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Gottfried Curio: „Migranten retten Deutschland nicht, sie ruinieren es“

Nach dem Höhepunkt der Haushaltswoche im Bundestag am Mittwoch mit glänzenden Reden der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland (PI-NEWS berichtete) geht es heute mit dem Thema Innenpolitik weiter. In 90-minütiger Debatte berät der Bundestag über den im Regierungsentwurf für den Haushalt 2020 enthaltenen Einzelplan 06. Auf die Rede von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) antwortete der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Gottfried Curio, in gewohnt pointierter Art (Video oben).




Gottfried Curio: „Am Sonntag 14 Prozent plus ein großes X für die AfD“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Donnerstag Nachmittag kam ich von der Vortragsreise im Rahmen der Patrioten-Tour bei dem Youtube-Journalisten Oliver Flesch zurück nach Deutschland. Es wurde ein brachialer Kulturschock, denn am Vorabend konnte ich noch eine Diskussionsrunde mit 22 Bürgern erleben, die trotz medialer linksgrüner Dauer-Indoktrination ihren gesunden Menschenverstand bewahrt haben. Als ich dann vom Münchner Flughafen nach Starnberg zur AfD-Kundgebung auf dem Kirchplatz kam, musste ich mich durch eine lärmende Menge geistig gleichgeschalteter linker Realitätsverweigerer bahnen, die mit Besen bewaffnet den „Dreck“ von den politisch Andersdenkenden der AfD wegfegen wollten.

Natürlich versuchte ich mich dort auch mit Interviews wieder in die Köpfe dieser Menschen hineinzufragen, inklusive des gegenbimmelnden evangelischen Pfarrers und einiger CSU-Mitglieder, was in Kürze auch als weiteres erhellendes Video zu genießen ist. Welch Erholung war dann die anschließende AfD-Veranstaltung in der Schlossberghalle, in der Dr. Gottfried Curio eine wie immer brillante Rede hielt, die voll zündendem Esprit und intellektueller Schärfe war.

Im Interview mit PI-NEWS (Video oben) ging er auf das immer größer werdende Interesse der Bürger ein, sich sachlich mit der AfD auseinanderzusetzen. Die Deutungshoheit des linksmedialen Komplexes stelle sich mittlerweile selbst in Frage, denn vielen Menschen falle auf, welch absurde Züge das Bashing gegen die AfD angenommen habe. Beispielsweise die Projizierung des Fehlverhaltens zweier FPÖ-Politiker auf eine Partei des Nachbarlandes. Es gebe eine andere Wahrheit neben derjenigen der Mainstreampresse und die extreme Verleumdung würde immer mehr Bürgern auffallen.

AfD-Positionen würden hoffähiger, da sie sich schließlich auch in europäischen Nachbarländern wachsender Beliebtheit erfreuten und dort teilweise auch schon in Regierungsverantwortung befänden. Die bewundernswerten Umfragewerte der britischen Brexit-Partei von Nigel Farage, die sich in Richtung 40% bewege, seien aufgrund der erschwerenden deutschen Sonderstellung momentan noch unerreichbar, aber Curio könne sich am Sonntag durchaus 14% plus ein großes X für die AfD vorstellen.

In seiner Rede bedauerte er, dass der österreichischen Schwesterpartei gerade schwer zugesetzt werde. In den letzten Tagen sei es wesentlich, den Wechselwählern und Unentschiedenen die Positionen der AfD zu erklären. So habe sich das EU-Parlament weg von einer nützlichen europäischen Wirtschaftsgemeinschaft von sechs autonomen Ländern hin zu einem vielstaatlichen politischen Monstrum entwickelt, das jedes seiner Mitglieder immer weiter gehenden Bestimmungen unterwerfen wolle. Die AfD könne nur innerhalb dieses Gebildes etwas verändern. Ziel sei eine grundlegende Reform oder eben ein Ausstieg.

Das Beispiel Großbritannien zeige, dass die EU auch ein Gefängnis sein könne. Man wolle die Briten nicht ziehen lassen, sondern an diesem zweitgrößten Nettozahler ein Strafexempel statuieren, um ihn nicht unbeschädigt ziehen zu lassen. Ein Wirtschaftsgebilde müsse aber frei von sachfremden politischen Erpressungsregularien sein. Deutschland zahle und hafte und daher sei diese politisch überkonstruierte EU nicht im Interesse unseres wirtschaftlich gesunden Landes.

Ein Bewahrer der Nationalstaaten sei keineswegs ein Nationalist. Man könne ja mal versuchen, einem Franzosen zu erzählen, dass er keine Nation mehr habe, dann werde sich die Gelbweste schnell blutrot vor Zorn färben. Deutschland müsse den natürlichen, aufrechten und normalen Gang der Völker wieder lernen. Die EU der Altparteien würde ein ewiges Versailles werden, nur die AfD könne dies verhindern.

Die EU sei nicht Europa, sondern ein Moloch mit einem Haufen schlecht ausgehandelter Verträge, die noch dazu ständig gebrochen werden würden. Die EU müsse ein Haus sein, in dem jeder seine Wohnung habe und man nützlich zusammenlebe, aber keine Wohngemeinschaft, in der sich jeder am Kühlschrank bediene, aber keiner Lust habe, den Müll rauszutragen. Wenn der französische Präsident Macron behaupte, er halte uns die Hand hin, dann sei es vielmehr so, dass er die Hand aufhalte. Er wolle seine ausufernden Sozialausgaben vergemeinschaften, also von anderen bezahlen lassen. Die deutsch-französischen Beziehungen seien zudem gepflastert mit der Abwicklung deutscher Unternehmen, beispielsweise Hoechst, Saba und Nordmende.

Die Krankheit der EU sei ihr Subventionssystem. Curio stellte klar, dass die AfD ein Europa mit einem gemeinsamen Binnenmarkt befürworte, aber nur mit souveränen Nationalstaaten. Es sollten kleine Währungsverbünde geschaffen werden, die den Staaten im Süden die Möglichkeit zur heilsamen Währungsabwertung ließe. Die AfD wolle in der EU gute Freunde haben, aber gute Freunde hätten eben getrennte Kassen.

Der Euro bedeute Raub, die EU Entrechtung, und hiergegen müsse man entschieden kämpfen. Wenn Brüssel behaupte, man müsse nur Geld in die Hand nehmen, um alles in Ordnung zu bringen, könnten die deutschen Bürger sicher sein, dass diese Hand zuvor in ihren Taschen gewesen sei. Die EU fahre in die falsche Richtung und verdopple gerade dabei ihr Tempo. Diesen EU-Besoffenen müsse man die Flasche wegnehmen und wieder den Blick auf das Machbare richten. Die EU sei die Zerstörung der nationalstaatlichen Vielfalt Europas.

Bei der Migration gebe es jetzt Bestrebungen, die Seenotrettung zu automatisieren, was ein Durchwinken aller im Mittelmeer aufgenommener Asylsuchenden nach Europa bedeuten würde. Hiermit würde ein weiterer Magnet angeschaltet, der die Wanderungsbewegungen verstärken würde. Man brauche sich nicht wundern, wenn man am Abgrund zwischen Europa und Afrika mit der Wurst wedele, dass dann einige den Sprung nicht schaffen würden.

Zusätzlich fordere das EU-Parlament ein neues erleichterndes Visa-System, bei dem man überall auf der Welt ein Visum beantragen und sich das gewünschte Zielland aussuchen könne, was den Turbo in Richtung Deutschland verstärken würde.

Zu Deutschland gehörten mittlerweile Messerattacken, Ehrenmorde, Vergewaltigungen und die Ratschläge an Frauen, nicht mehr alleine zu joggen und nachts nicht mehr alleine unterwegs zu sein. Wir bräuchten angesichts der sich rapide verschlimmernden Zustände keine Willkommens-, sondern eine Verabschiedungskultur.

Curio zitierte die ungeheuerliche Behauptung Merkels, das Volk seien die Menschen, die in einem Land dauerhaft lebten, und nicht irgendein Gruppe, die sich als Volk definiere. So sehe die Bundeskanzlerin das deutsche Staatsvolk als irgendeine Gruppe neben anderen, die sich hier aufhielten.

Das Ziel von Merkel & Co sei es, dass alle Migranten bleiben dürften, wobei man sich dann übermorgen in der Wahlkabine wiedersehen würde. Unser Rechtsstaat existiere aber entweder als deutscher Nationalstaat, oder er existiere überhaupt nicht. Nur die AfD wolle und könne ihn verteidigen.

Immer wieder werde behauptet, die EU sei als Friedensprojekt notwendig. Die Situation Deutschlands ähnele aber der eines Dorftrottels, der prahle, wie viele neue Freunde er gewonnen habe, seit er ausgenommen werde. Deutschland dürfe aber nicht der Dorftrottel Europas werden. Es habe das Recht wie alle anderen Völker, Nationalstaat, Vaterland und Heimat zu sein und zu bleiben. Die Afd stehe konsequent für diese Werte.

Sinn und Ziel dieser EU sei aber die Entmachtung ihrer Mitglieder sowie die Entrechtung und Zerschlagung der Nationalstaaten. Die AfD wolle die Schäden dieser Fremdbestimmung beseitigen und sei daher die einzige Hoffnung für unser Deutschland. Hier die fulminante Rede von Dr. Gottfried Curio:

In Kürze folgt noch ein hochinteressantes Interview mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner und ein Bericht über die linke Gegendemo zur AfD-Kundgebung am Kirchplatz in Starnberg.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Curio kuriert auch EU-Illusionen

Von MARKUS WIENER | Gottfried Curio, der Gottvater der messerscharfen politischen Rhetorik, setzte auch im Endspurt des AfD-Europawahlkampfes im Rheinland einen bemerkenswerten Akzent. Unter dem tosenden Applaus der etwa 200 Gäste in der Galerie am Schloss Brühl geißelte er am Dienstag die Rolle Deutschlands als EU-Zahlmeister und prophezeite dem Eurosystem ein bitteres, aber unausweichliches Ende.

Der Physiker und studierte Kirchenmusiker brillierte dabei wieder auf der Klaviatur der öffentlichen Rede, gewürzt mit unbestechlicher Logik. Reiner Wein statt EU-Wohlfühlpropaganda – Curio kuriert eben nicht nur im Bundestag linke Illusionen und Gutmenschen-Phantasmen jeder Art.

Neben Curio überzeugte auch der Europawahlkandidat und ehemalige stv. BamS-Chefredakteur Nicolaus Fest mit einer dezidiert islamkritischen Rede. Zurecht legt die AfD weiter Wert auf dieses zentrale Mobilisierungsthema. Denn der Islam war, ist und darf niemals ein Teil des kulturellen Selbstverständnisses Deutschlands sein, auch wenn sich seit einigen Jahrzehnten einige Millionen Moslems im Land aufhalten.

Sollte es jemals anders werden, dann hätte sich Deutschland als Teil des christlichen Abendlandes und als freiheitlich-fortschrittliche Nation für immer verabschiedet. Verständlicherweise stießen deshalb auch Fests Ausführungen auf breite Zustimmung und begeisterten Applaus.

Ein bemerkenswerter Abend in der 44.000 Einwohnerstadt vor den Toren Kölns, der bezeichnend war für den AfD-Wahlkampfendspurt im Rheinland. Denn in den letzten beiden Wochen haben in der ganzen, oftmals für Patrioten so schwierigen Region, die AfD-Aktivitäten nochmal enorm zugenommen. Gerade im Umland von Köln gibt es trotz permanenter Antifa-Attacken – siehe das nachfolgende Video vom AfD-Stand am 25.5. in der Brühler Innenstadt – inzwischen eine gute Plakatpräsenz. In der rheinischen Millionenstadt selbst füllten sich in dieser Woche zehntausende Briefkästen mit Wahlflugblättern der AfD, die offenbar über große Postwurfsendungen und dem herausragenden Einsatz freiwilliger Helfer an ihr Ziel gelangten.

Erinnert sei in diesem Zusammenhang noch einmal an eine jüngst geleakte CDU-Wahlumfrage, die der AfD für die nächste Kölner Kommunalwahl immerhin zehn Prozent der Stimmen in der links-grün dominierten Studenten- und Medienstadt voraussagt. Es wird interessant sein zu sehen, welchen Beitrag die AfD im Rheinland prozentual und in absoluten Stimmen zum gesamten AfD-Europawahlergebnis beizusteuern vermag.

Fotos von der AfD-Veranstaltung am Brühler Schloss:

Denn eines ist schon jetzt klar: Obwohl die prozentualen AfD-Hochburgen klar im Osten und Süden Deutschlands liegen, wird es ohne zumindest respektable Ergebnisse in den bevölkerungsreichen Ballungsgebieten Westdeutschlands niemals für gute Gesamtergebnisse reichen. Die immer wieder von manchen “Patrioten” geäußerte Meinung, man sollte Großstädte wie z.B. Köln am Besten gleich ganz abschreiben, ist deshalb nicht nur defätistisch und ein Verrat an der wachsenden Zahl gutwilliger Bürger diese Städte, sondern auch unverantwortlich hinsichtlich einer erfolgreichen Gesamtstrategie für ganz Deutschland.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Curio: EU ein Instrument zur Vergewaltigung der Nationalstaaten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Montag begeisterte der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio die 400 Zuhörer in Erding restlos. Seine brillante, fachlich hochkompetente und mit rhetorischen Spitzen gespickte Rede führte immer wieder zu Beifallsstürmen und am Ende zu minutenlangen Standing Ovations. Im Interview mit PI-NEWS (oben) spricht er über die große Aufgabe, die die AfD in der riesigen Baustelle EU anzupacken habe. Diese Organisation sei nicht mehr der Kooperation gewidmet, sondern der Vergewaltigung der Nationalstaaten. Dort würden die Interessen international agierender Unternehmen wahrgenommen, aber nicht mehr die der Völker.

Die Sozialdemokratie setze sich nicht mehr für den deutschen Arbeitnehmer ein, sondern für globalistische Interessen. Mehr als 50% der Bevölkerung lehnten die ungebremste illegale Migration ab, da sie den Interessen des deutschen Volkes widersprächen, und so sei ihr umgehend Einhalt zu gebieten.

Der Islam müsse unbedingt auch als politische Ideologie betrachtet werden, deren Bestandteile in vieler Hinsicht verfassungsfeindlich seien. Die größte Aufgabe der AfD als Oppositionspartei sei es, die Bevölkerung aufzuklären und damit für das Bewusstsein zu sorgen, das Veränderungen möglich mache.

In seiner Rede (Video unten) stellte Dr. Curio fest, dass sich die EU zu einem vielstaatlichen politischen Monstrum entwickelt habe, das die Autonomie der mittlerweile 26 Mitgliedsstaaten aushöhle. Diese EU müsse von innen reformiert werden und wenn das nicht gelänge, habe der Austritt zu erfolgen. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit müsse zwischen Nationalstaaten frei von sachfremden angehängten politischen Erpressungs-Regularien erfolgen. Während diese EU ein Möchtegern-Regime sei, wäre die Demokratie in den Nationalstaaten zu finden. Die EU sei wie eine Wohngemeinschaft, in der sich alle am Kühlschrank bedienten, aber keiner den Müll raustragen wolle.

Besonderes Augenmerk legte Curio auf den französischen Präsidenten Macron, der Deutschland die Hand nicht hin – sondern aufhalte. Er wolle die innerstaatlichen Probleme Frankreichs vergemeinschaften, was man ihm nicht durchgehen lassen dürfe. Dies seien die klassischen Symptome eines Mannes, der wahlweise glaube, Napoleon oder Ludwig XIV zu sein. Am Besten wäre es, ihn auf einen Erholungsurlaub nach Elba oder St. Helena zu schicken.

Die EU sei ein ungesunder Zusammenschluss zwischen wirtschaftlich starken und schwachen Staaten. Die Krankheit der EU sei ihr Subventionssystem. Aber durch die Dauermedikation der Kranken durch die Gesunden würden am Ende alle krank werden. Gute Freunde hätten getrennte Kassen. Diese EU bedeute Entrechtung, gegen die man kämpfen müsse. Die Ausbeutung Deutschlands müsse beendet werden, um die letzte Autonomie unseres Landes zu bewahren. Angesichts des bevorstehenden Crashs wolle man jetzt wohl schnell noch alles festzurren, damit alle fallen würden, wenn der Absturz beginne.

Scharf kritisierte Curio die Migrationspolitik. Statt den Asylanten in sein Dorf zurückzuschicken, hole man jetzt das ganze Dorf nach Deutschland. Bald würden sich bei uns angesichts der „Refugees welcome“-Hysterie Refugien-Zonen für Deutsche entwickeln. Durch die „Der Islam gehört zu Deutschland“-Politik gehörten jetzt Ehrenmorde, Messerattacken sowie Ratschläge an Frauen, nicht mehr alleine zu joggen und nachts nicht mehr alleine unterwegs zu sein, zu unserem Land. Wir bräuchten keine Willkommens-, sondern eine Verabschiedungskultur.

Unser deutscher Rechtsstaat existiere als Rechtsstaat oder er existiere überhaupt nicht mehr. Deutschland dürfe nicht der Dorftrottel Europas werden, der prahle, wie viele neue Freunde er gewonnen habe, seitdem er ausgenommen werde. Unser Land habe das Recht wie alle anderen Länder, Nationalstaat, Vaterland und Heimat zu sein und auch zu bleiben. Jetzt gelte es, die entscheidenden Weichen zu stellen, daher müsse bei der EU-Wahl alle Kraft auf die AfD gesetzt werden, um die Schäden der Fremdbestimmung zu beseitigen. Hier die fulminante Rede von Dr. Gottfried Curio:

In Kürze folgen weitere Interviews mit Dr. Alexander Gauland und Bernhard Zimniok von der starken Veranstaltung in Erding. Und wer sich nach diesem Beitrag immer noch nicht satt gesehen hat an Curio in Erding, kann sich hier seinen ebenfalls fulminanten Auftritt einen Tag später in Essen anschauen.

(Kamera: Chris & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Merkel lehnt auf Anfrage von Curio erneut Grenzsicherung ab

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kanzlerin-Befragung am Mittwoch im Bundestag nutzte der AfD-Abgeordnete Dr. Gottfried Curio, um auf die Ausschreitungen hochaggressiver Migranten an der griechisch-mazedonischen Grenze hinzuweisen, wo am letzten Wochenende aus der Ansammlung von 2000 Versorgungsfordernden Steine auf Polizisten geworfen wurden, um endlich ins Sozialparadies Germoney durchgelassen zu werden (PI-NEWS berichtete). Außerdem hatten am vergangenen Freitag in Athen rund 300 Invasoren den Hauptbahnhof der griechischen Hauptstadt besetzt, um ebenfalls ihren Durchmarschplänen ins gelobte Land Nachdruck zu verleihen.

Da ein Durchbruch auf der Balkanroute jederzeit zu befürchten ist, wollte Curio von Merkel wissen, ob sie aus ihren schwerwiegenden Fehlern vom Herbst 2015 gelernt habe und bereit sei, die deutschen Grenzen wenigstens jetzt vor dem Eindringen von unberechtigten Asylforderern zu schützen. Hierbei wies er auch auf den beendeten Krieg in Syrien hin, so dass dieser Freifahrtschein nach Deutschland nicht mehr gelten darf. Curio erwähnte auch den Migrationspakt, mit dem die Kanzlerin einen weiteren Magneten für Migrationswillige eingeschaltet habe.

Merkel wich wie so oft aus und verwies auf eine „deutsch-griechische Zusammenarbeit“ mit einem „sehr engen Austausch“ und „Frontex-Aktivitäten“ in Griechenland. Außerdem monierte sie, dass Griechenland im Rahmen des Türkei-Abkommens nicht zufriedenstellend Asylbewerber in die Türkei zurückführe.

Curio hakte nach und erwähnte, dass Österreich und Bosnien vor gigantischen Migrantentrecks warnten, beispielsweise 60.000 in Griechenland und 40.000 in der Türkei. Deren Ziel sei ganz klar Deutschland, wo man selbst als vollziehbar Ausreisepflichtiger im Land bleiben dürfe und per Dauerduldung das Sozialsystem ausbeute. Bulgarien bereite sich gerade darauf vor, 3000 Soldaten an seine Grenzen zu schicken. Vor diesem Hintergrund wiederholte er seine Frage, ob die Kanzlerin ihrer Pflicht zu Grenzkontrollen nachkommen oder erneut ihren Innenminister behindern würde.

Merkel bekräftigte, dass der Grenzschutz nicht in Deutschland, sondern an der Außengrenze der EU stattzufinden habe. Dazu verwies sie erneut auf das Türkei-Abkommen, Maßnahmen an der bulgarischen Grenze und die „enge Zusammenarbeit“ mit Griechenland. Das Problem könne man nur „gemeinsam“ bewältigen. Damit bestätigte sie indirekt, dass sie erneut Massen von illegalen Eindringlingen ins Land lassen würde, wenn sie es bis an die deutsche Grenze schaffen.

Der von Merkel und ihren roten Gesinnungsgenossen geschasste frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen kritisierte am 8. April ihre „Flüchtlings“-Politik in einem Interview mit dem ungarischen TV-Sender M1 und warnte, dass die Schleuse immer noch offen sei, auch wenn weniger reinkommen würden. Der Focus berichtet:

Es bestehe nach wie vor ein großer Einwanderungsdruck nach Europa und Deutschland vom Mittleren Osten und von Afrika aus, sagte Maaßen. Die notwendigen Vorkehrungen, „dass dieser Einwanderungsdruck minimiert wird, dass diese Menschen nicht zu uns kommen“, seien nicht getroffen worden. Ihm sei schon 2015 klar gewesen, dass eine derart große Zahl von Menschen nicht ohne Weiteres in Deutschland werde integriert werden können, sagte Maaßen.

Damals sei er verantwortlich gewesen für die Abwehr von Terrorismus und Extremismus, sagte Maaßen. Er habe daran gedacht, dass diese Aufgabe nun noch schwerer werden könne – und er habe an die kommenden Integrationsprobleme gedacht.

Er sehe mit großer Sorge, dass vielleicht in diesem Sommer, im Herbst oder im nächsten Jahr noch wesentlich mehr Menschen nach Europa und Deutschland kommen könnten. „Und ich sehe nicht, dass Vorsorge getroffen worden ist“, kritisierte Maaßen angesichts des Abkommens zwischen der EU und der Türkei sowie diversen bilateralen Abkommen Deutschlands in der Migrationspolitik.

Grundsätzlich müssten die EU-Maßnahmen den Außengrenzenschutz gewährleisten, so dass nur jene Menschen nach Europa und Deutschland kommen könnten, die ein Recht auf Asyl hätten, und nicht Armutsflüchtlinge, sagte Maaßen. „Wir können nicht alle Menschen auf der Welt aufnehmen.“ Er erkenne jedoch nicht, dass der Schutz der EU-Außengrenzen funktioniere oder die Grenzschutz-Agentur Frontex sowie die nationalen Grenzbehörden Maßnahmen ergriffen hätten, um Europa und damit mittelbar auch Deutschland zu schützen.

Er sei 2015 davon ausgegangen, dass unter den Migranten auch Menschen gewesen seien, die für den IS oder andere dschihadistische Terrorgruppen gekämpft hätten, sagte Maaßen. Dies sei Anlass zu großer Sorge gewesen. Vor diesem Hintergrund habe er jede Gelegenheit genutzt, dies anzusprechen. Maaßen war seine kritische Haltung gegenüber der Migrationspolitik der Kanzlerin von Teilen der Regierung schwer angekreidet worden.

Wegen dieser klaren und vorbildlichen Einstellung wurde Maaßen gemobbt. Hier das gesamte Video-Interview mit dem ungarischen Fernsehsender M1:

Auf dieses existentielle Problem weist auch Kardinal Robert Sarah aus Guinea hin, einem Land mit 85% moslemischer Bevölkerung. Er sieht durch die derzeitige Masseneinwanderung aus islamischen Ländern den Zusammenbruch Europas kommen, wie der Wochenblick meldet:

„Wenn der Westen diesen unheilvollen Weg fortsetzt, besteht ein hohes Risiko, dass er – wegen Geburtenmangel – verschwinden wird. Von Fremden überrannt, wird er dasselbe Schicksal erleiden wie das von den Barbaren überrannte Rom. Mein Land ist vorwiegend muslimisch, ich glaube, ich weiß wovon ich rede.“

„Massenmigration ist eine neue Form der Sklaverei, denn diese Migranten haben keine Arbeit und keine Würde. Katholische Priester, Bischöfe und Kardinäle haben die Lehren Christi verraten, indem sie politischen Aktivismus betreiben. Sie befürchten, als Reaktionäre gesehen zu werden und drücken sich daher nur vage und unklar aus. Aber es ist falsch, im Namen Gottes Migration voranzutreiben.“

„Es ist ein blanker Wahnsinn, dass die EU die Welt globalisieren und die Nationen mit ihren vielfältigen Charakteren loswerden will“

Schon im Jahr 2015 kritisierte Kardinal Robert Sarah bei einer Bischofs-Konferenz die fundamental eingestellten Mohammedaner des Islamischen Staates als „apokalyptische Bestien“. Dieser charakterstarke Mann, der in einer Zeit voller rückgratloser Lemmlinge und speichelleckender Opportunisten den Mut hat, die Wahrheit auszusprechen, wäre ein viel besserer Papst als der beim Thema Islam völlig ahnungslose und offensichtlich durch und durch linksverdrehte Franziskus.

Es ist die patriotische Aufgabe der AfD im Bundestag und aller Bürgerbewegungen auf der Straße, auf die skandalösen Zustände mit unerschütterlicher Konsequenz aufmerksam zu machen und das bisher noch viel zu schläfrige deutsche Volk wachzurütteln. Ohne Pause, ohne Nachlassen und mit konsequenter Hartnäckigkeit.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Alexander Gauland über Populismus und Demokratie

Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat am 19. Januar 2019 im Rahmen der Winterakademie des Instituts für Staatspolitik (IfS) in Schnellroda einen mehr als 40-minütigen hochinteressanten Vortrag zum Thema „Populismus“ gehalten (Video oben). Das Manuskript der Rede erscheint im kommenden Heft der Zeitschrift Sezession (Februar 2019), dessen verantwortlicher Redakteur, Götz Kubitschek, sich hier schon mal ausführlich mit dem Inhalt des Gauland-Vortrags und dem Drumherum befasst.




Curio: Was ist das für ein Staat!

Die Vorfälle in Chemnitz und der Fall des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen waren am Donnerstag noch einmal Thema im Bundestag. Auf Antrag der AfD debattierten die Abgeordneten in einer aktuellen Stunde zu dem Thema. Dabei knöpfte sich der innenpolitische Sprecher der AfD, Gottfried Curio, einmal mehr „die Spalterin Deutschlands, Europas und ihrer Partei, die Mutter aller Probleme“ vor. Wir dokumentieren die wieder einmal herausragende Rede des „AfD-Brain“, Dr. Gottfried Curio, nachfolgend im Wortlaut:

Sehr geehrter Präsident, geehrte Abgeordnete, was ist das für ein Staat! Tatort Chemnitz: von einem der vielen migrantentypischen Messermorde – muss abgelenkt werden! Eine Demonstration tausender empörter regierungskritischer Bürger – muss schlechtgeredet werden!

Was tun? Die Spalterin Deutschlands, Europas und ihrer Partei, die Mutter aller Probleme, übernimmt nicht die sachgerechten Einschätzungen der Sicherheitsbehörden, sie verbreitet lieber (quasi als Sprachrohr der Antifa, einer kriminell agierenden Vereinigung) regierungsamtlich die volksverhetzende Lüge: „Menschenjagd in Chemnitz“.

Sie gießt damit Öl in ein Feuer, das erst sie so richtig entzündet. Sie setzt sich damit in Widerspruch zur sächsischen Polizei, Bundespolizei, sächsischen Verfassungsschutz und der Generalstaatsanwalt, die übereinstimmend bekunden: keine Hetzjagden, kein Mob, keine Pogrome.

Ein Verfassungsschutz-Präsident stellt die Falschmeldung pflichtgemäß richtig, soll das aber nicht dürfen. Gab es also keine Hetzjagd? Doch, nur nicht in Chemnitz, sondern auf Maaßen! Der verfeindete Dreierclub der GroKo, ergreift ohne Rechtsgrund eine Disziplinarmaßnahme.

Der zur Bekämpfung von Desinformation verpflichtete Aufklärer muss gehen, die Desinformantin bleibt, regiert weiter. Danach heißt es, nun dürften wir wieder vertrauen. Und wem? Diesem implodierenden Dreier-Club, der seine Beschlüsse über Nacht gemäß Umfragen kippt und ändert!

Soll Deutschland darüber nun weinen oder lachen? Die Akteure haben ein schlechtes Gewissen ob des Unrechts der Maßregelung, aber das finanzielle Trostpflaster wird – nach fleißig aufgeputschtem Volkszorn – eilfertig wieder entfernt.

Und für dieses Affentheater presst sich die Regierungschefin doch tatsächlich das Tränchen einer Entschuldigung ab – sensationell! Hat sie je in einer lebenswichtigen Frage Deutschlands auf berechtigten Unwillen des Volkes gehört, hat sie sich je für die katastrophalen Folgen ihrer Migrationspolitik entschuldigt, z.B. im Fall des inzwischen gern vergessenen Messermords von Chemnitz (wieder die Tat eines nicht Abgeschobenen)?

Nein, darüber soll Gras wachsen – ein willkommener Nebeneffekt der Maaßen-Inszenierung! Nein, sie diffamiert lieber zurecht-empörte Demonstranten, als die Gewalttaten zu verhindern, deretwegen demonstriert wird!

Das Programm: Ablenken von Existenzfragen der Bürger: milliardenschwere Sparer-Enteignung, Kollaps von Gerichten, Recht und Ordnung, ein Zukunft-vernichtender wachsender Bildungs-Notstand. Und seit Jahren hält es diese Kanzlerin nicht für nötig, an den Sitzungen zur Sicherheitslage teilzunehmen, regiert gegen die Empfehlungen der Sicherheitsbehörden (Ergebnis: Anis Amri).

Maaßen hatte frühzeitig vor den Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung gewarnt: er muß gehen, weil er sich nicht linker Deutungshoheit unterwirft. Wer an Merkels Wahrheits-Monopol rüttelt, wird abserviert.

Wichtigste Sicherheitsbehörden sind unter Merkel offenbar nur noch als Echoraum der eigenen Propaganda erwünscht. Der neue VS-Chef wird dann wohl unmittelbar auf die Kanzlerin vereidigt. Der Verfassungsschutz, meine Damen und Herren, muss dringend entpolitisiert werden: er hat weder Merkel noch der SPD noch überhaupt der Politik zu dienen, er muss unabhängig agieren; er darf nicht zum Spielball politischer Interessen werden, wie hier geschehen!

Und die SPD? Im Innenausschuss mit Maaßen hatten ihre Fachpolitiker keine Abberufungswünsche. Die spätere Forderung war eine faktenfrei nachgeschobene rein politische Agitation, wohl in der Hoffnung auf Umfragepunkte – oder gar auf Dienstbarmachung des Verfassungsschutzes? Vielleicht etwa zur Ausschaltung von Parteikonkurrenz?

Diese SPD muss sich an einem politisch so mageren Knochen wie der Höhe eines Abfindungs-Gehalts festbeißen, nur um zu beweisen, dass sie überhaupt noch Zähne hat; für ihren bloßen Existenznachweis in dieser GroKo wird tagelang die Republik lahmgelegt!

Aber wenn das Herzversagen des zu Tode getretenen Mordopfers von Köthen nichts mit den beigebrachten Verletzungen zu tun hat, dann hat das demoskopische Absaufen der GroKo-Parteien wohl auch nichts mit diesem desaströsen Regierungsstil zu tun. Was für ein Staat!




Curio (AfD): „Der Kampf gegen Rechts, ist ein Kampf gegen Recht“

Dr. Gottfried Curio wieder brilliant! Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion bezog am Donnerstag im Bundestag exakte Position zur prekären innenpolitischen Lage Deutschlands nach 2015 – Wort für Wort Weltklasse, aber leider die traurige Wahrheit: Die illegale Massenmigration wird die Urkatastrophe des 21. Jahrhunderts sein – nur sofortiges Gegensteuern wird unser Land retten.

„700.000 Abgelehnte werden weiter alimentiert, trotz Defiziten bei Bildung, Renten, Wohnen, Sicherheit und Riesen-Schuldenlasten. Kein Geld der Welt wird so schnell Lehrer, Polizisten und Wohnungen aus dem Boden stampfen wie diese importierten Probleme wachsen. Die Gerichte kollabieren unter Asylklagen, 170.000 Haftbefehle werden nicht vollstreckt – die ordnende Kraft dieser Republik zerfällt. Die Proteste entstanden eben nicht in einem friedlichen Chemnitz vor 2015. Seither nehmen dort Schlägereien, Diebstähle und Vergewaltigungen dramatisch zu, alles durch illegal eingedrungene Migranten, die von der arbeitenden Bevölkerung noch alimentiert werden müssen. Da reicht nicht: ‚Wir machen Illegalität zu Legalität‘ [Merkel] – das könnte auch ein Mafia-Boss sagen“.

„Überall No-Go-Areas, aber laut Regierung haben Bürger bloß Ängste – und wer protestiert ist Nazi. Den Deutschen wird in Chemnitz wie anderswo ihr täglicher friedlicher Lebensraum genommen, das ist das Problem. Die Regierung predigt Zusammenhalt, sie selbst aber spaltet. Verurteilt lieber zu Recht empörte Demonstranten als die Gewalttaten deretwegen demonstriert wird. Der Mord von Chemnitz war keineswegs der berühmte Einzelfall. Er steht in einer ganz Serie von Messermorden, verübt von illegal zugewanderten, nicht abgeschobenen Asylbetrügern.“

Curio weiter: „Ein todbringendes Versagen der deutschen Regierung und Behörden. Diffamiert aber werden Bürger, die dagegen aufstehen. Frau Merkel, blind und taub für Migrantengewalt, sieht nichts als ‚Rechte Gewalt‘. Den Bürgern langt’s – das massenhafte Unrecht der Illegalität wird toleriert, Migrantenkriminalität aber bagatellisiert. Und: Proteste kriminalisiert: Der Kampf gegen Rechts ist ein Kampf gegen Recht.“

Und schließlich: „Die Haltung der Regierung ist nun klar – sie wird nichts tun, gar nichts tun […] – die illegale Massenmigration wird die Urkatastrophe des 21. Jahrhunderts sein – nur sofortiges Gegensteuern kann unser Land retten“.

Aber für die Verursacherin der Katastrophe, Angela Merkel, ist das Handy wieder einmal wichtiger als die traurige Wahrheit. Dr. Gottfried Curio – Knoblauch für die blutigen Systeme-Vampire.


Hier die Curio-Rede im Wortlaut:

Sehr geehrter Präs., mDuH., die Regierungspolitik im Innen-Ressort ist grundsätzlich zu ändern. Die Milliarden-Kosten für die Migration spotten der eigentlichen Probleme: 700.000 Abgelehnte werden weiter alimentiert, trotz Defiziten bei Bildung, Renten, Wohnen, Sicherheit, und Riesen-Schuldenlast! Kein Geld der Welt wird so schnell Lehrer, Polizisten, Wohnungen aus dem Boden stampfen wie diese importierten Probleme wachsen, die Gerichte kollabieren unter Asylklagen, 170.000 Haftbefehle werden nicht vollstreckt: die ordnende Kraft dieser Republik zerfällt!

Die Proteste entstanden eben nicht in einem friedlichen Ch vor 2015. Seither nehmen dort Schlägereien, Diebstähle, Vergewaltigungen dramatisch zu: alles durch illegal eingedrungene Migranten, die von der arbeitenden Bevölkerung auch noch alimentiert werden müssen. Da reicht nicht: Illegalität zu Legalität machen, das könnte auch ein Mafiaboss sagen. Da werden Schüler ausgeraubt (mit gezogenem Messer wird ihnen Handy, Geld, Kleidung entwendet). Im Freibad werden Leute bespuckt, geschlagen, Mädchen sexuell belästigt. Auf der Straße herrscht das Recht des Stärkeren (das Recht der Messer). Duisburg, Berlin, Köln, Chemnitz: überall no-go-areas. Aber lt. Reg haben Bürger bloß Ängste (und: wer protestiert, ist Nazi). Den Dt. wird in Ch wie anderswo ihr täglicher friedlicher Lebensraum genommen. Das ist das Problem!

Die Reg predigt ‚Zusammenhalt‘, sie selbst aber spaltet: verurteilt lieber zurecht-empörte Demonstranten als die Gewalttaten, deretwegen demonstriert wird. Der Mord von Ch war keineswegs ein Einzelfall: er steht in einer ganzen Serie von Messer-Morden, verübt von illegal zugewanderten, nicht abgeschobenen Asyl-betrügern: ein todbringendes Versagen der dt. Regierung und Behörden! Diffamiert aber werden Bürger, die dagegen aufstehen. Fr. M, blind und taub für Migranten-Gewalt, sieht nichts als rechte Gewalt. Den Bürger langt‘s: das massenhafte Unrecht der Illegalität wird toleriert, Migranten-Kriminalität aber bagatellisiert, und Proteste kriminalisiert! Der Kampf gegen Rechts ist ein Kampf gegen Recht. Die Haß- und Hetzjagd gegen die größte Oppositionspartei eskaliert, je mehr Bürger in ihr ihren einzigen Anwalt sehen. Selbst der VS soll gleichgeschaltet werden: wenn der Chef Fr. M nicht nach dem Munde redet und – wie sie – Fake-Interpretationen der Antifa verbreitet, soll er weg.

Die Haltung der Reg. nach all den Morden, Messerattacken, Vergewaltigungen ist nun klar: sie wird nichts tun, gar nichts: es geht mit dieser Migrationspol. immer munter weiter. M & co benutzen das Fehlverhalten einiger Weniger, um tausende friedliche Demonstranten zu verleumden, um so von ihrer politischen Mitverantwortung an Migranten-Verbrechen abzulenken. Warum stellen Reg. und Medien die Fakten auf den Kopf, vertauschen die Opfer-Rollen? Man beschuldigt den, an dem man selbst schuldig geworden ist: die einheimische dt. Bevölkerung. Das Gewissen dieser Reg. ist schwarz, und nichts so groß wie die Angst vorm eigenen Volk.

Wir erinnern die Grenzöffnung 2015: eine Ausnahmesituation wurde behauptet, ein Dauerzustand etabliert, Recht gebrochen (niemand, der D zu Lande erreicht, ist lt. Gesetz Flüchtling; Zurückweisung an der dt. Grenze, von M verweigert, ist rechtens). M’s Mantra „Nichts zu Lasten 3.‘er“ heißt: alles zu Lasten D’s (wir nehmen alle, zahlen alles).

Nach der Urkatastrophe des 20 Jhdt.‘s (1914) erleben wir, 100 Jahre später, im Herbst 2015 einen beispiellosen Dammbruch für Völker-Einwanderung und Kulturkampf. Dies Ereignis wird die Ur-Katastrophe des 21. Jhdt.‘s sein. Nur sofortiges Gegensteuern kann unser Land retten. Denn der Druck der viel-hunderttausendfachen Zuwanderung hält an (und es kommen keine Erwerbstätigen), die Tür steht weiter offen (jeder darf „Asyl“ lügen, selbst nach Durchquerung sicherer Drittstaaten), und D bietet lukrativste Aufnahme-bedingungen weltweit. Die sog. Fluchtursachen-Bekämpfung scheitert an der sich gerade verdoppelnden afrikan. Bevölkerungs-Milliarde; und auch sowieso: Stütze-in-D bringt mehr als arbeiten-in-Afrika. Und die schon reingelassene Million bildet demographisch und kulturell den polit. Sprengsatz im Inneren, das Ende jeder Integration. Wer vor all dem die Augen verschließt und weiter-so macht (egal, wie viele Bürger noch sterben), hat seinen Amtseid bereits gebrochen! Schluß damit! Wir brauchen eine alternative Politik für D!




Curios klare Kante zu Chemnitz

Dr. Gottfried Curio, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, spricht es in aller Klarheit aus: Die Medien machen mobil und feuern aus allen Rohren auf deutsche Bürger, die ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen. Der Vorgang ist beispiellos in Deutschland, so Curio, es sei denn, man erinnere sich der totalitären Regime des letzten Jahrhunderts.

Die Bürger sind entsetzt darüber, dass sich solche Messertaten zunehmend häufen und immer noch nichts getan wird, um die Straftaten zu verhindern – im Gegenteil. Der aufgestaute Unmut angesichts der Untätigkeit der Regierungspolitik sei absolut nachvollziehbar. Doch die Politik beschimpft die eigenen empörten Bürger – die Medien erfinden sogenannte „Hetzjagden“. Wer sich so verhält, hat Angst vor dem eigenen Volk und zeigt sich schuldig.

Medien und Regierung handeln im Fall Chemnitz mehr als grob fahrlässig. „Für dieses Chaos ist die Merkel-Regierung verantwortlich, die sich weigert, die Bevölkerung zu schützen“, erklärt der innenpolitische Sprecher Gottfried Curio.

Ein bemerkenswertes Video mit zeitgeschichtlicher Dimension. Curios klare Kante zur Causa Chemnitz – einem Wendepunkt der Deutschen Geschichte.




Curio: „Zeit für den Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin“

Wenn es später mal heißt: Welcher AfD-Politiker hat mit seinen Reden im Bundestag maßgeblichen Anteil daran, dass Angela Merkel im Zuge ihrer desaströsen Flüchtlingspolitik zurücktreten musste, dann wird sein Name wohl als Erster genannt – Dr. Gottfried Curio. Auch heute lieferte der Cicero des Bundestags wieder ein rhetorisches Fakten-Feuerwerk ab, dem sich die Altparteien nur durch barsche Zwischenrufe zu wehren wussten. Wir zitieren die Schlusssätze von King Curio, der wahren Stimme des Volkes: „Dublin anzuwenden ist kein nationaler Alleingang. Nationaler Alleingang war Merkels Handstreich im September 15. Zeit für den Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin, Zweidrittel der Bürger wollen die Grenzschließung sofort, appellieren an Sie als ihre Repräsentanten: Werden Sie Ihrer Verantwortung für das Land gerecht, entfernen Sie diese Frau aus dem Amt, wählen Sie sie ab, sprengen Sie die Fesseln der Parteidisziplin und den Würgegriff dieser Politik unendelichen Schadens, schützen Sie das Leben der Bürger, rechten Sie den Rechtsstaat, befreien Sie das Land von dieser Politik.“




Der Mantel der Geschichte wehte durch den Reichstag…

Von PETER BARTELS | Arrogant? Ignorant? Immer noch im Agitations-Modus der FDJ? Der Mantel der Geschichte wehte gleich zwei Mal: Als AfD-“Cicero” Curio die “Kanzlerin” fragte: Wann treten Sie zurück …? Als sie wie en passant “gestand”: Sie habe jeder Zeit a l l e s gewußt, was im BAMF los war …

Der Fernsehzuschauer hält den Atem an: Also auch, dass die Beamten, von Anwälten womöglich bestochen, die Migranten zu Tausenden ins Land schleusten?! Was sonst soll “alles” und “jederzeit” heissen? Doch der Plenarsaal schweigt. Sogar das Volk, das da von 92 AfD-Abgeordneten vertreten wird, ist platt und sprachlos. Kein Sturm bricht los, kein Mensch steht auf und klatscht die Patex-Plumpe im roten “Pläser” donnernd vom Thron. Stattdessen fahren Majestät Murkel von Bunkerhausen fort: Ich möchte dem BAMF danken, es hat sich richtig verhalten …

Also hat Drehhofer wieder mal eine Entscheidung getroffen, ohne vorher Chefin Mutti zu fragen, als er dem Bremer BAMF verbot, Flüchtlinge künftig auch nur anzugucken, geschweige denn zu prüfen, ob mer se reinlasse…

Also hat die Bremer BAMF-Chefin keine 1200 mir nichts, dir nichts durchwinken lassen, wie es aussieht, sogar 6000 bis viele Tausend mehr …

Also hat der vorherige BAMF-Chef Weise doch nicht leise von einem Sauhaufen getobt, den er vorfand, als er das BAMF übernahm.

Frau “Kanzlerin” hat einfach mit ihm Mittag gegessen und alles lief weiter seinen sozialistischen Gang. Bis dieses blonde, bayerische Miststück Josefa von der FDP kam und Zeter und Mordio schrieb, schließlich schrie …

Also was regen Volk sich eigentlich auf, wie Flasche leeres? “Ich möchte dem BAMF danken …” lispelte Honeckers Musterschülerin, macht die Raute und nickte wohlwollend der GRÜNEN zu, als die wie üblich, diesmal aber nett gedämpft mit Klima, Diesel und anderer heißer Luft mäkelnd ablenkte. Und die Grüne honoris causa Merkel erklärte huldvoll bis herzlich, man müsse aber auch an die Autoindustrie, die Autofahrer denken…

Jau!! Untersuchungsausschuß wegen des BAMF-Skandals? Gar bis hin zu Merkels ausgebreiteten Armen an Grenze und Bahnhof? … Ihre Welcome-Selfies, die in Lichtgeschwindigkeit die Horden zu Hunderttausenden vom Magreb bis Mesopotamien zum Sturmlauf ins gelobte Land Germoney elektrisierte?? Nichts. Die defacto Allpartei-Chefin ist längst auf dem Weg zu Kohls Kanzlerschaft bis in alle Ewigkeit. Ungestört bis zur Superpension in der Superdatsche in der Uckermark.

Die Stimmen von AfD und FDP reichen nämlich nicht aus für das Fallbeil der Demokratie. Die Halbmond-Partei C-DU mit dem alten Claqueur Kauder will sowieso nicht. Die frühere “Volkspartei” SPD kriecht der wahren Vorsitzenden Mutti (wer ist die Nervensäge Nahles?) längst Seit an Seit überall hinterher; was sonst bei 17 % Krümel, die auch noch immer mehr zur AfD, der einzigen Deutschland-Partei, verschwinden (sogar der kleine, schwule Kevin mault nur noch in Moll). Und die SED-LINKEN? Die murkeln wie immer lieber Marx & Merkel als Max & Mores.

So sieht’s aus, Deutschland! Immerhin, es gab zum ersten Mal eine Fragestunde im Deutschen Bundestag. Und der beste Redner des Reichstags (nicht nur der AfD) las der “Kanzlerin” die Leviten, wie einst Cicero den geistig verfetteten römischen Senatoren. Und der Zuschauer sah, dass AfD-Vorsitzender Gauland seine schöne Tweetjacke wieder hatte, die wahrscheinlich SPD-Stegners Antifa dem älteren Herrn beim Baden im See geklaut hatten. Sogar die klassische olivgrüne Motivkrawatte mit dem goldenen Jagd-Setter trug er wieder.

Da kommt doch Freude auf … auf die Wahlen in Bayern!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Curio grillt Merkel: Wann treten Sie zurück?

Eine Stunde musste sich Bundeskanzlerin Angela Merkel heute den Fragen der Abgeordneten stellen, unter anderem vom AfD-Abgeordneten Dr. Gottfried Curio. Curio geht Merkel frontal an, wirft ihr zurecht vor Vergewaltiger, Mörder, Messerstecher und Terroristen mit der Asylpolitik nach Deutschland geholt zu haben. Seine Attacke endet mit der Frage: „Wann treten Sie zurück?“ Merkel, ganz in rot gekleidet, reagiert wie immer aalglatt. Sie erklärt ihr Handeln für rechtmäßig und in der „Ausnahmesituation“ angemessen. Die Aufforderung zum Rücktritt ignoriert sie geflissentlich.