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Karlsruhe: BPE startet Unterschriftenaktion gegen Moscheebau

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Wie in vielen anderen deutschen Städten plant der Islamverband DITIB auch in Karlsruhe den Bau einer monumentalen Großmoschee. In der Vergangenheit waren wir von der BPE bereits vor Ort aktiv und haben wichtige Aufklärungsarbeit über die türkisch-islamische Organisation  DITIB und die von ihr vertretene Ideologie geleistet.

Wie in den meisten vergleichbaren Fällen in Deutschland, beruft sich auch die Politik in Karlsruhe auf eine vermeintlich grenzenlose Religionsfreiheit und gibt dem Moscheebauprojekt grünes Licht bzw. sieht keinen Anlass dazu, sich mit den wirklich relevanten – inhaltlichen- Fragen öffentlich auseinanderzusetzen. Eine kontroverse Diskussion unter Einbezug der Karlsruher Bürger über das Moscheebauvorhaben fand und findet auch gegenwärtig trotz der immer wieder neuen skandalösen Enthüllungen über die DITIB  nicht statt. Die von der Stadt Karlsruhe und dem Bürgerverein Oststadt initiierte Infoveranstaltung zum Moscheebauprojekt war indes eine reine DITIB-/Islam-Propagandaschau.

Auf die Beantwortung unserer an die DITIB gestellten Fragen warteten wir trotz wiederholter Kontaktaufnahme bislang vergeblich.

Am vergangenen Donnerstag haben wir in Karlsruhe eine Unterschriftenaktion gestartet, um allen Bürgern eine Stimme zu geben, die das DITIB Moscheebauvorhaben und dessen folgenschwere Konsequenzen aus guten Gründen ablehnen.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Karlsruher Bürgern verteilen wir gegenwärtig mehrere zehntausend Faltblätter incl. eines vorgefertigten Protestschreibens an die Haushalte, mit dem die Bürger ihre Ablehnung gegen das Moscheebauprojekt gegenüber dem Karlsruher Gemeinderat zum Ausdruck bringen können.

Wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA fordern die längst überfällige offene und tabulose Debatte und einen Bürgerentscheid über das DITIB Moscheebauvorhaben ein.

Wir rufen alle Karlsruher Bürger dazu auf, zahlreich vom Versand unseres Protestschreibens an den Karlsruher Gemeinderat Gebrauch zu machen.

Informieren Sie Verwandte, Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen über unsere Aktion. Geben Sie unser Infomaterial weiter und bewegen Sie in Karlsruhe wohnhafte Bürger dazu, sich an unserer Unterschriftenaktion zu beteiligen.

Das derzeit von uns an die Karlsruher Bevölkerung verteilte Faltblatt kann auch gerne unter kontakt@paxeuropa.de bestellt werden.

An dieser Stelle ein großes herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer und Unterstützer unserer Aktion! „Aufklären statt Verschleiern!“




DITIB-Propagandaveranstaltung zum Moscheebau in Karlsruhe

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | In der rund 300.000 Einwohner zählenden Stadt Karlsruhe, Sitz des Bundesverfassungsgerichts, plant der Islamverband DITIB den Bau einer Großmoschee.

Ungeachtet dessen, welche grundgesetzwidrige und verfassungsfeindliche Ideologie die DITIB vertritt und welche schweren Vorwürfe und Anlass zu großer Beunruhigung gebenden Erkenntnisse über die DITIB in der jüngeren Vergangenheit ans Tageslicht befördert wurden, sehen die meisten politischen Entscheidungsträger in Karlsruhe keinen Grund, sich kritisch mit dem Moscheebauvorhaben der DITIB auseinanderzusetzen und dieses gänzlich in Frage zu stellen. Man verweist auf die vermeintlich grenzenlose „Religionsfreiheit“ des Grundgesetzes, die jedoch sehr wohl ihre klaren Grenzen besitzt und keinen Freibrief für den Bau einer Moschee darstellt.

Inhaltliche Kritik von Bürgern am Moscheebauvorhaben scheut die Politik wie der Teufel das Weihwasser und redet sich stattdessen bequem mit dem Baurecht heraus. Was Kritik an der DITIB und an deren konkretem Moscheebauprojekt in Karlsruhe anbelangt, hatten und haben die Bürger schließlich zu jeder Zeit die Möglichkeit, sich an die DITIB zu wenden, so die sinngemäße Aussage des Karlsruher Bürgermeisters Dr. Frank Mentrup (SPD). Das muss man sich einmal klar vor Augen führen: da plant ein im Fadenkreuz der Kritik stehender politreligiös agierender Islamverband den Bau einer Großmoschee monumentalen Ausmaßes in einer deutschen Stadt und der amtierende Bürgermeister stiehlt sich aus seiner politischen Verantwortung, indem er dem Moscheeprojekt kritisch gegenüberstehende Bürger darauf verweist, sich mit ihren auf den Nägeln brennenden Fragen nicht an die zuständigen politischen Entscheidungsträger, sondern an den – immer wieder der Verlogenheit überführten -Islamverband DITIB, dem Konfliktgegenstand und Quell allen Übels, zu wenden.

Während Imame in DITIB Moscheen in Deutschland dazu aufrufen, für einen Sieg der türkischen Armee gegen die Kurden in Syrien zu beten, verkündet der Präsident der der DITIB übergeordneten und dieser gegenüber weisungsbefugten türkischen Religionsbehörde DIYANET, Ali Erbas, in einem Gebet folgendes:

„Wir werden unseren Djihad überall führen.“

Um wohl nicht in ihrer Rolle als „Dialog“-partner und „liberalem“, „moderatem“ Islamverband zu enttäuschen, führte die DITIB am 18.1.2018 eine Informationsveranstaltung zur geplanten Großmoschee in Karlsruhe durch. Mit tatkräftiger ideeller Unterstützung des Bürgervereins Oststadt und der „Oststadt-Nachbarschaft“ lud man in die bestehende DITIB Moschee ein, die dem geplanten Neubau weichen soll. Das Interesse an der Veranstaltung war groß, was wohl unter anderem auch der BPE Faltblatt-Verteilaktion zu verdanken war, bei der wir auf die besagte Infoveranstaltung hinwiesen und die Bürger dazu animierten, sich vor Ort mit kritischen Fragen einzubringen.

Im Vorfeld der Veranstaltung führte der SWR ein etwa zehnminütiges Interview mit unserem BPE Kollegen Rolf Stolz, der im Namen der BPE Fragen rund um das DITIB Moscheeprojekt in Karlsruhe sowie Fragen allgemeiner Art zum Thema Islam und Moscheebau beantwortete. Rolf Stolz, ein Mitbegründer und weiterhin dissidentisches  Mitglied der GRÜNEN, klärt schon seit vielen Jahren über Wesen und Ziele des Islam auf und mahnt eindringlich die Gefahren an, die vom Islam für die freiheitliche Gesellschaft ausgehen. So veröffentlichte er im Jahr 1994 das Buch „Die Mullahs am Rhein – Der Vormarsch des Islam in Europa“ oder 1997 das Buch „Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas“.

Von dem hochinteressanten Interview fand bedauerlicherweise nur ein minimaler Auszug den Weg in das SWR Programm.

Wir fragen uns, warum nur eine einzige Aussage des etwa zehn Minuten dauernden Interviews mit Rolf Stolz, der jede einzelne Frage des SWR-Reporters kompetent und klar beantwortete, veröffentlicht wurde. Will man der Bevölkerung bewusst unbequeme und beunruhigende Wahrheiten vorenthalten?

Ein großer Teil der an der DITIB Infoveranstaltung interessierten Bürger konnte aufgrund mangelnder Platzkapazität nicht mehr in den Veranstaltungssaal gelangen. Dies war unter anderem dem Umstand geschuldet, dass die DITIB Karlsruhe mit vielen Gemeindemitgliedern und Unterstützern anwesend war und entsprechend viele Sitz-Plätze belegte. So belief sich die Teilnehmerzahl auf insgesamt etwa 300 Personen, von denen etwa 50 Personen die Diskussion in einem Vorraum mehr oder weniger gut verfolgen konnten.

Wie nicht anders von uns erwartet, war die Veranstaltung eine reine DITIB-/Islam-Propagandaschau. Auf kritische Fragen aus dem Publikum wurde mit Unwahrheiten, Phrasendrescherei, Beschwichtigung und Lippenbekenntnissen seitens der DITIB reagiert. So stritt man eine Verbindung der DITIB zur Türkei einmal mehr gegen die unwiderlegbaren Tatsachen ab.

Ömer Erdönmez, stellvertretender Vorsitzender der DITIB-Gemeinde Karlsruhe:

„Mit dem türkischen Staat haben wir überhaupt keinen Kontakt.“

 Auf das berühmt-berüchtigte Zitat Erdogans „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ angesprochen, entgegneten DITIB Funktionäre unter Applaus und Gelächter ihrer Unterstützer, dass Erdogan dafür eine Gefängnisstrafe erhielt und er dieses Zitat anschließend zu keinem Zeitpunkt wiederholte. Damit war für die DITIB die Frage inhaltlich beantwortet, unabhängig dessen, dass Präsident Erdogan getreu diesem Leitsatz seit Jahren seine Politik verfolgt mit dem Ziel, die Türkei in einen islamischen Staat auf der Grundlage der Scharia zu führen.

Es wurde während der Veranstaltung auch der Eindruck erweckt, als wolle man seitens der Organisatoren bei der gesamten Diskussionsrunde auf Zeit spielen, indem auf eine aus dem Publikum gestellte Frage gleich mehrere Vertreter der DITIB und des Bürgervereins Oststadt umfangreich antworteten. Allgemein war die Stimmung im Saal recht angespannt, die Unzufriedenheit vieler Bürger war nicht zu überhören.

Summa summarum blieben klare und eindeutige Antworten auf die von den Bürgern gestellten Fragen aus. Zudem blieb nicht genug Zeit, um sämtliche wirklich wichtige Fragen rund um das Moscheebauprojekt in den Raum zu stellen.

Wir von der BPE haben uns mit einem Fragenkatalog in Form eines offenen Briefes sowohl an die politischen Entscheidungsträger in Karlsruhe als auch an die DITIB-Gemeinde in Karlsruhe gewandt, worüber wir die örtlichen Medien und den Bürgerverein Oststadt in Kenntnis setzten.

Nun sind die gewählten Politiker in Karlsruhe gefragt und gefordert, den Bürgern Rede und Antwort rund um das geplante DITIB Moscheeprojekt zu stehen und sich den alles entscheidenden inhaltlichen Fragen nicht weiterhin zu verweigern.

Mittlerweile gibt es die ersten politischen Reaktionen aus Karlsruhe:

» AfD MdL Dr. Balzer
» Freie Wähler

Aufklären statt Verschleiern!




Karlsruhe: Muslime im Größenwahn

Von PI-PFORZHEIM | Der Stadt Karlsruhe geht die Islamisierung wohl nicht schnell genug, denn erneut meldete die Türkisch Islamische Gemeinde zu Karlsruhe e.V. ihre imperialen Ansprüche an: Diese besitzt zwar schon ein immenses Gemeindezentrum (DITIB Zentralmoschee in der Käppelestraße 3, Karlsruher Oststadt), jedoch darf es gerne noch etwas Größeres, Schöneres und „Repräsentativeres“ sein (PI-NEWS berichtete bereits) – der deutsche Steuermichel hat´s ja!

Mit einer Propaganda-Veranstaltung am Donnerstagabend sollte nochmals ausgiebig die Werbetrommel für das sechs Millionen Euro-Projekt gerührt werden, das der Verein angeblich aus eigener Kraft durch Spendengelder und die Hilfeleistungen interner Firmen stemmen will. Getreu dem Motto: Jeder bringt einen Sack Zement oder ein Päckchen Dachziegel mit, dann wird das neue Symbol (inklusive 35-Meter-Minarett, zwei Obergeschosse, Dachgeschoss, Tiefgarage, Kellergewölbe, Restaurantbereich, Billardraum, Tischtennisraum, Jugendraum, Teehaus, Seminarräume, Läden, Männer und Frauen beim Gebet fein säuberlich getrennt etc.) der muslimischen Landnahme in zwei Jahren schon irgendwie fertig sein..!

Bereits jetzt schon sollte der Invasoren-freundliche Infoabend des Bürgervereins Oststadt eine Veranstaltung nach Maß werden: Auf der Podiumsbühne ausschließlich nur die Vertreter muslimischer Vereine und Verbände, dazu wachsweiche Kommunal- und Kirchenabgesandte – nur leider niemand aus dem patriotisch-konservativen Lager. Auch Vertreter der jüdischen Gemeinde habe man „schlichtweg vergessen“ einzuladen. Die „Besorgtbürger“ von Pax Europa wurden von Vereinsvorstand Jürgen Scherle als „Störenfriede“ diffamiert, die Fragen an die Podiumsteilnehmer sollten auf einhergehenden Wunsch kultursensibel ausfallen.

Kritisches Publikum

Brechend voll war der Saal in der Käppelestraße 3 auf jeden Fall – doch ausgerechnet an jenem Abend spielte das Karlsruher Publikum nicht mit: Es gab laute Zwischenrufe und hämische Lacher gegen das Projekt, die Veranstaltung selbst wurde offenkundig als „Kasperletheater“ abgetan und nicht jeder Anwesende im Raum zeigte sich als bekennender Moscheefan! Dementsprechend kritisch fielen auch die allermeisten Publikumsfragen aus. Unter anderem, warum in der Türkei christliche Kirchen und Klöster enteignet und niedergebrannt werden, hierzulande jedoch jeder Moscheebau einem weiteren Festakt und Top-Happening gleicht…?

Einige Male fiel der Name Erdogan, der Deutschland ständig wegen angeblicher Missachtung der Menschenrechte rügt und versucht, dieses Land mit Nazivergleichen zu erpressen und gleichzeitig den nächsten millionenschweren Prunkbau zum Zeichen der Demütigung der deutschen Bevölkerung erhalten soll. „Erdogan-Propaganda!“ schallte es da lautstark aus den Besucherrängen.

Türken fühlen sich nicht genug angenommen

Die Argumente der Gegenseite – allen voran einer gewissen Terrorpräventionsbeauftragten Derya Schavan vom Demokratiezentrum Baden-Württemberg (aus dem schwäbischen Sersheim,  geographisch gelegen zwischen Stuttgart und Pforzheim) – beschränkten sich auf gutmenschliche Floskeln oder  gebetsmühlenartige Wiederholungen, wie „bunt und vielfältig“ die Stadt Karlsruhe doch sei. Menschen aus über 140 Nationen leben hier – wer sich jedoch mal in die rotgrüne Sozihochburg verirrt hat, der merkt schnell, dass Australier, Skandinavier, Briten, Italiener oder Asiaten kaum damit gemeint sind. Seit über 50 Jahren würden die Türken in der Gründungsstadt der Grünen und der RAF-Brutstätte leben, fühlten sich jedoch bis zum heutigen Tage nicht akzeptiert und angenommen.

Der liebe Herrgott weiß wohl, warum..?

Deshalb sei die jetzige DITIB-Moschee nicht nur Treffpunkt für 70 Prozent aller Muslime in der Stadt, nein, sie sei auch ein wichtiger Ort der Integration und der sozialen Eingliederung. Der Querverweis, die stets berstend volle Flüchtlings-Erstaufnahmestelle der Stadt Karlsruhe wäre nur wenige Gehminuten von der Käppelestraße entfernt, wurde postwendend nachgeschoben. Moderner, liberaler Islam wird gepredigt, aber nicht gelebt. Mit Alibiveranstaltungen wie „Rosenverteilen gegen Frauengewalt“ oder Journalistensolidarität nach dem Charlie Hebdo-Anschlag wurde medienwirksam auf die Tränendrüse gedrückt.

Noch mal: Dort, wo bereits jetzt schon ein üppiges Gemeindezentrum steht, soll eine noch größere und optisch protzigere Moschee hingebaut werden – die Förderung von Parallelgesellschaften sowie allen weiteren Risiken und Nebenwirkungen mit einbezogen! Ganz unverfroren halten die DITIB-Anhänger eine ganze Stadt und ihre Steuerzahler zum Narren und leben ihren Größenwahn und die Einbildung der eigenen Wichtigkeit völlig unverhohlen aus. Sollte demnächst nur die Abrissbirne in der Oststädter Käppelestraße kreisen, wäre der Kultursensibilität und der Völkerverständigung schon bei weitem genüge getan.




Karlsruhe: BPE informiert über DITIB

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA |Der Islamverband DITIB plant in Karlsruhe den Bau einer Großmoschee. Dabei soll es sich um ein monumentales Bauwerk mit einer 17 Meter hohen Kuppel und einem 35 Meter hohen Minarett handeln, das 700 Besuchern Platz bieten soll.

Wie bei nahezu allen politischen Entscheidungen über Moscheebauten in Deutschland geht auch der geplante Moscheebau in Karlsruhe nicht mit einer öffentlichen, offen und tabulos geführten Diskussion unter Einbeziehung der Bevölkerung einher. Stattdessen werden die Bürger vielmehr vor vollendete Tatsachen gestellt. Wie andernorts auch, scheuen die verantwortlichen Politiker die inhaltliche Diskussion. Sie reden sich mit dem Baurecht heraus und verweisen auf die durch das Grundgesetz gewährleistete „Religionsfreiheit“.

So scheint auch für den Karlsruher Oberbürgermeister das Grundgesetz generell ein Freibrief für den Bau einer Moschee zu sein, ohne sich mit dem Betreiber selbiger kritisch auseinandersetzen und die anschließend in der Moschee gelehrte und propagierte Ideologie kritisch hinterfragen zu müssen.

Was den von der DITIB gestellten Bauantrag für die Moschee in Karlsruhe anbelangt, wird Oberbürgermeister Frank Mentrup in der Online-Ausgabe der Badischen Neuesten Nachrichten vom 14.12.2017 mit folgenden Worten widergegeben:

„Der Gemeinderat solle nicht den Eindruck erwecken, dass man die Macht oder Möglichkeit hätte zu entscheiden, dass man keine Moschee in der Stadt will. DITIB betreibe auf vereinseigenem Gelände in der Oststadt bereits ein Gotteshaus – und ein Neubau an gleicher Stelle sei zulässig. Insofern sei es ein normaler, rechtlich verbindlicher Umgang, mit einem Bauherrn in Gesprächen zu klären, was baurechtlich möglich ist.“

Desweiteren führt Oberbürgermeister Mentrup in den ka-news vom 13.12.2017 aus:

„Es gibt wohl den Eindruck, als gibt es das Recht, grundsätzlich über eine Moschee zu richten. Das widerspricht aber dem Grundgesetz.“

Grenzen der Religionsfreiheit

Da unterliegt Oberbürgermeister Frank Mentrup aber einem gewaltigen Irrtum. So sei Herrn Mentrup einmal ein genauer Blick in das Grundgesetz empfohlen und ihm die Ausführungen des renommierten Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider bezüglich der Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam eindringlich ans Herz gelegt.

Welch zweifelhaftes Demokratieverständnis legt Oberbürgermeister Mentrup mit seinen Aussagen an den Tag? Existiert für ihn ein vom Himmel gefallenes Grundrecht auf den Bau einer Moschee, unabhängig davon, wer diese betreibt und welches Gedankengut dort Lehre und Verbreitung findet?

Bundesverfassungsgericht

Nachdem wir von besorgten Karlsruher Bürgern die Mitteilung erhielten, dass der größte in Deutschland tätige und aus der Türkei gesteuerte Islamverband DITIB den Bau einer Großmoschee in ihrer Heimatstadt plant, wurden wir gemeinsam aktiv.

Am vergangenen Sonntag führten wir eine Aktion durch, bei der wir den Großteil von zunächst 30.000 Exemplaren eines Faltblattes an die Bevölkerung verteilten, das über die DITIB und die von ihr vertretene Ideologie informiert. Zudem weisen wir in dem Faltblatt auf eine am 18.1.2018 stattfindende Infoveranstaltung der DITIB hin und animieren die Bürger, sich mit den wirklich wichtigen Fragen rund um das Moscheeprojekt öffentlich zu Wort zu melden und ihre begründete Ablehnung gegen das DITIB Moscheeprojekt argumentativ kundzutun. Bei trockenem Winterwetter waren wir mit 30 Personen im gesamten Stadtgebiet unterwegs und brachten unser Infomaterial fleißig an den Mann und die Frau. Unterstützt wurden die Bürger aus Karlsruhe von Aktivisten der BPE aus NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und aus Stuttgart.

Wir alle waren uns einig, dass es eine rundum gelungene Aktion war. Es ist wichtig, dem Bürger klarzumachen, wie notwendig die Aufklärungsarbeit über den Islam ist und dass der Einzelne mit seiner begründeten Kritik nicht alleine dasteht. Wir müssen dem Bürger verdeutlichen, dass Widerstand gegen Islamisierungsprozesse, die den freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat zunehmend zersetzen und unser aller freiheitliche Lebensweise existenziell bedrohen, dringend notwendig ist und seine Wirkung gewiss nicht verfehlt.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern der Aktion für ihr großes selbstloses Engagement!

Aufklären statt Verschleiern!




AfD kontra Großmoschee in Karlsruhe

afd_karlsruhe1Es ist schon merkwürdig, in welch erschreckendem Ausmaß im Merkel-Deutschland des Jahres 2016 so genannte „Volksvertreter“ und Mitglieder der Kartell-Parteien hinter dem Rücken der Bevölkerung die Islamisierung unseres Landes vorantreiben. So auch im badischen Karlsruhe. Da wurde vom SPD-Oberbürgermeister Frank Mentrup jahrelang hinter verschlossenen Türen und in geheimen Verhandlungen mit Erdogans Ditib eine gigantische Zentralmoschee für Karlsruhe geplant. Federführend von der Karlsruher SPD und leider auch von großen Teilen der anderen Blockparteien ist vorgesehen, eine Monster-Moschee mit vier hohen Minaretten für mehrere tausend “Rechtgläubige” zu genehmigen.

(Von PI-Pforzheim)

Diese Großmoschee in Karlsruhe soll als Machtdemonstration der Ditib auf deutschem Boden weit über den süddeutschen Raum bis ins französische Elsass den Einfluss des türkischen Despoten Erdogan anzeigen. Geplant war, das Projekt im Geheimen voranzutreiben und erst ganz kurz vor der Genehmigungserteilung die Bevölkerung zu informieren.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ingo Wellenreuther hatte diese fiesen Pläne durchkreuzt und die geheimen Planungen um die riesige Moschee öffentlich gemacht. Ein Areal im Stadtteil Mühlburg sei auserkoren für eine Zentralmoschee mit vier Minaretten und der Kaufpreis bereits ausgehandelt. Viele Karlsruher Gemeinderäte zeigten sich schockiert, erst aus der Presse von diesen Vorgängen Kenntnis bekommen zu haben. Das Vorgehen von SPD-Oberbürgermeister Mentrup widerspricht jeglichem demokratischen Grundverständnis. Die Öffentlichkeit hat ein Anrecht auf Information. Der ertappte OB antwortete in typisch primitiver und stereotyper Art, dass die Offenlegung geheimer Absprachen mit der Ditib kruder Populismus sei.

Grund genug für die AfD, am Dienstag, den 4. Oktober, zu einem Themenabend in die Europahalle in Karlsruhe mit dem Titel „Der Islam in Europa“ mit Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel zu laden. Dazu informierten die Stadträte Marc Bernhard und Dr. Paul Schmidt über die jüngsten Entwicklungen. PI war vor Ort.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Alle 180 Stühle im Raum waren belegt, so dass einige Besucher der Veranstaltung stehend folgen mussten.

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Ein Security-Team der Europahalle sorgte für den störungsfreien Ablauf der Veranstaltung. Zwei verdächtig nach Antifa aussehende Besucher standen hierbei unter besonderer Beobachtung, was sich aber als falscher Alarm herausstellte. Antifa-Kämpfer zeigten sich weder vor der Halle noch im Veranstaltungsraum. Die armen Jungs des Karlsruher Antifa-Schläger-Trupps sind zur Zeit richtig ausgelaugt. Wissen sie doch nicht mehr ein und aus, bei welcher politisch inkorrekten Veranstaltung sie randalieren sollen. Es sind zur Zeit einfach zu viele. Und das ist ein sehr gutes Zeichen und deutetet darauf hin, dass sich in Deutschland etwas bewegt.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Walter Hörnle von der AfD. Herr Bernhard, der Sprecher der AfD im Karlsruher Stadtrat, war der erste Vortragende:

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Er berichtete, dass es in Karlsruhe bereits neun große Moscheen, darunter auch schon eine Ditib-Moschee, gäbe. Er klärte über die Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) auf. Diese Behörde unterstehe dem türkischen Staat, seine Bedienstete sind türkische Beamte und der verlängerte Arm Erdogans. Erdogan selber glänzte in der Vergangenheit mit Äußerungen wie z.B. dem berühmten Spruch, für den er damals in der Türkei im Gefängnis saß:

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

Des Weiteren bemängelte Bernhard das Comic der Ditib, wo der Märtyrertod für Kinder verherrlicht wird (PI berichtete). Ein Regime, das Kinder dazu verführt, für Mohammed oder jetzt sogar für Erdogan in den Tod zu gehen, hätte auf deutschem Boden nichts verloren. Die AfD selber könne in Karlsruhe nicht viel ausrichten, da sie nur zwei von insgesamt 48 Gemeinderäte stellt.

Nach Dr. Bernhard trat Dr. Alice Weidel ans Mikrofon und sprach herrlich politisch inkorrekt über den Islam:

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Sie wurde mit viel Beifall empfangen. Sie wolle nicht, dass der Islam unsere Bürgerrechte aushöhle. Moslemischer Terror würde in Deutschland immer als Einzelfall abgetan. Dschihadisten dürften in Deutschland alles und für Frauen sei diese Entwicklung entwürdigend und gefährlich. Der Anblick von Burkas sei unerträglich, so Weidel. Die Burka gehöre nicht nach Deutschland. Es gelte gegen Lobbyisten und Islamverbände zu sein, die unsere Ideale und Werte ständig und stetig aushöhlten.

Der Islam bedeute Unterwerfung. Das höchste Gesetz im Islam ist die Scharia. Jedes weltliche Gesetz muss sich der Scharia unterordnen. Das ganze System ist auf einen Gottesstaat und nicht auf einen demokratischen Rechtsstaat ausgerichtet. Das Einklagen von Kopftüchern im öffentlichen Dienst oder die Tatsache, dass es allein nur in Baden-Württemberg 187 registrierte Kinderehen gebe, zeige doch, wie weit die Islamisierung schon fortgeschritten sei, führte Weidel aus und meinte, sie möchte nicht erleben, wie weit das Rad der Aufklärung noch von den Moslems zurückgedreht werde. Sie werden nämlich keine „Armlänge” von dieser Intoleranz zurückweichen. Unsere Leitkultur steht aber auf dem Boden des Grundgesetzes, sagte sie.

Die AfD-Politikerin sprach auch die Pressemitteilung des „Taqiyya-Meisters“ Mazyek zu den Anschlägen von Brüssel an. Auch zeigte sie sich empört, weil die Kairoer Erklärung der Menschenrechte die Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia stellt. Da habe man kein Recht auf Leben, wenn es die Scharia ausschließe. Gut erklärte sie das moslemische Haus des Friedens und das Haus des Krieges. Moslems sollten sich nur der örtlichen Rechtsprechung anpassen, solange sie in der Minderheit seien. Auf eine persönliche Frage des Autors nach dem Ende der Veranstaltung, ob sie PI kenne, antwortete sie mit ja und dass sie öfter auf dieser Seite sei.

Der dritte Redner war Dr. Paul Schmidt, Mitglied im Karlsruher Gemeinderat. Er führte aus, dass für die Genehmigung der Großmoschee in Mühlburg der Bebauungsplan geändert weden müsse und man damit Einspruchmöglichkeiten hätte, hätte man sich nun einen anderen Standort ausgesucht. Die Ditib wolle, wenn die Großmoschee nicht am gewünschten Standort genehmigt würde, in der Oststadt bauen, wo schon eine Moschee des Verbandes steht. Der SPD-Oberbürgermeister demonstrierte heute aber selbstbewußt, dass die Zentral-Moschee der Ditib schon in trockenen Tüchern sei. Die AfD fordere daher mehr Information für die Öffentlichkeit.

Anschließend gab es eine interessante Fragerunde, wo auch die Bürger ihre Ängste formulieren konnten. Es ging um den fiktiven Euro-Islam und auch um die Reformierbarkeit des Islam. Wegen des immer schnelleren Fortschreitens der Islamisierung meinte Walter Hörnle, Relgionsfreiheit sei auch die Freiheit, keiner Religion anzugehören. Alice Weidel sagte, die AfD müsse in die Regierung. Dieses Land habe keine Zeit mehr weiterzumachen wie bisher. Die Politiker der Kartell-Parteien hätten komplett die Bodenhaftung verloren.

Auf die Frage eines Besuchers, was wohl hinter der Asylflutung und dem geplanten “Völkermord” an den Deutschen stehe, antwortete Weidel energisch: Frau Merkel sei so etwas von blutleer. Man merke es dieser Frau an, dass sie nicht an die Zukunft denke. Merkel solle doch nach Nordkorea, mit einem Never-come-back-Ticket.

Thomas Rettig von der Pediga Karlsruhe gab bekannt, dass ab Dienstag, den 25. Oktober, Pediga in Karlsruhe vierzehntägich wieder demonstrieren wolle. Eine Dame kündigte die Gründung einer Bürgerinitiative „Keine Moscheebau in Karlsruhe” bekannt.

Es war ein sehr interessanter Abend. Das Verhalten des SPD-Oberbürgermeister Frank Mentrup in Bezug auf die Ditib-Monstermoschee widerspricht allen demokratischen Regeln von Tranzparenz und Öffentlichkeit. Angesichts der menschenrechtsverletzenden und demokratiefeindlichen Vorgänge in Erdogans Türkei hält es die AfD zum gegenwärtigen Zeitpunkt für ausgeschlossen, dass ein von der türkischen Religonsbehörde verwalteter und (mit-)finanzierter Verein mitten in Karlsuruhe eine Großmoschee baut. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Kontakt:

Oberbürgermeister
Frank Mentrup (SPD)
Rathaus am Marktplatz
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