ServusTV-Film: „Corona – auf der Suche nach der Wahrheit“

Exklusiv für ServusTV macht sich der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch auf eine Reise um den Globus. Sein Ziel: führende Wissenschaftler wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen. Das Ergebnis: exklusive Interviews, unbequeme Antworten mit neuen Perspektiven und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona.




Grundrechte statt „Freiheit“!

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer sich ein halbwegs sonniges Gemüt in diesem zu kalten Frühling bewahren will, der meide besser die Worte „Impfen“ und „Freiheit“. Denn es ist absolut skrupellos, wie diese beiden eigentlich sehr positiv besetzten Begriffe von Politik und Medien in Zusammenhang gebracht werden. Impfen mit experimentellen, auffallend oft zu schweren Nebenwirkungen, sogar Todesfällen führenden Stoffen, deren Langzeitwirkung völlig unbekannt ist, ja sogar deren Kurzzeitwirkung medizinisch umstritten ist – solches  Impfen soll also viele Millionen Menschen in Deutschland wieder in die Freiheit entlassen – vergleichbar mit einem Kriminellen, der seine Haftstrafe zwar noch nicht ganz verbüßt hat, aber großzügig vorfristig entlassen wird, weil das Gefängnis überlastet ist.

Wir befinden uns seit vielen Monaten in einer Volksgemeinschaftsverbesserungsanstalt, über deren Eingang nun das Schild „Lockdown rettet uns“ ausgetauscht wurde mit dem Schild „Impfen macht frei“. Nichts bringt den ungeheuerlichen  Zynismus der gegenwärtigen  multimedialen Impfwerbewelle so deutlich zum Ausdruck wie das aktuelle Titelbild des Magazins „SPIEGEL“: Dort ist ein attraktives Paar im schicken Cabrio zu sehen, an dessen Heck die Aufschrift „Frisch geimpft“ zu sehen ist. Vier leere Impfgläschen sind mit Schnüren am Kotflügel befestigt. Und selbstverständlich strahlt das Paar vor Glück. Gegen so viel frech-fröhliche Demagogie waren die Propagandisten von Faschismus und Kommunismus nur klägliche Dilettanten.

Überschrieben ist das Titelbild mit „Goodbye Lockdown – Wie frei sollen Geimpfte sein“. Mal abgesehen davon, dass der „SPIEGEL“ mit dieser Aufmachung sogar noch seine Relotius-Schande toppt: Schon die Frage „Wie frei sollen Geimpfte sein?“ ist eine Anmaßung ohnegleichen. Weder Politiker noch gar Medien haben darüber zu befinden, wie frei die Bürger dieses Landes sein dürfen. Denn das ist grundsätzlich im Grundgesetz verbürgt und geregelt. Und diese Freiheiten gelten, solange es keine gesetzliche Impfpflicht gibt, für freiwillig Geimpfte, Ungeimpfte und Impfunwillige gleichermaßen – Punkt!

Statt Impfpflicht Impferpressung

Wenn die Bundesregierung und eine Mehrheit im Bundestag die Virusbedrohung als so gefährlich einschätzen, dass der Bestand  des Volkes gefährdet ist, dann müssen sie mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen die allgemeine Impfpflicht gesetzlich beschließen. Das aber wagt aus guten Gründen noch nicht einmal die Corona-Kanzlerin. Vielmehr sollen die Ungeimpften, erst recht jedoch die erhebliche Zahl der Impfunwilligen nach der Devise „Wie unfrei müssen Ungeimpfte sein?“ eingeschüchtert und unter Druck gesetzt werden, um sich dem Milliardengeschäft der Impfung zu beugen.

Dabei zählen Merkel, Spahn und Söder darauf, dass die „freie“ Wirtschaft sich zum willigen Komplizen machen lässt. Wer nur mit Impfausweis reisen, Restaurants besuchen oder ins Kino oder Theater kann, der wird – so die leider recht realistische Kalkulation dieser Herrschaften – schon bald resignieren und sich die Spritze geben lassen. „Freiheit durch Impfen“ ist die schleichende Eingewöhnung in einen neuen Totalitarismus, der bald noch ganz andere Zumutungen unter der Flagge „Klimakatastrophe“ bereit halten dürfte.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Die Impf-Apartheid kommt

Die Bundesregierung plant eine Art Apartheidspolitik. Geimpfte sollen mehr Rechte bekommen.

Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx, befürwortet den Vorschlag aus dem Bundesjustizministerium zu Lockerungen für Corona-Geimpfte und Genesene. „Der Entwurf der Verordnung ist in verschiedener Hinsicht im Einklang mit den Überlegungen des Deutschen Ethikrates“, sagte Buyx der Rheinischen Post. Die Gleichstellung von Geimpften, Getesteten und Genesenen sei „ethisch unproblematisch“.

Inzidenz-Irrsinn

Die Insel Helgoland ist im Lockdown, obwohl es keinen einzigen Corona-Fall gibt. Grund: Das 146 Kilometer entfernte Pinneberg verwaltet die Insel seit Kriegsende und dort liegt die Inzidenz bei über 100, also muss auch auf Helgoland alles schließen.

In Kölner Stadtteilen reichen die Inzidenzzahlen von 0 in Hahnwald bis über 500 in Chorweiler. Folge: Die ganze Stadt in der „Notbremse“.

(Video oben: Kommentar von Michael Mross zur drohenden Impf-Apartheid)

 




Spahn: Impfwerbung bei Migranten „große Herausforderung“

Von ALSTER | Irgendwann muss dieses Tabu-Thema ganz breit öffentlich diskutiert werden! Es gehört als Dauerschleife in den Mainstream, denn sonst werden weder die Längerhierlebenden aus den von ganz oben gewollten Corona-Wellen herauskommen noch die Migranten „geschützt“ werden können. Die BILD versucht es zumindest. Laut der Springer-Zeitung warnte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn während einer Besprechung des CDU-Präsidiums: „Es ist eine große Herausforderung, bei Migranten für die Impfung zu werben“. Noch genauer äußerte sich die Staatssekretärin für Integration, Annette Widmann-Mauz (CDU). Sie meinte, Migranten seien auf konventionellem Wege  beim Thema Corona nicht zu erreichen.

Die Rassismuskeule

Bereits im Februar hatte der Chef des RKI, Lothar Wieler, gesagt, der Großteil der Corona-Patienten auf den Intensivstationen habe einen Migrationshintergrund (PI-NEWS berichtete). „Aber es ist ein Tabu. Diese Gruppe besteht aus vier Millionen Menschen in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent. Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe… Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen“, zitierte ihn die BILD schon damals. Der Islam-Experte Ahmad Mansour sieht in der Tabuisierung solcher Phänomene ein großes Problem: „Die Vermeidung der Debatte kostet Menschenleben, im Namen vermeintlicher Rassismus-Vorwürfe vermeidet man, dass man sich wirklich mit den Menschen beschäftigt und versucht (nicht), diesen Betroffenen auch zu helfen.“

Nicht nur Migrantenverbände verweisen gerne auf die soziale Benachteiligung der Migranten durch kleinere Wohnungen mit mehr Köpfen, schlecht bezahlte Berufe und so weiter. Integration würde da wohl helfen. Andree Haack (47), Krisenstabsleiter von Duisburg, sieht eher traditionelle Treffen im Familienverbund als Treiber der Pandemie.   Bekannt sind auch Großhochzeiten und -beerdigungen (PI-NEWS berichtete), Treffen in großen Gruppen, Zusammenkünfte am Freitag zum Beten und eine „Wir-lassen-uns-nichts-sagen“-Haltung. Dagegen ist unsere Ordnungsmacht machtlos, weil der Rückhalt aus der Politik fehlt. Aus Angst vor der Rassismuskeule ist eine nähere Betrachtung der islamischen Lebensweise tabu.

Norwegen ist alarmiert über Corona-Zahlen bei Migranten

Neben Schweden und Dänemark berichtet nun auch das Nachbarland Norwegen über eine große Mehrzahl an Corona-Fällen bei Migranten. Über die Hälfte der stationären Patienten wurden im Ausland geboren. Die Infektionsrate von Einwanderern aus Pakistan ist neunmal höher als bei den Nordmännern. Bei Somaliern ist die Infektionsrate 8,5 mal so hoch.  Immerhin bittet der norwegische Kulturminister Abid Raja die Moslems, den Ramadan „moderat“ zu feiern.

Die dänische Parlamentarierin Inger Støjberg präsentierte dazu vor kurzem folgenden Lösungsvorschlag: „Ich bin darüber einfach so verärgert und müde, dass es einige nicht-westliche Ausländer und nachgeholten Angehörigen sind, die es für uns alle anderen ruinieren, weil sie nicht herausfinden können, wie sie sich anpassen sollen. Jeder kann Corona bekommen, aber es gibt eine völlig verrückte Überrepräsentation unter den nicht-westlichen Ausländern und ihren Nachgeholten. Bis zu 23 Prozent aller in diesem Jahr Infizierten gehören dieser Gruppe an. Dies muss im Zusammenhang mit der Tatsache gesehen werden, dass nicht-westliche Ausländer  8,9 Prozent der Bevölkerung in Dänemark ausmachen. Wann lernen sie sich anzupassen? Ich sehe einfach keinen anderen Weg, als Zwangstests in Ghettobereichen mit hoher Infektionsrate einzuführen, und wenn sie die Dinge nicht selbst herausfinden können, müssen sie zwangsisoliert werden. Es kann einfach nicht richtig sein, dass sie es für alle anderen ruinieren, und dass Dänemark deshalb weiterhin geschlossen bleiben muss.“




Schnelltests bis zum Erbrechen – im wahrsten Sinne des Wortes

Von DER ANALYST | Die Deutschen werden künftig von der Politik in drei Kategorien eingeteilt: Geimpfte, Genesene und Getestete. Diese sollen einander gleichgestellt sein und alle „Privilegien“ genießen können, die uns das Corona-Regime gnädigerweise zugesteht. Zum Friseur gehen, zum Beispiel.

Gerüchten zufolge gibt es jedoch eine vierte Gruppe, die sowohl in den Medien, als auch vom Corona-Regime totgeschwiegen wird. Das sind jene, die keine Lust auf eine Sinusvenenthrombose haben und sich daher nicht impfen lassen wollen, bisher von COVID-19 verschont geblieben sind und zudem größte Bedenken haben, dreimal in der Woche ein mit allen möglichen Substanzen versehenes Teststäbchen in die Nase gesteckt zu bekommen, damit die dortige Schleimhaut die fragwürdigen Stoffe dem Blutkreislauf und damit dem Organismus zuführen kann.

Vierte Gruppe: „Gesunde, die es auch bleiben wollen“

Die vierte Gruppe könnte man auch unter dem Oberbegriff „Gesunde, die es auch bleiben wollen“, zusammenfassen. Dass dieser Personenkreis mit seiner Skepsis gegenüber der Corona-Testorgie nicht so falsch liegt, zeigt ein aktueller Fall aus Österreich:

Wie die Kronen Zeitung bereits am 11. April berichtete, litt Lena, eine Schülerin aus Tirol, seit Wochen an starken Kopfschmerzen, Bauchweh, Übelkeit, Durchfall und Erbrechen – und zwar immer an den Tagen, an denen in ihrer Schule der „Nasenbohrer-Test“ zum Einsatz kommt. Dieser ist seit Anfang Februar dort verpflichtend, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu können.  Lenas Symptome begannen an den Testtagen schon während des Unterrichts, erstreckten sich bis zum Abend hin und endeten teilweise sogar mit Erbrechen.

Die Eltern wollten der Sache auf den Grund gehen und stellten ihre Tochter deshalb einer Fachärztin vor. Diese kam zu folgendem Ergebnis:

 „Die Patientin zeigt eine massive allergische Reaktion auf folgende Substanzen: Ethylenoxid, Ethylenglycol, H334, H319 und ECH. Diese Substanzen sind in der EU nicht zulässig. Jedoch beinhalten alle Hygiene-Mittel aus China diese Substanzen in einer gewissen Menge, die in geschlossenen Räumen als toxisch eingestuft werden muss.“

„Spucktest“ zu gefährlich?

Die Bitte der Eltern an die Schulleitung, aufgrund dieses Befundes auf den „Spucktest“ auszuweichen, wurde von dort abgelehnt, wegen der angeblichen „Aerosolgefahr“ bei diesen Tests. Die Gefahr, den die Chemie in den Stäbchen der „Nasenbohrer-Tests“ für die Schulkinder darstellt, ist der Schulleitung offenbar egal.Auch andere Kinder zeigen Symptome 

Lena ist übrigens kein Einzelfall. Es haben auch andere Eltern von ähnlichen Beschwerden ihrer Kinder berichtet. Mehrere dazu befragte Mediziner halten es für durchaus denkbar, dass sich Ethylenoxid-Rückstände auf den Test-Stäbchen befinden und dass es wegen der häufigen Anwendung zu gesundheitlichen Problemen und allergischen Reaktionen kommen könne.

Die erkrankte Tiroler Schülerin macht jetzt bei einem niedergelassenen Arzt dreimal pro Woche einen Spucktest. Auf den Kosten von 10 Euro pro Test – ein Sonderpreis des Arztes für die sozial schwache Familie – bleibt diese sitzen.


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Wohl dem, der aufgrund seiner Lebensumstände und -gewohnheiten die Tests nicht braucht. Aber das trifft wohl nur auf eine Minderheit zu. Der Rest muss mit dem Gift der Chemie klar kommen.




#allesdichtmachen-Initiator: „Ihr seid ein Lynchmob!“

Von DER ANALYST | Von den ursprünglich 53 Videoclips bekannter deutscher Schauspieler, die diese im Rahmen der kritisch-satirischen Aktion #allesdichtmachen auf YouTube hochgeladen hatten (PI-NEWS berichtete), fanden sich in der Nacht zum Sonntag nur noch 34.

Es war den Künstlern sicherlich von Anfang an klar, dass sie für ihre Kritik an den Corona-Maßnahmen der Regierung und der Rolle der Medien in dieser künstlich erzeugten Krise heftige Kritik ernten würden. Die Vehemenz und Brutalität der Reaktion des polit-medialen Establishments (PI-NEWS berichtete hier und hier) hatten sie jedoch offenbar nicht auf der Rechnung.

Maß an Bosheit und Heuchelei wohl nicht erwartet

Es ist gut nachvollziehbar, dass jemand, der noch nie dieses Maß an Menschenverachtung, Bosheit und Heuchelei zu spüren bekommen hat, seine Nerven verliert, die Reißleine zieht und öffentlich zu Kreuze kriecht, um die bedrohte wirtschaftliche Existenz und gesellschaftliche Reputation zu retten.

Insofern kann man es den „Aussteigern“ nicht verdenken, dass die Angst über die Vaterlandsliebe gesiegt hat. Wie PI-NEWS Autor Wolfgang Hübner in seinem Beitrag richtigerweise feststellte, haben die weniger Standhaften trotzdem einen wichtigen Beitrag geleistet. Hier wurde überdeutlich aufgezeigt, wie es um die Meinungs- und Kunstfreiheit in unserem Land bestellt ist und welcher Preis fällig wird, wenn man die „falsche“ Meinung äußert.

Einzelgespräche für die Sturköpfe?

Was die bisher „aufrecht“ Gebliebenen betrifft, so kann man sicher sein, dass diese in Einzelgesprächen derzeit massiv bedrängt werden, es den „Aussteigern“ gleich zu tun. Man darf gespannt sein, wie viele am Ende dem Druck standgehalten haben und wer es ist.

Einer gehört bestimmt dazu und das ist der Regisseur und Mitinitiator der Initiative #allesdichtmachen, Dietrich Brüggemann. Er hat in sechs aufeinanderfolgenden Tweets all den Heuchlern, die sich gegenwärtig bis zum Exzess in künstlicher Empörung suhlen, den Spiegel vorgehalten.


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Brüggemann fand auf Twitter die passenden Worte und mit „Lynchmob“ die passende Bezeichung für diese Klientel. Nur allzu gerne geben wir hier seine Tweets in der Zusammenfassung wieder:

„Es hat eingeschlagen. An alle, die jetzt von ‚Verhöhnung‘ schwurbeln: Ich schwurble jetzt auch mal. Ihr verhöhnt die Opfer. Ihr trampelt auf denen herum, die jetzt selbstmordgefährdet sind. Ihr spuckt auf all die, die ihre Existenz verloren haben. Ihr macht euch lustig über das Leid derer, die in ärmeren Schichten und ärmeren Ländern über die Klinge springen, die ihr ihnen hinhaltet. Ihr seid zynisch und menschenverachtend.
Es macht Spaß, so herumzupöbeln, stimmt’s?Wollen wir trotzdem mal damit aufhören? Ja? Gut.
Oder nein, wir können auch noch ein bißchen weitermachen. Euch ist ja immer ‚übel’ und ihr ‚kotzt’ auch gern. Wißt ihr was? Mir ist auch übel. Und zwar wegen euch. Ihr seid ein Teil des Schlimmsten, was die Menschheit hervorgebracht hat: Ihr seid ein Lynchmob. Ganz einfach. So, genug gepöbelt.
Ich könnte jetzt die üblichen Distanzierungsfloskeln von mir geben, aber vorher schlafe ich vor Langeweile ein. Nazis sind Nazis und Selbstverständlichkeiten sind selbstverständlich. Und was auch selbstverständlich sein sollte: Wenn Kritik an Corona-Politik ‚rechts’ ist, dann ist meine linke Hand auch rechts.
Ja klar habe ich Respekt vor allen Ärzten und Pflegern. Ich habe auch Respekt vor all denen im Lande, die im Eimer sind und nicht mehr weiterwissen. Und jetzt möge mir mal einer erklären, warum das eine zwingend das andere erfordert. Und warum unsere ganze Gesellschaft in einer Art Kriegszustand sein muss, in der die gesamte Zivilgesellschaft strammzustehen hat und nichts anderes mehr wichtig ist als der Kampf gegen den einen, maximalen Feind. Und wer fragt, ob dieser Feind wirklich so maximal ist und ob man den vielleicht auch mit anderen, zivilen Mitteln bekämpfen könnte, der ist ein Leugner und Volksfeind und muß an die Laterne gehängt werden.
Ihr merkt gar nicht, was für Reflexen ihr hier nachgebt, aber das ist Teil des Problems. An einer Medienelite, die den immer härteren Lockdown fordert und jeden Kritiker mit Verweis auf volle Intensivstationen zum Abschuss freigibt, gibt es jede Menge zu kritisieren. Und dieser Shitstorm kommentiert sich ohnehin selbst. Hat euch Tod und Sterben jemals interessiert? War es euch bisher egal, dass um euch herum jeden Tag Menschen aus vermeidbaren Gründen gestorben sind? Aber auf einmal gibt es für euch nur noch dieses Thema?
Keins von diesen Videos handelt von der Pandemie. Aber sie ziehen das hohle Pathos durch den Kakao, mit dem wir uns seit einem Jahr konfrontiert sehen. Sie kritisieren die Gnadenlosigkeit, mit der alles, das jetzt den Bach heruntergeht, als zweitrangig abgetan wird. Sie hinterfragen die Geschichten, die eine Gesellschaft sich selbst erzählt. Und wenn diese Gesellschaft (oder die 1%, die auf Twitter sind) dann derart überschäumend reagiert, dann war das Ganze offenbar notwendig. Ende.“

Überwältigende öffentliche Zustimmung für die Schauspieler

Das Lieblingsvideo des Autors stammt von dem Schauspieler Bernd Gnann. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags hat es 22.712 Mal den Daumen noch oben erhalten und 481 Mal den Daumen nach unten. Das ist eine Zustimmungsrate von 97,89 Prozent. Bei den anderen Beiträgen sieht es ähnlich aus.

Die Kritiker der Videos könnten also gar nicht weiter entfernt von der öffentlichen Meinung liegen. Sie täten wirklich gut daran, ihre heuchlerische, künstliche Empörung schnellstmöglich zu begraben.




SPD-Politiker fordert Arbeitsverbot für lockdownkritische Schauspieler

Garrelt Duin (SPD), Ex-Wirtschaftsminister von NRW und aktuell Mitglied im WDR-Rundfunkrat, wetterte auf Twitter: "Die zuständigen Gremien müssen die Zusammenarbeit [...] schnellstens beenden." Nach einem Shitstorm löschte Duin seinen Tweet wieder.

Von LEIF-ERIK HOLM | Was für eine Aufregung! Zahlreiche Künstler machen in herrlich sarkastischen Videos unter dem Hashtag #allesdichtmachen ihrem Unmut über die aktuelle Corona-Politik Luft. Ein echter Volltreffer! Ganz Deutschland diskutiert darüber.

Und sofort wird die große Empörungskeule in sozialen Netzwerken und in der Presse geschwungen. Wie können die es nur wagen? Und weil wir von der AfD diese Aktion auch noch klasse finden, werden die Damen und Herren Künstler sofort in die rechte Ecke gestellt. Wie absurd, aber genauso laufen die Debatten heute. Ohne große Keule geht es nicht mehr…

Alle, die es wagen, von der amtlichen Regierungsmeinung abzuweichen, müssen sofort erledigt werden. Schließlich hätten sie, so einige „Haltungsjournalisten“, die „Corona-Toten“ verhöhnt. Was für ein Irrsinn! Ein SPD-Politiker und Rundfunkrat des WDR fordert gar, den Künstlern keine Jobs mehr bei den öffentlich-rechtlichen Sendern zu geben. Das muss man sich vorstellen: Ein angeblich regierungsferner Rundfunkrat fordert Berufsverbote, weil jemand die Regierung kritisiert… Ist das das freieste Deutschland, das wir je hatten?

Wer so auf Kritik reagiert, will keine offene Debatte, sondern Andere für ihre „unbotmäßige“ Meinung maßregeln, abstrafen und mundtot machen. Kommt mir als altem Ossi bekannt vor: Wer früher das SED-Regime kritisierte, war „Klassenfeind und Zersetzer“. Wer heute den Sinn des Dauer-Lockdowns bezweifelt, ist ein „Corona-Leugner und Menschenfeind“. Michael Klonovsky hatte Recht, als er sagte, „Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft“.

Die inzwischen gelöschten Tweets des SPD-Politikers Garrelt Duin.

Ich bin dankbar für diesen ebenso wichtigen wie intelligenten Protest. Danke an die Schauspieler, die trotz drohender medialer Inquisition Gesicht für IHRE Meinung zeigen!


(Im Original erschienen auf dem Telegram-Kanal von Leif-Erik Holm)




Corona-Widerstand: Nachtwachen bilden und den Ausgang retten!

Die Ausgangssperre ist beschlossen. Ausnahmen gibt es nur noch wenige. Arbeiten darf man natürlich nach wie vor. Als wäre das Virus am Abend, wenn sowieso weniger Menschen auf der Straße sind, noch aggressiver.

Ein „wichtiger Grund“, die Ausgangssperren zu ignorieren, sind zum Leid der Corona-Diktatoren immer noch die „Versammlungen unter freiem Himmel“ nach Artikel 8 des Grundgesetz. Hier war das Bundesverfassungsgericht bereits vor einem Jahr schon eindeutig.

Also bieten Kundgebungen zur Nachtzeit Zielanker, die man bei eventuellen Kontrollen durch die Polizei nennen kann. Wichtiger Grund. Die sollten dafür natürlich auch wirklich angemeldet sein.

Diese #Ankerdemos können Nachtreisende als Ziel angeben, wenn sie irgendwo in Deutschland von der Polizei angehalten werden, dass sie gerade auf dem Wege dahin sind. Das ist ein triftiger Grund.

Dafür brauchen wir aber mehr Nachtwachen in ganz Deutschland. Wichtig ist, sie für die ganze Nacht anzumelden, auch wenn sie nicht solang durchgeführt wird, sondern vielleicht schon um 23 Uhr endet. Wenn das Netz der Demo-Orte groß genug ist, dann kann man quasi auch weiterhin überall hin reisen. Man muss nur sein Ziel bei einer eventuellen Kontrolle spontan nennen können. Zum Beispiel: „Ich bin gerade auf dem Weg nach Berlin zur dortigen Nachtdemo am Brandenburger Tor“.

Halle (Saale) beginnt. Dort hat Sven Liebich für kommenden Montag bis Freitag nächtlich für die jeweilige Zeit von 22 bis fünf Uhr des Folgetages eine Nachtwache in Form einer Kundgebung angemeldet. Motto: “Schluss mit den faschistischen Ausgangssperren”.

Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, kann seine Termine gern hier eintragen, um den Mitmenschen die Möglichkeit zu geben, von den Ankerdemos zu erfahren.

Im Notfall kann man natürlich auch sagen, man ist auf dem Weg zu einer eigenen Kundgebung in Form einer Spontandemo, die man vor Ort anmelden wird (sollte man dann natürlich auch machen, auch wenn die eigene Kundgebung dann nur zehn Minuten dauert. Es gibt keine Mindestdauer, das Versammlungsrecht in Anspruch zu nehmen). Der Grund dafür darf aber nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.

Aktivist – wer aktiv ist!




Chapeau! 53 Schauspieler ätzen gegen die Corona-Politik

Von DER ANALYST | Kennen Sie den Unterschied zwischen „Angst“ und „Schiss“? Der deutsche Schauspieler Bernd Gnann erklärt ihn auf der Internetseite allesdichtmachen.de, beziehungsweise auf YouTube, sehr anschaulich:

„Angst ist, wenn die Regierung sagt, es ist schlimm, es ist ernst, nehmen Sie es ernst! Schiss hingegen ist, wenn Ausgangssperre ist und ich 500 Euro zahlen muss, wenn ich beim Hund ausführen den Hund vergessen hab.“

Lieber weniger Schiss und dafür mehr Angst

Gnann verrät den Zuschauern nach dieser Erläuterung, dass er lieber wieder weniger Schiss, aber dafür mehr Angst hätte. Anschließend äußerst er die konkrete Bitte an die Regierung:

„Könntet ihr mir bitte wieder mehr Angst machen, so mit richtig dramatischen Horrorszenarien, mit Millionen von Toten und Kindern, die ihre Großeltern um die Ecke bringen. Das wäre gut, denn dann hätte ich weniger Schiss und mehr Angst.“

Am Ende des Videos verabschiedet sich der Schauspieler mit der derzeit allgegenwärtigen Floskel „Bleiben Sie gesund.“

Konzertierte Aktion

In diesem kurzen Streifen wird die Corona-Politik der Regierung mit beißendem Spott überzogen. Noch schlimmer für Merkel und Co.: Bernd Gnann ist kein Einzelkämpfer, es haben sich außer ihm noch weitere 52 Schauspieler vor die Kamera begeben und derartige Clips gedreht, von denen einer übler ätzt, als der andere. Unter den Protagonisten sind bekannte Namen wie Jan Josef Liefers, Heike Makatsch, Wotan Wilke Möhring, Ulrike Folkerts, Kostja Ullmann, Meret Becker, Ken Duken, Martin Brambach, Richy Müller, Nadja Uhl, Ulrich Tukur und Volker Bruch.


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Seit Beginn des Corona-Wahnsinns hat noch keine Aktion so gesessen. Die Videos triefen vor Sarkasmus, man merkt den Schauspielern ihre Verbitterung über die Situation, in der sie sich zusammen mit Millionen anderer Betroffener befinden, deutlich an.

Das Interesse der Zuschauer war so groß, dass der Server von allesdichtmachen.de am Donnerstagabend in die Knie ging und gegenwärtig nur noch Fehlermeldungen produziert. Alternativ kann man die meisten Videos jedoch auf YouTube finden.

Schlecht für die Regierung: Der Schlafmichel vertraut auch den Schauspielern

Was diese Aktion für die Regierenden so gefährlich macht, ist die Tatsache, dass der deutsche Schlafmichel, der den Leitmedien bedingungslos vertraut, dieses Vertrauen ebenso jenen Schauspielern entgegenbringt, die er tagtäglich im Fernsehen sieht.

Das kann durchaus dazu führen, dass selbst „Corona-Gläubige“ das Narrativ des polit-medialen Komplexes zu hinterfragen beginnen. Man vertraut schließlich Liefers und Co.

Jetzt rächt es sich für die Öffentlich-Rechtlichen, dass – gefühlt – immer die selben Köpfe zu sehen sind, egal welche Serie oder welchen Fernsehfilm man sich ansieht.

Dank der hohen Zahl der Mitwirkenden, werden diese wohl kaum Repressalien zu befürchten haben. Würden alle 53 Schauspieler, die an dieser Aktion teilgenommen haben, künftig von den Rundfunkanstalten boykottiert werden, sähe es bei der Besetzung von Rollen ziemlich düster aus. Dann müssten sich die Programmmacher wohl beim Chiemgauer Volkstheater nach geeignetem Personal für ihre Filme umsehen.

YouTube wiederum wird es schwer haben, die Videos zu sperren, da jeder einzelne der Protagonisten im Grunde die Corona-Maßnahmen lobt, auch wenn das Gegenteil gemeint ist. Und „medizinische Fehlinformationen“ werden dabei nicht verbreitet.

Als erstes der großen Leitmedien berichtet übrigens die BILD über die Aktion. Positiv hervorzuheben ist, dass sie den Artikel sogar als Aufmacher bringt und nicht unter „ferner liefen“.

Dass es sich Jan Josef Liefers nicht ganz mit dem System verscherzen will, zeigt folgende Klarstellung in seinem Interview mit der BILD:

„Eine da hinein orakelte, aufkeimende Nähe zu Querdenkern u.ä. weise ich glasklar zurück. Es gibt im aktuellen Spektrum des Bundestags auch keine Partei, der ich ferner stehe als der AfD. Weil wir gerade dabei sind, das gilt auch für Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, Corona-Ignoranten und Aluhüte. Punkt.“

Attaboy!

Ansonsten: Hut ab vor dem, der die Idee für diese Aktion hatte und größter Respekt für jeden (Liefers mit Einschränkungen), der daran mitwirkt. Chaupeau!

Hier noch eine kleine Auswahl der Clips

Zuerst die Atem-Tipps:

https://www.youtube.com/watch?v=AlDAjrKw3gk

https://www.youtube.com/watch?v=M9oqHRTeP3c

Testen, testen, testen – sogar Embryos im Mutterleib:

… und was den Beifall von der falschen Seite (etwa PI-NEWS?) betrifft:

https://youtu.be/RJlZZOJA_X4




Die Pandemie verlässt uns nie

Von PROF. EBERHARD HAMER | Die Große Koalition will gegen den Widerstand der Opposition nun den dritten Lockdown, weil die Pandemie immer noch nicht zu Ende sei.

Tatsächlich aber sind nicht einmal drei Prozent der Bevölkerung infiziert, davon nicht einmal zehn Prozent Intensivpatienten; das heißt also, die Zahl der von Corona-Betroffenen in der Gesamtbevölkerung ist sehr gering, die der Toten noch geringer (0,03 Prozent).

Und die Corona-Hot-Spots liegen vor allem an den Grenzen in Bayern und Sachsen sowie in Städten, die Ausländermassierungen haben. Die Folgewirkung: 60 bis 80 Prozent der Intensivpatienten waren bisher Immigranten der ersten oder zweiten Generation. Offenbar ist deren Lebensweise und Sippenzusammenhalt Corona-ansteckender als das individuellere Leben der übrigen Bevölkerung. Daraus aber Freiheitsbeschränkungen für die Gesamtbevölkerung und für die gesamte Wirtschaft zu machen, war eher Panik als vernünftiges Handeln.

Es rechtfertigt die Panik-Truppe um Merkel auch nicht, dass diese Panik weltweit herrscht, dass die Epidemie durch Globalisierung und Reisefreiheit aus einer Stadt (Wuhan) in China sich auf die ganze Welt ausbreitete und dass dann ebenso die neuen britischen und brasilianischen Varianten in gleicher Weise um die Welt wanderten.

Wir haben schon bei Eschenpilz und Tieren (Chinakrabben, Stechmücken, Killerbienen u.a.) die Existenzgefahren für unsere einheimischen Arten durch Globalisierung kennengelernt. Nun folgt eben auch für den Menschen das Gesundheitsrisiko globaler Freizügigkeit von Migration und Tourismus, vor allem, wenn sich Einwanderer den anderen klimatischen und gesellschaftlichen Bedingungen nicht schnell genug anpassen können oder wollen.

Grippe hat es immer gegeben, Viren auch. Die neue Stufe der Corona-Grippe wird mit ihren Mutationen ebenso bleiben.

Müssen wir uns deshalb nun auf eine Wechselwirkung von Öffnung und Lockdown auf Dauer einstellen?

Geht es nach den Virologen, muss sich unser gesamtes Leben und unsere Wirtschaft totaler Gesundheit unterordnen. Totale Gesundheit gibt es aber im Pandemie-Zeitalter nicht mehr, wenn es Viren weiterhin gibt und wenn die USA und China weiterhin an biologischen Waffen – also Pandemiemöglichkeiten – experimentieren.

Rückschauend können wir jetzt schon sagen, dass der erste Lockdown verfehlt war, weil in eigentlich dezentral selbstverantwortlicher Gesellschaft und Wirtschaft plötzlich der Staat autokratisch über unser Verhalten, unser Leben, unsere Bewegungsfreiheit und über die Existenz unserer Wirtschaft erst ohne und dann mit Pandemiegesetz zentralistisch diktierte.

Und was die Demokratie- und Mittelstandsforschung nie geglaubt hätte, geschah: Die Menschen ließen sich in Panik treiben, gehorchten, waren sogar mehrheitlich für die Beschränkung eigener Freiheit und glauben nun selig zu werden, wenn sie geimpft sind – ohne daran zu denken, dass diese Impfwirkung nur ein halbes Jahr dauert, sie also ihre Seligkeit nur bei sich ständig wiederholender Dauerimpfung weiterempfinden könnten.

Wir haben immer nicht verstehen wollen, weshalb eine Mehrheit der Bevölkerung Hitler oder Stalin oder anderen Diktatoren nachgelaufen ist. Ihr Geheimnis war: Sie haben eine zentrale Pressekampagne betrieben. Gleiches hat unsere Regierung getan. Die Medien haben seit mehr als einem Jahr zu einem Drittel nur Pandemie-Angst, Pandemie-Zahlen (auch falsche) und Pandemie-Panik gebracht. Eine zentral von der Regierung gelenkte Staatspropaganda wurde sogar mit 144 Millionen Bestechungsgeldern für die Medien und zusätzlich von Soros noch mit 600 Millionen für den „Kampf gegen Leugner und Rechts“ bestärkt. Unsere Medien sind also deshalb Zentral- und Staatspropaganda geworden, weil sie dafür bestochen wurden.

Wenn nun die dritte Corona-Welle im Mai vorübergeht, kommt spätestens im Herbst, wenn die Impfwirkung ausläuft, die nächste, die aber ebenfalls nur wenige Prozente unserer Bevölkerung treffen wird und deshalb eigentlich gar nicht als Pandemie bezeichnet werden dürfte.

Es nützt nun nichts mehr, wenn man unserer Regierung Planlosigkeit, Verschwendung, Korruption und Willkür in der vergangenen Pandemie-Politik vorwirft. Sie hat in ihrer Panik viel größere Dauerschäden als die Pandemie selbst verursacht:

  1. Hinter dem Pandemie-Getöse wurde heimlich die Europäische Union zur Schulden- und Fiskalunion verändert, hat Merkel Milliardengeschenke auf Kosten der deutschen Steuerzahler an die südeuropäischen Pleite- und Korruptionsländer vor allem für Luxussozialleistungen beschlossen, die deren Rentner besserstellen als unsere und Korruption und Misswirtschaft erhalten sollen. Mehr als drei Billionen Schulden der EU wurden damit zu deutschen Schulden, zum Sinkgewicht der Euro-Schuldenwährung und zur Entwertung unseres Geldes, zum Verlust unseres Wohlstandes aus „Solidarität in gemeinsamer Armut“. Nie hat eine Regierung so ihre eigenen Wähler geschädigt, um den Erfolg ihrer Arbeit betrogen, in den finanziellen Abgrund gezogen wie den deutschen Wähler durch die Schuldenunion. Die staatlich gelenkten Medien haben jeden Protest der Opposition unterschlagen, so dass es keinen Diskussionsprozess gab – sondern nur einheitliche Corona-Panik. Die wirtschaftlichen Folgen werden wir aber nach der Wahl alle zu spüren bekommen: Inflation und Währungsreform; das ist Enteignung und Verarmung.
  2. Nach unserem Sozialsystem sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer selbst in den Betrieben für die Gesundheitsregelungen zuständig. Die Gewerkschaften hätten die Pflicht, im Interesse der Arbeitnehmer für gesunde Arbeitsbedingungen zu sorgen. Das hätte in den Betrieben vor allem Abstand der Arbeitsplätze und vielleicht Maskenpflicht bedeutet; eine Umorganisation, wie dies Einzelhandel und Hotels vorbildlich und eigenverantwortlich selbst durchgezogen haben. Eine im Kommunismus groß gewordene Regierungschefin hat jedoch nicht marktwirtschaftlich, sondern verwaltungswirtschaftlich zentrale Schließungen ganzer Branchen befohlen und im Corona-Getöse durchsetzen können, welche nicht notwendig, zum Teil existenzvernichtend und vor allem grundrechtswidrig (Freiheitseingriffe) waren. Und diese falschen, sogar vernichtenden Maßnahmen haben vor allem die mittelständische Wirtschaft folgenschwer geschädigt, hunderttausende von Existenzen vernichtet, den Konzernen in die Hände gespielt, sie verstärkt und damit die Kerntruppe unseres Wohlstandes, nämlich die mittelständischen Betriebe, zugunsten der Konzerne reduziert.

Bisher hat der Mittelstand 61 Prozent aller Abgaben für Staat, Konzerne und Sozialsysteme geleistet, netto sogar über 80 Prozent. Das Sterben hunderttausender mittelständischer Betriebe durch falsche Politik wird die mittelständische Struktur unserer Wirtschaft, die Leistungskraft und den Wohlstand unseres ganzen Volkes verändern wie die Beispiele der meisten anderen Volkswirtschaften zeigen, die nicht einen so starken Mittelstand wie wir in Deutschland hatten.

  1. Das Herumwurschteln unserer Regierung zwischen Lockdown und Öffnung war nicht nur planlos, schädlich und folgenschwer, sondern ist vor allem auch nicht zukunftsfähig. Wenn wirklich das Virus bleibt, kann in diesem Spiel nicht weiter operiert werden, müssen wir uns anders, nämlich dauerhaft, auf diese Gefahr einstellen, kann es einen vierten Lockdown nicht mehr geben. Panik-Trompeten wie Lauterbach, Drosten oder Spahn sind nicht zukunftsweisend und keine Alternativen. Ich zweifele auch, ob die Bevölkerung sich bis zur Wahl noch in Panik halten lässt oder sie ihre Bewegungs-, Lebens- und wirtschaftliche Freiheit zurückverlangt. Dann könnte der Wahlkampf statt zwischen schwarzer und grüner Bevormundung umschlagen in die Auseinandersetzung zwischen schwarz-grüner Gängelung und von der Opposition geforderter persönlicher und wirtschaftlicher Selbstverantwortung – also zwischen Staatsdiktat und persönlicher Freiheit.

Die derzeitige Merkel-Koalition hat viele folgenschwere Fehler gemacht: Chaos der Energiewende, Massenimmigration in unserer Sozialsysteme, unbegrenzte Schuldenhaftung für Europa und Umlenkung unserer Wirtschaft nach CO2-Vorgaben, obwohl unser Weltanteil nicht einmal zwei Prozent beträgt; – die planlose schädliche Corona-Politik wird aber Merkels Ruf am meisten vernichten, wenn die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen nach der Wahl fühlbar werden.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.




Demo in Berlin – Bundestag stimmt für Merkels Ermächtigungsgesetz!

Update 15:45 Uhr: Der Bundestag hat Merkels Ermächtigungsgesetz beschlossen – der Bundes-Lockdown kommt! 342 Abgeordnete stimmten FÜR die Änderung des Infektionsschutzgesetzes, 250 dagegen (siehe Grafik unten). 64 enthielten sich. Am Donnerstag soll der Bundesrat sein grünes Licht geben, wo die Länder mehrheitlich zustimmen werden. Dann tritt das Ermächtigungsgesetz in Kraft.

Heute demonstrieren in Berlin auf der Straße des 17. Juni und vor dem Brandenburger Tor viele Menschen gegen das sogenannte „Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ statt, über das ab 11 Uhr im Bundestag namentlich abgestimmt werden soll.

Mit dem Gesetzentwurf werden das Infektionsschutzgesetz (§IfSG28b) sowie das Dritte und das Fünfte Buch Sozialgesetzbuch geändert und damit der Föderalismus, die Demokratie und der Rechtsstaat in Deutschland faktisch abgeschafft wird.

Es gibt mehrere Livestreams von der Demonstration. Die Schweizer Youtuber Ignaz Bearth und Roger Bittel berichten in einer Konferenzschaltung von den verschiedenen Streams, aber auch viele andere Videostreamer sind vor Ort.

Das Ergebnis der Abstimmung.

Ab 10 Uhr geht es zwischen dem Brandenburger Tor und der Straße des 17. Juni richtig los – seien Sie LIVE mit dabei!

https://youtu.be/uyluWrNiy90




Hamburg: Stelzenlaufen gegen hohe Corona-Zahlen bei Migranten

Mit einer effektheischenden PR-Aktion sollen in Hamburg-Harburg Stelzenläufer in Kostümen Masken und Flyer verteilen, um auf die wichtigsten Hygieneregeln und Testzentren aufmerksam zu machen.

Von ALSTER | Im rot-grün regierten Hamburg gibt es offiziell eigentlich nur arme und reiche Stadtteile, doch jetzt kann man auch hier die besonders hohe Anzahl von Corona-Fällen bei Migranten in bestimmten Stadtteilen nicht mehr tabuisieren. Im Stadtteil Harburg gibt es zum Beispiel besonders viele Corona-Fälle. Mit einer effektheischenden PR-Aktion sollen nun Stelzenläufer in Kostümen  Masken und Flyer verteilen, um auf die wichtigsten Hygieneregeln und Testzentren in Harburg aufmerksam zu machen.

Leider sind die Faltblätter nur auf deutsch geschrieben, aber die Bezirksamtchefin meinte, die Sprachbarriere sei nicht immer der Hauptgrund. „Wir haben ja auch viele Migranten, die über Generationen hier sind, die keine Sprachbarriere haben. Das Verstehen und das Verständnis sind, glaube ich, zwei verschiedene Sachen“. Wo sie Recht hat, hat sie Recht. Deshalb arbeite man auch mit Initiativen und Vereinen im Stadtteil sowie den Moschee-Gemeinden eng zusammen, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Hamburger grüne Senatorin vermisst Angst vor dem Virus

Die Aufklärung per Stelzenlaufen ist wohl mal wieder eine grüne Idee, denn die zuständige Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Grüne) war beim Start der Kampagne in Harburg dabei. In diesem Video verrät sie, dass in allen Bevölkerungsgruppen eine gewisse Sorglosigkeit vorherrscht: „…daß so ein wenig die Angst vor dem Virus verlorengegangen ist.“ Da hilft wohl nur die Massentesterei.

Der vormalige Laborarzt und jetzige Hamburger Bürgermeister, „Merkels-Lieblings-Wellenbrecher“ Peter Tschentscher, hat im BILD-Format „Die richtigen Fragen“ gesagt, er halte es für sinnvoll, „wenn der Bund in das neue Infektionsschutzgesetz ganz ausdrücklich aufnimmt, dass man auch das Versammlungsrecht hier einschränken kann so wie andere Grundrechte“. Dazu sollte man den Paragraph 28b des Gesetzes so ergänzen, dass die Länder die Teilnehmerzahl von Demonstrationen während der Pandemie nach Hamburger Vorbild auf höchstens 200 begrenzen können. Tschentscher sagte, dass er das Demonstrationsrecht zwar „sehr ernst“ nehme, es in dieser „sehr ernsten Lage“ aber nicht gehe, „dass Tausende Menschen unterwegs sein können“.

Moslemische Corona-Hotspots – das Tabu-Thema

Nicht nur in Hamburg sind diese hohen Corona-Zahlen in mehrheitlich moslemischen Gemeinden maßgeblich für die Restriktionen gegen die Gesamtbevölkerung der Stadt. Die Äußerungen des Tierarztes Wieler oder in Schweden des Staatsepidemiologen Anders Tegnell über die mehrheitlich von moslemischen Migranten belegten Corona-Betten wurden relativiert.

Gerade musste die zweitgrößte Stadt in Dänemark, Arhus, zwei Gemeinden wegen hoher Infektionsraten schließen. In beiden Gebieten leben große Parallelgesellschaften. Konkret bedeutet das, dass es für ganz Arhus einen Lockdown gibt, zudem sind die gerade begonnenen Lockerungen für das ganze Land in Gefahr.

Merkel 2015 – Ermächtigungsgesetz 2021

Wie ein roter Faden zieht sich der fatale Rechtsbruch der Angela Merkel, mit dem sie mit der Masseneinwanderung aus der arabisch/islamischen Welt unser Land und Europa verändert und geschwächt hat, bis zum Infektionsschutzgesetz mit dem sie uns am Mittwoch unsere Grund- und Freiheitsrechte entziehen will.