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Doofsprech, Lektion 1: „Liebe Gästinnen und Gäste“

Von DANIEL | Die verkrampfte Sprechweise unseres Hippiestaates klingt oftmals so banal, dass sie für Normalbürger kaum verständlich ist und daher besonderer Erklärung bedarf. Im ersten Teil dieser neuen PI-NEWS-Serie zur besonderen Doofheit unserer Staatssprache sei das Thema der grammatikalischen Verweiblichung besprochen, im Kauderwelsch des amtlichen Doofsprechs als „Genderisierung“ bezeichnet. Dabei werden deutsche Worte, die über einen männlichen Artikel („der“) verfügen, neu mit einem weiblichem Artikel („die“) versehen und erhalten obendrein die weibliche Endung „-in“ verpasst, obwohl es diese Worte gar nicht gibt.

Ein gutes Beispiel für diese besonders simple Ausdrucksweise ist die Anrede „Liebe Gästinnen und Gäste“, die der Verfasser dieses Artikels jüngst auf einer kirchlichen Veranstaltung über sich ergehen lassen musste. Die deutschen Amtskirchen sind trotz angeblicher Unabhängigkeit tatsächlich stramm staatliche Organisationen, da sie vom Staat als ihrem Steuereintreiber vollkommen abhängig sind. Aus diesem Grund übernehmen die Kirchen in Deutschland traditionell nicht nur jede politische Meinung der Führer in Berlin – Faschisten, Kommunisten, Buntisten, die Kirchen waren immer voll dabei – sondern auch immer deren jeweils passende Kunstsprache.

Das Wort „Gast“ ist im Deutschen männlich, es heißt „der Gast“, genau wie „der Mond“ oder „der Tisch“. Warum im Deutschen manche Artikel männlich und andere wieder weiblich oder sächlich sind, weiß bekanntlich kein Mensch, das ist das ewige Geheimnis der deutschen Sprache. „Der Gast“ ist im Deutschen also männlich, obwohl es auch weibliche Gäste gibt, „die Lampe“ ist weiblich, obwohl eine Lampe keine Frau, sondern ein Gegenstand ist, und „das Kind“ ist sächlich, obwohl ein Kind keine Sache ist. Man mag all dies bejammern und als ungerecht bezeichnen, aber so ist das eben mit der deutschen Sprache: sie ist unlogisch, ihre Regeln sind unergründlich, und zum Glück brauchen wir unsere eigene Sprache mit all ihren Unvollkommenheiten nicht zu lernen.

Aber für unseren Doofstaat und seine Doofkirche ist das natürlich nicht so einfach. Kinder haben keine Macht, daher bliebt uns „der Kind“ und „die Kind“ erspart, aber die Anhängerschaft des sogenannten „Feminismus“ hat sich in den letzten Jahren bis in die obersten Amtsetagen in Staat und Kirche hochgedient und möchte dort nun natürlich ihre Ideologie verbreiten („die Anhängerschaft“ ist übrigens ein weibliches Wort, obwohl es auch männliche Anhänger gibt, aber darüber hat sich bislang offenbar niemand beschwert).

Und da die Anhängerschaft des sogenannten „Feminismus“ in jedem männlichen Artikel eine Unterdrückung ihrer eigenen vermeintlichen Weiblichkeit argwöhnt, hat sich in der Kunstsprache unserer politischen und kirchlichen Autoritäten nun offenbar das Wort „Gästin“ etabliert.

Als Normalbürger fragt man sich unweigerlich: Mit welchen künstlichen Wortschöpfungen werden wir als nächstes beglückt? „Die Fremdin“? Werden sogenannte „Migranten“ – ebenfalls ein Wort aus dem Doofsprech – künftig mit „Liebe Fremdinnen und Fremde“ begrüßt?

Gegen die menschliche Dummheit ist kein Kraut gewachsen – wann war diese alte Weisheit jemals aktueller als in unserem heutigen Doofstaat?




Gender-Gaga in deutschen öffentlich-rechtlichen Medien

Von SARAH GOLDMANN | „Wahlkampf 2021 – Politiker:innen zwischen Hass und Hetze“ lautet eine Schlagzeile des NDR vom 31. August. Gesprochen wird das so: „Politiker   innen   zwischen   Hass   und   Hetze.“

Also immer dann, wenn sie sich in geschlossenen Räumen aufhalten, innen, sind sie Hass und Hetze ausgesetzt? Und draußen bewegen sie sich dann also zwischen Liebe und Zuneigung?

Dies ist nicht der einzige Fallstrick des Gender-Doppelpunktes.

Wenn man die Sternchenpause etwas zu kurz ausfallen lässt, werden zum Beispiel aus Ministerpräsident*innen Ministerpräsidentinnen. ZDF-Moderator Leo Koll war es, der am 14. Oktober 2020 in einer heute-Sendung mit seiner Gender-Haltung prahlen wollte, aber dadurch den Sinn der Meldung wie beschrieben völlig entstellte, siehe das Video bei Minute 4:03.

Das sind die praktischen Folgen dieser Idiotie, die für „Geschlechtergerechtigkeit“ sorgen soll. Eine andere Frage ist die nach der Legitimation. Wie können sich öffentlich-rechtliche Nachrichtensender anmaßen, entgegen den Regeln der deutschen Rechtschreibung und Sprachverwendung ihre Meldungen abzusetzen?

Sie stellen einfach neue Gesetzmäßigkeiten auf, die sie aus ideologischen (linken) Gründen für richtiger als das Regelwerk der deutschen Sprache halten. Sie missbrauchen die ihnen zugänglichen Medien und Nachrichtensendungen mit ihrer großen Reichweite für eine Sprech-Erziehung des Gebührenzahlers hin zu einer Sprache, wie sie sie ihnen, den Linken der ÖR, als einzig richtige erscheint.

Das linke Erziehungsfernsehen ist in dieser Hinsicht in den letzten Jahren zu Höchstform aufgelaufen und ergötzt sich an der Spracherziehung des tumben Volkes. Es ist für Patrioten und Demokraten schwierig, gegen dieses linke Meinungs- und Erziehungskartell anzugehen.

Aber dennoch: Erste Erfolge des immer weiter anwachsenden Widerwillens gegen den Unsinn lassen sich erkennen. Sachsen hat inzwischen eine „Handlungsempfehlung“ an die Schulen ausgegeben, dass die Regeln der deutschen Sprache zu beachten seien. Auch Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien (CDU) hat das Gendersternchen mittlerweile verboten. Wie tief aber sind wir gesunken, dass solch ein Hinweis an Schulen (!) notwendig geworden ist?




Birgit Kelle: „Noch normal? – Das lässt sich gendern“

Gut fünf Jahre ist es her, dass die Publizistin Birgit Kelle ihren ersten Auftritt bei JF-TV hatte, damals anlässlich der Vorstellung ihres Bestsellers Gender-Gaga auf der Leipziger Buchmesse. Seither ist viel geschehen.

Und was damals noch lustig anmutete, nimmt immer konkretere Züge an. Spätestens seitdem bei ARD und ZDF immer häufiger das „Unterstrich-Sternchen-Pause-Innen“ der Gender-Bewegung zum Einsatz kommt, ist offensichtlich: Diese Leute meinen es ernst.

Ihren Ursprung hat diese Sprachentstellung in linken Milieus. Dass sie nunmehr in von allen Bürgern finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien zum Einsatz kommt, zeigt, wie weit die Ideologie des Gender-Mainstreaming fortgeschritten ist und wie erfolgreich die Aktivisten dieser Denkweise zur Geltung verhelfen.

Zeit also für Birgit Kelle, in einem neuen Buch der aktuellen Entwicklung Rechnung zu tragen: „Noch normal? – Das lässt sich gendern“ geht der dringenden Frage nach, was die Menschen erwarten müssen, wenn die Politik der Gender-Aktivisten tatsächlich umgesetzt werden sollte.

Eine „neue Normalität“, die allerdings mit dem, was heute für die allermeisten „normal“ ist, nicht mehr viel zu tun hat. Und deren Vorkämpfer in der Coronakrise offenbar eine willkommene Ablenkung sehen, um im Hintergrund Tatsachen zu schaffen.




Nicolaus Fest zu EU-Plenarschwachsinn und von der Leyens „Green Deal“

Wie in Dantes Höllenkreisen gibt es auch im Europäischen Parlament Abstufungen und Bestrafungen. Erste Stufe der intellektuellen Folter sind die Plenarsitzungen, wo tatsächlich darüber abgestimmt wird, ob der Klimawandel A) die Homosexuellen; B) die Transgender und/oder C) sonstige angeblich sexuell diskriminierte Gruppen am meisten betrifft.

Zweite Stufe: Die Ausschüsse, in denen dieser Plenar-Schwachsinn vorbereitet wird. Und ganz am Ende steht selbstverständlich das System der Reisekostenabrechnung. Im Vergleich mit diesem System wirkt selbst Asterix’ berühmter Passierschein A/38 wie eine Grundrechenart zur Quantenphysik.

Irgendwo dazwischen liegen die Anhörungen. Täglich gibt es mindestens ein halbes Dutzend, und eher aus Neugierde als aus inhaltlichem Interesse tue mich mir manche an. Diese Woche z.B: “Women in transport”, gleichsam das Pendant zur Kabel-1-Doku “Trucker-Babes”. Auch das Speditionsgeschäft muss genderisiert, also den Bedürfnissen der Frauen angepasst werden.

Und ohne Zweifel ist die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und alleinerziehender Mutterschaft bei Truckerinnen eines der großen Menschheitsthemen! Die Diskriminierung ist hier geradezu greifbar, zumal die Lastwagenhersteller noch keinen Wickeltisch für die Schlafkabine anbieten. Hier muss etwas geschehen, hier muss europäisch reguliert werden!

Dann eine Anhörung zum Thema “Ökofeminismus und der weibliche Kampf gegen den Abbau der Bodenschätze”. Ehrenwort, hieß wirklich so. Tatsächlich ging’s um die allgemeine Ausbeutung von Frauen, auch in der Bekleidungsindustrie. Angehört wurden erschreckend unsympathische Frauen aus Bangladesch, Pakistan oder Peru, die alle über die Ausbeutung durch – natürlich – westliche Firmen klagten. Das mag alles sein, und die Arbeitsbedingungen sind tatsächlich oft skandalös.

Aber statt sich über westliche Firmen zu erregen, sollten sie vielleicht lieber die politischen Bedingungen in ihren Ländern ändern – denn die sind entscheidend für die Arbeitsgesetze. Organisiert wurde die Anhörung von der Gruppe “Vereinigte Linke und nordische Grüne”, der offen stalinistischen Fraktion im Parlament. Und fast alle waren gekleidet in Klamotten, die verdächtig nach Primmark, H&M; oder Zara aussahen.

Höhepunkt der Woche allerdings: Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stellte im Parlament ihren Green Deal, ihr “Grünes Programm” vor. Wirtschaftlich ist das alles Voodoo, Beschwörung und Aberglaube. Aber die meisten Parlamentarier glauben tatsächlich den Verheißungen, dass Ursula mit ihrem Tanz den großen Regen nach der Dürre bringen wird: Also Wohlstand, soziale Gerechtigkeit, glückliche Kühe, glückliche Menschen – und das alles klimaneutral und ohne Kernkraft und mit noch mehr Rechten für Frauen, Flüchtlinge und Menschen nicht-weißer Hautfarbe. All das schafft unsere Ursula, und die Augen der Grünen, Liberalen, der Sozialisten und Manfred Webers leuchteten voller Entzücken! Auch meine übrigens! Denn bevor der “Green Deal” die CO2-Emissionen in Deutschland herunterfährt, wird er die im Bundestag drastisch reduzieren – und zwar die der anderen Parteien. Vor allem die Union wird, wenn die Wähler erst einmal merken, welche gigantischen Kosten auf sie zukommen und wie sie enteignet werden, bald aus dem Bundestag entfernt sein. Bei der SPD ist das ohnehin nur noch eine Frage der Zeit, und die Liberalen, die Ursulas Schwachsinn mittragen, werden ebenfalls nur noch ganz wenige CO2-Emittenten im Bundestag haben!

Also: Der “grüne Deal” ist tatsächlich ein “blauer Deal”, eine große Werbekampagne für die blaue Politik der AfD: Für Augenmaß, Nüchternheit, wirtschaftliche Vernunft. Etwas Besseres kann uns gar nicht passieren. [Transkript zum Video von Nicolaus Fest]




Multifunktions-Transe Olivia Jones liest erneut in Kitas und Schulen

Von CANTALOOP | Jetzt wird es richtig bunt! Um unsere Kinder auf die schöne, neue Welt „da draußen“ richtig vorzubereiten, werden immer mehr bildungsrelevante Einrichtungen mit LGBT-Propaganda (=Lesbian, Gay, Bisexuell & Transgender) beaufschlagt. Ein deutschlandweit bekannter Transvestit namens „Olivia Jones“, der ansonsten Porno-Karaoke oder auch geführte Kiez-Touren im Rotlichtviertel von St. Pauli anbietet und darüber hinaus ein Erotik-Museum nebst „Puff-Zimmer“ führt, erfreut fortan Kinder und Jugendliche wieder verstärkt mit Lesungen aus seinem bereits 2015 erschienenen Kinder-Buch „Keine Angst in Andersrum“, das unverblümt für alle denkbaren Lebens- und Liebensweisen wirbt.

Dieses nicht ganz unumstrittene Machwerk hat es mit ministerialem Beistand (Gleichstellungs-Behörde) aktuell bis hinein in die als modern angesehene Empfehlungs-Liste für den sogenannten Kita-Medienkoffer geschafft. Ob dieses Vorgehen tatsächlich so harmlos und kindgerecht ist, wie es behauptet wird, mag man durchaus anzweifeln.

BRD 2019: „Olivia macht Schule“, ein Projekt zur Akzeptanz von Vielfalt

Dementsprechend gilt: ob schillernde Drag-Queens mit zum Teil vollkommen überzogener Sexualdarstellung als pädagogische Ratgeber für Kita- und Grundschulkinder eine geeignete Wahl darstellen oder ob diese Paradiesvögel die Kleinen nicht vielmehr ängstigen und verwirren, muss ein Jeder für sich selbst entscheiden.

Eine staatliche Empfehlung braucht es dafür sicher nicht. Jedermann, der noch einigermaßen Gespür für Normalität, Wahrheit und Anstand besitzt, vermag seine Kinder durchaus noch in der bewährten und althergebrachten Art und Weise zu erziehen. Bestimmt wird die aktuell forcierte Öffentlichkeitsarbeit von Oliver Knöbel alias „Olivia Jones“ auch nicht in dem Umfange hinterfragt, wie es vielleicht gesamtgesellschaftlich angemessen wäre. Dadurch werden soziale Friktionen und Spannungen quasi vorprogrammiert.

Denn gemessen an ihrem tatsächlichen Anteil in der Gesamtbevölkerung wird diesen LGBT-People entschieden zu viel mediale Präsenz eingeräumt. Ein Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden, das ist selbstredend klar.

Doch wenn der Mehrheitsgesellschaft selbst die übersteigerten Fetisch-Obsessionen einer zu vernachlässigenden Minderheit von „Queeren“, die ihr Anderssein wie eine Monstranz vor sich hertragen, gleichsam als erstrebenswerte „Normalität“ angepriesen werden, so stellt dies nicht mehr nur einen simplen Fingerzeig dar. Sondern ist vielmehr eine grünbunte und Zeitgeist-orientierte Indoktrination. Eine Vielzahl von ausdrücklich nicht-homophoben Bürgern fühlt sich nämlich von solch grotesken Figuren bisweilen eher abgeschreckt als angezogen. Von deren Kindern ganz zu schweigen.

Die abschließende Frage indessen, nämlich, wie unsere immer stärker anwachsende moslemische Community mit dieser Art von frühkindlicher Prägung durch aufgetakelte Transen-Clowns umgeht, ist sicherlich ebenfalls von spannender Natur.

Das Schöne an diesem neuen Deutschland ist in jedem Falle: die übrige Welt muss keine Angst mehr vor ihm haben. Grund zur Beunruhigung haben vielmehr nur diejenigen, die schon länger da leben.




Von Journalisten und Tampons

Von JONNY CHILL | Viele behaupten, es gäbe keinen investigativen Journalismus mehr in Deutschland. Diese werden jedoch eines Besseren belehrt, wenn sie sich die aktuelle Berichterstattung zur sogenannten Pink-Tax bzw. Tamponsteuer durchlesen.

Anhänger der feministischen Pink-Tax-Bewegung gehen davon aus, dass Produkte für Frauen deutlich mehr kosten, als vergleichbare Produkte für Männer. Der patriarchalische Kapitalismus beutet also ganz besonders die Frauen aus. Dies wird mit einfach zu verstehenden Vergleichen belegt. Zum Beispiel kostet ein Männerduschgel, hergestellt aus altem Schmieröl und dem generischen Männerduftstoff Nummer 23, nur ein Viertel so viel wie ein Frauenduschgel mit 54 hochwertigen Zutaten aus 13 verschiedenen Ländern. Schlimmer bei Produkten, die ausschließlich von Frauen gekauft werden, wie zum Beispiel Tampons. Diese werden auch noch mit 19 Prozent Umsatzsteuer belegt. Wer über solche Ungleichbehandlung nicht wütend wird, ist kein echter Feminist.

Ganz anders die Frauenversteher der SPD. Finanzminister Olaf Scholz verkündete just stolz, er werde die Umsatzsteuer für Tampons von 19 auf sieben Prozent senken. Auch die Union machte sich stark für eine verminderte Umsatzsteuer auf „Menstruationsartikel“. Der Grund für diesen Gesetzesvorschlag war die Petition „Die Periode ist kein Luxus“ die von 180.000 Personen unterzeichnet wurde. Auch Carolin Kebekus wütete im ARD-Beitrag „Blutbürger“ gegen die 19 Prozent-Luxussteuer, die auf Tampons erhoben wird.

In einem Land, in dem 19 Prozent Umsatzsteuer nur für Ferraris, Segeljachten und Tampons erhoben wird, sind unsere Journalisten dementsprechend zurecht empört und ganz auf der Seite von Olaf Scholz.

Gender-Gerechtigkeit – Scholz will Steuer auf Tampons senken“ jubelt das ZDF, „Tampon Steuer: Scholz kündigt Ermäßigung an, warum das wichtig ist“ belehrt der Stern, „Proteste scheinen zu fruchten: Scholz will Tampon-Steuer senken“ jubiliert n-tv.

Angetan von so viel Engagement für unsere weiblichen Bürger und der Freude über ihre finanzielle Entlastung, musste der Autor dieses Artikels gleich nachrechnen, was eine Frau denn so spart, nachdem sie endlich von der Luxus-Tamponsteuer befreit wurde.

Gar nicht so einfach als Mann. Kurzes googeln (zwei Minuten) zeigt in einem Frauenforum: Frauen verwenden pro Periode wohl zwischen zehn und 50 Tampons. Sagen wir also 28, wie es auf der Tampon-Packung empfohlen wird. Und wie häufig? Wikipedia sagt alle 28 Tage. Also 13 mal pro Jahr. Das sind immerhin 364 Tampons im Jahr.

Und welche finanzielle Erleichterung kommt jetzt durch Abschaffung der Luxus-Tampon-Steuer auf eine Frau zu? Auch hier hilft googeln (eine Minute). Der normale Marken-Tampon kostet so um die zehn Cent. Das sind ganze 36,4 Euro pro Jahr.

Kurze Rechnung:

  • 36,4 x 19 Prozent Luxus-Tamponsteuer = 6,916 Euro
  • 36,4 x 7 Prozent Antipatriachatssteuer = 2,548 Euro

Durch Abschaffung der Luxus-Tamponsteuer spart die Durchschnittfrau also ganze 4,40 Euro pro Jahr!

Danke liebe SPD und auch CDU, dass Ihr Euch so für die Gendergerechtigkeit und gegen die patriarchalische Pink-Tax einsetzt. Ein besonderer Dank gilt unseren Journalisten. Diese haben zwar keine drei Minuten Zeit, um zu googeln, welche Ersparnis eine verminderte Steuer auf Tampons für Frauen bringt, aber dafür die Zeit, 1.000  Artikel darüber zu schreiben wie notwendig diese ist.

Freuen können sich hier besonders die Frauen. Diese sparen nach vier Jahren Tampongebrauch genug Geld, um damit einen Monat den Rundfunkbeitrag zu bezahlen.




The „Diversschaft“ – DFB kickt gendergerecht gegen Serbien

Von JOHANNES DANIELS | „Kick it like Claudia Fatima!“ ist die zukünftige Divers-Devise der DFB-Gurkentruppe – nicht nur gegen Angstgegner Serbien am Mittwoch Abend. Jogis Jungs/Mädels/Diverse sollen nun mit neuen strategischen Überraschungsmomenten auch „abseits“ des Spielfelds steil kontern. Kommende Gegner und internationale Fußballfans werden dabei wohl vor lauter „Respect“ heteronormativ „einnetzen“.

Seit dem 1. Januar gibt es nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts und der bunten GroKo neben männlich und weiblich auch „divers“ als offizielles drittes Geschlecht in der Bunten Republik. Auch der DFB möchte sein Scherflein dazu beitragen – der größte Sportverband der Welt mit über sechs Millionen „Mitglieder*Innen“ führt zum Serbien-Spiel spezielle Transgender-Neuerungen ein. Das Testspiel in Wolfsburg wird nicht nur der groß angekündigte sportliche Neubeginn unter Bundestrainer Jogi Löw, es soll auch der Lackmus- und Lachmuskel-Test einer Initiative zur Stärkung der Rechte von „genderneutralen Zuschauern“ sein, einem der derzeit wichtigsten Themen der deutschen Bundesregierung.

BuntesVerfassungsGericht: Pride-Toiletten statt Torreigen

So werden unter anderem die „Toiletten für das dritte Geschlecht“, über welche die närrische CDU-Chefin Annegret Kramp?Karrenbauerin ihrer legendären Fastnachtsrede in Stockach noch rätselte, bunte Realität in der Wölfe-Arena: Neben Herren- und Damen- werden beim Länderspiel den DFB-Auswahl-Fans erstmals auch Unisex-Toiletten angeboten. „Fussball-Besuchende“ können sich zudem selbst aussuchen, ob sie sich von männlichen oder weiblichen Ordnern „untersuchen“ lassen. Oder selbstverständlich auch von diversen Ordner*Innen. Sie sollen auch selbstbestimmt darüber entscheiden, warum, wo und wie sie in der VW-Arena pinkeln wollen (sitzend / stehend / liegend) und mit den Ordnern darüber diskutieren:

Nach Angaben von DFB, DFL und den „Queer Football Fanclubs (QFF)“ wurden im Rahmen der Vorbereitungen des wegweisenden Spiels alle Ordner*Innen und Volunteers darauf gesch(w)ult, dass die Unisex-Toiletten von allen Fans und Fan*Innen in allen Stellungen genutzt werden können. Sie sollen vor den Toiletten für Rückfragen und Feedback zur Verfügung stehen und allen Besuchern mit „entsprechendem Respekt und Freundlichkeit begegnen“. Klarer Spielvorteil: Bei den Damentoiletten muss man nicht so lange anstehen in der (Meno-) Spielpause …

„Stakeholder“ in den diversen Toiletten – Rückbesinnung auf „Normalität“

„Wir werden den Prozess konstruktiv begleiten und gemeinsam mit allen Stakeholdern die Ergebnisse auswerten“, betonte QFF-Pressesprecher Sven Kistner im Rahmen der Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Fanbelange. „Harte Arbeit und Magie“, eine „Rückbesinnung in Richtung Normalität, gerade dem Fan gegenüber“ – das fordert auch VW-Markenvorständ*In Jürgen Stackmann für die neue Partnerschaft zwischen Volkswagen und dem DFB. Am 1. Januar hatte VW die wohl zu männlich-elegant-offensive Marke Mercedes als DFB-Generalsponsor abgelöst. „Der DFB“, so Kommunikationschef Jürgen Stackmann / Stackfrau / Stackdivers im kicker, „besitzt einen guten Plan, um den Funken aufs Publikum wieder überspringen zu lassen.“

Auch Jogi Löw meldete sich vor dem Länderspiel trotz „Wurzelbehandlung“ zu Wort: „Wir stehen vor einer Neuen Zeitrechnung !

Am vergangenen Wochenende erstrahlten in freudiger Vor-Erregung in Wolfsburg bereits die Volkswagen Arena, das Rathaus und der Wissenschaftscenter „Phaeno“ in tutti-frutti-LGBT-Regenbogenfarben. Das war der erste Teil der „Vielfaltswochen“, initiiert vom VfL Wolfsburg gemeinsam mit der Stadt. Zum Aktionsspieltag am Samstag liefen die Wolfsburger in Sondertrikots mit einem regenbogenfarbenen #Vielfalt-Druck auf der Brust auf. Schon seit August 2018 tragen die Spielführer und Spielführerinnen der VfL-Mannschaften aller Altersklassen respektable Regenbogen-Binden.

Serben bringen Glück

Wegen der neuen Partnerschaft startet die Nationaldivers-Schaft mit einem Test in Wolfsburg, dem Sitz der Diesel- und Piesel-Experten von VW – ehemals „Volks“-Wagen genannt. Von „Magie“ ist allerdings noch nicht sehr viel zu spüren: Obwohl die VW-Arena bei internationalen Spielen 27.000 Plätze bietet, sind auch einen Tag vor dem Serben-Duell noch über 1.500 Tickets „verfügbar“. Das prekäre Zuschauerproblem des DFB setzt sich weiter fort, vielleicht hätte man doch „Babylon Berlin“ als Austragungsort der bunten Begegnung mit den Serben wählen sollen, dort wäre das diverse Geschlecht massenhaft ins Stadion geströmt.

In Rufweite des Kanzleramts wäre auch die fussball- und genderaffine Kanzlerin („Das Merkel“) als „Mutti / Vati / Transgendi der Kompanie“ zum intersexuellen Duschen in die gemischten Kabinen mit den Deutschen Rumpel-Kickern und Serb*Innen eingewatschelt, obwohl „Süperstar Mesut“ sich nun endgültig für einen wichtigeren Trauzeug*In entscheiden hat.

The Schaft: „Freistoß“ oder Eigentor?

Auch die Wolfsburger Ordner*Innen, welche die betrunkenen Fussballfans abtasten dürfen, freuen sich bereits auf deren dreigeschlechtliches Kommen. Mit großer Spannung wird erwartet, welche Toiletten wohl die serbischen Fans bevorzugen werden und ob die gendergerechten Örtchen so zum Treffpunkt für interkulturellen Austausch mit den „Stakeholders“ werden.

Weitere Unisex-Toiletten in allen deutschen Fußball-Stadien – bislang eine bierselige Männerdomäne – sind bereits geplant, die feierliche Segnung der Uni-Urinale übernehmen Kardinal Woelki, Kardinal Marx, Heinrich Bedford-Strohm und Franz-Peter Tebartz-van Elst, wenn sie nicht gerade mit Flüchtlings-Booten, Ministranten, Vulva-Malen oder anderen Höhepunkten der christlichen Nächstenliebe beschäftigt sind.

Nicht nur in der Flüchtlingspolitik setzt Deutschland wieder humanitäre Prioritäten. Auch die Verantwortlichen im Scheichtum Katar eruieren derzeit das deutsche Gender-Vorbild für die WM 2022 – die Baukräne stehen bereit – natürlich nur für die Errichtung der benötigten Divers-Toiletten.

Im Polosport, dem „Game of Kings“, „King of Games“ und zugleich ältesten und schnellsten Mannschaftssport der Welt, befinden sich bereits seit über 4.000 Jahren traditionell genderaffine drei Geschlechter bei den Hauptakteuren auf dem Spielfeld: Hengste / Stuten / Wallache ! Da ist noch operative Luft nach oben für die deutschen Gurkenkicker.

Das Spiel findet übrigens am 20. März statt, nicht am 1. April. „The Mannschaft“ heißt ab Mittwoch dann politisch korrekt: „The Schaft“ !




Eine kurze Geschichte von Mann und Frau

Von DR. MARCUS FRANZ (Wien) | Die Frauenrechtskämpferinnen gehen in der Regel von der Prämisse aus, dass die Frau grundsätzlich und a priori vom Mann unterdrückt wird und sie daher ständig gegen diese Opferrolle ankämpfen müsse. Die aktuellen Versatzstücke dieses seit Jahrzehnten nicht enden wollenden Frauenkrieges gegen das männliche Geschlecht sind z.B. der GenderPayGap, die Frauenquote und der Kampf gegen das angeblich noch immer bestehende Patriarchat. Besonders beliebt sind derzeit die Angriffe auf den „mächtigen alten weißen Mann“, von dem allerdings niemand so genau weiß, wer das eigentlich sein soll.

Der Verweis auf die Geschichte

Gern wird in jeder einschlägigen Debatte um die Frauenrechte der historische Verweis auf die Rolle der Frau in früheren Zeiten gebracht: Das heute absichtlich negativ besetzte traditionelle weibliche Role-Model ist die abgearbeitete vielfache Mutter am Herd, die entweder gerade schwanger ist oder stillt, je nachdem. Und immer steht die arme Frau unter der Knute des angeblich zu Hause so mächtigen Mannes. Dass das so nicht stimmt und gar nicht stimmen kann, fällt einem bei näherer Betrachtung der historischen Verhältnisse sofort auf. Wie war das denn wirklich mit dem Mann und der Frau im Laufe der früheren Jahrhunderte?

Die geschichtliche Realität war anders als es uns die Kämpferinnen von heute weismachen wollen. Jeder Mann, der Familie und Nachwuchs hatte, stand unter einem enormen Erfolgsdruck, denn er war der singuläre Ernährer. Und als solcher war er von Anbeginn ständig allen möglichen Gefahren und Bedrohungen ausgesetzt. Der frühgeschichtliche Mann musste die Beute herbeischaffen und seine Frau und die Kinder notfalls mit seinem Leben gegen alle möglichen Feinde beschützen. Dazu gehörten vorzugsweise Raubtiere und Männer von anderen Stämmen oder Sippen.

Und auch in späteren Zeiten war der Mann immer derjenige, der Arbeiten jeder Art verrichten musste, um seine Familie ernähren zu können. Und stets war die Gefahr sein Begleiter. Zu seinen Aufgaben gehörten zunächst die oft langwierige und schwierige Jagd, dann kamen die bäuerlichen Tätigkeiten hinzu, die täglich zehn oder zwölf oder mehr Stunden in Anspruch nahmen. Er musste überdies oft genug das Kriegshandwerk ausüben, das ihn nicht selten das Leben kostete oder ihm Behinderungen einbrachte und er hatte alle möglichen anderen Tätigkeiten und Aufgaben zu erfüllen, die weder dem Dasein eines Paschas entsprachen noch sonst irgendwie bequem waren oder es ihm gar ermöglichten, dauernd seine Frau zu gängeln. Man kann klar sagen: Über die endlosen Zeitläufte der Geschichte war das Männerleben oft extrem gefährlich, immer kämpferisch und permanent so verantwortungs- wie entbehrungsreich.

Die Familie als Fundament

Um längerfristig bestehen zu können, brauchten jeder Mann und jede Frau ein familiäres Fundament. Kein Mann hätte in diesem Setting davon profitiert, die Frauen prinzipiell zu unterdrücken, ganz im Gegenteil. Die Lebensaufteilung zwischen Mann und Frau war über Jahrtausende von der Natur und den Fortpflanzungsergebnissen vorgegeben: Die Frau war zu Hause, sorgte für die Aufzucht und Pflege der Kinder und die Instandhaltung des Haushaltes. Der Mann war dafür den Gefahren und den Anforderungen der Umwelt ausgesetzt, egal ob er ein Jäger und Sammler des Neolithikums war, ein Bauer in der Antike, ein Ritter im Kreuzzug, ein Kaufmann des 19. Jahrhunderts, ein Soldat der kaiserlichen Armee oder ein Angestellter in den 1960er Jahren.

Klare Strukturen

Die Realität war demzufolge lange Zeit vergleichsweise einfach und klar strukturiert. Die Frau musste das Risiko der vielen Geburten tragen und der Mann war im Gegenzug der Gefahr ausgesetzt, bei seinen oben geschilderten männlichen Tätigkeiten verletzt zu werden oder ums Leben zu kommen. Männer starben deswegen sehr oft an unfallbedingten Verletzungen, an Gewalttaten und infolge kriegerischer Handlungen. Eine weitere häufige Todesursache waren Infektionskrankheiten. Frauen starben entweder am Kindbettfieber oder an anderen Infektionen. Letztlich war die kollektive Bilanz für die Frauen aber besser, denn wenn die Frau viele Kinder gebar und der Mann früh umkam, gab es über die Söhne männlichen Schutz und über die Töchter eine soziale Absicherung, sofern diese Absicherung nicht ohnehin in der Großfamilie erfolgte. Günstig für alle war es jedenfalls, in einer legitimierten Beziehung (= Ehe) zu leben.

Diese im Grunde naturrechtlich vorgegebene und sehr dauerhafte Situation fußte vor allem auf der Fortpflanzungsfähigkeit respektive war diese das bestimmende Prinzip des gesamten Lebens. Die angeblich so große Einengung des Frauenlebens ging nicht vom Manne, sondern vom Nachwuchs bzw. von der Natur aus: Die eigene Fruchtbarkeit und die stets große (und aus sozialen und versorgungsbezogenen Gründen notwendig große!) Zahl der Kinder bestimmte die Optionen der Frauen und sie kamen daher selten auf die Idee, in männliche Domänen vorzudringen oder besondere Männer-Tätigkeiten erlernen und ausüben zu wollen.

War die Frau mit ihrer natürlichen Rolle eins, bestand ihr hauptsächlicher Daseinszweck aus familiären Aufgaben und allem, was dazugehört. Im Gegenzug bestimmte letztlich die Frau und Mutter, was im familiären und häuslichen Umfeld geschehen sollte. Umgekehrt konnte der Mann weder tun und lassen, was er wollte oder sich einfach so aus der Verantwortung stehlen, denn ein ordentlicher Vater und Ehemann musste in jeder Hinsicht seinen Mann stehen. Die immer gern zitierte Abhängigkeit der Frau vom Mann war also in derjenigen Form, wie sie uns heute dargestellt wird, so nie gegeben, weil es ohne grundsätzliche und auch weitgehend gleichgestellte Kooperation nicht geklappt hätte. In seinen Grundzügen funktionierte dieses Modell bis in die 1960er Jahre des vorigen Jahrtausends.

Die Pille ermöglichte die Revolution

Doch dann kam die Pille (übrigens die Erfindung eines Mannes). Binnen kürzester Zeit sind durch diese neue Verhütungsmethode ungeheure gesellschaftliche Umwälzungen in Gang gekommen – die Frau gewann die Kontrolle über die Empfängnis und konnte damit alle gewachsenen gesellschaftlichen Strukturen in Frage stellen und sie letztlich tiefgreifend ändern. Die Büchse der Pandora war geöffnet, die Geburtenraten rasselten in den Keller und die Frauen begannen, sich völlig neu zu orientieren. Weniger Kinder zu haben bzw. den Zeitpunkt der Empfängnis selber zu bestimmen bedeutete, ungeahnte Möglichkeiten in anderen, ursprünglich nur männlich dominierten Bereichen erschließen zu können. Beruf, Karriere und die sogenannte Selbstverwirklichung gerieten in den Fokus des weiblichen Lebensmodells.

Aus dieser Situation heraus begann die Frau, in die ureigensten Domänen des Mannes einzudringen und in jedem Bereich ihre Gleichberechtigung zu fordern. Trotz der grundlegend unterschiedlichen Biologie und trotz der nach wie vor bei der Frau verbleibenden natürlichen Bestimmung des Kinderkriegens bemühten sich die Kämpferinnen, jede männliche Bastion zu erobern. Mit mäßigem Erfolg – wie wir heute wissen. Die fleißig geschürte Erwartungshaltung und die hemmungslose Ignoranz der Feministinnen gegenüber den natürlichen Bedingungen waren viel zu groß. Paradoxerweise trifft das nun vor allem jene Frauen am meisten, welche die neuen Optionen ausnützen und für sich, für ihre Familie, für ihre Karriere sowie für die Gesellschaft möglichst viel tun wollen: Nämlich die Mütter. Wer heute Mutter wird und als Mutter arbeiten geht, steckt im Doppeljoch der Familienarbeit und der Lohnarbeit – da kann der männliche Lebenspartner noch so brav mitarbeiten, die Kinder brauchen zumindest in den frühen Jahren die Mama.

Weniger gute Aussichten

Anders gesagt: Das Schicksal der Frau hat sich verschlechtert, wenn sie heute Mutter wird und arbeiten geht. War früher nur die Familie zu managen, so muss eine Frau mit Kindern heute nicht nur die perfekte Mama sein und eine attraktive Ehefrau darstellen, sie muss noch dazu und ganz besonders im Job ihre Kompetenz beweisen. So widersinnig es klingt, aber die Freiheit durch die Pille hat die Frau auf der anderen Seite in eine Art von Hase-und-Igel-Spiel gedrängt, bei der sie immer der Hase ist. Die einzige Möglichkeit, dem Doppeljoch und dem daraus entstehenden Dilemma nachhaltig zu entkommen, ist das Delegieren der Kindererziehung an Institutionen oder der völlige Verzicht auf eigene Kinder. Wenn man so will, ist der finale und fulminante Erfolg der Pille die „Frau ohne Kinder“.

It’s a man’s world

Will eine Frau in der Männerwelt reüssieren (und die Welt ist eben seit urdenklichen Zeiten eine Männer-Welt), dann kann sie das objektiv betrachtet nur dann unbelastet tun, wenn sie ohne eigenen Nachwuchs bleibt oder höchstens ein einziges Kind hat. Wie viele Frauen diesen Weg wählen, erkennen wir an der großen Anzahl von kinderlosen Frauen und an der dramatisch gesunkenen Geburtenrate: Während 1965 noch ca. drei Kinder pro Frau geboren wurden, waren es 2015 nur noch 1,49 Kinder/Frau. Man kann die Männer da aber nicht aus der Verantwortung lassen: Die zunehmenden Optionen für die Frauen haben viele Männer verschreckt. Die Zahl derjenigen Herren, die Verantwortung für eine Familie übernehmen wollen, ist ebenfalls deutlich gesunken.

Sterben wir aus?

Die magere Geburtenziffer stellt langfristig die Existenz unserer Population in Frage, denn für die konstante Aufrechterhaltung der Bevölkerung braucht man eine Rate von 2,1 Kinder pro Frau. Wir blicken also dem zwar noch fernen, aber ziemlich sicheren Ende der hiesigen Population entgegen und können die Geburtenlücke nur durch Zuwanderung ausgleichen – aber das ist eine andere Geschichte.

Die Politik plagt sich seit Jahrzehnten fast schon verzweifelt mit diesen Fragen herum, denn das unsinnige, weil falsche Dogma von der totalen Gleichheit von Frau und Mann zwingt die jeweils Verantwortlichen in enge Handlungskorridore, die sie nicht verlassen können. Alle möglichen Lobbys geben dort ihren Senf dazu: Die einen schreien nach mehr Kinderbetreuung, die anderen nach verpflichtenden Frauenquoten, die dritten nach der Väterkarenz usw. – aber eine wirkliche Lösung des Dilemmas ist mit dem Einsatz der derzeitigen Mittel nirgends in Sicht. Wenn jemand auch nur zaghaft das traditionelle Familienmodell als Ausweg aus den geschilderten Nöten anspricht, wird er vom Juste Milieu niedergebrüllt und als Chauvinist und Reaktionär verdammt.

Europäische Politiker wie Viktor Orban, die sich trauen, die Dinge beim Namen zu nennen und Lösungsvorschläge dazu präsentieren, werden hierzulande regelmäßig Opfer des medial angefachten und linksfeministisch inspirierten Shitstorms. Dabei denken immer mehr Frauen heute schon durchaus in ähnlichen und konservativen Bahnen, weil der 68er-Gedanke der Feministinnen zu Recht am Verblassen ist. Viele Frauen haben entdeckt, dass das Doppeljoch und der Tausch der Familie gegen ein Angestelltendasein ohne Kinder sich zur B-Variante des Daseins entwickeln kann: Man ist in einem Lohn-Abhängigkeitsverhältnis und am Ende allein, ohne Nachwuchs und ohne Mann.

Mutterschaft als erste Alternative

Das alles soll die Optionen und die Entscheidungsmöglichkeiten, die seit der Erfindung der Pille und seit der 68er-Revolution für die Frauen entstanden sind, nicht schmälern und niemand wird das Rad der Zeit ernsthaft zurückdrehen wollen. Aber es ist zweifellos sinnvoll, intensiver darüber nachzudenken, ob die Option „Mutterschaft“ nicht doch die beste Variante ist. Und weder die Politik noch die Medien sollten den Frauen permanent einreden, dass Lohnarbeit und Karriere zwingend notwendig für ihr Daseinsglück sind. Die Feministinnen-Ikone Simone de Beauvoir hat in einem berühmten, aber inhaltlich falschen Zitat gesagt: „Zur Frau wird man nicht geboren, zur Frau wird man gemacht.“ Dem kann man gut und gerne korrigierend entgegenhalten: „Zur Frau wird man geboren und zur Mutter wird man gemacht!“


(Im Original erschienen auf thedailyfranz.at)




Gutmenschen in voller Fahrt

Von CHEVROLET | Es sind schon manchmal kuriose Blüten, die das polit-korrekte Gutmenschentum treibt. Da werden plötzlich Hindenburgstraßen umbenannt, weil der Hindenburg ja ein böser Mann war, oder die Lüderitzstraße, benannt nach einem deutschen Kaufmann in Südwestafrika (heute Namibia), muss verschwinden, während in Namibia ein Kleinstädtchen stolz den alten Namen trägt und auch touristisch nutzt.

Neueste Entwicklung: genderkorrekte Ampeln. Die soll es bald in Köln geben. In der Kölner Innenstadt zeigen im Juli auf einigen Ampeln gleichgeschlechtliche Pärchen an, ob man über die Straße gehen darf. Zur Schwulen-Parade „Christopher Street Day“ (CSD) werden an Ampeln am Kölner Heumarkt – an dem die CSD-Parade vorbeiziehen wird – die klassischen Ampelmännchen durch 20 Schablonen mit Frauen- und Männerpaaren ersetzt, wie ein Sprecher der Stadt erklärte.

Doch selbst noch viel tiefer in der Provinz setzen die gutmenschlichen Weltveränderer zum großen Schlag an: In der alten Hansestadt Lübeck, bekannt für ihr Marzipan und linke Politik, beschäftigt sich die Bürgerschaft (der örtliche Begriff für den Stadtrat) mit einem für die Stadt geradezu existenziell wichtigen Thema – Linke, CDU, Grüne, SPD, Unabhängige und GAL/Freie Wähler beschließen nach intensiver Debatte im Hauptausschuss: „Die Lübecker Bürgerschaft spricht sich gegen diskriminierende und sexistische Werbung aus.“ Einzig die AfD stimmt dagegen, weil es seit über 45 Jahren ein Gremium gibt, das sich darum kümmert: den Deutschen Werberat.

Die wahren Probleme Lübecks, geht man lieber nicht an. Die AfD-Facebook-Seite listet sie auf:

  • Dezember 2018: Lübeck laut Focus-Studie drittunsicherste Stadt Deutschlands
  • Dezember 2018: Lübecker Schülerdemos von gewaltbereiten Extremisten organisiert
  • Januar 2019: Prozessbeginn wegen Vergewaltigungsserie in Lübecker Innenstadt
  • Januar 2019: Lübeck „Hochburg der Gewalt gegen Polizisten“

Aber Hauptsache, das Stadtparlament mit der versammelten Schar von Altparteien-Gutmenschen stimmt gegen diskriminierende und sexistische Werbung. Die Bürger können also beruhigt sein.




Bayern: Klos für das „dritte Geschlecht“ an Grundschulen

Der Gender- und Transenwahn der linksbunten Gesellschaftszersetzer scheint keine Grenzen zu kennen. Nicht genug damit, dass bereits unter 10-Jährige mit einem ihrem Alter nicht entsprechenden Sexualkundeunterricht vergewaltigt werden, soll es nun, um die kindliche Verwirrung weiter zu fördern, Toiletten für das „dritte Geschlecht“ geben. Sechs- bis Zehnjährige müssen sich dann sogar um ihre Notdurft zu verrichten erst einmal damit auseinandersetzen, ob sie nicht irgendwie etwas „Besonderes“ sind. Also kein Mädchen, kein Junge, sondern irgendwas dazwischen oder etwas ganz anderes.

Nachdem der Bundestag kürzlich beschlossen hat, dass es im Geburtenregister neben „männlich“ und „weiblich“ auch die Option „divers“ zu geben habe, will man offenbar in Bayern den Musterschüler geben und dieses Gendergaga-Diktat auch für die Kleinsten zur erfolgreichen Gehirnwäsche nutzen.

So soll es zum Beispiel in Garching, nördlich von München Pläne dieser Art für die neue Grundschule geben. „Die Gesellschaft muss reagieren“, so Bürgermeister Dietmar Gruchmann (SPD). Auch Taufkirchen und Pullach überlegen ernsthaft das dritte Klo für kleine „Diverse“ zu installieren.

Wenn klein Lena dann mal schnell pipi muss, sollte sie sich gut überlegen, ob sie sicher ist, ein echtes Mädchen zu sein. Falls während des Nachdenkens darüber etwas in die Hose gehen – macht nichts – Hauptsache das Kind hat sich vorher, ängstlich das Falsche zu machen, zuerst mit ihrer Geschlechtsidentität beschäftigt, auch wenn sie das Wort vermutlich nicht kennt und es auch nicht schreiben kann.

Was es für die Kinder, die dann diese Toiletten, vielleicht oder sogar sicher ohne darüber nachzudenken, benutzen und sich als „anders“ outen in der Klassen- und Schulgemeinschaft, die auch in sozialen Netzwerken existiert, bedeutet, darüber machen sich die Genderirren sichtlich keine Gedanken. Wenn klein Hans nun mit einem blauen Auge von der Schule heim kommt, dann wird er wohl nicht nur ob der vorherigen Rauferei am Schulhof verstört sein, sondern viel mehr weil er in der Eile das „diverse“ Klo ansteuerte und danach von den „echten“ Jungs verhauen wurde. Die nannten ihn „Schwuchtel“ und „Mädchen“, er weiß gar nicht warum. Aber Mama und Papa, die beide SPD wählen, können diese kleine Anekdote dann beim nächsten Bürgermeistertag nachsichtig lachend aber stolz zum Besten geben.

Arme deutsche Kinder! (lsg)




Die Spracherfindung der Gleichstellungs-Beauftragten Kemmler-Lehr

Gudrun Kemmler-Lehr sieht nicht so aus, als könnte sie nicht ihrem Mann stehen. Die robuste Dame mit dem markanten Gesicht könnte sicher in so mancher Alte-Herren-Mannschaft mitspielen ohne optisch groß aufzufallen.

Das dürfte sehr in ihrem Sinne sein, denn sie ist „Gleichstellungsbeauftragte des Regionalverbandes Ruhr“. Als solche ist sie also für Gleichstellung, wie der Name schon sagt, für Gleichstellung von Männern und Frauen. Beide Geschlechter („divers“ hat sie bislang verschlafen) sollen „angemessen vertreten sein“, meint sie. Aus diesem Grunde und weil sie irgendwie die Bezahlung für ihren Job rechtfertigen muss, ist sie also auf die Suche gegangen, wo die Gleichstellung vielleicht noch nicht verwirklicht ist.

Gudrun, deren Name an eine „starke Frau“ aus der Nibelungen-Sage erinnert, wurde fündig, ausgerechnet bei „der Mannschaft“. Also nicht bei „der“, wo erregte Frauen nach dem Spiel gerne in die Umkleidekabine eilen, um sich gleichzustellen. Nein, die Mannschaft schlechthin ist gemeint, das Wort „Mannschaft“, weil da „Mann“ drin steht am Anfang. Das geht gar nicht und ist diskriminierend, findet Kemmler-Lehr.

Also raus mit dem Mann aus der Mannschaft, meint sie, das Wort soll so nicht mehr benutzt werden. Wie soll es stattdessen heißen, ihrer Meinung nach? Wird es jetzt eine „Frauschaft“ geben, für die Mannschaft der Frauen und das Wort Mannschaft nur noch für Männer („Damen und Herren-Mannschaften“ zeigen ja, dass es bislang geschlechtsneutral genutzt wurde)? Wie heißen die gemischten „Schaften“ dann, beim Tennis zum Beispiel, Fraumannschaft (also für beide, Frauen und Männer, nicht zu verwechseln mit der „Frauenmannschaft“) oder Mannfrauschaft oder Menschenschaft?

Kemmler-Lehr hat sich so ihre Gedanken gemacht, hat gegrübelt und begonnen zu kreißen und schließlich ein Kind geboren, ein sprachliches wenigstens. „Das Team“ soll es heißen. Diese Erfindung steht in der 2000 Euro teuren Schrift, die sie gegen Diskriminierung und für die Gleichstellung und für ihr Salair geschrieben hat. In der Schrift kann man ihre gerade vorgestellte Erfindung wiederfinden und sie sich ab sofort zunutze machen.

Der Vorschlag der Frau mit dem halben Männernachnamen kommt bei einer anderen Frau, ebenfalls mit Doppelnamen, ziemlich gut an. Die Chefin des Regionalverbandes Ruhr (RVR), Karola Geiß-Netthöfel, hat die vorgeschlagene Vokabel und einige andere Vorschläge sogar ihren Mitarbeiter*Innen zum Auswendiglernen ans Herz gelegt:

Auch RVR-Chefin Karola Geiß-Netthöfel (60) hat ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitergebeten, den Leitfaden (1000 Stück Auflage, Druckkosten 2000 Euro) aktiv zu nutzen. Sanktionen bei Nichtbeachtung gibt es aber nicht. Laut Pressestelle haben schon Städte und Kreise aus dem RVR Interesse angemeldet. Herne ist gerade dabei, ihn für die eigenen Bedürfnisse anzupassen und übernimmt ihn dann.

Nicht jeder scheint aber die Beglückungen der Gleichstellungsbeauftragten Gudrun Kemmler-Lehr und ihrer Chefin Karola Geiß-Netthöfel so richtig nachvollziehen zu können. Natürlich ist es ein Mann, der sich dagegen sperrt:

Kritik an der geschlechtsneutralen Sprachfibel kommt vom Deutschen Lehrerverband (DL). Präsident Heinz-Peter Meidinger (64) hält die Sprachregeln für „unsinnig, beängstigend und anmaßend“. Er sagt: „Wir werden alles tun, damit unsere Schulen und Schüler von solchem Unfug verschont bleiben.“

Deutscher Lehrerverband, war ja klar. Der hat offensichtlich die Entwicklung noch nicht richtig verstanden, „Lehrenden-Verband muss das doch jetzt heißen. Denn auch Niedersachsen macht mit bei der Kulturrevolution, die nichts mehr so lassen will, wie es einmal war. „Mann, Mann, Mann“, mag Gudrun Kemmler-Lehr da wohl nur noch denken.




New York feiert legalen Babymord

Von JJPERSHING | Bereits am Abend des 23. Januars hat in New York der demokratische Gouverneur Andrew Cuomo ein Gesetz in Kraft gesetzt, das die Abtreibung von Ungeborenen bis zur Geburt legalisiert.

Anders als im Bericht des Focus dargestellt ist allerdings eine Gefährdung des Lebens der Mutter oder eine anzunehmende Totgeburt längst nicht die einzige mögliche Voraussetzung für den Babymord. Auch wenn die „Mutter“ ein schlechtes Gefühl (= Gesundheitsgefährdung) bezüglich des Babys hat, kann sie es „wegmachen“ lassen. Und nicht nur Ärzte dürfen in New York jetzt legal Kinder umbringen, auch Hebammen, medizinische Assistenten und Krankenschwestern.

Das neue Gesetz zielt dabei erkennbar nicht auf den Schutz oder die Rechte der Frauen, sondern auf den finanziellen Vorteil der Abtreibungskliniken.

Verurteilte Mörder können in New York nicht per Giftspritze (oder überhaupt) hingerichtet werden. Ungeborene Babys, die sich des Kapitalverbrechens schuldig gemacht haben, ihrer Mutter lästig zu sein, hingegen schon.

Als wäre allein die Inkraftsetzung eines solchen Gesetzes nicht schon der Gipfel der Verkommenheit, hat Cuomo zur FEIER des Rechts auf Babymord angeordnet, dass das One World Trade Center in Pink beleuchtet wurde.

Wie nicht anders zu erwarten, lobte Ex-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton das New Yorker Gesetz ausdrücklich. In einem Interview erklärte Cuomo, dass New York in derartigen Fragen traditionell etwas voraus sei. Ja, wenn die heutigen Jusos in Deutschland erst einmal mitregieren dürfen, dürfen wir dann auch in Deutschland Babys ermorden. Da hat New York einen Vorsprung, um den wir es nicht beneiden.

Offenbar haben alle Linken in der „zivilisierten Welt“ den gleichen Hirnschaden, nämlich das Leben und Kinder zu hassen.

https://youtu.be/LgVNf3Ij_0U