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Taliban-Versteher und Islam-Beschöniger rastet bei Servus TV aus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Sendung „Talk im Hangar 7“ von Servus TV am 2. September hatte es in sich: Unter dem Titel „Triumph der Taliban: Wiederholt sich 2015?“ diskutierten dabei unter anderen der Filmemacher und Ex-Moslem Imad Karim sowie der Oberstarzt a. D. der Bundeswehr und Entwicklungshelfer Reinhard Erös. Wikipedia bezeichnet ihn als „deutschen Aktivisten“, der zusammen mit seiner Frau und seinen fünf Kindern seit 1998 die „Kinderhilfe Afghanistan“ betreibe, die in den Ostprovinzen Afghanistans mit dem Bau von Dorf- und Oberschulen, Waisenhäusern, Krankenstationen, Computerausbildungszentren und Berufsschulen humanitäre Hilfe und Wiederaufbauhilfe leiste.

Erös breche aber bei Veranstaltungen, bei denen er als Gast eingeladen wurde, immer wieder Vorträge ab und beschimpfe das Publikum sowie die Veranstalter. Das dürfte bei den Planern von „Hangar 7“ für eine unheilvolle Vorahnung gesorgt haben.

Islamkritikern in München ist Erös ebenfalls schon länger bekannt. Bereits 2006 hielt er einen Vortrag beim Ausschuss Außen- und Sicherheitspolitik der CSU in München und habe sich dabei nach Bericht des teilnehmenden damaligen Ausschuss-Mitglieds Stefan Ullrich (Gründer von deus vult.info) dezidiert USA-feindlich geäußert. Zudem soll er wie beiläufig erwähnt haben, dass er in den 90er Jahren einmal Osama bin Laden begegnet sei. Bei einer Diskussionsrunde im Bayerischen Landtag, bei der unter anderen der Integrationsbeauftragte Martin Neumeyer (CSU), der BR-Journalist und Buchautor Stefan Meining („Eine Moschee in Deutschland“) sowie eine Islamkritikerin anwesend war, soll er sich auch äußerst negativ über die USA ausgelassen haben. Eine enge Verbindung der Taliban zum Islam habe er in dieser Runde vehement abgestritten.

In der Servus-TV-Sendung wurde Erös von Moderator Jan Fleischhacker mit dem Satz „für viele Afghanen ist der Abzug der US-Truppen eine Erlösung“ vorgestellt. Nun, für den streng islamisch orientierten Bevölkerungsteil dürfte dies sicherlich zutreffen, aber für modern eingestellte Afghanen und die Mädchen und Frauen, die für die Burka wenig Begeisterung empfinden, doch eher nicht. Bedenklich ist, dass jemand mit solchen Überzeugungen auch noch regelmäßig deutsche Polizisten für ihren Auslandseinsatz in Afghanistan ausgebildet hat. Laut Wikipedia sei er zwar parteilos, ist aber seit 2002 auf der Liste der ÖDP Kreistagsmitglied des Landkreises Regensburg.

Imad Karim bezeichnet den Sieg der Taliban als einen „Erfolg des radikalen Islam“, der auch bei uns Fuß fassen könnte. Schließlich würden die Ereignisse in Afghanistan auch von vielen Moslems weltweit begrüßt. Er erinnert daran, dass im Jahr 2002 die Abgeordneten des neu gestalteten Parlamentes einstimmig für die Scharia als Grundlage des Rechtssystems gestimmt hätten.

Die Bevölkerung in Afghanistan dürfe daher nicht immer in die Opferrolle geschoben werden. Es sei der überwiegende Wille der Menschen dort, nach der Scharia zu leben. Die Menschen dort müssten lernen, selbstkritisch mit dem Islam umzugehen und die Probleme selber zu lösen, was nicht von außen geschehen könne. Und es sei auch keine Lösung, die jetzt bedrohten Minderheiten alle nach Europa zu holen.

Afghanistan habe eine Phase der Modernität gehabt, Anfang der 70er Jahre, als sich unter einer kommunistischen Regierung zumindest die Frauen ohne Burka und Kopftuch bewegen konnten und viel mehr Rechte gehabt hätten. Unter einem monarchischen System ab 1933 wurde sogar die Frauen-Emanzipation bis hin zum Wahlrecht betrieben sowie die Pressefreiheit eingeführt. Aber das Land habe sich trotz dieser Hoffnungsschimmer in der Vergangenheit dafür entschieden, unter der Herrschaft des Islams leben zu wollen.

Als Reinhard Erös zu Wort kommt (ab Minute 20:30), zeigt er sich über die Diskussion „erstaunt“. Er warf Karim vor, noch nie in Afghanistan gewesen zu sein, die Sprache nicht zu sprechen und „keine Kulturkompetenz“ zu haben. Afghanistan hätte mit der arabischen Welt, aus der Karim stamme (Libanon), „nicht das Geringste zu tun“. Die Mehrheit der Afghanen würden die Araber nicht mögen. Er unterstellte Karim, dass seine Einstellung auch wegen dieser Antipathie begründet sein könnte. Als Karim entgegnete, dass der Islam das gemeinsame Band sei, wurde Erös unwirsch und verbat sich Unterbrechungen. Er hätte jetzt eine halbe Stunde zuhören müssen, wobei „das meiste falsch“ gewesen sei. Er arbeite seit 35 Jahren in Afghanistan und in dieser Zeit auch mit den Taliban zusammen. Er habe 30 Mädchenschulen und eine Universität für Mädchen „unter der Ägide der Taliban“ gebaut.

Seine Ausführungen wirkten so, als ob er die Taliban geradezu in Schutz nehmen wollte. Immerhin räumte er ein, dass die Taliban vom wahabitischen Islam aus Saudi-Arabien geprägt seien, was aber wiederum der vorher von ihm behaupteten anti-arabischen Einstellung der Taliban widersprechen würde.

Keine der Personen, die er während der vergangenen zwei Jahrzehnte in Diskussionsrunden getroffen hätte, habe jemals einen Talib kennengelernt. Erös redete sich immer weiter in Rage und behauptete, die Diskussion würde hier „oberflächlich“ geführt, von Leuten, „die keine Ahnung von der Thematik haben“. Moderator Michael Fleischhacker meinte dann süffisant, dass es immer traurig sei, wenn man sich in einer Runde befände, in der „keiner so gscheit sei wie man selber“, was Erös noch mehr erregte. Er forderte Fleischhacker auf, das Wort „gescheit“ zurückzunehmen, da es für ihn eine Beleidigung sei.

Der Brigadier i.R. und Politologe Walter Feichtinger schaltete sich daraufhin ein und wollte von Erös eine Charakterisierung „des Taliban“ aus seiner Sicht hören, ob wir im Westen eventuell eine falsche Vorstellung hätten. Da empörte sich Erös, dass es im Singular „Talib“ hieße. Da ginge es schon los, man spreche schon die Namen falsch aus. Er habe 3000 Vorträge zum Thema Afghanistan gehalten und sei vor zehn Tagen erst aus einem Taliban-Gebiet zurückgekommen, in dem er bereits unter der Herrschaft der Taliban vor acht Wochen noch eine Schule gegründet habe.

Was den Begriff Scharia anbelange, würde er im Westen mit Frauenauspeitschen und Händeabhacken gleichgesetzt, aber die Scharia gebe es überhaupt nicht. Schließlich würde „kein einziges Buch“ über die Scharia existieren. Als dann Imad Karim entgegnete, es gebe nur eine Scharia, war Erös kurz vor dem Platzen und meinte, Karim sei überhaupt kein Moslem, er sei vom Islam „ausgeschieden“. Karim entgegnete, er sei in einer islamischen Familie großgeworden. Erös kündigte an, nach Hause gehen zu wollen, da die Diskussion keinen Sinn mache, worauf Fleischhacker ihm zugestand, ein freier Mensch zu sein. Da nahm sich Erös das Mikrofon ab, stand auf und beschwerte sich, dass der völlig ruhig argumentierende Karim „aggressiv“ sei. Das Niveau der Diskussion sei „weit unter dem“, was er ertwartet habe und verließ polternd das Studio (Minute 25:50). Auch gutes Zureden des Moderators konnte ihn nicht davon abhalten.

Schade, dass sich Herr Erös wie ein HB-Männchen aufführte und sich so der Diskussion entzog. Sonst hätte er der vermeintlich „unwissenden“ Runde ja erklären können, wovon die Taliban denn „Schüler“ seien, was das Wort schließlich bedeutet. Sie sind eben Schüler des Islams und des Propheten Mohammed, was auch durch ihre weiße Fahne mit dem islamischen Glaubensbekenntnis ausgedrückt wird. Der wahhabitische Islam orientiert sich nunmal streng an der Vorlage der islamischen Primärquellen Koran, Sunna und Sira. Dass es „keine Scharia“ gebe, weil kein dezidiertes Buch über sie existiere, ist auch schlichtweg falsch. Jeder Islamkenner weiß, dass sich die Scharia aus den diversen Rechtsanordnungen des Propheten aus den Primärquellen speist. Zudem gibt es mit dem Werk „The Reliance of the Traveller – a classic manual of Islamic Sacred Law“ eine Zusammenfassung all dieser Rechtsanordnungen.

Das Engagement von Herrn Erös insbesondere für die Bildung von Mädchen in Afghanistan mag ja lobenswert sein. Aber seine Versuche, die Taliban in Schutz zu nehmen und den Islam aus der Gesamtproblematik weitestgehend auszuklammern, entsprechen schlichtweg nicht der Faktenlage. Zudem steht er sich durch seine cholerische Haltung selbst im Weg, was auch heute.at als „Eklat“ bezeichnet.

Im weiteren Verlauf der Sendung von Servus TV diskutierten dann ohne ihn noch die gebürtige Afghanin Masomah Regl, die als Kind selbst einen Anschlag nur knapp überlebte, bei dem sie ein Bein verlor. Sie gehört der Minderheit der Hazara an, die hauptsächlich Schiiten sind und von den Taliban unterdrückt, verfolgt und vielfach auch getötet wurden. Masomah hat in Österreich eine neue Heimat gefunden, was für sie ein riesengroßes Glück bedeutet. Die Runde komplettieren der Militärstratege, Politikberater und ehemalige Brigadier Walter Feichtinger sowie die Wiener Flüchtlings-Aktivistin Sabrina Dorn.

Imad Karim hat über die Situation in Afghanistan und die Zusammenhänge mit dem Islam zudem Ende August die sehenswerte Sendung „Afghanistan, das gefeierte Desaster“ produziert:

Afghanistan dürfte sich in den kommenden Wochen und Monaten, wenn die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit nachgelassen hat, zu einem knallharten Scharia-Staat entwickeln. Dass die Bundesregierung nun in den nächsten fünf Jahren Taliban-Country auch noch mit jährlich 430 Millionen Euro Förderungsmittel unterstützen will, dürfte die Langbärte sicherlich freuen. Allahu Akbar.

Die an die Zahlung der Gelder geknüpften „Bedingungen“ wie freie Ausreise für europäische Staatsbürger und Afghanen sowie freier Zugang für humanitäre Helfer, die Achtung von Frauenrechten und der Pressefreiheit, die Bildung einer „inklusiven und repräsentativen Regierung“ sowie die Zusage, dass Afghanistan nicht erneut Zufluchtsort für Terroristen werden dürfe, dürften die Taliban mit einem breiten Grinsen versprechen, um dann hintenrum in der Realität das genaue Gegenteil durchzuführen. Und unsere naiven Gutmenschen, zu denen wohl auch dieser Reinhard Erös zählt, fallen in glückseligem Vertrauen auf die leeren Versprechungen herein, glauben alles und zahlen viel.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Film von Imad Karim: Dekadenz – jubelnd in den Untergang

„Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ heißt der neue Film des deutsch-libanesischen Filmemachers Imad Karim. Er beschreibt darin den nach seiner Ansicht absurden Zustand, in dem sich Europa und speziell Deutschland befinden.

Der Film ist ein kurzweiliger Streifzug durch die Zeitgeschichte des Nachkriegsdeutschlands. Er erzählt vom „langen Marsch der Sozialisten durch die Institutionen“ und den Warnungen davor durch Franz Josef Strauß, von der deutschen Einheit, der nach Links gerückten Republik und vom schleichenden Verlust der Werte der Aufklärung.

Karim hat bereits 2016 mit den Dreharbeiten für „Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ begonnen und musste diese 2017 aufgrund der intensiven Drehkosten abbrechen. Ende 2020 hat er sich entschlossen, mit den Dreharbeiten fortzufahren, nach er vom Essay „Linker Ideologie-Fun-Park vor der Pleite“ des österreichischen Autors Werner Reichel gelesen hatte.

Reichel stellte Karim seinen Text unentgeltlich zur Verfügung und so ist der Film am 25. April 2021 fertig geworden.




Imad Karim: Der Islam und der säkulare Staat

Die These, der Islam könnte sich über den säkularen Staat mit anderen Religionen besser vertragen, hat sich bis jetzt nicht bewahrheitet, und wird, unserer Überzeugung nach, niemals bewahrheiten.

Es stellt sich die Frage, ob der säkulare Staat von seinem Konzept her überhaupt die Herausforderung eines aggressiven Islams, der nach der Islamisierung der Gesellschaft und der Machtergreifung trachtet, gewachsen ist.

Der Charakter des säkularisierten Staates lässt nicht zu, dass die Religion die Grundlage der staatlichen Ordnung stellt. Geistliche und religiöse Zwecke liegen nicht in seiner Zuständigkeit. Harmoniert der Islam mit solcher Ordnung, fragt sich im obigen Video der Regisseur, Drehbuchautor, Fernsehjournalist und Filmautor Imad Karim.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)




Imad Karim: Märchenhafte Thesen der „liberalen Muslime“

Unermüdlich versuchen die sogenannte „liberalen Muslime“ uns einen Islam zu demonstrieren, der die freie Meinungsäußerung respektiere und andere Religionen und Glaubensgemeinschaften toleriere, ja sogar zu Nicht-Bestrafung der Abtrünnigen wie ich aufrufe.

Dabei zitieren sie uns triumphal den bekannten Vers aus der zweiten Sure 2.256: „Kein Zwang in der Religion“. Dies ist mit Vorsatz eine verstellte Darstellung des wahren Islams, denn Allah, der dies sagte, sagte auch in Sure 8.39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion gänzlich Allah gehört“.

Und wer Allah kennt, wundert sich dessen widersprüchlichen Aussagen nicht, denn er ließ sowohl tolerante als auch intolerante Verse herabsenden. Was gilt nun, kein Zwang in der Religion, oder doch?

(Mehr Islamaufklärungs-Videos auf islam-analyse.com)




Imad Karim diskutiert mit Jörg Meuthen über den Migrationspakt

Der bekannte Publizist, Islamkritiker und Filmemacher Imad Karim diskutiert bei der Erstausgabe von „Meuthen – Der EFDD-Europa-Talk aus Straßburg“ mit dem Europaparlamentarier Jörg Meuthen zum Thema „Migrationspakt vs. Festung Europa“. Moderator Hans-Hermann Gockel (früher Sat.1 und RTL) führt durch diese kurzweilige erste Folge.




Imad Karim über die Gefahren der schleichenden Islamisierung

Der aus dem Libanon stammende Regisseur und Fernsehjournalist Imad Karim hat am Donnerstag bei der Wahlkampf-Abschlussveranstaltung der AfD-Oberfranken in Bamberg über die Gefahren der schleichenden Islamisierung aufgeklärt.

In dem sehr gut besuchten Saal erzählte Karim aus seinem Leben, seiner Liebe zu Deutschland und natürlich über die Gefahren, die der Islam in sich birgt und die den meisten Deutschen noch nicht so bewusst sind wie von Menschen, die aus islamischen Ländern kommen.

Deutlich hob er hervor, dass es für Mohammedaner weder einen liberalen, noch einen politischen Islam gibt.

Sie lernen nur einen Islam und der beinhaltet alle Komponenten.

Karim wies darauf hin, wie gefährlich auch augenscheinlich gut integrierte Mohammedaner sind und dass sich vieles weder mit unseren Gesetzen noch mit unserer Lebenseinstellung verträgt.

Als unerwarteter Gast war auch Leyla Bilge als Gast der AfD Oberfranken vor Ort.

Auch sie richtete ein paar Worte an die Zuhörer, sprach über die Frauenmärsche, sich daraus ergebenden Konsequenzen und über den „Alternativen Frauenkongress“, den sie derzeit vorbereitet.

Zum Ende der Veranstaltung konnten auch Fragen gestellt werden.

https://www.youtube.com/watch?v=YRiH-opEfdA

Nach der Veranstaltung war der Abend noch lange nicht zu Ende. Bei gutem Essen wurde noch über vieles gesprochen. Aber alle waren sich einig: Die AfD-Oberfranken hat einen beherzten Wahlkampf gemacht – jetzt kann am Sonntag die Wahl kommen!

Imad Karim, Gernot Tegetmeyer (Pegida Franken) und Leyla Bilge.

(Kamera: Bernhard Gepunkt)




Imad Karim: Islamvertreter zwischen Vortäuschung und Schizophrenie

„Der Islam gewähre allen Menschen Recht und Freiheit“. Diesen Satz, in dieser oder ähnlicher Form, müssten Sie bestimmt schon Mal aus den Mündern der Islamvertreter Deutschlands gehört haben. Daraus ergibt sich die Frage, wie die Islamvertreter zu dieser Schlussfolgerung gekommen sind und ob der Islam sich mit den universalen Menschenrechten vereinbaren lässt?

Die Antwort ist schlicht und einfach: Ein nicht säkularisierter, auf Herrschaftsideologie ausgerichteter Islam kann den Menschen niemals Recht und Freiheit gewähren. Begriffe wie „Freiheit“, „Recht“ und „Toleranz“ werden im Islam nur im Rahmen der Scharia verstanden und ausgelegt.

In der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“ von 1981 wird erklärt: “Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die Scharia vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient.”

In Artikel 22, 24 und 25 der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990 wird diese Tatsache bestätigt: Art. 22: Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, solange diese nicht die Grundsätze der Scharia verletzt.

Medien sind lebenswichtige Notwendigkeit für die Gesellschaft, dürfen jedoch das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht dazu zu nutzen, „die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen“.

Art. 24: Sämtliche, in dieser Erklärung beschlossenen Rechte und Freiheiten unterliegen der islamischen Scharia.

Art. 25: Die islamische Scharia ist die einzige zuständige Quelle für die Auslegung und Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

Suchen wir in den Fiqh-Büchern, die Bücher der islamischen Rechtswissenschaft der vier sunnitischen Rechtsschulen, in denen die religiösen Gesetze dargelegt und erörtert werden, nach der Bedeutung der Menschenrechte im Islam, so kommen wir schnell zu der nüchternen Erkenntnis, dass die Scharia nur die im Koran und Sunna festgelegten Rechte und Werte anerkennt. Dort aber befiehlt Allah, Andersgläubigen zu berauben, bekämpfen, töten und versklaven und sie als Bürger zweiter Klasse zu behandeln. Er legitimiert die Frauenunterdrückung und ruft zur Tötung der Abtrünnigen auf. Recht und Freiheit im Sinne der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ sind dem Islam fremde Begriffe.

Daher sehe ich drei mögliche Gründe hinter der Erklärung der Islamvertreter: sie kennen ihre islamische Lehre nicht, sie versuchen die Öffentlichkeit vorzutäuschen, oder sie leiden unter Realitätsverlust und Denkstörungen, die häufigen Symptome einer akuten Schizophrenie.

(Weitere Islamaufklärungsvideos gibt es bei Al Hayat TV Net)




Imad Karim: Das Neue Hambacher Fest ist ein Sieg der Demokratie

Er war einer der Stars beim „Neuen Hambacher Fest“ am 5. Mai in Neustadt an der Weinstraße – der libanesisch-deutsche Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist Imad Karim. Im PI-NEWS-Interview erzählt er, wie er vor 41 Jahren nach Deutschland kam und im April 1979 das erste Mal das Hambacher Schloss besuchte. Den Verlauf und den großen Andrang des von Max Otte initierten „Neuen Hambacher Festes“ bezeichnet Karim als einen Sieg der Demokratie. „Es dokumentiert, dass die Menschen aufwachen“, so Karim. Die 17-minütige sehenswerte Rede von Imad Karim auf dem „Neuen Hambacher Fest“ kann hier angeschaut werden, alle anderen Reden gibt es auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv.




Imad Karim: Der islamische Judenhass

Der Judenhass, der sich im Herzen des islamischen Propheten entwickelte, steht dem Judenhass Hitlers und des Nationalsozialismus in nichts nach.

Nicht weil der mohammedanische Hass heftiger und grausamer war, sondern weil er zu einem wesentlichen Teil des islamischen Glaubens geworden ist und somit an Milliarden von Muslime weltweit übertragen wurde.

Dieser Hass wird erst enden, wenn der letzte Jude getötet wird. Mohammed sagte:

„Der jüngste Tag wird nicht kommen, bevor nicht die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: „Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn“ (Sahih Muslim 2922).

(Weitere Islamaufklärungsvideos gibt es bei Al Hayat TV Net)




Imad Karim: Dialog mit Allah und seinem Gesandten

Der Islam als eine rein spirituelle Religion zu betrachten und mit ihm als solcher in Dialog zu stehen, ist ein schwerwiegender Denkfehler, der unserer Gesellschaft unterlief und dazu führt, dass der Diskurs um den Islam völlig in die falsche Richtung geleitet wird und somit eine transparente, ehrliche und sachliche Aufklärung über ihn unmöglich macht.

Während anderen Religionen nur das spirituelle Leben ihrer Anhänger regeln, macht der Islam keine Differenzierung zwischen einem weltlichen und einem religiösen Leben. Er reguliert sämtliche Bereiche des Lebens und stellt mit Koran und Sunna, die Aussagen und Handlungen des Propheten, den Leitfaden für seine Anhänger.

Nicht das Grundgesetz, das Gewissen, die humanen Werten, oder sonst was, sondern der Koran und die Sunna und die darauf basierende „Fiqh“, die islamische Rechtswissenschaft, sind maßgebend für das Verhalten der Muslime.

Allah und sein Gesandter entscheiden für die Gläubigen in den kleinsten Dingen des Lebens. In den Dialog mit den Islamvertretern und Islamverbänden im Westen zu treten, oder einen offenen Gesellschaftsdiskurs über den Islam zu führen, um somit ein positives Ergebnis auf der Grundlage des Völkerverständigungsgedankens zu erreichen, ist daher fast unmöglich. Es sei denn, man könne mit Allah und seinem Propheten direkt Dialog führen.

(Weitere Aufklärungsvideos auf islam-analyse.com)




Standing Ovations für Imad Karim bei AfD-Veranstaltung in Karlsruhe

Von PI-Pforzheim | Am Freitagabend hatte der AfD-Kreisverband Karlsruhe in die Europahalle geladen, um über die geplante große Zentralmoschee der türkischen Religionsbehörde DITIB in Karlsruhe zu informieren. Die DITIB plant, eine repräsentative Großmoschee an einer exponierten Stelle in der badischen Fächerstadt zu errichten. Diese Monstermoschee soll 700 Gläubige Platz bieten, über eine 17 Meter hohe Kuppel, sowie ein 35 Meter hohes Minarett haben und als Zeichen des Machtanspruchs Ankaras in Deutschland gläubige Moslems aus dem süddeutschen Raum und bis weit nach Elsass-Lothringen zum Freitagsgebet nach Karlsruhe zu locken. PI-NEWS berichtete bereits mehrfach über das Projekt.

Für die Veranstaltung unter dem Motto „Islam, Scharia und dann?“ konnten hochkarätige Vortragende gewonnen werden. So informierten der Sprecher der AfD-Karlsruhe, Dr. Paul Schmidt, und der Bundestagsabgeordnete der AfD, Marc Bernhard, über den Stand des Genehmigungsverfahrens der geplanten türkischen Großmoschee. Der bekannte Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Schachtschneider klärte über verfassungsfeindliche Auswirkungen von Islam und Scharia auf. Aber der Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt des Drehbuchautors und Fernsehjournalisten Imad Karim. Mit einer mitreißenden Rede begeisterte der Islamkenner die anwesenden ca. 300 Zuhörer der bis zum letzten Platz gefüllten Europahalle.

Marc Bernhard berichtete vom großen Gegenwind gegen das von allen Kartellparteien unterstützte Moschee-Projekt und vom großen Widerstand in der Bevölkerung. Der Bauherr, die türkische Religionsbehörde DITIB, sei der verlängerte Arm des Erdogan-Regimes. Bernhard zitierte den türkischen Machthaber: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Moscheekuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Bernhard meinte dazu, dass kein Mensch die Erdogan-Soldaten in Karlsruhe haben will. Gerade diese türkische Behörde betet ganz offen für Erdogans Sieg in Syrien und wirbt mit einem Comic für den Märtyrertod von kleinen Kindern für den türkischen Diktator.

AfD-MdB Marc Bernhard übte harsche Kritik an den Moscheebau-Plänen der DITIB in Karlsruhe.

Die Antwort auf Erdogans militärische Eroberungsfeldzüge und auf den Herrschaftsanspruch in Deutschland, so Bernhard, kann nur die Forderung sein, die Gemeinnützigkeit dieser islamischen Behörde auf deutschen Boden abzuerkennen. Weiter forderte Bernhard keine weiteren Steuergelder für das antidemokratische und faschistische Erdogan-Regime. Nach Jahren der rotgrünen Sprechverbote, Dogmen und Tabus, werden endlich die Probleme des Landes offen und öffentlich angesprochen, was Bernhard viel Beifall einbrachte.

Schachtschneider referierte anschließend, ob der Islam verfassungsgemäß sei. Auch stellte er wie am selben Tag der neue Heimatminister Horst Seehofer (alias Drehhofer) die Gretchenfrage: „Gehört der Islam zu Deutschland?“ Schachtschneider konstatierte, dass wir nicht mal wissen, wie viele Moslems in Deutschland sind. Er befürchtet, dass wir uns über kurz oder lang dem Islam unterwerfen und erläuterte ausführlich die fehlende Sekularität (Trennung von Staat und Religion) des Islams. Der Islam sei deshalb nicht verfassungsgemäß und nicht mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung vereinbar. Es gebe nur einen Islam. Einen aufgeklärten und liberalen westlichen Islam wird es nie geben.

Prof. Dr. Schachtschneider referierte über sein Spezialthema, die (nicht vorhandene) Verfassungsmäßigkeit des Islam.

Das größte Einfallstor des Islams seien die dogmatischen Urteile des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe. Gerade das Bundesverfassungsgericht mache Politik gegen das Volk. Weiter erklärte der Staatsrechtler die Grundrechte des Grundgesetzes und dass man damit kein Recht auf Moscheen, Minarette, Burkas oder Kopftücher für Beamtinnen ableiten kann. Dies alles seien Symbole der Herrschaft Allahs und keine Grundrechte. Nach Artikel 18 des Grundgesetzes darf man auch unsere liberalen Grundrechte nicht zum Kampf gegen unsere freiheitliche demokratische Grundordnung missbrauchen.

Als nächstes ging der den meisten PI-NEWS-Lesern wohl bekannte, am 7. Juni 1958 in Beirut geborene und bestens integrierte libanesisch-deutsche Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist Imad Karim ans Rednerpult. Er hielt eine grandiose islamkritische Rede. Gerade seine intimen Kenntnisse über den Islam, sein klarer Geist und seine Vorstellungskraft was passiert, wenn der Islam in Deutschland die Macht ergreift, macht Karim neuerdings zu einer Hassperson unseren rotgrünen Scharia-Versteher und Islamisierungs-Befürworter.

Karim arbeitete früher bei ARD, ZDF und WDR als freier Fernsehjournalist und produzierte im Auftrag des WDR-Fernsehens eine Reihe von Dokumentationen, Reportagen und Filmessays im In- und Ausland. Aber seit er sich 2015 gegen die Asylflutungspolitik unserer Kanzlerin stellte und zudem mit islamkritischen Äußerungen Aufmerksamkeit erregte, dürfte es wohl mit Aufträgen vom öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehen vorbei sein.

Kennt den Islam wie kaum ein anderer – Imad Karim.

Nach eigenen Angaben war er niemals Asylant oder Flüchtling. Er habe in Deutschland studiert, arbeite gerne im Land, das er liebe, zahle seine Steuern und sei Nettoeinzahler. Niemals habe er Integrationsprogramme oder Gelder vom Staat in Anspruch nehmen müssen. Er sei zwar gebürtiger Moslem, aber als gläubiger Moslem wäre ihm nach eigenen Ausagen die Integration in Deutschland nicht gelungen. Karim wörtlich:

“Der Islam, dem ich entrinnen wollte, hat mich in Deutschland zwischenzeitlich wieder eingeholt. Wir, die wir den Islam, die Scharia, die Hadithen usw. kennen, können sagen, dass der Islam mit unserem Wertekanon nicht vereinbar ist. Überall in Europa und in Deutschland werden Zentralmoscheen als Zeichen der Landnahme errichtet. Dies ist eine Invasion. Gerade die devote Elite in Deutschland führt uns in den Abgrund.”

Karim nahm kein Blatt vor den Mund und berichtete weiter, dass in keinem islamischen Land christliche Kathedarlen errichtet werden dürfen. Wieso nehmen wir die Intoleranz des Islam einfach so ihn? Weiter betonte er den Rassismus des Islam, wenn Christen Mekka oder Medina nicht mal betreten dürften. Moslems kommen fliehend oder kriechend nach Deutschland und beanspruchen nach kurzer Zeit den öffentlichen Raum. Sie verursachen dann genau die Probleme, vor denen sie angeblich geflohen sind.

Die ca. 300 Besucher in der Karlsruher Europahalle waren begeistert von der Veranstaltung.

Als intimer Kenner des Islam offenbarte Karim seine Kenntnisse der vielen Gewaltbotschaften des Korans und die Gefahren der schleichenden Islamisierung Deutschlands. Auch plauderte Karim aus dem “Nähkästchen” als er gestand, dass er als Kind wie jeder gläubige Moslem vor dem Essen beten musste: “Allah verfluche die Juden und die Christen!” Jeder gläubige Moslem muss 17 mal am Tag die Sure beten “Oh Allah zeige uns den richtigen Weg und nicht den der “Verirrten” (Juden und Christen), die deinen Zorn erregen”. Das sei Gehirnwäsche pur und zeige, dass da keine Integration möglich ist.

Er möchte nicht, dass seine Kinder und Enkel in einem islamisierten Deutschland leben müssen. Gerade dieses nicht wehrhafte politische System in Deutschland erzeuge erst die moslemischen Eroberer. Die Liebe zu diesem Deutschland sei für ihn eine Frage des Gewissens. Es sei schmerzhaft, den Untergang dieser großartigen Kultur als Zeitzeuge beobachten zu müssen. Karim äußerte zum Schluss den akokalyptischen Gedanken: “Dies ist Europas letzte Schlacht, die nicht verloren werden darf”.

Seine Rede endete in frenetischem Beifall und Standing Ovations.


Hinweis: PI-NEWS wird die Videos der Reden, sobald sie verfügbar sind, in einem Extra-Artikel in den nächsten Tagen veröffentlichen.




Neues Al Hayat-TV-Format mit Imad Karim: „3 Minuten Islam“

Al Hayat TV ist den meisten PI-NEWS-Lesern wohl bekannt. Seit vielen Jahren klärt die mutige Redaktion schonungslos über den Islam auf.

Nun hat Al Hayat TV ein neues Format ins Leben gerufen: „3 Minuten Islam“ heißt es und wird von Imad Karim moderiert, der jüngst auch die Demonstrationen in Kandel unterstützte.

In der ersten Folge geht es um die Frage, wie und warum radikalisieren sich junge Muslime? Imad Karim erläutert uns als Kenner der Materie kurz und knapp diesen Prozess, dessen Hauptfaktor natürlich schlicht der Islam selbst ist.

(Der Islamkritiker Imad Karim wurde 1958 in Beirut geboren, kam 1977 nach Deutschland, das er als seine Heimat betrachtet. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Ex-Moslem als Autor, freier Fernsehjournalist und Produzent)