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„Fitna“ – der Film!

Der niederländische Politiker Geert Wilders hat laut der niederländischen Nachrichtenagentur ANP seinen 15-minütigen Koran-kritischen Film „Fitna“ ins Internet gestellt.

Hier ist er (Achtung: lange Ladezeiten)!




Fitna PI-Stream

Originalversion englisch:

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Mit deutschen Untertiteln:

[flash /uploads/Fitnadt.flv]




Habermas philosophiert über Wilders

habermas.jpgDie Meinungs- und Pressefreiheit ist eines der höchsten Güter überhaupt. Doch, ob eine Provokation zulässig ist oder nicht, entscheidet die aktuelle Situation. Die Provokation sollte ein Problem lösen wollen und nicht erst ein noch größeres Problem schaffen. Der deutsche Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas (Foto), einer der angesehensten Denker, hielt am Samstag eine Gastvorlesung an der Universität Tilburg (NL).

Die Vorlesung war schon Wochen im Voraus ausgebucht, vor allem auch, weil Habermas über den Islam und Geert Wilders sprechen wollte. Radio Netherlands Worldwide berichtet über die Habermas Vorlesung und seine Bemerkungen zum Fitna-Film. Der Philosoph meinte, man solle zunächst zwischen den rechtlichen Fragen der Vorankündigung und den politischen Fragen unterscheiden:

„Niemand in diesem Raum würde mit dem konstitutionellen Prinzip der Pressefreiheit, als einem unserer wichtigsten Grundrechte, nicht übereinstimmen, das manchmal sogar andere Grundrechte übertrumpft.”

Nach Habermas’ Ansicht will Wilders mit seinem Film polarisieren und provozieren:

„Meine erste und einzige Frage wäre, warum finden Sie, Herr Wilders, es notwendig, die Provokationen die in diesem Land schon sehr schwere Konsequenzen gehabt haben, weiter zu treiben? Das ist eine vollkommen politische Frage. Was ist der Grund? 1968 hatten wir Studenten, meine eigenen auch, die systematisch gewisse Regeln brachen, um zu provozieren. Damals hatten die meisten Studenten gute Gründe zu provozieren.“

Was Wilders betrifft:

„Ich würde ihn nach seinen Gründen für die Provokation fragen und voraussetzen, dass es zum Provozieren keinen Grund gibt, solange es sich dabei um kein Anliegen handelt, das erst jetzt an die Öffentlichkeit gebracht werden muss. Provokation wird gerechtfertigt durch die Bedingungen der Situation, während der in Frage stehende Gegenstand nur durch eben diese Provokation die notwendige öffentliche Aufmerksamkeit erlangen kann.“

„Fitna“ – „die Prüfung“ wird je länger je mehr zum Test- und Prüfstein für unsere Gesellschaft und ihre Islamkritik(in)toleranz.

(Spürnase: Humphrey)




Wilders wurde der Stecker gezogen

fitna.jpg
Um die Veröffentlichung des von Geert Wilders geplanten islamkritischen Films zu verhindern, ist offenbar jedes Mittel recht. So hat Wilders‘ Webhoster, die Hisbollah-freundliche Firma Network Solutions, ihm jetzt sogar den Stecker gezogen – wegen zu großer Serverbelastung, wie es zuerst hieß. Doch dies war glatt gelogen sagen die Bloggerkollegen.

Momentan steht auf fitnathemovie.com:

nws.jpg

Diese Seite wurde Suspendiert. Network Solutions untersucht, ob der Seiteninhalt eine Verletzung der von Network Solutions anwendbaren Policy darstellt. Network Solutions hat eine ganze Anzahl Beschwerden bezüglich dieser Seite erhalten, die jetzt untersucht werden. Für weitere Informationen über die von Network Solutions angewandte Nutzungs-Policy, besuchen Sie folgenden Link:
http://www.networksolutions.com/legal/aup.jsp

Hot Air bringt ein paar Details über das Verschwinden des beinahe veröffentlichten Films, der heute hätte ins Netz gehen sollen. Erst war noch ein Bild (Foto oben) zu sehen, dann war die Seite gesperrt.

Warum kommt das jetzt plötzlich? Hat die Firma den internationalen Aufstand über die letzten Monate erst jetzt mitgekommen? Wohl kaum.

Und warum wird der Film gesperrt, bevor er überhaupt im Netz ist? Wo ist hier die Verletzung der allgemeinen Geschäftsbedingungen? Dass es sich dabei um einen Denial of Service-Vorfall handelt ist sehr unwahrscheinlich. Sogar die Zeit berichtet über die mysteriösen Ereignisse.

Noch unwahrscheinlicher wird eine Panne, wenn man sich anschaut, was für eine hochinteressante Seite von Network Solutions erwiesenermaßen ebenfalls gehostet wird, die offenbar nicht gegen die gültige Policy verstößt:

www.hizbollah.org – eine offizielle Hisbollah-Terroristen-Seite.

Hier scheint es keine Widersprüchlichkeiten mit den allgemeinen Geschäftsbedingungen zu geben. Aus diesem Lager könnten vielmehr die „Beschwerden“ eingegangen sein, denen jetzt nachgegangen wird. Eine Terrororganisation wie die Hisbollah hosten, ist also politisch korrekt, einen Kritiker zu Wort kommen lassen dagegen schon „pfui“, bevor er den Mund aufmacht.

Zahlreiche Blogger haben sich bereits zusammengeschlossen, um sich gegen die islamfreundliche Internetzensur zur Wehr zu setzen:

Michelle Malkin, Klein Verzet, Ironic Surrealism, GeistesWelt, News Bleat, Chip Bennett und Red State.

Der gegenwärtige Plan ist, die Firma Network Solutions zu boykottieren und mit unzähligen Telefonanrufen und E-Mails zu nerven:

» Telefon: +1 570 708 87 88
» E-Mail

Es gibt auch Pläne, den Film statt übers Internet als DVD in Umlauf zu bringen – Gegen den Strom berichtet darüber.

(Spürnase: Boxer)




Anti-Wilders-Demo ist Fehlschlag


Ungefähr 1000 Menschen haben am Samstag in Amsterdam ihre Besorgnis darüber ausgedrückt, dass Geert Wilders ihnen mit seinem angekündigten Film das schöne Bild vom friedlichen Islam zerstören will. Wilders, der den real existierenden Islam unter anderem mit drastischen Szenen der Scharia in der praktischen Anwendung (Steinigung) zeigen will, wird allgemein als „Rassist“, „Rechtsaußen“ oder einfach nur als gemein gefährlicher Irrer bezeichnet, den es mit allen Mitteln zu stoppen gilt.

Die Leitmedien übernehmen in dem „Spiel“ bereitwillig die Parolen der anständigen Faschisten. Das klingt dann so:

Mehr als 1000 Menschen haben in Amsterdam gegen den islamfeindlichen niederländischen Politiker Geert Wilders demonstriert. Auf Transparenten und in Redebeiträgen warnten sie vor Diskriminierung und Rassismus.
(…)
Wilders sorgt seit Monaten für Aufregung in den Niederlanden, weil er einen Film über den Koran angekündigt hat. Wegen seiner häufigen provozierenden und beleidigenden Äusserungen über den islamischen Glauben werden scharfe Reaktionen aus islamischen Ländern und Vergeltungstaten befürchtet.

Zwiedenken und Neusprech in Reinkultur. George Orwell lässt grüßen („1984„)! Wenn die Demonstranten das Buch je gelesen haben sollten, haben sie es jedenfalls nicht verstanden. Die Anhänger und Angehörigen der Religion des Friedens drohen all denen mit härtester Gewalt, die ihnen einen Hang zur Gewalt vorwerfen. Denn Islam ist Frieden ist. Und damit hat es sich.

PI-Leser Andreas F. schreibt zur Mini-Demo, die ursprünglich ein Massenspektakel werden sollte:

Die um 13.00 begonnene Demonstration gegen den PVV-Vorsitzenden (Partei der Freiheit) und Islamkritiker Geert Wilders hat sich entgegen aller Desinformation in diesem Kontext nicht als „Ausdruck des Volkswillens gezeigt. Das NOS-Journaal (niederländische Tagesschau) meldet: „Auf dem Dam in Amsterdam sind ein paar hundert Menschen zusammengekommen zur Kundgebung gegen die PVV von Geert Wilders. Die Organisation (Nederland bekent kleur, = Niederlande bekennen Farbe) hatte mit ca. 5000 Teilnehmern gerechnet. „Nederland bekent kleur“ macht sich Sorgen über die diskriminierenden und intoleranten Standpunkte der PVV. Damit ist die weltfremde Selbstüberschätzung der „Toleranten“ auf peinliche Weise deutlich geworden. Auch in den Foren der Tageszeitungen findet Wilders viel Unterstützung.

Die Website, auf der der Wilders-Film gezeigt werden sollte, ist konsequenterweise geschlossen worden. Man hat schließlich Verantwortung, die friedlichen Muslime vor spontanem Zorn zu schützen.

Das Video zum Aufstand der Anständigen:

» Gegendenstrom
Wilders Homepage zensiert




Geert Wilders im dänischen Fernsehen II

Auf ein weiteres Interview des niederländischen Politikers, Islamkritikers und Filmemachers Geert Wilders im dänischen Fernsehen möchten wir unsere Leser aufmerksam machen. Wenige Tage vor Ausstrahlung seines Films „Fitna“ beantwortet er in perfektem Englisch (ganz im Gegensatz zum Moderator) Fragen zu seiner Person.

» Geert Wilders-Interview im dänischen Fernsehen I




Geert Wilders-Interview im dänischen Fernsehen

Der niederländische Islamkritiker Geert Wilders hat gestern in einem sehenswerten Interview mit dem dänischen Fernsehsender DR2 seinen Anti-Koran-Film “Fitna” verteidigt. Auch wenn es nach der Veröffentlichung seines Films – wie bei den dänischen Mohammed-Karikaturen – zu schweren Unruhen in der arabischen Welt komme, würde er sich nie seine Meinungsfreiheit und seine Kritik an der islamischen Gewalt-Ideologie verbieten lassen.

Hier das Interview, in dem Wilders eindrucksvoll die gutmenschlichen Fragen der Dhimmi-Reporterin kontert:

(Spürnase: karlmartell)