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Stuttgart: Wie linke Medien über den „Wasen-Prozess“ berichten

Von MANFRED W. BLACK | Das Landgericht Stuttgart hat am 13. Oktober im sogenannten Wasen-Prozess zwei Mitglieder der Antifa zu Haftstrafen von fünfeinhalb und viereinhalb Jahren verurteilt (PI-NEWS berichtete). Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sich Diyar A. und Joel P. im Mai letzten Jahres bei einem Angriff auf eine Gruppe von drei AfD-nahen Gewerkschaftern des „Zentrums Automobil“ mehrerer schwerer Körperverletzungen sowie schweren Landfriedensbruchs schuldig gemacht haben.

Interessant ist es, wie der Südwestdeutsche Rundfunk (SWR) und die taz über die aufsehenerregenden Landgerichts-Verhandlungen – und die Tatsache, dass dem fast tot geprügelten Andreas Ziegler kein konkretes Schmerzensgeld zugesprochen wurde – berichtet haben.

Täter: SWR spricht von „jungen Linken“

Die Schwerstverletzten arbeiteten als Betriebsräte beim Automobilkonzern Daimler, sie waren auf dem Weg zu einer „Querdenken“-Demonstration und sind auf äußerst brutale Weise von mindestens 30 Antifa-Kriminellen immer wieder niedergeschlagen worden. Als Hauptschläger konnten zwei Täter überführt werden (PI-NEWS berichtete).

Der SWR bezeichnete im Vorspann zu einem Artikel über das Gerichtsurteil die Polit-Schwerkriminellen als „junge Linke“. Als ginge es um harmlose politische Versammlungen.

Im Text selbst versucht der Sender indirekt, die Taten der Brutalst-Schläger zu entschuldigen – mit den Worten: „Laut einer Zeugin soll das schwer am Kopf verletzte Opfer allerdings ebenfalls einen Schlagring getragen haben.“ Der SWR erwähnt dann allerdings, dass das Opfer dies „bestritten“ hat. „Die Zeugin“ ist wohl eine Kämpferin aus den Antifa-Reihen.

Ein Gewerkschafter erlitt Schädelbasisbruch – ein anderer ist jetzt fast blind

Die Wirklichkeit: Die jungen Täter hatten die Gewerkschafter „zu Boden geschlagen und mit Tritten malträtiert“ (Deutsche Wirtschaftsnachrichten). Von „Stampftritten“ ist die Rede, die im Karate üblich sind. Solche Tritte können, wenn sie den Kopf treffen, leicht zu tödlichen Verletzungen führen.

Zeugen, die die Angreifer voller Entsetzen beobachteten, forderten die Schwerkriminellen auf, nicht weiter auf die schwer verletzten Opfer einzuschlagen. Doch diese Passanten sind rüde abgefertigt worden („Das waren doch nur Nazis“).

Durch diese schweren Angriffen erlitt einer der Geschädigten einen Schädelbasisbruch, das Opfer lag einige Wochen im Koma, der Mann wird voraussichtlich für den Rest seines Lebens mit erheblichen kognitiven Problemen zu kämpfen haben. Ein anderes Opfer ist jetzt auf einem Auge fast blind.

Taz verleumdet Opfer als „Neonazis“

Diese schweren Verbrechen sind so schlimm, dass selbst die taz einen Artikel dazu veröffentlicht hat. Hier werden die Verbrecher zwar einerseits deutlich kritisiert werden („Jeder normal fühlende Mensch wird sagen, dass die Täter streng bestraft werden müssen“). Dann folgen aber Relativierungen. Die Opfer werden als angebliche Neonazis verleumdet. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt – die taz schreibt mehrdeutig: Was ändere sich an dieser kritischen „Einschätzung, wenn wir wissen, dass die Opfer rechte Gewerkschafter sind, mit zumindest teilweise neonazistischer Vergangenheit?“

Ohne Angriffe auch auf die AfD geht es bei der taz auch an dieser Stelle nicht. In einem anderen Artikel der Tageszeitung zu dem Prozess wird das „Zentrum Automobil“, dem die Opfer angehören, flugs als „rechtsextreme Gewerkschaft“ verleumdet.

Unterschwellig wohl mit dem Ziel, die Frage zu stellen, ob die Attacken womöglich nicht ganz die Falschen getroffen haben. Mancher Leser wird die taz so interpretieren: Ganz unberechtigt sei der Angriff nicht gewesen, aber man hätte vielleicht nicht ganz so hart zuschlagen sollen.

Verteidiger wird diffamiert

Die taz berichtet nicht unzufrieden, dass das Landgericht dem – als AfD-Rechtsanwalt bezeichneten – Verteidiger Dubravko Mandic einen „Seitenanhieb“ verpasst habe, der sich angeblich „destruktiv“ verhalten hat.

Das Landgericht, so die taz, „sprach den Opfern des Angriffs zwar einen Schmerzensgeldanspruch zu, legte aber keine konkrete Summe fest“. Das Gericht sei der Ansicht, der Anwalt – ein früherer AfD-Politiker, der in Sarajewo geboren wurde und seine Kanzlei heute in Freiburg hat – habe den Prozess mit politisch motivierten Beweisanträgen über viele Prozesstage verschleppt. Eine kühne These, die nicht belegt wird.

Ein weiterer Prozess muss anberaumt werden

Offenbar ganz zufrieden zitiert die taz den Vorsitzenden Richter Johannes Steinbach in indirekter Rede: „Ein konkretes Schmerzensgeld hätte nähere Ermittlungen verlangt (…), auf die man wegen einer befürchteten weiteren Verzögerung des Prozesses verzichtet hätte.“ Tatsächlich muss nun überraschend die Schmerzensgeldsumme in einem gesonderten, zweiten Verfahren festgelegt werden.

Das heißt also, die schwer lädierten Opfer der lebensgefährlichen Attacken müssen demnächst noch ein weiteres – Körper und Psyche schwer belastendes – Verfahren durchstehen und sich gegen die etwa 30 Schläger-Typen (und ihre Anhängerschaft im Gerichtssaal) durchsetzen, die wiederum versuchen werden, die unter schweren Beeinträchtigungen leidenden Gewerkschafter als vermeintlich schlimme „Rechtsextreme“ zu verunglimpfen.

Was, so wird sich mancher Prozessbeobachter fragen, hat hier vor Gericht dagegen gesprochen, das zu tun, was sonst üblich ist: den fast tot geprügelten Opfern im laufenden Verfahren umgehend ein halbwegs angemessenes Schmerzensgeld zuzusprechen. Es scheint, dass nicht der Rechtanwalt hier Prozess-Entscheidungen verschleppt, sondern das Landgericht.




Wie westliche Medien einen Abgeordneten-Mord vernebeln

Von MANFRED W. BLACK | Der Spiegel macht seinem Ruf als linkes und heftig umstrittenes  „Leitmedium“ erneut alle Ehre. Zum Mord an dem 69-jährigen britischen Tory-Abgeordneten David Amess (PI-NEWS berichtete) bringt das Magazin zwar einen Artikel, verschweigt aber wieder einmal ganz wesentliche Fakten. Die Hamburger Zeitschrift schreibt, „bei einer Bürgersprechstunde hat ein 25-Jähriger den britischen Politiker David Amess erstochen“.

Nun ermittele „die Terrorabwehreinheit“. „Ein Motiv für die Tat“ sei „aber noch nicht bekannt“. Die Polizei habe „einen 25-Jährigen wegen Mordverdachts festgenommen“. Weiter heißt es: „Man suche nicht nach weiteren Personen.“ Am Tatort sei „ein Messer sichergestellt“ worden.

Keine Zeile zu den ethnischen und religiösen Hintergründen

Kein einziges weiteres Wort beim Spiegel zum Mörder. Obgleich längst bekannt ist, dass es sich bei dem Täter um einen schwarzen Somalier handelt, der den konservativen Unterhaus-Politiker ausgerechnet in einer Methodisten-Kirche auf eine besonders brutale Art ermordet hat.

Auch bei der Süddeutschen Zeitung (SZ) ist kein Satz zum politischen und ethnischen Hintergrund des Messer-Mörders zu lesen. Dafür verweist die SZ reichlich scheinheilig auf Brendan Cox, den Witwer der Politikerin Jo Cox. Brendan Cox habe auf Twitter geschrieben: „Meine Gedanken und meine Liebe sind bei Davids Familie.“ Sie sei „alles, was jetzt zählt“. Die SZ vergisst nicht zu erwähnen, dass Jo Cox ebenfalls „Opfer eines Messerangriffs geworden“ ist.

Und dann kommt das, was der SZ wirklich wichtig ist: „Das Motiv damals, im Jahr des Brexit-Referendums, war politisch, der Mörder ein Rechtsradikaler.“ Kurz vor der Abstimmung zur Brexit-Abstimmung habe der Messerstecher gerufen: „Britain first!“

Wesentliche Fragen werden nicht gestellt

Aus der Sicht der SZ stimmt der Background zum Tod des weiblichen Opfers: Der Täter war angeblich ein Rechtsradikaler sowie ein Brexit-Befürworter und wahrscheinlich ein Anhänger des „rechten“ Donald Trump, der den Slogan „America first“ geprägt hat.

Dann fragt die SZ zum aktuellen Mord an David Amess, „ob Bürgersprechstunden in ihrer offenen, weitgehend ungeschützten Art weiterhin möglich sein können“. Die Frage, warum solche Messerattacken in der Öffentlichkeit auch in Großbritannien ganz überwiegend von islamischen Tätern ausgeübt werden, die einen Migrationshintergrund haben, wird dagegen nicht gestellt.

Sogar die Welt, die sich sonst oft bemüht, auch unangenehme politische Wahrheiten ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen, schreibt kein Wort zum ethnischen Hintergrund des Gewalttäters, der jetzt in der Kirche mehrmals zugestochen hat.

Stattdessen erwähnt die Welt, dass der Labour-Abgeordnete Stephen Timms im Jahr 2010 von einer Studentin mit einem Messer verletzt worden ist. Die Täterin „war von Online-Predigten eines mit Al-Kaida in Verbindung stehenden Predigers radikalisiert worden“. Und: „Im Jahr 2000 wurden der liberaldemokratische Abgeordnete Nigel Jones und sein Berater Andrew Pennington von einem Mann mit einem Schwert angegriffen.“ Pennington sei getötet, Jones verletzt worden.

Selbst die Bild-Zeitung, die bei vergleichbaren Fällen bereits häufig unbequeme Wahrheiten benannt hat, betätigt sich bei dem jetzigen Mord in Großbritannien als Nebelwerfer: „‘Es ist den Ermittlern überlassen, festzustellen, ob es sich um einen terroristischen Vorfall handelt oder nicht‘, sagte der Chef der Polizei in der Grafschaft Essex, Ben-Julian Harrington.“ Von einem schwarzen Somalier wagt das Boulevardblatt bei diesem Fall ebenfalls nicht zu berichten.

Auch schreibt Bild nicht über eine besondere Tragik bei dem Mord in dieser Woche: Hier ist ausgerechnet ein Parlamentsabgeordneter von einem afrikanischen Migranten erstochen worden, der als Anhänger der „Black lives Matter“-Bewegung gegolten hat, der einer unkontrollierten Einwanderung aus dem Ausland keine Grenzen setzen wollte.

Österreich und Schweiz: Auch dort wird vernebelt

Ähnlich unzureichend informiert der linke mediale Mainstream in großen Teilen Westeuropas. Beim Schweizer Nachrichtenportal Nau.ch zum Beispiel fehlen ebenfalls nähere Hinweise auf den Mörder mit Migrationshintergrund.

Der österreichische Standard hüllt sich auch in Schweigen, wenn es in diesen Tagen darum geht, zu erwähnen, dass der Mörder einen Volksvertreter umgebracht hat, der lange schon als erklärter „Flüchtlingsfreund“ in der Öffentlichkeit bekannt war.

Ausnahmen von der Regel: FAZ und PI

Immerhin verweist die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) zumindest in diesem Fall darauf, dass „die Zeitung The Telegraph berichtete, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Somalier handeln soll“. Die FAZ fährt fort: „Laut einem Bericht der Zeitung The Times untersuchten die Ermittler eine mögliche Verbindung zu Islamisten.“

Die Tatsache, dass dieser Blog sehr schnell Hintergründe der Bluttat ausgeleuchtet hat, überrascht nicht. Schon am frühen Abend schrieb PI-NEWS am Freitag (Schlagzeile: „Britischer Konservativer durch Messerstiche von Somalier ermordet“): „Die britische Öffentlichkeit reagiert entsetzt auf den mutmaßlich islamistisch motivierten Mord.“

Der Sky-Reporter Martin Brunt habe einer Twitter-Meldung zufolge berichtet, „dass der Somalier zwölf Mal auf den Tory-Politiker eingestochen haben soll“. PI-NEWS weiter: Amess habe dem Parlament seit 1983 angehört, „er hinterlässt eine Frau und fünf Kinder“.




Nach WDR-Skandal jetzt auch Judenhass-Autorin beim ZDF

Von MANFRED W. BLACK | Das Zweite Deutsche Fernsehen hat eine Sitcom (Titel: „Barrys Barbershop“) bei der Produktionsfirma Studio7 in Auftrag gegeben. Diese Serie macht freilich schon jetzt sehr negativ von sich reden. Grund: Bei der Sitcom soll die heftig umstrittene Berlinerin Yasmin Ayhan eine wichtige Autoren-Rolle übernehmen. Das Besondere an dieser Personalie: Ayhan gilt als eine junge Künstlerin, der schon mehrfach extremer Judenhass vorgeworfen worden ist.

Erst vor kurzem hatte es den Eklat um Nemi-El-Hassam beim Westdeutschen Rundfunk gegeben. Die israelfeindliche Aktivistin sollte Moderatorin des WDR-Wissenschaftsformats Quarks werden (PI-NEWS berichtete).

„Islamistische Aktivistin und Israel-Hasserin“

Jetzt wird erneut einem öffentlich-rechtlicher Sender vorgeworfen, mit einer linken, antisemitischen Polit-Kämpferin zusammenarbeiten zu wollen. Der Poetry-Slammerin Ayhan – bekannt auch unter ihrem Künstlernamen Yasmin Poesy – „eilt ein Ruf als islamistische Aktivistin und Israel-Hasserin voraus“ (Bild-Zeitung).

2015 trat die Berlinerin bei der Hamas-nahen „Deutschen Jugend für Palästina“ auf, damals rechtfertigte sie Gewalt gegen Israel und sprach dem israelischen Staat das Existenzrecht ab. Wörtlich erklärte sie: „Das, was Israel in Palästina vernichtet hat, wird nicht sterben, und das, was Israel in Palästina errichtet hat, wird keine Sekunde leben.“

Im Mai 2021 – während des Gaza-Kriegs – rief Yasmin Ayhan zu Hass-Demonstrationen gegen Israel auf, auf mindestens einer dieser Demos trat sie auch als Rednerin auf. Als viele Anti-Israel-Demonstrationen in mehreren Regionen der Welt immer wieder eskalierten und es ebenfalls zu Judenhass-Ausschreitungen kam, schrieb Ayhan auf Instagram: „Arabische Demos BESTE immer viel Energie und bisschen Party“.

Israelische Soldaten sind Terroristen?

Im Internet kursieren außerdem Screenshots von Instagram-Beiträgen, in denen Ayhan „die Soldaten der israelischen Armee als ‚Terroristen‘ bezeichnet haben soll“ (Die Welt). Außerdem verbreitete sie in sozialen Medien eine antisemitische Karikatur, bei der es um hakennasige Juden geht. Für das Präsentieren dieser Zeichnung soll sie sich später freilich entschuldigt haben.

Ayhan sprach laut Bild ebenfalls von einer angeblich „krank grossen Lobby“, über die der jüdische Staat verfüge. Sie bedankte sich bei dem Musiker Roger Waters, der die Meinung vertritt, Israel sei ein „Apartheid-Staat“, und der als einer der prominenten Unterstützer der antisemitischen Boykott-Kampagne BDS gilt.

Yasmin Ayhan hat zwar erklärt, nichts gegen Juden zu haben. Doch sie präsentierte an anderer Stelle auch den Polit-Slogan: „ABER FCK ZIONISMUS“.

Das ZDF gibt sich ahnungslos

Ein Problem sieht das ZDF in den extremistischen Positionierungen der Autorin bei einer gebührenfinanzierten Produktion nicht. Eine Sprecherin des Senders erklärte gegenüber Bild: „Grundsätzlich gilt: Alle vom ZDF beauftragten Produktionen werden redaktionell geprüft und inhaltlich abgenommen.“

Die Produktionsfirma Studio7 verschickte eine nahezu wortgleiche Antwort. Dort schätze man angeblich die Meinungsfreiheit, das Unternehmen verurteile jedoch „entschieden jegliche Form von Diskriminierung und Rassismus“. Weiter hieß es bei Studio7: „Unsere Produktionen werden redaktionell sowohl von uns als auch vom jeweiligen Auftraggeber geprüft und freigeben.“

Ayhan sympathisiert mit Terrororganisationen

Das sind seltsam anmutende Presseerklärungen des ZDF und des Studio7. Man hätte beim Fernsehen doch wissen müssen, dass Yasmin Ayhan schon oft kein Hehl aus ihren Sympathien für Organisationen gemacht hat, die eine politische Nähe zur radikal-islamischen Terrororganisation Hamas haben.

Tichys Einblick berichtete bereits im April dieses Jahres über das Instagram-Profil Ayhans: Dort hatte sie in ihrem „Steckbrief“ die Webseite der Hilfsorganisation „Islamic Relief“ angegeben. Ayhan hat auch auf der Website von Islamic Relief einen eigenen Spendenaufruf gestartet.

Pikant: Das israelische Verteidigungsministerium stuft die „Hilfsorganisation“ Islamic Relief seit 2014 ein „als Finanz-System der Hamas“ (Tichys Einblick), das in Israel rechtlich als Terrororganisation angesehen wird.

Selbst einer Erklärung der deutschen Bundesregierung zufolge verfügen Islamic Relief in Deutschland und die Mutterorganisation Islamic Relief Worldwide über „signifikante personelle Verbindungen“ etwa zur Muslimbruderschaft.

Ein Sprecher des israelischen Verteidigungsministerium sagte gegenüber der B.Z, bei Islamic Relief handele es sich „um eine Organisation, die Spenden für die Hamas sammelt, dies tut sie mit weltweiten Chapters, darunter in Europa und Deutschland“.

Überdies wurde im Jahr 2020 bekannt, dass der damalige Direktor von Islamic Relief, Almoutaz Tayara, in sozialen Medien die Führer der Hamas als „große Männer“ bezeichnete, die auf den „göttlichen und heiligen Ruf der Muslimbruderschaft“ zu hören bereit sind. Den Militärflügel der Hamas – die Izz al-Din al Quassem-Brigaden, die 2001 von der EU als terroristische Organisation verboten wurden – nannte Tayara „die al-Quassem-Helden“.




Verfassungsschutz-Chef bezweifelt Todesliste gegen 53 AfD-Politiker

Von MANFRED W. BLACK | Vor einer Woche schlug eine Nachricht des Focus wie eine Bombe ein: 53 Politikern der AfD ist mit ihrer Ermordung auf einer detaillierten Todesliste gedroht worden (PI-NEWS berichtete). Unfassbar scheint, was jetzt der umstrittene Chef des Verfassungsschutz von Thüringen, Stephan Kramer, dazu erklärt hat.

Kramer sagte zwar laut einem Artikel in der Jungen Freiheit, man nehme die Todeslisten ernst. Der Verfassungsschutz und der Staatsschutz seien bemüht, die Verfasser der Todesliste zu ermitteln. Gleichzeitig suchte der bekannt links positionierte Verfassungsschutz-Chef die Situation zu verharmlosen. Die Drohungen würden wohl ernst genommen, doch solche „Anschläge“ seien „wenig wahrscheinlich“. Er schließe sogar nicht aus, „dass die Aufrufe gar nicht von Linksradikalen stammen“.

Die berüchtigte Internetseite Indymedia

Kramer: „Die bloße Veröffentlichung auf einer Plattform, auf der jeder schreiben kann, ist ein Hinweis, aber kein Beleg.“ Sein Amt hat angeblich schon „in der Vergangenheit ‚False flag‘-Aktionen“ ähnlicher Art registriert. Daher müsse man „sehr sorgfältig sein mit Schlussfolgerungen“.

Ein mehr als krudes Statement des obersten Verfassungsschützers des Landes Thüringen. Will Kramer damit den absurden Verdacht streuen, die Todeslisten seien von „Rechten“ verfasst worden?

Das sind hanebüchene Thesen eines „Präsidenten“ – Thesen, die Beobachter fürchten lassen, dass der Verfassungsschutz von Thüringen womöglich gar nicht ernsthaft beabsichtigt, das zu tun, was seine Pflicht ist: Das Leben auch „rechter“ Bürger zu schützen.

Kramer wischt die Tatsache einfach vom Tisch, dass die Internetseite „Indymedia“ seit langem schon für seine linksextremistische Ausrichtung berüchtigt ist. Bisher wurde nicht bekannt, dass der Verfassungsschutz Thüringen je erfolgreich versucht hat, die politischen und personellen Hintergründe von Indymedia detailliert zu ermitteln. PI-NEWS hat dazu schon im vorigen Jahr einen ausführlichen Bericht präsentiert.

Sturm auf das Anwesen der AfD-Politikerin Jordan

Dass mittlerweile viele AfD-Politiker in allen Regionen Deutschlands nicht selten um Leib und Leben fürchten müssen, haben zum Beispiel jüngst massive Angriffe der Antifa auf das – stark gesicherte – Anwesen der Hamburger Bezirks-Politikerin Nicole Jordan gezeigt.

In einem Fall wurde deren Ehemann vor dem Haus Jordans so schwer attackiert, dass er vorübergehend in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste (PI-NEWS berichtete). In einem anderen Fall versuchten größere Antifa-Gruppen im Schutz der Dunkelheit, das – stark durch hohe Zäune gesicherte – Anwesen der AfD-Bezirkspolitikerin in Harburg zu stürmen.

Nur durch den Einsatz von fast einer ganzen Hundertschaft der Bereitschaftspolizei Hamburg – zusätzlich war die Wasserschutzpolizei auf einem angrenzenden Flussarm im Einsatz – konnte der Sturm in letzter Minute gestoppt werden.

Solche bestürzenden Fakten will der „Präsident“ des thüringischen Verfassungsschutz offenbar partout nicht zur Kenntnis nehmen. Trägt der „Verfassungsschutz“ des Bundeslandes Thüringen seinen Namen überhaupt noch zu Recht?




Leipzig: Jude in Luxushotel beleidigt – Medien berichten Halbwahrheiten

Von MANFRED W. BLACK | Weil er einen Davidstern gut sichtbar an einer Kette trug, soll ein Mitarbeiter des Leipziger Spitzenhotels Westin dem 39-jährigen jüdischen Sänger Gil Ofarim das Einchecken verweigert haben. An der Rezeption hatte es offenbar eine riesige Schlange gegeben, weil der Computer nicht funktioniert hat.

Allem Anschein nach ist Gil Ofarim – der Sohn der israelischen Musik-Legende Abi Ofarim – in extremer Form antisemitisch beleidigt worden. Medien berichten über den Skandal freilich nur die halbe Wahrheit.

Protestaktionen

Gil Ofarim erzählte nach den Vorfällen, ein Herr W. von der Rezeption habe gerufen: „Packen Sie Ihren Stern ein.“ Erst dann dürfe er einchecken. Der Sänger hat nach eigenem Bekunden daraufhin nach dem Manager des Hotels verlangt. Doch der angesprochene Hotel-Mitarbeiter habe behauptet, dieser sei nicht erreichbar. Daraufhin hat der Musiker sichtlich aufgelöst das Hotel verlassen.

Die Vorfälle haben in einigen Medien und in den Sozialen Netzwerken für Empörung gesorgt. In Leipzig versammelten sich am Dienstagabend viele Menschen zu einer Protest-Kundgebung. Laut Veranstalter haben sich 600 Menschen der Aktion angeschlossen. Einem Bericht des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) zufolge beteiligten sich auch Mitarbeiter des Hotels – allerdings in der Nähe der eigentlichen Protestaktion, direkt vor dem Westin, das nicht nur zu den höchsten Bauwerken der Messestadt zählt, sondern auch zu den besten Business-Hotels in Deutschland.

Die Leipziger Volkszeitung (LVZ) berichtete ebenfalls über die Proteste und schrieb: „Auch mehrere Mitarbeiter des Hotels setzten etwas abseits der Demo ein Zeichen und stellten sich mit einem Banner, das unter anderem israelische Fahnen zeigte, vor den Eingang des Hauses.“ Eine Darstellung, die – wenn überhaupt – nur die halbe Wahrheit beschreibt.

MDR und LVZ verschweigen den islamischen Halbmond vor dem Hotel

Was der öffentlich-rechtliche Sender MDR und die LVZ geflissentlich verschweigen, ist die Tatsache, dass die Demonstration vor dem Westin recht sonderbar ablief. Darüber hat nur die Bild-Zeitung berichtet. Mitarbeiter des Hotels stellten sich seltsamerweise nicht nur mit mehreren Israel-Flaggen vor das Westin, sondern auch mit mindestens zwei großen islamischen Halbmond-Transparenten. Unter diesen Hotelmitarbeitern hat sich auch der Generalmanager des Westin befunden.

Was Viele nicht wissen: Der Davidstern, den Gil Ofarim vor der Rezeption des Hotels ablegen sollte, gilt als wichtiges Symbol des Judentums; die israelische Flagge ist ein Staatssymbol. Und der Halbmond Hilal wird als arabisches Zeichen für die Sichel des zunehmenden Mondes angesehen; Muslime verstehen diese Sichel als eines ihrer wichtigsten religiösen Embleme. Die Bild-Zeitung schreibt dazu: „Merkwürdig (…), dass Mitarbeiter den islamischen Halbmond hochhalten, obwohl hier ein Jude wegen eines jüdischen Symbols diskriminiert worden sein soll.“

Hotel-Mitarbeiter „beurlaubt“

In Kreisen des Hotelpersonals ist mittlerweile inoffiziell die Behauptung aufgestellt worden, dass sich der Vorfall vor der Rezeption anders abgespielt habe als von Ofarim dargestellt. Demnach habe Herr W. drei Gäste vorgelassen. Die Gründe werden nicht genannt. Ofarim sei deswegen wütend geworden. Nach einem Wortgefecht „sei der Sänger […] des Hauses verwiesen worden“ (Bild-Zeitung).

Diese Darstellung bestreitet jedoch die Managerin Ofarims, Yvonne Probst, energisch: „Gil sagt, es war nicht so. Dass es mit seinem Davidstern zu tun hatte, hat er sich nicht ausgedacht. Er sagt, das sei immer das Problem bei Antisemitismus, dass es dann heißt Aussage gegen Aussage. Er hat definitiv nicht gepöbelt.“

Dass der Sänger Ofarim die Wahrheit spricht, kann man wohl auch daraus folgern, dass nach einem Bericht der LVZ das Leipziger Hotel noch im Verlauf des Dienstags die betreffenden Mitarbeiter „beurlaubt“ hat, die an der Rezeption Dienst taten. Das bestätigte die stellvertretende Managerin Antje Reichstein der Zeitung mit den Worten: „Wir sind ein weltoffenes Hotel und lehnen jede Form von Intoleranz, Diskriminierung und Antisemitismus auf das Schärfste ab.“

Was waren die ethnischen Hintergründe?

Nun hat sich auch der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, zu den skandalösen Vorfällen geäußert: „Wo waren die anderen Menschen in der Schlange vor der Rezeption, die sich an die Seite von Gil Ofarim gestellt haben?“ Warum habe niemand protestiert?

Die Frage, wer denn genau die kritisierten Rezeptionisten und die „Kollegen Demonstranten“ des Westin gewesen sind, stellt Schuster freilich nicht. Die Frage, ob hier muslimische Hotel-Angestellte – auch bei der seltsamen „Demonstration“ vor dem Hotelgebäude – das Sagen hatten, traut sich offenbar bisher nicht einmal die Bild-Zeitung zu stellen. Und warum der LVZ nur die stellvertretende Direktorin – und nicht der verantwortliche „Generalmanager“ – Rede und Antwort gestanden hat? Auch die Frage wird nicht beantwortet.




Mord in Delmenhorst: Wie Medien Gewalttaten verschleiern

Von MANFRED W. BLACK | Wieder berichten Medien über eine schreckliche Gewalttat: In Delmenhorst – nicht weit von Bremen – sind am Wochenende ein 23-jähriger Mann tödlich und eine 27-jährige Frau schwer verletzt worden. Die Polizei spricht von zwei verschiedenen Tatorten: einer privaten Wohnung und einer Sportsbar.

Zu welcher Ethnie gehören Täter und Opfer?

Die Syker Kreiszeitung zum Beispiel betätigt sich bei ihrer Berichterstattung als Nebelwerfer. Die Zeitung schreibt, „ein 34-jähriger Delmenhorster“ habe in einer „Gaststätte auf einen 23-jährigen Delmenhorster“ eingestochen und diesen getötet. Außerdem sei „eine 27-jährige Delmenhorsterin lebensgefährlich verletzt“ worden. Eine seltsame Vertuschung von realen Hintergründen, die unter Polizisten und Journalisten längst bekannt sind.

Der NDR berichtet ebenfalls unscharf, die Polizei-Fahnder hätten in Bremen „einen 34 Jahre alten Verdächtigen festnehmen“ können. Der Sender fügt hinzu: „Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Oldenburg sagte, der Mann sei in einer ‚hilflosen Lage‘ angetroffen worden und habe medizinisch behandelt werden müssen.“ Der „Angetroffene“ hat laut NDR „keinen Widerstand geleistet“.

Fast wie zur Beruhigung schreibt der Sender dann: „Die 27-Jährige soll laut Polizei nicht mehr in Lebensgefahr schweben.“ Welcher Ethnie der Mörder und seine Opfer angehören? Dazu erfährt der Bürger kein einziges Wort. Weder in der Kreiszeitung noch beim NDR.

Bei der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt ist zu erfahren, vor der Gaststätte, in der der Mord geschah, „soll es nach Angaben der Polizei Delmenhorst nach der Tat zu tumultartigen Szenen gekommen sein“. Es hätten sich „Angehörige der betroffenen Familien (…) versammelt und seien aufeinander losgegangen“.

Um die schwierige „Lage zu beruhigen, habe es großer Polizeipräsenz bedurft“. Solche Sätze sind heutzutage eine oft übliche Umschreibung dafür, dass der Mörder und zumindest eins der beiden Opfer verschiedenen Großfamilien angehören, die aus dem Nahen Osten, Afrika oder Osteuropa nach Deutschland gekommen sind.

Welt und Bild: Sehr viel näher an der Wahrheit

Nur zwei Medien trauen sich, weitere wichtige Details zu melden. So ist in der Welt zu lesen, der „Verdächtige, ein irakischer Staatsbürger, sei später in Bremen (…) festgenommen worden“. Die zuständige Staatsanwaltschaft gehe „aktuell von einer Beziehungstat aus“.

Bild berichtet, bei der schwer verletzten Frau handele es sich um die Ehefrau des Tatverdächtigen. Sie sei eine „Deutsch-Irakerin“. Dazu schreibt die Welt: Der getötete Mann sei womöglich „ein Nebenbuhler des Ehemannes gewesen“. Ebenfalls das männliche Opfer „soll irakischer Staatsbürger sein“.

Vorsichtig ergänzt die Welt: „Offiziell bestätigt sind diese Hintergründe nicht.“ Gegen den Verdächtigen solle „nun Haftbefehl erlassen werden, wie die Polizei weiter sagte“.

Die Frage, ob die drei Personen aus dem Irak „Flüchtlinge“ sind, die hier angeblich „Schutz“ suchen, ist auch bei Welt und Bild nicht beantwortet worden. Bisher schreibt ebenfalls kein Medium, dass der Mörder und seine Opfer in Delmenhorst in Räumlichkeiten lebten, die von der Sozialhilfe bezahlt werden.




83 der Abgeordneten des Deutschen Bundestags sind Migranten

Von MANFRED W. BLACK | Armand Zorn ist Afrodeutscher – und nun Bundestagabgeordneter bei den Sozialdemokraten. Der Schwarze aus Frankfurt am Main hat sogar ein Direktmandat erobert – und sich gegenüber einem CDU-Kandidaten durchgesetzt. Der Afrikaner aus Kamerun, der mit zwölf Jahren nach Deutschland kam, meint, es gebe in seiner Fraktion „eine unglaubliche Diversität“ (…) im Hinblick auf Herkunft, aber auch im Hinblick auf das Geschlecht, auf die verschiedenen Biografien und Berufe“. Der 33-Jährige findet das alles richtig „schön“.

Ende der bunten Fahnenstange noch nicht erreicht

Für den Genossen Zorn hat die Migrantisierung des Parlaments bei weitem nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: „Wir sind noch nicht da, wo wir hin müssten, aber ich glaube, dass die Parteien das verstanden haben.“

Recherchen des Berliner „Mediendienst Integration“, der passenderweise von dem Migranten Mehmet Ata geleitet wird, haben ergeben, dass mindestens 83 der insgesamt 735 frisch gewählten Abgeordneten – das sind 11,3 Prozent – einen Migrationshintergrund haben: Entweder sie selbst oder zumindest einer ihrer Elternteile besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit nicht durch Geburt.

Im vorherigen Bundestag zählten 8,2 Prozent der Parlamentarier zum Kreis der Migranten. Die Zahlen hat Deniz Nergiz – Geschäftsführerin des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats, nach eigener Aussage einem „bundesweiten Zusammenschluss der Landesorganisationen kommunaler Integrations-, Migrations- und Ausländerbeiräte“ – so kommentiert: „Wir sehen eine positive Entwicklung in Sachen Vielfalt, die im Bundestag vertreten wird.“

Im schönsten Gender-Deutsch fügte Nergiz hinzu, es sei begrüßenswert, „dass es jetzt mehr afrodeutsche PolitikerInnen gibt“ und „mehr türkischstämmige PolitikerInnen“.

Die 39-Jährige, die ihre Doktorarbeit einst über Politiker mit Migrantenstatus schrieb, hat erkannt: Die Parteien haben auch auf den Landeslisten „mehr Raum geschaffen für Menschen, die einen Migrationshintergrund haben“.

Spitzenreiter: Die Linke, die SPD und die Grünen

Migrantischer Spitzenreiter ist die Linkspartei: 28,2 Prozent ihrer Bundestagsgenossen haben angegeben, Migrant zu sein. Nur zweiter Sieger sind die „Sozen“ geworden: 17 Prozent haben eine Migrationsgeschichte. Im Parlament zuvor waren es 9,8 Prozent. Eine rasante Zunahme also.

Wie nicht wenige Migranten politisch ticken, hat eine der bekanntesten migrantischen Genossinnen, die SPD-Abgeordnete Aydan Özoguz, im Jahr 2014 zu erkennen gegeben. Die Hamburgerin – von 2013 bis 2018 immerhin Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration –, erklärte damals wörtlich: „Eine spezifische deutsche Kultur ist jenseits der deutschen Sprache schlicht nicht identifizierbar.“ Es sagt Einiges über die SPD aus, dass ausgerechnet Özoguz einer Meldung der Deutschen Welle zufolge jetzt bei den Genossen als Kandidatin für das Amt des Bundestagspräsidenten im Gespräch ist.

Überraschend ist der aktuelle Migrantenanteil bei der Grünen-Fraktion gesunken. Wenn auch nur sehr leicht: von 14,9 auf 13,6 Prozent. Das wirft womöglich ein bezeichnendes Licht auf die realen innerparteilichen Verhältnisse bei den Grünen. Hier hat offenbar das linksliberale bis radikal linke deutsche Bildungsbürgertum das Sagen, das zwar immer wieder seine angeblich große Ausländerfreundlichkeit propagiert; die meisten der grünen Politiker wohnen jedoch in gutbürgerlichen und damit sozial gehobenen Stadtteilen, da gibt es nicht viele Kontaktmöglichkeiten zu Ausländern, die zumeist in ihren eigenen sozialen Gruppen und Quartieren leben.

AfD noch vor FDP und Unionsparteien

Bei den AfD-Abgeordneten haben 7,2 Prozent eine Migrationsgeschichte zu erzählen und damit mehr als die CDU/CSU-Fraktion (4,6 Prozent) und die Gruppierung der Freien Demokraten (5,4 Prozent Migranten).

Diese Entwicklungen hat auch die Moskauer Agentur Eadaily sorgfältig beobachtet. Sie stellt einen AfD-Migranten besonders heraus: den Bundestagsabgeordneten Eugen Schmid. Der, so Eadaily, setze sich erfreulicherweise für eine strategische Zusammenarbeit mit Russland und die Rettung Deutschlands vor ausländischen Migranten ein. Schmid – einer der 14 AfD-Parlamentarier aus NRW – ist 1999 als Spätaussiedler aus Russland nach Deutschland gekommen. Aussiedler aus Osteuropa sind bei der AfD relativ stark vertreten.

100 türkischstämmige Bundestagskandidaten

Laut Handelsblatt haben 31 der neuen Bundestags-Parlamentarier einen ethnischen Bezug zu anderen Ländern der Europäischen Union. Fünf Volksvertreter geben polnische Vorfahren an, und sechs Abgeordnete verweisen auf italienische Wurzeln.

18 Bundestagsangehörige stammen ursprünglich aus der Türkei. Insgesamt hat es 100 türkischstämmige Bundestagskandidaten gegeben. Das melden stolz nun ebenfalls türkische Medien – so die englischsprachige Tageszeitung Daily Saby. Die Zeitung erwähnt, dass die meisten „Türken“ der SPD-Fraktion angehören.

Im Jahr 2020 hatten insgesamt 21,9 Millionen Menschen und somit 26,7 Prozent der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund. Viele der millionenfach dazu gekommenen „Flüchtlinge“ sind dabei – noch – nicht einberechnet. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) in diesen Tagen mit.

Demnach waren von den rund 22 Millionen Migranten 7,9 Millionen bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 wahlberechtigt. Dies entspreche etwa einem Drittel (36 Prozent) aller Personen mit Migrationsgeschichte und 13 Prozent aller Wahlberechtigten im Bundesgebiet. Gemessen an diesen amtlichen Zahlen sind Migranten insbesondere bei der Fraktion der Linkspartei deutlich überrepräsentiert.




23 Bankautomaten-Bomber gefasst – wer sind die Täter?

In den Niederlanden wurden am Dienstag drei Männer festgenommen, darunter auch der Kopf der Bande (Foto). Insgesamt befinden sich in diesem Ermittlungskomplex neun Geldautomaten-Sprenger in Untersuchungshaft.

Von MANFRED W. BLACK | Mindestens 18 Monate hat die deutsche und die niederländische Polizei mehrere größere Gruppen beobachtet, die im Verdacht stehen, in großem Stil in Holland und in der Bundesrepublik Geldautomaten gesprengt zu haben. Nun haben Polizeibeamte in den Niederlanden zugeschlagen. 23 Gangster sind festgenommen worden. Die verhafteten Banditen haben immer wieder Sparkassen und Banken insbesondere in sechs Bundesländern überfallen: in NRW, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Bayern und in Schleswig-Holstein.

Sprengungen vorher trainiert

Die Schwerkriminellen sind offenbar Ermittlern dadurch ins Netz gegangen, dass sie – parallel zu ihren Überfällen – irgendwann auch Geldautomaten bei einer Firma im Raum Osnabrück gekauft hatten. Offensichtlich mit dem Ziel, unterschiedliche Formen von Sprengungen in einem eigenen „Trainingszentrum“ zu trainieren. Davon hatten Kripo-Beamte Wind bekommen.

Heutzutage zwingen Bankräuber in aller Regel nicht mehr mit gezückter Waffe Angestellte von Geld-Instituten, dicke Geldbündel herauszurücken. Vielmehr sprengen die Banditen außerhalb der Geschäftszeiten Bankautomaten in die Luft.

In Holland sind jetzt bei den verhafteten Gangstern 20 elektronische Kommunikationsgeräte, zahlreiche Datenträger und Speichermedien, Täterbekleidung, Spreng-Utensilien, eine Geldzählmaschine sowie ein mobiles Blaulicht sichergestellt worden. Diese Bankräuber haben insbesondere in Deutschland einen Schaden von etlichen Millionen Euro verursacht. Eher nebulös schreibt der WDR dazu, die Ermittler hofften nun, „mehr über die kriminellen Strukturen von Automaten-Sprenger-Banden herauszufinden“.

Medien verschweigen die ethnischen Hintergründe

Auffällig ist in diesen Tagen erneut, dass etliche Medien über den Fahndungserfolg der Polizei zwar ziemlich lange Artikel bringen und anmerken, dass es sich um Täter handelt, die aus Holland kommen. Wer genau – mit welchem ethnischen Hintergrund – die Bankräuber sind, wird aber mit keinem Wort erwähnt. Selbst die Bild-Zeitung schweigt sich dazu derzeit aus.

Dabei wissen viele Kriminal-Reporter, dass der Polizei – ob in den Niederlanden oder in Deutschland – die geographischen und ethnischen Hintergrunde der meisten Banken-Gangster durchaus geläufig sind.

Die Täter wohnen ganz überwiegend in Holland, gehören mafiartig organisierten Banden an und haben einen migrantischen Hintergrund. Die Schwerkriminellen sind zumeist Marokkaner, Syrer und Moldawier. Sehr viele von ihnen besitzen eine doppelte Staatsbürgerschaft. Auch PI-NEWS berichtete dazu kürzlich.

Die aktuellen Festnahmen erfolgten in den Städten Amsterdam, Utrecht und Den Haag. Aber eigenartiger Weise haben die Ermittlungsbehörden von den 23 Verhafteten 14 Personen ziemlich schnell wieder auf freien Fuß gesetzt, nun sitzen nur noch neun Beschuldigte in U-Haft. Drei davon sollen nach Deutschland ausgeliefert werden.

Offenbar werden auch in den Niederlanden verhaftete Gangster oftmals dann erst mal wieder in die Freiheit entlassen, wenn sie einen „festen Wohnsitz“ vorzuweisen haben und angeblich nicht im Verdacht stehen, sich einem Strafverfahren entziehen zu wollen.

Die meisten der Gangster sind Marokkaner

Im vergangenen Jahr traute sich die Neue Ruhr Zeitung (NRZ) als eine der wenigen Zeitungen noch, Ross und Reiter zu nennen. Die Tageszeitung schrieb, dass die jeweilige Automaten-Sprengung in aller Regel von den Bankräubern professionell vorbereitet und ausgeführt wird. Beteiligt seien Spezialisten zum Beispiel für den Bau von Sprengsätzen, für Waffen oder den Diebstahl von schnellen Autos, die als Transportmittel dienen.

Laut NRZ handelt es sich um Banden, die nicht selten im Rahmen von organisierten Clustern kooperieren. Man müsse sich ein „Netzwerk schätzungsweise von 200 bis 400 Personen vorstellen, meist jungen Männern mit marokkanischen Wurzeln“.

Dies ist von Polizeidienststellen vor Monaten auch bestätigt worden. So schrieb die Polizei NRW: „Die meisten Täter besitzen einen niederländischen Pass und sind marokkanischer Herkunft.“

Sozialhilfe als Aufwandsentschädigung

Diese Migranten gehören zumeist hoch kriminellen und autarken Familien-Clans an, die sich jeweils ethnisch streng abschotten, aber oft mit anderen migrantisch-kriminellen Vereinigungen eng zusammenarbeiten.

Die Mehrheit der Kriminellen bezieht – sozusagen als Aufwandsentschädigung – sogar staatliche Sozialhilfe und wohnt in Räumlichkeiten, die vom Staat unbegrenzt bezahlt werden. Das wird in dem Buch „Die Macht der Clans. Arabische Großfamilien und ihre kriminellen Imperien“, das von zwei Spiegel-TV-Journalisten im Jahr 2020 herausgegeben worden ist, sehr genau und anschaulich beschrieben.

Obwohl dazu viele Fakten bei den einschlägigen staatlichen Dienststellen gespeichert sind, wollen die Medien des Mainstreams – und ebenfalls die Politik – offensichtlich immer wieder verschweigen, dass diese, zumeist muslimischen, „modernen“ Bankräuber ursprünglich als vermeintliche „Flüchtlinge“ nach Westeuropa gekommen sind, die hier angeblich „Schutz“ suchen.




Hamburg: Jugendlicher Judenhasser wirkte bei Auschwitz-Film mit

Von MANFRED W. BLACK | Der erst 16-jährige Aram A. aus Berlin hat kürzlich einen deutschen Juden, der an einer Israel-Mahnwache am Hamburger Hauptbahnhof teilgenommen hatte, brutal nieder geschlagen und schwer verletzt (PI-NEWS berichtete). Der attackierte Michael T. lag nach dem Angriff sechs Tage mit einem Joch- und Nasenbeinbruch in einer Klinik und erlitt schwerwiegende Augenverletzungen. Die Hamburger Morgenpost schrieb am Mittwoch, es sei zu befürchten, dass das Opfer auf einem Auge erblinden wird.

Gefasst – aber flugs auf freien Fuß gesetzt

Der brutale Teenager-Schläger, der von drei Jugendlichen begleitet worden war und den das Hamburger Abendblatt als „Deutschen“ bezeichnet, flüchtete nach seiner Tat zunächst auf einem E-Roller und wurde tagelang von Ermittlern des Hamburger Landeskriminalamt in der Hansestadt und in Berlin gesucht. Jetzt ist er in der Wohnung seiner Eltern in Berlin-Wedding festgenommen worden.

Doch wie es in Deutschland insbesondere bei ausländischen Tätern und Migranten-Kriminellen mit deutschem Pass fast üblich ist: Aram A. wurde nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt.

Inzwischen sind einige Details über den jugendlichen Rambo bekannt geworden. Die Bild-Zeitung fand heraus, dass der Gewalttäter bei der Berliner Schauspiel-Agentur Kokon (Prenzlauer Berg) unter Vertrag steht.

Ausgerechnet Aram A. drangsaliert Holocaust-Überlebenden

Der Verhaftete wirkte jüngst als Schauspieler mit in einem Cinema-Streifen der Filmproduktionsfirma Mundruczós Proton Cinema. Dieser Film ist in diesem Jahr bei den Filmfestspielen in Cannes (Frankreich) präsentiert worden, er wird demnächst in deutsche Kinos kommen. Titel des Streifens: „Evolution“. Pikant: Im Mittelpunkt des Kinofilms steht eine Familie von Holocaust-Überlebenden.

Der größtenteils in Leipzig gedrehte Spielfilm (Regisseur: Kornél Mundruczó) erhielt von der Mitteldeutschen Medienförderung – eine regionale Filmförderinstitution der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen – eine Produktions-Subventionierung in Höhe von 250.000 Euro und von der nordrhein-westfälischen Film- und Medienstiftung einen Low-Budget-Zuschuss von 50.000 Euro.

Schockierend: In diesem Streifen spielt ausgerechnet Aram A. einen jungen Moslem namens „Ali“, der in einer Berliner Schule den jüdischen Schüler „Jonas“ mobbt und gegenüber seinem Klassenkameraden auch handgreiflich wird. In vielen Szenen geht es immer wieder um krassen Antisemitismus.

Agentur-Chefin geht nur halbherzig auf Distanz

Dorothea Trebs ist Chefin der Agentur Kokon, die den Schläger A. der Filmgesellschaft empfohlen hat. Laut Eigenwerbung vermittelt Kokon „erfahrene Kinder und Jugendliche, die bereits in Kino- und Fernsehproduktionen mitgewirkt haben, sowie neue Talente mit großem Potential“.

Nun sagte Trebs zum Fall Aram A., sie „distanziere“ sich „ganz klar von antisemitischem Gedankengut“. Sie „verachte jegliche Gewalt“. Dem betroffenen jüdischen Opfer in Hamburg wünsche sie „schnelle Genesung“. Sie werde, was Aram A. angeht, „Konsequenzen ziehen“. Allerdings erst dann, „wenn ich Klarheit habe“.

Kokon-Leiterin Trebs – sie ist gelernte Grundschullehrerin – hat den Brutalo A. angeblich „als charmanten jungen Mann mit großem Schauspieltalent kennengelernt“. Gegenüber der BZ erklärte Trebs, in Filmen sei A. „der perfekte Bösewicht“. Dass er so ein großes Aggressionspotenzial habe, „könne sie sich eigentlich nicht vorstellen“ (BZ). Sie kenne den Jugendlichen seit Anfang Januar; „jemand aus einem Berliner Jugendzentrum“ habe „ihr den jungen Mann empfohlen“.

Jan Krüger ist Leiter des Filmverleihs Port au Prince Film & Kultur, der seine Büros in der Berliner Holzmarktstraße nahe der Spree hat und der den Auschwitz-Film in Kürze in deutsche Lichtspielhäuser bringt. Geschäftsführer Krüger hat nun auch öffentlich Stellung zur Festnahme seines Nachwuchs-Mimen bezogen – mit den Worten: Er „verabscheue jegliche Form von Antisemitismus und Gewalt aufs Schärfste“.

Mutter des Schlägers unterstützt die Hisbollah

Aram A. weigert sich gegenwärtig, mit Medien zu sprechen. Seine Mutter, die laut Bild-Recherchen „auf Demonstrationen regelmäßig die radikal-islamische Hisbollah und den syrischen Diktator Baschar al-Assad unterstützt“, erklärte freilich, ihre Familie sei „gegen Israel“. Aber: „Was mein Sohn getan hat, ist falsch.“

Ob Aram A.s muslimische Familie in Berlin zur Gruppe der „Flüchtlinge“ gehört, regelmäßig Sozialhilfe bezieht und in Räumlichkeiten wohnt, die der Staat – also der Steuerzahler – zeitlich unbegrenzt bezahlt, ist derzeit nicht bekannt.

Es ist davon auszugehen, dass der Jugendliche A. irgendwann nach den eher milden Normen des Jugendstrafrechts „bestraft“ wird. In solchen Fällen verhängen deutsche Gerichte erfahrungsgemäß zumeist mit auffällig großer Nachsicht großzügige Bewährungsstrafen.




ARD schickt blutjunge Polit-Aktivistinnen in die „Wahlarena“

Von MANFRED W. BLACK | In der 76-minütigen TV-Sendung „Wahlarena“ der ARD am Mittwochabend durften offenbar keineswegs nur normale Bürger den CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet befragen, sondern auch von Linksextremisten geschulte Polit-Kämpferinnen. Das berichten übereinstimmend der FAZ-Journalist Philipp Plickert auf Twitter, die Bild-Zeitung und wenig später der Medienfachdienst turi2.

Eine „Aktivistinnen-Agentur“ namens „hartaberlinks“ – so recherchierte Bild – hat auf einer linksextremen Schiene mindestens zwei Schülerinnen detailliert auf die ARD-Sendung vorbereitet, die in der Lübecker Gollan-Werft am Mittwochabend aufgenommen wurde. Studio-Gäste, die nicht einmal volljährig waren, sind auf eine Weise von der Agentur politisch indoktriniert für eine TV-Sendung instrumentalisiert worden, wie man es vor Jahren im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wohl nicht für möglich gehalten hätte.

Die Agentur-Chefin ist Kommunistin

Die Gründerin dieser Agentur heißt Emily Laquer, sie ist 34 Jahre alt; der Hamburger Verfassungsschutz ordnet die Frau der linksextremen Szene zu. Laquer bezeichnet sich selbst als Kommunistin, sie hat 2017 an den bürgerkriegsähnlichen G20-Blockaden in Hamburg aktiv teilgenommen, bei denen hunderte Polizisten – teils schwer – verletzt wurden. Laut Twitter-Biografie ist Laquer auf „Linke Medienstrategie“ spezialisiert.

Die Agentur-Chefin hatte schon vor dem Fernsehauftritt in Bezug auf einen ihrer Zöglinge im Internet gejubelt: „Diese krasse Aktivistin durfte ich beim letzten Hartaberlinks-Talkshowtraining kennenlernen.“

Motto: „Laschet fertig machen“

Tatsächlich kamen am Mittwoch in der ARD-Wahlarena insbesondere sehr junge Zuschauer zu Wort – etliche der Gäste waren Schüler oder Studenten. Schon vor Beginn der Sendung hatte eine 15-jährige Schülerin aus Hamburg hinter den Kulissen deutlich gemacht, dass es ihr darum gehe, Laschet aufs schärfste zu attackieren.

Bevor die Kameras liefen, brüstete sich das Mädchen mit den Worten: „Dank des Trainings bin ich ja jetzt super vorbereitet, um ihn fertig zu machen.“ Die Marionette Laquers versprach großspurig, Laschet „schwitzen“ zu lassen.

Inquisatorische Auftritte

Als das von der Agentur ausgewählte Mädchen sich wie zufällig am Mittwochabend in der Werft zu Wort meldete und ihre ziemlich lange Wortmeldung abspulte, formulierte sie anfangs keine Frage, sondern stellte absurde Behauptungen auf. In ziemlich aggressiver Form wetterte sie, die sich selbst im Studio als Aktivistin der Bewegung „Fridays for Future“ vorgestellt hatte: „Ihre Klimapolitik ist in den letzten Jahren eigentlich eine Katastrophe, war von krassen Fehlentscheidungen und Skandalen geprägt!“

Im Video bei 2:20 min:

Keine Partei, so die kühne These der jungen „Fragestellerin“, habe einen Plan für den Klimaschutz, „aber die CDU und Sie insbesondere haben da in den letzten Jahren wirklich noch besonders stark versagt!“ Forsch wollte das Mädchen sodann von Laschet „Sofortmaßnahmen“ hören. Interessanterweise klatschten nach dieser kruden Wortmeldung die meisten der anwesenden Studiogäste ganz begeistert. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Runde der 62 TV-Gäste von der Redaktion mit politisch weitgehend einseitigen, nämlich linken, Claqueuren zusammengestellt worden ist.

Armin Laschet reagierte auf diese „Frage-Sätze“ vor laufenden Kameras taktisch geschickt: „Sie haben drei Behauptungen aufgestellt, wo ich ja mal kurz entgegnen könnte, dass sie alle falsch waren.“ Laschet wusste die Schülerin dann aber sogar zu loben: „Es ist ja auch gut, dass wir diskutieren“. Im Ziel liege man nicht sehr weit auseinander, im Vorgehen jedoch schon.

Bild ließ freilich nicht locker. Nach der „Wahlarena“-Sendung sprach ein Mitarbeiter der Boulevard-Zeitung mit der Hamburger Schülerin und befragte sie zu den Hintergründen ihres Auftritts. Das Mädchen erklärte, dass sie sich ganz normal mit einer „klimapolitischen Frage“ beworben habe. „Das ist nicht die, die ich jetzt gestellt habe – aber dann wurde ich ausgewählt und habe einen Anruf bekommen.“

Durch Bild ist überdies bekannt geworden, dass es zumindest noch eine weitere stramm links positionierte Polit-Kämpferin im Studio gegeben hat. Die Agentur hartaberlinks hat auf auf Twitter bestätigt, dass diese junge Person Aktivistin bei der „Black Lives Matter“-Bewegung ist. Auch diese Kämpferin hat an einem Training der Agentur teilgenommen, „bevor sie in der ARD den CDU-Kanzlerkandidaten ‚konfrontieren‘ durfte, wie die Coaches es stolz formulieren“ (Bild).

Scharfe Kritik von Journalisten

Der FAZ-Autor Philip Plickert fragt in Bezug auf den ARD-Skandal: „In Eurer Wahlarena wird eine speziell von Linken geschulte ,krasse‘ FFF-Aktivistin eingeladen, als Fragestellerin auf Laschet losgelassen?“ Plickert meinte, „Emily Laqueur – laut Verfassungsschutz eine Linksradikale – ist begeistert“. Das Fazit Plickerts: „Der Gebühren-Michel wird getäuscht.“

Noch schärfer lauten die Kommentare bei Bild-TV. In der Sendung „Viertel nach Acht“ zog zunächst Julian Reichelt, Chef der Bild-Gruppe, vom Leder. Er kritisierte heftig die Instrumentalisierung von Kindern im Wahlkampf: „Erwachsene trauen sich offenbar nicht mehr selber Wahlkampf zu machen und selber für ihre Positionen auf die Straße zu gehen.“ Deswegen instrumentalisierten Fernsehmacher „die, die eigentlich noch gar nicht wählen dürfen“. Reichelt meinte, wenn „Erwachsene politische Ansichten haben, sollten sie doch gerade in Wahlzeiten den Schneid haben, sie selber zu äußern und dafür nicht Kinder zu instrumentalisieren“.

Auch der Fernseh-Entertainer Thomas Gottschalk meldete sich in der Talk-Runde von Bild-TV überraschend klar zu Wort: Hier handele es sich um eine neue Form des Fernsehens: „Jemanden mit einem Knopf im Ohr in ein Studio auf Kandidaten der politischen Szene loszuschicken – das ist perfide.“

Mindestens ebenso klar kommentierte Roger Köppel, der Herausgeber der Schweizer Zeitung „Die Weltwoche“, bei der Bild-Fernsehsendung den Wahlkampf mit Kindern: „Das ist eine an fürchterliche Regime erinnernde politische Strategie.“ Diese Manipulationsmethoden zeigten einen „Grad der Verzweiflung, der beunruhigen sollte“.

Köppel kritisierte bei dieser Gelegenheit dezidiert die Grünen. Sie sei aus seiner Sicht mehr links ausgerichtet als die Linke. Aktivisten der Grünen seien scharf dafür zu kritisieren, dass sie Kinder dazu bringen, linken Druck auf die Großeltern-Generation auszuüben. Laut Köppel sei das „eine Realitätsflucht in eine ganz primitive Inszenierung“.




Oldenburg: Afghanischer Frauenmörder steht vor Gericht

Von MANFRED W. BLACK | Der Afghane Mohammed H. (63) muss sich seit Ende letzter Woche vorm Landgericht Oldenburg wegen eines scheußlichen Mordes verantworten. Der Araber hat vor Gericht gestanden, im März seine 28-jährige Ehefrau in Delmenhorst (Oldenburger Land) umgebracht zu haben. Die Afghanin starb durch 64 Stiche und Schnitte.

Kehle bis zur Wirbelsäule durchgeschnitten

Die Notfallseelsorgerin Barbara S., die vor sechs Monaten am Tatort gewesen ist, erklärte der Bild-Zeitung: „Es war der schlimmste Fall, den ich je erlebt habe.“ Alles sei „voller Blut“ gewesen, sogar im Treppenhaus. Im Haus habe die Seelsorgerin die drei kleinen Kinder des Ehepaares entdeckt, „die herzzerreißend schrien und weinten“.

Die Staatanwaltschaft gab nach ihren Ermittlungen zu Protokoll, der Mörder habe bei seiner Tat ein Küchenmesser mitgeführt „und stach 64 Mal auf den Oberkörper und Kopf der Frau ein“. Der verantwortliche Staatsanwalt weiter: „Zuletzt schnitt er ihr die Kehle bis zur Wirbelsäule durch.“

Radio Bremen berichtet über einen „Mann“

Gewohnt, den Nebelwerfer einzusetzen, wenn es sich bei Gewaltverbrechern um Türken, Schwarze oder Araber handelt, verharmloste der ARD-Sender Radio Bremen die grausame Bluttat, als er vor einem halben Jahr über den Mord berichtete: Der damals 62-jährige Täter habe die Frau „Angaben der Polizei zufolge nach einem Streit mit einem Messer angegriffen und so schwer verletzt, dass sie noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte in der Wohnung verstarb“. Während des Tatvorganges „befanden sich laut Polizei drei Kinder in der Wohnung“. Sie seien „in Obhut genommen und betreut“ [worden].

Dass der Mörder und sein Opfer Afghanen sind, verschwieg Radio Bremen. Der norddeutsche Sender berichtete nur über einen „Mann“, der seine Lebensgefährtin in deren Delmenhorster Wohnung erstochen habe.

Die regionale Syker Kreiszeitung hütete sich ebenfalls, die Ethnie des Gewalttäters zu erwähnen. Die Zeitung schrieb in ihrem Bericht über den Mord, „ein 62-jähriger Mann hat am Mittwochmittag gegen 12.30 Uhr seine 28-jährige Lebenspartnerin im Streit vor den Augen von drei Kindern mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt“. Die Frau sei gestorben, „bevor die Rettungskräfte eintrafen“.

NDR: Fast Empathie gegenüber dem Mörder  

Der Norddeutsche Rundfunk berichtet jetzt – anlässlich des Beginns der Gerichtsverhandlung – auch auf besondere Art. Der Rechtsanwalt des Gewalttäters, so der NDR, habe nun vor Gericht erklärt, „sein Mandant räume ein, für den Tod der Frau verantwortlich zu sein“.

Weiter heißt es dort aktuell, kurz vor der Tat sei dem Angeklagten eine gerichtliche Anordnung zugestellt worden, die Wohnung nicht mehr betreten zu dürfen. Trotzdem habe der Mörder die Wohnung der Frau „aufgesucht“ – mit dem Ziel, „sie an einer Trennung zu hindern und Oberhand über die gemeinsamen Kinder zu behalten“.

Der NDR schreibt, der Täter sei von seiner Ehefrau aufgefordert worden, „die Wohnung zu verlassen, was er nicht befolgte“. Nicht ohne Empathie sucht sich der NDR dann bei seiner Berichterstattung in die Seele des Orientalen hineinzuversetzen.

Laut Sender hat „seine Ehefrau ihn daraufhin mit Fäusten auf den Kopf geschlagen“. Anschließend habe der Mann „mit einem Messer, das er immer bei sich trage, auf die Frau eingestochen“. „Ich war so verwirrt“, zitiert der NDR den Mörder. Der Angeklagte „könne sich nicht erklären, was in seinem Kopf passiert ist und nicht erinnern, zugestochen zu haben“.

Wird ein Urteil „im Namen des Volkes“ gefällt?

Das Landgericht Oldenburg wird sein Urteil wohl am 19. Oktober sprechen. Wenn der NDR nun berichtet, dass der Afghane „immer“ ein Messer bei sich getragen habe, ist zu befürchten, dass das Gericht den Mörder nur wegen Totschlags – und nicht wegen Mord – verurteilen wird.

Die Begründung dafür könnte lauten – wie es in anderen Fällen auch schon öfter vor Gericht hieß –, der Täter habe im Affekt getötet. Dass auch Afghanen sicherlich im Normalfall nie ein Küchenmesser in der Tasche tragen, könnten die Oldenburger Richter geflissentlich übersehen wollen.

Denn die Erfahrung zeigt: Insbesondere dann, wenn es sich bei den Angeklagten um Muslime handelt, sprechen viele deutsche Landgerichtsräte nicht Recht im Namen des Volkes, sondern auf der Basis ihrer linken Rechtsphilosophie, die nicht Strafen und Abschreckung in den Vordergrund stellt, sondern die „Resozialisierung“.

Im Vordergrund steht für diese zumeist auffallend milde gestimmten Richter die Sorge um den Täter, für den man Mitleid hegen müsse, weil er angeblich ein Opfer ungünstiger gesellschaftlicher Verhältnisse geworden ist. Das Schicksal der in diesem Fall grausam ermordeten Mutter und deren drei Kinder könnte die Oldenburger Landgerichtsrichter womöglich schon bald nicht mehr besonders kümmern.




Hamburg: „Kinderbanden“ machen Schlagzeilen – wer sind die Täter?

Von MANFRED W. BLACK | Ganz besondere Überfälle – sogar auf Achtjährige – machen aktuell in Hamburg wieder Schlagzeilen. Die sehr jungen Täter haben es in der Regel auf Geld und Handys abgesehen. Nicht selten werden ihre Opfer brutal verprügelt. Medien nennen diese verbrecherischen Gruppen meist „Kinderbanden“ („Hamburger Abendblatt“). Hintergrundinformationen zu den Räubern fehlen in den meisten Medien völlig.

Praktisch alle dieser Bandenmitglieder kommen aus Familien mit Migrationshintergrund, viele von ihnen gehören zur großen Gruppe der „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“, die aus dem Orient, aus Afrika oder aus Osteuropa ins Land gekommen sind.

Bis zu 8000 Euro Kosten – pro Person und monatlich

„Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge“ kosten den hiesigen Staat – je nach Bundesland – wegen der sozialpädagogischen Rundum-Betreuung in besonderen Wohnungen – pro Person zwischen 4000 und 8000 Euro. Monatlich. Allein von diesen ausländischen Jugendlichen gibt es bundesweit weit über 40.000. In Hamburg rund 5000.

Die meisten dieser Minderjährigen sind zwischen 14 und 18 Jahre alt, berichtete der „Deutschlandfunk“. Heißt: Nicht wenige dieser „Jugendlichen“ geben an, jünger als 14 Jahre zu sein. Diese „Kind-Täter“ können in Deutschland immer wieder kriminell aktiv werden, ohne eine ernsthafte Strafe befürchten zu müssen.

Altersangaben dürfen nicht überprüft werden

Anfang Mai schrieb das „Abendblatt“ auf seiner Titelseite über Kinderbanden, die insbesondere rund um den Kiez von Hamburg-St. Pauli andere Kinder überfallen und dort für große Ängste sorgen. Laut Zeugen sollen die Täter oftmals erst zehn oder elf Jahre alt sein.

Vielfach ist allerdings schon festgestellt worden, dass diese „Kinder“ in Wirklichkeit erheblich älter sind, als sie angeben. Da angeblich keine Papiere vorhanden sind, können die Altersangaben nicht nachgeprüft werden, weil rechtsmedizinische Altersuntersuchungen in Deutschland für Ausländer in der Regel nicht erlaubt sind.

„Kinder“ überfallen Kinder

„Kinder-Räuber“ agieren häufig mit roher Gewalt. In einem Fall waren ihre Opfer, zwei Kinder, erst acht Jahre alt. Der jüngste Überfall auf zwei Achtjährige ereignete sich am 1. Mai ausgerechnet vor der Altonaer „Friedenskirche“. Dort hatten „vier Jungen“ („Abendblatt“) den beiden Jüngeren aufgelauert.

Einem der Opfer wurde in den Bauch geschlagen, dann das Portemonnaie entrissen. Schließlich konnten die beiden Achtjährigen zur nächsten Polizeiwache laufen. Die Beamten leiteten eine Fahndung ein. Freilich wieder einmal erfolglos.

Täter sind polizeibekannt

Ebenfalls am 1. Mai ist ein Zwölfjähriger an einer Skaterbahn in St. Pauli überfallen und beraubt worden. Die Täter hatten das Kind gegen die Wand gedrückt und zehn Euro aus der Geldbörse entwendet. In diesem Ausnahmefall sind ein angeblich 13-Jähriger und ein gerade offiziell 14 Jahre alt gewordener Räuber von Polizeibeamten ermittelt worden.

Diese „Kinder“ sind bereits länger polizeibekannt, sie haben schon mehrfach Drogen gekauft und sind mehrere Male mit Messern bewaffnet in der Waffenverbotszone auf dem Kiez erwischt worden.

Die Polizei erklärte, sie schließe nicht aus, dass es weitere Überfälle dieser Art gegeben hat, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht angezeigt wurden.

Polizei und Gerichte machtlos

Polizeisprecher Holger Vehren erklärte, es würden „präventive Maßnahmen“ ergriffen werden. Dazu gehörten „sehr eingehende Gespräche“ mit den Eltern der ermittelten Täter.

Mit anderen Worten: Polizisten und Staatsanwaltschaften geben sich machtlos. Verantwortlich sind die herrschenden Politiker.

Keine Angaben machte die Polizei zum ethnischen Hintergrund der „Kinderbanden“. Ob es sich um „deutsche“ Kinder (mit „doppelter Staatsangehörigkeit“) handelt – oder um „Kind-Räuber“, die aus den Reihen der Sinti und Roma kommen? Die Frage wird von den Journalisten oft nicht einmal mehr gestellt, geschweige denn zu Papier gebracht.

14-Jähriger und 20 Kumpane

In Hamburg-Bergedorf kam es am 4. Mai zu einer Massenschlägerei. Rund 20 Jugendliche schlugen mit großer Brutalität auf eine kleine Gruppe von jungen Männern ein. Der 14-jährige mutmaßliche Haupttäter hatte als Anführer 20 seiner Freunde und Verwandten – im Alter von 14 bis 18 Jahren – herbei telefoniert.

Bei den wilden Attacken wurden sogar „am Boden liegende“ Personen „noch erheblich getreten“ („Abendblatt“).

Hier reagierte die Polizei massiv – mit einem gezielten Schwerpunkteinsatz am nächsten Tag. Der 14-jährige Anführer der Schläger – ein „Deutschkasache, der bei der Polizei als Intensivtäter geführt wird“ („Abendblatt“) – wurde zusammen mit weiteren sechs Tatverdächtigen festgenommen. Alle sieben Verhafteten sollen noch an anderen Körperverletzungs- und Raubdelikten beteiligt sein.

„Südländische Erscheinung“?

Vor knapp einem Jahr berichtete die „Bild-Zeitung“, dass die Rentnerin Gunda W. in der Hansestadt brutal überfallen worden ist – „von einem Kinder-Gangster“ („Bild“). Die alte Dame ist auf dem Fahrrad fahrend zu Fall gebracht und ihrer Tasche mit Geldbörse, Schlüsseln und Papieren beraubt worden.

Der Täter war nach Aussage des Opfers erst 12 bis 14 Jahre alt, „von ‚südländischer‘ Erscheinung“ („Bild“), rund 150 cm groß – mit dunklen, kurzen, leicht gewellten Haaren.

Südländische Erscheinung? Eine Umschreibung fast immer für Osteuropäer. Meist aus Bulgarien und Rumänien. Den Begriff „Sinti und Roma“ wagt kaum noch jemand zu benutzen. Zu erwähnen, dass Sinti und Roma sich selbst privat meist „Zigeuner“ nennen, gilt heute bereits als ketzerisch.