Seuchen-Gipfel: Mit der Abrissbirne gegen Land, Leute und Wirtschaft

In den USA wird ein Präsident, der noch im Amt ist, aber nicht zu einer Wiederwahl antritt, gerne als „lame duck“ (lahme Ente) bezeichnet, da er aus naheliegenden Gründen meist keine innenpolitische Durchsetzungsfähigkeit mehr besitzt.

Wenn es nur bei Bundeskanzlerin Merkel auch so wäre. Nur sie und diejenigen, die es angeht, werden wissen, warum immer noch alle vor ihr kuschen. Dass den Ministerpräsidenten der Bundesländer die lockdown-zermürbten Bürger im Nacken sitzen und auf Lockerungen hoffen, lässt Merkel kalt, obwohl in neun Bundesländern heuer gewählt wird.

Mittlerweile beginnt sich die Stimmung in der Bevölkerung spürbar zu drehen. Insbesondere der Hausunterricht bringt die Eltern, die oft auch noch parallel im „Homeoffice“ arbeiten, an ihre nervlichen Grenzen. Kein Wunder, dass die Ministerpräsidenten den Druck der Wähler spüren und die meisten für Lockerungen plädieren.

Nicht jedoch Söder. Er hält zur Kanzlerin. Kein Wunder, den der bayerische Ministerpräsident bleibt noch bis 2023 von Wahlen verschont und kann deshalb den „harten Hund“ geben, jedenfalls so lange, wie sich die Umfragen noch nicht eindeutig zur anderen Seite neigen.

Gremium ohne grundgesetzliche Legitimation

So hat Merkel ein weiteres Mal mit ihrer destruktiven Linie in einem Gremium, das keinerlei grundgesetzliche Legitimation besitzt, die Oberhand behalten. Die Zwangsmaßnahmen wurden (vorläufig) um weitere vier Wochen, bis zum 14. März, verlängert. Damit nicht genug: Merkel setzte außerdem durch, dass erst dann über weitreichende Lockerungen nachgedacht wird, wenn Deutschland im Schnitt weniger als 35 Neu-Infektionen pro
100.000 Einwohner in sieben Tagen zu verzeichnen sind. Ein Wert, der vermutlich mit der Lottomaschine 6 aus 39 ausgelost wurde. Wir hatten Glück, sie hätte auch die Kugel mit der Ziffer „fünf“ ausspucken können.

Vorbei sind also die Zeiten, in denen eine Inzidenz von 50 als Monstranz durch die Nachrichten getragen wurde, und das noch dazu im Sommer.

Dass die Zielmarke von 35 während der kalten Jahreszeit kaum erreichbar sein wird, weiß niemand besser als die Kanzlerin. Und dass weder die Menschen in diesem Land, noch unsere Wirtschaft die Zwangsmaßnahmen noch länger aushalten werden, ohne schwersten Schaden zu nehmen,  weiß sie auch. Was die seelische und körperliche Verfassung der Bürger betrifft, brachte die saarländische Ministerpräsidentin Malu Dreyer beim Seuchengipfel auf den Punkt:

„Die Leute sind nach Monaten im Lockdown kaputt.“

Alle Hemmungen abgelegt

Man hat das Gefühl, dass insbesondere die Kanzlerin und Söder inzwischen alle Hemmungen abgelegt haben und wir nun auf die harte Tour lernen, dass der Begriff „neue Normalität“ nicht nur eine hohle Phrase war.

Über die Motive der Kanzlerin für ihren „Endlos-Lockdown“ kann man nur spekulieren. Die Sorge um die ihr anvertrauten Menschen nehmen ihr jedenfalls immer weniger Bürger ab. Die Spekulationen für ihre Handlungsweise reichen von der Vorbereitung des „Great Reset“ bis hin zur puren Rachsucht für erlittene Kränkungen.

Einzig, was die Schulen betrifft, gewährte Merkel den Ministerpräsidenten ein gesichtswahrendes Entgegenkommen: Sie können die Schulen öffnen, wenn sie möchten. Vorbei sind anscheinend die Zeiten, in denen in unserem föderalen Staat die Bildungspolitik von Haus aus Ländersache war. Inzwischen müssen auch solche Angelegenheiten von Merkel abgenickt werden, wie wir gestern feststellen durften.

Dass die Friseure ab 1. März wieder öffnen dürfen, ist sicherlich den durch die vermehrte Schwarzarbeit entgangenen Steuereinnahmen geschuldet. Den Vorschlag von CDU und SPD, Friseure schon ab dem 22. Februar zu öffnen, lehnte Merkel jedoch vehement ab: „Die frühere Öffnung von Friseuren ist für mich nicht konsensfähig!“ Diese Aussage muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen…

Bemerkenswert erbärmlich ist die Leidensfähigkeit der Deutschen, die mit nur leisem Murren die fortdauernde Kastration ihrer Grundrechte hinnehmen. (hsg)


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Landshut: „Schutzsuchender“ freut sich über zehn Monate Haft

Mit einem in der Geschichte dieser Republik noch nie dagewesenem Aufwand sorgt das politisch-mediale Establishment dafür, dass seit einem Jahr die öffentliche Wahrnehmung von dem Thema „Corona“ förmlich erdrückt wird. Die politischen Entscheidungen in dieser Sache haben dem Land bereits jetzt unermesslichen Schaden zugefügt, doch das Schlimmste steht noch bevor.

Darüber soll jedoch nicht vergessen werden, dass es auch schon vor „Corona“ katastrophale politische Entscheidungen gegeben hat, deren Auswirkungen nicht nur die wirtschaftliche Stabilität, sondern auch die innere Sicherheit unseres Landes und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung auf das Schwerste belasten. Dieser Artikel dient dazu, an diese Problematik wieder einmal zu erinnern.

Unangenehmer Aufenthalt in der Fußgängerzone  

Das niederbayerische Städtchen Landshut beherbergt einen „‚Schutzsuchenden“ mit dem etwas unangenehmen Hobby, sich zu betrinken und dann in der Fußgängerzone ebenso wahllos wie lautstark Passanten anzupöbeln. Kein Wunder, dass den „Angesprochenen“ – auch Frauen sind darunter – das Herz in die Hosentasche rutscht.

In der Nacht zum 25. Juli musste genau deshalb wieder einmal die Polizei ausrücken. Als die Beamten den Randalierer in Gewahrsam nehmen wollten, wehrte sich dieser wie eine Furie. Alle Versuche, ihn zu fesseln, scheiterten. Vier Beamte wurden durch die Schläge des „Schutzsuchenden“ verletzt, auch der Streifenwagen bekam einen Fußtritt ab.

Schließlich schafften es die Beamten doch noch, Randalierer dingfest zu machen. Eine durchgeführte Blutentnahme ergab einen Wert von 1,26 Promille. Dieser Vorfall brachte den Syrer nun letzte Woche vor den Kadi. Gegenüber Amtsrichterin Dr. Sandra Brenner gaben die Polizisten als Zeugen an, dass sie den 31-Jährigen gar nicht anders kennen, als in betrunkenem Zustand. Landgerichtsarzt Dr. Näger attestierte dem Syrer eine verminderte Schuldfähigkeit aufgrund des Alkoholkonsums und einer vorliegenden paranoiden Schizophrenie. Eine Therapie mache schon allein aufgrund der mangelnden Deutschkenntnisse keinen Sinn, so Dr. Näger.

Die Bewährungshelferin des „Schutzsuchenden“ wusste auch nicht viel Gutes über ihren „Schützling“ zu berichten. Sie sprach von einem „antisozialen Verhalten“, das eine Zusammenarbeit kaum ermögliche. Zudem werde er ihr gegenüber zunehmend aggressiv, weil er ihr die Schuld dafür geben würde, dass er keine Wohnung bekommt. Das Fazit der Bewährungshelferin:

„Ich sehe ihn als Gefahr für sich selbst und andere“.

Der Angeklagte sieht das anders. Sein Standpunkt:

„Ich weiß gar nicht, wo das Problem liegt“.

Und im übrigen habe er die Polizisten noch nie gesehen. Das Gericht wollte jedoch seiner Einlassung nicht folgen und verhängte gegen den Angeklagten eine Freiheitsstrafe von 10 Monaten wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Sachbeschädigung und vorsätzlicher Körperverletzung in vier Fällen. Der Syrer war darüber jedoch nicht böse – im Gegenteil. Er nahm das Urteil freudig zur Kenntnis, denn seine aktuelle Unterkunft sei eine Zumutung:

„Da kann kein Esel leben“

Die zehn Monate auf Steuerzahlers Kosten galt es natürlich zu feiern. Nach der Verhandlung marschierte der Syrer schnurstracks – Sie ahnen es schon – in die Innenstadt, versorgte sich „kostenlos“ in einem Drogeriemarkt mit Prosecco und trank sich zwei Promille an, bevor ihn die erneut herbeigerufene Polizei wieder einfing.

Der eine oder andere Leser mag über diese Vorfälle schmunzeln, aber er/sie sei versichert: Diejenigen, die von dem betrunkenen Syrer in der Altstadt aggressiv angepöbelt wurden, haben nicht geschmunzelt, sondern vor Angst geschwitzt. (hsg)


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Corona-Impfstoff von AstraZeneca: Was soll er nützen?

Der Corona-Impfstoff der schwedisch-britischen Pharmafirma AstraZeneca wird voraussichtlich am 29. Januar seine Zulassung in der EU erhalten. Das Vakzin hat also noch nicht einmal den (vorläufigen) Segen der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA erhalten, schon häufen sich auch hier die schlechten Nachrichten:

Zum einen hat das Unternehmen bereits davor gewarnt, dass anfangs die Liefermenge deutlich niedriger ausfallen wird, als ursprünglich erwartet, da ein wichtiger Produktionsstandort gegenwärtig nicht mit voller Kapazität arbeiten kann.

Gerade auf das Vakzin von AstraZeneca  hatte die Bundesregierung große Hoffnungen gesetzt, weil es sich hier nicht um einen mRNA-Impfstoff handelt und dadurch die Notwendigkeit der Lagerung und des Transports bei extrem niedriger Temperatur entfällt. Aus diesem Grund  kann das Produkt von AstraZeneca auch von Hausärzten verabreicht werden, was natürlich eine flächendeckende Impfung erheblich erleichtern würde.

Doch neben den Lieferschwierigkeiten, gibt es bei diesem Impfstoff noch einen anderen, deutlich gravierenderen Nachteil: Er soll bei über 65-Jährigen nur eine Wirksamkeit von acht Prozent erreichen.

Angesichts dessen gilt es, sich einige Fakten in Erinnerung zu rufen:

  1. Nach bisherigen Erkenntnissen können Menschen, die gegen „Corona“ geimpft wurden, weiterhin andere mit dem Virus infizieren
  2. Die offizielle Statistik „Todesfälle mit Coronavirus“ zeigt, dass Menschen unter 70 Jahren selten an COVID-19 versterben. Faustregel: Je jünger der Mensch, desto milder der Verlauf der Erkrankung. In den weitaus meisten Fällen merken die Betroffenen nicht einmal etwas von der Infektion. Selbstverständlich gilt auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Auf der anderen Seite besteht bei einer Impfung natürlich immer das Risiko von Nebenwirkungen und Langzeitschäden. Insbesondere bei Impfstoffen, die im Hau-Ruck-Verfahren entwickelt und bei weitem nicht so lange getestet wurden, wie es normalerweise üblich ist.

Fazit:

Für Menschen über 70 ist das Risiko, dass eine Corona-Infektion einen schwerwiegenden Verlauf nimmt, deutlich höher als bei Jüngeren. Unterstellt man die gute Verträglichkeit und Wirksamkeit eines Corona-Impfstoffes, dann ist es richtig, die alten Menschen zuerst zu impfen, um sie zu schützen. Dieser Schutz ist jedoch bei dem Vakzin von AstraZeneca mit nur 8% Wirksamkeit nicht gegeben. Deshalb ist dieser Impfstoff für Personen über 65 Jahren nicht geeignet.

Jüngere hingegen sollten sich gut überlegen, ob sie angesichts der geringen Wahrscheinlichkeit eines schwerwiegenden Verlaufs einer Corona-Infektion das Impf-Risiko eingehen, zumal sie andere durch eine Impfung nicht schützen.

Damit stellt sich die Frage: Was für einen Nutzen soll das Vakzin von AstraZeneca haben, außer dass es den Geldbeutel des Herstellers mit deutschen Steuermitteln füllt? (hsg)


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Erwischt! Die „Superspreader“ auf der Daubenjagd

Ein besonders ruchloser Verstoß gegen das Infektionsschutzmaßnahmengesetz wurde am vergangenen Dienstag in der niederbayerischen Gemeinde Hohenthann begangen.

Ein Zeuge Coronas konnte beobachten, dass mehrere Personen auf einem zugefrorenen Weiher dem altehrwürdigen bayerischen Sport des Eisstockschießens, im englischen Sprachraum „Bavarian Curling“ genannt, frönten.

Getreu seinem Glaubensbekenntnis verständigte der aufrechte Kämpfer gegen Querdenker, Corona-Leugner und Covidioten, die Ordnungshüter, damit dem unseligen Treiben sofort Einhalt geboten werde und die Missetäter einer harten, aber ungerechten Strafe nicht entgehen.

Ein Sondereinsatzkommando der Polizei Rottenburg wurde vor Ort mit dem ganzen Ausmaß des abscheulichen Verbrechens konfrontiert.

Liebe Leser, Sie müssen jetzt ganz, ganz stark sein, denn: Sage und schreibe acht (!) verschiedene Haushalte hatten sich auf dem Weiher eingefunden, um ihrem frivolen Laster zu frönen.

Dem aufopfernden Einsatz der Beamten ist es schließlich zu verdanken, dass die Viren-Orgie unterbunden werden konnte und Hohenthann nun hoffentlich ein Stück sicherer geworden ist. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob sich in den kommenden Tagen auf den Straße und Plätzen des unseligen Ortes nicht doch noch die Leichenberge türmen werden.

Das zuständige Landratsamt kann nun mit saftigen Bussgeldbescheiden den Haushalt des Landkreises aufbessern und die Deliquenten daran erinnern, dass Bewegung in frischer Luft mit Gleichgesinnten zur Stärkung des Immunsystems strengstens verboten ist, weil das Grundgesetz gerade eine Pause macht (oder abgeschafft wurde?).

Ein Hoch auch noch auf die ALLGEMEINE LABER ZEITUNG, die über diese Perfidie gleich zwei Artikel auf der selben Seite veröffentlichte. Das Blatt weiß, was es seinen Lesern schuldig ist: Frontberichterstattung im Sinne der herrschenden Autoritäten, aber leider nicht die korrekte Bezeichnung des Holzklotzes, auf dem beim Stockschießen gezielt wird.

Dieses Ding heißt nämlich „Daube“, liebe Redakteure. Nicht „Taube“, wie die LABER ZEITUNG ihren tierlieben Lesern glauben machen will. Die „Taube“ ist dieser weit verbreitete Vogel auf unseren Dächern, die „Daube“ der Holzklotz beim Stockschießen. Jetzt haben die Mainstream-Journalisten wieder was gelernt. Für was Corona doch alles gut ist…

(hsg)

PS:

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

(Hoffmann von Fallersleben)


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Übersterblichkeit 2020 – Die Achillesferse der Corona-Legende

Von DER ANALYST | Es ist damit zu rechnen, dass am kommenden Dienstag das „Seuchenkabinett“ unter dem Vorsitz von Merkel, die bisher härtesten Corona-Zwangsmaßnahmen seit März 2020 beschließen wird. Unter anderem ist mit bundesweiten nächtlichen Ausgangssperren bereits ab 19 Uhr, massiven Einschränkungen des Bewegungsradius der Bürger und dem Herunterfahren der Wirtschaft bis auf die unbedingt notwendige Grundversorgung zu rechnen.

Die unsinnigen Zwangsmaßnahmen bergen unkalkulierbare Risiken für die Lieferketten, treiben zahlreiche Unternehmer in den Ruin und berauben die Bürger ihrer Grundrechte. Der sogenannte „Megalockdown“ macht zudem jene schönen Stunden unmöglich, die für die Alten kostbarer sind als Gold, weil ihr diesbezügliches Kontingent so gut wie aufgebraucht ist. Für Teenager gehen viele ereignisreiche Monate, womöglich sogar Jahre verloren, die eine unglaubliche Bereicherung ihrer Jugend dargestellt hätten und an die sie sich unter normalen Umständen ihr Leben lang mit einem Lächeln im Gesicht erinnern würden.

„Lockdown“ – Politische Gründe oder Massenhysterie?

All das wäre ein Schicksal, das man anzunehmen bereit sein sollte, wenn die allgemeine Notlage solche Maßnahmen rechtfertigen würde. Davon sind wir jedoch weit entfernt. Und das ist es, was die gegenwärtige Situation so bitter macht und dieser Zeit entweder unter der Rubrik „Massenhysterie“ oder „Great Reset“ einen herausgehobenen Platz in den Geschichtsbüchern sichern wird.

Wie an dieser Stelle bereits mehrfach ausgeführt, ist der einzig klare Beweis für eine gefährliche Epidemie die sogenannte „Übersterblichkeit“, also eine im Verhältnis zu den Erwartungswerten erhöhte Sterberate.

Eine definitive Antwort auf die Frage der Jahresübersterblichkeit wird es erst Mitte 2021 nach Auswertung aller Daten geben, meldet der Bayerische Rundfunk, der sich in einem ausführlichen Artikel mit diesem Thema beschäftigt. Dennoch gibt es vorläufige Ergebnisse.

Göran Kauermann, Statistiker von der Ludwig-Maximilian Universität in München, kommt zu dem Schluss, dass es vor allem im Dezember 2020 in Deutschland eine Übersterblichkeit gegeben hat, aber:

„In Bezug auf die Jahresübersterblichkeit wird sich herausstellen, dass 2020 kein herausstechendes Jahr ist.“

Obwohl, wie bereits erwähnt, die endgültige Auswertung erst Mitte dieses Jahres vorliegen wird, weiß mal also bereits jetzt, dass im Falle des Vorliegens einer Übersterblichkeit in 2020, diese zumindest nicht gravierend ausfallen wird.

Angesichts der Tatsache, dass die Hongkong-Grippe in Deutschland im Jahre 1970 eine Übersterblichkeit von sage und schreibe 55.000 Menschen verursachte, ohne dass auch nur ein einziger Schnürsenkel-Händler seinen Laden schließen musste und sich die meisten Zeitzeugen an diese Pandemie überhaupt nicht erinnern, ist das Vorgehen der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten im Zuge der „Corona-Krise“ eine Frivolität sondergleichen.

Deren Vorgehen lässt nur den Schluss zu, dass nicht medizinische, sondern politische Gründe hinter den staatlichen Zwangsmaßnahmen stecken, denen wir uns zu beugen haben. Und weil das so ist, laufen alle validen Argumente ins Leere… (hsg)




Wie man die letzten Pfleger auch noch vergrault

Die Alterspyramide in Deutschland lässt für die kommenden Jahrzehnte nichts Gutes erwarten. Spätestens dann, wenn die geburtenstarken Jahrgänge  in das Alter kommen, in dem sich viele nicht mehr selbst versorgen können, ist Land unter im Pflegebereich.

Bereits jetzt wird händeringend nach Fachpersonal für die Alten- und Pflegeheime gesucht. Der gegenwärtige Bedarf kann ohnehin nur noch durch Anwerbung aus dem Ausland einigermaßen gedeckt werden.

Die Altenpflege ist mehr Berufung, als Beruf. Niemand kann diesen Job machen, ohne das tiefe Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen. Es ist eine schwere Arbeit, die den Körper verschleißt, und die Seele wahrscheinlich auch, wenn man den ganzen Tag mit Gebrechlichkeit und Tod konfrontiert ist.

Der Rotstift regiert in den Alten- und Pflegeheimen  

Kein Wunder, dass es zu wenige Frauen und Männer gibt, die diesen Beruf ergreifen. Eine überalterte Gesellschaft sollte deshalb alles in ihrer Macht stehende tun, um diese Tätigkeit attraktiv zu machen, mit besserer Entlohnung und besseren Arbeitsbedingungen. Aber nachdem die Alten- und Pflegeheime Wirtschaftsbetriebe sind, die Gewinn abwerfen müssen, geschieht das Gegenteil. Bei den Personalkosten ist das Einsparpotential am größten, deshalb ist es nicht verwunderlich, dass viele Pflegekräfte den Beruf wieder an den Nagel hängen, weil sie sich nicht mehr länger aufreiben lassen wollen. Jene, die bleiben, müssen noch mehr arbeiten, da oftmals auch der Krankenstand hoch ist.

Und in dieser Situation kommt nun der bayerische Ministerpräsident Markus Söder auf die Idee, eine Debatte über eine Corona-Impfpflicht für Pflegekräfte anzustoßen:

„Wir müssen uns überlegen, ob wir für die besonders hochsensiblen Bereiche, das sind die Alten- und Pflegeheime, den Schutz besonders erhöhen“

(Söder am Dienstagmorgen im ZDF-„Morgenmagazin“)

Der „Süddeutschen Zeitung“ hatte der CSU-Chef zuvor gesagt, leider gebe es „unter Pflegekräften in Alten- und Pflegeheimen eine zu hohe Impfverweigerung“. Es wäre deshalb „gut, wenn der deutsche Ethikrat Vorschläge machen würde, ob und für welche Gruppen eine Impfpflicht denkbar wäre“. In den Pflegeheimen gehe es schließlich um Leben und Tod.

Die werden wissen, warum

Die Pflegekräfte haben, das darf man unterstellen, ein robustes medizinisches Hintergrundwissen. Die „hohe Impfverweigerung“ bei dieser Klientel ist also vermutlich darauf zurückzuführen, dass sie von der Sicherheit des Vakzins nicht überzeugt ist. Und im Gegensatz zum weit verbreiteten Irrglauben, dass der Impfstoff besonders bei alten Menschen zu gefährlichen Begleiterscheinungen führen kann, ist das Gegenteil der Fall. Je jünger der Geimpfte, umso heftiger die Reaktion des Immunsystems.

Das ist sicherlich auch so mancher Pflegekraft bekannt. Sollte für diese Berufsgruppe tatsächlich eine Impfpflicht kommen, werden nicht wenige, die vorher schon mit dem Gedanken gespielt haben, ihren Job an den Nagel hängen und etwas Gesünderes machen.

Begüterte Menschen wie den bayerischen Ministerpräsident, trifft das nicht. Diese haben genügend Geld, um sich im Alter bei Bedarf privat angestellte, gut bezahlte Pflegekräfte leisten zu können.

Aber was machen die „einfachen Leute“, die sich nicht mehr selbst versorgen können? Die werden wohl in nicht allzu ferner Zukunft in ihren Exkrementen eine ganze Weile länger  liegen bleiben, bevor sie von einer völlig überlasteten Pflegekraft aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Sofern es ihre kognitiven Fähigkeiten noch zulassen, können die Betroffenen während dieser Wartezeit ja über die „positiven Effekte“ nachdenken, die Söders Idee hatte. (hsg)


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Erbarmen! Wer zerstört das Graffito von Lauterbach?

Der Teltowkanal in Berlin wird von einem neuen Graffito, das handwerklich nicht einmal schlecht gemacht ist, geschmückt. Normalerweise ist diese Kunstform in linken Kreisen sehr beliebt, weit verbreitet und gilt dort als Ausdruck des Lebensgefühls einer Metropole wie Berlin.

Dummerweise zeigt das Graffito am Teltowkanal ein Motiv, das so gar nicht in die politische Landschaft dieser Klientel passen mag. Abgebildet ist das Konterfei des SPD-„Gesundheitsexperten“ Karl Lauterbach. Dieses ist gespickt mit einer Fülle von Impfspritzen. Eine davon trägt die Aufschrift „Verschwörungsscheiße“. Der Untertitel des Graffito: „Unlauterbachs flächendeckende Testung“

Lauterbach not amused

Auf Twitter macht das auf diese Weise herabgewürdigte Opfer seinem Unmut Luft:

„Die Hetzer der Querdenker haben Graffiti von mir am Teltowkanal platziert. Falls jemand vorbeikommt, wäre ich dankbar für Zerstörung. Es ist ganz klar, dass sich die Szene der Querdenker derzeit radikalisiert. Ich hoffe, dass unsere Innenministerien das ausreichend beobachten.“

Es wird wohl in der Kriminalgeschichte nicht allzu viele Präzedenzfälle geben, wo eine Straftat so schnell und unbürokratisch aufgeklärt werden konnten, wie in diesem Fall. Die „Querdenker“ waren es, wer sonst? Hier erweist es sich als großer Vorteil, dass Lauterbach nicht nur „Gesundheitsexperte“ ist, sondern sich zunehmend auch noch zum „Innenexperten“ entwickelt. Bei „Bild live“ warnte er kürzlich vor dem Zusammenschluss von rechten Gruppen und „Querdenkern“.

Ist der Ruf erst ruiniert…

Da kommt es sehr gelegen, dass Baden-Württemberg im Dezember als erstes Bundesland damit begonnen hat, „Querdenken 711“ vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Ist der Ruf erst ruiniert, kann man alles, was so ansteht, bei dieser Gruppierung abladen, frei nach „Da Hofa“ von Wolfgang Ambros:

„Die Querdenker warns, vom 711er Haus, die schaun mir so verdächtig aus, die Querdenker ham an Anfall kriagt und ham den Lauterbach graffitiert“

Falls sich Lauterbachs Kompetenz für die Innenpolitik weiter manifestieren sollte, werden wir bald das Vergnügen haben, in Talkshows noch öfter als bisher an seiner Weisheit teilhaben zu dürfen. Jedenfalls die Masochisten in unserer Mitte, die sich diese moderierte Gehirnwäsche noch antun.

Und nun sind alle herzlich eingeladen, Karl Lauterbach auf Twitter zu folgen und sich dort an seinen Tweets zu laben:


… man hätte übrigens das Ganze auch mit einer Prise Humor und etwas Kunstverständnis nehmen können. (hsg)




Pflegedienst-Geschäftsführer droht Impfverweigerern mit Kündigung

Wie sich bereits kurze Zeit nach dem Anlaufen der Corona-Impfungen gezeigt hat, ist die Bereitschaft der Beschäftigten im Gesundheitswesen, sich das Vakzin verabreichen zu lassen, nicht besonders hoch.

Abgesehen davon, dass uns medizinischen Laien dieser Umstand sehr zu denken geben sollte, stellt die mangelnde Impfbereitschaft dieser Klientel sowohl die Politik, als auch die Arbeitgeber im Gesundheits- und Pflegedienst vor ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Wie sich nun zeigt, handelt es sich bei der von der Politik gegebenen Zusicherung, die Corona-Impfung wäre freiwillig, um ein Schönwetter-Versprechen, das in der Zuversicht gegeben wurde, man hätte den Bürgern genug Angst eingejagt, um eine zufriedenstellende Zahl von Impfwilligen zu generieren.

Kaum zeichnet sich jedoch ab, dass das nicht der Fall sein wird, bröckelt die Zusage der Freiwilligkeit. PI-NEWS liegt ein Rundschreiben eines Pflegedienstes in Brandenburg mit Datum vom 6. Januar vor, das sich unter dem Betreff „Corona-Impfung“ an alle Mitarbeiter richtet und dort schockierte Leser zurückgelassen hat.

Und bist Du nicht willig…

In dem Rundschreiben nimmt der Geschäftsführer des Pflegedienstes Bezug auf eine kürzlich durchgeführte Umfrage beim Personal, zur Erstellung einer Namensliste der Impfwilligen. In dem Schreiben heißt es:

„Die Rückmeldungen von euch sind zum Teil sehr enttäuschend. Natürlich besteht keine Pflicht zur Impfung, da diese freiwillig ist. Jedoch haben wir als Pflegedienst eine besondere Sorgfaltspflicht unseren Pflegekunden gegenüber zu erfüllen, die es verhindert, Personal, welches nicht die Möglichkeit einer Schutzimpfung nutzt, einzusetzen. Das Arbeitsrecht sieht hier vor, dass der Arbeitgeber in solchen Fällen zu prüfen hat, ob die betreffenden Mitarbeiter an anderer Stelle ohne Kundenkontakt im Unternehmen weiterbeschäftigt werden können. Dies muss ich mit einem eindeutigen NEIN beantworten. Diese Möglichkeit besteht nicht. Und da ungeimpfte Beschäftigte eine Gesundheitsgefahr für die Kunden bedeutet (sic), sind arbeitsrechtliche Konsequenzen möglich. Wir wollen unter allen Umständen personenbedingte Kündigungen vermeiden und appellieren an eure Vernunft.“ 

(Hervorhebungen aus dem Originalschreiben übernommen)

Moralisch verwerfliches Vorgehen

Es steht außer Frage, dass das Risiko von Langzeitschäden durch die Corona-Vakzine noch für viele Jahre nicht ausgeschlossen werden kann. Erinnert sei an hunderte Fälle von Narkolepsie, einer unheilbaren, schweren Erkrankung, die bei Impfungen gegen die Schweinegrippe in den Folgejahren auftrat. Inzwischen wurde auch schon von mehreren Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der „Corona-Impfung“ berichtet.

Die Wahl, vor die der Geschäftsführer die Mitarbeiter seines Pflegedienstes stellt, ist moralisch zutiefst verwerflich: Entweder das Impf-Risiko eingehen, oder den Arbeitsplatz verlieren.

Doch was ist, wenn einer derjenigen, die auf solche Art und Weise zur Impfung genötigt wurden, tatsächlich aufgrund des Vakzins eine schwere, chronische Erkrankung entwickelt? Wird der Geschäftsführer dann finanziell dafür gerade stehen?

Sicherlich nicht.

Er wird seine Hände in Unschuld waschen und darauf hinweisen, dass der Mitarbeiter ja die Wahl hatte… (hsg)


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Lockdown bis Ende Juni – dazu noch verschärft?

Wer die mittlerweile unendliche Geschichte der aufeinanderfolgenden „Lockdowns“ aufmerksam mitverfolgt hat, der weiß, dass schon längere Zeit, bevor sie vom Seuchenkabinett beschlossen werden, die Mainstream Medien Vorarbeit leisten und die Bevölkerung „schonend“ auf noch härtere Zeiten einstimmen.

Die aktuelle Verlängerung und Verschärfung der Zwangsmaßnahmen ist noch nicht einmal richtig in Kraft getreten, schon werden wir medial erneut auf noch längere und härtere Einschränkungen unserer Grundrechte vorbereitet. Nach der Verlängerung ist vor der Verlängerung, nach der Verschärfung ist vor der Verschärfung. Die Spirale dreht sich immer schneller, bis den Menschen schwindlig wird.

Virus-Mutation muss als Begründung herhalten

In der BILD warnt Kanzleramtschef Helge Braun ganz im Sinne seiner Chefin, vor einem deutlich längeren Corona-Lockdown in Deutschland – wenn die Bundesländer die gemeinsam getroffenen Corona-Beschlüsse nicht konsequent umsetzen.

Als Schreckgespenst malt Braun den Teufel in Form eines völligen Kontrollverlustes durch die Ausbreitung der Virus-Mutationen, wie sie in Großbritannien und Irland registriert werden, an die Wand.

Währenddessen fordert Bodo Ramelow, Ministerpräsident in Thüringen von Merkels Gnaden, in der WELT noch striktere Beschränkungen:

„Wir müssen endlich in einen richtigen Lockdown gehen.“

Bei diesen Worten kommen einem doch gleich Fußfesseln mit Eisenkugeln in den Sinn. Gleichzeitig erfahren wir noch, dass sich in Israel die Bürger künftig nicht weiter als 1000 Meter von ihren Häusern und Wohnungen entfernen dürfen, Einkauf von Lebensmitteln und Arztbesuch gnädigerweise ausgenommen.

Dazu passt auch, dass sich sowohl das Finanz- wie auch das Wirtschaftsministerium auf einen Lockdown bis Ende Juni 2021 eingestellt haben, wie wir vom AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel im Video zu diesem Beitrag erfahren.

„You ain’t seen nothing yet“, sagen die US-Amerikaner. „Das war noch gar nichts“, lautet die sinngemäße Übersetzung. Wer glaubt, dass wir bisher mit Geschäfts- und Schulschließungen, Ausgangsbeschränkungen, Kontaktbeschränkungen und nächtlichen Ausgangssperren hart getroffen wurden, der soll mal abwarten, was noch alles kommt.

Der International-Sozialismus

Merkel geht entweder am Ende dieser Legislaturperiode in Rente oder sie ist in nicht allzu ferner Zukunft eine Statthalterin des International-Sozialismus, wenn Big Money und Big Data die Grenzen geschleift haben und mit Hilfe der Lockdowns alle Betriebe verstaatlicht wurden, inklusive der Gastronomie, wie in der guten alten DDR.

Egal, ob sie in Rente geht oder das macht, was sie in ihrer Jugend gelernt hat, Merkel braucht jetzt keine Rücksicht mehr zu nehmen. Die Ministerpräsidenten haben viel zu viel Angst vor ihr, um auszuscheren. Die Hälfte der Bevölkerung hat vor „Corona“ die Hosen gestrichen voll und würde sich sogar Wäscheklammern an die Ohren stecken, wenn Drosten sagt, dass das gegen eine Ansteckung hilft.

Wie sich die „Corona-Gefahr“ wirklich auf die Lage in den Kliniken ausgewirkt hat, das erfahren Sie in diesem Video. (hsg)




Nächste Stufe der Eskalation: Die „Corona-Leine“

Jeder Erwachsene mit etwas Lebenserfahrung und gesundem Menschenverstand weiß, dass die Winterzeit, die Zeit der Atemwegsinfektionen ist. Wer dem entkommen will, kann das nur in der keimfreien Isolierstation einer Klinik, die normalerweise Leukämiepatienten unmittelbar nach dem Erhalt einer Stammzellentransplantation vorbehalten bleibt.

Bereits am 10. Dezember 2020 wurde hier in einem Beitrag den „Lockdown-Fetischisten“ ins Stammbuch geschrieben:

„Winterzeit ist Virenzeit – die Natur lässt sich nicht überlisten“.

Kein „Lockdown“ der Welt kann einen Anstieg der Infektionszahlen während der kalten Jahreszeit verhindern. Die Politiker wissen es jedoch besser und reagieren mit sukzessiven Verlängerungen und Verschärfungen der Zwangsmaßnahmen auf die Tatsache, dass die Natur ihren Lauf nimmt.

Daher soll auch in diesem Beitrag dem „Seuchenkabinett“, bestehend aus der Gottkanzlerin und den Ministerpräsidenten der Länder, Albert Einsteins Ausspruch in Erinnerung gerufen werden, dass die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Neueste Schikane: Der 15 Kilometer-Radius

Einhergehend mit der Verlängerung des „Lockdowns“ bis Ende Januar, die so sicher zu erwarten war, wie das Amen in der Kirche und auch nicht die letzte ihrer Art sein wird, wurde eine weitere freiheitsentziehende Maßnahme beschlossen: Die „Corona-Leine“. Diese ist 15 Kilometer lang und wird jedem angelegt, der das Pech hat, in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt mit einer „Sieben-Tage-Inzidenz“ von mehr als 200 zu wohnen. Betrachtet man jedoch die nächtlichen Ausgangssperren in Bayern, die anfangs unter den selben Voraussetzungen verhängt wurden und nun in Bayern flächendeckend gelten, ahnt man schon, dass Söder in naher Zukunft dem gesamten Freistaat diese Leine verpassen wird, „Inzidenz-Zahl“ hin oder her.

Doch selbst wenn das nicht der Fall sein sollte, werden voraussichtlich Mitte Februar alle Deutschen an diese Leine gelegt, denn um diese Zeit sind erfahrungsgemäß die Infektionszahlen immer am höchsten.

Zur Strafe für die Schlitten-Fahrten

Ohne Zweifel ist die „Corona-Leine“ der Ungnade der Gottkanzlerin zu verdanken, die es offenbar als einen Affront betrachtet, dass sich manche Deutschen erdreisteten, an den Feiertagen mit ihren Kindern im Taunus, Harz oder Sauerland die Berge hinunter zu rodeln.

Merkels Popularität wird die „Corona-Leine“ trotzdem nicht schaden, denn glücklicherweise kann sich Angela L’état c’est moi auf eine große Herde von Schlafschafen verlassen, der jede Art von Zwangsmaßnahmen ein wohliges Gefühl der Geborgenheit und des Behütetseins vermittelt.

Eine Umfrage, an der fast drei Millionen Menschen teilgenommen haben, ist sicherlich aussagekräftig, selbst wenn sie nicht repräsentativ ist.

Sehnsucht nach der guten, alten DDR

Nachdem es der Regierung bisher gelungen ist, durch einen schuldenfinanzierten Geldregen die unweigerliche, flächendeckende Wirtschaftskatastrophe hinauszuschieben, wurden die Schäfchen bisher aus ihrem Schlummer nicht geweckt. Geht es nach unserer politischen Elite, wird die Herde bis kurz nach der Bundestagswahl in Morpheus Armen träumen. Ob dieses Jahr überhaupt eine solche abgehalten wird, dürfte sich nicht zuletzt danach richten, ob die Schäfchen im September noch brav schlummern. Falls ja, kann man sie schlafwandlerisch ihr Kreuzchen machen lassen. Wenn nicht, wird verschoben.

Jene Menschen, die noch in der Deutschen Demokratischen Republik sozialisiert wurden, dürften sich nun allmählich nach der guten, alten DDR zurücksehnen. Ihre Reisefreiheit war zwar damals ebenfalls eingeschränkt, aber nicht im eigenen Land. Und sie durften – man mag es sich kaum vorstellen – nach 21 Uhr sogar noch auf die Straße.(hsg)




Sargnägel für C-Maßnahmen: Drosten, IQM-Studie, Gefangenenchor

Von DER ANALYST | So mancher in Deutschland kennt keinen, der schon mal positiv auf „Corona“ getestet worden ist. Noch geringer ist die Zahl jener, in deren Bekanntenkreis jemand an dem Virus erkrankt ist. Und bei den Todesfällen wird die Luft dann richtig dünn. Das ist nicht verwunderlich, wenn man sich die nackten Zahlen ansieht, die bezeugen, dass Corona, im Gegensatz zu den insgesamt sechs Grippewellen, von denen Deutschland in den letzten 62 Jahren heimgesucht wurde, bisher allenfalls zu einer minimalen Übersterblichkeit geführt hat. Näheres kann in diesem Beitrag nachgelesen werden.

Klinik-Vergleichsstudie zeigt: In 2020 weniger Beatmungsfälle als in 2019

Dazu passt auch eine am 1. Dezember veröffentlichte Studie über die Effekte der SARS-CoV-2-Pandemie auf die stationäre Versorgung im Zeitraum von Januar bis Oktober 2020. Für diese Analyse haben 272 Kliniken deutsche Kliniken der „Initiative Qualitätsmedizin“ ihre Abrechnungsdaten zur Verfügung gestellt. Anschließend wurde dieser Zeitraum mit dem selben des Vorjahres (Januar bis Oktober 2019) verglichen. Die Studie deckt also die komplette „erste Welle“ der angeblichen Corona-Epidemie in Deutschland ab.

Das Ergebnis ist erstaunlich.

In 2020 gab es in den beteiligten Kliniken:

  • Sechs Prozent weniger beatmete Patienten
  • 12,8 Prozent weniger Krankenhauspatienten
  • 4,7 Prozent weniger Todesfälle auf Intensivstationen
  • 15,6 Prozent weniger Fälle von SARI (=Severe Acute Respiratory Infections/schwere akute Atemwegsinfektionen)

… als im Jahr 2019. Was den untersuchten Zeitraum betrifft, ist also auch hier von einer Pandemie weit und breit nichts zu sehen. Im Gegenteil: Im Vergleichszeitraum 2020 war es in den Kliniken sogar „ruhiger“ als ein Jahr zuvor.

Drosten bei microbe.tv: „Die Todeszahlen steigen nicht“

Dieses Problem ist scheinbar auch dem Virologen Christian Drosten bewusst. In einem Interview mit dem Podcast-Netzwerk microbe.tv am 3. September 2020 antwortete er auf die Frage, warum er das öffentliche Vertrauen verliert, folgendes:

„Der typische Befund ist, obwohl die Fallzahlen steigen, steigen die Todeszahlen nicht. Wir haben keine Toten.“

(Minute 34:00):

Im weiteren Verlauf des Gesprächs bringt Drosten dazu folgendes zum Ausdruck: Leute, die sich nicht so sehr mit Zahlen beschäftigen, die Prinzipien des ganzen Phänomens nicht kennen und nicht wissen, wie der Fortgang von Infektionen ist, nicht wissen, wie Infektionen zustande kommen und dass die Letalitätsrate bei Infektionen von Studenten niedriger ist, als bei alten Menschen in Pflegeheimen, wenn man diesen Zusammenhang nicht sieht, verliert man den Glauben.

Jetzt kennen wir also Drostens Erklärung dafür, dass sich die „Pandemie“ bisher nicht allzu deutlich in der Übersterblichkeit zeigt. Aber abgerechnet wird zum Schluss, dann kommt die Stunde der Wahrheit.

Microbe.tv ist ein unabhängiges Podcast-Netzwerk und wurde 2015 von Professor Vincent Racaniello, Dozent für Mikrobiologie und Immunologie an der Columbia Universität (New York), gegründet.

Was macht man, wenn sich die „Pandemie“ versteckt?

Das Problem, dass sich die angebliche „Corona-Pandemie“ bisher auf die Übersterblichkeit, im Gegensatz zu früheren Grippeepidemien, kaum ausgewirkt hat und die meisten positiven Corona-Tests mit völliger Symptomlosigkeit einhergehen, hat natürlich auch die Politik erkannt. Deshalb wird alles unternommen, der Bevölkerung das Gefühl einer tödlichen Gefahr zu suggerieren.

Dies geschieht vor allen Dingen durch die Massenmedien, die zu diesem Zweck zu „Maskenmedien“ mutiert sind und seit März – gefühlt – keine Minute Sendezeit ohne „Corona“ verstreichen lassen.

Flankiert wird diese Maßnahme durch eine Maskenpflicht, die sogar im Freien für Teile des öffentlichen Raums gilt, ungeachtet breiter Straßen und Plätze. Und weil das noch nicht ausreichend ist, wurde in einigen Bundesländern sogar eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. Dass die Maskenpflicht im Freien auf breiten Straßen und Plätzen und der häusliche Knast zwischen 21 und 5 Uhr keinen medizinischen Nutzen haben, dürfte jedem klar sein. Es handelt sich hier um eine rein politische Maßnahme, die das Bewusstsein in die Köpfe der Menschen pflanzen soll, sie würden in „Zombieland“ leben, wo der Virustod allgegenwärtig ist. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das ist das Prinzip dahinter.

Verdi gegen Söder & Co.

Der YouTube Kanal „SachsenKanal – Sender Karl-Marx-Stadt“ hat indessen die von der nächtlichen Ausgangssperre Betroffenen zu einer Protestaktion aufgerufen. Sie sollen jeden Abend pünktlich zu Beginn des häuslichen Knasts bei geöffnetem Fenster den Gefangenenchor von Verdi’s Nabucco ertönen lassen (siehe Beitragsvideo).

Also dann:

Va, pensiero, sull’ali dorate;
Va, ti posa sui clivi, sui colli,
Ove olezzano tepide e molli
L’aure dolci del suolo natal!

(hsg)




Gen-Impfstoff mit Nanopartikel: Immer mehr Menschen haben Bedenken

Kurz nach dem Jahreswechsel erfolgt der Startschuss. Dann sollen möglichst viele Menschen in möglichst kurzer Zeit in Impfzentren, die keinen Ruhetag kennen, gegen „Corona“ geimpft werden. Die Innenminister der Länder dringen darauf, Polizisten Vorrang zu gewähren. Bei dem von Pfizer und BioNTech entwickelten Vakzin „BNT162b2“ handelt es sich um einen im Eilverfahren entwickelten, sogenannten mRNA-Impfstoff, der mit einer bedingten Zulassung auf den Markt gebracht wird und sich von allen bisher verwendeten Vakzinen grundlegend unterscheidet. Die bedingte Zulassung gilt für ein Jahr und ermöglicht es, noch vor Abschluss der vollständigen klinischen Prüfung mit den Impfungen zu beginnen.

Nach Impfung: Eigener Körper stellt Proteine eines fremden Organismus her

Der Impfstoff beinhaltet die Erbinformation für ein Protein, das auf der Oberfläche von Sars-CoV-2 sitzt und an die Wirtszellen der geimpften Person andockt. Diese Erbinformation dient als Bauplan, mit dem die Zellen der Geimpften das Virusprotein, Produkt eines fremden Organismus, selbst herstellen sollen. Anschließend soll das Immunsystem die fremden, aber vom eigenen Körper produzierten Proteine als „nicht körpereigen“ erkennen und Antikörper, sowie T-Gedächtniszellen bilden, die diese Proteine zerstören und gegen „Corona“ immunisieren. Damit das funktioniert, muss die im Impfstoff enthaltene mRNA in Lipid-Nanopartikel gepackt werden. Nach Verabreichung des Impfstoffs verschmilzt die Lipidhülle mit der Zellmembran und gibt die mRNA frei.

Massen-Genversuch mit ungewissem Ausgang

Die beabsichtigte „Durchimpfung“ der Bevölkerung ist also nichts anders, als ein Massen-Genversuch, „gewürzt“ mit Nanopartikeln, deren Auswirkungen auf den Organismus ebenfalls noch nicht abschließend geklärt sind.

Bei den bisher durchgeführten klinischen Tests mit dem neuartigen Impfstoff traten bei den 43.538 Probanden bisher keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auf, verkündeten noch vor einigen Tagen die Mainstream-Medien.

Gestern berichtete jedoch die „ÄrzteZeitung„, dass es in Großbritannien bei mehreren Geimpften zu einer allergischen Reaktion auf das Vakzin gekommen war. Eine solche Reaktion kann bis zum anaphylaktischen Schock gehen, der lebensbedrohlich ist.

Zudem werden manche Nebenwirkungen oft erst nach längerer Zeit entdeckt. In Schweden erkrankten nach der im Jahr 2009/2010 durchgeführten Impfung gegen die Schweinegrippe mit dem Vakzin „Pandemrix“, zu der die schwedische Regierung aufgerufen hatte, mindestens 475 Patienten an der unheilbaren Schlafkrankheit Narkolepsie. Auch in Deutschland gab es 81 Verdachtsfälle. Der Zusammenhang mit der Impfung wurde erst Jahre später festgestellt.

Es gibt Ärzte, die befürchten, dass mRNA-Impfstoffe Autoimmunprozesse auslösen könnte, zudem ist nicht klar, ob nicht die Rate von bestimmten Krebsarten erhöht wird.

Swissmedic verweigert bisher die Zulassung

„Wir können noch keine Zulassung erteilen“, sagte am 1. Dezember Claus Bolte, Leiter des Bereiches Zulassung der Schweizer Arzneimittelbehörde Swissmedic, vor den Bundeshausmedien bezüglich der Impfstoffe gegen das Coronavirus. Der rasche Zugang sei wichtig, aber nicht auf Kosten der Sorgfalt. Die vorliegenden Zwischenergebnisse der verschiedenen Hersteller würden noch keinen Nutzen-Risiko-Entscheid ermöglichen, so Bolte weiter. Es fehlten noch Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität.

Hierzu muss man wissen, dass die Schweizer Arzneimittelbehörde von jenen der Europäischen Union unabhängig ist. Seltsam, dass die Schweizer die Datenlage für eine Zulassung des Vakzins bisher als ungenügend einstufen, während hier bereits in Kürze mit den Impfungen begonnen wird.

Professor Hockertz warnt vor dem Impfstoff

Sehr aufschlussreich sind auch die Ausführungen von Professor Stefan Hockertz zum Corona-Impfstoff, im Rahmen der 30. Sitzung des sogenannten Corona-Ausschusses (siehe Beitragsvideo). Hockertz war von 2003 bis Ende 2004 Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Seine Ausführungen gegenüber dem „Corona-Ausschuss“ gipfeln in der Feststellung:

„Wir machen Menschenexperimente, ohne über die Sicherheit des Produktes Bescheid zu wissen“

Dem Leser sei dringend ans Herz gelegt, sich das Beitragsvideo anzusehen, bevor er den Entschluss fasst, sich impfen zu lassen. (hsg)