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AfD-Krise in NRW: “Causa Helferich” vor finaler Entscheidung

UPDATE am Ende dieses Textes. Der AfD-Bundesvorstand entscheidet heute seit 8 Uhr in einer Personalie, die das Potential dazu hat, den Bundestagswahlkampf im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen erheblich zu beeinträchtigen. Es geht um den stellvertretenden Landesvorsitzenden Matthias Helferich, der auf dem NRW-Listenplatz 7 beste Chancen hat, dem neuen Bundestag anzugehören. Der eloquente 33-jährige Rechtsanwalt gilt als einer der Hoffnungsträger der NRW-AfD und steht – gerade deshalb? – im Visier einer vom WDR getragenen Rufmordkampagne. Und das leider wieder einmal befeuert und unterstützt von Teilen der eigenen Partei.

Die Details der Affäre kann in den Medien nachgelesen werden. Seine Sicht der Dinge hat Helferich nun erstmals außerhalb der Parteigremien vor der entscheidenden Sitzung des AfD-Bundesvorstandes in einem kurzen Videostatement dargelegt. Im Kern geht es um angebliche Äußerungen Helferichs in einem fünf Jahre alten Privatchat mit einem “Parteifreund”. Von diesem „Parteifreund“ wurden nun Screenshots unter anderem an den AfD-Vorsitzenden Jörg Meuthen weitergegeben. Der WDR und andere Medien bekamen diese angeblichen Chatverläufe ebenfalls passend zum Auftakt des Bundestagswahlkampfes zugespielt.

Matthias Helferich hat die inkriminierten Äußerungen in seinem Videostatement nun inhaltlich als Persiflage bzw. schwarzen Humor in einer Privatunterhaltung eingeordnet. Seine innerparteilichen Gegner wollen dagegen diese rechtswidrig weiter gegebene private Unterhaltung weiter als Vorwand nutzen. Mutmaßlich um eine aus ihrer Sicht unbequeme Führungsfigur kaltstellen zu können.

Erschütternd ist dabei die Erkenntnis, dass von gewissen Akteuren nicht davor zurückgeschreckt wird, vermeintliche oder echte Äußerungen aus privaten Unterhaltungen für innerparteiliche Ränkespiele und sogar offizielle Vorstandsentscheidungen zu nutzen. Merken die Verantwortlichen eigentlich nicht, dass sie damit die sprichwörtliche Büchse der Pandora öffnen? Illegal verschaffte Mitschnitte von privaten Chats, Briefverkehren oder mündlichen Unterhaltungen sollten für eine Rechtstaatspartei grundsätzlich nie eine Rolle spielen. Schließlich ist auch der Zusammenhang und der Adressat einer Äußerung zu berücksichtigen.

Was vor Gerichten aus gutem Grund nicht verwertbar ist, sollte auch für AfD-Vorstände tabu sein. Die Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes und privater Schriftverkehre – und nichts anderes sind Vier-Augen-Chatverläufe – sind ein Grundbaustein unseres sozialen und auch politischen Lebens. Wie soll spontane persönliche Kommunikation unter politisch Aktiven überhaupt noch stattfinden, wenn man in Zukunft damit rechnen muss, dass jede satirische Bemerkung, jeder verunglückte Witz, jede private Lästerei wie ein offizielles Statement gewertet werden kann – mit allen Konsequenzen? Das wäre eine regelrechte Steilvorlage für Denunzianten, Erpresser und auch geheimdienstliche Akteure.

Dennoch wird genau das nicht zum ersten Mal in der AfD versucht. Sehr zur Freude der Medien und sämtlicher politischen Gegner. Eine Partei, in der ein solches Vorgehen Schule macht, braucht aber gar keine Gegner mehr. Sie wäre sich selbst ihr größter Feind und zum Scheitern verurteilt.

Update 12 Uhr: In seiner heutigen Sitzung hat der Bundesvorstand eine zweijährige Ämtersperre sowie eine sofortige Amtsenthebung gegen Matthias Helferich beim Schiedsgericht beantragt. Dazu Helferich: „Ich hege keinen Groll gegen den Bundesvorstand und verurteile niemanden für sein Abstimmungsverhalten. Den zahlreichen Mitgliedern und Sympathisanten, die sich hinsichtlich dieser Rufmordkampagne solidarisch mit mir zeigten, danke ich von Herzen und freue mich nunmehr auf den beginnenden Bundestagswahlkampf.“




Video: Die Balkanroute ist immer noch offen!

Obwohl in den deutschen Medien die Migrationskrise seit Monaten systematisch kleingeredet wird, befinden sich immer noch Tag für Tag tausende illegale Einwanderer auf dem Weg nach Europa und damit schlussendlich auf dem Weg nach “good old Germoney”.

Manche Einfallstore der letzten Jahren sind dank moderner europäischer Helden wie Viktor Orbán oder Matteo Salvini inzwischen versperrt, aber die von gewissen Kreisen herbei gesehnte Masseninvasion aus Afrika und Nahost findet ständig neue Ausweichrouten. Weil immer noch nicht alle an einem Strang ziehen und weil erst ohne Merkel und Co. eine wirkliche “Festung Europa” geschaffen werden kann.

Auf dem Mittelmeer finden diese Ausweichbewegungen verstärkt nach Spanien statt, nachdem Rom endlich keiner zweiten Völkerwanderung mehr tatenlos zusehen will.

Auf dem Landweg meiden Schlepperbanden inzwischen die sichere Grenzfeste Ungarn und versuchen nun über den westlichen Balkan die Glücksritter, Analphabeten und Kriminellen der dritten Welt nach Europa einzuschleusen.

Neuer Brennpunkt ist dabei das ehemalige Bürgerkriegsland Bosnien-Herzegowina und dessen Grenze nach Kroatien. Den deutschen Medien und Altparteienpolitikern ist diese Entwicklung freilich keine Silbe wert. Umso lobenswerter die Aufklärungsarbeit der beiden nordrhein-westfälischen AfD-Politiker Roger Beckamp und Matthias Helferich vor Ort auf der neuen Balkanroute.

» #Balkanroute – Sarajevo: Wie Deutschland die Flüchtlingsflut stoppen kann. Zwei AfD-Politiker im Gespräch mit islamischen Einwanderern auf dem Weg nach Europa.

» #Balkanroute: Zigeuner ante Portas:

Szenen von der aktuellen Situation an der Grenze zu Kroatien, als diese Woche rund 300 Illegale in den Schengenraum eindringen wollten:

https://www.youtube.com/watch?v=AHn2eeE7P04




AfD-Politiker inspizieren neue Brennpunkte an EU-Außengrenze

Seitdem in Italien mit der rechtspopulistischen Lega Vernunft in die Grenzsicherungspolitik der Regierung eingezogen ist, haben sich die illegalen Migrantenströme und kriminellen Schlepperrouten prompt andere, weichere Einfallstore nach Europa und “good old Germoney” gesucht: die von den herrschenden spanischen Sozialisten nur unzureichend geschützte EU-Außengrenze im westlichen Mittelmeer…

Hauptankunftsregionen sind dabei Andalusien und die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Marokko. In Ceuta hatte erst vor wenigen Tagen ein gewaltsamer Sturm des Grenzzauns durch bewaffnete Afrikaner international für Schlagzeilen gesorgt.

Seitdem reißen die beunruhigenden Nachrichten aus diesem europäischen Vorposten auf dem afrikanischen Kontinent nicht ab. Freilich nur im Internet oder den freien Medien und weniger in GEZ-zwangsgebührenfinanzierten Staatssendern.

Grund genug für die beiden nordrhein-westfälischen AfD-Politiker Roger Beckamp (Köln) und Matthias Helferich (Dortmund), sich kurzfristig ein eigenes, ungeschminktes Bild von den Verhältnissen zu machen.

Beckamp, der schon im Februar zusammen mit anderen AfD-Abgeordneten mit einer Reise auf die Krim für Aufregung beim Establishment gesorgt hatte, dokumentiert auch den aktuellen privaten Vor-Ort-Termin akribisch mit Videos und Fotos auf seinem Twitterkanal.

Wie Beckamp und Helferich telefonisch gegenüber PI-NEWS berichteten, waren bereits nach ihrer Ankunft im marokkanischen Tanger am Freitagabend viele junge Afrikaner im Straßenbild präsent, die offenbar auf Überfahrtgelegenheiten aufs spanische Festland oder nach Ceuta warteten.

Junge, kräftige Afrikaner in Tanger Kasbah (Altstadt).

“Marokkanische Gesprächspartner erzählten uns sogar von Fällen, in denen sogenannte Flüchtlinge per Jetski die Straße von Gibraltar überquert haben sollen.” Im übrigen herrsche im marokkanischen Tanger nach dem Eindruck der beiden AfD-Politiker ein geschäftiges, aber völlig friedliches Treiben, vergleichbar mit vielen anderen Urlaubsregionen am Mittelmeer. Wie sich angesichts dessen z.B. die Grünen aktuell immer noch weigern könnten, Marokko als sicheres Drittland einzustufen, sei völlig unverständlich. Niemand müsse aus Marokko flüchten und schon gar nicht weiter flüchten, nachdem er zuvor hunderte Kilometer Wüste durchquert hat.
 
Anschließend verschafften sich Beckamp und Helferich direkt an der EU-Außengrenze zur spanischen Exklave Ceuta einen Überblick von der aktuellen Situation. Von Samstag bis Montag konnten die beiden zahlreiche Gespräche mit einheimischen Marokkanern und Spaniern sowie mit Migranten aus Schwarzafrika führen. Die Verständigung fand zumeist auf englisch und französisch statt. Aufschlussreich auch ein auf Video dokumentiertes Gespräch mit einem jungen Afrikaner, der freimütig von seinen naiven Plänen erzählt, illegal nach Deutschland einwandern zu wollen, um hier Fußballprofi zu werden.

In Ceuta selbst sei es laut Beckamp und Helferich während ihres Aufenthaltes zu keinen Ausschreitungen oder Auseinandersetzungen an den Grenzanlagen gekommen. Allerdings seien auch hier viele, zumeist junge kräftige Männer aus Schwarzafrika, im Straßenbild präsent. Bei Gesprächen mit Einheimischen würde zudem deutlich, wie angespannt die Stimmung ist. Es brodele weiter und neue Eskalationen seien wohl nur eine Frage der Zeit.

PI-NEWS meint: Reisen wie die der beiden AfD-Politiker Beckamp und Helferich können ein wichtiger Mosaikstein im Kampf gegen Fake-News von Globalisten und Multikulti-Befürwortern sein. Authentische Berichte und Informationen aus erster Hand und daraus resultierend fundierte Gegenargumente wider den zurecht gebogenen Propagandalügen der etablierten Meinungsnannys: Das braucht die patriotische Opposition nicht nur in allen Parlamenten, sondern auch im vor- und metapolitischen Raum.