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Jemen: Achtjährige stirbt in Hochzeitsnacht

Neues von der Religion des Friedens: Gemeinsam mit ihrem über 40 Jahre alten Ehemann verbrachte die gerade achtjährige Rawan am vergangenen Samstag ihre „Hochzeitsnacht“ in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh im Nordwesten des Landes. Dabei erlitt sie schwere innere und äußere Verletzungen. Medienberichten zufolge soll dem Mädchen durch den Geschlechtsverkehr die Gebärmutter gerissen sein. (Weiter im Spiegel)

(Foto: Die achtjährige Rawan in ihrem Hochzeitskleid kurz vor ihrem grausamen Tod)




Video: Elfjährige Jemenitin warnt vor Zwangsehe

Zwangsehen, Vergewaltigungen, Pädophilie. Drei Dinge, die im zivilisierten Westen verboten sind und unter Strafe stehen, in islamischen Ländern aber immer noch gang und gäbe sind. Der mohammedtreue Moslem eifert damit seinem über alles stehenden Idol nach. So auch die Familie der elfjährigen Nada Al-Ahdal (Screenshot) aus dem Jemen. Sie sollte mit einem deutlich älteren Mann zwangsverheiratet werden. Das mutige Kind aber wehrt sich und richtet einen Appell an die Welt.

(Von L.S.Gabriel und Thore Feuerbach)

Nada wuchs in behütetem Umfeld bei ihrem Onkel auf. Er war kinderlos und Nadas Eltern fehlten die Mittel, dem Mädchen und ihren acht Geschwistern ein anständiges Leben zu bieten. Nada ging es gut, sie besuchte die Schule, lernte während der Sommerferien Englisch, bis die grausame Realität moslemischer Mädchen sie einholte.

Sie sollte auf Wunsch ihrer Eltern mit einem jemenitischen Auswanderer, der in Saudi-Arabien zu Reichtum gekommen war, verheiratet werden, denn ihm war sie versprochen. Ihr Onkel konnte dieses Unheil gerade noch abwenden, sehr zum Ärger der Eltern, die dadurch nun nicht nur nach islamischer Tradition Schande zu tragen hatten, sondern auch um das nicht unerhebliche Brautgeld gebracht worden waren. Da wurde Nada kurzerhand entführt und sollte dem Kinderschänder Ehemann übergeben werden.

Sie konnte fliehen und ihr Onkel brachte sie zur Polizei, wo Anzeige wegen versuchter Zwangsverheiratung und Entführung gegen die Mutter erstattet wurde. Denn das ist auch im Jemen schon verboten.

Hier der Videoappell der mutigen Elfährigen (Übersetzung unten angefügt):

Übersetzung:

Salaam Alaikum. Allahs Bamherzigkeit und Segen sei mit dir. Hallo euch allen.
Ich möchte Mukhtar Al-Sharafi und Amal danken.
Ich möchte mich weiters bei allen Journalisten bedanken und auch bei dir.
Es ist wahr, dass ich von meiner Familie weggelaufen bin.
Ich kann mit ihnen nicht mehr leben. Es ist genug. Ich will gehen und mit meinem Onkel zusammenleben.
Was ist das mit der Unschuldigkeit der Kindheit?
Was haben die Kinder falsch gemacht? Warum verheiratet ihr sie so?
Ich habe es geschafft, meine Probleme zu lösen,
aber einige unschuldige Kinder können das nicht,
und diese könnten sterben, Selbstmord begehen, oder was auch immer ihnen einfällt.
Das sind doch nur Kinder. Was wissen die schon?
Sie haben keine Zeit zu lernen, oder ähnliches.
Es ist nicht unsere Schuld. Ich bin nicht die einzige. Es kann jedem Kind so ergehen.
Da sind viele solcher Fälle.
Manche Kinder haben sich im Meer ertränkt. Diese sind jetzt tot.
Das ist doch nicht normal für unschuldige Kinder.
Es ist wahr, dass ich zu meinem Onkel geflüchtet bin, aber er war nicht zu Hause.
Darum habe ich Abd Al-Jabbar angerufen, damit er herkommt und mich holt.
Abd Al-Jabbar hat eine Frau zu mir geschickt, um mit mir zurück nach Al-Hudaydah zu reisen.
Als mein Onkel von all dem gehört hat, ist er gekommen.
Ich habe bei der Polizei Anzeige gegen meine Mutter erstattet.
Ich habe denen erzählt, dass ich 11 Jahre alt bin und, dass sie mich verheiraten will.
Ich hätte kein Leben gehabt, keine Ausbildung. Haben die denn etwa kein Mitgefühl?
Was für eine Art von Erziehung haben sie erhalten?
Tot wäre ich besser dran gewesen. Ich wäre lieber gestorben.
Ich lebe lieber bei meinem Onkel, als bei diesen Menschen.
Sie haben mir angedroht, mich umzubringen, wenn ich zu meinem Onkel gehe.
Was für Menschen sind das, die ihre Kinder so behandeln?
Würde es dich glücklich machen, mich gegen meinen Willen zu heiraten?
Geh los und verheirate mich! Ich werde mich selbst töten, einfach so!
Ich will nicht zurückkehren und mit ihnen leben. Ich will nicht.
Sie haben unsere Träume zerstört. Sie haben alles in uns zerstört.
Nichts ist übrig. Das ist keine Form der Erziehung. Das ist kriminell, einfach kriminell.
Meine Tante mütterlicherseits war 14 Jahre alt. Sie verbrachte ein Jahr mit ihrem Ehemann,
dann hat sie sich mit Benzin übergossen und angezündet. Sie hat es nicht überlebt.
Er würde sie mit Ketten schlagen. Er würde sich betrinken.
Würde es dich glücklich machen mich zu verheiraten?!
Meine Mutter, meine Familie, glaubt mir, wenn ich sage:
Ich bin fertig mit euch! Ihr habt meine Träume zerstört!

(Übersetzung: Thore Feuerbach)




Broder: Westerwelles Verhalten ist eine Schande

Vor ein paar Tagen ließ Außenminister Guido Westerwelle (FDP) verlauten, dass er sich bei Reisen in schwulenfeindliche Länder nicht mehr durch seinen Lebenspartner Michael Mronz begleiten lassen werde. Seine Begründung: „Wir wollen den Gedanken der Toleranz in der Welt befördern. Aber wir wollen auch nicht das Gegenteil erreichen, indem wir uns unüberlegt verhalten.“ Eine Schande sei diese vorauseilende Unterwerfung, meint der Berliner Publizist Henryk M. Broder in einem lesenswerten Spiegel-Beitrag.

Auszug:

Man muss diesen Satz nicht zweimal lesen, um zu begreifen, was in ihm steckt: Toleranz ist eine feine Sache, aber wir sollten es mit ihr nicht zu weit treiben. Das ist mehr als eine der üblichen Politiker-Sprechblasen, es ist moralisches Harakiri in Zeitlupe, eine Schande.

In mindestens 75 Staaten ist Homosexualität ein Straftatbestand, der mal mehr, mal weniger streng verfolgt wird. In Iran, im Sudan, in Jemen und Mauretanien, in Somalia, Nigeria und Saudi-Arabien wird Männerliebe mit dem Tod bestraft. Allein in Iran wurden im Laufe der vergangenen 30 Jahre, also seit Beginn der „Revolution“, etwa 4000 Männer erhängt, die angeblich oder tatsächlich schwul waren. Man mag der Meinung sein, dass sie noch immer besser behandelt wurden als „Ehebrecherinnen“, die gesteinigt werden, aber solche Feinheiten sind nur für Islamexperten wie Katajun Amirpur von Bedeutung, die Hängen gegenüber dem Steinigen den Vorzug geben.

Es ist auch fraglich, ob Westerwelle sein Statement wirklich zu Ende gedacht oder nur rausgeblubbert hat. Wie will er „den Gedanken der Toleranz in der Welt befördern“, wenn er auf die Intoleranz seiner Gastgeber Rücksicht nimmt? Von seinem Schreibtisch in der FDP-Zentrale? Mit einem Grußwort zum Christopher-Street-Day in Köln? Indem er seinem Lebensgefährten bei Auslandsreisen eine Burka überzieht?

Westerwelle ist nicht bösartig oder dumm, aber spricht auf eine erschreckende Weise unüberlegt. Allein der Gedanke, wir müssten uns überlegt verhalten, um nicht „das Gegenteil (zu) erreichen“, ist falsch. Am Anfang einer solchen Überlegung steht der Wunsch, dem Frieden zuliebe nicht zu provozieren, am Ende die Selbstaufgabe.




Westerwelle lässt Partner daheim

WesterwellisAußenminister Guido Westerwelle wird sich künftig bei Reisen in schwulenfeindliche Länder durch seinen Lebenspartner Michael Mronz nicht mehr begleiten lassen. Darunter sind die Länder zu verstehen, in denen Homosexualität unter Strafe steht.

Der Spiegel berichtet :

Dennoch sei es wichtig, „dass wir unsere eigenen Maßstäbe von Toleranz leben und uns nicht die manchmal weniger toleranten Maßstäbe anderer zu eigen machen“, sagte Westerwelle weiter.

Das Thema steht für den Vielreisenden an der Tagesordnung: Seit seinem Amtsantritt hat der Vizekanzler mehr als 50 Staaten besucht, darunter auch so homophobe wie Saudi-Arabien. Im Januar begleitete Sportmanager Michael Mronz den Minister erstmals beim Staatsbesuch in Japan und China.

Der Außenminister erinnerte im „Bunte“-Gespräch daran, dass in sieben Ländern homosexuelle Handlungen noch immer mit der Todesstrafe geahndet würden – und zwar in Iran, dem Sudan, im Jemen, in Mauretanien, Somalia, Nigeria und Saudi-Arabien. In immerhin 75 Ländern würden gleichgeschlechtlich liebende Menschen noch immer strafrechtlich verfolgt.

Dann bleibt noch die Frage, ob die deutsche Bundeskanzlerin im Tschador gehen wird, wenn dies im Zielland gewünscht ist.




Absage für baldigen Türkei-Beitritt


Ein klares „Jein“ zum möglichen EU-Beitritt der Türkei hat Außenminister Westerwelle gesprochen. Jetzt nicht, später ja, Volksentscheid vielleicht – so präsentiert sich der FDP-Mann weniger entschlussfreudig als beispielsweise der britische Premier Cameron. Der hat inzwischen alle EU-Skepsis aus dem Wahlkampf über Bord geworfen und will massiv einen Türkei-Beitritt bewerben.

Der SPIEGEL schreibt:

Prinzipiell ist Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) für einen EU-Beitritt der Türkei – aber auf keinen Fall zum jetzigen Zeitpunkt: „Müsste die Frage heute entschieden werden, wäre die Türkei nicht beitrittsfähig und die Europäische Union nicht aufnahmefähig“, sagte Westerwelle kurz vor seinem Besuch am Bosporus der „Bild“-Zeitung. Damit bekräftigte er Äußerungen, die er in den vergangenen Monaten gemacht hatte.

Deutschland habe aber nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen ein großes Interesse daran, dass die Türkei sich Richtung Europa orientiere, sagte Westerwelle der „Bild“. „Das Land kann bei der Lösung vieler Konflikte sehr konstruktiv helfen – ob es um Afghanistan, Iran, Jemen oder den Nahen Osten geht.“

Westerwelle ließ offen, ob es über einen möglichen EU-Beitritt der Türkei einen Volksentscheid geben sollte. „Man sollte jetzt nicht über Dinge spekulieren, die erst in Jahren anstehen.“ Wer den Eindruck erwecke, der Beitritt stünde vor der Tür, liege falsch. „In Wahrheit geht es darum, die Türken nicht vor den Kopf zu stoßen und den Eindruck zu erwecken, wir seien nicht an ihnen interessiert. “ Westerwelle wird am Mittwoch Istanbul besuchen.
(…)
Die britische Regierung indes ist in Sachen Türkei-Beitritt entschlossener – Premierminister David Cameron will bei einem ebenfalls stattfindenden Besuch in der Türkei vehement für einen Beitritt werben. Die Türkei könne dem Bündnis einen größeren Wohlstand und eine stärkere politische Stabilität bringen.

Das ist interessant. Wir sind gespannt, wie die Türken das zustande bringen sollen.

(Spürnasen: hm und Niven)




“South Park”-Terroristen festgenommen

Teddy MohNachdem die Macher von „South Park“ im April den Propheten des Islam mit einem Bärenkostüm aufs schmählichste „entwürdigt“ hatten (PI berichtete), machten sich einige „tapfere“ Krieger Allahs auf den Weg, das Bärenfell der ungläubigen Witzbolde aus dem Land des großen Feindes zu erlegen. Doch der Versuch blieb erfolglos, die Rächer des Propheten wurden verhaftet.

20 Minuten berichtet:

Der Mann sei gefasst worden, als er mit seinem kleinen Sohn ein Flugzeug nach Afrika besteigen wollte. Knapp zwei Wochen zuvor war er als Terrorverdächtiger nicht an Bord eines Flugzeuges gekommen. Laut FBI hat er deshalb diesmal seinen Sohn mitnehmen wollen, um die Sicherheitskräfte abzulenken. …

Der 20-Jährige, ein zum Islam konvertierter Amerikaner aus dem Bundesstaat Virginia namens Zachary Chesser, hatte die Produzenten … vor „einem Ende wie dem von Theo van Gogh“ gewarnt. …

Laut den Medienberichten stand Chesser via E-Mail in Kontakt mit dem radikalen, in den USA geborenen Kleriker Anwar al Awlaki, der sich im Jemen versteckt hält und von der US-Regierung zur Tötung freigegeben wurde. Ebenfalls am Mittwoch wurde in Alaska ein weiterer amerikanischer Konvertit verhaftet, der ebenfalls durch Awlakis Traktate beeinflusst worden war und eine Liste von 15 Personen angelegt hatte, die seiner Ansicht nach wegen „Entwürdigung des Islam“ getötet werden sollten.

Zachary Chesser und seine Freunde scheinen den Islam völlig falsch verstanden zu haben, da geht es nämlich um Frieden – oder?




Islamischer Exorzist erwürgt Frau

Islamischer ExorzismusIm Jemen war ein islamischer „Teufelsaustreiber“ so gründlich bei der Arbeit, dass er seine Klientin während des Rezitierens von Koranversen „versehentlich“ so lange würgte, bis sie starb. Der auszutreibende Dämon wird doch wohl nicht etwa Allah geheißen haben?

Die Bild, die über den Fall berichtet, vergisst „versehentlich“ explizit zu erwähnen, dass es sich bei dem Exorzisten um einem Moslem und nicht etwa um einen katholischen Priester gehandelt hat. Um die christenfeindliche Suggestion zu verstärken, wurde als Bild zum Artikel auch ein Foto aus dem Film „Der Exorzist“ mit abgebildetem Kruzifix gewählt. Alles Zufall oder was?

Bilder eines islamischen Exorzimus:




Für einen toten Juden ein Umschlag voll Geld

Für viele ist nur ein toter Jude ein guter JudeNachdem klar wurde, dass eine große Anzahl Passagiere auf dem „Hilfs-Flaggschiff“ Marmara als Lynchmob angeheuert worden war, um israelische Soldaten gezielt zu töten (PI berichtete), sind mittlerweile weitere Informationen über die Aktivisten bekannt. 682 Terrorhelfer sollen außer Landes gebracht werden, 45 weitere sind am Dienstag bereits ausgereist. Die zum Soldatenmord angeheuerten Terroristen befinden sich noch in israelischer Haft.

Die Anzahl und Herkunft der auszuweisenden „Friedensaktivisten“ – mit Ausnahme der neun am Montag getöteten und dem schwer verwundeten Terroristen – werden in einer offiziellen Liste des israelischen Innenministeriums genannt.

An Bord befanden sich:

3 Australier, 2 Aserbaidschaner, 6 Italiener, 12 Indonesier, 9 Iren, 28 Algerier, 11 US-Ameikaner, 2 Bulgaren, 1 Bosnier, 4 Bahrainer, 5 Belgier, 11 Deutsche, 1 Südafrikaner, 2 Holländer, 31 Briten, 38 Griechen, 30 Jordanier, 15 Kuwaitis, 3 Libanesen, 3 Mauretanier, 11 Malaysier, 3 Ägypter, 3 Mazedonier, 7 Marokkaner, 3 Norweger, 1 Neuseeländer, 3 Syrer, 1 Serbe, 1 Omaner, 3 Pakistaner, 4 Tschechen, 9 Franzosen, 1 Kosovare, 1 Kanadier, 11 Schweden, 380 Türken und 4 Jemeniten.

Die Gruppe von über 50 Passagieren, die mögliche Terror-Verbindungen haben, verweigerten die Identifizierung und trugen keine Ausweispapiere bei sich. Viele von ihnen hatten Umschläge auf sich, die mit tausenden Dollars Bargeld vollgestopft waren.

Gemäß arabischen Medienberichten waren die angeheuerten Killer darauf vorbereitet, entweder Gaza zu erreichen oder noch lieber den „Märtyrertod“ zu sterben. Sie hatten bereits ihr Testament verfasst. In Vorfreude auf das bevorstehende Juden-Gemetzel sangen sie auf der Fahrt Märtyrerlieder an Bord: „Khaybar, Khaybar, oh ihr Juden, die Armee Mohammends wird zurückkehren.“

„Nur ein Opfer-Jude ist ein guter Jude“, darin sind sich die islamischen Terroristen, ihre links-kommunistischen Helfer und die westlichen Medien als Helfershelfer offensichtlich einig.

» Böses Israel




Lynchmob als Soldatenkiller angeheuert

Befragungen der festgenommenen Gaza-Hilfsaktivisten vom Flaggschiff Marmara haben ergeben, dass einige Passagiere einzig dafür angeheuert wurden, israelische Soldaten anzugreifen. Bei den Verdächtigen wurden Waffen aufgefunden. Die meisten Passagiere, die versucht hatten, die israelischen Soldaten zu ermorden, haben direkte oder indirekte Verbindungen zum weltweiten Dschihad.

Ynet-nwes berichtet:

Israels Untersuchung hat ergeben, dass etwa 100 Leute, die Friedens- und Menschenrechtsaktivisten infiltriert hatten, um auf diesem Weg nach Gaza zu gelangen, mit dem ausdrücklichen Ziel, israelische Soldaten mit Nichtfeuerwaffen anzugreifen.

Einige unter ihnen sollen Verbindungen mit weltweiten Dschihad-Gruppen haben, insbesondere zu Al-Kaida.

Die meisten Verdächtigen sind Türken, einige sind aber auch Jemeniten und Indonesier. Ein jemenitischer Islamist wurde vor der Einnahme des Schiffs mit Dolch im Gürtel fotografiert.

Die Verdächtigen kooperieren nicht mit den Untersuchungsbehörden. Die meisten von ihnen besitzen keine Ausweispapiere und die israelischen Behörden bemühen sich immer noch darum, ihre Identität sicherzustellen.

Nichtsdestotrotz ist eindeutig, dass die meisten unter ihnen vom selben IHH-Anwerber angeheuert wurden, der die Flottille organisiert hatte. (Übersetzung: PI)

Der Lynchmob bei der Arbeit auf der Marmara:

Da es sich bei der IHH selbst um eine Terrororganisation, die unter humanitärem Deckmantel operiert, handelt (PI berichtete), verwundern diese Untersuchungsergebnisse nicht weiter.




SPON-Zynismus: Kinder „gut behandelt“

Ein besonders ekelerregendes Beispiel zynischer Islamkriecherei leistet sich SPIEGEL-online mit einem Bericht über die zwei aus der Gewalt mohammedanischer Menschenhändler freigekommener deutscher  Kleinkinder. Die Kinder, die aller Wahrscheinlichkeit nach die Ermordung ihrer Eltern und ihres Bruders ebenso ansehen mussten, wie die weiterer Mitreisender, deren verstümmelte Leichen kurz nach dem Verbrechen gefunden wurden, seien laut SPIEGEL „von einem jemenitischen Stamm aufgenommen und gut behandelt worden“.

Die Qualitätsjournalisten schließen dies aus der Tatsache, dass die Kinder bei ihrer Freilassung in arabische Festgewänder gehüllt waren, kommen aber nicht auf die naheliegende Idee, dass die Geschichte der Befreiung der Geiseln durch heldenhafte saudiarabische Spezialeinheiten nichts weiter als ein eingefädelter Menschenhandel zwischen moslemischen Glaubensbrüdern war. SPON berichtet über ein „Familiendrama im Jemen„:

Nach SPIEGEL-Informationen sind die beiden Mädchen bei einem jemenitischen Stamm aufgenommen und gut behandelt worden. Lydia und Anna H. sagten nach ihrer Freilassung aus, man habe sie während der elfmonatigen Entführung „Fatima“ und „Sarah“ genannt. Fragen beantworteten die Kinder auf Arabisch und spielten wie selbstverständlich mit Kochtöpfen.
Für Informationen über den angeblichen Tod des dritten Kindes Simon gibt es keine Bestätigung. Sie gehen auf Aussagen aus jemenitischen Stämmen bei der Übergabe der beiden Mädchen zurück.

In Berlin vermutet die Bundesregierung, dass die Freilassung das Ergebnis eines erhöhten Drucks der saudi-arabischen Regierung auf jemenitische Stämme im Norden ist. In den vergangenen Wochen hatten sich die Hinweise verdichtet, dass es hinter dem Rücken der deutschen Regierung Gespräche über eine Übergabe und ein mögliches Lösegeld gab. Bereits im Januar war über Lösegeldforderungen spekuliert worden.

Die Freilassung selbst verlief friedlich: Die Kinder seien von einer Spezialeinheit befreit worden, sagte der Sprecher des saudischen Innenministeriums, es sei nicht zu Kämpfen gekommen. Die Mädchen trugen festliche jemenitische Landestracht.

Der Umstand, dass die vier und fünf Jahre alten Kinder arabisch sprechen weist darauf hin, dass sie während des Jahres der Geiselhaft von ihrer Familie getrennt gefangen gehalten wurden, die übrige Familie also sehr wahrscheinlich ebenso wie die anderen Erwachsenen der Reisegruppe, grausam ermordet wurden. Hier von einer „guten Behandlung“ der Kinder zu sprechen, ist menschenverachtender Zynismus, der sprachlos macht.

Natürlich verzichtet SPIEGEL auch auf weitere Hintergrundinformationen, die den Lesern eine Einordnung des Verbrechens ermöglichen könnten. Natürlich ist der Stamm, der die Kindergeiseln gefangen hielt, aktiv an dem Menschenhandel beteiligt – sonst hätte man sicher nicht ein Jahr gebraucht, um die Kinder den Behörden zu übergeben. Das dies nicht ohne Zustimmung der Stammesführer und der Imame vor Ort denkbar ist, liegt auf der Hand. Hat die Tat womöglich mit dem Islam zu tun? Kein Wort dazu im aktuellen Bericht. Aber das Internet hat ein gutes Gedächnis, und so sei daran erinnert, was der SPIEGEL noch am 23. Dezember 2009 zu berichten wusste:

Das noch immer verschleppte deutsche Ehepaar hatte in einem Krankenhaus der Provinz Saada gearbeitet – es war seit Jahren im Jemen tätig gewesen. Eine niederländische Hilfsorganisation unterhält in der nordjemenitischen Provinz ein kleines Krankenhaus mit 30 Betten; 600 Operationen und 4000 Geburten jährlich. Doch was als idealistische Hilfsmission begann, endete in einer Tragödie. Die Entführung und die Morde gingen offenbar auf einen religiösen Disput zurück, der vor einigen Monaten in Jemens Hauptstadt Saada geschah. Der Vater der Familie hatte mit einem Muslimen über das Christentum gesprochen und ihm empfohlen, die Bibel zu lesen. Der Überzeugungsversuch hatte anscheinend lokale Muslime gegen ihn aufgebracht.

Dazu noch ein kleiner Hinweis für Qualitätsjournalisten, die sich berufen fühlen, Anderen die Welt zu erklären: Die Hauptstadt des Jemen heißt Sanaa und liegt etwa 300 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Saada (Foto), wo sich das Entführungsverbrechen der islamischen Menschenhändler und Mörder ereignete. Aber bei der Qualität der SPIEGEL-Berichterstattung kommt es darauf auch schon nicht mehr an.




Russen befreien gekapertes Schiff

Russen befreien gekapertes SchiffEin von mohammedanischen Piraten entführtes russisches Schiff wurde vor Somalia von der russischen Marine befreit, nachdem die Mannschaft sich in einem sicheren Raum verschanzt hatte. Ein Pirat wurde getötet.

Die deutsche Schifffahrtszeitung THB berichtet:

Der am Mittwoch von somalischen Piraten entführte russische Tanker „Moscow University“ ist gestern Morgen von der russischen Marine gewaltsam befreit worden.

Bei der Aktion wurden nach Angaben eines Marinesprechers zehn der Seeräuber festgenommen. Ein weiterer wurde bei einem Schusswechsel im Vorfeld der Befreiung getötet.

Die „Moscow University“ war 350 Seemeilen östlich der jemenitischen Inselgruppe Sokotra entführt wurden. Die 23-köpfige russische Crew hatte sich innerhalb des Schiffs verschanzen und per Funk durchgeben können, dass alle in Sicherheit seien. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Angriffs hatte der russische Präsident Dmitri Medwedew dem in der Region eingesetzten Zerstörer „Marschal Schaposchnikow“ befohlen, den gekaperten Tanker zu verfolgen. Nach Angaben der EU-NavFor-Mission „Atalanta“ assistierten NATO- und EU-Einsatzkräfte der russischen Marine mit Aufklärungsflügen über der „Moscow University“.

Am frühen gestrigen Morgen erreichte der Zerstörer den mit 86?000 Tonnen Öl beladenen Tanker und sandte auch selbst einen Hubschrauber zur Beobachtung aus. Als dieser von den Piraten beschossen wurde, erwiderte die „Marschal Schaposchnikow“ in dem Wissen, dass die Crew sicher ist, das Feuer. Dabei wurde einer der Entführer getötet, mehrere seiner Komplizen wurden verletzt.

Schließlich gaben die Seeräuber auf und wurden von einem russischen Boarding-Team an Bord des Tankers festgenommen. Ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums teilte mit, dass die Gefangenen an die Justiz eines der Länder der Region übergeben werden sollen, um ihnen den Prozess machen zu können.

Noch am Mittwoch hatte einer der Piraten gedroht, dass jeder Versuch, den Tanker gewaltsam zu befreien, das Leben der Besatzung gefährden würde.

Nachdem bereits am Dienstag ein namentlich noch nicht bekanntes jemenitisches Schiff im Golf von Aden entführt worden war, haben somalische Piraten derzeit 25 Frachter und Fischereifahrzeuge sowie mehr als 400 Seeleute in ihrer Gewalt

Im Gegensatz zu Deutschland verzichten die Russen offenbar darauf, die mohammedanischen Gangster im eigenen Land vor Gericht zu stellen, obwohl sie in Sibirien genügend Freiflächen hätten, wo sich die Moslempiraten einmal gründlich von der globalen Erwärmung erholen könnten. Auch in Somalia dürfte sich jetzt allmählich herumsprechen, dass man auf die Nationalität zu entführender Schiffe achten sollte. Während russische Schiffe unbeliebt werden, dürften deutsche Schiffe dank der piratenfreundlichen Politik Deutschlands mit nachfolgender Familienzusammenführung auf unseren Sozialämtern inzwischen zur Königsklasse der Opfer zählen.

UPDATE: Wie die russische Nachrichtenagentur RIAN meldet, mussten die Russen die gefangenen Piraten wieder freilassen:

Das russische Verteidigungsministerium bestätigt, dass zehn Piraten, die auf dem russischen Tanker „Moscow University“ festgenommen worden waren, freigelassen wurden.

Das teilt der Pressedienst des russischen Militäramtes am Freitag mit.

Der Tanker unter liberianischer Flagge, an dessen Bord sich 23 russische Besatzungsmitglieder und 86 000 Tonnen Erdöl befinden, wurde am Mittwochmorgen im Osten des Golfes von Aden gekapert. Der Tanker fuhr vom Roten Meer Richtung China.

Am Donnerstagmorgen wurde der Tanker von Marinern des russischen großen U-Boot-Abwehrschiffes „Marschal Schaposchnikow“ befreit. Unter den russischen Marineangehörigen gibt es keine Opfer. Zehn Piraten wurden festgenommen und einer getötet.

„Wegen fehlender internationaler Rechtsgrundlagen und der Unmöglichkeit, die Staatsangehörigkeit der Piraten festzustellen, wurde beschlossen, sie mit einem der Boote freizulassen, auf dem sie den Tanker angegriffen haben“, hieß es.

Ob das Boot zuvor sorgfältig auf mögliche Lecks untersucht wurde, ist nicht bekannt.




Islamgelehrte fordern zur Auswanderung auf


Weil sie im Land der Ungläubigen zukünftig nicht mehr die „Freiheit“ haben sollen, sich zu verhüllen, sollen Rechtgläubige das Land der Ungläubigen verlassen. Dazu rät Scheich Abdurrahman, Prediger der in der Al-Diraa-Moschee in der saudischen Hauptstadt Riad. Diese Aufforderung findet unsere uneingeschränkte Unterstützung!

Obwohl die Ganzkörpervermummung – wir ahnen es bereits – nichts mit dem Islam zu tun hat, hindert das Verbot die gläubige Moslemin an der freien Religionsausübung. Ist das soweit verstanden worden? Die WELT berichtet:

Die islamischen Prediger in den konservativen arabischen Staaten bringen für das in Frankreich und Belgien geplante Burka-Verbot wenig Verständnis auf. Für die meisten von ihnen ist das Verbot des Ganzkörperschleiers ein Ausdruck der Intoleranz gegenüber den Muslimen. Ein Prediger aus Saudi-Arabien rief die Muslime in Belgien sogar auf, auszuwandern.

Scheich Abdurrahman, der in der Al-Diraa-Moschee im Zentrum der saudischen Hauptstadt Riad predigt, sagte: „Wenn ein Muslim seine Religion nicht schützen kann, dann soll er auswandern. Denn das Land Gottes ist groß.“ Der saudische Prediger erklärte weiter: „Wenn die Muslime, die dort leben, die Botschaft ihres Glaubens nicht verbreiten dürfen, dann sollen sie das Land des Unglaubens verlassen.“

Der Prediger der Al-Sinidar-Moschee in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa, Chalid Bahischwan, zeigte sich erstaunt über „diese Kampagne von Frankreich und Belgien, die sich gegen das islamische Erscheinungsbild richtet“.

Denn in Europa lebten schließlich so wenige Muslime, dass sich die Mehrheit von dieser Minderheit unmöglich bedroht fühlen könne. Er betonte jedoch gleichzeitig, die Verschleierung des Gesichtes sei für die muslimischen Frauen – im Gegensatz zum Tragen des Kopftuches – keine religiöse Pflicht.

Wie es gleichzeitig die „Freiheits“rechte moslemischer Frauen beeinträchtigen kann, ohne etwas mit dem Koran zu tun zu haben, bleibt im Nebel.

Mohammed Abdulkawi, der in der Al-Mustafa-Moschee in der nordirakischen Kurden-Stadt Erbil predigt, sagte, es sei falsch, dass sich Staaten wie Frankreich und Belgien, die normalerweise die Freiheitsrechte ihrer Bürger hoch achteten, entschieden hätten, den Musliminnen diese Freiheit nicht zuzugestehen. „Die europäischen Frauen ziehen sich so unverhüllt an, wie es ihnen gefällt, weshalb sollen wir dann nicht auch tun dürfen, was wir wollen“, schloss er.

Und wieder orwellt es kräftig: Freiheit auf Käfig…darauf muss man erstmal kommen!

(Spürnasen: klausklever, John A. und Thomas D.)