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Augsburg: Katholischer Bischof macht Wahlkampf gegen AfD

"Wenn als 'Alternative für Deutschland' vertreten wird, dass es weder einen Klimawandel noch eine Umweltkatastrophe gibt, ist das mehr als traurig; solche Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit. Sie sind Fake News", sagte Meier am Samstag beim Ökumenischen Tag der Schöpfung in Lindau.

Der Bischof der Diözese Augsburg, Dr. Bertram Meier, zelebrierte am globalistischen Einheitsreligionsdenkmal „Ring for Peace“ auf der Insel Lindau den „Tag der Schöpfung“, der zeitgleich im österreichischen Bregenz und im schweizerischen Romanshorn abgehalten wurde.

Der katholische Bischof kritisierte das Leugnen des Klimawandels und adressierte in der heißesten Phase des Bundestagswahlkampfs direkt die einzige verbliebene Oppositionspartei in Deutschland. Wenn „als ‚Alternative für Deutschland‘ vertreten wird, dass es weder einen Klimawandel noch eine Umweltkatastrophe gibt, ist das mehr als traurig; solche Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit. Sie sind Fake News“.

Man hätte glauben mögen, die finstere Zeit wäre lange vorbei, in der sich die Bischöfe anmaßten, den Bürgern unseres Landes Wahl- bzw. Nichtwahl-Empfehlungen zu geben mittels sogenannter „Hirtenbriefe“. Bischof Meier heult mit den grünen Wölfen und holt sich billigen Beifall im durchgrünten Mainstream ab, indem er unreflektiert und undifferenziert mit dem Strom schwimmt, wie der AfD-Direktkandidat für das Oberallgäu aus Lindau, Dr. Rainer Rothfuß, dem Bischof in einer Videonachricht vorhält (siehe Video am Ende dieses Artikels).

Besonders ärgert Rothfuß, dass der Bischof vorgibt, dass der Schutz des ungeborenen Lebens in unserer Gesellschaft angeblich im Vordergrund stünde und man darüber den Klimaschutz zu vergessen drohe. Meier wörtlich: „Der Schutz des menschlichen Lebens darf uns aber nicht vergessen lassen, dass die ganze Schöpfung wie eine Familie ist, dass wir verschwistert sind mit allem, was lebt.“ In der Realität haben alle Parteien den Abbau des Schutzes des ungeborenen Lebens im Programm. Die CDU/CSU befindet das zentrale christliche und gerade auch katholische Thema des Lebensschutzes nicht mehr eines Wortes wert in ihrem diesjährigen Bundestagswahlprogramm.

Einzig das Wahlprogramm der AfD definiert ab Seite 110ff detailliert, wie der Schutz des ungeborenen Lebens verbessert werden sollte, um nicht weiterhin 100.000 Kinder pro Jahr durch Tötung im Mutterleib zu verlieren, was der Einwohnerzahl einer gesamten Großstadt entspricht. Doch die katholische Kirche scheint ausblenden zu wollen, dass sie in der AfD noch ihren einzig verbliebenen Verbündeten hat bei diesem Thema, das in einer zunehmend gottlosen Gesellschaft keinen Platz mehr hat.




Corona-Erklärung der katholischen Traditionalisten im Wortlaut

Die gemeinsame Erklärung hochrangiger katholischer Bischöfe, Theologen, Mediziner und Juristen gegen den Missbrauch der Corona-Krise für finstere politische Absichten, schlägt seit Tagen hohe Wellen – auch PI-NEWS berichtete.

Inzwischen haben sich neben den prominenten Erstunterzeichnern zigtausende Menschen rund um den Globus diesem dramatischen Weckruf angeschlossen, der noch weit mehr dunkle Aspekte der Corona-Krise in schonungsloser Weise anprangert, als bisher medial bekannt wurde, und vor der verborgenen Einflussnahme mächtiger Kreise im Hintergrund des Geschehens warnt.

Daher hat sich PI-NEWS nun zum Abdruck des ganzen Textes entschlossen und eine Verlinkung zur Mitunterzeichnung angehängt. Hier der Text:

In einer Zeit schwerster Krise erachten wir Hirten der katholischen Kirche, aufgrund unseres Auftrags, es als unsere heilige Pflicht, einen Appell an unsere Mitbrüder im Bischofsamt, an den Klerus, die Ordensleute, das heilige Volk Gottes und alle Männer und Frauen guten Willens zu richten. Dieser Aufruf ist auch von Intellektuellen, Medizinern, Anwälten, Journalisten und anderen Fachleuten unterzeichnet, die dem Inhalt zustimmen. Er kann von allen unterzeichnet werden, die ihn sich zu eigen machen möchten.

Die Fakten haben gezeigt, dass unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie in vielen Fällen unveräußerliche Rechte der Bürger verletzt und ihre Grundfreiheiten unverhältnismäßig und ungerechtfertigt eingeschränkt werden, einschließlich des Rechts auf Religionsfreiheit, der freien Meinungsäußerung und der Bewegungsfreiheit. Die öffentliche Gesundheit darf und kann kein Alibi sein, um die Rechte von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu verletzen, geschweige denn, um die Zivilbehörden von ihrer Pflicht zu entbinden, mit Weisheit für das Gemeinwohl zu handeln. Das gilt umso dringlicher, je mehr Zweifel von verschiedenen Seiten an der tatsächlichen Ansteckungsgefahr, der Gefährlichkeit und der Resistenz des Virus laut werden: Viele maßgebliche Stimmen aus der Welt der Wissenschaft und der Medizin bestätigen, dass der Alarmismus wegen Covid-19 durch die Medien in keinster Weise gerechtfertigt zu sein scheint.

Wir haben Grund zu der Annahme – und das auf der Grundlage offizieller Daten zur Epidemie in Bezug auf die Anzahl der Todesfälle – dass es Kräfte gibt, die daran interessiert sind, in der Bevölkerung Panik zu erzeugen. Auf diese Weise wollen sie dauerhaft Formen inakzeptabler Freiheitsbegrenzung aufzwingen, die Menschen kontrollieren und ihre Bewegungen überwachen. Diese illiberalen Maßnahmen sind der beunruhigende Auftakt zur Schaffung einer Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht.

Wir glauben auch, dass in einigen Situationen die Eindämmungsmaßnahmen, einschließlich der Schließung von Geschäften und Betrieben, die zu einer Krise geführt haben, die ganze Wirtschaftssektoren zum Erliegen gebracht haben, ergriffen wurden, um eine Einmischung von fremden Mächten zu begünstigen, mit schwerwiegenden sozialen und politischen Auswirkungen.

Diese Formen des „Social Engineering“ müssen von jenen, die Regierungsverantwortung tragen, gestoppt werden, indem Maßnahmen zum Schutz der Bürger ergriffen werden, deren Vertreter sie sind und in deren Interessen sie zu handeln haben, wie es ihre ernste Pflicht ist. Sie müssen der Familie, der Zelle der Gesellschaft, helfen und vermeiden, schwache und ältere Menschen unangemessen zu benachteiligen und sie zu schmerzhaften Trennungen von ihren Angehörigen zu zwingen. Die Kriminalisierung persönlicher und sozialer Beziehungen muss als inakzeptabler Bestandteil eines Projekts verurteilt werden, mit dem die Isolation der Individuen gefördert werden soll, um sie besser manipulieren und kontrollieren zu können.

Wir fordern die wissenschaftliche Gemeinschaft auf, dafür zu sorgen, dass die medizinische Behandlung von Covid-19 in aufrichtiger Sorge um das Gemeinwohl gefördert und daher sorgfältigst vermieden wird, dass zweifelhafte Geschäftsinteressen die Entscheidungen der Regierungen und internationalen Behörden beeinflussen. Es ist unvernünftig, Arzneimittel, die sich als wirksam erwiesen haben und oftmals kostengünstig sind, zu ächten, um Behandlungen oder Impfstoffen Vorrang einzuräumen, die nicht so wirksam sind, aber Pharmaunternehmen höhere Gewinne garantieren. Damit erhöhen sich die Kosten für die öffentliche Gesundheit. Wir erinnern als Hirten daran, dass es für Katholiken moralisch inakzeptabel ist, sich mit Impfstoffen behandeln zu lassen, zu deren Herstellung Material von abgetriebenen Föten verwendet wird.

Wir fordern die Regierenden außerdem auf, dafür zu sorgen, dass Formen der Kontrolle über Menschen, sei es durch Tracingsysteme, sei es durch irgendwelche anderen Arten der Lokalisierung, auf das Strengste vermieden werden. Der Kampf gegen Covid-19, so ernst er auch sein mag, darf nicht als Vorwand zur Unterstützung undurchsichtiger Absichten übernationaler Organisationen und Gruppen dienen, die mit diesem Projekt sehr starke politische und wirtschaftliche Interessen verfolgen. Insbesondere muss den Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, Einschränkungen der persönlichen Freiheiten abzulehnen und straffrei sich einer drohenden Impfpflicht zu entziehen und Tracingsysteme oder ähnliche Instrumente nicht zu benutzen.

Man beachte auch den offensichtlichen Widerspruch jener, die einerseits eine Politik der drastischen Bevölkerungsreduzierung verfolgen und sich gleichzeitig als Retter der Menschheit präsentieren, obwohl sie über keine Legitimation verfügen, weder eine politische noch eine soziale. Letztendlich kann die politische Verantwortung derjenigen, die das Volk vertreten, auf keinen Fall „Experten“ übertragen werden, die – und das ist fürwahr beunruhigend – für sich selbst Formen der strafrechtlichen Immunität fordern.

Wir fordern die Medien mit Nachdruck auf, sich aktiv zu einer genauen Informationsweitergabe zu verpflichten und Dissens nicht zu bestrafen, indem, wie in den sozialen Medien, in der Presse und im Fernsehen mittlerweile weit verbreitet, Formen der Zensur auszuüben. Korrekte Informationsweitergabe bedeutet, dass auch anderen, von der vorherrschenden Meinung abweichenden Stimmen Raum gegeben wird. Damit ermöglicht den Bürgern erst, die Fakten selbst bewusst zu bewerten und von stark parteiischen Wortmeldungen beeinflusst zu werden. Eine demokratische und ehrliche Debatte ist das beste Gegenmittel gegen die Gefahr subtiler Formen der Diktatur, vermutlich noch schlimmere als jene, die unsere Gesellschaft in der jüngeren Vergangenheit entstehen und vergehen sah.

Lassen Sie uns schließlich als Hirten, die für die Herde Christi verantwortlich sind, daran erinnern, dass die Kirche mit Nachdruck Autonomie in der Leitung, im Gottesdienst und in der Verkündigung beansprucht. Diese Autonomie und Freiheit der Kirche ist ein Grundrecht, das der Herr Jesus Christus ihr gegeben hat, damit sie die Ziele verfolgen kann, die ihr eigen sind. Aus diesem Grund beanspruchen wir als Hirten nachdrücklich das Recht, über die Feier der Heiligen Messe und der Sakramente unabhängig entscheiden zu können. Wir fordern ebenso die Anerkennung unserer uneingeschränkten Autonomie in allen Angelegenheiten, die in die unmittelbare Zuständigkeit der kirchlichen Autorität fallen, wie z. B. die liturgischen Normen und die rechtlichen Vorgaben zur Spendung der heiligen Kommunion und der Verwaltung der Sakramente. Der Staat hat keinerlei Recht, sich aus welchem Grund auch immer in die Souveränität der Kirche einzumischen. Kirchliche Autoritäten haben sich nie verweigert, mit dem Staat zusammenzuarbeiten, aber eine solche Zusammenarbeit ermächtigt die Zivilbehörden nicht, ganz gleich in welcher Form, Verbote oder Einschränkungen des öffentlichen Gottesdienstes und der Seelsorge zu verhängen. Die Rechte Gottes und der Gläubigen sind das oberste Gesetz der Kirche, auf die sie weder verzichten kann noch will. Wir fordern daher, dass die Beschränkungen für die Feier öffentlicher Gottesdienste aufgehoben werden.

Wir laden alle Menschen guten Willens ein, sich ihrer Pflicht zur Mitwirkung für das Gemeinwohl, jeder nach seinem Stand und seinen Möglichkeiten, im Geist der brüderlichen Nächstenliebe nicht zu entziehen. Diese von der Kirche gewünschte Zusammenarbeit kann jedoch weder von der Achtung des Naturrechts noch von der Sicherstellung der Freiheiten des Einzelnen getrennt werden. Die zivilrechtlichen Pflichten der Bürger implizieren die Anerkennung ihrer Rechte durch den Staat.

Wir sind alle aufgerufen, die aktuellen Fakten im Einklang mit der Lehre des Evangeliums zu beurteilen. Das verlangt eine Entscheidung: Entweder mit Christus oder gegen Christus! Lassen wir uns nicht von jenen einschüchtern oder gar erschrecken, die uns glauben machen wollen, wir seien nur eine Minderheit: Das Gute ist viel weiter verbreitet und mächtiger, als die Welt uns weismachen will. Wir kämpfen gegen einen unsichtbaren Feind, der die Bürger untereinander spalten, die Kinder von ihren Eltern, Enkel von ihren Großeltern, Gläubige von ihren Seelsorgern, Schüler von ihren Lehrern und Kunden von ihren Verkäufern trennen will. Lassen wir nicht zu, dass Jahrhunderte der christlichen Zivilisation unter dem Vorwand eines Virus ausgelöscht werden, um eine verabscheuungswürdige technokratische Tyrannei aufzurichten, in der Menschen, deren Namen und Gesichter man nicht kennt, über das Schicksal der Welt entscheiden können, indem sie uns in eine virtuelle Wirklichkeit verbannen. Wenn das der Plan ist, mit dem uns die Mächtigen dieser Welt uns beugen wollen, dann sollen sie wissen, dass Jesus Christus, König und Herr der Geschichte, verheißen hat, dass „die Mächte der Finsternis“ nicht siegen werden (Mt 16, 18).

Vertrauen wir die Regierenden und all jene, die das Schicksal der Nationen lenken, dem allmächtigen Gott an, damit Er sie in diesem schweren Moment der Krise erleuchte und führen möge. Sie sollten daran denken, dass der Herr, so wie er uns Hirten richten wird für Seine Herde, die Er uns anvertraut hat, so werden auch die Regierenden von Ihm gerichtet, deren Pflicht es ist, ihr Volk zu verteidigen und zu regieren.

Wir wollen mit festem Glauben zum Herrn beten, damit Er die Kirche und die Welt schütze. Möge die allerseligste Jungfrau, Hilfe der Christen, den Kopf der alten Schlange zertreten und die Pläne der Söhne der Finsternis zunichtemachen.


» Mitunterzeichnen unter veritasliberabitvos.info/
» Liste der Erstunterzeichner hier




AKK will, dass katholische Priester heiraten dürfen

Panzer fahren nicht, Marineschiffe rotten, Flugzeuge und Hubschrauber heben nicht ab, Soldaten fehlt es an Unterwäsche und Kampfstiefeln: die Bundeswehr ist nur begrenzt einsatzfähig, hat der Wehrbeauftragte aktuell festgestellt. Dazu steht das Verteidigungsministerium auch politisch wegen obskurer millionenschwerer Beraterverträge unter Druck.

Aber Merkels Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, im Nebenjob CDU-Chefin,  findet noch Zeit, sich um Probleme der katholischen Kirche zu kümmern. Priester sollen heiraten dürfen, meint das politische Sturmgeschütz der Kanzlerin. Zölibat ade?

Langsam aber sicher drängen sich bei der CDU-Vorsitzenden Ähnlichkeiten zum sozialdemokratischen Pendant Saskia Esken auf. Diese gibt auch zu fast jedem Thema ihren Senf ab, um in den Medien zu erscheinen, hält sich aber wenigstens zu allgemein gesellschaftlichen Fragen noch zurück.

Nicht so AKK. Ihr bleibt es zwar als Katholikin unbenommen, sich zu Angelegenheiten ihrer Religion zu äußern, aber wenigstens das Timing sollte stimmen. Wenn das eigene Haus brennt, sollte man nicht noch versuchen, gleichzeitig das Feuer im Nachbarhaus zu löschen.

Zumal, wenn die eigenen Argumente als Brandbeschleuniger wirken. Wer wie die CDU-Vorsitzende glaubt, das fast schon pathologische Missbrauchsproblem in der katholischen Kirche, Priestermangel, leere Kirchen bei steigenden Austrittszahlen mit einem einzigen zölibatären Handstreich bereinigen zu können, irrt gewaltig.

Wenn der Pfarrer heiraten und Papa werden darf (gegebenenfalls inklusive Scheidung), werden Beichtstühle und Kirchenbänke noch leerer werden. Denn wer sollte zum Beispiel einem verheirateten Pfarrer heutzutage noch freiwillig seine geheimsten Sünden anvertrauen? Das Beichtgeheimnis, das Ur-Vertrauen in Priester, die nur ihrer Religion verpflichtet sind, verkommt zur leeren Floskel.

Das katholische Priesteramt wird zum weltlichen Job wie jeder andere. Sicher wird es wieder mehr Priester geben, aber nicht mehr Mitglieder. Mancher Kirchensteuer-Katholik wird angesichts der ohnehin fehlfunktionierenden katholischen Kirche auch den letzten Schritt tun und von der inneren in die reale Kündigung wechseln. Der Exodus bei den Altparteien ist vergleichsweise Beweis.

Kramp-Karrenbauer mischt sich ohne Not in innerkirchliche Belange ein, wohl wissend, dass die Ehelosigkeit von Priestern heißes Thema der deutschen Bischöfe  bei der Synodalversammlung in Frankfurt ist. In Kauf nehmend, dass der Vatikan und insbesondere der emeritierte deutsche Papst Benedikt XVI. davor warnen, das Gebot der priesterlichen Ehelosigkeit zu lockern.

Dadurch wird sie parteiisch und will Richtung vorgeben. Die CDU-Chefin erweist damit dem demokratischen Anspruch der Trennung von Kirche und Staat einen Bärendienst.  Sie sollte sich um ihre politischen Aufgaben kümmern – damit ist sie ausgelastet genug! (RB)




Marx und Murks: „Die Kirche hat mir 120.000 Euro Schweigegeld geboten“

Von MAX THOMA | Kardinals-Fehler: „Was vertuscht die Katholische Kirche in der Missbrauchsdebatte noch alles?“ titelt sogar die systemimmanente BILD schein-heilig: Denn die nun erhobenen Vorwürfe gegen Kardinal Marx, 65, und seinen willfährigen „Missbrauchs-Spezialisten“ Bischof Stephan Ackermann, 56, sind strafrechtlich so brisant, dass sie aufgrund § 334 (Bestechungsversuch) sowie § 240 StGB (Nötigung) im rechtsstaatlichen Normalfall den beiden „Gottesdienern“ Gefängnisstrafen bis zu fünf Jahren einbringen müssten.

Der „Star-Kriminologe“ und Mainstream-umjubelte Talkshow-Nomade Prof. Dr. Christian Pfeiffer erhebt in „letzter ZEIT“ schwerwiegende strafrechtlich relevante Vorwürfe gegen den Präsidenten der Bischofskonferenz, Kardinal Marx und dessen Beauftragten, den Trierer Bischof Stephan Ackermann. Speziell Ackermann habe dabei wohl seine Aufgabe als „Missbrauchsbeauftragter“ gründlich „miss-verstanden“ !!

„Der Kindlein“: Ackermann macht sich vom Acker

Der Talkshow-versierte Bischof Ackermann ist in seinem trefflichen Habitus eine Figur, die dem Roman Ludwig Thomas „Der Kindlein“ – über einen bösartigen frömmelnden Pfaffen – direkt entsprungen zu sein scheint: „Wenn er was Heiliges redet, zwickt er die Augen zu und macht seinen Mund spitzig“. Es verwundert daher auch nicht, dass der leutselige Kirchenfürst auch alles daran setzt, seine missratende Institution ins politisch korrekte Licht zu rücken und den „Teufel durch den Beelzebub“ austreiben will.

Der Vorwurf: Der göttliche Pädophilie-Beauftragte „Kindlein“ Ackermann habe mit einem veritablen Schweigegeld von 120.000 Euro aus Kirchensteuern und persönlichen Drohungen gegen Pfeiffer und dessen „Kriminologisches Forschungs-Institut“ (sic !) in Hannover verhindern wollen, dass „Hintergründe einer Studie über sexuellen Missbrauch in der Katholischen Kirche“ öffentlich werden. Der Missbrauchsbeauftragte der katholischen Deutschen Bischofskonferenz habe in einer Sitzung im Dezember 2012 gedroht, Pfeiffer als „Feind der Katholischen Kirche“ dazustellen, „und das wünsche ich niemandem“, zitiert Pfeiffer aus dem Gespräch. „Das war der Versuch einer Nötigung“, berichtete Pfeiffer gegenüber der „Zeit“.

Missbrauch von Kindern und Steuermitteln – wie immer Hand in Hand !

Der Kriminologe und notorische Linksextremismus-Versteher Christian Pfeiffer sprach dabei von einem „Versuch der Nötigung“ – strafrechtlich betrachtet handelt sich es allerdings bereits schon um eine vollendete Nötigung im Lichte des deutschen Strafrechts – die Juristenausbildung in Niedersachsen hat bekanntlich noch Potenzial nach oben … Das Kriminologische Forschungs-Institut Niedersachsen KFN von Christian Pfeiffer hatte vom Verband der Diözesen Deutschlands den Auftrag erhalten, einen „unabhängigen Forschungsbericht“ zum Missbrauch in der katholischen Kirche zu erstellen.

Und Pfeiffers Institut ist bekanntlich die erste Adresse in Deutschland für „unabhängige Forschungsberichte“ aller Art, insbesondere zur offiziösen Verharmlosung von Willkommens- und Kirchen-Kriminalität und deren politisch korrekter Absegnung „ex cathedra“ sozusagen. Doch irgendwie ging der Ablass-Deal in die (offenen) Hosen – zuungunsten der Kirchendiener: In den Monaten nach Beauftragung sollen die Gottesmänner laut Aussage Pfeiffers immer mehr direkten Einfluss auf Pfeifers eingehende Forschungsarbeiten zur Schutzbefohlenen-Pädophilie der Heiligen Kirche genommen haben – sogar von Zensur sei die Rede gewesen.

Die „Kirche“ habe sodann versucht, „nahezu alle Fragen der Projektgestaltung“ zu kontrollieren

„Zu diesem Zeitpunkt war den Akteuren der Kirche zum ersten Mal bewusst, dass unsere Forschung wehtun könnte. Und dass es auch darum ging aufzudecken, dass so viele enttarnte Täter weiterbeschäftigt wurden. […] Eine Veröffentlichung der Ergebnisse wäre dadurch von der Zustimmung des Verbands der Diözesen abhängig gemacht worden. „Diesem Wunsch nach Zensur haben wir uns widersetzt“, plaudert Pfeiffer mit drei „f“ wie aus dem FF des Verhandlungsnähkästchen mit den kinderliebenden Oberpriestern. Auch den Missbrauchsopfern tat danach einiges weh, ohne ins Detail zu gehen:

„Das Vernichten von Akten hat jegliche Chance zerstört, eine vernünftige Täter- und Opferforschung anzustellen.“ […] Ergänzend wurde uns mitgeteilt, dass wir nicht ausgegebene Forschungsmittel in Höhe von circa 120.000 Euro für sonstige Forschungszwecke behalten dürfen. Ich sagte dem Bischof Ackermann: Wir lassen uns nicht kaufen.“

Exorzisten mit Erz-Kardinals-Fehler: Pfeiffer als Erz-Feind der katholischen Kirche

Bei einem Zusammenarbeit aller Ablasshandels-Akteure sollte 2012 in Hannover die Scheinstudie über die Kirchen-Pädophilie zunächst mehr oder weniger erfolgreich finalisiert werden. An dem vermeintlichen Päderasten-Pranger-Treffen nahm auch der brave Trierer Bischof Stephan Ackermann teil – ebenfalls ein beliebter Talkshow-Entertainer der Legionen Christi und Maischbergers. Christian Pfeiffer erklärte gegenüber dem SWR, dass die Gottes- und Öffentlichkeits-fürchtigen Verhandlungsführer ihm ein Schreiben vorgelegt hatten, in dem er sich verpflichten sollte, „jeglichen Vorwurf von Zensur und Kontrollwünschen der Kirche zu unterlassen“. Für dieses Schweigen soll die Kirche auch 120.000 Euro aus Kirchensteuern geboten haben. Der ehemalige niedersächsische Justizminister Pfeiffer betonte, das habe er abgelehnt. Möglicherweise war der ausgelobte kanonische warme „Segen“ auch einfach zu niedrig.

Daraufhin habe der Trierer Gottes-Acker-Mann ihm erklärt, wenn er jetzt nicht unterschreibe und der Zensurvorwurf nach außen dringe, „sei er ein Feind der katholischen Kirche und man würde seinen ‚guten Ruf‘ (???! – Anmerkung des PI-Autors Max Thoma) öffentlich massiv attackieren“. Pfeiffer nennt den ungeheuerlichen Vorgang eine persönliche Bedrohung: “Das war der Versuch einer Nötigung.“

Pfeiffer geht in „Ruhestand“ und an die Öffentlichkeit

Dass es einen solchen Bestechungsversuch in Tateinheit mit Nötigung gegeben haben soll, hatte Kriminologe Pfeiffer schon früher angedeutet. Doch „die ganze Geschichte“ wollte er nicht erzählen, sein „Kriminologisches Institut“ bezog einen Großteil seiner Forschungsgelder vom niedersächsischen Wissenschaftsministerium, also ebenfalls aus öffentlichen Geldern zum Schaden des Steuerzahlers.

Der Trierer Bischof und gewichtige Mithelfer der milliardenschweren Asylindustrie Ackermann wollte sich am Donnerstag nicht zu den schweren justitiablen Vorwürfen äußern. Seine Sprecherin verwies nur auf ein vor sechs Jahren erschienenes „Positionspapier“ der Deutschen Bischofskonferenz zu dem Thema. Darin heißt es:

„Gegen den Vorwurf von Professor Pfeiffer, die katholische Kirche sei durch ihre Zensur- und Kontrollwünsche für das Scheitern der Zusammenarbeit verantwortlich, verwahren wir uns entschieden.“

Schutzschrift gegen die Kirche – an 119 Landgerichte !

Die „Katholische Kirche“ beantragte daraufhin eine einstweilige Verfügung, mit der unseligen Androhung, dass Pfeiffer mittels eines Ordnungsgeldes von 250.000 Euro nie wieder behaupten dürfe, die katholische Kirche habe in Hinblick auf das Forschungsprojekt Zensur ausüben wollen. Gegen diese Drohung hatte sich der etwas rechtskundige Pfeiffer juristisch gewehrt:

„Ich habe an alle 119 Landgerichte eine Schutzschrift geschickt, in der die Zensurwünsche konkret belegt wurden.“

Um sein mit fettem Steuergeld gefördertes Forschungsinstitut finanziell nicht mit dem Rechtsstreit zu belasten, habe er sogar die Hilfe seines Freundes Dirk Roßmann („Mein Drogeriemarkt“) angenommen:

„Wir haben vor Gericht zweimal gewonnen. Die Kirche musste ihren Antrag auf einstweilige Verfügung zurückziehen und auf ihrer Homepage den Satz streichen, sie hätte sich mit uns auf Vertragsformulierungen geeinigt, die die Wissenschaftsfreiheit respektierten. Und ich durfte weiter von Zensur sprechen.“

„Mein Drogeriemarkt“ vs. „Opium für das Volk“

Der Kriminologe Christian Pfeiffer konnte seit Jahren neben der Unterstützung durch Dirk Roßmann auch auf maximalste Mainstream-Medienunterstützung bauen. Seine sich meist diametral – je nach Auftraggeber und Drittmittel-Donator – widersprechenden Studien beispielsweise zur „Importierten Kriminalität – ‚Fakten‘ zur Ausländerkriminalität in Deutschland“ durfte er immer gerne im „ZDF-heute-Journal“ im launigen Gespräch mit „Marionetta“ Slomka vorstellen. So hat Pfeiffer in einem vom SPD-Bundesfamilienministerium bezahlten Gutachten sogar festgestellt, „dass muslimische Länder überwiegend von männlicher Dominanz“ und von „gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen“ geprägt seien !

Dagegen helfe es im Zuge der Gewaltprävention jedoch durchaus, den Aufenthaltsstatus abgelehnter moslemischer potentieller oder echter Gewaltverbrecher in Deutschland zu verbessern, um Zuwandererkriminalität zu reduzieren. Laut Professor Pfeiffers stringenter Logik erscheinen „Asylsuchende“ wohl krimineller in der Statistik, da Gewalt- und Sexualdelikte von Flüchtlingen einfach öfters angezeigt würden.

Im Umkehrschluss: Sind die Willkommens- und Kindlein-seligen Steuerbetrugs-Kirchenfürsten Marx und Ackermann nun noch krimineller, wenn sie von Christian Pfeiffer angezeigt werden ? Falls das überhaupt noch möglich ist. Gott vergib ihnen NICHT, denn sie wissen, was sie tun !


PI-NEWS-Autor MAX THOMA ist glücklicher Absolvent des nun ebenfalls „missbrauchs-geplagten“ deutschen Elite-Gymnasiums Kloster Ettal, das seit dem Jahr 1330 aufrechte Patrioten ausbildete – darunter Prinzen, Ritter, Widerstandskämpfer und spätere Ministerpräsidenten. Sein Uronkel war der bekannteste bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma. Ein weiterer Großonkel war der aufrechte Erzbischof von Bamberg, Joseph Otto Kolb, der höchstpersönlich gegen das totalitäre System der braunen Nazi-Sozialisten kämpfte. Zu dieser Zeit stand die katholische Kirche noch auf der Seite des Rechts.




Schwester Hatune: Absage meines Vortrags ist Verrat am Christentum

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das nordrhein-westfälische Städtchen Coesfeld westlich von Münster hat sich in Bezug auf Islam-Kollaboration und Verrat am Christentum in den vergangenen Monaten ganz besondere Verdienste erworben. Erst rollte man der DITIB für ihren Moscheebau völlig unkritisch den roten Teppich aus, dann wurde eine große Demo gegen die sachliche Islam-Aufklärung der Bürgerbewegung Pax Europa organisiert, anschließend ließ der katholische Pfarrer Johannes Hammans den moslemischen Täuscher Mouhanad Khorchide vor über 300 Besuchern in seinem Pfarrsaal den Islam entgegen aller Fakten schönfärben und sagte dann skandalöserweise einen Vortrag der Schwester Hatune Dogan über die Christenverfolgung im Nahen Osten an gleicher Stelle ab. Mit dem falschen Vorwand, es sei eine „AfD-Veranstaltung“, was eine tatsachenwidrige Unterstellung war. Ganz abgesehen davon, dass auch das keinesfalls eine Absage gerechtfertigt hätte.

Schwester Hatune wurde 2010 mit dem Bundesverdienstkreuz und 2012 mit dem Stephanus-Preis für ihren weltweiten Einsatz für verfolgte Christen ausgezeichnet. Sie klärt seit über 30 Jahren über die Gefährlichkeit des Islams auf, die sie als aramäische Christin am eigenen Leib in der Türkei und bei ihren Hilfsaktionen in vielen islamischen Ländern erlebte. Mit ihrer Hatune Stiftung hilft sie Menschen, deren Leben in den Ländern bedroht wird, deren Religions-Ideologie die Vorlage dazu liefert. Genau jene Ideologie, die Pfarrer Hammans in seinem noch gemütlichen warmen Nest in Coesfeld zu verbreiten hilft. Damit fällt dieser Judas in Priesterrobe seinen Glaubensbrüdern in den Rücken. Es sind genau diese rückgratlosen Mitläufer und Speichellecker des linksgrünen Zeitgeistes in den Kirchen hierzulande, die im Gleichschritt mit den verantwortungslosen Taktgebern in Altpolitik und Mainstream-Medien den eigenen Untergang mit herbeiführen.

Im Interview mit der Bürgerbewegung Pax Europa (Video oben) bestätigt Schwester Hatune, dass diese Figuren in Deutschland die Wahrheit über den Islam nicht hören wollen. Die Absage durch Pfarrer Hammans sei ein Verrat am Christentum, während man gleichzeitig einem Taqiyya-Spezialisten wie Khorchide Raum für seine absurden Islambeschönigungen gebe.

Dies entspräche der Linie, wie sie derzeit hierzulande vorgegeben sei: Der Islam wird in Schutz genommen, das Schicksal der weltweit verfolgten Christen hingegen sei nicht von großem Interesse. Hochrangige Politiker, mit denen sie auch im Gespräch ist, würden ihr gegenüber immer wieder leere Versprechungen machen, aber kaum Taten folgen lassen.

Der Veranstalter des abgesagten Vortrags, der Coesfelder Bürger und Unternehmer im Pflegebereich Günter Geuking, hat diese unglaublichen Vorgänge auf seiner Facebook-Seite kommentiert:

Damit man in der Anna Katharina Gemeinde in Coesfeld, in welcher sie begeistert in der Kirche einen Islam-Professor vortragen ließen, aber mit Polizei und Gerichten verhinderten, dass eine christliche Nonne dort spricht (sie verlegten sogar den Gottesdienst, siehe Foto, und verriegelten das Gotteshaus) damit sie also in genau dieser Anna Katharina Gemeinde wenigstens mal ein bisschen was von ihrer Namenspatronin, der seligen Nonne Anna Katharina, lesen können:

„Unter dem falschen Papst wurden tausend Götzen angebetet, dem Herrn aber kein Platz eingeräumt.“

Günter Geuking war anschließend auch noch dem üblichen linken Gesinnungsterror ausgesetzt, über den die Zeitung Kath.net berichtete:

Ein Coesfelder Polizeibeamter rief im Büro des Veranstalters an und forderte ihn auf, die Werbung für die Veranstaltung sofort einzustellen, der Pfarrer hätte die Veranstaltung schließlich abgesagt. Doch der Irrsinn ging weiter. Die „Antifa“ verübte sogar einen Anschlag auf den Firmensitz des Veranstalters in Coesfeld. Der Staatsschutz ermittelt. Es folgten diffamierenden Artikel mit Falschbehauptungen in der Allgemeinen Zeitung Coesfeld, in der Pfarrer behauptet, dass es keine Veranstaltung mit der Schwester und der AFD (!) geben werde. Günter Geuking erklärte dazu gegenüber kath.net: „Sowas nenne ich Gesinnungsterrror. Das gab es in dieser Qualität wohl zuletzt in der Nazizeit.“

Schwester Hatune hat sich im BPE-Interview auch zu dem Lösungsansatz geäußert, über das Verbot des Politischen Islams die gewalttätigen und verfassungsfeindlichen Bestandteile dieser Religions-Ideologie unter Kontrolle zu bekommen:

Außerdem stellte sie klar, dass die Christen in Syrien unter Assad sicher seien und ihn auf jeden Fall als Regierungschef behalten wollen:

Das vollständige Interview mit Schwester Hatune Dogan ist auf dem Youtube-Kanal des BPE-Landesverbandes Bayern zu sehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Warum protestiert niemand gegen die Kirchen?

Von MARTIN | In Deutschland sind die beiden Kirchen die größten finanziellen Profiteure des Menschenhandels von Afrika nach Europa. Warum werden ausgerechnet diese wichtigsten Kriegsgewinnler der Umvolkung von jeglichem Protest verschont?

Auf der Todesstrecke von der Subsahara nach Zentraleuropa gibt es – finanziell gesehen – zwei Hauptprofiteure. Zum einen die Menschenhändler in Libyen, deren Dienstleistungsunternehmen die Überfahrt nach Europa organisieren und für die Reise in ihren hochseeuntüchtigen Schlauchbooten bis zu 5.000 Euro pro Passagier berechnen – ein Milliardengeschäft. Zum anderen die deutschen Kirchen, die in Deutschland für Kost und Logis der afrikanischen Reisenden von den Kommunen fürstlich entlohnt werden: Bei Vollverpflegung kassieren Caritas und Diakonie Spitzensätze von über 1.200 Euro Steuergeld pro Monat – und das bei Unterbringung im Feldbettzimmer und minimalen Personalkosten dank der Ausbeutung ehrenamtlicher Helfer. Selbst bei „nur“ rund 200.000 eingeschleppten Personen pro Jahr, die fast allesamt über Caritas und Diakonie durchgeschleust werden, ergibt dies eine unvorstellbare Summe und ein hervorragender Renditeertrag, der dank des Menschenhandels jedes Jahr in die Kirchenkassen fließt.

Es ist daher auch kein Wunder, dass die Kirchen immer wieder in die Aufrechterhaltung der Schleuserei von Afrika nach Europa investieren. Die so genannten deutschen „Seenotretter“, die für die Überfahrt von der libysischen Küste nach Europa zuständig sind, werden maßgeblich aus Kirchenmitteln finanziert. Erst jüngst spendete Kardinal Marx wieder 50.000 Euro aus Klingelbeutelgeldern an die Menschenschlepper im Mittelmeer. Solche Beträge sind Peanuts im Vergleich zu den Erträgen: Bereits nach einer einzigen Schlepperfahrt mit nur 50 Mann hat sich diese Investition für die Kirche schon finanziell amortisiert.

Ein Zusammenbruch des Menschenhandels von Afrika nach Zentraleuropa wäre also nicht nur für die Menschenschlepper in Libyen eine finanzielle Katastrophe, sondern auch für die deutschen Kirchen. Beide Beteiligten haben entsprechend ein gleichgroßes Interesse an der Aufrechterhaltung der Todesstrecke von der Subsahara nach Europa. Dieses gemeinsame Ziel fortlaufenden Nachschubs zur Sicherstellung ihrer finanziellen Erträge können sie dabei nur gemeinsam erreichen: Die Menschenhändler brauchen die Infrastruktur der Kirchen als Endstation dieser Strecke, um ihren Passagieren eine halbwegs sichere Garantie für eine sorglose Durchreise bieten zu können. Kein „armer“ Afrikaner legt 5.000 Euro für eine Reise nach Deutschland auf den Tisch, wenn Unterkunft und Verpflegung am Ende der Reise nicht gewährleistet sind.

Die deutschen Kirchen wiederum benötigen die libyschen Menschenschlepper mit ihrem Netzwerk in der Subsahara, da sie selber den Menschenhandel aus „moralischen Gründen“ nicht direkt betreiben können und deshalb auf Mittler angewiesen sind. Man teilt sich daher das Geschäft nach der Übergabe auf dem Schlauchboot: Die libyschen Menschenhändler organisieren die Reise von der Subsahara bis zum Einstieg in das Boot und kassieren dafür den entsprechenden Reisepreis. Die Kirchen übernehmen die Passagiere ab dem Schlauchboot über die von ihr zwischengeschalteten so genannten „Seenotretter“ und kassieren im Zielland von den Kommunen eine noch höhere Summe. So wäscht eine Hand die andere.

Die Menschenleben, die diese gemeinsame Geschäftstätigkeit kostet, spielen angesichts des enormen finanziellen Erfolgs der Beteiligten eine bestenfalls untergeordnete Rolle. Sie sind Kollateralschäden eines Milliardengeschäfts: zum einen all jene Menschen, die bereits in der Sahara auf dem Weg nach Libyen umkommen oder später im Mittelmeer ertrinken, zum anderen all die Menschen, die hier in Deutschland von den eingeschleppten afrikanischen und arabischen Neusiedlern ermordet werden. Das Blut dieser Menschen klebt an den Händen beider Partner: libysche Menschenhändler und deutsche Kirchen betreiben dieses Geschäftsmodell gemeinsam, also tragen sie auch gemeinsam die Verantwortung für die Opfer ihrer geschäftlichen Partnerschaft, und zwar gemeinsam für alle Opfer auf der gesamten Strecke.

Erstaunlicherweise regt sich in Deutschland gegen dieses schmutzige Geschäft nirgendwo Protest – obwohl in jedem Dorf eine Kirche steht und sich Protest vor Ort sicher leicht organisieren ließe. Es scheint, als wären die Dorfkirche und der liebe Herr Pfarrer in seinem Pfarrhaus neben der Linde an diesem Menschenhandel völlig unbeteiligt. Natürlich ist das nicht der Fall: Der Pfarrer wirbt in jeder Sonntagsmesse für das Geschäft und neue Spenden, damit der Menschentransport über das Mittelmeer weiterhin gesichert bleibt. Und er lebt sehr gut von dem Geld, das ihm die Kirche dafür als Gegenleistung jeden Monat auf sein Konto überweist: schmutzig verdientes Geld, das viele Menschen mit dem Leben bezahlt haben.

Aber der liebe Her Pfarrer veranstaltet jedes Jahr auch die Weihnachtsmesse. Dann stellt er überall in der Kirche Kerzen auf und singt „Oh du Fröhliche“. Auf diese Weise wecken die Kirchen jedes Jahr aufs Neue Kindheitserinnerungen in uns. Es ist genau diese emotionale Raffinesse, die uns vor einem Protest gegen diese Organisation abhält, sowohl von Mahnwachen vor der Pfarrei, als auch von lauter, klarer Gegenrede, wenn der Pfarrer in der Predigt wieder Werbung macht für sein mieses Geschäft. Man empfindet immer noch eine gewisse Achtung vor diesem Gebäude, man empfindet auch Achtung vor dem Pfarrhaus, und man grüßt höflich den Herrn Pfarrer, weil man sich an ihn aus der Weihnachtsmesse erinnert und genau dieses Bild in seinem Herzen aufrecht erhalten möchte: das Bild einer unschuldigen Kirche, die Weihnachten feiert, und nicht das Bild einer raffgierigen Institution mit blutbefleckten Händen, die gemeinsame Sache mit Menschenhändlern macht.

Das alles weiß man in den Chefetagen der evangelischen und katholischen Kirchen in Deutschland natürlich auch. Und genau deshalb wird alles so weitergehen wie bisher: Die Kirchen werden sich mit ihrer Schleuserei weiterhin eine goldene Nase verdienen, sie werden auch weiterhin über die Toten in der Sahara und die Toten und Vergewaltigten auf unseren Straßen hinwegsehen. Und wir werden auch in Zukunft nicht gegen diese düstere Seite unserer Dorfkirche protestieren, sondern an Weihnachten brav in der Reihe sitzen und “Oh du fröhliche“ singen.




Pfarrer Coesfeld: „Bau der DITIB-Moschee Bereicherung für unsere Stadt“

Von OBSERVER & MICHAEL STÜRZENBERGER | Pfarrer Johannes Hammans (Foto oben) ist der Prototyp des naiven, gutmenschlichen und toleranzbesoffenen kirchlichen Islamverstehers. Der gleichzeitig auch noch all jene kritisiert, die faktengestützt vor dieser totalitären Ideologie im Gewand einer „Religion“ warnen. In seinem aktuellen Pfarrbrief stellt er es als im Sinne der vermeintlichen „Religionsfreiheit“ als verpflichtend für die Gesellschaft dar, auch islamischen Organisationen immer und überall den Bau ihrer Koranbunker zu gestatten. Wer sich erdreistet, die gefährlichen Bestandteile des Islams öffentlich darzustellen wie es beispielsweise die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 3. November auf dem Coesfelder Marktplatz vornahm, wird als „respektlos“ hingestellt, die aus einer vermeintlichen „Angst um ihrer eigenen Identität“ dem in seinen Augen wohl hell strahlenden „aufgehenden Stern aus dem Morgenland“ seltsamerweise mit „Befremden“ und „Ablehnung“ gegenüberstünden.

Dieser Pfarrer sollte einmal versuchen, seine irrrationale Sichtweise seinen christlichen Glaubensbrüdern und -Schwestern in ihren Heimatländern zu erklären, die vom Islam erobert und unterworfen wurden. Dort ist der Halbmond des Morgenlandes aufgegangen und hat seitdem nur Diktatur, Intoleranz, Unterdrückung, Gewalt und Töten für Andersgläubige hervorgebracht.

Ausgerechnet der Islamverband DITIB, der jüngst in seinem Kölner Zentralbunker mit den Muslimbrüdern und anderen radikalen Mohammedanern tagte, plant im münsterländischen Coesfeld den Bau einer neuen Moschee. Daher ist die Bürgerbewegung PAX EUROPA seit längerer Zeit vor Ort aktiv und klärt die Bevölkerung über den aus der Türkei gesteuerten Islamverband und die von ihr vertretene Ideologie, den sunnitischen Islam, auf.

Als Reaktion auf die zahlreichen von der BPE dargelegten unbequemen und unwiderlegbaren Fakten rund um das Thema Islam und um das verfassungsfeindliche Wirken des Islamverbandes DITIB luden am 13.11.2018 der Caritasverband für den Kreis Coesfeld, das Kreisdekanat Coesfeld sowie das Kreisbildungswerk den an der Universität Münster lehrenden Islamapologeten Prof. Mouhanad Khorchide zu einer Vorlesung in das Pfarrheim Anna Katharina in Coesfeld ein. Da es einen großen Andrang von 300 Bürgern gab, wurde die Veranstaltung kurzerhand in die Kirche verlegt, wo der „Islam-Theologe“ sozusagen von der Kanzel seine Thesen verbreiten durfte.

Man ist von Seiten der genannten Veranstalter kräftig bemüht, den Bürgern und Gemeindemitgliedern reichlich Sand in die Augen zu streuen, um ihnen den klaren Blick auf die vom Politischen Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen und demokratiefeindlichen Bestrebungen zu nehmen und das irrwitzige Märchen „Islam bedeutet Frieden“ weiterhin krampfhaft aufrecht zu erhalten.

Im aktuellen Pfarrbrief der Anna Katharina Gemeinde in Coesfeld ergreift Pfarrer Johannes Hammans politisch das Wort und äußert sich zum geplanten Moscheebau der DITIB. Laut Pfarrer Hammans stellt der geplante DITIB-Moscheebau eine „Bereicherung“ für Coesfeld dar. Und der Radikalen-Treff in der Kölner Zentralmoschee dürfte in seinen toleranzgetrübten Augen wohl auch eine bereichernde Aktion gewesen sein.

Als Reaktion auf die im Pfarrbrief gemachten Aussagen von Pfarrer Hammans hat der pensionierte Berufsschulpfarrer Eberhard Kleina aus Lübbecke einen äußerst inhaltsreichen offenen Brief an ihn verfasst:

Dieser Offene Brief von Berufsschulpfarrer Eberhard Kleina ist eine umfassende Aufklärungsschrift über das Wesen des Islams und lässt keien Fragen mehr offen. Der Coesfelder Pfarrer Johannes Hammans kann sich nun nicht mehr herausreden, dass er „von nichts gewusst“ habe. Zumal er kein dahergelaufener Wald- und Wiesenpfarrer ist, sondern am 1. April vergangenen Jahres von Münsters Bischof Dr. Felix Genn zum neuen Dechanten für das Dekanat Coesfeld ernannt wurde.

Das Verhalten dieses Pfarrers gleicht im übrigen eins zu eins dem Verhalten von Politik und Medien in Coesfeld: keinerlei kritische, sachlich fundierte Auseinandersetzung mit dem Islam; keinerlei kritisches Hinterfragen der Aktivitäten der Islamverbände, deren Strukturen und Netzwerke in Deutschland; keinerlei Kritik am skandalträchtigen Islamverband DITIB.

Anstelle dessen ebnen Politik, Medien und katholische Kirche in Coesfeld der Errichtung eines weiteren Brückenkopfes der Islamisierung Deutschlands den Weg. Und das unter Missbrauch der Religionsfreiheit, die grundgesetzwidrig zur Narrenfreiheit erklärt wird und der Scharia und dem Dschihad Tür und Tor öffnet.

Kontakt zu Pfarrer Hammans:

» j.hammans@anna-katharina.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Die Weihnachtsbotschaft der christlichen Heuchler

Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm sind die siamesischen Zwillinge der deutschen Amtskirchen. Was der eine denkt, denkt der andere. Was der eine sagt, sagt auch der andere. Wie Max und Moritz wissen sie intuitiv, was zu tun ist, wenn es um die nächste Bosheit geht.

Unabgesprochen versteckten sie ihre Kreuze in der Hosentasche, weil sie wie verschlagene Hühnerdiebe auf freundliche Aufnahme beim Gangster-Boss des örtlichen Islam in Jerusalem bedacht waren. Solche wie Marx und Bedford merken nichts mehr, sie sehen und hören nichts mehr, keinen Hahn, der dreimal kräht, nichts und niemanden, am wenigsten das Wort ihres vorgeblichen Herrn Jesus Christus.

Kein Tag ist ihnen zu schade, um den Sohn Gottes nicht für die eigenen Zwecke einzuspannen und zu missbrauchen. Den letzten Streich der Heuchler gab es zum Heiligen Abend 2018.

Eine Warnung vor einem „Freund-Feind-Denken“. Das hört sich gut an, gerade zu Weihnachten. Marx gab die Richtung vor:

Religionen könnten in der gegenwärtigen Zeit mit steigenden Unsicherheiten und Sorgen als „Schwungrad für Fundamentalismus und für ein Freund-Feind-Denken, ja für Hass und Gewalt“ missbraucht werden. Deswegen betrachteten einige Menschen Religionen inzwischen eher als Teil des Problems.

Kardinal Marx sagte weiter, „ein Denken in den Kategorien Freund und Feind, Gewinner und Verlierer, Sieger und Besiegte“ setze sich immer stärker durch. „Selbst in unserem geordneten und doch überwiegend friedlichen und wohlhabenden Land kann man das spüren.“

Soweit der Marx und seine salbungsvollen Worte zum Heiligen Abend, der Appell gegen Freund-Feind-Denken. Und dann kommt Heinrich der Engel dazu und ergänzt, wie so etwas praktisch umzusetzen sei:

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Heinrich Bedford-Strohm, warnte vor dem Einzug einer „menschlichen Kälte“, gefördert „durch bestimmte rechtspopulistische Bewegungen, die ganze Gruppen pauschal abwerten“.

Dabei vertrage sich „die christliche Kraft der Toleranz, der Liebe und der Überzeugung, dass jeder Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen sei“, nicht mit dem Rechtspopulismus, sagte der EKD-Ratsvorsitzende dem „Mannheimer Morgen“. „Deshalb sind viele seiner Anhänger besonders kirchenkritisch. Das bedeutet aber auch, dass man gegenüber Auffassungen, die die Intoleranz zum Programm machen, klare Kante zeigen muss.“

„Klare Kante“ gegen „Rechtspopulisten“, gegen die Feinde. Von den Gutsituierten der Gesellschaft. Ob das Jesus auch so getan hätte? Klare Kante gegen Zöllner, gegen die Schwachen, die Kranken, die Aussätzigen, gegen Kinder, gegen Frauen, gegen die Schwachen der Gesellschaft, die Ausgestoßenen? Jesus hat mit ihnen gesprochen, er hat sich vor sie gestellt.

Er hätte es auch heute gemacht, bei den Mädchen, die schon vor der Grundschule gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen, bei den Frauen, die von muslimischen Männern als ihr Besitz angesehen und „verteidigt“ werden. Jesus steht auf ihrer Seite. Und was hätte Jesus mit Marx und Bedford-Strohm gemacht? Wie war Jesu Antwort auf einen  Heuchler, so unerträglich wie die heutigen Vertreter der Amtskirchen? Das hat einer der klügsten Choleriker und Bibelkenner der deutschen Intelligenz mit sicherem Gespür auf den Punkt (1:55) gebracht: “Er hat eine Peitsche genommen und hat ihm in die Fresse gehauen. Das hat er gemacht, du dumme Sau!“

Jesus war gerecht und duldsam. Aber ab einem bestimmten Punkt, wenn es um himmelschreiende Heuchelei ging, dann platzte auch Gottes Sohn der Kragen. Vermutlich ist das heute immer noch so.

 

 




Der Pfaffe, der zum AfD-Weihnachtsmann wurde

Von PETER BARTELS | Der Mann kann nichts dafür, dass er Marx heißt. Dass er eine Wampe hat, wie der Coca Cola-Klopps – geschenkt; auch Ex-Katholen mampfen gern. Dass dieser Kardinal es aber noch wagt, den Namen JESUS in den Mund zu nehmen, ist mehr als ein „Wort zum Sonntag“. Es ist sein Fahrstuhl in die Hölle …

Kardinal Marx hat JESUS diesen Sonntag gleich mehrmals in BamS missbraucht, der verheuchelsten Sonntagszeitung Deutschlands. Der Pfaffe mit dem Bluthochdruck-Gesicht, das wie eine Speckschwarte glänzt, sollte die Frage beantworten: Kann man als Christ AfD-Mitglied sein?

Ein BamS-Katholik namens Konrad Göke war zu feige, die Frage in korrektem Luther-Deutsch zu stellen: DARF man als Christ AfD-Mitglied sein? … Denn KÖNNEN kann ja jeder ungestraft von der Inquisition, er braucht die AfD ja nur zu „verleugnen“. Die Beichte gibt’s ja nicht mehr … Aber DÜRFEN dürfen sie eigentlich nicht. Natürlich eierte der Pharisäer, der Jesus in Jerusalem unweit der Stelle, an der Gottes Sohn gekreuzigt wurde, verleugnete, wie zuletzt Petrus im Angesicht der Auspeitschung und blutigen Dornenkrone. Marx versteckte sogar sein Bischofs-Kreuz in der Hosentasche, weil er die moslemischen Massen- und Christen-Mörder nicht „beleidigen“ wollte. Vielleicht hatte er ja auch nur Angst um seinen Arsch …

Eiertanz eines Derwisch-Pfaffen

Christ, Du darfst ziemlich sicher sein, dass auch dieser BamS-Marx Jesus wieder am Selben vorbei gehen wird. Wie der Eiertanz des Derwisch-Pfaffen insgesamt, der sein Dreifachkinn eitel hinter einem grauen Bart zu verstecken sucht. In seinen Tanz um das Goldene Kalb „Political Correctness“ salbadert er auf oben zitierte Frage wörtlich:

„Ich habe immer gesagt, Christen müssen ganz grundsätzlich genau überlegen, hinter welchen Parolen sie herlaufen. Die christliche Botschaft handelt von Liebe und Barmherzigkeit – und auch davon, dass jeder Mensch, egal welcher Herkunft, die gleiche Würde hat, weil er Ebenbild Gottes ist. Rassismus und Nationalismus sind damit nicht vereinbar. Auf diese Punkte hin müssen alle Parteiprogramme und Äußerungen von Politikern geprüft werden.“

Dass der Pfaffe hier zum AfD-Weihnachtsmann wird, merkt er natürlich nicht …

PI-NEWS bringt es in seligen Gedenken an Luther, den Polen-Papst Karol Wojtyla, auf den Punkt: Die von der AfD sind vom Teufel, keine Christen! … Aber nach den Backpfeifen von Matthias Matussek, dem erzklugen Erz-Katholen, noch exzellenteren Autoren („White Rabbit“) und dem anschließenden Höllensturm im Netz, hatten Seine Eminenz, der Herr Kardinal Marx, offenbar noch eine etwas breitere Schleifspur im Feinripp unter der kostbaren Soutane. Der beste SPIEGEL-Kulturchef ever (heute Lügen-„Spiegel“) hatte neulich im DEUTSCHLAND KURIER u.a. gesagt: „Von allen Parteien, die im Bundestag vertreten sind, ist die AfD die einzige, die den Erhalt der christlichen Wurzeln beschwört.“ Und das AfD-Programm, zusammengestellt durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, zitiert: »Die AfD folgt einem konservativ und national geprägtem Familienbild … Der Erhalt des eigenen Staatsvolks ist für die AfD vorrangige Aufgabe der Politik … Sie möchte die Gesellschaft familien- und kinderfreundlicher gestalten … Familien sollen weniger Abgaben zahlen…“

Matussek: AfD einzige Partei, die das katholische Familienbild in Ehren hält

Und dann macht Erz-Kathole Matussek den „Franziskus“ (nicht DEN, den Richtigen, den Heiligen): „Die AfD ist die einzige Partei, die das katholische und grundgesetzlich geschützte Familienbild in Ehren hält, statt es der »Ehe für alle« unter dem bunten Konfettiregen der Moderne im Bundestag zu opfern.“ Und peitschte im Stile eines Nachkriegs-Massenpredigers namens Pater Leppich weiter: „Anmaßende Raserei“ … „Kein Glauben mehr, nur noch linksgrüne Politik“… „Zehn Millionen abgetriebene (ermordete) Kinder“. Und die Babys im Bauch sollen künftig sogar noch unmittelbar vor der Geburt aus dem Bauch der Mutter gerissen werden dürfen. Jedenfalls, wenn es nach der SPD und ihren Jusos geht. Gottseidank, die sind schon in Siebenmeilenschritten auf dem Weg zur Hölle: 14 Prozent!

Und auch beim Thema „Abschiebungen“ wiederholt Marx seinen Murks von gestern, heute in BamS nur etwas weihnachtlicher: „Wir können nicht alle Menschen aufnehmen. Aber wir tragen auch für diejenigen Verantwortung, die keinen Asylanspruch haben und deswegen zurückgehen müssen … Menschen, die oft zwei bis drei Jahre unterwegs waren, auch zumeist einige Jahre hier. Für sie bedeutet eine Rückkehr in die Heimat in der Regel Schande … Die Frauen sind oft missbraucht worden“ …

Der Pfaffe und die Frauen … Die Mädchen, Frauen, Ur-Omas, die in deutschen Disko-Klos, in Einkaufspassagen, auf den Gräbern von Oppa vergewaltigt werden, sieht Marx natürlich nicht. Je nun, die Umvolkung hobelt halt Späne!! Marx tanzt lieber weiter ums Goldene Kalb Political Correctness: „Zu meinen, wir setzen jemanden einfach ins Flugzeug, und dann ist alles wieder wie es war, ist zu einfach gedacht.“ Er und „seine“ Kirche denken lieber kompliziert, am liebsten in Psalmen aus der finsteren Zeit des Alten Testaments, drehhofert auf die Frage, ob er schon mal an Gott gezweifelt habe: „Ich glaube keinem Gläubigen, der sagt: Ich habe noch nie gezweifelt. Denn jeder erlebt das Schweigen Gottes.“

Marx‘ Gehirn braucht Lüftung

Dann die Bescherung des ewigen Schnitters: Wenn der Mitgliederschwund so weitergeht, gibt es in rund 70 Jahren keine Christen mehr in Deutschland: Letztes Jahr sind wieder 168.000 aus der katholischen Kirche ausgetreten (aus der protestantischen nicht viel weniger) … Die Antwort des päpstlichen Pharisäers: „Als Institution sind wir seit Jahren ohne Zweifel in einer tiefen Krise … Unsere Glaubwürdigkeit wird durch jeden Skandal erschüttert … Dabei haben wir doch beim Thema sexueller Missbrauch in der Prävention, in der Aufarbeitung vieles in Gang gebracht …“

Das Pfäfflein muss an die frische Luft, das Gehirn braucht Lüftung. Canossa wäre eine Möglichkeit, Compostella auch. Vielleicht reicht schon der Jakobsweg, die Wampe wäre wenigstens weg … Es interessiert die Christen nicht, dass so viele Pfaffen schwul sind, es kotzt sie an, dass kleine Messdiener vor ihnen knien, sich vor ihnen bücken müssen. Aber: Der wahre Grund bist Du selbst, Du, der Du Christus in ökomenischer Eintracht auf dem Tempelberg verleugnest, seine Lehre verfälscht, nur den Splitter in den Ölaugen siehst, nicht den Balken in Deinen eigenen, rotunterlaufen Augen…

Stattdessen labert der Kardinal wie die hochbezahlten C-Christen im Reichstag: „Es bleiben systematische Fragen … Es geht um wichtige Schritte zur Reform der Kirche … Die Kirche muss heute in einer freien(??) pluralen (politisch korrekten!!) Gesellschaft viel stärker sichtbar machen, warum der Glaube positiv für das jeweilige Leben ist …“

Marx: „Ja, ich mache mir schon Sorgen“

Wenn Jesus bei seiner Bergpredigt nur zwei Sätze so geschwafelt hätte, hätte er sich die wunderbare Brotvermehrung sparen können, würde mindestens Europa noch heute Aschera oder Ahura Mazda anbeten, letzteren nicht nur fahren. Nochmal O-Ton Marx: „Ja, ich mache mir schon Sorgen. Aber der Auftrag Jesu ist nicht zunächst: Habt viele Mitglieder! Sondern: Tut euren Dienst! Und da habe ich keinen Zweifel, dass es auch in Zukunft noch Menschen geben wird, die das Evangelium leben und die Heilige Messe feiern. Es kommt nicht nur auf die Zahl an, sondern auf die Überzeugung an, mit der der Glaube vertreten wird.“

HALLELUJA, wie auf dem Tempelberg … HOSIANNA, wie beim massenhaften „Kirchenasyl“ … AMEN, wie bei den verlogenen Not-Taufen für Moslems, die den Koran hinterm Rücken verstecken … Und MITGLIEDER? Wenn die BamS gestern über zwei Millionen Käufer hatte, heute nur noch 791.848, weil ihr mal eben wieder krachend 93.014 abhanden kamen, ist sie ja immer noch die größte Sonntagszeitung … Die alte Geschichte vom Einäugigen unter den Blinden … Nur: Der Islam hatte vor ein paar Dutzend Jahren gerade mal 600 Millionen Moslems, heute 1,5 Milliarden. Und die Musels sind gerade erst angefangen mit Feuer, Schwert und dem Bauch ihrer Muslima …

Weil Weihnachten ist, darf’s natürlich auch ein bisschen Glühwein sein: Was sagen Sie dazu, wenn aus Rücksicht auf andere Religionen Weihnachtsmärkte in Wintermärkte und Sankt Martins-Feste in „Sonne, Mond und Sterne“-Feiern umbenannt werden? Jetzt öffnet Marx endgültig den Sack für den Weihrauchnebel: „Es liegt an uns Christen selbst … Wer christliche Traditionen erleben will, der sollte sie auch mit Leben erfüllen wollen. Das endet nicht mit Weihnachtsmärkten oder damit, dass wir den Heiligen Nikolaus wichtiger finden als den Weihnachtsmann.“

Hattu das gehört, Jesus? Wenn schon nicht Savonarola oder Luther – kannst Du nicht wenigstens Pater Leppich schicken, der diese Geldwechsler aus dem Tempel peitscht??


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Gott tötet keine Babys – Warum soll es der Papst erlauben?

Von PETER BARTELS | „Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde … Und er schuf sie als Mann und Weib. Und sprach: Seid fruchtbar und mehret Euch …“ ER sagte nicht: Treibt ab, was Ihr nicht wollt … Warum also sollte dem Stellvertreter auf Erden erlaubt sein, was der Chef im Himmel für die Ewigkeit anders entschieden hat?

„Seid fruchtbar und mehret Euch“ – das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende für die  Christen, die Menschheit schlechthin. Das Grundgesetz der Ewigkeit. Asien hält sich daran, Arabien, Afrika erst recht. Europas Christen natürlich nicht. Aber wer in den Christen-Verein reingeboren wird, es womöglich durch Taufe, Kommunion oder Konfirmation sanktioniert hat, ist für immer drin. Ob er Kirchensteuer zahlt oder nicht … Auch wenn  die Pfaffen längst mehr Christen vertreiben, als selbst dem Teufel lieb sein kann; wen soll der Schwefel-Schamane „verführen“, wenn keiner mehr da ist? … Auch wenn Kardinäle so schamlos die Klingelbeutel auf die Schiffe der Freibeuter und Seelenfänger im Mittelmeer schaufeln: Eher geht Mohammeds Kamel durchs Nadelöhr, als einer dieser vollgefressenen Pharisäer ins Himmelreich kommt …

Aber seit zwei Tagen heult und klappert BILD und andere mit den Zähnen: „WAS IST NUR MIT DEM PAPST LOS? Ja, was? Ausgerechnet dieser Sandalen-Sozialist hat gesagt: „Eine Abtreibung ist wie ein Auftragsmord!“

Bei einer Generalaudienz auf dem Petersplatz: „Ich frage Euch: Ist es gerecht, jemanden umzubringen, um ein Problem zu lösen?“ Und er gab gleich die Antwort: „Das ist, wie einen Auftragsmörder zu mieten, um ein Problem zu lösen.“ Und fügte hinzu: „Das sagt man so: Schwangerschaft unterbrechen … Aber das bedeutet, jemanden direkt um die Ecke zu bringen.“

Hört keiner hin? Selbst hier wirft dieser Papst mit genau dem Wattebäuschchen, das er geisselt – die „verharmlosende Sprache“. Er schwurbelt: „Um die Ecke bringen…“. Statt zu sagen was es ist: Töten! Was sonst ist es?? Gut, gut, Menschen „gehen“ seit ewig lieber „dahin“, als zu sterben. Irgendwie sind wir alle Wattebäuschchen …

Und er sagt ja auch tatsächlich „Mord“ … Was zum Teufel ist falsch am „Auftragsmord?“ Das 5. Gebot heißt „Du sollst nicht töten“. BILD und alle anderen theologisieren heuchlerisch: „Für die KIRCHE ist werdendes Leben ein Gottesgeschenk, über das die Frau nicht verfügen kann.“ … Nur für die „Kirche“, für die Menschheit nicht? Und dann barmen sie: „Die Abstände, in denen Papst Franziskus mit BRACHIAL-VERGLEICHEN irritiert, werden kürzer“. BILD auch heute wieder, Seite 5: „Im Februar 2016 hatte Franziskus Abtreibungen bereits als ‚absolutes Übel‘ gebrandmarkt … Im Juni 2018 zog er Parallelen zwischen Abtreibungen und den Euthanasie-Morden des NS-Regimes: ‚Heute machen wir dasselbe mit weissen Handschuhen …‘“.

Was zur Hölle hat Gott himself getan, als er noch auf der Erde rumlatschte und Hesekil die „Greuel“ hinter der Mauer beim Tempel zeigte? Was hat sein Sohn Jesus getan, als er die Geldwechsler aus dem Tempelvorhof geißelte? Was also soll der Papst, dieser Vereinsvorsitzende eines Vereins von über 2 Milliarden Menschen, denn machen, der angebliche Stellvertreter Gottes auf Erden? Soll er das Kreuz auf dem Petersdom absägen, stattdessen den Halbmond anschweißen? Soll er a l l e  Kirchen zu Moscheen machen? Alle Christen zum Islam prügeln? Soll er von den 10 Geboten alle tilgen, die nicht sozial- , schwulen- und schariafreundlich sind?

  • Du darfst lügen, wenn es Dir nützt?
  • Du darfst Deines Nächsten Hab und Gut begehren?
  • Du darfst Deines Nächsten Frau nehmen?
  • Du darfst Deinen Freund, den Schwulen heiraten?
  • Du darfst Deine Freundin, die Lesbe ehelichen?
  • Du darfst jeden Ungläubigen töten, der nicht ist, wie Du?
  • Du darfst die Frucht Deines Leibes abtreiben, sogar wann Du willst?

Soll er das neue Credo der Kirche verkünden: Du bist dein eigener Herr/In, Dein eigener Gott/In. Du mußt keine fremden Götter/Innen mehr neben Dir haben, schon gar nicht den EINEN, egal in welcher Ewigkeit er gerade döst? Was DU auf Erden entscheidest, soll DER Himmel gefälligst akzeptieren. DU machst Dir die Welt, die DIR gefällt. Amen und Widdewiddewitt … Alle Schwestern werden Brüder, wo Dein sanftes Händchen weilt … Und Onan lacht sich kaputt!!

Dabei himmelten doch seit Jahren die kreischende Betschwestern mit blanken Titten und schlaffen Bett-Brüder mit weibischen Blicken  gerade diesen Franziskus so an: Weil er sich prahlerisch ärmlich im Kleinwagen kutschieren läßt, statt im kugelsicheren Papamobil; wahrscheinlich hält er das sogar für eine Art Kreuzweg auf seiner Via Dolorosa … Weil mit klammheimlicher Freude grüne und rote Sozialisten wohlwollend registrierten, wie dieser Papst die Kunst im Vatikan verhüllte, die abgelegten  Kreuze in Jerusalem verschwiemelte , um ja nicht irgend einem Musel ein Greuel zu sein … Schmeichelnd wie einst Satan  auf der Zinne deuten diese Herr/Innen auf ihren Erdkreis: Das alles legen wir Dir in der nächsten BILD, im nächste SPIEGEL zu Füßen, lieber Franziskus, wenn du künftig und für alle Zeiten die neue Zeit segnest  …

Könnte der Papst da nicht gleich den ganzen Verein auflösen, nicht nur den Verein Christlicher junger Männer? Und seine 2,26 Milliarden Schäfchen in das Gatter der 1,57 Milliarden Moslems in Arabien und Afrika treiben …? Oder in die Verschläge der 900 Millionen Hinduisten, weil in Indien noch etwas mehr Platz ist … ? Macht kaputt, was Euch kaputt macht: Wir sind die ewige Minderheit. Aber WIR haben die Macht der Mikrofone. Die ewige Mehrheit der Spießer brauchen wir nur noch, weil sie uns Manna liefert. Außerdem: Auch wir brauchen doch die Schnulze Weihnachten, weil es bei uns auch dann Schnee gibt, wenn es mal nicht schneit. Auch wir wollen Ostern, weil das Häschen so süße Eier legt und der Eierlikör so lecker ist. Auch wir wollen Pfingsten, weil freie Tage so sozial sind, und die langen Nächte so Schlaff-Schlaff-Schlaff machen.

Aber nein, jetzt keult der oberste Vereinschef der Menschheit so „pöse“: „Abtreibung ist Auftragsmord!“ Dabei sagt doch Matthäeus, der ganz nah beim Heiland war, in der Heiligen Schrift (18:18): „Was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel los sein …“ Und die Menschheit, die Christenheit hat doch auch schon so vieles los-gelöst, der normativen Kraft des Faktischen, der Wissenschaft, geopfert und angepaßt: Denn natürlich hat auch Gott längst kapiert, dass keine vergewaltigte Frau die Frucht der Gewalt austragen will und muß … Dass keine Frau ein Leben lang das nicht lebensfähige Kind durch die Welt menscheln muß … Dass keine Frau ihr eigenes Leben durch die Geburt eines Kindes in Gefahr bringen muß. Wahrscheinlich wußte Gott das schon immer, nur seine Pfaffen nicht, die noch vor nicht allzu ferner Zeit jeden verbrennen wollten, der an die Erdkugel von Kopernikus glaubte.

Trotzdem: ER und sein Stellvertreter nehmen nun mal nicht hin, dass allein in Deutschland seit 1974 sechs Millionen Kinder im Bauch der Mütter getötet wurden, weil es gerade nicht „paßte“ – Studium, Selbstverwirklichung, kein Nest für das „Kuckucksei“, Auto, Häuschen, Halligalli, Humtata. „Verschieben wir‘s auf Morgen …

Mein Bauch gehört mir? Dein Bauch gehört Gott, Mädel. Und damit der Menschheit. Selbst Darwin sah keine andere Möglichkeit. Und jetzt auch noch „unser“ Papst, der doch jahrelang unsere  frommen Lügen abzusegnen schien … Keiner kommt, wie vielleicht er selbst, auf die Idee, dass er 81 Jahre alt ist, seine Tage gezählt sind. Dass auch er demnächst Rechenschaft ablegen muß vor seinem Chef: „Was hast Du getan mit Deinem Leben, Franziskus? Mit meinen Christen?? Soll er dann antworten: Ich habe in Germania 6 Millionen Kinder abtreiben lassen??

Da kann die hübsche Kommentatorin der Tagesthemen noch so sehr mit schmalen Lippen beifallsheischend  heucheln: „Kirche ist mehr als Papst!“ Ja, Tussi, ganz bestimmt. Aber Gott ist mehr als Kirche … Der Exodus von Millionen Christen in Deutschland beweist es seit Jahren!! Das Fatale: Am Ende ist jeder mit sich und Gott allein. Ganz allein. Jedenfalls die letzten Sekunden auf dieser Erde. Auch die blanken #MeToo-Titten, die blanken Ärsche auf den Christopfer Street-Hängern. Wie die Priester, die unter der Soutane sich selbst und andere Kinderschänder verstecken …

Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub … Und was, wenn nicht?


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Niedersachsen: Durchsuchung in Bistümern gefordert

Von BEOBACHTER | Mindestens 3.677 zumeist männliche Kinder und Jugendliche wurden von 1946 bis 2014 in der katholischen Kirche missbraucht. Von 1.670 katholischen Priestern und Ordensleuten. Das ergaben kircheninterne Ermittlungen, Dunkelziffer nicht eingerechnet. Kürzlich legten die Bischöfe dazu eine Studie des Grauens vor und schlugen sich reumütig an die Brust. Soll das jetzt alles gewesen sein? Eine Partei in Niedersachsen macht Druck.

Man kommt aus dem Stauen nicht mehr heraus. Schwarzfahrer, GEZ-Verweigerer kommen gegebenenfalls in den Knast. Aber bei einem der schändlichsten Verbrechen überhaupt, dem Missbrauch von schutzbefohlenen Kindern durch Priester, verstärkt sich der Eindruck, als wenn die katholische Kirche am liebsten zur Tagesordnung übergehen wollte. Außer anfänglichen Betroffenheitsritualen ist nicht mehr viel zu hören, seitdem am 25. September das Buch der Schande geöffnet wurde.

Der oberste Hirte in Deutschland, der Münchener Erzbischof Kardinal Reinhard Marx, spendet lieber 50.000 Euro Kirchensteuergelder an die umstrittene „Seenotrettung“ im Mittelmeer, liest man stattdessen. Und er trommelt weiter vehement für noch mehr Flüchtlinge“ in Deutschland, ohne Unterlass. Will er sich damit freikaufen? Bei wem, bei Merkel? Und: Marx stößt eine Debatte um das Zölibat an. Noch eine Nebelkerze? Hat sein medienbewusster Kölner Amtskollege Kardinal Woelki schon öffentlichkeitswirksame Abbitte getan, wie er es mit einem Flüchtlingsboot zelebriert hat? Ist er zum Beispiel mit einem schweren Holzkreuz auf dem Rücken dreimal um den Kölner Dom geschritten und hat öffentlich um Vergebung für das grausame Handeln von katholischen Priestern an unschuldigen kindlichen Opfern gebeten?

Ansonsten wird in der katholischen Kirche weitergefeiert – Messen, Trauungen, Taufen – als wenn nichts gewesen wäre. Man könnte erwarten, dass jeden Sonntag das Missbrauchsbuch verlesen wird. Seite für Seite, Kapitel für Kapitel, Priestername für Priestername. Nichts dergleichen ist hier bekannt. Stattdessen senkt sich Grabesruhe über die Messfeiern und lässt die skandalösen Vorgänge langsam aber sicher verblassen. Vielleicht ist es einigen der frömmelnden Kirchenbesucher sogar ganz recht. Der neue Bischof im Bistum Hildesheim, wo allein 153 junge Menschen Opfer sexueller Gewalt von Priestern und Ordensleuten geworden sind, sagt, ein erheblicher Teil der in der Missbrauchsstudie erfassten 46 Geistlichen sei bereits tot. Gegen die wenigsten wurde staatsanwaltlich ermittelt. Sollen der Tod der Täter oder Verjährung als Argument für das Zuklappen der Missbrauchsstudie herhalten?

Wenn die katholische Kirche in Deutschland schon zum Jagen getragen werden muss – wo bleibt dann der Staat und seine Aufklärungspflicht? Warum geht er so nachsichtig mit der katholischen Kirche um? In Niedersachsen gibt die Justizministerin Barbara Havliza (CDU) folgendes von sich: Die Kirche arbeite „gut und konstruktiv“ mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, berichtet die Hannoversche Allgemeine. Havlizas Ministerium habe vor gut einer Woche die Generalstaatsanwälte mit der Aufklärung beauftragt.

„Man bemühe sich um rasche Auskunft. Bis zu einer Antwort (der Bistümer) könne es noch etwas dauern“, lautet die lahme Einlassung von Niedersachsens oberster Justizbehörde und lässt erahnen, welche Schlagzahl und Stringenz wohl beabsichtigt sind, Licht in das dunkelste Kapitel der katholischen Kirche zu bringen. Denn nur einige der Fälle wurden bisher außer von der katholischen „Scharia“ auch staatsanwaltlich verfolgt.

Das geht dem FDP-Fraktionsvorsitzenden Stefan Birkner im niedersächsischen Landtag zu langsam. Es gebe weder rechtlich noch politisch einen Grund zur Zurückhaltung. Er fordert die Durchsuchung in Bistümern. Staatsanwaltschaften müssten die Akten, die die Kirche nicht herausgibt, beschlagnahmen. Die Aufklärungsbemühungen, so Birkner, könnten aber in keinem Fall strafrechtliche Ermittlungen ersetzen. Das sei man den Opfern schuldig, die einen Anspruch auf staatliche vermittelte Gerechtigkeit und Sühne haben.




Aalen: Katholischer Pfarrer hält Messe mit Kopftuch!

Aus Protest gegen die Bundestagsrede von AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hat sich Pfarrer Wolfgang Sedlmeier während der Pfingstmesse am Sonntag in der katholischen Aalener Marienkirche das islamische Symbol der Unterdrückung umgebunden, gegen das soviel mutige Frauen im Iran demonstrieren und Gefängnisstrafen riskieren.

Die Gemeinde klatschte dem Kasperle-Pfarrer nach seiner Pfingstpredigt heftigen Beifall. Wer Menschen wegen ihrer aus Glaubensgründen gewählten Kopfbedeckung diskriminiere, verstoße gegen die Menschenwürde und damit gegen den Geist des Pfingstevangeliums, so Sedlmeier. Alice Weidel habe im Bundestag „in herablassender und beleidigender Weise von Kopftuch-Trägerinnen“ gesprochen, behauptet der islamophile Pfarrer.

Dass ausgerechnet Alice Weidel, die als lesbische Frau in den meisten islamischen Ländern mit dem Tod bedroht würde, in das Kreuzfeuer des Koranverehrers und Menschenrechtsverächters Sedlmeier gerät, entbehrt nicht einer gewissen Tragik.

Angeblich haben laut Presse-Jubelbericht der Schwäbischen Zeitung viele Menschen es dem Pfarrer gleich getan und sich mit Kopftuch abgelichtet und die Bilder in den sozialen Netzwerken verbreitet.

Die Kritik an der Aktion wird nur in zwei Sätzen abgehandelt. Nach der Messe habe der „Geistliche“ geschwind das Stück Stoff wieder abgelegt. (Quelle: journalistenwatch.com)

Kontakt:

Katholische Kirchengemeinde Aalen
Pfarrer Wolfgang Sedlmeier
Bohlstr. 3
73430 Aalen
Telefon: 07361 – 37058-100
Email: wolfgang.sedlmeier@drs.de