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Gott sei Dank: Kirchenschänder ist „25-jähriger Bamberger“

Von MAX THOMA | Mein Urgroßonkel war der bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma (1867-1921) – er kämpfte in Bayern gegen die Scheinmoral der „christlichen“ Politiker und der katholischen Kirche. Die Preußen steckten ihn dafür sechs Wochen ins Zuchthaus. Mein Großonkel war der Erzbischof von Bamberg, Joseph Otto Kolb (1881-1921). Er kämpfte so gut es ging gegen den National-Sozialmus und verhinderte durch seine Beziehungen und aufrechtes Gottvertrauen die Bombardierung Bambergs. Beide rotieren im Merkeljahr 2018 deutlich in ihren Gräbern.

In lauen Mainächten hört man beide derzeit aus der Ahnengruft rufen: „Kreizkruzifix noamoi, was werd da gspuit im Bayernland?!“ Während der finistre „Graf Södula“ aus dem Frankenland unzählige Kruzifixe an die Wände bayerischer Finanzämter zur Bekämpfung des „Satans AfD“ nageln lässt, schänden die Gäste der CDU/CSU-Kanzlerin unzählige Kirchen und Weihestätten im Schlafaffenland der offenen Grenzen – PI-NEWS berichtete vielmals über verschiedenste Kirchenpogrome und Enthauptungen von Heiligenfiguren seit 2013. Laut eines Berichts des Bistums Münster gibt es in Deutschland jährlich über 2.000 Einbrüche und Vandalismus-Straftaten in Kirchen. Die wenigen ermittelten „Vandalen“ gehen in Deutschland grundsätzlich straffrei aus. Meistens werden die Freisprüche, Bewährungsstrafen und pädagogischen Haftempfindlichkeits-Verschonungen von deutschen Gerichten durch „Religionsfreiheit“ begründet: „Isch fick Deinen Gott“.

Oder, der Täter sei „psychisch verwirrt gewesen“ und hatte keine Einsicht in die Tragweite seines Handelns. Oder kannte keine Gotteshäuser in unserem Sinne.

Fünf Kirchen in drei Tagen – fleißige Fachkraft

Auch in der gebenedeiten Domstadt Bamberg (PI-NEWS berichtete) – welche Markus Söder, CSU, als künftiges Mega-Willkommens-Ankerzentrum in seiner Heimat Franken auserkoren hat, kam es in den letzten Wochen zu aktuell sechs Fällen von Kirchenvandalismus mit einem vermuteten Gesamtschaden von bisher 20.000 Euro. Betroffen waren das Kloster Heiliggrab, die St. Ottokirche, die Erlöserkirche, die Martinskirche, sowie St. Kunigund. Vor einer Woche wurde im Kloster Heiliggrab die Figur des Heiligen Josefs vom Sockel gestoßen und schwer beschädigt, tags darauf wurde das große Jesuskreuz umgestoßen und in der Kirche St. Otto ebenfalls zwei Figuren beschädigt.

In der Erlöserkirche wurde das Schutzglas eines religiösen Bildes zerschlagen. In der Nacht auf Freitag warf der Täter mit einem Stein ein Seitenfenster der Kirche Sankt Kunigund ein. Auch die Martinskirche in der Bamberger Innenstadt wurde heimgesucht. Es wurde eine vergoldete Holzfigur beschmiert. Zwei Kruzifixe wurden gestohlen. Ein Kreuz, das an einer Kreuzung in Bamberg steht, soll von einem „jungen Mann“ bespuckt worden sein. Pfarrer Marcus Wolf sagt: „Ich frage mich, wer so eine Wut auf die Kirche und den christlichen Glauben hat. Es ist ein immenser materieller und ideeller Schaden entstanden.“

Vergelt’s Gott: Polizei fasst den schändlichen Kirchenschänder

Nun hat die Polizei Bamberg den mutmaßlichen Täter festgenommen. Seine Bekleidung verriet den 25-Jährigen, der zuvor beobachtet worden war. Zweifelsfrei steht nun fest, dass der Täter für eine Serie von Raubüberfällen und Sachbeschädigungen in örtlichen Kirchen und Weihestätten verantwortlich ist, laut Staatsanwaltschaft Oberfranken in Bamberg hat der Festgenommene die Taten auch bereits eingeräumt. Gegen den „25-Jährigen Bamberger“ wurde Haftbefehl wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahl in einem besonders schweren Fall erlassen (§ 243 Nr. 4 StGB, res sacrae).

Der Sprecher des Erzbistums Bamberg, Harry Luck, erklärte: „Wir sind erleichtert, dass die Ermittlungen der Polizei so schnell zum Erfolg geführt haben.“ Zur Festnahme kam es, als der „25-jährige Bamberger“ laut Polizei am Freitagnachmittag in einem Einkaufsmarkt in der Langen Straße einen räuberischen Diebstahl begehen wollte. Im Zuge dessen schlug der Mann einen Angestellten und spuckte ihm mehrfach ins Gesicht. Wie der Bamberger Polizeisprecher Jürgen Heyd auf Anfrage mitteilte, sei eine Streife noch am Freitagabend (4.5.18) zu dem räuberischen Diebstahl gerufen worden. Der Täter war flüchtig, hinterließ aber seinen Rucksack mit dem Diebesgut.

Nicht nur Kirchen- ,auch Ladendiebstahl – vielseitig begabte Fachkraft

Darin fanden die Polizisten die entwendeten Gegenstände sowie den Reisepass des Mannes, „der aus Bamberg stammen soll“. Überraschenderweise sei der Flüchtige später selbst auf die Polizeiwache gekommen, um seinen Rucksack abzuholen. Daraufhin wurde er festgenommen, er hatte anscheinend zu großes Gottvertrauen. Aber kleine Fehler bestraft der Liebe Gott bekanntlich sofort – Instant Karma:

 „Als der Tatverdächtige dann völlig unerwartet zur Wache der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt kam, um dort seinen Rucksack sowie seinen Ausweis abzuholen, erfolgte die vorläufige Festnahme des Mannes“.

Zwischenzeitlich hatte sich laut dem „Bayerischen Rundfunk“ auch noch ein Antiquitätenhändler bei der Polizei gemeldet. Ihm wurden intelligenterweise die beiden entwendeten Kreuze zum Kauf angeboten. Auch hier lieferte der Rucksack des Verkäufers einen wichtigen Hinweis. Es handelte sich wieder um das gleiche Modell, das der „25-jährige Bamberger“ getragen hatte, der am Donnerstag zum wiederholten Mal öffentlich ein Kreuz bespuckt habe.

Der Mann wurde daraufhin laut dem „Fränkischen Tag“ von einem aufmerksamen Gemeindemitglied angesprochen und fotografiert. Diese Beobachtungen halfen nun bei der Überführung des Täters – das Foto lieferte der Polizei nun den entscheidenden Hinweis. „Wir haben ihn festgenommen, er sitzt aktuell in der JVA“, teilt Heyd mit.

Auf Anfrage von PI-NEWS teilte die Staatsanwaltschaft Bamberg mit, dass es sich bei dem „25-jährigen Bamberger“ um einen EU-Merkelgast aus Lettland (!) handelt. Die Berichterstattung in ALLEN deutschen Mainstreammedien, die über den kuriosen Fall in großer Breite berichteten, erscheint an dieser Stelle etwas lückenhaft. Lediglich eine fränkische Lokalausgabe, die nur in Druckform erscheint, nannte sogar Ross und „Bamberger Reiter“!

Man stelle such vor. es wären keine fünf christlichen Kirchen, sondern Synagogen oder Moscheen gewesen. Heiligenfiguren umstoßen und Kreuze bespucken sind „keine Hinweise auf religiöse Motive“? Was muss denn noch alles geschehen, Pharisäer-Kardinal Marx von den dunkelroten Marx-Brothers?

Vielleicht wollte der lettische Staatsbürger aber nur auf die unnachahmliche Art der anderen Merkelgäste um Kirchenasyl vorsprechen. Wahrscheinlich war alles ein Missverständnis, Graf Södula steh uns bei!

Und so detailliert informiert Heribert Prantls „Lügdeutsche Zeitung“ seine noch verbliebenen Leser:

„Im Zusammenhang mit einer Vandalismus-Serie in mehreren Bamberger Kirchen ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, habe der Festgenommene die Taten eingeräumt. Gegen den 25-Jährigen wurde Haftbefehl wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Diebstahls in einem besonders schweren Fall erlassen. Der Sprecher des Erzbistums Bamberg sagte: „Wir sind erleichtert, dass die Ermittlungen der Polizei so schnell zum Erfolg geführt haben.“

In der vergangenen Woche soll der Mann in fünf Gotteshäusern im Stadtgebiet Kreuze und Bilder von den Wänden gerissen sowie Heiligenfiguren umgestoßen haben. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 20 000 Euro. Außerdem wurden aus einer weiteren Kirche zwei Holzkreuze im Wert von rund 5000 Euro gestohlen. Nach Auskunft eines Sprechers der Staatsanwaltschaft gibt es bisher keine Hinweise auf religiöse Motive.

Zur Festnahme kam es, als der 25-Jährige laut Polizei am Freitagnachmittag in einem Einkaufsmarkt einen räuberischen Diebstahl begehen wollte. Dabei ließ er seinen Rucksack mit geklauten Waren am Tatort zurück. Darin fanden Polizisten seinen Reisepass. Völlig unvermittelt sei der Flüchtige später auf die Polizeiwache gekommen, um seinen Rucksack abzuholen. Zwischenzeitlich hatte ein Antiquitätenhändler der Polizei gemeldet, dass ihm die beiden Kreuze zum Kauf angeboten worden seien. [Hervorhebungen durch PI-NEWS]

Auch die WeLT, nordbayern.de, das Bamberger domradio.de, BILD, der LOCUS, zdf.de und alle anderen Systemmedien unterschlagen systematisch den Migrationshintergrund des „25-jährigen Bambergers“ oder die detaillierten Hintergründe der Verbrechen. Klar, es könnte vereinzelte Proteste gegen Söders schönes neues Willkommens-Erstaufnahme-Zentrum für Mertkelgäste aus aller WELT in der ehemals idyllischen Domstadt Bamberg geben. Aber so wird die Deutsche „Söderrasse“ wohl weiter kuschen.

Kreiz-Kruzifix noamoi, Heilger Markus, bitt für uns, du Hund du verreckta! (Absolut Respect-volle und politisch korrekte Anrede in Bayern.)

Bamberg: Schwester Bertilla ist fassungslos ob der kulturellen Bereicherung

Italien: EU-Gast aus Ghana beim Vorsprechen zum Kirchenasyl – so ein Ghanove!




Bamberg: Heiligenfiguren zerstört, Kreuze bespuckt

In Bamberg verfolgt die Polizei aktuell sechs Fälle von Kirchenvandalismus mit einem vermuteten Gesamtschaden von bisher 20.000 Euro. Betroffen seien das Kloster Heiliggrab, die St. Ottokirche, die Erlöserkirche, die Martinskirche, sowie St. Kunigund. Am Mittwoch wurde im Kloster Heiliggrab die Figur des Heiligen Josefs vom Sockel gestoßen und schwer beschädigt, tags darauf wurde das große Jesuskreuz umgestoßen und in der Kirche St. Otto ebenfalls zwei Figuren beschädigt.

In der Erlöserkirche wurde das Schutzglas eines religiösen Bildes zerschlagen. Nun, in der Nacht auf Freitag warf ein Unbekannter mit einem Stein ein Seitenfenster der Kirche Sankt Kunigund ein. Auch die Martinskirche in der Bamberger Innenstadt wurde heimgesucht. Es wurde eine vergoldete Holzfigur beschmiert. Ein Kreuz, das an einer Kreuzung in Bamberg steht, soll von einem „jungen Mann“ bespuckt worden sein. Pfarrer Marcus Wolf sagt: „Ich frage mich, wer so eine Wut auf die Kirche und den christlichen Glauben hat. Es ist ein immenser materieller und ideeller Schaden entstanden.“

Also, uns fiele da schon ein, welche Klientel so einen Hass auf christliche Symbole hat. Schon seit Jahren wird das deutschlandweit vermehrt dokumentiert.




Zerstörungswelle von Skulpturen in Dülmen

skulpturenWem nützt es, wen erfreut es, wenn christliche Skulpturen systematisch zerstört werden? Im westlich von Münster gelegenen Dülmen und Umgebung werden derzeit fast täglich christliche Skulpturen zerstört, Schäden im sechsstelligen Bereich sind die Folge.

Im Unterschied zu den islamischen Konfessionen der Schiiten und Sunniten, die sich überall auf der Welt die Köpfe einschlagen, haben sich Lutheraner und Katholiken schon lange an ein friedliches Miteinander gewöhnt. Evangelische Christen scheiden als Täter also höchstwahrscheinlich aus.

Trotzdem liegt die Einschätzung der Polizei nahe, dass es ein religiöser Hass auf die christliche Religion ist, der sich da austobt. Fragt sich nur, welcher Religion er entspringt. Vielleicht ist es diejenige, die man politisch korrekt nicht verdächtigen darf, und die eine bevorzugte Aufmerksamkeit nicht nur bei unseren Politikern genießt, also der Islam.

So reicht bereits ein abgelegtes Schweinekotelett in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft, um den Staatsschutz auf den Plan zu rufen. Und wenn es ein Schweinekopf auf einem Baugelände ist, läuft der Vizekanzler persönlich auf.

(Spürnase: Daniel)




Wien: Afrikanischer Kirchenschänder abgeschoben – aber nur ein bisschen

stephansdom1Ibrahim A., ein Asylforderer hatte im März des vergangenen Jahres mehrere Wiener Gotteshäuser geschändet. Danach war ihm eiligst, gemäß unserer verpflichtenden Toleranzkultur eine alles entschuldigende Psychose diagnostiziert worden, damit dem „armen Flüchtling“ nur ja das Gefängnis erspart bliebe. Er hatte unter anderem im Stephansdom gewütet, islamisch korrekt Statuen geköpft, Jesusfiguren von Kruzifixen gerissen und Taufbecken zerstört. Dabei plärrte er: „Ihr seid alle Ungläubige, nieder mit euren Statuen“, und richtete einen Schaden von rund 150.000 Euro an. Bis jetzt befand er sich auf freiem Fuß.

Nun wurde der Asylantrag des Koranhörigen abgelehnt und der Ghanaer abgeschoben und ausgeflogen, berichtet die Kronenzeitung. Gemäß der geltenden Gesetze unseres multikulturellen EU-Untergangssystems allerdings nicht, wie es logisch wäre zurück nach Afrika, nein er wurde nur bis Rom gebracht, da Italien als Erstankunftsland nun zuständig ist. Jetzt kann er also direkt im Petersdom weitermachen oder aber seinen Hass demnächst vielleicht nach Deutschland bringen, die Grenzen sind ja offen. (lsg)




Vandale Ibrahim A. wütet in vier Wiener Kirchen

Die Statue des Judas Thaddäus im Stephansdom wurde unter anderem von Ibrahim A. vom Sockel gestoßenIn Wien ist es am Samstagnachmittag in vier Kirchen – darunter im Stephansdom – zu Vandalenakten gekommen. Wie die Erzdiözese Wien am Sonntag der APA erklärte, sind Beschädigungen in Gotteshäusern in diesem Ausmaß bisher nicht vorgekommen. Der angerichtete Gesamtschaden konnte vorerst nicht einmal ansatzweise beziffert werden. Betroffen sind außer dem Stephansdom die Lazaristenkirche in Wien-Neubau, die Pfarrkirche Breitenfeld in Wien-Josefstadt und die Pfarrkirche Neuottakring in Wien-Ottakring.

Die Polizei wußte bei der Festnahme des Täters im Stephansdom nichts von den anderen Kirchen und ließ den Mann erstmal laufen, wie das bei uns so üblich ist. Die Schäden sind erheblich. „So massiv hatten wir das noch nie“, meinte der Pressesprecher der Erzdiözese. Aber die Lösung ist bereits in Sicht! Es habe sich „um einen Wahnsinnigen gehandelt, der sich vor dem Vorfall über seinen iPod mit religiöser Musik in Stimmung gebracht habe, sagte der zuständige Kirchenfeigling Toni Faber, und damit ist der Ibrahim und der Islam entschuldigt. Diese katholischen Schleimer und Speichellecker würden sich auch noch devot Richtung Mekka bücken, wenn ein Moslem den ganzen Steffl in die Luft sprengt.

Kontakt:

Dompfarre St. Stephan
Sprecher Toni Faber
Stephansplatz 3
1010 Wien
Tel: 0043/(0)1/51552/3522
a.faber@edw.or.at

(Foto oben: Die Statue des Judas Thaddäus im Stephansdom wurde unter anderem von Ibrahim A. vom Sockel gestoßen)




Deutschlandweit Pogrome gegen Christentum

Mehrmals mussten wir in jüngster Zeit nun schon über Kirchenschändungen in Deutschland berichten, zuletzt über Vorfälle in Augsburg und München. Es werden Kirchentüren mit eindeutig islamischen Parolen beschmiert. Sakrale Gegenstände werden zerstört, entweiht, entwendet und oftmals in der Gosse entsorgt. Mit der Zerstörung der Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover durch Brandstiftung, fand diese Serie bisher ihren Höhepunkt. Aber auch der Vandalismus gegen Statuen, christliche Kunstwerke und kleine Gebetsstätten nimmt dramatisch zu.

(Von L.S.Gabriel)

Mittlerweile sind Übergriffe auf christliche Einrichtungen und Symbole fast schon alltägliche Vorgänge in Deutschland:

In der Nacht auf den 6. November 2013 wurde in die Peterskirche in Vest (NRW) eingebrochen. Die Tür zur Sakristei wurde aufgebrochen und der Innenraum verwüstet.

Anfang September wurde in Haan (NRW) die Kirche St. Chrysanthus und Daria geschändet. Diverse Heiligenfiguren wurde beschädigt die Jesusfigur wurde geköpft und der Sakralraum entweiht.

Am Sonntag, 18. August traf es die Pfarrkirche in Niederelbert. Es wurde in den Altarraum uriniert, menschliche Fäkalien hinterlassen und sakrale Gegenstände beschädigt und zerstört.

Nur Tage davor wurde die St.-Joseph-Kirche in Lünen geschändet. Auch hier wurden christliche Symbole beschädigt, das Christuskreuz durch die Kirche geschleudert und die Opferkerzen abgebrochen, Kerzenständer wurden als Brechstangen benutzt.

In der St. Leonhard-Kirche in Grafing schlugen die Christenhasser den Heiligenfiguren die Hände ab, türmten sie am Altar auf und steckten sie in Brand. Dabei wurde auch das Altarbild beschädigt.

Das sind nur einige Beispiele stellvertretend für hunderte bundesweit. In der Presse wird das Entweihen christlicher Stätten gerne „Vandalismus“ genannt und sicher sind auch viele Fälle davon einfach nur Einbrüche, um den Opferstock zu plündern oder sich durch das Entwenden oft wertvoller Gegenstände und Devotionalien zu bereichern. Nicht wenige Gewalttaten gegen Kirchen, Gebetsstätten und christliche Symbole sind aber nichts anderes als bewusste Schändungen aus Christenfeindlichkeit. Es sind schlicht und ergreifend Verbrechen aus Hass.

Und es sind wohl keine Junkies in Geldnot, die Jesusfiguren köpfen und Heiligenstatuen die Extremitäten abhacken, um sie danach anzuzünden. Diese symbolträchtige Art des Entweihens unserer heiligen Stätten ist eindeutig zuzuordnen.

Leider werden, anstatt diese Vorboten kommender noch massiverer Übergriffe auf Christen in Deutschland laut zu benennen und ihnen entschlossen entgegenzutreten, lieber, wie erst kürzlich in Speyer und Hambach, Imame eingeladen unsere Kirchen ganz offiziell durch den Schlachtruf „Allahu akbar“ in Besitz zu nehmen.

In manchen Kirchen wurden nun Kameras installiert, andere versperren ihre Tore außerhalb der Gottesdienstzeiten. Manche sind, ob mehrmaliger Übergriffe schon so verzweifelt, dass man daran denkt, ganz zu schließen. Was aber wohl keine Option sein sollte. Das wäre dann endgültig das falsche Signal.

Der Gewalt weichen heißt, sie als gegeben anzunehmen und sich ihr unterzuordnen. Wenn wir uns so weit treiben lassen, dann: gute Nacht christliche Werte, gute Nacht Deutschland, der letzte macht das Licht aus.

Hier ein WDR-Bericht der jüngsten Schändungen christlicher Symbole: