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Hoffnung für Kölner Ebertplatz

Über die multikulturelle Schutthalde von Köln namens Ebertplatz gab und gibt es leider genügend Anlass zu berichten: Drogen, Kriminalität, Mord und Totschlag sind die „Bereicherungen“ aus Merkels neuer Welt für die „schon länger dort Lebenden“. Jedoch: Man soll die Hoffnung nie aufgeben. Und der Glaube kann Berge versetzen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Pasemann hat die Hoffnungsträger ausfindig gemacht, die eine Wende herbeiführen sollen. Sehen und hören Sie selbst, wir wünschen einen schönen Sonntag!

(Spürnase: ASLa)




Das Hauptproblem am Kölner Ebertplatz sind nicht die Hooligans!

Irreführender Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger vom 6. November 2017.

Von MARKUS WIENER | Was für ein Bohai! FC-Hooligans am Kölner Ebertplatz pöbeln gegen linke Künstler! Weltuntergang am Rhein, die Medienmaschinerie läuft zu Hochtouren auf und die etablierte Kommunalpolitik schaltet umgehend in den großen Sorgenmodus. Als ob das Hauptproblem des Ebertplatzes irgendwelche Fußballhooligans wären und nicht messerstechende Nafris, drogendealende Schwarzafrikaner und aggressive Junkies.

Doch die üblichen Nebelkerzen der für die Zustände verantwortlichen politisch-medialen Kaste reichen schon längst nicht mehr aus, um von den nur allzu berechtigten Sorgen der Bürger abzulenken. Denn nur zu gut kennen inzwischen immer mehr Menschen die echten Probleme und Gefahren in ihrer Stadt aus eigener Anschauung oder Schilderungen persönlicher Bekannter.

Dabei steht der Ebertplatz stellvertretend für viele andere Plätze und Orte in Köln. Und der Name Köln ist inzwischen austauschbar mit fast jeder x-beliebigen größeren Stadt in Deutschland. Denn das Versagen der kommunalen Ordnungspolitik geht einher mit einer gescheiterten Sicherheits- und Migrationspolitik auf Landes- und Bundesebene. Deutschland am Scheideweg – und in den Ballungsräumen wird sich in den nächsten Jahren zeigen, ob man das Ruder noch halbwegs wird herumreißen können.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die islamkritische Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Köln kapituliert vor Kriminalität am Ebertplatz

Polizeieinsatz am Kölner Ebertplatz.

Von L.S.GABRIEL | Der Kölner Ebertplatz ist ein multikrimineller Ort an dem Merkels Gäste gut und gerne dealen, rauben und morden. Sogar den hartgesottensten Beschwichtigern und Spezialisten für Fake News im Sinne der Asyllobby ist das Pflaster da mittlerweile zu heiß. Der ZDF-Kommissar Heldt suchte wenig heldenmutig mit seiner Crew das Weite, nachdem das Team von bestens integrierten Traumatisierten bei Dreharbeiten zur gleichnamigen Krimi-Serie bedrängt und bedroht worden war (PI-NEWS berichtete).

Der teils begrünte Platz färbt sich immer öfter blutrot, die Messer sitzen locker und die Kölner Polizei scheint die Lage schlicht nicht mehr in den Griff zu bekommen.

No-Go-Zonen heißen nun „Angsträume“

Eine Sprecherin der Stadt erklärte nun, man müsse die „Angsträume“ am Ebertplatz, besonders in der dunklen Jahreszeit, entschärfen. Die neue Wortschöpfung „Angsträume“, für jene Plätze an die sich niemand, der an seinem Leben und Hab und Gut hängt wagen sollte, ist eine weitere beabsichtigte Umkehr der Kausalitäten. Denn das Wort verortet in gewisser Weise den „Fehler“ nicht in der bestehenden tatsächlichen Gefahr, sondern bei den potentiellen Opfern, die so als psychisch überfordert, mit einer Phobie belastet dargestellt werden und das lenkt erst einmal von den Tätern ab.

Doch diese Camouflage verhindert eben nicht, dass ab und an Leichen am Ebertplatz herumliegen und afrikanische Jungunternehmer mit ihrer dargebotenen Ware für „berauschende“ Erlebnisse sorgen. Deshalb will die Stadt das Problem lösen und man wurde kreativ. Den Pächtern der Ladenlokale in den Katakomben des Platzes wurde seitens des Liegenschaftseigentümers, der Stadt Köln gekündigt und nun sollen die Zugänge zur „Kellerebene“ des Platzes, die für den U-Bahn-Betrieb nicht relevant sind zugemauert werden. Denn dort fänden Dealer und „üble Gestalten“ einen Rückzugsraum, heißt es.

„Angsträume“:

Der Kölner Ebertplatz würde so ein fast schon Nestroysches Schaustück für die Auswirkungen der Willkommens- und Toleranzdiktatur sein – zugemauert als Gegenstück zu den offenen Grenzen. Wie wäre es mit der Wiederbelebung der alten Tradition von Stadtmauern mit Schießscharten? Man könnte dann Merkels Mord- und Totschlaggäste aussperren, denn eingesperrt werden sie ja nicht.

Da aber die linke, dort auch ansässige Kunstszene massiv gegen die Mauerpläne im bunten und offenen Köln protestiert, ist das letzte Wort in der Sache noch nicht gesprochen. Vermutlich setzt OB Henriette Reker am Ende dann doch lieber wieder auf die ihr ausreichend erscheinende Armlängenlösung.

Alltag am Kölner Ebertplatz:




Am Kölner Ebertplatz will ZDF-Kommissar Heldt kein Held sein

Timo Dierkes, Kai Schumann und Janine Kunze; Die „Heldt“-Stars verließ am bereicherten Kölner Ebertplatz der Heldenmut.

Von MARKUS WIENER | Die Situation am Kölner Ebertplatz spitzt sich seit Monaten dramatisch  zu. Trinker, Junkies und immer mehr schwarzafrikanische Drogendealer belagern das unübersichtliche Terrain am Rande der Innenstadt. Erst am Wochenende  wurde dort ein 22-jähriger Afrikaner von einer Gruppe anderer Afrikaner angegriffen und mit einem Messer tödlich verletzt (PI-NEWS berichtete).

Einheimische meiden die Gegend spätestens ab Einbruch der Dunkelheit,  sofern irgendwie möglich. Nur bei einem Drehteam der ZDF-Krimiserie „Heldt“ schien sich das noch nicht herum gesprochen zu haben.

Ein nächtlicher Dreh musste kürzlich abgebrochen werden, weil Schauspieler und Crew trotz eigener Security um ihre Sicherheit fürchteten: „Bei unserem Nachtdreh an der Unterführung haben sich die dort verweilenden Menschen offenbar gestört gefühlt und die Crew massiv gestört“, äußerte sich die Produzentin Carina Hackemann gegenüber dem Kölner EXPRESS.  Die Situation wäre immer bedrohlicher und aggressiver geworden. Beim Dreh hatten zudem auch Komparsen als „leichte Mädchen“ eine Rolle: „Es war klar, dass es schlimmer wird. Und gerade die jungen Frauen hatten Angst“.

Kein Polizeischutz – ZDF will Ebertplatz nun meiden

Gebrüll und Bedrohungen hätten die Aufnahmen so stark gestört, dass die Crew die Reißleine zog und die Polizei um Hilfe rief. „Unsere Sicherheitsleute waren mit der Situation überfordert. Die Beamten konnten aber nicht die ganze Nacht auf uns aufpassen“, so die Produzentin weiter, bevor sie mit dem Fazit schloss: „Dort drehen wir nicht mehr.“

Eine nachvollziehbare Entscheidung, die Anwohner und Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel leider nicht so einfach treffen können. Diese Menschen müssen auch künftig rund um den Ebertplatz mit den Folgen einer völlig verfehlten Einwanderungs- und Sicherheitspolitik leben. Außer man hat natürlich das nötige Kleingeld, um in bessere Stadtviertel zu ziehen und mit eigenem PKW oder gar Taxi durch die Stadt zu kutschieren.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die islamkritische Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Kölner Ebertplatz: Polizist von schwarzen Drogenhändlern eingekesselt

Auf dem Kölner Ebertplatz rettete sich ein Zivilpolizist vor einer aggressiven Gruppe von Schwarzen durch einen Warnschuss. Dem Beamten fiel am Dienstagabend gegen 20 Uhr am Ebertplatz, einem der Drogenumschlagplätze afrikanischer Dealer, eine Gruppe Schwarzafrikaner am Rande eines Hochbeets auf, die augenscheinlich ein Drogengeschäft abwickelten. Der Polizist verwies die Gruppe des Platzes. Der „erfahrene Beamte“, wie es im Polizeibericht heißt, fand dann auch einen Beutel mit Marihuana-Päckchen in dem Beet und stellte ihn sicher. Das war zu viel für die schwarzen Jungunternehmer, sie kamen zurück, umringten und bedrängten den Beamten. Als ihr Verhalten zunehmend aggressiv wurde, gab der Polizist einen Warnschuss aus seiner Dienstwaffe ab und forderte Unterstützung an.

Kurz darauf konnten ein 19-Jähriger aus Sierra Leone und ein 26-Jähriger aus Guinea festgenommen werden. Alle anderen sind flüchtig, ihre Ware konnten sie dem Beamten davor offenbar aber noch abnehmen.

Ebenfalls in Köln eskalierte am Samstagabend die Feststellung der Personalien eines 27-jährigen Ghanaers, der zuvor beim Schwarzfahren erwischt worden war. Der schwarze „Rohdiamant“ weigerte sich, seine Daten anzugeben. Als die Beamten ihn nach einem Ausweis durchsuchten drehte der Afrikaner durch und griff die Polizisten an.

Laut Polizeibericht schlug der Mann unvermittelt mit der Faust auf die Beamten ein. Dabei wurden drei Polizisten verletzt. Nur mit vereinten Kräften gelang es den Tobenden unter Kontrolle zu bekommen. Die Verletzungen der Beamten reichen von Kratzspuren, über Hämatomen bis hin zu einer Schädelprellung. Es wurde alles zur Anzeige gebracht, doch der zuständige Richter sah keine Haftgründe. Der Brutalo ist wieder frei.