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Zerstückelte Leiche im Koffer: Afghane tötet Frau mit 70 Messerstichen

Von JOHANNES DANIELS | Juli 2019 – das Schlachten geht weiter. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“ prophezeite Katrin Göring-Eckardt auf dem GRÜNEN-Parteitag 2015 mit infantilem Trotz. Mittlerweile haben Merkels Messermonster, illegal einreisende „schutzbedürftige“ Schubs-Bedürftige, Fachkräfte für Blutorgien und archaische Vergewaltigungshorden unser Land tatsächlich merklich verändert – nicht immer zu seinem Vorteil.

Ein 24-jähriger „Fluchtsuchender“ steht in dringendem Verdacht, seine Frau/Freundin (21) am Sonntag in Dortmund regelrecht abgemetzelt zu haben. Der Afghane aus Zwickau war zerfressen von Eifersucht auf seine On-Off-Lebensgefährtin oder „Ehefrau nach Scharia-Recht“ und reiste ihr nach Dortmund nach. Dort soll die Afghanin, die zuvor vor ihrem gewalttätigen „Besitzer“ bereits von Deutschland nach Schweden geflohen war, bei einer Bekannten für ein paar Tage Kinder beaufsichtigen. Davon hatte der Mörder Wind bekommen.

Am Sonntag ließ die Bekannte das spätere Opfer und die eigenen Kinder alleine in der Wohnung zurück: Ein folgenschwerer Fehler.

Am Mittag sollte ein Freund die Kinder abholen. Als er die Wohnung betritt, entdeckte er überall Blutspuren und von der 21-jährigen Babysitterin fehlte jede Spur.

Der Freund informierte aufgrund der vielen Blutspuren direkt die Polizei Dortmund. Staatsanwalt Felix Giesenregen:

„Den Ermittlungen zufolge soll in der Wohnung der Tatverdächtige das Opfer gewürgt und mit zahlreichen Messerstichen getötet haben“ [als Originalzitat wiedergegeben].

Bestialische Bluttat – 70 Einstiche: „Vielzahl von Messerstichen“

Rechtsmediziner zählten bei der ersten Obduktion über 70 Einstiche. Nach der bestialischen Bluttat zerteile das afghanische „Menschengeschenk“ (Katrin Göring-Eckardt) die Leiche und verstaute diese fachmännisch in einen Koffer, den er sich bei der Bekannten des Opfers dafür „auslieh“. Den Koffer mit den sterblichen Überresten hatte der Mörder dann später an einem Garagenhof im Stadtteil Lütgendortmund abgestellt. Am Dienstag fanden die Ermittler die tote Frau und was von ihr übrig blieb.

„Ehren(-Mord)-gäste“ der Systemparteien und des Steuerzahlers

Der Messermörder wurde am Montag in Zwickau festgenommen, ein Polizei-Hubschrauber brachte das Schächtungs-Goldstück sofort auf Steuerzahlerkosten (ab 4.800 € Einsatzkosten pro Flugstunde) nach Dortmund. Dort wurde er am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen „Totschlags“ erließ. Das Motiv für die Tat sei derzeit noch unklar, betonte der Dortmunder Staatsanwalt Giesenregen.

Lü(t)gendortmund: Das Portal „DerWesten“ titelt euphemistisch:

„Dortmund: Mit 70 Stichen! Ehemann (24) soll Frau (24) abgestochen und im Koffer entsorgt haben“ […] Die Hintergründe der Tat sind laut Staatsanwaltschaft äußerst rätselhaft.

 In der „Tat“!

Lebensgefährlicher Lebensgefährte vom Hindukusch

Bei seiner Befragung durch die Polizei Dortmund und durch den Haftrichter schwieg der „tatverdächtige Ehemann“. Erkenntnisse, warum der 24-Jährige seine 21 Jahre alte Frau brutal abgestochen haben soll, gibt es daher bislang nicht. Die Ermittler werten nun alle Hinweise, darunter auch Handydaten, aus, sofern dies nach EU-Datenschutz zulässig ist. Der afghanische Mörder „besitzt eine Aufenthaltserlaubnis und darf eine Beschäftigung in Deutschland ausüben“, erklärt Staatsanwalt Giesenregen.

Ob die sich die Beschäftigungserlaubnis auch auf den vorliegenden Sachverhalt erstreckt, wird ein verständnisvoller NRW-Richter wohl an einer kultursensiblen Strafkammer im Kalifat Mordrhein-Vandalien demnächst zu klären haben. Die „Ruhrnachrichten“ bereiten ihre Leser schon einmal mit einem rechtsphilosophischen Exkurs drauf vor: „Warum 70 Messerstiche nicht unbedingt Mord sind – ein Staatsanwalt erklärt, was zum Mord-Vorwurf fehlt“.

Schätzungsweise die justiziable urdeutsche Staatsbürgerschaft …




Wegen schlechter Noten: Migrant plante Hammermord an Lehrer

Von EUGEN PRINZ | Erhebungen aus dem Jahr 2017 zufolge hat jeder dritte der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland keinen Schulabschluss. Das bedeutet, dass die Betreffenden weder ordentlich schreiben, noch lesen, noch rechnen können. Auch sonst liegen türkischstämmige Migranten, was die Bildung angeht, deutlich unter dem Durchschnitt der indigenen Bevölkerung. Ähnliches gilt auch für Moslems im Allgemeinen. Über die Gründe hierfür könnte man einen eigenen Artikel schreiben, doch das bleibt einem anderen Tag vorbehalten.

Schulversagen: Schuld ist immer die Lehrkraft

Ihr Ehrbegriff und der damit verbundene Männlichkeitswahn machen es moslemischen Jungen schwer, im Falle eines Schulversagens die Schuld bei sich selbst zu suchen. In solchen Fällen wird lieber die Lehrkraft verantwortlich gemacht, manchmal mit allen Konsequenzen. Diese Erfahrung musste jetzt ein Lehrer an der Martin-Luther-King-Gesamtschule im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld machen, die laut Eigenwerbung für „Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ steht. Die ersten beiden Attribute finden häufig beschönigend bei Einrichtung mit einem hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund Verwendung.

Mordkomplott wegen schlechter Noten

Wegen schlechter Noten war die Versetzung eines 16-jährigen Schülers gefährdet. Dieser fühlte sich von dem zuständigen Lehrer (Deutsch und Chemie) ungerecht behandelt und plante deshalb, ihn zu töten. Hier stellt sich schon zum ersten Mal die Frage, in welchem Kulturkreis so eine Denke gedeiht.

Zusammen mit einem 17-jährigen Mitschüler und einem 18-jährigen Bekannten schmiedete er einen perfiden Plan. Der 16-jährige Rädelsführer und sein 18-jähriger Bekannter lockten den Lehrer unter dem Vorwand, dass dort ein Mitschüler kollabiert sei (diese Rolle übernahm der 17-Jährige), in einen in Schulnähe gelegenen Garagenhof. In dieser schwer einsehbaren Örtlichkeit wollten der 16-jährige Haupttäter und sein 18-jähriger Erfüllungsgehilfe dem Lehrer den Schädel einschlagen. Zur Ausführung der Tat hatte jeder der beiden einen Hammer dabei. Glücklicherweise hatte der Deutschlehrer „ein komisches Gefühl bei der Sache“. Er wunderte sich, dass der 16-Jährige ausgerechnet ihn um Hilfe bat, obwohl sie bereits mehrfach wegen schulischer Belange in Streit geraten waren. Mißtraurisch geworden, vermied der Lehrer, den beiden den Rücken zuzudrehen und kehrte nach Verständigung des Rettungsdienstes sofort wieder auf die Hauptstraße zurück, um auf das Eintreffen des Sankas zu warten. Daher scheiterte das Mordkomplott. Der 17-jährige Simulant ließ sich tatsächlich ins Krankenhaus einliefern, wurde aber kurz darauf bei bester Gesundheit wieder entlassen.

Das Komplott flog auf, als der 18-Jährige versuchte, sich bei einem Mitschüler ein Alibi zu verschaffen. Dieser erzählte seiner Mutter von dem Mordplan, die wiederum die Schule informierte. Die sofort eingeschaltete Polizei nahm am vergangenen Montag die Tatverdächtigen fest und durchsuchte ihre Wohnungen. Inzwischen ermittelt die Mordkommission, dem Vernehmen nach legten der 17-Jährige und der 18-Jährige ein Geständnis ab, der 16-jährige Haupttäter schweigt bisher.

Und wie immer die Frage: Handelt es sich um Migranten?

Während ja angeblich bei solchen Taten für die Berichterstattung die Ethnie der Tatverdächtigen keine Rolle spielt (Ziffer 12.1 Pressekodex), interessieren sich dennoch die meisten Bürger für dieses Detail, insbesondere die Leser von PI NEWS und natürlich auch der Autor dieses Artikels. Von allen „Qualitätsmedien“ bietet nur die BILD einen entsprechenden Anhaltspunkt: Der Vorname des Haupttäters sei „Serkan“. Jetzt stellt sich die Frage, ob der Träger dieses Namens seine Wurzeln im niederbayerischen Rottal oder eher in Anatolien hat. Wikipedia suggeriert letzteres. Da sich gleich und gleich gerne gesellt, liegt die Vermutung nahe, dass auch die beiden Mittäter türkischer Provenienz sind, denn Serkan wird sich sicher lieber mit Murat und Tahir verbünden statt mit Klaus und Peter.

Es ist höchste Zeit, gegenzusteuern!

Der Autor hat den Eindruck, dass Flüchtlinge und Migranten, insbesondere aus dem islamischen Kulturkreis, überproportional häufig im Zusammenhang mit Aufsehen erregenden Straftaten in Erscheinung treten. Der Pressekodex, statistische Spielereien und Ausreden aus dem Bereich des „Opferschutzes“ verhindern wirksam, dass das wahre Ausmaß des Problems der Bevölkerung zur Kenntnis gelangt.

Deshalb muss zunächst einmal die Ziffer 12.1 des Pressekodex ersatzlos gestrichen und die  Polizei verpflichtet werden, in den Pressemitteilungen den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen ohne Ausnahme zu nennen, auch bei Kindern und Jugendlichen.

Nur wenn sich die Bevölkerung der tatsächlichen Tragweite des Problems bewusst wird, entsteht bei der Politik der erforderliche Handlungsdruck. Es ist an der Zeit, jede, aber auch wirklich jede Aufenthaltsgenehmigung auf den Prüfstand zu stellen, auch die unbefristeten. Wenn jemand als Ausländer für dieses Land und seine Bewohner eine Gefahr darstellt, dann muss er gehen. Auch wenn er hier geboren ist und schon lange in Deutschland lebt.

Die Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit und die bereits vollzogenen Einbürgerungen müssen ebenfalls auf den Prüfstand gestellt werden. Nur so können wir verhindern, dass in Deutschland Verhältnisse einkehren, wie sie in den Ländern herrschen, die die Moslems verlassen haben, weil es dort für sie nicht lebenswert ist.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass das Trio wieder auf freiem Fuß ist, da keine Haftgründe vorliegen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




AfD als Bürgeranwalt in Kommunen!

Der 29-jährige Dortmunder AfD-Kommunalpolitiker Matthias Helferich gehört zu den jungen idealistischen Kräften im NRW-Landesverband, die schon während der Vorsitztätigkeit von Marcus Pretzell patriotischen Klartext gesprochen haben. Diesen Überzeugungen ist Helferich auch als Mitglied des neuen NRW-Landesvorstandes treu geblieben. Zudem fordert der junge Doktorand der Rechtswissenschaften im Interview mit PI-NEWS eine Schärfung des kommunalpolitischen Profils in Gestalt einer „patriotischen Graswurzelarbeit“ und eines „unversöhnlich-oppositionellen Kurses in Fragen der Zuwanderung“.

PI: Herr Helferich, Sie haben im Sozialausschuss der Stadt Dortmund nach den konkreten „Integrationserfolgen“ von 60 eigens eingestellten mehrsprachigen Mitarbeitern am „Integration Point“ des städtischen Jobcenters gefragt. Als Antwort bekamen Sie zu hören, dass es keinerlei „statistische Auswertungen“ über Abbrecher- und Erfolgsquoten bei Sprach- und Integrationskursen geben würde. Wie bewerten Sie ein derartiges Verwaltungshandeln?

Helferich: Leider überrascht das Handeln der Verwaltung nicht: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Selbst das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beklagte jüngst, dass vier von fünf Migranten nicht das Sprachlevel „B1“ erreichen würden. Gerade dieses ist aber Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Wir erleben eine Zuwanderung in unsere Sozialsysteme, die letztlich die Sozialstaatlichkeit Deutschlands zerstören wird. Allein Dortmund gab in 2017 rund 40 Millionen Euro für „Flüchtlinge“ aus arabischen Ländern aus und 11 Millionen Euro für die Armutsmigration aus Südosteuropa. Ganze Stadtteile verelenden und soziale Spannungen sind nur noch durch große Umverteilungsprogramme abwendbar. Hier bildet sich eine unheilige Allianz aus kommunalen Sozialpolitikern und den Wohlfahrtsverbänden, die sich gewinnbringend unter dem Deckmantel der Menschlichkeit für die Integration der Migranten „engagieren“.

Haben Sie den Eindruck, dass mit dem Geld der Steuerzahler in Sachen Integrations- und Asylkosten insgesamt sorgsam umgegangen wird?

Auch hier muss ich resignierend feststellen, dass das große Füllhorn der Sozialstaatlichkeit fest in den Händen der Migrationslobby aus Sozialverbänden und Altparteipolitikern liegt. Sicherlich gibt es auch förderungswürdige Projekte für Migranten in den Kommunen, diese lassen sich aber an einer Hand abzählen. Auch der Wohnungsmarkt gerät im Ruhrgebiet zunehmend unter Druck. Rund 90 Prozent der zugewiesenen „Flüchtlinge“ leben bei uns in Wohnungen des städtischen Wohnungsvorhalteprogramms – dies unabhängig von ihrem Asylstatus! Eine Frage der Solidarität ist es auch, Kapazitäten für die Menschen frei zu halten, die unsere Solidarität verdienen. Wenn man die Entsolidarisierungsprozesse in unseren Städten nicht weiter befeuern will, müssen sich die kommunalen Ausländerbehörden zu Abschiebungen durchringen. Allein in Dortmund werden 1500 Ausländer geduldet. Die Kosten bleiben bei den Gemeindebewohnern hängen, da sich Land und Bund nach drei Monaten aus der Finanzierung abgelehnter Asylbewerber ausklinken. Ein Kollaps der städtischen Haushalte ist damit vorprogrammiert.

Wie haben Sie bisher den Umgang der Dortmunder Stadtspitze und der Altparteien mit der AfD erlebt?

In Dortmund sind wir derzeit mit drei Ratsherren und mir als sachkundigem Bürger vertreten. Bei der Kommunalwahl 2020 werden wir wohl mit mindestens sechs Vertretern in den Stadtrat sowie in zahlreiche Bezirksvertretungen einziehen. Gerade in der „Hochburg der Sozialdemokratie“ spürt man die Angst und Nervosität der Kartellparteien. Ich schätze einige wenige Ratsmitglieder, die sich uns gegenüber fair und demokratisch verhalten. Das Gros der Etablierten übt sich allerdings in Beschimpfungen und Ausgrenzungsritualen. Elisabeth Noelle-Neumann sagt: „Wer keine Isolation scheut, kann öffentliche Meinung verändern!“. Bis 2020 bilden wir also die Vorhut einer starken AfD-Ratsfraktion – das stehen wir durch!

Welchen Stellenwert messen Sie persönlich der kommunalpolitischen Arbeit zu und wieviel Aufmerksamkeit sollte die AfD insgesamt dem Thema widmen? Ist die sogenannte „patriotische Graswurzelarbeit“ überhaupt noch wichtig – jetzt, wo die AfD bereits im Bundestag und fast allen Landtagen sitzt?

Zur „patriotischen Graswurzelarbeit“ gehört insbesondere die kommunale Verwurzelung. Die AfD muss sich als Bürgeranwalt etablieren, der die Verwaltung kontrolliert und Missstände konsequent aufdeckt. In Fragen von Zuwanderung und Ordnungspolitik empfehle ich zukünftigen AfD-Fraktionen einen unversöhnlich-oppositionellen Kurs in den Gemeindevertretungen. Unsere Politik darf aber nicht durch einen reinen Protest gekennzeichnet sein. Sie muss in bestimmten Sachfragen auch konsensfähige Lösungsansätze bieten, die die Lebensverhältnisse der Bürger spürbar verbessern. Die AfD kann sich kommunalpolitisch, entgegen öffentlicher Schmähungen, als freiheitliche Partei präsentieren. In den Gemeinden, die von „Dachbegrünungszwang“ und „Diesel-Fahrverboten“ bedroht sind, braucht es vernunftorientierte, freiheitliche Politik – dieses Profil gilt es für uns zu schärfen.

Was sollten Ihrer Meinung nach also die Konsequenzen mit Blick auf die Kommunalwahl 2020 im einwohnerreichsten Bundesland sein? Und würde die aktuelle personelle Basis der NRW-AfD in den Kreisen, Städten und Gemeinden überhaupt ausreichen, um auch ambitionierte kommunalpolitische Ziele verfolgen zu können?

Im Landesverband NRW werden derzeit zahlreiche Maßnahmen zur Vorbereitung der Kommunalwahl getroffen. Es bilden sich Arbeitsgruppen in den Kreisen, die die Kommunalwahl thematisch wie personell begleiten. Erfahrene AfD-Kommunalpolitiker tauschen sich immer häufiger mit angehenden Ratsmitgliedern aus. Man spürt, dass das Interesse an der Gestaltung der eigenen Gemeinde wächst. Sekundiert wird diese positive Entwicklung von unserem bundespolitischen Erfolgskurs, der immer mehr Neumitglieder zu uns führt. Die Menschen stellen zunehmend fest, dass die AfD eine deutschlandweite Bürgerinitiative ist, die dazu einlädt, sich aktiv für seine Heimat zu engagieren. Ich freue mich daher auf 2020!

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Helferich.




Lünen: 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur

Von DAVID DEIMER | An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen bei Dortmund hat ein 15-jähriger Jugendlicher einen Mitschüler „mittels Messerstichen“ getötet. Der minderjährige Tatverdächtige wurde zunächst in Gewahrsam genommen, wie die Dortmunder Polizei am Dienstagmorgen mitteilte. Die Schule wurde evakuiert.

Nach ersten Informationen der Polizei soll es dort kurz vor 8 Uhr am Dienstagmorgen zu der Tat gekommen sein. Der Ältere der beiden, Alex M., habe nach einem Streit ein Messer gezogen und es im Beisein seiner Mutter dem 14-Jährigen in den Hals gestochen. Alle Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Nach der Attacke flüchtete der Messerstecher zunächst, wurde um 8.48 Uhr am nahegelgenen Kanal gefasst. Der Täter mit deutschem Pass ist kasachisch-stämmig (70 Prozent Sunniten), das Opfer – der 14-jährige Leon – ist Deutscher.

Seelsorger und Imame betreuen derzeit die Angehörigen sowie Schüler und Lehrer der Schule im Kreis Unna.

Schule ohne Rassismus

Die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule bezeichnet sich als Schule, „in der alle Kinder willkommen sind, gern miteinander leben und voneinander lernen“ – ein durchaus adaptionsfähiges Modell für das gesamte Willkommensland Deutschland. Als „pädagogische Alternative“ zum gegliederten Schulsystem sei sie eine Schule des gemeinsamen Lernens, welche die Belange von Kindern und Eltern in dem Mittelpunkt stellt“.

16 Nationalitäten sind an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule vertreten. Fremdenhass und Diskriminierung haben dort keine Chance. Seit 1995 trägt die Gesamtschule den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR).

„Rassismus ist wie eine Krankheit“ – 16 Nationen an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule im Kampf gegen Rechts.

Auch ein „Weltladen“ ist Bestandteil des übergeordneten Willkommenskonzeptes am KKG Lünen: „Wir sehen es als eine wichtige Aufgabe, unsere Schülerinnen und Schüler für die Nöte der Menschen in den sogenannten Entwicklungsländern zu sensibilisieren: Unser Wirtschaften hier schafft in anderen Teilen der Welt große Not. Wir möchten Wege aufzeigen, aktiv etwas gegen Armut und Unterdrückung zu tun. Der Erwerb fair gehandelter Waren ist eine Möglichkeit dazu. Darüber hinaus soll das Thema auch im Unterricht verschiedener Jahrgangsstufen aufgegriffen werden.“

Eine sogenannte Kap-Kommission der Dortmunder Polizei zur Aufklärung eines Kapitalverbrechens hat erste Ermittlungen übernommen. Ob das Tat-Messer aus dem fair handelnden Weltladen stammt, war zur Stunde nicht bekannt.

Zuletzt hatte der Kampf gegen Kinder- und Jugendkriminalität auch die Landespolitik in Nordrhein-Westfalen bestimmt. Der frühere NRW-Innenminister Ralf Jäger, SPD, hatte ihn als „eine der wichtigsten Aufgaben der NRW-Polizei“ bezeichnet. Leider war Ralf Jäger dabei mehr Teil des Problems als der Lösung. 2016 war jeder fünfte Straftäter jünger als 21 Jahre, die Zahl der jugendlichen Intensivtäter war in den letzten Jahren immer wieder drastisch angestiegen.