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Wenn keine Asylbewerber kommen, dann muss man halt welche holen

Von EUGEN PRINZ | Selten ein Schaden ohne Nutzen, das gilt auch für die Corona-Krise. So hat sich zum Beispiel herausgestellt, was für ein Schwachsinn die Diesel-Fahrverbote sind, da wir trotz des niedrigen Verkehrsaufkommens weiterhin Stickoxid-Spitzenwerte haben.

Zudem wurde die im Zuge des Flüchtlings-Tsunamis von 2015 gesponnene Mär, es wäre nicht möglich, die Grenzen wirksam zu schützen, nun als reine Propaganda entlarvt. In der letzten Februarwoche 2020 kamen dank der intensiven Grenzkontrollen der deutschen Anrainerstaaten nur noch 38 Asylbewerber nach Bayern. Und die konnten nur deshalb einreisen, weil immer noch die Anordnung gültig ist, jeden, der am Schlagbaum das Zauberwort „Asyl“ stammelt und nicht 40° Fieber hat, ins gelobte Germoney zu lassen.

Was tun gegen das Stocken der Ersetzungs-Migration?

Nichtsdestotrotz stellt der dramatische Rückgang der Asylbewerberzahlen ein ernsthaftes Hindernis für den reibungslosen Fortgang der Ersetzungs-Migration dar. Was tun? Nun, wenn kaum noch Flüchtlinge kommen, dann holt man sich halt welche.

Dummerweise ist gegenwärtig bei der vom Virus verängstigten Bevölkerung, die Akzeptanz für die Aufnahme fremder Menschen mit unklarem Gesundheitszustand nicht besonders groß.

Aber auch für dieses Problem gibt es eine Lösung. Es wird auf die Tränendrüse gedrückt und von unbegleiteten Kindern gefaselt, die aus der Not und dem Elend griechischer Flüchtlingslager geholt werden müssen. Gesagt, getan. Was dann letztendlich in einem ersten Schwung zu uns gekommen ist, können Sie hier nachlesen.

Also wieder die berühmten, teils berüchtigten, unbegleiteten Jungmannen, statt der armen kleinen Mädchen. Aber es gibt noch Hoffnung, denn das Gros steht ja noch aus. Und vielleicht kommen dann eben beim nächsten Schwung die kleinen, hilflosen, allein gelassenen Mädchen, die unseren Beschützerinstinkt auf Hochtouren bringen sollen:

Die deutsche Regierung (…) besteht darauf, vor allem unbegleitete Mädchen unter 14 Jahren auszufliegen.

Ein schwieriges Unterfangen

Glaubt man allerdings den Zahlen der griechischen Asylbehörde vom März, dürfte das ein schwieriges Unterfangen werden:

Von den in griechischen Camps lebenden rund 5000 Minderjährigen sind 93 Prozent Jungen, 90 Prozent älter als 14 Jahre, 44 Prozent kommen aus Afghanistan,  21 Prozent Pakistaner und elf Prozent Syrer.

Der Autor ist sicher, dass es sich bei diesem Personenkreis ausschließlich um Chorknaben und Ministranten handelt, die in künftigen Kriminalstatistiken keinerlei Niederschlag finden werden und als Erntehelfer, Facharbeiter, Ärzte und Ingenieure dieses Land voranbringen werden.

Wer jetzt aber doch irgendwie ein mulmiges Gefühl bekommt, der wird in den Worten des luxemburgischen Außenministers und Ministers für Immigration und Asyl, Jean Asselborn, wenig Trost finden:

„Jedem Jugendlichen folgen später im Zuge des Familiennachzugs vier bis fünf weitere Personen, das ist so, das muss man auch offen sagen.“

Das hätte er nicht zu sagen brauchen, das wussten wir auch schon vorher. Übrigens hat Asselborn, der die Rettung der armen, unbegleiteten Flüchtlingsmädchen aus den griechischen Lagern in die Hand genommen hat, Deutschland insgesamt 1600 dieser hilfsbedürftigen Geschöpfe zugedacht.

Abschließend noch der Hinweis, dass jedes dieser „Flüchtlingsmädchen“ im Monat mit mindestens 5000 Euro Steuergeld gesponsert werden wird, während abertausende von  Selbständigen in Deutschland gegenwärtig nicht mehr wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Interkulturelle Beziehungen und deren Gefahrenpotential

Von EUGEN PRINZ | Es gibt Stereotypen, die so häufig geworden sind, dass man für sie sogar Abkürzungen gefunden hat. Ein Beispiel dafür ist „Amiga“ (Aber meiner ist ganz anders). Das ist die Standardaussage von Frauen/Mädchen, die sich mit einem Mann aus einem patriarchalisch geprägten (meist islamischen) Kulturkreis eingelassen haben und von Familie, Freunden und Bekannten vor den Folgen gewarnt werden. Meist vergebens, denn: „Aber meiner ist ganz anders!“

Bis zur ersten Ohrfeige, weil sie einen alten Bekannten umarmt hat. Dann ist er nicht mehr anders.

Seit der massenhaften Zuwanderung hauptsächlich junger, oft gut aussehender Männer prägen immer mehr interkulturelle Paare das Bild der Innenstädte. Oft sind es gerade blutjunge Mädchen, die noch vollumfänglich der Erziehungsgewalt der Eltern unterstehen, die sich blauäugig in eine Liebesbeziehung mit einem kulturfremden Zuwanderer stürzen. Oft wissen die Eltern nichts davon, nicht selten jedoch dulden oder fördern sie die Beziehung sogar und tragen damit die Hauptverantwortung für mögliche negative Konsequenzen.

Braune Augen, gutaussehend und charmant

Die jungen Migranten sind nicht so dumm, ihr antiquiertes Frauenbild von Anfang an wie eine Monstranz vor sich zu tragen. Sie sind charmant, zuvorkommend, lächeln, machen Komplimente, sagen der Umworbenen, was sie hören will und lesen ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Gleichzeitig lassen sie keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie harte Männer und in der Lage sind, ihre Angebetete auch zu beschützen. Instinktiv beherrschen sie das erfolgsversprechende Werbeverhalten, das ungeachtet der Ethnie der Auserkorenen bei vielen wirkt. Spielen dann erst einmal die Hormone verrückt, was insbesondere bei den Teenagern der Fall ist, kann keine Macht der Welt mehr das Mädchen oder die Frau davon überzeugen, dass eine solche Beziehung keine gute Idee ist.

Übersteigerter Ehrbegriff dominiert das Denken

Dabei muss man wissen, dass Männer aus dem islamischen Kulturkreis nach unserem Werteverständnis ein maßlos übersteigertes Ehrgefühl haben. Und diese Ehre definieren sie hauptsächlich über die Sittsamkeit und Gehorsamkeit ihrer Frau(en). Deshalb unternehmen die Männer aus diesem Kulturkreises alles in ihrer Macht stehende, um „ihre“ Frau zur Einhaltung bestimmter Regeln zu zwingen und sie auch dahingehend zu überwachen. In dem Moment, in dem die potentielle Partnerin in die Beziehung einwilligt, „gehört“ sie dem Mann und hat aus dessen Sicht nicht mehr das Recht, die Beziehung von sich aus wieder zu beenden oder weiterhin ein selbstbestimmtes Leben zu führen. An dieser Stelle ändert sich auch meist das Verhalten des Mannes. Es werden Vorschriften erlassen, die seinem archaischen Beziehungsverständnis Rechnung tragen und die von der Frau strikt einzuhalten sind. Das Handy wird kontrolliert, alle nicht genehmigten Kontaktdaten sind zu löschen. Nicht selten werden Freunde aus dem selben Kulturkreis damit beauftragt, die Frau/Freundin zu überwachen, wenn man selbst verhindert ist.

Nirgendwo kann man das Aufeinanderprallen fremder Kulturen besser beobachten, als in den Beziehungen junger Mädchen mit Migranten. So ein selbstbewusstes, junges Ding mit einer großen Klappe denkt sich nichts dabei, Faris, ihrem Lover aus Syrien, im Beisein seiner Freunde offen zu widersprechen. Das hat sie ja auch bei Thomas, seinem Vorgänger, getan. Im Gegensatz zu Thomas, dem das nichts ausgemacht hat, wird jedoch Faris in so einer Situation ins Mark getroffen, denn nun ist seine Ehre verletzt. Eine Frau hat ihm im Beisein seiner Freunde (!) widersprochen. Eine Frau! Nun steht er als Waschlappen da. Um aus dieser Nummer wieder herauszukommen, muss er ein ganz großes Fass aufmachen mit Anbrüllen, besser noch mit einer Packung Ohrfeigen. Erst dann geht es seiner Ehre wieder besser.

Selbstverständlich gehören zu einer solchen Beziehung auch strenge Vorschriften, die das Ausgehen und den Kontakt mit anderen Männern reglementieren. Werden die Regeln nicht beachtet, ist Polen offen. An dieser Stelle gabelt sich der Weg für die jungen Frauen. Die einen begeben sich in ein Hörigkeitsverhältnis und finden das auch noch gut. Die anderen jedoch, die zu selbstbewussten jungen Menschen erzogenen Mädchen, lassen sich das nicht lange bieten und ziehen die Reißleine. Dann wird der Prinz aus dem Morgenland abserviert wie ein altes Paar Socken. Das ist dann für Faris oder Hussein oder Abdul oder Saber der Super-GAU, die Mutter aller Kränkungen und Ehrverletzungen.

Permanenter Ausnahmezustand im Kopf

In deren Oberstübchen herrscht nun permanenter Ausnahmezustand, der sie quält und nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Und für so manchen männlichen Vertreter aus dem einschlägigen Kulturkreis gibt es dann nur noch eine Lösung, um die tödlich verletzte Ehre zu heilen und den inneren Frieden wieder zu finden…

Michelle und Mia und viele, viele andere mussten das auf bitterste Art und Weise erfahren.


Schlimm, wirklich schlimm, denkt sich Chelsea, als sie diesen Artikel auf PI-NEWS liest.

Aber meiner ist ganz anders…




Mädchen bei der Mathematik-Olympiade

Diese Woche fand in Kolumbien die 54. Internationale Mathematikolympiade statt. Zu den Glaubenssätzen des Gutmenschen gehört, daß Mädchen ebenso gut wie Jungs verzwickte Mathematikprobleme lösen können. Die heutige Schülergeneration wächst ganz im Klima der politischen Korrektheit auf, da sollte es doch erhebliche Fortschritte bei der Gleichheit geben, oder nicht?

(Von Ma Themat)

Die Mathematik-Olympiade findet jedes Jahr statt. Im Jahr 1959 fing es an mit Teilnehmern aus sieben Ländern an und ist seit dem kräftig gewachsen, mit 97 Ländern in diesem Jahr. Die nachfolgende Grafik zeigt die Anzahl der Mädchen und Jungen, die eine Goldmedaille gewonnen haben. Man sieht, daß die Mädchen weit weniger erfolgreich sind.

matheolymp

Weibliche Teilnehmer sind allerdings auch in der Minderheit, in den letzten Jahren lag ihr Anteil bei etwa 10%. Der Grund dafür ist, dass Mädchen häufiger schon beim Auswahlverfahren ihrer Heimatländer ausscheiden. Bei der Olympiade bekommt etwa jeder zweite Teilnehmer eine Medaille, mit einer Verteilung von Gold-, Silber- und Bronzemedaillen im Verhältnis 1:2:3. Das diesjährige Ergebnis, getrennt nach Geschlechtern, sieht so aus:

Aus dem signifikant schlechteren Abschneiden der Mädchen läßt sich folgern, dass sie bei der Teamauswahl bevorzugt wurden. Trotz dieser Bevorzugung hat es nur für einen Mädchenanteil von 10% gereicht.

Bei den Grundrechenarten sind Männer und Frauen im Durchschnitt gleich gut. Unterschiede gibt es dagegen bei der Streuung, d.h. es gibt mehr Männer als Frauen, die richtig gut in Mathe sind. Je höher das Niveau, um so höher wird auch der Männeranteil. Die stärkere Streuung gilt aber auch in die andere Richtung, so gibt es unter den mathematischen Totalversagern auch einen höheren Männeranteil. Dieses Phänomen ist nicht auf die Mathematik beschränkt, beispielsweise gibt es bei Gefängnisinsassen nur einen Frauenanteil von 5%.

Der mathematische Teil von gängigen Intelligenztests – auch die von MENSA – messen übrigens nur Fertigkeiten auf dem Niveau eines Dreisatzes. Bei der Mathematikolympiade geht es dagegen um kreative Mathematik, da gibt es kein vorgegebenes Rechenschema, sondern man muss den Lösungsweg selber finden.