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Betreutes Lachen

Von SELBERDENKER | Aschermittwoch im Jahre 2019: Merkels Thronfolgerin AKK hatte in den so genannten närrischen Tagen einen Witz vorgetragen: „Guckt euch doch mal die Männer von heute an: Wer war denn von euch vor kurzem mal in Berlin? Da seht Ihr doch die Latte-Macchiato-Fraktion. Die, die Toiletten für das dritte Geschlecht einführen. Das ist für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen.“

Einer Gruppe von Empörten entwich daraufhin ein stinkiger Shitstorm (PI-NEWS berichtete).

Der Chef der Grünen, Robert Habeck, möchte nun, dass sich die Chefin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, für ihre Karnevalsrede entschuldigt: „Scherze können immer daneben gehen, dann muss man sich dafür entschuldigen. Und wenn man sich nicht entschuldigt, dann hat man ein Problem“, so Herr Habeck in der „Heilbronner Stimme“. Habeck droht wohl damit, dass AKK ein Problem mit seinen GRÜNEN bekäme, wenn sie ihre Entschuldigung nicht verkündet. AKK möchte zum Machterhalt mit den GRÜNEN ja bekanntlich gerne in die Kiste steigen. Das ist jetzt in Gefahr. Wenn man Witze über ihre selbst gebastelten Fetische macht, dann verstehen die GRÜNEN nämlich überhaupt keinen Spaß.

Andere Witze sind dagegen völlig okay. Völlig okay ist es im Jahr 2019 zum Beispiel, wenn am Rosenmontag ein riesiger Wagen durch Düsseldorf rollt, der den Thüringer AfD-Fraktionschef Björn Höcke als Kind von Joseph Goebbels zeigt.

Es stellt sich nun die Frage nach dem Sinn von Karneval. Ursprünglich ist Karneval als Möglichkeit gedacht, vor der Fastenzeit noch mal ausgiebig zu feiern. Es wurde die Narrenfreiheit dazu genutzt, den Herrschenden den Spiegel vorzuhalten. So weit – so gut!

Was ist davon geblieben? Wer fastet überhaupt noch? Wer ist überhaupt noch Christ? Man feiert sich heute aus reinem Hedonismus nur noch selbst, kippt sich zu und sucht vielleicht noch den schnellen Sex. Das war´s! Was wurde aus der Narrenfreiheit? Sie wird mal wieder pervertiert, ist zum billigen Werkzeug der Herrschenden und einer in den Totalitarismus abgleitenden Gesinnungspädagogik gemacht worden. Karneval ist entkernt. Die Herrschenden sind das ganze Jahr über bunte Jecken. Doch wer an der falschen Stelle lacht, wird bestraft.

Das alles ist nun wirklich nicht mehr witzig und macht nicht nur den Sinn von Karneval, sondern auch unser Land kaputt.




Die dissoziative Identitätsstörung der Deutschen

Von CANTALOOP | Wie in einschlägigen Kreisen bereits befürchtet, erfolgt nun jedes Jahr eine weitere Dynamisierung hinsichtlich unserer Karnevalsregeln. Gemäß dieser Lesart erleben wir im Moment sinnbildlich wieder ein weiteres Anziehen der politisch korrekten Zügel. Offenbar wird nun jedes Wort der Büttenredner auf die Goldwaage gelegt – sofern die Rede nicht zuvor mit den nun überall präsenten Sprachüberwachern abgeklärt worden ist.

Belanglose Albereien über Migration, Feminismus oder andere gesellschaftliche Probleme? Eine Verkleidung als Neger, Südsee-Bewohner oder gar Indianer? Das war einmal. Selbst Frauen mit prägnanten Doppelnamen sollten fortan besser nicht mehr auf die Schippe genommen werden. Denn das sieht der/die vegan-durchgegenderte bundesrepublikanische Buntmensch*in selbst im Fasching gar nicht mehr gerne.

Somit wird sich die Fastnacht 2019 auf weiteres AfD-Bashing, Trump-Verhöhnung und intellektuelle Nullsätze als Pointenfutter reduzieren. Das tonangebende Juste Milieu mag eben nur Humor, wenn dieser auch dem eigenen Weltbild entspricht. Somit klatscht man gerne, wenn es den verhassten Rechten humoristisch an den Kragen geht. Bei Abweichungen dieses Kurses kann die Gemütslage dieser besonders Anständigen dann aber sehr schnell zwischen empört, entsetzt oder betroffen umschwenken.

„Rassistische Kostüme“ sind ebenfalls nicht mehr erlaubt

Karneval an sich muss man nicht mögen. Aber es war bislang die letzte Gelegenheit, bei der einmal im Jahr über alles und jeden – speziell auch über die Obrigkeit – straffrei hergezogen werden durfte. Nun warnt eine besorgte Kölner Professorin gar vor „rassistischen Verkleidungen“, die es unbedingt zu vermeiden gilt. Ihrer Ansicht nach müssen jetzt alle überlieferten karnevalistischen Traditionen neu bewertet – und an die Neuzeit angepasst werden. Der bekannt humorlose Zentralrat der Muslime ist bereits begeistert.

Die Zensurkultur

Die hyperkorrekten Gesinnungsethiker, die sich zwischenzeitlich offenbar selbst zu Kopfe gestiegen sind, überwachen also zukünftig jedes gesprochene Wort und jedes Kostüm mit Argusaugen. Dementsprechend: wer nicht exakt auf Linie ist, bekommt Probleme. Diese Erfahrung durfte nun auch das Kölner Karnevals-Urgestein Bernd Stelter machen (Video oben). Sein bereits angemahnter Emanzen-Schabernack wurde nebst seines kompletten Auftritts kurzerhand aus der Sendung geschnitten.

Derbe Scherze? Gerne doch. Aber bitte nur in die richtige „Stoß-Richtung“! Wer es wagt, sich über Genderthemen, Umwelthysterie oder andere heilige Kühe des sozialistischen Wächterrates lustig zu machen, der riskiert auch in der losgelösten Fünften Jahreszeit exakt jene Bestrafung, die die „grüne Scharia“ dafür vorsieht: ein medialer Shitstorm, die gesellschaftliche Ächtung und lebenslanges Abschieben in die rechte Schmuddel-Ecke. Noch. In naher Zukunft könnten durchaus auch noch heftigere Sanktionen erfolgen. Wir erleben nun hautnah eine Bürgerschaft, aufgelöst in einzelne Gruppen mit unterschiedlichen Lebensstilen, die sich immer weiter ausdifferenzieren wird.

Fasching als Lackmus-Test der gesellschaftlichen Freiheiten

Wie konnte eine Gesellschaft, die sich dereinst durch Freiheit, Aufklärung und Toleranz definiert hat, nur innerhalb von so kurzer Zeit und quasi ohne jeden wahrnehmbaren Widerstand in ein totalitäres Regime verwandelt werden, fragt man angesichts dieser traurigen Tatsachen? Werden es die obrigkeitshörigen Bio-Deutschen tatsächlich erst bemerken, dass sie in einer Diktatur leben, wenn diese offiziell ausgerufen wird?

Es wird Zeit, ein bekanntes Heine-Gedicht an die schöne neue Buntwelt zu adaptieren:

„Grüne, Linke – die Beschränkten
diese geistig Eingeengten
darf man nie und nimmer necken.

Nur die klugen weiten Herzen
wissen stets in unseren Scherzen
Lieb und Freundschaft zu entdecken.“




Deutschland 2019: Neue Aspekte in der traditionellen Narrenzeit

Von CANTALOOP | Sie steht unmittelbar vor der Türe, die von vielen Narren sehnsüchtig erwartete fünfte Jahreszeit. Tief im Süden Deutschlands hat diese sogar längst begonnen. Und wie nicht anders zu erwarten, gelangen auch die ersten „Auffälligkeiten“ – offenbar ausgelöst durch „irritierte Gäste“ aus Arabien und Afrika – in den Fokus der Öffentlichkeit. Eine recht spannende Auseinandersetzung von Besucherschaft, Teilnehmern und Veranstaltern vom Umzügen nimmt ihren Lauf:

Zitat: „Jugendliche Migranten sprengen Fasnetsumzug in Hugstetten

Ein unrühmliches Ende hat der Fasnetsumzug in Hugstetten letzten Sonntag genommen. Hat es schon während des Umzuges dauernd Scherereien mit Jugendlichen gegeben, die mit Fasnet offensichtlich nichts anfangen konnten, so wurde es gegen Ende so extrem, dass die Brisacher Rhiwaldhexe diesen abgebrochen haben. […] Leider mussten wir den Umzug wegen Gefährdung unserer Mitglieder und vor allem unseren Kindern abbrechen…“

Soweit das am 14.01.2019 bei FB veröffentlichte Statement der „Brisacher Rhiwaldhexe“, das eher einen traurigen Hilferuf, als eine Erklärung darstellt. Etwas konkreter wird Martin Ketterer, seines Zeichens erster Vorstand des Veranstalters, der „Marchwaldgeister“. Dieser wagt es hinsichtlich des Umzugs-Abbruches tatsächlich, „Ross und Reiter“ zu benennen.

Linker Konformitätsdruck zeigt Wirkung

Wenn also selbst „robuste Naturen“, so wie man die Protagonisten der Narrenzünfte bislang eigentlich immer eingeschätzt hat, nicht einmal mehr annähernd willens und in der Lage sind, übergriffigen Migranten-Bengeln entgegenzuwirken, um den weiteren Ablauf ihrer Umzüge zu gewährleisten, dann wissen wir, dass der ungeheure „Korrektheits“- Druck, den Linksgrün seit der „Flüchtlingsintervention“ 2015 – und auch schon zuvor – aufgebaut hat, Wirkung zeigt. Noch vor nicht allzu langer Zeit hätte man ein solches Problem sicherlich „handfest“ und innerhalb kürzester Zeit gelöst.

Lieber „orientiert“ man sich als Veranstalter von Umzügen zukünftig neu, als dass man den Störungen von Aggro-Asylanten in angemessener Art entgegentritt. Mutlos und kraftlos ergibt man sich in sein Schicksal. Politische Korrektheit bis in den letzten Winkel unserer Republik domestiziert nun wohl auch den traditionellen Freizeitbereich der Bürger.

Niemand, der auch nur annähernd etwas zu verlieren hat, wird es zukünftig wagen, einen „über die Stränge schlagenden“ Einwanderer auch nur schief anzuschauen. Die Angst, als Rassist, Nazi, oder ähnlich tituliert zu werden, sitzt einfach zu tief. Selbst dann, wenn wie oben dokumentiert, die eigenen Kinder angegriffen werden, und Gefahr laufen, verletzt zu werden, ballt man allerhöchstens die Faust in der Tasche und heult sich in den sozialen Medien aus.

Der geordnete Rückzug bildet offenbar die einzig erlaubte Maßnahme, wenn fortan in der Öffentlichkeit Dispute mit heißblütigen „Neubürgern“ ausgetragen werden sollen. Ganz so, wie es auch der erste Vorstand verlautbaren lässt. Man zieht sich zurück – und überlässt den Triumph des Sieges denjenigen „Neu-Deutschen“, die mit Brauchtum und Traditionen des Gastlandes ohnehin nichts anzufangen wissen. Und die vereinigte Linke nickt zufrieden.

Also, wenn man so will; ein „starkes Signal“ an alle Zugewanderten. Kommt vorbei, denn hier könnt ihr den laschen und feigen Einheimischen mal so richtig „einheizen“. Die wehren sich ohnehin nicht.

Wer über einen Facebook-Account verfügt, kann hier den Kommentarverlauf der betroffenen Narrenzunft in dieser Causa verfolgen.

Auch „deutsche Jungendliche“ würden sich betrinken und randalieren

Interessanterweise ist auch in diesem sehr umfangreichen Kommentarstrang, gewissermaßen als ein „Spiegel der Gesellschaft“, wieder festzustellen, dass durchaus nicht wenige der weiblichen Kommentatoren, die wilden jungen Männer ausdrücklich in Schutz nehmen und mit der „Rassistenkeule“ Kritikern gegenüber nicht eben sparsam umgehen. Gleichwohl sind Relativierungen auch in diesem Diskurs deutlich eher anzutreffen, als eine konkrete Benennung der „importierten Missstände“.

Demzufolge; alles richtig gemacht, werte Grüne und Linke. Es läuft wirklich gut für euch. Selbst die Narren, die traditionell in der Saison ihrer „Obrigkeit“ gründlich die Leviten lesen und Unzulänglichkeiten anprangern sollten, sind multikulturell bestens konditioniert. Sie ergeben sich bereitwillig im vorauseilenden Gehorsam und überwachen sich gewissermaßen selbst. Da braucht es bald keinen ermittelnden „Staatsschutz“ mehr. Was für ein trauriger Beginn der fröhlichen Fasnet.




Karneval: Schluss mit lustig! Der Staatsschutz ermittelt!

Von L.S.GABRIEL | Im Fasching regieren die Narren, hieß es früher. Heute regiert auch da stattdessen die Meinungsdiktatur, die offensichtlich ein Kerngebiet des deutschen Staates geworden ist. Darum schreitet nun auch nach einem Karnevalsumzug einmal mehr der Staatsschutz ein.

Am Sonntag fand ein „aufrechter Bürger“ beim Anblick eines Mottowagens in Saarbrücken beim Dudweiler Fastnachtsumzug, er müsse Anzeige wegen Volksverhetzung erstatten. Ein Karnevalswagen trug eine Badewanne, in der bärtige Puppen mit Turbanen saßen. Auf dem Zuber war zu lesen: „Die Wanne ist voll“. Diese Anspielung auf die inszenierte Invasion werte-, kulturfremder und oft auch gewaltaffiner Menschen wird jetzt als fremden- und staatsfeindlicher Akt behandelt und der Staatsschutz ermittelt gegen den Betreiber des Wagens, bei dem es sich wohl um einen Saarbrücker Karnevalsverein handelt. Man nehme „die Sache sehr ernst“, so ein Polizeisprecher gegenüber der Saarbrücker Zeitung.

Der Narr steht für die Stimme des Volkes, der Opposition und des gesunden Menschenverstandes, wo dieser einer volksfeindlichen Macht weichen musste. Und schon in früheren Zeiten operierte der (Hof)-Narr in gesonderter Stellung. Der Narr tritt, wie die Satire an, politische und gesellschaftliche Missstände aufzuzeigen. Er legt Widersprüche gnadenlos offen. Sein Job ist es, die alltäglichen Grotesken und ihre politischen Akteure zu demaskieren und auch zu verspotten. Seine Polemik ist Programm.

Einstmals, an herrschaftlichen Höfen durfte sich der Narr beinahe unantastbar herausnehmen, was sonst niemand durfte. Heute fühlen sich die politischen Machthaber aber ganz offensichtlich noch weit erhabener und über dem Volk stehend, das, so es die Meinung der Herrschenden nicht teilt, als Pack und Ratten gesehen wird.




Kölner Karneval: LKA-Beamter vor Bahn gestoßen und ermordet

Von JEFF WINSTON | Ein Mann wurde Freitag Nacht an der Haltestelle Chlodwigplatz in Köln vor eine Straßenbahn gestoßen und einige Meter zwischen den Waggons mitgeschleift – er war sofort tot. Bei dem Opfer handelt es sich um einen LKA-Beamten aus Düsseldorf, der privat in Köln Karneval feierte – zum Zeitpunkt seines Todes trug er seinen Dienstausweis bei sich.

„Beim jetzigen Stand der Ermittlungen gehen wir davon aus, dass der Kollege gegen 23.50 Uhr zwischen die Waggons der Stadtbahn gestoßen wurde“, sagte ein Sprecher der Kölner Polizei. Das legten Videoaufnahmen der Überwachungskamera am Chlodwigplatz nahe. Der Fahrer der Bahn bemerkte den Vorfall nicht und setzte seine Fahrt fort. Der Polizeisprecher: „Weitere Videos werden nun ausgewertet. Auf dem Video sehen wir, dass der potenzielle Angreifer nachher in der Menge untertaucht.“

Die Kölner Polizei versucht derzeit, den Mörder zu identifizieren: „Die Ermittler versuchen nun, das Gesicht des Schubsers aus den Aufnahmen erkennbar zu machen“. Wir können gespannt sein, bis die ersten Wackelbilder in den Medien kolportiert werden und die Persönlichkeitsrechte des so genannten „Schubsers“ staatsanwaltschaftlich geklärt sind. Das könnte dauern bei den Kölner Narren …

Heimtückischer Mord: Mainstream-Medien sprechen vom niedlichen „Schubser“

In praktisch allen politisch korrekten Medien wird aber nicht von einem „Mörder“, sondern über einen „Schubser“ in neudeutscher Merkel-Deppensprache fabuliert, natürlich auch in der Niveau-mäßig heruntergekommenen FAZ. Erst im Sommer sorgte ein weiterer so genannter „U-Bahn-Schubser“ in der Domstadt für Schrecken, der vier Frauen angegriffen hatte und versuchte, sie in der U-Bahn zu töten. Dem „Psychisch Labilen“ droht nun wegen einer „schweren psychischen Krankheit“ die dauerhafte Unterbringung in einer „geschlossenen Psychiatrie“ – mit Freigang nach den ersten drei Monaten und umfangreichen Rehabilitationsmaßnahmen auf Kosten des Steuerzahlers.

Die beiden Begleiter des Mannes (31, 32) wurden noch vor Ort von Seelsorgern in einem Bus der Stadt betreut, standen aber so sehr unter Schock, dass sie zum Unfallhergang in der Nacht noch keine Aussagen machen konnten. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Zeugen werden gebeten, sich  unter 0221/229-0 oder per Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden!

Köln: Getrübtes Treiben mit närrischen Merkelgästen – Mordversuch an Karnevalist

Auch im oberbergischen Waldbröl haben in der Nacht auf Freitag drei „Angreifer“ (16, 18, 20) einen Fußgänger (41) mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Die Kriminalpolizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Das gaben die Staatsanwaltschaft Bonn und Polizei Köln am Samstag bekannt. Das Opfer hatte eine nahegelegene Karnevalsfeier besucht und befand sich auf dem Heimweg. Auch die „drei jungen Männer“ hatten zuvor in der Disko gefeiert. Sie wurden kurz darauf „vorläufig festgenommen“. Das Motiv für den Angriff ist bislang unklar.

Rückfragen über die Nationalität des Mörder-„Trios“ wurden bislang aufgrund der laufenden Ermittlungen zurück gehalten, Ralf Jäger lässt grüßen! Alaaf.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Bonn hat Ermittlungen wegen versuchten Mordes eingeleitet. Bereits im September 2016 war in Waldbröl ein Familienvater von vier jungen Männern zu Tode geprügelt worden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln@polizei.nrw.de




Endlich! Köln wird Großstadt

Genug Einwohner hatte Köln schon lange, genug Türken auch. Es hat sich auch mutig quergestellt und kein Kölsch an Nazis verzapft und es zum Schluß sogar der Schramma-CDU so richtig gezeigt und zur Strafe  rotgrün an die Macht im Rathaus gewählt. Nur eins fehlte den Kölnern noch zum richtigen Großstadtfeeling, so wie Hamburg oder Berlin: Brennende Autos.

Diese letzte Hürde ist jetzt auch endlich genommen. Gleich elf Autos in der ersten Nacht – das ist fast hauptstadtreif, bringt den Konkurrenten Hamburg mit lächerlichen 31 abgefackelten Autos im ganzen letzten Jahr in arge Bedrängnis. Und es schmeichelt der Kölner Volksseele: Karnevalistische elf Autos – jede andere Zahl wäre eine Beleidigung für die erste kölsche Großstadtnacht gewesen. Der Express berichtet:

Die Spur der Verwüstung beginnt um 2.30 Uhr in Deutz, Auenweg 132. Hier brennt ein Ford. 3.20 Uhr: Humboldt-Gremberg, Poll-Vingster-Straße, Ecke Gremberger Straße: zwei Autos in Flammen.

4 Uhr, Mülheim, Wallstraße 61. Anwohnerin Marianne Ebert (73) wird jäh aus dem Schlaf gerissen. „Plötzlich hupte eine Alarmanlage.“ Dann ein Knall. Aus ihrem Fenster sieht sie brennende Fahrzeuge, ruft die Feuerwehr. Kurze Zeit später knallte es noch mal. Die Reifen der brennenden Autos platzen.
Normalerweise parkt sie auch unter der Mülheimer Brücke auf der Wallstraße ihren Wagen. In dieser Nacht hatte sie ihr Fahrzeug etwas weiter weg abgestellt. Fünf Fahrzeuge unter der Brücke brennen aber fast vollständig aus.

4.30 Uhr, Buchheim, Stegwiese. Hier gehen ein Ford, ein Fiat und ein Mitsubishi in Flammen auf.
Fazit der Nacht: elf schrottreife Autos. Und die Frage, warum? Und wie? Wurden Brandbomben geworfen?

„Wir haben eine Ermittlungsgruppe eingerichtet“, sagt Polizeipressesprecherin Dorothe Göbbel. Noch sei die Vorgehensweise der Täter unklar, genau wie das Motiv.

Wer die Kölner Polizei kennt, weiß, dass sie getreu dem städtischen Motto „da stelle mer uns janz dumm“ vorbehaltlos an das Problem heran gehen wird und sich keinesfalls durch die Erfahrungen anderer Städte beeindrucken lassen wird. Auffallend ist, dass anders als in Berlin und Hamburg nicht gezielt teure Autos angezündet werden, sondern eher Klein- bis Mittelklassewagen. Das deutet auf Täter aus dem Umfeld der FDP hin, die der ständigen Hetze gegen den kleinen Mann jetzt grausige Taten folgen lassen. Angesichts der überwiegend kulturbereicherten Tatorte wie Gremberg oder Mülheim könnte man allerdings auch in Betracht ziehen, dass dicke Autos in diesen Gegenden im allgemeinen im Besitz krimineller Türken und Araber sind.

Vielen dank allen Spürnasen!




Jetzt droht der Gockel dem Westen


Die Gastgeber, Kanzler Schröder und Außenminister Fischer, waren mächtig stolz, als Anfang Dezember 2002 ausgerechnet bei der Konferenz im rheinischen Königswinter, ein eitler Gockel namens Hamid Karsai zum afghanischen Präsidenten ausgeguckt wurde. Manche Rheinländer erinnerten sich damals schon an den alten Karnevalsschlager: „Es war in Königswinter, nicht davor und nicht dahinter, es war gleich mittendrin, als ich damals auf Dich reingefallen bin.“  Und jetzt haben wir den Salat.

Karsai, der bereits im Jahr nach seiner Amtseinsetzung zum bestangezogensten Politiker der Welt gewählt wurde, der seine Macht dem Blut westlicher Soldaten zu verdanken hat, droht jetzt, mit den Talibanterroristen gemeinsame Sache gegen den Westen zu machen. Die Rheinische Post berichtet:

Die Nato muss wegen zunehmender Spannungen mit Afghanistans Präsident Hamid Karsai ernsthafte Konsequenzen für ihre Militärstrategie am Hindukusch befürchten: Karsai drohte auf einem Treffen mit 1500 Stammesältesten offen mit Widerstand gegen die anstehende Großoffensive in der Taliban-Hochburg Kandahar. Demonstrativ distanzierte er sich im Beisein des Oberkommandierenden der US- und Nato-Streitkräfte in Afghanistan, General Stanley McChrystal, zum zweiten Mal binnen weniger Tage von seinen westlichen Partnern.

Auf einer nichtöffentlichen Sitzung mit ausgesuchten Politikern drohte Karsai dann sogar damit, bei andauerndem Druck auf seine als korrupt kritisierte Regierung mit den Taliban zu paktieren. „Er sagte, wenn ich unter ausländischen Druck komme, könnte ich mich den Taliban anschließen“, zitierte der Abgeordnete Faruk Marenai aus Nangarhar den Präsidenten. „Er sagte, aus dem Aufstand würde dann Widerstand.“

Derzeit gilt in der internationalen Gemeinschaft der Kampf der 2001 von der Macht vertriebenen Taliban als Aufstand gegen eine demokratisch legitimierte Regierung. Sollte sich Karsai den Taliban tatsächlich anschließen, würde daraus aus afghanischer Sicht Widerstand gegen Besatzer.

Unter Präsident Bush würde der Parteiwechsel zur Folge gehabt haben, dass Karsai seine preisgekrönten Gewänder gegen einen schlichten orangen Overall hätte tauschen müssen. Diese Gefahr besteht unter Obama anscheinend nicht mehr. Das hat sich jetzt bis nach Afghanistan herumgesprochen.




Massenschlägerei bereichert Fasnachtsumzug

Im bernischen Langenthal kam es beim örtlichen Karneval zu einem politisch inkorrekten Zwischenfall: Ausscherende Fasnächtler hatten einen Wagen mit Minarett und Initiativplakat gezimmert (Foto). Auf der Spitze stand offenbar ein „echter Muezzin“ denn er habe nach Bericht der Berner Zeitung während des Umzugs „gröbere Sprüche“ gemacht und „blöd heruntergeplärrt“ – wie sich das eben gehört. Ungehörig fanden es jedoch südländische Jugendliche, die sich empörten, einen Streit anfingen und dabei ein paar eidgenössische Fäuste ernteten.

Update: Jetzt mit freundlicher Rezension der Berner Zeitung

Und so bewahrheitet sich wieder, was Mani Matter einst über eine schlagkräftige Wilhelm Tell Aufführung sang: „Sie würden die Freiheit gewinnen, wenn sie so zu gewinnen wäre.“

Die Berner Zeitung schreibt:

Der Grund für die Schlägerei: ein Fasnachtswagen der Clique Freaks mit einem Minarett. Nach BZ-Informationen handelt es sich bei dieser Gruppe um junge Dachdecker aus der Region, die den Wagen im Rahmen ihrer Abschlussarbeit gezimmert hatten. Auf dem Minarett stand ein als Gebetsrufer verkleideter Fasnächtler, ein Muezzin. An dem Türmchen prangte das Plakat der Anti-Minarett-Initiative.

Wie ein Beobachter berichtet, sollen die Mitglieder der Clique betrunken gewesen sein. Der Gebetsrufer auf dem Minarett habe während des Umzugs „gröbere Sprüche“ gemacht und „blöd heruntergeplärrt“. Er habe junge Ausländer, die dem Umzug beigewohnt hätten, provoziert. …

Laut den Aussagen mehrerer Augenzeugen sollen rund dreißig junge Ausländer den Wagen der Freaks eingekesselt haben, um ihn zu demolieren. Doch die Fasnächtler wehrten sich: Sie hätten die Angreifer mit Faustschlägen und Holzlatten in die Flucht geschlagen. Dabei ist offenbar einer der Ausländer am Kopf verletzt worden. Erst als die Polizei mit Streifenwagen anrückte, löste sich die Schlägerei auf.

Laut einem Augenzeugen soll es sich bei den Ausländern vor allem um Türken gehandelt haben. Zumindest schließe er wegen ihres Akzents darauf. Ein anderer Beobachter behauptet, die jungen Angreifer seien „vermutlich Muslime“ gewesen, die wegen des Minarettwagens beleidigt gewesen seien.

Polizeisprecher Stefan von Below wollte auf Anfrage weder zur Nationalität noch zur Religion der jungen Ausländer Auskunft geben. Er bestätigte aber den Sachverhalt.

Gemäß Angaben der Fasnachtsgesellschaft handelt es sich bei der Freaks-Clique nicht um waschechte Fasnächtler – Disclaimer: Es war keine PI-Gruppe.

(Spürnase: 1. Advent 2009)

Update:

Die Redaktion der Berner Zeitung hat unseren Beitrag offenbar gelesen und macht freundlicherweise Werbung für uns. Sie schreibt:

Bereits 92 Kommentare hat der Eintrag ausgelöst. Die Reaktionen reichen von „Wunder von Bern 2“ bis „Dachdecker können ganz gut zulangen“. Wiederum andere Leser befürchten nun Zensur am Fasching beziehungsweise an der Fasnacht.

Politically Incorrect sieht sich als Newsblog „gegen den Mainstream“. Wegen seiner proamerikanischen, proisraelischen und islamkritischen Haltung gilt es als eines der kontroversesten Blogs Deutschlands.

Zu Spitzenzeiten besuchen rund 66’000 Personen pro Tag das Blog.

Vielen Dank!




Al Dschasira überwacht Basler Fastnacht

In der Hoffnung, etwas Islamkritisches vor die Linse zu bekommen und dadurch hohe Extremisten-Einschaltquoten zu erzielen, schickt der arabische Fernsehsender Al Dschasira dieses Jahr Reporter zur Basler Fastnacht. Ein einziges noch so harmloses Minarett am beliebten Karnevalsumzug könnte durch die Anwesenheit des Senders Empörungswellen in der ganzen arabischen Welt auslösen.

Al Dschasira käme dies sehr gelegen. Brennende Schweizer Fahnen liegen momentan sowieso hoch im Trend.

Das Basler Webjournal berichtet:

Die Vernetzung der Welt, das Internet, das bis in das hinterletzte Wüstenzelt oder in die verstecktesten Bergen Afghanistans in Echtzeit jegliche kritische Bemerkung oder Veröffentlichung zu angeblichen oder vermeintlichen Beleidigungen des Islams transportieren kann, das wird über kurz oder lang zur Zensur und Maulkorb der Basler Fasnächtler führen. …

Die Absichten des Al Jazeera-Korrespondenten Tamer Aboalenin, der öfter schon in der „Arena“ auftrat und dort meist ziemlich deutlich den Eindruck hinterliess, von der Schweizer Mentalität keine Ahnung zu haben – abgesehen von seiner sprachlichen Unbeholfenheit -, und stattdessen seine journalistische Optik ganz aus dem Blickwinkel der religiösen Eiferer zu fokussieren.

Wenn man den Beitrag von Wacker mit Quotes von Aboalenin genau anhört, wird klar, dass der arabische Journalist den Baslern eine deutliche Warnung vermittelt, dass er die Fasnacht und die Karikaturen genau verfolgen, fotografisch dokumentieren und verwenden will.

Und dabei gehörten doch die Basler bei der Minarett-Abstimmung zu den Islamverstehern. Sollte der für seine bissigen Motive bekannte Basler Umzug dennoch ein islamkritisches Motiv mitführen, könnte Basel die Friedlichkeit des Islams schon bald zu spüren bekommen.

(Spürnase: Rüdiger W.)




Eine diskriminierte Muslima

Jessica Di Domenico ist beleidigt: Die 15-jährige Schülerin, Tochter einer zum Islam konvertierten Schweizerin aus Heerbrugg, darf im Unterricht kein Kopftuch tragen. Die Position der Schule ist klar: „In unserer Hausordnung steht, dass keinerlei Kopfbedeckungen erlaubt sind. Dazu gehört auch ein Kopftuch“, erklärt Schulratspräsidentin Helga Klee. Die erzürnte Mutter hat sich gegen die „Diskriminierung“ beschwert. Der Fall von Jessica dürfte noch viel zu reden geben. Aktuell geht die 15-Jährige mit einer Karnevals-Perücke zur Schule.

(Spürnase: Eric M.)




NRW: Sitzungspräsident fast zu Tode getreten

Josef K.In Wachtberg nahe Bonn wurde der 46-jährige Sitzungspräsident Josef K. (Foto) von fünf Jugendlichen fast zu Tode getreten. Als vor dem Dorfsaal, in dem eine Karnevalseröffnung stattfand, ein Jugendlicher auf einen anderen einprügelte, schritt der Familienvater beherzt ein. Josef K. wurde seine Zivilcourage zum Verhängnis, denn kurz darauf rächte sich der Täter an ihm.

Der Express berichtet:

Gegen vier Uhr: Die Jecken-Party war fast zu Ende, als Josef K. unter einem Vorwand („Da draußen liegt einer“) in eine Seitengasse gelockt wurde. Dann fielen fünf Jugendliche über den Familienvater her!

„Ich habe gesehen, wie die auf ihn eingetreten haben. Die Täter waren nicht total betrunken – da war nur Hass“, erzählt eine Frau. Ein Augenzeuge ist überzeugt: „Die »Treter« hätten den Tod des Mannes in Kauf genommen, wenn nicht zufällig ein paar Leute vorbeigekommen wären, die dann auch sofort angegriffen wurden!“ Ihn erinnere der Fall sehr an Dominik Brunner aus München, der seine Zivilcourage mit dem Tod bezahlte.

Josef K. kam unter anderem mit drei herausgeschlagenen Zähnen ins Krankenhaus. Seit er wieder raus ist, soll er die Wohnung noch nicht verlassen haben. Der Schock über die Tat sitzt tief. Bei der KG von Josef K. steht diese Woche eine Krisensitzung an. „Es wird diskutiert, ob Prunksitzungs-, Weiberfastnachts- und Rosenmontag-After-Zoch-Party überhaupt stattfinden“, so eine Karnevalistin. In anderen Orten gibt es ähnliche Überlegungen.

In Dransdorf findet nach einer Schlägerei am Zochweg 2008 keine Party mehr ohne Security statt. Auch in Beuel wird vorgesorgt: „Das Security-Personal sondiert an Weiberfastnacht präventiv das Publikum für unser Zeughaus“, so Hans Hallitzky, Kommandant der Beueler Stadtsoldaten.

Die Ermittlungen im Fall Josef K. dauern an. Polizeisprecherin Dalia Hegerfeldt: „Es wurden Namen ermittelt. Ob die aber tatsächlich mit der Tat in Zusammenhang stehen, muss jetzt geklärt werden.“




„Gib mal Kippe, deutscher Pisser!“

Entgegen der sonst gewohnten und üblichen Berichterstattung über deutschfeindliche Übergriffe und Gewaltdelikte von Ausländern der Gutmensch-Qualitätsjournalisten wartet die Frankfurter Rundschau jetzt mit einer „etwas anderen“ Berichterstattung auf.

FR-Online berichtet:

Ein Abend in Bonn-Bad Godesberg. Im Kurpark werden Schüler eines Elite-Gymnasiums von jugendlichen Migranten attackiert. Der systematische Überfall ist kein Einzelfall. Bundesweit spricht man schon vom Bad-Godesberg-Phänomen. Eine Ursache: Problemviertel und Villenviertel liegen im einstigen Diplomaten-Stadtteil dicht beieinander. (…)

Ein Mitglied der Karnevalsgesellschaft Prinzengarde ist Augenzeugin eines Überfalls

Ich war zwar nicht mitten in der Massenschlägerei drin, aber dabei. Freitags ist immer Aufbau zum Fest der Vereine. Da es ein schöner Abend war, haben wir es mit Grillen verbunden. Als echte Rheinländerin gehöre ich zur Karnevalsgesellschaft Prinzengarde hier in Bad Godesberg. Wir haben unseren Stand immer ziemlich am Eingang des Kurparks.

Es waren sehr viele junge Leute schon so um die Tennisplätze verteilt. Die standen dort, tranken Bierchen. Plötzlich liefen so 15 bis 20 fremde junge Leute aus Richtung Post in diese Grüppchen rein. Es spritzte alles auseinander und es ging eine Schlägerei los.
Es erschien mir wie ein Auftrag. Sie kamen aus Richtung Post, wie an einer Perlenschnur aufgereiht. Nicht wie zufällig, sondern wie geschickt.

(…) Ein jugendlicher Migrant spricht über deutsche Opfer

Es gibt drei Kategorien von Deutschen. Erstens Nazis, zweitens solche, die wie wir sind, und drittens Opfer. Die nennt man so. Tut mir leid, das so zu sagen. Deutsche Opfer sind die, die man abzieht. Auch zum Beispiel die Gymnasiasten. Die reden uninteressant, meistens von oben herab. Aber man nennt die halt Opfer. Und wenn die am Ausländer vorbei gehen und gucken so auf den Boden …

In Medinghoven, wo ich wohne, sehe ich gar keine Deutschen mehr. Hier im Jugendzentrum sind hundert Prozent Ausländer. Hier kommen keine Deutsche. Hier wohnen einige. Aber die kommen nicht raus. Weil die denken, ich werd abgezogen. Deutsche lassen sich auch viel gefallen. Die wehren sich nicht.

Sagen wir mal: Die Leute vom Gymnasium treffen sich im Kurpark. Dann weiß das zum Beispiel einer von uns und sagt: Ja, heute gehen wir in den Kurpark. Da gibt es genug Jackys, so heißt die Beute, die man abzieht, Handys und Jacken. Hier weiterlesen…

Der eine oder andere FR-Leser dürfte sich verwundert die Augen reiben…

PI-Beiträge zum Thema:

» Ankara? Damaskus? Nein: Bonn-Bad Godesberg!
» Bad Godesberg: Türkenflagge zum Stadtfest
» Wo “die Musik spielt”…

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)