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Ist Grüne Jugend-Chefin Sarah-Lee Heinrich eine Rassistin?

Von MARTIN LICHTMESZ | „Ich hasse meine Hautfarbe. echt.“ Als Sarah-Lee Heinrich diesen Tweet schrieb, war sie 14 Jahre alt.

Unsicherheit über das eigene Äußere bis hin zum Selbsthaß ist in diesem Alter nicht ungewöhnlich, und man sollte gewiß nicht alles auf die Waagschale legen, was Teenager im Internet so von sich geben. Heinrich ist allerdings ein „Fall“, der leider nicht gerade untypisch ist.Die frisch gewählte Jugendsprecherin der Grünen (Jahrgang 2001) wurde zum Gegenstand eines mittelschweren Eklats, als das Twitter-Konto GreenWatch ein Video ausgrub, in dem sie bei einer Diskussionsrunde über „Fridays for Future“ auf die Publikumsfrage „Muß Klima-Aktivismus weiß sein, damit Weiße darauf hören?“ folgendes antwortete (Grammatik geringfügig korrigiert):

Das ist etwas, das mich voll umtreibt… das geht mir so auf die Nerven, daß da so viele weiße Bürgis bei Fridays for Future rumlaufen, und ich weiß auch, das ist einfach unsere Gesellschaft, daß das anders angekommen wäre, wenn sich hier in Deutschland aus dem Nichts so eine Gruppe zusammengefunden hätte von People of Color und die hätten damit angefangen, das wär anders gewesen… es ist nicht schön, ich finde es nicht gut, daß es anders wäre, aber ich glaube schon, daß es stimmt irgendwie.

Also ich glaube schon, daß es für die Leute einfacher wäre, so wie wir gerade gesagt haben, daß es einfach für die Menschen gewesen wäre, sich mit Greta Thunberg zu identifizieren, wenn man dann direkt so denkt: Eine von uns – so. Und weil wir so ne eklig weiße Mehrheitschgesellschaft haben, wäre es einfach zu sagen, na ja, das sind auch alles unsere Kinder, weil wir definieren unsere Kinder auch als Weiße.

Das betreffende Video stammt aus dem Jahr 2019 (damals war sie 18 Jahre), und schon damals hat sich Heinrich in einem Twitter-Strang über einen „AfD Shitstorm“ beklagt:

Will ich damit sagen, dass weiße Menschen per se rassistisch sind? Nein! Aber: Wir leben in keiner „Farbenblinden“ Gesellschaft und das sollten wir anerkennen. Ich wollte klarmachen , dass ich es nicht gut finde, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der (obwohl wir viele Fortschritte gemacht haben) Zugehörigkeit in Teilen immer noch über „weiß-sein“ und „Herkunft“ bestimmt wird.

Deswegen sprach ich von einer „eklig weißen-Mehrheitsgesellschaft“. Und auch wenn das Wort „eklig“ fehlplatziert war (dafür entschuldige ich mich, ungerecht hätts auch getan) stehe ich zu meiner zu meiner inhaltlichen Kritik der gesellschaftlichen Verhältnisse. Denn eine Gesellschaft, in der es wichtig ist „woher man denn jetzt wirklich kommt“, eine Gesellschaft, in der man anders behandelt wird, wenn man dir ansehen kann, dass du auch andere Wurzeln hast ist eine Gesellschaft, in der People of Colour ausgegrenzt und diskriminiert machen, selbst wenn sie 25% der Bevölkerung ausmachen.

Das ist eine zwiespältige und in sich widersprüchliche Argumentation, die typisch für eine bestimmte Sorte von antirassistischen Aktivisten ist.  Denn nicht nur diese Zitate, auch die ausgegrabenen alten Tweets von Heinrich zeigen deutlich,  daß sie selbst alles andere als „farbenblind“ ist und die Welt in  „Weiße“ und „People of Color“ teilt, die sie als scharf voneinander geschieden sieht. Sie kann also kaum „der Gesellschaft“ vorwerfen, was sie selbst mit  offenbar äußerster Intensität praktiziert.

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Gegenwind für Annalena in Weimar: „Schluss mit der Klimahysterie“

Von WOLFGANG PRABEL | Annalena war am 19.08.2021 in Weimar, um für ihre Bundeskanzlerschaft zu werben. Ihre Follower wurden im Freien mit Masken auf distanzgestellten Holzklötzen hingesetzt, die Szenerie wurde durch einen Bauzaun begrenzt. Sah aus wie ein Besuch im Zoo…

Allerdings gibt es zunehmende Spannungen zwischen Klimahysterie und Naturschutz. In Ostthüringen gibt es eine Bürgerinitiative gegen Windmühlen im Holzland, die Ziele des konventionellen Naturschutzes – zum Beispiel des Vogelschutzes und des Erhalts geschlossener Waldgebiete – verfolgt.  Der Auftritt von Annalena in Weimar wurde durch den Bürgerprotest verdorben.

Der Aufruf der Bürgerinitiative: „Liebe Windkraftgegner, Schluss mit der politischen Volksfolklore, die Lage ist ernst! Bitte wacht endlich auf! Und kämpft friedlich und kreativ gegen den Windwahn!

Mit windradfreien Grüßen
Tobias Gruber
Sprecher BI Unser Holzland -kein Windkraftland“

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: Annalena hängt den Mantel nach dem Winde.


(Quelle: Prabelsblog)




Der Rotz von Notz

Die Grünen wären nicht die Grünen, würden sie nicht jede Katastrophe auf ihr Potenzial für ihre Propaganda abklopfen und sie dann entsprechend instrumentalisieren. So auch jetzt mit der Überschwemmung im Westen Deutschlands. Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock sah die Gelegenheit, sich Kanzler-like zu geben und brach ihren Urlaub ab (gab sofort eine Schlagzeile) und formulierte staatstragend ihre Einschätzung der Lage:

„Das zerstörerische Ausmaß der Überschwemmungen ist erschütternd“, sagte sie. Ihre Gedanken und ihr Mitgefühl seien bei den Angehörigen der Toten und Vermissten sowie den Helfern. Es sei richtig, dass Bund und Länder dafür alle Kräfte mobilisieren.

Welch beruhigendes Gefühl für die Opfer der Flut, dass das Engagement also nicht falsch ist. Aber nicht nur Baerbock saugt süßen Honig aus dem Elend der anderen.

Auch ihr grüner Kollege von Notz sprang auf den Elendszug auf, der gerade so viel Aufmerksamkeit garantiert. Mit mehr Verstand ausgestattet als seine Chefin blieb er aber nicht in allgemeinen Plattitüden hängen, sondern stellte den Ertrunkenen und Wohnungslosen die seiner Meinung nach verfehlte Politik der anderen Parteien als Ursache vor. Auf Twitter schrieb von Notz:

„CDU: Kein Tempolimit! /

FDP: Der Markt + synthetische Kraftstoffe regeln das /

SPD: Can’t touch this: Kohle + Nordstream2 /

Die Linke : Was’n jetzt mit Sahra? /

Grüne: Klimaschutz Prio Stufe 1“

Wer den edlen Herrn von Notz auf seinen Lapsus aufmerksam gemacht hat, wissen wir nicht. Irgendwer mag es ihm gesteckt haben, dass hier sogar Annalenas Plattheit mehr verfangen würde und dass angesichts verdreckter und ruinierter Häuser oder nach dem Tode von Angehörigen keiner seine geschmacklosen Auswürfe wird hören wollen. Er ruderte also kurz darauf zurück. Achten Sie darauf, ob Sie in seinem Statement den Hauch einer Entschuldigung finden können:

Natürlich nicht. Aber wie er das sagt, hört es sich wieder typisch grün an: So als würde er anderen einen Vortrag in Wohlanständigkeit halten und nicht seine eigenen Fehler einräumen. Wir hoffen, dass ihm und seiner Urlaubsabbrecherin am Wahltag dafür die Quittung erteilt wird.




Die Grünen und der Mord an Heinz Herbert Karry

Von ROLAND | Heute vor 40 Jahren, am 11. Mai 1981, wurde der FDP-Politiker Heinz Herbert Karry im Schlaf ermordet. Die Ermittlungen zu dieser Bluttat führten direkt in die Szene der Grünen: Joschka Fischers Privatauto hatte zum Transport der Tatwaffe gedient, Brigitte Heinrich, EU-Abgeordnete der Grünen und zugleich für die Staatssicherheit der DDR tätig, berichtete ihren Stasi-Vorgesetzten in Ost-Berlin, dass sie wusste, wer die Mörder waren: Leute aus ihrem Umfeld.

Offiziell bekannten sich zum Mord an Heinz Herbert Karry die kommunistischen (verharmlosend: „linksextremen“) „Revolutionären Zellen“, ein etwas weniger straff organisierter und stärker mit der linken Sponti-Szene vernetzter Ableger der RAF. Heute wird gern vergessen, dass die Grünen in ihren Anfangsjahren zu den in Westdeutschland wortstärksten politischen Sympathisanten beider kommunistischer Mördertruppen zählten, RAF wie „Revolutionäre Zellen“, wie ja auch alle anderen kommunistischen Wurzeln der Grünen heute konsequent beschwiegen werden.

Dieses heutige Verschweigen der gewaltaffinen und kommunistischen Schattenseiten aus den Gründungsjahren der Grünen gilt nicht nur für die einstige Scharnierfunktion dieser Partei zu den Unterstützerkreisen der RAF oder die verschiedenartigen Beziehungen der Grünen zum SED-Regime der DDR. Es gilt insbesondere auch für die von der DDR unabhängigen Organisationen des westdeutschen Maoismus – wie den berüchtigten Kommunistischen Bund Westdeutschlands (KBW) –, deren leitende Kader bei den Grünen schon bald nach deren Gründung Aufnahme fanden. Führende Politiker der Grünen wie der heutige Ministerpräsident Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann, oder Reinhard Bütikofer, EU-Abgeordneter der Grünen, waren damals in diesen maoistischen Verbänden aktiv, die dem kambodschanischen Massenmörder Pol Pot zujubelten.

Aufgearbeitet wurden all diese dunklen Seiten der Grünen nie. Die Grünen schweigen ihre Vergangenheit tot, von ihrer einstigen Verklärung der RAF und anderer kommunistischer Mörderbanden wollen sie heute nichts mehr wissen. Stattdessen pflegen sie ihr neues Image als biedere Umweltschützer, die angeblich schon immer nur das Beste wollten und weder mit der RAF noch der DDR noch Pol Pot und ganz bestimmt auch nichts mit Ermordungen von Menschen im Schlaf jemals auch nur irgendetwas zu tun hatten.

Und natürlich kann man all das, die Verstrickungen der Grünen in den blutroten Morast kommunistischer Untaten, immer irgendwie entschuldigen: man hat damals nichts davon gewusst und heute würde man das nicht mehr machen. Aber diese Partei entschuldigt bei ihren Gegnern niemals irgendetwas, insbesondere nicht bei Verirrungen in rechte Abgründe, sondern urteilt moralisch immer gnadenlos. Genau dieselben Maßstäbe, die die Grünen bei anderen anlegen, sollten deshalb auch für sie selber gelten.

Dass die Deutschen ernsthaft gewillt scheinen, einer Partei mit derart zwielichtiger, teils geradezu krimineller Vergangenheit die Macht im Land anzuvertrauen, sollte uns alle mit Grausen erfüllen.




Grünen-Wähler verschärft für verschärften Lockdown

Von WOLFGANG HÜBNER | Dass laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur „nur“ knapp ein Drittel der Befragten (30 Prozent) für einen verschärften Lockdown sein soll, ist keineswegs eine gute Nachricht. Denn mit denjenigen 23 Prozent, die für eine Beibehaltung der jetzigen Maßnahmen, also sozusagen den „nichtverschärften“ Lockdown sind, ist das immer noch eine Mehrheit, wenngleich abnehmend.

Diese Zahlen sind, wie bei allen Umfragen, mit großer Vorsicht zu genießen. Doch widerspiegeln sie eine Tendenz zur Realitätsverweigerung in weiten Teilen der allzu staatsgläubigen Bevölkerung in Deutschland.

Bei dieser Realitätsverweigerung nehmen nicht überraschend die befragten Wähler der Grünen den Spitzenplatz ein: Nicht weniger als 47 Prozent von ihnen sprechen sich für die Lockdown-Verschärfung aus, deutlich mehr als bei den Linken-Wählern (37 Prozent), der SPD (35 Prozent) und der CDU (31 Prozent).

Wichtige Gründe dieser grünen Begeisterung für noch mehr Ausnahmezustand sind viele sichere Arbeitsverhältnisse ihrer Wähler im öffentlichen Dienst sowie in dieser Klientel weitverbreitete gehobene Einkommensverhältnisse. Man muss es sich halt leisten können, grün zu sein und zu wählen. Oder jung und noch ein bisschen grün hinter den Ohren zu sein.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Winfried Kretschmann tritt auch 2021 für Grüne zur Wahl an

Von CANTALOOP | Genug gebangt und gezittert, werte Grüne aus dem Schwabenländle. Er machts nochmal, wurde am Donnerstag offiziell verlautbart. Im Klartext: Winfried Kretschmann, seines Zeichens Ministerpräsident von Baden-Württemberg und die fleischgewordene Inkarnation der super-korrekten, penibel-genauen und umweltbewussten Öko-Schwaben („isch des au Bio?“) wird sich auch 2021 zur Wahl stellen.

Mit dem warmen „Fukushima-Rückenwind“ im Nacken – und gegen den in umstrittene Machenschaften verstrickten Konkurrenten der damals noch mit „Dauerregierungs-Erlaubnis“ ausgestatteten CDU, zog der selbsternannte Bahnhofsverhinderer samt seiner Entourage, bestehend aus Lehrern, Rechtsanwälten und sonstigen Weltverbesserern, anno 2011 in den Stuttgarter Landtag ein.

Erstaunliche 24,2 Prozent votierten seinerzeit für Grün, damit konnte er mit dem damaligen Spitzenkandidaten der SPD, dem eher farblosen Nils Schmid, die Regierung bilden. Die erfolgsverwöhnte CDU, als stärkste Kraft wohlgemerkt, nahm indessen auf der harten Oppositionsbank Platz. Die erste Länder-Regierung Deutschlands unter grüner Führung war geboren.

Fukushima, Bildungsreform und Bahnhof – die Katalysatoren des grünen Erfolges in BW

Der damals vom ebenso arroganten wie unsäglichen Stefan Mappus angeführten Landes-CDU nutzte ihr eigentlich gutes Ergebnis von fast 40 Prozent gar nichts. Zum angedachten Regierungsbündnis Schwarz-Gelb war die FDP zu schwach. Böse Zungen munkeln bis heute, viele der sonst so kontinuierlich-grundanständigen „Vierteles-Schlotzer“ hätten einfach genug von einer in Parteien-Klüngel verstrickte und in dubiose Spendenaffären verwickelte Spätzles-Union gehabt.

So gewann Kretschmann, nach einigen Anfangs-Schwierigkeiten mit der ortsansässigen Automobil-Industrie, (“weniger Autos bauen, wäre natürlich besser“) in seiner bedächtigen und von viel Lokal-Kolorit geprägten Art zunehmend das Vertrauen der Bürger.

Einst vom Brandtschen Radikalenerlass betroffen – heute selbst Landesvater

Auch wenn er eine sehr bewegte Vita aufweist, trifft der geläuterte Kommunist Kretschmann mittlerweile oftmals genau den richtigen Ton und erzielt dadurch auch in hektischen Debatten Ruhe. Ausgerechnet der einstige Mao-Anhänger bringt nun seine Partei-Linken wie Hofreiter, Habeck und Konsorten regelmäßig gegen sich auf. Das entbehrt natürlich nicht einer gewissen Komik. Er gilt parteiintern als „Realo“, demzufolge kommt er auch gut mit Boris Palmer zurecht.

Hätte letzterer mehr Rückendeckung von „Oben“, wäre er als würdiger Kretschmann-Nachfolger sicherlich hoch gehandelt. Doch dazu ist Palmer (momentan) noch zu rebellisch. Das Potential für höhere Ämter hat er aber zweifellos.

Die Gehorsams-Lust der Grünbewegten

Die bisherige Regierungszeit Kretschmanns ist sehr ambivalent zu bewerten. Als gesichert gilt jedoch eines: unter seiner Ägide stieg die Anzahl der bekennenden Stuttgarter Linken sprunghaft an. Anzunehmen ist ebenfalls; ohne ihn wäre die Hälfte der erreichten Wahlprozente von zuletzt 33 Prozent sicherlich perdu. Die Menschen im Ländle wählen eben personenbezogen. Spannend wird natürlich auch weiterhin die Frage sein, welchen Gegenkandidaten die ortsansässige CDU dieses Mal aufstellen wird.

Der 2016 angetretene Guido Wolf, mit dem spröden Charme eines Buchhalters, dürfte viele der traditionellen CDU-Wähler nachhaltig verprellt haben. Die medienerfahrenen Grünen können in ihrer neuen „Aufstellung“ somit eine Art von Politik vertreten – aber auch deren genaues Gegenteil. Ihr Ziel ist es, Mehrheiten zu konstruieren. Die Richtung diktiert ihnen der Zeitgeist.

Auch wenn in Stuttgart-City der Migrantenanteil zügig in Richtung 50 Prozent marschiert, der Automobil-Industrie eine Rezession ungeahnten Ausmaßes droht und zwischenzeitlich sogar die Umwelt kollabiert, hat Kretschmann dennoch gute Chancen, in 2021 für weitere fünf Jahre an der Spitze eines im Wandel begriffenen Bundeslandes zu stehen. Auf die entscheidende Frage, der im Grunde sehr vorsichtigen Schwaben in ihrer geradezu fatalen Unbedarftheit bezogen, antwortet stellvertretend Radio Eriwan:

Anfrage an Radio Eriwan: „Kann man den Grünen die innere Sicherheit und das Vermögen eines Landes anvertrauen?“
Antwort: „Im Prinzip ja, nur sind sie dann halt weg, die Sicherheit und das Vermögen.“




„Auf Parteitagen lagen Erwachsene rum, die mit Jugendlichen knutschten. Es war zum Kotzen.“

paedos[…] Wenn Grüne von damals im Gedächtnis nach seltsamen Szenen zwischen Erwachsenen und Kindern suchen, fallen den meisten die Stadtindianer ein. Diese Sponti-Gruppen, zu denen Kinder gehörten, kaperten Parteitagspodien und propagierten sexuelle Freizügigkeit. Die Grünen wollten sie nicht rausschmeißen. „Das waren Störenfriede, aber wir wollten unbedingt selbst mit denen klarkommen, ohne die Polizei zu rufen“, erzählt einer. „Es waren auch 30-Jährige dabei, die spielten mit Kindern, da wurde mir manchmal mulmig.“ (Weiter in der WELT!)

» WELT: An was können sich Trittin oder Künast erinnern?