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Breiter Widerstand gegen Impfpflicht auch im Westen

Seit Monaten halten besonders in Sachsen und anderen ostdeutschen Bundesländern die wachsenden Proteste gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen Politik und Medien in Atem. Doch auch im Westen tut sich nach Beginn der Debatte um die Impfpflicht inzwischen so einiges. Erfreulicherweise nun auch aktiv mit dabei die AfD, wie zwei aktuelle Beispiele aus der Rheinmetropole Köln zeigen.

Montagabend auf dem Roncalliplatz direkt vor dem Dom: Seit Dezember versammeln sich dort jede Woche mehrere tausend Maßnahmenkritiker [1], um anschließend in einem kilometerlangen Zug mitten durch die Innenstadt zu ziehen (Video oben: Rudolfplatz).

Von jung bis alt, links bis rechts und auffallend viele Frauen darunter. In übergroßer Mehrheit sehr “bürgerliches Publikum”, das die zahlenmäßig weit unterlegene Antifaschar am Neumarkt jedes Mal dumm aussehen lässt.

Unter den Corona-Demonstranten sind auch meist zahlreiche örtliche Funktionäre und Mitglieder der AfD. Auch aus dem Stadtrat, wo die AfD-Fraktion bereits mehrfach die Demonstranten vor Diffamierungen durch Medien und Altparteien in Schutz nahm und jüngst mit einem graphischen Plagiat einer linksextremen Schleuserkampagne für Aufmerksamkeit sorgte:

[2]

Szenenwechsel, das “Horionhaus” des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) am anderen Rheinufer, Freitag letzter Woche: Dutzende Stadträte und Kommunalpolitiker hatten sich auf Einladung der AfD-Fraktion im LVR in den gediegenen Räumlichkeiten dieses kommunalen Dachverbandes versammelt, um sich über die Corona-Impfpflicht im Gesundheitswesen und die Corona-Maßnahmen insgesamt von Kennern der Materie informieren zu lassen. Besonders pikant angesichts der Tatsache, dass der LVR auch zahlreiche Kliniken und Einrichtungen des Gesundheitswesens im Rheinland betreibt.

Dank der fachkundigen Vorträge eines bekannten Juraprofessors aus Köln, eines Maßnahmen-kritischen Mediziners und eines AfD-Landtagspolitikers werden die Teilnehmer dieses Symposiums bei künftigen Diskussionen in ihren Kommunalparlamenten jetzt argumentativ gut aufmunitioniert kritische Positionen zur offiziellen Corona-Politik beziehen können.

Theorie und Praxis, professionelle politische Strukturen und basisdemokratischer Protest auf der Straße: Nicht nur in Köln und nicht nur beim Thema Corona ein Erfolgsrezept.

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AfD-MdB Kotré bringt Brandenburgs Generalstaatsanwalt in Bedrängnis

geschrieben von libero3.1 am in Video | 64 Kommentare

Am 24. Januar berichtete die Süddeutsche Zeitung [6] von einem Schreiben des Generalstaatsanwalts Brandenburg, Andreas Behm, an die Staatsanwaltschaften. Darin wird ein hartes Vorgehen gegen die sogenannten Montagsspaziergänger gefordert. Konkret heißt es, dass beschleunigte Verfahren und selbst Haft anzuwenden seien, „damit die Strafe auf dem Fuße folgt“, so Behm.

Der Brief liegt dem Brandenburger AfD-Bundestagsabgeordneten Steffen Kotré vor, der nun konkret bei Behm mit einem Fragenkatalog nachgehakt hat.

Generalstaatsanwaltschaft versucht, Spaziergänger zu kriminalisieren

Kotré wörtlich: „Die Brachialität, mit der der Generalstaatsanwalt gegen friedliche Demonstranten in Brandenburg vorgehen will, möchte ich begründet haben. Nach meinem Verständnis ist es schwer darstellbar, warum beschleunigte Verfahren bis hin zu Haftmaßnahmen bei Protesten gegen staatliche Maßnahmen eher angezeigt sind als bei alltäglichen Straftaten wie Körperverletzung, Raub und Vergewaltigung.“

PI-NEWS bleibt an dem Fall dran und wird seine Leser darüber informieren, sobald die Generalstaatsanwaltschaft geantwortet hat.

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Impfstreik: Politiker fürchten “Proteste vor Kliniken und Pflegeeinrichtungen”

geschrieben von libero3.1 am in Corona | 98 Kommentare

Nach dem Pro-Impfpflicht-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 11. Februar sind Hoffnungen, Gegenstimmen aus der etablierten Politik – bis hin zu Bayerns Ministerpräsident Markus Söder – könnten den Spritzenzwang im Gesundheitswesen vor dem Stichtag 15. März stoppen, Makulatur. Jetzt hilft nur noch eins: Die Beschäftigten müssen einen Impfstreik vorbereiten. Der Testlauf („5-Minuten-Streik“) findet am 28. Februar statt – und die Gegenseite ist schon extrem nervös!

Nach dem Karlsruher Richterspruch kann nur noch ein großer Streik die Impfpflicht verhindern. Viele Zuschriften drängen uns – also das Impfstreikbündnis aus COMPACT, PI-News, alternativer Gewerkschaft Zentrum, Freien Sachsen und der Zeitung Demokratischer Widerstand – dazu. Tatsächlich sind auf unserer Webseite impf-streik.de [7] seit Mitte Dezember über 23.000 Streikbereitschaftserklärungen eingegangen, davon etwa 40 Prozent aus dem Gesundheitswesen.

Aber: Bevor eine große und länger dauernde Arbeitsniederlegung ausgerufen werden kann, ist ein Testlauf notwendig, denn unser Bündnis ist erst vor wenigen Wochen entstanden und hat noch lange nicht die organisatorischen Fähigkeiten wie die milliardenschweren Systemgewerkschaften (DGB, IG Metall, Verdi). Zum Test unserer Vernetzung in Kliniken und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens brauchen wir deshalb einen Probelauf, und das ist der 5-Minuten-Streik am 28. Februar.

Der 5-Minuten-Streik wirkt!

Wie nervös schon die bloße Ankündigung des 28. Februar die Gegenseite gemacht hat, zeigt ein Rundschreiben des Landkreistages Baden-Württemberg an alle Landratsämter. Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Alexis v. Komorowski schreibt (Fehler übernommen):

“Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat uns darüber informiert, dass die rechte Impfstreik- Kampagne von Zentrum e.V. und Compact am Montag, 28.02.2022 um 16 Uhr einen 5-minütigen “Impfstreik” vor Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen plant. Laut Angabe der Veranstalter haben sich auf denen Kampagnenwebsite biser 23.000 `Streikwillige` registriert. Die Aktion soll eine Demonstration gegen die einrichtungbezogene Impfpflicht darstellen. Es ist wahrscheinlich, dass es an diesem Tag zu gehäuften auch zivilgesellschaftlichen Protesten vor Kliniken und Pflegeeinrichtungen kommen wird. Wir bitten um Kenntnisnahme und ggf. Information der landkreiseigenen Krankenhäuser.“

Wenn wir unserer Ankündigung Taten folgen lassen, wird die Gegenseite noch sehr viel nervöser werden!

Deshalb rufen wir alle auf, am Montag, 28. Februar, um 16 Uhr, Gesicht zu zeigen, und zwar in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens im ganzen Bundesgebiet: Treten Sie in Kliniken, Heimen und Praxen für fünf Minuten ans Fenster, trinken Sie eine Tasse Kaffee oder rauchen Sie eine Zigarette, winken Sie hinaus. Auf der Straße davor werden sich Ihre Unterstützer aus der Bevölkerung zeigen. Nach 16 Uhr trifft man sich dann vielerorts zum montäglichen Spaziergang, dem sich alle anschließen können.

Die Aktionsform 5-Minuten-Streik ist niedrigschwellig und legal. Sie gefährden dadurch weder sich noch Ihre Patienten. Aber durch die Gleichzeitigkeit im ganzen Bundesgebiet machen Sie klar: Wir unterwerfen uns der Impfpflicht nicht. Wir sind auch zu weiteren Aktionen bis hin zum Impfstreik bereit.

Bitte verbreiten Sie diesen Aktionsvorschlag sowohl in den Einrichtungen des Gesundheitswesens als auch außerhalb in anderen Berufsgruppen und vor allem auf den Spaziergängen (dazu ist dieser Flyer geeignet) [8]. Schließlich sollen am 28. Februar die Kollegen in Kliniken, Heimen und Arztpraxen sehen, dass sie auch von der übrigen Bevölkerung solidarisch unterstützt werden.

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Gain of function-Forschung auch an Berliner Charité!

geschrieben von libero3.1 am in Corona | 61 Kommentare

Die oppositionellen Kreise in Deutschland treibt seit einigen Tagen eine brennende Frage um: Was bedeutet „Gain of function“? Gain of function ist englisch für Zugewinn/Erlangung von Funktionen/Fähigkeiten. Was wie der Titel einer Vortragsreihe an einer Abendschule klingt, ist aber etwas ganz Anderes. Denn bei gain of function handelt es sich um Genmanipulation, und zwar Genmanipulation an Viren.

Bei Gain of function-Experimenten an Viren wird versucht, das Virus dahingehend zu manipulieren, dass es seine „Funktionen“, mithin: seine Infektiosität für den Menschen oder die von ihm im Falle einer Infektion hervorgerufenen Symptome, ändert. Zumeist werden im Rahmen dieser Experimente bei Tieren vorgefundene Viren so manipuliert, dass sie auch bei Menschen Infektionen auslösen können.

Natürlich kann eine solche Forschung nur unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Und natürlich ist diese Forschung in der Fachwelt seit jeher, seit sie in den Neunzigerjahren erstmals entwickelt wurde, nicht unumstritten. Experten äußerten immer wieder, dass diese Forschung dem Einsatz von Viren als Biowaffen Tür und Tor öffnen könnte. In den USA zum Beispiel war diese Forschung daher noch bis 2017 verboten. [9]

Das hinwiederum könnte dazu beigetragen haben, dass amerikanische Forscher anderswo Gain of function betrieben. So etwa Peter Daszak, ein Zoologe, der über Jahre hinweg Spendengelder sammelte für ein chinesisches Labor, wo Gain of function betrieben wurde: nämlich ausgerechnet für das zu trauriger Berühmtheit gelangte Institut in Wuhan. Er war auch der einzige Amerikaner, den die Chinesen akzeptiert haben als Mitglied jener WHO-Mission, die die Ursachen des Coronapandemieausbruchs erforschte, und beeilte sich schon 2020, die Gain-of-function-Forschung freizusprechen von dem Vorwurf, sie habe die Pandemie ausgelöst. Es gab nur ein Problem: die Öffentlichkeit wusste gar nichts davon, dass Daszak kein unabhängiger Wissenschaftler, sondern auf chinesischen Gehaltslisten gestanden war. Daszak musste entsprechend letztes Jahr mehrere Posten in internationalen Fachgremien räumen. Die deutsche Presse schwieg zunächst, nur die NZZ berichtete. [10]

Die sich nun aber immer weiter erhärtende These vom Laborursprung und dem kausalen Zusammenhang des Pandemieausbruchs mit der Gain-of-function-Forschung wird inzwischen sogar von Experten [11] wie dem britisch-französischen Virologen Simon Wain-Hobson in Presseorganen des Mainstreams vertreten. Es wäre also endgültig an der Zeit, solche Vermutungen spätestens seit dem Ausbruch von Corona nicht länger als Verschwörungstheorien abzutun.

Genau das tat aber Christian Drosten, und zwar ausgerechnet in einem Offenen Brief [12]zusammen mit dem von China gekauften Peter Daszak. Die beiden hetzten in einer Fachzeitschrift gegen Experten, die die These vom Laborursprung vertreten, und schrieben: „Verschwörungstheorien schaffen nichts als Angst, Gerüchte und Vorurteile.“

Nun hat sich endgültig herausgestellt, wie verlogen diese Äußerungen und Diffamierungen waren. Was aber noch kaum die Runde gemacht hat, ist der Umstand, dass Gain-of-function-Forschung, also jene Methode, die vermutlich zum Ausbruch von Corona geführt hat, auch in Deutschland betrieben wird. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun, stellvertretendes Mitglied des Gesundheitsausschusses, fand durch eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung heraus, dass an der Charité, also wohl nicht zufällig an der Institution Drostens, Genmanipulation an Viren [13] vollzogen wird.

Skandalös ist an dieser Antwort nicht nur, dass die Bundesregierung darin ignorant verkündet [14], bei Gain-of-function-Experimenten handele es sich um „wichtige Instrumente der biomedizinischen Forschung“. Darüber hinaus muss auch festgehalten werden: Die Charité verschwieg offenbar über Jahre hinweg, dass ihre Forscher also dasselbe tun wie die in Wuhan. Selbst der bekannte Physiker Prof. Dr. Roland Wiesendanger, der inzwischen Zweifel an der Integrität Drostens äußert, konnte in einem kürzlich geführten Interview mit dem Magazin Cicero [15] die Frage des Journalisten nicht beantworten, ob es Gain-of-Function-Versuche auch an der Charité gebe. Nun hat das Magazin Cicero endgültig die Antwort auf diese Frage und die Bestätigung, dass Wiesendangers Vorwürfe gegen Drosten keinesfalls übertrieben sind.

Jürgen Braun postete seither mehrere Beiträge zu dieser Causa (hier [16] und hier [17]), deren Wichtigkeit wohl weiter zunehmen wird. Uns erwarten ganz ohne Zweifel noch viele Überraschungen und viele „Verschwörungstheorien“, die sich bewahrheiten werden.

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Reichelt: Maske bringt Null … Und 100.000 starben an der Spritze

geschrieben von libero3.1 am in Corona | 136 Kommentare

Von PETER BARTELS | Die Einschläge kommen immer näher für Merkel-„Söhnchen“ Olaf, Wuhan-Schwurbellocke Drosten, RKI-Tierarzt Wieler und den SPD-Corona-Minister mit den faulen Zähnen: Die Masken bringen Null … In Deutschland starben um die 100.000 Menschen an/nach der Corona-Spritze …

Julian Reichelt (von Springer-Milliardär Döpfner gefeuerter BILD-Chef, weil er eine Frau liebt!) twitterte heute [18], 8.08 Uhr: „Die Maskenpflicht ist das einzige Gesetz in Deutschland, das nahezu ausschließlich von Bürgern durchgesetzt wird. Masken schützen nicht unsere Gesundheit, sie schaden unserer Psyche, v.a. Kindern. Es liegt an uns, diesen unterwürfigen Lauterbach-Fetisch nicht mehr mitzumachen.“

Und Viren-Experte Dr. Jochen Ziegler (ebenfalls heute, Montag, 14. Februar) auf die ACHGUT-Frage [19]: Um welchen Faktor reduziert das Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumen bzw. im Freien das Ansteckungs- bzw. Übertragungsrisiko?

Ziegler: „Die Masken sind für die Übertragung irrelevant, weil deren Gitter viel weiter sind als der Durchmesser der Viren. In geschlossenen Räumen ist der Viruspartikelgehalt der Luft mit und ohne Masken gleich hoch, draußen gleich niedrig. Die Masken dienen nur dazu, ein Bild der stetigen Präsenz des Corona-Virus zu erzeugen und die Angst aufrecht zu erhalten, um das „Maßnahmen“-Regime weiter zu legitimieren. Wer im Labor mit humanpathogenen Viren arbeitet, atmet aus der Flasche. Masken halten nur Bakterien, Pilze und Protozoen ab, aber keine Viren. Das weiß jeder Mikrobiologe und jeder Chirurg.“

Impfspritze ist schuld

Gegen Ende des sehr (!!) lesenswerten Fragen-Katalogs, den das Wieler-RKI sich bis jetzt weigerte zu beantworten, kommt die Todes-Klatsche für Corona insgesamt. ACHGUT:

„Die Welt schreibt am 31.12.2021 unter der Überschrift „Die rätselhafte Übersterblichkeit im Herbst“: „Seit Oktober sterben mehr Menschen in Deutschland, als man aufgrund früherer Jahre erwarten würde … wie erklärt sich diese Übersterblichkeit?
Dr.Ziegler: „Sie erklärt sich vor allem durch die Impfkampagne … Wie hoch die Zahl der an der Impfung Gestorbenen ist bzw. sein wird, lässt sich gegenwärtig nicht sagen. Die schlimmsten Prognosen gehen davon aus, dass in Deutschland bis zu 100.000 Menschen an der Impfung verstorben sein könnten.

ACHGUT: Wie hoch ist die Zahl der Todesfälle pro 100.000 Erkrankungsfällen nach Alterskohorten und Geschlecht? Wie hoch ist die Zahl der Hospitalisierungen auf Normal- bzw. Intensivstationen pro 100.000 Erkrankungsfällen nach Alterskohorten und Geschlecht?

Corona? 0,0013 % bis zu 0,65 %

Dr. Jochen Ziegler: John Ioannidis* hat zur Tödlichkeit sehr gute Daten. Die IFR (infection fatality rate) ist wie folgt verteilt (vor der Omikron-Variante):

0 bis 19 Jahre: 0,0013 Prozent,
20 bis 29 Jahre: 0,0088 Prozent,
30 bis 39 Jahre: 0,021 Prozent,
40 bis 49 Jahre: 0,042 Prozent,
50 bis 59 Jahre: 0,14 Prozent
60 bis 69 Jahre: 0,65 Prozent

Bei über 70-Jährigen steigt die IFR dann auf bis zu 1 Prozent, Altersheimbewohner, die älter als 80 Jahre sind, haben eine IFR von 2 bis 4 Prozent. Die Zahlen sind deutlich niedriger als bei Influenza. Zur Hospitalisierung gibt es keine guten aktuellen Daten, doch sind verhältnismäßig wenige wegen COVID im Krankenhaus. Dies war die ganze Zeit der „Pandemie“ über so.

PI-NEWS: Wer hat Deutschland hinter die Maske, in die Corona-Gulags getrieben? Die Angst!! Wer hat ihnen Angst gemacht?? Eine staatsgläubiger Presse (anfangs auch BILD) und Staats-Medien wie ARD/ZDF. Gebetsmühlenhaft lügen sie 83 Millionen Menschen immer noch und immer wieder in den Corona-Knast. Auslöser der Angst-Kampagne: die DDR-„Physikerin“ Merkel, die schon bei der Nationalhymne Zitteranfälle bekommt … Bayerns Wendehals Markus Söder sagte täglich soviel Tote wie bei einem abstürzenden Passagierflugzeug voraus … Der studierte PR-(nicht Virologie)-Professor Lauterbach faselte von Tausenden Toten wöchentlich … Retter in der Not? Der Gesunde Menschenverstand!!

*John Ioannidis ist DER Top-Virologe der Welt, berät/beriet (?) die WHO (UNO-Weltgesundheitsbehörde).


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [20] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) [21] beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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Video: Kanadische Polizei, dein Freund und Kabelschneider

geschrieben von libero3.1 am in Kanada,Video | 70 Kommentare

Von MEINRAD MÜLLER | Sabotage durch beamtete Partisanen? Was in unserem Deutschland völlig undenkbar ist, gehört bei der kanadischen Polizei offensichtlich zu den Polizeiaufgaben: Die Sabotage von Privatfahrzeugen, die an einer friedlichen Demonstration teilnahmen, mittels Messer und Kabelschneider. So geschehen am Sonntag am Grenzübergang Coutts zwischen Alberta/Kanada und Montana/USA.

Wenn ein Fahrzeug plötzlich sich nicht mehr starten lässt, dann wird eine leere Batterie vermutet, was bei Minus 19 Grad auch nicht verwunderlich wäre. Wenn aber beim Blick unter die Motorhaube durchgeschnittene Kabel und gekappte Ölleitungen ins Auge springen, so können dafür keine Feldhamster verantwortlich gemacht werden.

Kanada war bisher weltweit bekannt als liberale Demokratie. Partisanenangriffe auf friedlich protestierende Bürger? Zumindest schien dies bis jetzt völlig ausgeschlossen und einer Demokratie unwürdig. Zu diesen Schandtaten hätte man die Antifa gegen entsprechendes Honorar engagieren können. Doch nein, die kanadische Polizei selbst hat Hand angelegt und drei Baufahrzeuge „disabled“ (deaktiviert), wie es in diesem Telefongespräch mit der Polizeistation von einem Beamten zugegeben wurde. Das Telefonat wurde vom Geschädigten zweimal durchgeführt, um auszuschließen, dass er sich „verhört“ haben könnte.

Der Angreifer, nicht der den Schaden hat, erntet den Spott

Der im Video gut sichtbare Schaden wird bei jedem der drei Bagger auf 5000 Dollar beziffert. Abgesehen vom weltweiten Spott, der nun auf die kanadische Polizei niederprasselt, wurde auch das Vertrauen in die Polizei und den Rechtsstaat nachhaltig gestört. Gehört die den Kindern gerne erzählte Geschichte, heute Narrativ genannt, in den Bereich von Märchen und Fabeln, wonach der „Schutzmann“ immer nur der Gute sei?

Wie erklären es Lehrer künftig im Sozialkundeunterricht, dass die Polizei falsch parkende Fahrzeuge nicht nur abschleppen, sondern mit Werkzeugen, wie sie Einbrecher normalerweise mit sich führen, sabotieren darf?

Das kanadische Grundgesetz, die „Bill of Rights“, muss wohl überarbeitet und an die neue weltliche Ordnung angepasst werden.

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Die letzten Tage der Impfpflicht

geschrieben von libero3.1 am in Corona,Deutschland | 118 Kommentare

Von PETER EICHENSEHER | Das letzte Aufgebot aus der Gosse der Meinungsmacher wird in diesen Tagen mobilisiert, um die verlorene Bastion „Impfpflicht“ zu verteidigen. Mit primitivsten Waffen lauern sie in den Schützengräben ihrer Redaktionsstuben. Mit letzter Munition schießen sie gegen Telegramgruppen, die sie als „Feind“ entdeckt haben. Sie hetzen gegen Menschen, die seit Beginn der Pandemie ehrlich und offen für die Freiheit und die Meinungsfreiheit einstehen.

Journalisten, die statt Information nur die Durchsetzung ihrer eigenen Meinung zum Ziel haben, dienen sich jetzt  – in den letzten Tagen der Impfpflicht  – als willige Helfer der „Sturmtruppe Scholz“ an.

Dieses letzte Aufgebot fordert jetzt „Durchhalten für die Impfpflicht“. Sie begründen ihre Haltung mit den künftigen Corona-Toten, an denen die Impfverweigerer schuld sein sollen. Solche Kriegsrhetorik ist natürlich Hetze der schlimmsten Art. Seit Monaten machen viele dieser Medien-Diener sich selbst und ihre Mainstream-Medien überflüssig. Sie sehen nicht, wie schnell das Vertrauen in ihre „Sendungen“ und „Leitartikel“ angesichts einer verlogenen Coronadebatte schwindet.

Ihre Sprache und ihre durchschaubare Rhetorik erinnert an die letzten Tage des zweiten Weltkriegs, wo trotz der erkennbaren Sinnlosigkeit aller weiteren Kampfmaßnahmen Jugendliche und Kinder aufgeboten wurden, um auf der wahnhaften „Siegerstraße“ weiter zu marschieren, während draußen im Lande alle längst erkennen mussten, dass im Führerbunker ein Psychopath sitzt, dem sie viel zu lange gefolgt sind.

Und genau so erleben viele Menschen diese letzten Tage der Corona-Debatte: ein Gesundheitsminister, der wie eingebunkert an der Impfpflicht festhält, während in Europa viele Regierungen und ca. 400 Millionen Menschen längst Frieden geschlossen haben mit einer Virus-Mutante, die inzwischen kaum mehr schlimmer ist als ein Schnupfen.

Ja, es geht diesem Gesundheitsminister und seinen Journalisten-Vasallen nicht um Gesundheit, es geht um die diktatorische Durchsetzung eines staatlichen Gesundheitswahns – jenseits unseres Grundgesetzes und jenseits des gesunden Menschenverstandes.

Wenn dieser Medien-Krieg und wenn diese Pandemie vorbei ist, werden sich viele fragen: Wie konnten wir nur solchen irrwitzigen Politikern folgen? Wie konnte es geschehen, dass wir unsere Kinder und Jugendlichen im vermeintlichen Kampf gegen ein Virus impfen ließen? Wie konnten wir zulassen, dass Kinder von Bildung und menschlicher Kommunikation ferngehalten wurden?

Dieses seit 70 Jahren einmalige Verbrechen der Coronapolitiker an der nächsten Generation darf sich nicht wiederholen. Deshalb: Wehret den Anfängen! Maske runter und Gehirn an!  Nie wieder Lockdown, nie wieder Schulschließungen und vor allem – nie wieder Impfzwang!


Peter Eichenseher.

Peter Eichenseher (67) ist Pressesprecher der AfD im Kreis Höxter. Er arbeitete als Tonmeister unter anderem für den Bayerischen Rundfunk und den WDR. Von 1995 bis 2005 war Eichenseher für die Grünen Abgeordneter im Landtag von Nordrhein-Westfalen. Im September 2015 trat er bei den Grünen aus und 2019 bei der Alternative für Deutschland ein. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge auf Facebook [22] und Telegram [23].

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„Aus medizinischer Sicht haben wir eine Nebenwirkungspandemie“

geschrieben von libero3.1 am in Video | 35 Kommentare

PI-NEWS hat am Sonntag [24] auf die Doku „Zeugen der Wahrheit – Was in Spitälern, Heimen und Ordinationen wirklich passiert“ des österreichischen Privatsenders AUF1 hingewiesen, in dem unter anderem auch ein Interview von Moderatorin Elsa Mittmannsgruber mit dem Facharzt für Orthopädie und Traumatologie, Prof. Stephan Becker, vorkam. Becker war vier Jahre lang medizinisch-technischer Leiter am Institut für onkologische Virusforschung in Deutschland, ist seit 13 Jahren selbstständig und hat mehrere Praxen in und außerhalb Europas aufgebaut. Dort liegen die Schwerpunkte auf ganzheitlicher Medizin, Immunologie, Schmerztherapie, Virustherapie, Vorsorge, Ausleitung und jetzt auch auf Vorsorgetherapie und Ausleitung bei Impfschäden. Wegen der Brisanz seiner Aussagen (im Video ab 1:03:08 h) dokumentieren wir das Gespräch noch einmal in schriftlicher Form.

ELSA MITTMANNSGRUBER: Sie machen Covid-Prophylaxe für die Impfung?

PROF. BECKER: Ja, die Leute kommen, sagen: Doktor, kannste mir helfen? Und dann versuche ich das Immunsystem so aufzubauen, dass die nächste Impfung vertragen wird. Indem ich schaue, was sind die Symptome. Man kann auch Blut abnehmen, dann kann man schauen, wie hat der Patient reagiert. Es gibt Werte, die sich verändern nach der Impfung. Ja und dann kann man genau diese Sachen stimulieren oder auch die Thrombose-Prophylaxe machen, damit die eben keine Thrombose kriegen, Blutung usw., damit die nächste Impfung dann vertragen wird. Es wird mit jeder Impfung schwieriger, dass es funktioniert. Medizin funktioniert nie, ja. Patienten kommen auch hinterher immer und sagen: „Hmmm, es ist besser, aber so gaanz? Ich war trotzdem drei Wochen krank.“

Wir machen unser menschenmöglichstes, ja und wenn die Leute alle, aber irgendwann wird’s natürlich mal zäh. Ja, wenn ein Volk mit neun Millionen, hier in Österreich, alle drei Monate geimpft wird und davor alle zu den Ärzten gehen, die das aufpäppeln und vor allem mit Therapien, die sie selbst bezahlen müssen, dass sie die Impfung wieder kriegen, ja. Und wir haben jetzt die Daten auch, die ja auch erschreckend sind, da haben ja andere auch schon drüber berichtet, wie das Immunsystem immer wieder beeinträchtigt wird durch die Impfung, wenn man diesen Studien glauben darf, ja. Wieweit es zusammenbricht die Impfung.

Wir haben jetzt eine neue Erkrankung, nennt sich V-Aids, also Aids hat man schon mal gehört, Acquired Immune Deficiency Syndrome. Vorher durch den Aids-Virus, HIV-Virus ausgelöst, jetzt eine Vaccine induced – Acquired Immune Deficiency Syndrome, also ein V-Aids in mehreren Studien jetzt schon beschrieben. Bei mehreren Impfungen ein Zusammenbruch möglich, das Immunsystem ist mit Erkrankung ähnlich wie bei Aids und dann wird’s schon bisschen schwieriger da was zu machen. Wie gesagt, wir können nur unterstützen, ganz entscheidend ist das Immunsystem. Immunsystem hängt ab, ganz wichtig, Ernährung, ganz wichtig Psyche und natürlich die Gifte, ja und da ist eben auch jeder Stoff, den man bekommt, der das Immunsystem beeinflusst, ein Problem.

Die Daten, letzte Woche aus England haben gezeigt, Geimpfte haben ein höheres Risiko im Krankenhaus aufgenommen zu werden und an Corona zu versterben wie Nichtgeimpfte. Hat die englische Regierung gebracht, ja ganz klar. Jetzt wissen wir das, was viele Kollegen schon vermutet haben oder auch mal angesprochen haben vor einem Jahr, denen alles nicht geglaubt wurde. So wie „die erste Impfung hilft, ja, die zweite hilft, die dritte hilft, ja“. Die anderen Kollegen wurden gleich am Anfang gesagt: „Ja, was ihr sagt, das stimmt gar nicht, dass auch die zweite, dritte nicht hilft. Das ist alles Verschwörer, Aluhut und sonst was.“ Jetzt haben wir die Daten aus England, dass ab 40, 50 das Risiko höher ist bei Geimpften wie Nichtgeimpften. Das heisst, wir müssen mit der Medizin jetzt noch mehr einsteigen und irgendwann wird es versagen, das geht nicht, das ist ganz klar, ja. Jeder Krebspatient, der zu spät kommt, der überall schon metastasiert ist, das Immunsystem den Krebs nicht bekämpft, da ist Ende der Fahnenstange.

ELSA MITTMANNSGRUBER: Sie meinen mit jeder Impfung, irgendwann?

PROF. BECKER: Ja, das heisst wenn jede Impfung das Immunsystem so wie jetzt wieder die Whistleblower, die sich getraut haben, das gesagt haben und so wie die Daten jetzt sind, dass es anscheinend wirklich so ist, wenn es jedes mal verschlechtert das Immunsystem und jetzt diese V-Aids auftritt, wissen wir auch nicht. Aber wie gesagt, da gibt es Studien dazu, die jetzt aber auch erst ein, zwei Wochen alt sind und die natürlich noch nicht diskutiert wurden, belegt und zerrissen wurden usw. aber falls das wahr sein sollte, wirds auch medizinisch schwieriger, das alles zu behandeln.

Und wenn jetzt da rauskommt, dass aus Versehen ein Genozid möglich wäre, müssen wir als Ärzte, World council for health und vielen, vielen, vielen anderen Gruppen uns überlegen, wie wir das verhindern können. Wir halt nur medizinisch, weder politisch noch militärisch, noch irgendwas, ja. Da muss es andere fragen, wie wir medizinisch verhindern können und da sind wir schwer dran und momentan können wir noch Schritt halten mit den Entwicklungen. Momentan haben wir noch genug Medikamente, zwischendurch gab’s mal einen Engpass.

Wir haben jetzt neue Produktionsmöglichkeiten aufgemacht, um diese Engpässe zu umgehen. Momentan kann man noch viele Leute versorgen, nur wenn es noch mehr werden. Wir haben ja auch, einer von 1000 hat schwere Nebenwirkungen, waren so die letzten Daten ja. Den einen von 1000 können wir noch versorgen. Aber wenn es jetzt 900 von 1000 wären, wird es ein bisschen eng. Dann haben nämlich die Krankenhäuser außer Immundefekte und die ganzen Erkrankungen die jetzt auftreten, wir wissen ja, Krebs, Nervenschädigungen, chronische Erkrankungen, die schon abgeschlossen waren, die kommen jetzt alle wieder, ja. Dann brechen die Krankenhäuser sowieso zusammen, nicht wegen dem Virus, sondern von diesen Immunkrankheiten, die so stark auftreten, das schaffen wir nimmer. Dann sind selbst die vielen Betten die wir haben nicht genug, dann haben wir nämlich auch nicht genug Ärzte und Schwestern. Aus medizinischer Sicht haben wir eine Nebenwirkungspandemie die kommt, wenn man so weitermacht.

 

 

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AUF1-Doku: Was in Spitälern, Heimen und Ordinationen wirklich passiert

geschrieben von libero3.1 am in Video | 52 Kommentare

Mit Gesicht und vollem Namen stellen sich in der österreichischen AUF1-Doku „Zeugen der Wahrheit“ von Elsa Mittmannsgruber Ärzte, Sanitäter, Pfleger und Therapeuten vor die Kamera und bringen das Corona-Narrativ der Machthaber und ihren Medien zum Einsturz. 17 mutige Menschen berichten über ihre Erlebnisse aus Covid-Stationen und anderen Intensivstationen, Teststationen und Impfzentren, dem ärztlichen Notdienst sowie ihren eigenen Praxen. Nach diesem Film ist klar: Die Covid-Impfung zerstört unsere Körper, doch das soll niemand erfahren.

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Sylvia Limmer: Corona-Sterblichkeit bei Kindern nur 0,000013 Prozent

geschrieben von libero3.1 am in Corona,Video | 49 Kommentare

Was bisher kaum jemand weiß: Am 26. November 2021 hat die EU-Kommission einen Durchführungsbeschluss erlassen, der die bedingte Zulassung für den mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer gegen COVID-19 dergestalt verändert, dass dieser nun auch für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren zugelassen wird. Dr. Sylvia Limmer, die gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament, legte hiergegen einen Einwand ein: Während 15 Prozent der positiv auf Corona Getesteten in die besagte Altersgruppe fallen, macht diese Altersgruppe lediglich 0,016 Prozent der offiziellen Corona-Todesfälle aus (Paul-Ehrlich-Institut). Die Letalität in dieser Altersgruppe beträgt 0,000013 Prozent. Impfkomplikationen treten hingegen häufiger auf. Daher die Frage: Warum impfen?

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Video: Bundesweite Demos gegen Corona-Diktatur (Konferenz)

geschrieben von libero3.1 am in Video | 59 Kommentare

Auch an diesem Samstag finden in ganz Deutschland wieder Demos und Spaziergänge gegen die Corona-Diktatur statt. Per Konferenzschaltung berichtet der Schweizer Streamer Ignaz Bearth von den größten Events, unter anderem Düsseldorf:

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