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„Der Vertrauensmann“ – Film der Gewerkschaft Zentrum Automobil

In dem Film „Der Vertrauensmann“ geht es um aktuelle Machenschaften der IG Metall und was mit denjenigen passiert, die diesen Weg nicht mitgehen wollen. Die alternative Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ dokumentiert mit diesem packenden Film im Reportagestil, wie die Realität im Jahr 2019 in den Betrieben aussieht.

Es wird offenbar, wie IG Metall-Funktionäre zusammen mit den Personalabteilungen der Konzerne in einer Art Einheitsfront gegen missliebige Arbeitnehmer vorgehen. Es geht um die wirtschaftliche Existenz tausender Arbeitnehmer. Es geht letztendlich um die Freiheit der Menschen selbst, die durch scheinbare Arbeitnehmervertretungen wie der des DGB, mit Füßen getreten wird.

Verstrickungen zwischen dem Großkonzern Daimler und der etablierten linken Gewerkschaft IG Metall werden durch den Film offen gelegt. Denunziation, Willkür und die wirtschaftliche bis hin zur persönlichen Existenzvernichtung kann jeden treffen.

Das Rechercheteam von Zentrum Automobil hat sich mit entlassenen Arbeitern getroffen und konnte die politische Agenda und die schmutzigen Methoden offenlegen, wie sie beispielsweise von „Vertrauensleuten“, den Fußtruppen der IG Metall, praktiziert werden.

Kommentare unter dem auf Youtube eingestellten Film lassen ahnen, dass das Dokumentierte wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs ist:

Manfred Becker: „Ich war jahrzehntelang als ehrenamtlicher Arbeitsrichter tätig und kann nur sagen, daß diese schweinische Vorgehensweise des Daimler Konzerns in Kooperation mit den IGM-Sozialschmarotzern für mich nichts Neues ist. Vermutlich ist z.B. im linksversifften VW-Konzern alles noch deutlich schlimmer. ich hatte damals mit vielen Fälle z.B. von Audi Ingolstadt zu tun und das hat mir gereicht.“

8dzenja6: @Manfred Becker „Ich kann dir aus eigener Erfahrung versichern dass es im VW Konzern noch schlimmer ist. Dort kommt Dienstags vor der Europawahl doch tatsächlich ein Betriebsrat in das Teammeeting um uns nochmal zu erklären was die richtige politische Einstellung ist und welche Parteien wählbar sind und welche nicht. Ich hab noch nen kurzen Kommentar abgeben woher er denn wissen will was meiner Meinung nach die richtige politische Einstellung ist und für mich wählbar ist und was nicht. Als er dann wieder weg war war bei uns eine Mischung aus Lachkrampf und Fassungslosigkeit über diese Bevormundung. Meine Kollegen denken zum Glück alle nicht anders als ich.“

DDR 2.0: „Im Daimler Werk Sindelfingen wurden „Flüchtlinge“ als Praktikanten eingestellt. Diese haben genau wie alle anderen am Band gearbeitet. Lohnkosten wurden vom Jobcenter gefördert. Noch billigere Arbeitskräfte als Zeitarbeiter… Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt? Vergiss es! Ich kündige noch heute bei der IG Metall.“

Was kann jeder lohnabhängig Beschäftigte tun? Raus aus den Systemgewerkschaften – rein in die freie und patriotische Gewerkschaft Zentrum. Jeder Arbeitnehmer kann Mitglied werden!




IG-Metall kapert Stuttgarter Dieseldemo

Wie schlecht es um die Meinungsfreiheit in diesem Land bestellt ist, wird anhand der Entwicklung um die Demos gegen die Fahrverbote in Stuttgart offenbar. Es hat hoffnungsvoll begonnen. Ein junger unbedarfter Schichtarbeiter bei Porsche, Joannis Sakkaros, Mitglied bei der IG-Metall, meldete eine Demonstration gegen die Fahrverbote an. 250 Menschen kamen.

Zur Folgedemo, eine Woche später, kamen dann schon 1000 Bürger. So weit, so erfreulich.

Der Nebel lichtet sich und es wird offenbar, wohin die Reise geht

Auf der letzten Demo am Samstag wurden Antifa-Hetzblätter verteilt und wie PI-NEWS jetzt erfuhr, sollen diejenigen von Linksextremisten massiv daran gehindert worden sein, die ebenfalls Infomaterial verteilen wollten.

Andre Kaufmann, politischer Sekretär bei der IGM, soll dabei beobachtet worden sein, wie er ebenfalls mithalf, Antifa-Hetzblätter zu verteilen.

Gerade die IGM-Waiblingen, in der Kaufmann tätig ist, fiel in der Vergangenheit durch Verstrickungen mit der Antifa auf. Unter anderem stellt die IGM-Waiblingen der Antifa ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.

Linksradikales IGM-Mitglied zensierte Reden

Serkan Senol, Betriebsrat im Daimler-Werk Untertürkheim und Teilnehmer von Antifademos,  übte zudem  massiv Druck auf den Initiator Sakkaros aus.

Senol ist eng verbunden mit der linksextremen Gruppierung Labournet, dessen Fördermitglied er ist. Labournet erklärt sich mit der vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremen „Roten Hilfe“ und der terroristischen Internetseite „linksunten.indymedia“ solidarisch. Die Rote Hilfe ist wiederum in der gewaltbereiten, linksextremen Stuttgarter Antifa-Szene beheimatet.

Senol stand vergangenen Samstag wie ein Presshammer hinter den jeweiligen sich zu Wort Meldenden und dem Veranstalter. Letztendlich bestimmte er, wer reden durfte und wer nicht. Redemanuskripte wurden zuvor von ihm eingesehen. Wer keins hatte, wurde erst gar nicht ans Mikrofon gelassen.

Senol versuchte auch nicht erkannt zu werden, indem er immer wieder seine Kapuze tief ins Gesicht zog, sich wegdrehte, wenn eine Kamera auf ihn gerichtet wurde – was ihm aber nur teilweise gelang.

Auf dem folgenden Bild ist er im intensiven und ausgiebigen Gespräch mit Dr. Heinrich Fiechtner (Ex-AfD) zu sehen:

Am Dienstag berichteten wir über die Einigung zwischen Anmelder (Dr. Fiechtner) und Initiator (Sakkaros). Es entstand der Eindruck, dass jetzt „Freie Rede“ angesagt und politische Einflussnahme ausgeschlossen sei. Anhand der nun vorliegenden Informationen ergibt sich ein gänzlich anderes Bild.

Gekauft? Oder: Meinungsfreiheit nur für Linke?

Wie PI-NEWS erfuhr, wurde Sakkaros ein Betriebsratsposten in der IG-Metall in Aussicht gestellt, auch wolle er sich seine „Karriere bei der IG-Metall nicht kaputt machen lassen“, so der Porsche-Schichtarbeiter. War Sakkaros bisher allein Opfer der Einflussnahme von Seiten der IGM, so verlässt er mit diesen Statements die Position des neutralen Veranstalters. Auch sein aktueller Post von heute bestätigt leider diese Entwicklung. Pauschal distanziert er sich hier von allen „Rechten“ ohne politisch ausgewogen, sich dann auch von den „Linken“ abzugrenzen. Ein zutiefst unglaubwürdiges Vorgehen, vor allem dann, wenn er sich jetzt noch versuchen sollte, als „neutral“ zu verkaufen.

Das doppelte Spiel der IG-Metall

Die IGM spielt hier ein doppeltes Spiel. Sie sieht, wie ihr das Heft des Handelns aus den Händen gleitet und versucht den Protest zu kapern.  Die Beschäftigten in der Automobil- und Zulieferindustrie  spüren mittlerweile, dass es an ihre Existenzen geht. Die IGM ist aber längst tief in die Firmenhierarchien verschiedenster Unternehmen verstrickt. Wirkliche Unabhängigkeit ist nicht mehr gegeben. Sie ist kein Teil der Lösung, sie ist das Problem! So trägt die IGM längst die Entscheidung mit, den Diesel zu Grabe zu tragen. Wenn die IGM  jetzt auf der Straße den Beschäftigten und Bürgern etwas von einem Widerstand gegen die gegenwärtige Politik vorspielt, ist das nichts anderes als pure Heuchelei. Tenor der IGM ist: Nachrüstsätze für alte Motoren zu fordern und E-Mobilität zu fördern. Gegen Fahrverbote wird sich dann aus taktischen Erwägungen auch noch irgendwie ausgesprochen. Konkrete Forderungen an die politisch Verantwortlichen, Gesetze so zu ändern, dass unsinnige Grenzwerte und ein ominöser Abmahnverein wie die Deutsche Umwelthilfe, keine gesetzliche Grundlage mehr für ihr Handeln bekommen, dürften auf den Demonstrationen nur noch am Rande zu hören sein – wenn überhaupt.

Was ist die Alternative?

Dass es nicht nur darum geht, auf der Straße Dampf abzulassen, ist allen klar. Dass es auch nicht sein darf, sich von denen instrumentalisieren zu lassen, die wie die IGM in Wirklichkeit mit den Dieselgegnern und politischen Akteuren der Fahrverbote zusammen arbeiten, ist ebenfalls klar. Nein zu Veranstaltungen, die Meinungsfreiheit oder echten Widerstand nur vorgaukeln.

Echte Meinungsfreiheit kennt keine Zensur

Deshalb kann an dieser Stelle schon vorab verkündet werden, dass ein Protest in Vorbereitung ist, der tatsächlich alle zu Wort kommen lassen wird, die sich zu den Themen Diesel und Fahrverbote äußern wollen. Es heißt, da werde es keine Zensur geben. Jeder soll seine Position offen darlegen dürfen, ob Betroffene, Fachleute oder Politiker.




Stuttgart: IG-Metall gibt „Antifa“ Unterschlupf

Immer deutlicher tritt zu Tage, was unterschwellig schon offensichtlich war. Die linksterroristische Antifa, die in den USA als Terrororganisation gilt, wird hierzulande von den Gewerkschaften offen unterstützt und bekommt Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, um ihre gesetzeswidrigen Aktionen planen zu können.

Konkret: Im Rems-Murr-Kreis (östlich von Stuttgart) planen die Linksterroristen – mithilfe Stuttgarter Linksextremisten aus Antifa und Gewerkschaftskreisen – ihren Terror gegen Andersdenkende auszuweiten.

Vergangenen Samstag veranstalteten Verbände der AfD aus dem Rems-Mur-Kreis einen Infostand zum Thema „Rettet den Diesel“ in der Waiblinger Innenstadt. Während sich Bürger am Stand informierten, kam plötzlich ein Trupp sogenannter Antifaschisten und blockierte rechtswidrig die Informationsveranstaltung.

Aufruf zum Rechtsbruch – IG Metall stellt Örtlichkeit für Vernetzung

Während der Blockade verteilte die Antifa Flyer, auf denen zu regelmäßigen Treffen mit den Linksextremisten im örtlichen IG-Metall-Haus aufgerufen wird. In dem Schriftstück wird offen zum Rechtsbruch aufgerufen („Blockaden gegen die Akteure des Rechtsrucks, wo immer sie auch auftreten“). Die IG-Metall scheint das nicht zu stören. Von einer Distanzierung  der Gewerkschaft zu dem Gewaltaufruf ist bisher nichts bekannt.

Auf der Antifa-Internetseite und auf Indymedia brüstet sich die Antifa mit ihrer Störaktion in Waiblingen gegen die AfD.

Die Größe, Gesicht zu zeigen, haben sie dort allerdings nicht. Deshalb hier die aufschlussreicheren Bilder:

Linksextremist „Basti“, der schon gerne mal mit Megaphon in der Hand angemeldete Kundgebungen stört, hier ganz lieb bei einer Veranstaltung der Verdi Jugend Stuttgart.

Blockieren, stören und schlägern

Der Mann mit Bart ganz rechts ist auch kein Unbekannter. Ebenfalls als Dauerdemonstrant aktiv und vor kurzem in Winnenden bei einem Überfall auf einen ihm missliebigen freien Journalisten zu sehen gewesen (PI-NEWS berichtete).

Im Video bei Minute 0:17 links im Bild zu sehen, aus dessen Antifaschlägertruppe der Angriff auf den Journalisten Michael Stecher am 15.9.18 am Rand der Demo „gegen rechte Gewalt“ in Winnenden erfolgte.

Der Linksextremist im nächsten Bild ist ebenfalls kein Unbekannter. Bei diversen Demos und anderen Aktionen bereits gesichtet.

Er ist hier auf einem Foto des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Fellbach bei Stuttgart abgebildet. Es wurde anlässlich der Aktion „Schule ohne Rassismus…“ veröffentlicht. Er posiert hier ganz links im Talibanlook.

…und es gäbe da noch so viel mehr zu erzählen. Aber wir sind ja nicht Indymedia und behalten deshalb weitere Informationen und vor allem private Daten, zunächst einmal für uns!