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Versammlungs- und Böllerverbot an Silvester

Von MANFRED ROUHS | Die alte Bundesregierung, die neue Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben am Donnerstag „Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie“ beschlossen. Über den gesamten Maßnahmenkatalog ließe sich locker ein Buch schreiben. Einer der 20 Punkte aber sagt mehr aus über den Realitätssinn und die Volksferne der politischen Klasse als alle anderen. Es ist der Punkt Nummer 19:

„Am Silvestertag und Neujahrstag wird bundesweit ein An- und Versammlungsverbot umgesetzt. Darüber hinaus gilt ein Feuerwerksverbot auf durch die Kommunen zu definierenden publikumsträchtigen Plätzen. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester wird in diesem Jahr generell verboten und vom Zünden von Silvesterfeuerwerk generell dringend abgeraten, auch vor dem Hintergrund der hohen Verletzungsgefahr und der bereits enormen Belastung des Gesundheitssystems.“

Die deutsche politische Führung hat in Sachen Corona wieder einmal versagt und die Karre in den Dreck gefahren. Sie nahm an und verkündete öffentlich, Impfen allein mache selig und werde die Pestilenz austreiben. Das hat nur leider nicht funktioniert. Jetzt müssen Sündenböcke her. Warum also nicht mal wieder auf die Pyromanen eindreschen?

Die gelten der ach so (ein-)gebildeten politischen Klasse ja ohnehin als asozial und geistig unterbelichtet. Nicht auszudenken, was die alles treiben werden, wenn man sie gewähren lässt! Schade eigentlich, dass man sie über Weihnachten und Neujahr nicht einsperren kann, denn das würde doch wohl Schlimmeres verhüten, nicht wahr?

Im wirklichen Leben besteht zwischen der Böllerei, die man getrost als Blödsinn und als Geldverschwendung bewerten darf, wenn man möchte, und der Ausbreitung von Corona schon deshalb kein Zusammenhang, weil das Knallwerk regelmäßig im Freien und nicht in aerosolbelasteten geschlossenen Räumen gezündet wird. Zudem ist es guter, alter, geselliger, den Stress des Alltags kompensierender Brauch, zum Jahreswechsel die bösen Geister mit einem Feuerwerk und Böllern zu vertreiben.

Beliebt machen sie sich bei Otto Normalverbraucher damit nicht, die Gut- und Bessermenschen von Rot bis Schwarz. Mögen sie es ruhig so weitertreiben! Sie benehmen sich wie Knallfrösche, die unkontrolliert durch die Gegend springen. Und sie verstehen es trefflich, die Zahl derer zu vermehren, die die Schnauze gestrichen voll haben.

Das Feuerwerksverbot hat, nebenbei bemerkt, auch letztes Jahr vielerorts nicht funktioniert. Den Beweis liefert das Video oben.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.




Infektionszahlen unabhängig von der Impfquote

Von MANFRED ROUHS | Zwischen der Impfquote eines Landes und den Corona-Infektionszahlen besteht offenbar kein Zusammenhang. Das zeigt eine weltweite Statistik, die auf Corona-in-Zahlen.de veröffentlicht worden ist. Die Seite wird von Dr. Manuel Siekmann in Köln betrieben und stützt sich auf anerkannte Quellen.

In der obigen Auflistung ist jeweils das Land angegeben, dessen Impfquote in Prozent, die 7-Tages-Inzidenz Ende November 2021, zur Einstufung der Entwicklung steht das grüne Häckchen für eine positive Tendenz, der rote Kreis für Alarm und der rote Balken für eine katastrophale Entwicklung.

In einigen afrikanischen Ländern mag es Probleme bei der Erfassung der für diese Auflistung relevanten Daten geben, aber selbst wenn wir alle Afrikaner aus der Betrachtung herauslassen, kommen wir nicht zu dem von der politischen Klasse erhofften Zusammenhang zwischen einer hohen Impfquote und einer erfolgreichen Eindämmung von Corona.


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Züricher Stadtrat verbannt Mohren aus dem Stadtbild

Von MANFRED ROUHS | Wer annimmt, in der Schweiz gäbe es erheblich weniger politisch motivierte Zensur als in Deutschland, wird vom Züricher Stadtrat eines Besseren belehrt. Denn der hat nun beschlossen, den Begriff „Mohr“ aus dem Stadtbild zu entfernen. Das berichtet die „Neue Züricher Zeitung“ (NZZ).

Zunächst sind zwei Stellen an privaten Gebäuden an der Reihe. Der „Mohr“ soll dort abgedeckt und um Hinweisschilder mit belehrendem Inhalt bereichert werden. Das bewahrt die historische Bausubstanz und lässt das böse Wort zwar noch erahnen, aber nicht mehr sichtbar sein.

Die NZZ schreibt dazu:

„Es handelt sich um die Liegenschaften am Neumarkt 13 und an der Niederdorfstrasse 29. ‚Zum Mohrenkopf‘ steht über der blauen Haustüre am Neumarkt 13. 400 Meter entfernt, an der Niederdorfstrasse 29, prangen in goldenen Lettern die Wörter ‚Zum Mohrentanz‘ über einem Türrahmen.

Den Schritt begründet der Stadtrat mit der Feststellung, das Wort habe eine rassistische Wirkung. Im vergangenen Frühling hatte sich indes gerade darum eine intensive Debatte entsponnen. Ist allein die Wirkung relevant? Oder ist doch die zeitgenössische Bedeutung wichtig, also die damalige Intention derjenigen, die die Häuser mit den entsprechenden Namen versehen haben? Diesbezüglich ist der Historiker Martin Illi zu dem Schluss gekommen, dass man von einem rassistischen Bezug der Hausnamen nicht sprechen könne.“

Dabei hat der Stadtrat sogar einen Forschungsauftrag vergeben, um die historische Einordnung der Inschriften ausleuchten zu lassen. Dessen Ergebnisse sollen aber jetzt gar nicht erst abgewartet, sondern sogleich zur anti-rassistischen Tat geschritten werden.

Ganz so heil ist sie also nicht, die Welt jener Alpenrepublik, die sich erfolgreich aus zwei Weltkriegen, der Blockkonfrontation und der EU herausgehalten und stattdessen lieber gute Geschäfte gemacht hat mit jedermann, der Zuverlässigkeit und Diskretion zu schätzen weiß. Die politische Korrektheit schein ein Virus zu sein, dem sich auch die Schweizer nur schwer entziehen können.


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Koalitionsvertrag: Noch mehr Geld für „Kampf gegen Rechts“

Von MANFRED ROUHS | Nicht Corona und schon gar nicht der Terrorismus des politischen Islam sind das Hauptproblem Deutschlands jetzt und in den kommenden Jahren. Nein, der „Rechtsextremismus  ist  derzeit  die  größte  Bedrohung  unserer  Demokratie“. So steht es schwarz auf weiß im Koalitionsvertrag der Ampelparteien.

Schon die schwarz-rote Regierungskoalition hatte die Vergabe von Steuermitteln in Höhe von 1,15 Milliarden Euro an Verbände beschlossen, die den „rechten Ungeist“ in Deutschland austreiben sollten. Eine jetzt von der neuen Regierung übernommene ellenlange Liste vermeintlich förderungswürdiger Projekte wird angeführt von der Amadeu Antonio Stiftung der früheren Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane, umfasst bemerkenswerterweise auch die Türkische Gemeinde in Deutschland e.V. und endet mit dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma. Sie alle dürfen sich nun freuen darüber, dass die Koalitionäre ihre Zuwendungen aus staatlichen Mitteln „anpassen und weiterentwickeln“, also erhöhen werden.

Die Türkische Gemeinde wünscht sich ein zweisprachiges Deutschland. Türken sollen sich nach dem Konzept der Zweisprachigkeit in ihren Stadtteilen wohlfühlen können, ohne Deutsch lernen zu müssen. Der Verband distanziert sich zwar von Recep Erdogan und qualifiziert sich damit für Geldflüsse aus deutschen Kassen. Mit der Förderung der türkischen Sprache in Deutschland stellt er aber gleichzeitig sicher, dass die in Deutschland lebenden Türken Erdogans Weltbild erfolgreich per Satellitenschüssel aufnehmen und verinnerlichen können.

Vielen Akteuren der bunten Vereinsschar ist gemeinsam, dass sie Deutschland als einen interessanten Wirtschaftsstandort in der Mitte Europas auffassen, nicht aber als die Heimat der Deutschen.

Thilo Sarrazin argwöhnte: „Deutschland schafft sich ab.“ Die neue Bundesregierung jedenfalls nimmt umfassend Geld in die Hand, um die Aktivitäten derer zu beflügeln, die von Deutschland kein positives Verständnis haben. Um beispielsweise verschwommene Videos mit Anetta Kahane zu produzieren und unscharfe Argumente in die Welt zu setzen. Klar, dass derartige Initiativen nicht aus eigener wirtschaftlicher Kraft bestehen können: Wer will solche Vereine und ihre Parolen schon unterstützen?


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Israel in der fünften Corona-Welle

Von MANFRED ROUHS | Politik und Massenmeiden haben die etablierte deutsche Impfstrategie am Beginn der hiesigen vierten Welle mit Verweis auf Impferfolge in Israel verteidigt. Dort ist die Impfquote hoch, weite Teile insbesondere der älteren Bevölkerung sind dreifach geimpft (Stichwort „Boostern“) – und Anfang November waren die Infektionszahlen in Israel niedrig.

Aber jetzt geht es wieder los: Die fünfte Welle hat Israel erfasst. Das meldet der ORF. Kontaktbeschränkungen sind bereits in Planung. Auf die dritte Impfung folgt eine vierte. Ein Ende ist nicht absehbar.

Ein Bericht des ZDF unter der Überschrift „Wie Israel die vierte Welle gebrochen hat“ vom 20. November 2021 ist damit nach gerade einmal fünf Tagen widerlegt. In dem Bericht heißt es:

„Im Sommer hatte sich die Delta-Variante trotz guter Impfquoten rasant in Israel ausgebreitet. Studien zeigten außerdem eine nachlassende Wirksamkeit der in Israel verwendeten Biontech/Pfizer-Impfung. Darauf begann Israel Ende Juli als erstes Land überhaupt damit, seinen Bürgern eine dritte Impfdosis zu geben. Obwohl es zu dem Zeitpunkt dafür keine Empfehlung durch die US-Gesundheitsbehörde gab.“

Als rettende Maßnahme bezeichnet laut ZDF Arnon Afek, Vize-Direktor der Schiba-Klinik bei Tel Aviv, die Booster-Impfungen. Das ist jetzt offenbar der Schnee von letzter Woche. Darauf ist jetzt nur noch eine rutschige Talfahrt möglich, aber kein Gipfelsturm mehr in Sachen Pandemie-Bekämpfung.

Und da wundern sich die Medienmacher, warum ihnen niemand mehr glaubt!


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Schauprozess gegen Björn Höcke?

Von MANFRED ROUHS | Der Justizausschuss des Thüringer Landtags hat die parlamentarische Immunität des AfD-Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke aufgehoben. Das meldet unter anderem die „Frankfurter Rundschau“ unter Berufung auf Informationen der dpa. Damit ist der Weg frei gemacht für ein Strafverfahren gegen den 49-Jährigen wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Hintergrund der Vorwürfe ist eine öffentliche Rede Höckes im sachsen-anhaltinischen Merseburg im Mai 2021. Der grüne Landtagsabgeordnete Sebastian Striegel hatte gegen Höcke einen Strafantrag gestellt, nachdem der „Spiegel“ berichtete, Höcke habe in dieser Rede die Losung „Alles für Deutschland“ verwendet. Die Äußerung sei ein Kennzeichen der SA und also deren öffentliche Verbreitung strafbar.

Das hatte die deutsche Justiz mehr als 80 Jahre lang ebenso systemübergreifend wie kontinuierlich anders bewertet. Denn mit den Codes, Losungen, geheimen und offenen Zeichen der Nazis ist das so eine Sache: Manches ist eindeutig signifikant für das NS-Regime, anderes nicht.

Zu grüßen mit „Heil Hitler“ ist strafbar. Eben weil es sich dabei um ein Kennzeichen der verfassungswidrigen NSDAP handelt. „Guten Morgen“ darf man dagegen sagen. Obwohl auch prominente Nazis nachweislich regelmäßig mit „Guten Morgen“ gegrüßt haben. Die Losung ist aber nicht kennzeichnend für den Nationalsozialismus.

„Alles für Deutschland“ hieß es seit 1935 und bis in das Jahr 2021 hinein unter dem Turmfenster der Feuerwehr im brandenburgischen Jänschwalde. Das Schild wurde zu DDR-Zeiten erst erneuert, dann übermalt und in bundesrepublikanischer Zeit wieder erneuert. Kein DDR-Staatsanwalt und auch kein bundesdeutscher Staatsanwalt kam je auf die Idee, deshalb die örtlichen Feuerwehrleute anzuklagen. Erst eine mediale Austreibung des braunen Ungeistes im März 2021 schaffte Abhilfe, löste aber kein Strafverfahren aus.

Vielleicht ist „Alles für Deutschland“ ja eine Parole der Feuerwehr? Und Björn Höcke ist so eine Art politischer Feuerwehrmann? Der „Tagesspiegel“ schreibt dazu:

„Alle sind daran vorbeigefahren. Oder vorbeigelaufen. Haben davorgestanden, Fotos gemacht, Feste gefeiert: Kommunal- und Landespolitiker, Abgeordnete, Wirtschaftsbosse, Künstler, Sportler – ja, auch Journalisten. Kritische Leute, belesene Leute – niemand hat sich an dem Spruch am Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr in Jänschwalde gestört.“

Da gibt es nun zwei Möglichkeiten: Entweder, all diese „Kommunal- und Landespolitiker, Abgeordnete, Wirtschaftsbosse, Künstler, Sportler – ja, auch Journalisten“ sind Nazis. Oder das Verfahren gegen Björn Höcke muss eingestellt werden.


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Der deutschlandweite Totallockdown kommt

Von MANFRED ROUHS | Wenn Politik und Massenmedien eine Disziplin perfekt beherrschen, dann diejenige, sich gegenseitig hochzuschaukeln. Die Medien prangern an und fordern – und zwar genau das, was der Politikbetrieb hören will. Politiker werfen sich dann stolz in die Brust und übertreffen sich wechselseitig darin, das Geforderte zu erfüllen.

Anne Will und ihre Gesprächsrunde haben am Sonntagabend ein Startsignal gegeben. Längst sei es fünf nach 12, jetzt müssten einschneidende Maßnahmen ergriffen werden, hieß es. Irgendeine kritische Stimme war in der Runde nicht mal anstandshalber zu vernehmen. Es gibt nur noch eine einheitliche Meinung – und das dumme Geschwätz der Unwissenden.

Das ist kein Spezifikum deutscher Politik. Und, ja, es war auch schonmal noch schlimmer: Bei Goebbels wurde bekanntlich im Berliner Sportpalast 1943 auch keine zweite Meinung eingeholt und keine Zeit in kontroverse Debatten investiert …

In mehreren brandenburgischen Kreisgebieten dürfen ab Mittwoch Ungeimpfte, falls sie nicht Genesene sind, die öffentlichen Verkehrsmittel nicht mehr benutzen. Und Einkaufen dürfen sie jenseits der Grundversorgung auch nicht mehr. Das meldet die „B.Z.“. Berlin zieht mit diesen Maßnahmen den Angaben zufolge am Samstag nach.

Der Gleichschritt von Politik und massenmedialem Propagandaapparat war schon vor Corona in der Welt. Er wird gestärkt aus der Pandemie hervorgehen. Auf der Strecke bleiben Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit.


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Pseudowissenschaften: AfD verantwortlich für hohe Corona-Fallzahlen?

Von MANFRED ROUHS | Teile der Massenmedien versuchen allen Ernstes, die AfD für hohe Coronazahlen in Deutschland verantwortlich zu machen. Nicht nur, aber auch der „Focus“ zitiert dabei Äußerungen von Vertretern eines pseudowissenschaftlich agitierenden „Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft“ (IDZ) mit Sitz in Jena, das offenbar Hass auf politische Oppositionelle zu schüren versucht. Der „Focus“ schreibt dazu:

„Laut einer Studie von Jenaer Forschern besteht zwischen AfD-Wahlergebnissen und Corona-Infektionszahlen ein deutlicher Zusammenhang. In Regionen mit höheren AfD-Zweitstimmenanteilen bei der Bundestagswahl 2017 stiegen die Infektionszahlen in den ersten beiden Pandemiewellen schneller an – und zwar in Ost- wie Westdeutschland.“

Dazu zitiert der „Focus“ den „IDZ-Soziologen“ Christoph Richter mit dem Satz:

„Ein Anstieg des AfD-Wahlergebnisses um einen Prozentpunkt erhöht die durchschnittliche Infektionshöhe in der Anstiegsphase der ersten Welle um 2,2 Prozentpunkte.“

Mit dieser Formulierung („Ein Anstieg des AfD-Wahlergebnisses … erhöht die durchschnittliche Infektionshöhe …“) behauptet Richter offenbar nicht nur ein zufälliges Zusammentreffen der beiden Faktoren „hohes AfD-Wahlergebnis“ und „hohe Corona-Infektionszahlen“ (Korrelation), sondern eine Ursache-Wirkungsbeziehung (Kausalität) derart, dass eine starke Position der AfD zu einer höheren Verbreitung von Corona führt.

Diese Operetten-Kausalität ist offenbar ein Ausdruck von politischem Wunschdenken. Christoph Richter hat keinerlei wissenschaftliche Kompetenz in medizinischen oder gar epidemiologischen Fragen. Er hat Sozialwissenschaften studiert und mag daher einschätzen können, wie Menschen seit dem Mittelalter Pogromstimmungen gegen andere Menschen erzeugen – aber nicht, was eine Epidemie aufhält oder sie anfacht.

Derzeit sind die Corona-Fallzahlen in drei Bundesländern auffallend höher als in anderen: Sachsen, Thüringen und Bayern. Wenn die AfD für die hohen Fallzahlen in Sachsen und Thüringen verantwortlich sein soll, ist dann auch die CSU schuld an den hohen Fallzahlen in Bayern? Falls nein, warum nicht?

Dem etablierten Politik- und Medienbetrieb entgleitet offenbar die Coronalage. Erst hieß es, schuld seien die Ungeimpften. Und danach ist womöglich jeder an der Reihe, der irgendwie den Mund aufmacht?


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Infektionsschutz und irreführende Propaganda

Von MANFRED ROUHS | „Impfen, Impfen, Impfen“ ist das Gebot der Stunde und rettet uns vor Corona. So wiederholen es gewohnt einmütig Politik und Massenmedien. Dem trägt auch das am 18. November 2021 im Deutschen Bundestag verabschiedete neue Infektionsschutzgesetz Rechnung, das Privilegien für Geimpfte gegenüber Ungeimpften rechtlich absegnet.

Wohin das führt, zeigt das Beispiel Irland.

Irland ist Impfweltmeister. Etwas mehr als 90 Prozent der über Zwölfjährigen sind gegen Corona geimpft. Da will die politische Klasse unbedingt hin, das ist ihr Traumziel.

Dummerweise schießen seit Anfang Oktober die Corona-Fallzahlen in Irland in die Höhe. Die Regierung in Dublin reagiert darauf nun mit einer Sperrstunde, Homeoffice und Kontaktbeschränkungen. Also genau mit solchen Maßnahmen, die angeblich jenen Deutschen erspart bleiben sollen, die sich brav impfen lassen.

„Impfmusterland kämpft mit steigenden Corona-Fallzahlen“, schlagzeilte am 4. November 2021 die „Wiener Zeitung“. Der Autor des Artikels fasst die Lage im Lande zusammen:

„Obwohl neun von zehn Iren immunisiert sind, gehen die Neuinfektionen auf der Insel wieder deutlich in die Höhe.“

Irland zeigt, wohin die Reise geht. Die Erhebungsgruppe von mehr als sieben Millionen Iren ist groß genug, um die Auswirkungen einer flächendeckenden Impfung für die Pandemieentwicklung zuverlässig einschätzen zu können. Das Ergebnis einer solchen Einschätzung entlarvt die herrschende Propaganda als irreführend.


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Schäuble fordert Grenzöffnung im Osten

Von MANFRED ROUHS | Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble will die an der Grenze zu Polen festsitzenden arabischen Asyltouristen nach Deutschland holen. Der „Spiegel“ zitiert ihn mit dem Satz:

„Für die verzweifelten und von Schleppern missbrauchten Menschen, die unter unwürdigen Bedingungen an der Grenze ausharren, brauchen wir eine schnelle, humanitäre Lösung.“

Und wie zur Entschuldigung schiebt Schäuble nach:

„Das heißt, wir müssen diesen Menschen eine vorläufige Einreise in die EU gewähren und zügig geordnete Asylverfahren durchführen, um den dauerhaften Status zu klären und politisch nicht Verfolgte zurückzuführen.“

Dabei sollte der 79-Jährige selbst am besten wissen, dass die Präsenz dieser Menschen auf weißrussischem Staatsgebiet etwa mit Machtspielen zu tun hat, in deren Rahmen die politische Führung in Minsk aktiv eine „Notlage“ herbeigeführt hat, die ohne ihre bewusste Planung nie zustande gekommen wäre – aber nichts mit politischer Verfolgung. Die Araber, um die es dabei geht, haben auf bezahlte Werbung reagiert, die ihnen leichten Zugang zu deutschen Sozialleistungen versprochen hat. „Asyl“ und „politische Verfolgung“ sind in diesem Zusammenhang Türöffner, aber nicht die Ursache der Wanderungsbewegung.

Falls Schäuble tatsächlich „politisch nicht Verfolgte zurückzuführen“ beabsichtigt, kann er die Grenze getrost geschlossen halten. Tatsächlich geht es offenbar darum, Fakten zu schaffen: Wer dann einmal in Deutschland ist, der bleibt mindestens für einige Jahre.

Denn es ist kalt draußen und eine Rückreise unzumutbar. Die Asylverfahren dauern. Die Menschen müssen von irgendetwas leben. Also warum nicht vom deutschen Steuergeld?

Der „Spiegel“ zitiert Schäuble weiter:

„Gleichzeitig müssen wir die klare Botschaft senden, dass dies eine einmalige Ausnahmesituation ist, und aus dieser humanitären Geste kein dauerhafter alternativer Einreiseweg nach Europa eröffnet wird.“

Das glaubt er selber nicht! Eine „einmalige Ausnahmesituation“ reiht sich an die nächste, seit Jahrzehnten schon. Und die CDU marschiert immer vorneweg, wenn es darum geht, wieder einmal einen Ausnahmezustand zu erklären.


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Geimpfte ähnlich ansteckend wie Ungeimpfte

Von MANFRED ROUHS | Eine britische Studie macht nachvollziehbar, warum die Annahme, eine hohe Impfquote würde die Verbreitung von Corona verhindern, auf einer verzerrten Wahrnehmung der Realität beruht. Die Forscher haben vom 13. September 2020 bis zum 15. September 2021 insgesamt 602 Kontaktpersonen von 471 britischen Corona-Kranken untersucht und dabei 8000 Abstriche der oberen Atemwege ausgewertet. Die daraus resultierenden Erkenntnisse über die Infektiösität von Geimpften fasst die „Morgenpost“ in einem aussagekräftigen Satz zusammen:

„Die nachgewiesene Viruslast fiel zeitweise genauso hoch aus wie bei Ungeimpften.“

Angelika Merkel dagegen behauptet nachwievor felsenfest:

„Eine Impfung schützt nicht nur Sie, sondern auch immer jemanden, dem Sie nahestehen, der Ihnen wichtig ist, den Sie lieben.“

Dieser Satz ist durch die britische Studie jetzt eindeutig widerlegt. Er wird von Merkel-Gläubigen (vielleicht ja Verschwörungstheoretiker?) trotzdem weiterhin im Internet verbreitet.

Erst kürzlich schrieb der „Spiegel“ unter Verweis auf Bundesgesundheitsminister Jens Spahn:

„Nach den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn allen Geimpften Hoffnung auf einen entspannteren Herbst und Winter gemacht. ‚Für diese drei von vier Erwachsenen, die sich haben impfen lassen, wird es keinen erneuten Lockdown geben‘, sagte der CDU-Politiker in einem ARD-‚Extra‘ am Dienstagabend.“

Das war die offizielle Version zum Thema Corona am 11. August 2021, also vor gerade einmal neun Wochen. Auf solche Zusagen hin haben sich im August und im September Millionen Deutsche impfen lassen, nur um jetzt erkennen zu müssen, dass sie von inkompetenten Politikern falsch informiert und von den Massenmedien in die Irre geführt worden sind.


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Die Pandemie der Geimpften

Von MANFRED ROUHS | Die Springerpresse ist wieder mal ganz nahe am Puls der Zeit und bereitet die deutsche Öffentlichkeit seelisch und moralisch auf den nächsten Lockdown vor. Das Flaggschiff „Bild“ warnt vor einem „Kontrollverlust“ (der zweifellos bereits eingetreten ist). Die Berliner Regionalzeitung „B.Z.“ verweist auf hohe Infektionszahlen in der deutschen Hauptstadt und kündigt an:

„Spätestens beim Bund-Länder-Gipfel am kommenden Donnerstag könnte der Anti-Lockdown-Schwur wackeln.“

Schuld sind aus der Sicht des etablierten Politikbetriebs, selbstverständlich, die Ungeimpften. Wer sonst? Sie verstopfen die Krankenhäuser, stecken rücksichtlos ihre Mitmenschen an und sterben erst nach einer viel zu langen Behandlungszeit, weil viele von ihnen relativ jung sind. Schon wird über eine Triage für Ungeimpfte diskutiert.

Eine von der „FAZ“ veröffentlichte Statistik widerlegt allerdings die einschlägigen Verschwörungstheorien von Politikern und Medienmachern. „FAZ“-Autor Tim Niendorf stellt die alles entscheidende Frage: Wer liegt da im November 2021 eigentlich in den Kliniken? Wie groß ist die Zahl der Impfdurchbrüche?

Die Antwort lautet: Bei den Jüngeren klein, bei den Älteren groß:

„60,9 Prozent aller gemeldeten Covid-Fälle in der Altersgruppe 60 Plus geht auf vollständig Geimpfte zurück, es handelt sich also um ebensolche Impfdurchbrüche. Der Wert ist in den vergangenen Wochen gestiegen.“

Genau in derjenigen Altersgruppe, die am meisten gefährdet ist, haben wir es also mit einer Pandemie der Geimpften zu tun. Der Lockdown rückt näher, weil die Impfung zwar durchaus irgendetwas bewirkt, aber nicht so ganz das, was die Regierenden erwartet haben: Die Krankenhäuser würden ohne Kontaktbeschränkungen auch bei 100 Prozent Impfquote volllaufen, wenn auch langsamer.


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