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Multikulturelle Gewaltfolklore in Karlsruhe und Pforzheim

Von ALEX CRYSO | Was stellt man sich nicht alles unter einem gedeihlichen Multikulti vor: Eine bunt zusammengewürfelte Welt, die sich versteht. Die Abschaffung zwischenmenschlicher Grenzen mit Toleranz als absolutem Oberbegriff. Und jeder bringt ein kleines bisschen Vielfalt mit ein – ganz egal, ob in kultureller, kulinarischer oder sportlicher Hinsicht. Die linke Chaoshochburg Pforzheim, aber auch das von der SPD heruntergewirtschaftete Karlsruhe sind leider die besten Beweise dafür, dass nichts von davon der Fall ist. Dass Multikulti nur Verwahrlosung, Geisteskrankheiten und das Zerwürfnis der Menschen untereinander bedingt!

Am gestrigen Dienstagabend war es in der ehemaligen Goldstadt mal wieder soweit: Auf dem Pfälzer Platz in der Pforzheimer Nordstadt gerieten die Mitglieder zweier irakischer und kurdischer Familien aneinander. Etwa dreißig Familienangehörige waren  bei der Keilerei zwei Männer zugegen, nochmals rund 100 Schaulustige gesellten sich spontan hinzu, was selbst die Pforzheimer Zeitung als „explosive Mischung“ bezeichnete. Ein multikulturelles Pulverfass, das jederzeit hätte hochgehen können! Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig, um den Pulk auseinander zu treiben.

Grund für die Auseinandersetzung waren Pöbeleien und Provokationen unter den Kindern der Familien, was die Erwachsenen zum Handeln auf den Plan rief. In Pforzheim sind solche interkulturellen Massenhappenings seit geraumer Zeit keine Seltenheit mehr: So war es beispielsweise im Januar zu einer weiteren Großschlägerei zwischen zwei irakischen Familien im Bereich der Pforzheimer Inselschule gekommen. Insgesamt 17 Streifenwägen mussten anrücken, um die Eskalation zu verhindern. Nur ein Beispiel von vielen…

Noch in derselben Nacht auf den 17. Juni 2020 ereignete sich im nicht allzu weit entfernten Karlsruhe ein ähnliches Schauspiel: Dort wurden ungefähr 30 mit Holzlatten bewaffnete Männer bei einer Grünanlage entlang der Augartenstraße von der Polizei gestellt, um eine weitere Massenschlägerei zu verhindern. Ein Aufgebot von zehn Streifenwägen war von dabei Nöten, um für die nächtliche Sicherheit zu sorgen.

Ganz ohne Blessuren ging es trotzdem nicht: Ein 19-Jähriger gab an, von einer größeren Personengruppe zusammengeschlagen worden zu sein. Angeblich bestand schon vorab eine Verabredung zum Faustkampf. Einer Bekannten seien unsittliche Bilder zugeschickt worden sein, die Lattenträger wurden bereits im Vorfeld als Verstärkung bestellt. Eine nationale Herkunft wurde zwar nicht genannt, doch dürfen die üblichen Vermutungen gerne angestellt werden.




Mülheim: 20 Männer prügeln sich vor Döner-Imbiss mit Holzlatten

Von EUGEN PRINZ | Eine „corona-gerechte“ Massenschlägerei gab es am Samstagabend gegen 20.30 Uhr vor einem Döner-Imbiss in der Eppinghofer Straße in Mülheim/Ruhr.

Ursache der Auseinandersetzung war eine Meinungsverschiedenheit zwischen einigen „Männern“, denen das Döner-Fleisch zu dunkel war und dem Inhaber des Ladens, sowie seinen Mitarbeitern.

„Corona-gerechte“ physische Problemlösung

Nachdem sich im Laufe der Diskussion sehr schnell herausstellte, dass die Angelegenheit nicht auf sachlicher Ebene zu klären war, blieb nur noch der in diesen Kreisen nicht unübliche physische Problemlösungsmodus. Allerdings stand man hier vor der Schwierigkeit, dass sich aufgrund des wegen „Corona“ geltenden Mindestabstands, der sonst in solchen Fällen übliche Nahkampf verbot.

Und hier ist es wieder einmal der Einfallsreichtum einiger unserer Mitbürger mit Migrationshintergrund, der uns in ehrfürchtiges Staunen versetzt. Die „Männer“ lösten das Problem, in dem sie die Einhaltung des Abstandsgebotes durch den Einsatz von Holzlatten und anderen Schlagwerkzeugen mit entsprechender Reichweite, lösten.

Diese vorbildliche Handlungsweise inspirierte sogar die eintreffende Polizei, die sich ein Beispiel nahm und durch den Einsatz von Schlagstöcken ebenfalls den Mindestabstand wahrte. Unübertroffen ist jedoch die Gesetzestreue einiger der „Männer“, die beim Eintreffen der Ordnungshüter pflichtbewusst für den Maximalabstand sorgten, in dem sie davonrannten.

Anzeige trotz Einhaltung des Mindestabstandes

Der Polizei muss allerdings eine gewisse Humorlosigkeit unterstellt werden. Denn trotz der vorbildlichen Einhaltung der Abstandsregeln werden nun jene Beteiligte, denen man habhaft werden konnte, wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Drei Personen im Alter von 27, 29 und 54 Jahren kamen mit leichteren Verletzungen ins Krankenhaus. Man kann nur hoffen, dass sie dort keinem Corona-Patienten das Bett wegnehmen.

In Mitleidenschaft gezogen wurde auch der Imbiss, da Stehtische, Flyer sowie diverse Kisten, die wegen der aktuellen Corona-Pandemie für den vorgeschriebenen Mindestabstand sorgen sollten, ebenfalls an der Auseinandersetzung teilnahmen.

Und hier noch der zweite Teil der bewegten Bilder aus Corona-Deutschland im Jahr 2020:


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Buntes München: Weihnachts-Massenschlägerei direkt am Stachus

Von MAX THOMA | „O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit – Welt liegt in Banden, Christ ist erstanden – Freue dich, buntes München!“ Deutschland verändert sich – und insbesondere die ehemals elegant-idyllische Innenstadt Münchens leidet: Innerhalb weniger Tage wurde in der Bayerischen Landeshauptstadt gleich zweimal der vorweihnachtliche „Notstand“ ausgerufen.

Vor zwei Wochen rief der rotgrüne Münchener Stadtrat mit großer Mehrheit den so genannten „Klimanotstand“ aus und am Folgetag vermeldeten die Luxusgeschäfte in der Innenstadt den „Rolex-Notstand“: Alle Luxusuhren der Schweizer „Nobelmarke“ sind derzeit in und um München ausverkauft und wegen der großen Nachfrage wurden sogar alle Wartelisten einstweilig geschlossen.

Dem Vernehmen nach hat die umstrittene SPD-Staatssekretärin mit Luxury-Watch-Tick und stolzem Migrationshintergrund und ihre steuerfinanzierten Diäten-Ritter-Freunde zum (P)-Rolex-Powershopping „radikal“ zugeschlagen – SPD und Anitfa müssten ja nach ihrer Ansicht noch „radikaler“ werden. Doch derzeit beschäftigt ein weiterer tatsächlicher Notstand die Münchener Polizei und Staatsanwaltschaften mehr: Die drastisch zunehmende Gewalt von „Personengruppen“ und gewaltbereiten Horden direkt in der Münchner Innenstadt.

Polizeigroßaufgebot stoppt Massenschlägerei

So „eskalierte“ am zweiten Weihnachtsfeiertag einmal mehr eine Auseinandersetzung am weltbekannten Stachus, dem Wohnzimmer Münchens, zu einer Massenschlägerei mit über 40 Beteiligten. Darunter viele Täter ebenfalls mit Migrationshintergrund, aber oft noch ohne Rolex. Es kam zu einer wilden und lautstarken Prügelei – um 6 Uhr morgens – vor der „Frühmesse“. Die Polizei rückte mit 25 Streifenwagen und rund 80 Beamten aus der nahe gelegenen Ettstraße an. Sechs Jugendliche wurden zunächst zur Feststellung der Personalien festgenommen. Unter den Beteiligten gab es drei Verletzte, die noch vor Ort behandelt wurden. Die anderen Tatbeteiligten flüchteten, als die Beamten eintrafen. Was der Auslöser für die erneute Auseinandersetzung vor dem Stachus-Mc Donald’s war, war „zunächst unklar“.

Die ersten Anrufe in der Einsatzzentrale des Präsidiums klangen dramatisch – dem Umvolkungs-Weihnachtswunder angemessen. Es gebe mehrere Verletzte, teilten schockierte Zeugen der Polizei mit. Sofort wurden alle verfügbaren Kräfte losgeschickt, insgesamt 19 Streifenwagen und sechs Mannschaftstransporter mit einem Einsatzzug. Besonders aggressiv benahm sich ein 22-Jähriger aus dem nördlichen Landkreis. Der gebürtige Grieche trat einen Polizisten gegen das Knie. Der Beamte wurde dabei leicht verletzt. Der Täter wurde wegen Widerstand und Körperverletzung festgenommen.

„Jugendspezifische Gewalttaten“

Alle Tatverdächtigen „stammen aus Deutschland und der EU“ so die Pressestelle der Münchner Polizei, allesamt wohnen in München oder dem Landkreis. Die Ermittlungen hat inzwischen das Kommissariat K 23 übernommen, zuständig für „jugendspezifische Gewalttaten“. Gegen die Beteiligten der Massenschlägerei wird wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Was der Auslöser für die Massenschlägerei war, ist derzeit noch unklar.

Insgesamt blieb es an Weihnachten nach Angeben der Münchner Polizei „eher ruhig“. Die Polizei registrierte an Heiligabend 850 Einätze, am Ersten Feiertag 520 und am Zweiten Feiertag 420 Einsätze: Bei einer weiteren Prügelei vor einem Münchner „Club“ schritt die Polizei ebenfalls ein. Dabei wurde einer der Partygänger wegen der Unachtsamkeit eines Polizisten von einem Polizeiauto überrollt.

Zu Boden geschlagen und ausgeraubt wurde ein 45-jähriger Mann, als er sich am U-Bahnhof Feldmoching befand. Ein 18-Jähriger wurde Opfer einer Prügelattacke, weil er in der S1 Richtung Freising zu laut lachte – der Täter konnte flüchten. Am ersten Weihnachtsfeiertag versuchte ein Mann eine Werkzeugtasche von einem Fahrrad zu reißen und wurde von einem Münchner angesprochen, der daraufhin von dem „Mann“ mit einer Waffe bedroht wurde.

O du fröhliches buntes München, wie grün sind deine Wähler?
Macht hoch die Tür’, die Tor’ macht weit – Halleluja!




Massenschlägerei im Münchner Westend mit 100 Vermummten

Von DAVID DEIMER | Am späten Freitagabend ist es vor einem Lokal im bunten Stadtteil Westend in der Münchner Innenstadt zu einer „Massenschlägerei mit mehreren Personen“ und erheblichen Verwüstungen gekommen. Ein Polizeisprecher konnte die Zahl der Beteiligten noch nicht genau benennen. Laut Zeugen sollen es jedoch an die 100 Personen gewesen sein – „allesamt männlich“, wie die Polizei mitteilte.

Mehrere „Personengruppen“ gingen im Außenbereich der Sportsbar „Trakya“ (das bedeutet Thrakien auf türkisch) überfallartig auf andere Personengruppen los – der Außenbereich wurde im Zuge der wilden Schlägerei erheblich verwüstet. Mehrere geschockte Anwohner und Gäste des ansonsten gemütlichen Lokals alarmierten daraufhin den Notruf. Als die Polizei „mit vielen Kräften“ vor Ort eintrafen, sind sowohl die Angreifer als auch die Angegriffenen geflüchtet, erklärte der Sprecher. Der Vorfall ereignete sich gegen 23 Uhr in der Parkstraße. Nur eine Person konnte laut Polizei festgenommen werden. Wie der Polizeisprecher mitteilte, erlitt eine Person eine Kopfplatzwunde – über weitere Verletzungen aller Beteiligten sei noch nichts bekannt.

„Risikospiel“

Der Anlass für die Massenschlägerei ist derzeit noch unklar, der Polizeisprecher erklärte, dass es mehrere Hinweise von Zeugen geben würde, die auf einen „Fußball-Zusammenhang“ deuten. Dem Bayerischen Rundfunk zufolge sollen Zeugen vor Ort skandierte Parolen gehört haben, die einen Bezug zum TSV 1860 München haben. Die Löwen spielten am Samstag gegen den FC Carl Zeiss Jena – die Münchner Polizei rechnete bereits mit größeren Ausschreitungen im Rahmen des Spiels. Das Spiel gegen Carl-Zeiss Jena wurde 15 Minuten später als geplant aufgrund „einer Verspätung der Gästefans“ angepfiffen. 1860 gewann – den Treffer zum 3:1 erzielte der 60er Efkan Bekiroglu.

Die Polizei geht inzwischen von einer organisierten Aktion aus. In den letzten Jahren hatte es immer wieder Schlägereien im Westend von „rivalisierenden Jugendgruppen“ gegeben. Ebenfalls im Münchner Westend an der weltbekannten Theresienwiese stürmte am Ostersamstag ein „geistig verwirrter“ (Mainstream-Medien) Somalier den Ostergottesdienst in der St. Pauls-Kirche, der mit 500 meist kroatischen Christen gut besucht war. Der Täter hatte „Unverständliches“ gerufen, laut Zeugenaussagen „Allahu Akbar“. Viele Augenzeugen berichteten von „dramatischen Momenten“ und einem „lauten Knall“. Danach brach Panik bei den Messebesuchern aus (PI-NEWS berichtete). Die bunte Münchener Presse hatte den Vorfall weitgehend verschwiegen.




Schüsse und Prügelfolklore: Afghanen und Türken bekriegen sich

Am vergangenen Samstag explodierte einmal mehr die Buntheit im Land. Im Baden-Württembergischen Rastatt gingen gegen 14.30 Uhr mehrere Anrufe bei der Polizei ein, die von Schüssen und Gewalttätigkeiten im Schlosspark, bzw. im Bereich des Bahnhofs berichteten. Ersten Meldungen zufolge sollen etwa 20 Personen an den kulturellen Darbietungen beteiligt gewesen sein. Laut Polizeibericht wurden beim Eintreffen der Beamten nur noch ein 21-jähriger Afghane und ein 33 Jahre alter Türke angetroffen. Um etwa 16.15 Uhr gab es erneut Alarm. Am Bahnhof würden sich geschätzt 30 Personen prügeln. Das Video oben zeigt eine der leider nun in Deutschland üblichen „südländischen Mediation“ mit diversen Schlaggegenständen.

Diesmal waren noch nicht alle geflohen. Die Bundespolizei traf laut Bericht mehrere Männer an – zwei davon mit Verletzungen, die behandelt werden mussten. Insgesamt seien dann 20 Personen, „die mit den Vorfällen in Zusammenhang stehen könnten“, kontrolliert worden. Die ebenfalls üblichen Platzverweise wurden erteilt. Was im besten Fall heißt, die nächste Gewaltorgie findet eben zwei Straßen weiter statt.

Außerdem seien „diverse Beweismittel“ und Patronenhülsen einer Schreckschusswaffe sichergestellt worden. Die beteiligten Personen seien „mit Auskünften eher zurückhaltend, was die Ermittlungen zum Hintergrund der Auseinandersetzungen erschwere“, teilt die Polizei mit.

Bereits am Sonntagmorgen ging es aber munter weiter. In der S 8 von Karlsruhe nach Freudenstadt kam es zu einer „Auseinandersetzung“ zwischen fünf bis sechs „Personen“. Aber auch hier waren die Täter leider schon weg, als mehrere Streifen von Landes-und Bundespolizei beim Zughalt im Bahnhof Ötigheim eintrafen. Es seien Videoaufzeichnungen des betreffenden Wagens gesichert worden.

Jetzt kann man sagen, wenigstens bekriegen sie sich hierbei nur untereinander. Dennoch bleibt es ein Krieg auf deutschem Boden, dessen Höhepunkt mit Sicherheit noch lange nicht erreicht ist. Eine vor 2015 kaum bekannte Welle der Gewalt bricht sich über einem Land, in dem man noch vor einigen Jahren auf Bahnhöfen bestenfalls beklaut oder von Betrunkenen mal angepöbelt wurde. Heute sind Bahnhöfe für den normalen unbewaffneten Bürger teils hochgefährliche Zonen. Von Parks und stark bereicherten Stadtvierteln ganz zu schweigen. (lsg)




Pforzheim: Ein Mekka der bunten Massenschlägereien

Von PI-NEWS LUDWIGSBURG | Der Fasching ist vorbei, doch die Moslems hauen weiter auf die Pauke! Erst am Abend vom Aschermittwoch war es wieder soweit: Da rückten 15 Streifen- und zwei Mannschaftswägen auf den Pforzheimer Leopoldsplatz aus, um ein buntes Treiben der ganz besonderen Art zu unterbinden. Nicht die Mitglieder zweier rivalisierender Faschingszünfte hatten sich im Stadtzentrum eingefunden, sondern rund 150 verhaltensauffällige „Jugendliche“ und Anwesende, die wie immer einen islamischen Migrationshintergrund (Syrer, Afghanen, Iraker) vorzuweisen hatten. Zwar konnten die Einsatzkräfte eine größere Eskalation verhindern, doch wäre dies längst nicht das erste Mal in der übersichtlichen kleinen Großstadt (zirka 127.000 Einwohner) am Rande des Nordschwarzwaldes, dass Multikulti zum explodierenden Pulverfass wird.

Bereits im Februar letzten Jahres wurde der Leopoldsplatz zum Schauplatz einer Massenschlägerei, an der rund 70 Personen aus dem Irak, Syrien, Afghanistan, dem Kosovo und Griechenland das Umfeld bildeten. Auch hier musste sich ein polizeiliches Großaufgebot der randalierenden Menge entgegenstellen – nur wenige Tage später titelte die Pforzheimer Zeitung, dass die von Oberbürgermeister Peter Boch (CDU) eingeführte City-Streife, die eigentlich zum Schutz der Bürger eingeführt wurde, bei solchen Szenarien merklich an  „ihre Grenzen stößt“.

Dass Boch sehr gut daran täte, sein Sicherheitskonzept gründlichst zu überdenken, zeigt nicht nur der Vorfall vom Aschermittwoch, sondern auch was nach dem Vorfall im Februar 2018 geschah: Da prügelten sich des Nachts ganze Horden von Moslems mit Yesiden, die als Salafisten-Hochburg bekannte Nordstadt wurde gleich mehrfach zum Schauplatz von Massenschlägereien. Im Benckiserpark „kommunizieren“ Gruppen von Irakern und Afghanen mit Fäusten und Tritten, auf dem Weihnachtsmarkt hauen sich Marokkaner und Tunesier gegenseitig die Holzlatten ins Gesicht und auch vor einer nicht benannten Diskothek führten Moslems den gewalttätigen interkulturellen „Gruppentanz“ auf. Die Polizei hat alle Hände voll zu. Eine Zeit lang konnte man fast jede Woche und in unschöner Regelmäßigkeit von neuen Gewaltausbrüchen lesen und hören. Die Massengewalt war omnipräsent, doch nur wenige nehmen das zur Kenntnis.

Bis aufs letzte Messer und mit peinlichster Penetranz verteidigen hingegen die Pforzheimer Gutmenschen ihre „Goldstücke“, die mittlerweile an der 70-Prozent-Marke kratzen dürften, was die Zahl der Einwohnerschaft betrifft. Ganz frei nach dem Motto: „Lang lebe die Toleranz – pfeif auf den Untergang!“, wird alles beiseite gewischt, was mit klassischer Vernunft und einem gesunden Existenzwillen zu tun hat. Selbstredend sind dies fast ausschließlich Moslems, Sozialschmarotzer und Kriminelle, die in der hochgradig versifften und hoffnungslos überschuldeten Linksaußen-Kommune Pforzheim ein warmes Nest gefunden haben.

Neuster Streich aus der schwäbisch-badischen Schildbürgerstadt: Eine Lichterprojektion mit wechselnden Zitaten zu Freiheit, Toleranz und Menschlichkeit, die vom 10. bis 15. März am Pforzheimer Hilda-Gymnasium (interessanterweise keine fünf Minuten von der Schlössle-Galerie entfernt!) zu sehen sein wird. Religionslehrer Georg Hauser dazu: „Wir sind stolz auf unsere Hilda-Gemeinschaft, in der Menschen aus vielen verschiedenen Nationen, Kulturen und Religionen tagtäglich das Miteinander gestalten.“ Die Zitate gelten als Hinweis darauf, dass Menschlichkeit, Toleranz und Respekt die Grundbedingungen für ein gedeihliches  Miteinander sind. Man sieht es ja!

Toleranz bis zur fast schon lächerlichen Selbstaufgabe, in Pforzheim leider kein Einzelfall: Mitte Februar wurde im Kulturhaus Osterfeld ein Konzert gegen Rechts veranstaltet, das von der lokalen Presse (Kurier) „als Geschenk an die Stadt“ bezeichnet wurde.

Der bei Porsche in Ungnade gefallene Ex-Aufsichtsrat Uwe Hück will in den städtischen Gemeinderat, um dort unter anderem für die „stärkere Einbindung von Migranten“ zu sorgen. Erst kürzlich wurde sein „SPD-Revolutionsbüro“ eröffnet. Schon seit vielen Jahren betreibt er zweifelhafte Integration durch das Training mit ausländisch-muslimischen Jugendlichen im Kickboxen und im Muay Thai. In aller Regelmäßigkeit werden Kundgebungen gestört, die an die deutschen Opfer der Pforzheimer Totalzerbombung vom 23. Februar 1945 erinnern. Grüne Gutmenschen und Antifa-Terroristen sind gleichermaßen an den Aktionen beteiligt.

Anfang des Jahres formierte sich sehr medienwirksam die Pforzheimer Gruppierung der „Omas gegen Rechts“. Es gibt gefühlte 1.000 Integrationsprogramme, von denen kein einziges Wirkung zeigt. Erst in der heutigen Samstagsausgabe der Pforzheimer Zeitung war zu lesen, wie sich die Bürger des nahe gelegenen Ortes Remchingen für den Bau eines weiteren Asylantenheims (voraussichtliche Kosten: etwa 600.000 Euro) stark machen. Wie immer wurden die gängigen „Kein Mensch ist illegal“-Transparente geschwenkt. Sogar die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney, sowie die beiden Bundestagsabgeordneten Katja Mast (SPD) und Günther Krichbaum (CDU) statten dem fragwürdigen Szenario einen Besuch ab.




Köln: Narrenfreiheit für kurdisch-persisches Krawallpublikum?

Von MARKUS WIENER | Nach und nach werden weitere Hintergründe zu der Massenschlägerei inklusive mehrerer Schüsse im Kölner Grüngürtel in der Nähe des Decksteiner Weihers bekannt. Wo sich am Montag dramatische Szenen abspielten, herrscht ansonsten eher beschauliches Ausflugstreiben: Denn der Decksteiner Weiher mit Bötchenfahrten und gediegenem gastronomischen Angebot gilt eigentlich als beliebtes Naherholungsgebiet vieler zahlungskräftiger Kölner aus dem Stadtbezirk Lindenthal.

Am Montag dagegen feierten rund 5000 Menschen unangemeldet das persische Neujahrsfest in den dortigen Grünanlagen. Mit teils hitzigen Auseinandersetzungen unter den vor allem kurdischstämmigen Partygängern, die dann in mehreren Massenschlägereien und deutlich hörbaren Schüssen eskalierten.

Laut einem Bericht der Kölner Bildzeitung hätten solche Zustände zum persischen Neujahrsfest aber nicht zum ersten Mal am Decksteiner Weiher geherrscht. Vielmehr ginge dieses unangemeldete Treiben schon seit Jahren so. Ohne irgendwelche behördlichen Genehmigungen, Sicherheitskonzept, Toilettenhäuschen oder sonstige organisatorische Vorkehrungen. Die reguläre Außengastronomie des nahegelegenen mondänen „Haus am See“ würde deshalb an diesem Tag schon gar nicht mehr öffnen und lieber auf den eigenen Umsatz verzichten.

Für die Stadt Köln scheint das alles aber kein Problem darzustellen, wie Stadtsprecherin Inge Schürmann gegenüber der Bildzeitung erklärte: „Das ist ein Zusammentreffen von Menschen, das die bestimmungsgemäße Nutzung des Grüngürtels hergibt. Es ist keine formelle Veranstaltung“.

Eine Aussage, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte und zu einem kleinen Gedankenexperiment einlädt: Was würde die Stadt Köln wohl dazu sagen, wenn sich jedes Jahr 5000 Skinheads unangemeldet in einer Kölner Grünanlage zum Saufen und Prügeln treffen würden? Mal abgesehen davon, dass man wahrscheinlich im ganzen Rheinland keine 50 Skinheads mehr finden kann, ist die Frage natürlich rhetorischer Natur. Selbstverständlich würden weder die Stadt Köln noch die Polizei einem solchen Treiben auch nur fünf Minuten tatenlos zusehen und stattdessen rigorose Schritte zur Unterbindung einleiten.

Doch wie sagten schon die römischen Gründungsväter der Colonia so passend: quod licet iovi, non licet bovi …


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über markus.wiener@stadt-koeln.de erreichbar.




Hannover: Massenschlägerei Türken gegen Kurden – 200 Beteiligte!

Von JOHANNES DANIELS | Deutsche Flughäfen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Konnte man früher in der Lounge in aller Ruhe einen „Bloody Mary“ genießen, so bekommt man heute dafür eine blutige Nase – im Terminal B des internationalen Flughafens Hannover-Langenhagen zumindest.

„Operation Olivenzweig“ – Nord

Dort gerieten am Montagnachmittag seit 16:30 Uhr knapp 200 Türken und Kurden mit schlagfertigen Argumenten aneinander. Sowohl Landes- als auch Bundespolizei sind derzeit am Terminal und konnten zunächst eine weitere Eskalation unterbinden. Ein Großaufgebot der Polizei ist im Zeichen des multivariaten Kültüraustausches derzeit am Flughafen im Einsatz.

Ersten Informationen zufolge hatten „niedersächsische Kurden spontan“ gegen das militärische Vorgehen der Türkei gegen Kurden demonstriert. Türkischstämmige Fluggäste von Turkish Airlines haben daraufhin die Demonstranten attackiert. Die Polizei musste Pfefferspray einsetzen, um beide Seiten voneinander zu trennen. Die türkischen Gäste skandierten dazu „Erdogan“-Rufe.

Am Klagesmarkt in Hannover findet seit 16 Uhr ebenfalls eine „spontane“ Kundgebung gegen den Einmarsch der Türken in kurdische Gebiete statt. Nach Polizeiangaben ist eine größere Gruppe von mehr oder weniger friedlichen Kurden vom Flughafen auf dem Weg zum Klagesmarkt.

„Operation Olivenzweig“ – Süd

Nach dem Beginn der türkischen Bodenoffensive in Nordsyrien haben die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) einen Gegenangriff gestartet. Die Kämpfer sind an mehreren Fronten im Nordwesten und Osten der kurdisch kontrollierten Enklave Afrin vorgerückt. Nach heftigen Kämpfen kann die Kurdenmiliz YPG Beobachtern zufolge einige verlorene Posten zurückerobern. Die türkische Armee zerstörte indes zwei gegnerische Raketenstellungen. Gekämpft wird nun an mehreren Fronten – auch in Hannover-Langenhagen!

Südtürkei / Nordsyrien: Deutschland vs. USA

Ein Rüstungsexperte der Bundeswehr bestätigte, dass die Türkei bei der Offensive auch Panzer vom Typ Leopard 2 A 4 aus deutscher Produktion einsetze. Hoffentlich sind diese Leos in besserem Zustand als Flinten-Uschis schlecht gewarteter bunter Schrotthaufen. Entsprechende Fotos wurden unter anderem von der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu verbreitet. Die kurdische YPG wird dagegen von den USA militärisch unterstützt. Es bahnt sich im Orient eine veritable Material-Schlacht „Deutschland vs. USA – Merkel vs. Trump“ – an. Ein Treppenwitz der lausigen deutschen Außenpolitik.




Göttingen: Massenschlägerei mit 200 „Flüchtlingen“ in Innenstadt

Hier in der Göttinger Innenstadt fand die Massenschlägerei statt. Das Bild sagt alles.... "Dunkler Teint".

Von CHEVROLET | Irgendwie hat man sich daran schon gewöhnt: da treffen sich wahlweise mal „Männer“ oder „Großfamilien“ – in Wirklichkeit Moslems, Zigeuner, „Flüchtlinge“ – und fangen eine fröhliche Prügelei an. Hinterher will‘s keiner gewesen sein, und nur die Polizei war böse. Die bekannten Gruppen jammern dann gerne. In vielen Fällen sind „Flüchtlinge“ beteiligt. Aber das wird natürlich nach Kräften geheim gehalten.

Ein Paradebeispiel lieferte das vergangene Wochenende: Da teilt die Göttinger Polizei in der Nacht zum Montag über die Agentur DPA mit, dass sich in der Innenstadt an die 200 Personen eine Massenschlägerei geliefert hätten. Es habe sich um „Flüchtlinge“ aus Syrien und dem Libanon, nach anderen Quellen aus Libyen, gehandelt. Das wäre als solches ja nicht weiter ungewöhnlich und kaum der Rede wert.

Doch nun scheint die Göttinger Behörde „zurückgepfiffen“ worden, was im tief-rot-grünen Göttingen auch wiederum nicht wirklich überraschen kann.

In der Alpen-Prawda, also der Süddeutschen Zeitung, liest sich das dann so: Eine Massenrandale hätte es (natürlich) nie gegeben. Rund um ein Shopping-Center und die umliegenden Fast-Food-Läden

sollen fünf, vielleicht auch zehn Syrer und Libanesen aneinandergeraten sein, nicht aus politischen Gründen, wie ein Polizeisprecher betont. Wer aus welchem Grund mit wem Streit anfing, ist unklar. Die Beteiligten hätten keine große Lust, mit der Polizei zu reden, sagt der Behördensprecher. Der mutmaßliche Anführer der Raufbolde wurde über Nacht in Gewahrsam genommen, sei aber, wie die übrigen Personen, inzwischen wieder auf freiem Fuß.

Kurzum, ein paar Raufbolde waren es, die sicher „nur spielen“ wollten.

FOCUS online erfindet da noch eine schönere Sprachregelung: Es habe zwischen den 200 „Flüchtlingen“ eine „aufgeheizte Stimmung“ geherrscht, Partytime eben. Die Polizei berate nun wie man künftig „mit diesem kleinen Problem“ umgehen wolle, auch in „kräftekonzeptioneller Hinsicht“, denn es müsse geklärt werden, wo Einsatzkräfte bei „aufgeheizter Stimmung“ abgezogen würden.

Die Alpen-Prawda stellt die Frage, wie denn aus ein paar Raufbolden eine Massenschlägerei werden konnte. Die Antwort gibt sie gleich mit: wegen der Polizei!

Die Polizei der niedersächsischen Universitätsstadt räumt einen Fehler bei der öffentlichen Kommunikation ein, vielleicht habe es sich auch um ein Missverständnis gehandelt. Tatsächlich seien am Sonntagabend etwa 200 Leute verschiedener Nationalitäten um das Einkaufszentrum herum unterwegs gewesen.

Aus ihren Reihen heraus seien die Schläger gekommen. Die allermeisten hätten sich aber nicht selbst geprügelt. Wer nun wann wem gegenüber missverständliche Äußerungen gemacht hat, ist am Montagvormittag noch unklar. Dass es sie überhaupt gegeben hat, scheint der Polizei durchaus unangenehm zu sein. Dem betreffenden Mitarbeiter offenkundig auch, wie der Sprecher erkennen lässt.

Unbestritten bleibt aber die Tatsache, dass die Polizei 25 Beamte brauchte, um mit den „paar Raufbolden“ fertig zu werden.

Jedenfalls nicht sein kann, was vor der Wahl nicht sein darf. So war das beim Volksfest in Schorndorf auch. Die Polizei sprach von 1000 moslemischen Randalierern, am nächsten Tag waren es ganz plötzlich nur noch 100, weil die Polizei ja etwas Falsches gesagt habe. Alles normal in der DDR 2.0 der FDJ-Sekretärin Erika.