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Menschenexperiment Impfen um jeden Preis

Von WOLFGANG HÜBNER | Die plötzliche Sorge um die Körper der Deutschen war nur ein sehr kurzes Zwischenspiel, in dem aber mehr deutlich wurde als der Regierung lieb sein kann. Es darf ab sofort nach Druck der EU-Behörde EMA (PI-NEWS berichtete) der fragwürdige, für eine noch unbekannte Zahl von Menschen auch tödliche Impfstoff AstraZeneca weiter in die Arme der total verunsicherten und weiter in Virusangst gehaltenen Bevölkerung gespritzt werden.

Das gigantische Menschenexperiment geht also weiter. Und nicht zuletzt deshalb, weil viele Milliarden Profite der beteiligten Pharmaunternehmen auf dem Spiel stehen, die in Hast, Panik und wahrscheinlich auch mit korrupter politischer Begleitung abgeschlossen wurden.

Wenn inzwischen selbst und ausgerechnet der bayerische Ministerpräsident Markus Söder öffentlich mutmaßt, vielleicht sei doch der noch kürzlich so geschmähte russische Sputnik V der beste aller Impfstoffe, dann ist klar, warum trotz vieler Warnzeichen nun wieder AstraZeneca eingesetzt werden soll: Es geht eben nicht um den besten Impfstoff, den vielleicht sogar in Lübeck der von Strafanzeigen bedrohte Immunologe Prof. Dr. Winfried Stöcker schon im Vorjahr entwickelt hat. Es geht vielmehr darum, möglichst problemlos diejenigen Impfstoffe zu Geld zu machen, mit deren Herstellern Verträge gemacht wurden, die einigermaßen lieferbar und politisch „sauber“ sind, also nicht vom russischen Feind oder einem Merkel-kritischen deutschen Milliardär wie Stöcker stammen.

Es gibt sehr gute Gründe, sich gegen das mutierende Virus überhaupt nicht impfen zu lassen. Doch das soll und wird sanktioniert werden, derzeit mit endlosen Lockdowns. Das dürfte die große Mehrheit der Deutschen nicht ertragen wollen. Diese Voraussage ist realistisch.

Es sollte aber gelingen, diese Mehrheit zu bewegen, sich den experimentellen Impfstoffen mit auffälligen Sofortreaktionen und ganz unbekannten Langzeitfolgen wie AstraZeneca (Vektor-Verfahren) oder Biontech/Pfizer sowie Moderna (mRNA-Verfahren) zu verweigern. Das wäre gegenwärtig die effektivste Widerstandshandlung gegen den Impfwahnsinn.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Impfung sinnlos, weil Corona-Viren viel zu schnell „wegmutieren“?

Von DER ANALYST | Vor einigen Tagen hatte der Autor ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit einem ihm gut bekannten Arzt. Dieser ist kein „Corona-Rebell“, er hält sich strikt an die Verordnung über Infektionsschutzmaßnahmen. Dennoch teilt er die Meinung des Verfassers, dass der wirtschaftliche und medizinische Schaden der staatlichen Zwangsmaßnahmen bei weitem höher sein wird, als der Nutzen des Lockdowns.

Bei dem Gespräch verriet der Arzt, dass er das Wort „Mutante“ in der Corona-Berichterstattung der Medien nicht mehr hören könne.

Häufiges mutieren des Corona-Virus in der Medizin eine altbekannte Tatsache

Er erzählte, dass er vor 25 Jahren in Leipzig Medizin studiert hatte. Schon damals haben er und seine Kommilitonen gelernt, dass gegen Corona-Viren deshalb kein Impfstoff entwickelt wird, weil diese noch schneller „wegmutieren“ als die Influenza-Viren. Bis ein Impfstoff auf den Markt kommt, ist er womöglich gegen die neuen Varianten gar nicht mehr wirksam.

Diese Information, die sicherlich auch den Medizinern, von denen die Bundeskanzlerin beraten wird, bekannt sein dürfte, stellt das staatliche Vorgehen aus einer ganz anderen Perspektive infrage.

Es ist also davon auszugehen, dass in Kürze „Corona-Mutante“ auftauchen, die sich in ihrer Beschaffenheit soweit verändert haben, dass die jetzt auf dem Markt befindlichen Impfstoffe keinen Schutz mehr bieten. Was dann?

Vermutlich werden die Pharma-Riesen dann flugs ein „Impfstoff-Update“ entwickeln. Aber was in der Zwischenzeit? Wieder ein Lockdown? Und als nächstes stellt sich die Frage, wie oft dann große Teile der Bevölkerung „durchgeimpft“ werden müssen. Zweimal im Jahr? Dreimal? Ist das logistisch überhaupt machbar, wenn schon eine Impfung pro Jahr nicht klappt? Und wie sieht es mit den Kosten aus und den Nebenwirkungen?

Die „Gretchenfrage“: Wie zum Henker stellt ihr euch das vor?

Der Autor wird in Zukunft, wenn er auf einen „Zeugen Coronas“ trifft, also auf jemanden, dem die Zwangsmaßnahmen gar nicht weit genug gehen können, die Frage stellen, wie es denn seiner Meinung nach künftig weitergehen soll.

Lockdown forever? Mal sehen, wie lange wir das durchhalten, bevor alles zugrunde geht.

Oder dreimal im Jahr mindestens 70% der Bevölkerung mit Impf-Chemie vollpumpen? Das klappt sowieso nicht, da man nicht so viele Hasardeure finden wird, die sich mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit spielen.

Eines ist klar: Die Corona-Viren werden nicht mehr verschwinden. „Nun sind sie halt da“ (Zitat Merkel in einem anderen Zusammenhang) und wir werden künftig mit ihnen leben müssen.

Also, liebe Politiker und liebe Zeugen Coronas (ohne die dieser Affenzirkus gar nicht möglich wäre), wie habt ihr euch das dauerhafte Leben mit dem Corona-Virus vorgestellt? Selbstmord aus Angst vor dem Tod? Lasst uns an eurer Weisheit teilhaben!


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Corona-Impfstoff von AstraZeneca: Was soll er nützen?

Der Corona-Impfstoff der schwedisch-britischen Pharmafirma AstraZeneca wird voraussichtlich am 29. Januar seine Zulassung in der EU erhalten. Das Vakzin hat also noch nicht einmal den (vorläufigen) Segen der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA erhalten, schon häufen sich auch hier die schlechten Nachrichten:

Zum einen hat das Unternehmen bereits davor gewarnt, dass anfangs die Liefermenge deutlich niedriger ausfallen wird, als ursprünglich erwartet, da ein wichtiger Produktionsstandort gegenwärtig nicht mit voller Kapazität arbeiten kann.

Gerade auf das Vakzin von AstraZeneca  hatte die Bundesregierung große Hoffnungen gesetzt, weil es sich hier nicht um einen mRNA-Impfstoff handelt und dadurch die Notwendigkeit der Lagerung und des Transports bei extrem niedriger Temperatur entfällt. Aus diesem Grund  kann das Produkt von AstraZeneca auch von Hausärzten verabreicht werden, was natürlich eine flächendeckende Impfung erheblich erleichtern würde.

Doch neben den Lieferschwierigkeiten, gibt es bei diesem Impfstoff noch einen anderen, deutlich gravierenderen Nachteil: Er soll bei über 65-Jährigen nur eine Wirksamkeit von acht Prozent erreichen.

Angesichts dessen gilt es, sich einige Fakten in Erinnerung zu rufen:

  1. Nach bisherigen Erkenntnissen können Menschen, die gegen „Corona“ geimpft wurden, weiterhin andere mit dem Virus infizieren
  2. Die offizielle Statistik „Todesfälle mit Coronavirus“ zeigt, dass Menschen unter 70 Jahren selten an COVID-19 versterben. Faustregel: Je jünger der Mensch, desto milder der Verlauf der Erkrankung. In den weitaus meisten Fällen merken die Betroffenen nicht einmal etwas von der Infektion. Selbstverständlich gilt auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Auf der anderen Seite besteht bei einer Impfung natürlich immer das Risiko von Nebenwirkungen und Langzeitschäden. Insbesondere bei Impfstoffen, die im Hau-Ruck-Verfahren entwickelt und bei weitem nicht so lange getestet wurden, wie es normalerweise üblich ist.

Fazit:

Für Menschen über 70 ist das Risiko, dass eine Corona-Infektion einen schwerwiegenden Verlauf nimmt, deutlich höher als bei Jüngeren. Unterstellt man die gute Verträglichkeit und Wirksamkeit eines Corona-Impfstoffes, dann ist es richtig, die alten Menschen zuerst zu impfen, um sie zu schützen. Dieser Schutz ist jedoch bei dem Vakzin von AstraZeneca mit nur 8% Wirksamkeit nicht gegeben. Deshalb ist dieser Impfstoff für Personen über 65 Jahren nicht geeignet.

Jüngere hingegen sollten sich gut überlegen, ob sie angesichts der geringen Wahrscheinlichkeit eines schwerwiegenden Verlaufs einer Corona-Infektion das Impf-Risiko eingehen, zumal sie andere durch eine Impfung nicht schützen.

Damit stellt sich die Frage: Was für einen Nutzen soll das Vakzin von AstraZeneca haben, außer dass es den Geldbeutel des Herstellers mit deutschen Steuermitteln füllt? (hsg)


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Fünfmal so häufig schwere Krankheitsverläufe nach Corona-Impfung

Von DER ANALYST | Auf dem Youtube-Kanal von EPOCH TIMES/Frontal+ wurde am 2. Januar ein Video veröffentlicht, von dem die Regierenden und ihre getreuen Hofberichterstatter nur hoffen können, dass es nicht allzu große Verbreitung finden wird. Denn es ist kaum vorstellbar, dass jemand, der es gesehen hat, danach noch bereit ist, sich den Impfstoff von Pfizer/BioNtech verabreichen zu lassen.

Der nun folgende Text gibt nur einen kleinen Teil der erschreckenden Informationen wieder, die das Video für seine Zuseher enthält. Es bleibt abzuwarten, wie lange es noch auf YouTube zu sehen sein wird.

Ein kurzer Überblick

Zacharias Fögen, Arzt und Statistiker aus Kassel, hat sich mit dem insgesamt 376 Seiten langen Protokoll zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des Covid-19 Impfstoffes“, das von Pfizer und BioNtech der amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) zur Zulassung des Corona-Impfstoffs vorgelegt worden war, beschäftigt. Danach stellte er die Frage:

„Warum impfen wir überhaupt?“

Aus den Unterlagen ergibt sich, dass Ungeimpfte zwar häufiger an COVID-19 erkranken, aber weniger als 2,5 Prozent davon „schwer“. Bei den Geimpften beträgt der Anteil der ernsten Krankheitsverläufe hingegen 12,5 Prozent. Das heißt, wenn man geimpft ist, sind die Chancen zwar deutlich besser, nicht an „Corona“ zu erkranken, aber wenn es trotzdem geschieht, hat man ein fünfmal höheres Risiko für einen schweren Verlauf.

Jüngere Menschen und „Zweitgeimpfte“ besonders gefährdet

Aus einem separat zu dem Protokoll veröffentlichten „ergänzenden Anhang“ ergibt sich zudem, dass die Impfung bei 44 von etwa 44.000 Probanden lebensbedrohliche Nebenwirkungen zeigte, die ein dringendes medizinisches Eingreifen erforderten. Weiter ist in dem Protokoll festgehalten, dass bis zu 84 Prozent der Probanden unerwünschte Reaktionen auf die Impfung zeigten. Dies ist besonders bei jüngeren Menschen und Teilnehmer der zweiten Impfdosis der Fall. Hier wurde von teils schweren Beeinträchtigungen des Alltags berichtet.

Bezogen auf die Gesamtzahl der gut 18.000 Studienteilnehmer schützte die Impfung 154 Personen, also weniger als ein Prozent der Geimpften. Berücksichtigt man dazu noch die zu erwartenden Impfreaktionen, ist eine Entlastung des Gesundheitswesens durch die Impfungen zunächst nicht zu erwarten, geschweige denn nachgewiesen.

Laut Fögen spricht einiges dafür, dass die Wirksamkeit der Impfung nach zwei Monaten genauso nachlässt, wie die Immunität nach einer Infektion im gleichen Zeitraum. Sollte dies alles so zutreffen, wird durch die Impfung ohne Nutzen die körperliche Unversehrtheit vieler kerngesunder Menschen aufs Spiel gesetzt und eine Menge Geld sinnlos verbrannt.

Brisante Studie zum Maskenzwang

Zacharias Fögen hat übrigens eine Studie verfasst, die zeigt, dass in Kansas in jenen Landkreisen, in denen ein Maskenzwang besteht, eine erhöhte Sterberate bei SARS-COV-2 Infektionen festgestellt wurde. Derzeit sammelt Fögen Spenden, um die Studie veröffentlichen zu können. Nähereres hier. Es braut sich also allerlei zusammen.




Gen-Impfstoff mit Nanopartikel: Immer mehr Menschen haben Bedenken

Kurz nach dem Jahreswechsel erfolgt der Startschuss. Dann sollen möglichst viele Menschen in möglichst kurzer Zeit in Impfzentren, die keinen Ruhetag kennen, gegen „Corona“ geimpft werden. Die Innenminister der Länder dringen darauf, Polizisten Vorrang zu gewähren. Bei dem von Pfizer und BioNTech entwickelten Vakzin „BNT162b2“ handelt es sich um einen im Eilverfahren entwickelten, sogenannten mRNA-Impfstoff, der mit einer bedingten Zulassung auf den Markt gebracht wird und sich von allen bisher verwendeten Vakzinen grundlegend unterscheidet. Die bedingte Zulassung gilt für ein Jahr und ermöglicht es, noch vor Abschluss der vollständigen klinischen Prüfung mit den Impfungen zu beginnen.

Nach Impfung: Eigener Körper stellt Proteine eines fremden Organismus her

Der Impfstoff beinhaltet die Erbinformation für ein Protein, das auf der Oberfläche von Sars-CoV-2 sitzt und an die Wirtszellen der geimpften Person andockt. Diese Erbinformation dient als Bauplan, mit dem die Zellen der Geimpften das Virusprotein, Produkt eines fremden Organismus, selbst herstellen sollen. Anschließend soll das Immunsystem die fremden, aber vom eigenen Körper produzierten Proteine als „nicht körpereigen“ erkennen und Antikörper, sowie T-Gedächtniszellen bilden, die diese Proteine zerstören und gegen „Corona“ immunisieren. Damit das funktioniert, muss die im Impfstoff enthaltene mRNA in Lipid-Nanopartikel gepackt werden. Nach Verabreichung des Impfstoffs verschmilzt die Lipidhülle mit der Zellmembran und gibt die mRNA frei.

Massen-Genversuch mit ungewissem Ausgang

Die beabsichtigte „Durchimpfung“ der Bevölkerung ist also nichts anders, als ein Massen-Genversuch, „gewürzt“ mit Nanopartikeln, deren Auswirkungen auf den Organismus ebenfalls noch nicht abschließend geklärt sind.

Bei den bisher durchgeführten klinischen Tests mit dem neuartigen Impfstoff traten bei den 43.538 Probanden bisher keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auf, verkündeten noch vor einigen Tagen die Mainstream-Medien.

Gestern berichtete jedoch die „ÄrzteZeitung„, dass es in Großbritannien bei mehreren Geimpften zu einer allergischen Reaktion auf das Vakzin gekommen war. Eine solche Reaktion kann bis zum anaphylaktischen Schock gehen, der lebensbedrohlich ist.

Zudem werden manche Nebenwirkungen oft erst nach längerer Zeit entdeckt. In Schweden erkrankten nach der im Jahr 2009/2010 durchgeführten Impfung gegen die Schweinegrippe mit dem Vakzin „Pandemrix“, zu der die schwedische Regierung aufgerufen hatte, mindestens 475 Patienten an der unheilbaren Schlafkrankheit Narkolepsie. Auch in Deutschland gab es 81 Verdachtsfälle. Der Zusammenhang mit der Impfung wurde erst Jahre später festgestellt.

Es gibt Ärzte, die befürchten, dass mRNA-Impfstoffe Autoimmunprozesse auslösen könnte, zudem ist nicht klar, ob nicht die Rate von bestimmten Krebsarten erhöht wird.

Swissmedic verweigert bisher die Zulassung

„Wir können noch keine Zulassung erteilen“, sagte am 1. Dezember Claus Bolte, Leiter des Bereiches Zulassung der Schweizer Arzneimittelbehörde Swissmedic, vor den Bundeshausmedien bezüglich der Impfstoffe gegen das Coronavirus. Der rasche Zugang sei wichtig, aber nicht auf Kosten der Sorgfalt. Die vorliegenden Zwischenergebnisse der verschiedenen Hersteller würden noch keinen Nutzen-Risiko-Entscheid ermöglichen, so Bolte weiter. Es fehlten noch Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität.

Hierzu muss man wissen, dass die Schweizer Arzneimittelbehörde von jenen der Europäischen Union unabhängig ist. Seltsam, dass die Schweizer die Datenlage für eine Zulassung des Vakzins bisher als ungenügend einstufen, während hier bereits in Kürze mit den Impfungen begonnen wird.

Professor Hockertz warnt vor dem Impfstoff

Sehr aufschlussreich sind auch die Ausführungen von Professor Stefan Hockertz zum Corona-Impfstoff, im Rahmen der 30. Sitzung des sogenannten Corona-Ausschusses (siehe Beitragsvideo). Hockertz war von 2003 bis Ende 2004 Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Seine Ausführungen gegenüber dem „Corona-Ausschuss“ gipfeln in der Feststellung:

„Wir machen Menschenexperimente, ohne über die Sicherheit des Produktes Bescheid zu wissen“

Dem Leser sei dringend ans Herz gelegt, sich das Beitragsvideo anzusehen, bevor er den Entschluss fasst, sich impfen zu lassen. (hsg)

 




BNT162b2: Der Gen-Impfstoff mit Nanopartikel

Von DER ANALYST | In Kürze ist mit der Zulassung des von Biontech und Pfizer gemeinsam entwickelten Corona-Impfstoffkandidaten BNT162b2 zu rechnen. Dieser soll eine Effektivität von etwa 90% haben. Das gilt jedoch nicht für Senioren, denn im Alter sinkt erfahrungsgemäß die Er­folgs­rate von Impfstoffen. Im Fall von COVID-19 heißt das, dass diejenigen, für die eine Immunität am Wichtigsten wäre, weniger von der Impfung profitieren werden.

Was jetzt zudem bekannt wurde: Das Vakzin ist ein Nano-Gen-Impfstoff. Das darin enthaltene Botenmolekül mRNA wurde für den Transport in die entsprechenden Körperzellen in Nanopartikel „verpackt“. Für diese Kombination gibt es weder valide Langzeitstudien, noch bisherige Erfahrungen.

Diese Nanopartikel sind es auch, die eine dauerhafte Temperatur von -70° Celsius bei der Lagerung und dem Transport des Impfstoffes erforderlich machen (PI-NEWS berichtete). Um die ultrakalten Temperaturen in einer ununterbrochenen Kühlkette halten zu können, hat Pfizer sogenannte “thermal shippers” entwickelt – Verpackungen, die die Vakzine bis zu zehn Tage lang tiefstgefroren halten können. Laut einer Studie müssen die Logistikkonzerne bei zehn Milliarden Impfstoffeinheiten etwa 200.000 Paletten auf 15.000 Frachtflügen organisieren, um Impfstoffe für die kommenden zwei Jahre an Ort und Stelle zu bringen. Dafür bräuchten sie 15 Millionen geeignete Kühlboxen. Da winkt schon das nächste große Geschäft für die „Corona – Industrie“. Pfizer soll inzwischen an einer gefriergetrockneten Version des Vakzins arbeiten, um die logistischen Hürden der mRNA-Impfstoffe zu senken.

Doch zurück zu den Nanopartikel: Diese werden von Ministerien und Behörden seit Jahren als Risiko eingestuft, ihre Auswirkungen im menschlichen Körper sind nicht ausreichend erforscht.

Das Ärzteblatt schreibt:

Vorsicht ist sicherlich geboten, da BNT162b2 zu einer neuen Gruppe von Impfstoffen ge­hört, die bisher klinisch nicht im Einsatz sind. Die Vakzine besteht aus einer modifi­zierten Boten-RNA, die den Bauplan für das Spike-Protein des Virus enthält.

Kein Risiko für die Pharma-Firmen

Das stellt jedoch nur ein Risiko für die Impfwilligen dar, denn die Pharma-Konzerne sind aus dem Schneider. Die EU entschädigt Hersteller von Covid-19-Impfstoffen, sollten diese für unvorhergesehene Nebenwirkungen ihrer Vakzine haftbar gemacht werden.

Potenziellen Schadensersatzklagen in Milliardenhöhe von „Impfopfern“ oder deren Hinterbliebenen entspannt entgegensehen können, sorgt sicherlich für einen ruhigen Nachtschlaf in den Vorstandsetagen der Unternehmen, sollte aber ein Alarmsignal für alle Impfwilligen sein.

Die Impfbereitschaft

Nun stellt sich die Frage, wie viele Menschen voraussichtlich bereit sein werden, sich impfen zu lassen. Der SPIEGEL hat dazu eine Momentaufnahme erstellt:

Wie viele es dann tatsächlich sein werden, bleibt abzuwarten, denn der Trend geht in Richtung einer Abnahme der Impfbereitschaft.

Impfzwang durch die Hintertüre

Kanzlerin Merkel bereits einen Köder ausgeworfen, um dem entgegen zu wirken: Wenn 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung immun sind, sei das Virus „mehr oder weniger besiegt. Dann können wir auch alle Einschränkungen aufheben.“

Diese Aussage markiert automatisch die „Impfverweigerer“ als Schuldige, wenn die Corona-Zwangsmaßnahmen aufgrund zu niedriger Impfzahlen fortgeführt werden müssen. Daraus entsteht natürlich ein enormer sozialer Druck auf die Verweigerer.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass mit dem Näherrücken von „Tag X“, ein bisher „impfbereiter“ Teil der Bevölkerung eine zunehmende Angst vor möglichen Impfschäden bei dem im Eilverfahren durch die Zulassung gepeitschten Nano-Gen-Impfstoff entwickeln wird und daher erst mal abwartet. Das ist nicht unvernünftig, denn mögliche Impfschäden werden sich auf Dauer nicht vertuschen lassen.

Wie bekommt man nun unter diesen schwierigen Voraussetzungen als Bundesregierung den Impfstoff in 60 – 70% der Bevölkerung?

Neben Nudging, Framing und sozialem Druck ist die Lösung für dieses „Problem“ der „Immunitätsausweis“. Dieser wird so sicher kommen, wie das Amen in der Kirche. Wer ihn hat, kann befreit von allen Erschwernissen reisen, an Veranstaltungen teilnehmen, ohne Maske herumlaufen und in vollen Zügen das Nachtleben in den Clubs genießen, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Wer den Immunitätsausweis“ nicht hat, läuft weiterhin mit einem Stofffetzen vor dem Gesicht zur Arbeit, zum Einkaufen und sitzt anschließend mangels anderer Optionen zu Hause herum. Freiwilligkeit sieht anders aus.

Der Impfstoff kann auch ein Segen sein

Abschließend soll der Fairness halber nicht verschwiegen werden, dass es natürlich auch die Möglichkeit gibt, dass der Impfstoff gut verträglich ist und das tut, was man von ihm erwartet. Dann ist er ein Segen für die Menschheit. Es wäre jedoch verwerflich, die Bevölkerung mit jenen Mitteln zur Impfung zu nötigen, die gerade beschrieben wurden.