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Muslime bei BBC für Religionsprogramm zuständig

BBC IslamDie BBC hat klare religiöse Vorlieben: Während man sich über die Christen bei jeder möglichen Gelegenheit lustig macht und sie ins Lächerliche zieht, unterwirft man sich dem Islam in vorauseilendem Gehorsam. Clifford Longley, ehemaliger Korrespondent der britischen Tageszeitungen Telegraph und Times erklärt: „In England wird Religion diskriminiert und marginalisiert, nicht nur bei der BBC, sondern auch bei den privaten Fernsehsendern wie itv, Channel Four oder Sky.“

„…Bis vor kurzem war bei der BBC ein anglikanischer Pastor für das Religionsprogramm zuständig, heute ist es ein praktizierender Moslem.“

Die BBC habe Angst, die radikalen Muslime zu provozieren. BBC- Generaldirektor Mark Thompson verteidigt sich mit der Schutzbehauptung, dass

„das Christentum Teil der Gesamtkultur sei, während der Islam die Religion einer Minderheit sei und daher größere Aufmerksamkeit verdient.“

Ob Thompson so einer derartigen Aussage noch fähig wäre, wenn der Islam die Gesamtkultur dominieren würde, ist stark anzuzweifeln.

(Spürnase: gerndrin)




Dudley bekämpft EDL mit Kostenaufrechnung

Police got to hellEngland zündet Stufe zwei in der Bekämpfung der Meinungsfreiheit: Nachdem die EDL als „rechtsextremistisch“ verschrien wurde, geht es jetzt darum, ihr vorzuwerfen, sie würde zu viele Kosten verursachen. In Dudley, wo das Moscheebauprojekt mittlerweile auf Eis gelegt wurde, fürchten Ladenbesitzer um ihre Umsätze und die Behörden meinen, die nächste geplante Demonstration am 17. Juli würde die Stadt wegen öffentlichem Aufruhr, Gewaltausbrüchen und Unruhen 150.000 Pfund kosten.

Da ist einem das ruhige Kuschen vor dem Islam, das niemanden beleidigt, viel angenehmer. Die EDL-Demo soll darum wenn nicht verboten, so doch in erheblichem Maß eingeschränkt werden. Die englische Regierung scheint bemüht, dass aufmüpfige Volk zum Verstummen bringen zu wollen.

(Spürnase: Frank Kitman)




Qualifizierte Türken verlassen Deutschland

Der Spiegel zeigt auf, dass Deutschland in Bezug auf die Türkei einen negativen Wanderungssaldo hat. Das läge, wie SpOn von der dazu befragten Emine Sahin (Foto) seinen Lesern mitteilen lässt, vor allem daran, dass nicht alle (Deutschen) begriffen hätten, welches Potential von gut ausgebildeten „Deutsch-Türken“ ausgeht. Mag sein, aber leider haben weder Spiegel-Redaktion noch Sahin die wahre Ursache begriffen.

Und so denken beide haarscharf an dieser vorbei:

Oft sind es Geschichten gut ausgebildeter, gut integrierter Deutsch-Türken. Die große Mehrheit der Auswanderer sind junge Akademiker, die Deutschland aus wirtschaftlichen Gründen den Rücken kehren. Etwa 40.000 Türken und türkischstämmige Deutsche gingen im vergangenen Jahr zurück in das Land ihrer Väter, das sind 10.000 mehr als umgekehrt in die Bundesrepublik kamen. Der Trend der Zuwanderung hat sich damit eindeutig gewendet.

Die Zusammenhänge, wie sie uns Sahin nahe legt, sind nicht dazu angetan, das Problem umfassend zu analysieren.

Sahin sagt, sie sei in Deutschland nie wegen ihres Namens oder ihrer Herkunft diskriminiert worden, aber vieles sei dort klein geistiger und weniger dynamisch als im Boomland Türkei. „Noch haben nicht alle begriffen, welches Potential von den gut ausgebildeten Deutsch-Türken ausgeht. Wer zwischen zwei Welten wandert, kommt besser mit der Globalisierung zurecht. Die Deutschen müssten eigentlich angeben mit uns.“

Es wäre für diesen Artikel bestimmt Anlass gegeben, wenn bei den Qualifizierten mit türkischen Wurzeln im Vergleich zu der Gesamtbevölkerung der Abwanderungsgedanke besonders hoch ist. Doch leider schweigt sich der Spiegel hierzu aus. Daher scheint es, dass sich die Problematik und deren Ursachen eher dadurch erschließt, wenn man einer Spur nachgeht, die sich in diesem Artikel nur andeutet:

„Ich bin kein Deutschländer“

In Deutschland ausgebildete Akademiker haben hervorragende Chancen auf dem türkischen Arbeitsmarkt. Weniger qualifizierte Deutsch-Türken aber bleiben lieber in Deutschland, denn in der Türkei müssen sie mit Hunderttausenden Billiglöhnen konkurrieren. Wer trotzdem kommt, gibt sich mit Gelegenheitsjobs zufrieden oder arbeitet schwarz. Gerade mal 729 türkische Lira, umgerechnet 380 Euro, beträgt der Mindestlohn in der Türkei, die Arbeitslosenhilfe liegt bei etwa 170 Euro, Sozialhilfe gibt es nicht.

Das Problem ist, dass alle Qualifizierten abwandern, weil im Ausland nicht so viel ihrer Wirtschaftskraft abgeschöpft wird. Und diese Tendenz wird sich verschärfen, wenn die Zuwanderung in die Sozialsysteme anhält und ein überbordender Sozialstaat zu unerträglichen Lasten für die Leistungserbringer führt. Oder zunehmend: für die als Leistungserbringer einmal Eingeplanten. Professor Heinsohn weist, anders als der Spiegel, in der FAZ auf die wahren Zusammenhänge hin:

Womöglich auch deshalb äußerten 2007 rund 87 Prozent der hiesigen Hochschulabsolventen den Wunsch, in anderen Ländern Karriere zu machen. Von hundert Nachwuchskräften, die das Land benötigt, werden fünfunddreißig nie geboren, wandern zehn aus und schaffen fünfzehn keine Berufsausbildung. Da können die Emigrationsphantasien der verbleibenden vierzig nicht überraschen.

Die Welt kennt fünf Ränge der Sozialpolitik. Unten stehen rund 160 Nationen ohne Hilfe für soziale Notlagen. Konkurrenten wie China und Indien gehören dazu. Darüber rangieren die Vereinigten Staaten. Sie geben ihren Bürgern ein Fünfjahreskonto, mit dem diese sparsam umgehen, um bei Notlagen Halt zu finden. Vorher weichen sie auf Ersparnisse, Verwandte oder schlecht bezahlte Arbeit aus. Auf dem dritten Platz liegt ein rundes Dutzend Nationen, in denen zwar lebenslänglich Sozialhilfe gewährt wird, diese aber knapp ausfällt wie in Italien und England. Auf dem zweithöchsten Rang findet sich ein weiteres Dutzend Nationen. Auch sie zahlen lebenslänglich und dazu relativ großzügig aus, wobei Norwegen, Finnland und die Schweiz an der Spitze liegen. Den ersten Rang belegt Deutschland allein.




WM: Bringt die Kanzlerin Deutschland Glück?

Eigentlich kann ja für das heutige WM-Viertelfinalspiel nichts mehr schief gehen. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist heute beim WM-Viertelfinalspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Argentinien im Green Point Stadion von Kapstadt. Und: Jogi Löw und Co-Trainer Hansi Flick tragen ihre blauen Kaschmir-Pullover, die auch schon gegen Australien und gegen England schon Glück brachten, wie die BILD exklusiv berichtet. Na dann…




“Schadenersatz”: Gaddafi-Geld eingefroren

GaddafiEine kleine Schweizer Hightech-Firma ließ über elf Millionen libysches Diktatorengeld von drei ausländischen Banken in Genf gerichtlich beschlagnahmen. Begründet hat die Firma die Forderungen mit unbezahlten Rechnungen sowie Schadenersatz für Vertragsbruch. Die Hightech-Firma hatte wie die übrigen Schweizer Unternehmen Libyen 2008 innert 45 Tagen verlassen, die Geschäftstätigkeit aufgeben müssen und schwer unter den Betriebsausfällen gelitten. Den Großteil seines Geldes hat Gaddafi inzwischen aus der Schweiz nach England abgezogen. Die sauberen Briten gewähren dem Diktator indessen sogar eine Vorzugsbehandlung: Er muss in Britannistan seine geschätzten 5 Milliarden Dollar nicht einmal versteuern.




Deutschland verschreckt Hochqualifizierte

Hochqualifizierte Einwanderer kommen nicht nach Deutstschland, denn sie haben keine Lust, mehr als die Hälfte ihres Einkommens wegversteuert und -sozialversichert zu bekommen. Eine HartzIV-Mutter kostet bis zum fünfzigsten Lebensjahr 415.000 Euro, also die Steuern von zwei Vollerwerbstätigen. Mit solchen provokantenn Äußerungen wartet der Sozialwissenschaftler Gunnar Heinsohn (Foto) in der FAZ auf.

Heinsohn schreibt:

Der wahre Reichtum der Nationen besteht in der Intelligenz ihrer Bevölkerung. Hierzulande sorgen Sozial- und Einwanderungspolitik jedoch dafür, dass wir auf Dauer verarmen werden. Denn Talente aus dem Ausland werden dorthin gehen, wo sie nicht mehr als die Hälfte ihres Einkommens versteuern müssen.

Die Tüchtigen Deutschlands, die viele Millionen Bildungsferne und ihren stetig zunehmenden Nachwuchs versorgen, dürfen Stolz empfinden. Denn dieses Land hat nur selten Fremde beschützt oder gar befreit. Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.
(…)
Womöglich auch deshalb äußerten 2007 rund 87 Prozent der hiesigen Hochschulabsolventen den Wunsch, in anderen Ländern Karriere zu machen. Von hundert Nachwuchskräften, die das Land benötigt, werden fünfunddreißig nie geboren, wandern zehn aus und schaffen fünfzehn keine Berufsausbildung. Da können die Emigrationsphantasien der verbleibenden vierzig nicht überraschen.

Die Welt kennt fünf Ränge der Sozialpolitik. Unten stehen rund 160 Nationen ohne Hilfe für soziale Notlagen. Konkurrenten wie China und Indien gehören dazu. Darüber rangieren die Vereinigten Staaten. Sie geben ihren Bürgern ein Fünfjahreskonto, mit dem diese sparsam umgehen, um bei Notlagen Halt zu finden. Vorher weichen sie auf Ersparnisse, Verwandte oder schlecht bezahlte Arbeit aus. Auf dem dritten Platz liegt ein rundes Dutzend Nationen, in denen zwar lebenslänglich Sozialhilfe gewährt wird, diese aber knapp ausfällt wie in Italien und England. Auf dem zweithöchsten Rang findet sich ein weiteres Dutzend Nationen. Auch sie zahlen lebenslänglich und dazu relativ großzügig aus, wobei Norwegen, Finnland und die Schweiz an der Spitze liegen. Den ersten Rang belegt Deutschland allein.
(…)
Die 160.000 Auswanderer, die Deutschland jährlich verlassen, nehmen 80.000 Hartz-IV-Müttern mit jeweils zwei Kindern den Versorger. Denn eine solche Mutter kostet bis zum fünfzigsten Lebensjahr 415.000 Euro, also die Steuern von zwei Vollerwerbstätigen. Zusätzlich hinterlassen diese 160.000 Nettosteuerzahler etwa 40 Milliarden Euro offizielle Staatsschulden. Nur private Schulden emigrieren mit, während die Verpflichtungen als Passinhaber an die Zurückbleibenden sowie an Einwanderer übergehen.

Wer jährlich 160.000 qualifizierte Einwanderer gewinnen will, darf sie nicht mit 80.000 Hartz-IV-Familien und 40 Milliarden Euro Schulden verschrecken. Jede andere hochentwickelte Nation ohne solche Lasten wird sonst vorgezogen.
(…)
Nur solche Einwanderer sind eine Hilfe, deren Leistungsprofil über dem aktuellen Durchschnitt der aufnehmenden Nation liegt. Die aufnehmenden Länder wissen längst, dass solche Neuankömmlinge sich zu helfen wissen und ihren neuen Mitbürgern nicht auf der Tasche liegen oder von hochbezahlten Integrationsarbeitern begleitet werden müssen.
(…)
Nirgendwo hingegen liegen Migrantenkinder tiefer unter dem einheimischen Leistungsniveau als in Deutschland. Das liegt nicht an ihrer Fremdheit und Anderssprachigkeit, sondern an den schlechten Noten ihrer Eltern bereits in der Heimat. Es geht also gar nicht um „Ausländerprobleme“. Die wirklichen Probleme sind selbst mit Integrationsmilliarden nicht schnell heilbar. Exzellenzstudenten leben nun einmal nicht mit Schulabbrechern gleicher Sprache, Religion und Hautfarbe zusammen. Das unterbleibt in Istanbul genauso wie in Berlin.

Nichtsdestotrotz wollen Grüne und Linke den Staat noch schneller zugrunderichten. Sie verlangen das Recht auf Einbürgerung für unsere Migrantenhorden einkommensunabhängig zu gestalten. Schließlich sind wir ein Einwanderungsland!

(Danke an alle Spürnasen)




Deutschland – England bei PI

Gewinnt heute unsere Mulitkultitruppe oder verliert die deutsche Nationalmannschaft? PI-Leser, denen die Kommentare der Qualitätsjournalisten zu dumm sind, können es hier selber besser machen. (Foto: In diesem Auto saß übrigens ein Türke)




Berlin: Kirchliche Feiertage abschaffen


Berlin ist fortschrittlich. Demnächst sollen Ausländer nicht nur im Öffentlichen Dienst bevorzugt eingestellt werden, sondern Rot-Dunkelrot will die gesamte Gesetzgebung auf Wünsche von Ausländern ausrichten. So sollen zum Beispiel kirchliche Feiertage abgeschafft werden.

Verantwortlich für die Diskriminierung der deutschen Bevölkerung zeichnet Sozialsenatorin Carola Bluhm (SED, Foto).

Berlins geplantes „Partizipations- und Integrationsgesetz“ nimmt Gestalt an. Mittwoch stellte Sozialsenatorin Carola Bluhm (Linke) die Generallinie der umstrittenen Neuregelung vor. Rot-Rot will Ausländer künftig überall bevorzugt wo der Senat Handlungsmöglichkeiten hat. Außerdem gibt es bald keine kirchlichen Feiertage mehr.
Rot-Rot will deshalb die gesamte Gesetzgebung auf Wünsche von Ausländern ausrichten. „Alle Gesetze gehören auf den Prüfstand, ob sie noch den Bedingungen einer Einwanderungsstadt entsprechen“, sagt Bluhm.

Darum sollen Einstellungskriterien im Öffentlichen Dienst so formuliert werden, daß sie Ausländer bevorzugen. So werden „interkulturelle Kompetenzen bei den Beschäftigten einen höheren Stellenwert“ haben. Im Beamtengesetz sind sie künftig „Schlüsselkompetenz“. Ziel ist es, „den Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund im Öffentlichen Dienst zu erhöhen“.
(…)
In einem ersten Schritt soll nun die christlich-tradierte Kultur ausgehebelt werden. Darum wird es in Berlin künftig keine „kirchlichen“, sondern nur noch allgemein „religiöse“ Feiertage geben. Außerdem wird bei Bestattungen die Sargpflicht aufgehoben, damit auch moslemische Beerdigungen im Leichentuch erlaubt sind.

Geht es dann in Berlin bald zu, wie in England, wo Lehrern ihren Kindern nicht mehr „Fröhliche Weihnachten“ wünschen dürfen? Es könnte ja „diskriminieren“.

Offensichtlich würde Rot-Rot diese Grundrichtung auch gerne in der Privatwirtschaft durchsetzen. Das scheitert aber bisher an fehlenden Kompetenzen der Landesregierung. Bluhm: „Auch in wichtigen integrationspolitischen Handlungsfeldern wie der Arbeitsmarktpolitik wird der grundsätzliche Rahmen durch den Bundesgesetzgeber gesetzt. Wir hoffen, dass vom Berliner Partizipations- und Integrationsgesetz auch Impulse in Richtung Bundesregierung ausgehen, ihrerseits die Gesetzgebung auf strukturelle Benachteiligung und Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten zu überprüfen.“

Nun ja, die Deutschen, grad die Berliner, wählen weiter und in steigendem Maße links. Offenbar geht es ihnen noch zu gut.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Muslime überwachen verboten

Verhüllte KameraIm britischen Birmingham wurden insgesamt 216 Überwachungskameras eingerichtet, um den (islamischen) Terrorismus zu bekämpfen. Die Kameras würden auch gute Arbeit leisten, nur sind sie den Muslimen, deren mögliche terroristische Aktivitäten gerade überwacht werden sollen, zu beleidigend und ausspionierend. Ihretwegen sollen in muslimischen Gebieten die Kameras darum mit Plastiktüten überstülpt werden.

Nur die Christendhimmis darf man weiterhin ungestört filmen. Immer wenn man denkt, es geht nicht kriecherischer, setzt ein Gutmensch noch ein Sahnehäubchen oben drauf. Die Kameras in ausgerechnet jenen Gebieten abzudecken, in denen Terroranschläge am wahrscheinlichsten geplant werden, ist geradezu selbstmörderisch blöd tolerant.

(Spürnase: Daniel Katz)




„20 Leute warfen mich vom Deck“

Der Offizier, der den Einsatz auf die Mavi Marmara leitete, schildert gegenüber ynet-news seine Erlebnisse beim Betreten des Schiffs, das schwerer bewaffnet war, als die Soldaten vermutet hatten (Bilder zu den Waffen finden Sie hier): „Ich zog meine Waffe, als ich sah, dass einer mit einem Messer auf mich zu kam und feuerte einen Schuss ab. Dann stürmten 20 weitere Leute von allen Seiten auf mich ein und warfen mich auf das untere Deck.“

Im ersten Interview seit seiner Verwundung beim Eintreffen auf der Flottille sprach Hauptmann R. (Foto), der die Truppen, die die „Maramara“ betraten kommandierte, über die Schlacht, die auf dem Schiff stattgefunden hatte.

Gemäß R. beteiligten sich hunderte Menschen an Bord an dem Angriff auf ihn, und die Soldaten waren gezwungen, von ihren Waffen Gebrauch zu machen, weil ihr Leben in Gefahr war.

„Dutzende Leute schlugen auf jeden Soldaten ein, der sich auf dem Schiff befand,“

erzählte er in seinem Bett im Rambam-Krankenhaus in Haifa.

„Sie hantierten mit Schlägern, Äxten und Messern. Ich war der zweite, der abgeseilt wurde. Einer der Jungs meiner Gruppe war schon unten und ein paar Leute hatten sich auf ihn gestürzt. Zuerst war es einer gegen einen bis mehr Soldaten herunterkamen.“

Bezüglich der Vorbereitung der Truppen auf ein extremeres Szenario auf den Decks, meinte R. sie wären sowohl auf passiven als auch auf gewaltsamen Widerstand vorbereitet gewesen, aber gestand ein, dass man vom Ausmaß des Widerstandes überrascht worden war.

„Wir wussten, dass es sich um Friedensaktivisten handelt. Weil sie geplant hatten, die Gaza-Blockade zu durchbrechen, hatten wir mit passivem Widerstand gerechnet, vielleicht verbalem Widerstand – wir hatten das nicht erwartet. Alle wollten uns töten. Wir begegneten Terroristen, die uns umbringen wollten und wir taten alles, was wir konnten, um unnötige Verletzungen zu vermeiden.“

R. meint, dass etwa 75 Prozent der Menschen auf dem Schiff, gewaltsamen Widerstand geleistet haben,

„jeder hatte ein Messer in der Hand.“

R. war der Soldat, der vom Deck geworfen wurde, wie es in der Videodokumentation der IDF zu sehen ist:

„Ich stand vor einer Menschenmenge mit Messern und Schlägern. Ich zog meine Waffe, als ich sah, dass einer mit einem Messer auf mich zu kam und feuerte einen Schuss ab. Dann stürmten 20 weitere Leute von allen Seiten auf mich ein und warfen mich auf das untere Deck.“

„Dann fühlte ich einen Stich in meinem Bauch. Es war ein Messer. Ich zog das Messer heraus und gelangte irgendwie zum unteren Deck, wo meine Leute waren. Das war der Zeitpunkt, als die Soldaten das Schiff bis auf das untere Deck unter Kontrolle hatten. Ich und ein anderer Soldat schafften es, auf das Deck zu gelangen und wir sprangen ins Wasser, von wo uns unsere Streitkräfte herauszogen. Ein anderer Soldat, der heftig geschlagen worden war, verlor das Bewusstsein. Andere Soldaten schirmten ihn ab, bis wir es schafften, ihn herauszuholen.“

In Anbetracht des Resultats, meinte R., es sei eine erfolgreiche Operation gewesen.

„Ich denke, wir haben ausgezeichnet gearbeitet. Wir haben die Dinge angewendet, die wir gelernt und eingeübt haben, inklusive Zurückhaltung beim Waffengebrauch. Wir haben sie nur gegen jene eingesetzt, die uns bedroht haben, und wir mussten auf sie feuern.“

Mittlerweile befinden sich sechs Soldaten immer noch im Krankenhaus, jedoch ihr Zustand hat sich verbessert. Zusätzlich befinden sich 33 Ausländer, die an der Gaza-Flotille teilgenommen hatten, ebenfalls in Krankenhauspflege. Die meisten stammen aus der Türkei, andere aus England, Australien, Indonesien und den Palästinensergebieten.

(Bericht von ynet-news, Übersetzung: PI)




Britische Polizei von Muslimen erpresst

Die beiden Demonstranten vom Dach über dem geplanten Moscheegrundstück in Dudley (PI berichtete) sind immer noch nicht frei. „Leon“ hat sich bei der Verhaftung durch die „freundliche“ Behandlung der Polizei ein blaues Auge und einen gebrochenen Arm „zugezogen“. Gemeinsam mit „Snowy“ ist er des Hausfriedensbruchs und des Rassenhasses angeklagt.

Doch diese Strenge des Gesetzes gilt nur für die eine Seite: Mehrere EDL-Quellen berichten, dass während der Demonstration der Muslime am Montag in Dudley ein Polizist von einem Rechtgläubigen verprügelt wurde. Die Muslime sollen anschließend der Polizei gedroht haben, in der Stadt zu randalieren, falls der Täter bestraft wird. Der geschlagene Polizist soll daraufhin seine Anzeige zurückgezogen haben.

Die Lage in England ist ernst. Innerhalb der Polizei zeichnen sich immer deutlicher zwei Lager ab: Ein konservatives und ein islam-höriges. Wenn der Konflikt eskaliert, könnte er im schlimmsten Fall eine Tsunami-Wirkung auf den gesamten Kontinent haben.

Schreiben Sie jetzt Ihre Besorgnis an die britische Botschaft, solange noch Zeit ist:

In Deutschland:

British Embassy
Wilhelmstrasse 70
10117 Berlin
Telefon: (49) (30) 20457-0
Fax: 49 (0)30 20457 594
Mail: info@britischebotschaft.de

In Österreich:

Botschaft des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland
Jauresgasse 12
1030 Wien, Österreich
Telefon: +43(1)716 13 0
Fax: +43(1)716 13 2999
Mail: vcenquiries@britishembassy.at

In der Schweiz:

Britische Botschaft
Thunstrasse 50
3000 Bern 15
Telefon: +41 31 359 77 00
Fax: +41 31 359 77 01
Mail: info@britishembassy.ch




EDL gewaltsam vom Dach vertrieben

Das friedliche Schwenken einer England- und einer Israelfahne auf dem Dach neben dem Grundstück für die geplante Großmoschee im englischen Dudley (PI berichtete) hat gereicht, tausende wütender, mit Messern bewaffneter Muslime auf die Straße zu bewegen. Die Polizei ließ das einfach zu. Für sie standen die „Aggressoren“ auf dem Dach.

Darum mussten die EDL-Störenfriede schnellstmöglich mit einem schwerbewaffneten Einsatztrupp entfernt werden. Hauptsache die Muslime sind ruhig gestellt. Dennoch scheint der breite Widerstand der englischen Ungläubigen politisch etwas bewegt zu haben – die Moscheebaupläne liegen erstmal auf Eis.

Bilder aus Dudley:

(Spürnase: Alster)