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Moslem beleidigt wegen Weihnachtsmärchen

Weil sie ihr Weihnachtstheaterstück „Teufel Fatima“ genannt und damit die Tochter des wertvollen „Propheten“ Mohammed beleidigt hatten, sah ein moslemischer Vater seine religiösen Gefühle verletzt. Flugs wurde das Stück umbenannt. Die Aachener Zeitung tut den Vorfall mit einem Augenzwinkern ab und suggeriert, dass Christen, Buddhisten und Moslems da eben empfindlich wären.

Sie vergisst, zu erwähnen, dass nur Angehörige der Friedensreligion bei Beleidigtsein in Gewalttätigkeit ausbrechen.So schreibt das Blatt:

Sobald die Religion ins Spiel kommt, hört für viele Menschen der Spaß auf, ganz gleich ob es sich um Christen, Buddhisten oder Muslime handelt. In einen solchen Fettnapf ist jetzt die Kinder- und Jugendtheatergruppe des Heimatvereins Lammersdorf getappt – ohne es zu wissen und Böses zu wollen.

Für ihre aktuelle Theateraufführung hatte sie sich das Märchen «Der kleine Teufel Eberhard» ausgesucht. Allein, die Titelrolle ließ sich partout nicht mit einem Jungen besetzen. Die Theatermacher, ganz schön pfiffig, schrieben die Story kurzerhand auf ein Mädchen um und machten auf dem «Teufel Eberhard» den «Teufel Fatima».

Die Plakate wurden mit der Version «Fatima» bedruckt, mit ihnen wurde in Grundschulen und Kindergärten geworben. Und auch auf den Eintrittskarten war ebenfalls vom «kleinen Teufel Fatima» zu lesen. So weit, so gut.

«Der Titel unseres diesjährigen Weihnachtsmärchens hat nun bei einigen Kindern und Eltern zu heftigen Irritationen geführt. Uns war nicht bewusst, dass der Name Fatima in anderen Religionen eine sehr große Bedeutung hat», schreibt Lothar Berger von der Theatergruppe in einer Pressemitteilung. Hat er aber, wie man im Internet nachlesen kann. Fatima, so erfährt der unwissende Westeuropäer, war die Tochter des Propheten Mohammed – und so fühlt sich der gläubige Muslim in seinen religiösen Gefühlen verletzt.

So hat sich denn auch eine muslimische Familie vehement über den Titel des Theaterstücks beschwert, wie Berger unserer Zeitung berichtete.

Die Lammersdorfer Theatermacher fielen aus allen Wolken und Lothar Berger versichert: «Zu keiner Zeit war es unsere Absicht, Andersgläubige zu beleidigen. Wir bedauern zutiefst, die Gefühle anderer verletzt zu haben und entschuldigen uns aufrichtig!»

Das hat zur Folge, dass jetzt am 12. und 13. sowie am 19. und 20. Dezember doch der «kleine Teufel Eberhard» über die Bühne wirbeln wird.

Die neuen Plakate sind bereits gedruckt und auch auf den Eintrittskarten ist der Fauxpas korrigiert.

Damit sollte die Sache dann aus der Welt sein.

Was das Blatt auch vergaß: Über die religiösen Gefühle jeder anderen religiösen Gemeinschaft wird herzhaft gelacht und sich großzügig darüber hinweggesetzt. Vor den Vertretern der Friedensreligion aber haben wir Angst. Deshalb „respektieren“ wir ihre Empörung artig.

(Spürnase: Fighter)




Kurt Westergaard in den USA

Anfang Oktober besuchte der dänische Karikaturist Kurt Westergaard Yale und Princeton, zwei der besten Universitäten Amerikas, um zu Studenten, die die Elite von morgen sein sollen, zu sprechen. Die Studenten hatten überhaupt kein Mitgefühl – ja, sie waren fast feindlich – gegenüber Westergaard, einem Künstler, der ständig unter Polizeischutz steht, weil er eine Karikatur von Mohammed vor vier Jahren gezeichnet hatte.

(Von Paul Belien, Brussels Journal)

Westergaard wurde an beiden Orten, Yale und Princeton, stark von Polizisten bewacht. Zehn Beamte wachten im Raum – mehrere vor der Tür – als er zu seinen Zuhörern in Princeton sprach. So sieht das Leben für Westergaard in diesen Tagen aus. „Als ich Anfang September 2005 eine kurze Anfrage von meinem Verleger bekam, meinen Eindruck vom Propheten Mohammed zu zeichnen, hatte ich keine Vorstellung davon, in was ich mich hineinbegeben würde“, sagte er zu den Studenten.

Er zeichnete den islamischen Propheten mit einer Bombe im Turban. „Meine Karikatur“, sagte Westergaard, „war der Versuch, die Fanatiker, die eine große Anzahl von Bombenanschlägen, Morden und andere Gräueltaten mit Bezug auf die Worte ihres Propheten rechtfertigten, darzustellen. Wenn viele Muslime gedacht haben, dass ihre Religion solche Handlungen nicht dulden würden, so hätten sie aufstehen und erklären sollen, dass die gewalttätigen Männer die wahre Bedeutung des Islam falsch interpretiert hätten. Sehr wenige von ihnen haben das getan.“

Im Gegenteil, als Beweis dafür, dass Westergaard den Nerv des Islam getroffen hatte, musste er sich verstecken, als muslimische Radikale gedroht haben ihn zu töten, wegen „Verunglimpfung“ ihres Propheten. Er und seine Frau lebten in mehr als zehn verschiedenen von der Regierung vorgesehenen sicheren Häusern, bevor die dänischen Behörden sein eigenes Haus in einen Bunker verwandelten, mit elektronischen Überwachungskameras, kugelsicheren Fenstern, Stahltüren und einem Panikraum.

Die dänische Karikaturenaffäre führte zu Unruhen und Angriffen auf dänische Botschaften und Grundbesitz in den islamischen Ländern, die im Tod von über 130 Personen mündeten. Die Drohungen gegen Herrn Westergaard sind immer noch so unmittelbar, wie sie es vor vier Jahren waren. Letztes Jahr hat die dänische Polizei zwei Tunesier verhaftet, die planten, in Westergaards Haus einzudringen, um den Zeichner zu ermorden. „Ich lebe seit einiger Zeit unter Polizeischutz und ich erwarte, dass dies auch für den Rest meines Lebens so bleibt“, sagte Westergaard seinen Zuhörern an den Universitäten Princeton und Yale.

Dennoch, trotz des Preises, den er und seine Frau zahlen müssten, bedauert der 74-jährige Künstler nicht, dass er die Karikatur gezeichnet hat. Er hat sich auch stets geweigert, sich bei denjenigen zu entschuldigen, deren Gefühle er verletzt haben könnte. Für ihn ist es eine Frage des Prinzips. „Die freie Meinungsäußerung muss Grenzen haben, aber diese Beschränkungen werden durch das Gesetz festgelegt und durch die Rechtsprechung der Gerichte. […] Meine Karikatur war im Rahmen der Gesetze, und niemand außer einigen fanatischen Muslimen hat je etwas anderes gesagt. In der Tat zogen 22 muslimische Organisationen in Dänemark vor Gericht, um zu versuchen, die Karikaturen zu zensieren. Der Fall wurde als unbegründet abgewiesen. Dann gibt es da die Frage des Geschmacks und guter Manieren. Auch hier muss ich mich auf meine Unschuld berufen. Mein Cartoon wäre ein Versuch gewesen, die Gefühle eines jeden Muslimen auf der Welt zu verletzen. Das war nie meine Absicht.“

Die Karikatur, die Westergaard gezeichnet hat wurde zu einer Ikone unserer Zeit. Es ist die einzige Zeichnung in der jüngsten Geschichte, wegen der Menschen getötet haben und deren Hersteller unter einer permanenten Bedrohung leben muss, ermordet zu werden. Westergaard, stets in schwarz und rot gekleidet, sagt „die Farben des Anarchismus“, und zuckt mit den Schultern, wenn man ihn zu seinen Ängsten befragt. „Wenn Sie alt sind, hat man nicht mehr viel zu verlieren“, sagt er.

Darüber hinaus erklärt er, sehe er keinen Grund, warum Muslime anders behandelt werden sollten als andere Menschen. Er hat auch Dinge gezeichnet, die Christen und Juden als anstößig eingestuft hatten, darunter die „pro-palästinensische“ Karikatur eines Nazi-Häftlings mit SS-Bewachung, die durch Israelis ersetzt wurden und die Gefangenen durch Palästinenser mit dem Wort „Araber“ auf ihrem Davidstern statt „Jude“. „Es war ein pro-palästinensischer Artikel, den ich illustrieren musste“, erklärt er. „Das ist mein Job. Meine Abbildungen müssen im Einklang mit der Botschaft des Artikels stehen.“ Obwohl die dänischen Juden beleidigt waren, und dies auch so Westergaard mitteilten, haben sie nie gedroht, ihn zu töten, auch forderten sie keine Entschuldigung ein.

Die dänische Karikaturenaffäre hat sich zum wichtigsten Fall der freien Meinungsäußerung in unserer Zeit entwickelt. Da das Recht auf freie Meinungsäußerung unteilbar ist, enthält es, wie Westergaard in Princeton und Yale sagte, „das Recht, den Islam, Muhammad und die Muslime genau so zu behandeln, wie jede andere Religion, Propheten oder Gruppe von Gläubigen. Wenn wir dieses Recht nicht mehr hätten, könnte man daraus nur schließen, dass das Land de facto von der Scharia geschluckt wurde.“

Trotz ihres Unmuts, den die Karikatur von Westergaard auf sich gezogen hatte, haben die dänischen Politiker ihm zur Seite gestanden und sich geweigert ihn zu kritisieren, geschweige denn sich für die Zeichnung zu entschuldigen, und sie haben ihm dauerhaften Schutz gegen seine Möchtegern-Attentäter gegeben.

Wie würde jedoch das amerikanische Establishment reagieren, wenn es mit einem ähnlichen Fall konfrontiert wäre? Amerikanische Zeitungen haben sich geweigert, seine Karikaturen nachzudrucken, auch nicht als Illustrationen zu den Artikeln über den Fall. Die Yale University Press hat ein ganzes Buch über die Affäre veröffentlicht, ohne dass die Karikaturen gezeigt wurden. Während das Bild einer Karikatur auf einen Bildschirm projiziert wurde während Kurt Westergaard’s Vortrag in Princeton, weigerten sich die Behörden an der Yale Universität, dies zu tun, als Westergaard dort seinen Vortrag hielt. Sie erzählten Westergaard, dass sie nur erlauben würden, die Karikatur in einem separaten Raum zu zeigen, „so dass die Studenten, die es nicht sehen wollten, es nicht sehen müssten“, und damit behandelten sie die Karikatur als wäre sie ein widerliches Stück Pornographie. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Karikatur nicht einmal in einem separaten Raum gezeigt wurde.

Trotz der dänischen Karikaturen-Affäre, die man als einen Wendepunkt für die Freiheit der westlichen Medien, Religionen und Ideologien ansehen kann, ohne Angst vor gewalttätigen Repressalien kritisieren zu dürfen, ist nur eine kleine Anzahl von Studierenden an beiden Universitäten Yale und Princeton aufgetaucht, um Westergaard zuzuhören, wie er seinen Fall darstellt. An der Princeton Universität haben sich etwa sechzig Menschen beteiligt, an der Yale etwa achtzig. Sowohl in Princeton als auch an der Yale University, war die Hälfte des Publikums muslimisch, während die andere Hälfte entweder mit ihnen einverstanden war oder eingeschüchtert war oder so erschien.. Vielleicht haben die nicht Muslime unter den amerikanischen Ivy League Studenten einfach keine Ahnung von der dänischen Karikaturen-Affäre oder kümmern sich nicht darum.

In beiden Universitäten, Yale und Princeton, haben die Behörden dafür gesorgt, dass die kritischen muslimischen Stimmen gegenüber Westergaard zu Wort kamen. In Yale hatten sie sogar ein Fünftel der Sitze im Publikum speziell für Muslime reserviert, jedoch tauchten viel mehr auf.

An der Princeton Universität saß der offizielle muslimische Campus Geistliche mit im Diskussionsforum. Er war sehr kritisch gegenüber dem Dänen eingestellt, aber er war bereit, mit ihm zu diskutieren. Er machte auch keine Einwände dagegen, dass die Karikatur gezeigt wurde. In Yale aber behauptete der muslimische Geistliche, ein gewisser Omer Bajwa, dass Westergaards Besuch in Yale Teil einer Verschwörung von Geert Wilders, einem niederländischen Politiker und Daniel Pipes, einem amerikanischen Gelehrten sei. Sowohl Wilders als auch Pipes stehen dem Islamismus kritisch gegenüber. Mr. Lars Hedegaard, der dänische Präsident der Internationalen Gesellschaft Free Press (IFPS), der den Besuch von Herrn Westergaard in Amerika organisiert hatte, verneinte dies und wies darauf hin dass „Herr Wilders und Herr Pipes keine Kenntnis davon haben, dass Herr Westergaard hier ist.” Bajwa wollte auch von Westergaard wissen, „was Ihr Sohn, der zum Islam konvertiert ist, über diese Cartoons denkt, und Ihre Weigerung, sich zu entschuldigen?“ Wie sich herausstellte, ist weder Westergaards Sohn zum Islam bekehrt worden noch eines seiner anderen Kinder.

Das Publikum an der Yale Universität – alles Studierende, deren Eltern bis zu 50.000 US-Dollar pro Jahr zahlen, um sie dorthin zu schicken – war sogar noch feindlicher gegenüber Westergaard eingestellt als die Studenten in Princeton. Einer von ihnen erzählte Westergaard: „Sie fühlen sich unsicher heute, das ist schade, aber Sie sollten wissen, dass ihre Anwesenheit hier heute Tausende von anderen Menschen verunsichert hat.“ Diese Art der Erklärung macht eine moralische Gleichstellung zwischen dem Versuch, jemanden zu ermorden und dem Zeichnen einer Karikatur.

Rabbi Jonathan Hausman, der die Veranstaltung an der Yale Universität als Gast der IFPS besucht hatte, war von dem, was er als Zeuge beobachten konnte, geschockt:

Ich war enttäuscht von der Unfähigkeit der Teilnehmer der Yale-Gemeinschaft, die Verantwortung für die Gewalt festzustellen die auf diejenigen ausstrahlt, die diese Verantwortung bekunden. […] Jeder Fragesteller schien die Schuld falsch anbringen zu wollen.

Außerdem ist es klar, dass die Hochschule an der Malaise einer relativistischen Wahrheit leidet und an multikultureller Ethik. Es gibt keine universellen Wahrheiten mehr. Als ich auf dem College war, schien es so zu sein, dass der Punkt der Ausbildung auf universitärer Ebene war, das Thema das gerade untersucht wurde, zu nutzen, um unabhängiges, kritisches Denken zu fördern. Heute sind alle Wahrheiten gleich. Ich schwöre dieser Auffassung ab. Letztlich glaube ich, dass die Universität verloren ist.

Die amerikanische Kolumnistin Diana West, eine Absolventin der Yale Universität, bezeichnet ihre ehemalige Hochschule als „Wrack“. Westergaard braucht keine Karikatur von der Yale University zu zeichnen, wenn er nach Hause zurückkehrt. Sie hat sich selbst zu einer Karikatur gemacht.

Post Scriptum

Nach seinem Besuch in Yale flog Westergaard nach Toronto, wo er von der „National Post“, einer der wichtigsten nationalen kanadischen Zeitungen interviewt wurde. Am nächsten Tag veröffentlichte die Zeitung das Interview mit dem dänischen Karikaturisten auf der ersten Seite, einschließlich der umstrittenen Karikatur. Keine bedeutende amerikanische Zeitung, einschließlich seiner liberalen Flaggschiffe, hat es gewagt, so weit zu gehen.

Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com




Das Loch

Das Loch des Kölner Moscheebaus

Das ist das Loch von Köln-Ehrenfeld, in dem demnächst, mit Allahs und Michels Hilfe, 25 Millionen Euro versenkt werden. Denn hier entsteht, aus Dankbarkeit, dass Allah die Kölner mit Dummheit geschlagen hat, die größte Moschee Europas. Über zwei Millionen haben die Türken in den letzten drei Jahren schon gespendet, der Rest – nur noch 23 Millionen – findet sich. Auch Geld von Deutschen ist willkommen.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

„Am meisten wird im Ramadan gespendet“, sagt Ditib-Justiziar Mehmet Günet. Seit 2006 sammelt die Ditib für den geplanten Kuppelbau mit zwei 55 Meter hohen Minaretten nach Plänen des Architekten Paul Böhm an der Kölner Zentrale des Verbandes. Bis zum Ramadanbeginn am 21. August kamen 1,6 Millionen Euro zusammen. Danach schnellte das Spendenbarometer auf mehr als 2,1 Millionen Euro hoch.

Für die auf 25 Millionen Euro veranschlagten Baukosten werden Spenden allein jedoch nicht reichen. Das Finanzkonzept beruht laut Günet auf drei Säulen: Eigenkapital, Spenden und eine Baufinanzierung über Kredite. Ohne Kredit sei ein solches Vorhaben nicht machbar. Auch für die Ditib-Moschee in Duisburg, seit 2008 Deutschlands größtes islamisches Gotteshaus, war ein Baukredit nötig. Je mehr Spenden es gebe, desto weniger Kredite seien nötig, betont Günet.

Alle Mitglieder wurden angeschrieben

Der Ditib gehören bundesweit 883 Moscheevereine an, die mehrheitlich in umgenutzten Lagerhallen und Hinterhöfen untergebracht sind. In ihnen hängen seit langem Plakate mit der Telefonnummer der Spendenhotline. In türkischen TV-Kanälen liefen einige Wochen lang Werbespots. Die Europaausgaben türkischer Tageszeitungen druckten großflächige Anzeigen. Nun hat die Ditib-Zentrale alle Mitglieder deutschlandweit angeschrieben und um Unterstützung gebeten. „Wir sind froh, wenn auch Deutsche spenden“, sagt Günet. Bislang ist die Spendenkampagne jedoch auf türkischsprachige Muslime zugeschnitten.

Die Werbung appelliert an die Frömmigkeit. „Wer im Diesseits eine Moschee baut, dem errichtet Allah im Jenseits eine Villa“, lautet ein Ausspruch des islamischen Propheten Mohammed auf jedem türkischsprachigen Werbeplakat. Nicht alle Spender sehen ihre Gabe als gottgefällige Tat an. Viele sind laut Günet einfach stolz darauf, dass eine repräsentative Moschee in der Domstadt entsteht.

Von der größten Moschee Europas, so der Stadtanzeiger weiter, sei in der Werbung mit Rücksicht auf die Gefühle der Kölner nicht mehr die Rede. Offiziell heißt das zwischenzeitlich auch als „gläsernes Gemeindezentrum mit Gebetsraum“ umetikettierte Bauwerk neuerdings: Europas modernste Moschee. Denn für ein gläsernes Gemeindezentrum war die Sache doch etwas zu undurchsichtig.

(Spürnase: Rheinperle)




Das große Fressen Fasten

Der 16-jährige Ramadan-Novize Hassan mit seinen ElternDamit wir den Islam lieben lernen, darf der 16-jährige Hassan (Bildmitte) auf Spiegel Online seine rührende Geschichte vom ersten Fasten im Ramadan erzählen. Dabei wird aufgezeigt, wie der aus medizinischer Sicht völlig ungesunde totale Nahrungs- und Flüssigkeitsverzicht tagsüber mit anschließendem abendlichen Fressgelage bis der Bauch schmerzt, letztlich doch einen besseren und friedlicheren Menschen aus einem macht.

Anderthalb Stunden vor Sonnenaufgang dürfen wir die letzte Mahlzeit zu uns nehmen. Deshalb stehe ich im Moment mitten in der Nacht mit meiner Familie auf, um noch was zu essen. Letzte Nacht saßen wir um vier Uhr früh am Küchentisch, durften bis fünf vor fünf essen.

Da die Zeiten sich täglich verschieben, wird zu Beginn des Ramadan ein Zeitplan in der Moschee eingeholt.

Denn der Ramadan zieht negative Gefühle und negative Gedanken aus dem Körper. Ramadan ist in erster Linie ein Entgiften der Seele, und das Fasten ist der Weg, diese Entgiftung umzusetzen: Je mehr ich hungere, desto mehr empfinde ich nach, wie hungernde Menschen sich fühlen, wie sie leiden. Und durch dieses Nachempfinden baue ich Mitgefühl auf. Mitgefühl ist ein gutes Gefühl. Mitgefühl ist der Nährboden für Liebe, und Liebe reinigt. Je mehr ich faste, desto mehr Mitgefühl breitet sich in mir aus und folglich desto mehr Liebe, die meine Seele entgiftet. (…) Klar habe ich tierischen Hunger tagsüber. Der Hunger ist anstrengend. Aber die Anstrengung entspannt ab einem bestimmten Punkt. Die Älteren sagen, ‚Allah sperrt für einen Monat den Teufel in einen Käfig, damit die Menschen im Fastenmonat nur Gutes tun‘. Als ich das zum ersten Mal gehört habe, fand ich es kitschig – aber es ist was dran.

Man sollte meinen, man wird aggressiv, wenn man Hunger hat, aber es ist das genaue Gegenteil. Ich bin nicht so aggressiv wie sonst. Ich bin freundlicher, höflicher, weil ich mich so viel ruhiger fühle. Vielleicht auch, weil ich versuche, mich an die Vorgaben zu halten: dass man im Ramadan möglichst keine Schimpfwörter in den Mund nimmt und nicht über andere lästert. Mir rutscht natürlich trotzdem mal was raus. Aber es zählt ja auch der Versuch, denn auch das hat mit dem Entgiften der Seele zu tun.

Eine harte Probe für den jungen Rechtgläubigen sind natürlich rücksichtslose Ungläubige.

In der Schule ist das nicht so einfach. Meine Mitschüler machen zwar keine dummen Sprüche, ich bin auch nicht der einzige Muslim an unserer Schule. Aber es ist hart, wenn sie vor mir in der Pause essen.

Da könnten die ruhig mal Rücksicht nehmen und heimlich auf dem Klo futtern. Oder besser noch mitmachen.

(Spürnasen: Olivenstiel, Ben K., Anne, Voxx und Wursti)




Pfarrer Böcker spaltet Schöppinger Bürger

Um wenigstens einige Schäfchen davon abzuhalten, pünktlich an der von Schöppinger Bürgern geplanten Lichterkette heute um 19.30 Uhr zum Gedenken an den von einem irakischen Asylbewerber ermordeten 18-jährigen Kevin (Foto r.) teilzunehmen, hat Pfarrer Böcker (l.) heute – welch ein Zufall – genau um 19.30 Uhr eine Messe angesetzt.

Die Ahlener Zeitung schreibt:

Im Jugendheim „Haltestelle“ findet am heutigen Donnerstagabend eine Gedenkveranstaltung für das Opfer statt. „Er war oft hier und hat auch an der Spanienfreizeit teilgenommen“, sagte Einrichtungsleiter Rainer Scharmann gegenüber den WN. Das Treffen diene in erster Linie zur Trauerbewältigung. Die Jugendheimbesucher sollen dort die Chance haben, ihre Gefühle im Zusammenhang mit der Tat zu äußern. „Die Jugendlichen müssen ernst genommen werden, wir sind doch schließlich eine Demokratie“, sagte Scharmann. Gleichzeitig distanzierte er sich von jeglicher Vereinnahmung oder Instrumentalisierung der Veranstaltung: „Es geht uns nur um die Trauerbewältigung.“ Das Treffen, zu dem auch Vertreter der Kripo Gronau und der Zentralen Unterbringungseinrichtung sowie Pastor Wolfgang Böcker und zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter der „Haltestelle“ ihre Teilnahme zugesagt haben, soll um 18 Uhr im Jugendheim beginnen. Gegen 19.30 Uhr möchten die Teilnehmer dann in der St.-Brictius-Kirche eine Messe mitfeiern. Anschließend ziehen sie in einem Trauermarsch zum Tatort, um dem Opfer vor Ort zu gedenken.

Wir erinnern uns: Böcker hält am Tag nach dem Mord ein Pfarrfest ab, wo die Gemeindemitglieder mit grellbunten Farben offenbar das Geschehene verarbeiten (PI berichtete), er besitzt die Dreistigkeit, die Eltern zu fragen, ob sie damit einverstanden sind, er mahnt unmittelbar nach dem Mord vor aufkommender Fremdenfeindlichkeit und ignoriert den toten Kevin komplett auf seiner Website. Und nun setzt der Pfarrer eine Messe exakt zu dem Zeitpunkt an, zu dem die seit Tagen angekündigte Lichterkette am Tatort stattfinden soll. Damit spaltet er zugleich den Trauerzug, der vom Jugendheim zum Tatort ziehen wollte. Erst nach seiner Messe will Böcker zum Gedenkort ziehen. Nur lebt eine Lichterkette davon, dass möglichst viele zur selben Zeit ihre Kerze anzünden und nicht einer um 19.30, der andere um 21.00 Uhr. Wir freuen uns deshalb ausnahmsweise, wenn die Kirche heute leer bleibt!

Dazu eine Schöppinger Bürgerin:

Wir sind fassungslos und empört darüber, dass das Gedenken an Kevin heute von einer Messe blockiert wird!

Seit Tagen hängen in Schöppingen Zettel aus, auf denen hingewiesen wird, dass es eine Gedenkfeier um 19:30 Uhr auf dem Spielplatz gibt.

Viele Zettel wurden einfach abgenommen wurden, die auf das Gedenken aufmerksam machten – z.B. am Kindergarten. Andere Geschäfte haben diese gar nicht erst aufgehängt (wurde mir so berichtet und zugetragen)!

Hatte die Kirche nicht viele Tage Zeit, so etwas zu organisieren? Konnten Sie die Messe nicht auf 18 Uhr legen? Wird hier absichtlich die EIGENINITIATIVE der Schöppinger BÜRGER unterdrückt???

Wir hoffen, dass sich die Bürger nicht so täuschen lassen und trotz alledem um 19:30 Uhr zum Spielplatz kommen, um an KEVIN zu denken und ihm die letzte Ehre zu erweisen!

Bitte Bürger Schöppingens: lasst die Kirche heute links liegen!

Kontakt:

Pfarrer Wolfgang Böcker
Kirchplatz 7
48624 Schöppingen
Tel.: 02555-657
Fax: 02555-8566
info@brictius.de

» Leserbriefe Schöppinger Bürger




Deeskalationsopfer Polizei

polizeiclowns

Polizeibeamte sind an vorderster Front betroffen, wenn die politische Führung, im schwarz-grün regierten Hamburg wie fast überall in Deutschland, mit Kriminellen gemeinsame Sache macht.

Einerseits der Auftrag, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten, andererseits das Wissen, dass es keine Rückendeckung von der übergeordneten Hierarchie gibt – und all das bei einem polizeilichen Gegenüber, das die Schwäche der Staatsmacht geradezu wittert und das  Zurückweichen des Gesetzes als Einladung versteht, immer brutaler und rücksichtsloser gegen Sachen und Menschen zu wüten. Und wieder sind es die Polizeibeamten, die als erste die erschreckende Gewalt zu spüren bekommen.

BILD-online gibt einigen Betroffenen jetzt die Möglichkeit, über die Gefühle der verratenen Beamten beim letzten Krawallwochenende der Linksextremisten in Hamburg zu sprechen:

Christin Richter (24, Polizeiobermeisterin, 1800 Euro netto) erlebte einen ihrer härtesten Einsätze:

„Wir wurden gezielt von Balkonen mit Flaschen beworfen. Im Einsatz muss man alle Emotionen ausschalten. Aber die Angst kommt später, wenn man darüber nachdenkt und die Bilder sieht.”

Die Polizistin ist sauer: „Wir werden als Zielscheibe für politische Ziele benutzt. Und für den Kick der Randalierer. Ich würde mir wünschen, dass sie mehr Respekt zeigen. Wir Polizisten sind keine Hülle, sondern Persönlichkeiten. Nette Menschen, die auch Familie haben.”

Malte Griese (24, Polizeimeister, 1800 Euro netto) wurde von einer Flasche getroffen: „Plötzlich spürte ich einen brennenden Schmerz, Blut lief meinen Hals hinunter. Ich musste ins Krankenhaus. Zum Glück waren die Schnitte nicht tief. Man fragt sich, was in solchen Köpfen vorgeht!“

Frank Pophal (36, Polizeiobermeister, 2000 Euro netto, Familienvater): „Die haben zerbrochene Spiegelstücke wie Frisbeescheiben auf uns geworfen. Die Stimmung auf solchen Einsätzen wird immer aggressiver, die Hemmschwelle immer niedriger.”

Kaum zu fassen: Linken-Politikerin Christiane Schneider gab den Polizisten die Schuld an dem Krawall-Exzess! Sie spricht von „unprovozierter Polizeigewalt“ gegenüber „friedlichen Demonstranten” und fordert eine Sondersitzung über den „überzogenen Einsatz“.

Auch diese Vorwürfe kennen die drei Beamten. Frank Popahl: „Der Vorwurf der Provokation ist immer der gleiche. Die Frau macht es sich zu einfach.”

Joachim Lenders, stellv. Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft: „Die Aussage von Frau Schneider ist völlig realitätsfern. Unsere Polizisten reagieren nur auf die Attacken der Gewalttäter!”

»Sind Polizisten eigentlich Menschen

(Spürnase: Maja)




Entwicklungshilfe an Christen-Schutz koppeln

Christen VerfolgungIn immer mehr islamischen Staaten werden Christen immer größeren Repressionen ausgesetzt oder sogar offen verfolgt. Eine Gruppe von christlichen Abgeordneten aus allen Fraktionen hat darum die Bundesregierung aufgefordert, die Entwicklungshilfe künftig daran zu koppeln, wie diese Staaten mit Christen umgehen. Man will sich damit stärker für den Schutz der Christen einsetzen.

In Ländern wie Pakistan und Indien würden Christen wegen ihres Glaubens diskriminiert und seien Opfer von Übergriffen, heißt es in der Erklärung. Deutschland müsse der Verfolgung religiöser Minderheiten entschieden entgegentreten. Die Verfasser des Papiers weisen darauf hin, dass fast 90 Prozent der Opfer von religiösen Verfolgungen Christen seien.

Ob solche Forderungen eine Chance haben, wird sich zeigen. Möglicherweise verletzen sie die Gefühle des UNO-Menschenrechtsrats, denn im weitesten Sinn richten sie sich ja gegen den Islam und sind daher „rassistisch“.

(Spürnasen: Israel_Hands und Ben K.)




Mekka – Jerusalem: Moslems und ihre Gefühle

Wenn jemand das nächste Mal versucht, Sie glauben zu machen, dass der Islam „alle Religionen respektiert“, fragen Sie nach Mekka und Medina, speziell, warum diese heiligen moslemischen Städte von Nicht-Moslems nicht betreten werden dürfen. Ja, dies ist richtig. Mekka und Medina sind unerreichbar für Sie, es sei denn Sie sind ein koranschwingendes Mitglied der „Religion des Friedens“. Und da gibt es keine Ausnahmen, keine Entschuldigungen und ganz bestimmt keine Bedenken, ob dies eventuell heuchlerisch ist.

Im Gegenteil, frechen Ungläubigen, die versuchen auf Schleichwegen nach Mekka zu kommen, wird von den saudischen Behörden mit diesen hilfreichen Straßenschildern deutlich gemacht, wo sie abzubiegen haben. Nun vergleichen wir dies mit Jerusalem, der israelischen Hauptstadt. Dies ist die heiligste jüdische Stadt. Und wo einst der zweite Tempel stand, befindet sich heute die Kotel, die Klagemauer – wo Juden zum Beten hinkommen. Nichtjuden sind gleichermaßen willkommen und haben die Freiheit, die Kotel zu besuchen und wenn sie dies möchten, hier zu beten. Und da ist dann die Al Aqsa Moschee – dorthin gebaut wo einst der jüdische Tempel stand.

In der internationalen Presse werden Sie niemals einen Hinweis darauf finden, dass Israel – demokratisch bis hin zur Selbstaufgabe – die Kontrolle über dieses äußerst wichtige Gebiet den Moslems übertragen hat. Während Moslems weltweit den Terror gegen Israel sponsern und gegen Israel ausüben, hat der moslemische Waqf, Teil der palästinensischen Selbstverwaltung, die Kontrolle über den Tempelberg. Und was geschieht wenn ein Nichtmoslem sich wagt, dorthin zu gehen?

Fragen Sie das israelische Kabinettsmitglied Minister Yitzhak Aharonovitch. Heute hat er den Tempelberg besucht. Ergebnis? Vollkommene Hysterie und Androhungen von Gewalt durch palästinensische Moslems. Aharonovitch war knapp 90 Minuten in diesem sensiblen Gebiet und lediglich um die dort eingesetzten Polizeikräfte zu besuchen. “Der Grund des Besuches war herauszufinden, wie fähig die Polizei im Notfall ist.” so Tal Harel, der Sprecher von Aharonovitch. Und er fügte hinzu: “Wir gingen überall hin. Begleitet vom Waqf, der genau über uns wusste und mit dem unser Besuch vorher abgestimmt worden war.”

Vor neun Jahren hatte ein ähnlicher Besuch durch Ariel Sharon eine blutige und in die Länge gezogene Intifada durch die Palästinenser ausgelöst. Man stelle sich dies vor: Ein jüdischer Israeli hat die bodenlose Frechheit besessen, eine heilige jüdische Stätte in Israel, dem jüdischen Staat zu besuchen. Was kommt als Nächstes? Und dies sind alles andere als vereinzelte Vorfälle. Zurück in 2005 hatte eine kleine jüdische Gruppe am Jerusalemtag den Tempelberg bestiegen. Dort wurden sie von einem palästinensischen Mob aus der Al Aqsa Moschee angegriffen. Die Brutalität gegen die Juden war so massiv, dass die Polizei eingreifen musste.

Jerusalem war ein heiliger Ort für die Juden lange bevor es den Islam überhaupt gab, höre ich die Historiker unter Ihnen empört rufen! Trotzdem gibt es einen von den Palästinensern eingesetzten Großmufti für Jerusalem, Mohammed Hussein, der weiterhin darauf besteht, dass der heutige Besuch durch den israelischen Minister Yitzhak Aharonovitch nicht im Voraus abgestimmt war und es kommt besser:

“Er hat nicht das Recht al-Aqsa zu betreten, weil dies ein islamischer und kein jüdischer Ort ist – und weil dieser Besuch die Gefühle von Moslems verletzen und Gewalt auslösen könnte. Es wird als Angriff auf einen islamischen Ort gesehen.“ so Hussein. Und da, in dieser einen Zeile haben Sie es. Die absolute Scheinheiligkeit der moslemischen Forderungen in nichtmoslemischen Ländern. Lassen Sie es uns noch einmal lesen, einfach um die endgültige Arroganz herauszufiltern: ‘…es könnte Gewalt auslösen, weil der Besuch die Gefühle der Moslems provozieren könnte…’ Genau, die moslemischen Gefühle…

Die gleichen moslemischen Gefühle die ‘provoziert’ werden durch Comics und Teddybären und Sparschweine und Demokratie und Geert Wilders und Bücher über Mohammed und Freiheit für Frauen und Alkohol und Juden und Christen und Hindus und Buddhisten und Sikhs und Atheisten und Schwule und jede einzelne Klitzekleinigkeit auf diesem Planeten die nicht mit dem Islam übereinstimmt!

Es sind diese moslemischen Gefühle, die Barack Obama, den großartigen Dhimmi im Weißen Haus auf den Knien kriechen lassen um sie nicht zu verletzen. Es sind diese moslemischen Gefühle, die dem holländischen Politiker Geert Wilders ein Einreiseverbot nach Großbritannien und 24/7 Polizeischutz und ein Leben in Angst eingebracht haben. Es sind diese moslemischen Gefühle, die sicher stellen, dass Frauen in der gesamten moslemischen Welt die gleichen Rechte wie eine Zimmerpflanze haben – nämlich keine. Es sind diese moslemischen Gefühle, die es möglich machen, dass moslemische Männer in Saudi-Arabien Frauen straffrei vergewaltigen können – die Frauen werden dann zur Strafe ausgepeitscht und eingesperrt. Es sind diese moslemischen Gefühle, die sicherstellten dass das Buch ‘The Jewel Of Medina’ von zwei Verlagen abgelehnt worden ist, nachdem wütende Moslems den ersten bedroht und dem zweiten sein Londoner Haus abgebrannt hatten.

Es sind diese moslemischen Gefühle, die moslemische Terroristen täglich das Leben unschuldiger Zivilsten in Israel nehmen lassen. Es sind diese moslemischen Gefühle, die 2005 den Horror ins Herz von London brachten und menschliche Körper in brennenden U-Bahnen beerdigten. Es sind diese moslemischen Gefühle, die die Twin Towers in New York zum Einstürzen brachten und seitdem 13459 unschuldige Menschen ermordeten.

Ganz offen gesagt, mir sind die moslemischen Sensibilitäten mittlerweile egal. Bedenkt man zudem, dass , wirnur um die Moslems bei Laune zu halten, jeden Wert opfern müssen, der uns wichtig ist. Ich empfehle für das nächste Mal, wenn die Angehörigen des Islams Fahnen verbrennen, randalieren, Fatwas veröffentlichen und sich über ihre Gefühle aufregen, dass wir ihnen sagen, wohin sie sich diese stecken sollen!

Übersetzung aus dem Englischen, Original von Jews with a View.