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Bekommen wir einen Blackout im Winter?

Am Samstag startete das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die bundesweite Informationskampagne „Für alle Fälle vorbereitet“ zu Selbstschutz und Selbsthilfe im Katastrophenfall, bei dem unter anderem der komplette Stromausfall geprobt. In Social Media-Kampagnen sollen Menschen „sensibilisiert“ werden für drohendes Unheil. Bekommen wir also einen Blackout im Winter? Michael Mross (MMnews) im Gespräch mit Michael Limburg, Vizepräsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE), zu den wahren Ursachen der Stromknappheit. (Veranstaltungshinweis: Vom 12. bis 13. November findet die 14. Internationale EIKE Klima- und Energiekonferenz in Gera statt. Für weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten hier klicken)




Video-Doku: „Mythos Klimakatastrophe“ (Teil 1)

Heute Abend um 19 Uhr erscheint die JF-Dokumentation „Mythos Klimakatastrophe“ aus dem Jahre 2019 (PI-NEWS berichtete) in überarbeiteter, aus zwei Teilen bestehender Form auf Youtube.

Im ersten Teil beschäftigt sich Filmemacher Marco Pino mit Grundlagen und Geschichte des Klimawandels. Er zeigt die Klimageschichte unseres Planeten und beschäftigt sich mit der globalen Durchschnittstemperatur.

Es wird beleuchtet, wie die globale Durchschnittstemperatur gemacht wird und was sie bedeutet, um dann vorzuführen, wie der angebliche „wissenschaftliche Konsens“ beim Klimawandel zustande kam.

Der zweite Teil von „Mythos Klimakatastrophe“ – ergänzt um das komplett neue Kapitel „Mythos Extremwetter“ – erscheint demnächst ebenfalls auf dem Youtube-Kanal von JF-TV. PI-NEWS wird zeitnah darauf hinweisen.




„GrünerMist 2021“-Kampagne in 50 deutschen Großstädten gestartet

„Sozialismus. Bevormundung. Verbote.“ Mit prägnanten Schlagworten will die Kampagne „GrünerMist 2021“ die Politik der Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ demaskieren, um sie von der Regierungsmacht im Bund fernzuhalten. Mit mehreren tausend Großplakaten in über 50 deutschen Großstädten und einer multimedialen Internet-Kampagnenseite warnen die Macher von „GrünerMist 2021“ vor den Folgen einer Regierungsbeteiligung der „Grünen“ und rufen „Alarmstufe Grün für Freiheit und Demokratie in unserem Land“ aus.

Sechs Wochen vor der Bundestagswahl schaltet sich eine unabhängige Bürgerinitiative mit einem Paukenschlag in das Rennen ums Kanzleramt ein. Warnungen wie „Totalitär. Sozialistisch. Heimatfeindlich“, „Klimasozialismus. Ökodiktatur. Enteignungsterror“ oder „Industrievernichtung. Arbeitsplatzvernichtung. Wohlstandsvernichtung“ sind von seit diesem Montag auf Großplakaten in ganz Deutschland zu lesen.

Auf der Kampagnenseite, die den offiziellen Netzauftritt der Partei persifliert, werden Personal und Programm der „Grünen“ auseinandergenommen und zentrale Aussagen der als künftiger Regierungspartner gehandelten Partei kritisch hinterfragt.

Erklärtes Ziel von „GrünerMist 2021“ ist, den radikalen Kern hinter der scheinbar harmlosen Fassade der „Grünen“ freizulegen. „Kommen die Grünen an die Schalthebel der Macht, womöglich sogar mit einer grünen Kanzlerin, werden wir unsere freiheitliche Demokratie schon in kurzer Zeit nicht mehr wiedererkennen“, erläutert Kampagnensprecher David Bendels die Beweggründe der Initiative. „In der rechtsstaatlichen und marktwirtschaftlichen Ordnung der Bundesrepublik wird dann kein Stein auf dem anderen bleiben. Von den Grundlagen unseres Wohlstands, der in Generationen hart erarbeitet wurde, dürfen wir uns dann in Rekordzeit verabschieden.“

Die Kampagne solle „aufklären, was die Grünen wirklich vorhaben“, erklärt Bendels. „Grün an der Macht heißt Klimaschutz-Planwirtschaft und Öko-Sozialismus, Mangelverwaltung und Industriezerstörung, Verbotsregime und staatliche Gängelung bis in die persönlichsten Lebensbereiche. Grüne Herrschaft bedeutet ruinierte Staatsfinanzen, Steuerwucher und Masseneinwanderung und die endgültige Auflösung des demokratischen Nationalstaats.“

Die Kampagne „GrünerMist 2021“ ist unabhängig und überparteilich. Internetauftritt und Großplakate sind aus Spenden von Mittelständlern und engagierten Bürgern finanziert, die sich zum Ziel gesetzt haben, ein „weiteres sozialistisches Großexperiment auf deutschem Boden“ zu verhindern.




JF-TV-Trailer: Mythos Energiewende

„Mythos Energiewende“ ist der zweite Teil der JF-TV-Dokureihe „Medienmythen“ (hier der Trailer zu Teil 1). Begründet mit dem Mythos Klimakatastrophe soll Deutschland seine Energieversorgung grundlegend umbauen. Die „große Transformation“ ist bereits in vollem Gange, von Medien und Politik wird sie als „alternativlos“ dargestellt und pausenlos beschönigt. Doch kann eine Energieversorgung ausschließlich aus sogenannten „Erneuerbaren“ überhaupt funktionieren?

Dazu betrachtet JF-TV-Filmemacher Marco Pino die Grundlagen der Elektrotechnik und wirft einen genaueren Blick auf jene Stromerzeuger, die in Leitmedien gerne als „veraltete Technologien“ bezeichnet werden. „Mythos Energiewende“ analysiert die sogenannten „Erneuerbaren“ sowie die einzige großtechnische Alternative, die Kernenergie.

Der Film zeigt, wie Leitmedien mit einseitiger Auslegung von Zahlen und Statistiken den falschen Eindruck vom Erfolg der Energiewende suggerieren und taucht ein ins Milieu der Energiewendebefürworter und ihrer radikalsten Gruppen, analysiert ihre Hintergründe und wahren Motive.

Schlussendlich macht JF-TV eine große Abrechnung mit dieser Energiewende. Eine Abrechnung, die zeigt, welche unfassbaren Kosten und Einschränkungen mit der „großen Transformation“ tatsächlich einhergehen werden. Kurzum: Nach der wissenschaftlichen Betrachtung des Klimawandels haben nun die Ingenieure das Wort. Und ihr Urteil ist vernichtend:

  • Michael Limburg: „Eine Lüge, tausendfach wiederholt, wird zur Wahrheit – das ist durchaus eine angewandte und sehr wirksame Methode.“
  • Jörg Brauns: „Diese großen Kraftwerke mit einem hohen Wirkungsgrad und einer hohen Zuverlässigkeit zu erstellen, ist auch heute noch Spitzenleistung der Technik.“
  • Detlef Ahlborn: „Der wahrscheinlichste Betriebszustand eines Windrads ist der Stillstand. Für ein Vierteljahr verhält sich ein Windrad technisch so, als wäre es gar nicht da.“
  • Götz Ruprecht: „Es gibt weltweit einige Startup-Unternehmen, die neue Konzepte der Kernspaltung ausprobieren, doch in Deutschland ist auch die Forschung komplett eingestampft worden.“
  • Klaus Maier: „Wir suchen bei der Energiewende nach Lösungen für Probleme, die wir ohne sie gar nicht hätten!“

Bestellmöglichkeit:

» Den ganzen Film kann man hier auf DVD bestellen oder online kaufen oder ausleihen.
» JF-TV-Interview zum Thema mit dem Geologen und Paläoklimatologen Sebastian Lüning.




Sozialverträgliche „Klimaneutralität“ ist unmöglich

Von WOLFGANG HÜBNER | Seit der Flutkatastrophe hat „Klimapolitik“ wieder verstärkt Konjunktur. Nach dem Baerbock-Desaster wird die Grünen-Partei bis zur Bundestagswahl im September alle Hebel in den ihr so überaus geneigten Medien in Bewegung setzen (lassen), um dem Wahlvolk einzuhämmern: Der menschengemachte Klimawandel auf der Welt muss unter allen Umständen und zu jedem Preis zumindest in Deutschland gebremst werden. Es ist übrigens ausgerechnet die antinationalste politische Kraft hierzulande, die in Sachen Klima und Energie mit einem völlig realitätsfernen, engstirnig nationalistischen Kurs Punkte zu machen versucht. Denn das kleine Deutschland, das schon seine Landesgrenzen nicht kontrollieren will, kann natürlich weder dem Wetter noch dem Klima irgendwelche Grenzen setzen.

Doch die Grünen-Partei hat es leicht, solchen Unsinn zu verbreiten. Denn auch die anderen etablierten Parteien haben sich längst in unterschiedlichem Ausmaß der irrationalen Klimareligion unterworfen. Und das Bundesverfassungsgericht, fest in den Händen dieser Parteien, hat das bekanntlich höchstrichterlich abgesegnet. Zwar weiß niemand, wie die jetzigen und erst recht die künftigen benötigten gigantischen Energiemengen nach dem Ausstieg aus Atom- und Kohlekraftwerken in Deutschland produziert werden sollen. Aber wer die Probleme aus religiöser Sicht betrachtet, den muss das auch nicht unbedingt kümmern. Schließlich gibt es Staaten, die weiter auf Atomkraft, Kohle oder Gas setzen und mit Energielieferungen in das gelobte Land der Windkraftfanatiker gerne Geld verdienen.

Bezahlen müssen all das die vielen Millionen Energieverbraucher in dem am dichtesten besiedelten Deutschland, das es je gab. Damit aber nicht genug: Da nun sogar das irrsinnige Ziel einer sogenannten „Klimaneutralität“ zwischen Flensburg und Konstanz angestrebt wird, sollen in allen Bereichen von Wirtschaft, Verkehr und alltäglichem Leben Maßnahmen durchgesetzt werden, die eines ganz sicher sein werden – nämlich teuer! Das wissen alle politischen Parteien und Akteure nur zu genau. Doch darüber reden wollen sie gerade deshalb äußerst ungern. Ein Grund mehr, es zu tun. Denn die angestrebte „Klimaneutralität“ wird ja nicht für ihre politischen und wirtschaftlichen Profiteure teuer, sondern für die Steuerzahler und Energieverbraucher, also die überwältigende Mehrheit der Deutschen.

Da zumindest beim eigenen Geld oft die Bereitschaft ins Stottern oder gar Stocken gerät, sich auf politische Abenteuer wie zum Beispiel die „Klimaneutralität“ einzulassen, sind die klimabewegten Parteien sehr bemüht, keine Unruhe unter den Wählern aufkommen zu lassen. Selbst die Grünen-Partei will die zu erwartenden Belastungen „sozialverträglich“ machen. Und ihre etablierten Konkurrenten stoßen mit unterschiedlicher Lungenkraft  ins gleiche Horn. All das ist aber nicht mehr als bewusste politische Irreführung. Denn selbst bei nur oberflächlicher Betrachtung der Problematik wird klar: Die „Klimaneutralität“ wird für den größten Teil der Deutschen mit deutlichen Einbußen beim Einkommen sowie Konsumverzicht verbunden sein. Denn der deutsche Staat kann die Belastungen unmöglich  „sozialverträglich“ auch nur abfedern, geschweige denn ausgleichen.

Da nun die Politik wie die Medien das Klima-Thema instrumentalisieren, um von den wirklichen Ursachen sowie der katastrophalen Organisation der Flutbekämpfung abzulenken, ist es selbst für etwas besserverdienende Deutsche, erst recht aber für die Massen von Normal- und Geringverdiener, bei ihrer Wahlentscheidung wichtig zu wissen, welchen Preis die Weltrettung des Klimas fordern wird. Diejenigen, die ihn abverlangen, sind jedenfalls auch diejenigen, denen dieser Preis am wenigsten schmerzen wird. Das kann man akzeptieren. Aber es sollte in voller Kenntnis der persönlichen Folgen geschehen: Bei Strom, Mieten, Umlagen, Lebensmittel, Urlaub, Benzin und so weiter und so fort.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.




Ist der Klimawandel schuld am Hochwasser? Eine Richtigstellung

Noch in der Katastrophennacht, als die Lage selbst für Einsatzkräfte an vorderster Front unklar war, hatten Medien und Politik bereits das passende Framing parat: Der Klimawandel ist schuld am Hochwasser! Die pietätlose Instrumentalisierung von zahllosen Toten und Verletzten läuft auf Hochtouren. Zeit für eine Richtigstellung. Der AfD-Landtagsabgeordnete von NRW, Dr. Martin Vincentz, erklärt die Fakten und richtet deutliche Worte an die Grünen.




JF-TV: Unerwünschte Wahrheiten zum „Klimawandel“

Kaum rollt die erste Hitzewelle übers Land, rückt die angebliche „Klimakrise“ in vielen Medien wieder stärker in den Fokus (PI-NEWS berichtete soeben). Doch stehen wir wirklich vor einer apokalyptischen „Klimakatastrophe“? Nein, sagen Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning in ihrem neuen Buch „Unerwünschte Wahrheiten: Was Sie über den Klimawandel wissen sollten“. Mit letzterem hat sich JF-TV unterhalten: ein Gespräch über Wetter und Klima, über die tatsächliche Erderwärmung und die politische Macht der Computermodelle mit dem Geologen und Paläoklimatologen Sebastian Lüning.




„Das Klima lässt sich nicht von euch Gott-Spielern vereinnahmen!“

Die Klimabesteuerungen sind nichts anderes als moderner Ablasshandel, der weder den Bürgern noch dem Klima dient. Sie sind offensichtliche Abzocke, uralter Betrug der Bundesregierung am Bürger. Es ist die Umverteilung von Arm nach Reich, von den Fleißigen zu den Mächtigen. Hier wird Luft besteuert. Die Anträge der AfD-Fraktion beendet dieses erbärmliche Ideologietheater. Die AfD stellt die Wirtschaft wieder vom Kopf auf die Füße. (Rede von Hansjörg Müller gehalten am 20. Mai im Deutschen Bundestag)




Klimanotfall im Coronaland

Von L. SCHMIDT | Wie PI-NEWS bereits berichtete hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres am 12. Dezember eine neue Agenda des Schreckens angekündigt: Nach der Corona-Lockdown-Ära soll jetzt offensichtlich wieder die 2019er Kohlendioxid (CO2)-Panik geschürt werden. Der ausgelobte „Notfall“ soll so lange andauern, bis eine „CO2-Neutralität“(!) mit neuen Belastungen für die geschundenen Bürger Deutschlands erreicht wird. Kurz gesagt: neue Panikmache, diesmal wieder mit der Klimawandel-Angst. Können solche „Eliten“ eigentlich auch ohne Notstand leben?

Ist das CO2 überhaupt das Klimakillergas Nr. 1, wie von der UN angenommen oder zumindest propagiert wird? Diese Frage wird ausführlich in dem auf PI-NEWS ausgestellten grünen Buch des Experten auf diesem Gebiet, Professor Ulrich Kutschera, behandelt. Der Autor forscht unter anderem in Stanford (Kalifornien) auf dem Gebiet CO2-Kreislauf und globale Photosynthese und hat in seinem Werk „Klimawandel im Notstandsland. Biologische Realitäten widerlegen Politische Utopien“ dieses Thema ausführlich dargelegt. Das CO2 ist demnach nicht das dominierende Spurengas der Erderwärmung! Wer somit die exakten Hintergründe der neuen UN-Angstmache-Agenda kennenlernen möchte, dem sei dieses gut lesbare, populär geschriebene Buch empfohlen – als Waffe gegen den neuen Angstmache-Trend, der gerade hochgefahren wird.

Wozu jagen uns die Eliten aus Politik und Medien überhaupt Angst ein? Angst sei doch, wie die Bundeskanzlerin selbst einmal in einem anderen Zusammenhang darlegte, gar kein guter Ratgeber! Kann es sein, dass sie uns nur beherrschen wollen, uns von bestimmten Themen ablenken wollen, unsere Gesellschaft spalten wollen, Notstände für Demokratieabbau missbrauchen wollen oder einen „Great Reset“ vorbereiten wollen? Sollen wir etwa wie eine Schafherde in die „richtige“ Richtung laufen?

Es ist wichtig, „Eliten“ und Herrscher in Frage zu stellen und sich zu fragen, ob ihr vorgebliches Vorhaben mit ihrem tatsächlichen übereinstimmt. Bücher, die gegen den Strom geschrieben sind, wie das oben genannte, sollte man gerade jetzt zu Weihnachten auch verschenken, zum Beispiel auch an Anhänger der Grünen. Es kann dann zwar zu unangenehmen Reaktionen kommen, aber wenn uns unsere Eliten schon das Fest der Liebe durch ihren Lockdown versauen, können wir es ja wenigstens zum Fest der Demokratie und des Selbstdenkens machen.




Unerwünschte Wahrheiten über den Klimawandel

Corona macht die Wirtschaft platt. Die Gastronomie. Die Hotels. Die Automobilindustrie. Und gerade die ist so wichtig für unseren Wohlstand. Doch sie ist seit Jahren in der Krise, nicht erst seit Corona. Unser Problem ist ihr Problem und umgekehrt: Fridays For Future, die Klima-Gretas und Neubauers, der grünrote Polit-Mainstream.

Diese drei Akteursgruppen dürften sich freuen über Corona. Denn der Virus und die teils absurden Gegenmaßnahmen besorgen ihr Geschäft: Die Erledigung des Automobilverkehrs und seiner Industrie. Zwei Wissenschaftler stehen nun auf gegen den Klima- und Coronawahn zugleich. Der promovierte Chemiker Fritz Varenholt und der Geowissenschaftler Sebastian Lüning bemühen sich in „Unerwünschte Wahrheiten“, das an die linksgrüne Front verlorene Gelände in Gesellschaft und Politik zurückzuerobern!

Das Buch klärt darüber auf, „was Sie über den Klimawandel wissen sollten“. Und tatsächlich: Es ist DER Meilenstein der Gegenaufklärung auf diesem Gebiet! Der Aufbau dieses Handbuches gegen die Klimaideologen ist so stringent wie leserfreundlich: 50 Fragen zum Klimawandel werden gestellt und fundiert beantwortet.

Ob moderne Erwärmung oder die Wassertemperatur in den Ozeanen, ob Golfstrom oder CO2-Gehalt der Atmosphäre, ob Eis in der Antarktis oder Schneeschmelze, ob Hitzewellen oder Überschwemmungskatastrophen, ob Anstieg des Meeresspiegels oder Korallensterben … all diese Themenkomplexe werden vorgestellt und in ihrer Bedeutung eingeordnet.

Man kann das Buch daher vollständig lesen, Kapitel für Kapitel, oder eben je nach Vorliebe und Interessen die einzelnen Aspekte herauspicken. Hervorzuheben ist sicherlich auch das abschließende Kapitel über die Energiewende und die Bedeutung politischer „Green Deals“.

Denn Windkraft, Methan oder Kernfusion sind ebenso Themen der Zukunft wie das Ende der Autoindustrie, wie wir sie kennen. Keines dieser Probleme sollte man den Linksgrünen überlassen. Keines dieser Probleme löst sich von selbst.

Vernunft gegen Ideologie, Verstand gegen Hysterie, Fakten gegen Propaganda. Dieses Buch bietet fürwahr genug Materialien, um Teilen der jungen Generation Paroli zu bieten. Wir benötigen keine Panik, sondern Zeit und Wissen, um nach technologischen Lösungen zu suchen, die Wohlstandsverlust und Massenarbeitslosigkeit vermeiden können.

Vahrenholt und Lüning bieten konstruktive Ansätze dazu. Wir werden hoffentlich noch viel von diesen tatsächlichen Experten hören.

Bestellinformation:

» Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning: „Unerwünschte Wahrheiten“ – hier bestellen




Klima-Hysteriker kooperieren mit dem STERN

Von L. SCHMIDT | Als ich noch Schüler war, kauften meine Eltern regelmäßig den STERN, ein buntes Magazin, das ich damals immer wieder in die Hand nahm. Ja, unser STERN. Die Hefte lagen gestapelt im Wohnzimmer. Dieses Wochenblatt hat mir immer wieder gute Einblicke in verschiedene Themen gebracht, da es damals auch für die Jungleser entsprechende Artikel gab.

Am 13. Oktober berichtete der Spiegel unter dem Titel Studie für FfF: Deutschland müsste schon in 15 Jahren CO2-frei sein über den Zusammenhang zwischen dem Grundnahrungsmittel der Pflanzen, dem Kohlendioxid, und der Erderwärmung – auf laienhaften Niveau. Und das nicht zum ersten Mal: Als ich kürzlich nach dem Lesen dieses gelungenen PI-NEWS-Artikels von Wolfgang Hübner beim Einkaufen im Supermarkt den gerade aktuellen STERN (Nr. 40 vom 24.9.) durchgeblättert habe, fiel mir fast der Zwangs-Maulkorb vom Gesicht. Die Schlagzeile auf dem Titel:

„Eine Ausgabe zusammen mit Fridays for Future – Kein Grad weiter – Die Klimakrise ist längst da, Was wir jetzt tun müssen, um uns zu retten“. Im Vorwort wird dann gleich die Katze aus dem Sack gelassen: „Was die Klimakrise angeht, ist der STERN nicht mehr neutral…“

Nachdem also der STERN das Thema Corona im Panikmachermodus ausgeschlachtet hat, kommt jetzt die Klimawandel-Angstmaschine erneut in Gang. Es scheint für bestimmte interessierte Kreise unheimlich wichtig zu sein, dass wir vor irgendetwas Angst haben.

Wer aber Angst hat, denkt nicht mehr klar und entscheidet auch nicht mehr unbedingt selbst, sondern läuft stattdessen in eine bestimmte Richtung, so wie es Schafe tun, die getrieben werden. Wir sollten aber nicht Schafe sein, die sich selbst von den schlechten Hirten aus Politik und Medienwelt treiben lassen, sondern lieber Wölfe, die selbst entscheiden, in welche Richtung sie laufen.

Beim Thema „Klimawandel“ fällt mir auf, dass man bei den Mainstreammedien von den entscheidenden Fakten viel zu wenig erfährt. Man soll offenbar gar nicht in der Lage sein, hinterfragen zu können. Ich habe vor kurzem ein Buch gelesen, das jetzt hier auf PI-NEWS immer beworben wird, nämlich „Klimawandel im Notstandsland“ von dem Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera.

Ich empfehle es als Gegengift gegen die Propaganda der Mainstreammedien, gerade auch beim Thema „Klimawandel“, aber auch zu den anderen tabuisierten Themen unserer Zeit, also zu der Corona-Panik und der Massenzuwanderung. Ich war auf das Buch hier gestoßen. Vieles, was der Autor zum Klimawandel schreibt, war mir neu. Vermutlich weiß es kaum einer. Ich kann jetzt zwar nicht selbst die fachliche Qualität solcher Bücher beurteilen, aber ich bin eher von einem Standford-Wissenschaftler wie Kutschera, der zu Kohlendioxid, Klima und Photosynthese forscht zu überzeugen als von einem jungen Mädchen wie Greta Thunberg, die gar keine Qualifikation hat.

In den Mainstreammedien hört man von solchen Büchern nie was. Aber das ist ja auch kein Wunder: Denn was ist aus diesen Medien nur geworden? Da ist der STERN nur ein Beispiel von vielen. Das die ganz offen sagen, nun in der Klimafrage nicht mehr neutral zu sein, ist kaum noch zu glauben. Warum soll man dieses Blatt dann eigentlich noch kaufen?

Als Fazit bleibt mir da nur noch: Leute, lest nicht die Propagandapresse, sondern alternative Medien, die Bücher, die dort vorgestellt werden, und guckt nicht Fernsehen, sondern die Video-Formate aus den alternativen Medien.

Guckt nur „Westfernsehen“ und lest die „Schundliteratur“, die ihr nicht lesen sollt, solange es noch erlaubt ist! Das oben erwähnte Klimawandel-Corona-Replacement-Migration-Buch wurde übrigens bei der Selfpublishing-Plattform BoD abgelehnt, obwohl die normalerweise jedes Buch in ihr Programm aufnehmen (siehe hier). Die waren wohl zu feige, um politisch inkorrekte Wahrheiten zu publizieren! Auch das kann man als Zensur interpretieren. Solche Methoden sind heutzutage wohl die versteckte und daher besonders perfide Art der Bücherverbrennung.

Übrigens: Wie bei Kutschera (2020) ausführlich dargelegt, wäre eine CO2-freie Atmosphäre, die ja von den STERN-SPIEGEL-FfF-Gläubigen gewünscht wird, eiskalt, etwa minus 15 Grad Celsius. Wir haben es neben dem Wasserdampf und anderen klimawirksamen Spurengasen dem Kohlendioxid-Gehalt der Luft (derzeit ca. 0.04 Vol Prozent), zu verdanken, dass die Lufthülle der Erde eine gemütliche Durchschnittstemperatur von etwa plus 15 Grad Celsius hat. Offensichtlich sind bei SPIEGEL, STERN & Co. diese „biologischen Realitäten“ noch nicht angekommen…




Mobile Methanmessgeräte für Kühe

Wie überall in Deutschland wollen auch die Grünen in Schleswig-Holstein die Welt retten, dort in persona des Landwirtschaftsministers Jan Philipp Albrecht. Der besichtigte am Montag ein Projekt auf einem landwirtschaftlichen Versuchshof. Den grasenden Rindviechern wurde dort schon vor einem Jahr eine Apparatur umgehängt, mit der das ausgestoßene Methan der Tiere gemessen werden konnte. Mittlerweile hat sich die Forschung weiterentwickelt und man kann „in Echtzeit“ den Ausstoß einer ganzen Herde auf bestimmten Futterflächen überprüfen, ohne die einzelnen Tiere anzuschließen.

Die Idee dahinter: Es könnte sich eine Einsparmöglichkeit für den (Begriff des NDR:) „Klimakiller“ Methan ergeben, je nachdem, welche Gras- oder Kleesorte die Rinder gerade wiederkäuen. Die Kühe werden also über verschiedene Futterquellen geführt und die Methanmessgeräte messen („in Echtzeit“), den Ausstoß des Gases, das bei der Verdauung des Futters in den Mägen der Kühe entsteht. Der NDR lobt das Projekt und der grüne Landwirtschaftsminister gibt sich begeistert. Man wisse jetzt genauer, was auf den Äckern (!) passiere:

Die Landesregierung finanziert die Geräte. „Mit diesen Messstationen haben wir einen echten Einblick darin, was auf unseren Äckern passiert, welche Treibhausgasemissionen bei welcher Fütterung und bei welchem Anbau zu erwarten sind“, sagt Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht (Grüne), der das Gut am Montag besuchte.[…]

„Spannend“, sagt Minister Albrecht. Von der neuen Methode hält er viel. Insgesamt hat die schleswig-holsteinische Landesregierung das Ziel, eine klimafreundlichere Landwirtschaft zu schaffen. Deutschland und damit auch Schleswig-Holstein hat das Ziel, die Treibhausgase im Vergleich zu 1990 bis Ende dieses Jahres um 40 Prozent zu reduzieren.

Es soll hier einmal kurz die Frage beiseite gelassen werden, wie hoch der Einfluss des Menschen auf den Klimawandel ist. Setzen wir ihn einmal hoch an, so wie die Klimaheuchler von FFF und der Herr Minister Albrecht. Dann ergibt sich folgendes Bild:

Der weltweite Anteil an der CO2-Produktion beträgt für Deutschland ca. zwei Prozent. Würde also die komplette Wirtschaft, die ganze Landwirtschaft, alle Haushalte, jeder Verkehr in Deutschland stillgelegt, würden wir gerade einmal ein Fünfzigstel des weltweiten Ausstoßes verringern. Vermutlich würde das nicht ins Gewicht fallen.

Der Anteil von Methan (umgerechnet in CO2-Äquivalente) an unserem mageren Ausstoß von zwei Prozent beträgt laut Bundesumweltamt ca. 1/16. Es geht also jetzt um ein Achthundertstel der weltweiten Treibhausgase oder um 1,25 Promille.

Das eben war aber das gesamte Methan. Auf die Wiederkäuer in der Landwirtschaft entfallen davon 40 Prozent, sagen wir mal ruhig die Hälfte. Das in Deutschland durch die Wiederkäuer ausgestoßene Methan hat dann einen Anteil an den weltweiten Treibhausgasen in Höhe von 0,63 Promille.

Wenn man jetzt noch die Größenordnung der Einsparmöglichkeiten durch verschiedene Kleesorten auf 20 Prozent ansetzt (diese Zahl geht aus einem früheren NDR-Bericht hervor), dann sind wir bei ca. 0,125 Promille oder einem Achttausendstel der weltweiten Klimagase, die man im günstigsten Falle in der deutschen Landwirtschaft bei Wiederkäuern einsparen kann. Und dafür ein Aufwand, den weder der Landwirtschaftsminister noch der NDR in seinen Kosten hinterfragt oder auch nur ansatzweise benennt.

Vielleicht sollte man ja dieses Geld besser in Forschungen zum Deichbau oder in den Bau von Meerwasserentsalzungsanlagen stecken und so die (vorgeblichen) Folgen des Klimawandels angehen.

(Abgelegt unter „Klimaschwindel“)