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Lesbos: Nach Messertotem Aufstand im Migrantenlager

Nachdem am Donnerstagabend im Lager Moria auf der Insel Lesbos ein 20-Jähriger aus dem Jemen, vermutlich von einem Afghanen erstochen worden war und erst am Mittwoch davor ein Kongolese ebenfalls nach einer Messerstecherei verstarb, kam es am Freitag zu Ausschreitungen zwischen Afghanen und Afrikanern.

Die Polizei rückte mit Tränengas an, um der Lage wieder Herr zu werden. Bald schon richtete sich der Hass der „sich nach Frieden Sehnenden“ gegen die Beamten, sie wurden mit Steinen beworfen, Mülltonnen wurden angezündet. Moria sei nicht sicher, so das Argument der Randalierer, die gerne auch vermummt auftreten.

Fast seit Beginn der inszenierten Flüchtlingskrise herrscht auf der ehemalige Urlaubsinsel Lesbos der Ausnahmezustand (PI-NEWS berichtete mehrfach). Immer wieder kommt es dort, wie in vielen Lagern und Unterkünften, zu Aufständen und Brandstiftungen. Auch die am Freitag in Moria monierte Unsicherheit erzeugen die Bewohner immer selbst durch Gewalt untereinander.

Vielfach geht es in den Lagern zu, wie man es aus Afrika kennt, schon der Antransport von Lebensmitteln wird zur Schlacht. Obwohl genug Nahrung für alle da ist, werden Fahrzeuge gewaltsam gestoppt, ausgeraubt und demoliert.

Auch die Inselbewohner selbst werden nicht verschont, Sicherheit ist für sie ein Wort aus der Vergangenheit.

Aktuell soll im Lager Moria ein Vielfaches der Menschen leben, für die es gebaut wurde. Die Informationen über genaue Zahlen sind unterschiedlich. Vermutlich wissen es die zuständigen Behörden in Griechenland selbst nicht wirklich. Sicher ist nur, dass es zu viele sind. Und immer noch kommen neue „schutzsuchende“ Gewalttäter auf den griechischen Inseln an. (lsg)

Hier ein weiteres Video vom „Protest“:




Dresden: 50 „Schutzbedürftige“ greifen Polizisten brutal an

Von DAVID DEIMER | Immer eine Eisenstange Abstand halten! Ellwangen, Donauwörth, Fürstenfeldbruck, Ingolstadt – etc-pp-und-und-und … die Verwerfungen der gezielten Massenimporte von Willkommens-Orks nehmen in diesen Wochen langsam aber unsicher „Bürgerkriegsähnliche Zustände“ an. Klares Relocation-Vorbild des Merkelsystems: die multipolaren ethnischen Konfrontationen in Rom, CalaisRotherham, Lesbos, Libyen, Syrien, Simbabwe, Somalia, Ruanda oder der „Demokratische Republik Kongo“. Das gewollte Schlachten rückt immer näher.

In der Erstaufnahmeeinrichtung an der Dresdner Hamburger Straße ist es am Freitagabend einmal mehr zu einer Auseinandersetzung zwischen „Heimbewohnern“ und einem Großaufgebot an Polizeikräften gekommen. Auslöser war nach Angaben der Polizei ein Streit bei der Essensausgabe – analog den brutalen „Nigeria-Riots“ in München-Fürstenfeldbruck am selben Vormittag.

Wie die Polizei Dresden mitteilte, sei zunächst ein Streit zwischen zwei „schutzbedürftigen“ Georgiern bei der Essensausgabe in der Friedrichstadt der Auslöser gewesen. Als die beiden „Asylbewerber“ sich zu prügeln begannen, rief der Sicherheitsdienst Polizisten um Hilfe, die gerade zufällig in der Flüchtlingsunterkunft waren. Sie hatten einen Mann sicher zurück begleitet, „der vermutlich Ladendiebstahl begangen“ hatte, wie Hauptkommissar Matthias Noack von der Polizei Dresden mitteilte.

Die acht (!) Rückführungs-Geleitbeamten eilten zu dem Tumult und konnten die „beiden Streithähne“ fürs Erste trennen. Daraufhin versammelten sich laut des Polizeisprechers rund 50 Heimbewohner und „griffen die Einsatzkräfte“ massiv an. Grund sei ein allgemeiner „Unmut über die Polizei“ gewesen.

Die rund 50 Heimbewohner attackierten die Einsatzkräfte, indem sie mit glühenden Zigaretten warfen, nach den Beamten traten und mit „Gegenständen“ auf sie einschlugen: Einige Angreifer hatten versucht, die Beamten mit den beliebten „Refugee-Eisenstangen“ zu attackieren. Durch den Einsatz weiterer Polizeikräfte konnte die Lage vor Ort schließlich einigermaßen unter Kontrolle gebracht werden. Vorerst.

Damit hätte keiner rechnen können“

Bei den Auseinandersetzungen wurden zwei Polizisten und ein Sicherheitsmitarbeiter verletzt, es handele sich um „Prellungen“. Man könne auch von Totschlagsversuchen sprechen, auf „gut-deutsch“. Vier georgische „mutmaßliche Tatverdächtige“ im Alter von 42, 27, 20 und 17 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen sie wegen Landfriedensbruchs. Wie viele Beamte im Einsatz waren, konnte die Polizei in Dresden nicht bekunden, auch nicht ob die Festgenommenen am Sonntag bereits wieder auf freiem Fuß waren – wie gerüchteweise berichtet wird.

„Mit einer solchen Eskalation hätte ja keiner rechnen können“, erklärte Hauptkommissar Noack. Die zentrale Flüchtlingsunterkunft befindet sich an der Hamburger Straße im Dresdner Stadtteil Friedrichstadt. Derzeit läuft eine Diskussion, ob die Einrichtung als sogenanntes Ankerzentrum (Ankunfts-, Registrierungs- und Verteilungs-Wollkommenscenter) ausgebaut wird. Immer öfter müssen die Beamten zu Einsätzen in die Unterkunft ausrücken, derzeit rund einmal in der Woche, konstatiert Polizeisprecher Noack.

Mit „Messern, Stühlen und Feuerlöschern“

Vor einer Woche erst hatte es in der Unterkunft eine „Massenschlägerei „gegeben, bei der drei Menschen verletzt wurden. 40 „Uns-geschenkte-Menschen“ verschiedener Nationalitäten waren am vergangenen Sonntag mit Messern, Stühlen und Feuerlöschern aufeinander losgegangen. Zwei Männer, ein Libyer und ein Georgier, erlitten Stich- und Schnittverletzungen. Auch in zwei der vorangegangenen Nächte hatte es Randale in der Unterkunft gegeben. Es stellt sich sich die berechtigte Frage, wenn Gewalt gegen eine Armada bewaffneter Polizei- und Sicherheitskräfte solche Ausmaße annimmt – in welcher Brutalität wird sie dann erst gegen unbewaffnete deutsche Zivilisten erfolgen? Die traurige Antwort darauf erfolgt täglich in den großen Freien Medien-Blogs – auf PI-NEWS, epochtimes und jouwatch.de. Leider.

Erst kürzlich hatten sich Polizisten im baden-württembergischen Ellwangen bei einem Einsatz in einem Heim plötzlich einer Menge gegenüber gesehen. 150 bis 200 Flüchtlinge hatten teils gewaltsam verhindert, dass die Polizei einen Mann aus Togo aus der Unterkunft abholte.

Der 23-Jährige wurde Tage später bei einem Großeinsatz schließlich doch gefasst und in Abschiebehaft gebracht. Yussif O., der „Togolese“ aus Ghana oder Irgendwo wird in Bälde unter anderem Namen wieder in Deutschland von seinen Anwälten und Flüchtlingshelfern erwartet. Der deutsche Linksstaat darf ihm dabei nicht einmal die Einreise ins Sozialsystem verbieten, kein Witz.

An diesem Montag wird Bundesinnen- und Heimatminister Horst Seehofer, CSU, zu einem Besuch in Dresden erwartet. Bei dem schon länger geplanten Treffen mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, CDU, und dessen Innenminister Roland Wöller, CDU, will Bundes-Ankündigungs-Minister Horst Drehhofer sein Lieblingsthema Thema „Sicherheit und Migration im Unrechtsstaat Deutschland“ eingehend erörtern.

Gutes Gelingen wünscht PI-NEWS.