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Dhimmi des Jahres 2019: Heinrich Bedford-Strohm

Jedes Jahr im Dezember vergibt PI-NEWS den „Dhimmi des Jahres“ für besondere Unterwürfigkeit gegenüber der islamischen Kolonisation Westeuropas. Auch in diesem Jahr fanden sich wieder jede Menge Kandidaten: Allen voran der Augsburger Oberbürgermeister Kurt Gribl, der nach dem brutalen Totschlag des Feuermanns Roland S. durch einen jungen islamischen Kolonisten gezielt verharmlosend mitteilen ließ, Roland S. sei „an einem tragischen Vorfall verstorben“ – als hätte sich Roland S. beim Abendessen an einer Fischgräte verschluckt.

Ein anderer heißer Anwärter auf den Titel war unser Innenminister Horst Seehofer, der der neuen italienischen Regierung, kaum dass sie die Häfen wieder für Schlepperboote geöffnet hatte, umgehend einen Persilschein zur Aufnahme von 25% aller Angeschleppten in Deutschland erteilte, ganz egal ob diese Leute asylberechtigt sind oder nicht, und ohne jegliche Rechtsgrundlage.

Heinrich Bedford-Strohm, strategischen Bündnispartner der Schleusermafia

Aber den Vogel in diesem Jahr schoss dann doch die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) ab mit ihrer Initiative, die libysche Schleppermafia bei ihrer Einschleusung überwiegend islamischer Schwarzafrikaner nach Westeuropa noch direkter zu unterstützen, indem sie ein eigenes Schiff kauft und dadurch selbst aktiv ins Schleppereiwesen einsteigt.

Die EKD zählt seit Jahrzehnten nicht nur zu den lautesten politischen Befürwortern der Umvolkungs- und Islamisierungspolitik, sie hat sich seit 2014 unter der Führung ihres Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm auch immer stärker zum wichtigsten strategischen Bündnispartner der Schleusermafia entwickelt. Durch ihre zahlreichen Erstversorgungseinrichtungen, meist von der kircheneigenen „Diakonie“ betrieben, garantiert die EKD der Mafia die reibungslose Eingliederung der angelandeten Illegalen in das System lebenslanger kostenloser Vollverpflegung in Deutschland – für die Schleusermafia ein ganz wesentliches Verkaufsargument ihrer Reisetickets. Wer der Mafia sein Ticket bezahlt, erhält dank EKD und „Diakonie“ garantiert auch Unterkunft, Verpflegung, rechtliche Beratung, beste ärztliche Versorgung sowie freundliche, deutschsprachige Unterstützung bei der Registrierung im deutschen Sozialsystem und so vor allem das ersehnte Geld – die Reisekosten haben sich im Nu ausgezahlt.

Ohne diese wichtige Garantie, dass der von ihrer Kundschaft für das Fährticket, aber auch den illegalen Antransport über Land oder per Flugzeug investierte Betrag in Form deutschen Steuergelds bald wieder auf das eigene Konto zurückfließt, wäre es für die Mafia deutlich schwieriger, von ihren Kunden beispielsweise den ziemlich hohen Preis von 5.000 Euro für die kurze Strecke von der libyschen Küste bis zum wartenden europäischen Schlepperschiff (sogenannte „Seenotrettung“) zu kassieren. Die Milliardenkonzerne der Menschenmafia brauchen deshalb diese garantierte organisatorische Unterstützung der EKD und ihrer zahllosen „ehrenamtlichen“, tatsächlich aber gänzlich ehrlosen Helfershelfer in Deutschland als zentralen Bestandteil ihrer Werbestrategie.

Aber die EKD braucht auch die Mafia: Für jede illegale Nase Vollverpflegung in den Versorgungszentren der „Diakonie“ werden der EKD durch den Merkel-Staat zwischen 20 und 40 Euro Steuergeld  auf ihr Konto überwiesen – pro Tag. Auch wenn sich die EKD das viele Geld mit der katholischen Kirche teilen muss, die über die „Caritas“ in ähnlichem Maße im Schleppergeschäft mitmischt, kommt da bei 200.000 illegalen Invasoren pro Jahr schnell eine richtig hohe Summe zusammen. Es ist entsprechend nicht erstaunlich, dass diese immensen Beträge, die seit 2014 auf den EKD-Konten eingingen, viele EKD-Verantwortliche zu einem regelrechten Goldrausch verleiteten und in der Hierarchie der EKD all jene uralten Instinkte wieder neu belebten, die die Kirche in Jahrhunderten, ganz gleich unter welcher Herrschaft, so reich und mächtig werden ließen: die Gier nach Geld.

EKD einer der Hauptprofiteure der Schlepperei

Es ist also ebenfalls nicht erstaunlich, dass die EKD seit 2014 zu den eifrigsten Fürsprechern der Massenansiedlung von Arabern und Afrikanern in Westeuropa zählt – die EKD ist in Sachen Umvolkung Europas ja nicht nur Trittbrettfahrer, sondern sie gehört zu den Haupttreibern, Haupttätern und finanziellen Hauptprofiteuren dieses Projekts. Denn wenn dieser gigantische Segen Geld, der dank der arabischen Massenansiedlung aus den Taschen der hart arbeitenden deutschen Steuerzahler auf die Konten der EKD fließt, ausbleiben würde – wer würde dann in Zeiten steigender Kirchenaustritte solchen Typen wie Heinrich Bedford-Strohm noch ihre horrenden Manager-Gehälter zahlen? Wenn dieser Geldstrom zum Versiegen käme, müssten sich die Pfarrerinnen und Pfarrer der EKD eines Tages vielleicht sogar selbst in ihrem persönlichen Wohlstand einschränken, nachdem sie in ihren Gemeinden ständig vom Konsumverzicht predigen, aber selber dank ihrer Traumgehälter und mietfreien Wohnungen in den Pfarrhäusern über dicke Bankkonten verfügen?

Nein, soweit würden EKD-Vorsitzende wie Heinrich Bedford-Strohm es nie kommen lassen. Dafür hat man ihn nicht gewählt. Gewählt hat man Heinrich Bedford-Strohm, damit er Geld ins Haus bringt. Und mit keinem anderen Geschäft ist im zunehmend gesetzlosen Europa dieser Tage mehr Geld zu verdienen als mit Drogen-, Waffen- oder Menschenhandel.

Heinrich Bedford-Strohms Entscheidung, künftig nicht nur indirekt, durch „Spenden“ an sogenannte „Seenotretter“, im Schleuserbusiness mitzumischen, sondern ganz direkt, durch Kauf und Betrieb eines eigenen Schleuserschiffes, ist daher nur konsequent. Strategisch gesehen schlägt er dadurch zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen verschafft er sich und seiner EKD die operative Kontrolle über den Einschleusungsprozess bereits bei der Übergabe der Reisekunden ab dem libyschen Schlepperschiff. Die von den libyschen Schleppern direkt an die EKD übergebene Kundschaft ist der EKD somit gesichert, diese Leute werden alle in eigenen Versorgungszentren der „Diakonie“ landen, die EKD braucht das ihr hierfür zufließende Steuergeld mit niemandem zu teilen. Noch wichtiger aber ist das mit der direkten Einschleusung durch die EKD einhergehende politische Marketing: Da die Kirche alles und jedes, ganz nach Bedarf, mit Jesus Christus erklären kann und deshalb in der derzeit geltenden Bibelauslegung der EKD auch Jesus Christus höchstpersönlich Millionen von Muslimen nach Israel geschifft hätte, verkauft sie ihre Schlepperei als grundsätzlich „gute Tat“ und übt so politischen Druck auf die Politik aus. Zielsetzung der EKD ist es ja, nicht nur die Schleuserei über das Mittelmeer, sondern auch an allen anderen Außengrenzen der EU weiter voranzutreiben – denn nur so bleibt der Geldfluss in die eigenen Kassen gesichert.

Moralische Fragen? Die EKD wäscht ihre Hände in Unschuld

Auch im Blick auf die Zusammenarbeit mit der Mafia ist der Kauf eines eigenen Schleuserschiffes strategisch klug: Durch den Einstieg in das aktive Schleusergeschäft über das Mittelmeer, zugleich aber Verzicht auf den – für die Kirche organisatorisch durchaus machbaren – direkten Ticketverkauf an die Reisekunden noch auf libyschem Boden bietet Heinrich Bedford-Strohm der Mafia in Afrika die ihm größtmögliche Unterstützung, wahrt aber noch einen gewissen taktischen Mindestabstand zu den Drahtziehern des Geschäfts. Durch diesen freiwilligen Verzicht auf den direkten Wettbewerb mit der afrikanischen Mafia geht Heinrich Bedford-Strohm einer unmittelbaren Konkurrenz mit der Mafia geschickt aus dem Weg. Beide Seiten, EKD und Mafia, bleiben Partner und ziehen weiterhin an eine Strang.

Dass diese strategische und strukturelle Zusammenarbeit mit der Mafia moralische Fragen aufwirft, dürfte die EKD kaum stören. Es hat die Kirche noch nie gestört, sich in moralischen Morast zu begeben: Geld stinkt nicht, wie die Kirche in Jahrhunderten unter allen nur erdenklichen Herrschaftsformen immer wieder bewiesen hat. Dass die Schleuserei islamischer Afrikaner auch die Islamisierung in Westeuropa beschleunigt, ist Typen wie Heinrich Bedford-Strohm ohnehin gleichgültig – dieser Mann wurde nicht dafür gewählt, die Islamisierung zu unterbinden und das christliche Abendland zu bewahren, sondern für volle Kassen zu sorgen, damit die eigenen Gehälter weiter steigen. Auch dass die von der EKD eingeschleusten Afrikaner und Araber nicht nur den Islam mit sich schleppen, sondern in auffälligem Maße auch Gewalt und Kriminalität, Mord, Totschlag, Raub und Vergewaltigung, dass sie in ebenso auffälliger Häufigkeit daran beteiligt sind, minderjährige Kinder mit Rauschgift in Abhängigkeit zu bringen, kümmert die EKD nicht im geringsten. Irgendwo wird sich schon eine Bibelstelle finden, um das alles zu rechtfertigen. Wie sagte schon Pontius Pilatus, bevor er Christus ans Kreuz nageln ließ? „Ich wasche meine Hände in Unschuld.“

Keine andere nichtstaatliche Organisation hat sich in der vergangen Jahren durch ihre aktive, tatkräftige Beihilfe zur Umvolkungs- und Islamisierungspolitik so sehr am Frieden, der Sicherheit, der Freiheit und der jahrtausendealten christlich-abendländischen Kulturtradition Deutschlands und Europas versündigt wie die EKD. Der direkte Einstieg dieser heuchlerischen, widerwärtigen Vereinigung in das Schleusergeschäft ist nichts als ein weiterer konsequenter Schritt dieser Truppe zu noch mehr struktureller Nähe zur Mafia und zu noch mehr Blut an den Händen ihrer Verantwortlichen.

Der Dhimmi des Jahres 2019 als Zeichen größtmöglicher Unehre und des größtmöglichen Verrats an den Christen in Europa geht daher zu Recht an Deutschlands Schleuserpaten Nr. 1: Heinrich Bedford-Strohm.




PI-NEWS-Dhimmi des Jahres 2018: Frank-Walter Steinmeier

Von GEORG | Nach der Ermordung Daniel Hilligs durch einen uns als angeblichen „Flüchtling“ verkauften Afghanen machte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei Twitter Werbung für eine linksextreme Rockband, die bei ihrem Publikum auch wegen ihrer radikalen Gewaltaufrufe gegen Polizeibeamte beliebt ist. Steinmeier machte sich dadurch selbst zum Komparsen eines groß angelegten Propagandamanövers, das vor allem dem Zweck diente, von der Ermordung eines deutschen Familienvaters durch einen der politisch heiligen sogenannten „Flüchtlinge“ abzulenken.

Es sei hier einmal zur Diskussion gestellt, ob Steinmeier durch seine Mitbeteiligung an dem damaligen Ablenkungsmanöver den Titel des „PI-NEWS-Dhimmi des Jahres 2018“ verdient hat. Der Begriff „Dhimmi“ bezeichnet in der bekanntlich stark faschistoid ausgerichteten Ideologie des Islam all jene Menschen, die mit dieser Ideologie nichts anfangen können und daher aus der Herrenmenschen-Perspektive dieser Ideologie als minderwertige und politisch zu unterwerfende Menschen gelten.

„PI-NEWS-Dhimmi des Jahres“ war in den letzten Jahren stets ein deutscher Politiker, der sich in den vorangegangenen zwölf Monaten in besonders auffälliger Weise zum bereitwilligen Mitgehilfen dieser Ideologie machte. Den Titel „Dhimmi des Jahres“ erhielten daher nicht nur Angela Merkel für ihre radikale Umvolkungspolitik, sondern beispielsweise auch der heutige Finanzminister Olaf Scholz, der in seiner Zeit als Hamburger Bürgermeister den ersten deutschen Staatsvertrag mit Erdogans Islamverband „Ditib“ abschloss, um diese zwielichtige Organisation politisch zu stärken.

Die besonders bestialische Ermordung Daniel Hilligs in Chemnitz durch einen von Merkels sogenannten „Flüchtlingen“ entwickelte sich für unsere herrschende Elite in den ersten Tagen nach der Tat fast zu einem politischen Desaster. Der Mörder war ausgesprochen brutal vorgegangen, es hatte mitten in Chemnitz am hellichten Tag geradezu ein Gemetzel stattgefunden. Nachdem ein gewissenhafter Verwaltungsbeamter die bis dahin geheim gehaltenen Details und Hintergründe veröffentlichte, gingen spontan Tausende von Menschen auf die Straße. Aus Chemnitz waren plötzlich wieder Bilder zu sehen, die an die Anfänge der Pegida 2014 erinnerten, als wie aus dem Nichts heraus Zigtausende normale Bürger in Dresden allwöchentlich gegen die Siedlungspolitik unserer Staatsmacht demonstrierten.

Wie in den Zeiten der frühen Pegida galt es aus Sicht der herrschenden Elite, möglichst schnell eine brauchbare Gegenstrategie zu entwickeln. Wie damals wurde der Protest zunächst diffamiert: es handele sich ausschließlich um rechte Neonazis, als „Beweis“ zeigten die Staatsmedien – echte oder für die Journalisten fabrizierte – Hitlergrüße, die denkbar stärkste Abschreckungsgeste also, um möglichst viele Normalbürger von weiteren Demonstrationen fernzuhalten. Als all dies nicht ausreichte und der Protest nicht abschwoll, tauchte ein Video auf, in dem angebliche Neonazis unschuldige „Flüchtlinge“ durch die Straßen von Chemnitz „hetzten“: Menschenjagden würden in Chemnitz stattfinden, erklärte man uns in ARD und ZDF.

Die damals von Politik und Medien entwickelte Gegenstrategie verfolgte also insgesamt zwei Ziele: Zum einen ging es darum, den spontanen Protest, der in Chemnitz bei weitem nicht nur die rechte Szene, sondern tatsächlich auch einen erheblichen Teil der durchschnittlichen Stadtbevölkerung ergriffen hatte, durch Diffamierung möglicht schnell im Keim zu ersticken. Zum anderen wurde die Stoßrichtung der politischen Debatte im eigenen Interesse umgelenkt: der Protest gegen die Siedlungspolitik der Bundesregierung und die mit der Umvolkung verbundenen physischen Gefahren für die Deutschen wurde in den Medien offensiv umgekehrt in Angriffe auf die innenpolitische Opposition, insbesondere die AfD – all dies natürlich zum Nutzen der Regierung.

Diese Doppelstrategie ging auf: die Demonstranten wurden auf einen harten Kern aus der rechten Szene reduziert, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit wurde abgelenkt von der regelrechten Hinrichtung eines Menschen mitten in der Stadt zu einem kurzen Filmchen, auf dem ein paar Deutsche irgendwelchen sogenannten „Flüchtlingen“ hinterliefen. In grotesker Verzerrung der Verhältnismäßigkeit der beiden Vorfälle wurde nicht mehr der bestialische Mord thematisiert, sondern ausschließlich die kurze Szene in dem Film. Das Ablenkungsmanöver war perfekt geglückt.

Auf dem Höhepunkt der damaligen Kampagne kam es auch zu einem Konzert der linksextremen Rockband „Feine Sahne Fischfilet“, die sich unter ihren Anhängern vor allem durch ihre Aufrufe zur Gewalt gegen Polizeibeamte einen Namen gemacht hatte und bereits von Merkels Außenminister Heiko Maas hochgelobt wurde. Politische Zielsetzung dieser Veranstaltung war es, mit Hilfe eines kostenlosen Konzerts einer beliebten Musikgruppe möglichst viele junge Leute in die Stadt zu locken und dadurch den Eindruck zu erwecken, die Unterstützer der Bundesregierung seien zahlenmäßig mehr als die Kritiker der Umvolkungspolitik. Auch im Fall der Pegida hatte die herrschende Klasse immer wieder beliebte Musiker gewinnen können, die als Publikumsmagneten politische Kräftegewichte zugunsten der Mächtigen suggerieren sollten.

In Chemnitz hatte diese politische Motivation hinter dem Auftritt der Musikgruppe allerdings einen äußerst faden Beigeschmack: Hintergrund der Demonstrationen in Chemnitz war ja nicht nur eine allgemeine politische Kritik, sondern hier war als zumindest indirekte Folge der Regierungspolitik ein bestialischer Mord geschehen. Das Konzert als wichtiger Bestandteil der politischen Gegenstrategie zur Ablenkung von diesem Verbrechen wurde dadurch zwangsläufig ebenfalls zum Teil des politischen Umgangs mit dieser Kriminaltat.

Zu den wichtigsten Werbeträgern des Konzerts zählte damals auch der noch heute amtierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Durch seine Konzertwerbung bei Twitter geriet Steinmeier in die Rolle des Mitbeteiligten an einer Veranstaltung, die schon aufgrund der sprachlichen Gewaltaffinität der beteiligten Musiker nicht nur nicht auf moralischer, politischer und auch gesellschaftlicher Augenhöhe eines Bundespräsidenten lag, sondern in Chemnitz obendrein noch in die belastende Vorgeschichte eines besonders brutalen Kriminalfalls verstrickt war. Durch seine Werbung für dieses Konzert machte sich Steinmeier zum Komparsen einer Ablenkungsstrategie, die allein der Tatsache geschuldet war, dass der Mörder zum politisch bevorzugten Personenkreis von Merkels angeblichen „Flüchtlingen“ zählte, jede Kritik an der Mordtat daher implizit auch immer die indirekt in diese Tat verwickelte Bundesregierung traf – und deshalb zu unterdrücken bzw. im Fall des Konzerts buchstäblich zu übertönen war.

Zu den größten politischen Nutznießern der damaligen Ablenkungsstrategie gehörten neben der Bundesregierung aber auch die Planer und Durchsetzer der islamischen Landnahme. Merkels Massenansiedlung angeblicher „Flüchtlinge“ und die voranschreitende Islamisierung der Bundesrepublik sind zwei untrennbar miteinander verwobene Prozesse. Diese Islamisierung geschieht dabei nicht nur in gewaltloser Weise, sondern erkennbar auch gewalttätig durch die stets unmissverständlich kommunizierte Gewaltbereitschaft sowie tatsächliche Gewaltanwendung seitens der islamischen Landnehmer. Morde wie in Chemnitz sind daher – rein politisch betrachtet – aus Sicht der islamischen Machtstrategen stets auch eine erforderliche Notwendigkeit, die Gewaltbereitschaft islamischer Eindringlinge glaubwürdig zu untermauern, um die deutschen Regierungen auch weiterhin in eine beschwichtigende Appeasement-Politik zu treiben und eigene Forderungen erfolgreich durchzusetzen.

Das in Chemnitz praktizierte Ablenkungsmanöver von dieser Bluttat nützte daher auch jenen zwielichtigen islamischen Kräften, denen die Durchführung solcher Taten aus politischen Gründen nicht ungelegen kommt, die aber kein Interesse daran haben, dass sich das Bewusstsein derartiger Gewaltanwendungen seitens islamischer Landnehmer unter den Deutschen verfestigt und sich aus menschlich verständlichem Zorn heraus unter den Deutschen eine Opposition organisiert, die ihrerseits als Gegengewicht zum derzeitigen Kräfteverhältnis auftreten könnte und die bestehende Allianz zwischen Staat und Islamisierern unter Druck setzt.

Wer sich in Chemnitz an der Verharmlosung dieses aufgrund der Verstrickung der Bundesregierung politisch brisanten Mordes oder an dem im Nachgang dieses Mordes auf breiter Front initierten medialen Propagandamanövers zur Ablenkung von dieser Kriminaltat beteiligt hat bzw. die mediale Ablenkungsstrategie durch offensive eigene Werbung sogar noch gefördert hat, der hat daher nicht nur der eigenen herrschenden Klasse, sondern auch den mit der herrschenden Klasse alliierten islamischen Landnehmern einen wichtigen Dienst erwiesen.




Dhimmi 2017: Friedrich Suhr

Kroch dem Islam bereitwillig in den Allerwertesten - Friedrich Suhr, Dhimmi 2017.

Auch 2017 gab es wieder viele Kandidaten für besonders unterwürfiges Verhalten gegenüber den islamischen Landnehmern: Volker Hatje, Andreas Hollstein, Thomas de Maiziere und viele andere. Aber das notwendige Kriterium wirklich erbärmlicher, hündischer Kriecherei erfüllte in diesem Jahr vor allem ein Mann: Friedrich Suhr, Schulleiter des Johanneum-Gymnasiums in Lüneburg, der aus Angst vor einer nervtötenden islamischen Göre die Weihnachtsfeier seiner Schule absagte und zu einer belanglosen Nachmittagsveranstaltung degradierte.

Die Lust am Kriechertum, die Freude am Dasein als würdeloser Untertan, stirbt in Deutschland nicht aus. Der vorauseilende Gehorsam, das gekrümmte Rückgrat – während andere Völker mit erhobenem Kopf durch die Weltgeschichte schreiten, scheinen wir Deutschen uns das Speichellecken zum unverzichtbaren Teil unserer Lebensart gemacht zu haben.

Von einer zugereisten Minderheit orientalischer Eiferer, die bei uns entweder um vorübergehendes Asyl gebettelt haben oder deren Eltern bei uns freundlicherweise ihr Geld verdienen durften, so viel Geld, wie sie in ihren eigenen Ländern nie hätten verdienen können – von solchen Leuten lassen wir uns gern terrorisieren. Man fährt uns auf dem Weihnachtsmarkt über den Haufen, aber außer in die Knie zu gehen und neben den Toten Kerzen anzuzünden fällt uns keine Antwort ein.

Eine zugereiste Göre aus Nahost echauffiert sich über unsere jahrhundertelangen Traditionen – schon kriechen wir zu Kreuze vor der kleinen Madame und schaffen unsere Traditionen ab. Was für ein erbärmliches Volk sind wir geworden!

Viele hätten sich diese „Auszeichnung“ 2017 verdient

Es gab auch in diesem Jahr wieder viele Kandidaten für den Dhimmi des Jahres, die alljährliche PI-NEWS-Auszeichnung für den windigsten Selbstverleugner, der den islamischen Landnehmern mit besonders knechtischem Eifer den Hof macht. Ganz oben auf der Liste stand 2017 lange Zeit Thomas de Maiziere mit seinem Vorschlag, in Deutschland einen islamischen Staatsfeiertag einzurichten. Aber auch der Bürgermeister von Elmshorn, der durch seinen politkorrekten „Lichtermarkt“ plus Migrantin auf der Werbetafel, um ja nichts falsch zu machen, in die Schlagzeilen geriet, hatte gute Chancen. Ebenfalls zu den Preisanwärtern zählte sein Amtskollege aus Altena, Bürgermeister Andreas Hollstein: als einer der eifrigsten Verfechter der Merkelschen Siedlungspolitik war Hollstein stets ganz vorne mit dabei, wenn es darum ging, das Plansoll bei der Ansiedlung islamischer Kolonisten überzuerfüllen – so weit vorne, dass sogar das Staatsfernsehen ZDF auf die kleine Stadt in NRW aufmerksam wurde und einen glorifizierenden Beitrag über diesen pflichtbewussten Bürgermeister sendete. Andreas Hollstein allerdings wurde im Herbst bei einem politischen Anschlag verletzt, eine Auszeichnung als Dhimmi des Jahres war daher aufgrund der strikten Ablehnung jeglicher Gewalt durch PI-NEWS nicht mehr möglich.

Das Rennen machte letztlich Friedrich Suhr, Schuldirektor des Johanneums in Lüneburg, weil dieser Mann mehr als alle anderen Kandidaten genau jene beispiellose Hündischheit gegenüber den islamischen Landnehmern an den Tag legte, mit der man sich den Dhimmi des Jahres zu Recht verdient. Der Fall des Friedrich Suhr ging im Dezember tagelang durch die Presse: Nach der Beschwerde einer einzelnen islamischen Schülerin verlegte der Schulleiter die Weihnachtsfeier für die gesamte Schule und degradierte diese traditionelle Veranstaltung auf das Niveau von Nachmittags-AGs.

Als Schulleiter hätte Friedrich Suhr ganz sicher viele andere Möglichkeiten gehabt, sich gegenüber dem Mädchen durchzusetzen. Die Teilnahme an einer Weihnachtsfeier ist Teil des gesellschaftlichen Lebens einer Schulgemeinschaft. Wer keine Weihnachtslieder singen möchte, hält eben den Mund – genau wie die ausländischen Spieler der deutschen Nationalmannschaft ja unsere Nationalhymne auch nicht mitsingen. Niemand kann ihnen das verübeln, weil ihre Loyalität als Ausländer nicht der Bundesrepublik, sondern anderen Ländern gilt. Genauso kann niemand einer islamischen Gastarbeitertochter verübeln, wenn sie bei „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ schweigt – zu ihr kommt ja kein Weihnachtsmann. Jeder Mensch ist frei und kann singen, was er will.

Traditionen leichtfertig aufgegeben wegen islamischer Befindlichkeiten 

Problematisch wird die Sache allerdings, wenn einzelne Miesepeter, die sich am gemeinsamen gesellschaftlichen Leben nicht beteiligen möchten, durch ihr Gemäkel das gesellschaftliche Leben so sehr stören, dass alle anderen, die Gemeinschaft leben möchten, darin behindert oder sogar davon abgehalten werden. Ein Schulleiter muss hier gegenüber solchen antisozialen Gestalten ein Zeichen setzen: Die mäkelnde Göre kann niemand zwingen, „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ zu singen, sie darf dabei gern den Mund halten, aber alle anderen Schüler sollen singen dürfen und ihre Feier haben – und zwar ohne dafür am Nachmittag noch extra nachsitzen zu müssen.

Außerdem hat sich das Mädchen freiwillig für den Besuch einer Schule entschieden, auf der Weihnachtsfeiern abgehalten werden, genauso wie ihre Eltern sich freiwillig dazu entschieden haben, ihre Tochter in einem Land groß werden zu lassen, in dem es Schulen mit Weihnachtsfeiern gibt. Sofern das junge Fräulein daher mit der Weihnachtsfeier am Johanneum oder anderen jahrhundertealten deutschen Traditionen partout nicht zurecht kommt, hätte es letztlich immer die Möglichkeit, jederzeit in ihr geliebtes Vaterland zurückzugehen und eine Schule dort zu besuchen – garantiert ohne Weihnachtsfeier. Deutsche Kinder haben demgegenüber dieses elitäre Privileg aller Doppelstaatler, jederzeit nach Belieben in ein zweites Land wechseln zu können und daher die große Wahl zu haben, leider nicht. Sie haben nur dieses eine Land, Deutschland, und sie haben deshalb auch einen ganz besonderes Recht auf den Schutz ihrer Lebenswelt – weil sie im Gegensatz zu Ausländern eben keine andere Wahl haben.

Kurz gesagt: es ist die persönliche Entscheidung der Göre, eine Schule mit Weihnachtsfeiern zu besuchen, es ist ihre persönliche Entscheidung, sich in einem bekanntlich seit Jahrhunderten christlich geprägten Land aufzuhalten, und es ist obendrein sowieso ihre persönliche Entscheidung, sich ausgerechnet eine Religion auszusuchen, die Probleme mit Weihnachtsfeiern hat. Niemand wird sie daran hindern, all diese persönlichen Entscheidungen zu überdenken – oder die logischen Konsequenzen zu ziehen: andere Schule, anderes Land. Die Welt ist groß und vielfältig, und Globalisierung ist keine Einbahnstraße nach Deutschland.

Ein echter Dhimmi

Friedrich Suhr hätte also durchaus die Möglichkeit gehabt, der jungen Dame Wege aufzuzeigen, wie sie sich aus ihrem religiösen Dilemma befreien kann. Und er hätte ihr deutlich machen können, dass ihre private Entscheidung für eine bestimmte Religion ihr nicht das Recht gibt, sich über die Gemeinschaft zu erheben, anderen Leuten Vorschriften zu machen und das gesellschaftliche Leben der Schule zu stören.

Aber so denkt ein echter Dhimmi nicht. Ein echter Dhimmi fragt sich stets zuerst, wie er der Religion der nahöstlichen Landnehmer am tiefsten in den After kriechen kann. Friedrich Suhr sagte deshalb die ganze Weihnachtsfeier ab und ersetzte sie durch eine Alibi-Veranstaltung am Nachmittag. Ob er damit die Gefühle der Hunderte von deutschen Schülern an seiner Schule verletzte, interessierte Friedrich Suhr einen feuchten Dreck. Wichtig waren für ihn nur die Gefühle der islamischen Göre.

Friedrich Suhr – Dhimmi des Jahres 2017.




Dhimmi des Jahres 2016: Henriette Reker

reker_silvesterJedes Jahr vergibt PI den „Dhimmi des Jahres“ für die unterwürfigste Kriecherei gegenüber den islamischen Kolonisten. In diesem Jahr gab es viele Kandidaten: Heiko Maas mit seinem perversen Verständnis für Kinderehen, Hannelore Kraft und Ralf Jäger, die noch Tage nach der Kölner Silvesternacht von nichts gewusst haben wollen. Aber auch Thomas Bellut und Volker Herres als Programmverantwortliche der Lügensender ZDF und ARD, wo man sein Bestes tat, um sowohl die Kölner Silvesternacht als auch den Mord an der Freiburgerin Maria L. so lang wie möglich zu vertuschen. Und natürlich stand Renate Künast mit ihrem berühmten Vier-Fragezeichen-Tweet, als sie sich nach dem Attentat von Würzburg vor allem um den Attentäter sorgte, ebenfalls ganz oben auf der Liste. Aber es geht beim Dhimmi des Jahres nicht um Manipulation oder politische Taktik, sondern um Unterwürfigkeit. Keine andere Aussage in diesem Jahr erscheint gegenüber dem Islamfaschismus unterwürfiger und zugleich kaltschnäuziger gegenüber den Opfern der islamischen Kolonisation als die spöttische Empfehlung der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, geschändete deutsche Frauen sollten zu ihren islamischen Vergewaltigern eine „Armlänge Abstand“ halten.

Die „Armlänge Abstand“ dürfte zu Recht als das geflügelte Wort des Jahres 2016 in die Geschichte der Bunten Republik eingehen. Bis heute ist dieser Ausdruck das einzige, was die politische Kaste den Deutschen als Antwort auf die menschenverachtenden Übergriffe islamischer Kolonisten auf über 1200 deutsche Frauen in der Silvesternacht von Köln zu bieten hat. Über 1200 Anklagen und nur sechs Verurteilungen – genau in diesem blamablen Verhältnis zeigt sich die Wahrheit über die angebliche „Härte des Rechtsstaats“, die uns die politische Kaste nach der Silvesternacht versprochen hat. Dieses Verhältnis zwischen Opfern und verurteilten Tätern wirft ein grelles Licht auf die hässliche Wirklichkeit hinter der aufgeplusterten potemkinschen Fassade des selbsternannten „Rechtsstaats“ Bunte Republik – die Wirklichkeit eines vergammelten, verrotteten Versagerstaats, der jede Kontrolle über die selbst geschaffenen Zustände im Land verloren hat. Ein Staat, der seinen Bürgern außer leeren Phrasen aus dem Mund hochbezahlter politischer Schmarotzer keinen echten Schutz mehr bieten kann. Henriette Rekers „Armlänge Abstand“ passt zu dieser bitteren Wahrheit eines gescheiterten Staatswesens wie die Faust aufs Auge: Das darin enthaltene Helft-euch-doch-selber steht nicht nur symbolisch für einen unfähigen und unwilligen Staat, der an seiner eigenen verlogenen Ideologie erstickt ist, sondern auch für die unerträgliche Überheblichkeit und Machtarroganz seiner herrschenden Elite.

Für den Dhimmi des Jahres 2016 gab es neben Henriette Reker auch mehrere andere heiße Kandidaten, allen voran Justizminister Heiko Maas, den Liebhaber der islamischen Kinderehe. Aber Maas ist aalglatt genug, um so geschickt zu formulieren, dass man ihm letztlich nicht wirklich unzweifelhaft vorwerfen kann, er wolle islamische Kinderehen zur Norm erheben – selbst wenn sein wohlwollendes Verständnis für diese archaische islamische Sitte zwischen den Zeilen erkennbar durchschimmert. Auch Hannelore Kraft und Ralf Jäger, beide kraft ihrer Ämter hauptverantwortlich für die beschämende Gleichgültigkeit der Kölner Polizei im Angesicht hunderter Vergewaltigungen in Köln, wanden sich windig aus der Affäre. Letztlich konnte man beiden nicht genug nachweisen, beide blieben auf ihren Sesseln kleben.

Wie immer spielte die Lügenpresse auch 2016 das böse Spiel mit und gab ihr Bestes, um sowohl die Kölner Silvesternacht als auch den Mord an der Freiburgerin Maria L. durch einen sogenannten „Flüchtling“ zu vertuschen. Dass sich diese Vertuschungen jedoch anders als in den Jahren zuvor als politischer Bumerang erwiesen, dürfte selbst die hartgesottensten Lügenbolde im Staatsfernsehen ARD und ZDF überrascht haben. Tatsächlich macht das Internet den verantwortlichen Programmchefs Thomas Bellut und Volker Herres das Leben immer schwerer, weil heute eben doch alles ans Tageslicht kommt, was man früher so einfach unter den Teppich kehren konnte. Insbesondere die „Tagesschau“ geriet nach ihrem Versuch, den Mord in Freiburg totzuschweigen, in die Kritik – ein Novum für dieses eitle Flaggschiff der Propaganda, das für viele unbedarfte Deutsche bis dato noch immer als „seriös“ galt. Nicht ungeschickt redete sich die „Tagesschau“ mit dem Verweis heraus, der Freiburger Mord sei eine ganz gewöhnliche Kriminaltat von nur „regionaler Bedeutung“ gewesen. Dieses Argument war natürlich gelogen: Wer sich an die Diskoschlägerei vor Jahren zwischen zwei Deutschen und einem Äthiopier in Potsdam erinnert, nach der die Deutschen sofort ins Visier des Generalbundesanwalts gerieten, erinnert sich sicher auch daran, mit welchem Hochgenuss die „Tagesschau“ dieses Ereignis von ebenfalls nur „regionaler Bedeutung“ im Rahmen ihrer Einschüchterungspropaganda wochenlang auswalzte und eine einfache Diskoschlägerei zur terroristischen Gewalttat hochstilisierte. Sowohl bei ARD als auch ZDF weiß man also ganz genau, wie der Hase läuft, und hätte den Dhimmi des Jahres daher stellvertretend für die gesamte Lügenpresse der Bunten Republik wohlverdient.

Zu den besonders vielversprechenden Kandidaten zählte 2016 auch Renate Künast. Ihr legendärer Vier-Fragezeichen-Tweet „Warum konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden????“ und die darin erkennbare Priorität ihrer Sorge um den Attentäter, statt um die Opfer, wurde zum Symbol für die moralische Verkommenheit der gesamten Berliner Machtclique. Dass der Mann gerade vier chinesischen Touristen mit einer Axt den Schädel gespalten hatte – das war für die edle Dame von sekundärem Interesse. Renate Künast mit ihren vier Fragezeichen hatte somit besonders gute Chancen auf den Dhimmi des Jahres, und sie hätte ihn auch fast gewonnen. Aber eben nur fast.

Denn gewonnen hat den Dhimmi des Jahres 2016 eben doch die „Armlänge Abstand“ der Henriette Reker. Dass Frau Reker Ende 2015 selbst zum Opfer eines politischen Attentats geworden ist, rechtfertigt dabei keine mildernden Umstände. Das Attentat gegen sie ändert nichts an der Tatsache, dass die „Armlänge Abstand“ eine unvergleichlich menschenverachtende, arrogante Aussage darstellt, die jedes humane Mitgefühl mit den Opfern vermissen lässt. Dass sie als Oberbürgermeisterin von Köln, die ohnehin schon unfähig genug war, an Silvester in der ihr anvertrauten Stadt für Recht, Sicherheit und Ordnung zu sorgen, im Anschluss an diese widerlichen Übergriffe die geschändeten Frauen auch noch von oben herab belehrte, ist an Kaltschnäuzigkeit nicht zu überbieten. Hätte man ihr selber geraten, zu ihrem eigenen Attentäter eine „Armlänge Abstand“ zu halten – ein solcher Rat hätte zu Recht Empörung ausgelöst. Aber bei islamischen Kolonisten als Tätern verhält sich die Sache in der kranken Logik unserer Machthaber anders: Da haben die Deutschen immer schuld, da richtet sich der Vorwurf nie gegen die islamischen Täter, sondern immer gegen die deutschen Opfer. Nicht die illegal zugereisten Täter also, die deutsche Frauen unsittlich penetrierten, werden in den Mittelpunkt der Kritik gerückt, sondern die deutschen Frauen, die fahrlässig keinen Sicherheitsabstand zu den gehätschelten islamischen Schutzbedürftigen eingehalten haben. Genau das ist das unterwürfige Kriechertum, die selbstverleugnende Speichelleckerei deutscher Kollaborateure der islamischen Kolonisation, für die der Dhimmi des Jahres vergeben wird.

henriette_dhimmi




Dhimmi des Jahres 2015: Das Monster

monsterWie jedes Jahr vergibt PI auch in diesem Jahr den „Dhimmi des Jahres“ an den willigsten Kollaborateur der islamischen Landnahme. In diesem Jahr ist dies ganz ohne Zweifel das Monster an der Staatsspitze der Bunten Republik.

Selten war die Vergabe des „Dhimmi des Jahres“ an den willigsten deutschen Kollaborateur der islamischen Landnahme so eindeutig wie in diesem Jahr. Kaum eine andere politische Figur der jüngeren deutschen Geschichte hat den Inbegriff der Kollaboration deutlicher verkörpert als das Monster. Dieses Weib hat innerhalb eines einzigen Jahres so viel Muslime in Deutschland angesiedelt, wie von ihren Vorgängern im gesamten Jahrzehnt der 70er Jahre nach Deutschland geholt wurden. Diese völlig neue Dimension der ethnischen Siedlungspolitik konnte das Weib nur erreichen durch massiven Rechtsbruch: Rechtsbruch des Grundgesetzes (Artikel 16a: „Politische Verfolgte, die aus EU-Staaten einreisen, genießen kein Asylrecht“), Rechtsbruch des Dublin-Abkommens, Rechtsbruch des Schengen-Abkommens. Keine andere Figur in der Geschichte der islamischen Landnahme Deutschlands hat anschaulicher unter Beweis gestellt, dass Islamisierung und Totalisierung unseres Staates Hand in Hand gehen: Die Politik einer Massenansiedlung von Ausländern, insbesondere Muslimen, wäre unter rein rechtsstaatlichen Bedingungen, unter Achtung der bestehenden Gesetze, gar nicht möglich. Der Staat muss lügen („Flüchtlinge“), er muss sein eigenes Recht brechen, um eine derart radikale Politik umzusetzen.

Dieses Weib, das uns regiert, personifiziert deshalb nicht nur in besonderem Ausmaß den seit Jahren symptomatischen Willen der gesamten politischen Kaste zur unbedingten Kollaboration mit einer bösen, feindseligen Ideologie. Es personifiziert auch den immer schneller voranschreitenden Umbau des Rechtsstaats Bundesrepublik zum Unrechtsstaat Bunte Republik.

Schande über dieses Wesen!




Dhimmi des Jahres 2014: Joachim Gauck

gauck_chaotAuch in diesem Jahr vergibt PI wieder den „Dhimmi des Jahres“ an den herausragendsten Helfershelfer der Islamisierung. 2014 war das Jahr der Pegida, der bisher größten Massenbewegung gegen die Islamisierungspolitik. Joachim Gauck, oberster Repräsentant unserer Bunten Republik, beschimpfte die Teilnehmer an diesen friedlichen Demonstrationen pauschal als „Chaoten“. Für diese undifferenzierte, hochmütige Abkanzlung Tausender zu Recht besorgter Bürger ist Joachim Gauck für uns der „Dhimmi des Jahres 2014“.

Zuckerbrot und Peitsche – das sind die beiden strategischen Stoßrichtungen des Establishments, wenn es um das Thema Islam und Islamisierung geht. Differenziert wird nicht. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns, heißt die Parole.

Bei der Zuckerbrot-Strategie geht es darum, durch wohlwollende Fürsprache die Salonfähigkeit dieser mittelalterlichen Ideologie in einem modernen, aufgeklärten Deutschland zu erhöhen, um dem Islam das gesellschaftliche Ansehen zu verschaffen, das er für seine weitere Ausbreitung dringend benötigt. Diese Zielsetzung wird seitens der politischen Klasse neben demonstrativem Schulterschluss bei jeder öffentlichen Gelegenheit vor allem über Mechanismen der indirekten Werbung erreicht: Beschönigung und Verharmlosung seiner fragwürdigen Inhalte, Anpreisung angeblicher Gemeinsamkeiten mit der aufgeklärten Kultur des Abendlands. Ihr Zuckerbrot vergibt die politische Klasse an all diejenigen Deutschen, die sich dieser proislamischen Bejubelung ohne Wenn und Aber anschließen.

Bei der Peitschen-Strategie hingegen geht es darum, jede Kritik an den oft genug barbarischen Inhalten des Islam zum Verstummen zu bringen. Wer die Schattenseiten des Islam und somit auch die Schattenseiten der Islamisierung hinterfragt, wird von der politischen Klasse mit gesellschaftlicher Ächtung bestraft, an den Pranger gestellt, diffamiert, ausgegrenzt. Der Zweifler, der nachdenkliche Skeptiker gegenüber der islamischen Beglückung ist der Paria der Bunten Republik.

Diese Doppelstrategie aus Zuckerbrot und Peitsche begegnet uns auch in den offiziellen Reaktionen auf die Pegida-Demonstrationen. Wer auf Seiten der Pegida gegen die Islamisierung des Abendlands demonstriert, wird verteufelt. Wer auf der Gegenseite für die Islamisierung des Abendlands demonstriert, in den Himmel gehoben. So einfach macht man sich das.

Für die Beurteilung durch die politische Klasse spielt es auch keine Rolle, ob sich die Demonstranten rechtsgemäß oder rechtswidrig, friedlich oder gewalttätig verhalten. Joachim Gaucks „Chaoten“ sind ja gerade nicht diejenigen, die in Dresden und anderswo durch gewalttätige Blockaden und körperliche Angriffe auf Polizeibeamte unsere Rechtsordnung verhöhnen. „Chaoten“ sind für Joachim Gauck vielmehr diejenigen Menschen, die in Dresden unter Beachtung aller Rechtsauflagen von ihrem Verfassungsrecht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen, aber aus Sicht der politischen Klasse eine „falsche“ politische Meinung vertreten. Der „Chaot“ der Bunten Republik, der DDR 2.0 – das ist einfach ein Mensch, der eine andere Meinung vertritt als das Establishment. Die DDR 1.0 lässt grüßen.

Joachim Gaucks Beschimpfung von Tausenden von friedlich demonstrierenden Dresdner Bürger als „Chaoten“ gehört zur Strategie der Peitsche. Die Islamisierung zu hinterfragen, ist ein Zeichen von „Chaotentum“. Berliner Hinterhofimame reiben sich die Hände. Die Kommandoführer des Islamischen Staats im Nordirak werden Joachim Gaucks Pauschalverurteilung des gemeinsamen politischen Gegners mit großer Genugtuung zur Kenntnis genommen haben, bevor sie die nächsten paar hundert Zivilisten im Straßengraben erschossen.

Joachim Gauck – wir gratulieren Ihnen zum Dhimmi des Jahres 2014!




Dhimmi des Jahres 2012: Olaf Scholz

Auch in diesem Jahr vergibt PI wieder den „Dhimmi des Jahres“ an einen besonders beflissenen deutschen Steigbügelhalter der Islamisierung Deutschlands. 2012 geht dieser Titel trotz Gaucks Endspurt mit seiner kriecherischen Weihnachtsrede verdient an den Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz.

Durch seinen „Staatsvertrag“ mit höchst dubiosen islamischen Vereinen verankerte Scholz die Islamisierung weiter in Hamburg und verlagerte sie zusätzlich aus der Politik in die Gerichte. Vor den Richtern werden sich aber die heutigen „Vertragspartner“ als Gegner wiedersehen, da der Islam sich Stück für Stück in Deutschland festkrallt. Für diesen herausragenden Beitrag zur freiwilligen Unterstützung einer weiteren Brückenkopfbildung des Islams gebührt dem SPD-Bürgermeister Olaf Scholz einstimmig der „Dhimmi des Jahres 2012“!

An unterwürfigen Ergebenheitsgesten der deutschen selbsternannten Eliten gegenüber dem Islam, einer bekennend gewaltbereiten Ideologie mit kolonisatorischen Interessen, herrschte auch 2012 kein Mangel. Mit seinem „Staatsvertrag“ vom 13.11.2012 aber setzte Olaf Scholz einen ganz besonderen Meilenstein in der Geschichte der Islamisierung: Erstmalig wurden in Deutschland staatliche Pflichten gegenüber dem Islam in einem vor Gericht einklagbaren Regelwerk festgelegt. Dadurch verlagerte Olaf Scholz die Entscheidungsfindung über die Islamisierung von der Politik in die Justiz und schuf zugleich die Voraussetzungen für aufwändige juristische Auseinandersetzungen zwischen dem Staat und den etablierten islamischen Organisationen.

Die politische Sprengkraft des hochtrabend „Staatsvertrag“ bezeichneten Vertrags ergibt sich nicht allein aus der Tatsache, dass hier eine staatliche Autorität einen Vertrag mit privaten Vereinen abschließt, die von sich selbst behaupten, sie würden eine Religion vertreten. Im Unterschied zu den christlichen Kirchen ist der Islam bekanntlich dezentral und hierarchielos organisiert. Auch nach eigenem islamisch-religiösen Verständnis gibt es niemanden, der einen Vertrag im Namen des Islam abschließen kann. Olaf Scholz hat seinen „Staatsvertrag“ also nur mit einigen fragwürdig ausgewählten privaten Gruppierungen geschlossen, von denen niemand weiß, inwieweit sie für „den Islam“ tatsächlich repräsentativ sind, ob sie überhaupt über eine aktive Mitgliederbasis verfügen oder ob sie ihren Einfluss vielleicht nur besonders lautem Lobbyismus und Zugang zu dubiosen Finanzierungsquellen verdanken. Und natürlich besitzt der „Staatsvertrag“ durch das an diesem Vertrag beteiligte türkische Religionsministerium, das in Deutschland bizarrerweise als privater „Verein“ (sog. „DITIB“) auftritt, noch eine außenpolitische Brisanz.

Aber das eigentlich Gefährliche an diesem Vertrag ist weder seine juristische Zweifelhaftigkeit noch die mit ihm verbundenen internationalen Verwicklungen, sondern seine innenpolitische Folgewirkung. Politik ist ein Kampf um Macht. Politische Verträge wie der „Staatsvertrag“ sind im Unterschied etwa zu einem gewöhnlichen Mietvertrag zwar auch, aber nur in zweiter Linie dazu gedacht, „Recht“ vor Gericht zu erstreiten. In erster Linie dienen sie als politische Kampfmittel.

Die islamischen Vereine wissen genau, dass die islamische Religionsausübung in Deutschland grundgesetzlich geschützt ist. Sie wissen auch, dass der Islam sogar an Schulen gelehrt werden darf, sofern der Lehrer dort nicht die islamische Gewaltbereitschaft zitiert. Moscheen werden im ganzen Land wie am Fließband gebaut. Kühe werden im Deutschland des 21. Jh. geschächtet, d.h. unbetäubt an der Halsschlagader ausgeblutet. Auch die islamischen Vereine wissen also, dass man keinen „Staatsvertrag“ mehr braucht, um die islamische Religionsausübung in Deutschland zu gewährleisten. Politische Zielsetzung des „Staatsvertrags“ ist daher gar nicht die Festlegung ohnehin gegebener „religiöser Rechte“. Politische Zielsetzung ist vielmehr die Verlagerung der Gestaltungshoheit über die Islamisierung aus der Politik zusätzlich in die Gerichte – und damit die Festschreibung der Islamisierung über sich zukünftig ändernde parlamentarische Mehrheiten hinweg. Gesetze können heute erlassen und morgen von anderen Mehrheiten wieder verworfen werden. Aber einen Vertrag zu kündigen, ohne sich dabei selbst ins Unrecht zu rücken, ist außerordentlich schwierig. Die Islamisierung wird durch den „Staatsvertrag“ also nicht nur schriftlich fixiert, sondern zementiert und durch die Übertragung der Entscheidungsfindung an die Justiz gegen das Risiko eines politischen Stimmungsumschwungs abgesichert.

Vor Gericht ist es wie auf hoher See: unberechenbar. Aber wie immer die Gerichte entscheiden werden, in jedem Fall werden die islamischen Vereine als politische Sieger aus einem Rechtsstreit mit ihren heutigen „Vertragspartnern“ hervorgehen. Passieren wird nämlich folgendes:

Der „Staatsvertrag“ in Hamburg war ein Dammbruch. Im nächsten Schritt werden die islamischen Vereine unter Verweis auf den Vertrag des SPD-Olaf Scholz auch in allen anderen Bundesländern solche „Staatsverträge“ aushandeln. Sobald alle 16 Bundesländer „Staatsverträge“ mit diesen Vereinen geschlossen haben, werden die Vereine die Grenzen dieser Verträge ausloten: Sie werden ihren staatlichen Vertragspartnern mit Forderungen gegenübertreten, die in den Verträgen wortwörtlich gar nicht enthalten sind, aber hineininterpretiert werden können. Die Inhalte der „Staatsverträge“ werden so lange überdehnt werden, bis der Staat nicht mehr mitmacht und man sich vor Gericht wiedersieht.

Der Richter hat dann zwei Möglichkeiten: Der leichtere Weg ist es wie immer, den islamischen Vereinen recht zu geben. Dadurch erspart man sich Stress, persönlichen Ärger und sichert sich das Lob der Presse (und die eigene Beförderung). Im Klartext: Einzelne Richter werden dank „Staatsvertrag“ weitreichende pro-islamische Entscheidungen fällen, die vorher umständlich über Parlamentsmehrheiten und Gesetze herbeigeführt werden mussten. Schon allein für diese folgenschwere Neuausrichtung der gesamten Entscheidungsfindung zur Islamisierung hätte Olaf Scholz den „Dhimmi des Jahres 2012“ verdient.

Damit aber nicht genug. Gibt der Richter wider Erwarten den Vereinen unrecht und dem Staat recht, was in seltenen Fällen zumindest theoretisch denkbar erscheint, hätten die Vereine ein Argument zur Hand, von „Parteilichkeit der deutschen Gerichte“ und „staatlichem Vertragsbruch“ zu reden und so ihre Anhänger zu mobilisieren, „um sich gegen das Unrecht zu erheben“. Sie hätten ihrer Anhängerschaft den „überzeugenden“ Beleg zu bieten, dass der Islam in Deutschland diskriminiert und unterdrückt wird und der deutsche Staat trotz schöner Worte islamfeindlich ist – hat man es nicht immer schon gesagt? Dann endlich haben die islamischen Vereine den Vorwand, den sie brauchen, um dem Staat die Freundschaft aufzukündigen: dem Staat kann man sowieso nicht trauen, seine Verträge sind nichts wert, wir haben es im Guten versucht, nun aber müssen wir den Staat leider bekämpfen. Diese Frontstellung gegenüber dem deutschen Staat ist letztlich erforderlich, will man die wirklich großen Zugeständnisse erreichen – zum Beispiel die Einführung des islamischen Rechts, eine völlige islamische Autonomie oder sogar einen eigenen islamischen Staat auf europäischem, am liebsten deutschen Boden.

Durch seinen „Staatsvertrag“, zutreffender eigentlich Staatsverrat, hat Olaf Scholz den gewählten Abgeordneten des Hamburger Senats die Macht über die Gestaltung der Islamisierung genommen und sie wesentlich auf die Justiz übertragen. Zugleich hat er den islamischen Vereinen ein Instrument in die Hand gegeben, das es ihnen ermöglicht, den Staat ab nun jahrelang und kostenintensiv durch die Gerichte zu treiben und in eine kalkulierte Konfrontation hineinzuziehen. Er hat einen Mechanismus geschaffen, der den islamischen Wortführern eines Tages einen willkommenen Vorwand bieten wird, dem Staat die „Freundschaft“ aufzukündigen und ihn in aller Offenheit zum Feind zu erklären. Für all diese politischen Torheiten hat Olaf Scholz den „Dhimmi des Jahres 2012“ mehr als verdient!