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Frei nehmen oder arbeiten am 17. Juni?

Von ROLAND | Heute in einer Woche feiern wir wieder unseren anderen Nationalfeiertag, den „alternativen“, antisozialistischen „Tag der deutschen Einheit in Freiheit“ – so könnte man den 17. Juni heute bezeichnen. Diesen Tag wie jeden anderen im Büro oder Geschäft zu verbringen – wäre das nicht zu wenig an politischem Signal? Wäre das nicht auch ein Verlust an eigenem Lebensgefühl, wenn wir uns auch am 17. Juni dem staatlich vorgegebenen politischen Trott unterwerfen, indem wir brav zur Arbeit gehen, statt eigene Akzente zu setzen?

Anstatt am 17. Juni im Büro zu hocken und darüber zu sinnieren, warum der 17. Juni kein amtlicher Feiertag mehr sein darf, sollten wir uns lieber heute schon vornehmen, am 17. Juni frei zu nehmen – und den 17. Juni so für uns selbst wieder zum Feiertag zu erklären. Anders ausgedrückt: Schaffen wir in unserem eigenen Leben die Fakten, die wir gern gesamtgesellschaftlich sehen würden. Politik beginnt immer im Privaten: Der erste Schritt zur Veränderung der politischen Welt beginnt immer in der eigenen Lebensführung.

Am 17. Juni frei zu nehmen, zumindest einen halben Tag, und dadurch diesem Tag die politische Besonderheit in unserem eigenen Leben zu geben, die er verdient – das wäre politisch konsequent. Das wäre auch ein Zeichen, dass wir unser eigenes Leben als Teil eines großen politischen Ganzen ernstnehmen und in unserem eigenen kleinen Umfeld damit beginnen, dieses große Ganze zu verändern. Zwar in kleinen Schritten, aber Schritt für Schritt.

Noch konsequenter wäre es natürlich, den 17. Juni nicht nur allein zu feiern, sondern gerade an diesem Tag die Gemeinschaft mit anderen, Gleichgesinnten zu suchen. Sich frei zu nehmen und mit politischen Freunden gemeinsam zum Grillen zu treffen, zum Beispiel, und so ein Zeichen der Einigkeit und Verbundenheit zu setzen. Oder abends mit Freunden oder der Familie gemeinsam essen zu gehen, gern etwas feierlich, schließlich ist der 17. Juni unser Nationalfeiertag: ein anderer Nationalfeiertag zwar, aber mit seiner gereckten Faust, seiner zornigen, wütenden, leidenschaftlich antikommunistischen Botschaft ein vielleicht noch bedeutsamerer, gerade in der heutigen Zeit weitaus aktuellerer Nationalfeiertag als der eher langweilige 3. Oktober.

Deshalb: Frei nehmen statt arbeiten am 17 Juni!




CIVIS-Medienpreis der ARD: Aufruf zu Gewalt gegen AfD

Der „CIVIS-Medienpreis“ ist eine Auszeichnung, die die ARD schuf, um sich beim Thema „Integration und multikulturelle Vielfalt“ in ein positives Licht zu rücken. Andere europäische Medien werden ebenfalls bedacht, wenn sie „das friedliche Zusammenleben in der europäischen Einwanderungsgesellschaft fördern.“

Kuratoriumsvorsitzender ist der linke Salonlöwe des WDR, Tom Buhrow (Jahresgehalt 395.000 Euro), der sich und seinem Sender damit bescheinigt, wie gut und edel und anspruchsvoll seine Produktionen sind.

Am 21. Mai war es wieder so weit, die linksbunte Schickeria feierte sich selbst. Kurz vor dem Sendetermin am Montag, dem 24. Mai, ließen die Verantwortlichen am Freitag davor einen Trailer laufen, der für die bevorstehende Preisverleihung warb. Dort waren nette Typen (jung, männlich, schwarz) in guter Laune zu sehen, aber auch diejenigen, die für alles Übel dieser Welt in Deutschland verantwortlich gemacht werden: vom schlechten Wetter über Krankheiten bis hin zur AfD.

Gut, es war nicht die AfD, sondern eine „Liste 14“, deren Logo und Farben allerdings eindeutig auf die AfD verweisen. Diese wird auf einem Infostand gezeigt, der mit Farbbeuteln beworfen wird. Einer der Farbbeutel trifft ein Parteimitglied am Kopf. Die Szene war angeblich ohne nähere Kommentierung in den sonst fröhlichen und lustigen Trailer eingebunden worden.

Unser Leser schickte uns auch die [beiden] Screenshots, die wir hier abbilden. Er schreibt, dass er sich zweimal an die ARD-Zuschauerredaktion wandte, einmal per Kontaktformular, eine Woche später per E-Mail (Nachweis dieser Mail liegt PI-NEWS vor). Folgende Anfrage stellte er darin an die ARD:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern lief unmittelbar vor der 17 Uhr-Tagesschau im Ersten ein Trailer für den CIVIS-Medienpreis 2021.

Dort wurde neben den Themen des Medienpreises auch ein Angriff mit Farbbeuteln auf einen Wahlstand einer Partei („Liste 14“) dargestellt, die farblich und vom Logo her der AfD nachempfunden wurde.

Ich verstehe das als einen indirekten, dessen ungeachtet deutlichen Aufruf zur Gewalt gegen diejenigen, die als Gegensatz zu den Themen des Preises (zum Beispiel „Einwanderung“) empfunden werden.

  1. Bitte teilen Sie mir mit, wie Sie offiziell die dargestellte Hassszene begründen.
  1. Gerne würde ich die Szene noch einmal im Kontext des Trailers ansehen. Ich kann diesen aber weder in der Mediathek noch auf der CIVIS-Seite finden. Bitte schreiben Sie mir, wo er zu finden ist.

Mit freundlichen Grüßen

***

Auf seine (wiederholte) Anfrage erhielt er nach über zwei Wochen immer noch keine Antwort. Vielleicht beruhigt man sich beim Ersten damit, dass es ja keinen Nachweis in der Mediathek gibt. Außer Acht ließen sie dabei, dass bei laufenden Sendungen über die Time-Shift-Funktion noch nachträglich Teile des vergangenen Programms gesehen und per Screenshot festgehalten werden können. Das tat unser Leser, sodass wir hier die besagte Hass-Szene dokumentieren können. Die ARD ließ er über die Screenshots bei seiner Anfrage im Dunkeln.

Weiterer Screenshot des Trailers zum CIVIS-Medienpreis 2021.

Selbstverständlich würden wir gerne auch der Gegenseite, der ARD, Gelegenheit geben, sich auf PI-NEWS zu ihrer Hetze im CIVIS-Werbetrailer zu äußern. Auch wenn sie hier fleißig mitlesen, denken wir aber, dass sie dazu nicht in der Lage sein werden. (Indirekte) Gewaltaufforderungen lassen sich eben nur schlecht begründen.




Relotius 2: Spiegel-Lügnerin Amann wieder „mausgerutscht“

Nach dem Urteil gegen die SPIEGEL-Journalistin Melanie Amann, das ihr die von ihr erfundene “Mausgerutscht”-Aussage zu verbreiten untersagt, ist am 27. Mai vom Landgericht Berlin ein weiteres Urteil gegen Amann ergangen: Auch in diesem Fall wird ihr die Verbreitung unwahrer, von ihr frei erfundener Tatsachenbehauptungen bei Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro oder ersatzweise Ordnungshaft untersagt.

Der SPIEGEL und sein Märchenerzähler Relotius sind zurzeit wieder in aller Munde: Diese Geschichte wird jetzt von Bully Herbig verfilmt. Was bisher noch auf ein Drehbuch wartet, sind die Münchhausen-Geschichten von Melanie Amann, Leiterin Hauptstadtbüro und Mitglied der SPIEGEL-Chefredaktion. Schilderungen von Amann in Bezug auf die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch in einem Buch über die AfD sind “unwahr”.

Das sieht das Gericht als “bewiesen” an. Amann sei ihren “journalistischen Sorgfaltspflichten nicht in hinreichendem Maße nachgekommen”. Der SPIEGEL sollte endlich die Lehre aus dem Relotius-Skandal ziehen und besonders auf der Leitungsebene entrümpeln, damit dort wieder Platz ist für ein hinreichendes Maß an journalistischer Sorgfalt, so von Storch in ihrem Video dazu.




Brauchen wir einen Westbeauftragten?

Von LEO | Seit 1968 sind die Westdeutschen geistige Gefangene ihrer aus China importierten Kulturrevolution. Hass auf ihre eigene Kultur, ihre Zivilisation, ihre Geschichte – all das kennen wir von Mao, und all das ist bis heute das politische Lebenselixier Westdeutschlands. Und es wird immer schlimmer: In maßlosem Selbsthass wünscht sich die große Mehrheit der Westdeutschen nunmehr sogar die gezielte Ansiedlung von feindseligen Fremdvölkern, damit ihre eigene Kultur und Zivilisation noch schneller vernichtet wird.

Viele Westdeutsche sind geradezu besessen von der wahnhaften Idee, ihnen und ihren Kindern würde es besser gehen, wenn sie endlich zur Minderheit im eigenen Land geworden sind, am liebsten zur Minderheit inmitten einer überwiegend islamischen, afro-orientalischen Bevölkerungsmehrheit – das wäre für viele Westdeutsche das größte Glück auf Erden.

Wie kann man diesen Menschen helfen, die so zielstrebig ihre eigene Selbstvernichtung betreiben? Wie kann man Menschen helfen, die sich so leidenschaftlich dem Selbsthass verschrieben haben und gewissermaßen jeden Tag von Neuem mit der Rasierklinge spielerisch ihren Arm ritzen, ihren politischen und zivilisatorischen Selbstmord geradezu als persönliches Lusterlebnis zelebrieren?

Ein Ansatz wäre die Einführung eines „Westbeauftragten“, der vom Kanzleramt aus die psychologische Betreuung der Westdeutschen koordinieren könnte. Ein solcher Spitzenbeamter könnte zum Beispiel gezielt Projekte und Programme entwickeln, die sich einer schrittweisen psychologischen Unterstützung und vor allem geistigen Stärkung der Westdeutschen widmen würden. „Ihr seid keine schlechten Menschen“, „Lernt endlich, euch selbst anzunehmen“, „Ihr habt keine Schuld an Hitler“, „Kein Mensch braucht sich seiner Hautfarbe zu schämen, auch Westdeutsche nicht“ – diese Themen etwa könnten im Vordergrund solcher Beratungsprogramme speziell für Westdeutsche stehen.

Um möglichst viele Westdeutsche zu erreichen, könnte der Westbeauftragte im Rahmen seiner Projekte auch Stuhlkreise für gleich mehrere von Selbsthass besonders schwer betroffene Westdeutsche durchführen. In solchen Sitzungen würden die Teilnehmer Schritt für Schritt lernen, dass die ständige Beschäftigung mit sich selbst, die geradezu manische Pflege eigener Selbstverachtung und das Kultivieren von Schuldgefühlen auf Dauer nichts bringt, sondern nur unglücklich macht. Der Mensch muss sich irgendwann annehmen, wie er ist, und die Vergangenheit hinter sich lassen.

Wenn der Vater die Mutter erschlägt, kann der Sohn das nicht dadurch ungeschehen machen, indem er eine Frau heirat, die der Mutter ähnelt, die aber nicht zu ihm passt. Seine Mutter wird dadurch nicht wieder lebendig, und sein eigenes Leben ist verpfuscht – solche einfachen Beispiele, die jedes Kind versteht, könnten vielen Westdeutschen dabei helfen, den gewohnten Trott ihrer ständig um den Schnee von Gestern kreisenden Gedankengänge zu hinterfragen – ja, vielleicht sogar aus diesem Trott auszubrechen!

Ganz behutsam sollten die Westdeutschen auch an die Tatsache herangeführt werden, dass die 70er-Jahre vorbei sind. Vor allem junge Westdeutsche könnte man zum Beispiel in Altenheime führen, wo heute die 68er leben. Dort könnten sie an psychologisch begleiteten Gesprächsabenden teilnehmen, an denen die über 80-Jährigen wieder von Rudi Dutschke und Bob Dylan reden. Die westdeutschen Jugendlichen würden so aus eigener Anschauung begreifen, dass die Jugendrevolte von damals nicht mehr die Jugendrevolte von heute ist.

Und letztlich könnten sich für besonders verbissene Westdeutsche auch Studienreisen nach China als hilfreich erweisen, wo die Mutter aller Kulturrevolutionen schon nach zehn Jahren vorbei war und heute ein Fall für die Museen ist. Vielleicht überlegt sich so mancher Westdeutscher dann im chinesischen Museum, ob es 53 Jahre nach 1968 nicht auch daheim längst an der Zeit ist, die westliche Kopie des chinesischen Originals endlich zu Grabe zu tragen.

Mehr Freude am eigenen Leben, mehr Selbstbewusstsein, Vergangenes hinter sich lassen – wenn sich so eine gesunde Lebenseinstellung eines Tages auch in Westdeutschland durchsetzen sollte, hätte der „Westbeauftragte“ viel erreicht!




Der 17. Juni – Tag des Antikommunismus?

Von M. SATTLER | Heute in zwei Wochen feiern wir gemeinsam wieder den 17. Juni. Aber was feiern wir an diesem Tag, unserem alten Nationalfeiertag, eigentlich genau? Ist der 17. Juni vor allem ein Bekenntnis zum Antikommunismus und deshalb gerade heute angesichts der wachsenden Begeisterung für den Ökokommunismus der Grünen so aktuell? Oder ist der 17. Juni eher ein Tag der politischen Freiheit insgesamt, ein Symboltag gegen alle antifreiheitlichen, totalitäten Ideologien? Oder ist der 17. Juni in erster Linie doch ein national geprägter Tag der Deutschen, ist dieser Tag auch nach 68 Jahren immer noch unser einzig wahrer „Tag der deutschen Einheit“?

Der 17. Juni, der Tag des Aufstands von 1953 gegen das DDR-Regime der Partei „Die Linke“ (damals: SED) ist kein Tag, der sich auf einen einzigen politischen Gesichtspunkt reduzieren lässt. Der 17. Juni ist gerade deshalb so spannend, weil er verschiedene Facetten in sich vereint: Der 17. Juni steht sowohl für eindeutig antikommunistische als auch allgemein antitotalitäre als auch uns Deutsche gesamtnational verbindende Ideale. Auch wenn der Hauptanlass des Aufstands der Willen zur Freiheit speziell im Sinne einer antikommunistischen Freiheit war, liefen die Demonstranten des 17. Juni ja ganz bewusst nicht nur mit antikommunistischen Plakaten, sondern vor allem mit Schwarz-Rot-Gold durch die Straßen: Schwarz-Rot-Gold sind seit den Befreiungskriegen von der französischen Besatzung die Farben unserer republikanischen, gesamtnationalen, gesamtdeutschen Freiheit, jenseits aller Landes- und sonstigen Grenzen innerhalb Deutschlands.

Deshalb ist der 17. Juni auch kein geographisch amputierter „Tag der mitteldeutschen Freiheit“, der allein den Menschen auf dem Gebiet der ehemaligen „DDR“ vorbehalten ist, wie gelegentlich zu hören ist. Er ist ein Tag in Schwarz und Rot und Gold – und das bedeutet: Er ist ein Tag aller Deutschen, egal wo sie leben.

Gerade unter der jetzigen Regierung, die uns Deutsche durch Besoldung eines „Beauftragten für Ostdeutschland“ wieder in „Ostdeutsche“ und „Westdeutsche“ spalten will, zeigt der 17. Juni also wieder einmal, wie zeitlos wichtig er ist: Wir lassen uns nicht aufspalten von irgendwelchen „Ostbeauftragen“ oder sonstigen „Beauftragten“, wir lassen uns von niemandem befehlen, wo wir was und wie in Deutschland zu denken und zu meinen haben, sondern wir Deutsche sind ein freies Volk, wir sind alle gemeinsam Schwarz, Rot, Gold in Deutschland!

Genau aufgrund dieser Vielschichtigkeit des 17. Juni ist es zu kurz gegriffen, wenn wir in zwei Wochen diesen Tag als einen reinen Tag des Antikommunismus feiern. Natürlich ist der 17. Juni auch ein Tag des Antikommunismus, er ist sogar der wichtigste antikommunistische Tag in unserem Kalender. Aber im 17. Juni steckt noch viel mehr.

Deshalb: Flagge zeigen am 17. Juni!




Alternativer TV-Sender „AUF1“ startet im deutschsprachigen Raum

Am 31. Mai 2021 ist mit AUF1 der erste wirklich zu 100 Prozent unabhängige und alternative TV-Sender im deutschsprachigen Raum mit Sieben-Tages-Programm und täglichem Nachrichtenformat gestartet. Der Sender beginnt mit täglichen Nachrichten um 18 Uhr, die abwechselnd von Bernhard Riegler und Tina Gloria Wenko moderiert werden, und vorerst fünf wöchentlichen Meinungsformaten. Neuartig sind nicht nur die Inhalte, sondern auch die Grundprinzipien des Senders.

Notwendig geworden sei die Errichtung eines solchen TV-Angebots laut Gründer Stefan Magnet durch die spätestens mit „Corona“ sichtbar gewordene Gleichschaltung des medialen Mainstreams: „Alle Medien schüren die Corona-Panik. Alle Medien decken die totalitären Machenschaften der Herrscherclique und finden keine kritischen Worte. Die Medien sind hauptverantwortlich, dass Corona zu diesem Ausnahmezustand geführt hat. Hier, im Medienbereich, müssen dringend Alternativen geschaffen werden!“

Magnet weiter: „Alternative Medien sind dank der Pionierleistung von PI-NEWS, Wochenblick, Compact und anderen Portalen zu einem echten Gegengewicht zur Lügenpresse geworden. Jetzt gehen wir den nötigen nächsten Schritt und beginnen mit täglichen TV-Sendungen. Es gilt die Deutungshoheit der Merkel-Medien zu brechen, denn die sind der Ursprung der derzeit furchtbaren Lage.“

Programmschwerpunkt: Für Freiheit und gegen Gleichschaltung

Neben einer von Montag bis Freitag täglich ausgestrahlten Nachrichtensendung bilden die Meinungs- und Diskussionsformate den Programmschwerpunkt. Zum Start des Senders im Frühjahr 2021 beinhaltet eine kritische Berichterstattung zur „Corona-Panik“, den Lockdowns und Impfprogrammen den Kern des Programms. In unterschiedlichen Sendungen werden darüber hinaus andere Irrwege der Gleichschaltung und Globalisierung kritisch und alternativ beleuchtet.

Nicht zu kurz kommen aber auch die positiven Ansätze und guten Nachrichten: So endet jede Nachrichtensendung mit der „Guten Meldung zum Schluss“, um die Zuseher nicht frustriert und hoffnungslos zurückzulassen. Hierbei sollen Personen und Aktivitäten einem breiteren Publikum präsentiert werden, die Neues und Gutes entdecken und auch diese Menschheitskrise als Chance begreifen. Frei nach dem Wort Hölderlins: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“

» Hier kann die erste AUF1-Nachrichtensendung vom 31.5.2021 angesehen werden
» Kontakt zur Redaktion




Neu: PI-NEWS-Radio-Show auf BitChute

Bislang kennen unsere Leser PI-NEWS nur als Nachrichtenformat in Textform und unseren Video-Kanal auf Youtube – neu hinzu kommt jetzt eine Art eigene Radioshow, die in regelmäßigen Abständen ausgewählte Beiträge unserer Autoren in Audioform auf BitChute präsentiert. Damit die Sendung auch qualitativ gut rüberkommt, haben wir einen professionellen Sprecher engagieren können, der bei der Produktion eng mit der PI-NEWS-Redaktion zusammenarbeitet. Wir würden uns freuen, wenn unseren Lesern die Pilotsendung mit fünf PI-NEWS-Artikeln vom April – unter anderem von Wolfgang Hübner und Peter Bartels – gefällt und sind gespannt auf Ihr Feedback in den Kommentarspalten. Jetzt aber viel Spaß bei der ersten Folge der PI-NEWS-Radio-Show!




Ist die CDU noch eine bürgerliche Partei?

Von C. JAHN | Die CDU liebäugelt mit dem Ökokommunismus der Grünen, sie koaliert mit dem Neosozialismus der SPD, gibt sich allerdings weiterhin bürgerlich und marktwirtschaftlich. Aber gehört eine politisch derart diffuse Partei überhaupt noch ins bürgerliche Lager?

Der Begriff des „Bürgerlichen“ im politischen Sinne findet sich zuerst im 19. Jahrhundert, er hat sich seitdem kaum gewandelt. „Bürgerlich“ war damals eine Geisteshaltung, die einen gewissen Abstand wahrte sowohl zur Adelsherrschaft der Fürsten als auch zu den radikalen Revolutionären, deren wirrköpfige „Französische Revolution“ in anarchischer Barbarei geendet hatte. Dieser gesunde Abstand in der „Mitte“ zwischen den Extremen – wo der Bürger sich bis heute wohlfühlt – ermöglichte dem Bürger allerdings auch eine klarere Sicht auf die Vorteile beider Systeme, die er daher in seinen eigenen politischen Entwürfen gleichermaßen berücksichtigte: Einerseits die gesellschaftliche Ordnung einer Gesetzesherrschaft, wie sie der aufgeklärte Absolutismus in Deutschland geschaffen hatte, andererseits die Idee der Freiheit – freier Rede, freier Wahlen, freier Presse –, wie sie von den Revolutionären vertreten wurde. Genau diese Ideale sind bis heute die Markenzeichen bürgerlicher Politik geblieben: Recht, Ordnung, Freiheit.

Dabei wurde der Begriff der „Freiheit“ im Bürgertum von Anfang an immer weit gefasst. Freiheit war für den Bürger stets ganzheitlich: körperlich, geistig und wirtschaftlich. Der Bürger war stolz auf seine wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Fürsten, er erwirtschaftete sein eigenes Einkommen mit seiner Hände Arbeit. Diese Möglichkeit, sich durch eigene Leistung von allen äußeren Zwängen und Abhängigkeiten zu befreien, ist für den Bürger neben der körperlichen und geistigen Freiheit bis heute eine Art Lackmustest seiner politischen Freiheit insgesamt.

Eine solche konsequent freiheitliche Geisteshaltung stand natürlich sofort in scharfem Gegensatz zur Ideenwelt des im 19. Jahrhundert ebenfalls aufkeimenden Kommunismus/Sozialismus. Der Kommunismus/Sozialismus definierte all diese Begriffe „Recht“, „Ordnung“, „Freiheit“ anders als der Bürger: Im Gegensatz zum Bürger wünschte der Kommunismus/Sozialismus den Absolutismus der Fürsten nicht abzuschaffen, sondern nur durch einen neuen Absolutismus der kommunistischen Partei zu ersetzen. Genauso sollten an die Stelle der Abgaben an den Fürstenstaat lediglich Enteignungen und Abgaben zugunsten des Parteienstaats treten. Und statt einer auf Gesetzen beruhenden Ordnung drohten im Kommunismus/Sozialismus proletarische Anarchie und die Willkür der Partei. Der Kommunismus/Sozialismus war daher ideologisch immer das exakte Gegenteil des Bürgertums, und zwar zu Recht nicht nur aus Sicht der Bürger, sondern auch aus Sicht der Kommunisten/Sozialisten: das Bürgertum galt ihnen ja als Klassenfeind.

Im 20. Jahrhundert gab es einige Ansätze, diese Frontstellung aufzuweichen. Der National-Sozialismus versuchte einen Brückenschlag zwischen dem klassenkämpferischen Proletariat und dem nach gesellschaftlicher Ordnung und wirtschaftlicher Freiheit strebenden Bürgertum. Beide Seiten ließen sich bekanntlich umgarnen, für beide Seiten war dies allerdings ein Pakt mit dem Teufel, erkauft durch den Verlust jedweder geistiger Freiheit. Der National-Sozialismus war daher niemals ein Kompromiss zwischen Bürgertum und Kommunismus/Sozialismus, sondern ein weder-noch, ein weder bürgerlicher noch sozialistischer Staat. Aber auch die „soziale Marktwirtschaft“ der westeuropäischen Sozialstaaten waren solche Versuche des 20. Jahrhunderts, Staaten zu schaffen, der ein beiderseits nützliches, möglichst konfliktfreies Zusammenleben ermöglichten: Das Bürgertum zahlte wie unter den Fürstenherrschaft wieder hohe Abgaben an den Staat, doch der Staat leitete dieses Geld nicht nur an seine eigenen Hofbeamten weiter, sondern auch an das revolutionär-anarchische Proletariat und sorgte so dort für bescheidenen Wohlstand und politische Ruhe.

Könnte man also nun einfach sagen, dass im 21. Jahrhundert aufgrund der Zeitumstände ein weiteres Zugeständnis vom Bürgertum gefordert wird: Abstriche nicht nur bei der wirtschaftlichen Freiheit durch immer höhere Steuern und Abgaben an den Fürst/„Sozialstaat“, sondern auch Abstriche bei der Redefreiheit, der Gesetzesherrschaft und der gesamten gesellschaftlichen Ordnung? Könnte es nicht so sein, dass die CDU lediglich diesen neuerlichen Kompromiss repräsentiert, ihre Politik also weiterhin bürgerlich ist und sich nur die Definition des Bürgerlichen gewandelt hat? Könnte man die heutige Merkel/Laschet-CDU also in diesem Sinn als eine weiterentwickelte Variante des Bürgertums verstehen, die das Bürgertum in ein neues Zeitalter trägt, ähnlich wie die Adenauer/Erhard-CDU das Bürgertum durch Abforderung von Kompromissen bei der Steuerlast in das neue Zeitalter der „sozialen Marktwirtschaft“ trug?

» Morgen Teil 2: Die CDU, eine Bürgerschreckpartei?




Der 17. Juni – wieder im Lockdown?

Von MARTIN | Der 17. Juni ist der wichtigste antisozialistische Feiertag im Kalender – wir sollten daher frühzeitig planen, wie wir ihn feiern. Aber die Grillparty im Garten, das gemeinsame Abendessen mit politischen Freunden im Lokal – wird das auch dieses Jahr wieder an Merkels Endloslockdown scheitern?

Als einziger politischer Feiertag mit antisozialistischer Tradition ist der 17. Juni, der Tag des Volksaufstands in der DDR, heute so wertvoll wie nie seit der Wiedervereinigung: Neosozialismus und Ökokommunismus sind ein politischer Megatrend, die Idee eines Deutschlands als DDR 2.0 ist populärer denn je.

Als richtige und notwendige Antwort auf diesen Linksruck erlebt der 17. Juni seit Jahren eine Renaissance. Auch mancher PI-NEWS-Leser hat diesen Tag bereits dazu genutzt, sich mit politischen Freunden zu treffen und gemeinsam die Erinnerung an diesen antisozialistischen Feiertag, unseren einstigen Nationalfeiertag, immer wieder zu erneuern.

Aber aus der Garten-Party zum 17. Juni wurde letztes Jahr nichts: Merkelland war im Corona-Ausnahmezustand. Ein Jahr später ist Merkelland nicht viel weiter. Werden wir also auch dieses Jahr am 17. Juni allein zu Hause hocken müssen?

Wie auch immer Merkel & Co. ihren Corona-Kampf in den kommenden Wochen zu führen gedenken: Wir sollten uns von Merkel und ihrer Clique unseren freiheitlichen, antisozialistischen Nationalfeiertag nicht kaputtmachen lassen. Planen wir also unsere Feier zum 17. Juni, wie wir sie wollen.

Zeigen wir deshalb auch in diesem Jahr am 17. Juni mit möglichst vielen Feiern, dass es das bürgerliche, antisozialistische Deutschland weiterhin gibt – dass der Freiheitswille der Deutschen lebt und dass Angela, Annalena, Kevin und alle sonstigen Ökokommunisten, Neosozialisten, Grünisten, Rotisten und Buntisten auch in Zukunft mit uns zu rechnen haben!

Freiheit statt Sozialismus –  lang lebe der 17. Juni!




Trotz Mietenexplosion: Warum Baerbock Grenzen weit öffnen wird

Von STEVEN GARCIA | Die jüngsten Einwanderungswellen (EU-Ostöffnung, Syrien, Afrika) haben die Immobilienpreise in Deutschland auf historische Niveaus getrieben. Das könnte nur der Anfang sein – geht es nach den jüngsten Plänen Annalena Baerbocks.

Wer in München eine Wohnung vermietet, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Nur wenige Minuten nach dem Freischalten des Inserats rattern bereits dutzende Mails herunter. Tenor: „Wir wollen um jeden Preis nach Deutschland. Erhöhen Sie doch die Miete, aber geben Sie uns die Wohnung!“

Ganz im Sinne Annalena Baerbocks. Sie will eine „einladende Zuwanderungspolitik“ für „gering- und unqualifizierte Arbeitskräfte“ durchsetzen. Bereits nach fünf Jahren sollen sie Staatsbürger werden und ihre Familien nachholen.

Migranten betonieren Deutschland zu

Unterstützung bekommen die Grünen vor allem von der Bauindustrie. Die millionenfache Zuwanderung hat ihre Umsätze explodieren lassen. Wie Krebsgeschwüre fressen sich mittlerweile immer neue Industrie- und Siedlungsgebiete in die Landschaft, werden Kraftwerke und Stromleitungen errichtet. Jetzt gehen Deutschland die Bauarbeiter aus. Geht es nach der (grünen?) Bauindustrie, sollen „die neuen Arbeiter“ aus dem Ausland kommen, um hier Straßen, Fabriken und Wohnsilos zu bauen – für „die neuen Arbeiter“.

Baerbock kann auf breite Unterstützung zählen – nicht nur bei der Presse und den Kirchen. Auch die Tausendschaften linker NGOs sehnen sich nach neuen Bürgern. Etwa die sozialistische Bertelsmann-Stiftung. Ihre Politologen und Soziologen orten einen Zuwanderungsbedarf von mindestens 260.000 Menschen netto im Jahr. Vorgeblich, um Pensions- und Sozialsysteme zu entlasten.

Dass die neuen Billigarbeiter aber kaum Steuern zahlen, und – im Gegenteil – mehr Steuern durch ihren Kinderreichtum verbrauchen, sagen sie nicht dazu. Kein Wort auch über die wahren Gründe, die deutsche Arbeiter von Baustellen, Hotels und Restaurants fernhält. Nämlich den mörderischen Lohndruck, dem diese durch osteuropäische Billiglöhner ausgesetzt sind.

So wie Grünen-Politiker aber am Kahlschlag der letzten Grünflächen nicht interessiert sind, so interessiert Sozialwissenschaftler auch das Schicksal deutscher Arbeiter nicht.

Kulturmarxismus heißt unsere Religion

Weil es um etwas anderes geht, etwas viel Größeres! Um nichts weniger als den Umbau Deutschlands – ja, des gesamten Westens – nach Vorgabe des Kulturmarxismus. Das ist jene Denkrichtung, die ihren Ausgang an den kommunistischen Unis Westeuropas genommen hatte („68er“). Auch Baerbock hatte an der roten Uni Hamburg Politologie studiert (wenn auch zu einem späterem Zeitpunkt).

Für Kulturmarxisten sind alle Menschen, Geschlechter und Kulturen „gleich“. Aber nicht „gleich“ an Rechten (das wäre ja nur logisch). Nein, gleich an technischem Talent, kapitalistischem Ehrgeiz und Fleiß. Darum sollte jeder Erdenbürger dort leben dürfen, wo er möchte – schließlich trage er ja gleich viel bei. Ihre politische Agenda hat Klaus Schwab präzise formuliert: ein europäischer Superstaat, eine Währung, ein System (die Planwirtschaft) – und ein Menschentyp.

Heute gehört uns Deutschland…

Nationale Grenzen fürchten die roten Visionäre wie der Teufel das Weihwasser. Besonders verhasst: nordische Bevölkerungen. Ihre extreme Dichte an Erfindern und Unternehmertalenten spottet jeder Gleichheitstheorie – und das bereits seit vielen 100 Jahren. Geht es nach der reinen Lehre, dürften solche Unterschiede gar nicht existieren. Darum müssen sie verschwinden (und mit ihnen „die“ Deutschen). Also: Grenzen auf und neue Menschen angesiedelt!

Von Deutschland wird also wieder einmal eine große, kollektive Idee ausgehen. Wieder soll die Welt am „deutschen Wesen“ genesen. Nur wenn die Welt dann endlich am „deutschen Wesen“ genesen sein wird – dann wird es das „deutsche Wesen“ schon lange nicht mehr geben.


Steven Garcia

Orwells „1984“ geht weiter: „Orwell 2024“. „Fake News, Political Correctness, Meinungskontrolle. Alles, was George Orwell in seiner Dystopie ‚1984‘ vorhergesehen hatte, ist eingetroffen!“, betont Romanautor Steven Garcia, „ich musste geradezu eine Fortsetzung schreiben!“ Der packende Thriller spielt in London, Frankreich und Deutschland. Für Garcia ist das Werk die „pure Revolution gegen Deutschlands linkes Establishment“. „Orwell 2024“, 2021 bei Baier Media erschienen. € 19,90 Taschenbuch, ca. 352 Seiten. € 9,99 eBook.




Tötet Deutschland wieder Juden?

Von DANIEL | Deutschland zahlt Geld an die EU, die EU zahlt Geld an die Hamas, die Hamas baut mit dem Geld der EU Raketen und tötet mit den Raketen Juden – also tötet Deutschland wieder Juden? Ist das tatsächlich so einfach?

Nein, so einfach sind die Dinge natürlich nicht. Zwar bekommt die Hamas-Regierung im Gaza-Streifen jedes Jahr hunderte Millionen Euro von der EU, allerdings hat sie noch andere Geldgeber, vor allem aus der Türkei, dem Libanon, dem Iran und dem arabischen Raum. Und wahrscheinlich zählen wohl auch muslimische Clans in Europa, die einen festen Teil des – unter den Augen der Grünen – im Görlitzer Park von Berlin verdienten Drogengeldes als islamische „Almosen“ an die Hamas weiterleiten, zu ihren finanziellen Wohltätern. Es ist also nicht allein die EU, die die Raketen der Hamas im Gaza-Streifen bezahlt.

Dennoch ist die EU einer der bedeutendsten Financiers der Hamas. Der deutschen Regierung ist dies natürlich bekannt, auch wenn sich Angela Merkel gern hinter dem offiziellen Etikett der EU-Geldzahlungen „nur für humanitäre Zwecke“ versteckt.

Aber dass die Hamas tatsächlich zwei Geldtöpfe hat, einen für die „humanitären Zwecke“ und einen für die „militärischen Zwecke“ und die Millionen und Abermillionen von EU-Geld nur in den einen Topf wirft und in den anderen Topf die Drogengelder aus dem Görlitzer Park in Berlin – das glaubt Merkel vermutlich selber nicht.

Insofern sind wir also Zeugen eines großen Versteckspiels: Deutschland versteckt sich hinter der EU, die EU versteckt sich hinter dem Topf für die „humanitären Zwecke“ und die Hamas versteckt ihre Raketen, bis sie mit ihren Raketen eines Tages Juden in die Luft sprengt. Und natürlich wissen alle Beteiligten Bescheid, dass sie sich gegenseitig zum Narren halten, aber sie spielen das Theater trotzdem immer weiter. Denn das Publikum nimmt ihnen die Show ja ab.

Deutschland tötet wieder Juden? Iwo! Aber ganz so einfach ist es leider doch nicht.




München: Randale im Englischen Garten – Vorgeschmack auf Sommer?

Am Samstag kam es in München im Englischen Garten zu einer doch recht heftigen Auseinandersetzung zwischen Polizei und Jugendlichen. Es ging nicht um eine Corona-Demo, sondern der Anlass war ein anderer. Was der Vorfall allerdings zeigt: Immer mehr Leute und gerade die Feier- und Eventszene hat keine Lust mehr auf „Zuhause bleiben“. Da kann man der Polizei nur viel Vergnügen beim Ausbaden der Entscheidungen ihrer politischen Vorgesetzten wünschen (Video vom Digitalen Chronisten).