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Eskalierende türkisch-muslimische Hochzeiten

Von CANTALOOP | Wie einige unserer Neubürger zuweilen ihr Brauchtum pflegen, ist für die indigenen Bewohner des deutschen Landes immer noch schwer nachvollziehbar. Aus fahrenden Fahrzeugen heraus Schüsse mit zum Teil „scharfen“ Waffen abzugeben und ganze Straßenzüge, oder gleich eine komplette Autobahn durch quergestellte Luxuswägen zu blockieren, ist wohl auch eine orientalisch geprägte Attitüde, an die wir uns erst noch gewöhnen dürfen. Vollkommen außer Rand und Band geratene „Hochzeitsgesellschaften“, mit zum Teil lebensgefährlichen Eingriffen in den laufenden Straßenverkehr, als kleiner Vorgeschmack für weitere Errungenschaften eines multiethnisch transformierten Landes, welches ehedem für Eigenschaften wie Recht, Ordnung sowie Sicherheit bekannt und geschätzt war. Diese Attribute einer liebens – und lebenswerten Republik erodieren zunehmend.

Herrenmenschentum par excellence

Zugewanderte Menschen, die bar jeder Selbstbeherrschung den öffentlichen Raum zur Darstellung ihrer Macht, Frömmigkeit und Unangreifbarkeit nutzen, gewissermaßen als ein neuzeitliches Phänomen arabisch-türkischer „Lebensfreude“ und „Frohsinn“. Was vor wenigen Jahren noch kaum wahrgenommen wurde, findet nun nahezu wöchentlich statt. Und wie so oft als Folgeerscheinung; überforderte Exekutivkräfte die den tobenden Unholden oftmals nicht Herr werden und demzufolge nicht selten unverrichteter Dinge wieder abziehen. Ebenso signifikant; die extrem niedrige Reizschwelle und die aufgeheizte Stimmung der desperaten „Jungmänner“ im Hochzeitscorso sorgt zuverlässig für Kurzweil und Stimmungsaufhellung auch bei der Stammbevölkerung, die diese spezielle Art von „Bereicherung“ bislang noch stoisch und hilflos über sich ergehen lässt, ganz so, wie es das linke Establishment gerne sieht. Bloß nicht aufmucken, am besten zur Seite schauen – und schnell weitergehen.

In ihren Heimatländern kommen bei solch ausschweifenden „Feiern“ regelmäßig Menschen zu Tode. Das Netz ist voll mit einschlägigem Videomaterial. Der Grat zwischen Euphorie, Hass und des vollkommenen Kontrollverlustes ist insbesondere bei Menschen muslimischer Provenienz extrem schmal. Mit solcherlei „Gefühlsschwankungen“ ausgestattet gelten nicht wenige von ihnen als extrem unberechenbar, immer latent gewaltaffin, brutal und demzufolge als ein gefürchteter Gegner. Die Situation vor Ort kann aufgrund dessen blitzschnell eskalieren. Vollkommen im Gegensatz zu ihren Pendants auf deutscher Seite, die man seitens des linksgrünen „Systems“ in jahrzehntelanger Indoktrination auf das genaue Gegenteil, sprich Pazifismus, Nachsicht und Wehrlosigkeit, konditioniert hat.

Einschüchterndes Auftreten von muslimischen Familien

Mit derlei Gewaltausbrüchen selbst bei an sich freudigen Anlässen wie Hochzeiten kann hierzulande einfach niemand umgehen. Bestehende Gesetze werden ignoriert, die eigenen Clanregeln oder auch Shariadogmen, sowie natürlich die allgegenwärtige Islam- und Nationalsymbolik treten an deren Stelle. Durch offensives Auftreten und einschüchterndes Gebaren versuchen sie sich der Bestrafung zu entziehen – nicht selten mit Erfolg. In „ihrer“ Gruppe sind sie eben stark. Weitgehend gehemmte Polizeikräfte ohne „Rückendeckung“ von oben, darüber hinaus mit großer Angst als „Rassisten“ oder Schlimmeres  tituliert zu werden, stehen nicht selten hyperaggressiven Männern ohne jeglichen Respekt, Höflichkeit oder Anstand gegenüber. Und die Konsequenzen daraus können wir nahezu wöchentlich in den entsprechenden Nachrichtenmeldungen verfolgen.

Wieder eine von zahlreichen unguten Entwicklungen derzeit – und keinesfalls hinnehmbar.

Video der Lübecker Nachrichten zum aktuellen Fall am Samstag auf der A226 bei Lübeck-Kücknitz:




Salzgitter: Schüsse aus Autokorso bei Kurdenhochzeit

Es ist in unserem Kulturkreis durchaus üblich, dass anläßlich einer Hochzeit ein Autokorso – bestehend aus gut einem halben Dutzend Fahrzeugen mit Braut und Bräutigam an der Spitze – hupend durch die Stadt fährt. Die Polizei lässt da auch mal Fünfe grade sein, weil sich die Feiernden ansonsten an die Straßenverkehrsordnung halten.

In den letzten Jahren häufen sich jedoch Berichte über Straßenblockaden durch zahlreiche Fahrzeuge von Hochzeitsgästen aus dem muslimischen Kulturkreis. Schüsse in die Luft dürfen dabei nicht fehlen, das kennt man ja aus deren Herkunftsländern, nur dass dort mit scharfen Waffen geschossen wird. Aber das kann ja bei uns auch noch kommen.

Die neuen Herren in unserem Land scheuen weder vor einer Blockade der Autobahn noch eines Tunnels zurück, Pyrotechnik inklusive. Schließlich muss es ja gebührend gefeiert werden, dass die Gebärmutter der Braut nun offiziell dazu legitimiert wurde, ihren Betrieb aufzunehmen und unser Land mit weiteren muslimischen Neubürgern zu beglücken, die uns im Rahmen der Integration mit ihren Sitten, Gebräuchen und Forderungen konfrontieren.

A propos Forderungen, haben Sie schon von der neuesten gehört? Der Zentralrat der Muslime fordert,  bei der Bundeswehr Imame einzuführen. Es sei eine Schande, dass es noch keine gibt. Aber gut, das soll jetzt nicht das Thema sein, denn wir sind bei den muslimischen Hochzeitsgesellschaften.

Die Deutsche Presseagentur (dpa), Hüterin der Wahrheit, der Weisheit und der umfassenden Informationen, versorgte vor einigen Tagen Online- und Printmedien mit der nebenstehenden Meldung:

Autokorso mit 40 Fahrzeugen

40 (!) Fahrzeuge also. Das dürfte ein neuer Rekord sein, was solche Aktionen betrifft. Selbstverständlich erwähnt die dpa nicht, welcher Ethnie die „Hochzeitsgesellschaft“ zuzuordnen ist. Aber gut, alles andere wäre verwunderlich gewesen. Mal sehen, ob sich auf anderen Nachrichtenplattformen etwas findet. T-online, Salzgitter Zeitungnews38 – alles Fehlanzeige. Kein Sterbenswort über einen möglichen Migrationshintergrund. Bei news38 steht wenigstens, dass die Polizei aus der ganzen Region Verstärkung angefordert hat, um bei dem Einsatz genügend Präsenz aufbieten zu können. 40 Fahrzeuge, das ergibt locker 100 Störer oder mehr.

Doch was ist das? Die Weserbergland Nachrichten berichten von einer türkischen Hochzeitsgesellschaft aus Salzgitter, die Schüsse aus einem Konvoi abgegeben hat. Doch halt, das ist ein „Altfall“, der sich in Hameln zugetragen hat.

Auch in Salzgitter: Wild gewordene „Hochzeitsgesellschaft“ hat muslimischen Migrationshintergrund

Tja, dann bleibt als Ultima Ratio nur noch eine Anfrage bei der Polizei in Salzgitter. Der Beamte der Pressestelle zeigt sich freundlich und kooperativ. Er sieht nach und eröffnet dem Autor, dass es sich bei den kontrollierten Personen um Deutsche gehandelt hat.

Mit dieser Information mag sich ein Vertreter der Mainstreampresse zufrieden geben, aber für PI-NEWS ist diese Auskunft zu dünn. Es wird weitergebohrt: Haben die „Deutschen“ einen Migrationshintergrund? Dazu könne er nichts sagen, so der Pressesprecher, das sei aus den ihm gegenwärtig zur verfügung stehenden Unterlagen nicht ersichtlich. Dann eben anders:  Hatten die überprüften Personen typisch deutsche Namen oder eher türkische? Geht es in Richtung „Peter Müller“ oder Burak Yeter? Türkisch eher nicht, meint der Beamte. Er erklärt sich schließlich bereit, bei den eingesetzten Beamten nachzufragen und dann per Email Bescheid zu geben. Diese Zusage hat er auch eingehalten. Hier ist die Antwort:

Am 24.02.2018, ca. gegen 14:45 Uhr, konnte im Bereich Salzgitter-Salder ein Autokorso festgestellt werden, bei welchem annähernd 40 Fahrzeuge gezählt werden konnten. Dieser Autokorso konnte einer Hochzeitsgesellschaft mit Kurdenbezug zugeordnet werden. Nachdem dieser Korso sich in Bewegung gesetzt hatte, wurden von einzelnen Fahrzeugführern Verkehrsordnungswidrigkeiten begangen. Ebenso konnten Schussabgaben aus dem Korso heraus beobachtet werden.

Im weiteren Verlauf konnten auf Grund polizeilicher Maßnahmen drei Schreckschusspistolen sichergestellt werden. Weitere Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeigen wurden gefertigt. Zahlreiche Identitätsfeststellungen sind durchgeführt worden.

Abschließende Ermittlungen sind ausstehend.

Es folgt noch der Hinweis, dass sich die überprüften Personen bei der Kontrolle kooperativ verhielten. Na, da haben wir nochmal Glück gehabt.

Anarchistisches Gehabe, das verstörend auf autochthone Deutsche wirkt

Diese Deutschen mit muslimischen Migrationshintergrund sollten sich im Klaren darüber sein, dass sie sich durch ihr anarchistisches Gehabe ganz klar von der Mehrheitsgesellschaft abgrenzen. In den Videos am Ende dieses Artikels können Sie an sich selber erfahren, wie verstörend so ein Auftritt auf uns autochthone Deutsche wirkt. Ein derartiges Verhalten ist schädlich für die Integration und vertieft nur die Kluft zwischen indigenen Deutschen und Muslimen mit deutschem Pass. (hsg)