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Erfahrungsaustausch der Autoneurotiker

Von CANTALOOP | Ein Zusammentreffen von Gleichgesinnten in heimeliger Atmosphäre? Boris Palmer, seines Zeichens Oberbürgermeister von Tübingen, der im Rufe steht, sehr realitätsbezogenen zu sein, trifft sich eigenen Angaben zufolge mit „dem Jürgen“, um sich über zukünftige Umweltfragen auszutauschen. Soweit, so bekannt.

Nun hat sich auf dem Facebook-Account von Palmer, nachdem er das obige Bild gepostet hat, ein neuzeitlich „shitstorm“ genanntes Empörungsszenario seiner Follower entladen, über dessen schieren Umfang und Schärfe der an Gegenwind durchaus gewöhnte OB doch einigermaßen verwundert war.

Eine derart polarisierende Figur wie Jürgen Resch, Chef der hochumstrittenen DUH, gilt eben auch in „moderaten“ Öko-Kreisen als das Feindbild der Wertschöpfungsgeneration schlechthin. Zweifellos ist dessen Umwelthilfe mit ihren fragwürdigen Abmahnmethoden maßgeblich dafür verantwortlich, dass kleine und mittelständische Betriebe selbst bei den allerkleinsten Verfehlungen hinsichtlich Preisauszeichnung oder Artikelbeschreibung mit Geldstrafen von bis zu 10.000 Euro belegt werden. Nicht wenige Familienunternehmen oder auch Online-Shopbetreiber gerieten dadurch in finanzielle Schieflagen.

Studienabbrecher Resch ficht so etwas natürlich nicht an. Er hat ein höheres Ziel: ein autofreies Deutschland.

Treffen der beiden Autoneurotiker ist nicht unumstritten

Trotz immer lauter werdender Kritik fährt die mit einem Verbandsklagerecht ausgestattete Umwelthilfe weiterhin ihren Kollisionskurs gegen die deutsche Wirtschaft. In kleinen und auch in großen Bereichen. Fahrverbote, Dieselverkaufseinbrüche, Jobverlust bei Kfz-Industrie und Zulieferern. Unsicherheit allenthalben. Dieses Verdienst wird sich Resch dennoch stolz an sein Revers heften. Laut eigener Auskunft kann er nur noch mit Personenschutz in die Öffentlichkeit gehen – und versteht gar nicht, warum.

Auch Boris Palmer gilt nicht gerade als ein Freund des Autoverkehrs. In seiner „homebase“ Tübingen hat er deshalb schon mehrere innerstädtische Straßen für Automobile sperren lassen. Nur noch für Fahrradfahrer ist ein sicheres Durchkommen möglich. Er ist sich auch nicht zu schade, des Nachts durch die Altstadt zu laufen, um Falschparker höchstpersönlich zu fotografieren und selbige öffentlich anzuklagen. Nicht jedermanns Sache, aber in der Grünen-Hochburg kann er stets mit willfähriger Unterstützung seiner Bürger für seinen diesbezüglichen Ehrgeiz rechnen.

Nur das Zusammentreffen mit dem Wirtschaftsfeind, Großverdiener und Vielflieger Jürgen Resch wird dem ansonsten so untadeligen Palmer wohl noch eine Weile schwer im Magen liegen.




Deutsche Umwelthilfe fordert Beugehaft für Politiker

Von CANTALOOP | Fortan sollen die Zügel, was die Forderungen unserer Deutschen Umwelthilfe (DUH) unter dem Vorsitz ihres Frontmannes Jürgen Resch angelangt, deutlich angezogen werden. Wie wir wissen, überzieht der dubiose Abmahn- und Klageverein unter dem Deckmantel des vermeintlichen Umweltschutzes seit geraumer Zeit das gesamte Land mit diversen Gerichtsvefahren. Zum einen, um seine eigenen Abmahnforderungen in Millionenhöhe zu exekutieren. Zum anderen, um möglichst flächendeckend Fahrverbote für die Bürger zu erzwingen.

Letzteres geschah im Februar auch beim Vewaltungsgericht in Stuttgart, wo die DUH aufgrund des ihr verliehenen Verbandsklagerechtes ein generelles Fahrverbot für zum Teil erst dreijährige Euro-5-Dieselfahrzeuge durchsetzen konnte. Da die Landesregierung diese höchst umstrittenen Beschlüsse aktuell noch nicht umgesetzt hat, möchten Resch und seine Mitstreiter gerne, dass man die verantwortlichen Politiker für diese Zeitverzögerung – namentlich Kretschmann, Strobl und Reimer – in Beugehaft nimmt. Auch in Bayern hat der Verein bereits einige Landespolitiker im Visier.

Dass wir Bundesdeutschen erwiesenermaßen die sauberste Luft seit der Antike einatmen, ficht die wackeren DUH-Arbeitsplatzvernichter indessen nicht weiter an. Ihr Ziel scheint vielmehr die nachhaltige Schädigung bzw. Vernichtung der verhassten Automobil-Industrie zu sein. Und dafür scheint ihnen jedes Mittel recht zu sein.

Auf der DUH-Homepage vom 6. August ist nachzulesen:

Im Klageverfahren für die Saubere Luft in Stuttgart hat die DUH einen weiteren Antrag auf Vollstreckung beim Verwaltungsgericht Stuttgart gestellt – Nachdem sich die Landesregierung trotz mehrmals von Gerichten angedrohten bzw. festgesetzten Zwangsgeldern weiterhin weigert, ein höchstrichterliches Urteil zur Sicherstellung der Sauberen Luft umzusetzen, beantragt die DUH nun die Beugehaft gegen Ministerpräsident Kretschmann sowie Vizeministerpräsident Strobl – Sowohl das Verwaltungsgericht Stuttgart als auch der Verwaltungsgerichtshof von Baden Württemberg sehen elementarste rechtsstaatliche Grundsätze durch die Landesregierung verletzt – Landesregierung muss zonale Fahrverbote für Euro 5 Diesel sofort in den Luftreinhalteplan für Stuttgart aufnehmen.

Wenn man es nicht mit eigenen Augen lesen würde, könnte man es kaum glauben. Die Impertinenz dieser DUH scheint keine Grenzen mehr zu kennen. Sie steigern sich wie im Wahn in ihr Narrativ von der „sauberen Luft“ hinein – und blenden gleichwohl jede Art von Verhältnismäßigkeit aus. Diese penetrante Aggressivität von Resch und dessen willfährigem Gefolge aus Politik und Presse ist in der Tat beeindruckend. Und gleichermaßen bedrohlich. Wenn man so will: ein neuer Öko-Totalitarismus entsteht. Das Absurde wird normativ.

Stuttgarts grüne Zukunft: Flächendeckende Dieselfahrverbote und Entlassungen bei Bosch

Auch wenn es wenig realistisch erscheint, dass die Herren Kretschmann, Reimer und Strobl tatsächlich in Haft kommen, so ist es doch diese neue Dimension von Fanatismus seitens der Umwelt-Aktivisten, die einem Angst und Bange werden lässt. Was kommt als nächstes, wenn die ohnehin sehr zweifelhaften Brüsseler Messwerte weiterhin nicht eingehalten werden? Das ganze Land in Sippenhaft nehmen? Den PKW-Individualverkehr komplett verbieten?

Man darf gespannt sein, was der umtriebige Jürgen Resch an Restriktionen noch alles in petto hat für all diejenigen, die es wagen, seine Diktionen nicht sofort auszuführen.

In diesem Kontext sollte unbedingt noch die derzeitige Schieflage unserer zentralen Schlüsselindustrie Erwähnung finden. Aktuell bereitet die Firma Bosch, als größter Automobil-Zulieferer, ihre Belegschaft auf eine größere Entlassungswelle vor.

Es sind insgesamt mehrere Tausend Beschäftigte vornehmlich im Diesel-Segment von Bosch betroffen. Zunächst. Angesichts dieser verheerenden Nachrichten reibt sich Resch, der sich stets der wohlwollenden Unterstützung der „Grünen“ sicher sein kann, zufrieden die Hände. Alles läuft gerade nach Plan für ihn.

Was man noch vor wenigen Jahren kaum erahnen konnte, erhält nun Gewissheit. Dieser geballten medialen Übermacht von grünlinks hat konservativ-liberal nichts entgegenzusetzen. Solange dieses Kräfteverhältnis nicht besser ausbalanciert ist, ist jedwedes Anschreiben dagegen vergebliche Liebesmüh.




Tempolimit auf Autobahnen als neuester Streich der „Umwelthilfe“ DUH

Von CANTALOOP | Offenbar befinden sie sich im Zenit ihrer Macht. Die Deutsche Umwelthilfe und deren Aushängeschild Jürgen Resch vom Bodensee. Nahezu wöchentlich beglücken diese nun die autofahrende Bevölkerung unseres Landes mit immer neuen Forderungen, Abmahnungen, wohlfeilen Ratschlägen und weiteren Schikanen. Unterstützt von allerhöchsten Stellen bis hinein ins Kanzleramt – und zusätzlich mit einer allumfassenden „Klage-Prokura“ ausgestattet, wähnen sie sich unangreifbar.

Die „Umwelt-Aktivisten“ wollen den PKW- Individualverkehr stark „einbremsen“, alle Verbrennungsmotoren über kurz oder lang verbieten – und somit die Mobilität der Bürger komplett kontrollieren. Alles soll sich ändern. Nachdem bereits eine gerichtliche Klagewelle hinsichtlich von Dieselfahrverboten in vielen Städten erfolgreich von Statten ging – und die DUH einen „Sieg“ nach dem andern einfahren konnte, streben die hehren Umweltmannen nun nach Höherem. Dank millionenschwerem Etat, generiert durch „Spenden“ und anderen zwielichtigen Einnahmequellen, können sie sich zweifelsfrei die allerbesten Juristen des Landes leisten. In linksgrünen Kreisen gilt der ansonsten nicht unumstrittene Herr Resch schon lange als sakrosankt, auch ohne abgeschlossenes Studium.

 Das Tempolimit ist das nächste Ziel

Das „Tempolimit“ auf Autobahnen, eine der letzten Bastionen deutscher Freiheit soll nun endgültig fallen. Damit gäbe es keine Staus und Verkehrstoten mehr – und der Co² Ausstoß würde merklich gesenkt, so die DUH. Viele deutschfeindliche Politiker versuchten sich im Vorfeld bereits an diesem heiklen Thema, zuletzt Sigmar Gabriel. Keinem gelang es bisher.

Das es hierbei nicht etwa um die Umwelt oder Menschenleben, sondern primär um Macht und Dominanz geht, sollte mittlerweile auch der letzten Schlafmütze klar geworden sein. Angesichts der hohen Verkehrsdichte im Lande ist es ohnehin kaum noch möglich, „top-speed“ auf Autobahnen zu fahren, zumindest nicht tagsüber. Und über 40 Prozent der Strecke, Tendenz steigend, ist bereits reglementiert. Gleichwohl sinken die Unfallzahlen Jahr für Jahr. Somit wäre ein generelles Tempolimit eher von symbolischer Natur.

Unseriöse Messtechniken und zweifelhafte Vorteile von Einschränkungen

Die durchaus umstrittene Positionierung von Feinstaub-Mess-Stationen direkt an der Straße, sowie auch die noch unsinnigeren Messwert-Obergrenzen aus Brüssel, die sich tatsächlich an den Abgaswerten von Gasöfen orientieren, sorgen darüber hinaus für reichlich Zweifel an der Seriosität dieser ganzen Einschränkungen – und an der Kompetenz der prüfenden Institutionen.

Leider werden die wirklichen Fachleute auf diesem Gebiet, die Meister, Techniker, Ingenieure, Kfz-Innungen und Automobilverbände, die mit der Materie wohl am allerbesten vertraut sind, zu allerletzt gehört.

Der „Spießbürger“ und dessen Auto als Feindbild

Um was es hier genau geht, wird immer klarer. Ein weiterer Schritt, um die Freiheit der Bevölkerung einzuschränken. Man schaut, wie weit man  gehen kann. Gelbwesten-Proteste wie beim Nachbarn Frankreich sind ja zumindest beim Großteil der braven Deutschen ohnehin nicht zu erwarten, selbst dann nicht, wenn ein Liter Kraftstoff 5 Euro kostet. „Kollektive Verkehre“ und Fahrräder wie im Kommunismus, sollen die Arbeitnehmer fortan zu ihren Destinationen bringen. Wobei selbige schienengebundene Transportmittel schon im aktuellen Zustand hinsichtlich der Pünktlichkeit heillos überfordert sind – und auch die weitere Infrastruktur für solch eine großdimensionierte Umstellung schlichtweg fehlt. Von den verlorenen Arbeitsplätzen ganz zu schweigen.

Die Verbots – und Zuchtmeister grünlinker Provenienz mit ihrem neuen Heilsbringer Jürgen Resch zeigen somit den Autofahrern, zahlreichen in der Automobilindustrie Beschäftigten und vielen Konservativ-Liberalen einmal mehr, wer die tatsächliche Gewalt im Lande ausübt.

Last but not least; was man jedoch angesichts der derzeitigen Vorgänge keinesfalls vergessen sollte; mindestens die Hälfte unserer Bürger, namentlich auch die Gutverdiener von der „Jutebeutel-Generation“ sind auf der Seite der „vernünftigen“ Umweltparteien und NGOs, vertraut denen blind – und nimmt auch die allerschmerzhaftesten Einschränkungen mit einem Lächeln hin. Es ist ja für eine „gute Sache“.