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Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Bruchsal

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update: SWR-Reporter Peter Lauber hatte Stürzenberger als „vorbestraften Rechtsextremisten“ verleumdet. Nach einem Anruf änderte er es in „verurteilten Islamkritiker“ um / Die „Badischen Neuesten Nachrichten“ bezeichnen die faktische Aufklärung über den Politischen Islam als „krude Thesen“..

Mit Regenbogenschirmen will am Freitag in Bruchsal ein sogenanntes „Bündnis für Menschlichkeit“ gegen die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zur Aufklärung über den Politischen Islam demonstrieren. Schließlich lebe man in einer „modernen, weltoffenen Stadt“ und dulde keine „rückwärtsgewandten Volksverhetzer und Menschenverachter“ auf ihrem „Kreuzzug gegen den Islam“. Bruchsals parteilose Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick will laut Wochenblatt ebenfalls an dieser Gegendemonstration der bunten Heuchler teilnehmen.

Anstatt sinnlos mit Regenbogenschirmen durch die Gegend zu laufen, sollten all diese Leute besser zur BPE-Kundgebung kommen und mitdiskutieren. Hierzu haben lokale BPE-Mitglieder auch Einladungen an die Stadträte verschickt. Schließlich geht es um ein elementar wichtiges gesellschaftspolitisches Thema, das bisher in Deutschland aus falsch verstandener Toleranz und unangebrachter politischer Korrektheit weitestgehend als Tabu unter den Teppich gekehrt wurde. Aber die Zeiten des Vertuschens und Verdrängens sind angesichts der immer offensichtlicher werdenden Probleme so langsam vorbei.

Diese vermeintlichen Verfechter der „Menschlichkeit“ unterstellen der Bürgerbewegung Pax Europa geradezu bösartig und faktenwidrig, sie würde „menschen- und freiheitsgefährdende rassistische Hetze“ betreiben. Diese Figuren sollten sich besser mal um die Realität kümmern, dann würden sie erkennen, dass es da genau umgekehrt aussieht: Es ist der Politische Islam, der die Freiheit, die Menschenrechte, die Demokratie und letztlich auch das Leben der Bürger bedroht, die in einer freien Gesellschaft selbstbestimmt leben möchten. Im Artikel vom „Landfunker Regioportal“ ist ein Foto der Traumtänzer vom „Bündnis Menschlichkeit“ zu sehen. Auch bei den „Badischen Neuesten Nachrichten“ werden die verschiedenen Veranstaltungen angekündigt.

SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast protestiert in Pforzheim

Einen Tag später in Pforzheim mischt die SPD tatkräftig beim Gegenprotest mit, der von der „Initiative gegen Rechts“ organisiert wird. Diese selbsternannten Kämpfer gegen „Rechts“ blasen die Backen laut der Badischen Neuesten Nachrichten ganz schön auf:

Die IgR teilt auf Instagram mit: „Es ist davon auszugehen, dass Stürzenberger seinen Islamhass durch die Straßen brüllen wird, gegen Flüchtlinge hetzt und Personen persönlich angeht, beleidigt und anschreit.“ Der Initiative gegen Rechts sei es wichtig, „Kritik an dieser Person und den Inhalten der Bürgerbewegung Pax Europa zu üben.

Diese Initiative scheint, wie so viele Linke, unter einer schwerwiegenden Wahrnehmungsstörung zu leiden. Diejenigen, die schreien, beleidigen und persönlich attackieren, stehen ausschließlich auf der Gegenseite. Einer argumentativ geführten Diskussion möchten die Linken in Pforzheim offensichtlich lieber aus dem Weg gehen:

Allerdings wollen wir nicht mit Michael Stürzenberger diskutieren, da die Vergangenheit gezeigt hat, dass er die Diskussionen stets in seine gewünschte Richtung lenkt und einem die Worte im Mund verdreht. Vielmehr wollen wir unsre Kritik an die Menschen in Pforzheim tragen.“

Da diese Linken merken, dass sie keine Gegenargumente haben, beschränken sie sich eben lieber aufs Protestieren und Diffamieren. Für die SPD ist die faktische Aufklärung über den Politischen Islam allen Ernstes „schlimmstes Gedankengut“. Bezeichnend für eine Partei, die einen ihrer klügsten Köpfe – Dr. Thilo Sarrazin – wegen Islamkritik aus der Partei warf:

„Völlig klar, was da am Wochenende Mitten in Pforzheim stattfinden soll. Unter dem Deckmantel einer Kundgebung soll schlimmstes Gedankengut verbreitet werden. Es sollen Menschen gegeneinander aufgebracht werden. Das muss jede und jeder wissen“, so SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast, der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Hans Vester, SPD-Fraktionsgeschäftsführer Ralf Fuhrmann, die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Pforzheim Johanna Kirsch und der Vorsitzende der SPD Enzkreis Paul Renner.

Die Spezialdemokraten wollen sich offensichtlich in Pforzheim, wo bereits ein Migrantenanteil von 50 Prozent zu registrieren ist, das Wohlwollen eines rasch wachsenden Wählerklientels erwerben. Wobei natürlich nicht Migranten grundsätzlich ein Problem darstellen, sondern fundamental eingestellte Moslems, die den Politischen Islam verinnerlicht haben. Genau darüber wird die Bürgerbewegung Pax Europa aufklären, und das will die SPD torpedieren. Bei BRD-NEWS findet sich eine Beschreibung der Zustände vor Ort.

Trotz ihrer hartnäckigen Realitätsverweigerung sind all die genannten Sozi-Funktionäre herzlich eingeladen, an der hochnotwendigen Diskussion teilzunehmen, damit sie vielleicht auch erkennen, warum sie in der Wählergunst immer mehr absinken. Denn durch ihr stures Verleugnen der rasch wachsenden Probleme durch die Islamisierung und die Flutung unseres Landes mit sogenannten „Flüchtlingen“ aus fundamental-islamischen Ländern verlieren sie immer größere Teile der hart arbeitenden Bevölkerung, die direkt damit belastet ist.

Es dürften wieder zwei spannende Kundgebungen wie kürzlich in Berlin und Hamburg werden. Achtung: In Pforzheim gab es wegen einer anderen parallel stattfindenden Veranstaltung einen Standortwechsel auf den Leopoldplatz:

Der Europäische Widerstand Online (EWO) wird an beiden Tagen wieder vor Ort sein und einen Livestream senden. Auf dem YouTube-Kanal von EWO sind auch Kurzvideos der Veranstaltungen zu sehen. In Berlin beispielsweise ergab sich so viel Spannendes, dass diese Kundgebung jetzt schon als eine der interessantesten gilt, die bisher stattfanden. Das Gesamtvideo hat bereits über 50.000 Zuschauer. Es zeigt sich auch immer mehr Unterstützung vor Ort, was sehr wichtig ist, um die Dringlichkeit dieses existentiell wichtigen Themas zu unterstreichen. Wer seinen stillen Beitrag zu dieser hochnotwendigen Aufklärungsarbeit leisten möchte, kann hier Mitglied bei der BPE werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Was deutsche Gutmenschen aus der Cook-Pleite lernen können

Von MARCO POLO | Superpleiten wie die es englischen Reisedinos Thomas Cook haben manchmal auch ihr Gutes. Sie holen uns  in einer angeblich hypermoralischen Welt regelmäßig auf den harten Boden der Tatsachen zurück. Soll heißen: Wenn es prekär wird, ist sich in aller Welt jeder noch selbst der Nächste. Deutsche Kartoffeln sind nur solange gut gelitten, solange sie Devisen und Profit bringen. Die guten Taten von gestern interessieren vor Ort keinen Hotelmanager.

Erinnern wir uns daran, dass die große Gastgeberin 2015 rief und alle kamen: Deutschland nahm zwei Millionen notleidende Ausländer als Gäste auf, gab ihnen Essen und Trinken, Unterkunft, Taschengeld, Asyl und lud ihre Smartphones auf. Die Deutschen  sonnten sich im Glanze mitfühlender Gastgeber- und moralischer Weltmeisterschaft. Doch die Cook-Pleite zeigt, wie mit Deutschen im Ausland umgegangen wird, wenn sie selbst einmal fern der Heimat als Touristen in unverschuldeter Not sind. Prädikat und Anspruch ihrer Regierung, Retterin der Menschheit sein zu wollen, sind im Falle der wirtschaftlichen Bruchlandung des Reiseveranstalters weniger wert als abgestandener Caipirinha an der Hotelbar.

Statt tätiger Hilfe passiert es, dass sie in Geiselhaft genommen werden, vom Hotelpersonal erpresst und von überforderten deutschen Botschaftsangehörigen billig beraten, quasi im Stich gelassen werden. Dann zeigt die vielgepriesene bunte, globale Welt plötzlich ihre böse Fratze.

Die Berichte mehren sich, wie deutsche Touristen zur Zeit in  fernen Urlaubsdomizilen die Folgen der Pleite des englischen Reiseveranstalters hautnah zu spüren bekommen. Sie haben zwar ihre Urlaube schon längst bei Buchung bezahlt, aber das spielt vor Ort mitunter keine Rolle mehr: Hotels und Touristikunternehmen in Urlaubsländern sehen sich um ihre von Cook noch nicht erstatteten Auslagen und Kosten geprellt und halten sich vorsichtshalber an den unschuldigen Touristen schadlos.

Alptraumurlaub im Paradies

Wie brüchig und hohl die vielbesungene Nächstenliebe ist, die von den UN-Mitgliedsstaaten erst kürzlich beim Migrationspakt gepredigt wurde, zeigt aktuell das Beispiel eines Urlaubspärchens aus Hildesheim. Beide wollten einen Traumurlaub in der Dominikanischen Republik machen und lernten die hässliche Seite des Paradieses kennen, berichtet die örtliche Zeitung. Auch sie wurden von der Cook-Pleite überrascht. Als sie auschecken wollten, verlangte die Rezeption 1.300 Dollar. Der schriftliche Nachweis der bereits bei Buchung bezahlten Reisekosten half nichts.

Ein Hilfe-Anruf beim deutschen Konsulat verlief wenig hilfreich. Man vertröstete die jungen Deutschen lediglich mit der Auskunft, dass sie nicht festgehalten werden dürften. Auf dem Hotel-Parkplatz im Mietauto eskalierte die Situation: Hotel-Detektive verbarrikadierten die Zufahrt, Sicherheitspersonal fuchtelte bedrohlich mit Waffen herum. Die Hildesheimer und ein weiteres deutsches Pärchen saßen fest.

Die Männer durften schließlich das Gelände verlassen und ließen die Frauen als Geiseln zurück, die sich im Auto verbarrikadiert haben. Ziel war eine nahe Polizeistation. Dort bot  man Hilfe an, allerdings nur gegen Barzahlung von 1000 Dollar.

Zurück im Hotel signalisierte der Hotelmanager „großzügig“ die Freigabe des Hildesheimer Pärchens gegen Zahlung von „nur“ 526 Dollar. Das Pärchen rief erneut bei der deutschen Botschaft an. Diese riet ihnen, den Preis zu zahlen: Man könne sich das Geld ja später zurückholen.

Weil das Geld nicht reichte, sprangen Freunde in der Heimat ein, die online Vollmacht und Kreditkartennummer senden. Das Paar kaufte sich frei und erreichte mit Mühe und Not den Flieger, um zu Hause feststellen zu müssen, dass der erpresste Betrag vom Hotel zweimal abgebucht wurde.

Wo blieben Merkel und Maas?

Wie den Hildesheimern erging und ergeht es auch anderen Deutschen, wie der Spiegel berichtet, einschließlich inkompetenter Konsulate. Das Auswärtige Amt rechnet laut Spiegel nicht mit massenhaft im Ausland festsitzenden deutschen Urlaubern. Allerdings sei bekannt, dass teils Zahlungen vor Ort verlangt werden. Man habe die Zahl der Mitarbeiter in den Auslandsvertretungen verstärkt.

Man fragt sich: Wohin sind Kanzlerin und Außenminister Maas abgetaucht? Schließlich handelt es sich um Quasi-Geiselnahmen von Landsleuten. Ist ihnen das Schicksal eingesperrter Deutscher im Ausland keine Silbe wert?  Oder lassen sie das Geld der Steuerzahler sprechen wie im Falle des dreistelligen Millionenkredits an die Cook-Tochter Condor?

Deutsche Gutmenschen können jedenfalls diese Lehren aus der Cook-Pleite ziehen:

  • Deutsche sind vor allem wegen ihrer Devisen beliebt, solange sie flüssig sind
  • Deutschen nutzt die moralische Weltmeisterschaft im Prekärfall nichts
  • Wirksame Spontanhilfe durch die Heimat ist reine Glückssache (siehe Beispiele oben).



Starnberg: Linke wollen AfD mit Besen vom Kirchplatz kehren

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Dieses Video ist ein weiteres wichtiges Dokument der Zeitgeschichte, was in unserer Gesellschaft seit Jahren falsch läuft. Am vergangenen Donnerstag veranstaltete die AfD eine Kundgebung auf dem Kirchplatz, gegen die die versammelte Gutmenschenschar im Rahmen des überparteilichen Netzwerks „Starnberger Dialog“ mobil gemacht hatte. Wie die Süddeutsche Zeitung im Vorfeld meldete, unterstützten CSU, SPD, FDP, Grüne, Petra-Kelly-Stiftung sowie katholische und evangelische Kirche die Aktion. Zudem hatte das Bündnis „Starnberger Dialog“, das aus diesem Anlass schon länger eine „Woche der Demokratie“ vorbereitete, eine Gegendemonstration unter dem Motto „Wir machen sauber“ angekündigt.

Die Teilnehmer der Gegendemonstration seien dazu aufgerufen, mit Besen und Putzlappen zu kommen, um den Kirchplatz hinterher zu säubern. Aber die besonders eifrigen „Omas gegen Rechts“ fegten bereits während der Kundgebung und versuchten auch, mit ihrem geradezu fanatischen „Säuberungs“-Drang meinen Kameramann und mich wegzubefördern. In ihren Augen seien wir „Schmutz“, was fatal an die Denkweise der menschenverachtenden National-Sozialisten und International-Sozialisten erinnert. Eine linke Oma wollte mir mit einer Brezn „den Mund stopfen“, da dort „Schmutz herauskommt“, obwohl ich als Journalist nur Fragen stellte. Aber es waren wohl die falschen Fragen zu einem unerwünschten Thema, dem Politischen Islam.

Ich habe, als ich dieses Video am Montag Morgen bearbeitete, keinen Moment gefunden, an dem es langatmig oder uninteressant gewesen wäre, um zu schneiden. Dieses Video hat dadurch die Länge einer Dokumentation, ist aber äußerst kurzweilig und zeigt stellvertretend für ganz Deutschland auf, welche Denkblockaden viele Menschen des eher linken Spektrums im Kopf haben.

Die Süddeutsche Zeitung berichtete in einem weiteren Artikel, dass die beiden Pfarrer Stefan Koch von der evangelischen und Andreas Jall von der katholischen Kirche ihre Glocken läuten lassen wollten, wenn Redner der AfD bei einer Kundgebung auf dem Kirchplatz auftreten. In der SZ ist zu lesen:

„Wir wollen ein Zeichen setzen gegen die Ausgrenzung und Feindseligkeit, für die die AfD steht“, sagt der Claus Piesch, der Vorsitzende des Starnberger Kreisjugendrings. Die beiden Pfarrer Jall und Koch wollen kurz nach 17 Uhr in der Kirche St. Maria ein ökumenisches Gebet halten und „dabei auch den Kirchenglocken an diesem Tag eine Stimme geben, die zum friedlichen Miteinander und gegenseitiger Anerkennung aufruft.“ Der SPD-Ortsverein wird außerdem an dem Nachmittag mit einem Info-Truck auf dem Kirchplatz vertreten sein.

Auch der CSU-Ortsverband Starnberg war ganz heldenhaft vor Ort und hielt ein großes Transparent mit der Botschaft „Für Demokratie und Frieden“ hoch. Als ich die beiden Träger darauf hinwies, dass es gerade der Politische Islam sei, der diese beiden Werte bedrohe und sie sich doch besser vor einer Moschee aufbauen sollten, waren sie baff und brachten kein Wort mehr heraus.

Mit einem jungen Moslem führte ich ein hochinteressantes Gespräch über die Gefahren des Politischen Islams, wobei er aber beständig die Antwort schuldig blieb, ob man dessen gefährlichen Bestandteile nicht besser verbieten sollte. Er versuchte ständig auszuweichen, fragte, warum Jesus einen Vollbart und Maria ein „Kopftuch“ getragen hätten und meinte, dass es 1,4 Milliarden Moslems gebe, die doch nicht alle Terroristen und Mörder seien.

Der evangelische Pfarrer Stefan Koch mischte sich ein und versuchte selber mit dem Moslem zu sprechen, um ihn aus unserem Gespräch herausziehen, was jener aber gar nicht wollte. Der Pfarrer selber verweigerte eine Stellungnahme vor der Kamera und wollte sich nur „off record“ mit mir unterhalten. Ich fragte ihn, ob er etwas zu verheimlichen habe und führte die Gespräche mit anderen Demonstrationsteilnehmern fort. Der „Geistliche“ lief uns aber ständig hinterher und forderte, dass wir die Kamera ausmachen sollten. Als ich ihm mitteilte, dass er aufgrund seiner gesellschaftlichen Stellung und auch seiner Glockenbimmelei gegen die AfD eine Person der Zeitgeschichte sei, meinte er, dass er auch stolz auf diese Aktion sei.

Die unseligen Zeiten sind „gottseidank“ sehr lange vorbei, als kirchliche Funktionäre weltliche Macht hatten und Bürgern etwas vorschreiben konnten. Als ich den Herrn Pfarrer aufgrund seines herrischen Befehlstons auf den Grundgesetzartikel 5 zur Pressefreiheit hinwies, behauptete er doch allen Ernstes, dass ich „kein Journalist“ sei.

Gottfried Curio hat am Abend bei der AfD-Saalveranstaltung in der Schloßberghalle in seiner unnachahmlichen Art einen trefflichen Kommentar zu dieser „amoklaufenden Geistlichkeit“ geliefert, die die AfD-Kundgebung „seelsorgerisch begleitet“ habe. Im Anschluss sei wohl zur „Entsühnung des Platzes“ ein „Dieselmotor als Brandopfer dargebracht“ oder ein „goldenes E-Mobil umtanzt“ worden:

Im weiteren Verlauf entwickelten sich höchst aufschlussreiche Gespräche mit jungen Gegendemonstranten, was extrem wichtig für die Aufklärungsarbeit der Bevölkerung ist. Denn gerade die junge Generation ist erheblich linksgrün indoktriniert, sowohl vom GEZ-Funk als auch vielen „Pädagogen“ in Kitas, Schulen und Universitäten. Es gilt, das Faktenwissen zum Politischen Islam, das eigentlich von Medien, Politikern und Kirchenfunktionären unters Volk gebracht werden müsste, nun den jungen Menschen auf diese Weise nahezubringen.

Über die Videos, die dann hunderttausendfach angesehen werden, kann zwar nicht ein vergleichbares Gegengewicht zur millionenfachen Massenbeeinflussung durch die Milliarden-Euro-finanzierte Indoktrinations-Maschinerie der GEZ entgegenstellt werden, aber es ist zumindest ein Anfang gemacht. Die Saat des Zweifelns an der geradezu totalitären Willkommens- und Toleranz-Doktrin muss bei jeder sich passenden Gelegenheit gesät werden. Die erlebbare Realität auf den Straßen und in den Schulen unseres Landes wird dann den Rest der Aufklärungsarbeit verrichten.

So sagte beispielsweise ein Mädchen als Antwort auf meine Information, dass im Islam widerspenstige Frauen geschlagen werden sollen, dass sie selber noch nie geschlagen worden sei. An dem Punkt muss man einfach feststellen, dass es eben erst am eigenen Leibe erlebt werden muss, wenn man sich mit den theoretischen Grundlagen absolut nicht auseinandersetzen will.

Gerade den vielen anwesenden Frauen versuchte ich die frauenfeindliche Ideologie des Politischen Islams näherzubringen. Auf das Problem von Belästigungen und Vergewaltigungen beispielsweise gerade auch mit Bezug auf den Sinn des Kopftuchs angesprochen, meinten einige, dass man diese „Missbrauchsfälle“ nicht alle „über einen Kamm scheren“ könne. Man weigert sich beharrlich, dem Motiv für all die Gewalt, die Vergewaltigungen, den Terror und das Töten auf den Grund zu gehen, da dies massiv der linken Ideologie widersprechen würde.

Ein Gegendemonstrant meinte, die AfD sei keine demokratische Partei. Als ich ihn fragte, was denn das Kennzeichen von Demokratie sei, meinte er beispielsweise Volksbefragungen. Ich klärte ihn darüber auf, dass die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild mit Volksentscheiden ein zentrales Element der AFD seit ihrer Gründung ist. Daraufhin kam er sichtbar ins Nachdenken. Als ich all jenen, die etwas von „Nazis“ faselten, die Frage stellte, ob es doch nicht seltsam sei, dass es eine jüdische Vereinigung in dieser angeblichen „Nazi“-Partei gibt, sie sich solidarisch zu Israel ausspricht und den Schutz jüdischer Bürger vor dem islamischen Judenhass fordert, viele Ausländer dort Mitglied sind und auch der Wähleranteil unter Deutschen mit ausländischen Wurzeln sehr hoch ist, kam nichts Stichhaltiges als Gegenargument mehr.

Diese Gespräche sind elementar wichtig, da sich die meisten Mainstream-Medien beharrlich weigern, auf das Programm und die Inhalte der AfD einzugehen, sondern lieber immer nur pauschal ihre linken Diffamierungs-Slogans über diese junge Partei ausgießen, die dann auf den Straßen von den jungen Empfängern der Botschaft folgsam wiedergekäut werden.

Man kann nachempfinden, wie ohnmächtig sich die Mitglieder der Weißen Rose gefühlt haben müssen, als ein ganzes Volk von der gleichgeschalteten Propaganda von Wochenschau & Co sowie des Volksempfängers auf Linie gebracht wurde und die Karre unaufhaltsam in Richtung Abgrund fuhr. Bei uns ist es zwar nicht ganz so weit, da es zumindest noch ein bisschen Opposition in den Medien gibt, aber man kann schon symbolisch von David gegen Goliath sprechen.

Man braucht sich nicht wundern, dass die Grünen bei den Erstwählern einen Anteil von 36% haben, wenn selbst über einen Kommentar in den Tagesthemen unverhohlen Werbung für einen Grünen Kanzler betrieben wird. Es kommen im Internet schon Fragen auf, ob die ARD die Grünen-Pressestelle sei und man den GEZ-Beitrag als Parteispende an die Grünen absetzen dürfe. Mit neutraler Berichterstattung habe das wenig zu tun, was ARD und ZDF da machten, die Begeisterung habe keine Grenzen gekannt. Es sei nur ärgerlich, dass man diese Wahlwerbung für die Grünen finanzieren müsse.

Diese Dauerberieselung mit der grünen Wolkenkuckucksheim-Ideologie macht sich bemerkbar. Alle AfD-Mitglieder und patriotischen Widerstands-Aktivisten begegnen ihr bei jeder Gegendemo auf der Straße. Ein Mädchen meinte selbst angesichts brandgefährlicher Tötungsbefehle eines Gottes im Koran, dass es doch ok sei, wenn einem die eigenen Religion gefalle. Ständig kommen die Relativierungen, dass Christen auch Kriege geführt hätten. Dem muss man immer konsequent mit klaren Fakten begegnen, so dass es irgendwann einmal aufhört mit dem stereotypen und völlig fehlangebrachten „aber die Kreuzzüge“.

Der Merkur berichtete mit Liveticker über die Veranstaltung in Starnberg und erwähnt dabei auch unsere Interviews:

Der wegen seiner radikal islamfeindlichen Haltung bekannte Rechtspopulist Michael Stürzenberger versucht mit Mikrofon und Kameramann, vor allem junge Demonstranten in Gespräche zu verwickeln.

Höchst aufschlussreich hierbei war, dass der Einsatzleiter der Polizei auf Mädchen zuging, während sie sich mit mir unterhielten, und sie auf die Seite bat. Als ich ihn nach dem Ende der Kundgebung darauf ansprechen wollte, drehte er mir zunächst abweisend den Rücken zu und meinte, er würde nicht mir der Presse sprechen. Als ich ihn darauf hinwies, dass ich eine wichtige Frage an ihn als Einsatzleiter hätte, nahm er dann doch Stellung und meinte, dass er die jungen Mädchen „schützen“ wollte. Vor was und wem, wollte er mir nicht mitteilen. Ich wollte von ihm dann noch wissen, ob er auch Jugendliche weggezogen hätte, wenn sie bei einer „Fridays for future“-Demo vom ZDF befragt worden wären, worauf er mir ebenfalls eine Antwort verweigerte.

Unser Widerstand ist ein Marathonlauf und kein Sprint. An ernüchternden Tagen wie diesem nach der EU-Wahl kann man sich damit trösten, dass außerhalb Deutschlands schon viel mehr Menschen aufgewacht sind und es im Osten unseres Landes auch schon deutlich besser aussieht. In dem unerschütterlichen Wissen, dass die Islamisierung den momentan scheinbar übermächtigen Gutmenschen noch gehörig einheizen wird und sich früher oder später die Gesellschaft mit dem existentiellen Problem des Politischen Islams auseinandersetzen muss, heißt es durchhalten, konsequent weiterarbeiten, nicht beirren lassen und mit eisernem Willen am Erreichen unseres Zieles festhalten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Gutmenschen in voller Fahrt

Von CHEVROLET | Es sind schon manchmal kuriose Blüten, die das polit-korrekte Gutmenschentum treibt. Da werden plötzlich Hindenburgstraßen umbenannt, weil der Hindenburg ja ein böser Mann war, oder die Lüderitzstraße, benannt nach einem deutschen Kaufmann in Südwestafrika (heute Namibia), muss verschwinden, während in Namibia ein Kleinstädtchen stolz den alten Namen trägt und auch touristisch nutzt.

Neueste Entwicklung: genderkorrekte Ampeln. Die soll es bald in Köln geben. In der Kölner Innenstadt zeigen im Juli auf einigen Ampeln gleichgeschlechtliche Pärchen an, ob man über die Straße gehen darf. Zur Schwulen-Parade „Christopher Street Day“ (CSD) werden an Ampeln am Kölner Heumarkt – an dem die CSD-Parade vorbeiziehen wird – die klassischen Ampelmännchen durch 20 Schablonen mit Frauen- und Männerpaaren ersetzt, wie ein Sprecher der Stadt erklärte.

Doch selbst noch viel tiefer in der Provinz setzen die gutmenschlichen Weltveränderer zum großen Schlag an: In der alten Hansestadt Lübeck, bekannt für ihr Marzipan und linke Politik, beschäftigt sich die Bürgerschaft (der örtliche Begriff für den Stadtrat) mit einem für die Stadt geradezu existenziell wichtigen Thema – Linke, CDU, Grüne, SPD, Unabhängige und GAL/Freie Wähler beschließen nach intensiver Debatte im Hauptausschuss: „Die Lübecker Bürgerschaft spricht sich gegen diskriminierende und sexistische Werbung aus.“ Einzig die AfD stimmt dagegen, weil es seit über 45 Jahren ein Gremium gibt, das sich darum kümmert: den Deutschen Werberat.

Die wahren Probleme Lübecks, geht man lieber nicht an. Die AfD-Facebook-Seite listet sie auf:

  • Dezember 2018: Lübeck laut Focus-Studie drittunsicherste Stadt Deutschlands
  • Dezember 2018: Lübecker Schülerdemos von gewaltbereiten Extremisten organisiert
  • Januar 2019: Prozessbeginn wegen Vergewaltigungsserie in Lübecker Innenstadt
  • Januar 2019: Lübeck „Hochburg der Gewalt gegen Polizisten“

Aber Hauptsache, das Stadtparlament mit der versammelten Schar von Altparteien-Gutmenschen stimmt gegen diskriminierende und sexistische Werbung. Die Bürger können also beruhigt sein.




„Pfandringe“ – oder wie deutsche Gutmenschlichkeit scheitert

Von BEOBACHTER | Vor einigen Jahren noch feierte der sogenannte Pfandring wahre Erfolge bei vielen Kommunalpolitikern. Sie waren Feuer und Flamme für den als genial empfundenen Flaschenhalter an Mülltonnen, galt er doch als das Non-plus-Ultra links-grüner Politik. Flaschensammler sollten nicht mehr im Dreck wühlen müssen, sondern ihrer Not-Tätigkeit „würdevoller“ nachgehen können. Das sozial-ökologische Experiment für das gute Gewissen von Politikern ist krachend gescheitert, die Bilanz ernüchternd.

Deutschland gehört zu den reichsten Ländern der Erde. Und trotzdem müssen insbesondere Rentner und Obdachlose aus Not täglich in Mülltonnen nach Plastikgeld fischen, sprich: nach Pfandflaschen, die sie für wenige Cents eintauschen können.

Da fiel die Idee des Kölner Designers Paul Ketz 2012 auf fruchtbaren Boden, eine Haltevorrichtung um Müllbehältnisse im öffentlichen Raum zu schaffen, in denen Plastikflaschen deponiert werden können, anstatt sie in den Mülleimer zu werfen. Der Einfall war doppelt reizvoll, denn er beruhigte das schlechte Gewissen vieler Politiker und diente auch noch einem ökologischen Zweck. Das Gefühl, gutmenschlich auf hohem Niveau zu handeln, löste bei vielen Politikern Wohltäter-Euphorie aus und machte sie blind für die Realität. Wem es in seiner Kommune gelang, soziales und ökologisches Samaritertum als „tolle Idee“ schlagzeilenträchtig zu verbinden, stand auf einer moralisch ebenso hohen Stufe wie ein Kardinal Marx, wenn er Kirchensteuer im Mittelmeer versenkt. Kaum eine Kommune, die sich dem Hype der Gutmenschlichkeit entziehen konnte.

Der Pfandring als „Trauring für Ökologie und Soziales“

Die Designer-Idee wurde sogar markengeschützt und errang Preise, unter anderem eine Anerkennung beim Bundespreis Ecodesign 2012. Ob Prof. Dr. Rainer Grießhammer dem einfachen Flaschensammler aus dem Herzen sprach, steht dahin, als er in seiner Lobeshymne feststellte: „Mit dem Pfandring wird die sonst weggeworfene Flasche zum Geschenk – für die, die es wirklich brauchen. Ein alltägliches Problem wird durch einfaches additives Design überzeugend gelöst. Der Pfandring ist der Trauring für Ökologie und Soziales.“

Ökonomisch und logistisch gesehen konnte der Pfandring die hohen Erwartungen jedoch nicht erfüllen. Denn in den Flaschenhalterungen steckten meistens mehr leere Kaffeebecher, Fastfood-Kartons und sonstiger Müll als tatsächlich Pfandflaschen. In Köln, Osnabrück, Karlsruhe oder Hannover ist das Projekt deshalb grandios gescheitert. Ebenso aktuell in Hildesheim: „Wenn einer eine Pfandflasche in den Ring stellt, nimmt sie sofort ein anderer mit“, berichtet eine Verkäuferin am Hauptbahnhof, die die Pfandringe täglich im Blickfeld hat. Zurück bleiben dort überquellende Pfandringe.

In Hannover finden Flaschensammler die Pfandringe überflüssig. Am Frankfurter Flughafen hatten sich professionell organisierte Banden und Anzugträger unter die Flaschensammler gemischt, berichtet gar die FAZ. Die Konkurrenz schläft eben nicht. Dort hat man 75 spezielle Mülleimer aufgestellt, in die Flaschen zwar eingeworfen, aber nicht mehr mit der Hand rausgeholt werden können. Nicht gerade im Sinne der prekären Flaschensammler.

Politiker sind gescheitert

Nun kann man im Nachhinein leicht meckern und die Frage stellt sich, ob es nicht besser ist, überhaupt etwas zu tun als nichts? Eine Antwort darauf: Dem Pfandring und seinen politischen Followern fehlt es an der Selbstlosigkeit des Lukas-Samariters. Es geht ihnen nicht darum, ein Übel bis zur Gesundung zu heilen, sondern vor allem darum, das eigene schlechte Gewissen loszuwerden. Nicht die Armut von Flaschensammlern als Grundübel steht im Vordergrund des politischen Handelns, nur der Ekel des mühsamen Einsammeln und dessen Minderung bei gleichzeitiger Sauberkeit für die Stadt. Das nennt man Kurieren von Symptomen, Makeup fürs schlechte Gewissen, Samaritertum light. Wahre christliche Nächstenliebe steht bei Lukas 10,25-37. Pfandringe sind lediglich patentierte deutsche Gutmenschlichkeit.

Wer 110 Euro teure Pfandringe um seine Mülleimer baut, gibt zu, dass es Arme in seiner Kommune gibt, die im Dreck wühlen müssen, um sich ein finanzielles Zubrot zu ergattern. Das schlechte Gewissen der Politiker darüber lässt sich aber nicht mit einem Designereinfall bemänteln. Den Bedürftigen ist nicht allein damit geholfen, dass man Mülltonnen mit Halterungen versieht und den Eindruck erweckt, man tue den Abgehängten im Deutschland des Überflusses etwas Gutes, indem man ihnen das entwürdigende Flaschensammeln „würdevoller“ gestaltet.

Armutsrentnern hilft man einzig dadurch, dass man z.B. für armutsfeste Renten oder auskömmliche Grundsicherung sorgt. Alles andere demütigt die Bedürftigen und ist höchstens dazu geeignet, Politikern das Gewissen-Kopfkissen zu polstern.

Nach Gründen für gescheiterte Pfandring-Experimente wird nun krampfhaft gesucht. Schuld sind womöglich am Ende herzlose Bürger, die einfach die gutmenschliche Absicht der Politiker mit den Pfandringen nicht kapieren wollen und in ihrer Torheit scheitern lassen.

So schimmert durch, was das sozial-ökologische Experiment von Beginn an war: ein würdeloses Feigenblatt fürs soziale Gewissen mit eingebauter Gutmenschlichkeit, die keinen Zweifel duldet. Parallelen zu ähnlichen Projekten der jüngeren Zeit, die mal eben die Welt retten wollen, drängen sich auf.

Fakt ist: Summen, die die sozialen Fehlschläge gekostet haben, allein 24.000 Euro in Hannover, 1.100 Euro in Hildesheim, wären besser bei den Bedürftigen direkt aufgehoben gewesen. Um 1.100 Euro zu „verdienen“, muss ein Armuts-Rentner über 7.300 Flaschen sammeln, um über die Runden zu kommen.




Grüner wird Cheflobbyist für Glyphosat

Von PLUTO | Grün steht eigentlich für Natürlichkeit, Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit. Soweit die positiven Assoziationen. Wer bei den Grünen genau hinschaut, entdeckt das Giftige, das Bigotte, Scheinheiligkeit und Verlogenheit. Lesen Sie mal, was seit Jahresbeginn geschah.

  • Die Grünen sind erklärte Feinde des Pflanzenschutzmittels Glyphosat.  „Der Pflanzenkiller Glyphosat ist zum Synonym einer chemiebasierten industriellen Landwirtschaft geworden, die Gesundheits- und Umweltschutz vernachlässigt“, heißt es auf der Internetseite der Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Bundestag.

Jetzt wird ausgerechnet ein Grüner Cheflobbyist für Glyphosat: Matthias Berninger war früher Staatssekretär von Renate Künast und viermal in den Bundestag gewählt worden.

Schon einmal wurde der grüne Gaukler vom Paulus zum Saulus. Als Staatssekretär propagierte er eine „neue Ernährungsbewegung in Deutschland“, um insbesondere gegen Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen anzukämpfen. Einige Zeit später wechselte Berninger zum Schokoriegel-Produzenten Mars.

  • Die Grünen gehörten bisher zu den politischen Twitter-Königen schlechthin. Jetzt ist Robert Habeck aus Twitter und Facebook ausgestiegen, nachdem er sich in seltener Dämlichkeit schon mehrfach den Twitter-Mund verbrannt hat (PI-NEWS berichtete). Nicht auszudenken, wenn das Donald Trump passiert wäre. Ihm wäre vermutlich  jegliche Führungsfähigkeit abgesprochen worden.

Als weiteres Ausstiegsargument (außer der eigenen Bescheuertheit) muss für Habeck der gehypte Datendiebstahl von persönlichen Daten auf Twitter und Facebook herhalten. Wenns da nach geht, müssten die Grünen sofort auch das Fahrradfahren einstellen. Auf diesem Sektor wird ständig geklaut.

Habecks  neue Enthaltsamkeit gilt natürlich nicht für alle Grünen. Co-Chefin Annalena Baerbock will weiter in den sozialen Netzen aktiv bleiben. Und keine Sorge: auf Instagram ist Habeck ja noch präsent. Dort präsentiert er massenhaft persönliche Fotos, die ihm angeblich ähnlich im Netz geklaut wurden.

  • Wasser predigen, Wein trinken – das gehört bekanntlich zur grünen Bibel-Philosophie. Über den Flug der bayrischen Spitzenkraft Katharina Schulze durchs Ozonloch nach Kalifornien zum Eis-Schlecken mit Plastikbecher/löffel ist ja hier auf PI-NEWS bereits berichtet worden. Gut gelaunt setzte sie noch eins drauf, und postete am Montag ein Foto aus San Diego. Ein User kommentierte: „Ich weiß wirklich nicht, ob Sie Politikerin oder Comedian sind“. Sicherheitshalber hat die bayrische Oppositionsführerin jetzt die Kommentarfunktion auf Instagramm deaktiviert.

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Auch Parteikollege Cem Özdemir ist offensichtlich noch online. Ihn verschlug es in Gegenden, von denen das gemeine Wählervolk nur träumen kann. Er postete in Pizarro-Pose ein Foto aus den Anden  auf 4.830 m Höhe und wünschte ein erfolgreiches Jahr: Danke Cem.

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Habe auf 4380 Metern Höhe Energie für das neue Jahr getankt. Über #neujahr habe ich mit meiner Tochter die #Anden von #argentinien nach #chile auf dem #pferderücken und auf den Spuren von San Martin überquert – komplett #offline. Wünsche allen ein gesundes, glückliches, friedliches & erfolgreiches Jahr 2019. Hoffe, Ihr seid gut reingekommen. #crucedelosandes @crucedelosandesacaballo #argentina ?? #chile #pferd #andenüberquerung #andes #andesmountains #cordilleradelosandes #sanmartin #digitaldetox #travel #mate #matecosi #poncho

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Die Weihnachtsbotschaft der christlichen Heuchler

Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm sind die siamesischen Zwillinge der deutschen Amtskirchen. Was der eine denkt, denkt der andere. Was der eine sagt, sagt auch der andere. Wie Max und Moritz wissen sie intuitiv, was zu tun ist, wenn es um die nächste Bosheit geht.

Unabgesprochen versteckten sie ihre Kreuze in der Hosentasche, weil sie wie verschlagene Hühnerdiebe auf freundliche Aufnahme beim Gangster-Boss des örtlichen Islam in Jerusalem bedacht waren. Solche wie Marx und Bedford merken nichts mehr, sie sehen und hören nichts mehr, keinen Hahn, der dreimal kräht, nichts und niemanden, am wenigsten das Wort ihres vorgeblichen Herrn Jesus Christus.

Kein Tag ist ihnen zu schade, um den Sohn Gottes nicht für die eigenen Zwecke einzuspannen und zu missbrauchen. Den letzten Streich der Heuchler gab es zum Heiligen Abend 2018.

Eine Warnung vor einem „Freund-Feind-Denken“. Das hört sich gut an, gerade zu Weihnachten. Marx gab die Richtung vor:

Religionen könnten in der gegenwärtigen Zeit mit steigenden Unsicherheiten und Sorgen als „Schwungrad für Fundamentalismus und für ein Freund-Feind-Denken, ja für Hass und Gewalt“ missbraucht werden. Deswegen betrachteten einige Menschen Religionen inzwischen eher als Teil des Problems.

Kardinal Marx sagte weiter, „ein Denken in den Kategorien Freund und Feind, Gewinner und Verlierer, Sieger und Besiegte“ setze sich immer stärker durch. „Selbst in unserem geordneten und doch überwiegend friedlichen und wohlhabenden Land kann man das spüren.“

Soweit der Marx und seine salbungsvollen Worte zum Heiligen Abend, der Appell gegen Freund-Feind-Denken. Und dann kommt Heinrich der Engel dazu und ergänzt, wie so etwas praktisch umzusetzen sei:

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Heinrich Bedford-Strohm, warnte vor dem Einzug einer „menschlichen Kälte“, gefördert „durch bestimmte rechtspopulistische Bewegungen, die ganze Gruppen pauschal abwerten“.

Dabei vertrage sich „die christliche Kraft der Toleranz, der Liebe und der Überzeugung, dass jeder Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen sei“, nicht mit dem Rechtspopulismus, sagte der EKD-Ratsvorsitzende dem „Mannheimer Morgen“. „Deshalb sind viele seiner Anhänger besonders kirchenkritisch. Das bedeutet aber auch, dass man gegenüber Auffassungen, die die Intoleranz zum Programm machen, klare Kante zeigen muss.“

„Klare Kante“ gegen „Rechtspopulisten“, gegen die Feinde. Von den Gutsituierten der Gesellschaft. Ob das Jesus auch so getan hätte? Klare Kante gegen Zöllner, gegen die Schwachen, die Kranken, die Aussätzigen, gegen Kinder, gegen Frauen, gegen die Schwachen der Gesellschaft, die Ausgestoßenen? Jesus hat mit ihnen gesprochen, er hat sich vor sie gestellt.

Er hätte es auch heute gemacht, bei den Mädchen, die schon vor der Grundschule gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen, bei den Frauen, die von muslimischen Männern als ihr Besitz angesehen und „verteidigt“ werden. Jesus steht auf ihrer Seite. Und was hätte Jesus mit Marx und Bedford-Strohm gemacht? Wie war Jesu Antwort auf einen  Heuchler, so unerträglich wie die heutigen Vertreter der Amtskirchen? Das hat einer der klügsten Choleriker und Bibelkenner der deutschen Intelligenz mit sicherem Gespür auf den Punkt (1:55) gebracht: “Er hat eine Peitsche genommen und hat ihm in die Fresse gehauen. Das hat er gemacht, du dumme Sau!“

Jesus war gerecht und duldsam. Aber ab einem bestimmten Punkt, wenn es um himmelschreiende Heuchelei ging, dann platzte auch Gottes Sohn der Kragen. Vermutlich ist das heute immer noch so.

 

 




Linke Gutmenschen wollen keine glücklichen Indianer!

Von PI-NEWS KARLSRUHE-NORDBADEN | Es ist doch immer wieder schön, wenn sich die linken Weltverbesserer und Gutmenschen selbst unendlich lächerlich machen! Der neueste Streich aus dem Süden unseres Landes: Die politisch korrekte Umänderung des so genannten „Happianers“, einer Symbolfigur des Happiness-Festivals, das alljährlich in der Gemeinde Straubenhardt bei Pforzheim stattfindet.

Zu sehen sind bei der scheinbar so anstößigen Figur lediglich die vagen Umrisse eines Indianergesichts plus Federschmuck. Ansonsten: Kein Rassismus, kein Sexismus, keine kapitalistische Ausbeute, nichts! Selbst die Namensgebung ist ein simples Wortspiel aus Indianer und dem Festivalnamen ohne tiefere Bewandtnis.

Bei einer gewissen Helena Leucht gingen jedoch auch hier sämtliche politisch korrekten Gäule durch. Sie sagt: „Indigene Kultur ist kein Partyprinzip“ und startete am Dienstagabend eine Internetpetition, die mal wieder voll auf die Rassismuskeule setzt.

Da ist von den „Stereotypen der westlich dominierten Filmindustrie“ die Rede und natürlich der „kulturellen Ausbeutung, dem Kolonialismus und dem Imperialismus“, unter dem die amerikanischen Ureinwohner zu leiden hatten, so die weinerlichen Ausführungen von Leucht.

Das Verhalten der Veranstalter bezeichnete sie als „rassistisch und ignorant“, weshalb Leucht in ihrer Rolle als verspäteten Rechtsanwältin der unterdrückten Völker eine konsequente Stilabänderung des beanstandeten Logos forderte. Negerkuss, Zigeunersoße.

Festival-Organisator Benjamin Stieler erklärte hingegen, es handle sich beim „Happianer“ rein sinnbildlich gesehen lediglich um eine glückliche Gruppe von Menschen wie Du und ich, die man eben so auf den Open Air-Konzerten trifft. Leider ruderte Stieler im Gespräch mit der Pforzheimer Zeitung vom 5. Dezember umgehend zurück: So wolle man keine „Bevölkerungsgruppen und ihre Kultur missbrauchen, verklären oder umdeuten.“

Aufgrund der aktuellen Befindlichkeiten könne man auf das Logo auch verzichten. In der Vergangenheit hätte man sich schon öfters und ganz klar gegen Rassismus und rechte Hetze positioniert, so Stieler.

Delikat: Auch die linksextreme Band „Feine Sahne Fischfilet“ ist für die nächste Veranstaltung im Juli 2019 mit eingeplant. Nun kommt der gutmenschliche Schwachsinn wie ein Bumerang auf die eigenen Leute zurück. Stand Donnerstagabend hatte die ideologisch verwirrte Petition rund 900 Unterzeichner.

 

 




Der Nächste bitte!

Von SELBERDENKER | (Vorsicht! Dieser Text hat christliche Inhalte und ist in erster Linie für Christen oder für an christlichen Themen Interessierte gedacht.)

Die Adventszeit hat mal wieder begonnen. In den Supermärkten warten die Paletten mit den „Schoko-Weihnachtsmännern“ auf Kundschaft, der trendigste X-mas-Style wurde als Deko überall in die Schaufenster und ins Internet geklatscht und zwischen Merkel-Pollern, geschützt von teils schwer bewaffneten Polizisten, kann man sich auf politisch korrekt kastrierten „Lichtermärkten“ die schöne neue Welt behaglich saufen.

Doch zwischen Weihnachtsstress, Werteverfall und Wahnsinn, begraben unter Kitsch, Kümmel und Kommerz – da ist irgendwo noch der Sinn von Weihnachten zu finden. Doch wer will ihn überhaupt noch sehen?

Die Ankunft des Herrn

„Adventus Domini“ bedeutet die Ankunft des Herrn. Die Weihnachtszeit ist eine Zeit der Erinnerung daran, dass und unter welchen Umständen Jesus als Mensch zur Welt gekommen ist. Der historische Jesus ist nicht am 25. Dezember. Das Ereignis wird nur an Weihnachten gefeiert. Die Adventszeit ist ebenfalls symbolisch gesetzt und soll eine Zeit der Einkehr, des besinnlichen Wartens auf Weihnachten – aber auch auf die Wiederkehr Christi am Ende der Zeit sein.

Das Schwert der Vernunft

Der historische Jesus von Nazareth war Jude. Er wurde als Jude geboren, wuchs mit jüdischem Selbstverständnis in jüdischer Tradition auf – und aller Wahrscheinlichkeit nach starb Jesus von Nazareth auch in dem Bewußtsein, ein Jude zu sein. Christus ist nur aus dem Judentum heraus zu verstehen. Doch er brachte revolutionäre Neuerungen.

Der christliche Kaiser Manuel II. stellte einige Zeit vor der islamischen Belagerung von Konstantinopel zwischen 1394 und 1402 bekanntlich einem Moslem die Frage, was der Islam, im Vergleich zur Botschaft Jesu, Neues gebracht habe, das nicht schlecht und inhuman sei. Die Frage des Kaisers steht weiterhin im Raum und man kann die von Papst Benedikt XVI. bekannt gemachten Aussagen nicht oft genug in Erinnerung rufen:

Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten. […] Gott hat kein Gefallen am Blut – und nicht vernunftgemäß zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohungen. Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann […].

Hier wurde ein Streich mit der Klinge der Vernunft geführt, der nie pariert wurde. Das Judentum kommt ohne Islam und Christentum aus. Das Christentum kommt ohne Islam aus. Der Islam jedoch ist ohne Judentum und Christentum undenkbar – verdreht und verdammt sie zugleich. Doch lassen wir die Islamkritik an dieser Stelle und widmen uns wieder dem Christentum. Was hat Jesus eigentlich Neues gebracht?

Er offenbarte die Liebe Gottes und lebte sie uns selbst vor. Er wertete den Menschen gegenüber Gott in bis dahin völlig undenkbarer Weise auf. Gott reichte in Jesus allen Menschen die Hand zur Vergebung, die nur er selbst reichen konnte. Er tat dies auf gleicher Augenhöhe – als Mensch. Die Hand Gottes anzunehmen bedarf einer freiwilligen Entscheidung. Das ist Christentum.

Gewalt oder weltlicher Zwang im Namen des Christentums kommt von Menschen, nicht aus den Schriften des neuen Bundes. DEUS VULT CARITATEM! Gott will die Liebe! Doch was bedeutet das für die verbliebenen Christen? Wie weit soll das gehen? Diese Fragen leiten zum eigentlichen Thema dieses Textes über.

Was muss Nächstenliebe bedeuten?

Der Begriff der Nächstenliebe stammt aus dem alten Testament. Er kommt schon in den zehn Geboten vor und bezieht sich zunächst auf die Menschen im näheren Umfeld. Es wird der Umgang zwischen den Menschen im alltäglichen Leben geregelt. Schon im alten Testament wird dabei die Selbstliebe vorausgesetzt:

„An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin JHWH.“ (3. Mose 19,18)

Jesus baut hier auf. Auf die Frage, welches das Wichtigste der Gebote sei, antwortet er:

„Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden“ (Mk 12, 29-31).

Die Liebe zu Gott ist also der Nächstenliebe vorangestellt und die Selbstliebe ist Voraussetzung für die Liebe zum Nächsten. Jesus geht sogar noch weiter und verknüpft Gottes- und Nächstenliebe:

„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,40)

Diese Stelle ist schon immer Verpflichtung für Christen gewesen, Notleidenden zu helfen. Es trieb sie in die weite Welt oder öffnete großzügig ihre Geldbörsen für Spenden. Je weiter weg man Hilfe leistete, umso edler galt die Tat. Das ist bis heute so. Viele halfen irgendwelchen Leuten in der Ferne, verloren dabei jedoch die eigenen Leute aus den Augen, vernachlässigten die eigenen Kinder, Eltern, Ehepartner und Freunde. Sie zogen Fremde den Eigenen vor, zu denen sie kaum Bindungen hatten. Bei unserer Kirche habe ich oft beobachtet, wie Leute Geldscheine in Sammelboxen für Burkina Faso gesteckt haben und an Bettlern auf den eigenen Straßen vorbei gingen, ohne ihnen auch nur einen Blick zu schenken. Man spendet an „die Welt“, investiert viel Zeit in der benachbarten Flüchtlingsunterkunft – während das eigene Familienleben vor die Hunde geht. Natürlich kann man auch Fremden helfen. Doch ist Nächstenliebe so gemeint? Sollte man nicht erst gründlich vor der eigenen Haustüre kehren, bevor man in Afrika damit anfängt?

Fernstenliebe als politisches Diktat

Die Politik hat Religion schon immer für die eigenen Zwecke benutzt und verbogen. Islam erscheint der Legitimation von Herrschaft und Expansion sogar auf den Leib geschneidert.

Die gegenwärtige Politik bedient sich derzeit grenzenlos am guten Willen und der Hilfsbereitschaft der abendländisch geprägten Europäer, wenn es darum geht, globalistische Umsiedlungspläne pauschal im Mantel der Nothilfe zu legitimieren. Die oberste „Christdemokratin“ macht das gerade vor, betreibt geheuchelte Fernstenliebe auf Kosten derer, denen sie eigentlich zu dienen hat.

Passend dazu haben wir gerade einen Papst im Vatikan, der illegalen Einwanderern medienwirksam die Füße wäscht, während er mit seinen Nächsten weniger bescheiden und selbstlos zu begegnen scheint. Es ist die Zeit der großen Heuchler.

Gott überfordert den Menschen nicht – Politik schon

Viele „Engel der Nächstenliebe“ verdienen ein Schweinegeld mit ihrem „Edelmut“. Die Allgemeinheit zahlt – sie kassieren. Meiner Ansicht nach ist Nächstenliebe nicht die Verpflichtung, die Welt zu retten. Das vermag ein Mensch nicht. Das wird Gott auch nicht verlangen. Nächstenliebe darf nicht vor politische oder wirtschaftliche Karren gespannt werden. Nächstenliebe muss immer Entscheidung des freien Willens sein, damit sie etwas wert ist. Menschen sollten immer zuerst für ihre Nächsten da sein. So entstehen echte Bindungen, die die Menschen glücklich machen, die stabile emotionale Fundamente für Gesellschaften sind und Kraft geben. Hohe anonyme Geldspenden oder erzwungene „Hilfsbereitschaft“ können das nicht. Wer sich wahllos für die Fernsten aufreibt, entfremdet sich von den Nächsten. Wir leben in einer zunehmend bindungslosen Zeit. Unsere eigenen Leute brauchen uns dringender, wissen unsere Zuwendung wirklich zu schätzen und sie brauchen uns zuerst. Das Wichtigste ist die eigene Familie, dann die eigenen Freunde, dann die Nachbarn, dann der Nächste auf der Straße.

Wer das alles gut auf die Reihe bekommt, kann seinen Blick weiter schweifen lassen. Doch wer kann das schon von sich sagen?




„Die Zivilgesellschaft“ spielt die moralische Elite

Von DR. MARCUS FRANZ | Wenn heute ein politischer Kommentator als besonders intellektuell wahrgenommen werden will und er sich fest im Juste Milieu verankern möchte, dann darf in seinen Texten und Reden keinesfalls das Wort „Zivilgesellschaft“ fehlen. Sobald ein Publizist diesen Begriff in einen Aufsatz einflicht, hat er schon fast den Leitartikel-Platz gewonnen.

Doch was oder wer ist eigentlich diese Zivilgesellschaft, die von den medialen Mahnern und den stets besorgten politischen Kritikern des Status quo in Permanenz mit erhobenem Zeigefinger beschworen wird? Wen meinen diese Leute, wenn sie pathetisch die Zivilgesellschaft anrufen und uns im Brustton der Überzeugung mitteilen, dass diese wackere Gesellschaft den überall anschwellenden rechten Strömungen nicht weichen werde?

Der Begriff „Zivilgesellschaft“ war bis vor kurzem unverdächtig, eine politische Schlagseite zu haben. Die societas civilis war schon in der Antike bekannt und man meinte damit grundsätzlich jenen Teil der Gesellschaft, der von den freien Bürgern gebildet wurde. Im weiteren Sinne bezeichnet(e) man mit dem Ausdruck alle Bürger, die nicht zur Verwaltung und nicht zu den Behörden oder zur Armee gehören. Ganz allgemein wurde der Begriff auch gerne für die Gesellschaft als Ganzes verwendet.

Stille Begriffsumdeutung

Doch das ist seit einiger Zeit anders geworden. Wer heute „Zivilgesellschaft“ sagt, will exklusiv sein und schließt damit nicht mehr alle zivilen Staatsbürger mit ein, sondern meint nur noch die guten Bürger – nämlich jene, die sich definitiv als „nicht rechts“ deklarieren und die von ihren Kritikern auch etwas abfällig als die Gutmenschen kategorisiert werden. Laut Mainstreammedien und den dort ansässigen Kommentatoren kann nur derjenige ein Mitglied der Zivilgesellschaft sein, der Haltung zeigt und sich als migrationsfreundlich, Brüssel-affin und anti-national geriert. Patrioten, Konservative, Traditionelle oder gar sich selbst als „Rechte“ bezeichnende Menschen können per definitionem heute nicht (mehr) Teil dieser elitär daherkommenden und sich im Besitz der moralischen Deutungshoheit wähnenden Zivilgesellschaft sein.

Die zahlenmäßig vergleichsweise recht kleine Zivilgesellschaft tritt verhältnismäßig laut auf, weil sie in den öffentlich-rechtlichen Medien willige Verstärker findet und von den zahlreichen linksideologisch geprägten Propagandisten in den diversen Redaktionen massiv unterstützt wird. Die neue Zivilgesellschaft versteht sich als Fahnenträger der sogenannten Weltoffenheit und sie möchte jene paneuropäische Ideologie vermitteln, die in Deutschland noch immer die veröffentlichte Meinung beherrscht und die in Österreich die oben zitierte Haltung in Form des „Widerstandes“ gegen die ach so rechte Regierung bildet.

Woher kommen diese „Guten“?

Die Zivilgesellschafter rekrutieren sich aus allen Lagern. Es eint sie der Tugendstolz und das dahinterstehende Gefühl, moralisch a priori im Recht und daher dem tendenziell eher konservativ-traditionell eingestellten Volk haushoch überlegen zu sein. Dieses Überlegenheitsgefühl geben die Zivilgesellschafter natürlich nie zu, denn sie verstehen sich als zum Vorbild berufen und sie verkörpern in ihrem Weltbild gewissermaßen einen höheren Auftrag, den das Volk nur noch nicht verstanden hat, weil es ständig von den bösen Rechtspopulisten verführt wird.

In Deutschland sind es die Grünen, die SPD und Teile der Merkel-CDU, die sich als die neue Zivilgesellschaft fühlen und in dieser Rolle auf die anderen dementsprechend arrogant herabblicken. In Österreich sind es ebenfalls die Grünen, die zwar zur Zeit ein außerparlamentarisches Dasein führen und dort Selbstfindung betreiben, aber nichtsdestotrotz mit ihren vom vielen Wackeln schon ganz wunden Zeigefingern weiterhin vor den grässlichen Folgen der rechten Regierungspolitik warnen. Im österreichischen Parlament sind es sämtliche Oppositionsparteien, die nicht müde werden, die rechten und nationalistischen Untaten von Kurz, Kickl, Strache und Co. anzuprangern und die neue Zivilgesellschaft zu fördern.

Last not least sind es wie erwähnt die Moderatoren und Kommentatoren in den öffentlich-rechtlichen Medien und in den noch immer so bezeichneten Qualitätszeitungen. Ohne Unterlass und unter ständiger Anrufung der von ihnen längst heilig gesprochenen neuen Zivilgesellschaft singen sie das Lied von der besseren linken Welt, die ohne Grenzen auskommt – und in der sich dann die betulichen Moralisten aller Lager wie weiland Nietzsches letzte Menschen wissend zublinzeln werden.


(Der Arzt und frühere österreichische Nationalratsabgeordente Dr. Marcus Franz betreibt den Blog thedailyfranz.at, auf dem dieser Artikel im Original veröffentlicht wurde)




Wer bunt sein will, muss leiden!

Von CANTALOOP | Der berühmte Leidensdruck für die Stammbewohnerschaft im gewandelten deutschen Lande scheint trotz aller tagtäglichen „Vorfälle“ durch „Neubürger“ immer noch nicht in einem kritischen Bereich angekommen zu sein. Wie sonst lässt es sich erklären, dass vermeintlich seriösen Umfragen zufolge mehr als die Hälfte der bundesdeutschen Bevölkerung weiterhin für keinerlei Regulierung hinsichtlich der überbordenden Zuwanderung votiert – und „die Grünen“ in Umfragewerten zur anstehenden Bayernwahl aktuell bei 18 Prozent plus X liegen?

Dass zwischenzeitlich auch in kleineren Städten unter Federführung von Gewerkschaften, Kirchen und Linksparteien immer wieder Tausende von Merkel-Befürwortern auf die Straße gehen – und ausdrücklich noch mehr als „Flüchtling“ etikettierte Armutseinwanderer aufnehmen wollen, von denen bekanntlich weniger als 10% tatsächlich schutzbedürftig sind? Und die als „gutes“ Kollektiv sowohl mit Gewalt als auch durch Strafanzeigen, Denunziationen und rattenhafter Häme gegen Andersdenkende vorgehen?

Eine Hälfte der Grünen arbeitet beim Staat – die andere bekämpft ihn

Sie glauben an die Kraft des „Guten“, irgendwo in ihrem selbstgeschaffenen Illusionsland – und sind entsprechend realitätsblind für die raue Wirklichkeit geworden. Die paradoxe Macht des Glaubens entfesselt scheinbar auch hier eine Suggestiv-Kraft ungeahnten Ausmaßes. Die Vernunft weicht einmal mehr der Beredsamkeit. Menschen, die in ihrer infantil-folkloristisch verklärten Sonnenblümchen-, Bienchen- und bunten Luftballon-Welt noch in den 90er-Jahren gar nicht für voll genommen worden sind, fühlen sich nun als „wichtig“ – und rächen sich jetzt bitter an der Gesellschaft, die sie früher ausgelacht hat.

Indem sie Vorgänge unterstützen, die deren endgültiges Ende als Nation einleiten. Ein nicht unbeträchtlicher Teil von ihnen profitiert darüber hinaus am Milliardenbudget sogenannter „Flüchtlings-Mittel“, die der Staat für diese Zwecke so großzügig zur Verfügung stellt. Ein anderer Teil des Linksbürgertums ist allem Anschein nach in seiner ideologischen Sackgasse gefangen, aus der ein Entkommen mittels eigener Kraft offenbar nicht mehr möglich ist.

Geringes Erkenntnisvermögen des Linksblocks

Dass sie und ihresgleichen im Umkehrschluss aber in den zukünftigen, vom Islam maßgeblich mitgeprägten Staats-Richtlinien als Schwächlinge, Freaks und „Ungläubige“ gar keinen Platz mehr finden werden, scheint ihnen nicht bewusst zu sein. Das lässt sich auch schon aufgrund der Tatsache ableiten, dass die von „ihren“ Zuwanderern begangene Kriminalität, selbst die schrecklichsten Grausamkeiten, sofort relativiert werden, dafür jedes „rechtsmotiviertes“ Vergehen hemmungslos aufgebauscht wird – und sei dieses auch noch so gering. So erzeugt man „Stimmungen“.

Was Scharia für Muslime, ist politische Korrektheit für Deutsche

Jedoch noch ohne gesetzlichen Zwang – nur auf den Konformitätsdruck der eigenen linken Landsleute und deren „Hausmedien“ beugen sich leider auch die meisten noch real-denkenden Zeitgenossen bereitwillig vor dieser selbstauferlegten Korrektheit, gleichwohl forcieren sie dadurch ihre eigene Unterdrückung. Eine konservative Weltanschauung wird als rückständig angesehen. Somit bemüht sich die gesellschaftliche Avantgarde stets um eine moderne, progressive Einstellung zu Politik und Gesellschaft. Alles Bewährte treten sie dabei kaltlächelnd in die Tonne – und wähnen sich im Besitz der einzig gültigen Wahrheit. Was an der verstaubten marxistischen Ideologie indes „progressiv“ sein soll, wird wohl ihr ewiges Geheimnis bleiben.

Linksgrüne „Aktivisten“: Hass auf alles Deutsche!

In diesem Kontext stellt sich natürlich eine zentrale Frage; ist es überhaupt noch möglich und sinnstiftend, mit Menschen, die ihre eigene Heimat unverblümt als „ein Stück Scheiße“ ansehen, einen offenen Konsens über weitere gesellschaftliche Entwicklungen zu führen? Die bunten Linksmenschen haben sich möglicherweise schon lange aufgegeben – und warten nur noch auf ihre weitere Auflösung in einer trüben Multi-Kulti-Brühe. Jedes weitere Gespräch mit diesen Verblendeten ist demnach absolut sinnlos.




Transkultureller Masterstudiengang bietet „Sweet Seventeen“ an

Wenn männliche jugendliche „Flüchtlinge“ ihre Wohnung bezogen haben, bereits über ihr regelmäßiges Taschengeld verfügen und mit den angesagten Markenklamotten ausgestattet sind, fehlt noch eines, was man mit Geld nur schwer besorgen kann, das ist eine Freundin.

Nun könnte der Flüchtling den Weg gehen, den auch deutsche Jugendliche gehen müssen, bei der Feuerwehr mitmachen, in den Turnverein oder ins Jugendzentrum gehen oder sich bei den Mädchen in der Schule interessant machen: durch gute Noten, durch Witz, durch sportlichen Ehrgeiz und durch Respekt und Höflichkeit zum Beispiel. Doch das dauert und führt auch nicht immer zum Erfolg. Dies finden insbesondere die deutschen Übermütter der flüchtigen Kinder unerträglich, und so gibt es immer wieder Flirtkurse oder Kuppelshows, um den Prozess zu beschleunigen und die männlichen Jugendlichen oder jugendlichen Männer mit „Frischfleisch“ zu versorgen.

Offen aussprechen mag das niemand, auch die Studentinnen nicht, die an der Kooperativen Gesamtschule Brinkum (Bremen) die Klinken putzten, um Mädchen („Jugendliche“) für die Treffen zu gewinnen. Bei den von ihnen angestrebten „Partnerschaften“ gehe es vielmehr um „Spracherwerb“, behaupten Sina El Basiouni und Ramona Ruf, die an der Uni den Masterstudiengang „Transkulturelle Studien“ belegen. Die in der Schule Angeworbenen werden dann den (an Spracherwerb und Kultur) interessierten Flüchtlingen zugeführt.

Startschuss für das Projekt „Seventeen Tandem“ ist der 22. September, wie die „Kreiszeitung“ schreibt.

Bei einem „Tag der Begegnung“ bekommen die nach Möglichkeit 17-jährigen Jugendlichen einen „geschützten Raum“, in dem sie sich ungestört vom Rahmenprogramm „beschnuppern“ können. Die transkulturellen Studentinnen zeigen dabei, was sie schon alles im Studium gelernt haben:

„Die Teilnehmer könnten Namensschilder mit ihren Interessen basteln“, schlägt Sina El Basiouni vor, um das Eis zu brechen. Auf keinen Fall wollen die Organisatoren die Partnerschaften vorgeben. „Das soll sich im Gespräch ergeben.“ Überhaupt soll nichts gegen den Willen eines Teilnehmers passieren. Die Leiterin spricht von einem „Projekt auf Augenhöhe“, von einem „kulturellen Austausch“.

So werden also die Flüchtlinge beim Blick auf die Namensschilder wählen können zwischen Mode und Shoppen, Handball, Gymnastik, Turnen oder auch Reiten oder Klavier. Beim Anblick der mehr oder weniger hübschen Mädchen wird da sicher mancher Flüchtlingsjunge schnell seine bislang geheim gehegten Hobbywünsche aktualisieren und sich plötzlich ebenfalls für Meerschweinchen, Zeichnen oder Sprachen interessieren. Gemeinsame Ausflüge ins Bremer Universum oder zum Klimahaus nach Bremerhaven, von denen viele Flüchtlinge sicher schon lange geträumt haben, werden dabei von dem Projekt „unterstützt“.

Wie man sieht, geht es also natürlich nur um Sprache und Kultur, die voraussichtliche Zusammensetzung der „Paare“ dürfte reiner Zufall sein:

„Wir bleiben Ansprechpartner für alle Probleme, die auftreten können“, sagt Sina El Basiouni – auch mit Blick auf die voraussichtliche Zusammensetzung der Paare. Die ehrenamtlichen Deutschen sind überwiegend weiblich, die Migranten männlich. „Das Projekt“, betont sie, „ist nicht als Partnerbörse gedacht“.

Auch Stuhrs „interkulturelle Koordinatorin“ Fathma Atenhahn, die den Charme einer deutschen Puffmutter ausstrahlt, bestreitet, dass die Teilnehmer so unlautere Gedanken hegen könnten. Sie rechnet eher damit, dass sich die Paare nach Ortsteilen zusammenfinden werden.

Als Anreiz für die Paarbildung hat Gerd von Seggern von „Pro Ehrenamt“ dann noch etwas ganz Besonderes zu bieten.

Angesichts der Tatsache, dass kein Lebensbereich mehr unberührt bleiben sollte vom obligatorischen Bekenntnis zu Merkels neuer bunter Welt, versucht er dieses auch in der Arbeitswelt zu etablieren. Zum Schluss der Aktion winkt deshalb jeder Teilnehmerin ein schriftlicher Beweis ihrer Treue zum Regime. Von Seggern machte darauf aufmerksam, dass die Jugendlichen für ihr freiwilliges Engagement ein Zertifikat erhalten können. „Das kommt gut an bei Bewerbungen.“