Grüner OB Salomon in Rom: Maria L. Einzelfall!

salomon_mariaDer grüne Freiburger OB Dieter Salomon (Foto) wollte am Wochenende in Rom den Papst treffen, der ihn aber versetzte. Darauf sprach der dümmliche  Rattenfänger ein postfaktisches Machtwort: Maria L. ist ein furchtbarer Einzelfall! Die ganze Welt und die anderen OBs in Rom hörten zu. Der von Kopenhagen sagte traurig, er habe leider nur 70 „Flüchtlinge“. Der Bürgermeister von Danzig sagte weinend, er habe gar keine. Zurück zum grenzdebilen Salomon mit dem EF-Magazin:

„Die Tat ist nicht schlimmer, weil sie ein Flüchtling begangen hat.“ Wenn man Freiburgs grünen Oberbürgermeister Dieter Salomon im „Spiegel Online“-Interview so liest, erhält man den Eindruck, dass er glaubt, jede Tat in seiner Stadt würde ohnehin begangen: Wenn zufällig kein Afghane oder Gambier (siehe Vorfall Oktober) in der Nähe ist, begeht die Tat halt ein Deutscher.

Wenn also im Oktober nicht zwei Männer mit „arabischem Erscheinungsbild“ den Obdachlosen umgebracht hätten, dann wäre es der Felix Müller aus der 12b des Goethe-Gymnasiums gewesen. Wenn nicht ein Afghane zufällig ein Mädchen vergewaltigt und umbringt, dann macht es halt Bernd Schuhmann, Bäckergeselle aus Betzenhausen.

Anders kann diese einfältige Absurdität, die er in dem Interview von sich gibt, ja kaum gemeint sein. Was soll denn dieser perfide Satz „Die Tat ist nicht schlimmer, weil sie ein Flüchtling begangen hat“ aussagen, außer dass damit suggeriert wird, die Kritiker fänden die Tat weniger schlimm, wenn sie von einem Deutschen begangen worden wäre? Damit fingiert er eine vermeintliche Position eines fiktiven Wutbürgers, um gegen dieses ihm innewohnende Hirngespinst ins Feld zu ziehen.

Mit den Grünen ist nicht nur Deutschland, sondern auch jede Regel der Kausalität gefährdet.

Gefunden im ef-Magazin! Abgelegt unter Asyl-Irrsinn, Einzelfall, Grüne und Idioten!

» Kontakt: ob-buero@stadt.freiburg.de




SC Freiburg-Trainer nennt Maria-Mörder „Bub“

Der Trainer des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg, Christian Streich, hat sein Podium für die links-grüne Ideologie seines Arbeitgebers genutzt und in einer Pressekonferenz am Donnerstag vor dem Heimspiel des Vereins gegen Darmstadt auf die konservativen Parteien AfD und FPÖ eingedroschen. Ferner verglich Streich die einfallenden Moslem-Invasoren mit den verfolgten Juden im NS-Reich. Für die zunehmende Unsicherheit der durch Migrantengewalt geplagten Stadt hatte der Coach hingegen keine Worte übrig und nannte den afghanischen Sexualmörder an Maria L. verharmlosend „Bub“. (GC)

» redaktion@scfreiburg.com




Das ist Hussein Khavari, Marias Mörder!

husseinjpgDas obige Bild postete Hussein Khavari, der Vergewaltiger und Mörder von Maria L. (kl. Foto v. PI eingefügt), nur eine Woche vor seiner Festnahme auf Facebook. Die Fotos auf der Seite zeigen einen selbstverliebten Macho mit offenbar Dominations- und Gewaltfantasien. Khavari soll im November 2015 nach Deutschland eingereist sein. Derzeit sitzt er in der JVA-Freiburg und schweigt. Hier die Bilder:

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Freiburg-Debatte: Gabriel warnt das „Pack“

gabrielSPD-Chef und Vizereiseleiter Sigmar Gabriel lässt uns in einem Facebookeintrag wissen, wie erschüttert er über den „abscheulichen Mord in Freiburg“ sei. Gleichzeitig versucht er sich in Schadensbegrenzung für die Asylindustrie und gibt sich noch im Zweifel ob des Täters. Ob weitere Ermittlungen bestätigen würden, dass es sich beim Täter und einen „Flüchtling“ handle, liege in den Händen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz, so Gabriel. Interessante Formulierung. Dann kommt er aber auch schon zum Kern der Sache, denn um seine „Erschütterung“ ging es ja hier wohl nie, sondern ums „Pack“, das erzogen werden muss.

(Von L.S.Gabriel)

Man könne den Behörden vertrauen, so Gabriel und:

Auch deshalb dürfen wir es nicht zulassen, dass diese abscheuliche Tat jetzt für Hetze und Verschwörungspropaganda missbraucht wird. Allen ist klar: Flüchtlinge können genauso furchtbare Verbrechen begehen, wie Menschen, die in Deutschland geboren sind.

So bitter es ist: Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist. Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen – egal, wer sie begeht – keine Volksverhetzung zulassen.

Um die geschändete und ermordete Maria geht es hier mitnichten. Der einzige Sinn dieses Statements ist es, die neuen Heiligen, die Gäste der Kanzlerin von jedem Verdacht freizusprechen, sogar die Täterschaft des de facto schon überführten Afghanen wird mit einem Zweifel belegt. Und wie für seine Chefin, gibt es für den Vize-Verräter keine „Deutschen“ mehr. Denn was bei Merkel „Menschen, die schon länger hier leben“ sind, nennt Gabriel: „Menschen, die in Deutschland geboren sind“.

Natürlich gab es auch vor Beginn der von Merkel inszenierten Invasion grausame Gewaltverbrechen bei uns, aber sie waren nicht wie jetzt fast an der Tagesordnung und manche sind von einer Dimension, wie Deutschland sie bisher nicht kannte – wir erinnern an die Frau, die vor kurzem von ihrem moslemischen Besitzer (politisch korrekt: islamischen Ehemann) mit einem Strick um den Hals hinter einem Auto hergeschleift wurde (PI berichtete).

Anstatt zu sagen, wir werden alles dafür tun, um solche Verbrechen künftig zu verhindern, ist Gabriels einziges Bestreben zu verhindern, dass man darüber berichtet oder sich gar öffentlich berechtigterweise darüber aufregt.

Aber genau das war auch Merkels größte Sorge zum Fall Maria, den sie „ein tragisches Ereignis“ nennt. Als hätte nicht ein von ihr gesetzeswidrig ins Land gelassener Gewalttäter ein junges Leben aus purer Lust ausgelöscht, sondern als wäre ein nicht zu verhindernder Sturm übers Land gefegt. Mit dem Mord an Maria dürfe jedenfalls „nicht die Ablehnung einer ganzen Gruppe verbunden sein, so wie wir auch sonst nicht von einem auf eine ganze Gruppe schließen können“, hob die große Volkserzieherin ihren verbalen Finger.

Doch, im Grunde dürfen wir das nicht nur, sondern müssen es sogar und zwar aus Präventionsgründen, denn nur wenn wir klar und deutlich und immer wieder in Balkenlettern anprangern, wer hier vergewaltigt, mordet, raubt und grapscht haben künftige mögliche Opfer eine Chance sich wenigstens in Acht zu nehmen, denn auf Schutz seitens der Verursacher dieser Zustände können sie nicht hoffen.




Stegner pöbelt Wendt zum Fall Maria an

freiburg_mordDer Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt (Foto, re.) prangerte nach dem Mord an Maria in Freiburg die Arroganz der Politik an, die sich in ihrem Beharren auf die eigene edle Gesinnung ohne Selbstzweifel schweigend weiter in Willkommenskultur ergeht und die Opfer gleichzeitig auf einen kaputtgesparten Polizeiapparat abwälze. „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der „Willkommenskultur“, so Wendt. So etwas kann SPD-Vizevorsitzender Ralf Stegner (li.), der sich wohl direkt angesprochen fühlt, nicht stehen lassen und pöbelt auf Twitter: Die Einlassungen von Wendt seien „politisch widerlich und dümmer als die Polizei erlaubt.“ Bei der Formulierung stand Stegner wohl vorm Spiegel. (lsg)




Das tote Mädchen und das kranke Land

ladenburgerEs gibt Verbrechen, die nicht nur Auskunft geben über Täter und Opfer, sondern auch über den Zustand der Gesellschaft und des Landes, in dem sie geschehen. Die Demütigung, Schändung und Ermordung der 19-jährigen Medizinstudentin Maria in Freiburg ist zweifellos ein solches Verbrechen. Daran werden die ebenso verdächtigen wie widerlichen Beschwichtigungen und Relativierungen der Verantwortlichen der „Willkommenskultur“ samt ihrer Medienprostituierten überhaupt nichts ändern. Im Gegenteil, dieser Chor der Warner vor Pauschalurteilen und Volkszorn bestätigt nur, dass diejenigen, die den mutmaßlichen Mörder 2015 über die Staatsgrenze gelangen ließen, sehr genau wissen um ihre Mitschuld an dieser schrecklichen Tat, die nicht die erste eines Merkel-„Flüchtigen“ war und leider nicht die letzte gewesen sein wird.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Das tote Mädchen stammte aus einer Familie der gesellschaftlichen bundesrepublikanischen Elite, die sehr bemüht ist, weltoffen, tolerant und fremdenfreundlich um fast jeden, ja sogar um jeden Preis zu sein. In diesem Geist war Maria sicherlich erzogen worden, das hatte diese Elitetochter dazu veranlasst, sich in zweifellos aufrichtiger und idealistischer Weise für Merkel-„Flüchtige“ zu engagieren. Es gibt keinen Grund, ja es ist geradezu widerwärtig, die Ermordete dafür mit Hohn oder Sarkasmus noch postum zu überhäufen. Denn Maria hat nur das gemacht, was die doppelt und dreifach geschützte Bundeskanzlerin dem deutschen Volk angeraten hat, nämlich in direkten Kontakt zu den fremdkulturellen „Flüchtigen“ zu treten. Und es ist wohl anzunehmen, dass auch die Eltern des toten Mädchens ganz und gar nichts gegen dessen Engagement hatten.

Marias Vater ist ein hoher EU-Funktionsträger und als Christ in der katholischen Amtskirche aktiv. Er ist ausweislich eines dokumentierten Textes ein aktiver Befürworter jener „Willkommenskultur“, die seiner Tochter nun das blühende junge Leben gekostet hat. Auch das ist aus Gründen menschlichen Anstands und Mitgefühls kein Anlass zu Hohn und Spott. Es gibt allerdings einen zwingenden Grund zur Frage, was Marias Eltern bewegt hat, in der Todesanzeige für ihre Tochter so gar keinen Zorn oder Verzweiflung über dieses abscheulich brutale, gewaltsame Sterben ihres Kindes zum Ausdruck zu bringen. Maria ist nämlich nicht an einer schicksalhaften Krankheit oder einem tragischen Unfall gestorben, sondern einem sexhungrigen Mörder, der nach der Befriedigung seiner Lust sein Opfer in einem Fluss „entsorgte“, zum Opfer gefallen.

Dieser Tat darf, auch nicht vom Gebot der christlichen Nächstenliebe, der Zorn der Verbliebenen, der Ruf nach Strafe verweigert werden. Zum Zeitpunkt des Erscheinens der Todesanzeige konnten die Eltern und Schwestern von Maria zwar noch nicht wissen, wer als mutmaßlicher Täter gefasst werden würde. Aber sie konnten zu diesem Zeitpunkt keineswegs ausschließen, dass als Täter auch ein Merkel-„Flüchtiger“ in Frage kommen könnte. Es gehören schon ein geradezu irrationaler Trotz und auch eine ideologisch motivierte Ignoranz dazu, in Ungewissheit über den Ausgang der Tätersuche in der Todesanzeige zu Spenden für ein Freiburger Projekt für „Flüchtige“ aufzurufen.

Mit der grausamen Wahrheit über den Tod ihrer Tochter muss nun die Familie leben, nämlich das eigene Kind einer moralimperialistischen Anmaßung der Betreiber und Befürworter der „Willkommenskultur“ zum Opfer gebracht zu haben. Wie wollen die Eltern mit dieser ungeheuren Last leben? Aber es geht nicht allein um diese Eltern aus der gesellschaftlichen Elite Deutschlands. Es geht vielmehr darum, dass den ob dieser Tat und anderer Taten empörten, zornigen und zutiefst verunsicherten Bürgern dieses Landes nun regelrecht verboten werden soll, ihrer Empörung, ihrem Zorn und ihrer Verunsicherung Ausdruck zu geben.

Was auch immer die Eltern von Maria daran hindern mag, eine ganz natürliche, ja individuell und gesellschaftlich überlebensnotwendige Reaktion zu zeigen – wir Empörten, Zornigen und Verunsicherten dürfen um keinen Preis akzeptieren, uns ausgerechnet von denen die Reaktion vorschreiben zu lassen, die sich als ebenso unfähig und unwillig erwiesen haben, die Grenze unseres Landes wie auch vor den keineswegs überraschenden Folgen der Merkel-Invasion zu schützen.

Ein Land, dessen politische und mediale Klasse am liebsten die barbarische Vergewaltigung und Ermordung eines jungen Mädchens als regionales Detail behandelt sehen möchte, ist ein zutiefst krankes, in Teilen seine eigene Vernichtung anstrebendes Land. Wer sich dieser Krankheit und diesem Drang nach Selbstvernichtung verweigern will, darf und muss den vollständigen Bruch mit denjenigen nicht scheuen, die ihre Mitverantwortung für die tote Maria zu leugnen suchen. Das Jahr 2016 hat mit dem Schock über die massenhaften sexuellen Aggressionen von „flüchtigen“ fremdkulturellen Männern in Köln und anderswo begonnen. Es endet nun mit der mutmaßlich von einem jungen „Flüchtigen“ geschändeten und ermordeten Studentin in Freiburg. Die Botschaft für 2017 ist für den noch lebenswilligen Teil Deutschlands klar: Wer diese politische und mediale Klasse, die all das mit zu verantworten hat, noch weiterhin ertragen will, hat eine Zukunft für dieses Land nicht mehr im Sinn.




ARD-Tagesschau: Kein Bericht zum Mordfall Maria – es gilt „besonderer Täterschutz“

ardGestern Abend waren sogar die Systemmedien voll der Meldungen um die von einem Gast der Kanzlerin vergewaltigte und danach in einem Fluss in Baden-Württemberg ertrunkene 19-jährige Maria aus Freiburg (PI berichtete). Wer allerdings dem Publikum diese brandheiße Story eisern vorenthielt war die „Tagesschau“ um 20 Uhr. Die ARD-Redaktion ist wohl in hündischer Ergebenheit dem Regime und der Political Correctness schon so weit abseits jeder journalistischen Intention, dass sie offenbar nicht einmal mehr in bewährter Lügenpresse-Manier – „der Mann“ oder „der Verdächtige“ wurde festgenommen – über derartige Fälle zu berichten in der Lage ist. Stattdessen 15 Minuten „Nachrichten“ und kein Wort über Maria und ihren Mörder, obwohl es schon Stunden davor eine ausführliche Pressekonferenz der Ermittler gegeben hatte, an der man eigentlich gar nicht vorbei konnte.

Etwas später am Abend gab es dann auf Facebook eine Erklärung der Lückenredaktion des GEZ-Senders. Der Fall Maria habe nur „regionale Bedeutung“, die ARD berichte aber überregional, außerdem handle es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-Jährigen, wo der besondere Schutz von Heranwachsenden zum Tragen käme, so der Lügensender in seiner kläglich-peinlichen Rechtfertigung.

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Grandios! Wenn also ein möglicher Bürgerkrieg demnächst seine Anfänge in Freiburg, Bautzen oder Hintereckstein nimmt, wird die „überregionale“ ARD sich einfach im Nachhinein rechtfertigen, dass das eben zu „regional“ gewesen sei.

Interessantes Detail am Rande ist aber, dass ganz offensichtlich unter dem Druck des Lügenpressevorwurfs nun das große gegenseitige Anpatzen beginnt. Zahlreiche Systemmedien haben das Vorgehen der ARD aufgegriffen, wie zum Beispiel die B.Z. oder welt.de. Wer diesmal selber einmal nicht zu den Verschweigern gehörte ereifern sich nun, dass die ARD sich verhielt wie immer und wie man selbst es sonst auch macht: Das Opfer missachten, den Täter verschleiern und wenn möglich die ganze Tat verschweigen. Nur, wenn ein Lügner auf einen anderen zeigt, macht ihn das nicht automatisch glaubhafter. (lsg)




BILD am Sonntag relativiert Mord an Maria L.

bild-am-sonntag-drecksblattNeben der Lügen- und der Lückenpresse gibt es auch noch die Dreckspresse. Bestes Beispiel die „BILD am Sonntag“ mit einem Kommentar ihres stellvertrenden Chefredakteurs Tom Drechsler zum gewaltsamen Tod der 19-jährigen Maria L. Die Medizinstudentin ist in der Nacht zum 16. Oktober auf dem Heimweg von einer Studentenparty in Freiburg von einem angeblich minderjährigen „Schutzsuchenden“ aus Afghanistan vergewaltigt und offenbar anschließend ertränkt worden (PI berichtete).

Hier der unterirdische Bild-Kommentar in voller Länge mit den BILD-typischen Hervorhebungen:

Maria aus Freiburg wurde nur 19 Jahre alt. Vergewaltigt, ermordet. Ein Flüchtling, 17 Jahre alt, sitzt in Haft. Er kam 2015 aus Afghanistan, er lebte bei einer deutschen Familie.

Die Staatsanwaltschaft hält ihn für dringend tatverdächtig.

In den sozialen Netzwerken ist das Urteil schon gefallen: Hätte Deutschland die Flüchtlinge nicht reingelassen, würde Maria noch leben.

Ich sage Ihnen etwas: Ich kann die Wut und ich kann diesen Satz verstehen.

Ja, wir haben inzwischen eine Million Flüchtlinge aufgenommen.

Ja, viele sind durch den Krieg, vor dem sie flohen, traumatisiert. Aber sie sind Menschen wie wir. Genauso ehrlich, genauso verlogen, genauso friedlich, genauso gewalttätig.

Die Tat von Freiburg macht wütend.

Das Richtige zu tun, kann nicht alles Schlimme verhindern, es kann in die Katastrophe führen.

Aber deshalb nicht das Richtige zu tun, wäre die wahre Katastrophe.

Angela Merkel hat recht.

Eine Gesellschaft, die dazu nicht fähig ist, ist verloren.

Ein vollkommen pietätloses Sonntagsblatt, das den Tod einer 19-jährigen Studentin zum Anlass nimmt, einem Haufen Illegaler einen Blankoscheck für Gewalt auszustellen, weil Gewalt bei uns angeblich etwas Normales ist, hat noch nicht mal was im Altpapier zu suchen. Dazu müsste man dieses Drecksblatt nämlich erst einmal bezahlen und anfassen.

In unserer Gesellschaft haben wir gelernt, was Gut und Böse ist. Genauso wie wir gelernt haben, was der Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge ist. Wir haben gelernt, dass Gewalt keine Lösung ist. Und vor allen Dingen haben wir gelernt, Mädchen und Frauen zu achten, um ihre Gunst zu werben und ihren Willen zu respektieren. Die „BILD am Sonntag“ hat sich am 2. Adventssonntag des Jahres 2016 von dieser unserer Kultur verabschiedet.

Lieber opfert BILD ein zu Tode geschundenes Mädchen einer zur Polit-Ikone hochstilisierten Totalversagerin: Angela Merkel hat recht, auch wenn es in die Katastrophe führt.

Ihr seid nicht mehr ganz knusprig im Redaktions- und Oberstübchen. Drecksblatt!

Und was heißt eigentlich: „Hätte Deutschland die Flüchtlinge nicht reingelassen, würde Maria noch leben“?

Ihr müsst das, was die Leute in den sozialen Medien schreiben, wenigstens annähernd richtig wiedergeben. Da steht garantiert nicht, dass „Deutschland“ die Flüchtlinge hereingelassen hat. Mit Sicherheit steht dort, dass Merkel die Flüchtlinge hereingelassen hat.

Denn nicht „Deutschland“, sondern einzig und allein die Person Angela Merkel hat das grundgesetzwidrige Einströmen fremder Menschenmassen zu verantworten. 80 Prozent davon ohne jeden Identitätsnachweis, was gleichbedeutend damit ist, dass sie nie wieder abschiebbar sind. Noch nicht einmal Mörder und Sexualverbrecher.

Merkel ist es, die höchstpersönlich den Befehl erteilt hat, Artikel 16a Absatz (2) außer Kraft zu setzen. Seit über einem Jahr lockt sie damit Hunderttausende an! Seit über einem Jahr leugnet sie eine Obergrenze für Asyl, obwohl diese für den illegalen Grenzübertritt aus unseren Nachbarländern längst feststeht. Sie beträgt: 0. In Worten: Null.

Vor allen Dingen junge Männer werden angelockt, weil sich Merkel mit ihnen posierend-animierend zeigt. Was sie immer noch nicht lassen kann, wie Merkels Haus- und Hofblatt gerne dokumentiert.

Alles, was aus ihrer Ignoranz gegenüber dem Grundgesetz, ihrem Posing und ihren Sprüchen resultiert, geht auf Merkels Konto.

Und jetzt will ich vielleicht noch mal deutlich machen, es liegt ja nicht in meiner Macht, es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland, wie viele zu uns kommen.

Wie viele kommen: geht auf keines Menschen Konto – außer auf Merkels Konto.

Wer kommt: geht auf keines Menschen Konto – außer auf Merkels Konto.

Was Merkels Gäste anstellen: geht auf keines Menschen Konto – außer auf Merkels Konto.

Seien es Ertrunkene, die von ihr animiert wurden, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen oder seien es Ertränkte, die nach einer Vergewaltigung in den Fluss geworfen wurden – alles geht auf Merkels Konto.

So wie Aylan (3) durch Merkels Magnetismus tot am Meer lag, lag  Maria (19) durch Merkels Magnetismus tot an einem Fluss.

Aylans syrische Schlepper, die am Merkelsystem fleißig verdienten, hat BILD ungepixelt gezeigt und ihnen 35 Jahre Knast gewünscht. Aber der afghanische Sexualmörder, der ist plötzlich einer von uns, in allem uns gleich. Der soll auf keinen Fall auf Merkels Konto gehen. Der soll als Kollektivschuld verbucht werden. Weil wir alle so sind.

Wie gesagt: ihr habt nicht mehr alle Tassen im Schrank. Eine Zeitung, die jeden Anstand verloren hat, die den Polit-Poker vor dem CDU-Parteitag über jede Pietät stellt und nebenbei noch das ganze Volk unter den Generalverdacht einer Mord- und Vergewaltigungskultur stellt, ist nicht ohne Grund längst am Absaufen.

Es war klar, dass dieser Fall auf Merkel zurückfällt. Es war klar, dass der Zeitpunkt der Polizeipressekonferenz so kurz vor dem CDU-Parteitag Merkel nicht passte. Und es war klar, dass BILD in gewohnter Manier für Merkel in die Bresche springt!

Kontakt:

Thomas Drechsler
Stellv. BamS-Chefredakteur
Tel.: 030-259176220
eMail: info@bild.de

(Abgelegt unter Lumpen. Lügenpresse wäre zu nett.)




Freiburg: 17-jähriger Afghane tötete Maria L.

freiburg-maria-l-afghanischer-taeterMitte Oktober wurde die Medizinstudentin Maria L. in Freiburg vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche fand man hinter dem Schwarzwaldstadion am Ufer der Dreisam. Der Täter ist offenbar gefasst. Der Mann sitzt seit heute in Untersuchungshaft. Staatsanwaltschaft und Polizei haben in einer Pressekonferenz die Details bekanntgegeben. 60 Ermittler waren mit dem Fall beschäftigt. Eine Rekonstruktion der Tatvorphase ergab, dass die 19-jährige Studentin am Abend des 15. Oktobers bis 2.37 Uhr auf einer Studentenparty war und sich dann mit dem Fahrrad auf den Heimweg begeben hat. Sie kam nicht zu Hause an, sondern wurde vergewaltigt und offenbar in der Dreisam ertränkt, jedenfalls stellte die Obduktion Tod durch Ertrinken fest. Im Flussbett fand man einen schwarzen Schal mit vermuteter Täter-DNA, die sich jedoch nicht im deutschen Fahndungssystem befand. In einem Brombeergebüsch stieß man dann auf ein 18,5 cm langes, pechschwarzes Haar. Update: Maria hat wohl in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet.

Das Haar passt zu einem Mann, den man auf den Überwachungsaufnahmen der Straßenbahnlinie S1 gefunden hat. „Der junge Mann wies eine sehr auffällige Frisur, eine Undercut-Frisur, auf. Die Grundfarbe der Haare war dunkelschwarz, ein Teil blond gefärbt und zu einem Zopf zusammengebunden“ berichtet die Kriminalpolizei. Die Polizei konzentrierte sich dann ab dem 30. November auf die Linie S1 und sichtete dort am 2. Dezember den betreffenden Verdächtigen. Seine DNA stimmt mit der auf dem am Tatort gefundenen Schal überein. Der 17-jährige unbegleitete „Flüchtling“ drang 2015 in unser Land ein und stammt aus Afghanistan. Er schweigt zu den Vorwürfen.

Der afghanische Rapefugee war bislang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bei einer Pflegefamilie untergebracht. Nun füttern wir ihn weiter in U-Haft durch. Gegen ihn wurde bereits wegen Körperverletzung ermittelt, was sich nach Angaben der Polizei nicht erhärtet habe.

Auf die Ergreifung des Täters hatte die Staatsanwaltschaft 6000 Euro Belohnung ausgesetzt. Mehrere Privatpersonen stockten dies auf 35.000 Euro auf. Es wurden 1400 Menschen vernommen und mehr als 1000 Spuren gesichert. Der Fall wurde am 14. November in der Sendung XY Ungelöst vorgestellt.

(Quellen: Live-Ticker der Pressekonferenz im Focus, Bild, Ermittlungsgeschichte und Traueranzeige bei der FAZ)

Update: Dieser Screenshot aus Facebook zeigt, dass Maria in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet hat:

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Ob sie dort Kontakt mit ihrem späteren Mörder hatte, ist bisher noch nicht bekannt.

Video der Pressekonferenz: