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Berlin: Grüne wollen mehr Verbrecher auf den Straßen

Dirk Behrendt, Berlins grüner Justizsenator hat eine neue geniale Idee die Verbrechensrate zu senken: Er will die Häftlinge früher entlassen! „Vorzeitige Entlassungen nach einer Verbüßung von zwei Dritteln der verhängten Strafe würden dazu beitragen, dass Menschen früher ein straffreies Leben in Freiheit führen können“, so Behrendt. Außerdem sei Berlin bei vorzeitigen Entlassungen bisher Schlusslicht. In Berlin wurden 2017 „nur“ 244 Verbrecher frühzeitig auf freien Fuß gesetzt, das liege mit einer Quote von 6,8 Prozent weit unter dem bundesweiten Durchschnitt von 14,3 Prozent, wird argumentiert.

Dass Berlin seine Verbrecher ohnehin frei rumlaufen lässt, sagt er nicht. Rot-Rot-Grün hatte ja bereits im Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass der sogenannte „Offene Strafvollzug“ der Regelvollzug sein soll. Das bedeutet, dass auf eine Inhaftierung der Gangster sowieso de facto verzichtet wird. Beim „Offenen Vollzug“ kommt der Verurteilte nämlich nur noch zum Schlafen in seine Zelle. Also, nur Kost und Logis in einer der Wellness-JVAs. Tagsüber geht er außerhalb der Gefängnismauern seinen „Geschäften“ nach. Beide Maßnahmen haben aber für die Verbrecher den Vorteil sich nicht die Mühe machen zu müssen auszubrechen, was ohnehin viel zu oft gelingt. In Berlin flohen zwischen den Feiertagen, zum Jahreswechsel 2017/2018 nicht weniger als neun Häftlinge.

Der Bundesländervergleich ist realistisch gesehen auch wenig aussagekräftig, wenn es darum geht wie viele verurteilte Täter statt im Knast auf unseren Straßen sind. Denn NRW zum Beispiel „vermisste“ im März 2017 nicht weniger als 125 Verbrecher, die eigentlich hinter Gittern sein sollten.

Macht aber nichts, denn der Logik des bunten Berliner Justizsenators zufolge werden die Verbrecher ja, sobald sie in Freiheit sind zu braven, anständigen Bürgern und Säulen der Gesellschaft. (lsg)




Imam plante Revolte in Grazer Gefängnis

Hochbrisante Ermittlungen des heimischen Staatsschutzes gegen die Islamische Glaubensgemeinschaft in einem neuen Skandal um muslimische Gefängnis-Seelsorger: Statt gefährliche verurteilte Dschihadisten zu deradikalisieren, plante ein Grazer Imam mit den Islamisten eine Gewalt-Revolte gegen die Justizwache!

Nach der Affäre im Gefängnis Korneuburg (NÖ) – der dortige muslimische Seelsorger hatte bis zu 30 salafistische Werke als unbedenklich eingestuft – nun der nächste Paukenschlag: Das von der Anstaltsleitung der Justizanstalt Graz-Karlau aufgedeckte kriminelle Komplott liest sich wie ein Drehbuch für einen Thriller.

Demnach hätte ein Imam der Islamischen Glaubensgemeinschaft – er unterrichtete auch an steirischen Schulen und ist Mitglied der radikalen Muslimbruderschaft (!) – mit islamistischen Häftlingen einen gewalttätigen Aufstand gegen das dortige Wachpersonal durchführen wollen.

Der gebürtige Ägypter und frühere Taxifahrer, der nach einem Blitz-Kurs über die fünf Säulen des Islam als Seelsorger arbeiten durfte, hatte folgenden teuflischen Plan: Verurteilte Dschihadisten sollten zuerst im Spazierhof laut schreiend „beten“. Beim Einschreiten sollten die Justizwachebeamten dann brutal, auch mit selbstgebastelten Waffen, angegriffen werden…

(Wörtlich aus der österreichischen Krone, die im Gegensatz zur deutschen Bild solche Nachrichten regelmäßig ganz weit oben und vorn bringt!)