen heute bei weitem noch nicht absehbar sind.

Ein Sekt für Mutti, ein Eis für das Kind – und ein neuer Porsche für den Arzt? Im Impfwahn bleibt nicht nur die ärztliche Beratung auf der Strecke, sondern auch die medizinische Ethik. Es verwundert nicht, daß kritische Ärzte in einer solchen Konstellation als »Spielverderber« wahrgenommen und folglich als »Coronaleugner« diffamiert werden. Wer die mit seinem Heilberuf verbundene Verantwortung noch ernst nimmt, hat finanziell das Nachsehen – Ärzte hingegen, die ihre Wochenenden für Impfmarathons »opfern«, werden trotz des fürstlichen Honorars als Helden von den Medien gefeiert.

Ein guter Hausarzt baut in Jahren ein Vertrauensverhältnis zu seinen Patienten auf, der »Fließbandimpfer« kann sich wahrscheinlich am Abend schon nicht mehr an ihre Gesichter erinnern – und wird es sich daher auch nicht anrechnen, wenn der ein oder andere mit schweren Nebenwirkungen zurückbleibt oder gar verstirbt. Die Richtung, in die sich unser ohnehin angeschlagenes Gesundheitssystem hiermit entwickelt, kann nur noch als beschämend bezeichnet werden.

Eine Schlußbemerkung kann ich mir nicht verkneifen: Für mich bleibt zu hoffen, daß die „Fließbandimpfer“, die tatsächlich als Krisengewinnler den Eid des Hippokrates gebrochen haben, vielleicht doch noch schadensersatzpflichtig werden und zumindest einen Teil der schnellen Euros an die Opfer ihres Tuns abführen müssen.


*Dieser Text erschien im Original auf t.me/BjoernHoeckeAfD




Video: Bautzener Vize-Landrat wie einst Hans-Dietrich Genscher

Das ist eine Ansage – an diesen Worten werden die Bautzener Bürger Vizelandrat Udo Witschas und seinen vorgesetzten Michael Harig messen: Auf dem Montagsspaziergang in Bautzen am 24. Januar kündigte Witschas an, dass der Landkreis Bautzen die Impfpflicht im medizinischen Bereich und im Gesundheitswesen NICHT umsetzen wird.

Wörtlich sagte Witschas: “Wenn Sie mich danach fragen, was das Gesundheitsamt des Landkreises Bautzen machen wird ab dem 16. März. Dann werden wir, unser Gesundheitsamt, unseren Mitarbeitern im Landkreis Bautzen im pflegemedizinischen Bereich kein Berufsverbot, Betretungsverbot…”

Daraufhin brandete bei den Zuhörenden tosender Jubel auf. Die Szenerie erinnerte an den wohl berühmtesten unvollendeten Satz der Wendezeit in der deutschen Botschaft in Prag am 30. September 1989, als Außenminister Hans-Dietrich Genscher den DDR-Flüchtlingen verkündete: „Wir sind heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise …“

Auch in Freital finden seit einigen Wochen jeden Montag Spaziergänge anlässlich der Coronamaßnahmen statt. Der parteilose Oberbürgermeister Uwe Rumberg (früher CDU) hat sich am Montagabend mit einem eindringlichen Statement an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewandt (im Video oben ab 1:27 min):

„Liebe Freitalerinnen und Freitaler,

mit großer Sorge beobachte ich als Oberbürgermeister die aktuellen Entwicklungen. Der Ton wird schärfer, die Spaltung der Gesellschaft wird größer und die Nerven liegen überall blank.

Als Mensch, als Kind dieser Stadt, als Vater und Großvater lässt mich das, was gerade überall passiert, nicht kalt. Zu meiner Aufgabe als Oberbürgermeister gehört es, ein friedliches Zusammenleben in Freiheit in unserer Stadt zu ermöglichen.

Ich fordere alle Freitaler auf, allen freidenkenden Menschen alles friedliche Handeln und Leben zu lassen! In unserer freiheitlichen Gesellschaft darf niemand ausgegrenzt werden! Ich respektiere die, die sich impfen, genauso wie die, die sich nicht impfen lassen. Und egal ob jemand für oder gegen die Maßnahmen ist. Jede friedliche Aktion auf Basis unseres Grundgesetzes ist legitim.

Der Handlungsspielraum als Oberbürgermeister ist begrenzt, deshalb übermittle ich die entsprechenden Botschaften an die richtigen Stellen. Die einst vor dem Rathaus abgestellten Kinderschuhe als Protest gegen die Schließung von Einrichtungen der Kinderbetreuung haben wir dem sächsischen Ministerpräsidenten übergeben. Die zurückgegebenen Berufsurkunden von medizinischen oder pflegerischen Mitarbeitern habe ich mit einem Fragenkatalog an die Landesregierung geschickt.

Auch Sie, liebe Freitalerinnen und Freitaler, nehme ich ernst und möchte auch mit Ihnen ins Gespräch kommen. Deshalb biete ich allen, die an einem sachlich fairen Dialog interessiert sind an, am Bürgerdialog teilzunehmen. Dieser findet am 8. Februar 2022 mit Vertretern verschiedener Gruppierungen im Kulturhaus statt. Alle Freitaler können sich bis 1. Februar zur Teilnahme bewerben. Informationen dazu gibt es auf unserer Internetseite unter freital.de. Beginnen wir den Dialog!

Ich werde jetzt als Symbol für Frieden und Freiheit eine Kerze auf den Balkon unseres Rathauses stellen. Sie soll Licht und Wärme aussenden, aber auch Mut machen und Kraft geben. Zünden wir alle eine Kerze an: Für Frieden und Freiheit – in Freital – in Deutschland – in der Welt.

Kommen Sie gut nach Hause.“

Beide Statements sind ein großer Erfolg für den sächsischen Bürgerprotest. Man darf gespannt sein, ob andere Landkreise und Bürgermeister jetzt nachziehen werden.

Update 16:30 Uhr: Der Landkreis Bautzen hat nach den Äußerungen des Vize-Landrats Udo Witschas klargestellt, dass die berufsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte und Krankenhauspersonal auch dort gelten wird. Die Landesdirektion Sachsen habe mit Blick auf Einträge in den sozialen Medien gebeten, die Aussagen von Udo Witschas (CDU) einzuordnen, teilte das Landratsamt am Dienstag mit.




JETZT LIVE: Konferenzschaltung von über 2000 Montagsspaziergängen

Neuer Rekord bei den Montagsdemos: Für den heutigen Abend wurden 2073 Spaziergänge/Demos auf den Telegrammkanälen der Länder gemeldet. Das sind 174 mehr als vor einer Woche. Der Schweizer Streamer Ignaz Bearth berichtet in einer Konferenzschaltung von den spannendsten Geschehnissen deutschlandweit – seien Sie JETZT LIVE mit dabei!

Livestream aus Köln mit RA Dirk Sattelmaier:




Video: Großdemo gegen Corona-Diktatur in Brüssel

Sie wird als die wichtigste Veranstaltung unserer Zeit beworben: die neuerliche Zusammenkunft in Brüssel. Europäer aus aller Herren Länder vereinigen sich an diesem Sonntag in der Hauptstadt der Europäischen Union, um den Regierenden zu zeigen, dass sie sich nicht länger von diesen „Abgeordneten“ vertreten fühlen. Die Bewegung erwartet hunderttausende Anhänger auf der Straße für einen wahrhaft historischen Tag.

Weitere Livestreams:

https://youtu.be/V9_xzsbnXJM




Pflegekräfte auf der Flucht … vor der Corona-Spritze 

Von PETER BARTELS | Rette sich wer kann: Der Professor mit dem Mundgeruch und sein Tierarzt haben wieder zugeschlagen: Jetzt alle drei Monate Corona-Booster, letzte Woche reichten noch sechs Monate. Schwere Nebenfolgen wie Herzmuskel-Entzündung, Gehirnblutung, Gesichtslähmung? Uuund: Ab 15. März Zwangsimpfung für Praxen, Kliniken, Pflege. Wer wird denn gleich so zimperlich sein …

Offensichtlich immer mehr Menschen. Sie gehen zu Zehntausenden mit Kerzen auf die Straße. Und werden von der Polizei (wie befohlen!) gekesselt, geschlagen, in Södolfs Bayern sogar am Rosenkranzbeten gehindert. Die CDU-Mutti-Demokratur reißt sich mit dem willfährigen Thronfolger, SPD-Lockenköpfchen Alzi-Olaf, endgültig die rotgrüne Maske vom Gesicht. Derweil klappen immer mehr junge Fußballer/Sportler nach der Corona-Spritze/Booster mit schweren Herzproblemen zusammen. Sogar Freizeitsportler wie Julian Tumasewitsch Baranyan. Er schreibt auf der Achse des Guten:

Seit Freitag, dem 14. Januar, bin ich, in erster Linie um ein De-facto-Berufsverbot zu umgehen … „geboostert“. Im Gegensatz zu den ersten beiden Dosen hatte ich diesmal heftige Nebenwirkungen … 11 bis 13 Stunden nach Erhalt der „Booster“-Dosis – diesmal Spikevax von Moderna Biotech – suchte mich extremes Schwindelgefühl heim …

Den Samstag und Sonntag nach dem Schuss in die Schulter litt ich außerdem unter beklemmendem Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen und sehr starken Kopfschmerzen. Hinzu kamen geschwollene Lymphknoten im Hals- und Nackenbereich, Kurzatmigkeit bereits bei banalen Spaziergängen – ansonsten laufe ich am Wochenende fünf Kilometer und verabrede mich anschließend noch zum Sparring –, Abgeschlagenheit und stechende Schmerzen im Nacken.

Diese Symptome hielten über drei bis vier Tage, um dann …, überzugehen in eine leichte Erkältung mit Schnupfen, Heiserkeit, etwas erhöhter Temperatur sowie dem bereits erwähnten Restschwindel.“

Abstimmung mit den Füßen

Die Zahl schwerer, massenhaft verschwiegener Folgen (bis zum Tod) der Corona-Impfung geht inzwischen in die Zehntausende. Prof. Mundgeruch? Prof. Schwurbellocke? Dr. vet. RKI? Das Relotius-Magazin? Die Stern-Schnuppe? Alpen-Pravda? Die tazende FAZ? Dali’s längst zerflossene ZEIT? Schlagzeilen? Trommelfeuer von BILD? Nichts. Alle stehen mit hohler Hand in der Bittsteller-Schlange vor dem staatlichen Geld-Schalter: „Notopfer Presse“ für millionenfach selbst verjagter Leser.

Dabei hat die Flucht aus dem rotgrünen Gefängnis längst begonnen, wie einst aus der DDR. Und wieder sind es jene, die der „Staat“ am nötigsten braucht: Krankenschwestern, Altenpflegerinnen. Die Abstimmung mit den Füßen ist ganz unten angekommen, auf dem platten Land. Das „Wochenblatt“ („Kreiszeitung Nordheide Elbe & Geest“) bringt am Samstag auf Seite 17, Rubrik „Stellengesuche“, den Offenbarungseid der deutschen Demokratur-Herrscher: Ungeimpfte suchen einen Job. Sie fühlen sich von der Corona-Spritze wegen Kündigung und/oder aus Angst vor den verschwiegenen Folgen bedroht:

Der Exodus beginnt …

– Exam. Altenpflegerin, nicht geimpft, mit Herz und Gerontopsychiatrie Fachkraft Ausbildung, 20 Jahre Berufserfahrung sucht neuen Wirkungskreis

– Krankenschwester, immer noch aus Überzeugung, mit sehr langer und vielfältiger Berufserfahrung sucht nun eine neue Arbeitsstelle, zum 16.3.2022 ungeimpft

– Examinierte Altenpflegerin, Dauernachtwache, sucht neuen impffreien Wirkungskreis. Gern auch Quereinstieg

– Krankenschwester, jahrzehntelang Erfahrung, c-impffrei, vielseitig interessiert, sucht ab. 16.3.2022 neue Herausforderung

– Zuverlässige ungeimpfte Schwester mit Zusatzquali.-Palliativ, sucht ab 16.3.2022 Langzeitanstellung. 20 J Erfahrung und Herz f. Menschen

– Exam. Pflegekraft ungeimpft aber mit Herz sucht ab 16.3.2022 einen neuen Wirkungskreis auch gerne im Nachdienst

– Ungeimpfte Pflegehelferin, 25 Jahre Berufserfahrung sucht zum 16.3.2022 neue Herausforderung. Freue mich auf Ihre Zusendung

– Krankenschwester, ungeimpft sucht nach über 30 Jahre leidenschaftlicher Arbeit ab dem 15.2.2022 eine neue Herausforderung

– Krankenpfleger, ungeimpft, 16 Jahre Erfahrung in der Palliativarbeit sucht ab dem 15.3.2022 eine neue Herausforderung 

– MFA/Kodierfachkraft, 57 J. Ungekündigt, genesen und impfunwillig, sucht zum 1.6. neue Herausforderung, gern fachfremd

– Ex-Krankenschwester, ungeimpft, gesund und zuverlässig, sucht ab 16.3.2022 neuen Wirkungskreis

– Ungeimpfte Bürokauffrau, 56 J. Seit 27 J. In ungek. Stellung seht zum 16.3. neuen Wirkungskreis (gerne Empfang/Telefon)

– Kinderkrankenschwester, ungeimpft und in ungekündigter Position sucht ab dem 16.3.2022 einen neuen Wirkungskreis

Klinik-Chef: „Dramatisch!“

Dr. Christian Pott, ärztlicher Direktor am Krankenhaus Buchholz, zum Wochenblatt: “Das ist dramatisch. Jede Stelle in der Pflege, die nicht besetzt ist, ist ein Problem. Und dieses Problem wird wachsen.“ Unsereiner, der ungeimpfte (!!), alte weiße Mann, kennt den Mediziner (und die Raucherecke) seiner großartigen Klinik aus wiederholter Erfahrung.  Das Wochenblatt nennt den Grund der Sorge von Dr. Pott: „Ab 15. März gilt die … Impfpflicht in allen medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Also auch in Kliniken.“

Dann bringt das staatstreue Anzeigenblatt auf Seite 9 acht Corona-Artikel („Impfquote mehr als 90 Prozent reicht nicht“) und den unrasiert grinsenden Sozi Frank Piwecki, der  eine „Petition gegen Corona-Verharmloser“ startet: „Unangemeldete Demonstrationen … antisemitische Verschwörungsideologien … rechtsextreme Gruppierungen, die Spaziergänge unterwandern …“. Wurmschwänze der Macht und das Grundgesetz …

Natürlich traut sich der untertänigste Wochenblatt-Redakteur nicht, dem SPD-Schwätzer mit ein paar Fragen/Fakten der platten Plapperei, der Lüge zu überführen. Möglicherweise weiß er nicht mal, dass längst die Stunde der Wahrheit geschlagen hat. Im Norden entschuldigt sich die größte schwedische Zeitung („Svenska Dagbladet“) für das Abdrucken der amtlichen Corona-Lügen. England schafft Corona nächste Woche gleich ganz ab…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Talk im Hangar-7: Was bringt die Impfpflicht in Österreich?

Die Impfpflicht in Österreich steht in den Startlöchern. Die Politik erhofft sich dadurch, die „Pandemie“ in den Griff zu bekommen und eine Rückkehr zur Normalität zu ermöglichen. Wie sind die rechtlichen Aspekte einzuordnen und welche Auswirkungen wird die Impfpflicht für Wirtschaft und Gesundheitssystem haben? Darüber diskutiert Moderator Michael Fleischhacker mit seinen Gästen.

Für Impf-Unwillige stehen empfindliche Geldstrafen im Raum. Top-Virologen indes bezweifeln, dass die aktuellen Impfstoffe sterile Immunität schaffen, wie sie von Juristen als Voraussetzung für einen solch tiefgreifenden Eingriff in die Grund- und Freiheitsrechte definiert werden.

Wie sinnvoll ist die Impfpflicht mitten in der Omikron-Welle? Wird Österreich noch tiefer gespalten? Eskalieren die Proteste? Und welche Auswirkungen hätte die Impfpflicht für die Wirtschaft und das Gesundheitssystem? Drohen Produktionsausfälle? Und verlassen mehrere zehntausend ungeimpfte Pfleger und Ärzte tatsächlich wie angekündigt Österreich?

Zu Gast in der Servus TV-Sendung „Talk im Hangar-7“ vom Donnerstag sind: Die steirische Anwältin Michaela Hämmerle, die Menschen mit Impfschäden vertritt und sagt: „Diese Impfpflicht verstößt gegen die Verfassung!“. Virologe Alexander Kekulé, der statt der Impfpflicht für alle vor allem Risikogruppen zum Impfen rät und in der Virusmutante Omikron einen möglichen Ausweg aus der Pandemie erkennt.

Der Immunologe Stefan Wöhrer hingegen warnt davor, Omikron auf die leichte Schulter zu nehmen und weiß von schweren Verläufen bei der vermeintlichen Messias-Variante. Psychoneuroimmunologe Christian Schubert, der jüngst selbst eine Coronainfektion durchlaufen hat und vor den schweren gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgeschäden warnt, die der immer größere Impfdruck verursacht.




Impfpflicht: AfD warnt vor Pflegenotstand in Kliniken im Rheinland

Die AfD-Fraktion im Landschaftsverband Rheinland (LVR)* warnt vor einem drohenden Pflegenotstand durch die Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in den LVR-Kliniken. In einer Pressekonferenz betonten der Fraktionsvorsitzende Yannick Noe und der gesundheitspolitische Sprecher Dr. Franz Schnaak, dass nach ihren Informationen mit erheblichen Personalengpässen beim medizinischen und pflegerischen Personal des LVR zu rechnen sei.

Bundesweit würden ambulante Pflegedienste, Krankenhäuser und Seniorenheime Alarm schlagen. Ihnen könnte ab Mitte März ein erheblicher Teil des Pflegepersonals – aber auch des medizinischen Fachpersonals – wegbrechen. Auch bei den Agenturen für Arbeit würden sich bereits seit Dezember 2021 Ärztinnen und Ärzte, Fachpflegekräfte, aber auch RTAs, MTAs, OTAs, für den März vorsorglich arbeitslos melden, weil sie sich nicht einer „beruflichen“ Impfpflicht aussetzen bzw. unterwerfen wollten.

“Was dies für den LVR und seine zehn Kliniken bedeutet, ist abzusehen. Selbst wenn auf 10.000 Angestellte des LVR nur zehn Prozent Ungeimpfte kommen, die sich auch ab März 2022 nicht impfen lassen werden, könnten in diesen Krankenhäusern auf einen Schlag 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wegbrechen”, warnt der Fraktionsvorsitzende Noe.

“Dies kann keine Klinik kompensieren. Somit ist der Regelbetrieb absolut gefährdet. Selbst eine Kompensation durch Mehrarbeit deckt nicht die große Lücke in der Gesundheitsversorgung ab. Die kommende Impfpflicht und der drohende Personalausfall mit dem daraus schlussfolgerndem Versorgungsdefizit von Patientinnen und Patienten ist ein brandheißes Thema in der Gesundheitspolitik, dem wir uns als AfD-Fraktion im LVR angenommen haben“, sagte Noe weiter.

„Wir als Alternative für Deutschland fordern deshalb, dass eine Impfung freiwillig bleiben muss. Ein zentrales Impfregister und eine allgemeine Impfpflicht lehnen wir ab. Das Gesundheitssystem muss gestärkt und unsere Risikogruppen geschützt werden. Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben”, so Noe abschließend.


*Der Landschaftsverband Rheinland arbeitet als Kommunalverband mit rund 20.000 Beschäftigten und erfüllt rheinlandweit Aufgaben in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und der Kultur und betreibt unter anderem zehn eigene Kliniken.




Neue Glaubensgemeinschaft „Sanus-Religio“ gegen Impf- und Maskenpflicht

Viele werden sich mit Sicherheit noch an die Beschneidungsdebatte vor knapp zehn Jahren erinnern, die damals hohe Wellen schlug: Das Landgericht Köln hatte am 7. Mai 2012 in zweiter Instanz entschieden, dass die Beschneidung von Jungen als Körperverletzung nach § 223 Abs. 1 StGB einzustufen sei, die durch eine religiöse Motivation nach Artikel 4 Abs. 1, Abs. 2 GG sowie dem Wunsch der Eltern nach Artikel 6 Abs. 2, S. 1 GG nicht gerechtfertigt werden könne und keinesfalls dem Kindeswohl dienlich sei. Im Anschluss an das Urteil regte sich damals prompt massiver Widerstand von Seiten der Muslime und Juden, die die freie Religionsausübung in Deutschland bedroht sahen und sich auf ihre Glaubensvorschriften und Traditionen beriefen.

Hingegen schrieb dazu etwa der Psychotherapeut Matthias Franz in der „taz”: „Die Beschneidung ist ein medizinisch grundloser, irreversibler Eingriff, die schmerzhafte Entfernung eines Körperteils. Die kollektive Empathieverweigerung, die hinter dieser Frage steckt, übersieht völlig, dass ein biologisch funktionales, wichtiges Stück Gewebe entfernt wird. Jede verletzende Intervention im Bereich des kindlichen Genitals ist ein Trauma. Bei einem Neugeborenen rast das Herz, es schreit kläglich, zeigt eine schmerzverzerrte Mimik, Stresshormone werden ausgeschüttet. Es sind auch anhaltende Stressfolgen nachweisbar. Wenn man den Säugling ein halbes Jahr später impft, dann reagiert er mit einer sehr viel heftigeren Schmerzreaktion. Außerdem fällt die Beschneidung des Neugeborenen in eine hochsensible Phase, in der sich die Mutter-Kind-Bindung entwickelt. Dieser komplexe Vorgang kann empfindlich gestört werden.

Die Reaktion der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel folgte auf dem Fuße: Mit deutlichen Worten schaltete sie sich in die Beschneidungsdebatte ein und warnte vor einem Verbot, das die religiösen Traditionen von Juden und Muslimen verletze; Deutschland würde sich damit, so Merkel wörtlich, „zur Komiker-Nation” machen. Nach diesem Kanzlerwort war klar, wie sich der Staat positionieren würde: Wenig später verabschiedete die Bundesregierung den Entwurf einer entsprechenden Gesetzesänderung, und bereits im Dezember 2012 verhandelte der Bundestag über den „Gesetzentwurf über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes” (17/11295), der wenig in dritter Lesung verabschiedet wurde.

Körperliche Unversehrtheit versus Religionsfreiheit

Das Verbot der Beschneidung war vom Tisch – allen schwerwiegenden medizinischen Bedenken zum Trotz. Die Religionsgemeinschaften hatten sich durchgesetzt – und die körperliche Unversehrtheit von Kindern hatte das Nachsehen. Seither herrscht für Muslime und Juden in Deutschland wieder Rechtssicherheit: Die Beschneidung von Kindern aus religiösen Motiven ist Rechtens, und seither wurden alle Proteste gegen diese Regelung – selbst Verfassungsbeschwerden von der Beschneidung persönlich Betroffener, die in dem Eingriff keine dem Kindeswohl dienende Maßnahme, sondern eine traumatisierende Körperverletzung sahen – abgewiesen.

In einem Satz zusammengefasst, bedeutete die damals vom Gesetzgeber vorgenommene Güterabwägung zwischen dem Recht auf körperliche Unversehrheit und dem Grundrecht auf Religionsfreiheit zugunsten letzterer für die Allgemeinheit dies: Aus religiösen oder rituellen Gründen dürfen Eltern das körperliche Wohlergehen ihrer Kinder vernachlässigen. Neben dem Recht auf Beschneidung existieren für die beiden genannten Religionsgruppen auch sonstige Ausnahmen beim Tierschutz – beispielsweise beim umstrittenen Schächten.

Der Verweis auf diese rechtlichen Ausnahmen darf nicht als Religionskritik missverstanden werden. Sondern hier soll vor allem der Blick dafür geschärft werden, dass Gerichte im Sinne der Gleichbehandlung und des staatlichen Neutralitätsgebotes weitreichende, religiös begründete Ausnahmen bei allen Glaubensgemeinschaften berücksichtigen müssen – nicht nur bei bestimmten Religionen. Der besondere Vorrang, den der Staat der Religionsfreiheit von Juden und Muslimen zulasten anderer elementarer Rechtsgüter wie Kindeswohl oder Tierschutz eingeräumt hat, muss auch in der Handhabung ähnlich gelagerter rechtlicher Interessenkonflikte anderer Religionen Anwendung finden.

Willensfreiheit als Grundpfeiler aller Religionen

Dies betrifft unweigerlich auch das Thema Impfung, sobald diese aus Glaubensgründen grundsätzlich abgelehnt wird. Dürfen Erwachsene für sich selbst und ihre Kinder auf eine religiöse Ausnahmeregelung hoffen, wenn das Impfen grundsätzlich gegen ihren Glauben verstößt? Wie steht es in diesem Kontext um die „Masernschutzimpfung“? Und was, wenn – aus gegebenem und aktuellen Anlass – demnächst die Covid-Schutzimpfung verpflichtend werden sollte? Müssten dann entsprechende Ausnahmeregelungen nicht nur für Minderjährige, sondern auch für Erwachsene im Sinne der Gleichbehandlung nicht ebenfalls zugelassen werden, wenn es das jeweilige religiöse Bekenntnis der Betroffenen verlangt, sich unter keinen Umständen impfen zu lassen? Was wiegt dann in diesem Fall schwerer: Das Grundrecht auf freie Religionsausübung – und damit das Seelenheil der Gläubigen -, oder die „Volksgesundheit”?

In diesem Zusammenhang könnte sich die Frage stellen, wie die tatsächliche Zugehörigkeit zu einer entsprechenden Glaubensgemeinschaft, die die Impfung grundsätzlich ablehnt, nachzuweisen ist. Reicht es für die Inanspruchnahme einer solchen Ausnahmeregelung aus, Mitglied einer anerkannten „Körperschaft des öffentlichen Rechts” sein? Wenn ja, käme hier möglicherweise eine Ungleichbehandlung gegenüber Muslimen zum Tragen – denn es gibt zwar Moscheevereine und Moslemverbände in Deutschland, aber keine den Kirchen vergleichbaren Organisationsformen mit Taufregistern und Mitgliedschaft per Steuernummer. Solche Fragen wären leicht zu beantworten, würden wir in einer Gesellschaft leben, die wirkliche Toleranz, Nächstenliebe und Solidarität als ihre Werte begreift und praktiziert. Leider ist dem heute nicht (mehr) so. Das Prinzip der Privatautonomie und körperlichen Selbstbestimmung wurde, gerade in der Corona-Krise, leider schon zu oft staatlich missachtet.

Andererseits ist einer der wesentlichen Grundpfeiler friedlicher Religionen – auch des Christentums – nicht von ungefähr der freie Wille, der den Menschen geschenkt wurde. Ein Glaubensbekenntnis ist im genuinen Sinne immer eine Willenserklärung. Und genau an diesem Punkt setzt die „Sanus Religio”-Glaubensgemeinschaft an; nur dass es ihr nicht darum geht, religiöse Traditionen über die Unversehrtheit des menschlichen Körpers und damit der Gesundheit zu setzen – sondern um genau das Gegenteil: Für sie hat das Recht auf Ganzheit, Unversehrtheit und Unantastbarkeit der körperlichen Integrität den höchsten Vorrang.

Seelische und körperliche Gesundheit als Glaubensbekenntnis

Die Unversehrtheit von Psyche und Physis ist zentraler Bestandteil ihres Glaubensbekenntnisses:

Ich bekenne mich zum Glauben an die unzertrennliche Einheit von Körper und Seele. Die Würde des Menschen ist für mich unantastbar, die körperliche Unversehrtheit ist für mich das höchste von Gott gegebene Gut, denn nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.

Ich lehne jegliche Gewalt ab, auch die Gewalt, die durch äußerliche Zwänge mir und anderen zugefügt werden soll. Dazu gehören auch medizinische Experimente und Verletzungen durch Injektionen jeglicher Art, die der körperlichen Integrität schaden können, sofern sie nicht der akuten Lebensrettung dienen.

Ich glaube an die Selbstbestimmtheit des Menschen. Eingriffe, die zu psychischen, physischen Schäden und möglichen Spätfolgen führen können, sind mit meinem Glauben nicht vereinbar.

Dass sich damit die Teilnahme an medizinischen Versuchen – und hierunter fällt auch die Verabreichung experimenteller Vakzine mit nur bedingt zugelassenen mRNA-Wirkstoffen – für Anhänger dieser Glaubensgemeinschaft kategorisch verbietet, ist selbsterklärend und ergibt sich bereits aus dem Untrennbarkeitsprinzip von Geist und Seele. Das gilt insbesondere für auch für die Ablehnung jeglichen medizinisch begründeten Kindesmissbrauchs, so wie er tagtäglich in den Schulen durch krankmachende Regeln betrieben wird: Durch wiederkehrende, entwürdigende Testrituale, denen die Kinder hilflos ausgesetzt werden; durch eine schädliche und belastende Maskenpflicht; durch subtile Schuldzuweisungen, die Kinder zu potentiellen Mördern ihrer Großeltern abstempelt; und durch überzogene Hygiene- und Abstandsvorschriften sowie Kontaktbeschränkungen, die die natürliche Persönlichkeitsentwicklung und soziale Interaktionen behindern.

Die Politik dürfte ihre heile Not damit haben, das religiös motivierte Anliegen der unbedingten körperlichen und seelischen Unversehrtheit zu ignorieren oder gar vom Tisch zu fegen – spätestens wenn es um eine mögliche Impfpflicht auch für Kinder und Jugendliche geht. Beim Thema „Beschneidung” hat sie den religiösen Anliegen von Muslimen und Juden entsprochen. Sie würde sich gänzlich unglaubwürdig machen, wenn sie jetzt plötzlich die Religionsfreiheit missachtete, um kindeswohlgefährdende Regeln durchzusetzen, nachdem sie damals das Kindeswohl missachtete, um uneingeschränkte Religionsfreiheit zu gewähren. Und Unterschiede zwischen den einzelnen Religionsgemeinschaften zu machen, verbietet der Gleichbehandlungsgrundsatz unseres Grundgesetzes.

Gerichtliche Entscheidung wird unerlässlich werden

Religiös ist ein Bekenntnis dann, wenn es durch den Glauben an einen Gott geprägt ist. Ohne Bedeutung ist dabei, wie weit dieses Bekenntnis verbreitet ist, wie viele Anhänger die jeweilige Religionsgemeinschaft hat, ob sie zu einer kirchlichen Vereinigung gehört und wie sie rechtlich organisiert ist. Selbst wenn der Gläubige in einem Bekenntnis getauft wurde oder einer sonstigen kirchlichen Vereinigung abgehört, so ist seine Glaubensfreheit grundgesetzlich geschützt. Und auch wenn die Politik mittlerweile ein anderes, neuartiges Verständnis von „Gesundheit” entwickelt hat, so müsste sie konsequenterweise auch diese „Gesundheit” geringer bewerten als die Religionsfreiheit.

Die Politik wird dennoch versuchen, die Verantwortung vorerst auf Dritte abwälzen, so wie sie es mit den 2-G-Regelungen getan hat. Sollten also Veranstalter, Gastronomen oder Geschäftsinhaber, die von der Politik zu unfreiwilligen Kontrolleuren und Überwachern der Notstandsvorschriften gemacht wurden, das Glaubensbekenntnis der „Sanus Religio”– Religionsgemeinschaft nicht akzeptieren und etwa ihren ungeimpften und unmaskierten Mitgliedern etwa den Einlass verwehren, oder sollten Mitarbeiter der Ordnungs- und Gesundheitsämter, Polizei und andere „Staatsbedienstete” dennoch gegen ihre Mitglieder Bußgelder verhängen, so wird es unerlässlich werden, das Primat der Religionsfreiheit vor Gericht durchzusetzen.

In diesem Fall darf man gespannt sein, wie viele Gerichtsinstanzen nötig sein werden, bis ein Richter so entscheidet, wie es die damaligen Richter es beim Thema Beschneidung getan haben. Doch nochmals: Für eine juristisch Entscheidung ist es völlig unerheblich, wie alt eine Religion oder wie groß ihre Anhängerschaft ist, welche Riten sie praktiziert und was ihren Anhängern verboten ist. Die Anhänger der „Sanus Religio”-Religionsgemeinschaft werden ganz gewiss nicht vom Glauben abfallen, nur um die Pharmaindustrie und ihre Vertreter in den Parlamenten und Medien zufriedenzustellen.

» Nähere Infos zu Sanus-Religio hier inklusive einem Mitgliedsantrag.


(Dieser Beitrag erschien im Original auf ansage.org – auch Journalistenwatch berichtet über Sanus)




ServusTV-Doku: „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“

Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen.

Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet.

Dass genau diese Impfung nun gesetzlich verpflichtend werden soll, stößt in weiten Kreisen der Bevölkerung auf Unverständnis. Die Angst vieler Menschen vor der Impfung wird nicht ernst genommen.

Diese ServusTV-Reportage vom 19. Januar zeigt Schicksale von Impfgeschädigten und spricht mit Experten, die die aktuelle Lage einschätzen.

Und viele stellen sich die Frage, wer haftet für Impfschäden? Eine klare Antwort darauf gibt weder die Ärztekammer noch die österreichische Bundesregierung.

Hinweis: Falls das Video oben auf Youtube gelöscht wird, gibt es die ServusTV-Doku auch auf Odysee:

» Regie: Bert Ehgartner / Produziert von: Mabon Film GmbH / Dauer: 47:38 Min




Thierry Baudet: Niederlande ist auf dem Weg zu totalitärem Staat

Viele Menschen in Deutschland waren Anfang dieses Monats zutiefst schockiert über Bilder, die einen Polizeihund zeigten, der einen friedlichen Anti-Lockdown-Demonstranten in Amsterdam zerfleischte, als Polizeibeamte ihn brutal zusammenschlugen. Die führende Stimme der Proteste gegen den Lockdown und die Anti-Covid-Maßnahmen in den Niederlanden ist Thierry Baudet, Mitglied des niederländischen Parlaments und Vorsitzender des “Forum für Demokratie” (FvD). Zur gleichen Zeit, als der Demonstrant misshandelt wurde, begleitete eine Gruppe Polizisten eine Antifa-Bande, die nur ein paar Blocks weiter zum Büro der Forum-Partei in Amsterdam marschierte. Die Polizei stand selbstgefällig daneben und griff nicht ein, als die militante Antifa das Parteigebäude mit einer brennenden Farbbombe verwüstete. Was ist los in den Niederlanden? Letzte Woche reiste PI-NEWS nach Amsterdam, um Thierry Baudet zu interviewen. Er ist einer der entschiedensten Politiker gegen den Covid-Hoax in Europa und sucht nach Verbündeten in Deutschland.

PI-NEWS: Wie erklären Sie sich das Verhalten der Polizei in den Niederlanden?

BAUDET: Es ist Teil der Strategie der Einschüchterung, die westliche Behörden gegen diejenigen anwenden, die das Narrativ der Behörden über Covid in Frage stellen. Sie werden von der Polizei brutal zusammengeschlagen, während die Kriminellen, die ihr Eigentum zerstören, unbehelligt gelassen werden. Ähnliche Einschüchterungsmethoden wurden auch gegen Dissidenten im ehemaligen Ostblock eingesetzt. Sie sind charakteristisch für alle totalitären Regime.

Sind die Niederlande also ein totalitärer Staat geworden?

Nun, es ist erschreckend, aber wir sind auf dem Weg dahin. Was seit 2020 passiert ist, hat mir das schmerzlich ins Bewusstsein gebracht. 2017 wurde ich Mitglied des Parlaments. In den vergangenen Jahrzehnten wurde die nationale Souveränität allmählich ausgehöhlt, nationale Regierungen wurden durch supranationale Organisationen ersetzt und unsere Gesellschaft wurde immer globaler. Dies hat das Wachstum riesiger multinationaler Konzerne erleichtert, die mächtiger sind als nationale Regierungen.

Seit den 1970er Jahren trifft sich Big Business mit Politikern in Organisationen wie dem “World Economic Forum” (WEF) und arbeitet Strategien aus, um die Macht von Big Business und Big Governance zu stärken. Big Business zielt darauf ab, kleine und mittlere Unternehmen zu verschlingen; Big Governance zielt darauf ab, die nationale Identität auszurotten. Ihr gemeinsamer Feind ist der Nationalstaat, denn nationale Souveränität und nationale Grenzen sichern nicht nur lokale Demokratie und Selbstverwaltung, sondern schützen auch kleine und mittlere Unternehmen vor multinationalen Giganten. Das gemeinsame Ziel von Big Business und Big Governance ist die Abschaffung der Nationalstaaten, hauptsächlich durch drei Mittel: die Förderung der Masseneinwanderung, die Aushöhlung der nationalen Souveränität und die Erfindung sogenannter drohender Katastrophen wie des Klimawandels, die auf supranationaler Ebene angegangen werden müssen.

Bis 2019 war ich optimistisch, weil ich dachte, wir würden einen konservativen Frühling durchmachen. Ich dachte, die Wähler im Westen hätten genug von der Einwanderung, der Untergrabung der nationalen Souveränität, dem Klimaalarmismus. Es gab den Brexit, die Wahl von Trump, die Wahlerfolge populistischer Mainstream-Parteien wie der Lega Nord, der Schwedendemokraten, der AfD und anderer. Und dann war da plötzlich Corona, das zum perfekten Alibi für Big Business und Big Governance wurde, um zu versuchen, die ganze Welt in einen quasi-totalitären Staat nach dem Vorbild des chinesischen Neokommunismus zu verwandeln und unsere Grundfreiheiten mit Füßen zu treten. In diesem Moment bin ich sehr pessimistisch für die Zukunft geworden. Ich befürchte, dass die Politiker nicht mehr in der Lage sein werden, um diesem Prozess entgegenzuwirken, in dem wir uns befinden.

Das ist keine Botschaft, die die Leute von einem Politiker hören wollen?

Vielleicht nicht, aber es ist eine ehrliche Botschaft. Vor 2020 wussten wir, dass die herrschenden Mächte den Transnationalismus durch Einwanderung, Klimahysterie und den Abbau des Nationalstaats vorangetrieben haben. Doch nun ist ein neues Element hinzugekommen. Die sogenannte Pandemie ist zum perfekten Alibi für das geworden, was Klaus Schwab, der Vorsitzende des WEF, den „Great Reset“ nennt. Bis 2030 hoffen sie, eine chinafizierte Gesellschaft auf der ganzen Welt einzuführen. Sie versuchen, es den Menschen als Utopie zu verkaufen, in der, um das WEF zu zitieren, „sie nichts besitzen und glücklich sein werden“. Leider fallen viele Menschen entweder darauf herein oder verstehen die Auswirkungen nicht.

Dem kann die Politik mit politischen Mitteln wenig entgegensetzen. Selbst wenn ein einzelner Staatschef versuchen sollte, die Freiheiten seiner Nation zu schützen, wird er vom internationalen System blockiert. Ich bin sehr zynisch geworden, nicht nur gegenüber den herrschenden Eliten, sondern auch gegenüber den Wählern im Westen. Es ist nicht schwer zu sehen, was die nächsten Schritte sein werden: die Einführung von QR-Codes, die Abschaffung von Bargeld, biometrische Authentifizierung, durch die alles, was wir tun, permanent kontrolliert wird. Aber die meisten Menschen scheinen dies nicht zu erkennen. Sie sind gelähmt aus Angst vor „dem Virus“ und fallen auf die Lügen der Medien herein. Die Mehrheit denkt, dass sie ohne Lockdowns, ohne Masken, ohne Impfungen, Auffrischungsimpfungen und QR-Codes möglicherweise krank werden und sterben werden.

Haben Sie auch Angst vor Corona?

Nein. Zu Beginn der sogenannten Pandemie wurde sogar ich zunächst von den Medien getäuscht, aber sehr bald wurde mir klar, dass Covid weitaus weniger gefährlich war, als uns von unseren Regierungen und ihren so genannten Experten eingeredet wurde. Mir wurde schnell klar, dass das Corona-Virus vom Regime dazu benutzt wird, die Menschen durch Angst zu lähmen und zur Unterwerfung zu zwingen. Als die experimentellen Anti-Covid-Impfstoffe – die sowieso keine echten Impfstoffe sind, sondern gefährliche, giftige Experimente mit schrecklichen Nebenwirkungen, die das natürliche Immunsystem zerstören – eingeführt wurden, habe ich die Leute sofort gewarnt: Nehmen Sie den Impfstoff nicht!

Leider sind viele Menschen durch die unerbittliche Propagandamaschinerie von Big Pharma und Big Government derart verängstigt, dass sie sich weigern zu glauben, dass sie anscheinend nicht in der Lage sind, kritisch und rational zu denken. Wir müssen den Lügen der Medien etwas entgegensetzen. Alternative Medien werden zunehmend von Big Tech, einem anderen Zweig des Regimes, zensiert. Die Mainstream-Medien wurden alle gleichgeschaltet. Sie informieren nicht mehr oder geben verschiedene Meinungen wieder, sondern sind zu Dienern des Regimes geworden. Leider glauben viele Menschen, was sie im Fernsehen sehen. Sogar gute Leute tun das, sogar einige unserer eigenen Leute taten es.

Als ich unseren FvD-Kandidaten für die Wahlen im März 2021 sagte, dass wir unseren Wahlkampf ausschließlich auf den Corona-Schwindel ausrichten werden, ist die Hälfte davongelaufen. Was im Nachhinein eine tolle Sache war. Solch eine Erleichterung, dass die Kleinmütigen gegangen sind. Wir können uns jetzt darauf konzentrieren, was zu tun ist.

Das wäre was?

Wir müssen parallele Strukturen aufbauen, die sich der Kontrolle der Behörden entziehen. FvD muss mehr sein als eine politische Partei. Wir müssen unsere eigenen woke-freien Schulen und Universitäten errichten, unsere eigenen Gesundheitszentren, unsere eigenen Wohnblocks, Wohnungen, sogar Städte. Wir müssen unsere eigene Kryptowährung einführen und vielleicht unsere eigenen Gewerkschaften gründen. FvD hat gerade einen eigenen Verlag gegründet und wir erstellen derzeit eine App namens “Forumland”, die bald im App Store zu finden sein wird, durch die unsere 60.000 Mitglieder – wir sind die größte Partei in den Niederlanden – informiert werden. Alle unsere Initiativen in dieser Hinsicht sollten natürlich nicht auf die Niederlande beschränkt sein und können auch auf internationaler Ebene angewendet werden. Wir haben kürzlich “The Movement”, eine Reihe von Videos in englischer Sprache, und das “Forum for Democracy International” ins Leben gerufen.

Wir würden gerne mit gleichgesinnten Parteien und Organisationen im Ausland, wie der AfD, zusammenarbeiten. Das Netzwerk europäischer, patriotischer Parteien, dem unter anderem die Lega Nord, die Partei von Marine Le Pen angehörten, ist wegen Corona tief gespalten. Selbst viele dieser Parteien und ihre Politiker scheinen an den Nutzen von Impfstoffen zu glauben und übersehen die Gefahr, in der wir uns derzeit befinden.

Was ist mit Geert Wilders, dem Vorsitzenden der “Partei für die Freiheit”, der in Deutschland in islamkritischen Kreisen sehr bekannt ist?

Ich habe Geert immer bewundert. Er hat Recht in Bezug auf die Gefahr der Masseneinwanderung, der Notwendigkeit, unsere eigene Kultur zu verteidigen, die Vorteile eines Austritts aus der Europäischen Union. FvD und Wilders stimmen in vielen wesentlichen Punkten überein, aber selbst er hat sich dem Narrativ des Regimes angeschlossen. Er ermutigt die Menschen, sich impfen zu lassen, er ermutigt die Menschen, sich boostern zu lassen, er unterstützt den WEF.

Aber was ist mit Ihrem eigenen Narrativ? Wenn neue Corona-Varianten weniger schädlich werden – wie es scheint – könnte die Pandemie bald vorbei sein und die Welt zur Normalität zurückkehren?

Ich glaube nicht, dass sie das zulassen werden. Was in den letzten zwei Jahren passiert ist, hatte nichts mit Covid zu tun. Wenn also die Zahl der Fälle abnimmt oder die Zahl der Menschen, die krank werden, werden sie sich etwas anderes einfallen lassen, um den Great Reset voranzutreiben – einen Hackerangriff, einen Krieg mit Russland, einen Terroranschlag unter falscher Flagge … was auch immer. Das QR-System, das sie einführen, ist das, worum es in erster Linie ging. Das wird nicht abgeschafft. Corona wird als bequemes Werkzeug in der Strategie der Angst eingesetzt. Wenn das Virus nicht mehr dazu dient, die Menschen zu erschrecken, wird das Regime – dieses Konglomerat aus Big Business und Big Governance – etwas anderes finden, um die Menschen zu erschrecken. Vielleicht durch zunehmende Spannungen mit Russland, vielleicht durch die Intensivierung der Klimahysterie und die Einführung von Klima-Lockdowns. Ich glaube ehrlich, dass sie alles tun werden, um ihren totalitären Kontrollstaat bis 2030 einzuführen.

Was sagen Sie jenen wie Geert Wilders, der sagte, Sie wären “verrückt” und das wäre alles nur eine „Verschwörungstheorie“?

Aber es ist es nicht. In den Niederlanden haben wir das Glück, dass es eine Gesetzgebung gibt, die es den Bürgern ermöglicht, die Regierung zu zwingen, interne Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Einer unserer FvD-Parlamentarier bat die Regierung, die Korrespondenz zwischen den Behörden und dem WEF herauszugeben. Zuerst weigerten sie sich, aber schließlich mussten sie uns geben, worum wir baten. Wir haben mehrere Dokumente ausgegraben, in denen das WEF den Ministern der niederländischen Regierung für ihren „Beitrag zum Great Reset“ dankt.

Es stellt sich heraus, dass die niederländische Regierung sogar rechtlich bindende Verträge mit dem WEF abgeschlossen hat, indem sie bestimmte Kompetenzen praktisch an das WEF ausgelagert hat. Das ist wirklich erstaunlich, denn das WEF ist eine private Organisation. Dennoch halten die Mainstream-Medien dies nicht für berichtenswert. Ich bin mir sicher, dass ähnliche Verträge zwischen dem WEF und anderen westlichen Regierungen, einschließlich der deutschen, abgeschlossen wurden.

Sie sagten, Sie seien pessimistisch, aber Sie würden sicherlich nicht tun, was Sie tun, wenn Sie glauben, dass es nutzlos ist.

Ich bin pessimistisch, aber ich habe die Hoffnung auf ein Wunder nicht aufgegeben. Papst Johannes Paul II. brachte den Kommunismus in Polen mit einer sehr einfachen, aber starken Botschaft zu Fall. Er sagte seinen Landsleuten: „Fürchtet euch nicht!“ Ich bin davon überzeugt, dass wir gewinnen werden, wenn sich unsere Völker dieselbe Botschaft zu Herzen nehmen. Habt keine Angst! Seid nicht unsichtbar! Verängstigte Menschen lassen sich leicht manipulieren. Genau aus diesem Grund bedient sich das Regime einer Strategie der Angst. Angst vor Polizeibrutalität, Angst vor dem Virus, Angst vor dem Klimawandel, Angst vor einem Krieg mit Russland usw. Der Kampf kann nur gewonnen werden, wenn die Menschen aufhören, Angst zu haben. Es kommt auf jeden einzelnen an. Erlauben Sie mir daher, mich direkt an Sie, die Leser dieser Zeilen, zu wenden. Sobald Sie sich entscheiden, keine Angst mehr zu haben, bricht ihre Strategie der Angst zusammen. Das ist das Wunder, auf das ich hoffe. Es hängt alles von euch ab! Habt keine Angst!

Vielen Dank, Thierry Baudet, für das Interview und viel Glück in der Zukunft.

Ich danke Ihnen.