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Warum ist diese EM so egal?

Von ACHIM | Dass die Fußball-Europameisterschaft auf ein so spürbares Desinteresse stößt, hat nichts mit Corona zu tun. Die Entfremdung zwischen der „Mannschaft“ und dem Publikum begann schon vor Jahren. Es sind vor allem drei Gründe, weshalb es keinen Spaß mehr macht, dieser „Mannschaft“, die angeblich für Deutschland spielt, zuzuschauen:

1. Ethnoquoten statt Leistung

Sieht man die Mannschaften der westeuropäischen Länder, einschließlich der deutschen Mannschaft, auf dem Platz einlaufen, wird man sofort an die Umvolkungspolitik in diesen Ländern erinnert. Man kann diesen Gedanken angesichts der zahllosen Araber, Türken und Schwarzafrikaner, die sich dort auf dem Rasen tummeln, gar nicht verdrängen. Ganz unwillkürlich denkt man: „Das soll die Mannschaft Frankreichs sein?“ Und damit hat man sofort die Politik im Kopf: die Umvolkung läuft sozusagen immer mit ins Stadion ein. Genau das aber will man nicht beim Fußballschauen: an Politik oder irgendetwas sonstwie Belastendes denken. Man will entspannen und sich am Spiel erfreuen, man möchte von Gedanken des Alltags völlig abschalten. Das ist ja der einzige Sinn und Zweck des Zuschauens beim Sport.

Das Thema Umvolkung verliert sich auch nicht im weiteren Spielverlauf. Denn man weiß ja: Die Mannschaften der westeuropäischen Länder werden heute nicht mehr, wie früher, nach Leistung der Spieler zusammengestellt, sondern nach ethnischem Proporz. Eine rein deutsche Mannschaft wäre heute ein Ding der politischen Unmöglichkeit, selbst wenn tatsächlich nur indigene Deutsche die besten Spieler Deutschlands wären. Immer würde man aus politischen Gründen einen Türken oder Schwarzafrikaner ins Team drücken, damit die Ethnoquote stimmt. Und schießt der Quotentürke dann daneben, denkt man: „Na klar, der Quotentürke, mit einer Auswahl nach Leistung, wie früher, wäre das nicht passiert“. Und schon ist wieder die Politik da, und der Spaß vorbei.

2. Das Problem Gündogan

Die deutsche „Mannschaft“ hat zudem noch das spezielle Problem, dass mit Ilkay Gündogan weiterhin jemand im Team ist, an dem sich das Publikum schon bei der WM in Russland gerieben hat. Wir erinnern uns: Kurz vor der WM fuhr Gündogan mit seinem Kollegin Özil nach Ankara, um vor Erdogan seinen Kotau zu machen und dem Präsidenten der Türkei ein Trikot zu schenken. So kurz vor der WM war das eine klare Geste, wem die persönliche Loyalität gehört und für welches Land das eigene Herz wirklich schlägt.

Ilkay Gündogan.
Ilkay Gündogan.

Man kann Gündogan diese Loyalität zur Türkei auch gar nicht übel nehmen, aber als Mitglied der deutschen Nationalmannschaft ist so eine demonstrative Geste zu einem solchen Zeitpunkt eine Ohrfeige für das deutsche Publikum, ein klarer Affront. Gündogan hätte man nach dieser Geste sofort aus dem Team werfen müssen. Das wäre die einzige richtige Konsequenz gewesen, um die notwendige Eintracht zwischen Team und Publikum wiederherzustellen.

Stattdessen hat man aber aus politkorrekten Gründen genau dies nicht getan, sondern lieber zugelassen, dass Gündogan zum Schaden des ganzen Teams vom Publikum ausgebuht wurde – eine völlig verständliche Reaktion des geohrfeigten deutschen Publikums. Die emotionale Kälte, teilweise sogar Feindseligkeit des Publikums, die der Mannschaft wegen der Causa Gündogan anschließend in Russland entgegenschlug, hat ganz wesentlich zum frühen Ausscheiden der Mannschaft bei der WM beigetragen. Das alles ist bis heute nicht vergessen, und das alles lebt wieder auf, wenn man Gündogan jetzt wieder über den Rasen laufen sieht: dass der DFB damals lieber die WM riskierte als eine notwendige, aber politisch unerwünschte personelle Konsequenz zu ziehen.

Gündogan mag ein guter Fußballer sein, aber als erklärter Loyalist der Erdogan-Türkei gehört er nicht in die deutsche Nationalmannschaft. Und wenn man ihn dort weiterspielen lässt, wendet sich das Publikum eben von der ganzen Mannschaft ab.

3. Der ständige Missbrauch des Fußballs für politische Propaganda

Politik also schon zum Überdruß beim Anblick der „Mannschaft“, und dazu kommen noch die ständigen „politischen Aktionen“, mit denen uns diese hochbezahlten Spieler auf dem Platz, alles Leute mit Millionengehältern, Villen und Sportwagen, obendrein hochnäsig belehren wollen. Vielleicht müssen sie mitmachen bei diesen Aktionen „gegen Rassismus“ und für allerlei sonstige Themen, die den Politfuzzis bei uns so am Herzen liegen, vielleicht haben sie gar keine andere Wahl: weil man zwar in der „Mannschaft“ bleiben darf, wenn man ausländische Potentaten hofiert, aber nicht, wenn man keine Lust hat, sich als politisches Propagandainstrument missbrauchen zu lassen. Sprich: Nur wer politisch mitmacht, darf mitspielen. Und deshalb knicken sie alle ein, wortwörtlich, bei ihren lächerlichen „Anti-Rassismus“-Aktionen mit einem Knie im Rasen.

Das Publikum will nicht belehrt werden, schon gar nicht von reichen Leuten, und es will beim Fußballschauen auch sonst keine Politik im Kopf, sondern einfach Freude am Fußball haben. Und wenn der Fußball diese Freude nicht mehr bietet, weil sich „die Mannschaft“ von Politikern für deren Zwecke instrumentalisieren lässt – dann sucht sich das Publikum seine Freude eben anderswo.




Macht die Zuwanderung aus dem Fußball eine Kampfsportart?

Von EUGEN PRINZ | Wenn die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ), von vielen wegen ihrer politischen Ausrichtung zurecht als „Alpen-Prawda“ geschmäht, offen über ein Problem berichtet, das sonst eigentlich nur von den Alternativen Medien aufgegriffen wird, weiß man, dass das Kind schon im Brunnen liegen muß.

Es geht um den Amateurfußball, genauer gesagt, um die C-Jugend des TSV Burgdorf in Niedersachsen. Die SZ schreibt:

Die Burgdorfer C-Jugend war ein Integrationsprojekt, erst vor anderthalb Jahren gegründet: Ein kurdisch geprägtes Multi-Kulti-Team, so bunt, wie Deutschland ist, mit vielen Nationalitäten und vielen Temperamenten. Es gab Bedenken, als die Spieler in den Verein geholt wurden, in eine neu gegründete C-Jugend-Mannschaft. Einigen fiel es manchmal schwer, sich an die Regeln zu halten, sie erwiesen sich zudem als empfänglich für Provokationen jeder Art. Sie hätten „ein großes Talent, sich unbeliebt zu machen“.

Ergänzend dazu die Feststellung des niedersächsischen Sportgerichts, dass diese Mannschaft „offenkundig völlig außer Kontrolle“ sei und „erschreckendes und geradewegs kriminelles Gewaltpotenzial“ offenbare.

Wie kam es zu dieser Einschätzung?

Mitte September 2019 musste die C-Jugend Partie TSV Burgdorf gegen den SV Fuhrberg abgebrochen werden. Es begann zunächst nur mit Schmähungen und Verbalattacken seitens der Burgdorfer, dann wurden sie richtig gewalttätig. Mehrere Aktive prügelten einen Fuhrberger Spieler zu Boden und traten ihn mit Stollenschuhen.

Wohlgemerkt, wir reden hier von Spielern im Alter von 12 bis 14 Jahren.

Kritiker sind der Meinung, dass man schon damals die gesamte Mannschaft aus dem Spielbetrieb hätte nehmen müssen.

Da das nicht geschah, kam es zwei Wochen später zum Supergau: Bei einem Spiel gegen den FC Lehrte, ging nach einem Geschubse eine ganze Meute der C-Jugend des TSV Burgdorf auf einen 13-jährigen Gegenspieler (Bild) los, zerriss ihm das Trikot, schlug und trat auf ihn ein. Er musste mit inneren Blutungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sowohl der Haupttäter als auch das Opfer sind syrischer Abstammung.

Nach diesem Eklat nahm der TSV Burgdorf die gesamte Mannschaft aus dem Spielbetrieb und warf sie aus dem Verein.

Trainer will, dass die Mannschaft eine zweite Chance bekommt

„Da waren wir die böseste Jugendmannschaft Niedersachsens. Mindestens“, sagt Peter Kehl, Trainer und Vereinsvorsitzender in Burgdorf im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. Er wurde vom niedersächsischen Sportgericht bis Ende März gesperrt, kämpft aber gegenwärtig darum, dass man der C-Jugend noch eine „zweite Chance“ gibt. In diesem Kontext dürfte auch der aktuelle Artikel in der SZ zu sehen sein. Vorbehalte gegen die „Prügel-Kicker“ gibt es jedoch nicht nur bei den anderen Vereinen, sondern auch beim TSV Burgdorf selbst.

Gegenwärtig werden die aggressiven Jungfußballer auf Kosten der Allgemeinheit „gepampert“. Die „Süddeutsche“ lässt uns wissen:

Die Stadtjugendpflege Burgdorf hat sich der Mannschaft angenommen, im Jugendzentrum, das direkt neben dem Vereinsgelände liegt, fand bis zuletzt ein wöchentliches Anti-Aggressionstraining statt. Dort konnten die Jugendlichen in Rollenspielen üben, wie sie mit Provokationen umgehen. Die Spieler hätten die Maßnahme gut angenommen, zuletzt ging die Trainingsbeteiligung aber zurück.

… die Trainingsbeteiligung ging zurück. Offenbar haben die Jungs keinen Bock auf „Anti-Agression“.

Nur die Spitze eines Eisbergs

Die Vorfälle rund um die C-Jugend des TSV Burgdorf sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs.

In der Saison 2018/19 verzeichnete der Deutsche Fußball-Bund (DFB) fast 700 Spielabbrüche, weil die Aktiven entweder aufeinander oder den Schiedsrichter losgingen. Letzteres hat Folgen: Es wird immer schwerer, Schiedsrichter-Nachwuchs zu finden. Die ständigen Beleidigungen, Bedrohungen und im schlimmsten Fall tätliche Angriffe will sich keiner mehr antun.

Ursachenforschung

Wer bei Berichten über schlimme Gewaltexzesse im Amateurfußball einen Blick in die betreffende Mannschaftsaufstellung ansieht, kommt nicht umhin zu bemerken, dass türkisch- und arabischstämmige Migranten überrepräsentiert sind. In diesem Kulturkreis ist die Lösung von Konflikten durch Gewaltausübung weit verbreitet, dazu kommt noch ein übersteigerter Ehrbegriff. Und wehe, die Ehre wird verletzt. Dass sich zudem in den Köpfen dieser Spieler häufig die Männlichkeit über Gewaltanwendung definiert, macht es nicht besser. Keine gute Grundlage für einen Mannschaftssport, der von kämpferischen Elementen geprägt ist. Von einem guten Sportler werden diese mit Fairness und Geschicklichkeit gemeistert, von einem unzivilisierten Barbaren mit der Faust und den Stollen-Schuhen.

Auch der deutsche Nachwuchs ist beteiligt

Aber auch Teile des indigenen deutschen Nachwuchs dürfen nicht unerwähnt bleiben. Die Opfer links-grüner laissez-faire, sprich: die Prinzen, die niemals ein elterliches „Nein“ akzeptieren mussten und ihren Willen immer durchgesetzt haben; die Einzelkind-Stammhalter, die sich als Nabel der Welt sehen – ja, auch von dieser Sorte laufen genügend auf dem Fußballplatz herum und ziehen den Sport in den Dreck. Denn wie sollte man von diesen kleinen Egoisten sportliches Verhalten und Respekt gegenüber dem Schiedsrichter erwarten?

Und so sieht der Amateurfußball in Deutschland einer düsteren Zukunft entgegen. Wenn Spiele ohne Schiedsrichter stattfinden müssen, weil es nicht mehr genug gibt, wer entscheidet dann über Abseits, Foul und Strafstoß? Die Fäuste, natürlich.

Jerome Boateng soll Mitspieler an die Gurgel gegangen sein

Abschließend sei erwähnt, dass nach Berichten der „Welt“, Jerome Boateng vor Jahren im Training  einmal seinem Mitspieler Mario Balotelli an die Gurgel gegangen sein soll.

Mit einem Hinweis auf diese Attacke hätte Alexander Gauland in der „Boateng-Affäre“ eine bedeutend bessere Figur gemacht. Denn wer will schon jemanden als Nachbarn, der seine Aggressionen nicht unter Kontrolle hat? So einfach wäre das gewesen. Da hat es Gauland wohl an den richtigen Beratern gefehlt.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Mein Abschied vom Fußball

Von WOLFGANG HÜBNER | Sich von einer fast lebenslangen Liebe verabschieden zu müssen, ist nie leicht, sondern stets schmerzlich. Aber nun hat mich ein Alexander Nübel, Torwart und neuer Kapitän der Profimannschaft von Schalke 04, endgültig davon überzeugt, diesen Abschied endlich zu vollziehen. Nübel, gerade 22 und damit ein Kind der Generation Merkel, hat sich zu den umstrittenen Äußerungen seines Vereinspräsidenten Tönnies hinsichtlich hoher afrikanischer Reproduktionsfreudigkeit laut einem hoffentlich seriösen Pressebericht so zu Wort gemeldet: „Dass man das, was Herr Tönnies gesagt hat, nicht sagen, und auch nicht einmal denken darf, ist in meinen Augen unstrittig.“

Ich habe es in den letzten Jahren noch zähneknirschend ertragen, wenn Spieler, Trainer und Funktionäre allerlei dummes Zeug zum Beweis ihrer demütigen Unterwerfung unter die Gebote der „politischen Korrektheit“ im deutschen Gesinnungsstaat abgesondert haben. Vor nicht langer Zeit habe ich bereits mit „meinem“ Verein Eintracht Frankfurt innerlich brechen müssen wegen eines geistig und sittlich limitierten Antidemokraten als Präsidenten. Und nach meinem in Moskau, Sotchi und Kasan selbst miterlebten blamablen Ausscheiden einer arroganten DFB-Truppe, die weder National noch eine Mannschaft war, stand meine einstige Fußballbegeisterung ohnehin auf der Kippe.

Auf meine späten Tage nun auch noch Kickern vom Schlage „nicht einmal denken“-Nübel bei der Arbeit zuzuschauen – nein, das tue ich mir nicht mehr an. Dann lebe ich lieber mit der wunderbaren Erinnerung an jenen 4. Juli 1954, als ich als knapp achtjähriger Bub mit meinem Vater und vielen Landsleuten in einem Frankfurter Lokal vor einem winzigen Bildschirm den sensationellen 3:2 WM-Sieg über die hochfavorisierte ungarische Elf miterlebte. Und unvergessen bleibt die Erinnerung daran, wie still und doch voll von tiefer, echter Dankbarkeit der Menschen es danach in der noch von Kriegstrümmern gezeichneten Stadt war.

Niemand kann mir all die Freuden und Leiden wegnehmen, die mit so vielen Fußballerlebnissen in meinem Leben verbunden sind. 1959 wurde die Eintracht, die „launische Diva“, sogar Deutscher Meister – welch ein Triumphzug danach! Schließlich, es war der Schlussakkord, noch 2014 Götzes Traumtor in der Verlängerung und der vierte Welttitel. Ich sage voraus: Trotz Özil war das 2014 die letzte deutsche Fußballmannschaft bei einer WM, die als solche gewertet werden kann.

Was künftig kommt, ist so divers, tätowiert und angepasst, dass die Habecks und Kippings darüber jubeln mögen, aber nicht – falls noch mit Herz und bei Verstand – die Müllers und Maiers. Ich melde mich jedenfalls jetzt ab. Das wird dem Multimilliardengeschäft mit den selbstverliebten Jungmillionären gewiss nicht schaden. Aber mir halt auch nicht – kurze Rückfälle natürlich nicht ausgeschlossen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Duisburg: Schiedsrichter bei Kreisligaspiel krankenhausreif geprügelt

Von EUGEN PRINZ | Im Amateurfußball werden händeringend Schiedsrichter gesucht. Die Zahl der Neuanmeldungen sinkt jedes Jahr, viele amtierende Schiris hören vorzeitig auf, weil die Unparteiischen auf dem Platz immer gefährlicher leben. Jüngstes Beispiel dafür ist das Aufstiegsspiel zwischen TuS Asterlagen (Duisburg) und dem Büdericher SV aus Wesel am letzten Samstag in Duisburg.

Schiedsrichter Samet Alpaydin stellt beim Stand von 3:0 den zuvor eingewechselten Asterlager Kerim K. vom Platz. Es ist bereits die zweite rote Karte für das Heimteam. Daraufhin dreht der Spieler (94 Kilo auf 173cm) durch und schlägt dem Schiedsrichter ins Gesicht. Ein anderer Asterlager Spieler geht auf den Schiedsrichter-Assistenten Tobias Koch los und bringt ihn mit einem Karatesprung zu Fall. Als der Büdericher Spieler Jan Busch versucht, dem Unparteiischen zu Hilfe zu kommen, wird auch er geschlagen.

Die „Messer-Drohung“ darf natürlich nicht fehlen

Dann eskalierte die Situation völlig. Laut Auskunft ihres Trainers Stefan Tebbe wurden die Büdericher Spieler aus der gegnerischen Mannschaft mit den Worten „Ihr kommt hier nicht mehr lebend vom Platz“ und „wir stechen euch ab“, bedroht.

Glücklicherweise trifft vorher noch die zwischenzeitlich alarmierte Polizei ein und kann die Lage beruhigen. Die beiden Schiedsrichter müssen ins Krankenhaus gebracht werden.

Gegen zwei Spieler von TuS Asterlagen und einen Co-Trainer wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt, wie ein Polizeisprecher mitteilte.

Vorurteil oder Tatsache?

Wer sich den Kader des TuS Asterlagen ansieht, wird feststellen, dass dieser ausnahmslos aus Türken oder Deutschen mit türkischem Migrationshintergrund besteht, während sich der Kader des Büdericher SV bis auf wenige Ausnahmen aus „Bio-Deutschen“ zusammensetzt.

Die für die Gewalttätigkeiten Verantwortlichen des TuS Asterlagen müssen sich daher die Frage gefallen lassen, ob sie mit ihrem Verhalten dem Ruf der Türken in Deutschland einen guten Dienst erwiesen haben. Mehrere hundert Spiele werden in Deutschland jedes Jahr abgebrochen. Jene, die die steigende Anzahl von türkischen Migranten als Ursache für die zunehmende Gewalt im Amateurfußball sehen, könnten sich nun bestätigt fühlen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Amthor: „Entschuldigung, Entschuldigung!“

Fragen Sie mal einen Moslem, wann er das letzte Mal die Nationalhymne mitgesungen und wann er zum letzten Mal „Allahu akbar“ gesagt hat. Oder wann er sich das letzte Mal zur Ehre der Nationalhymne erhoben hat oder niedergeworfen hat vor seinem Allah. Antwort: „Heute Morgen“ – beide Punkte an Allah.

Es hat mit den Präferenzen zu tun, die ein Mensch verfolgt. Da Allah ernst genommen wird, auch in seinem „Allah ist streng im Bestrafen“ (Sure 5, 98), und der deutsche Staat nicht, kommt dem Allah bei Moslems einfach mehr Aufmerksamkeit und Verehrung zu als dem deutschen Staat und seinen Symbolen.

Gut, seien wir ehrlich, auch ein Patriot singt die Nationalhymne nicht jeden Tag. Allerdings gibt es eine Gruppe Menschen, die quasi von Berufs wegen öfter mal die Gelegenheit dazu hat, die Spitzensportler. Vor Beginn eines Länderspiels oder beim Abspielen der Nationalhymne bei Olympischen Spielen können sie die Nationalhymne singen. Wir wissen, dass sie es beim Handball alle tun, beim Fußball weniger, wo relativ viele Moslems ihren Sport gefunden haben. Vermutlich singen Moslems die Nationalhymne vor Länderspielen nicht mit, weil alles Lob allein Allah gebührt (Sure 1, 2). Und weil Allah streng im Strafen ist, siehe oben. So ist das eben, und weil es kein Gesetz gibt (nur gutes Benehmen), das das Mitsingen vorschreibt, ist es den Spielern überlassen, ob sie nur stehen oder zappelnd zuhören oder selbst mitsingen. Das ist ok. Allerdings darf man das nicht aussprechen. Das ist nicht ok.
Die Erfahrung musste Merkels Zögling Philipp Amthor machen, der das flapsig in Worte gefasst hatte. Der FOCUS berichtet:

Der CDU-Politiker Philipp Amthor hat sich erneut von einer Äußerung in einem bereits im Herbst 2018 veröffentlichten Video distanziert, das am Donnerstag wieder im Netz für Diskussionen sorgte.

In dem Film „Wie ticken junge Bundestagsabgeordnete der AfD und CDU?“ des Reportage-Netzwerks „Y-Kollektiv“, ist der Politiker auf dem Marktplatz einer Kleinstadt im Gespräch mit Bürgern zu sehen. Das Reportageteam begleitet ihn bei einem Besuch der Stadt Strasburg (Mecklenburg-Vorpommern) zum Tag der Deutschen Einheit.

Nach dem Singen der Nationalhymne ist Amthor zu hören, wie er sagt, „keiner von uns Moslem, der das jetzt nicht singen kann“. […]

Der Deutschen Presse-Agentur sagte der CDU-Politiker am Donnerstag: „In der Situation habe ich unangebracht reagiert und mich davon sofort distanziert – klar und deutlich. Die Situation entstand in einer Zeit, in der viele darüber diskutiert haben, ob Fußballspieler die Nationalhymne mitsingen. Für mich ist aber klar, dass Religion und Nationalhymne nichts miteinander zu tun haben.

Doch zu spät. Einmal entschuldigen reicht nicht, auch nicht zweimal. „Bei allen Muslimen“ müsse sich Amthor jetzt entschuldigen, fordert die Berufsmuslima und Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD, Berlin). Weil das „rassistisch“ war, was er da gesagt hatte. Und von CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer und Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus forderte sie, dass die „unmissverständlich klarmachen“ müssten, dass Rassismus in der CDU keinen Platz habe. Bei den täglich neu hinzu kommenden „Muslimen“ wird Herr Amthor jetzt also jede Menge zu tun haben. Bei der Gelegenheit: Wann haben Sie eigentlich das letzte Mal die Nationalhymne mitgesungen und wann „Allahu akbar“ gesagt, Frau Chebli?




Was passiert, wenn Fußball Teil linker Merkel-Politik wird

Das Fußball-Freundschaftsspiel zwischen der deutschen „Mannschaft“ und der serbischen Nationalmannschaft ging unentschieden aus, 1: 1. Das wird viele hier wenig interessieren, die Autorin dieser Zeilen eingeschlossen. Aber gerade dieses Desinteresse ist dabei Teil eines größeren Zusammenhanges, eines politischen, und gehört deswegen hierher.

Die Stimmung während des Spieles muss eisig gewesen sein, einige Augenzeugen, Fans und Spieler, werden beim FOCUS zitiert:

So schreibt Holger Melas auf Twitter: „Schwache Leistung, Wolfsburg. Gespenstische Stille im Stadion, sogar nach dem Ausgleich gibt es keine Anfeuerungen. So schnell sollte die Stadt kein Länderspiel mehr bekommen.“ […]

Marcus Bark schreibt hingegen: „Es hat mit Wolfsburg nichts zu tun. Es ist eine inzwischen völlig normale Atmosphäre bei deutschen Länderspielen“. […]

Joshua Kimmich meint, dass die enttäuschende Leistung der DFB-Elf bei der WM 2018 dazu beigetragen hat: „Ich verstehe, dass die Leute langsam ungeduldig werden und Siege sehen wollen, aber es ist ein Umbruch. Das eine oder andere Spiel kann man uns noch geben.“ […]

Kimmichs Bayern-Kollege Leon Goretzka bezeichnete die Stimmung nur als „unschön“. Allerdings liege es auch an der Mannschaft, für Jubel zu sorgen.

Man sieht, die Mannschaft schiebt es eher auf die mangelnde sportliche Leistung, aus deren (ökonomisch) geschulter Sicht des Profisports ein normaler Blickwinkel. Aber das ist es nicht. Wenn die Nationalmannschaft spielt, will man sich mit ihr identifizieren können. Und Identifikationspunkt ist in diesem Falle das eigene Land, Deutschland.

Dieser Identifikationspunkt fehlt aber, weil „die Mannschaft“ nicht mehr für Deutschland steht, sondern für „Vielfalt“. Das ist kein schlechter Wert, aber wenn er im Vordergrund steht oder sogar als Antithese zum Nationalen vorgestellt wird, dann macht er das Interesse an einer „eigenen“ (National)Mannschaft kaputt, weil es keine eigene mehr gibt.

Was sollen die Fans denn rufen als Anfeuerung, „Mannschaft, Mannschaft!“? Oder „Vielfalt, Vielfalt!“? Deutschland wurde Stück für Stück aus der deutschen Nationalmannschaft eliminiert, beim Trikot und bei der Denke. Sogar deutsche Spieler, wobei man das durchaus auch sein kann, wenn man nicht in Deutschland geboren wurde.

Wer sich aber eher einem faschistischen Türken-Präsident zugehörig fühlt, soll sich nicht wundern, wenn er als Türke oder gar als türkischer Faschistenfreund wahrgenommen wird. Bezeichnenderweise bestanden die Reaktionen der beiden Türken seinerzeit nicht in einer Betonung ihres deutschen Nationalbewusstseins, sondern in Rassismusvorwürfen. Und das ist konsequent.

Denn das ist der neue Wert, der jetzt mit dem Fußball transportiert werden soll, Liebe zur Vielfalt und Abneigung gegen „Nazi“ (wobei „Nazi“ in unserer Zeit bereits eine deutsche Flagge sein kann).

Es ist von daher nur konsequent, dass ein Nobody, ein angeblicher Journalist für Basketball, seinen großen Auftritt  bekam, der momentan zum großen Auftritt der Nationalmannschaft aufgeblasen wird. Im Video (siehe auch oben) beklagt er, dass Sane hinter ihm in Gesprächen „Neger“ genannt wurde und dass Gündogan ein Türke sei.

Er zeigte aber „Courage“ und fragte die hinter ihm Stehenden: „Ist das für euch normal, dass ihr deutsche Nationalspieler als Neger bezeichnet?“ (1:37)

Dieser „emotionale Auftritt“ des André („Dré“) Voigt wird momentan von vielen Medien aufgeblasen, seine Angst um die ebenfalls beim Spiel anwesende zweijährige Tochter (was macht eine Zweijährige bei einem Fußballspiel??) in erschütternder Weise geschildert und er ist – wie sich das in solchen Situationen gehört (Nordkorea lässt grüßen) – permanent den Tränen nahe.

Wenn er als Höhepunkt seiner Schilderungen den Hitlergruß erwähnt, beschleicht einen jedoch ein gewisser Zweifel, ob das nicht doch ausgedacht ist, Stimme, Gestik, Empörung wirken nicht authentisch. Zweifel sind angebracht an seiner Schilderung.

Was aber deutlich wird, und hier ist der Bogen zu den zuerst genannten Eindrücken: es gibt zwar noch die Fußballfans, die Fans der deutschen Mannschaft. Aber sie werden langsam weniger, sie wenden sich ab, weil es als politisch inkorrekt gilt, sich zu „Deutschland“ zu bekennen. Aber auch, weil zumindest im Fußball (anders im Handball!!), linke Propaganda, sozialistisches Denunziantentum und eingefordete bunte Bekenntnisse und Haltungen von vielen als abstoßend empfunden werden. Das Stadion in Wolfsburg wurde erst am Spieltag voll. In Zukunft wird „Deutschland“ vor halb leeren Rängen spielen.




The „Diversschaft“ – DFB kickt gendergerecht gegen Serbien

Von JOHANNES DANIELS | „Kick it like Claudia Fatima!“ ist die zukünftige Divers-Devise der DFB-Gurkentruppe – nicht nur gegen Angstgegner Serbien am Mittwoch Abend. Jogis Jungs/Mädels/Diverse sollen nun mit neuen strategischen Überraschungsmomenten auch „abseits“ des Spielfelds steil kontern. Kommende Gegner und internationale Fußballfans werden dabei wohl vor lauter „Respect“ heteronormativ „einnetzen“.

Seit dem 1. Januar gibt es nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts und der bunten GroKo neben männlich und weiblich auch „divers“ als offizielles drittes Geschlecht in der Bunten Republik. Auch der DFB möchte sein Scherflein dazu beitragen – der größte Sportverband der Welt mit über sechs Millionen „Mitglieder*Innen“ führt zum Serbien-Spiel spezielle Transgender-Neuerungen ein. Das Testspiel in Wolfsburg wird nicht nur der groß angekündigte sportliche Neubeginn unter Bundestrainer Jogi Löw, es soll auch der Lackmus- und Lachmuskel-Test einer Initiative zur Stärkung der Rechte von „genderneutralen Zuschauern“ sein, einem der derzeit wichtigsten Themen der deutschen Bundesregierung.

BuntesVerfassungsGericht: Pride-Toiletten statt Torreigen

So werden unter anderem die „Toiletten für das dritte Geschlecht“, über welche die närrische CDU-Chefin Annegret Kramp?Karrenbauerin ihrer legendären Fastnachtsrede in Stockach noch rätselte, bunte Realität in der Wölfe-Arena: Neben Herren- und Damen- werden beim Länderspiel den DFB-Auswahl-Fans erstmals auch Unisex-Toiletten angeboten. „Fussball-Besuchende“ können sich zudem selbst aussuchen, ob sie sich von männlichen oder weiblichen Ordnern „untersuchen“ lassen. Oder selbstverständlich auch von diversen Ordner*Innen. Sie sollen auch selbstbestimmt darüber entscheiden, warum, wo und wie sie in der VW-Arena pinkeln wollen (sitzend / stehend / liegend) und mit den Ordnern darüber diskutieren:

Nach Angaben von DFB, DFL und den „Queer Football Fanclubs (QFF)“ wurden im Rahmen der Vorbereitungen des wegweisenden Spiels alle Ordner*Innen und Volunteers darauf gesch(w)ult, dass die Unisex-Toiletten von allen Fans und Fan*Innen in allen Stellungen genutzt werden können. Sie sollen vor den Toiletten für Rückfragen und Feedback zur Verfügung stehen und allen Besuchern mit „entsprechendem Respekt und Freundlichkeit begegnen“. Klarer Spielvorteil: Bei den Damentoiletten muss man nicht so lange anstehen in der (Meno-) Spielpause …

„Stakeholder“ in den diversen Toiletten – Rückbesinnung auf „Normalität“

„Wir werden den Prozess konstruktiv begleiten und gemeinsam mit allen Stakeholdern die Ergebnisse auswerten“, betonte QFF-Pressesprecher Sven Kistner im Rahmen der Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Fanbelange. „Harte Arbeit und Magie“, eine „Rückbesinnung in Richtung Normalität, gerade dem Fan gegenüber“ – das fordert auch VW-Markenvorständ*In Jürgen Stackmann für die neue Partnerschaft zwischen Volkswagen und dem DFB. Am 1. Januar hatte VW die wohl zu männlich-elegant-offensive Marke Mercedes als DFB-Generalsponsor abgelöst. „Der DFB“, so Kommunikationschef Jürgen Stackmann / Stackfrau / Stackdivers im kicker, „besitzt einen guten Plan, um den Funken aufs Publikum wieder überspringen zu lassen.“

Auch Jogi Löw meldete sich vor dem Länderspiel trotz „Wurzelbehandlung“ zu Wort: „Wir stehen vor einer Neuen Zeitrechnung !

Am vergangenen Wochenende erstrahlten in freudiger Vor-Erregung in Wolfsburg bereits die Volkswagen Arena, das Rathaus und der Wissenschaftscenter „Phaeno“ in tutti-frutti-LGBT-Regenbogenfarben. Das war der erste Teil der „Vielfaltswochen“, initiiert vom VfL Wolfsburg gemeinsam mit der Stadt. Zum Aktionsspieltag am Samstag liefen die Wolfsburger in Sondertrikots mit einem regenbogenfarbenen #Vielfalt-Druck auf der Brust auf. Schon seit August 2018 tragen die Spielführer und Spielführerinnen der VfL-Mannschaften aller Altersklassen respektable Regenbogen-Binden.

Serben bringen Glück

Wegen der neuen Partnerschaft startet die Nationaldivers-Schaft mit einem Test in Wolfsburg, dem Sitz der Diesel- und Piesel-Experten von VW – ehemals „Volks“-Wagen genannt. Von „Magie“ ist allerdings noch nicht sehr viel zu spüren: Obwohl die VW-Arena bei internationalen Spielen 27.000 Plätze bietet, sind auch einen Tag vor dem Serben-Duell noch über 1.500 Tickets „verfügbar“. Das prekäre Zuschauerproblem des DFB setzt sich weiter fort, vielleicht hätte man doch „Babylon Berlin“ als Austragungsort der bunten Begegnung mit den Serben wählen sollen, dort wäre das diverse Geschlecht massenhaft ins Stadion geströmt.

In Rufweite des Kanzleramts wäre auch die fussball- und genderaffine Kanzlerin („Das Merkel“) als „Mutti / Vati / Transgendi der Kompanie“ zum intersexuellen Duschen in die gemischten Kabinen mit den Deutschen Rumpel-Kickern und Serb*Innen eingewatschelt, obwohl „Süperstar Mesut“ sich nun endgültig für einen wichtigeren Trauzeug*In entscheiden hat.

The Schaft: „Freistoß“ oder Eigentor?

Auch die Wolfsburger Ordner*Innen, welche die betrunkenen Fussballfans abtasten dürfen, freuen sich bereits auf deren dreigeschlechtliches Kommen. Mit großer Spannung wird erwartet, welche Toiletten wohl die serbischen Fans bevorzugen werden und ob die gendergerechten Örtchen so zum Treffpunkt für interkulturellen Austausch mit den „Stakeholders“ werden.

Weitere Unisex-Toiletten in allen deutschen Fußball-Stadien – bislang eine bierselige Männerdomäne – sind bereits geplant, die feierliche Segnung der Uni-Urinale übernehmen Kardinal Woelki, Kardinal Marx, Heinrich Bedford-Strohm und Franz-Peter Tebartz-van Elst, wenn sie nicht gerade mit Flüchtlings-Booten, Ministranten, Vulva-Malen oder anderen Höhepunkten der christlichen Nächstenliebe beschäftigt sind.

Nicht nur in der Flüchtlingspolitik setzt Deutschland wieder humanitäre Prioritäten. Auch die Verantwortlichen im Scheichtum Katar eruieren derzeit das deutsche Gender-Vorbild für die WM 2022 – die Baukräne stehen bereit – natürlich nur für die Errichtung der benötigten Divers-Toiletten.

Im Polosport, dem „Game of Kings“, „King of Games“ und zugleich ältesten und schnellsten Mannschaftssport der Welt, befinden sich bereits seit über 4.000 Jahren traditionell genderaffine drei Geschlechter bei den Hauptakteuren auf dem Spielfeld: Hengste / Stuten / Wallache ! Da ist noch operative Luft nach oben für die deutschen Gurkenkicker.

Das Spiel findet übrigens am 20. März statt, nicht am 1. April. „The Mannschaft“ heißt ab Mittwoch dann politisch korrekt: „The Schaft“ !




Bayerns Ribéry ist kein Einzelfall

Von LUPO | Bilal Yusuf Mohammed, vulgo Franck „Ribeye“ Ribéry, hat nicht nur ein vergoldetes sündhaft teures Steak gegessen (PI-NEWS hat ausführlich berichtet). In seiner Person, seinem respektlosen Verhalten und seinem Umfeld spiegelt sich vielfach wider, was derzeit in Deutschland falsch läuft.

Ribéry ist Moslem und 2006 vom Christentum zum Islam konvertiert. Das hat abgefärbt. Goldsteak Mohammed schoss seinen Kritikern auf Twitter arabische Standard-Obzönitäten entgegen: „F… eure Mütter, Großmütter und euren gesamten Stammbaum!“

Auch fast 12 Jahre bei den vornehmen Bayern haben nicht ausgereicht, ihn gesellschaftlich hinreichend zu integrieren.

Wer mit Blattgold belegte Fleischstücke isst und dies stolz ins Netz stellt, ist und bleibt Proll. Er verhält sich nicht anders, als Clan-Mitglieder, die mit Luxusschlitten protzen.

„Ich schulde euch nichts… Ihr wart nicht mehr als kleine Steinchen in meinen Schuhen“, beschimpft er jene, die ihm Woche für Woche das Millionen-Gehalt (8,3 Mio Euro im Jahr) in die Stadien tragen. Den Erfolg habe er Gott (also Allah) zu verdanken.

Die Bayern-Bosse verhalten sich unterwerfend und feige. Sie bemühen zwar gegen Kritiker das Grundgesetz („Die Würde des Menschen ist unantastbar“), aber bei Ribéry gelten andere Maßstäbe und sie ziehen sich – fast Schariakonform – mit verhängter Strafzahlung aus der Affäre. Höhe unbekannt.

Den Millionär Bilal Yusuf Mohammed wird es kaum jucken. Özil lässt grüßen. Und es war nicht der erste schwere Fehltritt des Fußball-Moslems. Eine Entschuldigung blieb bis heute aus. „Mir geht`s gut“, twitterte er stattdessen.

Ein Netz-Forist brachte es auf den Punkt:

„Fußball kann Menschen aus dem Ghetto holen, aber nicht das Ghetto aus manchen Menschen.“




FC St. Pauli nicht ganz sauber: Werbung für die „rote SA“

Von LUPO | Du kriegst die Krätze! Dass einige Fußballclubs mittlerweile linksgedrehte politische Abteilungen haben, mit denen sie gezielt AfD- Fans vergraulen, ist bekannt. Dass jetzt der FC St. Pauli aber nun sogar Werbung für die gewaltbereite linksextreme und teilweise vom Verfassungsschutz beobachtete „Antifa“ macht, ist nicht ganz sauber.

Denn seit Wochenbeginn vertreibt der Zweitligist ein Duschgel namens „Anti-Fa – die wilde Frische von der Straße“. Die Erlöse gehen an den pleitebedrohten Verein „Laut gegen Nazis“.

„Antifa“ steht für Antifaschismus bzw. Antifaschistische Aktion.  Unter diesem linksextremen Wortgeklingel werden schon mal Polizisten krankenhausreif geprügelt und AfDler terrorisiert. Die Antifa gilt bei vielen als die „rote SA“. Die Hamburger müssten sich eigentlich im Rahmen der extrem gewalttätigen G20-Demos noch frisch daran erinnern.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess aus Baden-Württemberg, ein Polizeihauptkommissar, ist deshalb auch sauer: „Jedes Wochenende sorgen Tausende von Polizisten bei Profi-Fußballspielen für Sicherheit. Mit dem Antifa-Duschgel verhöhnt der FC St. Pauli all jene Kollegen. Der Verein solidarisiert sich mit einer linksextremistischen Gruppierung, aus deren Umfeld immer wieder massive, teils sogar bewaffnete Angriffe auf Polizeibeamte verübt werden.“, sagte er der Bild.

Der FC St. Pauli lobt dagegen seine „kreative Marketing-Abteilung“. Geschäftsführer Andreas Rettig duscht seine Hände in Unschuld: es gehe dem Verein um eine antifaschistische Grundhaltung.

Ja nee, ist klar: legitimiert mit „Grundhaltungen“ solcherart  hat die SA 1933 Juden verfolgt.  Mancher findet, dass der FC St. Pauli ziemlich viel „braun“ in den Vereinsfarben hat.




Schlimmes Foul an AfD-Wählern

Der Fußball, und hier insbesondere die Bundesliga, gerät mit selbstgestrickter politischer Agitation immer mehr ins Abseits. Ein  schlimmes Foul leistete sich jetzt der Manager des VfL Wolfsburg, Jörg Schmadtke.

In der aktuellen Stadionzeitung „Unter Wölfen“ tönte er über die AfD:  „In meinen Augen ist diese Partei nicht wählbar.“

Damit reiht sich der VW-Club ein in die Bundesligavereine VfL Frankfurt und Werder Bremen, in denen AfD-Wähler ebenfalls nicht erwünscht sind.

Wie üblich in solchen Fällen selbsternannten Blockwarttums äußert sich auch hier der VfL-Geschäftsführer höchst widersprüchlich und pharisäerhaft. AfD-Wähler seien beim VfL falsch, er würde ihnen nicht die Hand geben, man sollte aber trotzdem auf sie zugehen, um sie zurück zu gewinnen:

Schmadtke auf die Frage, ob AfD-Wähler in der VW-Arena willkommen sind:

„Ich würde ihn nicht per Handschlag begrüßen, weil seine und meine Grundprinzipien nicht zu vereinbaren sind. Wenn man auf die Umfragen schaut, dann kann man allein schon statistisch aber nicht ausschließen, dass AfD-Sympathisanten unsere Spiele besuchen, ohne dass wir das überhaupt wissen.

Letztlich steht es einem Klub nicht zu, an der Stadionkasse politische Meinungen auszusieben. Um zu verdeutlichen, wie der VfL zu dem Thema steht, verweise ich deshalb lieber auf unsere Werte. Toleranz, Weltoffenheit, Respekt – wer sich damit nicht identifizieren kann, und das gilt offenkundig für die Anhänger dieser Partei, der ist beim VfL Wolfsburg falsch. [..]

Es kommt meiner eigenen politischen Gesinnung sehr nah, dass man sagt: Mit denen wollen wir nichts zu tun haben. Allerdings hat man als Fußballverein auch eine Integrationsfunktion und sollte deshalb immer lieber auf Menschen zugehen als sie auszuschließen.“

Zweifellos ist es auch einem Fußball-Manager gestattet, eine politische Meinung zu haben und diese zu vertreten. Politische Zu- und Abneigungen sind aber privat zu äußern und gehören grundsätzlich nicht aufs öffentliche Spielfeld. Vor allen Dingen dann nicht, wenn sich die Vorwürfe und Unterstellungen eines schlüssigen Beweises entziehen. Schmadtke nimmt Mitglieder, Fans, Zuschauer und Spieler in negative Mithaftung. Dazu hat er kein Mandat.

Die zunehmende Unsitte in der professionellen Liga, Menschen wegen ihrer politischen Meinung auszugrenzen, wird sich rächen. Denn wohin soll das führen? Gibt es bald politische Abteilungen im Verein? Blockwarte für Mitglieder? Damit spaltet er die Vereine und leistet gleichzeitig einer gesellschaftlichen Spaltung Vorschub. Will er am Ende Stasi-Vereine á la DDR-Dynamo? Gesponsert von Leuten wie Mielke höchstpersönlich? Es genügt, wenn er sich auf den sportlichen Bereich konzentriert. Er ist nicht der oberste Blockwart seines Vereins.

Die AfD wird seit der Bundestagswahl durch 92 demokratisch gewählte Abgeordnete vertreten und stützt sich auf sechs Millionen Wähler, darunter viele Fußballfans. Darüber hinaus wird sie durch ein Vielfaches an AfD-Mandatsträgern in Landes- und Kommunalparlamenten repräsentiert, einschließlich deren millionenfachen Wählerschaft. Wollen Schmadtke und andere Vereine all diese Fans ausschließen, weil sie AfD wählen? Selbstverständlich stehen diese bis zum Beweis des Gegenteils auf dem Boden des Grundgesetzes und sind damit keine Rassisten.

Es steht den Vereinen grundsätzlich vielleicht frei, selbst zu entscheiden, wer Mitglied sein darf und wem Eintritt in die Stadien gewährt wird. Dabei sollten die Vereine aber nicht übersehen, dass erhebliche öffentliche Gelder fließen, um die Sicherheit des Spielbetriebs zu gewährleisten. Man denke nur an die jeweils eingesetzten Heerscharen von Polizei- und Ordnungskräften. Die vom VfL-Manager geschmähten AfD-Wähler finanzieren u.a. den Wolfsburger Profi-Fußball mit, werden aber von diesem  beschimpft und ausgegrenzt. Das geht gar nicht.

Schmadtke sollte sich bei den von ihm beleidigten Fans öffentlich entschuldigen. Sonst hat er die Rote Karte verdient. (RB)




Bayern-Bosse entthronen sich in 30 Minuten selbst

Von REALSATIRE | Was haben manche prominente Größen  in Politik und Sport gemeinsam? Wenn sie mit ihrem Latein am Ende sind, wenn der Absturz droht, verlieren sie jedes Maß und sie offenbaren ihre wahre Größe. Ohne Berater, ohne Mediencoach und ohne Erfolg im Rücken schrumpfen sie plötzlich auf Zwergenformat. Sie entthronen sich binnen Minuten selbst. So geschehen am Freitag beim erfolgsverwöhnten FC Bayern, den seit  vier Spielen das Fußballglück verlassen hat und dessen Bosse sich wie außer Rand und Band benehmen.

Es war eine der denkwürdigsten Pressekonferenzen beim FC Bayern seit Trapattoni („Flasche leer, Habe fertig“) vor 20 Jahren: der Auftritt des Dreigestirns Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Sportchef Hasan Salihamidzic am Freitag und ihre Drohung an die Medien, alle zu verklagen, die „respektlos“ über den FC Bayern berichten.

Was das Spitzentrio ablieferte, war  – man kann es kaum anders sagen – sportlich und inhaltlich unter aller Sau. Eines Weltclubs unwürdig. Eine halbe Stunde genügte, um aus sportlichen Riesen kleinkarierte, lächerliche Gnome zu machen. Rummenigge vergriff sich sogar am Grundgesetz, als er Artikel 1, „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, für Spieler, Trainer und den Verein reklamierte. Wer unfair und respektlos, hämisch und herabwürdigend  über die Bayern berichtete, so seine Philippika an die Medienvertreter, der werde ab sofort mit rechtlichen Mitteln verfolgt. „Man macht sich offensichtlich keine Gedanken mehr über Werte wie Würde und Anstand. Polemik scheint keine Grenzen mehr zu kennen. Das gilt für Medien wie Experten.“ Hoeneß verwendete gar das Wort „widerlich“, um manche Berichterstattung zu beschreiben.

Und der Vorstandsvorsitzende hatte schon Beispiele parat: zwei Unterlassungserklärungen gegen die Springer-Presse seien erwirkt worden,  künftig würden auch Gegendarstellungen erwogen.

Aufsichtsratschef Hoeneß sprach laut FAZ dezidiert über die Berichterstattung des Nachrichtensenders n-tv über die Nationalmannschaft und Bundestrainer Joachim Löw und bezeichnete beispielsweise eine Umfrage unter Jugendspielern als „würdelos“. Salihamidzic konterte explizit die Kritik seines ehemaligen Mitspielers Stefan Effenberg an seiner Person.

Was das Trio so erzürnte, war der Umstand, dass einige Medien ziemlich kritisch über die Negativserie und die Leistungen von Bayernspielern (Neuer, Hummels, Boateng, Robben, Ribery) im Rahmen der Bundesliga-Negativserie und in der Nationalmannschaft berichtet hätten.

Nun muss niemand die Medien in Schutz nehmen. Man fragt sich nur, ob die drei Protagonisten nicht die Gunst der Stunde an den Lügenpresse-behafteten Medien nutzten, um von der eigenen Krise abzulenken. Der Verdacht liegt nahe, dass sich die Bayern derselben Tricks bedienen wie die Welt der Politik.  Nebelkerzen werfen, einen Scheinpopanz aufbauen, Sündenböcke suchen. Man kennt das zur Genüge. Und Sport und Politik waren gerade in letzter Zeit wie Brüder im Geiste. Was die Fußballfans sicher nicht wollen, ist außer Videobeweisen am Spielfeldrand jetzt auch noch Gegendarstellungen nach Abpfiff.

Fußball ist wie Kunst. Darüber lässt sich nicht streiten. Zumindest müssen Fußball-Profis auch über unberechtigte Kritik erhaben sein. Sonst sollten sie in die Politik gehen. Es scheint  so, als wenn sich die Bayernbosse schwer verhoben hätten.




„Elfer“ gegen „Elfer“: Warum Frankreich zurecht gewann…

Von PETER BARTELS | Sie haben vielleicht (etwas) besser gespielt. Sie haben trotzdem (zurecht) verloren. Im Fußball ist entscheidend, was vorne reingeht. Und bei den Franzosen ging eben ein Traumtor rein. Egal, ob BILD heute lügelt: „Witz-Elfer schenkt Frankreich den Sieg“ … Es war eben nicht nur ein „Witz-Elfmeter“, es waren zwei: Der erste wurde g e g e n Frankreich gegeben.

1. Elfer

BILD: „13. Minute: Sanés Hereingabe von rechts blockt Kimpembe mit dem recht Arm – Elfmeter!“ Aber es war nicht der rechte „Arm“, wie BILD lügelt. Fakt: Es war die Achselhöhle! Selbst wenn der Franzose diesen rechten Arm an die Hosennaht gelegt hätte, wäre der „oberste“ Oberarm getroffen worden, die Schulter. Er hätte den Elfer also nur durch eine Blitzamputation des ganzen Armes verhindern können … Aber diese „Schwachsinnsentscheidung“ des Schiedsrichters kritisiert BILD natürlich nicht. Stattdessen gluckst das Batt: „Endlich ist das Glück mal auf unserer Seite“. Was wäre wohl passiert, wenn der wunderbare Lloris den Ball gehalten hätte? Was wohl …

2. Elfer

BILD: Der Franzose „Matuidi tritt Hummels im Zweikampf im Strafraum auf den Fuß und fällt deswegen. Der Schiri Milorad Mazic (45) aus Serbien gibt aber Elfmeter“. BILD lügelt schon wieder. Fakt: Der Franzose war unmittelbar vor dem Einschuss, als „Panzer“ Hummels ihn „abräumte“. Im Sturz trat der französische „Schwatte“ dann auf das Füßchen des deutschen „Schwatten“. BILD notiert natürlich nicht den Abräumer Hummels, sondern kritisiert nur die „Schwachsinnsentscheidung“ des Schiris in der 80. Minute.

Was dann passierte?

Was meistens passiert: Tore verleihen Flügel: Den DEUTSCHEN nach dem 1. „Schwachsinnselfer“: Da hatten die Franzosen plötzlich Blei an den Schuhen, die Deutschen Flügel: Sie spielten, stürmten und schossen wie gehabt kein Tor … Wie den FRANZOSEN nach dem 2.“Schwachsinnselfer“: Da hatten die Deutschen plötzlich Blei an den Füßen und die Franzosen Flügel: Sie spielten und stürmten und machten, wie gehabt, ein Tor: Griezmann, Kopf, Granate, Traumtor.

Der ewige kleine Unterschied …

Tore, nicht mehr, nicht weniger, Tore machen den Unterschied! So war es bei der WM 1954: Die Ungarn um Ferenc Puskas waren turmhoch besser – die Deutschen um Fritz Walter und „Boss“ Rahn schossen die Tore: 3:2, das Wunder von Bern … So war es bei der WM 1974 in München: Die Holländer um Johan Cruyff waren haushoch besser – die Deutschen um Franz Beckenbauer und „Bomber“ Müller machten die Tore: 2:1, ein Sieg des Kampfes … So war es bei der WM 1990 in Rom: Die Argentinier zauberten mit Diego Maradona, der „Hand Gottes“ – die Deutschen schossen das Tor: 1:0! Elfer für die Ewigkeit. Und einen Kaiser für Deutschland. So war es bei der WM 2014 in Brasilien: Wieder die Argentinier. Wieder mindestens ebenbürtig. Wieder schossen die Deutschen
d a s Tor: Mario „Götzinho“ Götze: 1:0, die 4.Weltmeisterschaft.

Trotz „Jogi“ Löw…

Denn d a s war das eigentliche Wunder!! Der Mann aus der 2.Liga (Freiburg), der beim VfB- Stuttgart vom Hof gejagt und bei Fenerbahce Istanbul aufgenommen wurde, hatte ein paar Jahre das Glück und die Gnade einer jungen Garde. Er hat nicht gemerkt, dass die in die Jahre gekommen ist, ausserdem vor lauter Millionen in den Schuhen nicht mehr so recht laufen mag.

Vor allem: Spieler u n d DFB, von Grindel bis Bierhoff, haben den „Schuß“ nicht gehört. Sie tragen immer noch das Hemd ohne minimales Schwarz-Rot-Gold, aber mit maximaler Merkel-Raute. Da hilft auch nix, dass sie neuerdings bei der Hymne die Lippen bewegen. Manager und „Mannschaft“ haben das Geheimnis des 12. Mannes auf dem Platz nicht begriffen: „Deutschland“! Die Marseillaise der meist afrikanischen Franzosen und der 80.000 im Stadion in Paris werden ihnen noch in den Ohren dröhnen, wenn die Niederländer sie demnächst nach der Holland-Hymne endgültig aus dem Turnier schiessen werden …

Und so barmt BILD heuchlerisch: „Schade! Das war die beste Pleite des Jahres“. Tja, die Zeiten sind endgültig vorbei, als noch die halbe Welt mit Gary Lineker seufzte: „Fußball ist ein wunderbares Spiel, es dauert 90 Minuten, und am Ende gewinnen immer die Deutschen.“

Damals spielten sie noch mit dem 12. Mann, Sir. Er hieß Deutschland …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!