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Haslach: Afrikaner schlachten und grillen Ziege an der B33

Von DAVID DEIMER | Nicht nur Kinder, Jugendliche, Senioren, Sanitäter, Notärzte, Polizisten, Passanten, Bürger, Familienväter und schon-länger-hier-zahlende „Normalsterbliche“ werden zu Opfern der Verwerfungen des multiethnischen „Historisch Einzigartigen Experiments“ der Systemparteien und ihrer Schergen (Tagesthemen 20.02.2018) – mittlerweile gibt es auch beträchtliche Aus- und Einwirkungen auf die heimische Flora und Fauna durch kulturelle Bereicherer aus den archaischsten Winkeln des Erdballs: Ein offenes Feuer hat am Sonntagmorgen die Polizei nahe des baden-württembergischen Haslach im Schwarzwald auf den Plan gerufen.

Die Beamten wollten das Feuer an den Bundesstraße 33 zwischen Haslach und Hausach im Ortenaukreis bei Freiburg untersuchen und fanden dort am Waldrand zu ihrer Überraschung zwei junge „Männer“, 37 und 40, die eine Ziege über den Flammen grillten, so die Polizei.

Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

„Das aus Westafrika stammende Duo hatte den Paarhufer zuvor auf einem Bauernhof erworben“, teilen die Beamten freundlich mit. Sie grillten den Paarhufer auf einem Feuer aus Abfallholz. Und weiter: „Da die anschließende Schlachtung des Tieres nach bisherigen Ermittlungen unsachgemäß vonstatten gegangen sein dürfte, leiteten die Beamten ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein.“ Ein Mitarbeiter des Veterinäramtes nahm sich letztlich den sterblichen Ziegenüberresten an.

Leider kein Einzelfall im ehemals idyllischen Schwarzwald-Tierklinik-Breisgau: Im Oktober wurden durch die Festnahme eines „der Polizei bereits bekannten“ Asylbewerbers aus Eritrea gleich mehrere Fälle des Umvolkungs-Terrors rund um Freiburg einer kleineren Öffentlichkeit bekannt: Zwischen Mai und Juli 2018 soll der 28-jährige drei Frauen sexuell erheblich „genötigt“ haben. Außerdem verging sich der Gold-Eritreer gleich an mehreren Schafen und Ziegen – und nicht nur kulinarisch.

Schafe, Ziegen, Frauen

Die akribische Spurensicherung der Breisgauer Ermittler im Fall des sexuellen Übergriffs vom Mai 2018 erbrachte, dass die DNA-Spuren, welche an einer 30-jährigen Vergewaltigten gesichert werden konnten, mit bereits einliegenden DNA-Spuren übereinstimmen. Diese konnten im Rahmen von Verstößen ebenfalls gegen das Tierschutzgesetz gesichert werden. Dem damals unbekannten Täter lag zur Last, Schafe und Ziegen auf einem Hof in Freiburg in sexueller Absicht „angegangen“ zu haben.

Im Juni 2018 kam es zu einem weiteren Vorfall, bei welchem der „Geflüchtete“ nach „flüchtiger Vorbekanntschaft“ im Rahmen eines Spaziergangs im Bereich des Schlossbergs eine 31jährige Frau in sexueller Absicht angegangen hat. Im Juli 2018 ereignete sich ein weiterer Übergriff, wobei der Mann eine 20-Jährige in einem Hauseingang auf ihrem Nachhauseweg in sexueller Absicht angriff. Die intensiven Vernehmungen und Ermittlungen der Kriminalpolizei führten in den beiden letztgenannten Fällen zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters, bei welchem es sich um den jetzt festgenommenen 28-jährigen Ostafrikaner handelte. Die Entnahme einer DNA-Probe erbrachte die Übereinstimmung mit dem sexuellen Übergriff vom Mai sowie den sexuellen Übergriffen auf die Paarhufer.

Die deutsche Mainstream-Presse vertuscht und verharmlost die Herkunft der archaischen Merkel-Paläo-Food-Enthusiasten des Voodoo-Sonntagsmahls, z.B. das linkslastige „Nachrichten-Portal“ t-online der Ströer-Gruppe:

„Lagerfeuer am Waldrand  – Männer schlachten und grillen Ziege“

Nur die dümmsten Ziegen wählen ihre Schlachter selbst, z.B. 88 Prozent der Schlafschafe auf dem Narrenschiff Deutschland!




Berlin: Image-Kampagne für Moslems

Am Dienstag startete in Berlin das Projekt JUMA („jung, muslimisch, aktiv“), eine Image-Kampagne, die um Anerkennung der Moslems in Deutschland wirbt. Ein Imam im Hertha-Fanblock gibt den „Fanatiker“, eine Frau in engen Jeans, mit religiösem Statement am Kopf die „Kopftuchfrau“ und eine Verhüllte im Kleingarten die „Fremde“. Gesponsert wird die PR-Kampagne unter anderem vom deutschen Steuerzahler durch das Bundesfamilienministerium.

(Von L.S.Gabriel)

Unter dem Titel „Ohne Glauben ist kein Staat zu machen“ erfahren wir auf der Internetseite der JUMA,  dass man am 6. März den Vizepräsidenten des deutschen Bundestages, Wolfgang Thierse traf, um mit ihm über die Vereinbarkeit von Religiösität und Politik zu sprechen. Auch sind dort „prominente Zitate zum Thema Anerkennung“ zu finden:

Claudia Roth (Die Grünen):

„Anerkannt sein bedeutet für mich, gleiche Rechte, Würde, Achtung und Wertschätzung und Schluss mit einem ausgrenzenden Denken, das die Gesellschaft in ein „Wir“ und ein „Sie“ unterteilt.“

Aiman Mazyek (Vorsitzender Zentralrat der Muslime):

„Anerkannt sein bedeutet für mich, wenn der Islam in Deutschland eines Tages mit den anderen Religionen gleichgestellt ist.“

Emine Demirbüken-Wegner (CDU):

„Anerkannt sein bedeutet für mich, hier bin ich, hier bleibe ich!“

Unter dem Punkt Fortbildung gibt es auf der Seite der JUMA das „Planspiel Bundestag“ an dem fast 30 Teilnehmer des JUMA-Projekts am 18. April im Deutschen Bundestag teilnahmen. Da gab es eine Fraktionssitzung, eine Diskussionen in den Ausschüssen und die Beschlussvorlage der Ausschüsse.

Bestimmt ist das ein wichtiges Spiel gewesen, um die jungen Moslems auf ihre Zukunft in Deutschland vorzubereiten.

Die Schirmherrschaft der Kampagne hat Frank Henkel (CDU), Senator für Inneres und Sport in Berlin, übernommen. Er schwärmt davon, dass die jungen Muslime es sich zum Ziel gesetzt hätten, Verantwortung in Berlin zu übernehmen. Das ist dann wohl eine Umschreibung für, „wir wollen sagen wo es lang geht und zwar“, wie unschwer an den Plakaten zu erkennen ist, „ohne uns in irgendeiner Form zu integrieren.“

» henkel@cdu-fraktion.berlin.de




VHS Norderstedt bietet Wochenendseminar zum Islam an

Der Islam marschiert – der Westen spurt. Damit wir alles über unsere zukünftigen Herren lernen und den Islam auf keinen Fall so sehen, wie er ist – gewalttätig, grausam und totalitär – bietet die Volkshochschule Norderstedt ein Wochenendseminar über den Islam an. Das Ganze soll ein Beitrag zum „friedlichen Miteinander der Kulturen“ sein. Da weiß man dann gleich, welchen Informationswert die Veranstaltung haben wird.

Unter dem Titel „Koran, Kalifen, Karikaturen“ bietet die Volkshochschule Norderstedt am 13. und 14. Januar ein Wochenendseminar zur Einführung in Welt und Kultur des Islam an. Zu einem friedlichen Miteinander der Kulturen möchte dieses Seminar einen Beitrag leisten. Neben der Einführung in den Koran, das Leben des Religionsstifters Muhammad und die Grundpflichten der Muslime sollen aktuelle Themen wie Islamismus, Gewaltbereitschaft, Menschenrechte oder die Rolle der Frau behandelt werden.

Ob man dort auch etwas über die pädophilen Neigungen des Propheten erfährt, über die von ihm eigenhändig verübten Morde, über die Vergewaltigungen seiner weiblichen Kriegsbeute, über die Verpflichtung gläubiger Moslems zum Jihad? Ob man im Zusammenhang mit der Rolle der Frau etwas zu Zwangsverschleierung, Zwangsheiraten, Ehrenmorden und Steinigungen erfährt? Wir haben so eine Ahnung, dass man dort lernen wird, dass Islam nichts mit Gewalt zu tun hat und böse Menschen den friedlichen Islam für ihre Zwecke missbrauchen.

Auch Sitten und Gebräuche, Festtage und Feiern haben ihren Platz. Ihre Kenntnis verhilft zum besseren Umgang mit hier ansässigen Muslimen, erleichtert Geschäftsbeziehungen und bereichert nicht zuletzt den Urlaubsaufenthalt in islamisch geprägten Ländern.

Oh ja, es ist wichtig zu wissen, wie man sich in islamischen Ländern und daheim aufzuführen hat, um nicht anzueggen. Denn wir passen uns gerne dem Islam an – zu Hause und in der Fremde. Dieselbe Volkshochschule bietet übrigens im April noch einmal eine Lehrstunde zum Islam an.

Angesichts der turbulenten Tagesereignisse wird oft übersehen, dass der Islam eine große Weltreligion, verbunden mit einer hohen Kultur, repräsentiert.

Eine hohe Kultur? Welche? Der Zerstörung, Unterdrückung, Unfreiheit und Grausamkeit? Was hat der Islam jemals zum Fortschritt beigetragen? – Und welcher unserer Leser hätte Lust, diese Veranstaltungen mit kritischen Fragen zu bereichern?

» Kontakt VHS-Norderstedt: Rathausallee 50, 22846 Norderstedt, Tel.: 040-53595-900 (- 901), Fax: 040-53595-904, E-mail: info@vhs-norderstedt.de