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Polizisten nehmen Polizisten bei NRW-Clanrazzia fest

Von JOHANNES DANIELS | Die „Größte Razzia gegen die organisierte Clan-Kriminalität in der NRW-Geschichte“ (O-Ton NRW-Innenministerium) am Wochenende war bereits eine absolute Lachnummer – PI-NEWS berichtete detailliert über die #Nulltoleranz-Nullnummer. Nun wird #GröRazz wohl zur „Größten Realsatire“ in der jüngeren Umvolkungs-Geschichte Mordrhein-Vandaliens.

Am Samstagabend wollten NRW-Polizeieinheiten in Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Recklinghausen, Mühlheim und Dortmund zeitgleich mit rund 1.300 Polizeibeamten kriminelle Familienclans mit einer Groß-Razzia überraschen – doch die Überraschung war ganz ihrerseits: Als bei einer Verkehrskontrolle anlässlich der „konzertierten Aktion“ in Essen-Katernberg am Sonntagmorgen gegen 2.10 Uhr ein Fahrzeug mit vier arabisch aussehenden Männern gestoppt wurde.

Als die NRW-Ehrengäste kontrolliert werden sollten, bezweifelte einer der Männer auf dem Rücksitz die allgemeine Rechtmäßigkeit des Polizeieinsatzes. Er lachte die Polizisten aus, provozierte und beleidigte sie mit herablassenden Bemerkungen über die Polizei. Die „wüsten Söhne“ wurden aufgefordert, sich auszuweisen. Das deutsche (Nicht-) Tun-Wort „ausweisen“ verstanden sie wohl vollkommen falsch – deutsches Sprache, schweres Sprache. Als der widerborstige Delinquent schließlich durchsucht werden sollte, wehrte er sich mit körperlicher Gewalt massiv gegen die Beamten und versuchte mehrfach, sich loszureißen. „Mehrere Polizisten sollen seinen Widerstand dann mit Gewalt gebrochen haben“.

„Amtsbekannter Aggressor“ – eine von 14 Festnahmen im Rahmen von #GröRazz

Der Randalierer wurde zur Aufnahme der Personalien zunächst zur nächsten Wache befördert. Nach Informationen aus Polizeikreisen ergaben die Ermittlungen, dass es sich bei dem Aggressor um „einen 19 Jahre alten arabischstämmigen Kommissarsanwärter des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen“ handelte. Der multikulturelle Polizeischüler wurde dann festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt, wenige Stunden später befand sich der zukünftige NRW-Kommissar wieder auf freiem Fuß. Gegen ihn wird jetzt wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Außerdem werde geprüft, ob der Kommissarsanwärter auch disziplinarisch belangt werden könne.

#Nulltoleranz-Aktionismus wird zur Nullnummer-Aktion

Bei der „größten Razzia gegen Clan-Kriminalität in der Geschichte des Bundeslandes NRW“ am Samstagabend waren 1.301 Polizisten – inklusive dem Kommissaranwärter – im Nachteinsatz, dazu Finanzbeamte, Zollbeamte und städtische Mitarbeiter – insgesamt über 1.700 Beamte. Das überwältigende Ergebnis: 14 Festnahmen, zwei abgemeldete Autos, über 100 Knöllchen-Anzeigen und 74 „Verwarngelder“. In Duisburg wurden außerdem drei Hieb- bzw. Stoßwaffen, ein Pfefferspray sowie 20 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak sichergestellt.

Ein Tropfen auf dem heißen Sisha-Steinkopf

In der Dortmunder Nordstadt wurde in einer Shisha-Bar eine hohe Kohlenmonoxid-Konzentration festgestellt. Die Einsatzkräfte von Polizei, Zoll und Stadt forderten unverzüglich die Feuerwehr an, die Gefahr von erheblichen Auswirkungen auf den weltweiten Klimawandel war hier zu groß. In Essen wurde ein Mann festgenommen. Er soll eine größere Menge „Bargeld“ (9.000 Euro – das ist übrigens nicht strafbar) bei sich gehabt haben, „dazu sogar mehrere EC-Karten“. Bargeld und EC-Karten wurden sichergestellt. Kontrolliert wurde auch „die Einhaltung des Nicht-Raucher-Schutzgesetzes“ und Steuervergehen. Die Einsatzkräfte stellten auch „mehrere hundert Kilogramm unversteuerten Tabak“ sicher. Viel Reul um Nichts!

Razzia-Reul greift durch: 360-Grad-Bekämpfung = 0-Grad-Bekämpfung!

NRW-Innenminister Reul, CDU, war höchstpersönlich bei den „historischen Maßnahmen“ in Bochum vor Ort: „Die heutige Razzia liegt voll auf unserer Nulltolleranz-Linie. Diese verfolgen wir sehr konsequent und sehr kontinuierlich. Die kriminellen Clanmitglieder sollen merken, wir lassen sie nicht in Ruhe – zu keiner Zeit und an keinem Ort“, betonte Innenminister Herbert Reul. Seine Beamten durchsuchten kultursensibel Shisha-Bars, Wettbüros, Falafel-Cafés, Spielhallen und „Teestuben“. Die Aktion trage den Namen „360-Grad-Bekämpfung der Clan-Kriminalität“. Deshalb gehörten eben „auch Verkehrskontrollen“ zum Einsatz.

Das linke Mainstream-Internet-Portal „derwesten.de“ forderte sofort „Perspektivangebote“ für die kriminellen NRW-Neubürger:

Wichtig ist jetzt, dass die Sicherheitsbehörden ihre eigenen Vorgaben im Auge behalten: Neben der harten Repressionspolitik soll es vor allem auch Perspektivangebote für all diejenigen geben, die mit den kriminellen Machenschaften einiger Mitglieder der Libanesen-Clans nichts zu tun haben wollen. Es gibt Ursachen für die Kriminalität arabischer Clans, die müssen beseitigt werden. Nicht wenige der libanesischen Familien im Ruhrgebiet haben nur einen Duldungsstatus, seit Generationen. Ihnen müssen endlich Perspektiven eröffnet werden.

Ein neues Mandat: „Organisierte Kriminalität braucht organisierte Anwälte“

In Deutschland gehören nach vorsichtigen Schätzungen des Bundeskriminalamts mindestens 200.0000 Menschen zu solchen – fälschlicherweise „libanesisch“ genannten – Großfamilien. Genaue Zahlen stehen allah-dings nicht fest, eine exakte Migrations-Zensus-Evaluation würde wohl mindestens mit zehntausenden Krankenhausaufenthalten enden, wenn nicht mehr. Jährlich schleusen die kurdisch- und arabischstämmigen kriminellen NRW-Clans große Summen Schwarzgeld am Staat vorbei – oft über Off-Shore-Banken in Zypern oder der Türkei – und investieren in Großimmobilien-Projekte in Deutschland. Selbstverständlich Steuergeld-gefördert, PI-NEWS berichtete mehrfach darüber.

Bislang blieben nahezu alle Beteiligten straffrei – sie können sich auch die besten Strafverteidiger der Berliner Republik leisten. Oftmals finanziert durch breit gefächerte gewerbsmäßige Sozialhilfe-Strukturen und mutmaßliche Kriminalitätserträge, z.B. die renommierte („Remmo-mierte“) Berliner Kanzlei Dost-Roxin:

Slogan: „Organisierte Kriminalität braucht organisierte Anwälte zur Strafverteidigung!“

Migrations-Kriminalitäts-Strafrechts-Doyen Ulrich Dost-Roxin dürfte nun auch einen neuen Mandaten haben: Einen arabischstämmigen NRW-Kommissaranwärter aus Gelsenkirchen, der von #Naziraus-deutschen Polizisten aufgrund von Ethnie, Hautfarbe und Religion erheblich diskriminiert und angegriffen wurde. Einem raschen Karrieresprung steht so nichts mehr entgegen im Kalifat NRW.

Ulrich Dost-Roxin hat sich übrigens auch kulanterweise bereit erklärt, den zweiten Mordverdächtigen von Chemnitz, den Kurden Youssif Ibrahim Abdullah (22), mit sechs „einschlägigen“ Vorstrafen zu „verteidigen“ und erwirkte eine unverzügliche Haftbefehlsaufhebung mangels Tatverdacht seines einträglichen Mandanten am brutalen Mord an Daniel Hillig.




Lachnummer: „Größte Razzia gegen Clan-Kriminalität in NRW-Geschichte“

Von JOHANNES DANIELS | „#Nulltoleranz-Großeinsatz“ als Nullnummer: In einer „konzertierten Aktion“ führten am Samstag Abend ab 21 Uhr im gesamten Ruhrgebiet NRW-Polizei und „Sicherheitsbehörden“ Großrazzien gegen kriminelle Araber-Clans durch. Es waren 1.300 Polizisten im Einsatz, dazu Finanzbeamte, Zollbeamte und städtische Mitarbeiter – insgesamt waren über 1.700 Beamte auf den Füßen. Das überwältigende Ergebnis: Eine Festnahme in Dortmund (Drogen), zwei abgemeldete Autos, angeblich 100 Knöllchen-Anzeigen und 74 „Verwarngelder“ – zunächst war in Polizeimeldungen von „sieben Strafanzeigen“ die Rede. Außerdem wurde in der Dortmunder Nordstadt in einer Shisha-Bar eine hohe Kohlenmonoxid-Konzentration festgestellt. Die Einsatzkräfte von Polizei, Zoll und Stadt forderten unverzüglich die Feuerwehr an, die Gefahr von erheblichen Auswirkungen auf den weltweiten Treibhauseffekt war wohl doch zu groß.

In Essen wurde zudem ein Mann festgenommen. Er soll eine größere Menge „Bargeld“ (9.000 Euro – das ist übrigens nicht strafbar) bei sich gehabt haben, „dazu sogar mehrere EC-Karten“. Bargeld und EC-Karten wurden sichergestellt. In einer Polizei-Nachmeldung vom Sonntag Nachmittag wurde die Zahl der Festnahmen dann auf „insgesamt 14“ korrigiert. Kontrolliert wurde auch „die Einhaltung des Nicht-Raucher-Schutzgesetzes“ und Steuervergehen: Einsatzkräfte stellten dazu „mehrere hundert Kilogramm unversteuerten Tabak“ sicher. Viel Reul-Rauch um Nichts?

Razzia-Reul greift durch: 360-Grad-Bekämpfung

NRW-Innenminister Reul, CDU, war höchstpersönlich bei den „historischen Maßnahmen“ in Bochum vor Ort: „Die heutige Razzia liegt voll auf unserer Nulltolleranz-Linie. Diese verfolgen wir sehr konsequent und sehr kontinuierlich. Die kriminellen Clanmitglieder sollen merken, wir lassen sie nicht in Ruhe – zu keiner Zeit und an keinem Ort“, betonte Innenminister Herbert Reul gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Sein nordrhein-westfälisches Innenministerium twitterte episch von einem Auftakt zur „größten Razzia gegen Clan-Kriminalität in der NRW-Geschichte“.

In Dortmund, Essen, Duisburg, Recklinghausen und Gelsenkirchen durchsuchten Beamte kultursensibel Shisha-Bars, Wettbüros, Falafel-Cafés, Spielhallen und „Teestuben“. Der aktionistische Großeinsatz soll sogar bis in die Morgenstunden gedauert haben. Die Polizei wurde unter anderem von Zoll und Finanzbehörden unterstützt, „damit alle rechtlichen Mittel gegen die kriminellen Clans ausgeschöpft werden“.

Die Aktion trage den Namen „360-Grad-Bekämpfung der Clan-Kriminalität“. Deshalb gehörten „auch Verkehrskontrollen“ zum Einsatz. „Die Bekämpfung der Organisierten sowie der Banden- und Clankriminalität ist ein strategischer Schwerpunkt“ der Polizei in NRW, hieß es: „Wir verfolgen konsequent Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, die von einzelnen Mitgliedern der „Familienclans“ begangen werden“, twitterte die Essener Polizei.

Im vergangenen Juli und August war die Berliner Polizei bereits mit einem Großaufgebot gegen kriminelle Mitglieder arabischer Großfamilien vorgegangen. Beamte durchsuchten Wohnungen und andere Objekte. Vier Menschen (!!) wurden in der Hauptstadt festgenommen, wie die Berliner Polizei damals mehr als stolz mitteilte. Bei der Razzia ging es um den Verdacht des Drogenhandels im großen Stil, in Babylon Berlin eher ein Kavaliersdelikt.

Das linke Mainstream-Internet-Portal „derwesten.de“ jubelt:

„Am Samstag startete die größte Razzia gegen Clan-Kriminalität in der Geschichte Nordrhein-Westfalens: Die Behörden handeln entschlossen – endlich“.

„Razzia gegen arabische Clans in NRW – ein klares Statement“

„Doch manche fragen nur nach Zahlen. Das ist kleinkariert. In den sozialen Medien meckern viele über die großangelegte Razzia gegen kriminelle Mitglieder arabischer Clans: 1300 Polizisten waren im Ruhrgebiet im Einsatz – Festnahmen gab es aber wenige […]

Ja, die Ansagen der Sicherheitsbehörden und aus dem NRW-Innenministerium klingen bisweilen arg martialisch. Und ja, ein Hauch von Aktionismus hängt den Razzia-Aktionen gegen die Clans dadurch auch an. Die gute Seite: Es steckt weit mehr als Sprücheklopferei dahinter. Die Entschlossenheit ist offenbar groß: Die Behörden wollen kriminelle Mitglieder von arabischen Clans in Essen und Gelsenkirchen das Fürchten lehren, sie immer wieder empfindlich stören“.

Und fordert willkommensfreudig „Perspektivangebote“ für die NRW-Neubürger:

„Wichtig ist jetzt, dass die Sicherheitsbehörden ihre eigenen Vorgaben im Auge behalten: Neben der harten Repressionspolitik soll es vor allem auch Perspektivangebote für all diejenigen geben, die mit den kriminellen Machenschaften einiger Mitglieder der Libanesen-Clans nichts zu tun haben wollen. Es gibt Ursachen für die Kriminalität arabischer Clans, die müssen beseitigt werden. Nicht wenige der libanesischen Familien im Ruhrgebiet haben nur einen Duldungsstatus, seit Generationen. Ihnen müssen endlich Perspektiven eröffnet werden“.

Teure Familienbande für den Steuerzahler

Die sogenannten „Libanesen-Clans“ in Deutschland sind in Wahrheit keine „Libanesen“. Es sind vielmehr hochkriminelle palästinensische und kurdische Großfamilien, die in den letzten 35 Jahren von einer rot-grünen Bürger-verachtenden Migrationspolitik-Clique ins Land geholt wurde sind, viele damals ohne Pass als „Staatenlose“. Im Libanon war man froh, dass man sie los hatte: Im Gegensatz zu den ursprünglichen „Libanesen“, die meist maronitische, katholische oder apostolische Christen, Alawiten oder Drusen sind, sind diese deutschen Neubürger fast ausschließlich Muslime. Tausende Clan-Mitglieder waren während des libanesischen Bürgerkriegs aus Hisbollah-Beständen in den 80er-Jahren nach Deutschland gekommen / „geflüchtet“.

Der Großteil der Großfamilien lebt heute von den umfangreichen Hartz IV-Leistungen des großmütigen deutschen Sozialsystems. Nebenerwerbsquellen sind die Shishacafé-Industrie, der „gehobene“ Autohandel, Wettbüros, Prostitution und Drogenhandel. Skrupellose Mordanschläge auf rivalisierende Clans, Drogenkriege und zunehmende Angriffe auf Polizeibeamte gehören zum „Besiness“ im Milieu der neudeutschen Parallelgesellschaften. Daneben sind Schutzgelderpressung, Diebstahl, Betrug und Urkundenfälschung weitere Eckpfeiler des diversifizierten Geschäftsmodells.

„Organisierte Kriminalität braucht organisierte Anwälte“

Jährlich schleusen die Banden so große Summen Schwarzgeld am Staat vorbei – oft über Off-Shore-Banken in Zypern oder der Türkei – und investieren in Großimmobilien-Projekte in Deutschland. Selbstverständlich Steuergeld-gefördert, PI-NEWS berichtete mehrfach darüber. Bislang blieben nahezu alle Beteiligten straffrei – sie können sich auch die besten Strafverteidiger der Republik leisten. Oftmals finanziert durch Sozialhilfe-Strukturen und mutmaßliche Kriminalitätserträge, z.B. die renommierte („Remmo-mierte“) Berliner Kanzlei Dost-Roxin. Slogan: „Organisierte Kriminalität braucht organisierte Anwälte zur Strafverteidigung!“

„Aktuell ist von der Existenz von etwa 50 Clanfamilien in NRW auszugehen, aus denen heraus vermehrt Straftaten begangen werden“, so Frank Scheulen vom Landeskriminalamt (LKA). Diese Anzahl beziehe sich auf Personen mit einem türkisch-arabischen Migrationshintergrund. In Deutschland gehören nach vorsichtigen Schätzungen des Bundeskriminalamts mindestens 200.0000 Menschen zu solchen Großfamilien. Genaue Zahlen stehen allah-dings nicht fest, wie auch in der grenzenlosen „Berliner Republik“?

Unter „Clankriminalität“ versteht das LKA strafbare Handlungen, bei denen die Täter ihre familiäre oder ethnische Herkunft bewusst und aktiv einbeziehen: Etwa, indem die Aufklärung von Taten durch Stillhaltemechanismen innerhalb von Familienverbänden behindert wird. Verdeckte Ermittler können die Behörden daher kaum einsetzen, denn wer bei den Clans mitmachen will, muss zur Familie gehören. Seit 2015 werden aber auch vermehrt kurdisch-arabische „Schutzbedürftige“ für die niederen Beschaffungskriminalitäts-Strukturen rekrutiert.

Ralf Jäger: „Kategorisierung von Clan-Kriminalität verbietet sich“

Die Straftäter leben in einer abgeschottenen Parallelwelt und erkennen rechtsstaatliche Strukturen nicht an. Straftaten innerhalb der Clans werden von sogenannten Friedensrichtern meist nach Scharia-Recht geregelt. Deutsche Gerichte freuen sich meist über die willkommene Arbeitsteilung im Zuge der neuen Paralleljustiz!

Im rot-grün-schwarzen NRW wurde mit den Clan-Straftätern absichtlich ein riesiges Kriminalitäts-Krebsgeschwür herangezüchtet, das Thema wurde aus Gründen der humanitär-bunten „Weltoffenheit“ und der politischen Korrektheit als „praktisch nicht vorhanden“ eingestuft. NRW-Innenmister Ralf Jäger, SPD, war einer der Hauptprotagonisten dieser fatalen Entwicklung: „Aus polizeilicher Sicht verbiete sich eine solche Kategorisierung“ der kriminellen Familienclans, so Ralf Jäger in seinem Bericht an den Innenausschuss des Landtags.

Jetzt ist es zu spät, die Strukturen sind gefestigt. Man müsste das Übel großflächig an der Wurzel bekämpfen, doch dazu gehört erheblicher politischer Wille – und der ist bei den Willkommenstätern des Merkelsystem alles andere als „willkommen“.

Deutsche Gerichte werden wohl keinen der nun „14 Festgenommenen“ zu hart zur Brust nehmen, geschweige „ausweisen / abschieben“ – wohin auch? Ein braver Fahndungsbeamter des Kalifats NRW submissiv zu BILD am Sonntag: „Wir wollen niemanden stigmatisieren – für uns liegt der Fokus ausschließlich auf den kriminellen Mitgliedern dieser Großfamilien“.

Razzia-Reuls Nullnummer – Nulltoleranz gegenüber aktionistischen Politclowns. Nichts als ein Tropfen auf dem heißen Shisha-Stein.