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Deutsche Bischöfe dämonisieren Israel

Unglaubliche Entgleisungen haben sich einige deutschen Bischöfe auf ihrer einwöchigen Israel-Reise geleistet. Angefangen mit Äußerungen des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick über den Schutzzaun zwischen Israel und den Palästinensergebieten, bis hin zur Gleichsetzung zwischen dem Warschauer Ghetto und Ramallah durch den Eichstätter Bischof Hanke und den Augsburger Bischof Mixa.

Israel zeigt sich zurecht entsetzt, der Vizepräsident des Zentralrats, Dieter Graumann, sprach von Äußerungen mit antisemitischem Charakter.Zunächst setzte Erzbischofs Ludwig Schick mal eben die Mauer, die Deutschland in zwei Teile teilte, und den Schutzwall der Israelis gleich, was schon für sich genommen eine Frechheit ist:

„Gerade auch für uns Deutsche: Wir haben Mauer, Stacheldraht, Minenfelder für Jahrzehnte erlebt und das als sehr bedrückend erfahren, sind so froh, dass das zu Ende ist… und sehen jetzt hier, dass in einem Staat, der uns sehr am Herzen liegt, und von Menschen, die uns sehr am Herzen liegen, das genau wieder geschieht. Das ist sehr bedrückend. Wir müssen wirklich alles tun, damit das nicht weitergeht, sondern damit die Mauer möglichst bald fällt. Aus dieser Mauer müssen Brücken werden zwischen Palästinensern und Juden, zwischen Christen und Muslimen – das ist unsere Zukunft.

Damit suggeriert der Bischof nichts anderes, als dass Israel mit dem Unrechtsregime DDR in der selben Liga spielt. Unwichtig, dass die eine Mauer zu dem Zweck bestand, Menschen einzusperren und die andere ein Mittel der Selbstverteidigung und des Schutzes der eigenen Bevölkerung vor den islamischen Mördern ist. Auch tut der Bischof so, als würde der Fall dieser Mauer Frieden zwischen Palästinensern und Juden bringen, als würde Israel eben diesen Frieden, den die Palästinenser offenbar so sehr herbeisehnen, grundlos verhindern. Aber wer denkt, diese ekelhafte Heuchelei und Anschleimerei an die Palästinenser und Moslems wäre schon alles, der wird sogleich eines Besseren belehrt, denn die Bischöfe Hanke und Mixa toppen das mit Leichtigkeit:

Laut „Süddeutscher Zeitung“ hatte der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke am Wochenende in Bethlehem gesagt: „Morgens in Jad Vaschem die Fotos vom unmenschlichen Warschauer Ghetto, abends fahren wir ins Ghetto in Ramallah. Da geht einem der Deckel hoch.“ Er sage „Ja zum Lebensrecht Israels, aber es kann nicht sein, dass das Lebensrecht so brutal durchgesetzt wird, dass ein anderes Volk nicht leben kann“. Der Augsburger Bischof Walter Mixa sprach laut „SZ“ von einer „ghettoartigen Situation“ und dass dies „fast schon Rassismus“ sei.

Hier entsteht mal eben das Bild eines Parasiten (Israel), der nur überleben kann, indem er einem anderen (den Palästinensern) die Lebensgrundlage entzieht. Solche Bemerkungen kann man nur noch als moralisch verkommen bezeichnen. Die Jüdische schreibt dazu:

Mit Entsetzen und Empörung reagiert Shimon Stein (Bild), Botschafter des Staates Israel in Berlin, auf Presseberichte mit Äußerungen einiger Bischöfe während ihrer Reise nach Israel und zur Palästinensischen Behörde in der vergangenen Woche.Man kann zur israelischen Politik unterschiedliche Meinungen haben, man kann sie auch kritisieren – aber es kommt auf die Wortwahl, auf die Begriffe und die historischen Vergleiche an, die man verwendet. Wenn man Begriffe wie „Warschauer Ghetto“ oder „Rassismus“ im Zusammenhang mit der israelischen beziehungsweise palästinensischen Politik benutzt, dann hat man alles vergessen oder nichts gelernt und moralisch versagt.

Anstatt sich in Demagogie zu üben, hätten sich die Bischöfe über die Ursachen informieren müssen, die israelische Regierungen veranlasst haben, die erzwungenen und notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um Israelis vor Terror zu schützen. Darüber hinaus hätten die Bischöfe sich auch mit Angehörigen der Familien von über 1000 Israelis treffen können, die – nur weil sie Juden waren – in den vergangenen sechs Jahren dem palästinensischen Terror zum Opfer fielen. Das Erhalten des Lebens hat Vorrang vor der Qualität des Lebens, das sollten selbst Bischöfe nicht vergessen – auch wenn sie anders sozialisiert wurden.

Zaun oder Mauer, die als Sicherheitsmaßnahmen von Menschen gebaut wurden, können, wenn die politischen Bedingungen sich ändern, wieder abgebaut werden. Die Opfer von Terroristen kann man nicht wieder ins Leben zurückrufen.

Eine Seite des Konflikts zu dämonisieren und doppelte Maßstäbe anzulegen, kann nicht der Weg derjenigen sein, die einen Beitrag zum Frieden leisten wollen.

Die israelische Regierung ist jederzeit bereit, mit den Kräften auf der palästinensischen Seite, die das Existenzrecht Israels anerkennen, dem Terror abschwören und Verträge, die unterschrieben wurden, erfüllen, in Verhandlungen zu treten über die Realisierung der Vision von zwei Staaten, die friedlich nebeneinander leben.
Wir sind auf Hilfe und Rat angewiesen, aber wenn Bischöfe sich so äußern wie während dieser Reise, tragen sie nicht zu Aussöhnung und Frieden bei, sondern erzeugen bei uns das Gegenteil. Darüber hinaus leisten sie auch keinen Beitrag zu einem sachlichen katholisch-jüdischen Dialog.

Ganz politisch korrekt hat für die katholische Kirche aber der katholisch-islamische Dialog Priorität vor dem christlich-jüdischen. Wer noch immer glaubt, der Vatikan würde dem Islam Widerstand entgegensetzen, sollte nun eines Besseren belehrt sein.

Kontakt zur Deutschen Bischofskonferenz:

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Pater Dr. Hans Langendörfer SJ
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Kardinal Meisner erteilt interreligiösen Feiern Absage

Joachim Kardinal Meisner.

Die evangelische Kirche unter Bischof Huber untersagt in ihren neuen Leitlinien christlich-muslimischen Amtshandlungen in aller Deutlichkeit. Jetzt äußert sich für die katholische Kirche Kardinal Meisner und verbietet den Religionslehrern seines Erzbistums multireligiöse Schulfeiern. Selbstverständlich hagelt es unverzüglich Kritik.

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat den Religionslehrern seines Erzbistums multireligiöse Schulfeiern untersagt: Solche Feiern sollen ohne Beteiligung der katholischen Kirche stattfinden – eine Vermischung der Religionen gelte es zu vermeiden. „Was ein Problem ist, sind Feiern, wo alle gleichzeitig beten, jeder zu seinem Gott“, sagte Meisners Sprecher Stephan Georg Schmidt. Das Schreiben von Mitte November sei aus Anlass der Adventszeit versandt worden; es beziehe sich aber auf das gesamte Jahr, gelte also auch für Schulentlassungsfeiern.

Der stellvertretende Pressesprecher des Erzbistums, Christoph Heckeley, verwies darauf, dass es sich nicht um eine Regelung nur für das Kölner Erzbistum handele. Vielmehr habe die Deutsche Bischofskonferenz schon 2003 eine entsprechende Leitlinie verabschiedet. In dem von Meisner unterzeichneten Schreiben heißt es, der Glaube von Kindern und Jugendlichen sei noch nicht als vollständig entfaltet anzusehen. Deshalb habe er die Sorge, dass die für das Verständnis von multireligiösen Feiern notwendige Differenzierung nicht ausreichend gegeben sei. Das Gottesbild der nichtchristlichen Religionen sei nicht identisch mit dem Gottesbild der Christen, weshalb jede Gemeinschaft nur alleine zu ihrem Gott beten könne.

Der Bundesverband Aktion Humane Schule kritisierte die Anweisung als ‚unchristlich‘ und offenbarte damit eine erstaunliche Ahnungslosigkeit in Bezug auf den christlichen Glauben. Dieser fordert von seinen Gläubigen, sich zu ihrer Religion klar zu bekennen und sie nicht der Beliebigkeit preiszugeben nach dem Motto: „Jeder betet, zu wem er mag.“ Den Vogel allerdings schossen nicht zum ersten Mal die Grünen ab:

„Herr Kardinal, wir brauchen keine katholische Parallelgesellschaft“, erklärte die Düsseldorfer Grünen-Migrationsexpertin Monika Düker. Meisners Verbot sei „der Gipfel“. „Er steht freiwilliger, natürlicher Integration und multikulturellem Austausch in Schulen im Weg.“ Auch für die vielen katholischen Kindergärten, in denen katholische Kinder gemeinsam mit Kindern anderer Religionen spielend lernten, sängen und feierten, bedeute dies einen Rückschritt. Zudem spreche Meisner das Verbot „ausgerechnet in einer Zeit aus, in der der Großteil der Gesellschaft die Wichtigkeit des Dialoges der Religionen und Kulturen erkannt hat“.

Ausgerechnet die Grünen, die die moslemische Parallel-Gesellschaft konsequent pflegen und unter Bestandsschutz stellen, warnen nun vor einer „katholischen Parallelgesellschaft“!

(Spürnasen: Voltaire, Bernd v. S., Robin C., bad skin, Michael Sch., Martin Sch., Sebastian R.)




Schweiz: Jugendliche Moslems schänden Kirche mit Fäkalien

Kirchenschändung durch moslemische Jugendliche SchweizEs hat ein wenig gedauert herauszufinden, welcher Religion die fünf zwölf- und dreizehnjährigen Jugendlichen angehören, die in der Schweiz in den vergangenen zwei Wochen mehrfach den Altar einer katholische Kirche mit Fäkalien beschmierten und ins Taufbecken urinierten. Ganz und gar politisch korrekt wurde allenfalls von „nicht-christlichen Kindern“ gesprochen, die aus Serbien, Bosnien und der Schweiz stammen sollen. In drastischer Sprache sorgte das webjournal für Klarheit:

Muslimische Kinder schissen in die katholische Kirche von Muttenz und verschmierten die Exkremente am Altar. Damit nicht genug: Sie urinierten auf den Boden und in das Taufbecken, zerstörten Gläser auf einem Gabentisch und rissen Pflanzen aus.

Wie kommt es nur, wir hatten in Bezug auf die Religionszugehörigkeit eine Ahnung!

Die Jugendanwaltschaft klärt nun die persönlichen Verhältnisse der Kinder gründlich ab. Dazu wurden bereits zwei der Kinder zur Abklärung in eine spezialisierte Institution eingewiesen. Die anderen Kinder werden vorerst durch Fachärzte begutachtet. Die Hintergründe der Tat werden derzeit noch untersucht. Ihres Alters wegen fallen die Jungen (es handelt sich alles um männliche Täter) unter das geltende Kinderstrafrecht des Bundes. Dieses sieht als mögliche Sanktionen Arbeitsleistungen, Heimeinweisungen oder Erziehungshilfen für Kinder und deren Eltern vor.

Da haben wir wieder die typische behördliche Hilflosigkeit. Was bitte soll eine Begutachtung durch Fachärzte für Erkenntnisse bringen? Warum traut sich keiner zu sagen, dass hier verwahrloste und ohne Respekt vor anderen Kulturen erzogene Jugendliche am Werk waren? Nein, natürlich nicht. In echter Gutmenschenmanier wird nach medizinischen Gründen gesucht oder nach eigenem Versagen. Die Kirche und die westlichen Gesellschaften senken beschämt über sich selbst die Köpfe. Die Reaktionen, sollte Derartiges – verübt durch nicht-moslemische Kinder – in einer Moschee stattfinden, würden wohl andere sein. Jeder würde der erste sein wollen, der sich bei allen Moslems entschuldigt und demütig um Vergebung bittet. Hat man in diesem Fall Entschuldigungen von Moslemverbänden gehört? Nein, natürlich nicht. Ebensowenig wie für diese Vorfälle in Nord-Zypern, über die die „normalen“ Medien selbstverständlich nichts bringen:

133 Kirchen, Kapellen und Klöster wurden in den letzten 30 Jahren auf Zypern entweiht oder „umfunktioniert“ – zu Ställen, Hotels, Pensionen oder Night Clubs. Das zeigt eine Fotodokumentation, die der zypriotische Präsident Tassos Papdopoulos am 10. November dem Heiligen Vater vorlegte. Sie erzählt vom Wandel der Nutzung hunderter christlicher Kirchen im türkisch besetzten Teil der Insel. 78 Gotteshäuser wurden in Moscheen verwandelt, 28 zu militärischen Zwecken und zur Einrichtung von Krankenhäusern und 13 als Vorratslager benutzt, geht aus der Dokumentation hervor. In diesem Zusammenhang wurden auch rund 15.000 Ikonen illegal entfernt, deren derzeitiger Verbleib unbekannt ist.

Würde auch nur eine einzige Moschee in eine Kirche verwandelt, oder gar in einen Stall oder einen Nachtclub, es würden weltweit Botschaften brennen und Christen ermordet werden.

(Spürnasen: René L., Beat und Voltaire)