1

Hamburg: Türke schlitzt Nachbarin die Kehle auf

Hamburg-Barmbek ist nicht erst seit dem Allahu-Akbar-Gemetzel des Moslems Ahmad Alhaw in einer Edeka-Filiale im Juli 2017 mit einem Toten und mehreren Verletzten dafür bekannt, dass dort die Messer locker sitzen. Am Dienstagabend gegen 19.40 Uhr war es wieder einmal so weit. Polizei- und Rettungskräfte wurden in die Bramfelder Straße in Hamburg-Barmbek-Nord gerufen. Die 47-jährige Annett M. war schwer verletzt. Ihr Nachbar, der 44-jährige Türke Ibrahim K., hatte einen offenbar schon länger schwelenden Nachbarschaftsstreit auf Türkisch beilegen wollen und ihr die Kehle aufgeschlitzt.

Die Polizei rückte mit einem Sondereinsatzkommando an, der Täter war nach dem Enthauptungs- bzw. Schächtversuch vom Tatort geflohen und wurde auch nicht in seiner Wohnung angetroffen.

Der Türke soll in der Nachbarschaft schon mehrfach durch seine leicht entflammbare Aggression aufgefallen sein.

Die „Erlebende“ Annett M. wurde notoperiert und überlebte so die Messerattacke knapp.

Rund 15 Stunden nach der Tat stellte sich Ibrahim K. der Polizei und wurde wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft genommen. 2013 und 2016 stand er bereits wegen Körperverletzung und Bedrohung vor Gericht, kam aber mit Geldstrafen davon. Nun eskalierte er endgültig. Vielleicht ist ja nun genug Blut geflossen, um die Kulturbereicherung wegzusperren. (lsg)




Moslem-Attentäter von Hamburg plante Anschlag mit LKW

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Ahmad Alhaw, der Messer-Dschihadist von Hamburg, wollte eigentlich einen viel verheerenderen Anschlag mit einem LKW durchführen. Sein Ziel war, so viele Christen wie möglich zu töten. Letztlicher Auslöser für die Tat war das Freitagsgebet in der Moschee. Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed. Mit der Ideologie des Zweiten Islamischen Staates – den Ersten gründete sein großes Vorbild – hat er sich bereits seit 2014 beschäftigt, wie er jetzt im Verhör zugab. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, wie blauäugig dieser knallharte Killer unterschätzt wurde:

Der 26 Jahre alte Palästinenser, der Ende Juli in Hamburg mit einem Messer Passanten attackierte und einen Mann tötete, will sich schon seit 2014 mit der radikalen Ideologie des sogenannten Islamischen Staats (IS) beschäftigt haben. Dies erklärte er nach Informationen von SZ, NDR und WDR in einem umfangreichen Geständnis. Seit dem 28. Juli sitzt Ahmad A. in Hamburg in Untersuchungshaft. Die Sicherheitsbehörden stehen in der Kritik, weil A. sich in den Monaten vor seiner Tat auffällig islamistisch geäußert hatte, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zog. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) räumte am Mittwoch ein, die Behörden seien teilweise falsch mit entsprechenden Hinweisen umgegangen. Zudem sei keine psychologische Begutachtung veranlasst worden, obgleich es dazu Anlass gegeben habe, sagte Grote vor dem der Hamburger Innenausschuss.

Hier wäre keine „psychologische Begutachtung“ vonnöten gewesen, sondern eine komplette Ent-Islamifizierung mit Entfernung des Koranchips. Denn wenn der in vollem Umfang tickt, dann ist eine potentielle Killermaschine auf zwei Beinen mit dem Wunsch nach eigenem Märtyrertod und ewiger Triebstillung mit 72 Jungfrauen im Paradies unterwegs, was auch in dem erfrischend offenen Artikel der SZ dokumentiert ist:

Er habe bei der Tat möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten wollen, sagte Ahmad A. demnach in seinem Geständnis. Er habe als „Märtyrer“ sterben wollen, und er bedaure, dass er nicht mehr Menschen habe töten können. Zunächst habe er überlegt, mit einem Lastwagen oder Pkw loszuschlagen, wie zuletzt der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz. Dann habe er sich spontan für ein Messer als Waffe entschieden. A. hatte in einem Supermarkt das Messer aus einer Auslage genommen, einen Menschen tödlich und sieben weitere verletzt, bis er überwältigt wurde.

Wolf im Schafspelz

An diesem Beispiel sieht man wieder einmal, wie ein Moslem, der die „religiös“ vorgeschriebene Täuschung der Ungläubigen mit der Taqiyya beherrscht, die naiven deutschen Gutmenschen hinters Licht führen kann. Die Mitarbeiter der Hamburger Ausländerbehörde sahen in ihm den vorbildlichen Asylbewerber und die Sicherheitsbehörden unterschätzten seine Gefährlichkeit.

Spiegel TV zeigte in seiner letzten Ausgabe am vergangenen Sonntag Ausschnitte eines Video-Interviews mit diesem Wolf im Schafspelz, bei dem er vor einem Jahr eine Stunde lang den netten, lächelnden und höflichen Moslem vorspielte. Beide Interviewer fielen komplett auf die verlogene Schmierenkomödie herein. Ahmad A. scheint nun in der Untersuchungshaft aber ein erstaunlich ehrliches Mitteilungsbedürfnis zu haben, dass er so aus dem islamischen Nähkästchen plaudert. Damit macht er sich selber zum Kronzeugen der Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams:

Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed

In seinem Spind in einem Flüchtlingsheim im Norden Hamburgs fanden Ermittler zwar einen selbst bemalten Stoffwimpel mit dem Logo des IS. In der Haft erklärte A. aber, dass er die Tat nicht im Namen des IS begangen habe. Sein Vorbild sei der Religionsstifter Mohammed selbst.

Jetzt müsste eigentlich jeder Journalist, der seinen Beruf noch ernst nimmt, nachhaken: Wie kann der Gründer einer immer als „friedlich“ hingestellten „Religion“ ein Vorbild für einen brutalen Killer sein? Die Recherche über das Leben und Wirken des Mohammed sowie die Lektüre des Korans würden für Klarheit sorgen. Auch die nächste Info ist erhellend:

Auslöser des Anschlags war das Freitagsgebet in der Moschee

Auslöser der Bluttat war laut A. das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee in Hamburg-Barmbek, die nur wenige Häuser von dem Supermarkt entfernt liegt. Er habe sie kurz vor seiner Tat aufgesucht. Der Imam dort hatte in seiner Predigt vom Tempelberg in Jerusalem gesprochen.

Inshallah, mal wieder das Freitagsgebet. Dieses Phänomen kennt man aus der islamischen Welt zur Genüge, dass sie insbesondere nach den „Gebeten“ in ihren Korankraftwerken zu brutalen Anschlägen neigen. Ob sich wohl jetzt einer der bisher bis in die Fingerspitzen politisch korrekten Mainstream-Journalisten an das heiße Eisen rantraut? Oder haben sie alle die Hosen voll, dass ihnen der nächste Killer-Moslem selber mit dem Messer an die Gurgel geht? Oder verbieten es ihnen ihre Vorgesetzten in den Verlagshäusern, Rundfunk- und Fernsehanstalten, die Wahrheit über den Islam zu veröffentlichen?

Jeder Politiker, Journalist und Kirchenfunktionär, der jetzt noch wider alle Fakten den Islam beschönigt und die knallharte Wahrheit zu vertuschen versucht, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat der Kollaboration mit einer totalitären, brandgefährlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie juristisch zur Verantwortung gezogen werden.

Kriminelle und terroristische Vereinigung

Ein früherer Professor der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sagte mir schon vor Jahren, dass seiner vollsten Überzeugung nach der Islam juristisch alle Voraussetzungen erfüllt, um nach § 129 und § 129b des Strafgesetzbuches als kriminelle und terroristische Vereinigung bewertet zu werden. Darauf müssen wir aber vermutlich noch einige Jahre warten, in denen der Islam sein wahres Gesicht durch weitere verheerende Terror-Anschläge mit hunderten von deutschen Opfern unter Beweis stellen wird. Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit zu groß wird und ihnen die Wähler in Scharen davonzulaufen drohen, werden die verantwortlichen Politiker nicht mehr anders können, als konsequent durchzugreifen. Bis dahin werden leider noch viele gehirngewaschene dumme Kartoffeln in den Chor des moslemischen Vorsängers und Oberlügners Mazyek einstimmen:

„Das-hat-alles-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“.

Ein Lob ist in diesem Fall jedenfalls der Süddeutschen Zeitung zu zollen, die die entlarvenden Aussagen des Moslems Ahmad A. zu seinem Attentat ungefiltert veröffentlicht haben.




Pressekonferenz des Innensenators und der Polizei zum Attentat in Hamburg

UPDATE: JETZT MIT VIDEO DER PK | Nach der Messerattacke gestern in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek (PI-NEWS berichtete hier und hier) geben die Behörden nun Details zum Täter bekannt. Der 26-jährige Moslem, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren ist, soll in einer Flüchtlingunterkunft in Hamburg Langenhorn gelebt haben. Innensenator Andy Grote (SPD) und Vertreter der Polizei äußern sich derzeit auf einer Pressekonferenz zu dem Fall. Der Täter sei den Sicherheitsbehörden als sogenannter „Islamist“ bekannt gewesen sagte Grote. Es gebe einerseits „islamistische“ Motive und andererseits Hinweise auf eine psychische Labilität – wie könnte es anders sein .. Hier geht’s zur Pressekonferenz.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Pressekonferenz:

Der Täter wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren, ist ein sogenannter „Palästinenser“. Die behördliche Staatsangehörigkeit konnte immer noch nicht geklärt werden. Man fragt sich, wie da das Asylverfahren lief?

Er war 2015 über Norwegen nach Deutschland eingereist meldet sein Asylverfahren in Dortmund an,  von wo er weitergeleitet wurde nach Hamburg. Dort beantragte er im Mai 2015 Asyl, der Antrag wurde im November 2016 abschließend abgelehnt, seither war er ausreisepflichtig.

Die Behörden sprechen von einem „Einzeltäter“, der Alkohol- und wohl auch Drogenprobleme hatte. In der Unterkunft, in Hamburg Langenhorn, wo er gemeldet war, soll er immer wieder auffällig geworden sein. Zur Tat selber äusserte sich der Moslem bisher nicht. Er war allerdings in den vergangen Monaten Mitbewohnern durch eine fortschreitende Veränderung in Richtung Radikalisierung aufgefallen. Und er war der Staatsanwaltschaft Hamburg diesbezüglich bekannt. Man sei aber nicht dazu gelangt, ihn als „gefährlich“ einzuschätzen. Im April 2017 fiel er durch Ladendiebstahl auf, das Verfahren wurde eingestellt. Bei der Tatwaffe handelte es sich um ein Küchenmesser mit einer 20 Zentimeter langen Klinge.

Video der Pressekonferenz:

https://www.youtube.com/watch?v=1pJwLttZFCI




Hamburg: Arabischstämmiger Täter ist „Flüchtling“ mit Hass auf Deutsche

Letzten Meldungen zufolge handelt sich bei dem Mörder, der am Freitagnachmittag in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek mit dem islamischen Schlachtruf „Allahu akbar“ auf den Lippen wahllos auf Menschen einstach (PI-NEWS berichtete), eine Person tötete und mehrere verletzte, um den 26-jährigen „Palästinenser“ Ahmed al H., geboren in den Vereinigten Arabischen Emiraten, der in der salafistischen Szene Norddeutschlands aktiv gewesen sein soll und einen Hass auf Deutsche pflegte. Der Moslem soll als Gast der Kanzlerin nach Deutschland gekommen sein. Zuletzt habe er in einer Hamburger „Flüchtlingsunterkunft“ gewohnt und galt als ausreisepflichtig.

Ermordet hat das „Goldstück“ einen 50-jährigen Deutschen. Bei den Verletzten handelt es sich um eine ebenfalls 50-jährige Frau und vier Männer (64, 57, 56, 19). Bei der Überwältigung des islamischen Monsters wurde zusätzlich ein 35-Jähriger türkischer Staatsbürger verletzt, alle anderen vom Täter direkt angegriffenen Personen sind Deutsche.

Mittlerweile lassen sich die calmierenden Sicherheitsbehörden dahingehend ein, dass es sich um einen Anschlag handelte. Ja, was denn sonst?

Hier noch einmal das Video: Zeugen verfolgen den Täter




+++EILT+++ Ein Toter bei „Allahu-Akbar“-Angriff in Hamburg

Polizeigroßeinsatz in einem Supermarkt in Hamburg-Barmbek. Am Freitagnachmittag gegen 15 Uhr betrat ein mit einem „großen Messer“ Bewaffneter eine Edeka-Filiale an der Fuhlsbütteler Straße und stach offensichtlich wahllos auf Menschen ein. Es soll mehrere Verletzte geben – eine Person ist tot. Ein Zeuge berichtete, der Täter habe während der Tat „Allahu Akbar“ gerufen. Hier das Video der Aussage:

Der Mörder floh laut Polizei erst in Richtung U-Bahnhof Barmbek. Er konnte auf der Flucht von ihm folgenden Tatzeugen überwältigt werden und wurde festgenommen. Zur Identität wurde bisher nichts bekannt gegeben. Erst hieß es, es soll noch ein weiterer Täter unterwegs sein. Laut Polizei handelt es sich aber um einen sogenannten „Einzeltäter“.

Video: Zeugen attackieren den Täter:

Fotos: